Tag Archives: Demeter

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demeter-Weingut Martin Schömann füllt Unikat-Weine für Fachhändler

Alleinstellungsgarantie bei Abnahme eines Fuders

(ProWein, Düsseldorf, 17.-19.03.2019: auf dem demeter-Stand in Halle 13, Stand D70)

Zeltingen, Februar 2019.
Einzellagen separat in Fuder zu füllen und diese einzeln zu verkaufen, hatte an der Mosel Tradition, ist heute jedoch aufgrund des Aufwands nicht mehr üblich. Martin Schömann lässt diese Tradition wieder aufleben. Er will seinen Kunden ein Stück mehr Individualität bieten. Auf der ProWein hat er Fassproben aus seinen besten Fudern bzw. Einzellagen zur Degustation auf dem demeter-Stand dabei.
Aufwendig und heutzutage ungewöhnlich ist es, was Martin Schömann in seinem demeter-Weingut an der Mosel Fachhändlern bietet. Bei Abnahmemenge von 1000 Litern Wein (einem Fuder), kann ein Fachhändler oder Gastronom sein Lieblingsfass, bzw. den Wein darin, exklusiv aussuchen. Dieser stammt aus einer Einzellage beispielsweise der Zeltinger Sonnenuhr. Der für den jeweiligen Fachhändler individuell gefüllte Wein besitzt somit ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich des einzigartigen und terroirgeprägten Inhalts. Selbstredend kann zusätzlich die Ausstattung (Weinetikett) für den Kunden individuell gestaltet werden. Denn diesen Wein findet der Konsument nur bei jeweils einem Händler.
„Heutzutage müssen wir dem Fachhandel mehr bieten, als nur ökologisch ausgebaute Weine. Unsere Kunden, und auch die Kunden des Fachhandels, möchten einen besonders exklusiven Wein haben. Einen demeter-Wein, den es bei keinem anderen Händler gibt. Für den Fachhändler ist der Unikat-Weine eine prima Möglichkeit, sich gegenüber seinen Kunden exklusiv zu präsentieren,“ erläutert Martin Schömann sein Konzept. Sollte ein Fuder für einen Händler zu viel sein, können sich natürlich auch befreundete Fachhändler zusammentun.
In seinem Weingut baut der Winzermeister die Trauben bzw. Weine ökologisch an und aus. Alle tragen das europäische Bio-Siegel, das demeter-Logo und das EcoVin-Zeichen auf der Flasche. Zu den besten Lagen des Weinguts Schömann zählt die Zeltinger Sonnenuhr, eine der weltberühmten Moselsteillagen. Der heute knapp 60-Jährige Martin Schömann ist der erste und bisher einzige im Herzen der Mittelmosel, der eine Umstellung auf ökologischen Weinbau vollzogen hat. Seit Januar 2012 baut er in seinem Betrieb nur noch ökologisch an. Seit 2015 ist mit dem Bio-Siegel die Umstellung erfolgreich abgeschlossen, zeitgleich wurde er mit seinem Betrieb EcoVin-Mitglied. Ein Jahr später folgte die demeter-Mitgliedschaft.

Bezugsquelle:
Die Weine aus dem Weingut Martin Schömann sind in ausgewählten Weinfachhandlungen, im Feinkosthandel und beim Weingut Martin Schömann in Zeltingen an der Mosel sowie über www.schoemann-weine.de erhältlich.
Das Weingut Martin Schömann ist vom 17. – 19. März 2019 vertreten auf dem demeter-Stand auf der ProWein 2019, der internationalen Weinfachmesse in Düsseldorf: Halle 13, Stand D70.

