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Deliberate ist „Advanced PureCloud Partner“ von Genesys – Weltweit führende Contact Center Technologie in der Cloud

PureCloud macht „best in class“ Contact Center Lösung für mittelständische Unternehmen und StartUps erschwinglich

Böblingen, 21. Januar 2019. Der Böblinger Digitalisierungs-Spezialist Deliberate ist seit kurzem „Advanced PureCloud Partner“ von Genesys. Deliberate vertreibt mit großem Erfolg PureCloud, die Cloud basierte Kommunikationslösung für Mittelstand, StartUps und E-Commerce-Unternehmen. PureCloud arbeitet auf Basis der weltweit führenden Genesys-Technologie. Genesys und seine Lösungen nehmen nach dem Urteil der führenden Analysten seit Jahren die absolute Spitzenstellung in der Contact Center Branche ein.

Der überragende Erfolg mit PureCloud kommt nicht von ungefähr, erklärt Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk: „Unsere Kunden im Mittelstand erkennen zunehmend, dass die Qualität ihrer Kundenkommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor im digitalen Zeitalter ist. Dafür aber brauchen sie eine Contact Center Lösung, die Kommunikation und Kundendaten über alle Kanäle hinweg erfasst und auf einen Blick zugänglich macht.“

Bislang seien wirklich gute Lösungen für Mittelstand, StartUps und E-Commerce-Unternehmen oft an den Kosten und am Implementierungs-Aufwand gescheitert. „Genau da setzt PureCloud an: Die Lösung stellt alle Funktionen der mächtigen Genesys-Plattform zur Verfügung, ohne dass der Anwender eigene Rechnerleistung und IT-Kapazitäten braucht. Und das zu einem Bruchteil der sonst üblichen Kosten für eine „on premise´ Lösung. Das hat es bislang im Markt einfach nicht gegeben.“

Hinzu komme, dass Cloud-Anwendungen in Unternehmen inzwischen nicht nur als kostengünstig angesehen werden, sondern auch als sicher und zukunftsorientiert. Schließlich verbinden sie höchste Verfügbarkeit mit stets aktuellem Softwarestand und geringem Aufwand für Installation, Hardware und Support.

Datenschutz-konform mit Rechenzentrum in Deutschland

PureCloud ist DSGVO-konform und läuft in der Amazon Cloud AWS im Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Das Kommunikations-Tool ist auf die Bedürfnisse und Kostenstrukturen kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten und bietet sich damit auch als perfekte Lösung für StartUps und E-Commerce-Anbieter an. Thomas Denk: „PureCloud ist in kürzester Zeit installiert und dann sofort weltweit rund um die Uhr verfügbar – schon jetzt mit einer Benutzeroberfläche in 15 Sprachen. Und wer bislang keine Telefonanlage im Einsatz hat, kann sogar deren Funktionen mit PureCloud abdecken.“

Besonderer Vorteil für Anwender in Deutschland: Installation, Anwenderschulung und Support kommen direkt von Deliberate mit Sitz in Böblingen.

Für 2019 zeichne sich eine deutliche Steigerung der Nachfrage nach PureCloud ab, so Thomas Denk. „Wir stellen ein wachsendes Interesse an dieser Lösung fest. Viele unserer Kunden wollen das im kommenden Jahr realisieren, weil sie sehen, dass PureCloud ihre Unternehmensperformance effektiv unterstützt – und das zu einem bislang unerreicht guten Preis-Leistungsverhältnis.“

Hinweis für die Redaktion:
Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Genesys ( www.genesys.com/de):
Genesys hilft Unternehmen dabei, nahtlose kanalübergreifende Customer Journeys bereitzustellen und dauerhafte Beziehungen aufzubauen. Mehr als 10.000 Unternehmen in über 100 Ländern vertrauen Genesys. Gemeinsam mit ihnen unterstützt Genesys Jahr für Jahr über 25 Milliarden der besten Customer Experiences weltweit. Nach dem Urteil der führenden Analysten weltweit ist Genesys der einzige führende Anbieter von Customer-Experience-Lösungen in der Cloud und vor Ort. So führt der Gartner Magic Quadrant für Contact-Center-Infrastrukturen 2018 Genesys zum zehnten Mal in Folge als weltweiten Marktführer. Das Unternehmen ist, ebenfalls zum zehnten Mal in Folge, bei Gartner die Nummer eins in der Kategorie „Completeness of vision“.

Das Unternehmen Deliberate treibt die digitale Transformation des Kundenservices im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen Customer Experience, digitale Strategie und Contact Center unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um diese Themen zielgerichtet und effizient anzugehen. Deliberate bietet ihnen hierfür sowohl das erforderliche Wissen als auch die beste Technik und unterstützt sie bei der Neuausrichtung ihrer digitalen Strategie im Kundenservice.
Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Kundenserviceprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die IT im Kundenservice fit für die Zukunft. Speziell hierfür bietet Deliberate mit Genesys PureCloud eine Cloud Contact Center Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist.

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Bildquelle: Deliberate GmbH

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PureCloud – Kommunikations-Tool für Mittelstand, StartUps und E-Commerce-Unternehmen

Contact Center Lösung in der Cloud stellt Kundenkommunikation auf eine neue Stufe – schnell installiert, kostengünstig, einfach zu bedienen

PureCloud - Kommunikations-Tool für Mittelstand, StartUps und E-Commerce-Unternehmen

Thomas Denk, Geschäftsführer Deliberate (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 06. Dezember 2018. Wer als Unternehmen souverän mit seinen Kunden kommuniziert, verkauft besser. Dazu gehört eine Lösung, die alle Kanäle integriert und die Kommunikation mit jedem Kunden transparent macht. Der Böblinger Digitalisierungs-Spezialist Deliberate bietet jetzt eine solche Lösung, die komplett in der Cloud läuft: PureCloud. Basis ist die weltweit führende Technologie von Genesys.

