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OVH stellt neue Server Reihe „Best Value“ vor

OVH stellt neue Server Reihe "Best Value" vor

OVH, Europas größter Provider, führt seine neue Reihe an Dedicated Servern für den deutschen Markt ein: Die Produkte “ Best Value“ sind ab sofort erhältlich und binnen 120 Sekunden innerhalb von Deutschland lieferbar.

Der Server „BV-32“ beinhaltet in seiner Basiskonfiguration einen Intel Xeon E3v4 – 4/8t CPU mit min. 3GHz /3.5GHz, 32GB DDR4 ECC 2400 MHz RAM sowie eine SoftRaid Festplatte mit 2x2TB und ist für 72EUR monatlich erhältlich. Die Version „BV-64“ hat die gleichen Spezifikationen, jedoch 64GB DDR 4 ECC 2400 MHz RAM und kostet 100EUR pro Monat.

Zusätzliche Leistungen der Dedicated Server
Alle OVH Dedicated Server verfügen über einen spezifischen DDoS-Schutz, der Angriffe abwehrt und die Verfügbarkeit der Services sicherstellt. Der DDoS-Schutz ist bei allen Servern inklusive.

Jeder Server verfügt zum einen über eine garantierte Bandbreite von 250 Mbit/s oder 500 Mbit/s. Dank Burst-Modus mit 1 oder 3 Gbit/s sind auch punktuelle Lastspitzen kein Problem. Zusätzliche Bandbreite kann bei Bedarf bestellt werden. Darüber hinaus stehen 500 GB Backup-Speicher, auf dem Daten und Konfigurationsdateien abgelegt werden können, zur Verfügung. Der Speicherplatz ist auf 1 TB, 5 TB oder sogar 10 TB erweiterbar.

Anwender können den Dedicated Servern zusätzlich bis zu 256 Failover-IPs (/26) zuweisen – ohne monatliche Kosten, es fällt lediglich eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 2,40EUR pro IP an.

Über das OVH Kundencenter sind mehr als 90 Betriebssysteme und Lizenzen als automatische Installationen verfügbar. Darunter finden sich Hosting-Standards wie Plesk und cPanel, aber auch Distributionen für Datenbanken wie Microsoft SQL Server 2016.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Botnetze zählen immer noch zu den hartnäckigsten Cyberbedrohungen

2017 hat CenturyLink 104 Millionen Botnetz-Ziele pro Tag erfasst

MONROE, Louisiana, 17. April 2018 – Unternehmen, Regierungen und Verbraucher sollten dem Risiko von Botnetzen mehr Aufmerksamkeit widmen. Das geht aus dem neuen Threat Report von CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) hervor.

Die interaktive Multichannel-Version dieser Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.multivu.com/players/de/8085056-centurylink-2018-threat-report/.

2017 haben die CenturyLink Threat Research Labs im Durchschnitt 195.000 auf Botnetz-Aktivitäten basierende Bedrohungen pro Tag erfasst, die es auf durchschnittlich 104 Millionen spezifische Ziele abgesehen hatten – von Servern und Computern bis hin zu mobilen und anderen internetfähigen Geräten.

„Böswillige Akteure nutzen Botnetze als ein grundlegendes Tool, um sensible Daten zu stehlen und DDoS-Angriffe zu starten“, erklärt Mike Benjamin, Leiter der CenturyLink Threat Research Labs. „Durch die Analyse von Angriffstrends und Methoden der globalen Botnetze können wir neue Bedrohungen besser erkennen und darauf reagieren, um unser eigenes Netzwerk und das unserer Kunden zu schützen.“

Den CenturyLink 2018 Threat Report finden Sie hier: http://lookbook.centurylink.com/threat-report

Wichtige Erkenntnisse
– Regionen mit starken oder schnell wachsenden IT-Netzwerken und Infrastrukturen sind nach wie vor die Hauptquelle für cyberkriminelle Aktivitäten.
o Die fünf Top Länder bezogen auf schädlichen Internetverkehr in Europa waren 2017 Russland, Ukraine, Deutschland, Niederlande und Frankreich.
o Die fünf europäischen Länder mit den meisten Command- und Control-Servern (C2s), die Botnetze steuern, waren Russland, Ukraine, Deutschland, Niederlande und Frankreich.
– Länder und Regionen mit stabiler Kommunikationsinfrastruktur haben nicht nur unwissentlich die Bandbreite für IoT-DDoS-Angriffe bereitgestellt, sie zählen auch gleichzeitig zu den Opfern mit dem größten Volumen an Angriffsbefehlen.
o Die Die fünf wichtigsten Zielländer für Botnetz-Attacken waren die Vereinigten Staaten, China, Deutschland, Russland und Großbritannien.
o Die europäischen Länder mit der größten Anzahl an kompromittierten Hosts bzw. Bots waren Großbritannien, Deutschland, Russland, Frankreich und Italien.
– Die Schadsoftware Mirai und ihre Varianten beherrschten zwar die Berichterstattung, aber die Gafgyt-Angriffe, die von CenturyLink Threat Research Labs gesichtet wurden, richteten mehr Schaden an und hielten deutlich länger an.

Wichtige Fakten
– CenturyLink sammelt täglich 114 Milliarden NetFlows, erfasst mehr als 1,3 Milliarden sicherheitsrelevante Ereignisse pro Tag und überwacht fortlaufend 5.000 bekannte C2-Server.
– CenturyLink entschärft und mitigiert rund 120 DDoS-Angriffe pro Tag und macht pro Monat nahezu 40 C2-Netzwerke unschädlich.
– Der CenturyLink Überblick über die Bedrohungslage in seiner Reichweite und Tiefe basiert auf seinem globalen IP-Backbone, einem der umfangreichsten weltweit. Diese Infrastruktur unterstützt die globalen Aktivitäten von CenturyLink. Die Erkenntnisse daraus fließen in umfassende Sicherheitslösungen, einschließlich Bedrohungserkennung, Auswertung von Logdateien, DDoS-Mitigation und netzwerkbasierte Sicherheitslösungen.

