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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bissingen, 5. September 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat erneut Zuwachs erhalten: Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG aus Bissingen für ihr neues Produkt „rieser Urwasser“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun Produkte von elf Unternehmen nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen umfassenden Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwasser-Siegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz u.a. über die Unterstützung des Ökolandbaus aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Molkerei Gropper bereits den elften Mitstreiter in unserer Bio-Mineralwasser-Familie begrüßen zu dürfen. Die Verbraucher bekommen damit ein weiteres Qualitäts- und Sicherheitsplus. Und auch der aktive Einsatz für die Bewahrung der letzten reinen Quellen kommt wieder einen zusätzlichen Schritt voran. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel.“

Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei Gropper: „Natürlich möchten wir mit unserem Bio-Mineralwasser auch neue Verbraucherkreise ansprechen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir als Familienunternehmen ein klares Signal in Richtung Nachhaltigkeit setzen und in einem ganz neuen Geschäftsfeld Fuß fassen und wachsen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Molkerei Gropper:

Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile alle großen europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikelunternehmen. Die Produktpalette des Molkereispezialisten reicht von Milch und Milchdrinks über Joghurt, Pudding und andere Desserts bis hin zu Kaffeemilchmischgetränken, gekühlten Direktsäften und Smoothies.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).
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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bruchhausen-Vilsen, 4. Juli 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualitat wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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demeter-Weingut Martin Schömann füllt Unikat-Weine für Fachhändler

Alleinstellungsgarantie bei Abnahme eines Fuders

(ProWein, Düsseldorf, 17.-19.03.2019: auf dem demeter-Stand in Halle 13, Stand D70)

Zeltingen, Februar 2019.
Einzellagen separat in Fuder zu füllen und diese einzeln zu verkaufen, hatte an der Mosel Tradition, ist heute jedoch aufgrund des Aufwands nicht mehr üblich. Martin Schömann lässt diese Tradition wieder aufleben. Er will seinen Kunden ein Stück mehr Individualität bieten. Auf der ProWein hat er Fassproben aus seinen besten Fudern bzw. Einzellagen zur Degustation auf dem demeter-Stand dabei.
Aufwendig und heutzutage ungewöhnlich ist es, was Martin Schömann in seinem demeter-Weingut an der Mosel Fachhändlern bietet. Bei Abnahmemenge von 1000 Litern Wein (einem Fuder), kann ein Fachhändler oder Gastronom sein Lieblingsfass, bzw. den Wein darin, exklusiv aussuchen. Dieser stammt aus einer Einzellage beispielsweise der Zeltinger Sonnenuhr. Der für den jeweiligen Fachhändler individuell gefüllte Wein besitzt somit ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich des einzigartigen und terroirgeprägten Inhalts. Selbstredend kann zusätzlich die Ausstattung (Weinetikett) für den Kunden individuell gestaltet werden. Denn diesen Wein findet der Konsument nur bei jeweils einem Händler.
„Heutzutage müssen wir dem Fachhandel mehr bieten, als nur ökologisch ausgebaute Weine. Unsere Kunden, und auch die Kunden des Fachhandels, möchten einen besonders exklusiven Wein haben. Einen demeter-Wein, den es bei keinem anderen Händler gibt. Für den Fachhändler ist der Unikat-Weine eine prima Möglichkeit, sich gegenüber seinen Kunden exklusiv zu präsentieren,“ erläutert Martin Schömann sein Konzept. Sollte ein Fuder für einen Händler zu viel sein, können sich natürlich auch befreundete Fachhändler zusammentun.
In seinem Weingut baut der Winzermeister die Trauben bzw. Weine ökologisch an und aus. Alle tragen das europäische Bio-Siegel, das demeter-Logo und das EcoVin-Zeichen auf der Flasche. Zu den besten Lagen des Weinguts Schömann zählt die Zeltinger Sonnenuhr, eine der weltberühmten Moselsteillagen. Der heute knapp 60-Jährige Martin Schömann ist der erste und bisher einzige im Herzen der Mittelmosel, der eine Umstellung auf ökologischen Weinbau vollzogen hat. Seit Januar 2012 baut er in seinem Betrieb nur noch ökologisch an. Seit 2015 ist mit dem Bio-Siegel die Umstellung erfolgreich abgeschlossen, zeitgleich wurde er mit seinem Betrieb EcoVin-Mitglied. Ein Jahr später folgte die demeter-Mitgliedschaft.

Bezugsquelle:
Die Weine aus dem Weingut Martin Schömann sind in ausgewählten Weinfachhandlungen, im Feinkosthandel und beim Weingut Martin Schömann in Zeltingen an der Mosel sowie über www.schoemann-weine.de erhältlich.
Das Weingut Martin Schömann ist vom 17. – 19. März 2019 vertreten auf dem demeter-Stand auf der ProWein 2019, der internationalen Weinfachmesse in Düsseldorf: Halle 13, Stand D70.

