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DEG Deutsche Energie GmbH liefert keinen Strom und kein Gas mehr!

Insolvenzantrag ist angekündigt – first energy hilft Unternehmen und Kommunen weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH liefert keinen Strom und kein Gas mehr!

(Bildquelle: @pixabay)

Knapp vor Weihnachten kam die Hiobsbotschaft am Donnerstag 20.12.2018: Die TenneT TSO GmbH hat den für die Versorgung mit Energie notwendigen Bilanzkreis mit der DEG Deutsche Energie GmbH zum 21.12.2018 gekündigt. Einen Tag später folgten die anderen drei Netzbetreiber (Amprion, TransnetBW und 50Hertz Transmission) der Tennet und kündigten die Verträge mit der DEG. Das bedeutet, dass die DEG ab heute, dem 22.Dezember keinen Strom und kein Gas mehr an ihre fast 50.000 Kunden, darunter auch der Deutsche Bundestag, die Stadt Erfurt und die Hamburger Elbphilharmonie liefern kann. Der DEG steht kein Bilanzkreis für die Belieferung mehr zur Verfügung. Ihr wurde damit die Grundlage des Geschäftes entzogen. Die DEG selbst verbreitet nun auf ihrer Internetseite die Nachricht, dass „ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens unausweichlich ist.“

Was bedeutet das nun für die Energieversorgung der betroffenen Kunden?
Markus Barella von first energy (unabhängiger Energiedienstleister): „Strom und Gaskunden müssen nun schnell aktiv werden. Durch die Insolvenz rutschen die Kunden in die gesetzliche Ersatzversorgung. Diese hat den Nachteil, dass der Kunde mit schlechteren Konditionen rechnen muss, als, wenn man sich selbst einen Energieversorger aussuchen kann. first energy unterstützt Sie nun vollumfänglich bei der Suche nach einem neuen Energieversorger.“

Besonders weist die DEG auch auf den Umstand hin, dass für leistungsgemessene Kunden (sog. RLM) eine gesetzliche Ersatzversorgung nicht garantiert ist. Diese Kunden stehen demnach noch mehr im Zugzwang, sich schnellstmöglichst einen neuen Versorger zu suchen. An dieser Stelle beruhigt Markus Barella von first energy: „Es stimmt, dass es für die RLM-Kunden keine gesetzliche Rechtsgrundlage gibt, aber ohne Vorwarnung steht kein Kunde ohne Strom da.“

Was sollen Kunden nun machen, die sich in dieser schwierigen Situation befinden und nicht wissen, wie sie Ihre Energiesicherheit wiederherstellen?
Markus Barella, Inhaber von first energy: „Betroffene Kunden werden in den nächsten Tagen Post mit weiteren Informationen von Ihrem Energieversorger erhalten. Bis dahin kann aber einige Zeit vergehen. Wir empfehlen Ihnen daher jetzt schon zu handeln, damit unnötige Kosten vermieden werden. Der Großteil unserer Kunden hat schon zwei Tage nach der angekündigten DEG-Insolvenz neue Versorger. Finden auch Sie mit first energy einen sicheren Energieanbieter. first energy ist seit 2001 am Markt aktiv und betreut über 2500 zufriedene Gewerbe- und Industriekunden sowie öffentliche Auftraggeber. Machen Sie sich ein Bild von unseren Referenzen und treten Sie mit uns in Kontakt.“

„Natürlich stehen wir auch geschädigten Kunden der DEG mit Rat und Tat zur Seite, um eine ordnungsgemäße Energiebelieferung zu marktgerechten Preisen wiederherzustellen. Wir kümmern uns um die Abwicklung des gesamten Beschaffungsvorgangs für Gewerbe- und Industriekunden, aber auch für öffentliche Auftraggeber“, ergänzt Eva Jausel, Leiterin der Abteilung Lieferantenmanagement von first energy.