Zusätzliche Ressourcen
– Mike Benjamin fasst die wichtigsten Punkte aus dem CenturyLink 2018 Threat Report zusammen
– Erfahren Sie, wie CenturyLink mit seiner erweiterten Sicht auf die Bedrohungslandschaft Cyber Intelligence auf ein neues Level bringt
– Hier finden Sie den IDC Report: Securing the Connected Enterprise Using Network-Based Security

CenturyLink (NYSE: CTL) ist der zweitgrößte US-amerikanische Kommunikationsanbieter für globale Unternehmenskunden. Mit Kunden in mehr als 60 Ländern und einem starken Fokus auf Kundenerfahrung will CenturyLink sich als weltweit bestes Netzwerkunternehmen positionieren, indem es den steigenden Ansprüchen seiner Kunden hinsichtlich zuverlässiger und sicherer Verbindungen entgegenkommt. Das Unternehmen unterstützt als vertrauenswürdiger Partner seine Kunden auch dabei, die zunehmende Komplexität von Netzwerken und IT zu bewältigen und ihr Geschäft mit Managed Network- und Cybersicherheitslösungen zu schützen.

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Controlware integriert hybriden Schutz vor DDoS-Attacken

Dietzenbach, 6. Februar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, schützt IT-Infrastrukturen zuverlässig vor Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken). Die Kombination aus leistungsfähigen On-Premise-Appliances und innovativen Cloud-basierten Scrubbing-Diensten stellt dabei eine zuverlässige Abwehr von Volumen- und SSL-/TLS-basierten Attacken sicher.

Die Zahl der DDoS-Angriffe steigt rasant. Weltweit sprechen IT-Security-Analysten in der ersten Jahreshälfte 2017 von einem Anstieg um rund 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei einem großen Teil der Angriffe handelt es sich dabei um großangelegte volumenmetrische Attacken professioneller Cyberkrimineller, bei denen Millionen infizierter Systeme zu Botnetzen gebündelt und als Angriffswerkzeuge missbraucht wurden. Besonders gefährlich ist, dass diese Botnetze neben gekaperten Servern und Anwender-PCs immer öfter auch einfache Internet-of-Things-fähige Endgeräte wie Netzwerkkameras oder Router einbinden. Rainer Funk, Solution Manager Information Security bei Controlware, erklärt: „Im Jahr 2020 wird das Internet of Things nach Expertenschätzungen rund 50 Milliarden webfähiger Geräte umfassen – von Smartphones über Smart Cars bis hin zu global vernetzten Industrie-4.0-Plattformen. Da viele dieser Systeme nicht oder nur unzureichend geschützt sind, steht den Angreifern ein riesiges Angriffspotenzial zur Verfügung. Unternehmen sollten das Thema DDoS-Protection daher auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, sondern so schnell wie möglich eine effektive Abwehrstrategie entwickeln.“

ADC für optimalen On-Premise-Schutz

Eine Schlüsselrolle bei der Abwehr von DDoS-Angriffen kommt seit vielen Jahren den sogenannten Application Delivery Controllern (ADC) zu. On-Premise gehostet, konsolidieren moderne ADC leistungsfähige Load Balancing-, WAN-Optimierungs-, Link-Management-, Caching- und Offloading-Features in einer hochperformanten, skalierbaren und flexiblen Appliance. Damit sind sie hervorragend geeignet, um Indikatoren für klassische DoS- und DDoS-Attacken auf Netzwerk-, Session- und Anwendungsebene frühzeitig zu erkennen und proaktiv zu unterbinden – selbst dann, wenn die Angreifer verschlüsselte SSL-Kanäle für ihre Attacken nutzen. Bei der Wahl eines ADCs haben Unternehmen heute die Wahl zwischen einer Reihe großer und kleiner Hersteller. Mit Blick auf die relativ komplexe Integration der Systeme und die langfristigen Ausstrahleffekte der Investitionsentscheidung empfiehlt Controlware in diesem Umfeld, etablierten Herstellern den Vorzug zu geben, da deren Lösungen auch im Hinblick auf die langfristige Investitionssicherheit und die Integrationsoptionen überzeugen.

Zusätzliche Sicherheit durch Scrubbing-Dienste

Bei der Abwehr großangelegter volumenbasierter Angriffe aus Botnetzen stoßen klassische, On-Premise betriebene ADC allerdings mitunter an ihre Grenzen – und können, wenn sie millionenfach unter Beschuss geraten, im schlimmsten Fall selbst zum Single-Point-of-Failure werden. Daher verlassen sich immer mehr Unternehmen bei der DDoS-Abwehr auf Cloud-basierte Scrubbing-Dienste, bei denen externe Dienstleister den Traffic wahlweise durchgehend oder On-Demand überwachen und bei den ersten Anzeichen eines DDoS-Angriffs automatisch eingreifen. Da solche Cloud-basierten Abwehrsysteme selbst nicht von den Attacken betroffen sind, lassen sich auf diese Weise auch Volumen-, Flooding- und Slow-&-Low-Attacken zuverlässig stoppen.

Kein Scrubbing bei TLS-Verschlüsselung

Doch auch Scrubbing-Dienste haben ihre Achilles-Fersen: Besonders schwer wiegt, dass die entsprechenden Services aktuell ausschließlich unverschlüsselten Traffic bereinigen können. Im Umkehrschluss heißt das: Schon heute lassen sich 45 Prozent des Datenaufkommens nicht über Scrubbing-Dienste bereinigen, da sie mit SSL oder TLS verschlüsselt sind – und dieser Prozentsatz wird bis 2018 auf rund 70 Prozent ansteigen. Hinzu kommt, dass auch selbstentwickelte Anwendungen der Unternehmen beim Cloud-basierten Scrubbing in der Regel außen vor sind, da die Managed Service Provider auf keine standardisierten Schnittstellen zugreifen können.