Anwendungen in der Cloud gelten längst als sicher, kostengünstig und zukunftsorientiert. Kein Wunder, schließlich verbinden sie höchste Verfügbarkeit mit stets aktuellem Softwarestand und geringem Aufwand für Installation, Hardware und Support.

Genau dies sind die entscheidenden Vorteile der PureCloud Plattform. Sie bietet alle Funktionen eines modernen Contact Centers, ohne dass der Anwender eigene Rechenleistung und IT-Spezialisten benötigt. Die Lösung basiert auf der Technologie von Genesys, dem weltweit führenden Anbieter von Contact-Center-Infrastruktur.

Rechenzentrum in Deutschland

PureCloud ist ausgerichtet auf die Bedürfnisse und Kostenstrukturen des Mittelstandes. Aber auch StartUps und E-Commerce-Unternehmen bekommen mit PureCloud ein perfektes Kommunikations-Tool – DSGVO-konform und mit eigenem Rechenzentrum in Deutschland.

Thomas Denk, Geschäftsführer von Deliberate: „Inzwischen setzen auch große Unternehmen für ihre Kundenkommunikation auf PureCloud. Denn die Lösung ist in kürzester Zeit installiert, kostengünstig und weltweit rund um die Uhr verfügbar.“ Und sie lässt sich schnell und problemlos erweitern.

PureCloud bietet schon jetzt seine Benutzeroberfläche für Kunden und Agenten in 15 Weltsprachen an. Weitere sind geplant. Thomas Denk: „Das ist ideal für Unternehmen, die international aktiv sind.“ Die Lösung arbeitet mit jeder gängigen Telefonanlage zusammen. Und wer zum Beispiel als StartUp bislang keine Telefonanlage besitzt, kann deren Funktionen ebenfalls über PureCloud nutzen. Im Lieferumfang enthalten ist überdies ein UC Collaboration Tool, über das sich die firmeninterne Kommunikation abwickeln und steuern lässt.

Besonderer Vorteil für Anwender in Deutschland: Installation, Anwenderschulung und Support kommen von Deliberate. „Das ist für viele Unternehmen ein entscheidender Punkt, weil sie einen kompetenten Ansprechpartner im Land wollen.“

Hinweis für die Redaktion:
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Das Unternehmen Deliberate treibt die digitale Transformation des Kundenservices im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen Customer Experience, digitale Strategie und Contact Center unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um diese Themen zielgerichtet und effizient anzugehen. Deliberate bietet ihnen hierfür sowohl das erforderliche Wissen als auch die beste Technik und unterstützt sie bei der Neuausrichtung ihrer digitalen Strategie im Kundenservice.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Kundenserviceprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die IT im Kundenservice fit für die Zukunft. Speziell hierfür bietet Deliberate mit Genesys PureCloud eine Cloud Contact Center Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Lohnende Aufgabe mit ganzheitlichem Anspruch

Digitalisierung muss das ganze Unternehmen erfassen

Digitale Transformation: Lohnende Aufgabe mit ganzheitlichem Anspruch

Empfiehlt, mit der Definition einer klaren digitalen Strategie zu beginnen: Thomas Denk. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 19. Dezember 2017. Die Digitalisierung von Unternehmen erfordert neues Denken, flache Hierarchien und offene Kommunikation. Das ist mittlerweile bekannt. Vor allem aber: Sie muss ganzheitlich angegangen werden. Doch der Einsatz lohnt sich. Meint Thomas Denk, Geschäftsführer des auf digitale Transformation spezialisierten Beratungsunternehmens Deliberate.

Endlich: Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Unternehmen aller Branchen arbeiten derzeit daran, ihre analogen Strukturen in einen digitalen Marktplatz zu überführen. Viele große Unternehmen gestalten ihre Fähigkeiten und Betriebsmodelle neu, um die Vorteile der digitalen Technologien voll auszuschöpfen.

Dies vor allem mit zwei Zielen, wie Thomas Denk erklärt: „Zum einen geht es schlicht darum, mit dem „vernetzten´ Kunden Schritt zu halten, zum anderen ist das Ziel, sich als moderner Arbeitgeber zu positionieren und Talente anzuziehen.“ Nicht wenige Player konzentrierten sich darauf, neue Geschäftsmodelle zu erschaffen, „um digitale Felder zu besetzen und Chancen zu nutzen, ehe es der Wettbewerb tut.“

Sechs essentielle Komponenten

Als Experte in Sachen digitale Transformation begleitet Denk viele Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Und er stellt fest: „Oft wird dabei vernachlässigt, dass nur eine ganzheitliche Betrachtung der Aufgabe zum nachhaltigen Erfolg führt.“ Um das in der Digitalisierung schlummernde Potential tatsächlich freizusetzen, sei es erforderlich, alle sechs essentiellen Komponenten im Blick zu haben:
– Technologie
– Daten
– Prozesse / Use Cases
– Analytik
– Business Impact
– Mobilität

Denk empfiehlt, mit der Definition einer klaren digitalen Strategie zu beginnen und diese für jeden Mitarbeiter im Unternehmen plausibel und transparent zu machen. „Ein Unternehmen, das erfolgreich auf der Digitalisierungswelle reiten will, braucht zuallererst übergreifende Ziele, die für alle Mitarbeiter im Unternehmen gelten.“ Dazu gehöre auch, dass man den Wertbeitrag jedes Einzelnen konsequent betrachtet und misst. „Das wäre ein wichtiger erster Schritt.“

Digitalisierung heißt Kundenzentrierung

Egal welches Ziel im Fokus steht – wesentliches Element der Digitalisierung ist die Konzentration auf den Kunden, auf dessen Wünsche und Erwartungen. Nicht zu vergessen dessen Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Marke(n).

