Tag Archives: Defereggental

Pressemitteilungen

Winterliche Impressionen aus mehreren Ländern

Presseweller zeigt einen Querschnitt von Deutschland bis Slowenien/ Tipps zum Schreiben

Winterliche Impressionen aus mehreren Ländern

Schneetag im Frühling in den Julischen Alpen. (Foto: presseweller)

Siegen. 30. Dezember 2018 (DiaPrw). Winterliche Stimmung in der norddeutschen Geest, im Siegerland, in Osttirol, in Kärnten, Friaul und Slowenien: Zum Jahresschluss hat das Medienbüro DialogPresseweller ( www.presseweller.de) eine kleine Bilder-Zusammenstellung aus seinem umfangreichen Foto-Archiv auf einer DIN-A3-Seite im PDF-Format mit dem Titel „Winter-Impressionen“ zusammengestellt – eine fotografische Reise von Deutschlands Norden bis nach Slowenien. Außerdem gibt es im Schreib-Tipp-Blog Merkwürdigkeiten und anderes zu lesen. Alles ist ohne Anmeldung aufrufbar und kann frei gelesen oder betrachtet werden.

Über das flache Geestland in Norddeutschland weht ein winterlicher Zauber, Schnee im Siegerland, Spuren im Schnee im Defereggental in Osttirol, Platz mit Schnee im Frühling in Tarvisio in Friaul/ Italien, Schnee bedeckte Julische Alpen in Slowenien, der Reißkofel im Kärntner Gailtal mit frischem Schnee und mehr: Der Schnee verändert und verzaubert die Landschaftsansichten. Das PDF-Poster ist unter „Tourismus“ auf presseweller.de anmeldefrei aufrufbar.
„Was ihm bei gelesenen Texten so aufgefallen ist“: Bei den Schreib-Tipps hat Presseweller auf seinem Blog wieder einige Beispiele zusammengestellt. Interessierte gelangen auf der Homepage unter Blogs über „Magazine, Videos, Blogs“ zu dem Artikel.

Zum Jahresschluss
„Nach unseren verschiedenen Reiseberichten in diesem Jahr wollten wir zum Jahresschluss mit der Seite „Winter-Impressionen“ einfach noch einmal eine kleine Zusammenfassung mit Reisefotos aus verschiedenen Jahren bringen“, heißt es seitens des Medienbüros. Über die Homepage lassen sich diverse Reiseberichte, Magazine, Autotests und Blogs finden – alles ohne Anmeldung.

Zentraler Zugang: www.presseweller.de

Foto: Schneetag im Frühling in den Julischen Alpen. (Foto: presseweller)

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit rund 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für Auftraggeber aus dem touristischen Bereich tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

Firmenkontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressekontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Almfrühstück, Feste und „Klein Tibet“ im Defereggental

Im Hochtal in Osttirol gibt es bis weit in den Spätsommer hinein viel zu erleben

Almfrühstück, Feste und "Klein Tibet" im Defereggental

Mit dem Mountainbike in die Deferegger Bergwelt. (Foto: (c) Henning Bode)

Juli 2016. St. Jakob i. Def. (DiaPrW). Für Kinder und Erwachsene ist es stets ein Erlebnis, eine Alm mit ihren Tieren und der Milchverarbeitung zu besuchen. Romantisch wird’s bei einer Wanderung am frühen Morgen, wenn die Sonne durch die Berge bricht und die Landschaft in ein magisches Licht taucht. Im Defereggental in Osttirol ( www.defereggental.org ), an der Südseite der Hohen Tauern, wo der Blick zum Großglockner und in die Lasörling-Gruppe geht, sind die Berge nah. Bei den Almen gibt es eine Besonderheit: Die Jagdhausalmen. Wegen ihrer Bauweise werden sie auch „Klein-Tibet der Alpen“ genannt. Das Hochtal im Nationalpark Hohe Tauern lädt geradezu dazu ein, sich die Bergwelt und die Almen zu erwandern oder mit dem Mountainbike zu erradeln. Bis weit in den Spätsommer stehen geführte Wanderungen auf dem Programm, es gibt Feste und zünftige Konzerte – alles passend für einen erlebnisreichen Bergurlaub.

Wer eine Alm besuchen will, findet zum Beispiel am Staller Sattel, dem Passübergang ins Südtiroler Antholzertal, die Staller Almen – nur ein kurzes Wegstück von der Straße entfernt. Kurz vor der Passhöhe liegt der Obersee, den man in einem gemütlichen Spaziergang umrunden kann. Mit einer mehrstündigen Wanderung oder Mountainbike-Tour erschließt man sich die Jagdhausalmen, auch „Klein Tibet der Alpen“ genannt. Das alte Almdorf wird nach wie vor bewirtschaftet. Ein romantisches Erlebnis sind von Hopfgarten aus die geführten Sonnenaufgangstouren mit gemütlichem Almfrühstück. Diese geführten Touren gibt es bis weit in den Spätherbst. Abwechslungsreich sind auch die Rangertouren durch den Nationalpark Hohe Tauern. Wenn der Nachwuchs dabei ist: Für Kinder gibt es im Defereggental zig Spielmöglichkeiten, zum Beispiel am Abenteuer-Spielplatz in St. Jakob. Freude macht es ebenfalls, entlang der rauschenden Schwarzach zu gehen und die Steinmanderln – aus Steinen aufgeschichtete Männchen – anzuschauen und selbst einmal zu versuchen, ein Manderl aufzubauen.

Fröhliche Feste und Konzerte
Für Abwechslung ist mit fröhlichen Festen wie beim Deferegger Heimatabend gesorgt, und bei Sommerkonzerten mit zünftiger Musik ist der Alltag zu Hause schnell vergessen. Das macht diese besondere stimmungsvolle Atmosphäre, wenn Gäste und Einheimische mitklatschen und mitsingen. Nach einem Abendkonzert kehrt man gerne noch ein und sitzt zusammen. So mancher sagt dem Urlaubsende zu: „Ja, das war klasse Urlaub, so richtig zum Abschalten.“ So sollte es sein!

