Tag Archives: Debitorenmanagement

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Handy kaputt? Kein Problem!

nexnet übernimmt Debitorenmanagement vom Handy-Versicherer Telefonica Insurance

Handy kaputt? Kein Problem!

(Bildquelle: Adobe Stock)

Wie schnell ist es passiert: das neue Smartphone fällt herunter, wird gestohlen oder erleidet einen Flüssigkeitsschaden. Dank der Telefonica Insurance Handy-Versicherung können alle Kunden von O2 ihr Smartphone und Tablet gegen äußere Schäden schützen.

Die Telefonica Insurance S.A. ist eine Luxemburgische Versicherungsgesellschaft mit Zulassung zum Versicherungsbetrieb in Spanien, Deutschland, Großbritannien, Irland und anderen Ländern der Europäischen Union und gehört zur Telefonica Gruppe, die unter anderem die deutschen Mobilfunkmarken O2, eplus und weitere Marken wie Fonic betreibt.

Das Debitorenmanagement der nexnet bietet eine Lösung zur Überwachung aller Geldbewegungen im Endkundengeschäft. Durch die buchhalterische Erfassung aller Geschäftsvorfälle wird ein zertifizierungsfähiger Monatsabschluss erzeugt. nexnet integriert das Debitorenmanagement im Business Process Outsourcing (BPO) zwischen Endkunden, Zahlungsdienstleistern und Banken und stellt damit sicher, dass der Kunde über alle Geldbewegungen, deren Vollständigkeit, Fälligkeit und Korrektheit immer im Bilde ist. Sämtliche Geldbewegungen werden mit den Umsatzdaten abgeglichen.

Die Beiträge der Versicherungsnehmer werden in einem Dauerschuldverhältnis im SEPA Lastschriftverfahren oder über die Handyrechnung eingezogen. nexnet übernimmt das Debitorenmanagement sowie die Überwachung und Prüfung aller Zahlungen. Darüber hinaus soll im Schadensfall der Prozess des Handy-Austausches und gegebenenfalls die Begleichung der Selbstbeteiligung organisiert und überwacht werden.

Nicht erfolgreich eingezogene Beiträge werden durch die nexnet in einem automatisierten Prozess in das kaufmännische Mahnverfahren übergeben. Nach erfolgloser kaufmännischer Mahnung werden die offenen Forderungen an den Inkassopartner der Telefonica Insurance übergeben.

nexnet führt das Nebenbuch und liefert monatlich einen Abschluss an Telefonica Insurance. Ebenso übernimmt die nexnet den 2nd Level Support zur Klärung von Rechnungs-, Mahnungs- und Schadenanfragen.

„Diesen Monat feiern wir unser Einjähriges.“ freut sich Ingo Hentschel, Prokurist und Leiter Vertrieb bei nexnet. „Im Juni 2016 haben wir das Debitorenmanagement der Telefonica Insurance übernommen und konnten seitdem die Prozesse und Arbeitsabläufe auch innerhalb der Telefonica Insurance optimieren. Somit konnten auf Seite des Kunden Kosten und Ressourcen eingespart werden.“, ergänzt Hentschel sein Resümee.
„Wir haben uns bei der nexnet von Beginn an gut beraten und sicher aufgehoben gefühlt. Von den Erfahrungen aus den vorangegangenen BPO-Projekten der nexnet konnten wir so profitieren.“, führt Christian Gerwinat, Hauptbevollmächtigter bei Telefonica Insurance die Zusammenarbeit aus. „Das wir jetzt nicht nur einen übersichtlicheren Monatsabschluss haben, sondern auch die Verantwortung und Haftung an die nexnet abgeben konnten, ist nur ein Vorteil der Zusammenarbeit. Das wir dabei auch noch Kosten sparen ein weiterer.“

Die nexnet ist einer der führenden Outsourcing-Dienstleister für CRM-Lösungen, Billing und Debitorenmanagement und realisiert effiziente Lösungen für Bezahlverfahren, Forderungsmanagement, (Finanz-) Clearing sowie Customer Service. Mit unserem Payment Clearing schaffen wir im eCommerce die Brücke zwischen Umsatz generieren und Umsatz auf Transaktionsebene verbuchen. Der eShop generiert den Umsatz, wir überwachen und buchen die Zahlungsströme! Zu den Kunden gehören namhafte Anbieter von Mobil- und Festnetztelefonie, Streamingdiensten sowie Unternehmen aus Handel, eCommerce und der Medienbranche.