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Seit 2001 verfügt das Unternehmen über Erfahrungen im Energiebereich. Diese ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net

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Gaseinkaufspreise sind gegenüber 2017 deutlich angestiegen

Deutsche Energie: Industrie- und Ge­wer­be­be­trie­be mit hohem Gas­ver­brauch vertrauen auf die Deutsche Energie

Erlenbach. Die Gaseinkaufpreise steigen weiterhin kontinuierlich an. Ein Ende der Aufwärtsbewegung ist derzeit nicht in Sicht. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Gaspreise fast um die Hälfte gestiegen. 2017 kostete die Megawattstunde die DEG knapp 17,50 Euro, mittlerweile liegt sie bei knapp 25,00 Euro. Das ent-spricht einer Erhöhung von gut 43 Prozent. Daher ist damit zu rechnen, dass viele Lieferanten sich auf ihre Preisänderungsklauseln berufen und die Lieferkonditionen zugunsten der Unternehmen anpassen werden.

„Wir raten gerade Industrie- und Gewerbekunden dringend, ihre Lieferverträge zu überprüfen und die Preise der verschiedenen Lieferanten zu vergleichen. Denn die Unterschiede sind oft eklatant und massive finanzielle Einbußen durch einen Lieferantenwechsel einfach zu vermeiden“, empfiehlt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH. „Die DEG ist breit aufgestellt und durch unsere flexible Einkaufspolitik können wir auch weiterhin faire Preise anbieten“, fügt Raith hinzu.

Industrie- und Gewerbebetriebe mit hohem Gasverbrauch vertrauen auf DEG

Neben großen öffentlich-rechtlichen Kunden vertrauen auch Industrie- und Gewerbebetriebe mit hohem Gasverbrauch auf die DEG. Die DEG beliefert bundesweit rund 250 große Gewerbekunden mit Gasmengen zwischen 1 und über 100 Millionen Kilowattstunden.

„Durch unsere Markterfahrung und variabel angepassten Einkaufsmengen an den Großhandelsbörsen können wir günstige Beschaffungspreise erzielen und diese an unsere Kunden weitergeben. Wir haben die Belieferung öffentlicher Einrichtungen und großer Gewerbebetriebe mit Gas zu einem unserer Spezialgebiete entwickelt“, erklärt Energieexperte Raith.

Gerade bei großen Verbrauchsmengen von mehreren Millionen Kilowattstunden ist der Gaspreis ein wichtiger Kostenfaktor. Hier gibt es ein enormes Einsparpotenzial für die Unternehmen, was häufig unterschätzt wird. Ein Preisvergleich ist daher äußerst sinnvoll, um die Energiekosten unter Kontrolle zu halten – zumal ein Ende der Preisspirale noch nicht abzusehen ist.

DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt die DEG ihre Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Der Staat macht den Strom noch immer unnötig teuer

DEG Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden

Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt ist rund zehn Cent günstiger.

„Die zunehmende Digitalisierung weiter Teile von Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt höhere Kosten für Energie, vor allem bei den privaten Haushalten. Aufgrund der Vielzahl und der Höhe von Abgaben und Steuern wäre es an der Zeit, die Stromkunden zu entlasten und die Kosten für die Verbraucher zu begrenzen“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer des mittelständischen Energieversorgers Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach bei Heilbronn in Baden-Württemberg. „Der Staat ist für einen großen Anteil des Strompreises verantwortlich. Daher sollte er für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Ein erster Schritt wäre, endlich die Stromsteuer wieder abzuschaffen, wie es von Experten seit Jahren empfohlen wird“, fordert Raith.

Vor allem der Staat kassiert beim Strompreis

Mehr als die Hälfte des Strompreises fließt in staatliche Abgaben wie Steuern oder Umlagen. Allein die Mehrwertsteuer fällt mit rund 16 Prozent ins Gewicht. Dazu kommt die Stromsteuer von rund 7 Prozent. Bei der Stromsteuer gibt es zahlreiche Ausnahmen. Dazu gehören nicht nur die erneuerbaren Energien, sondern auch Energiereserven, die im Falle einer Störung der übrigen Energieversorgung benötigt werden. Auch Investitionen zur Förderung oder Speicherung von Energie wie etwa bei Pumpspeicherkraftwerken sind von der Steuer befreit. Im Gegensatz zu privaten Verbrauchern können energieintensive Betriebe auf steuerliche Vorteile hoffen, da sie durch den allgemeinen hohen Strompreis in Deutschland keine Nachteile im internationalen Wettbewerb haben sollen.