Rad- und E-Bikeverleih, Klettern, Unterkünfte, Tipps
Fahrräder und E-Bikes kann man im Tal ausleihen. Es bestehen auch Möglichkeiten zu Bergtouren und zum Klettern. Informationen dazu erhält man im Tourismusbüro in St. Jakob. Was ganz anderes? Bogenschießen zum Beispiel. Dazu gibt es, auch zum Üben, einen Parcours in St. Veit. Überall im Defereggental laden Gasthöfe und Restaurants ein, auf Gutes einzukehren. Unterkünfte wählen Urlauber ganz nach Vorliebe: Ferienwohnung, Pension, Gasthof oder Hotel. Die Auswahl ist groß. Es gibt verschiedene Pauschalen, teils ist Osttirols Glockner-Dolomitencard inklusive. Wer einen Ausflug machen will, hat viele Möglichkeiten, zum Beispiel nach Lienz zur Sommerrodelbahn und zum Schloss Bruck mit seinen interessanten Ausstellungen oder mal über den kurvenreichen Staller Sattel ins Antholzertal nach Südtirol fahren.
Zu Pauschalen, Veranstaltungen, einschließlich geführten Wanderungen und Rangertouren, und mehr bietet die Webseite des Defereggentales konkrete Hinweise mit Terminen.
Informationen und Buchungsanfragen: Tourismusinformation Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, Internet: www.defereggental.org
E-Mail: defereggental@osttirol.com

Foto: Mit dem Mountainbike in die Deferegger Bergwelt. (Foto: © Henning Bode)

Download über „Tourismus-Medientexte“ auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Von über 50 Dreitausendern überragt, ist das weitgehend allergenfreie Hochtal ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Kletterfreunde, Naturliebhaber und Mountainbiker. Neben den verschiedenen Brauchtumsfesten stehen bis in den Spätsommer auch geführte Wanderungen und Konzerte auf dem Programm. Im Winter punktet die Region mit ihrem Loipennetz bis auf über 2.000 Meter sowie dem Skizentrum St. Jakob auf der Brunnalm mit Pisten bis auf über 2.500 Meter.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten sowie Tourismus-PR und -Beratung.

Firmenkontakt
Tourismusinformation Defereggental
Pamela Veider
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
0043 50 212 600
50 212 600-2
defereggental@osttirol.com
www.defereggental.org

Pressekontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Verwunschene Seen und Berglandschaften südlich der Tauern

Reiseerlebnis in Osttirol, Kärnten und Friaul / Für Autoausflügler, Radler und Motorbiker

Verwunschene Seen und Berglandschaften südlich der Tauern

Fusine-Seen in Friaul mit tollem Berg-Panorama. (Foto: (c) presseweller)

Mai 2015. (DialogPrW). Lust auf Urlaub? „Wenn du morgens bei Sonnenschein aus dem Fenster auf grüne Wiesen und Bergspitzen blickst, ist das wunderschön und bringt direkt gute Laune.“ Schon zur Jugendzeit erzählte uns der reiseerfahrene Otto von den vielen Möglichkeiten des Bergurlaubs. Auf der ersten Tour führte er uns in einer dreitägigen Autoreise über zig Alpenpässe bis nach Kärnten. So einiges konnten wir mit ihm erkunden wie die italienischen Märkte an der Südseite der Karnischen Alpen. Wir kauften dicke frische Pfirsiche ein und schauten nach Schuhen und Lederwaren. Wir fuhren hoch aufs Nassfeld, stiegen ins warme Wasser des Pressegger Sees und fuhren an der Garnitzenklamm vorbei hoch zur Eggeralm – ein wunderschönes Almdorf, wo wir Decken auf der Wiese ausbreiteten, uns sonnten und sich auch einmal eine Kuh oder ein Pferd dieses „Sommerfrischler“ anschaute. Unsere Vorliebe für die Landschaften war geweckt und blieb erhalten. So konnten wir in den vielen folgenden Jahren noch so einige weitere lohnende Ziele entdecken. Hier einige wenige davon.

Nun ist es einmal so, dass man je nach Ziel meist die Autobahn oder die großen Hauptdurchgangsstraßen nutzt, um schnell anzukommen. So manches Sehenswerte bleibt dabei einfach am Wegesrand liegen. Gerne fahren wir die – mautpflichtige – Felbertauernstraße, auf der es von Mittersill aus auf gut ausgebauter Strecke und durch den Tunnel auf die Südseite der Hohen Tauern geht, malerische Ausblicke inklusive. Wir sind in Osttirol. Nach rund 46 Kilometern (km) von Mittersill aus kommt auf der Südrampe Huben. Biegt man hier links nach Kals ab, geht es, an einem Wasserfall vorbei, über die „Kalser Glocknerstraße“ bergauf. Oben ist man dem Großglockner ein Stück näher. Schön.
In Huben kann man auch rechts abfahren, Richtung Stallersattel durchs Defereggental, vorbei an Dörfern und Steilwiesen bis zur Passhöhe auf rund 2000 Metern Seehöhe. Kurz vorm Übergang nach Südtirol liegt rechts idyllisch der Obersee: Spaziergänge machen wie rund um den See, einkehren oder von hier zu einer Wanderung aufbrechen. Berauschend ist es, am oberen Hangrand über die kehrenreiche Passstraße hinweg ins Südtiroler Antholzer Tal zu schauen, wo das Auge einen weiteren See schimmern sieht. Klar, dass bei Motorradfahrern* solche Bergstrecken beliebt sind, und auch für Mountainbiker gibt es viele Möglichkeiten.
Auf der Felbertauern-Weiterfahrt kommt bald Lienz. Die Stadt verbreitet mediterranes Flair und lädt zum Bummeln ein. Für uns ist nun östliche Richtung der Drau entlang angesagt. Radler** können dem Drautalradweg folgen. In Oberdrauburg, bereits in Kärnten, biegen wir rechts über den kehrenreichen Gailbergsattel nach Kötschach-Mauthen ins Gailtal ab. Im Ort gibt es das Museum 1915 bis 1918, mit zahlreichen Exponaten zum 1. Weltkrieg. Auf der Weiterfahrt nach Süden über den Plöckenpass kann man zu dieser Thematik auch ein Freilichtmuseum mit alten Stellungen, Durchgängen und mehr erkunden. Der Plöcken ist übrigens im Ursprung ein alter Alpenübergang aus der Römerzeit.

Basilika und Wolayer See
Zweigt man in Kötschach-Mauthen vorher rechts ins Lesachtal ab, gelangt man in das weitgehend naturbelassene Hochtal mit Heuwiesen und grünen Matten: ein Natur- und Kulturland, das Träume von Märchen und Mythen aufkommen lässt. Im Wallfahrtsort Maria Luggau steht die ehrwürdige Basilika Maria Schnee mit Kloster. Die Ursprünge gehen bereits auf Ende des 16. Jahrhunderts zurück. Für Radler ist das Hochtal herausfordernd, Motorbiker haben es mit zig Kurven und Kehren zu tun.
Wer wandern will, sollte sich den zirka 1950 Meter hoch gelegenen Wolayer See anschauen, der wie ein großes „Auge“ zwischen den Bergen liegt. Über Nostra kann man bis zum Wanderparkplatz an der Hubertuskapelle im Wolayertal fahren, aber dann muss man noch einige Zeit meist hoch wandern.

