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BVZ Award für Peter Volk

BVZ Award für Peter Volk

BVZ Vorstand ehrt Peter Volk

Die Verleihung des diesjährigen BVZ Awards wurde wie gewohnt im Rahmen der Fachmesse „Die Zweithaar“ am 06. April in Fulda vorgenommen. Ausgezeichnet für seine besonderen Verdienste um die Branche wurde Peter Volk, Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, und die letzten zehn Jahre als Erster Vorsitzender für den Verband tätig.

Die Verleihung des diesjährigen BVZ Awards war ein ganz besonderes Ereignis, denn erstmals wurde ein Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, ausgezeichnet. Den Award erhielt Peter Volk, Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, vor zehn Jahren und seitdem Motor und Herz des erfolgreichen Verbands. Er hatte sich seiner Aufgabe des Ersten Vorsitzenden mit Leidenschaft und überdurchschnittlichem Engagement verschrieben. Ihm gelang es, den Bundesverband über die Jahre zu einem wichtigen und unverzichtbaren Partner für die Mitglieder, Krankenkassen und Betroffenen zu machen und so den BVZ als feste Größe in der Branche zu etablieren. Würde man ihn zu seiner Arbeit befragen, erhielte man vermutlich eine ausweichende Antwort, denn über sich selbst spricht er gar nicht gerne. Darum taten das anlässlich der Verleihung des Awards zahlreiche andere. Den Anfang machte Francis Dietsch, im Rahmen der Jahres-Hauptversammlung am Tag zuvor zum Ersten Vorsitzenden gewählt, und sprach den Anwesenden aus der Seele, als er das Ausscheiden Peter Volks aus dem Vorstand so treffend formulierte: „Eine Ära geht zu Ende, anders kann man es nicht formulieren.“ Denn mit dem zehnjährigen Jubiläum des BVZ zusammen fiel auch der Rücktritt Volks aus dem Vorstand. Perfektes Timing, um den Mann zu ehren, der die Geschicke des Verbands so lange geleitet und begleitet hat. Seine besonderen Verdienste um den BVZ hoben dann auch die anderen Redner hervor, ausgeschmückt mit launigen Anekdoten. Angetreten, die Laudatio auf Peter Volk zu halten waren Eddy Hans, Zweithaarspezialist und Gründungsmitglied aus Saarbrücken, Lothar Hespos, ehemaliges Vorstandsmitglied des BVZ, sowie Harald Heinz in seiner Funktion als Vorsitzender des VdZH. Freuen konnte sich Peter Volk nicht nur über die Reden und den Award, sondern auch über zahlreiche, sehr persönliche Geschenke der Laudatoren und seiner Vorstandskollegen. Sichtlich bewegt nahm Peter Volk den Award entgegen. Man kann sich sicher sein, dass ihm der Abschied trotz der Freude auf die ungewohnte Freizeit nicht leicht fiel. Er wird dem BVZ nach wie vor verbunden sein. Nicht zuletzt hat man ihn zum Ehrenmitglied ernannt, um dem Vorstand auch weiterhin beratend zur Seite stehen zu können. Seine Funktion als Herausgeber des Fachmagazins „Die Zweithaar-Praxis“ bleibt unverändert bestehen. Nach seinen Plänen für die Zukunft befragt, antwortete Volk: „Ich werde mich um meine Familie und meine Eisenbahn kümmern. Aber erst mal muss ich die nächste Ausgabe der „Zweithaar-Praxis“ fertigstellen.“ Ob sich wirklich so viel ändern wird für das „Gesicht des Verbandes“, als das man ihn zweifelsfrei bezeichnen kann, das steht vermutlich noch in den Sternen.
Ebenfalls geehrt wurden Petra Dehler, Pressereferentin des BVZ, und Siegfried Geisler, Beisitzer, die beide ihren Vorstandsposten zur Disposition stellten. Petra Dehler hat sich seit 2004 um die Pressearbeit des Verbandes gekümmert und unter anderem die erfolgreiche Charity-Aktion „Rapunzel“ ins Leben gerufen. Ihr wurde die silberne Ehrennadel überreicht. Siegfried Geisler war treibende Kraft bei dem Projekt der Zertifizierung und hatte lange Zeit die Leitung der entsprechenden Gruppe inne. Ihm wurde, da ebenfalls Gründungsmitglied und damit zehn Jahre im Vorstand tätig, die goldene Ehrennadel verliehen, die auch Peter Volk erhielt.
Es geht zwar eine Ära zu Ende, aber eine neue beginnt. So muss man es wohl sehen und die Stimmung des neu gewählten Vorstandes um Francis Dietsch blickt der Zukunft optimistisch und voller Tatendrang entgegen.

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Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
Petra Dehler
Mühlenstraße 2
51643 Gummersbach
02261 / 26332
p.dehler@haarkompetenz-zentrum.de
http://www.bvz-info.de

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Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, Haus B2
80797 München
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Neuer Vorstand für den BVZ

Neuer Vorstand für den BVZ

BVZ-Vorstand

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, wurde der Vorstand am 05. April 2014 in Fulda satzungsgemäß neu gewählt. Nachfolger für den aus dem Amt scheidenden Ersten Vorsitzenden Peter Volk wurde sein Vorstandskollege Francis Dietsch, bisher als stellvertretender Vorsitzender für den BVZ tätig. Auch Petra Dehler, seit 2004 Pressereferentin des BVZ, und Siegfried Geisler, Beisitzer, verabschiedeten sich vom BVZ und stellten ihren Platz zur Disposition. Neu in den Vorstand berufen wurden Cornelia Seipel, Marcus Agarico sowie Rene Mauckner, sämtlich in der Funktion als Beisitzer, Jörg Lyer wurde zum Kassenwart gewählt.

