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Guido Maria Kretschmer: Es ging nicht darum sie als Curvys zu fotografieren

Interview mit dem Modedesigner Guido Maria Kretschmer

Meterhohe Portraits. Ein Mix aus Mode und Kunst. Guido Maria Kretschmer designte mit #SizeRevolution erstmals eine Curvy Kollektion für den Versandhändler Otto. Zum Launch gab es Ende Oktober es eine exklusive Vernissage in den Deichtorhallen Hamburg. Die Fotografin Gabriele Oestreich, bekannt als Gabo, interpretierte die Kollektion auf ihre eigene Weise. Auf überlebensgroßen Leinwänden aus Büttenpapier präsentiert sie die Influencerinnen und Plus Size Models. Das OnlineMagazin PlusPerfekt sprach mit Guido Maria Kretschmer über diese unkonventionelle „Modenschau“.

PlusPerfekt: Die Präsentation deiner Curvy-Kollektion in Form einer Vernissage geht Richtung Kunst. Einerseits Mode, andererseits Models künstlerisch in Szene gesetzt. Wie ist das für Dich?

Guido Maria Kretschmer: Das ist für mich ein großer Tag und ich glaube, auch für die Mädchen, die wir fotografiert haben. Die Fotos erzählen von den vielen Geschichten der Plus Size Frauen, von Curvy Frauen, und auch von denen, die sich als mollig bezeichnen und all die anderen. Nicht nur, weil sie zum ersten Mal ins Museum eingezogen sind, sondern auch weil wir ihnen den Raum gegeben haben, zu sagen: „Ihr seid schön, so wie ihr seid.“

Es ging nicht darum, sie als „curvy“ oder „kräftige Mädchen“ zu fotografieren, sondern als der Mensch, der sie sind. Bei den Bildern fällt nicht auf, ob da jetzt mehr oder weniger Körper ist. Es ist wichtig, zu zeigen: Ihr seid im Hier und Jetzt wichtige Vertreterinnen für eine kleine Körper-Bewegung, die endlich da ist. Sodass Frauen hoffentlich ein Selbstverständnis erleben und nicht mit dem Gefühl groß werden: „Ich bin nicht perfekt, ich darf mich nicht zeigen. Ich darf nicht dies, ich darf nicht das.“ Diese Befreiung, dieses „Me too.“ Mal ganz anders. Oder vielleicht eher „I“m as well.“

Dieses Ich-Verständnis für mich leben, das finde ich schön. Und die Idee, das in den Deichtorhallen zu machen, finde ich toll. Ich habe hier so viele schöne Ausstellungen von wunderbaren Künstlern gesehen. Für mich waren diese Ausstellungsräume hier auch oft Zeitvertreib zwischen Terminen. Zwischendurch mal Fotografie oder Malerei sehen. Mein Frank hat gleich gesagt: „Das ist ja toll, in den Deichtorhallen.“

PlusPerfekt: Als Fotograf?

Guido Maria Kretschmer: Ja, genau. Man sieht bei den Fotos diese Verbindung zwischen Kunst und Mode. Das macht in meinen Augen den Zeitgeist aus. Dieses Zusammenspiel aus der Idee mit der Kollektion, der Fotografin, die Idee alle Fotos auf Büttenpapier zu ziehen und natürlich dieser Benefit für die Frauen, die fotografiert wurden. Dass sie das alles erleben durften und wir diese tolle Zeit bei den Shootings hatten. Gabo hat das Shooting ja bei sich Zuhause gemacht. Sie hat ihr Privathaus aufgemacht und in ihrem Anwesen auf dem Land wurden die Bilder gemacht.

Hier geht es zum kompletten Interview mit Guido Maria Kretschmer.

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CEWE ist Premium-Partner der Deichtorhallen/Haus der Fotografie in Hamburg

Am 12. Dezember fiel der Startschuss für die Kooperation zwischen CEWE und den Deichtorhallen. V.li.n.re.

CEWE ist Premium-Partner der Deichtorhallen/Haus der Fotografie in Hamburg

Kooperation zwischen CEWE und den Deichtorhallen. V.li.n.re.

Oldenburg, 13. Dezember 2013. Europas führender Fotodienstleister und innovativer Online-Druck Partner CEWE ist ab sofort Premium-Partner der Deichtorhallen in Hamburg. Die Kooperation konzentriert sich auf das Haus der Photographie, das mit internationalen Wechselausstellungen, einer fotografischen Sammlung, der Bibliothek F. C. Gundlach sowie einer Fachbuchhandlung für Fotografie zu den führenden Ausstellungshäusern in der Fotografie in Europa zählt. Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen in 2014 sind in Planung.

Auftakt der Partnerschaft
„Unser Ziel ist es, Fotografie in höchster Qualität einem breiten Publikum vorzustellen“, sagt Geschäftsführer und Intendant der Deichtorhallen, Dr. Dirk Luckow, zum offiziellen Start der Zusammenarbeit. „Wir werden CEWE hinsichtlich fotografischer Kunstprojekte mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützen“, so Luckow weiter.