EEG-Umlage und zahlreiche weitere Abgaben verteuern den Strom

Rund ein Drittel des Strompreises fließt in Abgaben und Umlagen. Die mit Abstand größte Umlage ist die sogenannte Ökostrom- oder EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Rund 23 Prozent des Strompreises fließen in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Höhe der Umlage wird von den Übertragungsnetzbetreibern durch die Differenz von Ausgaben und Einnahmen durch Strom aus regenerativer Produktion bestimmt.

Die Konzessionsabgabe von etwa fünf Prozent müssen Netzbetreiber an die Gemeinden abführen. Sie ist die Gegenleistung dafür, dass sie die öffentlichen Wege und Straßen zur Verlegung und Wartung von Stromleitungen nutzen dürfen. Daneben gibt es weitere kleinere Umlagen, die eine verbesserte Netzstabilität oder einen Ausgleich für diejenigen Verbraucher schaffen sollen, die nach Paragraph 19 der Stromnetzentgeltverordnung das Recht auf einen vergünstigten Strompreis haben.

Auch die Netznutzungsentgelte verteuern den Strompreis

Jeder Verbraucher, egal, ob privat oder gewerblich, ist verpflichtet, für die Nutzung der Energienetze eine Gebühr zu bezahlen. Diese Netznutzungsentgelte werden staatlich reguliert, da sich die Netzbetreiber durch ihre natürliche Monopolstellung nicht im wirtschaftlichen Wettbewerb befinden. Dazu wird gesetzlich eine Erlösobergrenze festgelegt, die regional unterschiedlich ist und darüber entscheidet, wie viel ein Netzbetreiber maximal einnehmen darf. Zusammen mit Dienstleistungen wie dem Messstellenbetrieb machen diese Gebühren etwa ein Viertel des Strompreises aus.

Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt die DEG ihre Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

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Gesundheitswesen setzt auf Deutsche Energie als spezialisierten Energiedienstleister

Mittelständischer Energieversorger aus Baden-Württemberg beliefert große Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit Strom und Gas

Erlenbach. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen haben in der Regel einen hohen Energiebedarf. Die anfallenden Kosten sind entsprechend hoch. Die Deutsche Energie GmbH rät daher den Trägern der Einrichtungen, sich intensiv mit einem professionellen Energieeinkauf zu beschäftigen und alte Lieferverträge nicht einfach weiter laufen zu lassen.

Die DEG gilt inzwischen als Spezialist für die Belieferung großer Liegenschaften, zu deren Kunden der Deutsche Bundestag, die Elbphilharmonie und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten gehören. Bei Ausschreibungen für Strom- und Gaslieferungen entscheiden sich inzwischen auch viele Einrichtungen des Gesundheitswe-sens für den bundesweit tätigen Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) aus Erlenbach in Baden-Württemberg. Auch einige Krankenkassen gehören zu den Kunden. Grund für das gute Abschneiden, vor allem bei Ausschreibungen großer Einrichtungen sind die aktuell und fair kalkulierten Preise und die Zuverlässigkeit des mittelständischen Versorgers.

„Die Energiekosten von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind ein sehr großer Kostenfaktor. Das Einsparpotenzial ist hier enorm, was aber den Verantwortlichen mitunter nicht bewusst ist“, weiß der Energieexperte Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG. Ein Teil dieser Liegenschaften lässt das Sparpotenzial bis jetzt unausgeschöpft, da sie sich oft noch nicht mit dem professionellen Einkauf von Strom und Gas auseinandergesetzt haben.

Aktuell beliefert die DEG allein fast 30, vor allem große Einrichtungen des Gesundheitswesens in der ganzen Republik mit Gas und Strom. Die Liefermengen schwanken dabei, je nach Anzahl der Lieferstellen, zwischen rund 100.000 und 45 Millionen Kilowattstunden im Jahr.