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Einfach & bargeldlos parken

nexnet übernimmt Debitoren- und Forderungsmanagement für evopark

Einfach & bargeldlos parken

evopark Karte zur einfachen Abrechnung der Parkgebühren (Bildquelle: evopark GmbH)

Die evopark App zeigt, wo Stellplätze in Parkhäusern der Umgebung frei sind. Auf Wunsch navigiert sie den Autofahrer direkt dorthin. Mit der evopark Karte im Auto öffnen sich die Schranken im Parkhaus bei der Ein- und Ausfahrt automatisch – ein kleiner RFID Funkchip macht’s möglich. Parkplatzsuche, Ticketziehen, Kleingeldsuche sowie Schlange stehen am Kassenautomaten entfallen. Der Nutzer spart Zeit und parkt entspannter. Mit evopark läuft der gesamte Parkprozess bargeld- und kontaktlos ab. Die Parkzeit wird digital erfasst. Abgerechnet wird bequem und gesammelt am Monatsende. Ein weiterer Vorteil: Mit der App behält man die Parkzeit stets im Blick. Mittlerweile ist das Parksystem in über 20 Städten erfolgreich im Einsatz und wird von mehr als 20.000 Kunden genutzt.

Damit aber nicht nur die Kunden von evopark entspannter sind, entschied sich das Kölner Startup das komplette Debitoren- und Forderungsmanagement an den Berliner Abrechnungsspezialisten nexnet GmbH auszulagern. Mit dem Debitorenmanagement bietet die nexnet eine Lösung zur Steuerung und Überwachung aller Geldbewegungen der Kunden von evopark. Durch die buchhalterische Erfassung aller Geschäftsvorfälle erhält evopark einen zertifizierungsfähigen Monatsabschluss. nexnet integriert das Debitorenmanagement im Business Process Outsourcing (BPO) zwischen evopark und ihren Banken und stellt damit sicher, dass evopark über alle Geldbewegungen, deren Vollständigkeit, Fälligkeit und Korrektheit immer im Bilde ist. Doch nexnet geht noch einen Schritt weiter und kontrolliert mit dem innovativen Payment Clearing nicht nur alle Geldbewegungen zwischen Kunde und evopark, sondern überprüft gleichzeitig auch alle Transaktionen zwischen evopark und den Zahlungsdienstleistern. So kann sich evopark zu jederzeit sicher sein, immer den vollständigen Überblick über alle Finanztransaktionen zu haben.

Darüber hinaus steuert und überwacht die nexnet auch sämtliche SEPA-Lastschrifteinzüge und leitet bei nicht erfolgreichen Abbuchungen automatisch das kaufmännische Mahnverfahren ein. Erst wenn dieses Mahnverfahren ebenfalls erfolglos bleibt, werden die Forderungen an einen Inkassopartner abgegeben.

Bereits im Mai soll nexnet den Wirkbetrieb aufnehmen. „Ich fand es erstaunlich wie schnell und wie tief sich die Experten der nexnet bereits im Vorfeld in unser Geschäftsmodell eingearbeitet haben. Das schnelle Verständnis dessen, was wir tun und die exzellente Ableitung daraus, was wir brauchen, machte den Unterschied und war auch der Grund, warum wir uns für die nexnet entschieden haben“, erklärt Sven Lackinger, Geschäftsführer und Co-Founder von evopark, die Zusammenarbeit. „Bei der Suche nach einem Partner für das Debitorenmanagement unserer mehr als 20.000 Kunden haben uns natürlich auch die zahlreichen Projekte der nexnet überzeugt. Die Erfahrungen hieraus haben wir von Beginn an gespürt“, so Lackinger weiter. „Wir freuen uns immer, wenn wir aufstrebende Startups unterstützen können. Das Geschäftsmodell von evopark finden wir sehr spannend und freuen uns gemeinsam mit dem Kölner Unternehmen wachsen zu können“, erklärt Lars Heucke, Geschäftsführer der nexnet GmbH die im März geschlossene Zusammenarbeit.

Die nexnet ist einer der führenden Outsourcing-Dienstleister für CRM-Lösungen, Billing und Debitorenmanagement und realisiert effiziente Lösungen für Bezahlverfahren, Forderungsmanagement, (Finanz-) Clearing sowie Customer Service. Mit unserem Payment Clearing schaffen wir im eCommerce die Brücke zwischen Umsatz generieren und Umsatz auf Transaktionsebene verbuchen. Der eShop generiert den Umsatz, wir überwachen und buchen die Zahlungsströme! Zu den Kunden gehören namhafte Anbieter von Mobil- und Festnetztelefonie, Streamingdiensten sowie Unternehmen aus Handel, eCommerce und der Medienbranche.

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Professionelles Forderungsmanagement –

Entscheidend für den Unternehmenserfolg

(Dresden, 27. Februar 2015) Diese Herausforderung ist vor allem bei kleinen oder schnell expandierenden Unternehmungen bekannt: der Geschäftsführer ist Einkauf, Buchhaltung, und Personalmanager in einer Person. Dabei bleibt häufig das Kerngeschäft – Auftragsabwicklung, Neukundenakquise sowie das Debitorenmanagement – auf der Strecke. Kommen dann noch eine schlechte Zahlungsmoral und lange Zahlungsziele hinzu, können schnell Engpässe entstehen. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Schieflage des Unternehmens führen. Vor allem auch das professionelle Mahnwesen stellt einen entscheidenden Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg dar.

