Tag Archives: Demenz

Pressemitteilungen

ANGEHÖRIGEN AKADEMIE BERLIN erweitert Angebot um Webinare

Die ANGEHÖRIGEN AKADEMIE der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE erweitert ab 2019 das kostenfreie Vortragsangebot um Webinare.

Erstmalig in 2019 bietet die ANGEHÖRIGEN AKADEMIE der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE in Berlin neben der ersten monatlichen ONLINE Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen auch Vorträge in Webinarform an.

Die Teilnehmer erwarten Themen rund um Demenz, Recht und Gesundheit. Auch dieses Angebot im Rahmen der Angehörigen Akademie ist kostenfrei. Die Webinare bieten die Möglichkeit, unabhängig vom eigenen Standort an den Vorträgen teilzunehmen. Voraussetzung ist ein Zugang zum Internet sowie ein PC oder Laptop.

Die Anmeldung erfolgt direkt auf der Plattform der ANGEHÖRIGEN AKADEMIE:
https://angehoerigen-akademie.edudip.com

Alle geplanten Termine in 2019 im Überblick:

20.02., 18:00-19:30 Uhr
Demenz erkennen und verstehen
Marina Scholz, Ergotherapeutin und Heilpraktikerin

20.03., 18:00-19:30 Uhr Patientenverfugung Vorsorgevollmacht und Co.
Peter Pietsch, Rechtsanwalt und Notar

10.04., 18:00-19:30 Uhr
Wenn das Essen in Vergessenheit gerät! Ernahrung bei Demenz
Sabine Bahn, Diplom-Sozialarbeiterin/-Sozialpädagogin

22.05., 18:00-19:30 Uhr
Alterserscheinungen und ihre Behandlung mit Homöopathie
Astrid Hale, Heilpraktikerin und Sozialpädagogin

05.06., 18:00-19:30 Uhr
Das ist mir peinlich! Auffalliges Verhalten bei Demenz
Sabine Bahn, Diplom-Sozialarbeiterin/-Sozialpädagogin

21.08., 18:00-19:30 Uhr
In ihrer eigenen Welt – Die Gefuhle dementer Menschen erkennen und verstehen.
Bärbel Theis, Diplompädagogin und Krankenschwester

25.09., 18:00-19:30 Uhr
Kommunikation mit dementen Menschen
Marina Scholz, Ergotherapeutin und Heilpraktikerin

24.10., 18:00-19:30 Uhr
Wer haftet bei Demenz?
Peter Pietsch, Rechtsanwalt und Notar

27.11., 18:00-19:30 Uhr
Augen auf und beobachten, statt Augen zu und durch – Achtsamkeit und Selbstfürsorge
Thorsten Friese, zertifizierter MBSR-Lehrer

AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH

Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE ist ein gemeinnütziges Unternehmen in christlicher Trägerschaft. Es engagiert sich seit mehr als 125 Jahren in Berlin für die Unterstützung von kranken und sozial schwachen Menschen. Die Gründung erfolgte durch die ersten Diakonissen der Schwesternschaft Bethanien. In Berlin ist das gemeinnützige Unternehmen zur Zeit an 9 Standorten mit unterschiedlichen Leistungsangeboten im Bereich Wohnen & Pflege vertreten – mit Seniorenresidenzen für betreutes Wohnen, Tagespflegestätten, ambulanter Pflege, vollstationären Pflegeeinrichtungen für Senioren in allen Pflegestufen und Pflegeheimen für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen.

Seit 2005 gehört das gemeinnützige Unternehmen zu AGAPLESION, seit 2010 firmiert es unter dem Namen AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE.

AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem modernen Gesundheitskonzern gehören aktuell 80 Einrichtungen, darunter 22 Krankenhäuser und 32 Senioren- und Pflegeeinrichtungen. 12.000 Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Die AGAPLESION gAG versorgt in ihren Krankenhäusern mit rund 5.100 Betten über 214.000 Patienten. Die Seniorenzentren verfügen über ca. 2.750 Betten in der Pflege und zusätzlich 810 betreute Wohnungen. Der Jahresumsatz liegt bei 620 Millionen Euro.

Kontakt
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gGmbH
Andreas Wolff
Paulsenstraße 5-6
12163 Berlin
+4930897912724
wolff@bethanien-diakonie.de
https://www.bethanien-diakonie.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Demenz Früherkennung per App erhält Medizinprodukt Status

Früherkennung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Demenz Therapie

Demenz Früherkennung per App erhält Medizinprodukt Status

Die DST App ist in den App Stores verfügbar

– Die DST App (Demenz Screening Test) wurde von den Behörden als Medizinprodukt anerkannt.
– Demenz Frühstadien werden sicher erkannt, bevor die Hirnschäden irreversibel werden.
– Sensitivität über 96%, deutlich höher als bei den etablierten Tests (z.B. MMSE 71%).