„Wir kalkulieren unsere Energiepreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt Olaf Ruppe. Da man nur eine moderate Marge einpreise, könne man so jederzeit marktgerecht anbieten.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutsche-energie.de

DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas und Strom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie GmbH zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu marktgerechten Konditionen liefern.

Die durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse erzielten Kostenersparnisse gibt die DEG an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V. und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) e. V.

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Energiekosten erhöhen sich durch bundeseinheitliche Netzentgelte und Offshore-Windparks

Deutsche Energie: Privatkunden im Westen und Süden Deutschlands werden besonders von steigenden Kosten betroffen sein

Erlenbach. Die Auswirkungen der geplanten Vereinheitlichung der Stromnetzentgelte sehen einige Experten kritisch. Vor allem die Kostenentwicklung für die privaten Stromkunden und mittelständische Gewerbebetriebe in einigen Teilen des Landes werden deutlich spürbar sein.

Vor kurzem hat der Deutsche Bundestag die bundesweite Vereinheitlichung der Stromnetzentgelte beschlossen. Die Netzentgelte sollen demnach ab 2019 über einen Zeitraum von vier Jahren stufenweise angeglichen werden. Für die manche Kunden in den westlichen und südlichen Bundesländern werden die Energiekosten dadurch deutlich steigen.

„Die Vereinheitlichung der Netzentgelte führt zu einer neuen Kostenverteilung und für viele Kunden zu höheren Energiekosten. In den Bundesländern im Westen und Süden Deutschlands wird die Vereinheitlichung zu einem deutlichen Kostenanstieg führen“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH. Andererseits werden dann alle Kunden an den höheren Netzkosten durch Erdverkabelungen beteiligt die Bayern beschlossen hat.

Verbraucher tragen Netzkosten der Offshore-Windparks

Auch andere Kosten durch den Bau großer Erzeugungsanlagen werden auf die Verbraucher abgewälzt. „Künftig werden die Kosten für den Netzanschluss der Offshore-Windparks wieder per Umlage erhoben und auf den Stromverbrauch und damit die Stromkunden umgewälzt. Da Befreiungen für die stromintensive Industrie vorgesehen sind, tragen die Kosten vor allem Privatkunden und kleinere Unternehmen „, kritisiert Raith.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

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Auch im Sommer können Energie und Geld gespart werden

Deutsche Energie: Energiespartipps schonen die Haushaltskasse

Erlenbach. Die Sommerferien stehen in den meisten Bundesländern vor der Tür. Bei Vielen stehen damit Freibadbesuche oder auch ein Urlaub auf dem Programm. Geht man mit der ganzen Familie ins Schwimmbad oder fährt ans Meer, stapeln sich schnell die nach Chlor riechenden oder vom Meersalz klebrigen Handtücher. Hinzu kommt die vermehrte Transpiration aufgrund der warmen, teilweise auch heißen Temperaturen. Das heißt, die Waschmaschine ist im Dauereinsatz und die Stromkosten steigen. Wer jedoch ein paar wenige Tipps beachtet kann seine Kosten im Griff behalten.

Der Strom- und Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG) hat ein paar gute Ratschläge, die Verbrauchern bares Geld sparen: „Waschen Sie ohne Vorwäsche. Das reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern spart auch bares Geld. Zudem reichen 30 statt 60 Grad völlig aus, was auch wieder den Geldbeutel schont. Im Sommer hängen Sie die Wäsche auf die Leine. Das spart den stromfressenden Trockner und bei manchen Wäschestücken sogar das Bügeleisen“, empfiehlt Olaf Ruppe, Energieexperte der DEG.

Der Kühlschrank läuft ebenfalls auf Hochtouren, denn jeder möchte ein kaltes Erfrischungsgetränk. Auch hier gibt es Kleinigkeiten, auf die man achten sollte. Bei jedem Öffnen des Kühlschranks entweicht Kälte. Um die Temperatur wieder herunterzukühlen, wird viel Energie gebraucht. Man sollte am besten vorher überlegen, was man alles herausholen möchte und wenn nicht alles auf einmal herausgenommen werden kann, sollte man die Kühlschranktür zwischendurch wieder schließen. Ebenso reichen Temperaturen von +7 Grad für den Kühlschrank und – 18 Grad für den Gefrierschrank.