Dazu sind nicht nur Marketing und Vertrieb gefragt, sondern auch die Serviceabteilungen. „Für ein gutes Kundenerlebnis müssen nicht nur die Webseite oder der Onlineshop gut funktionieren. Das komplette Unternehmen muss in sich stimmig darauf ausgerichtet werden.“

Zunächst gilt es zu klären, an welchen Stellen der Kunde mit dem Unternehmen in Berührung kommt. In der Regel gibt es weit mehr dieser sogenannten „Touchpoints“, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Und durch die Verbreitung der digitalen Mittel steigt ihre Zahl weiter an. 100 Touchpoints und mehr sind laut Thomas Denk durchaus üblich.

Der Kunde entscheidet über den Erfolg

Jede Veränderung im Unternehmen müsse zwingend über die Touchpoints hinweg betrachtet werden. Außerdem sei es zwingend geboten, das Zusammenspiel von Technologie, Daten, Prozessen/Use Cases, Analytik, Business Impact, Mobilität und deren Auswirkung auf den Kunden sorgfältig zu orchestrieren, also aufeinander abzustimmen.

Damit wird es unumgänglich, zum einen Mitarbeiter aus allen dafür relevanten Bereichen zusammen zu bringen, um ein möglichst umfassendes Bild zu bekommen. Zum anderen ist es heute wichtiger denn je, die Wirkung jeder Maßnahme, die die Wahrnehmung des Kunden beeinflusst – und sei es noch so indirekt – zu messen, so der Digitalisierungs-Experte.

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Brauchen Unternehmen noch IT-Leiter?

Von der Zukunft eines Berufsstandes im Zeichen der Digitalisierung

Digitale Transformation: Brauchen Unternehmen noch IT-Leiter?

Thomas Denk: Der IT-Leiter muss sich neu definieren. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 11. September 2017. Die Zeiten ändern sich massiv und schnell – und mit ihnen die Rahmenbedingungen für die IT. Der wirklich innovative IT-Leiter schafft sich zuerst selbst ab, um sich dann neu zu erschaffen. Warum das so ist und wie das geht, erklärt Thomas Denk, Geschäftsführer des auf digitale Transformation spezialisierten Beratungsunternehmens Deliberate.

Vor der Jahrtausendwende galten der IT-Leiter und seine Teams geradezu als Heilsbringer. Wenn es um Optimierung und Zentralisierung ging – die IT war zur Stelle und regelte das. Dieser Ruhm verblasste in den 2000er Jahren zunehmend. Heute sind die Datenspezialisten weitgehend isoliert von der Organisation, für die sie arbeiten. Sie sind eine Art Staat im Staat geworden. Das ging viele Jahre lang einigermaßen gut, wird in Zeiten des digitalen Wandels allerdings zum Problem – vor allem für die IT selbst.

Durch ihre Abkapselung nahm vor allem die interne Kommunikation Schaden. „Die IT war und ist nicht wirklich in jene Prozesse eingebunden, die zum Wesen der digitalen Transformation gehören und den Weg zu neuen Geschäftsmodellen öffnen“, lautet die ernüchternde Analyse von Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Und: Die IT wurde zunehmend als Cost- und Profitcenter betrachtet. Mit einer Folge, die sich heute als fatal erweist: Stellenabbau.

Zugleich fragt sich mancher Unternehmenslenker: Wenn die Cloud der nächste Schritt ist, wozu braucht man dann noch eine eigene IT inklusive Leiter? Den CIO as a Service gibt es ja schon.

Die IT ist vom Unternehmen abgekoppelt…

Jetzt soll dieselbe IT, dezimiert, zentralisiert und optimiert, ihr Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung führen – die Frage ist allerdings: Mit wem und vor allem wie? Denn: „Die IT hat verlernt, die eigentlichen Unternehmensziele und deren Umsetzung zu verstehen. Oder kennen Sie einen IT-Leiter, in dessen Zielvereinbarung ein Umsatzziel steht? Kein pauschales, sondern eines mit Kennzahlen und Reporting, das seinen Betrag explizit misst?“

Hinzu kommt, dass der Investitionsstau, der sich mittlerweile aufgebaut hat, die Unternehmen zwingt, ihre Prozesse im Hauruck-Verfahren zu digitalisieren. Die IT steht unter massivem Druck. Die oftmals sehr dünne Mitarbeiterdecke reicht hinten und vorne nicht. Von einer klaren Digitalisierungs-Strategie keine Spur.

… und unvorbereitet

Die schnelle Verbreitung revolutionärer Technologien hat die IT-Teams unvorbereitet getroffen. Sie haben nicht genügend Zeit, sich wieder mit dem Rest des Unternehmens zu verknüpfen. Dieser Mangel hat zu Verwirrung darüber geführt,
-wer wirklich für die Rentabilität von Technologie-Investitionen verantwortlich ist,
-wie viel Einfluss IT-Führungskräfte auf die Geschäftsstrategie eines Unternehmens haben sollten
-und ob CEOs nicht besser Chief Digital Officers einstellen sollten.

„Will der IT-Leiter nicht Gefahr laufen, zwischen der aktiven Gestaltung der Zukunft und seinen aktuellen Aufgaben aufgerieben zu werden, muss er sich auf seine Stärken besinnen und die Digitalisierung planvoll in die Hand nehmen“, ist Thomas Denk überzeugt.

Digitalisierungs-Landkarte erstellen

Erste Ziele: Die IT zurück ins Unternehmen führen und eine Digitalisierungs-Landkarte erstellen. Dazu sollte der IT-Leiter den Dialog mit den Fachbereichen suchen, um deren Prozesse und Ziele zu verstehen. Und die Rolle zu definieren, die der IT jetzt und in Zukunft dabei zukommt. Parallel dazu gilt es neue Metriken und Leistungskennzahlen (KPIs) zu erstellen, mit denen sich die Leistung der IT messen und zuordnen lässt.