Factoring – Entlastung im Unternehmensalltag

Factoring ist eine Finanzierungsform, mit der der Zugang zu Liquidität fortlaufend gewährleistet wird. Dies geschieht über eine regelmäßige Forderungsvorfinanzierung in Kooperation mit einem Factoring-Partner. Factoring wird dabei häufig als Ergänzung zu herkömmlichen Finanzierungsarten eingesetzt. Neben der Sicherung der Liquidität entlastet der Factor das Unternehmen zusätzlich sowohl bei der Debitorenbuchhaltung als auch beim professionellen Mahnwesen. Stefan Kempf, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH: „Unsere Kundenbetreuung hat alle Zahlungseingänge vollumfänglich im Blick. Sollte einmal ein Debitor seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommen, läuft das Mahnwesen an. Natürlich immer in Absprache mit unserem Kunden. Forderungsmanagement ist für alle Beteiligten ein sensibles Thema.“ So können Außenstände vermieden und mit der Sicherung der Liquidität die Weichen für eine gesunde Unternehmenszukunft gestellt werden. Das ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen von besonderer Bedeutung.

Ablauf des Full-Service-Factorings

Nach Vertragsabschluss mit dem Factoring-Partner tritt der Unternehmer fortlaufend seine gestellten Rechnungen an diesen ab. Durch den Verkauf der Forderungen werden 80 Prozent der Rechnungssumme abzüglich einer Gebühr sofort auf das Unternehmenskonto ausgezahlt. Sobald der Debitor seiner Zahlungsverpflichtung nachgekommen ist, werden die restlichen 20 Prozent überwiesen. „Durch die regelmäßige Liquiditätsgenerierung sind unsere Kunden unabhängiger von bestehenden Kreditlinien und immun gegen aktuelle wirtschaftliche Schwankungen“, erläutert Stefan Kempf. „Factoring kann somit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, beispielsweise durch Verbesserungen der Lieferkonditionen durch eine verbesserte Bonität.“ Oftmals können die anfallenden Factoring-Gebühren bereits durch die Realisierung von Skonti bei bestehenden Lieferantenverbindungen ausgeglichen werden. Zusätzlich sind alle Forderungen durch eine Warenkreditversicherung gegen einen möglichen Ausfall gesichert, sollte doch einmal ein Debitor zahlungsunfähig werden. In Kombination mit dem Forderungsmanagement ist Factoring eine klare Entlastung im Unternehmensalltag.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Cecile Remus
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01277 Dresden
0351 / 320 398 19
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Ausschnittsfactoring für den Mittelstand: flexibel erfolgreich

(Dresden, 08. Januar 2015) Für das neue Jahr 2015 rechnen die fünf Wirtschaftsweisen nach Aussage der Süddeutschen Zeitung mit nur einem Prozent Wachstum der deutschen Wirtschaft. Demnach wirken sich neben den weltweiten Krisen auch die weiter anhaltende wirtschaftliche Flaute in der Euro-Zone negativ auf die Jahresprognose vieler mittelständischer Unternehmen aus. In unruhigen Zeiten bilden sowohl ein sicheres Liquiditätspolster sowie eine ausgewogene Unabhängigkeit von bankseitigen Kreditlinien eine wichtige Grundlage für eine tragfähige Unternehmensführung. Eine Möglichkeit für mittelständische Unternehmen erfolgreich auf Schwankungen im Markt zu reagieren, stellt das Ausschnittsfactoring dar.

Factoring: Maßgeschneiderte Finanzierungslösung

Factoring hat sich als alternative Finanzierungslösung in Deutschland etabliert. Immer mehr Mittelständler greifen auf die Dienstleistung des Factorings zurück. Und das zahlt sich aus, wie Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH, erläutert: „Die Unternehmen verfügen kontinuierlich über sofortige Liquidität. Somit können problemlos Aufträge vorfinanziert, Investitionen getätigt und neue Geschäftsfelder erschlossen werden. Gerade in Zeiten von unsicheren Marktentwicklungen kann der Einsatz von Factoring-Lösungen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil bedeuten.“ Anders als beim Full Service Factoring, bei dem alle Forderungen an die Factoring-Gesellschaft abgetreten werden, finanziert das Ausschnittsfactoring nur ausgewählte Debitoren vor. Der Ablauf gleicht dem herkömmlichen Verfahren: das Unternehmen reicht die Rechnungen seiner Debitoren kontinuierlich an den Factoring-Partner weiter. Innerhalb weniger Tage werden in der Regel 80 Prozent des Rechnungsbetrages abzüglich einer im Vorfeld festgelegten Gebühr direkt auf das Unternehmenskonto eingezahlt. Sobald der Debitor seiner Verpflichtung nachkommt und die Forderung begleicht, erhält der Unternehmer den Restbetrag abzüglich eines Zinses für die Forderungslaufzeit. Das Unternehmen ist unabhängig von Zahlungszielen und Kreditlinien und wird zusätzlich über das Factoring-Unternehmen beim Debitorenmanagement unterstützt. Zusätzlich erfolgt ein umfassender Ausfallschutz. Neben der Sicherung der Liquidität verbessert sich gleichermaßen die Eigenkapitalquote und damit auch das Bankenrating.