„Jeden Tag erleben wir, wie Fotos Menschen bewegen“, so Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzender von CEWE. „Als innovativer Fotodienstleister freuen wir uns über die Kooperation mit den Deichtorhallen. Hier kommen Alltagskultur und Kunst zusammen.“ Das Unternehmen plant zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen mit dem neuen Partner.

Fotos als Spiegel zeitgenössischer Kultur
CEWE hat täglich Einblicke in die Begeisterung der Menschen für Fotografie. „Im CEWE FOTOBUCH werden mit der Aufbereitung eigener Aufnahmen Erinnerungen bewahrt – ganze Leben sind darin zu finden“, weiß Jörg Uhlenbrock, verantwortlich für die Partnerschaft bei CEWE. Gerade im digitalen Zeitalter haben diese gedruckten Dokumente eine große Bedeutung für ihre jeweiligen Besitzer. Aber nicht nur für diese: „In den Bildbänden spiegelt sich zeitgenössische Kultur in all ihren Facetten und Entwicklungen.“ Interessant ist daher die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Fotografie auch im Hinblick auf ihr 175-jähriges Jubiläum in 2014.

CEWE – Engagement für die Fotokultur
CEWE setzt in sämtlichen Unternehmensbereichen auf nachhaltige Konzepte. Gesellschaftlich verantwortliches Handeln und soziales Engagement sind selbstverständliche Bestandteile der Unternehmenskultur und der Unternehmensstrategie. Die Zusammenarbeit mit den Deichtorhallen fügt sich in diese Werte ein und ist langfristig angelegt. Sie ergänzt zahlreiche weitere Partnerschaften von CEWE im Bereich Fotokultur. Dazu gehören das Sponsoring des Deutschen Fotomuseums in Leipzig, die Unterstützung des Fotofestivals Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg sowie die Fototage in Zingst. Bei all diesen Engagements ist es für CEWE maßgeblich, dass das Unternehmen seine Kompetenzen und Erfahrungen im Fotofinishing einbringen kann.

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Mehr Informationen unter www.cewe.de

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Der Foto-Dienstleister CEWE ist mit 11 hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.300 Mitarbeitern in 24 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2012 rund 2,5 Mrd. Fotos, über 5,6 Mio. CEWE FOTOBÜCHER sowie Foto-Geschenkartikel an über 34.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 503,3 Mio. Euro. CEWE ist in der Fotobranche „First Mover“ bei der Einführung neuer digitaler Technologien und Produkte. Im neuen Geschäftsfeld Online-Druckservice werden Werbedrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, saxoprint und viaprinto vermarktet. CEWE feierte 2011 sein 50-jähriges Firmenjubiläum: 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, wurde CEWE 1993 von Hubert Rothärmel als Aktiengesellschaft an die Börse gebracht. Die CEWE Stiftung & Co. KGaA ist im SDAX gelistet.

Kontakt:
CEWE Stiftung & Co. KGaA
Dörte Lehne
Meerweg 30-32
26133 Oldenburg
+49 441 404-2679
presse@cewe.de
http://www.cewe.de

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Designmesse blickfang lockte 10.000 Besucher in die Deichtorhallen

Lokale Nachwuchstalente präsentierten und verkauften neben international aufstrebenden Designern ihre Werke.

Designmesse blickfang lockte 10.000 Besucher in die Deichtorhallen

Design zum Anfassen und Kaufen – das Konzept der blickfang überzeugte die Hamburger Besucher.

Hamburg, 1. Oktober 2013. Die internationale Designmesse blickfang in Hamburg begeisterte am vergangenen Wochenende (27.-29. September) zum zweiten Mal ihre Besucher. Bei der größten Verkaufsausstellung ihrer Art in Deutschland zeigten 130 Designer ihre Werke aus den Bereichen Möbel, Mode und Schmuck – darunter 32 lokale Nachwuchstalente aus Hamburg und 25 internationale Designer.

Jennifer Reaves, Geschäftsführerin blickfang, sagt: „Wir freuen uns, dass unser Konzept Aussteller wie auch Besucher auf ganzer Linie überzeugt. Die Zahlen sprechen für sich und zeigen, dass die Hamburger gegenüber gutem Design sehr aufgeschlossen sind. Hamburg hat sich jetzt als fester Standort für die blickfang etabliert.“

Anne Schneider, Projektleitung blickfang Hamburg, erklärt: „Die blickfang funktioniert so gut, weil wir einerseits auf lokale Gestalter setzen und gleichzeitig die internationale Designszene im Blick haben. In diesem Jahr waren knapp ein Viertel der Aussteller international anerkannte Designer. Darauf sind wir stolz.“

Sebastian Wrong, Curator of the Year der blickfang, kommentiert: „Die blickfang Hamburg ist in diesem Jahr besonders facettenreich. Ich habe sehr viele sehr gut gearbeitete Stücke gesehen, leidenschaftliche Designer und auch viele begeistere Kunden. Hier ist viel gute Energie.“

