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Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

(Mynewsdesk) Berlin, 14.September 2018. Mit fünf Erklärfilmen rund um das Thema Demenz erweitert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) ihr Angebot für Menschen mit Demenz und ihre Familien, die einen Migrationshintergrund haben. Die Filme stehen ab sofort in türkischer, polnischer, russischer und deutscher Sprache online zur Verfügung. Themen der Filme sind unter anderem „ Was ist Demenz“ sowie „ Kommunikation und Umgang“.

Produziert wurden die Filme für die Webseite www.demenz-und-migration.de der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Diese Seite richtet sich an Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Sie finden dort grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Die Internetseite richtet sich außerdem an alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen. Sie erhalten dort Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität.

Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen. Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ der DAlzG entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Erklärfilme wurden mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung produziert. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

DEMENZ – wie fühlt sie sich an?

Für Nicht-Betroffene ist es schwer nachvollziehbar, was es bedeutet, langsam seinen Verstand zu verlieren. Für die Betroffenen ist es ein Zustand, der meist von Angst und Verwirrung geprägt ist.

 

Das Gefühl, welches der Erkrankte hat, könnte man mit einem Barfußparcour (Gehstrecke) vergleichen.

Ein Barfußparcour ist ein Weg aus verschiedenen Materialen. Dieser Weg sollte mit verbundenen Augen bewältigt werden. Durch das Barfußlaufen können besondere Sinneseindrücke erlebt werden.

 

Wenn ein Nicht-Betroffener nun mit verbundenen Augen diesen Barfußparcour geht, ist dieser unvorbereitet was er zu spüren bekommt. Die Helfer geben bestimmte Anweisungen, wie weit die Schritte sein sollen.

Es ist mal angenehm für seine Füße, mal unangenehm. Es machen sich Gefühle der Ohnmacht breit „auf andere“ angewiesen zu sein. Man muss seinen Mitmenschen schon sehr vertrauen, wenn man zum Beispiel nichts mehr sieht, oder nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

 

Spielen Sie einmal den Hilflosen und lassen sich von einem Angehörigen oder Freund helfen beim Füttern, Waschen, Anziehen oder vielleicht auch sogar auf die Toilette bringen.

Wenn Ihnen schon bei der bloßen Vorstellung ängstlich wird, werden Sie nachempfinden können, wie sich ein hilfloser Demenz-Kranker fühlen muss.

 

Es kann Ihnen niemand mit Sicherheit sagen, wie das Denken funktioniert oder auch nicht funktioniert. Die Gefühle werden bei dementen Menschen sowie auch bei jedem anderen Menschen bleiben und zwar bis zum Tod. Vielleicht können die Gefühle bei den Betroffenen nicht mehr richtig zum Ausdruck gebracht werden oder sie werden schlicht missverstanden.

Demente Menschen haben auch weiterhin ihre ganz natürlichen Bedürfnisse nach Liebe, Zärtlichkeiten, Nähe, Hunger, Durst, Wärme, Kälte und mehr. Sie können es vielleicht nicht mehr so richtig zum Ausdruck bringen.

Zum Beispiel befinden sich Alzheimer-Patienten gefühlt und gedanklich irgendwann und irgendwo in ihrer Kindheit.

 

Man sollte niemals einem Betroffenen mit Vorwürfen begegnen.

Zum Beispiel, wenn der Erkrankte einen nicht mehr erkennt, sollte man ihm nicht sagen: „ich bin es doch, weißt du das denn nicht?“.

Man hilft dem Demenz-Kranken mehr, wenn man ihn nicht ständig über die Realität belehrt. Man sollte ihm das Gefühl vermitteln, in seiner Welt verstanden zu werden.

Der Betroffene wählt oft Zeiten aus (in der Vergangenheit), in denen er sich besonders geliebt, geborgen und anerkannt fühlte.

Die Demenz beeinflusst den ganzen Menschen sowohl durch kognitive Einschränkungen als auch durch den Verlust seiner Identität (Biografie).

 

Häufig spricht man von Alzheimer und meint gleichzeitig auch Demenz.