Optimaler Schutz durch hybride Ansätze

„Zuverlässigen Schutz bieten im Augenblick nur hybride Strategien, die leistungsfähige On-Premise-ADC und bedarfsgerechte Scrubbing-Dienste aus der Cloud kombinieren“, betont DDoS-Experte Rainer Funk. „Der mehrstufige Ansatz ermöglicht es den internen IT-Teams, sowohl volumenbasierte als auch verschlüsselte Attacken zuverlässig zu stoppen und sich so auch vor gezielten Angriffen aus dem Internet of Things zu schützen. Die Planung und die praktische Umsetzung einer solchen dualen Strategie gestalten sich allerdings vergleichsweise komplex. Unternehmen sind daher gut beraten, frühzeitig herstellerneutrale DDoS-Experten hinzuzuziehen, die in beiden Bereichen über umfassende Projekterfahrung verfügen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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SoftSelect veröffentlicht kostenfreien Ratgeber für den effektiven DDoS-Schutz

DDoS Attacken wirksam abwehren

SoftSelect veröffentlicht kostenfreien Ratgeber für den effektiven DDoS-Schutz

„ISP´s bieten oft nur trügerische Sicherheit beim DDoS-Schutz“, so SoftSelect Chef Michael Gottwald

Das Mirai-Botnetz („Mirai“: japanisch für Zukunft) hat Ende 2016 bereits einen Vorgeschmack dafür geliefert, wie bestehende Schwachstellen des Internets der Dinge u.a. unter Verwendung von Routern, Überwachungskameras oder Smart Home Geräten für groß angelegte DDoS-Attacken auf tragende Infrastrukturen und Web-Dienste u.a. von Dyn, Amazon, Twitter, Spotify oder Telekom genutzt werden können. DDoS-Angriffswellen jenseits der Terabit-Grenze verursachen nicht nur verheerendere Schäden, sondern treten laut Expertenschätzungen künftig auch häufiger zutage. „Die zunehmende Vernetzung technischer Systeme und deren Öffnung nach innen und außen macht die Gefahr von DDoS-Attacken heute präsenter denn je“, so Michael Gottwald, Geschäftsführer des Beratungs- und Marktforschungshauses SoftSelect. Um über Gefahren und Lösungen rund um das Thema DDoS zu informieren, stellt SoftSelect Unternehmen ab sofort einen kostenfreien Ratgeber mit praktischen Tipps für einen effektiven DDoS-Schutz zur Verfügung.

Mit den stetigen Weiterentwicklungen des Internet of Things (IoT), industrieller Steuerungskomponenten und den wachsenden Wertschöpfungs- und Kollaborationsnetzwerken mit Service-Dienstleistern, Kunden und Lieferanten eröffnen sich hier Cyber-Kriminellen stetig neue Angriffsflächen. Die Akzeptanz von Lösungen für die Industrie 4.0 wird daher ganz entscheidend von der Entwicklung eines ganzheitlichen Risikomanagements und von übergreifenden IT-Sicherheitsstandards abhängen, die ihre Schutzmechanismen sowohl bei OnPremise- als auch bei OnDemand-Betriebsmodellen entfalten.

Schutz vor DDoS Angriffen – Unternehmen wiegen sich in trügerischer Sicherheit
„Leider verlassen sich heute zu viele Unternehmen in puncto DDoS-Schutz und die Abwehr von DDoS Attacken auf ihren Internet Service-Provider. Dass jedoch der Schutz vor DDoS Angriffen vielfach nicht zum Leistungsportfolio der Service-Provider oder Webhosting-Anbieter gehört und viele Dienstleister ohnehin gar nicht in der Lage sind, einen wirksamen und adäquaten Schutz vor komplexen DDoS Attacken zu bieten, ist den Unternehmen häufig gar nicht bewusst“, gibt Michael Gottwald zu bedenken. „Hinzu kommt, dass auch die internen Verantwortlichkeiten, ob der Schutz vor DDoS Angriffen in den Bereich der IT-Abteilung, der Geschäftsführung, der etwaigen Security- und Compliance-Abteilung oder dem Risikomanagement zuzuordnen ist, häufig nicht klar definiert sind.“

Mehr Angriffe mit multiplen Vektoren und höherer Bandbreite
Allein im ersten Halbjahr 2015 hat das Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) knapp 30.000 DDoS Attacken in Deutschland dokumentiert, was ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer bereits einem Zuwachs von ca. 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zudem ist die durchschnittliche Bandbreite der DDoS Angriffe von 1,315 auf 1,435 Gbps und die durchschnittliche Paketrate gar um 42 Prozent auf 665,691 Kpps (Kilo packets per second) deutlich angewachsen. In seinem DDoS Intelligence Report erfasste der IT-Security Anbieter Kaspersky Lab im ersten Quartal 2016 einen Anstieg von DDoS Attacken gar um das Vierfache Volumen. Heute sei bereits jedes sechste mittelständische und jedes vierte Groß-Unternehmen Opfer eines DDoS Angriffes geworden. Vor allem Webshop- und E-Commerce-Anbieter, IT-Dienstleister, Onlinegames-Betreiber, Banken und Versicherungen oder staatliche Einrichtungen waren in der Vergangenheit massiv DDoS Attacken ausgesetzt.
Schema: Für die DoS / DDoS Attacke machen sich Angreifer Sicherheitslücken von PCs zunutze, um Schadsoftware zu installieren, diese zu einem jederzeit aktivierbaren „Bot-Netz“ zusammenzuschließen und schließlich gezielte Angriffe auf den Zielserver auszuüben.