Nassfeld, Almen, Wulfenia und Geo-Park
Zurück nach Kötschach-Mauthen. Wir folgen nun dem Gailtal. Fahrradfahrer steigen in den Gailtal-Radweg R 3 ein. Hinter Strass gibt es einen Abzweig „Nassfeld“, der übers Dorf Tröpolach führt. Von dort rund zwölf Kilometer bergauf, und wir stehen an der Grenze zu Italien. Von hier bestehen zig Wandermöglichkeiten. Nicht so anstrengend? Am Pramollo-See entlang spazieren; zur Tressdorfer Alm gehen, wo es eine Schaukäserei gibt, oder zur Watschiger Alm, etwas stärker ansteigend. Von hier ist der Weg nur kurz zum Wachstumsgebiet der blauen Wulfenia (Wulfenia carinth.), die in dieser Art und Verbreitung bis auf Unterarten einzig hier blühen soll. Schön anzusehen. Blütezeit ist je nach Witterung meist Mitte bis Ende Juni, Anfang Juli. Über das gesamte Gebiet, bis ins Lesachtal, erstreckt sich auch der Geo-Park. Auf Geo-Trails kann man der Erdgeschichte auf die Spur kommen, Fossilien inklusive. Das ist meist auch für Kinder sehr interessant. Hoch kommt man übrigens leicht: direkt aus dem Tal in Tröpolach bis zum Kofelplatz mit der Kabinenbahn Millennium-Express.

Rüber nach Italien
Normalerweise gelangt man über den Nassfeldpass ins italienische Pontebba, den wir immer gerne nutzen. Wegen eines Felssturzes auf italienischer Seite ist er zurzeit gesperrt. Jetzt Mitte Mai 2016 war uns nicht klar, wann er wieder geöffnet wird. Deshalb hier nun die andere Route durchs Gailtal***. Wir zweigen bei Arnoldstein/ Thörl Maglern Richtung Italien ab, nach Tarvisio, ein pulsierendes Städtchen mit seinem großen, bekannten Markt, nur rund 50 km von Tröpolach. „Der Marktbesuch, nach Klamotten schauen und dann gemütlich auf Cappuccino und Pizza einkehren, gehören für uns immer dazu,“ erzählen uns zwei langjährige Gailtalurlauberinnen. „Tarvis muss einmal im Urlaub sein!“ Einfach mal selbst bummeln und anschauen. Si, ja!
Ein Stück weiter nach Süden treffen Radler auf richtig klasse breite Radwege. Wir fahren östlich hoch Richtung Slowenien und zweigen unterwegs bei Valroma (Weißenfels) ab, wo wir nach gut zehn Kilometern zu den Laghi di Fusine, den Fusine- oder Weißenfelser Seen gelangen, umrahmt von den Julischen Alpen und überragt vom fast 2700 Meter hohen Mangart. Es sind magische Momente, unteren und oberen See mit ihrem grünlichen Wasser vor der Wald- und Bergkulisse zu sehen. Wanderer und Berggeher haben hier alle Möglichkeiten. Am oberen See treffen wir im Ufer-Restaurant unseren alten Bekannten Norbert Schluga und seine Gruppe. Sie waren mit Bergwanderern seines Campingplatzes gerade von einer Tour durch die Julier zurückgekommen: „Es war wieder einmalig und nur schön“, erzählt er uns. Die ganze Gruppe ist gut drauf.

Weiter zum Predilpass und Raibl-See
Zurück nach Tarvisio. Ein kurzes Stück südlicher auf den Predilpass. Auf dem Weg zur slowenischen Grenze und Passhöhe bei über 1150 Meter. Ein kurzes Stück unterhalb der Predilsee, der Raiblsee. Wie ein Zauber prägen sich das grün-blaue Wasser und die Berglandschaft in die Sinne ein. Wie es einfach nur schön ist, dass alles sehen und erleben zu können, ob im späten Frühling, im Sommer oder bunten Herbst.
Ein Motorbiker erzählte uns abends beim gemütlichen Treff in Kreuth oberhalb von Hermagor im Panoramahotel Hauserhof, dass es vom Predilpass aus einen Weg zum Mangart gäbe: „Einfach nur toll, haben wir schon mit mehreren gefahren!“ Nach unseren Recherchen zweigt diese Straße (wohl mautpflichtig), zum Teil eng und sehr steil sowie mit Tunnels, etwa drei Kilometer nach der Passhöhe ab. Der Ausblick von da oben soll einfach nur toll sein!

Je nach Urlaubs-Standort in diesen Regionen sind die Ausflugsziele mit Auto oder Motorrad gut zu erreichen. Wer wandern will, findet zig Möglichkeiten. Radler, die weit fahren wollen, nutzen eher Etappen mit wechselnden Standorten. (jw)

*Für Motorbiker gibt es zig lohnende Strecken. Jahr für Jahr sind Einzelfahrer und Gruppen unterwegs. Es ist ratsam, sich vor der Tour zu aktuellen Wetter-, Straßenzustands- und Befahrkeitshinweisen zu informieren!
**Für Fahrradfahrer und Mountainbiker gilt das ebenfalls. In den Talbereichen sind zwar oft ordentliche Radwege, wer über Passstraßen in die Pedale treten will, muss das oft auf der normalen Straße tun. Besondere Vorsicht ist angesagt. Die meist kurvenreichen Abfahrten sollten nicht unterschätzt werden. Gute Radkarten oder Informationen vor Ort helfen weiter.
***Auto- und Motorradfahrer, die im Gailtal den Gailtalzubringer ab Höhe Nötsch und bis Arnoldstein nutzen, benötigen das österreichische Autobahn-Pickerl! Unabhängig davon, dass Autobahnen sowie manche Bergstraßen in Österreich und Italien mautpflichtig sind!
Kilometer- und Höhenangaben im Bericht sind nur Zirka-Angaben, Befahrbarkeit kann sich ändern. Dafür und für Sperrungen wird keinerlei Gewähr übernommen. Insgesamt ist Irrtum vorbehalten.
Auf den Routen finden sich die verschiedensten Unterkunftsmöglichkeiten. Es gibt inzwischen schon so einige, die sich auf Radler und Motorradfahrer, -gruppen eingestellt haben. Meist weist das ein Schild aus.
Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten/ Ansichten können sich geändert haben.