Franz Dietrich und Jakob Blazejczak, Gründer des Möbelmarke Rejon und Aussteller der blickfang Hamburg: „Die blickfang in Hamburg gefällt uns sehr gut, weil die Atmosphäre in den tollen Deichtorhallen sehr entspannt und freundlich ist. Die gelassene Art der Hamburger erzeugt viele humorvolle und lustige Verkaufsgespräche. Für uns ist es ein geeigneter Standort, um neue Arbeiten vorzustellen und unsere Bestseller gut abzusetzen.“

Höhepunkt war die Verleihung des MINI Designpreises am Freitagabend, der von einer hochkarätigen Fachjury in den Kategorien Möbel/Produktdesign und Mode/Schmuck verliehen wurde und in der Branche als renommierte Auszeichnung gilt. Die Jury bildeten in diesem Jahr Sebastian Wrong, international renommierter Designer und Curator of the Year der blickfang, Susanne Knigge, Textchefin des jungen Wohn&Fashion-Magazins COUCH, Bent Angelo Jensen, Designer und Percy Thonet, Thonet GmbH. Bewertet wurden Produktidee, Markttauglichkeit des Produkts sowie die Produktpräsentation. Beide Gewinner des MINI Designpreises in diesem Jahr gehören der Mode- und Schmuck-Sektion an: Jan Kotter aus Leizpig, der Bekleidung für Männer kreiert und Bettina Götsch aus Berlin mit ihrer Schmuck-Kollektion „fil“!

Das Rahmenprogramm bildeten wie im letzten Jahr zahlreiche Vorträge, Talkrunden und Workshops. Am Samstag und Sonntag sorgten DJs ab dem späten Nachmittag für entspannte Atmosphäre. Die stilwerk Gallery Lounge, in diesem Jahr eine zum Messeraum offene Lounge, lud während und nach dem Messebesuch zum Verweilen ein.

Weiterführende Informationen

MINI Designpreis

Das Highlight der Messe-Eröffnung bildet die Verleihung des MINI Designpreises. Dieser wird von einer namhaften Fachjury in den Kategorien Möbel/Produktdesign und Mode/Schmuck verliehen und gilt in der Branche als überaus renommierte Auszeichnung. In diesem Jahr werden die beste Produktidee und das markttauglichste Produkt mit der überzeugendsten Präsentation von Sebastian Wrong, Curator of the Year, Susanne Knigge, Textchefin von COUCH, Bent Angelo Jensen, Designer und Percy Thonet, Thonet GmbH ausgewählt.

stilwerk Gallery Lounge

Limitierte Editionen, Prototypen und Unikate an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design – seit Mai 2010 gibt es die stilwerk limited edition design gallery in Hamburg. Auf der Designmesse blickfang zeigt sie ausgewählte Exponate der Hamburger Designer Silvia Knüppel und des Studio Besau-Marguerre. Ausgehend vom edlen Metall Kupfer entstanden neue Werkgruppen, die bereits unter den Newcomer Finalisten des German Design Awards 2014 zu finden sind.

Prämiertes Design zum Kauf – 17 Aussteller mit Gütesiegel „style proved“

Design besonderer Güte: COUCH und SCHÖNER WOHNEN, Kooperationspartner der blickfang, zeichneten in diesem Jahr erstmals die besten Designs auf den Messen in Stuttgart, Hamburg und Wien aus. Dazu entwickelten das junge Wohn&Fashion-Magazin und Europas größtes Wohnmagazin das Gütesiegel „style proved by SCHÖNER WOHNEN und COUCH“. Für die diesjährige blickfang Hamburg wählten die Experten 17 Aussteller aus dem Wohn- und Fashionbereich aus. Die Stände der Designer waren mit dem neuen Gütesiegel gekennzeichnet – unter ihnen Plank Design, Minimarkt und Frohstoff in der Kategorie Accessoires, Atelier Havanna, Müllernkontor, rform, Studio Ziben, Möbel Compagnie und Lokaldesign in der Kategorie Möbel, Pictofactum, Diana Faraj, Doo Jewellery und Katrin Lucas in der Kategorie Schmuck sowie Tamina von Ribaupierre, Sag + Sal, Michaela Kraft und Fnubbu in der Kategorie Mode.