DDoS Ratgeber und Anbietervergleich zum kostenlosen Download
DDoS-Service- und Lösungsanbieter unterscheiden sich mitunter erheblich in dem Leistungsumfang ihrer Schutz-Angebote. Um mehr Transparenz und eine erste Orientierung zu erhalten, hat SoftSelect im Rahmen seines kostenfrei erhältlichen Ratgebers fünf führende DDoS-Anbieter und ihre Lösungen gegenübergestellt. Dabei wurden neben allgemeinen Hintergrundinformationen zum Anbieter, Leistungsportfolio und der bestehenden Infrastruktur auch die angebotenen Abwehr- und Abschwächungs-Systeme sowie die ergänzenden Dienstleistungen erhoben. Der DDoS Anbietervergleich und Ratgeber „DDoS Schutz – Attacken nachhaltig abwehren“ ist ab sofort kostenfrei unter http://www.softselect.de/tools/ddos-schutz/ratgeber-download erhältlich.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.
Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

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Webseitenschutz: NET WÄCHTER startet kostenlose Beta-Phase

Ostfildern, 21.03.2017 – Bis zu 75 Prozent aller Webseiten sind unzureichend gegen Hackerangriffe geschützt. Der Gesetzgeber schreibt Firmen durch das neue IT-Sicherheitsgesetz (§13 Abs. 7 TMG) mittlerweile vor, dass Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergriffen werden müssen, um Datenmissbrauch zu unterbinden. Andernfalls drohen den Betreibern empfindliche Strafen. Zur Einhaltung der Anforderungen stellt NET WÄCHTER (netwaechter.de) eine neue IT-Sicherheitslösung bereit, die aufgrund attraktiver Konditionen insbesondere an kleine- und mittlere Unternehmen adressiert ist. Die in Deutschland entwickelte und gehostete IT-Security-Lösung kann in der Beta-Phase kostenlos getestet werden.

Durch das IT-Sicherheitsgesetz wird Webseitenschutz nicht nur für große Online Shops ein wichtiges Thema. Auch kleinere Firmen müssen den eigenen Internetauftritt absichern, damit Daten nicht missbräuchlich genutzt werden. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jeder Betreiber technische und organisatorische Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergreifen muss. Diese dienen sowohl dem Schutz vor unerlaubten Zugriffen auf personenbezogene Daten, als auch zur Vorbeugung von Störungen.

Wer die Anforderungen nicht erfüllt, setzt seine Daten Hackerangriffen schutzlos aus und kann zudem abgemahnt werden. Auch wenn die Webseiten nicht nach aktuellem Stand der Technik geschützt werden, drohen Strafen von bis zu 50.000 Euro. Besonders kleine und mittlere Unternehmen verfügen meist über unzureichendes IT-Know-how und Budget, um die nötigen Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.

Dabei sind die infizierten Webseiten und webbasierte Schadsoftware zu den Top 3 Gefahren im Internet aufgestiegen. Bis zu 75 Prozent aller Webseiten sind verwundbar und nutzen anfällige CMS Systeme wie WordPress, Joomla, Typo3 oder Onlineshop-Software wie Magento. Bei Sicherheitslücken haben Hacker ein leichtes Spiel und betroffene Unternehmen erleiden erhebliche Umsatzverluste sowie Imageschäden.

Das Start-up NET WÄCHTER bietet gegen Online-Hacker und DDoS-Angriffe einen neuen Webseitenschutz der nächsten Generation. Auch ohne IT-Security Know-how kann die Konfiguration einfach in 3 Schritten vorgenommen werden. Der Webseitenschutz ermöglicht eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung. Zusätzlich beschleunigt NET WÄCHTER die zu betreuende Webpräsenz um bis zu 50% und entlastet die Webserver um bis zu 70%. Eine Installation von Hard oder Software ist dabei nicht notwendig. Unternehmen werden auf diese Weise bei der Einhaltung des neuen IT-Sicherheitsgesetzes (§13 Abs. 7 TMG) unterstützt. Die IT-Security Lösung sichert Firmen ab, die nicht über genügend eigene Ressourcen verfügen, um Aktualität und Sicherheit permanent zu gewährleisten.

NET WÄCHTER wird in Deutschland entwickelt und in zertifizierten deutschen Rechenzentren gehostet. Deutscher Service und Support runden das Angebot ab.

In der Beta-Phase können sich Unternehmen und Interessenten kostenfrei anmelden. Viele Funktionen der neuen IT-Sicherheitslösung stehen bereits zur Verfügung. Den kostenlosen Beta-Zugang sowie Early Bird Vorteile gibt es unter https://netwaechter.de

NET WÄCHTER ist eine cloudbasierte IT-Security-Lösung, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen Angriffe aus dem Internet bietet. Gleichzeitig beschleunigt NET WÄCHTER Webpräsenzen, überwacht diese rund um die Uhr und unterstützt Unternehmer bei der Einhaltung der neuen Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes (§ 13 Abs. 7 TMG).

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NET WÄCHTER
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Senefelderstr. 19
73760 Ostfildern
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Level 3 erweitert seine Ethernet-Dienste in der Region Asien-Pazifik

SDN-Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen

Level 3 erweitert seine Ethernet-Dienste in der Region Asien-Pazifik

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 01. März 2017 – Unternehmen erleben derzeit global einen digitalen Wandel, der den Bedarf an flexiblen und sicheren Netzwerklösungen zunehmend wichtiger werden lässt. Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) weitet nun seine preisgekrönte globale Metro 2.0 Ethernet-Plattform und seine Software-Defined-Networking (SDN)-Lösungen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum aus, um Unternehmen mit erhöhter Netzwerktransparenz und -kontrolle zu unterstützen.

Unternehmen erhalten jetzt Zugang zur Ethernet-Plattform von Level 3 über insgesamt sechs Access Points in der Region, mit jeweils zwei Access Points in Hongkong, Tokio und Singapur.

Wie die Ethernet-Plattform von Level 3 Unternehmen dabei hilft, Kosten zu senken, Abläufe zu verbessern und in einem sich schnell entwickelnden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, erfahren Sie hier: http://www.level3.com/en/products/ethernet/.

Level 3 Ethernet und SDN in Zahlen:
– Level 3 Ethernet-Dienste sind aktuell in 290 Märkten weltweit erhältlich und verfügen über flexible Bandbreitenoptionen von 2 Mbit/s bis zu 6 Gbit/s.
– Level 3 Kunden, die die SDN-basierte Plattform Adaptive Network Control Solutions (ANCS) mit Dynamic Capacity nutzen, steuern mittels Schwellenwerten in der Datennutzung mehr als 70 Prozent der monatlichen Ereignisse.
– Unternehmen, die derzeit Level 3 Dynamic Capacity einsetzen, verwalten über 1.500 Ereignisse im Monat, die skalierbare Bandbreiten erfordern. 75 Prozent davon finden während der normalen Geschäftszeiten statt, um die Einschränkung von IT-Ressourcen zu reduzieren.