Nützliche Links
www.osttirol.com
www.nlw.at (für Kärnten: Lesachtal, Gailtal, Nassfeld usw.)
http://www.italia.it/de/italien-entdecken/friaul-julisch-venetien.html
http://www.tarvisiano.org/
www.presseweller.de
http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Lesen Sie den gesamten Reisebericht mit Bildern auf http://reisebericht-dialog.blogspot.de/
Über die Seite http://www.presseweller.de können Sie unterschiedlichste Reiseberichte und aktuelle Kundenberichte aufrufen, zurzeit von Camping über Golf bis zum Almrosenfest und zu Klettern.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 35 Jahren in Sachen Reiseberichten, von Deutschland über Österreich bis nach Italien und Slowenien aktiv. In Sachen Heimat ist immer wieder, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich ist man für Tourismusanbieter – Regionen, Orte – sowie für Hotels und Resorts tätig. Zum Portfolio von Presseweller gehören seit über 30 Jahren ebenfalls Autotestberichte und Verkehrsthemen, Fahhrad- und Motorbike-Tourenhinweise. Es gibt zahlreiche spezielle Blogs.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Defereggental in Osttirol: Almrosenfest feiern und aktiv sein

Naturnah wandern, klettern und mehr mitten im Nationalpark Hohe Tauern erleben

Defereggental in Osttirol: Almrosenfest feiern und aktiv sein

Almrosenblüte bei den Jagdhausalmen. (Foto: defereggental.org)

St. Jakob i. D. 28. Mai 2016 (DiaPrw). In der beeindruckenden Alpenkulisse des Defereggentales in Osttirol (defereggental.org) zeigt sich die Landschaft rund um den Obersee am Staller Sattel und auf vielen Almen bald in einem roten Farbrausch: Almrosenblüte. Das wird in St. Jakob wieder gefeiert. Am Wochenende, 18. und 19. Juni, steigt das 18. Almrosenfest, quasi auch die „Eröffnung“ des Sommers. Außer Feiern und Genießen steht im Hochtal aber noch viel mehr auf dem Programm, zum Beispiel Wandern, Biken, Berg- und Klettertouren. Von Juni bis weit in den September hinein können attraktive Pauschalen gebucht werden.

Das Defereggental, seit jeher bei Sommer- und Winterurlaubern beliebt, liegt mitten im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol. Das Hochtal wird von über 50 Dreitausendern überragt. Alles richtig, um Natur zu erleben, zu relaxen oder Aktivitäten nachzugehen. Ein besonderes Schauspiel Mitte Juni ist die Almrosenblüte, wenn die tiefrosa und kräftig roten Blüten in üppiger Fülle die Wiesen und Hänge wie rund um den schimmernden Obersee und auf den Almmatten in einen Farbrausch versetzen. Wunderschön! Das Naturschauspiel sollte man gesehen haben. Gefeiert werden kann ebenfalls.

Buntes Almrosenfest
Am Wochenende des 18. und 19. Juni verwandelt sich St. Jakob wieder in einen großen „Festplatz“, wenn das 18. Almrosenfest gefeiert wird. An zahlreichen Ständen lässt sich so manches entdecken. Kinder wird es schnell zu den vielen Attraktionen für den Nachwuchs ziehen, von der Hüpfburg bis zur Riesenrutsche. Neben weiterem Rahmenprogramm sowie lukullischen Schmankerln sorgt die musikalische Unterhaltung für Stimmung: Live-Musik verschiedener Stilrichtungen. Wie wäre es also, sich die Almrosenblüte anzuschauen und dann zum Fest zu gehen? Man kann sich Zeit nehmen. Schließlich ist Urlaub angesagt!

Aktiv sein: Wandern und Klettern
Das Defereggental steht für die verschiedensten Aktivitäten. Bergtouren und Klettern sind zwei Möglichkeiten. Klettern erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Es stehen zahlreiche Klettertouren zur Auswahl. In den zwei Klettergärten gibt es auch familiengerechte Möglichkeiten. Wer das Steigen und Gehen im Fels erst lernen oder verbessern will, sollte vor Ort einen Kletterkurs nutzen.
Wo wohnen? Im Hochtal stehen nahezu alle Unterkunftsmöglichkeiten, je nach eigener Vorliebe, zur Auswahl. Ab Juni bis weit in den September hinein können auch attraktive Pauschalen gebucht werden, zum Beispiel „Osttirol’s Glockner-Dolomiten schnuppern“ mit drei Übernachtungen und einschließlich „Osttirol’s Glockner-Dolomiten Card“ mit kostenfreiem Zugang zu zahlreichen Ausflugszielen ab nur 109 Euro pro Person oder „Osttirol Aktiv“ mit sieben Übernachtungen und einschließlich Card ab 219 Euro pro Person.

Mehr zu Pauschalen, Almrosenfest und weitere Infos über die Internetseite htttp// www.defereggental.org sowie bei: Tourismusinformation Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com.

Foto: Almrosenblüte bei den Jagdhausalmen. (Foto: defereggental.org)
Download auch eines Almrosenfotos über die Seite „Tourismus-Medientexte“ auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Von über 50 Dreitausendern überragt, ist das weitgehend allergenfreie Hochtal ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Kletterfreunde, Naturliebhaber und Mountainbiker. Neben den verschiedenen Brauchtumsfesten steht zur Almrosenblüte im Juni das Almrosenfest im Programm. Im Winter punktet die Region mit ihrem Loipennetz bis auf über 2.000 Meter sowie dem Skizentrum St. Jakob auf der Brunnalm mit Pisten bis auf über 2.500 Meter.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten sowie Tourismus-PR und -Beratung.

Firmenkontakt
Tourismusinformation Defereggental
Carina Erlsbacher
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
0043 50 212 600
50 212 600-2
defereggental@osttirol.com
www.defereggental.org

Pressekontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Defereggental: Wintergenuss im Rund der Dreitausender

Talabfahrten für Pistenfüchse und Loipenvielfalt im Hochtal in Osttirol

Defereggental: Wintergenuss im Rund der Dreitausender

Traumhaft ist der Winter im Defereggental. (Foto: defereggental.org)

8. März 2016. St. Jakob i. Def. (Dia/ Prw). Mit seiner Ursprünglichkeit einerseits und den Aktivmöglichkeiten andererseits gilt das Defereggental in Osttirol vielen noch als Geheimtipp. Im von über 50 Dreitausendern umgebenen Hochtal fühlen sich seit jeher auch Familien wohl. Das gilt für alle Jahreszeiten und gerade auch im Winter. Jetzt zeigt sich die berauschende Landschaft in strahlendem Weiß. Aktuell werden 170 Zentimeter Schnee für den Bergbereich und bis 110 Zentimeter für die Tallage gemeldet. Alle Pisten sind in Betrieb, und Langläufer finden die unterschiedlichsten Loipen, je nach Anforderung. Aktuelles erfährt man auf der Internetseite www.defereggental.org Wer die Osterzeit nutzt, kann auch noch tradiertes Brauchtum erleben. Die Saison im Skizentrum läuft bis zum 10. April.