Mit dem Ausscheiden von Peter Volk, Gründungsmitglied und Erster Vorsitzender, Petra Dehler, Pressereferentin, und Siegfried Geisler, lange Zeit Leiter der Zertifizierungsgruppe und Beisitzer, wurden die Karten im Vorstand des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, neu gemischt. Zum neuen Ersten Vorsitzenden des BVZ wurde am 05. April anlässlich der Jahreshauptversammlung in Fulda mit sofortiger Wirkung Francis Dietsch gewählt, die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt der seit zwei Jahren als Beisitzer im Vorstand tätige Thomas Vetterlein.
Erfreulicherweise stellten sich mehr Mitglieder zur Wahl, als ausgeschieden sind, von daher ist der Vorstand des BVZ zukünftig mit einem Vorstandsmitglied mehr als bisher besetzt. Die erforderliche Anzahl an Stimmen konnten Cornelia Seipel, Marcus Agarico und Rene Mauckner auf sich vereinen, alle drei wurden mit sofortiger Wirkung als Beisitzer gewählt, ebenfalls als Beisitzer wurde auch Katja Böse wiedergewählt. Die Funktion des Kassenwarts übernimmt Jörg Lyer von Francis Dietsch; wer als Leiter der Zertifizierungsgruppe und als Pressereferent verantwortlich zeichnet, wird im Rahmen der nächsten Vorstandssitzung entschieden werden. Harald Luy wurde in seiner Funktion als Schriftführer bestätigt, Harald Heinz ist als derzeitiger Vorsitzender des VdZH auch weiterhin als beratendes Mitglied im Beirat des BVZ mit dabei. Die scheidenden Vorstandsmitglieder wurden von Francis Dietsch nicht nur gebührend verabschiedet, sondern auch als Ehrenmitglieder berufen und Petra Dehler mit der silbernen, Siegfried Geisler und Peter Volk, für ihre langjährigen Verdienste um den Verband, mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. „Wir bedauern das Ausscheiden unserer alten Vorstandsmitglieder sehr, freuen uns aber darüber, dass Peter Volk dem BVZ auch weiterhin beratend zur Seite stehen wird. Für den neuen Vorstand gilt es jetzt, die Arbeit in seinem Sinne und mit seiner Leidenschaft fortzuführen, stets die Belange Mitglieder und Betroffener in den Fokus der Arbeit und die Schlagkraft als Bundesverband weiterhin unter Beweis zu stellen“, freut sich Francis Dietsch auf die neue Herausforderung und dankte damit den alten und neuen Mitgliedern, die sich ehrenamtlich für den Vorstand engagieren und so für eine immer stärkere Position des Bundesverbandes in der Branche, bei den Krankenkassen und Endverbrauchern sorgen.

BVZ-Vorstand v.l.n.r.: Thomas Vetterlein (2.er Vorsitzender)
Ramona Rausch (Geschäftsführerin)
Cornelia Seipel (Beisitzerin)
Marcus Agarico (Beisitzer)
Katja Böse (Beisitzerin)
Francis Dietsch (1. Vorsitzender)
Jörg Lyer (Kassenwart)
Harald Luy (Schriftführer)
Harald Heinz (Beratendes Mitglied vom VdZH)
Auf dem Bild fehlt: Rene Mauckner (Beisitzer)

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Fachmesse „Die Zweithaar“ verzeichnet erneut steigende Besucherzahlen

Fachmesse "Die Zweithaar" verzeichnet erneut steigende Besucherzahlen

Eröffnung der Messe 2014

Die vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, ins Leben gerufene und inzwischen europaweit größte Fachmesse „Die Zweithaar“ fand am 06. und 07. April 2014 in Fulda statt. Das Interesse an dieser Messe ist ungebrochen, wie die steigenden Besucher- und Ausstellerzahlen belegen. „Nirgendwo sonst können sich Zweithaar-Spezialisten und Friseure so umfassend über die Branche und ihre Produkte informieren, an Workshops zu unterschiedlichen Themen teilnehmen oder aus dem großen Angebot interessanter Vorträge externer Spezialisten wählen“, erklärte Francis Dietsch, BVZ, den Erfolg dieser außergewöhnlichen Messe.

Als am Sonntagmorgen die Messe ihre Tore öffnete, standen die Besucher bereits Schlange für die Registrierung. Doch nicht nur die perfekte Organisation seitens der neuen Geschäftsführerin Ramona Rausch und ihrem Team, sondern sicher auch die Routine, war es doch die siebte Messe, sorgten dafür, dass niemand lange auf seine Eintrittskarte warten musste. Vielen bot die kurze Wartezeit schon die erste Gelegenheit, sich mit Kollegen und Freunden auszutauschen oder sich mit Hilfe des Programms einen Überblick über Aussteller, Workshops und Vorträge zu verschaffen. „Bei diesem umfangreichen Angebot ist es schon sinnvoll, einen Ablaufplan zu haben und die zwei Tage für sich zu organisieren. Nur so kann man am Ende auch sicher sein, dass man alles gesehen und gehört hat, was einen interessiert“, kommentiert ein Zweithaar-Spezialist die Messe. Am Ende der Veranstaltung konnte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, erneut eine mehr als 10%ige Steigerung der Besucherzahlen verzeichnen und insgesamt 670 Gäste begrüßen. „Es freut uns, dass jedes Jahr noch mehr Besucher den Weg zu uns nach Fulda finden. Das bestätigt uns und unsere Aussteller, die mit gut gefüllten Orderbüchern nach Hause gingen, in der Bedeutung dieser einzigartigen Fachmesse“, so das Fazit von Ramona Rausch, Geschäftsführerin BVZ.
In den hellen Ausstellungsräumen des Kongresshotels „Esperanto“ präsentierten sich sämtliche namhaften Zweithaar-Lieferanten aus dem In- und Ausland. Neben Produktneuheiten boten fast alle Unternehmen auch Workshops zu unterschiedlichen Schwerpunkten oder stellten in einer Liveshow Befestigungsmethoden vor. „Nahezu jeder Zweithaar-Anbieter nutzt die Messe inzwischen dazu, die Vorteile der eigenen Produkte an Betroffenen zu demonstrieren. Zu keiner anderen Gelegenheit kommen so viele Fachleute an einem Ort zusammen, nie ist das Informationspotenzial und die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen, so groß wie hier in Fulda“, erklärt Francis Dietsch, BVZ.
Neben reinen Zweithaar-Lieferanten stellen sich mehr und mehr auch branchenrelevante Dienstleistungsanbieter vor, vom elektronischen Kostenvoranschlag über Kopfbedeckungen bis hin zu Friseurakademien oder Abrechnungsstellen waren so gut wie alle Bereiche abgedeckt.
Zusätzlich bot der BVZ selbst Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern ein breites Angebot an Vorträgen externer und BVZ-interner Referenten, die sich auf ganz unterschiedliche Weise dem Thema des Haarverlustes näherten. Mit Prof. Dr. med. Uwe Gieler, leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Universitäts-Kliniken Gießen und Marburg, konnte Petra Dehler, BVZ, verantwortlich für die Referenten und Organisation der Vorträge, eine Koryphäe für den Bereich der psychosozialen Aspekte des Haarausfalls gewinnen. Er stellte die Zusammenhänge zwischen Psyche und Haarausfall eindrucksvoll vor und betonte, wie wichtig es sei, dass Dermatologen und Zweithaar-Spezialisten zusammenarbeiteten. Im Rahmen seines Vortrages zeigte er mögliche Korrelationsgrade bei unterschiedlichen Formen von Haarausfall auf. Hella Bogon, selber Zweithaar-Spezialistin und derzeit in der Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psycho-Therapie, gab hilfreiche Tipps für Zweithaar-Spezialisten, wie sie die unvermeidbare psychische Belastung am besten verarbeiten oder von vorne herein versuchen können, zu vermeiden. Die Abrechnung mit den Krankenkassen ist eigentlich ganz einfach und unproblematisch. Vertraut man einem Rechenzentrum als Dienstleister, das zumindest versprach Norbert Geiger, vom Abrechnungszentrum AS Bremen, in seinem Vortrag „Probleme mit den Krankenkassen?“. Aus dem zertifizierten Brustkrebszentrum Osthessen, Leiter Privatdozent Dr. med. Thomas Hawighorst, kamen drei diplomierte und aufgrund einer Spezialausbildung als so genannte „Breast Care Nurse“ eingesetzte Mitarbeiterinnen, Ulrike Friedel, Nadja Gierke-Erb und Nicole Herber. Gemeinsam mit ihrem Kollegen, dem onkologischen Pfleger Siegfried Münster, stellten sie ihren Aufgabenbereich sowie die Möglichkeiten und Bedeutung der Zusammenarbeit von Brustkrebszentren und Zweithaar-Spezialisten vor. Daneben wurde ein Workshop für das Abrechnungsprogramm mini302 angeboten, begleitet von Stephan Keller, PIN GmbH. BVZ-spezifische Themen, wie die Neuorganisation des BVZ, referiert von Ramona Rausch, Geschäftsführerin BVZ, rundeten das vielfältige Programm ab.
Ein Highlight, wie bei jeder Messe, war der am Sonntagabend stattfindende Galaabend, der dieses Mal unter dem Motto „Zehn Jahre BVZ“ stand. Zahlreiche launige Reden, verdiente Ehrungen und die Überreichung des BVZ Awards an Peter Volk wurden musikalisch untermalt von der bundesweit erfolgreichen Showband “ Firebird“s“, die gegen später auch den einen oder anderen noch dazu motivierte, das Tanzbein zu schwingen. Ein Abend und eine Veranstaltung, an die man sich gerne erinnert.
Der Termin für die nächste Messe „Die Zweithaar“ steht auch schon fest: Vom 19. – 20. April 2015 wird es in Fulda wieder heißen: „Vorhang auf für alles, was Rang und Namen hat in der Zweithaar-Branche!“

