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Snom – DECT ist die bessere Lösung

„Wenn schon der Mensch die größte Bluetooth-Störquelle ist, warum sollte ich ein solches Headset für geschäftliche Telefonate nutzen?“
Hannes Krüger – Produktmanager, Snom

Heute sind Mitarbeiter auch innerhalb eines Bürogebäudes viel mobiler geworden, erklärt Hannes Krüger, Produktmanager bei Snom. Vom Lagerarbeiter, der schnell noch etwas auf einem Regal prüfen muss, bis hin zur Assistentin, die etwas aus dem Schrank hinter sich holen möchte, ohne dafür ein Telefonat zu unterbrechen:- Gründe für die Nutzung von Headsets oder kabellosen Lautsprechern gibt es im Geschäftsalltag genug. Das wissen auch die unzähligen Hersteller, die in den letzten Jahren verstärkt auf drahtlose Kopfhörer beziehungsweise Freisprechgeräte für Unternehmen gesetzt haben. So auch Snom, wobei aber das Unternehmen auf eine Alternative zu Bluetooth konzentriert hat.
Seit etwa einem Jahr produziert und vertreibt der Berliner VoIP-Pionier Snom drahtlose Headsets und Freisprechmodule für die eigene Konferenzlösung. Allerdings unterscheiden sich diese vom marktüblichen drahtlosen Telefonzubehör in einem wesentlichen Punkt: Das Unternehmen setzt nämlich auf DECT, den weltweit bei schnurlosen Telefonen eingesetzten Standard. Passende kabelgebundene Headsets und Konferenzlösungen führt der Hersteller bereits seit einigen Jahren im Sortiment. Mit drahtlosen auf DECT basierenden Geräten wie dem Snom A170 Headset und der C52-SP Freisprecheinheit meidet der IP-Spezialist von vornherein Kompatibilitätsfragen und bietet eine qualitativ hochwertige, abhörsichere, weniger störungsanfällige und reichweitenstärkere Alternative zu herkömmlichen Bluetooth-Geräten.

Im Vergleich zu DECT hat Bluetooth einen einzigen Vorteil: Man kann seine drahtlosen Headsets oder Lautsprecher sowohl mit einem Tischtelefon, beziehungsweise einem Softphone, als auch mit einem Smartphone koppeln. Das ist zwar bequem, aber wie viele Mitarbeiter haben beides, Tischtelefon und Diensthandy? fragt Krüger. Der Marktanteil sei gering, die Nachteile der Bluetooth-Technologie bei der drahtlosen Sprachübertragung hingegen massiv.
Angefangen bei der Qualität und Stabilität der Verbindung, die zu wünschen übrig lassen kann – oder gar abreißt, wenn man das Handy in der Tasche hat und während des Gesprächs den Kopf leicht dreht. Der Frequenzbereich von Bluetooth liegt leider sehr nah an der Resonanzfrequenz von Wasser. Das hat zur Folge hat, dass bereits derjenige, der das Headset trägt, unweigerlich eine Barriere darstellt. Auch die Bürobegrünung kann eine Barriere darstellen. Dazu kommen noch die baulichen Gegebenheiten, das lokale WLAN und so weiter. Die Belastung dieser Störquellen auf die Bluetooth-Übertragung kann zwar durch eine Erhöhung der Sendeleistung reduziert werden, oft kommt man aber dann vom Regen in die Traufe, da sich die Akku-Laufzeit dann weiter verringert erklärt Krüger.
Das Alleinstellungsmerkmal von DECT ist, dass sich dessen Übertragungsprotokoll rein auf Audio-Geräte beschränkt. DECT(ULE)-basierte Sensor-Technologie sei im Unternehmensumfeld weit weniger verbreitet als in Privathaushalten. Da DECT über eine eigene Funkfrequenz verfügt, sind Störquellen außer durch andere DECT-Telefone nicht vorhanden. Allerdings können auch beim DECT-Standard Beton- beziehungsweise Stahlwände die Reichweite einschränken. Wir sprechen hier aber von einer Reichweite, die in modernen Bürogebäuden mit 20 bis 30 Metern (Nominalwert 50 bis 100 Meter innen und bis 300 Meter außen) etwa dreimal so groß ist, wie die von Bluetooth fügt Krüger hinzu.
Als besonders smart erwies sich bei der Entwicklung auch Snoms Entscheidung, die sonst anfallende Adapterbox für DECT-Headsets und -Freisprecheinheiten direkt in die Geräte zu integrieren. In der Regel ist nämlich eine solche Box beziehungsweise ein Adapter notwendig, um die Anrufsteuerung (Telefonat annehmen oder Hörer auflegen) direkt am drahtlosen Gerät zu bedienen. Wir wollten unseren Anwendern eine Plug-&-Play-Erfahrung bieten. Dadurch sind die DECT-Headsets und Konferenzeinheiten von Snom ideal für jeden, der am PC wie auch mit Tischtelefonen von Snom arbeitet. Beim A170 Headset kann man mit einer praktischen Taste zwischen dem PC und dem Telefon umschalten – für maximale Flexibilität. erwähnt Krüger abschließend.
Sein Fazit: DECT hat als Funkstandard im Bereich der schnurlosen Telefonie, WLAN oder Bluetooth bereits übertroffen. Daher ist es nur natürlich, dass wir uns auch bei unseren Headsets für die größtmögliche Bandbreite und Qualität entschieden haben.

Über Snom
Snom ist eine weltweit führende Premiummarke im Bereich VoIP-Businesstelefonie und innovative Business-Kommunikation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wurde 1997 gegründet und gilt als Pionier der IP-Telefonie. Bereits 2001 präsentierte Snom das erste frei verkäufliche IP-Telefon überhaupt. Heute umfasst das Produkt-Portfolio zahlreiche Modelle für praktisch jeden Einsatzzweck – vom Callcenter über die Chefetage und Konferenzraum bis hin zum sicherheitsrelevanten Werksbereich.