Es ist wichtig deutlich zu machen, dass die Demenz der Oberbegriff für verschiedene Demenz-Erkrankungen ist, umgekehrt jedoch nicht jede Demenz ein Alzheimer.

Das heißt: Alzheimer ist eine Form von Demenz.

 

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Parkinson-Demenz

Die Parkinson-Demenz ist anders als die Alzheimer. So kommt es bei Parkinson-Demenz zunächst nicht zu einer Beeinträchtigung des Gedächtnisses.

 

Die Mediziner bezeichnen „Parkinson-Demenz“ als ein demenzielles Syndrom, das bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

So gehört dazu, dass das demenzielle Syndrom schleichend beginnt und langsam fortschreitet. Auch müssen mindestens zwei kognitive Funktionen (Sprache, Gedächtnis, Aufmerksamkeit) beeinträchtigt sein, damit die Diagnose „Parkinson-Demenz“ gestellt werden kann.

Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass zirka 40 Prozent der Parkinson-Patienten im Verlauf ihrer Krankheit eine Demenz entwickeln (Durchschnittsalter von Patienten mit Parkinson-Demenz liegt zirka bei 72 Jahren). Von den über 75-jährigen ist zirka die Hälfte der Parkinson-Patienten an Demenz erkrankt.

Hauptsymptome der Parkinson-Krankheit sind die chronische Verlangsamung aller Bewegungsabläufe, einer Unfähigkeit neue Bewegungen zu initiieren und einer Störung der Feinmotorik. Der Gang der Patienten ist vornübergebeugt und kleinschrittig, die Mimik wirkt starr und ausdruckslos.

Die Parkinson-Krankheit wird durch einen Mangel an Dopamin ausgelöst. Das ist ein Botenstoff im Gehirn. Er ist von zentraler Bedeutung für die ordnungsgemäße Steuerung von Bewegungsabläufen.

 

Dopamin (Neurotransmitter) ist eine Art Hormon. Es leitet Signale zwischen Neuronen weiter und sorgt so für die Steuerung sowohl körperlicher als auch geistiger Bewegung.

 

Dopamin ist für eine Vielzahl von Körperreaktionen verantwortlich:

  • Feinmotorik
  • Körperbewegung
  • Wohlbefinden
  • Psychischer Antrieb
  • Lebensfreude
  • Konzentration
  • Mut
  • Vergnügen

 

Dopamin ist in ständiger Wechselwirkung mit dem eher dämpfend-entspannend wirkenden Serotonin.

 

Wie bei allen Formen der Demenz ist auch die Parkinson-Demenz noch nicht heilbar.

Es gibt Therapiemöglichkeiten, die die Beschwerden lindern und das Fortschreiten der Demenz verzögern können.

Die Parkinson-Medikamente sollten so angepasst werden, dass Medikamente, die tendenziell die Demenz verstärken können, durch andere Medikamente ersetzt werden.

 

Weitere Infos:

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Der Verdacht auf Alzheimer/Demenz

ALZHEIMER ist eine so genannte Ausschlussdiagnose!

 

ALZHEIMER ist weltweit die häufigste Form von Demenz. Fast jeder Mensch kennt im Kreise seiner Familie und Freunde/Bekannte einen Menschen der von dieser Krankheit befallen ist. Dies  hängt mit der steigenden Lebenserwartung zusammen, je älter wir werden, umso höher ist die Chance erste Symptome zu entwickeln.

 

Wenn nun der Verdacht auf Demenz/Alzheimer besteht, sollte das Gespräch mit dem Hausarzt (ist der erste Ansprechpartner) besonders ausführlich ausfallen.

Wenn sich der Verdacht auf eine Demenz/Alzheimer erhärtet, wird der Hausarzt den Patienten an Spezialisten weiter vermitteln. Von selbst durchgeführten Demenz-Tests wird abgeraten.

Es ist immer noch sehr schwierig, die Diagnose Demenz und Alzheimer zu stellen. Es können zwar bestimmte Symptome sowie der Verlauf der Beschwerden auf Demenz und Alzheimer hinweisen, aber das braucht viel Zeit.