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Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
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Rapunzel unterstützt schwer kranke Kinder und ihre Eltern

Rapunzel unterstützt schwer kranke Kinder und ihre Eltern

Rapunzel zugunsten der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung

Auch 2014 ruft der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, bundesweit dazu auf, Haare im Namen von „Rapunzel“ zu spenden. Diese Haare werden unter den Echthaar-verarbeitenden Unternehmen versteigert, der Erlös kommt dieses Mal der McDonald“s Kinderhilfe und ihren angeschlossenen Ronald McDonald Häusern zugute. Dort finden Eltern und Geschwister schwer kranker Kinder für die Zeit der Behandlung ein Zuhause.

Die erfolgreiche Charity-Aktion „Rapunzel“ des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, wird auch in 2014 fortgesetzt. „Uns ist es wichtig, dass Friseure und Zweithaar-Spezialisten aber auch Endverbraucher immer wieder durch unsere Aktion „Rapunzel“ daran erinnert werden, dass es viele Menschen gibt, die unsere Hilfe brauchen und wie einfach es sein kann, zu helfen“, ruft Petra Dehler, Pressereferentin BVZ, dazu auf, Haare zu spenden. Damit die gespendeten Haare auch versteigert werden können, müssen sie mindestens 25 Zentimeter lang und nach Möglichkeit chemisch unbehandelt sein. Ob es die eigenen Haare sind oder noch ein Zopf der Großmutter, der in einem Schuhkarton auf dem Speicher gelagert wurde, spielt dabei keine Rolle. „Wir freuen uns über jede entsprechend lange Haarspende. Als Anreiz möchten wir dieses Jahr die schönsten und längsten gespendeten Zöpfe prämieren und für die Gewinner wird es tolle Überraschungen geben“, kündigt Peter Volk, Erster Vorsitzender BVZ, an und wünscht sich von den Friseuren, daran zu denken, wenn Sie Ihren Kunden aus einer langen Haarpracht einen frechen Kurzhaarschnitt zaubern, diese zu bitten, die Haare zu spenden!
Damit die Haarspende auch verwertet werden kann, wird gebeten, die Haare zusammenzubinden, siehe www.aktion-rapunzel.de , und diese am besten als Zopf geflochten einzuschicken. Die Haare können bis März 2015 direkt an die Geschäftsstelle des BVZ geschickt werden, dort erhalten Sie auch weitere Informationen zur Aktion: Balinger Str.17, 72348 Rosenfeld, Tel. 0700 / 0000 2226, mail@bvz-info.de. Für die Ermittlung der Gewinner bittet der BVZ Namen und Anschrift des Spenders zu erfassen und am Zopf zu befestigen.
Der Erlös der Versteigerung fließt in vollem Umfang und ohne Abzug von dem BVZ entstandenen Kosten, den Ronald McDonald Häusern zu. Die Entscheidung, das Geld der McDonald“s Kinderstiftung zu spenden, fiel nicht schwer: Dem BVZ liegen zahlreiche Berichte von Familien vor, die dank der Stiftung ihren schwer kranken Kindern in der Zeit der Behandlung nah sein und so gemeinsam diese schwere Phase durchstehen konnten. „Wenn Kinder ihre Familie um sich haben, fördert das den Heilungsprozess und Heimweh spielt keine so große Rolle mehr“, nennt Volk nur einen der Gründe für die Entscheidung des BVZ.