Weingut Martin Schömann:
Das sechs Hektar große Weingut in Zeltingen an der Mosel befindet sich seit Generationen in Familienbesitz. 1982 übernahm der gelernte Großhandelskaufmann und Winzermeister Martin Schömann (59) den damals nur ein Hektar zählenden Betrieb von seinem Vater. Martin Schömanns Sohn Stephan (26) ist als gelernter Winzer ebenfalls im Weingut tätig, auch seine Liebe gilt der Natur – und der Technik.
Seit dem Jahrgang 2007 werden alle Weine des Weinguts spontan vergoren ausgebaut, 2012 erfolgte die Umstellung auf Trauben aus ökologischem Landbau. Seit 2015 ist mit dem Bio-Siegel die Umstellung erfolgreich abgeschlossen, zeitgleich wurde Martin Schömann mit seinem Betrieb EcoVin-Mitglied. Ein Jahr später folgte die demeter-Mitgliedschaft.

„Leidenschaftlich gute Weine herzustellen, ist unser Ansporn.“ Eine Philosophie, nach der im Hause Schömann mit Erfolg gearbeitet wird. Die Auszeichnungen der letzten Jahre zeigen es. Absoluter Schwerpunkt ist der Rieslinganbau mit einem Anteil von 90 Prozent, hinzu kommen zehn Prozent Burgundersorten.
Die Namen der Weinlagen Zeltinger Himmelreich und Zeltinger Schlossberg lassen bereits einiges erwarten. Zugpferd des Weinguts jedoch ist die berühmte Zeltinger Sonnenuhr. Diese Steillage gehört zu den Spitzenlagen an der Mosel überhaupt.
Neben den Lagen ist auch der Weinkeller des Weinguts Martin Schömann etwas Besonderes: Einen solchen Tropfsteinkeller gibt es selten an der Mittelmosel. Nach dem Ersten Weltkrieg schlug Stephan Schömann, der Großvater von Martin Schömann, den Keller in den Felsen. 15 Meter tief im Boden liegt dieses Kleinod für eine „Riesling-Werkstatt“. Eine nahezu gleichbleibende Temperatur zwischen 6 und 13 Grad behält der Keller auf natürliche Weise – ohne Kühlsysteme und unabhängig von den Außentemperaturen.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Bielefeld, 06. April 2018. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den Mineralquellen Wüllner für ihr Carolinen Mineralwasser das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnen bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Carolinen jetzt einen weiteren Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie zu begrüßen.“

Heike Wüllner, Inhaberin und Vorsitzende des Beirats der Mineralbrunnen Wüllner: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt einmal mehr die hervorragende Qualität unseres aus den Tiefen des Teutoburger Walds stammenden Mineralwassers und unseren aktiven Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Darauf werden wir konsequent aufbauen und uns auch weiterhin mit aller Kraft für die Reinheit und nachhaltige Bewahrung des Wassers einsetzen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Immer mehr Gäste legen Wert darauf, auch im Restaurant nachhaltig und fair essen zu können. Demeter, der älteste Bioanbauverband Deutschlands, und die Green Chefs, eine vergleichsweise junge Initiative für mehr Nachhaltigkeit und Fairness in der Gastronomie, gehen ab sofort eine strategische Partnerschaft ein.

Auf diese Weise bieten sie Gastronomen und Köchen einen einzigartigen Wissensfundus und ermöglichen eine überregionale Vernetzung. Auch gemeinsame Veranstaltungen stehen im Rahmen der Partnerschaft auf dem Plan.

Biodynamische Landwirtschaft ist Grundsatz

Demeter-Gastronomie steht für eine ehrliche Küche mit besten Zutaten und echter Handwerkskunst. „Bei Demeter sind die Gastronomen Teil des großen Netzwerks aus biodynamischen Landwirten, Manufakturen und Händlern. Dabei unterstützt sie der Verband sowohl bei der Zutatensuche als auch bei der Vermarktung. Das Markenzeichen genießt allerhöchstes Verbrauchervertrauen und steht für ein nachhaltiges Wirtschaften“, erklärt Nina Weis, Verbandsreferentin für Wein und Gastronomie.