Über blickfang
Die blickfang ist eine Internationale Designmesse, die von einer Fachjury aus namhaften Designern kuratiert wird. In Deutschland ist die blickfang bereits die größte Veranstaltung ihrer Art, international wird sie als bedeutende Messe für junges Design wahrgenommen. Mit Standorten in Stuttgart, Zürich, Basel, Wien, Hamburg und Kopenhagen (München kommt im Frühjahr 2014 hinzu) ist die blickfang wichtiger Treffpunkt für Gestalter, Design-orientierte Verbraucher und Händler. Die blickfang sieht sich als interaktive Plattform für junge Talente aus den Bereichen Mode, Schmuck und Interior Design. Getreu dem Motto „where design gets personal“ haben die Besucher die Möglichkeit, die ausstellenden Künstler persönlich kennenzulernen, mehr über die Idee hinter den Produkten zu erfahren und diese gleich vor Ort zu erwerben. Das macht den einzigartigen Charme der Veranstaltung aus. Die blickfang wurde 1992 in Stuttgart gegründet. In Hamburg feierte sie am 12. Oktober 2012 Premiere. Nach dem großen ersten Erfolg in der Hansestadt im letzten Jahr präsentierte sich die Designmesse vom 27. bis 29. September 2013 erneut in den Hamburger Deichtorhallen.

Weiteres Bildmaterial zur Messe, den ausstellenden Designern und deren Produkte erhalten Sie per Download in der Fotogalerie auf www.blickfang.com/blickfang/messe/hamburg/downloads

Informationen rund um die blickfang Hamburg 2013 erhalten Sie unter
Tel. +49 (0) 711 99093 90
info@blickfang.com

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blickfang GmbH
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blickfang 2013 – das Design-Shopping-Event des Jahres am 27. – 29. September in Hamburg

Prämierte Designs mit Innovationen aus Möbel, Mode und Schmuck stehen vor Ort zum Verkauf.

blickfang 2013 - das Design-Shopping-Event des Jahres am 27. - 29. September in Hamburg

Tamina von Ribaupierre

Hamburg, 18. September 2013. In 10 Tagen ist es wieder soweit: Die internationale Designmesse blickfang, Hot Spot der Designszene und Design-Shopping-Event des Jahres, findet zum zweiten Mal in den Deichtorhallen Hamburg statt. Vom 27. bis 29. September präsentieren hier über 100 nationale und internationale Designer aus den Bereichen Möbel, Mode und Schmuck ihre Werke – darunter 32 lokale Nachwuchstalente. Das Besondere der blickfang: Besucher können direkt vor Ort ihre Lieblingsprodukte erwerben. Blickfang-Kurator des Jahres 2013 ist der international renommierte britische Designer Sebastian Wrong. Zahlreiche Vorträge, Talkrunden und Workshops sowie die Designpreisverleihung runden das Messe-Angebot ab.

Jennifer Reaves, Geschäftsführerin der blickfang: „Wir werden das Design-affine Hamburger Publikum erneut begeistern – auf unserer frischen Design-Messe können Besucher hochkarätige Nachwuchstalente und etablierte Gestalter persönlich treffen und ihre Lieblingstücke an Ort und Stelle kaufen.“

Sebastian Wrong, Kurator des Jahres 2013, erklärt: „Ich sehe die blickfang als eine vielfältige Plattform, auf der Kreative aus den unterschiedlichsten Disziplinen ihre Ideen und Entwürfe präsentieren können. Diese Idee, dass Designer direkt an den Endkunden verkaufen und sich auch bei der Produktion und dem Vertrieb ihrer Produkte nicht auf Andere verlassen, unterstütze ich sehr. Designer müssen heute multitaskingfähig sein.“

Prämiertes Design zum Kauf – 17 Aussteller mit Gütesiegel „style proved“

Die Besucher der blickfang erwartet neben einer großen Vielfalt auch Design besonderer Güte: COUCH und SCHÖNER WOHNEN, Kooperationspartner der blickfang, zeichnen in diesem Jahr erstmals die besten Designs auf den Messen in Stuttgart, Hamburg und Wien aus. Dazu entwickelten das junge Wohn&Fashion-Magazin und Europas größtes Wohnmagazin das Gütesiegel „style proved by SCHÖNER WOHNEN und COUCH“. Für die diesjährige blickfang Hamburg wählten die Experten 17 Aussteller aus dem Wohn- und Fashionbereich aus. Die Stände der Designer sind mit dem neuen Gütesiegel gekennzeichnet – unter ihnen Plank Design, Minimarkt und Frohstoff in der Kategorie Accessoires, Atelier Havanna, Müllernkontor, rform, Studio Ziben, Möbel Compagnie und Lokaldesign in der Kategorie Möbel, Pictofactum, Diana Faraj, Doo Jewellery und Katrin Lucas in der Kategorie Schmuck sowie Tamina von Ribaupierre, Sag + Sal, Michaela Kraft und Fnubbu in der Kategorie Mode.

Jury-Mitglied und COUCH-Redaktionsleiterin Daniela Kamps sagt: „Egal, in welcher Stadt, die Atmosphäre und das Angebot auf der blickfang sind einfach einzigartig und ein tolles Erlebnis. Dort lässt sich junges Design ganz entspannt erleben, entdecken und erwerben. Wir freuen uns, wieder als Partner dabei zu sein.“

Ebenfalls in der Jury ist Gunda Siebke, SCHÖNER WOHNEN-Ressortleiterin Design. Auswahlkriterien für das „style proved“-Siegel sind die innovative Designidee, die handwerkliche Umsetzung und die Originalität der Entwürfe. Auch nachhaltige Aspekte und die Nutzbarkeit für den Endverbraucher fließen in die Bewertung ein.