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Bildrechte: McDonald’s Kinderhilfe Stiftung Bildquelle:McDonald’s Kinderhilfe Stiftung

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
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„Rapunzel“ lässt Kinderwünsche wahr werden

Haar Vital und BVZ übergeben „Rapunzel“-Spendenscheck in Höhe von 5.100 Euro an Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe

"Rapunzel" lässt Kinderwünsche wahr werden

vlnr.: Petra Dehler – BVZ; Mitte: Britta Gerhard – Hospiz; rechts: Nadine Dammann – haarvital

Die vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, initiierte Spendenaktion „Rapunzel“ ruft bundesweit dazu auf, Haare zu spenden. Diese werden dann unter den Echthaarverarbeitenden Unternehmen der Zweithaar-Branche für einen guten Zweck versteigert. Das diesjährige Höchstgebot kam von Haar Vital, der Spendenschenk in Höhe von 5.100 Euro wurde Anfang Dezember dem Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe übergeben.

Nicht umsonst hat der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, das Grimm-Märchen „Rapunzel“ als Namenspate für die gleichnamige Haarspenden-Charity-Aktion gewählt. Denn wie im Märchen geht es darum, Menschen mit Haaren zu etwas Glück zu verhelfen. Ließ bei den Gebrüdern Grimm Rapunzel ihre Haare herunter, um ihren Liebsten daran hochklettern zu lassen, geht es beim BVZ darum, dass Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche, die sich ihre langen Haare abschneiden lassen, diese spenden und damit anderen helfen, die schwerkrank sind. Bereits zum dritten Mal kam der Erlös der gespendeten und unter den Echthaarverarbeitenden Markenunternehmen der Zweithaar-Branche versteigerten Haare dem Kinder- und Jugendhospiz Balthasar Olpe zugute. Zum zweiten Mal überbot das Unternehmen Haar Vital um Gerhard Ofer alle nationalen und internationalen Mitstreiter und erhielt mit 5.100 Euro den Zuschlag. Am 05. Dezember fand die Scheckübergabe in Olpe statt. Nadine Dammann von Haar Vital überreichte gemeinsam mit Petra Dehler, Pressereferenten BVZ, den Scheck an Britta Gerhard, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Hospizes. Vor der Scheckübergabe fand ein Rundgang durch das Hospiz statt, das schwerkranken Kindern und Jugendlichen aber auch deren Eltern und Geschwistern für maximal 28 Tage im Jahr einen Ort des Rückzugs bietet und in dem alle gemeinsam Kraft tanken und sich erholen können. „Die Atmosphäre war beeindruckend. Hier wird ganzheitlich geholfen, den zum Teil unheilbar kranken Kindern wie Eltern und Geschwistern. Die Bilder, die sich uns boten waren ein nachhaltig beeindruckender Mix aus Freude und Fröhlichkeit aber auch Frieden und Ruhe“, beschreibt Petra Dehler ihre Eindrücke. „Wir freuen uns, dass unsere Versteigerungsaktion nach wie vor so beliebt ist und die jährliche Spendensumme stetig steigt“, freut sich Peter Volk, Erster Vorsitzender BVZ, über den Abschluss der Aktion „Rapunzel“ 2013, „und natürlich hoffen wir, dass sich auch im nächsten Jahr bundesweit wieder viele an unserer Haarspende-Aktion beteiligen.“
Selbstverständlich können jederzeit Haarspenden an die Geschäftsstelle des BVZ in Rosenfeld geschickt werden, die Haare werden dort fachmännisch gelagert und gesammelt, bis im Herbst 2014 wieder zur Versteigerung eingeladen wird.
Adresse: BVZ Geschäftsstelle Balinger Str. 17 | 72348 Rosenfeld | www.bvz-info.de
www.aktion-rapunzel.de

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Der Tag des Zweithaars 2013 im Zeichen von Anti-Aging

Haarersatz – das unterschätzte Anti-Aging-Wunder

Der Tag des Zweithaars 2013 im Zeichen von Anti-Aging

Bergmann-Kundin mit Volumenproblemen vorher und nachher

Am 19. Oktober 2013 findet bereits zum neunten Mal der vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. initiierte Tag des Zweithaars statt. Mit diesem Tag möchte der Bundesverband dazu beitragen, das Thema „Haarverlust und Haarersatz“ zu enttabuisieren und Betroffenen aufzeigen, wo sie in allen Fragen rund um das Thema „Haarersatz“ professionelle Hilfe finden. Neben krankheitsbedingtem Haarausfall gibt es aber auch rein ästhetische Beweggründe für Zweithaar. Darum steht der Tag dieses Jahr unter dem Motto „Haarersatz – das unterschätzte Anti-Aging-Wunder.“