Siegel für faire und nachhaltige Gastronomen

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde „Green Chefs“ als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen. Ausgezeichnete Green Chefs Partner sind Vorbilder der Branche. „Mit ihrem Engagement mischen die Green Chefs Partner die Branche auf und setzen neue Standards für Fairness und Verantwortung in der Gastronomie. Sie inspirieren Kollegen mit ihren Taten und sensibilisieren ihre Gäste, Lieferanten und Mitarbeiter für ganzheitliche Nachhaltigkeit“, so Carina Jürgens, Projektleiterin bei den Green Chefs.

Kooperation von Demeter und Green Chefs

Demeter und die Green Chefs teilen viele Werte. Um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren, arbeiten sie ab 2018 als Partner zusammen. Neben dem fachlichen Austausch sind auch gemeinsame Veranstaltungen zur fairen und nachhaltigen Küche geplant. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die gegenseitigen Impulse!“, da sind sich Nina Weis und Carina Jürgens einig.
Weitere Informationen zu Demeter für die Gastronomie gibt es unter www.demeter.de/gastronomie und zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de

Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Landwirte ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise geht auf Impulse Rudolf Steiners zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“

Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht "Schwarzbuch Wasser"

Neumarkt, 11. Juni 2017. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt ihre Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Das „Schwarzbuch Wasser“ fasst erstmals aktuelle gesamtdeutsche Daten zur Wasserver-schmutzung mit Daten aus fünf Bundesländern zusammen und kontrastiert diese mit Zahlen aus Österreich. Die zentralen Ergebnisse:

– 36 Prozent der deutschen Grundwasserkörper sind in chemisch schlechtem Zustand. Jedes der betrachteten Bundesländer ist betroffen.
– Eine Hauptursache sind Nitrate: Bundesweit liegen im definierten „EUA-Nitratmessnetz“ 28,0 Prozent aller Grundwassermessstellen über dem derzeitigen gesetzlichen Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l.
– Aber auch andere Stoffe tragen zum schlechten chemischen Zustand des deutschen Wassers bei: Bei 19,1 Prozent der erfassten Messstellen lassen sich Pestizide nachweisen, bei 46,6 Prozent sogenannte „nichtrelevante“ Pestizidmetabolite.
– Keines der untersuchten deutschen Fließgewässer ist noch frei von Medikamentenrückständen, was sich insbesondere für die Leitungswassergewinnung aus Uferfiltrat als immer größeres Problem erweist.
– Hinzu kommt das „Transformationsproblem“, also das Entstehen hoch toxischer Stoffe aus den Rückständen in Oberflächen und Grundwasser im Laufe der Leitungswassergewinnung, das nun erstmals auch in einer staatlichen Veröffentlichung thematisiert wurde.
– Eine Trendumkehr lässt sich in Österreich feststellen: Hier liegen z.B. nur 8,6 Prozent der Messstellen über dem Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l. Dies korreliert mit dem Ausbau des dortigen Ökolandbaus.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“

Die Studie sowie eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung können unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html heruntergeladen werden.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
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Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bad Dürrheimer Mineralbrunnen erhalten Bio-Mineralwasser-Siegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bad Dürrheimer Mineralbrunnen erhalten Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bad Dürrheim, 28. April 2016. Das Wachstum der erfolgreichen Bio-Mineralwasser-Familie geht weiter. Wie die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser jetzt mitteilte, erhalten die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Damit sind nun acht Mineralbrunnen nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet der Erhalt des Bio-Mineralwassersiegels die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept, das mit jedem neu zertifizierten Brunnen noch mehr Wirkung entfaltet. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Bad Dürrheimer den mittlerweile achten Mineralbrunnen in unserer wachsenden Bio-Mineralwasser-Familie willkommen heißen zu dürfen. Gemeinsam werden wir noch viel erreichen.“