Vorträge von Design-Experten runden das Messe-Programm ab

Ein informatives Highlight der Messe ist das hochkarätige, kostenfreie Vortragsprogramm mit namhaften Design-Experten. Die Vorträge thematisieren unterschiedlichste Aspekte rund um das Thema Design: Unter dem Titel „Design für den Wandel“ beschreibt Carsten Buck, Hamburger Mutter GmbH, die Transformation der Industrie durch ökologisch intelligentes Design. Prof. Elke Jensen, Akademie für Mode & Design Hamburg, stellt in ihrem Vortrag „Raum und Wirkung“ die Frage „Wie wird in Architektur, Kunst und Design agiert, um Atmosphäre, Emotion und Sinnhaftigkeit im Raum zu erzeugen?“ Sören Jungclaus, Head of Design der Hadi Teherani GmbH, gibt Einblicke, wie im inspirierenden Umfeld der Architektur Designs für neue Produkte entstehen. „Was ist erlaubt – Wirksame Verteidigung und Durchsetzung von Schutzrechten“ heißt der Vortrag von Christina Zickler. Die Rechtsanwältin der internationalen Kanzlei Hogan Lovells International LLP erläutert, wie das Design eines Produktes wirksam geschützt werden kann. Last but not least – Der Vortrag von der Designerin Silvia Knüppel zusammen mit Frau Dr. Angelika Maupilé, die Kunsthistorikerin und Galeristin der stilwerk limited edition design gallery über Spannungsverhältnis von Kunst und Design.

Presse-Akkreditierungen zum Presserundgang um 13 Uhr vor der Eröffnung

Die blickfang wird am Freitag, den 27. September, um 14 Uhr in den Deichtorhallen Hamburg eröffnet. Kurz vor der offiziellen Eröffnung sind Journalisten zur Presse-Preview um 13:00 Uhr eingeladen. Bei einer Führung durch die Ausstellung werden Sie einige Kreativen persönlich kennenlernen und Details über deren Produkte und Arbeitsweisen erfahren. Sebastian Wrong, Kurator des Jahres 2013, steht für Interviews zur Verfügung – im Vorfeld per Telefon und bei der Presse-Preview vor Ort. Nach der Eröffnung verleiht die blickfang um 19:30 Uhr den MINI Designpreis in den Kategorien Möbel/Produktdesign sowie Mode/Schmuck.

Weiteres Bildmaterial zu den ausstellenden Designern und deren Produkte erhalten Sie per Download in der Fotogalerie auf
www.blickfang.com/blickfang/messe/hamburg/downloads

Informationen rund um die blickfang Hamburg 2013 erhalten Sie unter
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info@blickfang.com

Über blickfang
Die blickfang ist eine Internationale Designmesse, die von einer Fachjury aus namhaften Designern kuratiert wird. In Deutschland ist die blickfang bereits die größte Veranstaltung ihrer Art, international wird sie als bedeutende Messe für junges Design wahrgenommen. Mit Standorten in Stuttgart, Zürich, Basel, Wien, Hamburg und Kopenhagen (München kommt im Frühjahr 2014 hinzu) ist die blickfang wichtiger Treffpunkt für Gestalter, Design-orientierte Verbraucher und Händler. Die blickfang sieht sich als interaktive Plattform für junge Talente aus den Bereichen Mode, Schmuck und Interior Design. Getreu dem Motto „where design gets personal“ haben die Besucher die Möglichkeit, die ausstellenden Künstler persönlich kennenzulernen, mehr über die Idee hinter den Produkten zu erfahren und diese gleich vor Ort zu erwerben. Das macht den einzigartigen Charme der Veranstaltung aus. Die blickfang wurde 1992 in Stuttgart gegründet. In Hamburg feierte sie am 12. Oktober 2012 Premiere. Nach einem großen ersten Erfolg – 10.800 Besucher kamen im letzen Jahr in die Hamburger Deichtorhallen – präsentiert sich die Designmesse vom 27. bis 29. September 2013 erneut in der Hansestadt.

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blickfang 2013: Internationale Designmesse kommt zum zweiten Mal nach Hamburg

130 Designer, darunter 32 lokale Talente, präsentieren und verkaufen vom 27. bis 29. September ihre aktuellen Kollektionen aus den Bereichen Möbel, Mode und Schmuck in den Hamburger Deichtorhallen.

blickfang 2013: Internationale Designmesse kommt zum zweiten Mal nach  Hamburg

blickfang präsentiert zum zweiten Mal Designs aus den Bereichen Mode, Schmuck und Möbel.