Wichtige Fakten:
– Die Level 3 Ethernet-Plattform bietet volle E-Line- und E-Access-Produktressourcen, inklusive Ethernet Virtual Private Line (EVPL) und Ethernet Private Line (EPL) für weltweite End-to-End-Verbindungen mit On- und Off-Net-Standorten.
– Level 3 kommt mit dieser Expansion seinem Ziel näher, eine globale Ethernet-Plattform bereitzustellen, die eine kundenspezifische Netzwerkerfahrung mit auf Abruf skalierbarer Bandbreite in nahezu Echtzeit ermöglicht.
– Mit den Level 3 Ethernet-Diensten profitieren Unternehmen von leistungsstarken privaten Verbindungen, skalierbarer Bandbreite und benutzerdefinierter Konfiguration, die sich ideal für sichere, dedizierte Verbindungen zwischen Firmenzentralen, öffentlichen und privaten Rechenzentren sowie öffentlichen, privaten und hybriden Cloud-Umgebungen eignen.

Level 3 in der Asien-Pazifik-Region:
– Level 3 ist seit 2004 im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum tätig. Das Unternehmen verfügt in der Region insgesamt über 14 On-Net-Märkte und erreicht mit seinen Dienstleistungen mehr als 50 Märkte.
– Level 3 hat vor kurzem die Bereitstellung von DDoS Scrubbing Centern in Hongkong, Tokio und Singapur bekanntgegeben.
– Level 3 bietet Unternehmen globale Cloud- und Rechenzentrumsanbindung an, in Singapur mit On-Ramps für AWS und Microsoft Azure.
– Zusätzlich zu seinen flexiblen Ethernet-Diensten bietet Level 3 Kunden in der Region Virtual Private Networks (VPN), Direct Internet Access, Managed Services, Unified Communications, Content Delivery Networks (CDN) und Sicherheitslösungen.

Zitate:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Globale Unternehmen verlangen nach Wachstumsmöglichkeiten, Sicherheit und Effizienz, um in der digitalen Wirtschaft ihre Position zu behaupten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit unserer Expansion in der Region erhalten Unternehmen Informationen und Kontrolle in Echtzeit. Dadurch unterstützen wir sie dabei, Mitarbeitern, Partnern und Kunden die gewohnte Qualität zu gewährleisten.“

Ricky Chau, Vice President of Sales für die Region Asien-Pazifik bei Level 3
„Bei ihrer Entwicklung setzen Unternehmen auf Netzwerklösungen, die je nach Bedarf ganz einfach skaliert und angepasst werden können. Mit der Ausweitung seiner flexiblen Ethernet-Dienste auf strategische Märkte im Raum Asien-Pazifik demonstriert Level 3 nicht nur sein anhaltendes Engagement in der Region. Sie ist gleichzeitig der nächste Schritt in der Bereitstellung einer kundendefinierten Netzwerkerfahrung über eine einzige, globale Ethernet-Produktplattform.“

Zusätzliche Ressourcen:
– Übersichtskarte: Das globale Ethernet-Netzwerk von Level 3
– Video über SDN-basierte Lösungen von Level 3 zur adaptiven Netzwerksteuerung
– Erfahren Sie mehr über Level 3 Ethernet-Lösungen

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

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Safenames steigert Netzwerksicherheit mit DDoS-Mitigation-Diensten von Level 3

Sofortschutz bei DDoS-Attacken dank Aufnahmekapazität von 4,5 Tbits/s

Safenames steigert Netzwerksicherheit mit DDoS-Mitigation-Diensten von Level 3

(Bildquelle: Level 3 Communications)

London, 18. Januar 2017 – Safenames, ein Anbieter von Domainregistrierungsdiensten, verbessert mit Level 3 den Schutz vor Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen. Die DDoS-Mitigation-Lösung von Level 3 Communications (NYSE: LVLT) leitet den Datenverkehr über die Level 3 Scrubbing-Infrastruktur und ermöglicht so Schutz auf Knopfdruck in nahezu Echtzeit.

Safenames hat die Level 3 DDoS-Mitigation-Lösung mit Flow-basiertem Monitoring implementiert und bekommt so eine 24/7 Unterstützung von Sicherheitsexperten, die in den weltweit verteilten Security Operations Centres (SOC) von Level 3 arbeiten. Die DDoS-Mitigation-Lösung schützt die IP-Adressen des Kunden gegen eine Vielzahl von Angriffsmethoden und sichert zugleich die Infrastruktur von Safenames.

Level 3 ist seit drei Jahren der zentrale Netzbetreiber für Safenames. Das Unternehmen hat sich aufgrund des robusten Netzwerks und der globalen Reichweite für Level 3 entschieden. Außerdem hat Level 3 einen Point of Presence (PoP) im kürzlich von Safenames erworbenen Rechenzentrum in den Midlands eingerichtet.