Ulrich Lössl, Geschäftsführer bei Bad Dürrheimer Mineralbrunnen: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt die hervorragende Qualität unseres Mineralwassers und unseren Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Unsere Quelle ist durch mächtige Deckschichten und die intakte Natur im Kurort Bad Dürrheim bestens gegen schädliche Umwelteinflüsse geschützt. Damit das auch so bleibt, beobachten wir unsere Region genau, fördern den Bio-Landbau und bringen uns auch über unser Quelleinzugsgebiet hinaus aktiv zu Themen des Wasserschutzes ein.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen und Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen
Dort wo der Schwarzwald und die Schwäbische Alb sich treffen, da liegt auf 700 m Meereshöhe Bad Dürrheim im Schwarzwald. Umgeben von intakter Natur sorgen große Schutzgebiete für die Reinheit von Luft und Wasser. Seine Heimat bedeutet Bad Dürrheimer sehr viel – und deshalb ist es dem Unternehmen besonders wichtig, ein Stück seines Erfolges dahin zurückzugeben, wo er seinen Ursprung hat. Deshalb engagiert sich der Mineralbrunnen vielfältig in sportlichen, sozialen und kulturellen Bereichen, sowie im Umwelt- und Naturschutz. Dem Unternehmen liegen dabei Projekte im regionalen Umfeld besonders am Herzen. Seit seiner Gründung im Jahr 1958 ist Bad Dürrheimer ein selbstständiger Mineralbrunnen. Die Eigentümer sind allesamt Privatpersonen, darunter auch heute noch die Folgegenerationen der Gründungsgesellschafter. Auf zwei hoch modernen Produktionsanlagen füllt Bad Dürrheimer jährlich über 1 Mio. Hektoliter Mineralwasser und Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke in Glas und PET. Bad Dürrheimer zählt zu den führenden Mineralbrunnenbetrieben in Baden-Württemberg.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen und Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Demeter unterstützt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Demeter unterstützt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 09.02.2017. Demeter ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Der älteste Bio-Anbauverband Deutschlands unterstreicht damit seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft durch die Förderung des ökologischen Landbaus. Dr. Alexander Gerber, Vorstandssprecher von Demeter: „Der erschreckende Nitratbericht der Bundesregierung hat es wieder einmal klar verdeutlicht: Wenn wir die Reinheit unseres Wassers bewahren wollen, müssen wir seine Qualität immer genau im Blick behalten und es aktiv vor den Gefahrstoffen der intensiven Landwirtschaft schützen. Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier genau an den richtigen Stellen an und überträgt den bewährten Bio-Ansatz absolut konsequent auf unser wichtigstes Lebensmittel: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es den Verbrauchern durch unabhängige Überwachung der Quellen und zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung schon heute jederzeit höchste Wasserqualität. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen zu Nachhaltigkeit und aktivem Wasserschutz durch die Förderung des komplett agrochemiefreien Ökolandbaus, um diese Reinheit auch für zukünftige Generationen sicherzustellen. Wir von Demeter unterstützen diesen umfassenden Ansatz und sind uns sicher, dass wir hier gemeinsam viel erreichen werden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Es freut uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Unterstützung und Expertise des ältesten Bio-Anbauverbands Deutschlands bauen können. Demeter steht seit über neunzig Jahren konsequent für höchste Lebensmittelqualität und eine ganzheitliche, ökologische Wirtschaftsweise, die unsere Lebensgrundlagen erhält und schützt statt sie zu vernichten. Nach Bioland jetzt auch Demeter als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft willkommen heißen zu dürfen, zeigt einmal mehr, dass wir mit unserem umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzept genau auf dem richtigen Weg sind.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland und Demeter. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Demeter e.V.

Demeter steht für Produkte der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise. Diese älteste ökologische Form der Landbewirtschaftung geht auf Impulse von Rudolf Steiner zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte.
In Deutschland wirtschaften rund 1.500 Landwirte mit mehr als 77.800 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Demeter e. V. gehören zudem etwa 330 Demeter-Hersteller und -Verarbeiter sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel. Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in rund 60 Ländern von etwa 5.000 Bauern mit rund 170.000 Hektar Fläche nach den konsequenten Demeter-Richtlinien anerkannt biologisch-dynamisch gewirtschaftet. www.demeter.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland und Demeter. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Essen/Trinken Pressemitteilungen