Snom Technology GmbH gehört seit 2016 zur VTech Holdings Limited und ist mit Niederlassungen in Italien, England, Frankreich, Spanien und Taiwan global aufgestellt. Die Premiummarke genießt international einen hervorragenden Ruf im Voice-over-IP-Markt. Snom steht für attraktives Design, höchste Produkt- und vor allem Audioqualität, exzellenten Bedienkomfort sowie technische Innovation. Alle aktuell von Snom angebotenen Produkte sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen. Viele Endgeräte wurden bereits von unabhängigen Experten weltweit ausgezeichnet.

Mit seinen in Deutschland entwickelten IP-Lösungen erfüllt Snom auch höchste professionelle Ansprüche an eine innovative Unternehmenskommunikation, IoT, Smart Technology beziehungsweise Speziallösungen für vertikale Märkte, zum Beispiel im Bereich Healthcare.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.snom.com

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Pressemitteilungen Shopping/Handel Telekommunikation

Jabra stellt mit der Engage-Serie die ultimativen Business-Headsets vor

Unterdrückung von Störgeräuschen, dreifache Funkdichte, neue Sicherheitsfunktionen und Mobilität für anrufzentrierte Angestellte

 

Rosenheim, 26. April 2018 – Mit der neuen Engage-Familie bringt Jabra eine Serie neuer Headsets für den professionellen Einsatz auf den Markt. Die Modelle Engage 65 und Engage 75 (jeweils als Mono-, Stereo- oder Convertible-Variante) zeichnen sich besonders durch ihre erstklassige Sprachqualität und Funkverbindung, neue Sicherheitsfunktionen sowie die Anzahl der parallelen Nutzer aus. Jabra Engage ist eine von Grund auf für die Anforderungen von anrufzentrierten Anwendern neu entwickelte Klasse schnurloser DECT-Headsets, die die Produktivität der Mitarbeiter fördern und die Kundenzufriedenheit steigern. Die Headsets der Engage-Serie sind ab sofort zum Preis von 392 bis 475 Euro (UVP) erhältlich.

 

Höhere Funkdichte, mehr Bewegungsspielraum und neue Sicherheitsfunktionen

Auch wenn Telefongespräche zunehmend automatisiert werden, sind es gerade die Telefonate von Mensch zu Mensch, die immer komplexer, länger und geschäftskritischer werden. Doch genau an diesen Schnittstellen zum Kunden sind passende professionelle Lösungen besonders entscheidend und können mit präziser Anrufqualität die Kundenzufriedenheit steigern. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter immer weniger Raum zur Verfügung haben, was Unternehmen vor die Herausforderung stellt, dass die Anzahl der verfügbaren DECT-Kanäle begrenzt ist bzw. die Audioqualität unter Umständen nicht optimal ist. Im Vergleich zu Wettbewerbertechnologien sorgt Jabra daher dafür, dass dreimal mehr Nutzer im selben Raum telefonieren können, ohne Einbußen bei der Klangqualität und Reichweite.     

 

Die fortschrittlichen, Störgeräusche unterdrückenden Mikrofone und Lautsprecher sorgen für einen kristallklaren Klang bei jedem Kundengespräch, ganz egal, wie turbulent es gerade am Arbeitsplatz zugeht. Dank der bis zu 150 Meter weit reichenden Verbindung können sich Angestellte zudem ohne Beeinträchtigung der Sprachqualität frei bewegen.

 

Gerade in Kundengesprächen, in denen es häufig um sensible Daten geht, ist Sicherheit immens wichtig. Die neue Engage-Reihe verfügt daher über neue Funktionen, die sie zu den weltweit sichersten professionellen schnurlosen Headsets machen. Dazu zählt neben Authentifizierung und Verschlüsselung auch das so genannte „Physical Assisted Pairing”, das einen geheimen Verbindungschlüssel zwischen dem Headset und der Dockingstation erzeugt.

 

Eine ganztägige Akkulaufzeit und der Schnelllademodus erhöhen die Verfügbarkeit der Angestellten und verhindern Aussetzer während wichtiger Kundengespräche. Jedes Engage-Headset verfügt außerdem über ein integriertes Busylight, das Kollegen laufende Telefonate anzeigt und so Störungen vermeidet.

 

„Mit der Engage-Reihe haben wir die beste Headset-Familie entwickelt, die entscheidende Auswirkungen auf Themen wie Sprachqualität, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterproduktivität und Sicherheit haben wird”, sagt René Svendsen-Tune, CEO von Jabra. „Engage-Geräte sind für jeden, der geschäftlich telefoniert, ein Gewinn: In nahezu jedem Unternehmen verbringt eine Gruppe von Mitarbeitern wie Berater und Verkäufer einen großen Teil ihrer Zeit mit anrufzentrierter Kommunikation. Mit den Engage-Modellen optimieren sie die Telefonate für beide Enden der Leitung.“

 

Die neue Jabra Engage-Serie ist das Ergebnis von mehr als 115.000 Stunden Entwicklungsarbeit, während der vier neue Patente angemeldet wurden.

 

Preis (UVP)

Engage 65 Mono 392 Euro  

Engage 65 Stereo 415 Euro

Engage 65 Convertible 415 Euro

 

Engage 75 Mono 451 Euro

Engage 75 Stereo 475 Euro

Engage 75 Convertible 475 Euro

 

Über Jabra

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets, Freisprechlösungen und Sportkopfhörer, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.100 Mitarbeiter und hat 2017 einen Jahresumsatz von 536 Mio. Euro erwirtschaftet.


Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet. 