Demenz ist ein rasch zunehmendes gesellschaftliches Problem einer schnell alternden Bevölkerung. Denn bis heute gibt es keine wirksame Therapie gegen fortgeschrittene Stadien einer Demenz. Daher sind effektive Screening-Tests notwendig, um Frühstadien zu erkennen und mit der Behandlung zu beginnen, bevor die Hirnschäden irreversibel werden.

Der Bedarf an Demenz Früherkennungs-Tests hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, da sich der Schwerpunkt der Demenz-Forschung gewandelt hat, von der Diagnose und Behandlung im klinisch symptomatischen Stadium hin zu prä-symptomatischen neuroprotektiven Therapien. Demenz sollte also nicht länger als eine Krankheit der Älteren angesehen werden, sondern als eine solche von Menschen im mittleren Alter, die sich lange klinisch ruhig verhält. 1)

Um die Erkrankung in diesem frühen Stadium zu erkennen, sind spezielle sensitive Tests notwendig, die zudem auch ohne Anfangsverdacht breit in der Bevölkerung angewandt werden. Die klassischen Fragebogentests zur Selbstbeurteilung sind wenig geeignet, da diese die Erkrankung erst bei vorliegenden Symptomen und damit regelmässig zu spät erkennen.

Eine Gruppe von Medizinern hat daher einen einfachen, validierten, und per App leicht zugänglichen Test entwickelt – den DST (Demenz Screening Test – www.demenz-test.com). Die Zuverlässigkeit der Testergebnisse insbesondere im asymptomatischen Stadium (MCI – Mild Cognitive Impairment) ist durch klinische Studien belegt. Der Test wurde daher von den zuständigen Behörden als Medizinprodukt anerkannt, unter anderem für die gesamte EU, die Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein, Canada und Australien.

1) The Lancet Commission for Dementia prevention, intervention, and care (2017) 390: 2673-734: Dementia prevention, intervention, and care

Demenz verändern – das ist das Ziel des DST.

Der DST wurde von einer Gruppe von Medizinern entwickelt, mit dem Ziel, Demenz frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor die ersten Symptome auftreten.

Firmenkontakt
DST
Sebastian Dr. Horn
Friedrichstr. 67
10117 Berlin
0152 55834551
horn@demenz-test.com
http://www.demenz-test.com

Pressekontakt
DST
Sebastian Horn
Friedrichstr. 67
10117 Berlin
0152 55834551
horn@demenz-test.com
http://www.demenz-test.com

Pressemitteilungen

Erste ONLINE Selbsthilfegruppe startet am 5.2.2019 im Rahmen der Angehörigen Akademie

Angehörige von Menschen mit chronisch, psychischen Erkrankungen können sich Unterstützung unabhängig von ihrem Aufenthaltsort holen.

Erste ONLINE Selbsthilfegruppe startet am 5.2.2019 im Rahmen der Angehörigen Akademie

Janine Berg-Peer moderiert die Gruppe (Bildquelle: @Janine Berg-Peer)

Am Dienstag den 5. Februar 2019 startet um 18:00 Uhr im Rahmen der Angehörigen Akademie in Berlin die erste ONLINE Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit chronisch, psychischen Erkrankungen. Die Leitung der Gruppe hat Janine Berg-Peer.

Mit der ersten ONLINE Gesprächsgruppe wollen wir Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch unabhängig von ihrem Aufenthaltsort ermöglichen. „Die Idee, online workshops und Vorträge anzubieten, existiert schon seit mehr als 2 Jahren. In Gesprächen mit Janine Berg-Peer kamen wir dann auf die Idee, das Online Angebot um eine Gesprächsgruppe zu erweitern,“ erzählt Andreas Wolff, Koordinator der Angehörigen Akademie.

Mit Janine Berg-Peer begleitet und moderiert eine sehr erfahrene Moderatorin die Gruppe. Sie geht konkret auf die vielen Herausforderungen ein, mit denen Angehörige konfrontiert sind.

Eltern von psychisch erkrankten Kindern und Erwachsenen sind extrem gefordert – und das meist über Jahre. Im alltäglichen Kampf mit Ärzten, Institutionen und der eigenen Unsicherheit. Angehörige stellen sich immer wieder folgende Fragen: Was soll ich tun? Tue ich zu viel oder zu wenig für meinen erkrankten Angehörigen? Was ist überhaupt zu viel (oder zu wenig)? Bin ich oder mein Verhalten gar schuld an der Erkrankung? Was habe ich falsch gemacht und wie kann ich es besser machen? Darf ich gegen den Willen meines erkrankten Angehörigen handeln oder muss ich es sogar? Gibt es vielleicht jemanden, der mir dabei hilft?