Weingut Martin Schömann:
Das sechs Hektar große Weingut in Zeltingen an der Mosel befindet sich seit Generationen in Familienbesitz. 1982 übernahm der gelernte Großhandelskaufmann und Winzermeister Martin Schömann (59) den damals nur ein Hektar zählenden Betrieb von seinem Vater. Martin Schömanns Sohn Stephan (26) ist als gelernter Winzer ebenfalls im Weingut tätig, auch seine Liebe gilt der Natur – und der Technik.
Seit dem Jahrgang 2007 werden alle Weine des Weinguts spontan vergoren ausgebaut, 2012 erfolgte die Umstellung auf Trauben aus ökologischem Landbau. Seit 2015 ist mit dem Bio-Siegel die Umstellung erfolgreich abgeschlossen, zeitgleich wurde Martin Schömann mit seinem Betrieb EcoVin-Mitglied. Ein Jahr später folgte die demeter-Mitgliedschaft.

„Leidenschaftlich gute Weine herzustellen, ist unser Ansporn.“ Eine Philosophie, nach der im Hause Schömann mit Erfolg gearbeitet wird. Die Auszeichnungen der letzten Jahre zeigen es. Absoluter Schwerpunkt ist der Rieslinganbau mit einem Anteil von 90 Prozent, hinzu kommen zehn Prozent Burgundersorten.
Die Namen der Weinlagen Zeltinger Himmelreich und Zeltinger Schlossberg lassen bereits einiges erwarten. Zugpferd des Weinguts jedoch ist die berühmte Zeltinger Sonnenuhr. Diese Steillage gehört zu den Spitzenlagen an der Mosel überhaupt.
Neben den Lagen ist auch der Weinkeller des Weinguts Martin Schömann etwas Besonderes: Einen solchen Tropfsteinkeller gibt es selten an der Mittelmosel. Nach dem Ersten Weltkrieg schlug Stephan Schömann, der Großvater von Martin Schömann, den Keller in den Felsen. 15 Meter tief im Boden liegt dieses Kleinod für eine „Riesling-Werkstatt“. Eine nahezu gleichbleibende Temperatur zwischen 6 und 13 Grad behält der Keller auf natürliche Weise – ohne Kühlsysteme und unabhängig von den Außentemperaturen.

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Bildquelle: Agentur Roeder

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Bielefeld, 06. April 2018. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den Mineralquellen Wüllner für ihr Carolinen Mineralwasser das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnen bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Carolinen jetzt einen weiteren Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie zu begrüßen.“

Heike Wüllner, Inhaberin und Vorsitzende des Beirats der Mineralbrunnen Wüllner: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt einmal mehr die hervorragende Qualität unseres aus den Tiefen des Teutoburger Walds stammenden Mineralwassers und unseren aktiven Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Darauf werden wir konsequent aufbauen und uns auch weiterhin mit aller Kraft für die Reinheit und nachhaltige Bewahrung des Wassers einsetzen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Immer mehr Gäste legen Wert darauf, auch im Restaurant nachhaltig und fair essen zu können. Demeter, der älteste Bioanbauverband Deutschlands, und die Green Chefs, eine vergleichsweise junge Initiative für mehr Nachhaltigkeit und Fairness in der Gastronomie, gehen ab sofort eine strategische Partnerschaft ein.

Auf diese Weise bieten sie Gastronomen und Köchen einen einzigartigen Wissensfundus und ermöglichen eine überregionale Vernetzung. Auch gemeinsame Veranstaltungen stehen im Rahmen der Partnerschaft auf dem Plan.

Biodynamische Landwirtschaft ist Grundsatz

Demeter-Gastronomie steht für eine ehrliche Küche mit besten Zutaten und echter Handwerkskunst. „Bei Demeter sind die Gastronomen Teil des großen Netzwerks aus biodynamischen Landwirten, Manufakturen und Händlern. Dabei unterstützt sie der Verband sowohl bei der Zutatensuche als auch bei der Vermarktung. Das Markenzeichen genießt allerhöchstes Verbrauchervertrauen und steht für ein nachhaltiges Wirtschaften“, erklärt Nina Weis, Verbandsreferentin für Wein und Gastronomie.

Siegel für faire und nachhaltige Gastronomen

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde „Green Chefs“ als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen. Ausgezeichnete Green Chefs Partner sind Vorbilder der Branche. „Mit ihrem Engagement mischen die Green Chefs Partner die Branche auf und setzen neue Standards für Fairness und Verantwortung in der Gastronomie. Sie inspirieren Kollegen mit ihren Taten und sensibilisieren ihre Gäste, Lieferanten und Mitarbeiter für ganzheitliche Nachhaltigkeit“, so Carina Jürgens, Projektleiterin bei den Green Chefs.