 

Weitere Informationen:

www.jabra.com/de

http://twitter.com/jabrade

https://www.facebook.com/jabra/

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Sybille Bloech

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sbloech@jabra.com

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

„Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“

Mobilfunk ist in der heutigen Generation nicht mehr wegzudenken. Sorgen vernetzte Haushaltsgeräte im Smart Home bei den einen für Begeisterung, ist dieser Trend für die wenig bekannte Gruppe der Elektrosensiblen eine besorgniserregende Entwicklung.

Während eine Auswirkung des Mobilfunks in Form von Handysucht ein bekanntes Phänomen und in den Medien präsent ist, erhält das Thema Elektrosensibilität in der Öffentlichkeit wenig Beachtung. Mit ihrem Buch „Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“ wollen die beiden Autorinnen und Ärztinnen Christine Aschermann und Cornelia Waldmann-Selsam auf das Schicksal von Elektrosensiblen aufmerksam machen.

Das Buch schafft einen umfangreichen Überblick zum Thema. Dabei nehmen die zahlreichen Falldarstellungen einen großen Teil ein. Einleitend gibt es zunächst eine praxisnahe Beschreibung zur Elektrosensibilität sowie die Beweggründe der zwei Ärztinnen sich mit dem Thema Mobilfunk zu befassen. Schon zu den Anfängen von GSM wurden sie auf das Thema aufmerksam. Auf die Sicht der Wissenschaft wird ebenso eingegangen und so z. B. die Entstehung der Grenzwerte erläutert.

Neben den Falldarstellungen sind für Betroffene sicherlich die vorgestellten therapeutischen Möglichkeiten sowie allgemeinen Ratschläge von Interesse. Praktische Tipps gibt es zudem wie man in den eigenen vier Wänden die Strahlungsexposition verringern kann. Was Weiße Zonen sind und wo diese zu finden sind, wird ebenfalls erklärt.

Einen ironischen Blick in die Zukunft des Smart Home gibt es noch, bevor abschließend auf die Verflechtungen von Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien eingegangen wird und Neuropsychiatrische Störungen und ihre Folgen für die Gesellschaft erörtert werden.

Über die Autoren:
Dr. Christine Aschermann
Nach Medizinstudium Weiterbildung zur Nervenärztin und Psychotherapeutin, tätig in psychosomatischer Klinik und eigener Praxis. Seit 1975 aktiv in gesundheits- und umweltpolitischen Organisationen, ab 1999 zum Thema Mobilfunk. Autorin mehrerer Fachartikel. Sie lebt im Allgäu.

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Im Anschluss an das Medizinstudium Tätigkeit in verschiedenen Spezialgebieten, Weiterbildung in Umweltmedizin. 2004 Mitinitiatorin des Bamberger Appells gegen Mobilfunksendeanlagen. Mehrere Fachartikel. Sie ist verheiratet, Mutter zweier Töchter und lebt in Bamberg.

 

Sachbuch/Ratgeber: „Elektrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“
Verlag: Shaker Media, Dezember 2017, Aachen.
Autoren: Dr. Christine Aschermann und Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-95631-622-7, 326 Seiten, 18,90 EUR, Paperback

Sabine Klein
Shaker Media GmbH
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath
Tel: 02407 9596 31
Fax: 02407 95964 9
E-Mail: sabine.klein@shaker-media.de
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Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ein Rezensionsexemplar erhalten Sie kostenfrei über Shaker Media.

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Freiheit, Flexibilität und beste Sprachqualität: Die neue Unabhängigkeit bei Snom

Freiheit, Flexibilität und beste Sprachqualität: Die neue Unabhängigkeit bei Snom

Das innovative C520-WiMi – Die neue Konferenztelefon-Freiheit von Snom

Berlin, 17. August 2017 – Mit dem C520-WiMi präsentiert der IP-Telefonie-Spezialist Snom eine innovative, attraktiv designte und kostengünstige Konferenzlösung für Unternehmen jeder Größe. Das Modell bringt eine neue Unabhängigkeit und Flexibilität in die Telefonkonferenzen. Es überzeugt durch eine erstklassige Sprachwiedergabe, eine hohe Übertragungsqualität und macht durch seinen flexiblen Aufbau selbst lange Konferenzen komfortabler. Via Bluetooth können auch Smartphones eingebunden werden.

Dank der DECT- und Bluetooth-Technologie ist das neue Konferenztelefon von Snom der perfekte Assistent für das Arbeiten im Team. Gleich drei hochentwickelte Mikrofone sorgen beim C520-WiMi für stets exzellente Sprachübertragungen: Ein Mikrofon ist zusammen mit dem leistungsfähigen Voll-Duplex-Lautsprecher in die Basiseinheit integriert; zwei weitere, schnurlose DECT Mikrofone können frei im Raum aufgestellt und/oder weitergereicht werden.

Die Mikrofone des C520-WiMi verfügen über eine dynamische Rauschunterdrückung sowie eine adaptive Feedbackkontrolle für glasklare HD-Sprachübertragungen auch bei vielen Teilnehmern oder in großen Räumen. Um eine optimale Abdeckung zu erreichen, synchronisieren sich die Mikrofone je nach Position im Raum in Echtzeit. Durch diese Technologie können sich die Konferenzteilnehmer völlig frei im Raum bewegen.

Konnektivität ist heute einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um effektives Zusammenarbeiten geht. Daher verfügt das C520-WiMi über eine Bluetooth-Schnittstelle, mit der sich Mobil- oder DECT-Telefone – etwa Smartphones – einfach verbinden und nutzen lassen.

Das C520-WiMi Konferenzsystem lässt sich problemlos erweitern, so dass auch Telefonkonferenzen mit großen Teams möglich sind. Dafür werden ganz einfach die zusätzliche Lautsprechereinheiten C52-SP drahtlos mit der Basiseinheit gekoppelt – was die Reichweite der Lautsprecher und Mikrofone erheblich vergrößert.