Begleitung und Moderation:
Janine Berg-Peer ist Mutter einer psychisch erkrankten Tochter. Sie ist aktiv im Verband der Angehörigen psychisch Kranker e. V., Mitglied von Bipolaris – Manie und Depression e. V. und deutsche Repräsentantin bei EUFAMI, dem europäischen Dachverband der Familien mit psychisch kranken Angehörigen. Sie hält zahlreiche Vorträge im In- und Ausland, moderiert Workshops zum Thema und berät Angehörige.

Die ONLINE Selbsthilfegruppe ist nur ein Baustein der Angehörigen Akademie. In 2019 finden neben monatlichen webinaren auch rund 100 Veranstaltungen an den Standorten der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE statt. Die Teilnahme ist immer kostenfrei. Das gesamte Programm finden Sie hier: https://www.bethanien-diakonie.de/angehoerigen_akademie_programm.html

NEU AB FEBRUAR 2019,
Dienstag, 5. Februar 2019 18:00 -19:00 Uhr
weitere Termine jeden 1. Dienstag im Monat von 18:00-19:00 Uhr

Teilnahme: Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung unter https://angehoerigen-akademie.edudip.com an.

Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH ist seit über 125 Jahren in Berlin in der Alten- und Krankenpflege tätig. Heute betreibt das christliche Unternehmen in Berlin und Hamburg zwei Seniorentagesstätten, vier Einrichtungen für das vollstationäre Wohnen & Pflegen für Senioren, zwei Häuser für chronisch psychisch kranke Menschen und drei Seniorenresidenzen für Betreutes Wohnen im Premium-Ambiente. Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gehört zur AGAPLESION gAG.mit über 100 Einrichtungen und 19.000 Beschäftigten.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem Gesundheitskonzern gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 29 Krankenhäuser mit über 9.400 Betten, 31 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit rund 3.000 Plätzen in der Pflege und zusätzlich 800 betreuten Wohnungen, vier Hospize, 16 Medizinische Versorgungszentren, sieben Ambulante Pflegedienste und eine Akademie. AGAPLESION bildet zudem an 16 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden rund 500.000 Patienten versorgt. Der Jahresumsatz aller Einrichtungen inklusive Beteiligungen liegt bei über einer Milliarde Euro.

Kontakt
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gGmbH
Andreas Wolff
Paulsenstraße 5-6
12163 Berlin
+4930897912724
wolff@bethanien-diakonie.de
http://www.bethanien-diakonie.de

Pressemitteilungen

NEU – Programm der Angehörigen Akademie 2019 liegt vor!

Mehr als 100 kostenfreie Veranstaltungen in Berlin und Hamburg

NEU - Programm der Angehörigen Akademie 2019 liegt vor!

Die Angehörigen-Akademie der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH ist seit 9 Jahren fester Bestandteil unseres Angebotes. Bisher besuchten rund 9000 interessierte Besucher etwa 600 Veranstaltungen, in denen wir wichtige Themen rund um Pflege, Demenz, Recht, Psychiatrie, Psychologie und Gesundheit angesprochen haben.

Unsere Referenten sind Experten auf ihrem Gebiet und verfügen über einschlägige Praxiserfahrungen. Unsere Selbsthilfegruppen finden monatlich statt und wenden sich an Angehörige von Menschen mit Demenz, von Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen und an pflegende Angehörige, die Hilfe suchen zur Bewältigung von Konflikten und Spannungen in der häuslichen Pflege.

Mehr als 100 Angebote warten in 2019 auf pflegende Angehörige und Interessierte an unseren Standorten in Berlin Steglitz, Spandau und Kreuzberg sowie in Hamburg Eppendorf.

Erstmalig bieten wir in 2019 Webinare an. Interessierte können so flexibel von zu Hause oder von unterwegs unsere Vorträge verfolgen. Damit wollen wir Menschen die Möglichkeit bieten, die aus welchen Gründen auch immer ihren zu pflegenden Angehörigen nicht allein lassen wollen oder können, an Vorträgen teilzunehmen.

Neu ist auch unsere erste Online-Gesprächsgruppe für Angehörige von Menschen mit chronisch, psychischen Erkrankungen mit Janine Berg-Peer. Für die Gesundheit und zur Entspannung gibt es am Standort in Berlin Spandau monatlich den „KlangRäume“, in Berlin Kreuzberg die „Fussreflexzonenmassage“ und in Steglitz die geführte „Phantasiereise“.