Wichtige Fakten zu DDoS Services:

– Level 3 hat seine DDoS-Mitigation-Lösung im September 2016 durch die weltweite Bereitstellung seines Border Gateway Protocol Flowspec erweitert, einer technischen Funktion, die eine zusätzliche Ebene für die rasche Abwehr von Bedrohungen über das Level 3 Backbone bereitstellt. Diese wehrt volumetrische Attacken ab und schafft so für Kunden ein sichereres Netzwerk.
– Das Level 3 Sicherheitsteam wendet pro Tag rund 100 DDoS-Angriffe ab.
– Die Level 3 SOC-Experten stehen zur Verfügung, um zusätzlichen Kontext zu liefern und bei Bedarf Bedrohungen oder eskalierende DDoS-Attacken abzuwehren.
– Mehr als 30 Prozent der DDoS-Angriffe erreichen nach Angaben der Level 3 Threat Research Labs 10 Gbit/s oder mehr. Ein Angriff dieser Größenordnung führt dazu, dass Unternehmensdienste nicht mehr online verfügbar sind.
– Die aktuelle Malware-Forschung der Level 3 Threat Research Labs im Bereich Internet der Dinge zeigt, dass viele vernetzte Geräte kompromittiert werden und Angriffe ermöglichen, die mehr als 600 Gbit/s erreichen können. Der steigende Umfang macht die Notwendigkeit einer erhöhten Abwehrkapazität deutlich.
– Die DDoS-Aufnahmekapazität von Level 3 beträgt rund 4,5 Tbits pro Sekunde.
– Level 3 verfügt über 11 Scrubbing Center auf vier Kontinenten. Zu den Standorten zählen São Paulo, Frankfurt, London, Hongkong, Tokio, Singapur, Chicago, Dallas, Los Angeles, New York und Washington, D.C.
– DDoS-Attacken können erhebliche finanzielle Auswirkungen auf Unternehmen haben, die ihre Umsätze über die Bereitstellung von Dienstleistungen für ihre Kunden im Internet erwirtschaften.
– Laut jüngsten Recherchen von IDG Connect zählen der Verlust von Reputation und Kundenvertrauen zu den größten Sorgen, die Unternehmen in Westeuropa im Zusammenhang mit Datensicherheit haben.

Zitate:

Andrew Edison, SVP Sales EMEA bei Level 3

„Daten und Netzwerke bilden die tragenden Säulen eines Unternehmens. Level 3 engagiert sich für die Bereitstellung eines Dienstleistungsportfolios, das Kunden angesichts einer ständig wachsenden Bedrohungslandschaft ein effizientes und sicheres Unternehmenswachstum ermöglicht. Level 3 DDoS-Mitigation-Dienste bieten den entscheidenden Schutz gegen Angriffe und tragen dazu bei, Ängste zu mindern. Mit dem weitreichenden Blick auf die Bedrohungslandschaft erforscht, ermittelt und entschärft Level 3 zahlreiche Bedrohungen, bevor diese den Kunden treffen.“

Gavin Mills, Sales Director bei Safenames

„Wir haben viele hochkarätige Kunden, die Schutz vor der zunehmenden Bedrohung durch Cyber-Attacken benötigen. Mit der netzwerkbasierten Sicherheit von Level 3 haben wir Rückendeckung und können unseren Kunden ein noch höheres Maß an Souveränität bieten. Dass wir über einen globalen Infrastrukturanbieter wie Level 3 das Netz betreiben, gibt uns die ideale Möglichkeit, unsere Geschäftsaktivitäten weltweit zu erweitern.“

Zusätzliche Ressourcen:

– Video: Erfahren Sie Näheres zur Rolle des Netzwerks in der Cybersicherheit
– Video: Der Ansatz von Level 3 für Netzwerkbasierte Sicherheit
– Erfahren Sie mehr zum Level 3 DDoS-Mitigation-Service

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

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Level 3 eröffnet neue DDoS Scrubbing Center in der Region Asien-Pazifik: Hongkong, Tokio und Singapur

Zusätzliche regionale Scrubbing Center unterstützen Kunden mit dedizierter Netzwerksicherheit

Level 3 eröffnet neue DDoS Scrubbing Center in der Region Asien-Pazifik: Hongkong, Tokio und Singapur

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 16. Januar 2017 – International agierende Unternehmen mit Sitz in der Region Asien-Pazifik haben jetzt Zugang zu den Distributed Denial of Service (DDoS) Mitigation-Lösungen von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT). Die neuen Scrubbing Center in Hongkong, Tokio und Singapur erweitern die Sicherheitslösungen des Netzwerkspezialisten. Durch optimiertes Netzwerk-Routing, Begrenzung von Bandbreiten und Filterung bietet das Level 3 Sicherheitsportfolio mehrschichtige Abwehrlösungen, die mit cloudbasiertem Scrubbing für eine umfassendere Mitigation-Lösung gepaart werden können. Der asiatisch-pazifische Raum ist eine Schlüsselregion für sowohl asiatische als auch internationale Unternehmen, die globale Sicherheitsdienste benötigen. Level 3 unterstützt Unternehmen, die global agieren, mit dedizierten Sicherheitslösungen und globalem Netzwerk.

Bedrohungslandschaft in der Region Asien-Pazifik:
– Australien, China und Hongkong sind laut Project Sonar am meisten gefährdet für Cyberangriffe.
– Die Malware- Forschung der Level 3 Threat Research Labs im Bereich Internet der Dinge zeigt auf, dass viele angeschlossene Geräte kompromittiert werden und so Angriffe mit mehr als 600 Gbit/s ermöglichen.

Infografik: Bedrohungslandschaft im asiatisch-pazifischen Raum
http://news.level3.com/apacthreatlandscape

Wichtige Fakten:
– Mit den zusätzlichen Scrubbing Centern versorgt Level 3 Kunden mit Infrastruktur in der Region, um Angriffe schnell, mit weniger Betriebsstörungen abzuwehren.
– Die DDoS-Aufnahmekapazität von 4,5 Terabits pro Sekunde verkraftet massive Angriffe, so dass Kunden schnell zum Tagesgeschäft zurückkehren können.
– Der Service ist anbieterübergreifend und leitet den gesamten Kundendatenverkehr zur Bereinigung in die weltweit verteilten Scrubbing Center von Level 3, bevor der legitime Datenverkehr über eine private Verbindung oder das öffentliche Internet weitergeleitet wird.
– Level 3 verfügt damit jetzt über 11 Scrubbing Center auf vier Kontinenten. Weitere Standorte sind São Paulo, Frankfurt, London, Chicago, Dallas, Los Angeles, New York und Washington, D.C.
– Rund um die Uhr operierende Security Operations Center erkennen Unregelmäßigkeiten in globalen NetFlow-Sitzungen, führen Impact-Analysen durch, informieren Kunden über die Bedrohungslage und unterstützen sie anschließend bei der Problembehebung.
– Kunden profitieren von Forschung und Analyse der Bedrohungen auf globaler Ebene und den entsprechenden Abwehrmaßnahmen, um ein sichereres Internet-Ökosystem zu schaffen.