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299,00 EUR zzgl. MwSt. ist das C520-WiMi preislich extrem gut positioniert – vergleichbare Modelle des Wettbewerbs kosten oft deutlich mehr. Auch das Erweiterungsmodul C52-SP ist mit 149,00 EUR UVP zzgl. MwSt. sehr überzeugend kalkuliert.

Features

Voll-Duplex-Basislautsprecher und Top-Mikrofone
Mit dem Snom HD-Voice-Feature werden Stimmen durch den hochwertigen Lautsprecher und das eingebaute Mikrofon in bekannt hoher Snom-Qualität glasklar wiedergegeben bzw. übertragen. Snom HD-Voice wurde von den Audio-Spezialisten von Snom im hauseigenen Labor entwickelt.

Flexibilität/Konnektivität
Unterstützt bis zu 3 SIP-Identitäten mit multipler Anrufverwaltung. Mit Bluetooth- und DECT-Technologie können auch kompatible Geräte wie Smartphones angeschlossen werden.

Snom HD Voice/ G.722 Breitband-Codec
Dank des zum Einsatz kommenden G.722 Breitband-Codec können Anrufe mit glasklarem HD-Sound getätigt werden.

Smart Conference
Mit seinem innovativen und smarten Design fügt sich das C520-WiMi problemlos in praktisch jede Umgebung ein. Zwei herausnehmbare DECT 6.0 Mikrofone können frei im Raum positioniert oder von einer Person getragen werden. So ist in jedem Raum beste Ton- und Sprachqualität gewährleistet. Praktisch und überaus effizient: Die beiden Mikrofone werden direkt an der Basisstation in speziellen mit Magneten ausgestatteten Aussparungen geladen und sind jederzeit einsatzbereit. Damit die Gesprächsteilnehmer in bester Qualität verstanden werden können, verfügt das Gerät außerdem über eine automatische Lautstärkeregelung sowie eine digitale Rauschunterdrückung.

Drahtlose Erweiterungen
Das Snom C520-WiMi wächst mit den individuellen Anforderungen: Selbst bei großen Konferenzräumen können bis zu drei zusätzliche C52-SP Lautsprechereinheiten drahtlos mit der Basisstation verbunden und die Reichweite damit signifikant gesteigert werden. Sie sorgen in jedem Bereich des Raumes für erstklassige Wiedergabequalität.

Bis zu 70 Stunden Standby
Die eingebauten Akkus der drahtlosen Mikrofone können bis zu 12 Stunden am Stück ununterbrochen in Betrieb sein. Dazu kommen bis zu 70 Stunden Standby-Zeit, bis sie wieder geladen werden müssen.

Qualität von Snom
Snom entwickelt seit 20 Jahren hochwertige VoIP-Telefone mit höchsten Ansprüchen „made in Germany“. Der IP-Telefonie-Spezialist überzeugt mit ausgereiften Systemen, Detailgenauigkeit und Lösungen, die attraktiv designt und praktisch sind und dabei kostengünstig bleiben.

Über Snom
Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.
Umgesetzt und geplant unter deutscher Flagge genießt die Marke Snom weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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Ready for the Future: Flexibler und besser zusammenarbeiten mit Jabra Contact-Center-Lösungen

Zur CCW: Jabra stattet zehntes LiveCallCenterDesign by HCD aus

Ready for the Future: Flexibler und besser zusammenarbeiten mit Jabra Contact-Center-Lösungen

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 04. Februar 2016. Zur CCW macht sich Jabra bereit für die Zukunft der Contact Center Branche und präsentiert Audiolösungen für mehr Flexibilität, verbesserte Zusammenarbeit und höhere Konnektivität. Zugleich konnte sich Jabra zum siebten Mal als Partner und Ausstatter des erfolgreichen LiveCallCentersDesign by HCD durchsetzen: Zum zehnjährigen Jubiläum des Publikumsmagneten steuert der Audioexperte Headset-Technologie der neuesten Generation bei. Ihr umfangreiches Portfolio professioneller schnurgebundener und schnurloser Headsets sowie Konferenzlösungen zeigt Jabra im LiveCallCenterDesign by HCD in Halle 4 und an ihrem Stand C12/C14 in Halle 2.

Unter dem Motto „Ready for the Future“ präsentiert sich Jabra auf der diesjährigen CCW und stellt die Aspekte Flexibilität, Zusammenarbeit und Konnektivität in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Am neuen Jabra Standort in Halle 2 am Stand C12/C14 sowie im LiveCallCenterDesign by HCD können Besucher alle Vorteile des flexibleren Arbeitens mit schnurlosen Audiolösungen erleben, darunter die Einstiegs-Headsets Jabra PRO 920 und 930. Die DECT-Modelle sind langlebig designt, klangoptimiert und haben eine Reichweite von bis zu 120 Metern. Damit bleiben Mitarbeiter auch dann produktiv, wenn sie gerade nicht am Schreibtisch sind.

Verbesserte Zusammenarbeit und höhere Konnektivität bieten die Jabra-Konferenzlösungen: Das neue Jabra Speak 810 lässt bei Online-Meetings oder Audiokonferenzen bis zu 15 Mitarbeiter in einem Raum produktiver zusammenarbeiten. Die vielseitige Freisprechlösung bindet alle Audio-Endpunkte ein, arbeitet mit ZoomTalk und überträgt Telefonate mit intelligenten omnidirektionalen Mikrofonen präzise.

Über alle Kanäle erreichbar bleiben Contact Center Agents mit dem Jabra BIZ 2400 USB: Das schnurgebundene Modell integriert Bluetooth und lässt sich mit Softphones- und Mobiltelefonen parallel nutzen.