Wenn es um die passende Unterkunft geht, haben Gäste die Auswahl: Ferienwohnung, Pension, Gasthof, Hotel. Sieben Tage Übernachtung und Frühstück gibt es ab 220 Euro. Zur Einkehr laden überall Gasthöfe und Restaurants ein, in denen Bodenständiges, österreichische und internationale Küche auf der Karte stehen.

Auf die Skier und los
Pistenfüchse toben sich im Skizentrum St. Jakob aus. Auf der riesigen Fläche von 96 Hektar stehen zwischen Höhenlagen von 1400 bis 2525 Meter Pisten aller Schwierigkeitsgrade zur Auswahl. Besonderheit: Es gibt zwei Talabfahrten sowie 4,6 Kilometer Freeriderouten. Snowboarder sind im Funpark richtig.
Über 60 Kilometer Loipen mit unterschiedlichen Anforderungen locken Langläufer, in Hopfgarten, St. Veit oder St. Jakob bis zum Stallersattel in die Spur zu steigen. Beliebt sind zum Beispiel die Schwarzach-Loipe in Hopfgarten sowie die Höhenloipe Staller Sattel – die wunderschöne Winterlandschaft immer im Blick.

Zur schönen Osterzeit
Die Sonne meint es in der Regel zur Osterzeit schon gut. Unter strahlend blauem Himmel bei glitzerndem Schnee auf den Skiern unterwegs zu sein oder einen erholsamen Spaziergang zu machen, ist besonders schön. In den Bergen wie im Defereggental hat sich auch noch tradiertes Osterbrauchtum erhalten, das besonders von Palmsonntag bis über Ostern gepflegt wird. So stehen im Urlaub mal sportliches Freizeiterlebnis, mal Muße und Relaxen auf dem Programm.

Das Defereggental erreicht man zum Beispiel über die Felbertauernstraße, Abfahrt auf der Südrampe bei Huben, oder über die Tauernautobahn, Drautal, Lienz, Felbertauern, Abfahrt wie vor.

Weitere Informationen erhält man in der Tourismusinfo St. Jakob, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Winterlich-traumhafte Bergkulissen im Defereggental. (Foto: defereggental.org)

Foto-Download über „Tourismus-Medientexte“ auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos (Langlauf, Ski alpin, Landschaft) bitte anfragen.

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr. Vom späten Frühjahr bis zum Herbst stehen Wandern, Spaziergänge, Almerkundungen, Radeln, Mountainbiken und Bergerlebnis im Vordergrund.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig

Firmenkontakt
Tourismusbüro Defereggental, St. Jakob
Pamela Veider
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
004350212600
0043 50 212 600-2
defereggental@osttirol.com
http://www.defereggental.org

Pressekontakt
PR-Medienbüro DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Beschaulicher Winterurlaub im Defereggental in Osttirol

Abwechslungsreiches Angebot von Ski alpin über Langlauf bis zu Skitouren

Beschaulicher Winterurlaub im Defereggental in Osttirol

Zauberhaft, die Winterlandschaft rund um den Staller Sattel. (Foto: defefereggental.org)

November 2015. St. Jakob i. Def. (Dia/ prw). Die Zeit ist gekommen, sich nach einem schönen Platz für den Winterurlaub umzusehen. So mancher wird bereits gebucht haben, andere schauen, ob in ihrem Wunschgebiet zur gewünschten Zeit noch etwas frei ist. Das Defereggental in Osttirol, www.defereggental.org , auch als „Naturschneeparadies“ bezeichnet, ist zwar seit Jahrzehnten als Winterurlaubsgebiet bekannt, dennoch gilt es bei vielen als Geheimtipp. Das liegt mit daran, dass es im idyllischen Bergtal noch beschaulich zugeht, abseits vom großen Rummel. Dennoch gibt es eine breite Angebotspalette, von Ski alpin über Langlauf bis zu beeindruckenden Skitouren.

Das von Dreitausendern überragte Defereggental, bekannt für seine Schneesicherheit, liegt mitten im Nationalpark Hohe Tauern und grenzt im Westen am Staller Sattel an das Südtiroler Antholzertal. Der Staller Sattel ist ein beliebtes Revier für Spaziergänger und Langläufer. Die Loipen führen bis auf gut 2000 Meter. Im gesamten Tal werden bis zu 70 Kilometer gespurt. Es ist immer wieder eine Freude, in dieser malerischen Landschaft im Sonnenschein über den glitzernden Schnee zu gleiten.

Skitouren ins Rieserferner
Für Skitourengeher stehen verschiedene Strecken zur Auswahl, zum Beispiel in die Rieserfernergruppe oder zum über 2980 Meter hohen Almhorn. Die Zeit für die Aufstiege in diese hochalpine Welt wird mit drei bis dreieinhalb Stunden angegeben, wobei natürlich auch die eigene Kondition und Sonstiges wichtige Rollen spielen. Auf der Internetseite des Defereggentals kann man Details nachlesen. Es ist außerdem ratsam, sich wegen Witterungsbedingungen und Streckenführung vor einer Tour zu informieren, zum Beispiel im Tourismusbüro in St. Jakob.

Skizentrum St. Jakob
Stemmschwung, oder Schussfahrt: Viel Platz gibt es im Skizentrum St. Jakob, wo auf 96 Hektar Fläche knapp 24 Pistenkilometer unter die Bretter genommen werden können. Es geht hoch hinaus: Pistenstart kann auch auf über 2500 Meter sein! Ins Skigebiet, offizielle Eröffnung am 19. Dezember, geht es direkt aus dem Tal mit der Kabinenbahn. Klar, auch Skischulen, Skiverleih und Skikindergarten gehören zum Angebot. Bei den SkiHit-Liftpreisen gibt es Ermäßigungen für Kinder und Familien. Details über www.stjakob-ski.at Wer üben will, kann sich auch in Hopfgarten versuchen, wo ein Schlepplift Skifahrer auf die rund ein Kilometer lange Piste bringt.
Für den „Winterzauber Defereggental“, zu dem auch ein reichliches Advents- und Weihnachtsbrauchtum gehört, steht ein breites Unterkunftsangebot zur Auswahl, von der Ferienwohnung und der Privatpension über den Gasthof bis zum Komforthotel.