Vorteile des Ausschnittsfactorings

Welche Factoring-Variante gewählt wird, hängt vom Unternehmen ab. Nicht immer müssen alle Debitoren vorfinanziert werden. Das Ausschnittsfactoring wird bedarfsgerecht eingesetzt – fallen nur einzelne Kunden durch weitreichende Außenstände, überdurchschnittlich lange Zahlungsziele oder auch vergleichsweise hohe Umsatzzahlen auf, werden speziell darauf zugeschnittene Verträge abgeschlossen. Welcher Debitorenausschnitt ausgewählt wird, erfolgt in Absprache mit dem Factor. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Ausschnittsfactoring garantiert eine zielsichere Absicherung bei voller Kostenkontrolle und flexibilisiert das Debitorenmanagement. Im Fokus steht dabei natürlich der Liquiditätsbedarf“, so Matthias Bommer.

Für weitere Informationen und der Terminvereinbarung für ein kostenfreies Beratungsgespräch nutzen Sie unsere Homepage www.elbe-factoring.de.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Schnelle Liquidität für die Textilindustrie

(Dresden, 19.12.2014) Die deutsche Textil- und Modeindustrie ist eines der ältesten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Wie bereits im vergangenen Jahr, weist die Textilbranche auch in diesem Jahr einen leichten Umsatzrückgang auf. Steigende Energie- und Rohstoffpreise bedeuten für die Branche weitere Herausforderungen. Damit ist insbesondere die steigende EEG-Umlage gemeint, welche bereits für viele Textilunternehmen die Schmerzgrenze erreicht hat. Die Textil- und Modeindustrie durchlebte in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen und entwickelte sich zu einer der kreativsten und innovativsten Branchen. Mit dieser Entwicklung stehen die rund 1.200 Betriebe in Deutschland vor neuen Herausforderungen. Gerade der Einzelhandel in der Textilbranche wird durch den zunehmenden Online-Handel vor große Herausforderungen gestellt. Ein starker Wettbewerber für den stationären Textilhandel ist zum Beispiel der erst im Herbst an die Börse gegangene Online-Händler Zalando. Textilien werden neben dem Modeaspekt auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen eingesetzt.

Um den ständigen Wandel gerecht zu werden, müssen Unternehmen gerade in der Textilindustrie notwendige Investitionen tätigen. Damit weiterhin Wachstum generiert werden kann, bedarf es für viele Unternehmen einer gesicherten Liquidität. Wenn die Margen immer schmaler werden, sind Wachstumsraten beim Umsatz nur mit einer gesicherten Liquiditätsplanung zu leisten. Daher setzen immer häufiger Firmen aus dieser Branche verstärkt auf zusätzliche Optionen bei der Unternehmensfinanzierung, wie das seit Jahren bewährte Factoring. Bei diesem Finanzmodell verkauft der Textilunternehmer seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft und bekommt sofort rund 80 Prozent der jeweiligen Forderungssumme auf sein Konto überwiesen. Nachdem der Kunde seine Rechnung beglichen hat, erhält der Unternehmer den Restbetrag abzüglich Gebühr. Solch ein Liquiditätsvorschuss ermöglicht dem Textilunternehmen geplante Investitionsprojekte realisieren zu können. Gerade für eine Branche, die sich derzeit in einer Umbruchsphase befindet, ist die stabile Versorgung von finanziellen Mitteln und damit Planbarkeit von hoher Wichtigkeit, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können. Neben der Liquiditätssicherung entstehen für den Anwender weitere Vorteile. Beispielsweise entsteht die Möglichkeit das Anbieten von längeren Zahlungszielen. Zudem übernimmt die Factoring-Gesellschaft das Ausfallrisiko der Forderungen, abgesichert durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung im Hinblick auf den jeweiligen Debitor.

Ausschlaggebend für den Einsatz zusätzlicher Finanzierungen ist für viele Unternehmen in der Textilindustrie das Verhalten der Banken. Vor allem im Hinblick auf die Regelungen nach Basel III, sind Kredite für mittelständische Unternehmen zunehmend kritischer. Factoring ergänzt die traditionelle Kreditfinanzierung um einen wichtigen Aspekt: die umsatzkongruente Finanzierung. Denn das Factoringvolumen steigt gleichzeitig mit dem Umsatz. Kurzfristig und planbar erhält der Factoringkunde Liquidität, ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen. So schnell wie die Liquidität für ein Unternehmen zunimmt, verkürzt sich dessen Bilanz durch den Forderungsverkauf. Gleichzeitig verbessert sich die Eigenkapitalquote. Dies hat eine direkte positive Auswirkung auf das Bankrating und die zukünftigen Kreditkonditionen zur Folge.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Elbe-Factoring GmbH launcht neue Website