Zum siebten Mal: Jabra ist Partner und Ausstatter des LiveCallCentersDesign by HCD

Zum zehnten Jubiläum konnte sich Jabra als Partner und Ausstatter des LiveCallCentersDesign by HCD durchsetzen und stellt passende Audiolösungen für den diesjährigen Omnichannel-Ansatz zur Verfügung: Professionelle Headsets mit modernsten Akustik- und Mikrofon-Technologien unterstützen die Sieger des Young Professionals Wettbewerbs beim anspruchsvollen multimedialen Kundendialog im LiveCallCenterDesign by HCD.

Die CCW 2016 findet dieses Jahr vom 23. bis zum 25. Februar im Estrel Convention Center in Berlin statt. Jabra zeigt ihre Produkte am Stand C12/C14 in Halle 2 und im LiveCallCenterDesign by HCD in Halle 4. Die bekannte Jabra Telefonzelle im Foyer weist Besuchern den Weg zum neuen Standort.

Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Smarte Heizungssteuerung durch Eurotronic Heizkörperthermostat „Comet DECT“ und neue Fritz! Software

Fritzbox Hersteller AVM hat mit Fritz!OS 6.50 eine neue Version des Betriebssystems der FRITZ!Box vorgestellt.

Smarte Heizungssteuerung durch Eurotronic Heizkörperthermostat "Comet DECT" und neue Fritz! Software

Zu den mehr als 120 Neuerungen der Software gehört, als eines der Highlights, auch die smarte Steuerung des Heizkörperthermostats „Comet DECT“ von Eurotronic über die Fritz!Box 7490. Dies ist nun über Smartphone, Tablet und Computer, auch von unterwegs aus, sehr einfach möglich.

Durch die neue Oberfläche der Software können Ein- und Ausschaltzeiten des Thermostats schnell und komfortabel konfiguriert werden. Ganz gleich ob über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (http://fritz.box) oder von unterwegs mit der MyFRITZ!App für Android Zeiten, in denen Sie abwesend sind, können ebenso berücksichtigt werden wie Arbeitszeiten etc. Der smarte Regler erkennt zudem selbständig, ob in der Nähe ein Fenster geöffnet ist und stellt das Heizen dann ein. So sparen Sie Heizkosten und damit verbunden bares Geld. Ein integrierter, frei einstellbarer Push-Service informiert Sie automatisch über wichtige Ereignisse des Heizkörperthermostats. Ab dieser Softwareversion ist der DECT-Standard voll integriert und sorgt so für eine absolut sichere, stabile und verschlüsselte Übertragung der Daten zwischen dem Heizungsthermostat und der FRITZ!Box. Weitere FRITZ!Box-Modelle sollen in Kürze folgen. „Durch die neue, luftige und für mobile Endgeräte optimierte Fritz!Software wird die Steuerung der Heizkörper im eigenen Haus mit unserem Heizkörperthermostat „Comet DECT“ noch einfacher und effizienter“, freut sich Dieter Herber, CEO von Eurotronic. Alle Informationen zu Eurotronic finden Sie unter eurotronic.org

Die EUROtronic Technology GmbH mit Sitz in Steinau an der Straße produziert seit über 15 Jahren elektronische Heizkörperthermostate für den deutschen und europäischen Markt. Die Entwicklung und Produktion der Geräte findet direkt am Standort in Steinau statt. EUROtronic hat im Jahr 2014 zusätzlich den Bau einer neuen Produktionsstätte mit Reinraumtechnik auf über 2.000 qm begonnen.

EUROtronic Produkte sind damit \\\“Made in Germany\\\“. Von Steinau aus werden auch alle EUROtronic-Kunden betreut, die gerade bei individuellen Kundenwünschen und OEM-Lösungen den direkten Kontakt zum Vertrieb sowie der Fertigung und Entwicklung haben. Damit sind sehr flexible, kundenindividuelle Lösungen in einer kurzen Durchlaufzeit für die EUROtronic Kunden möglich. Seit Oktober 2014 verstärkt EUROtronic seine Vertriebsmannschaft zusätzlich mit einer Vertriebsniederlassung in Hamburg, um von dort aus einen besonderen Fokus auf die europäischen Länder außerhalb Deutschlands legen zu können.

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Neues DECT/GAP Telefon SURF von Audioline: Bunt trifft Retro-Design

Neues DECT/GAP Telefon SURF von Audioline: Bunt trifft Retro-Design

Das neue DECT/GAP Telefon SURF von Audioline

NEUSS, 14. November 2014 – Schon mit der erfolgreichen Telefon-Serie Pro 200 color zeigte Audioline Geschmack fürs Poppige. Nun zeigt sich auch das neue DECT/GAP Telefon SURF mal knallig, mal dezent – und immer als Hingucker.

Nicht alles ist nur schwarz oder nur weiß – das gilt auch für Telefone und besonders dann, wenn diese in den eigenen vier Wänden ein Blickfang sein sollen. Das neue SURF von Audioline kommt deshalb in den Farben pearly blue, pearly green, pearly lilac und im unaufdringlichen pearly grey. Neben der Farbe spielt auch das ungewöhnlich geschwungene Design eine große Rolle – nicht zuletzt bei der Namensgebung, denn der Hörer liegt auf der Basisstation wie ein Surfbrett auf der Welle.

Damit Design Spaß macht, darf auch die Funktionalität stimmen: Das schnurlose DECT/GAP-Telefon mit Freisprechen und einem blau beleuchteten, alphanumerischen Dot-Matrix-Display überzeugt durch entsprechende Merkmale: Der Akku des Mobilteils lässt acht Stunden Dauergespräch oder 120 Stunden Stand-By zu. Ferner besitzt das Mobilteil über eine Mikrofon-Stummschaltung (Mute), Tastensperre und zeigt Rufnummern und Gesprächsdauer an. In der erweiterten Wahlwiederholung können zehn Nummern angewählt werden, die letzten 30 eingehenden Anrufe werden in der Anrufliste gespeichert und im alphanumerischen Telefonbuch können 50 Einträge gespeichert werden.