„Dem Engagement mitgestaltender Mitarbeiter kommt in Zukunft eine erfolgskritische Bedeutung zu.“ Deshalb sollten alle Mitarbeiter frühzeitig und praxisnah in die Projekte, Aufgaben und Prozesse eingebunden werden. „Werden diese Rahmenbedingungen vernachlässigt, entsteht Widerstand statt Akzeptanz.“

Cloud-Services einbinden

Zu den zentralen Wesensmerkmalen der Digitalisierung gehört Flexibilität und Agilität. Wer in alter Gewohnheit für jede neue Digitalisierungslösung erst eine technische Infrastruktur und Betriebsverfahren aufbaut, wird scheitern. Cloud-Services stellen eine flexible Alternative oder sinnvolle Ergänzung zu den inhouse implementierten Lösungen dar.

Fazit: Die Entwicklung des Unternehmens in die digitale Transformation ist vor allem Sache des IT-Leiters. Wenn er seine Aufgabe richtig versteht, wird er Architekt, Planer und Lenker der Digitalisierung. „Der wirklich innovative IT-Leiter schafft sich zuerst selbst ab, um sich dann neu zu erschaffen“, so Thomas Denk.

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Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Konsequente Digitalisierung erschließt fast zwangsläufig neue Marktchancen

Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung

Böblingen, 26. Juli 2017. Die Digitalisierung ist ein fruchtbares Terrain: Wer es aktiv bewirtschaftet, wird neue Geschäftsmodelle ernten. Denn die Verbindung von Daten und Produkt gleicht einer chemischen Reaktion: Sie setzt jede Menge Energie frei. Das jedenfalls meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Am Beispiel der Automobilindustrie erklärt er, wie sich digital gespeiste Geschäftsmodelle fast von selbst entwickeln, wenn man die Digitalisierung konsequent betreibt.

Die Zukunft beginnt jetzt. Spätestens. „Wer immer noch abwartet, um zu sehen, wie sich die Digitalisierungswelle entwickelt, läuft Gefahr, von ihr überrollt zu werden“, ist Thomas Denk überzeugt. „Unternehmen, die sich der Digitalisierung verweigern, brauchen viel Glück, um am Ende nicht vom Markt gespült zu werden.“

Der Grund liegt in der wachsenden Dynamik, mit der sich die digitale Transformation entwickelt. Erstens: Sie entzieht vielen althergebrachten Geschäftsmodellen den Boden. Das wird in den nächsten Jahren zu noch massiveren Marktverschiebungen führen als bisher – in fast allen Bereichen und Branchen. Und zweitens: Sie beschleunigt sich zusehends.

Stufenweise Entwicklung

Neue Geschäftsmodelle zwischen Daten und Produkt entwickeln sich stufenweise. Wie das vor sich geht, lässt sich am Beispiel der Automobilindustrie gut darstellen. In Stufe eins konzentrieren sich die Unternehmen im wahrsten Wortsinn noch auf ihr eigenes angestammtes Geschäftsmodell. Neue, durch die Nutzung von Daten mögliche Wertschöpfungs-Szenarien docken sich an dieses Zentrum an.

Beispiele hierfür sind die „Car Sharing“ und „Connected Car“ Angebote der Autobauer. Derzeit ist zu beobachten, dass alle Anbieter auf die sich rasch verändernden Kundenanforderungen reagieren, indem sie versuchen, ihre Produktpalette ähnlich schnell anzupassen. Sie verkürzen ihre Produktzyklen, indem sie auf hoch digitalisierte Plattformen setzen und die Entwicklung an Dritte auslagern.

Klassische Aufgabenteilung löst sich auf

In der nächsten Stufe erweitert das Unternehmen die eigenen Dienste und Produkte um die Services anderer Anbieter. So kooperiert heute Daimler mit Uber – und alle Automobilhersteller bieten eine Einbindung von iPhone oder Android und somit deren Portfolio an.

Zunehmend greifen auch „alternative Fahrzeugbauer“ ins Geschehen ein. Dabei liefern die klassischen Hersteller nur noch die Bodengruppe mit elektrischem Antriebsstrang und Sicherheitssystemen. Den finalen Aus- und Aufbau der Fahrgastzelle und das Design übernimmt ein anderer. Mit 3D-Druckern schon heute kein Hexenwerk mehr.

„Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Viele neue Marktteilnehmer sind ungeheuer kreativ und bringen zusätzliche Impulse ins Spiel“, so Thomas Denk. „Wer sich mit dem Thema Digitalisierung eingehender beschäftigt, bekommt schnell das Gefühl fast unendlich scheinender Möglichkeiten. Je mehr man über den Tellerrand bisheriger Geschäftsmodelle hinausdenkt, desto stärker wird dieser Effekt. Irgendwann beginnt die Dynamik sich selbst zu füttern.“

Völlig neue Marktchancen

Wer so weit gegangen ist, findet fast an jeder Assoziations-Ecke eine neue Marktchance. Sie gilt es auszuloten, zu bewerten und hinsichtlich möglicher Marktpartner zu prüfen – und danach entweder weiter zu verfolgen oder zu verwerfen.

In diesem Stadium bieten sich neue Geschäftsmodelle an, die kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Wertschöpfungsansatz zu tun haben, aber in der Regel von diesem Kernthema inspiriert sind. Beispiele gefällig?

– Da ein Fahrzeug immer eine Versicherung benötigt, kann ein Autohersteller auch die Versicherung anbieten oder als Versicherungsmakler auftreten. Gepaart mit den Fahrzeug- und Umweltdaten und in Kombination mit dem autonomen Fahren ist der Mobilitäts-Dienstleister mit hervorragenden Daten und Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet, um die Unfallrisiken auf annähernd Null zu reduzieren.