Kooperation von Demeter und Green Chefs

Demeter und die Green Chefs teilen viele Werte. Um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren, arbeiten sie ab 2018 als Partner zusammen. Neben dem fachlichen Austausch sind auch gemeinsame Veranstaltungen zur fairen und nachhaltigen Küche geplant. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die gegenseitigen Impulse!“, da sind sich Nina Weis und Carina Jürgens einig.
Weitere Informationen zu Demeter für die Gastronomie gibt es unter www.demeter.de/gastronomie und zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de

Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Landwirte ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise geht auf Impulse Rudolf Steiners zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“

Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht "Schwarzbuch Wasser"

Neumarkt, 11. Juni 2017. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt ihre Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Das „Schwarzbuch Wasser“ fasst erstmals aktuelle gesamtdeutsche Daten zur Wasserver-schmutzung mit Daten aus fünf Bundesländern zusammen und kontrastiert diese mit Zahlen aus Österreich. Die zentralen Ergebnisse:

– 36 Prozent der deutschen Grundwasserkörper sind in chemisch schlechtem Zustand. Jedes der betrachteten Bundesländer ist betroffen.
– Eine Hauptursache sind Nitrate: Bundesweit liegen im definierten „EUA-Nitratmessnetz“ 28,0 Prozent aller Grundwassermessstellen über dem derzeitigen gesetzlichen Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l.
– Aber auch andere Stoffe tragen zum schlechten chemischen Zustand des deutschen Wassers bei: Bei 19,1 Prozent der erfassten Messstellen lassen sich Pestizide nachweisen, bei 46,6 Prozent sogenannte „nichtrelevante“ Pestizidmetabolite.
– Keines der untersuchten deutschen Fließgewässer ist noch frei von Medikamentenrückständen, was sich insbesondere für die Leitungswassergewinnung aus Uferfiltrat als immer größeres Problem erweist.
– Hinzu kommt das „Transformationsproblem“, also das Entstehen hoch toxischer Stoffe aus den Rückständen in Oberflächen und Grundwasser im Laufe der Leitungswassergewinnung, das nun erstmals auch in einer staatlichen Veröffentlichung thematisiert wurde.
– Eine Trendumkehr lässt sich in Österreich feststellen: Hier liegen z.B. nur 8,6 Prozent der Messstellen über dem Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l. Dies korreliert mit dem Ausbau des dortigen Ökolandbaus.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“

Die Studie sowie eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung können unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html heruntergeladen werden.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bad Dürrheimer Mineralbrunnen erhalten Bio-Mineralwasser-Siegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bad Dürrheimer Mineralbrunnen erhalten Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bad Dürrheim, 28. April 2016. Das Wachstum der erfolgreichen Bio-Mineralwasser-Familie geht weiter. Wie die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser jetzt mitteilte, erhalten die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Damit sind nun acht Mineralbrunnen nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet der Erhalt des Bio-Mineralwassersiegels die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept, das mit jedem neu zertifizierten Brunnen noch mehr Wirkung entfaltet. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Bad Dürrheimer den mittlerweile achten Mineralbrunnen in unserer wachsenden Bio-Mineralwasser-Familie willkommen heißen zu dürfen. Gemeinsam werden wir noch viel erreichen.“

Ulrich Lössl, Geschäftsführer bei Bad Dürrheimer Mineralbrunnen: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt die hervorragende Qualität unseres Mineralwassers und unseren Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Unsere Quelle ist durch mächtige Deckschichten und die intakte Natur im Kurort Bad Dürrheim bestens gegen schädliche Umwelteinflüsse geschützt. Damit das auch so bleibt, beobachten wir unsere Region genau, fördern den Bio-Landbau und bringen uns auch über unser Quelleinzugsgebiet hinaus aktiv zu Themen des Wasserschutzes ein.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
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Über die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen
Dort wo der Schwarzwald und die Schwäbische Alb sich treffen, da liegt auf 700 m Meereshöhe Bad Dürrheim im Schwarzwald. Umgeben von intakter Natur sorgen große Schutzgebiete für die Reinheit von Luft und Wasser. Seine Heimat bedeutet Bad Dürrheimer sehr viel – und deshalb ist es dem Unternehmen besonders wichtig, ein Stück seines Erfolges dahin zurückzugeben, wo er seinen Ursprung hat. Deshalb engagiert sich der Mineralbrunnen vielfältig in sportlichen, sozialen und kulturellen Bereichen, sowie im Umwelt- und Naturschutz. Dem Unternehmen liegen dabei Projekte im regionalen Umfeld besonders am Herzen. Seit seiner Gründung im Jahr 1958 ist Bad Dürrheimer ein selbstständiger Mineralbrunnen. Die Eigentümer sind allesamt Privatpersonen, darunter auch heute noch die Folgegenerationen der Gründungsgesellschafter. Auf zwei hoch modernen Produktionsanlagen füllt Bad Dürrheimer jährlich über 1 Mio. Hektoliter Mineralwasser und Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke in Glas und PET. Bad Dürrheimer zählt zu den führenden Mineralbrunnenbetrieben in Baden-Württemberg.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen und Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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