Brot ohne Hefe: locker und lecker

Hilfe – ich reagiere sensibel auf Hefe! Was tun, wenn ich an einer Histaminunverträglichkeit leide? Ich halte gerade eine Anti-Pilz-Diät … Immer mehr Menschen leiden an Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten und meinen, nicht nur auf Hefe, sondern überhaupt auf Brot verzichten zu müssen. Die gute Nachricht: Auch für sie gibt es das geeignete Brot – und das sogar im deutschlandweiten Versand. Die Bio- und Demeter-Bäckerei Spiegelhauer in Pirna hat Vollkornbrot, Keimbrot, Brot ohne Weizen und auch Brot ohne Hefe im Angebot. Sie arbeitet ausschließlich mit Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau, die sie von Landwirten aus der Region bezieht. Ihre Brote stellt sie handwerklich her – ohne Verwendung von Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen und Fertigmischungen. Im Online-Shop kann man die Brote der Bäckerei Spiegelhauer bequem ordern und erhält das Paket in der Regel bereits einen Tag, nachdem das Brot den Backofen verlassen hat. Im Angebot sind zahlreiche Sorten Vollkornbrot, unter anderem basisches Keimbrot aus frisch gekeimtem Dinkel.

Bäckermeister Olaf Spiegelhauer mit seinen leckeren Produkten
Bäckermeister Olaf Spiegelhauer mit seinen leckeren Produkten.

Was ist Brot ohne Hefe?

Brot wurde schon in der Antike gebacken: Auf heißen Steinen entstanden flache Fladen. Backtriebmittel wurden vermutlich durch Zufall entdeckt, als ein stehengelassener Teig von Hefepilzen befallen wurde und zu gären begann. Das Ergebnis war ein lockereres und schmackhafteres Brot. Die Menschen begannen mit Sauerteig zu experimentieren. Über die Jahrhunderte verbreiteten sich Hefe und Sauerteig als Teiglockerungsmittel über den Globus. Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie und des biologisch-dynamischen Landbaus, entdeckte schließlich eine traditionelle Backmethode der Perser neu. Daraus entwickelte der Ulmer Erfinder und Bäcker Hugo Erbe das moderne Backen mit Backferment.

Was ist Backferment?

Backferment besteht aus Bienenhonig, Getreide und Wasser. Dafür gibt es unterschiedliche Rezepturen. Bienenhonig enthält sogenannte Nektarhefen, eine besondere Art von Mikroorganismen, die den Gärprozess im Teig in Gang setzen. Für Brot ohne Weizen ist es wichtig, Backferment auf der Basis eines glutenfreien Getreides zu verwenden. Die Bäckerei Spiegelhauer benutzt den Sekowa Mais-Grundansatz glutenfrei.

Backferment ist milder und neutraler im Geschmack als Bäckerhefe, erfordert aber eine wesentlich längere Teigführung. In dieser Hinsicht ähnelt das Backferment eher dem Sauerteig. Der Vorteil ist eine große Lockerung des Teiges. Das Backferment ist gärstabil und wird für sehr viele Brotsorten eingesetzt. Mit Backferment gebackene Brote sind wohl aufgrund der langsamen Teigführung wesentlich verträglicher als mit Hefe gebackene. Die Ursachen dafür liegen darin, dass die im Backferment enthaltenen Mikroorganismen das Getreide bereits so aufschließen, dass es im Körper leicht verdaut wird. Dazu kommt, dass zahlreiche gebundene Mineralstoffe während der Vorteigführung freigesetzt werden, was mit Backferment hergestellte Brote ernährungsphysiologisch besonders wertvoll macht.

Backferment eignet sich gut für glutenfreie Getreide. Ebenso können auch Teige mit Gerste, Hirse und Reismehl mit Backferment gut verarbeitet werden. Durch den geringen Eigengeschmack des Backferments bleibt das Aroma des jeweiligen Getreides erhalten.

Wie sieht die Teigführung aus?