– Daten aus dem Fahrzeug zum Befinden und Gesundheitszustand der Insassen sind von sehr hohem Wert. An solchen Daten ist der Kunde selbst interessiert, aber auch Ärzte, Krankenkassen, Versicherer und der Mobilitäts-Dienstleister. So sind beispielsweise Autositze realisierbar, die sich individuell auf den einzelnen Menschen anpassen, natürlich gilt dies auch für die Position des Lenkrads und eventuell sonstige bewegliche Elemente im Cockpit.

Sicher ist: Die Nutzung großer Datenmengen – Stichworte IoT und Big Data – eröffnet riesige Potenziale für neue, auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Geschäftsmodelle. Rechenleistung steht schon jetzt ausreichend zur Verfügung, ebenso wie schnelle, sichere Transaktionsmöglichkeiten.

Kernkompetenz plus systematische Datennutzung

Fazit: Der Weg in die digitale Transformation liegt für Unternehmen darin, ihre gewachsene Kernkompetenz mit Daten zu verbinden, auf dieser Basis mit viel Kreativität und Mut zum Ausprobieren neue einträgliche Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese marktfähig zu machen. Wie schnell das gehen kann und in welchen Stufen ein Unternehmen den Fortschritt realisiert, hängt von dessen Innovationskraft, Ressourcen und finanziellen Möglichkeiten ab.

„Der entscheidende Punkt ist, die Geschwindigkeit und Dynamik der Entwicklung nicht zu unterschätzen“, meint Thomas Denk. Denn digitale Wettbewerber, die fieberhaft auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern sind und diese ohne Zögern besetzen, gibt es schon heute genug. Und täglich kommen neue hinzu.

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Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema („Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension“) finden Sie hier.

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Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Wie neue Geschäftsmodelle zwischen Produkt und Daten unsere Welt verändern können

Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Digitaler Vordenker: Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung von Deliberate. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 18. Juli 2017. Die klassischen Unternehmen befinden sich längst im Wettlauf mit den großen Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook. Denn die Geschäftsmodelle der Zukunft entstehen durch die systematische Nutzung von Daten kombiniert mit Kernkompetenzen rund um ein Produkt. Diese Mischung verändert weltweit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Gefüge. Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk.

Noch mangelt es Vielen an konkreten Perspektiven. Unternehmenslenker, die in die digitale Transformation einsteigen wollen, stellen sich deshalb zu Beginn des Prozesses häufig Fragen wie diese: Wie kann unsere Zukunft als Unternehmen überhaupt aussehen? In welche Richtung sollten wir denken?

Antworten darauf zeigen sich am Beispiel der Automobilbranche, so Thomas Denk. Sie ist schon heute stark von den Umwälzungen betroffen, die durch Digitalisierung erst möglich werden. Ganz zu schweigen davon, dass der weltweit drohende Verkehrskollaps und der Klimawandel gerade die Autohersteller unter massiven Veränderungsdruck setzen. Ein Druck, der auch die Armada an Zulieferern erfasst hat und sich immer weiter verästelt.

Die Autobauer sind mittlerweile vom Fahrzeugbau zur Mobilitäts-Dienstleistung übergegangen. Thomas Denk: „Es gibt heute keinen Hersteller mehr in diesem Segment, der ausschließlich noch Fahrzeuge baut. Das Thema Mobilität beherrscht die komplette Branche.“

Kapital – Daten – Erfindergeist
Ihre exzellente Wirtschaftslage und die hohe Kapitalisierung setzen die Autobauer in die Lage, viel Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. Dabei denken sie längst über das E-Mobil hinaus. „Es geht um Lösungen, die den Individualverkehr retten und helfen sollen, ganz neue Märkte zu erschließen – oder zu schaffen.“ Dabei spielen Daten die entscheidende Rolle.

So arbeitet die Mobilitätsbranche derzeit weltweit an der Lösung von Parkplatz-Problemen ebenso wie an der Auflösung des Stau-Problems. Auch die Nutzung der Zeiträume, in denen ein Fahrzeug nicht privat genutzt wird, ist Gegenstand intensiver Untersuchungen. Hier lassen sich beispielsweise Wartungs-, Reinigungs- oder Einkaufs-Dienstleistungen kombinieren.

Immense Datenmengen erlauben fundierte Prognosen
„VW etwa forscht gemeinsam mit D-Wave in Peking und demnächst in Barcelona daran, das Stau-Problem zu lösen.“ Erklärtes Ziel ist es, einen drohenden Stau zu erkennen, und zwar 15 Minuten bevor er entsteht. Diese Informationen, so die Idee, werden in die Zielführung der Fahrzeuge eingespeist, der prognostizierte Stau entsteht erst gar nicht.

Quantencomputing macht´s möglich. Die riesigen Datenmengen, die zur Verfügung stehen, erlauben in Kombination mit extrem hoher Rechenleistung hinreichend treffsichere Vorhersagen.

„Man stelle sich nur vor, es gäbe in absehbarer Zeit weitgehend staufreie Städte. Vororte und das Umland würden aufgewertet, die Preise für Immobilien würden sich verschieben, die Wahl von Arbeitsplatz und Wohnort bekäme deutlich mehr Optionen. Und das kombiniert mit autonomem Fahren und weiteren Veränderungen im Individualverkehr auf der Basis extensiver Datennutzung…“

Wettlauf mit den Datengiganten
Das Ziel der Autohersteller ist es, die sich abzeichnende Entwicklung aktiv zu gestalten – und zwar in vorderster Reihe. Der Wettlauf mit den Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook hat schon lange begonnen.