Der „Tag des Zweithaars“, ins Leben gerufen vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, befasst sich schwerpunktmäßig in 2013 mit „Haarersatz – das unterschätzte Anti-Aging-Wunder“. Anti-Aging-Produkte boomen, Millionen von Euro werden dafür ausgegeben – fast täglich gibt es neue Cremes, Spritzen und Pillen, die Schönheit und Jugend versprechen. „Welche Rolle schönes und volles Haar für gesundes, vitales Aussehen spielt, darüber wird nur selten gesprochen. Dabei liefert der Markt hier zahlreiche, individuelle Lösungen, die gänzlich ohne Skalpell und Medikamente auskommen“, erklärt Pressereferentin BVZ, Petra Dehler, die Beweggründe des Verbandes mit dem Tag des Zweithaars in 2013 darauf aufmerksam zu machen, dass eine optische Verjüngungskur nicht zwangsläufig mit Skalpell, Narkose und Schmerzen einhergehen muss, sondern völlig ohne Nebenwirkungen realisierbar ist. „Ein unschlagbarer Vorteil von Haarersatz ist, dass man ihn – wenn gewünscht – täglich auf- und absetzen kann. Eine Operation, die schief gegangen ist, hinterlässt möglicherweise lebenslang hässliche Spuren.“ Doch wie bei jedem Schönheitschirurgen gilt auch bei Haarersatz, sich vorher intensiv zu informieren und sich dann für einen Profi, den Zweithaar-Spezialisten, zu entscheiden. Auskunft über dem Bundesverband angehörende Zweithaar-Spezialisten erhält man zum Beispiel auf der Homepage des BVZ www.bvz-info.de.
Nur die wenigsten Menschen haben von Natur aus so schöne Haare, dass sie damit zufrieden sind, geschweige denn sich ihre Traumfrisur erfüllen können. Wird der Friseur mit diesem Problem konfrontiert, stößt er meist an seine Grenzen: Aus wenigen, dünnen Haaren lässt sich einfach kein langfristiges und dauerhaftes Volumen zaubern. Es scheint allerdings, als ob prominente Persönlichkeiten fast ausnahmslos mit Traumhaaren gesegnet seien. Zumindest lassen uns die Bilder in den Medien das glauben. Dabei haben Promis mit genau denselben Problemen zu kämpfen wie jeder Normalsterbliche auch.
Einer der Gründe für deren wallende Haarpracht sind sicher die inzwischen gesellschaftsfähigen Extensions, Haarverlängerungen, die – wie der Name schon sagt – das Haar verlängern aber kein Volumen zaubern und schon gar nicht lichte Stellen auf dem Oberkopf oder durchscheinende Kopfhaut kaschieren können.
Wieso haben aber Prominente dann auf dem ganzen Kopf so schöne Haare? Sie bedienen sich häufig der Hilfe professioneller Zweithaar-Spezialisten. Denn keiner kann aus „Flusen-Haaren“ mehr zaubern, als der speziell ausgebildete und geschulte Profi, der sich tagtäglich damit beschäftigt, von Haarausfall Betroffenen mit Haarersatz zu helfen. In seinem Produktportfolio finden sich zahlreiche Haarteile die das Volumenproblem im Handumdrehen lösen und in Haptik und Optik vom eigenen Haar nicht zu unterscheiden sind. Das Ergebnis: eine natürlich aussehende Haarpracht!
Aber Vorsicht vor Friseuren, die in Sachen Haarersatz weder ausreichend praktische Erfahrung noch genügend Know How besitzen. Wenn es um Fragen von natürlich aussehendem Haarersatz geht, rät Dehler dazu, sich diesen ausschließlich beim Profi zu kaufen und anpassen zu lassen. Dann sei auch der Anti-Aging-Effekt gewährleistet: „Tragen die Kunden ihr individuell angepasstes und hinsichtlich Farbe und Schnitt auf sie persönlich abgestimmtes Haarteil, stellen sie fest, egal ob Mann oder Frau, dass sie wie von Zauberhand um Jahre jünger aussehen.“
In bestimmten Fällen von Haarausfall wird professioneller Haarersatz, das unterschätzte Anti-Aging-Wunder, sogar von der Krankenkasse bezuschusst. Auch hier ist der Zweithaar-Spezialist der am besten geeignete Ansprechpartner, denn er kann zum einen mit den Krankenkassen direkt abrechnen, zum anderen besitzt er die nötige Erfahrung, um die Betroffenen entsprechend feinfühlig und vor allem in diskreter Atmosphäre zu beraten.
Im Vorfeld und am 19. Oktober 2013, dem „Tag des Zweithaars“, wird der BVZ mit zahlreichen Maßnahmen und einer bundesweiten Radioaktion auf diesen besonderen Tag aufmerksam machen. Ziel ist es, Haarersatz zu enttabuisieren und so Menschen, die nicht nur unter einem, sondern möglicherweise unter täglichen Bad Hair Days leiden, über schmerzlose Möglichkeiten zu informieren, die ihnen Lebensfreude und ein jüngeres, vitaleres Aussehen garantieren.

Bildauswahl und Copyrights: Bergmann

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BVZ lud zur Podiumsdiskussion

Im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ hatte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, zur hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“, am 22. April 2013 nach Fulda eingeladen.

BVZ lud zur Podiumsdiskussion

Expertenrunde Podiumsdiskussion BVZ 2013

Im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ hatte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, zur hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“, am 22. April 2013 nach Fulda eingeladen. Experten und Betroffene diskutierten dieses brisante Thema kontrovers und hielten mit ihrer Meinung nicht „hinter dem Berg“ was für spannungsgeladene zwei Stunden sorgte.

Für viele Mitglieder des BVZ und vor allem für Betroffene ist es ein sich häufig wiederholendes Ärgernis aber leider Tatsache: Für das Hilfsmittel „Haarersatz“ gibt es bei den Krankenkassen keine einheitliche Kostenbeteiligung, selbst innerhalb einer Kasse kann es unterschiedliche Beteiligungspauschalen geben. Mehr noch, die von den Kassen gezahlten Pauschalen sind in der Regel zu gering, um damit wirklich hochwertigen Haarersatz mit entsprechendem Tragekomfort und natürlicher Optik zu gewährleisten.

Der BVZ ist darum im ständigen Dialog mit den Krankenkassen und kämpft dort für eine Vereinheitlichung aber auch für eine Anhebung der Pauschalen; mit einigen der Krankenkassen konnten diesbezüglich bereits erfolgreich Verträge geschlossen werden. Doch auf schnelle und bundesweit einheitliche Abhilfe der Situation können Betroffene wohl dennoch zunächst nicht hoffen, denn die Abstimmung mit den Krankenkassen ist kompliziert, manche Kassen sind an solchen Gesprächen gar nicht erst interessiert.

Welche Wege gibt es aus diesem Dilemma zum Wohle des Betroffenen? Was ist der Grund für diese – aus Sicht Betroffener – untragbare Situation: Verzichtbarer Paragrafendschungel, menschliche Willkür oder gesetzliches Kalkül? Hier hatte jeder der Diskussionsteilnehmer seine ganz eigene Meinung und Moderatorin Jenny Latz verstand es, jeden einzelnen charmant provokant zu einer Stellungnahme zu den aufgezeigten Schwachstellen aufzufordern. Die Expertenrunde unter Leitung von Peter Volk, Geschäftsführer und Erster Vorsitzende des BVZ, setzte sich zusammen aus dem Referatsleiter für Heil- und Hilfsmittel des Bundesministeriums für Gesundheit, Professor Hans-Georg Will, als Vertreter der Krankenkassen war Rene Klinke, Referatsleiter Hilfsmittel vom Verband der Ersatzkassen vdek, anwesend, die Seite der Ärzte wurde von Dr. Uwe Schwichtenberg vertreten, die der Betroffenen von Janette Seegräf, Alopezia Areata Patientin und Antwort auf die rechtliche Situation im Bereich Zweithaar gab Anwalt Karsten Schönfeld.

Im Anschluss an die öffentliche Podiumsdiskussion fand im kleinen Kreis ein Pressegespräch statt, in dem die Experten sich den Fragen der Journalisten stellten und einzelne Themen aus der vorangegangenen Diskussionsrunde noch etwas intensiver beleuchtet wurden.