Bereits der Grundansatz mit Backferment muss zweimal bis zu 24 Stunden gehen. Er wird kühl gelagert und immer wieder vermehrt.
Die Teigzubereitung erfolgt in zwei Etappen. Als erstes wird ein Vorteig aus Grundansatz, Backferment, Getreideschrot und Wasser hergestellt, der für etwa 12 Stunden an einem warmen Ort geht. Nach Zugeben von Mehl und Salz ruht der Teig wiederum einige Stunden. Schließlich werden die Brote von Hand geformt. Dadurch können weichere Teige verarbeitet werden, wodurch das Brot lockerer und saftiger wird und länger frisch bleibt. Bevor es in den Ofen geht, ruht der Teig ein letztes Mal in der Form. Dann wird gebacken.

Brot ohne Hefe ist ein echtes Stück Slow Food – das frisch ins Haus kommt. Denn sobald es ausgekühlt ist, kommt es in den Versand. 24 Stunden nach dem Backvorgang kann das frische, duftende und lockere Brot aus der Bäckerei Spiegelhauer angeschnitten werden.


 

Weitere Infos: www.baeckerei-spiegelhauer.de

Dieses Brot wird mit Backferment gelockert, außerdem enthält es gekeimte Gerste.
Holzfällerbrot – Dieses Brot wird mit Backferment gelockert, außerdem enthält es gekeimte Gerste.
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Neue Bio-Lebensmittelmarke für Kinder: Mogli mischt den Bio-Dschungel auf

Nur drei Prozent der drei- bis neunjährigen Kinder in Deutschland haben Kontakt mit Bio-Lebensmitteln. Die neue Bio-Lebensmittelmarke Mogli schließt durch ethische, nachhaltige und biologisch wertvolle Produktion diese wichtige Lücke im Le

Neue Bio-Lebensmittelmarke für Kinder: Mogli mischt den Bio-Dschungel auf

(NL/3419581231) Ab sofort macht die Bio-Lebensmittelmarke Mogli Kindern Lust auf Bio und
auf eine gesunde, nachhaltige Ernährung. Die Mogli-Produkte, bei denen sich thematisch alles um
den Dschungeljungen Mogli und seine Freunde dreht, richten sich speziell an die Altersgruppe der
Drei- bis Neunjährigen und decken damit genau die Bedürfnisse von Kindergarten- und
Grundschulkindern ab. Das Sortiment aus wertvollen Frühstücksprodukten, gesunden Snacks und
naturbelassenen Getränken spricht die Kleinen auf kreativ-spielerische Weise an. Denn Mogli steht
nicht nur für ausgewählte, natürliche Zutaten, sondern auch für eine fantasievolle Tier- und
Pflanzenwelt. Die Mogli-Produkte sind Bio- und teilweise demeter-zertifiziert und bieten den
Kindern einen hohen Spiel- und Lernwert. Mogli begeistert Kinder für gute biologische Lebensmittel
ohne Zusatz von Kristallzucker, synthetische Aromastoffe, Konservierungsmittel oder
Geschmacksverstärker. Die Volldeklaration aller Zutaten auf den Verpackungen bietet Eltern
größtmögliche Transparenz.

Wichtige Kommunikationsplattformen für Aufklärung, Spiel und einen hohen
Spaßfaktor: Das Mogli-Magazin und die Produktverpackungen

Um Kindern die aufregende Welt rund um das Thema gesunde Ernährung auf spielerische Weise
nahe bringen, erscheint zweimal jährlich das MogliMagazin. Es richtet sich direkt an die Kinder und
steckt voll mit Wissenswertem zum Thema Ernährung, Natur und Tierwelt, das in kindlicher,
pädagogisch sinnvoller und spielerischer Art erklärt wird. Das Magazin ist frei von Produktwerbung
und wird gratis verteilt. Auch die Produkte selbst tragen wichtige Botschaften mit einer kommunikativ-spielerischen Komponente auf der Verpackungsrückseite: Hier wird über Spiele und Rätsel viel Wert auf
Kreativität, Phantasie, Interaktivität und Geschicklichkeit gelegt. Mit Magazin und
Produktkommunkation möchte Mogli bei den Kinder Interesse für die Natur wecken und sie
einladen, spielerisch die Welt zu entdecken. Getreu dem Motto von Konfuzius: Erkläre mir- und ich
vergesse. Zeige mir – und ich erinnere mich. Lass mich tun – und ich verstehe.