(Dresden, 18.11.2014) Bereits seit 1998 betreut die Elbe-Factoring GmbH bundesweit kleine und mittelständische Unternehmen als bankenunabhängiger Finanzierungspartner. Das in Dresden ansässige Unternehmen, seit 2012 unter der erfolgreichen Führung von Matthias Bommer und Stefan Kempf, ist Ansprechpartner im Bereich Factoring. Kernthema stellt dabei das Full-Service-Factoring dar, welches sowohl die Finanzierung als auch die Versicherung von Forderungsausfällen sowie ein umfassendes Debitorenmanagement umfasst. Mittlerweile hat sich Factoring als Finanzierungsform etabliert und immer mehr Unternehmen entscheiden sich für diese Möglichkeit zur sofortigen Liquiditätsbeschaffung. Der Kundenservice steht bei der Elbe-Factoring GmbH dabei an erster Stelle. Darum präsentiert sich die Website der Elbe-Factoring GmbH nun im neuen Gewand mit modernen und innovativen Funktionen.

Homepage mit neuen Funktionen online

„Bei der Gestaltung der neuen Homepage war es uns wichtig, dem bisherigen Elbe-Factoring-Design treu zu bleiben und gleichzeitig unsere Factoring-Lösungen informativ, modern und mit einer großen Benutzerfreundlichkeit zu präsentieren“, berichtet Matthias Bommer. „Die bisherige übersichtliche Menüführung blieb erhalten und alle wichtigen Bereiche können weiterhin durch große Infoboxen mit einem Klick erreicht werden.“ Erstmals wurden auch Social Media-Elemente eingebunden. Der Besucher kann beispielsweise mit dem 360 Grad Inhouse-View Eindrücke vom Büro in der Dresdner City gewinnen. „Die Technologie ähnelt dem bekannten Street View von Google“, so Finanzierungsexperte Bommer. „Der virtuelle Rundgang führt den User durch die Räumlichkeiten und bietet gleichzeitig vielfältige Informationsmöglichkeiten. Über interaktive Schaltflächen können Auskünfte zu Factoring-Angeboten abgerufen werden und die Anmeldung zu Veranstaltungen erfolgen. Ebenfalls sind unkompliziert Selektionen nach Branchen und Regionen möglich.“ Ergänzt werden die interaktiven Funktionen durch zwei neue Erklärvideos, die schnell und kompakt über die Funktionsweise des Factorings informieren. So wurde das Video zum neuen Elbe-Factoring Online Finanzierungsservice Rechnung48 bereits mehr als 5.000-mal auf YouTube aufgerufen. Matthias Bommer: „Obwohl erst seit wenigen Monaten am Markt, verzeichnen wir auch für unser neues Online-Produkt Rechnung48 mit Schwerpunkt Freiberufler eine große Nachfrage und konnten bereits eine Vielzahl an Projekten erfolgreich umsetzen. Wir wünschen allen Kunden und Besuchern viel Spaß beim Entdecken der neuen Website unter www.elbe-factoring.de.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Unternehmensinsolvenz

Ursachen und Tipps

(Dresden, 18.06.2014) Das Statistische Bundesamt meldete im März 2014, dass insgesamt 11.451 Insolvenzverfahren in Deutschland registriert sind. In den letzten Jahren nahmen die Unternehmensinsolvenzen stetig zu. Die Zahl der Neugründungen in Deutschland stieg 2013 zwar um 5 % auf 67.000 an. In Anbetracht der 60.000 Insolvenzen 2013 wirkt die Anzahl der Neugründungen weniger positiv.

Ursachen für eine Unternehmensinsolvenz

Die Ursachen der Insolvenzentwicklung liegen nicht nur an externen Bedingungen. Oftmals wird das eigene Unternehmen nicht genau unter die Lupe genommen. Übergeordnete Gründe wie das generell mangelnde Eigenkapital im Mittelstand und die zunehmenden Finanzierungsprobleme kleiner Unternehmen sind zwar nicht zu verachten, jedoch meist vorgeschoben, um gravierende Fehler im Management zu verkleinern. Einige Fehler auf Managementebene können zum Beispiel das ungenügende Debitorenmanagement, eine mangelnde Unternehmensplanung, die fehlende Absicherung gegen Risiken oder einfach eine schlechte Unternehmensführung sein.

Insolvenzverwalter berichten über die verpassten Chancen der Unternehmenssanierung. Häufig wäre es gar nicht erst zu einem Insolvenzverfahren gekommen, wenn die Geschäftsleitung rechtzeitig den Antrag auf Prüfung gestellt hätte. Eine Liquiditätsverbesserung durch eine frühere Antragstellung ist leichter erreichbar. Außerdem kann der Unternehmer auf entscheidende Punkte hingewiesen werden, an die er selbst nicht gedacht hätte und dementsprechend noch einlenken. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens wird unterschätzt und die Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation ist so groß. Hinzu kommt die Angst, dass es im Bekanntenkreis, in der Branche und in der Region bekannt wird. Die fehlende Kenntnis des Insolvenzverfahrens sowie das fehlende Vertrauen in die Insolvenzverwalter hemmen den Unternehmer in seinem Verhalten. Der Übergang von einer Krise hin zur Insolvenz wird dann sehr kurz.