Angehörigen Akademie Programm 2019 Berlin: Programm der Angehörigen Akademie 2019 Standort Berlin

Angehörigen Akademie Programm 2019 Hamburg: Programm der Angehörigen Akademie 2019 Standort Hamburg

Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH ist seit über 125 Jahren in Berlin in der Alten- und Krankenpflege tätig. Heute betreibt das christliche Unternehmen in Berlin und Hamburg zwei Seniorentagesstätten, vier Einrichtungen für das vollstationäre Wohnen & Pflegen für Senioren, zwei Häuser für chronisch psychisch kranke Menschen und drei Seniorenresidenzen für Betreutes Wohnen im Premium-Ambiente. Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gehört zur AGAPLESION gAG.mit über 100 Einrichtungen und 19.000 Beschäftigten.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem Gesundheitskonzern gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 29 Krankenhäuser mit über 9.400 Betten, 31 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit rund 3.000 Plätzen in der Pflege und zusätzlich 800 betreuten Wohnungen, vier Hospize, 16 Medizinische Versorgungszentren, sieben Ambulante Pflegedienste und eine Akademie. AGAPLESION bildet zudem an 16 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden rund 500.000 Patienten versorgt. Der Jahresumsatz aller Einrichtungen inklusive Beteiligungen liegt bei über einer Milliarde Euro.

Kontakt
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gGmbH
Andreas Wolff
Paulsenstraße 5-6
12163 Berlin
+4930897912724
wolff@bethanien-diakonie.de
http://www.bethanien-diakonie.de

Pressemitteilungen

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Prominente Norddeutsche unterstützen NDR Spendentag zugunsten von Menschen mit Demenz

Prominente unterstützen die NDR Benefizaktion am Freitag, 14. Dezember, am Spendentelefon. weiterlesen…

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Prominente Norddeutsche unterstützen NDR Spendentag zugunsten von Menschen mit Demenz

Die NDR Benefizaktion 2018 geht zugunsten von Menschen mit Demenz – Foto von Perry Wunderlich

ahlreiche Prominente engagieren sich am Freitag, 14. Dezember, beim großen NDR Spendentag für „Hand in Hand für Norddeutschland“. Von früh morgens bis in die Nacht hinein nehmen sie am Telefon Spenden entgegen zugunsten von Menschen mit Demenz. Den ganzen Tag über sind spezielle Spendenhotlines für die NDR Benefizaktion eingerichtet. Alle NDR Hörfunkprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de machen mit. Der gesamte Erlös der NDR Benefizaktion kommt den Alzheimer Gesellschaften im Norden zugute.

Unterstützung am Spendentelefon von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ in Kiel gibt es unter anderem von Ministerpräsident Daniel Günther, dem Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren Heiner Garg, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, dem Abenteurer und Polarforscher Arved Fuchs, der Fußballerlegende Horst Hrubesch, dem Filmregisseur Lars Jessen, dem Sternekoch Dirk Luther, dem Wetterexperten Meeno Schrader, dem Moderator Dennis Wilms und von dem Musiker Kai Wingenfelder. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet.
Die NDR 1 Welle Nord und „Schleswig-Holstein Magazin“ Spendenhotline: 08000 637 001.

In Hannover engagieren sich für NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ am Telefon unter anderen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Landtagspräsidentin Gabriele Andretta, der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers, die niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Birgit Honé, Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostock, „Rote Rosen“-Darstellerin Maike Bollow, der ehemalige Tennis-Profi Nicolas Kiefer, Hannover 96-Präsident Martin Kind, Scorpions-Sänger Klaus Meine, Moderator Michael Thürnau und die frühere Bundespräsidenten-Gattin Bettina Wulff. Von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr ist die Hotline besetzt.
Die NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ Spendenhotline: 08000 637 007.

Das Call-Center von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ in Schwerin ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Zu den Prominenten, die dort telefonisch Spenden entgegennehmen, gehören Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Matthias Crone, Schauspieler und Eventmanager Till Demtrøder, Karat-Sänger Claudius Dreilich, der Volleyball-Meistertrainer des SSC Palmberg Schwerin und Nationaltrainer der Volleyball-Damenmannschaft Felix Koslowski, Musiker Andreas Pasternack und der Direktor der Kunsthalle Rostock Jörg-Uwe Neumann.
Die NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ Spendenhotline: 08000 637 006.