Geringes Angebot trotz hoher Nachfrage

Babynahrung in Bioqualität ist im Gegensatz zu Kindernahrung in den Köpfen junger Eltern fest
verankert: Bioprodukte haben im deutschen Babynahrungsmarkt einen Marktanteil von über 50%.
Wenn Eltern aber auch ihren etwas älteren Kindern Lebensmittel in Bioqualität bieten möchten, die
nebenbei noch kindgerecht sind und Spaß machen, gestaltet sich die Suche schon schwieriger. Es
verwundert daher nicht, dass nur ca. drei Prozent der Kinder in der Altersgruppe drei bis neun Jahre
Kontakt mit Bio-Lebensmitteln haben. Die Nachfrage an gesunder Ernährung für Kinder nimmt also mit zunehmendem Alter der Kinder ab. Hinzu kommt, dass Kinder in diesem Alter selbst ihren Ernährungsplan bestimmen möchten. Auch die Tatsache, dass ca. 99 Prozent des Lebensmittelmarktes für Kinder von Großkonzernen dominiert wird, erschwert eine konsequente gesunde Ernährung in Bioqualität. Diese industriell hergestellten Lebensmittel für Kinder sind jedoch nicht auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt und enthalten meist hohe Mengen an Kristallzucker, Fett sowie Zusatz- und Aromastoffe. Nicht zuletzt greifen aber genau diese Konzerne zu Marketing- und Werbemaßnahmen, die genau auf die Zielgruppe Kinder zugeschnitten sind. Dies kritisieren auch Verbände wie Foodwatch.
Mogli schließt eine wichtige Lücke im Lebensmittelmarkt.

Dies muss und darf nicht sein, ist die Reaktion von Emanuel Schmock, einer der beiden
Unternehmensgründer und Geschäftsführer der Damia GmbH. Diese erschreckenden Zahlen
haben wir zum Anlass genommen, ein Bioprodukte für Kinder der Altersgruppe drei bis neun Jahre
zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die Marke Mogli schließt durch ethische, nachhaltige
und biologisch wertvolle Produktion diese wichtige Lücke im Lebensmittelmarkt., so Schmock
weiter.

Bevor ein Mogli-Produkt in den Handel kommt, muss es außerdem die härteste Jury der Welt
überzeugen: die Kinder selbst. Alle Produkte werden zusammen mit Kindern entwickelt und mit
Hilfe von Ernährungsexperten auf die speziellen Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt, so Schmock
über den Entwicklungsprozess. Dabei überwacht ein Gremium aus renommierten Ernährungs- und
Erziehungsexperten das Qualitäts- und Gesundheitsversprechen von Mogli.

Das Mogli-Sortiment ist im Lebensmitteleinzelhandel -unter anderem bei tegut, Rewe und Edekasowie
in Bioläden und Reformhäusern erhältlich. Online ist Mogli über den eigenen Shop,
www.mogli-shop.de erhältlich.

Über Damia GmbH
Die im Oktober 2012 von Emanuel Schmock und Armin Steuernagel gegründete Damia GmbH produziert
und vertreibt unter dem Markennamen Mogli Bio-Lebensmittel für Kinder im Kindergarten- und
Grundschulalter. Damia steht für die Produktion von guten, gesunden und ernährungsphysiologisch sinnvollen Nahrungsmitteln. Ziel des Unternehmens mit Sitz in Berlin ist es, Kinder zu unterstützen und ihnen in den wichtigsten Jahren der Kindheit fördernd zur Seite zu stehen.

Kontakt:
Christina Frey Public Relations
Christina Frey
Eppendorfer Landstrasse 98
20249 Hamburg
49 175 9387946
christina@christinafrey-pr.com
http://www.christinafrex-pr.com