Hamburg, 16. August 2013 – Nach einer glänzenden Premiere im vergangenen Jahr – 10.800 Besucher kamen zur blickfang 2012 – präsentiert sich die Designmesse auch in diesem Jahr in der Hansestadt als vielseitige Verkaufsausstellung. Vom 27. bis 29. September stellen 130 Designer aus aller Welt, darunter 32 Newcomer aus Hamburg, ihre aktuellen Kollektion aus den Bereichen Möbel, Mode und Schmuck vor. Exklusivpartner ist wie bereits im letzten Jahr MINI.

Design zum Anfassen und Verkauf vor Ort
Das Besondere der Messe: sie richtet sich nicht nur an Gestalter und Händler, sondern in erster Linie an urbanes, Design-Interessiertes Endpublikum. Besucher können in drei Tagen internationale wie hiesige Designer persönlich kennenlernen, mehr über die Ideen und Produktgeschichten erfahren und ihre Lieblingsstücke direkt vor Ort erwerben – getreu der Leitidee „where design gets personal“.

Die blickfang ist Treffpunkt und Think Tank der jungen Design-Community. Dabei wendet sich die Ausstellung bewusst gegen den Trend des globalisierten Designs. Im Fokus der Messe stehen die individuellen Konzepte der einzelnen Designer und ihrer Produkte. Den Kreativen bietet sie eine willkommene Plattform, um sich mit den Besuchern direkt über ihre Kollektionen auszutauschen.

Designer Sebastian Wrong ist „Kurator des Jahres“
Eine Fachjury aus namhaften Designern hat die Produkte nach Kriterien wie Einzigartigkeit des Designs, Kleinserienproduktion sowie der klaren, unverwechselbaren Handschrift des Designers ausgewählt. Als „Kurator des Jahres“ holten die Initiatoren der blickfang Sebastian Wrong an Bord. Der britische Designer und Unternehmer ist Mitbegründer des renommierten britischen Möbellabels Established & Sons und verfügt über umfangreiche kreative und unternehmerische Erfahrungen in der internationale Designbranche.

Zahlreiche kostenlose Vorträge und Talkrunden mit lokalen Designgrößen bilden das Rahmenprogramm für Information und sachkundigen Austausch rund um angewandtes Design.

Produktvielfalt und Innovative Labels
Die Besucher der blickfang erwarten zahlreiche neuartige Kreationen aus den Bereichen Mode, Schmuck und Möbel.
Das Label AIKYOU aus Karlsruhe beispielsweise entwirft Unterwäsche aus Fair-Trade-Baumwolle für kleine Größen, die besonders leicht ist und auf alles Überflüssige wie Bügel, Häckchenverschlüsse oder einengende Stäbchen verzichtet. Oder Brachmann aus Halle an der Saale – ein Label, das klassische Männermode mit avantgardistischem Design versieht und hochwertige Materialien handwerklich verarbeitet. Die Hamburger Modedesignerin Maja Daphne Herbholz hingegen hat sich auf exklusive, künstlerisch inspirierte Kleinstkollektionen mit dazugehörigen Unikaten spezialisiert. Mit der Kollektion „Rooms“ kam ihr erster großer internationaler Erfolg – das Finale im New Designer Fashion Grand Prix (Tokyo) und Mittelmoda The Fashion Award (Italien). Zurzeit entwickelt die Designerin in Hamburg eigene Kollektionen, die den Alltag bereichern sollen.

Doo ist Wiederholungstäter. Bereits zum zweiten Mal präsentiert das Label aus Pforzheim tragbaren Schmuck, der besondere Materialen wie Kunststoff mit klassischen Schmuckelementen und frischem Design kombiniert. Pictofactum, ein bereits erfolgreiches Label aus Berlin, zeigt seine Schmuckstücke, die durch ihre geometrischen Formen, veredelt durch Blattgold oder in knallige Neonfarben getaucht, auffallen.

Die Arbeiten von Moij Design aus Lüneburg zeichnen sich durch Freude am Experimentieren mit natürlichen Rohstoffen und Abfallprodukten aus. Moijs Meisterstück heißt „Sitzen“, ein klassischer Schalenstuhl, dessen Funktionalität durch seine bewegliche Rückenlehne und die aus Gummiseilen bestehe Sitzschale erweitert ist. Das im Jahr 2009 gründete studio ziben versteht sich selbst als Gegenentwurf zu einem Einrichtungsprogramm – vielmehr als eine Sammlung von Ideen. Die Möbel der Berliner Designmarke heben sich durch ihren erfrischenden und zeitlosen Stil ab.

Das Hamburger Label DesignOort startete im Mai dieses Jahres mit einem Pop-up-Store in Stadtteil Hamburg-Rotherbaum. Der Konzept-Store versteht sich als Begegnungsstätte für junge Design-Schaffende und Design-Interessierte in der Hansestadt. Diese Philosophie demonstriert DesignOort ebenfalls auf der blickfang – am Gemeinschaftsstand für Hamburger Modelabels. Eine ähnliche Idee verfolgt Lokaldesign – ein Concept-Store im Hamburger Schanzenviertel, das sich auf den Verkauf und die Ausstellung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen von Jungdesignern spezialisiert hat.