„Nach wie vor wird über den Missstand bei Zuzahlungen zum Hilfsmittel „Perücke“ viel zu wenig gesprochen, es gibt einfach zu wenig Öffentlichkeit für dieses Thema. Wir werden da weiterhin am Ball bleiben und eng mit allen entscheidenden Vertretern der Krankenkassen aber auch mit dem Ministerium zusammenarbeiten und für eine gerechte und transparente Lösung kämpfen“, erklärt Petra Dehler, Pressereferentin BVZ abschließend.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Besucherrekord auf Europas einziger Fachmesse für Zweithaar

Besucherrekord auf Europas einziger Fachmesse für Zweithaar

Eröffnung BVZ Messe

Bereits zum siebten Mal lud der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, zur Zweithaar-Messe ein, zum dritten Mal stand die Veranstaltung auch Nicht-Mitgliedern des Bundesverbandes offen. Mit einem Besucherrekord von mehr als 600 Gästen konnte Europas einzige Fachmesse für Zweithaar einen erneuten Anstieg der Besucherzahlen verzeichnen und entwickelt sich somit von einer Nischenveranstaltung zu einer wichtigen Messe für Lieferanten, Dienstleister, Mitglieder und immer mehr Nicht-Mitglieder aus dem In- und Ausland. „Wir konnten nicht nur deutlich mehr Besucher, sondern auch mehr Aussteller als in 2012 begrüßen. Eine Bestätigung dafür, dass die Branche eine eigene Messe braucht“, erklärt Peter Volk, Geschäftsführer und Erster Vorsitzender BVZ, den Erfolg der Messe, die dieses Jahr das Motto „Qualitätsmanagement“ trug und am 21. und 22. April in Fulda im Kongress-Zentrum stattfand.

Auch in diesem Jahr wurde die Fachmesse „Die Zweithaar“, Initiator und Organisator ist der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, die offiziell am 21. und 22. April 2013 stattfand, mit der am Tag vorher stattfinden Mitgliederversammlung eingeläutet. Zahlreiche Themen standen auf der Tagesordnung, die unter Leitung des Geschäftsführers und Ersten Vorsitzenden Peter Volk zur Diskussion und Abstimmung gebracht wurden. Bevor dann am Sonntagmorgen der offizielle Startschuss zur siebten Zweithaar-Messe gegeben wurde, nutzten zahlreiche Aussteller und Mitglieder den Samstagabend schon für erste offizielle Gespräche und der ein oder andere versuchte auch schon einen Blick in die Ausstellungsräume zu erhaschen. Das ging aber natürlich erst nach der offiziellen Eröffnung am Sonntagmorgen, dem schon traditionellen Zerschneiden des roten Bandes durch die Aussteller. Dieser symbolische Akt wird von allen Beteiligten immer mit großer Spannung erwartet, vor allem von den Besuchern, die ab dann mit ihrem Rundgang durch die Messe beginnen können. Richtig hektisch wurde es für das Organisationsteam des BVZ, das die vorbestellten Eintrittskarten und Namensschilder ausgab, denn zu den im Vorfeld angemeldeten Besuchern kamen zahlreiche Tagesgäste hinzu. „Bereits beim Vorverkauf der Karten konnten wir einen Anstieg um ca. 10% verzeichnen, dass allerdings auch der Verkauf der Tageskarten um mehr als 10% gestiegen ist, haben wir nicht voraussehen können. Die Akzeptanz der Messe seitens Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern beobachten wir mit großer Freude“, freut sich Ramona Rausch von der Geschäftsstelle des BVZ über die geschätzt 250 verschiedenen Betriebe, die die Messe besucht haben.
Wie schon in den letzten Jahren waren im Zentralbereich der Veranstaltung neben dem BVZ die Dienstleister aus den unterschiedlichsten Bereichen platziert. Hier konnten sich die Besucher bei 11 Anbietern über ein mögliches Abrechnungssystem genauso informieren wie über Scheren, Softwareentwicklungen oder Haarpflege. Die 14 Haarwaren-Lieferanten waren in den Ausstellungsräumen rechts und links der Lobby platziert. Dort präsentierten sie ihre Produktneuheiten aus dem Bereich Zweithaar, Pflege und Werkzeug. Bei fast allen Zweithaar-Lieferanten wurde die Produktpräsentation darüber hinaus von Workshops oder Demonstrationen unterstützt. „Die Haarwaren-Lieferanten nutzen diese Gelegenheit auch, um neben neuen Produkten auch neue Befestigungsmethoden und Marketingaktivitäten vorzustellen. Wann sonst kann man in so kurzer Zeit so viele Kunden erreichen?“, weiht Petra Dehler, Pressereferentin BVZ, in eines der Geheimnisse um den Erfolg der Messe ein. Neben den Veranstaltungen bei den Lieferanten konnten die Besucher auch aus einem umfangreichen und anspruchsvollen Vortrags-Angebot des BVZ wählen. Den Anfang machte Stephan Keller, pingmbh, mit dem Thema „Das neue mini302 Abrechnungsprogramm“ und konnte schon morgens zahlreiche interessierte Zuhörer begrüßen. Herr Heinrich, service & online-werbung GmbH, nahm sein Auditorium mit auf eine Reise in die Welt von Google Adwords und zeigte auf, wie man sein Unternehmen noch besser auffindbar machen kann in der virtuellen Welt der bekanntesten Suchmaschine. Großer Andrang herrschte dann bei dem Workshop von Thorsten Joffroy, Akteur make-up & hairstyling, „Make Up und Perücke?“. Nach einem lehrreichen Ausflug in die Welt der Farblehre demonstrierte Joffroy an Model Janette Seegräf wie man, abgestimmt auf die Augenfarbe, die Kundin mit einem schmeichelnden Trend-Make Up verwöhnt. Dabei gab er Tipps, wie mit dekorativer Kosmetik zum Beispiel fehlende Augenbrauen oder Wimpern gezaubert werden können und wies auf die Bedeutung von dekorativer Kosmetik als Zusatzgeschäft hin. Mit seinem Vortrag „Haarausfall durch Medikamente, was kann man tun?“ hatte der nächste Referent Prof. Dr. med. Gerhard Lutz dann restlos jeden Platz in dem großen Vortragssaal belegt. Anschaulich und leicht verständlich wies er das Auditorium in die medikamentös bedingten Formen von Haarausfall ein und betonte dabei mehrfach, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Dermatologe und Zweithaar-Spezialist sei. Den Abschluss der Vortragsreihe machte Anke Becker mit ihrem Vortrag „Qualitätsmanagement – Kundenzufriedenheit fängt bei der Qualitätssicherung an“ und wies eindringlich darauf hin, das Thema Qualität nie aus den Augen zu verlieren, sondern permanent zu hinterfragen und zu optimieren.
Der Montag bot ein weiteres Highlight mit der Podiumsdiskussion zum Thema „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“. Hierzu hatte Volk hochkarätige Experten aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen. Moderiert von Latz, sorgten die Fragen für kontroverse Diskussionen, konnten aber den Zuhörern gleichzeitig auch wertvolle Informationen liefern. Bis nachmittags hatten die Aussteller ihre Ausstellungsräume für Besucher geöffnet und viele nutzten die etwas ruhigere Zeit für intensive Gespräche mit Kunden und Kollegen.
Nach der Veranstaltung zu seinem Eindruck befragt, antwortete Volk: „Wenn man bedenkt, wie alles anfing und wo wir heute mit unserer Messe stehen, dann sehen wir uns absolut bestätigt darin, die Zweithaar-Branche als eigenständig zu betrachten, die eben auch eine eigene Messe verdient. Wir freuen uns, auch immer mehr Gäste aus dem Ausland begrüßen zu können und werden in den nächsten Jahren unsere Aktivitäten in diese Richtung sicher noch weiter aktivieren“. „Die Zweithaar“, Europas einzige Fachmesse für Haarersatz, wird in 2014 am 06. und 07. April in Fulda stattfinden. Mit dieser Messe wird dann auch das zehnjährige Jubiläum des Bundesverbandes gefeiert, der sich als einziger um die Belange der von Haarausfall Betroffenen kümmert.
Wie gewohnt kam auch das Gesellige nicht zu kurz und so fand am Sonntag der inzwischen schon traditionelle Galaabend statt. Mit Sektempfang und einer Perücken-Schau, moderiert von Joffroy, wurden die Gäste begrüßt. Die schwungvolle Showeinlage, an der acht Lieferanten teilnahmen, wurde mit lang anhaltendem Applaus belohnt und war der perfekte Auftakt für den eleganten Galaabend und das raffiniert zubereitete Galadinner. Die Spannung stieg spürbar als Volk die Bühne betrat, um die diesjährige Verleihung des BVZ-Awards als Anerkennung für außergewöhnliches Engagement in der Zweithaar-Branche anzukündigen. Laudatorin Dehler lüftete das Geheimnis und übereichte die begehrte Trophäe an Jenny Latz, Haircoach, Betroffene und Buchautorin. Das Jubiläum in 2014 wird ganz sicher auch am nächsten Galaabend zu spüren sein und auch wenn es noch lang hin ist bis zu diesem wichtigsten Termin der Branche, freuen darf man sich schon jetzt.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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BVZ-Award 2013 für Jenny Latz