Für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ geben sich zwischen 5.00 Uhr und 23.00 Uhr bekannte Hamburgerinnen und Hamburger ein Stelldichein am Spendentelefon. Dabei sind unter anderen Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, die Musikerin Jane Comerford, die Band PUR, die Musiker Achim Reichel, Michy Reincke, Joachim Witt, Gustav Peter Wöhler und Rolf Zuckowski, die Schauspieler Patrick Abozen, Sarah Masuch („Lindenstraße“) und Hermann Toelcke („Rote Rosen“), Tagesschau-Sprecher Jens Riewa, die Moderatoren Tim Berendonk und Gerd Spiekermann, Star-Köchin Cornelia Poletto und FC St. Pauli-Geschäftsführer Andreas Rettig.
Die NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ Spendenhotline: 08000 637 903.

Stars wie Joris und Max Giesinger melden sich am Spendentelefon von NDR 2. Gegen eine Spende können sich die Anruferinnen und Anrufer außerdem ihren Lieblingshit wünschen. Die Spendenhotline ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Den ganzen Tag über Wunschhits gibt es auch bei N-JOY, dem jungen Radioprogramm des NDR. Spenden und Wünsche können zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N- JOY Hotline abgegeben werden. Der Sänger Bosse und die Band Tonbandgerät gehören zu den Prominenten, die die Spenden am Telefon entgegennehmen.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Das Informationsradio NDR Info berichtet von früh bis spät über die Situation von Menschen mit Demenz. Dabei stehen auch Hilfsprojekte und die Herausforderungen für Angehörige im Fokus. Darüber hinaus ruft auch NDR Info zu Spenden auf.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Beiträge, Reportagen und Interviews zum Thema sind auch auf NDR Kultur zu hören. Engagierte Spenderinnen und Spender erzählen im Tagesprogramm von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und ihrem Umgang mit der Krankheit Demenz.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr „Hand in Hand für Norddeutschland. Der große NDR Spendenabend“, moderiert von Judith Rakers und Yared Dibaba. In der 90-minütigen Live-Sendung werden verschiedene Angebote und Einrichtungen für Menschen mit Demenz aus den vier norddeutschen Bundesländern vorgestellt. An den Telefonen im Studio nehmen prominente Gäste die Spenden von Zuschauerinnen und Zuschauern entgegen, unter ihnen wie Cindy Berger, Anja Franke, David Garrett, Wanda Perdelwitz, Anneke Kim Sarnau und Michael Schulte sowie vom NDR Lutz Marmor, Bettina Tietjen, Ilka Petersen, Holger Ponik und Carlo von Tiedemann. Musikalische Gäste sind David Garrett, Namika, Jan Josef Liefers mit „Radio Doria“ und Michael Schulte. In der „NDR Talk Show“ wird ab 22.00 Uhr der Spendenaufruf bis Mitternacht fortgeführt.

Prominent besetzt ist auch die zentrale Spendenhotline. Unter anderen engagieren sich hier Vera Cordes, Arne Jessen, John Langley, Kristina Lüdke, Julia-Niharika Sen und Susanne Stichler. Bis 24.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer hier spenden.
Die zentrale Spendenhotline: 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 79 251 205 100 100 100 300; Empfänger: Alzheimer Gesellschaften im Norden). Wer lieber online spenden möchte, kann dies jederzeit unter www.NDR.de/handinhand tun.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Pressemitteilungen

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Themenschwerpunkt „Menschen mit Demenz“ im NDR Fernsehen

Das NDR Fernsehen widmet sich zwei Wochen lang Menschen mit Demenz. weiterlesen…

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Themenschwerpunkt „Menschen mit Demenz“ im NDR Fernsehen

‚Die Demenz-WG‘ mit Judith Rakers im NDR Fernsehen – Foto NDR

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ widmet sich das NDR Fernsehen zwei Wochen lang – von Montag, 3. Dezember, bis Freitag, 14. Dezember, – dem Themenkomplex „Menschen mit Demenz“. Partner der diesjährigen Benefizaktion sind die Alzheimer Gesellschaften im Norden.