Jennifer Reaves, blickfang-Geschäftsführerin: „Das Design-Spektrum der blickfang Hamburg ist enorm vielseitig -für jeden Designfan ist etwas dabei. Wir sind stolz, so viele hochkarätige Nachwuchstalente und etablierte Gestalter in den Deichtorhallen begrüßen zu dürfen. Hier zeigen junge Gestalter ihr Potenzial. Besucher erleben den persönlichen Austausch mit internationalen und Hamburger Kreativen und haben gleichzeitig die Möglichkeit, ihr Lieblingsdesign an Ort und Stelle zu kaufen. Wir freuen uns auf drei aufregende Messetage in der Hansestadt.“

Sebastian Wrong, „Kurator des Jahres“, erklärt: „Ich sehe blickfang als eine sehr vielfältige Plattform, auf der Kreative aus den unterschiedlichsten Disziplinen ihre Ideen und Entwürfe der Öffentlichkeit präsentieren können. Die Idee, direkt an den Endkunden zu verkaufen und sich nicht auf Andere zu verlassen im Hinblick auf die Produktion und den Vertrieb von Produkten, unterstütze ich sehr. Designer müssen heute einfach multitaskingfähig sein.“

Die Wahl des bereits sechsten Standorts nach Stuttgart, Zürich, Basel, Wien und Kopenhagen fiel bewusst auf Hamburg. Mit Design-Affinität sowie hohem Qualitäts- und Stilbewusstsein reflektiert die Hansestadt die Grundwerte und das Selbstverständnis von blickfang.

Die blickfang wird am Freitag, den 27. September, um 14 Uhr in den Deichtorhallen Hamburg eröffnet. Davor sind Journalisten zu einer Preview mit Messe-Rundgang eingeladen. Die entsprechende Einladung erhalten Sie in den nächsten Wochen.

Download der Pressebilder unter
www.blickfang.com/blickfang/messe/hamburg/downloads

Gern können Sie sich für die Presse-Preview bei uns akkreditieren unter:
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Fax: +49 40 431 791 27
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Über blickfang
Die blickfang ist eine Internationale Designmesse, die von einer Fachjury aus namhaften Designern kuratiert wird. In Deutschland ist die blickfang bereits die größte Veranstaltung ihrer Art, international wird sie als bedeutende Messe für junges Design wahrgenommen. Mit Standorten in Stuttgart, Zürich, Basel, Wien, Hamburg und Kopenhagen (München kommt im Frühjahr 2014 hinzu) ist die blickfang wichtiger Treffpunkt für Gestalter, Design-orientierte Verbraucher und Händler. Die blickfang sieht sich als interaktive Plattform für junge Talente aus den Bereichen Mode, Schmuck und Interior Design. Getreu dem Motto „where design gets personal“ haben die Besucher die Möglichkeit, die ausstellenden Künstler persönlich kennenzulernen, mehr über die Idee hinter den Produkten zu erfahren und diese gleich vor Ort zu erwerben. Das macht den einzigartigen Charme der Veranstaltung aus. Die blickfang wurde 1992 in Stuttgart gegründet. In Hamburg feierte sie am 12. Oktober 2012 Premiere. Nach einem großen ersten Erfolg – 10.800 Besucher kamen im letzen Jahr in die Hamburger Deichtorhallen – präsentiert sich die Designmesse vom 27. bis 29. September 2013 erneut in der Hansestadt.

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blickfang nach Vorjahreserfolg erneut in den DEICHTORHALLEN Hamburg

Designmesse bietet Kreationen aus der Mode-, Schmuck- und Möbelwelt zum Kauf vor Ort.

blickfang nach Vorjahreserfolg erneut in den DEICHTORHALLEN Hamburg

seundum Leuchte des jungen Labels SchneidEnlightment

Hamburg, 04. Juli 2013. Nach überragendem Erfolg in 2012 mit 11.000 Besuchern findet die blickfang Hamburg in diesem Jahr zum zweiten Mal in den DEICHTORHALLEN Hamburg statt. Vom 27. – 29. September 2013 präsentieren und verkaufen über 100 junge, von einem Expertenkuratorium ausgewählte Designer, Innovationen aus der Welt des Möbel-, Mode- und Schmuckdesigns.

Die vor über 20 Jahren in Stuttgart gegründete blickfang ist eine interaktive Plattformfür Kreative und Designliebhaber und inzwischen die größte Designveranstaltung ihrer Art in Deutschland. blickfang richtet sich an design-interessierte Endverbraucher. Sie können an dem Messewochenende viele neue Inspirationen finden, die Designer aus erster Hand im persönlichen Gespräch erleben und die präsentierte Mode, den Schmuck und die Möbel direkt vor Ort zu speziellen Konditionen erwerben.

Die blickfang bietet auch in diesem Jahr ein attraktives Rahmenprogramm mit zahlreichen kostenlosen Vorträgen rund um das Thema Design.