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde im Rahmen der vom 20. bis 21. April 2013 in Fulda stattfindenden Fachmesse für Zweithaar der Award für außergewöhnliches Engagement in der Zweithaar-Branche verliehen. In diesem Jahr überreichte die Pressereferentin des Bundesverbands der Zweithaar-Spezialisten e.V, Petra Dehler, den begehrten Preis an Jenny Latz.

BVZ-Award 2013 für Jenny Latz

Mit Spannung erwarteten die Gäste des Galaabends des Bundesverbands der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, die Verleihung des BVZ-Awards. Wie gewohnt wussten weder die Teilnehmer der Veranstaltung noch der Gewinner selbst, wer an diesem Abend die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen durfte. Darum konnte man die Aufregung und Spannung im festlich geschmückten Saal förmlich spüren, als Petra Dehler die Bühne betrat und mit ihrer Laudatio begann. Dehler bezog sich in ihren einleitenden Worten darauf, dass neben fachlicher Kenntnisse vor allem die soziale Kompetenz eine große Rolle spielt in dem Bemühen, den Anforderungen und Erwartungen von Haarausfall Betroffener gerecht zu werden. Neben aller Konzentration auf Vermarktung, Umsatz und professionellen Umgang mit dem Zweithaar darf die Begleitung und Betreuung der Patienten nicht unterschätzt werden. Wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit von Zweithaar-Spezialisten ist die Aufklärungsarbeit. Den Award erhielt aber entgegen der Erwartungen vieler kein Zweithaar-Spezialist, sondern eine Betroffene und in der Branche keine Unbekannte: Jenny Latz. Seit ihrem 18 Lebensjahr unter Alopecia Areata leidend, hat sie sich beruflich voll und ganz dem Thema Haarausfall verschrieben. Neben zahlreichen Büchern ist sie vor allem durch ihre Aufklärungsarbeit für „ihre“ Krankheit bekannt worden. Sie steht in zahlreichen Foren, Seminaren und Selbsthilfegruppen Betroffenen Rede und Antwort, arbeitet darüber hinaus aber auch eng mit Dermatologen und Krankenkassen zusammen. Seit Verbandsgründung 2004 unterstützt sie den BVZ in unterschiedlichen Bereichen, angefangen von der Konzeption der Haarersatz-Broschüre über Artikel für das Fachmagazin „Zweithaar-Praxis“ bis hin zur Leitung von Podiumsdiskussionen auf BVZ-initiierten Veranstaltungen. Latz, sichtlich ergriffen von dieser Auszeichnung, freute sich und dankte allen für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Dehler fasste nach der Verleihung zusammen: „Jenny Latz propagiert und lebt es schon lange vor: die Bedeutung der engen Zusammenarbeit von Zweithaar-Spezialisten und Dermatologen zum Wohle des Patienten. Insofern ist Frau Latz nicht nur eine würdige Trägerin des Awards, sondern auch inhaltlich eins mit der strategischen Ausrichtung des BVZ.“

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
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Erneut starker Besucherandrang auf BVZ-Messe „Die Zweithaar“

Am 22. und 23. April 2012 fand in Fulda im Kongresszentrum „Esperanto“ die vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, ins Leben gerufene Messe „Die Zweithaar“ statt.