Tipps für das Unternehmenswachstum

Damit ein Unternehmen gar nicht erst in die Krise kommt, sollten einige Dinge beachtet werden. Ein sinnvoll aufgebautes und stetig durchgeführtes Controlling auf allen Unternehmensebenen führt zur Früherkennung von Fehlern. Der Aufbau von Transparenz, Kommunikation und strategischer Reflexion sind unter anderem entscheidende firmeninterne Faktoren. Eine sinnvolle Strategie bei der Produktplanung und der zukünftigen Investitionen sowie eine ständige Anpassung an den Markt begünstigen das Unternehmenswachstum. Weiterhin sollte für ein gutes Debitorenmanagement gesorgt werden. Um Finanzierungslücken vorzubeugen kann es helfen neben der Bankenfinanzierung über eine kostengünstigere und schnellere Finanzierungsmöglichkeit nachzudenken. Eine Alternative wäre Factoring. Mit dem Full-Service-Verfahren sind nicht nur die fortlaufende Liquidität und der Schutz vor Forderungsausfall gesichert, sondern auch das Debitorenmanagement in professionelle Hände gegeben. Die Vorteile der sofortigen Liquidität sind vielseitig und tragen maßgeblich zum Unternehmenswachstum bei. Bildquelle: 

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PORTICA integriert Amazon Payments ins Debitorenmanagement

Kempen, 15. April 2014. Für viele Onlinehändler zählt der Produktverkauf auf verschiedenen Kanälen zum Geschäftsalltag, so auch für den britischen Homeshopping-Pionier Lakeland, der im vergangenen Jahr sein E-Commerce-Geschäft in Deutschland aufgenommen hat. Das Unternehmen veräußert nun auch Artikel über die Amazon-Marketplace-Plattform – ein Schritt, der im Debitorenmanagement unterstützt wird. Dafür sorgt eine Integration von PORTICA.

PORTICA setzt das Debitorenmanagement für Lakelands Online-Verkäufe in Deutschland seit dem Start 2013 erfolgreich um. Der Full-Service-Dienstleister für IT, Logistik, Finanz- und Customer-Service-Prozesse integrierte damals das Debitoren- und das Risiko-Management über umfassende Schnittstellen tief in die Prozesse von Lakeland. Somit konnte PORTICA die Debitorenmanagement-Unterstützung von Amazon Payments binnen kurzer Zeit einrichten, als Lakeland sich dazu entschloss, Artikel über Amazon Marketplace zu verkaufen, um neue Kunden zu erreichen und den Umsatz zu erhöhen.

Neu für Lakeland ist, dass es die gewünschten Artikel bei Amazon Marketplace einstellt. Alle weiteren Aufgaben übernehmen Amazon und die Dienstleister. Der Käufer zahlt über den Zahlungsservice Amazon Payments. Dieser schüttet das Geld für die verkauften Produkte in Form von Sammelzahlungen an Lakeland aus. „Die Herausforderung besteht darin, diese Zahlungen korrekt zu verbuchen, sodass ersichtlich wird, welcher Kunde seine Verbindlichkeiten bereits beglichen hat“, erklärt Norbert Haab, Senior Manager Professional Services bei PORTICA.

Um dies im Rahmen des Debitorenmanagements abzubilden, greift PORTICA auf bestehende Schnittstellen zu Lakeland und einem weiteren Dienstleister zurück. Auftrags- und Rechnungsdaten werden zu PORTICA ins zertifizierte und revisionssichere Buchhaltungssystem FibuNet © übertragen ebenso wie Zahldateien. Bei ihnen handelt es sich um Dokumente, in denen beschrieben ist, wie sich der Betrag zusammensetzt, den Amazon Payments Lakeland gutschreibt. PORTICA arbeitet diese Daten so auf, dass Zahlungen den jeweiligen Kunden zugeordnet und Gebühren verbucht werden. Anschließend erfolgt die Übertragung der Informationen zu den aktualisierten Konten an Lakeland beziehungsweise an den zuständigen Dienstleister. Dabei ist PORTICA ein kompetenter Ansprechpartner für Steuerberater und Lakeland-Mitarbeiter aus dem Finanzbereich, die eine Reihe von Berichten einsehen können.

„Der Prozess funktioniert reibungslos. Denn im Prinzip verhält sich Amazon Payments wie alle anderen Zahlungsarten, die wir implementieren“, sagt PORTICA-Kunden-Manager Simone Horster und fügt hinzu: „Wir sind in der Lage, Zahlungen über die verschiedensten Kanäle und Schnittstellen zu empfangen und abzuwickeln.“ Durch diese Flexibilität ist Lakeland frei in seinen Entscheidungen, auf welchen Plattformen Produkte verkauft werden.