In der stilwerk Gallery Lounge, die zum Verweilen und kleinen Snacks einlädt, wird das Projekt „Exploring Copper“ vom Studio Besau Marguerre gezeigt.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial zu den ausstellenden Designern und ihren Produkten folgen in den nächsten Wochen.

Über blickfang
Die blickfang ist eine Internationale Designmesse, die von einer Fachjury aus namhaften Designern kuratiert wird. In Deutschland ist die blickfang bereits die größte Veranstaltung ihrer Art, international wird sie als bedeutende Messe für junges Design wahrgenommen. Mit Standorten in Stuttgart, Zürich, Basel, Wien, Hamburg und Kopenhagen ist die blickfang wichtiger Treffpunkt für Gestalter, Design-orientierte Verbraucher und Händler. Die blickfang sieht sich als interaktive Plattform für junge Talente aus den Bereichen Mode, Schmuck und Interior Design. Getreu dem Motto „where design gets personal“ haben die Besucher die Möglichkeit, die ausstellenden Künstler persönlich kennenzulernen, mehr über die Idee hinter den Produkten zu erfahren und diese gleich vor Ort zu erwerben. Das macht den einzigartigen Charme der Veranstaltung aus. Die blickfang wurde 1992 in Stuttgart gegründet, in Hamburg feiert sie am 12. Oktober 2012 Premiere.

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Finanzen/Wirtschaft

WineStyle kommt wieder nach Hamburg

WineStyle kommt wieder nach Hamburg (ddp direct)Hamburg 02/2012. Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei Tagen fünftausend Besucher, um den neuen Jahrgang kennenzulernen. Wenigstens einmal im Jahr muss es sein: Das Wiedersehen mit dem Lieblingswinzer, das Schlendern von Stand zu Stand, probieren, diskutieren und sich treiben lassen. Schöpfen aus der Fülle. Auch beim begleitenden, kostenfreien Seminarprogramm.

Das Seminar-Programm steht auch diesmal wieder unter der Leitung von Dr. Rolf Klein. Der Weinexperte, der seit November in Speyer mit dem Weinstudio Pfalz punktet, reißt sich los und kommt nach Hamburg. Seine etwas anderen Weinlektionen starten am Freitag, den 17.2. um 15.00 Uhr. Von Rot geht es um 17.00 Uhr nach Weiß. Nach Bordeaux und Pinot Noir werden Rieslinge eingeschenkt. Jung und Alt treffen sich auf der Zunge, Vergleiche werden angestellt, Terroir kommt auf den Tisch und ins Glas. Das reicht zum Messestart, denn Weingenuss braucht Zeit, und die sollte man in jedem Fall mitbringen.

Mit vier neuen, frischen Themen geht es am Samstag ab 13.00 Uhr weiter. Unter dem Titel Die aus der Reihe tanzen versammelt Klein Nischenweine, die nicht jeder kennt. Um 15.00 Uhr macht er die Bühne frei für den Griechenland-Experten Ralph Urban. Urban stellt Rebsorten, Winzer und Stilrichtungen aus der Heimat des Dionysos vor.
Dann übernimmt Rolf Klein um 17.00 Uhr wieder das Ruder. Mit heraus ragenden Chardonnays tritt er den Beweis an, dass A b C oder Anything but Chardonnay einfach zu kurz gedacht ist. Wahre Perlen gilt es zu entdecken. Fortsetzung folgt am Sonntag, 19. Februar. Ab 14.00 Uhr kommen Spontis oder spontan vergorene Weine ins Glas. Vom Holz geküsst heißt es um 15.00 Uhr, denn Barrique ist nicht gleich Barrique. Mit Elfer raus steht der neue Jahrgang im Mittelpunkt eines weiteren Seminars, das Jungweine und Fassproben bereit hält. Kleins Weinlektionen finden um 17.00 Uhr ihren Abschluss. Früh genug für einen letzten Rundgang, bevor die Messe um 18 Uhr schließt.

Neben einigen wenigen Fachhändlern haben sich rund 120 Winzer angemeldet, um ihren Hamburger Kunden persönlich das Ergebnis einer vielversprechenden Ernte vorzustellen. Ohne ein großes Vorzelt, in dem die ganze Garderobe untergebracht ist, kommen wir nicht mehr aus sagt Veranstalter Erik Kohler. Außerdem brauchen wir Platz für die Preise der Tombola, deren Erlös in 2011 immerhin 6.000 – dieses Mal der Hamburger Sternenbrücke zugute kommen soll. Nicht nur beim sozialen Engagement arbeitet Kohler gerne mit lokalen Partnern: Um den Hunger der Weingenießer aus dem hohen Norden zu stillen, bezieht er schon seit Jahren das Hamburger Frischeparadies mit ein. Wenn es ums Genießen geht, dann ist Kohler immer hellwach. In Hamburg tut er kaum ein Auge zu, denn sein Herz schlägt für die weinbegeisterten Nordlichter. Und die freuen sich heute schon auf sein coming home.

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=== WineStyle – Probieren geht über Studieren (Bild) ===

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