Einen weiteren Energiespartipp hat Ruppe auch bezüglich der elektronischen Geräte, mit denen die meisten Haushalte üppig ausgestattet sind. „Nicht nur die großen Geräte wie Waschmaschine, Kühlschrank, Fernseher oder Rechner verbrauchen viel Strom, auch das Tablet, das Smartphone, die Ladegeräte lassen die Kilowattstundenanzahl in die Höhe schnellen und leeren damit Ihr Portemonnaie. Gerade, wer den ganzen Tag nicht zu Hause ist und besonders, wer in den Urlaub fährt, sollte alle Geräte komplett vom Netz trennen“, so der Energieexperte. Verbraucher, die nicht nur Energie sparen möchten, sondern auch die Umwelt entlasten möchten, können zu einem Ökostromanbieter wie der DEG wechseln. Die DEG liefert bundesweit Ökostrom, aber auch Biogas an Privathaushalte und Unternehmen.

„Wir haben nicht nur Energiespartipps für die Verbraucher, sondern können aufgrund unserer schlanken Geschäftsstrukturen und unserer Einkaufsstrategie den Verbraucher günstige und faire Preise anbieten“, sagt Ruppe.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

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Politik soll Verantwortung für höhere EEG-Umlage übernehmen

Können Energielieferanten Strompreiserhöhung für Kunden durch clevere Einkaufsstrategie an der Börse vermeiden?

Erlenbach. Der Ausbau Erneuerbarer Energien soll weiter gefördert werden. Experten rechnen daher 2017 mit einem Anstieg der sogenannten EEG-Umlage auf über 7 Cent pro Kilowattstunde. Das im Jahr 2000 eingeführte Erneuerbare-Energien-Gesetz legt fest, dass Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird, bevorzugt ins deutsche Stromnetz eingespeist wird.

Um den Anteil an aus Wind-, Solar- und Wasserkraft, Biomasse und Geothermie gewonnenem Strom weiterhin zu vergrößern, wird die Bundesregierung die Erneuerbaren Energien weiter fördern und die EEG-Umlage wird sich erhöhen. Lag der Anteil an erneuerbaren Energien 2015 noch bei unter 33 Prozent, liegt er 2016 schon bei 34 Prozent. Für 2017 sind 35 Prozent anvisiert und 2025 sollen es bereits 40 bis 45 Prozent sein. Die Deutsche Energie GmbH (DEG) engagiert sich für den Ausbau der Energiebelieferung mit Ökoprodukten und hat daher die eigene Marke „naturwerke“ eingeführt.

„Unsere Umwelt ist uns wichtig, deswegen unterstützen wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das kostet natürlich auch Geld und kann Preiserhöhungen notwendig machen. Wir möchten die Politik jedoch auffordern, klar zu sagen, dass die Strompreise dann aufgrund der EEG-Umlage, das heißt einer staatlichen Umverteilungsabgabe, steigen“, sagt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. „Unser Ziel ist es, durch eine gute Einkaufsstrategie an den Energiebörsen und unsere schlanken Unternehmensstrukturen die Preise für unsere Kunden günstig zu halten“, ergänzt Raith.

Experten schätzen Anstieg auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde

Im Moment liegt die EEG-Umlage bei über 6,35 Cent pro Kilowattstunde. Experten aus der Energiebranche schätzen einen Anstieg auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde. Nimmt man beispielsweise den durchschnittlichen Stromverbrauch einer Familie von 5.000 kWh, wären das um die 40 Euro mehr im Jahr an Stromkosten. Das macht sich dann schon bemerkbar. Eine weitere Unbekannte und damit ein möglicher zusätzlicher Preistreiber in der Strompreisgleichung ist die Entwicklung der Netzentgelte. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Energiepreise an den Großhandelsplätzen im Vergleich zum Jahr 2015 gesunken sind. Ob die Energiekonzerne ihre Kunden von dieser Senkung profitieren lassen, hängt von der jeweiligen Unternehmensphilosophie ab.