Über Lakeland:

Als einer der Homeshopping-Pioniere Großbritanniens mit fast einem halben Jahrhundert Erfahrung bietet Lakeland eine große Auswahl an kreativen Küchenprodukten, praktischen Ideen für Haus und Garten sowie inspirierenden Geschenken aus aller Welt. Lakeland wurde Anfang der 1960er Jahre als Familienunternehmen gegründet. Was Qualität und Kundenservice betrifft, sind die Werte heute noch dieselben wie damals. Lakeland ist seither stetig gewachsen. Heute verschickt das Versandzentrum täglich Tausende von Paketen. Zurzeit gibt es mehr als 60 Shops von Schottland bis England, weitere sind geplant. Weitere Informationen: http://www.lakeland.de

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender B2B- und B2C-Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Werbemittel-Logistik, in der Verkaufsförderung und im Business Process Outsourcing hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK und die te Neues Druckereigesellschaft gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband und Mitglied des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

PORTICA GmbH Marketing Support
Markus Ramirez
Von-Galen-Str. 35
47906 Kempen
Telefon: + 49 2152 915-192
mramirez@portica.de
http://www.portica.de

good news! GmbH
Bianka Boock
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-21
Bianka@goodnews.de
http://www.goodnews.de

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Es geht auch einfach: Kundenstammpflege mit dem Master Data Cockpit

realtime erweitert SAP-basierte Lösung Master Data Cockpit um Kundenstammverwaltung

Es geht auch einfach: Kundenstammpflege mit dem Master Data Cockpit

www.realtimegroup.de

Ganz einfach zu sauberen Stammdaten in SAP – unter diesem Motto präsentiert sich die SAP-basierte Lösung Master Data Cockpit (MDC) der realtime AG . Ab sofort bietet der SAP Partner und Spezialist für IT-Beratung und Software das Master Data Cockpit für die Verwaltung von Kundenstammdaten an. Bisher konnten Unternehmen bereits ihre Materialstammdaten über das MDC transparent und bequem pflegen.

Der Mehrwert von hochqualitativen IT-Anwendungen eines Unternehmens fängt immer bei gut gepflegten Stammdaten an. Das ist allerdings oftmals leichter gesagt als getan. Das vollintegrierte Master Data Cockpit von realtime schafft Abhilfe: Alle Prozesse der Kundenstammdaten-Verwaltung lassen sich ab sofort einfach und transparent direkt im Standard des SAP-Systems steuern. Das gesamte Umfeld der Kundenstammdaten, z.B. Preislisten, SEPA-Mandate oder EDI Partnerverbindungen, kann über den Workflow für jede Organisationseinheit (Buchungskreis, Vertrieb) individuell eingebunden werden.

Vereinfacht wird die Pflege der Stammdaten vor allem durch vordefinierte Vorschlagswerte. Dadurch reduzieren sich mögliche Eingabefehler. Besonders komfortabel: Mit dem MDC lassen sich gleichzeitig beliebig viele Sichten für die unterschiedlichen Organisationseinheiten anlegen. Zum Schutz sensibler Felder in der Stammdatenpflege sind variable, benutzerspezifische Transaktionen Bestandteil des Workflows. Zusätzlich kann die Pflege der Stammdaten über Berechtigungen individuell für einzelne Nutzer eingerichtet werden. Über eine einfache Pflege im Produktivsystem können flexible Workflows eingerichtet werden. Für eine transparente Kontrolle des Pflegefortschritts lassen sich im MDC Auswertungen auf Kunden- und Antragstellerebene erstellen. Darüber hinaus ist eine übersichtliche Auswertung des kompletten Stammsatzes über alle Organisationsebenen hinweg und inklusive des gesamten Umfeldes möglich.

Material verwalten mit dem Master Data Cockpit

Das MDC vereinfacht auch die Pflege von Material-Stammdaten in Unternehmen. Durch die automatisierte Anlage der Materialien in mehreren Organisationseinheiten gleichzeitig (z.B. Werke, Vertriebsbereiche oder Lagerorte) werden Fehler bei der Eingabe vermieden und der gesamte Pflegeaufwand um bis zu 40 Prozent reduziert.

Der jeweilige Antragsteller kann in einem Schritt ein neues Material mit selbst definierten Feldern und Werten in SAP anlegen. Über ein flexibles Workflow-Konzept wird die Verteilung des Materials in die Fachbereiche zur Nachpflege und Freigabe sowie zur Pflege der abhängigen Stammdaten wie Einkaufsinfosatz, Stückliste oder Listung realisiert. Für die verschiedenen Werke und Vertriebsbereiche lassen sich unbegrenzt individuelle SAP Workflows in Gang setzen. Der jeweilige Sachbearbeiter erhält daraufhin seine Aufgabe automatisiert per SAP-Mail. Vorteil: Mit nur einem Mausklick wird er direkt in die jeweilige Pflegetransaktion geführt. Am Ende des Workflows kontrolliert das MDC automatisch, ob das Material und seine abhängigen Stammdaten vollständig gepflegt sind. Erst dann erfolgt die Freigabe für das Material, gleichzeitig wird der Antragsteller informiert.