Dabei hat die Branche bislang nichts anderes getan, als sich auf ihre Kernkompetenz Mobilität zu konzentrieren und zu experimentieren. Genau das ist es, was andere Unternehmen jetzt tun sollten, um den immer schneller fahrenden Digitalisierungszug nicht zu verpassen.

Nach Überzeugung von Thomas Denk sind Innovationen wie die skizzierten geeignet, „unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Gefüge massiv zu verändern.“ Denn die Autobranche ist ja nur eine von vielen, die vor solchen Veränderungen stehen. Kurz: Es sieht ganz danach aus, als könnte die digitale Transformation der Beginn eines Paradigmenwechsels ungeahnten Ausmaßes sein.

„Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Wer die dabei neu entstehenden Märkte rechtzeitig besetzen will, braucht die richtigen Partner und Geschäftsmodelle. Und muss den Wandel aktiv mitgestalten.“

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier. Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Contact Center Branche 2017: Aufbruchstimmung – nur wohin?

CCW in Berlin zeigt: Es fehlt an ganzheitlichen Konzepten

Contact Center Branche 2017: Aufbruchstimmung - nur wohin?

Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung Deliberate (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 09. März 2017. Automatisieren und digitalisieren – das ist und bleibt bis auf Weiteres das zentrale Thema der Contact Center Branche. Offen bleibt allerdings, wie sich die Zufriedenheit der Kunden mit digitalisierten Services steigern lässt. Fragen nach der übergreifenden Architektur, nach nahtloser Integration und einem Digitalisierungs-Backbone sind noch immer unbeantwortet. Es fehlt an ganzheitlichen Konzepten, meint jedenfalls Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk.

Ohne Zweifel: Gemessen an den Besucherzahlen war die CCW 2017 „so erfolgreich wie nie“, wie der Veranstalter in seiner Abschluss-Pressemitteilung jubelte. Und in der Tat: Mit rund 8.000 Besuchern und 260 Ausstellern aus 20 Ländern konnte Europas Leitmesse für Call und Contact Center Management erneut mit Rekordzahlen punkten. Wer allerdings glaubt, dies führe quasi automatisch auch zu steigenden Verkaufszahlen, sieht sich getäuscht.

Zwar wird viel über die alles dominierenden Hype-Themen Chatbot und digitale Assistenten, KI/AI und Automatisierung geredet, und es gibt viele Lösungsansätze, direkt einsetzbare Produkte jedoch sind noch Mangelware. Das liegt nicht nur am Stand der technischen Entwicklung, das liegt auch an der Nachfrage.

Mit versäumten Hausaufgaben beschäftigt

„Die meisten Anwender von Contact Center Technologie sind noch mit den Hausaufgaben beschäftigt, die sie die letzten fünf Jahre vor sich hergeschoben haben“ konstatiert Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Nach seinen Beobachtungen schlagen sich derzeit die meisten Anwender damit herum, aus verschiedenen zusammengekauften Kanälen einen Nutzen zu ziehen. „Der übergreifende Einsatz oder gar das systematische Auswerten der dort frei flottierenden Daten liegt noch in weiter Ferne.“

Dabei seien sich alle Marktteilnehmer einig wie selten, dass der Druck steigt, so Denk. „Unternehmen müssen lernen, auf Kundenwünsche schneller zu reagieren als bisher.“ Dennoch stünden derzeit Fragen der Architektur nicht im Vordergrund. „Doch genau diese Fragen müssen gestellt und beantwortet werden, will man die Kundenschnittstelle digital und damit schnell und flexibel gestalten. Das ist die Grundvoraussetzung, um dem genannten Druck standzuhalten beziehungsweise ihn sachgerecht umzusetzen und zu kanalisieren.“

Der Weg ist klar – nur keiner geht ihn

„Die Branche sieht zwar, wohin der Weg sie führen sollte, sie geht ihn aber noch nicht. Stattdessen wird mit Zukunftsszenarien und digitalen Assistenten gespielt.“ Kein Wunder, dass in diesem Zusammenhang die Akzeptanz für KI- Lösungen wächst und die Branche händeringend nach reibungslos funktionierenden virtuellen Assistenten sucht. „Ein bisschen wirkt es, als wolle man, dass sie auf dem Weg in die Digitalisierung vorangehen. Dass die digitale Transformation sich selbst füttert.“

Also hofft die Branche auf die Vision des Zukunftsforschers Sven Gábor Jánszky, ehe der Druck im Kessel zu groß wird. Jánszky ist überzeugt: „In zwei bis drei Jahren sind Chatbots so intelligent, dass der Kunde den Unterschied zwischen Mensch und Maschine nicht mehr spüren wird.“

Unstrittig ist: Nur wer als Kunde positive Erfahrungen macht, wird auch künftig mit Automatisierungs-Technologie arbeiten. Dazu passt die Fülle dessen, was derzeit in diesem Bereich angeboten wird: Lösungen zu „NLU“ (Natural-Language-Understanding), „Automatische Dialogsysteme“, „Conversational IVR“, „AI Robotic Process Automation“ und „Input- und Response-Management“.

Das Problem dabei: All diese Ansätze kommen bislang als Insellösungen aus den Entwicklungslabors. Ihre Integration und reibungslose Funktion stehen noch auf der ToDo-Liste.

Architektur im Fokus

Und während sich der Fachbereich mit dem Gedanken trägt, den nächsten Server unter den Tisch zu stellen, um die nächste Insellösung zu installieren, wird klar: Ganz offensichtlich sperren sich noch viele gegen die Einsicht, dass ein Digitalisierungs-Backbone dringend geboten ist. Damit schiebt sich wieder die Architektur in den Fokus.