„Wir wollen unseren Kunden faire und günstige Preise anbieten. Die Vorteile aus dem Einkauf an den Energiebörsen geben wir an unsere Kunden weiter. Wir hoffen, damit auch die Erhöhung der EEG-Umlage durch den Staat etwas abfedern zu können“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG.

Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert unter der Marke envitra Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Knowhow eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist envitra zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt envitra seine Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. envitra bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.
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Kommunen müssen auch bei den Energiekosten sparen

Deutsche Energie: Große kommunale Einrichtungen sollten auf professionellen Einkauf von Strom und Gas setzen

Erlenbach. Die Kommunen müssen in allen Bereichen Kosten reduzieren, damit sie ihren Aufgaben und Pflichten ihren Bürgern gegenüber nachkommen können. Die Haushaltstöpfe sind leer und der Bund kann auch nicht aushelfen. Um Kürzungen für Einrichtungen, die den Bürgern zu Gute kommen, zu verhindern, ist ein genauer Blick auf die jeweiligen Energiekosten der Kommune zu empfehlen. Darauf weisen die Energieexperten des Energieversorgers DEG Deutsche Energie GmbH hin, der unter anderem den Deutschen Bundestag mit Gas beliefert.

In den Energiekosten versteckt sich meist ein enormes Einsparpotenzial. Viele Kommunen haben bei ihren Einrichtungen noch nicht auf den professionellen Einkauf von Strom und Gas umgestellt. „Die richtige Einkaufspolitik ist aber äußerst wichtig, da Energielieferanten wie wir flexibel an den Großhandelsbörsen Strom und Gas einkaufen und so in der Lage sind, die gesunkenen Beschaffungspreise an unsere Kunden weitergeben zu können“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die Durchführung von Ausschreibungen zur Strom und Gasbeschaffung zur richtigen Zeit kann helfen, die Energiekosten langfristig zu senken und somit die Budgets zu entlasten. Hat ein Kunde beispielsweise im Juni 2014 Strom für die Jahre 2015 und 2016 eingekauft, lag der Börsenpreis damals bei 38,505 Euro je Megawattstunde. „Das bedeutet, der Kunde hat für 4 Cent je Kilowattstunde gekauft. Heute kann er die gleiche Menge für 2017 und 2018 für 3 Cent bekommen. Bei Gas lag der Börsenpreis in dieser Zeit bei 24,785 Euro je Megawattstunde. Damit hat der der Kunde hat für 2,55 Cent je Kilowattstunde gekauft und erhält heute die gleiche Menge für 2017 und 2018 für 1,7 Cent.

DEG hat viel Erfahrung mit großen Liegenschaften

Seit 2016 beliefert die DEG den Deutschen Bundestag mit Gas. Das sind durchschnittlich 16 Millionen Kilowattstunden Gas pro Jahr. Neben dem Bundestag beliefert die DEG auch energieintensive Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen, aber eben auch ganze Kommunen und Landkreise.

„Der Energieverbrauch für diese Immobilien ist um einiges höher als die 16 Millionen Kilowattstunden des Bundestages“, weiß Vertriebsleiter Olaf Ruppe. „Durch unsere schlanken Unternehmensprozesse und unsere transparente und vor allem faire Preispolitik können die Kommunen eine Menge Geld sparen. So haben wir auch den Zuschlag bei der Ausschreibung des Deutschen Bundestages bekommen“, erklärt Energieexperte Ruppe.

Öffentliche Auftraggeber, wie Kommunen, sind seit April 2016 verpflichtet, die Vergabe von Strom und Gas mittels eines elektronischen Verfahrens zu ermöglichen. Die zugelassenen Bieter können hier in einer elektronischen Auktion ihre auf die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneiderten Angebote abgeben. Unter all diesen Angeboten kann der öffentliche Auftraggeber bzw. die Kommune dann wählen und dem gewünschten Energielieferanten den Zuschlag erteilen.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

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