Über realtime
Die realtime AG wurde 1986 gegründet und wird von den Vorständen Frank Lemm und Thomas Hübner geführt. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus gehört mit mehr als 60 Mitarbeitern und Standorten in Langenfeld, Dresden, Hamburg, Konstanz und den USA zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Als langjähriger SAP-Partner berät die realtime AG mittelständische und Großunternehmen aus den Branchen der Konsumgüterindustrie, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau und unterstützt sie bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen und Produkte der realtime AG basieren auf über 20 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Anspruch der DABERO Service Group ist es, durch die Verbindung von exzellenten IT-Gesellschaften eine führende IT-Service-Gruppe in Deutschland aufzubauen. Damit können sie von der Größe, der gemeinsamen starken Marke sowie gemeinsamen Systemen und Prozessen profitieren. Aktuell umfasst die DABERO Service Group rund 160 Mitarbeiter mit einem Jahresumsatz von rund 25 Millionen Euro (Stand 2013) an mehreren Standorten in Deutschland und in den USA.
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realtime AG
Maike Rose
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40764 Langenfeld
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Pressemitteilungen

PORTICA bietet Komplettlösung für Debitorenmanagement

Kempen, 4. März 2014. PORTICA hat ihr Angebot um Inkassolösungen erweitert und das Debitorenmanagement für einen Mandanten an die Prodefacto Forderungsmanagement GmbH angebunden. Davon profitieren alle interessierten Webshop-Betreiber. Denn als Full-Service-Dienstleister für IT-, Logistik- und Finanzprozesse integriert PORTICA die Produkte ihres neuen Partners Prodefacto oder die anderer bereits bestehender Dienstleister je nach Bedarf in die PORTICA E-Commerce-Services. Dadurch können Unternehmen Zahlungsausfällen und hohen Außenständen entgegenwirken.

„Wir haben mit Prodefacto einen Partner, der eine moderne, für das jeweilige Geschäft unserer Mandanten optimierte professionelle Inkasso-Lösung bietet“, sagt Norbert Haab, Senior Manager Professional Services bei PORTICA. Im Vorfeld einer Implementierung führt Prodefacto mit den Kunden intensive Gespräche auf allen operativen Ebenen. Bezogen auf die Produkte und die Zielgruppe erarbeitet der Spezialist für Forderungsmanagement gezielte Mahnansprachen und stimmt sie mit den Unternehmen ab. So wird eine persönliche und respektvolle Kommunikation gewährleistet.

PORTICA integriert die Inkassolösung nahtlos in die E-Commerce-Lösungen mit PORTICA shop, PORTICA erp und dem Debitorenmanagement PORTICA finance. Letzteres umfasst die Bonitätsprüfung, die Rechnungslegung und das Payment, die Debitorenbuchhaltung sowie das Mahnwesen. Mit Erreichen der letzten Mahnstufe muss die Forderung nicht mehr an den Mandanten zurückgegeben werden, sondern kann direkt an das Inkasso weitergeleitet werden. Über eine Schnittstelle wird der komplette Vorgang lückenlos an die Prodefacto Forderungsmanagement GmbH übermittelt, die auf Basis dieser Datenlage erfolgversprechend arbeiten kann.

Möchte der Webshop-Betreiber Rückmeldungen über den Status, beispielsweise zu eingegangenen Zahlungen oder Teilzahlungen erhalten, sind weitere Schnittstellen umsetzbar. Mitarbeiter des Rechnungswesens erhalten alle Informationen, um den Vorgang effizient weiter bearbeiten zu können. „Prodefacto unterstützt unser Debitorenmanagement optimal“, erklärt Norbert Haab. Auch ein größeres Aufkommen von Forderungen ist für das performante und vollautomatisierte System leicht zu verwalten.

Mit dieser Lösung haben Webshop-Betreiber die Möglichkeit, bei vertretbaren Kosten und ohne zusätzlichen eigenen Aufwand Forderungsverluste gering zu halten. Durch die gezielte Mahnansprache reduzieren sich die Kosten, die Umsätze steigen und die Kundenbindung wird positiv beeinflusst.

Über Prodefacto Forderungsmanagement GmbH:

Die Prodefacto Forderungsmanagement GmbH ist seit mehr als 20 Jahren national und international tätig. Seit 1993 ist das Unternehmen Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. und hat ihren Sitz in Osnabrück.
Kunden von Prodefacto profitieren von zahlreichen innovativen Dienstleistungen innerhalb des Forderungs- und Informationsmanagements. Dabei richtet sich die Auswahl der Lösungsstrategie nach einer Vielzahl von Faktoren wie der Branche, der Zielgruppe, den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen, der Forderungshöhe und vielem mehr. Denn bei einer Zahlungsstörung führt eine gezielte Kommunikation zum größten Erfolg.
Weitere Informationen: http://www.prodefacto.de/

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Werbemittel-Logistik, in der Verkaufsförderung und im Business Process Outsourcing hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK und die te Neues Druckereigesellschaft gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

PORTICA GmbH Marketing Support
Markus Ramirez
Von-Galen-Str. 35
47906 Kempen
Telefon: + 49 2152 915-192
mramirez@portica.de
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