Level 3 in der APAC-Region
– Level 3 ist seit 2004 im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum tätig.
– Level 3 hat 14 On-Net-Märkte im gesamten asiatisch-pazifischen Raum und erreicht mit seinen Dienstleistungen mehr als 50 Märkte in der Region.
– Level 3 bietet seinen Kunden in der Region Virtual Private Networks (VPN), Direct Internet Access, Ethernet Virtual Private Line, Managed Services, Unified Communications, Content Delivery Networks (CDN) und Sicherheitslösungen.

Zitat:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Unsere Kunden brauchen ein anpassungsfähiges Konzept zur Bewältigung der heutigen Cyber-Bedrohungslandschaft. Mit der Bedrohungsüberwachung unseres Netzwerks haben wir uns auf dem Markt klar positioniert. Wir arbeiten mit unseren Kunden im asiatisch-pazifischen Raum zusammen, um Bedrohungen für die Cybersicherheit zu identifizieren und abzuwehren. Der umfassende Blick auf Bedrohungen und unsere Netzwerkdienste für den Enterprise-Bereich unterstützten Unternehmen jeder Größenordnung überall auf der Welt.“

Zusätzliche Ressourcen:
– So lässt sich ein DDoS-Angriff vereiteln
– Erfahren Sie mehr über das Produkt: Level 3 DDoS-Mitigation, Produktbroschüre
– Zusätzliche Bedrohungsstatistiken für die Region: Safeguarding the Internet (Absicherung des Internets), Botnetz-Studie von Level 3

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

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Ransomware Report: Jedes zweite Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

Ransomware-Angriffe führen zu einer Erhöhung des Sicherheits-Budgets, haben aber auch Entlassungen zur Folge

Ransomware Report: Jedes zweite Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

SentinelOne Ransomware-Report

Die Bedrohung von Unternehmen durch Ransomware hat weiter zugenommen. So offenbart es eine von SentinelOne in Auftrag gegebene Studie, im Rahmen derer IT-Manager mittelständischer und großer Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, den USA und UK zum Thema Erpresser-Malware befragt wurden. 48 Prozent der Unternehmen wurden demnach in den vergangenen 12 Monaten Opfer eines Ransomware-Angriffs. Für Deutschland allein liegt der Anteil sogar bei 51 Prozent. Der Großteil der Unternehmen war dabei gleich mehrfach betroffen. So wurden die Befragten im vergangenen Jahr durchschnittlich sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert.

81 Prozent der Betroffenen berichteten, dass sich die Angreifer durch Phishing über E-Mail oder Social Media Zugang zum Netzwerk verschafft haben. In anderen Fällen nutzten die Angreifer Drive-by-Downloads auf kompromittierten Websites (50%) bzw. eine Infizierung über ein Botnet (40%). Wie die Betroffenen angaben, haben es die Angreifer dabei vornehmlich auf Mitarbeiterdaten (57%) abgesehen, aber auch Finanzinformationen (41%) und Kundendaten (40%) standen hoch im Kurs der Cyber-Erpresser.

Die Reaktionen der Unternehmen auf die Ransomware-Angriffe waren vielfältig: So haben 67 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben für IT-Sicherheit nach einem Angriff erhöht, 52 Prozent gaben an, fortan Maßnahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Aber auch negative Auswirkungen kamen dank des Reports ans Tageslicht: 22 Prozent der Befragten berichteten, dass leitende IT-Mitarbeiter nach wiederholten Ransomware-Angriffen entlassen wurden. In Deutschland war der Anteil der entlassenen IT-Mitarbeiter mit 25 Prozent sogar noch etwas höher.

Die Untersuchung macht zudem deutlich, dass sich viele IT-Verantwortliche ob des enormen Anstieges von Ransomware-Angriffen in den letzten Monaten überfordert fühlen. Vier von zehn Sicherheitsfachleuten gaben an, sich im Kampf gegen neue Formen von Ransomware hilflos zu fühlen. Darüber hin aus denkt der Großteil (71%), dass für die erfolgreiche Abwehr von Erpresser-Trojanern neue Security-Lösungen gefragt sind. Das Vertrauen in herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen hat die Hälfte der Befragten (54%) bereits verloren. Ähnlich viele (44%) sind auch der Meinung, dass Antivirus-Lösungen dem Problem Ransomware nicht mehr gerecht werden.

„Durch Manipulationen und Tricksereien verschaffen sich Hacker Zugang zu sensiblen Vermögenswerten eines Unternehmens und das ist ein Problem, das nicht mit weiteren Schutzwänden oder Schulungen aus der Welt geschafft werden kann“, sagt Jeremiah Grossman, Chief of Security Strategy bei SentinelOne. „Unsere Sicherheit hat einen Krisenpunkt erreicht. Jetzt liegt es an Kunden und Anbietern Veränderungen anzustoßen. Was es jetzt dringend braucht, ist eine neue Generation von Sicherheitstechnologien, die sich dieser neuen Generation von Bedrohungen anpassen, sie identifizieren und stoppen kann.“

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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A10 Networks verhindert Multivektor-DDoS-Attacken mit erweiterter Thunder TPS-Lösung

Die neue Lösung bewältigt bis zu 300 Gbps Durchsatz und bekämpft so DDoS-Attacken, damit Unternehmen die Verfügbarkeit sicherstellen, Betriebsbereitschaft und Produktivität erhöhen sowie Imageschäden vermeiden können

A10 Networks verhindert Multivektor-DDoS-Attacken mit erweiterter Thunder TPS-Lösung

A10 Networks Thunder TPS (Bildquelle: @A10 Networks)

Hamburg/San Jose, Kalifornien – 12. Oktober 2016 – A10 Networks (NYSE: ATEN), führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheitsanwendungen, hat sein Thunder TPS (Threat Protection System) Portfolio erweitert. Die High-Performance-Lösung fungiert als Schutz gegen sich rapide verändernde DDoS-Attacken und wurde um virtuelle und Hardware-Formfaktoren ergänzt. Sie lässt sich einfach in bestehende Netzwerke sowie Open-Source-Systeme integrieren, um den Schutz schnell zu erhöhen. Zudem ist sie skalierbar für Cloud-Umgebungen.