Der Grund liegt auf der Hand: Damit der Dialog mit dem Kunden aus einem Guss und im Sinne des Unternehmens als Ganzes stattfindet, muss er parallel auch zwischen den Anforderern aus den Fachbereichen und den Realisierern aus der IT stattfinden. „Ein gemeinsames Verständnis von Architektur hilft beiden Seiten – und das Contact Center spielt dabei eine zentrale Rolle: Als Interaktionsplattform und Digitalisierungs-Backbone verbindet es die internen Prozesse mit dem Kunden und macht das Ganze transparent und steuerbar.“

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Deliberate ist der führende Contact Center Spezialist für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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CCW: Perfekte Contact Center Lösung für den Mittelstand

CallCenterWorld 2017 / Mit CSI: Deliberate die Hand am Puls des Kunden / Genesys-Technologie als Basis: schnell, flexibel, kostengünstig

CCW: Perfekte Contact Center Lösung für den Mittelstand

Thomas Denk, Geschäftsführer Deliberate (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 13. Februar 2017. Erfolg heißt heute mehr denn je seine Kunden kennen und verstehen. Basis dafür sind jede Menge Daten, die der Kunde hinterlässt. Und ein exzellentes Reporting, das diese Daten transparent macht. Deliberate bringt zur CallCenterWorld 2017 eine Contact Center Lösung, die genau dies leistet. Sie basiert auf der Spitzentechnologie von Genesys und ist genau auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten.

Es ist eine kleine Revolution – für die Contact Center Branche ebenso wie für potenzielle Anwender. Noch nie gab es eine Contact Center Lösung für den Mittelstand, die so viele Vorteile unter einen Hut bringt:
-mehrfach preisgekrönte Technologie von Genesys
-mächtige Funktionalität – flexibel und bedarfsorientiert nutzbar
-extrem schnelle Implementierung – innerhalb von vier Wochen startklar
-garantierter Festpreis
-exzellentes Reporting

Dies sind die wesentlichen Merkmale der neuen Contact Center Lösung namens CSI: Deliberate, die das Böblinger Unternehmen Deliberate auf der CallCenterWorld 2017 in Berlin präsentiert.

Entscheidend: Daten analysieren, Ergebnisse messen

CSI: Deliberate vereint die entscheidenden Basisfunktionen, die heute jedes Unternehmen braucht, um nah beim Kunden und mindestens auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb zu sein: Das System erfasst alle Daten, die der Kunde in den verschiedenen Kanälen hinterlässt. Diese Daten stellt es auf einer einheitlichen Oberfläche zur Verfügung. Selbstverständlich unterstützt CSI: Deliberate ein einheitliches Reporting und bietet so die Basis für detaillierte Analysen. Die Reportings stehen exzellent visualisiert in Echtzeit zur Verfügung.

Diese Transparenz gibt dem Unternehmen die Chance, alle Veränderungen im Kundenverhalten sehr schnell und sehr genau zu messen und auszuwerten. Damit lassen sich die Auswirkungen von Eingriffen in kundenrelevante interne Prozesse ebenso analysieren wie die Ergebnisse von Marketing-Kampagnen oder speziellen Vertriebs-Aktionen. Verläuft beispielsweise eine Kampagne nicht wie gewünscht, kann man den Markt über zusätzliche Discounts oder sonstige Aktionen stimulieren. Wie diese Maßnahmen greifen und wie die Zielgruppen darauf reagieren, lässt sich dann mit CSI: Deliberate nahezu in Echtzeit verfolgen.

„Auf diese Weise hat der Anwender quasi die Hand direkt am Puls des Kunden“, erklärt Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Gerade in der direkten Messbarkeit und der Möglichkeit, die Erfolge von Maßnahmen sofort im ganzen Unternehmen verfügbar zu machen, liege ein enormes Differenzierungspotential.
CSI: Deliberate ist laut Thomas Denk „die leistungsfähigste Contact Center Lösung, die ein Mittelständler heute im Markt findet. Sie ist extrem schnell implementiert und bietet einen Grad an Flexibilität, der seinesgleichen sucht.“

Deliberate bietet seine Contact Center Lösung zum garantierten Festpreis. Und: Sie ist innerhalb von nur vier Wochen implementiert und startklar.

Deliberate auf der
CallCenterWorld Berlin (21.02. bis 23.02.2017)
Halle 2, Stand 2D28

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Deliberate ist der führende Contact Center Spezialist für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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CallCenterWorld: Ist der Mittelstand bereit für das neue Tempo?

CSI: Deliberate – Genesys Contact Center Lösung, maßgeschneidert für den Mittelstand und in nur vier Wochen startklar

CallCenterWorld: Ist der Mittelstand bereit für das neue Tempo?

Thomas Denk, Geschäftsführer Deliberate und Spezialist für Digitalisierung im Mittelstand (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 23. Januar 2017. Zur CallCenterWorld 2017 bringt Deliberate eine exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnittene Contact Center Lösung. CSI: Deliberate basiert auf der Spitzentechnologie von Genesys. Die Lösung kommt zum garantierten Festpreis, sie ist flexibel erweiterbar und vor allem: innerhalb von nur vier Wochen implementiert. Damit setzt Deliberate neue Maßstäbe – für die Branche ebenso wie für den Mittelstand.

Was den Mittelstand stark macht, sind Innovationskraft und Kundennähe, Flexibilität und nicht zuletzt Schnelligkeit. Sein Geschäft ist ein einziger Wettlauf gegen die Zeit – und das nicht erst seit Beginn der Digitalisierung. Erst recht, wenn es darum geht, die Hand an den Puls des Kunden zu legen. Denn der ist heute mit einem Klick beim Wettbewerb, wenn ihm das Angebot oder die Performance eines Unternehmens nicht gefallen.