Bei der Diagnosestellung müssen unbedingt ähnliche Krankheitszeichen ausgeschlossen werden.

 

Zum Beispiel ist die Diagnose „Alzheimer“ eine so genannte Ausschlussdiagnose. Es gibt Ausnahme-Fälle, die auf bestimmte Veränderungen am Erbgut der Betroffenen zurückgeführt werden können. Diese sind durch einen genetischen Test nachzuweisen. Sie machen aber nur weniger als 5 Prozent aller Fälle aus.

Es gibt keinen verlässlichen Labortest auf Alzheimer. Um den Verdacht auf Demenz zu bestätigen, sind auch andere Untersuchungen notwendig. Neurologen oder Psychiater können schon bei leichten Symptomen herausfinden, ob der Patient tatsächlich an Demenz leidet oder ob es andere Ursachen gibt.

 

Die Diagnose Demenz/Alzheimer fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist. Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt. Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein. Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

Bis heute ist die Demenz/Alzheimer nicht heilbar und die Forscher legen großen Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn man die „Alzheimer Plaques“ schon früh erkennen könnte, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen.

 

Weitere Infos:

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Auch junge Menschen können an Demenz erkranken

Es gibt auch Menschen, die bereits deutlich vor dem 65. Lebensjahr an einer Demenz erkranken. In jungen Jahren sind die Demenzen sehr ungewöhnlich und die Diagnose ist oft lang und schwierig. Wenn jüngere Menschen an Erinnerungslücken leiden, wird selten an Demenz gedacht, doch auch sie können an Alzheimer erkranken. Die Betroffenen fallen völlig aus ihrem Alltag, denn sie stehen oft noch im Berufsleben und sind in feste Terminpläne eingebunden. Familie, Freunde und Kollegen denken nicht direkt an diese Krankheit, wenn sich das Verhalten der Erkrankten verändert.

 

Die frühe Demenz hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Ehe/Partnerschaft und Kinder. Plötzlich wird die gemeinsame Lebensplanung umgeworfen und der Partner wird vom anderen abhängig. Je nach Alter der Kinder, ist es schwierig zu verstehen, wenn ein Elternteil an einer Demenz erkrankt. Sie brauchen hier Unterstützung, um zu lernen, wie sie damit umgehen können.

Hier ist eine therapeutische Betreuung sehr sinnvoll.

Junge Demenzerkrankte und Angehörige haben meist andere Bedürfnisse als ältere Demenzerkrankte. Leider gibt es bis heute noch keine dafür spezialisierte Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten.

Der jüngste Patient soll Ende 20 sein und die Erkrankung durch eine bestimmte Genkonstellation ausgelöst worden sein.

Siehe Quelle:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/882871/tragisches-schicksal-demenz-ende-20.html

Zitat aus dem Artikel: Ärzte Zeitung online, 16.04.2015 – © Thomas Müller

Es begann mit Verhaltensauffälligkeiten: Der 28-Jährige kaufte Dinge, die er sich nicht leisten konnte, und machte bei der Arbeit immer mehr Fehler. Doch erst die achte Diagnose war die richtige: Demenz.

 

Die Diagnose Demenz/Alzheimer fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist. Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt. Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein. Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

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Erscheinungsdatum: 31.05.2017

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Demenz & Alzheimer besser verstehen

Bei Demenzerkrankten nimmt nicht nur die Erinnerung ab, sondern auch die Fähigkeit, Zusammenhänge klar zu erfassen. Ihr Verhalten ändert sich grundlegend. Wenn ein Mensch Anzeichen zeigt, an Demenz/Alzheimer zu leiden, führen Fachärzte umfassende Untersuchungen durch.

 

Die Diagnose Demenz/Alzheimer fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist.

Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt.

Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein.

Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

 

Es folgen:

  • Nachlassen von Rechen- und Problemlösungsfähigkeit
  • Erkennungsstörungen
  • Steigende Vergesslichkeit (Medikamente einnehmen, Geburtstagen)
  • Handfertigkeitsstörung (sich selbst Ankleiden, Haushalt führen)
  • Desorientierung (Ort und Zeit)
  • Vernachlässigung der Hygiene
  • Wahnvorstellung

 

Bis heute ist die Demenz/Alzheimer nicht heilbar und die Forscher legen großen Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn man die „Alzheimer Plaques“ schon früh erkennen könnte, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen.

 

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Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Demenz und Alzheimer

Bis heute ist die Demenz/Alzheimer nicht heilbar und die Forscher legen großen Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn man die „Alzheimer Plaques“ schon früh erkennen könnte, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen.

 

ALZHEIMER ist weltweit die häufigste Form von Demenz.

Fast jeder Mensch kennt im Kreise seiner Familie und Freunde/Bekannte einen Menschen der von dieser Krankheit befallen ist. Dies  hängt mit der steigenden Lebenserwartung zusammen, je älter wir werden, umso höher ist die Chance erste Symptome zu entwickeln.

 

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Menschen, die an Demenz leiden, bemerken die Veränderung an sich selbst schnell, aber sie geben diese oft nicht offen zu. Sie entwickelt sich jahrelang unbemerkt – in der Regel vergehen bis zu 10 Jahre, in denen sich das Gehirn kontinuierlich verändert.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Alzheimer Plaques

Alzheimer Plaques sind Eiweißablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten. Diese Ablagerungen führen zum Tod der Nervenzellen. Sie lassen die gesamte Hirnsubstanz schrumpfen.

 

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Ablagerungen giftig sind.

Die Neuronen könnten schon lange vor dem eigentlichen Ausbruch der Alzheimerkrankheit geschädigt sein (in einem sehr frühen Stadium der Demenz) – ohne dass die Betroffenen etwas davon spüren.

Man konnte bisher noch nicht ganz abklären, warum es zu diesen krankhaften Ablagerungen kommen kann.

Das Amyloid (Amyloidose ist ein Sammelbegriff für Ablagerungen abnorm veränderter Proteine im Interstitium) entsteht das ganze Leben über. Es ist ein Nebenprodukt eines normalen Stoffwechselvorganges und führt nur als „krankhafte“ Plaques zu Schädigungen.

Damit man „Alzheimer Plaques“ identifizieren kann, muss entweder eine Hirnbiopsie oder eine PET (Positronenemissionstomographie) durchgeführt werden.

Nicht alle Formen der Demenz sind durch diese Ablagerungen charakterisiert.

 

Zirka 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Demenz, die Tendenz ist steigend. Wenn man Experten-Prognosen glauben kann, so sind im Jahr 2030 zirka 2,5 Millionen Menschen von der Demenzerkrankung in Deutschland betroffen.

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Menschen, die an Demenz leiden, bemerken die Veränderung an sich selbst schnell, aber sie geben diese oft nicht offen zu. Sie entwickelt sich jahrelang unbemerkt – in der Regel vergehen bis zu 10 Jahre, in denen sich das Gehirn kontinuierlich verändert.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Demenz & Alzheimer besser verstehen

Häufig spricht man von Alzheimer und meint gleichzeitig auch Demenz.

Es ist wichtig deutlich zu machen, dass die Demenz der Oberbegriff für verschiedene Demenz-Erkrankungen ist, umgekehrt jedoch nicht jede Demenz ein Alzheimer.

Das heißt: Alzheimer ist eine Form von Demenz.

 

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Kinder helfen Eltern bei Demenzerkrankung.

denken.de motiviert 3,5 Mio. Kinder und Enkelkinder für die Unterstützung in ihren Familien mit Demenzkompetenz.

Kinder helfen Eltern bei Demenzerkrankung.

Das SORGE Seminar richten sich in erster Linie an Kinder und Enkelkinder von an Demenz erkrankten Müttern, Vätern oder Großeltern. Copyright: denken.de Demenz Blog

Bremen, 29. März 2016. Mit denken.de startet in diesem Frühjahr eine neues Angebot für Kinder und Enkelkinder von an einer Demenz erkrankten Eltern oder Großeltern.