DDoS (distributed denial-of-service)-Attacken, die Maschinen oder Netzwerke durch Anfragen von verschiedenen IP-Adressen lahmlegen wollen, nehmen massiv zu. Die Methoden sind dabei immer ausgereifter. Dazu zählen auch Erpressungsversuche und Tarnmanöver, um die IT-Systeme im Hintergrund angreifen zu können. Eine Studie von A10 Networks gemeinsam mit IDG Connect hat ergeben, dass Unternehmen durchschnittlich Opfer von 15 DDoS-Attacken im Jahr werden. Die Folge sind Ausfallzeiten von mindestens 17 Stunden sowie langsame Verbindungen, verweigerte Kundenzugriffe und Abstürze. Die Attacken lassen sich immer schwerer bekämpfen, da die Durchsatzspitzen 30 bis 40 Gigabits pro Sekunde (Gbps) betragen und teilweise sogar darüber liegen.

A10 Thunder TPS blockiert Multivektor-DDoS-Attacken, indem diese direkt in der Netzwerkperipherie entdeckt und entschärft werden. So fungiert die Lösung als erste Verteidigungslinie für die Netzwerkinfrastruktur. Thunder14045 ist die schnellste Anwendung auf dem Markt und bewältigt 300 Gbps Mitigations-Durchsatz (oder 2,4 Terabit pro Sekunde in einem Cluster).

„Der Kunde steht im Vordergrund“, erklärt Raj Jalan, CTO von A10 Networks. „Wir helfen Dienstleistern und Unternehmen proaktiv auf die zunehmenden DDoS-Attacken zu reagieren. Durch dauerhaften Multi-Vektor-Schutz kann die Verfügbarkeit sichergestellt, Betriebsbereitschaft und Produktivität erhöht sowie Imageschäden durch kostspielige Ausfallzeiten vermieden werden.

Das erweiterte Lösungsportfolio ist ab sofort erhältlich.

Produkt-Highlights:
Neue A10 Thunder 14045 TPS – Höchste Mitigation für Dienstleister, Web 2.0 und Cloud-Anbieter
– Für leistungsstarke Netzwerke von Dienstleistern, Webseiten und im Bereich Online-Gaming.
– Leistung: 300 Gbps, 440 Mpps, 2.4 Tbps in einem Cluster.
– Spezifikationen: SPE mit FPGA, 4×18 core Xeon, 3 RU, 4×100 GbE, 2+2 redundante 80 Plus Platinum Netzteile.

Neue A10 Thunder 840 TPS – schlüsselfertige Unternehmenslösung:
– Neue Unternehmenslösung für mittlere Unternehmen, externe Standorte, MSSP und Customer on-premise Equipment von Dienstleistern
– Leistung:
– A10 Thunder 840 TPS – 2 Gbps, mit optionalem Hardware-Bypass
– A10 vThunder TPS – 1*, 2, und 5 Gbps. Erhältlich für VMware ESXi und Microsoft Hyper-V Hypervisoren.

Neues erweitertes Support-Angebot für Thunder TPS, unterstützt durch das A10 DDoS Security Incident Response Team (DSIRT):
– Im Rahmen des Rund-um-die-Uhr-Supports (24x7x365) haben Kunden Zugang zu Mitigation-Experten, die auf DDoS-Vorbeugung spezialisiert sind und sofort Hilfe zur Entschärfung von Attacken bereitstellen.
– Zudem haben Kunden über den Support-Vertrag auch Zugang zum A10 Threat Intelligence Service und profitieren von kollektiver Intelligenz bei der Bekämpfung von bekannten Bedrohungen.

Partnerlösungen:
– Durch die Partnerschaft mit Verisign können Organisationen die Attacken-Mitigation bei umfangreichen Angriffen mit Hilfe von DDoS Cloud-Bursting in eine globale Terabit-Cloud auslagern.
– Einfache Integration in Drittanbieter- sowie Open-Source-Systeme. Thunder TPS beinhaltet ein offenes SDK und RESTful API für nahtlose Integration sowie ein Open-Source-Plugin für FastNetMon.
– Weitere TPS-Partner sind Big Switch Networks, Deepfield, FlowTraq, GenieNRM and Kentik.

„In letzter Zeit war in den Medien von zahlreichen großen DDoS-Attacken zu lesen, da diese zunehmend hartnäckiger sind und immer häufiger auftreten“, erklärt Dr. Vincent Berk, Mitbegründer und CEO von FlowTraq. „Durch die angepassten Erkennungs- und Mitigationsfunktionen von Thunder TPS können unsere Kunden ihre Netzwerkinfrastrukturen schützen.“

„Da DDoS-Attacken immer häufiger werden und die Komplexität sowie die resultierenden Schäden steigen, brauchen unsere gemeinsamen Kunden alle Hilfe, die sie kriegen können“, sagt Doug Marlin, Vizepräsident der Independent Technology Group. „Nur, weil es bisher nicht zu Abstürzen gekommen ist, heißt das nicht, dass es nicht zu Verzögerungen oder Zugriffsverweigerungen kommt. Die Flexibilität, Skalierbarkeit und Integration in verschiedene Architekturen von Thunder TPS ist für unsere Kunden ein großer Vorteil.“

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheits-anwendungen und bietet eine Reihe von leistungsstarken Netzwerkapplikationslösungen, die Unternehmen helfen, ihre Rechenzentrumsanwendungen und Netzwerke hochverfügbar, schneller und sicherer zu machen. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat weitere Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter www.a10networks.com und bei @A10Networks abrufbar.

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