Das schnurlose DECT/GAP-Telefon SURF in den Farben pearly blue, pearly green, pearly lilac und pearly grey ist ab sofort im Fachhandel
erhältlich (UVP € 39,95).

Audioline ist 1991 aus der internationalen Unternehmensgruppe Audioline Ltd., England, hervorgegangen und seitdem in Deutschland vertreten. Mit Hauptsitz in Neuss gehört das Unternehmen heute zu den führenden Anbietern im Bereich Kommunikationstechnologie im deutschen Markt. Das Produktportfolio von Audioline reicht von Telekommunikationsgeräten für private und gewerbliche Nutzer über Privatfunkgeräte und Babyphones bis hin zu Officeelektronik und Mobilfunkzubehör. Im Jahr 2008 entwickelte das Unternehmen die Marke amplicomms, um speziell hör- und sehgeschädigten Menschen adäquate und hochwertige Produkte anbieten zu können. Audioline ist neben Deutschland mit einem Technologiezentrum in England sowie Vertriebsbüros in Frankreich, England und den Niederlanden vertreten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.audioline.de.

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Arbeitsschutz für mobile Mitarbeiter: Spectralink integriert Alarmierungslösung von NovaLink in seine WLAN- und DECT-Systeme

Spectralink, Anbieter von drahtlosen Inhouse-Telefonie-Lösungen, und der Schweizer Softwarehersteller NovaLink verbessern den Schutz für mobile Mitarbeiter. Im Rahmen der Zusammenarbeit integriert Spectralink das Alarmierungssystem NovaAlert von NovaLink in seine WLAN- und DECT-Geräte.

Gerade in Branchen wie dem Einzelhandel, dem Gesundheitswesen und der Produktion spielt die Arbeitssicherheit eine grosse Rolle, da Mitarbeiter hier häufig mobil unterwegs und teilweise alleine im Einsatz sind. Die Integration des Alarmierungssystems von NovaLink in die Endgeräte von Spectralink ermöglicht beispielsweise eine automatisierte Alarmauslösung durch Lagesensoren, eine gezielte Lokalisierung sowie eine fortlaufende Funktionsüberwachung. So können Kollegen oder Vorgesetzte erkennen, ob ein Mitarbeiter in eine Notsituation geraten ist und rasch Hilfe leisten.

Sten Dyrmose, CEO von Spectralink, zur Kooperation: „Im Rahmen unseres Partnerprogramms AIMS (Application Integration and Management Solvers) arbeiten wir mit ausgewählten Softwareherstellern und Mobile-Device-Management-Anbietern zusammen. Ziel dieses Programms ist es, die Funktionalität unserer WLAN- und DECT-Systeme fortlaufend zu erweitern und unseren Kunden ein hohes Mass an Kompatibilität zu ermöglichen. Mit NovaLink haben wir einen starken und erfahrenen Partner gefunden.“

„Wir schätzen die Innovationen von Spectralink im Zusammenhang mit Endgeräten auf Android-Basis. Gerade mit dem neuen Endgerät PIVOT und NovaAlert lassen sich unzählige Lösungen realisieren. Beispielsweise bei der Alarmierung und dem Arbeitsschutz allein arbeitender Personen vertrauen Firmen in der Industrie, im öffentlichen Bereich und im Gesundheitswesen der Zuverlässigkeit unserer gemeinsamen Lösungen“, so Christoph Hodel, CEO der NovaLink GmbH.

Über Spectralink
Spectralink ist ein führender Anbieter von Wireless-Lösungen für das Arbeitsumfeld. Die innovativen Produkte ermöglichen es speziell den mobilen Mitarbeitern, ihre täglichen Arbeitsanforderungen besser zu bewältigen. Indem das Unternehmen seine Kunden regelmäßig zu Arbeitsabläufen befragt, ist Spectralink in der Lage, zuverlässige Kommunikationslösungen und robuste Endgeräte anzubieten. Spectralink wurde 1990 gegründet, akquirierte 2006 KIRK Telecom und wurde 2007 von Polycom übernommen. Polycom verkaufte den Bereich Wireless-Produkte für das Arbeitsumfeld im Dezember 2012. Spectralink ist nun wieder ein unabhängiges Unternehmen mit 250 Mitarbeitern und Sitz in Boulder, Colorado sowie Horsens, Dänemark. Weitere Informationen sind unter www.spectralink.com erhältlich.

Über NovaLink
Die Firma NovaLink GmbH wurde 1996 gegründet und hat sich seither in den Bereichen Alarmierung, Nachrichtenübermittlung und Sicherheitslösungen für Industrie, Dienstleistungsanbieter und Unternehmen etabliert. Die Swiss-made-Produkte von NovaLink sind tausendfach bewährt und unterstützen alltägliche Systeme sowie standardisierte Schnittstellen nach technischen Richtlinien – so lassen sie sich in jedes Arbeitsumfeld integrieren. Die Tatsache, dass NovaLink ihr eigenes Entwicklungsteam im Hause hat, erlaubt dem Schweizer Softwarehersteller, schnell und optimal auf die Anforderungen des Marktes und neue Technologien im IKT-Umfeld zu reagieren. Mehr Informationen finden Sie auf www.novalink.ch.

Die NovaLink GmbH entwickelt seit 1996 Software-Lösungen (Swiss made), welche die unterschiedlichsten Anforderungen an die moderne Telekommunikation abdecken komplett im eigenen Haus. Diese CTI-Lösungen (Computer Telephony Integration) unterstützen bekannte, standardisierte Systeme und Schnittstellen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich.