Mehr Informationen beim Tourismusbüro Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Zauberhaft, die Winterlandschaft rund um den Staller Sattel. (Foto: defefereggental.org)

Download des Fotos direkt unter Medientexte Tourismus auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr. Vom späten Frühjahr bis zum Herbst stehen Wandern, Spaziergänge, Almerkundungen, Radeln, Mountainbiken und Bergerlebnis im Vordergrund.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig

Firmenkontakt
Tourismusbüro Defereggental, St. Jakob
Ingo Hafele
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
004350212600
0043 50 212 600-2
defereggental@osttirol.com
http://www.defereggental.org

Pressekontakt
PR-Medienbüro DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Defereggental: Frühling, Fitness, Urlaubsfreude

Im Hochtal im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol sind auch Allergiker richtig

Defereggental: Frühling, Fitness, Urlaubsfreude

Im Defereggental gilt es, Ausblicke zu genießen. (Foto: defereggental.org)

Mai 2015. St. Jakob i. Def. (Dialog/prw). Über 50 Dreitausender im Rund, grüne Bergwiesen und rauschende Wasser: Für Freunde schöner Landschaften ist das Defereggental in Osttirol eine wunderbare Melange, die Wohlfühlgenuss verspricht und Gäste zu schätzen wissen. Wie schön ist es dann erst, wenn sich das Bunt des Frühlings über Wiesen und Wälder legt. Und da das Hochtal, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, aufgrund seiner Lage als weitgehend allergenfrei gilt, nutzen Allergiker gerne die Urlaubsmöglichkeiten. Viele Gastbetriebe haben sich auch auf diese Gruppe eingestellt.

Das Defereggental mit den Hauptorten Hopfgarten, St. Veit und St. Jakob steigt am Staller Sattel, an der Grenze zum Südtiroler Antholzer Tal, bis auf gut 2000 Meter an und wird von über 50 Dreitausendern überragt. Die Ausblicke, ob westlich in die Lasörling-Gruppe oder östlich zum Großglocknergebiet, sind berauschend, wobei man im wahrsten Sinne des Wortes auch „rauschende Eindrücke“ mitnehmen kann, zum Beispiel bei Spaziergängen zum Wasserfall in Maria Hilf oder vom Staller Sattel entlang der Schwarzach Richtung Oberhausalm. Ganz gemütlich kann es auch entlang des Wassererlebnisweges gehen. Von St. Jakob gelangt man zum Beispiel zur Heilquellenanlage, wo fossiles Wasser gewonnen wird. Für Wanderer gibt es alle Möglichkeiten, hoch in die Weiler und zu Bergbauernhöfen und weiter zu steigen und als Belohnung die herrliche Aussicht aufs Tal in sich aufzunehmen. Der Frühling ist ein idealer Zeitpunkt, mit dem Fahrrad die Landschaft zu erkunden: gemächlich im Talbereich, herausfordernd auf Bergstrecken. Mitnehmen muss man das Bike nicht: Es gibt Ausleihmöglichkeiten, E-Bikes eingeschlossen.

Auf Allergiker eingestellt
Viele Gastbetriebe im Defereggental sind auf Allergiker eingestellt und haben zum Teil auch ihre Ausstattung darauf ausgerichtet oder sind entsprechend zertifiziert. Aufgrund seiner Höhenlage und der klimatischen Verhältnisse gilt das Hochtal als weitgehend allergenfrei. Das bestätigen unter anderem Untersuchungen wie von der Universität Innsbruck. So können auch von Allergien Betroffene ihre Urlaubstage genießen. Zu speziellen Betrieben kann man sich beim Büro der Urlaubsregion Defereggental, über die Webseite www.defereggental.org , informieren.

Unterkunftsauswahl
Generell haben Gäste hinsichtlich der Unterkünfte die große Auswahl, von der Pension mit Frühstück, über Ferienwohnungen und Gasthöfe bis zum Komforthotel. Nur ein paar Tage? Pfingsten bietet sich an!
Im Juni wird mit dem neuen Golfpark das Aktivangebot erweitert, und die verschiedensten Feste, wie zur Almrosenblüte, stehen alsbald ebenfalls wieder an.
Wer aus Deutschland mit dem Auto anreist und nicht durchgehend Autobahn fahren will, dem sei die landschaftlich reizvolle Felbertauernstraße von Mittersill Richtung Lienz empfohlen. Auf der Südrampe geht es bei Huben rechts ab ins Defereggental. Der Urlaub kann beginnen.

Für weitere Informationen: Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Schöne Ausblicke von den Höhen aufs Defereggental (Foto: defereggental.org)

Download über „Tourismus-Medientexte“ auf http.// www.presseweller.de

Bei Interesse an weiteren Fotos bitte bei Presseweller anfragen.

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker. Nach der Eröffnung des Golfparks im Juni sind auch Golfer richtig.
Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig

Firmenkontakt
Urlaubsregion Defereggental, St. Jakob
Pamela Veider
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
004350212600
0043 50 212 600-2
defereggental@osttirol.com
http://www.defereggental.org

Pressekontakt
PR-Medienbüro DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Defereggental: Winterspaß im Pulverschnee

Auf Pisten flitzen und über Loipen gleiten / Die Osterzeit genießen

Defereggental: Winterspaß im Pulverschnee

Im Defereggen über Loipen gleiten und Pisten bügeln. (Foto: defereggental.org)

10. März 2015. (Dialog/ prw). In den Bergen ist die Frühlings- und Osterzeit immer besonders schön, vor allem, wenn bei blauem Himmel die Sonne lacht und den Schnee auf den Bergen und in den Skigebieten magisch glitzern lässt. Im Defereggental in Osttirol, an der Südseite der Hohen Tauern, läuft die Wintersaison bis zum 12. April. Reichlich Gelegenheit also, um auf die Skier zu steigen, Pisten unter die Bretter zu nehmen und auf Langlaufspuren zu gleiten. Die Schneebedingungen im Defereggen sind auch zurzeit noch ausgezeichnet.