Die zwei Säulen dieses Angebots sind regelmäßige Beiträge im Demenz-Blog sowie das SORGE-Seminar mit modernen Selbstlernmethoden (E-Learning).

Die nützlichen Blog-Beiträge orientieren sich an den Bedürfnissen der Kinder und Enkelkinder, die sich aus deren Rolle als Organisator, Coach und Unterstützer für ihre Familien ergeben.

Die ersten Blog-Artikel helfen beispielsweise bei der Suche nach einem demenzkompetenten Ambulanten Pflegedienst oder geben Orientierung bei der Suche nach Krankenhäusern mit Demenzstationen.

Das SORGE-Seminar für Kinder und Enkelkinder, deren Eltern an Demenz erkrankt sind, hat eine zeitlich modulare Struktur. Durch die 5 Kursangebote ist eine optimale Fokussierung auf aktuelle Bedürfnisse der betroffenen Familien möglich.

Die einzelnen Kurse können über den langen Zeitraum einer Demenzerkrankung, die durchschnittlich 7 Jahre dauert, zur jeweiligen Lebenssituation im Elternhaus passend genutzt werden.

Der erste Kurs SENSIBILISIERUNG richtet sich beispielsweise an Kinder, bei deren Eltern der Verdacht auf eine mögliche demenzielle Erkrankung entstanden ist, die sich in der Frühphase befindet.
Ihnen werden Hilfestellungen bei der Einschätzung der Vergesslichkeit und dem Umgang mit Ärzten und Diagnoseverfahren vermittelt.
Basiswissen über die verschiedenen Krankheitsbilder wird geschult und die unbedingt zu berücksichtigenden rechtlichen Aspekte aufgezeigt.
Wissenswertes über Pflegestufen und Leistungen der Pflegekassen rundet das Kurspaket ab.

Die meist berufstätigen Kursteilnehmer sparen sich durch den modularen Aufbau Zeit und erhöhen Ihre Hebelkraft zielgerichtet und sehr konzentriert.

Durch das internetbasierte Selbstlern-Konzept können die Kursteilnehmer ortsunabhängig die Kompetenz rund um alle relevanten Demenzthemen erlernen. Sie bestimmen dabei immer selbst den Zeitpunkt und die Intensität nach ihren individuellen Wünschen und Möglichkeiten.

Die Zielsetzung des neuen Angebots beschreibt Hendrik Dohmeyer, der Initiator und Blogger von denken.de, folgendermaßen:
„Das Ziel beider Angebote ist es, die Hebelkraft der Kinder und Enkelkinder zu verbessern. Viele von ihnen wissen zu wenig über dieses enorme Hebelkraftpotential, das sie gerade auch aus der Entfernung zum Wohle der Familie einsetzen könnten. Viele scheuen sich davor, sich mit der Thematik intensiver zu beschäftigen. Hier hilft denken.de effizient und durch eine hohe Praxisrelevanz auch sehr effektiv.“

In diesem Sinne ist auch das Motto des Angebotes formuliert:
Kinder helfen Eltern – Die Demenz gemeinsam erträglicher gestalten.

Bis zum Spätsommer wird das komplette Seminarprogramm den Familien zur Verfügung stehen.

Hendrik Dohmeyer hat 5 Jahre lang selber die Rolle des Organisators, Coach und Unterstützer in seiner Familie wahrnehmen müssen.

Sein Vater war an der Alzheimer Demenz erkrankt. In dieser Zeit hat er sich intensiv mit der gesamten Demenzthematik beschäftigt. Diese authentischen Erfahrungen und das gesammelte Wissen bilden die inhaltliche und didaktische Basis des SORGE Seminars.

Der denken.de Demenz Blog und das SORGE Seminar richten sich in erster Linie an Kinder und Enkelkinder von an Demenz erkrankten Müttern, Vätern oder Großeltern.

Hier finden Ratsuchende viele nützliche Informationen und praxiserprobte Tipps rund um das Thema Demenz.

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