NovaLink gehört mittlerweile v.a. in den Bereichen Alarmierung, Sicherheit und Messaging zu den grössten Anbietern von CTI-Applikationen im deutschsprachigen Raum. Ein hohes Mass an Qualität, kurze Reaktionszeiten sowie Marktnähe sind die entscheidenden Faktoren für diesen Erfolg. Dank der idealen Firmengrösse und der eigenen Inhouse-Entwicklung ist NovaLink in der Lage kurzfristig und optimal auf Markt- und neue Technologieanforderungen zu reagieren.

NovaLink GmbH
Giovanna Oezdemir
Zürcherstrasse 310
8500 Frauenfeld
0041527626666
presse@novalink.ch
http://www.novalink.ch

Pressemitteilungen

Praktische Hilfe im Alter Senioren-Mobiltelefon inkl. GPS-Ortung als alternatives Hausnotruf-System

Praktische Hilfe im Alter Senioren-Mobiltelefon inkl. GPS-Ortung als alternatives Hausnotruf-System

Praktische Hilfe im Alter Senioren-Mobiltelefon inkl. GPS-Ortung als alternatives Hausnotruf-System

(Mynewsdesk) Im Alter kann selbst der Griff zum Telefon eine unüberwindliche Hürde darstellen: Gelenke und Knochen sind deutlich steifer als in jüngeren Jahren, Sehkraft und Hörvermögen zum großen Teil eingeschränkt. Doch Hersteller moderner Smartphones und DECT-Telefone tragen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft kaum Rechnung. Andere übernehmen diese Aufgabe stellvertretend, etwa Pearl mit seinen Apparaten für Senioren und körperlich eingeschränkte Menschen. Alle Geräte haben den Garantruf® für Notfälle an Bord. Viele nutzen diesen als kostengünstige Alternative zum klassischen Hausnotruf. Geschützt durch Ortung Klassenprimus ist das simvalley MOBILE simlocate S1 mit Garantruf® und GPS-Ortung zum Preis von knapp 70 Euro. Es bietet große Tasten und ein optimal ablesbares,  kontraststarkes 1,7″-/4,3-cm-Farb-Display. Mit Opas und Omas Einverständnis registrieren Kinder oder Enkel die jeweilige Person und das Gerät einfach und kostenlos unter simlocate.de . Anschließend kann dort live und online verfolgt werden, wo sich der Senior gerade aufhält. Auf Wunsch kann eine Art Sicherheitszone eingerichtet werden. Sobald sich die “Zielperson” aus diesem vorher festgelegten Bereich bewegt, erhalten die Angehörigen an bis zu vier vorher festgelegte Rufnummern eine Warn-SMS mit den entsprechenden Koordinaten inkl. Link zu Google-Maps (Geo-Fencing). Diese Benachrichtigung wird ebenfalls ausgelöst, wenn auf dem Gerät die SOS-Taste für Notfälle gedrückt wird. Falls binnen drei Minuten kein Rückruf eingeht, wird automatisch der 112-Notruf angewählt (änderbar). So stellt das Seniorenhandy sicher, dass der Notruf auch wirklich beantwortet bzw. überprüft wird. Pearl nennt diesen Service Garantruf® Easy. Das Beste daran: Für die gesamten Service-Leistungen  entstehen keine Abo- oder Extrakosten – ein frei wählbarer normaler Handy-Tarif mit mobilem Internet genügt völlig. Auch ohne GPS eine Klasse für sich Wer die oben beschriebene Ortung nicht benötigt, die Garantruf-Funktion aber gerne nutzen möchte, der setzt entweder auf das simvalley MOBILE Komfort-Mobiltelefon Easy-5 PLUS in Silber oder auf das simvalley MOBILE Komfort-Mobiltelefon XL-901 . Beide Geräte kosten je an die 40 Euro und sind ebenfalls mit Großtasten ausgestattet. Beim XL-901 braucht man nicht mehr zu wählen, denn per Kurzwahltaste lassen sich die Liebsten blitzschnell anrufen. Der Clou: Das Telefon kann nicht nur über das Menü, sondern auch per SMS von einem anderen Handy aus programmiert werden. Ruckzuck lassen sich so neue Rufnummern auf dem Phone ablegen. Als das wohl schönste Großtasten-Handy gilt hingegen das Easy-5 PLUS. Dank edler Front in schwarzer Klavierlack-Optik mit silberfarbenen Elementen ist es ein echter Hingucker. Die gummierte Rückseite sorgt dafür, dass es gut und sicher auch in einer etwas zittrigen Hand liegt. Neben den großen Tasten überzeugt vor allem das kontraststarke Display mit extragroßer Darstellung von Buchstaben und Ziffern. So machen Telefonieren und SMS-Schreiben auch im Alter noch Freude. Über drei Direktwahltasten können jeweils eingespeicherte Nummern angerufen werden. Liebgewonnene Extras wie Kalender, Wecker oder Taschenrechner fehlen ebenfalls nicht.
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).


Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
loy@pearl.de
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Pressemitteilungen

Konferenzen ohne Leitungen und Steckdosen

Neues Konftel 300Wx Konferenztelefon für DECT-Netze

Konferenzen ohne Leitungen und Steckdosen

Konftel-300Wx-Konferenztelefon-fuer-Telefonkonferenzen

Köln / Umeå, 05.12.2013. Mit dem neuen Konftel 300Wx Konferenztelefon finden Telefonkonferenzen unabhängig von Telefonleitungen und Steckdosen statt. Das Gerät verfügt über einen Akku und lässt sich mit drahtlosen Telefonnetzen (DECT, Digital Enhanced Cordless Telecommunications) verbinden. Im Vergleich zum DECT-Konferenztelefon Konftel 300W unterstützt das Konftel 300Wx neben dem GAP-Standard den CAT-iq-Standard. Auf diese Weise ist es mit noch mehr Basisstationen kompatibel und ermöglicht Breitbandsound bis 7 kHz. Des Weiteren verfügt das Konftel 300Wx über Anschlüsse für Erweiterungsmikrofone. Das Gerät ist ab sofort über die Distributoren Allnet, Herweck, Komsa, Michael Telecom, Also / NT plus, Suprag und Vitec im Fachhandel verfügbar.