Das Hochtal im Nationalpark Hohe Tauern gilt seit jeher als sehr schneesicher. Für das Skizentrum St. Jakob werden zurzeit zwischen 40 Zentimeter an der Talstation und bis zu 90 Zentimeter an der Bergstation gemeldet. Im griffigen Pulverschnee kommen Skifahrer, Snowboarder und Langläufer auf ihre Kosten. Die Pisten im Skigebiet führen bis auf 2.525 Meter. Talabfahrten sind möglich, Boarder toben sich im Snowboard-Funpark aus. Auch für Familien ist das Skizentrum St. Jakob bestens geeignet. Breite Pisten und die Kinderermäßigungen sprechen dafür! Viel Schnee und volle Sonne zum halben Preis für Kinder: Kinder bis sechs Jahre fahren im Skizentrum St. Jakob gratis. Für Kids und Teenager zwischen sechs und 18 Jahren gibt es in Österreich wohl einzigartige 50 Prozent Ermäßigung. Für diese bieten die Skischulen auch auf das jeweilige Können abgestimmte Skischulkurse an. Je nach dem, wie oft man auf die Piste will, entscheiden sich Skifahrer für Tages- oder Mehrtages-Skipass.
Das Defereggental ist nicht nur ein Skifahrer Paradies sondern auch ein Eldorado für Langläufer. Diese haben verschiedene Möglichkeiten, mal leichter wie bei der Maria-Hilf-Loipe im Tal und mal anspruchsvoller wie bei der Höhenloipe am Staller Sattel. Diese Loipe verläuft im Grenzgebiet zu Südtirol, und das überwältigende Bergpanorama gibt es quasi gratis dazu.

Spazieren und genießen im Osterdorf St. Jakob
Wer es gemütlicher angehen will, hat von Hopfgarten über St. Veit bis St. Jakob alle Möglichkeiten, bei Spaziergängen die Höhenluft zu genießen und sich das eine oder andere anzuschauen. Da gibt es zum Beispiel in der Deferegger Machlkammer in Hopfgarten eine feine Auswahl an Kunsthandwerklichem und in St. Jakob unter anderem die Ausstellung „Erlebnis Zirbe“ sowie das Museum „Zeitreise Defereggental“. Je nach Aufenthaltszeit erleben Gäste das tradierte Osterbrauchtum mit, vom Palmsonntag mit den Palmbuschen, die gesegnet werden, bis zur Osternacht. Mit Riesen-Osterei und österlichem Schmuck wird sich St. Jakob auch in diesem Jahr wieder als „Osterdorf“ zeigen – immer eine Freude für Klein und Groß.
Nach und nach verändert sich die Landschaft. Die Südhänge werden grüner, Krokusse sprießen, erzählen von ständiger Erneuerung, vom neuen Frühling. Da sollte auch die Einkehr auf Gutes nicht fehlen. Im Defereggental finden sich da so einige ausgezeichnete Möglichkeiten. So wird der Winterspaß mit dem Aktiv-, Erholungs- und Landschaftsgenuss, ergänzt um leibliche Genüsse, zum Rundum-Wohlfühlurlaub!
Unterkünfte stehen ganz nach eigener Vorliebe zur Auswahl, von der Ferienwohnung über die Pension und den Gasthof bis zum Wellnesshotel.
Kostenlose Infos gibt es hier: Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 050 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Foto: Traumhaft: Bis nach Ostern über Loipen gleiten und Pisten bügeln und sich vom österlichen Brauchtum einstimmen lassen. (Foto: defereggental.org)

Foto-Download über „Medientexte Tourismus“ auf http://www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos – auch „Österliches“ – bitte anfragen

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr. Gerade auch Familien wissen das Defereggen abseits des großen Skitrubels zu schätzen. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig.

Firmenkontakt
Urlaubsregion Defereggental, St. Jakob
Pamela Veider
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
004350212600
0043 50 212 600-2
defereggental@osttirol.com
http://www.defereggental.org

Pressekontakt
PR-Medienbüro DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Schlafen wie ein Eskimo: Sanfter Survivaltrip in Osttirols Berge

Auf Schneeschuhen durch die Winterwelt streifen und sich selbst ein Iglu für die Nacht unter dem Sternenhimmel bauen. Das neue Angebot sorgt für ein Natur-Erlebnis der besonderen Art

Schlafen wie ein Eskimo:   Sanfter Survivaltrip in Osttirols Berge

(Bildquelle: Skitourenschule Osttirol, Willi Seebacher)

Osttirol ist bekannt für seine beeindruckenden alpinen Landschaften, in der sich im Winter der Schnee türmt. So hoch, dass man sich daraus sogar ein Iglu bauen kann. Wie das geht, zeigt Bergführer Willi Seebacher seinen Gästen. Mit der neuen Pauschale kommt man der unberührten Natur noch ein bisschen näher. Erst mit Schneeschuhen zu einem besonders schönen Platz wandern, dort wie ein Eskimo übernachten und sich am nächsten Morgen über einen fantastischen Sonnenaufgang freuen. Das besondere Übernachtungs-Erlebnis kostet inklusive Verleih von Schneeschuhen, Kälteschutzausrüstung und Verpflegung 185 Euro im Zweier-Iglu und ist täglich buchbar.

Willi Seebacher, Bergführer der Klettersteig- und Skitourenschule Osttirol in Lienz, hat zwei Leidenschaften: Den Aufenthalt in den schönen Bergen Osttirols und das Fotografieren. „Besonders gerne lichte ich den Sonnenuntergang und Sonnenaufgang mitten in der Natur ab – aber im Winter ist es im Zelt einfach zu kalt und andere Übernachtungsmöglichkeiten gab es oben nicht“, erklärt der 43-Jährige. Darum hat er sich selbst das Iglu-Bauen beigebracht – nach Art der in der Arktis lebenden „Inuit“. „Es ist einfach herrlich, wenn man morgens aus dem Iglu schaut und vor sich die unberührte Schneelandschaft sieht.“

Seit diesem Winter können Urlauber das besondere Erlebnis mit ihm teilen. Die „Eskimo“-Pauschale macht es für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren möglich. Willi Seebacher bringt seine Gäste zu den schönsten Plätzen in den Lienzer Dolomiten, im Defereggental und im Skigebiet Zettersfeld-Hochstein. Und zwar auf Schneeschuhen – schließlich geht es durch tief verschneite Landschaften. Danach müssen alle mit anpacken, um ihren winterlichen Schlafplatz zu bauen. Drei bis vier Stunden braucht man dafür schon: Die Ziegel für das Iglu werden mit einer Schneesäge heraus gesägt. Dazu muss in einer Mulde mindestens 1,50 Meter der weißen Pracht vorhanden sein – im schneereichen Osttirol ist das kein Problem.

„Es muss aber keiner Angst haben zu frieren“, betont der Bergführer. Daunenschlafsäcke, Isoliermatten und Biwacksäcke werden gestellt, ebenso wie Lampen und der Gaskocher fürs Frühstück. Und da Schnee ein hervorragendes Isolationsmaterial ist, herrschen im Inneren des Iglus sowieso keine Minusgrade, sondern Temperaturen zwischen null und fünf Grad. „Vor dem Schlafen wandern wir außerdem zu einer in der Nähe gelegenen Hütte zum Abendessen und Aufwärmen vor der Nacht – wir machen also nur ein sanftes Survivaltraining“. Trotzdem sind natürlich Thermounterwäsche, Skibekleidung, Mütze, Handschuhe und warme Winterschuhe Pflicht für diesen Ausflug in die Osttiroler „Wildnis“. Am nächsten Morgen gibt es dann zum Tee am Schlafsack einen wunderbaren Sonnenaufgang.