Mit einem Zuwachs an Besuchern von fast 10% kann die Messe, die dieses Mal unter dem Motto „Die Zweithaar-Praxis der Zukunft“ stand, laut Peter Volk, Erster Vorsitzender und Geschäftsführer BVZ, wiederholt als voller Erfolg gewertet werden: „Wir freuen uns, als europaweit einzige Messe dieser Art und Größenordnung erneut so viele Fachbesucher begrüßen zu können.“ 23 Aussteller präsentierten sich dem interessierten Fachpublikum, bestehend aus Mitgliedern aber auch Nicht-Mitgliedern, die in diese spannende Branche einfach mal rein schnuppern wollten.

Obwohl der offizielle Startschuss zur fünften Fachmesse „Die Zweithaar“ erst am Sonntagmorgen fiel, war ein Großteil der Mitglieder des BVZ bereits am Samstag angereist, um an der Gesellschafterversammlung am Samstagabend teilzunehmen. Mit dem inzwischen schon traditionellen Zerschneiden des roten Bandes wurde am Sonntagmorgen die am 22. und 23. April 2012 zum zweiten Mal in Fulda stattfindende Messe „Die Zweithaar“ eröffnet. Der große Besucherandrang sorgte schon morgens um neun für „volles Haus“ bei den Ausstellern, die in eigenen Räumen ihre Produkte und Neuheiten vorstellten. Viele der Lieferanten boten über den Tag verteilt Workshops und Seminare zu unterschiedlichen Befestigungsmethoden oder anderen Fachthemen aus dem Bereich Zweithaar an. Andere wiederum präsentierten im Rahmen einer Perückenmodenschau ihre neuen Modelle, alle nutzten die Zeit für intensive Gespräche mit deutschen aber auch internationalen Kunden. Dienstleistungsangebote aus dem Bereich Abrechnung, Haarpflege und elektronischer Kostenvoranschlag oder auch die erneute Präsentation der Rexrodt von Fircks Stiftung rundeten das Ausstellerportfolio ab.

An beiden Messetagen wurden zahlreiche Vorträge von Referenten aus unterschiedlichen Bereichen angeboten, alle Vorträge standen unter dem Motto der Messe „Die Zweithaar-Praxis der Zukunft“. Den Auftakt machte Jenny Latz, selbständige Unternehmensberaterin, mit ihrem Vortrag „Sind Ihre Kunden wirklich zufrieden?“, in dem sie die Ergebnisse einer Befragung von Zweithaarkunden durch Haircoaching® Anfang des Jahres präsentierte. Dabei wurden Kunden gebeten, Geschäfte, Mitarbeiter, Service und Produkte zu beurteilen. Harald Heinz, Geschäftsführer Fancyhair, beleuchtete in seinem Referat „Die Zukunft der Zweithaar-Branche“ aus Sicht der Haarwarenindustrie und gab Einblicke wohin die Reise im Hinblick auf Faserentwicklung und Haarproduktion gehen könnte. Einen fundierten Blick in die Kristallkugel tat Anja Sziele, Anja Sziele PR, und zeigte in ihrem Vortrag Trends aus unterschiedlichen Lebensbereichen, deren mögliche Einflüsse auf eine Zweithaar-Praxis sowie erste Ideen für die Umsetzung dieser Trends im Geschäftsalltag auf. Prof. Dr. med. Gerhard A. Lutz, Dermatologe, beleuchtete mit seinem Vortrag „Alopecie heute und morgen“ die unterschiedlichen Typen von Haarausfall und informierte über typische Merkmale sowie Therapiemöglichkeiten. Olaf Baldauf, Baldauf Medien, stellte den neuen Online-Shop für Werbemedien für Mitglieder vor und Sigfried Geisler, Mitglied des BVZ-Vorstands und Leiter der Lenkungsgruppe, lud zu einem Gedankenaustausch unter dem Motto „Treffen zertifizierter Betriebe“. Die Vortragsreihe setze sich am Montag fort mit Bernhard Kötte, opta data, der in Theorie und Praxis den elektronischen Kostenvoranschlag demonstrierte, gefolgt von Ramona Rausch, BVZ Geschäftsstelle, die unter dem Motto „Hätten Sie’s gewusst?“ über die richtige Vorgehensweise von Zweithaar-Spezialisten als Vertragspartner der Krankenkassen bei einer Kundenberatung informierte. Spannend war es dann in der Talkrunde „Warum Mitglied im BVZ?“ unter der Leitung von Peter Volk. Hier diskutierten Mitglieder und Nicht-Mitglieder Beweggründe für eine Mitgliedschaft sowie die damit einhergehenden Rechte und Pflichten. Gemeinsam mit Francis Dietsch, stellvertretender Vorsitzender BVZ, führte Volk dann durch das Treffen der Zweithaar-Sachverständigen, wobei es vor allem um einen Gedankenaustausch und das Festlegen von Inhalten für die zukünftigen Treffen ging. Das inhaltlich interessante und zukunftsorientierte Angebot an Vorträgen wurde von den Besuchern so gut angenommen, dass in dem Vortragsraum mit rund 100 Sitzplätze die Stühle knapp wurden. „Mit dem Motto von Messe und Vorträgen, „Die Zweithaar-Praxis der Zukunft“, wollten wir unseren Besuchern unterschiedliche Perspektiven der Zukunft und ihre mögliche Auswirkungen auf die Branche aufzeigen. Wir wollten ihnen Anregungen liefern, die sie dabei unterstützen, in einer sich schnell verändernden Welt auch in Zukunft zu den Top-Anbietern von Zweithaar zu gehören. Am Puls der Zeit zu sein ist für unsere Branche genauso wichtig wie für jede andere auch“, fasst Petra Dehler, Pressereferentin BVZ, die erfolgreiche Veranstaltung zusammen.

Die Galaveranstaltung am Abend wartete mit weiteren Highlights auf: Neben einem kulinarischen Verwöhnprogramm gab es eine ungewöhnliche, mitreißende musikalische Darbietung der Verwandlungskünstlerin Susan Kent sowie die Verleihung des BVZ-Awards, der in diesem Jahr an die Firmen der BVZ-Akademie für deren außergewöhnliche Leistung im Bereich Aus- und Weiterbildung ging.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass sich „Die Zweithaar“ inzwischen als Fachmesse etabliert hat. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dem Produkt Haarersatz eine eigene Plattform zu geben. Nirgendwo sonst wird mit dieser geballten Kompetenz so viel „Zweithaar“ präsentiert“, erklärt Volk und kündigt als Messetermin für das nächste Jahr den 21.-22. April an. Ein Termin, der sicher nicht nur für bereits ausgebildete Zweithaar-Spezialisten interessant ist.
Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
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