Die Sendung „Markt“ zeigt am Montag, 3. Dezember, ab 20.15 Uhr einen Erlebnisraum für Demenzkranke anhand eines Bauernhof-Projekts in Schleswig-Holstein. Einen Tag später (Dienstag, 4. Dezember) ist im Gesundheitsmagazin „Visite“ ab 20.15 Uhr ein Beitrag über Symptome von Demenz und Hilfsangebote für Angehörige zu sehen. Am Freitag, 7. Dezember, zeigt das NDR Fernsehen ab 21.15 Uhr die Reportage „Die Demenz WG – Judith Rakers zu Gast in Lübeck“. Fünf Tage lang begleitet Judith Rakers den Alltag in einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke. Dabei geht sie den Fragen nach, wie man überhaupt erkennt, dass jemand erkrankt ist und wie lebenswert ein Leben mit Demenz ist. Die Dokumentation „7 Tage… – unter Vergesslichen“ ist am Sonnabend, 8. Dezember, ab 13.30 Uhr zu sehen. Darin teilt sich die 31-jährige Reporterin Donya Farahani ein Zimmer mit einer 88-jährigen Demenzerkrankten. Im „Tatort: Altlasten“ mit Richy Müller und Felix Klare geht es ab 21.45 Uhr um einen Mordfall, bei dem eine Verdächtige mit beginnender Demenz konfrontiert ist. Die Ohnsorg Theater-Aufführung von „Honig im Kopf“ zeigt das NDR Fernsehen am Sonntag, 9. Dezember, ab 11.40 Uhr. Inwiefern Sport vorbeugen oder eine Demenz verlangsamen kann, thematisiert der „Sportclub“ ab 22.50 Uhr. Zum neuen Wochenbeginn, Montag, 10. Dezember, stellt ab 23.15 Uhr das „Kulturjournal“ den Chor für Betroffene und deren Angehörige „Die Herbstzeitlosen“ aus Neumünster vor. Am Dienstag, 11. Dezember, geht „Panorama 3“ ab 21.15 Uhr der Frage nach, wie sich Demenz im Anfangsstadium bemerkbar macht und welche Ängste und Sorgen bei Betroffenen damit verbunden sind. „Schwarze Löcher“ heißt die Folge der Serie „Großstadtrevier“, die am Mittwoch, 12. Dezember, ab 22.00 Uhr zu sehen ist. Darin treffen die Kommissare auf zwei Fälle von Alzheimer. Der Freitag, 14. Dezember, steht ganz im Zeichen des großen NDR Spendentags. In „Mein Nachmittag“ sind ab 16.20 Uhr zwei Mitglieder der Initiative „Klang und Leben“ aus Hannover, die mit Live-Musik in Seniorenheimen zur Erinnerung anregen wollen, zu Gast. Weiterhin wird während der Sendung der in den Tagen zuvor von Zuschauerinnen und Zuschauern geschmückte Weihnachtsbaum vor einer Demenzeinrichtung in Braunschweig aufgestellt. Ein prominenter Gesprächsgast nimmt ab 18.45 Uhr zum Thema „Demenz und Alzheimer“ in der Sendung „DAS!“ auf dem roten Sofa Platz. Ab 20.15 Uhr zeigt das NDR Fernsehen die Spendengala „Hand in Hand für Norddeutschland. Der große NDR Spendenabend“, moderiert von Judith Rakers und Yared Dibaba. In der 90-minütigen Live-Sendung werden verschiedene Angebote und Einrichtungen für Menschen mit Demenz aus den vier norddeutschen Bundesländern vorgestellt. An den Spendentelefonen im Studio nehmen prominente Gäste wie Cindy Berger, Anneke Kim Sarnau und Bettina Tietjen sowie Lutz Marmor, Ilka Petersen und Holger Ponik die Spenden von Zuschauerinnen und Zuschauern entgegen. Musikalische Gäste sind David Garrett, Namika, Radio Doria und Michael Schulte. In der „NDR Talk Show“ wird ab 22.00 Uhr der Spendenaufruf bis Mitternacht fortgeführt.

Die zentrale kostenfreie Spenden-Telefonnummer ist 08000 637000. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 79 251 205 100 100 100 300; Empfänger: Alzheimer Gesellschaften im Norden). Unter NDR.de/handinhand kann jederzeit auch online gespendet werden. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den Angeboten der Alzheimer Gesellschaften im Norden zugute.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Pressemitteilungen

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Benefizaktion für Menschen mit Demenz startet am Montag

Die diesjährige NDR Benefizaktion geht zugunsten von Menschen mit Demenz. weiterlesen…

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Benefizaktion für Menschen mit Demenz startet am Montag

Die NDR Benefizaktion 2018 geht zugunsten von Menschen mit Demenz – Foto Perry Wunderlich

Start für „Hand in Hand für Norddeutschland“: Ab Montag, 3. Dezember, stehen Menschen mit Demenz sowie die vielfältigen Hilfsprojekte der Alzheimer Gesellschaften im Norden im Mittelpunkt der NDR Benefizaktion. Bis Freitag, 14. Dezember, informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Online-Angebot NDR.de über die Situation demenzkranker Menschen und deren Angehöriger sowie über das Hilfs-Engagement von Ehrenamtlichen. Neben der vielfältigen Berichterstattung rufen die Programme zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den Angeboten der Alzheimer Gesellschaften im Norden zugute, die in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion sind. Alzheimer ist die häufigste Form von Demenz; die Alzheimer Gesellschaften setzen sich für alle Erkrankten ein, egal, welche Demenz-Form sie haben.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen vielfältige Unterstützung. Die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei den Alzheimer Gesellschaften im Norden ist für sie von unschätzbar hohem Wert. Jede Spende – egal wie hoch – hilft den Erkrankten.“