Zur Pauschale
-Inklusivleistungen: Verleih von Schneeschuhen und Expeditions-Equipment; geführte Tour und Unterstützung beim Iglu-Bau; Abendessen in einer Berghütte; Iglu-Frühstück
-Preis: 185 Euro pro Person
-Teilnehmer: Für Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren; ab zwei bis maximal zehn Personen

Über Osttirol
Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße.

Weitere Infos
Osttirol Information, Albin-Egger-Str. 17, A-9900 Lienz
Tel. +43 (0) 50 212 212, www.osttirol.com

In Osttirol ruft der Berg – in der Nationalpark-Region Hohe Tauern und dem Defereggental im Norden ebenso wie in den Lienzer Dolomiten im Südosten und dem Hochpustertal im Südwesten. Im Winter stehen 350 Pistenkilometer und ein 400 Kilometer großes Loipenparadies zur Auswahl. Im Sommer garantieren 241 Dreitausender Gipfelerlebnisse und 120 Alm- und Schutzhütten laden Wanderer und Mountainbiker zur Rast. Das ganze Jahr über genießen Urlauber das fast südländische Flair der Bezirkshauptstadt Lienz und die besondere Gastfreundschaft in den 32 Gemeinden Osttirols.

Firmenkontakt
Osttirol Werbung
Verena Ganeider
Albin-Egger-Str. 17
9900 Lienz
+43 (0) 50 212 211
info@osttirol.com
www.osttirol.com

Pressekontakt
Kunz & Partner
Judith Kunz
Mühlfelderstr. 51
9900 Herrsching
08152/3958870
office@kunz-pr.com
http://www.kunz-pr.com

Pressemitteilungen

Defereggental: Entspannter Winterurlaub

Ski fahren, Langlauf, Wandern und mehr im malerischen Hochtal in Osttirol

Defereggental: Entspannter Winterurlaub

Loipen, Pisten, tolle Kulisse: Defereggental. (Foto: defereggental.org)

14. Januar 2015. (Dialog/ prw). Im Schnee sieht es besonders romantisch aus, das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Im Winter ist es Ziel von Urlaubern, die auf Trubel verzichten können und entspannt Pisten bügeln, über Loipen gleiten, Spaziergänge und Wanderungen in der Höhenluft machen und den Zauber der Landschaft in sich aufnehmen wollen.

Das Defereggental, ein Hochtal mit den Orten Hopfgarten, St. Veit und St. Jakob mit dem Staller Sattel an der Grenze zu Südtirol, ist seit jeher Winterurlaubern ein Begriff. Wer abseits des Trubels und Rummels Winterfreuden genießen will, findet gerne hierher. Vor allem wissen es auch Familien mit Kindern zu schätzen, wenn Erholung, Abwechslung und Winterspaß Hand in Hand gehen. Am Staller Sattel auf rund 2000 Metern Seehöhe und mit den Dreitausendern im Blick ist es stets besonders eindrucksvoll und entspannend, über die schönen Loipen zu gleiten, spazieren zu gehen oder eine Winterwanderung zu machen und die prickelnde Höhenluft zu genießen. Wer schon da war und erlebt hat, wie die Sonne Schnee und Eis brillieren und glitzern lässt, weiß, wie romantisch es ist. Am Wochenende gab es am Staller Sattel wieder rund 25 Zentimeter Neuschnee – eine traumhafte Winterkulisse. Im Talbereich können Langläufer zurzeit die rund neun Kilometer lange Loipe zwischen der Brunnalm-Talstation und Maria Hilf nutzen.

Skibetrieb in St. Jakob läuft
Alpinskifreunde müssen nicht nachstehen. Der Skibetrieb läuft! Das Skizentrum St. Jakob ist mit sieben Aufstiegshilfen überschaubar, führt aber in eine beeindruckende, weitläufige Höhenlandschaft mit Pisten bis auf über 2500 Meter und langen Talabfahrten. Das Skigebiet wurde 2014 vom wohl weltweit größten Testportal für Skigebiete ausgezeichnet. Es war laut Meldung „Testsieger der führenden Skigebiete bis 30 Kilometer Pisten“!
Das Auto bleibt im Tal, weil die Gondelbahn die Skiläufer ins Skigebiet Brunnalm befördert. Von dort geht’s dann gleich auf die Bretter oder mit der Sesselbahn noch ein gutes Stück höher. Familien schauen im Kinderskipark im Bereich der Talstation vorbei. Dort surrt auch ein Übungslift. Noch ein Extra: Kinder bis sechs Jahre fahren in allen „Ski)Hit“-Gebieten, zu denen neben anderen auch das Skizentrum St. Jakob gehört, gratis; außerdem gibt es für Kids und Teenager zwischen sechs und 18 Jahren 50 Prozent Ermäßigung auf den jeweiligen Erwachsenentarif.
Wer sonst etwas unternehmen will, kann sich je nach aktueller Lage auf einer der Rodelbahnen oder beim Eisstockschießen versuchen oder eine Schneeschuhwanderung machen. Es bestehen auch Skitourenmöglichkeiten. Zu Details sollte man sich vor Ort informieren. Natürlich gehört zum Urlaub auch dazu, auf Gutes einzukehren: Dafür stehen die Cafes, Gasthöfe und Restaurants mit einem feinen Angebot aus Küche und Keller.

Von Ferienwohnung bis Hotel
Die Unterkunft können Gäste ganz nach Vorliebe wählen, von der Ferienwohnung über Pension und Gasthof bis zum Komforthotel. Es ist ratsam, zum Beispiel auf der Internetseite Defereggen.org, auch nach Pauschalen mit verschiedenen Inklusive-Leistungen zu schauen. Die Saison geht voraussichtlich bis nach Ostern,.
Weitere Informationen erhält man beim Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org

Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr. Gerade auch Familien wissen das Defereggen abseits des großen Skitrubels zu schätzen. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig.

Firmenkontakt
Urlaubsregion Defereggental, St. Jakob
Pamela Veider
Unterrotte 44
9963 St. Jakob i. Def.
004350212600
defereggental@osttirol.com
http://www.defereggental.org

Pressekontakt
PR-Medienbüro DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de