Gefragt sind moderne Contact Center Lösungen, die die „Customer Journey“ über alle Kanäle erfassen. Die transparent machen, wie der Kunde tickt und wie sich sein Verhalten verändert. Viele Mittelständler sind auf der Suche nach einer solchen Lösung. Doch die Riege der Anbieter dünnt sich zusehends aus, der Markt hat immer weniger zu bieten, was den Anforderungen des Mittelstandes gerecht wird.

Genesys-Funktionalität für den Mittelstand

Diese immer größer werdende Lücke füllt jetzt das Böblinger Unternehmen Deliberate. Mehr noch. CSI: Deliberate, so der Name der neuen Contact Center Lösung, ist nach den Worten von Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk „die schnellste, flexibelste und leistungsfähigste Software, die ein Mittelständler heute im Markt findet.“ Sie basiert auf der weltweit führenden Genesys-Technologie, ist aber in ihrer gesamten Ausprägung exakt auf die Anforderungen und Strukturen des Mittelstandes ausgerichtet. Das gilt nicht nur für ihre Funktionalität, sondern auch für das einfache Handling, die schnelle Installation und den Kostenrahmen.

Die Plattform ist modular aufgebaut und bietet Schnittstellen etwa zu Enterprise Data Warehouse oder Business Intelligence Systemen. Ihre standardisierten Basisfunktionen lassen sich sehr schnell und einfach an branchenspezifische Rahmenbedingungen anpassen. Sie ist flexibel erweiterbar, und bei Bedarf steht dem Anwender die komplette Genesys-Funktionalität zur Verfügung.

Wesentlicher Punkt: CSI: Deliberate kommt zum garantierten Festpreis und ist innerhalb von nur vier Wochen implementiert und startklar. Das ist für eine moderne Contact Center Lösung Weltrekord verdächtig.

Deliberate auf der
CallCenterWorld Berlin (21.02. bis 23.02.2017)
Halle 2, Stand 2D28

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Deliberate ist der führende Contact Center Spezialist für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation im Mittelstand: Wer seine Kunden besser kennt, verkauft mehr

CallCenterWorld – neue Contact Center Lösung für den Mittelstand: Genesys-Technologie jetzt auch für kleinere Unternehmen erschwinglich

Digitale Transformation im Mittelstand: Wer seine Kunden besser kennt, verkauft mehr

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 14. Dezember 2016. Zu den Gewinnern der digitalen Transformation gehören jene Unternehmen, die ihre Kunden und deren Bedürfnisse gut kennen. Voraussetzung dafür ist die systematische Erfassung aller Daten, die der Kunde im Verlauf seiner „Customer Journey“ hinterlässt. Deliberate präsentiert auf der CallCenterWorld die Contact Center Lösung CSI: Deliberate. Die Software auf Basis der weltweit führenden Genesys-Technologie ist exakt auf die Bedürfnisse und Kostenstrukturen des Mittelstandes ausgerichtet.

Daten sind die digitale Währung. Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, je präziser es deren Bedürfnisse und Erwartungen erfüllt, desto mehr verkauft es. So einfach ist das. Das entscheidende Element dafür sind Daten. Und der richtige Umgang damit.

„Die weltweit erfolgreichsten Unternehmen – von Google über Apple und Amazon bis hin zu eBay – sind derzeit diejenigen, die genau das perfekt beherrschen“, meint Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung des Böblinger Unternehmens Deliberate. „Sie sammeln und analysieren alle Informationen, die die Kunden auf ihrer „Customer Journey´ hinterlassen. Damit sind sie immer informiert, was der Kunde will, und können auf der Basis digitalisierter Prozesse konsequent und schnell darauf eingehen.“

„Best of Class“ Technologie für den Mittelstand

Mit der neuen Contact Center Lösung CSI: Deliberate eröffnen sich diese Möglichkeiten jetzt auch für mittelständische Unternehmen. Deliberate präsentiert die mächtige und hoch funktionale Software im Februar 2017 auf der CallCenterWorld in Berlin.

CSI: Deliberate basiert auf der Plattform von Genesys, die in der Branche weltweit als „Best of Class´ Technologie gilt. Darauf aufsetzend haben die Böblinger Spezialisten eine „Out of the Box“ Lösung entwickelt. Das vordefinierte und standardisierte Set an Routings und Reportings entspricht sehr genau den Anforderungen eines Mittelständlers. Dies gilt nicht nur für die Funktionalität, sondern auch für das einfache Handling, die schnelle Installation und den Kostenrahmen. Dennoch steht dem Anwender bei Bedarf die komplette Funktionalität der Genesys-Plattform zur Verfügung.

Alle Kanäle und Touchpoints im Blick

CSI: Deliberate erfasst alle Informationen über den Kunden – über sämtliche Kanäle und Touchpoints hinweg. Diese Daten stellt das System transparent auf einer intuitiv bedienbaren Oberfläche zur Verfügung. Das einheitliche Reporting unterstützt detaillierte Analysen in Echtzeit und zeigt sofort Handlungsfelder auf.

Die Plattform ist modular aufgebaut. Sollten die Anforderungen des Unternehmens steigen, lässt sie sich schnell und einfach ausbauen. Der Kunde kauft nur noch was er braucht. Selbstverständlich stellt CSI: Deliberate Schnittstellen etwa zu Enterprise Data Warehouse oder Business Intelligence Systemen bereit und liefert seine Daten in diese Systeme.

Durch ihren hohen Grad an Standardisierung ist die Software schnell einsatzbereit. In der Regel nimmt die Implementierung von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Inbetriebnahme weniger als 20 Arbeitstage in Anspruch.

Deliberate auf der
CallCenterWorld Berlin (21.02. bis 23.02.2017)
Halle 2, Stand 2D28

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Unternehmensprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die Unternehmens-IT fit für die digitale Transformation. Entscheidend auch: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, werden zunehmend zum Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung dafür entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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