Schluss- und Höhepunkt der Aktion ist der große NDR Spendentag am Freitag, 14. Dezember. Von früh morgens bis spät in die Nacht nehmen zahlreiche Prominente sowie NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Ihre Hilfe zugesagt haben unter anderen Axel Bosse, Max Giesinger, Daniel Günther, Horst Hrubesch, Martin Kind, Ursula von der Leyen, Klaus Meine, Michy Reincke und Manuela Schwesig. Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr „Hand in Hand für Norddeutschland. Der große NDR Spendenabend“, moderiert von Judith Rakers und Yared Dibaba. In der 90-minütigen Live-Sendung werden verschiedene Angebote und Einrichtungen für Menschen mit Demenz aus den vier norddeutschen Bundesländern vorgestellt. An den Telefonen im Studio nehmen prominente Gäste wie Cindy Berger und Anneke Kim Sarnau sowie Lutz Marmor, Bettina Tietjen, Ilka Petersen und Holger Ponik vom NDR die Spenden von Zuschauerinnen und Zuschauern entgegen. Musikalische Gäste sind David Garrett, Namika, Radio Doria und Michael Schulte. In der „NDR Talk Show“ wird ab 22.00 Uhr der Spendenaufruf bis Mitternacht fortgeführt.

Die zentrale kostenfreie Spenden-Telefonnummer ist 08000 637000. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 79 251 205 100 100 100 300; Empfänger: Alzheimer Gesellschaften im Norden).  Wer lieber online spenden möchte, kann dies jederzeit unter NDR.de/handinhand tun.

Um die Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu verbessern, bieten die Alzheimer Gesellschaften im Norden Angebote wie Sport- und Bewegungskurse, Treffs für Betroffene, psychosoziale Begleitung, Gesprächsgruppen und Beratung für Angehörige. Ihre Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Pressemitteilungen

Der Einsatz von Licht in der Pflege von Demenzkranken

Der Einsatz von Licht in der Pflege von Demenzkranken

In Deutschland leben rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Dabei zählen deren Schlafstörungen zu den häufigsten Gründen für eine Einweisung ins Pflegeheim. In seinem im November beim GRIN Verlag erschienenen Buch Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken. Evaluation und Wirksamkeit zeigt Klaus Schrage, wie eine therapeutische Lichtexposition diesen Schlafstörungen vorbeugen kann.

Die Demenz ist eine progressive Erkrankung mit zunehmend geistigem Verfall und ausgeprägter Verwirrtheit. Die gestörte Hirnfunktion verändert auch das Schlafverhalten. Der Tagesrhythmus gerät völlig aus dem Gleichgewicht, die Patienten sind häufig auch nachts wach. Diese Schlafstörungen verursachen besondere Herausforderungen sowohl für die Betreuung als auch für die medikamentöse Intervention. Die Publikation Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken stellt die konkrete Anwendung und die Vorteile einer therapeutischen Lichtexposition vor.

Die Vorteile der Lichttherapie

Wie können Lichtexpositionen die circadiane Rhythmik von Demenzkranken positiv beeinflussen und wie können diese im Pflegealltag praktisch eingesetzt werden? Klaus Schrage erklärt anhand einer fiktiven Projektplanung, wie Lichttherapie im Klinikalltag technisch und praktisch umzusetzen ist. Dabei geht er auch auf die Frage der Bewertung sowie auf die Kalkulation von finanziellen Aufwendungen und Personalkosten ein. Sein Buch „Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken“ verdeutlicht anschaulich, welche Vorteile die therapeutische Lichtexposition bietet und wie sie in der Praxis aussehen kann. Es richtet sich so in erster Linie an Pflegekräfte, Pflegeheime und Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen.

Über den Autor

Klaus Schrage arbeitet seit 15 Jahren als Gerontopsychiatrie-Fachpfleger und ist mit den Problemen des klinischen Alltags und dem Umgang mit demenzkranken Menschen vertraut. Es ist ihm ein persönliches Anliegen, dass seine Konzeptidee in vielen Krankenhäusern Anwendung finden kann. „Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken“ ist seine vierte Publikation beim GRIN Verlag.