Neuer DECT-Standard
„Der CAT-iq-Standard ermöglicht an jedem Ort innerhalb des Unternehmens Telefonkonferenzen mit Breitband-Sound“, sagt Ralf Kalker, Vertriebsdirektor DACH bei Konftel. „Gleichzeitig sorgt der GAP-Standard dafür, dass das Konferenztelefon mit DECT-Systemen aller gängigen Hersteller kompatibel ist.“ Die maximale Soundqualität mit einer Bandbreite bis 7 kHz erzielt das Konftel 300Wx zusammen mit einer Konftel DECT-Basisstation oder der Basisstation eines beliebigen Herstellers, die CAT-iq unterstützt. Des Weiteren sind Verbindungen auf Grundlage des CAT-iq-Standards besonders abhörsicher und stabil. Sie lassen sich zum Beispiel nicht durch Bluetooth oder WLAN stören.

Mobil im Unternehmen
„Mobile Konferenztechnik im Unternehmen ist zunehmend gefragt“, sagt Ralf Kalker. „Ein Konftel 300Wx ist die ideale Lösung, wenn zum Beispiel in der Fertigungshalle eine Telefonkonferenz mit dem Techniker eines Anlagenherstellers stattfinden soll.“ Darüber hinaus ist ein transportables DECT-Konferenztelefon hilfreich, wenn nicht alle Besprechungsräume im Unternehmen über fest installierte Konferenztelefone verfügen. Bei angeschlossenen Erweiterungsmikrofonen können diese Räume bis zu 70 Quadratmetern groß sein und etwa 16 Personen Platz bieten. In die Ladestation muss das Konftel 300Wx dank des LI-Ionen Akkus erst nach bis zu 60 Stunden Sprechzeit bei voller Leistung oder einer Standby-Zeit von 270 Stunden. Damit kann das Gerät mehr als eine Arbeitswoche ununterbrochen im Einsatz bleiben.

Anschlüsse kombinieren
Zusätzlich zum DECT-Anschluss bietet das Konftel 300Wx einen Anschluss für ein Handy und einen USB-Anschluss für VoIP-Verbindungen per Computer. Ist das Konftel 300Wx gleichzeitig mit mehreren Anschlüssen verbunden, kann es diese in Konferenzen zusammenführen oder flexibel zwischen den Verbindungen wechseln. „Mit der integrierten Bridge-Funktion lassen sich Konferenzen einfach herstellen“, sagt Ralf Kalker. „Der Mitarbeiter ruft einen Teilnehmer über die DECT-Verbindung an, den anderen per VoIP. Darauf steckt er das USB-Kabel am Konftel und am Computer ein. Augenblicklich steht die Konferenz.“

Weitere intelligente Funktionen
Zusätzlich verfügt das Konftel 300Wx über die gewohnten, intelligenten Funktionen der Konftel 300 Serie, die Konferenzen einfach und effizient machen: Gespräche lassen sich auf SD-Karte aufzeichnen, um sie später abzuhören, auf den Computer zu übertragen oder Kollegen zur Verfügung zu stellen. Kontakte für wiederkehrende Konferenzen, zum Beispiel für das wöchentliche Vertriebsmeeting, speichert der Mitarbeiter mit dem integrierten Konferenzführer, um sie später auf Knopfdruck einzuwählen.

Technische Daten Konftel 300Wx

– Anschluss an DECT-Systeme (GAP- und CAT-iq-Standards)
– Anschluss an Computer (USB) und Handy
– Bridge-Funktion (Anschlüsse kombinieren und wechseln)
– Akku (bis 60 Stunden Sprechzeit / bis 270 Stunden Standby)
– Anschluss für Erweiterungsmikrofone
– Gesprächsaufzeichnung auf SD-Karte
– Konferenzführer für Einwahl auf Knopfdruck
– Integriertes Telefonbuch
– Omnisound HD Soundtechnologie
– Updatefähige Software
– Ladestation enthalten
– 2 Jahre Garantie

Über Konftel
Konftel ist der führende Hersteller von Konferenztelefonen mit dem weltweit größten Wachstum. Seit 1988 ist es Ziel von Konftel, Menschen überall auf der Welt, unabhängig von der räumlichen Distanz, bei der Kommunikation zu unterstützen. Telefonkonferenzen tragen effektiv dazu bei, Zeit und Kosten zu sparen sowie die Umwelt zu schonen. Eine ausgezeichnete Tonqualität ist bei Telefonkonferenzen entscheidend, daher verfügen alle Konferenztelefone von Konftel über das patentierte Soundsystem Omnisound. Die Produkte von Konftel werden weltweit unter dem Markenzeichen Konftel vertrieben, die Hauptverwaltung des Unternehmens sitzt im nordschwedischen Umeå. Weitere Informationen zu Unternehmen und Produkten: www.konftel.com

Kontakt
Konftel AB
Marinette Isaksson
Döbelnsgatan 19
90106 Umeå
+46 (0)90 70 64 70
marinette.isaksson@konftel.com
http://www.konftel.de

Pressekontakt:
Adremcom
Markus Diehl
Grabenstr. 31
96114 Hirschaid
09545 30823700
markus.diehl@adremcom.de
http://www.adremcom.com