Das Buch ist im November 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-84550-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/450069/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Pressemitteilungen

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Weihnachtliches NDR 1 Benefizkonzert zugunsten von Menschen mit Demenz

NDR 1 Niedersachsen unterstützt die NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ mit einem Benefizkonzert. weiterlesen…

Mit einem Weihnachtskonzert beteiligen sich hannoversche Musikerinnen und Musiker an der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Für das besinnliche und unterhaltsame Programm haben sich verschiedene Ensembles zusammengetan: die Blechbläser von „NDR Philharmonic Brass“, die Streicher und Bläser des „Ensemble Oktoplus“, der Mädchenchor Hannover und der Knabenchor Hannover. Die Mitglieder von „NDR Philharmonic Brass“ gehören zur NDR Radiophilharmonie, auch beim „Ensemble Oktoplus“ sind Musiker dieses NDR Orchesters dabei.Erstmals live vor Publikum singt Theo Da Vinci aus Bad Nenndorf seine gefühlvolle Interpretation des Songs „Hand in Hand sind wir das Licht“, der eigens für NDR 1 Niedersachsen geschrieben wurde. Komponiert und getextet wurde das vorweihnachtliche Lied von dem in Hannover lebenden Musikerpaar Sibylle Weidemüller und Armin Kandel. Durch den Abend führt NDR 1 Niedersachsen Moderatorin Martina Gilica.Nur 270 Tickets gehen in den Verkauf, so dass sich die Besucherinnen und Besucher auf einen besonders exklusiven Konzertabend freuen können. Der gesamte Erlös des Abends geht in die NDR Benefizaktion. Die NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ sammelt im diesem Jahr für die Alzheimer Gesellschaften in Norddeutschland.Die Karten kosten 35 Euro (inkl. Gebühren) und sind ab sofort exklusiv im NDR Ticketshop unter ndrticketshop.de oder Telefon 0511 – 27 78 98 99 erhältlich. Das Ticket gilt nicht als Fahrausweis im GVH.NDR 1 Niedersachsen sendet den Konzertmitschnitt am Sonnabend, 22. Dezember, von 20 Uhr bis 22 Uhr. Ausschnitte des Konzertes sind zudem am Heiligen Abend von 18 bis 19 Uhr zu hören.
NDR Plus wiederholt den Mitschnitt am 23. Dezember von 20 Uhr bis 22 Uhr.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Pressemitteilungen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft begrüßt Stellungnahme des Ethikrats: Zwang in der Pflege muss letztes Mittel sein

(Mynewsdesk) Berlin, 5. November 2018. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) begrüßt die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zum Thema Hilfe durch Zwang im Sozial- und Gesundheitswesen. Menschen mit Demenz sind aufgrund ihrer Erkrankung besonders gefährdet, Opfer von Zwangsmaßnahmen zu werden. Viele demenzkranke Menschen sind unruhig, verkennen gefährliche Situationen oder zeigen Verhaltensweisen, die für andere Menschen schwer nachvollziehbar und anstrengend sind. Zu den häufigsten Zwangsmaßnahmen gehören das Einschließen, das Fixieren mit Bettgittern und Gurten sowie das Ruhigstellen mit Medikamenten.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft stimmt dem Ethikrat zu, dass Zwangsmaßnahmen im Kontext professioneller Altenpflege nur als „Ultima Ratio“ in Betracht kommen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Das bedeutet, dass die Strukturen von Pflegeeinrichtungen, die internen Prozesse sowie die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden müssen, dass Zwang eine Ausnahme bleibt. Dazu sagt Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG: „Wir müssen mehr tun, damit Einrichtungen der Altenpflege ohne Zwang auskommen. Insbesondere der große Einsatz von Medikamenten in diesem Zusammenhang ist erschreckend.“ Erst kürzlich hat ein Bericht der Techniker Krankenkasse (TK) gezeigt, dass mehr als ein Drittel der TK-Versicherten mit Demenz mit Antipsychotika behandelt werden. Die DAlzG weist außerdem darauf hin, dass das Thema Zwang auch bei der Pflege zu Hause eine Rolle spielt. Wenn pflegende Angehörige mit der Situation überfordert sind, können auch sie zu Zwangsmaßnahmen wie Einschließen übergehen. „Wir dürfen Angehörige nicht allein lassen“, sagt Monika Kaus, „sie brauchen Informationen über Demenz und die Folgen sowie mehr Beratungs- und Unterstützungsangebote.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8i0d0m

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/deutsche-alzheimer-gesellschaft-begruesst-stellungnahme-des-ethikrats-zwang-in-der-pflege-muss-letztes-mittel-sein-94539

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

www.deutsche-alzheimer.de

Firmenkontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/deutsche-alzheimer-gesellschaft-begruesst-stellungnahme-des-ethikrats-zwang-in-der-pflege-muss-letztes-mittel-s

Pressekontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://shortpr.com/8i0d0m