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Demografiekongress 2018: Vielschichtige Gestaltungsaufgaben durch den demografischen Wandel

Demografiekongress 2018: Vielschichtige Gestaltungsaufgaben durch den demografischen Wandel

Prof. Dr. Thomas Wessinghage als Referent auf dem Demografiekongress

Am 20./21. September fand der Demografiekongress 2018 in Berlin statt. Der demografische Wandel führt zu tiefgreifenden Umwälzungen in unserer Gesellschaft. Die Gestaltungsaufgaben sind dabei vielschichtig. Wohnen, Gesundheit, Digitalisierung und kommunale Gestaltung müssen zusammenhängend betrachet werden. Der Demografiekongress ist der einzige Kongress in Deutschland, der diese Felder in einem Format betrachtet.

Im Rahmen des Forums „Pflege und Medizin“ am ersten Kongresstag hielt Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Chefarzt der Medical Park-Kliniken und Prorektor der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, einen Vortrag zur Bedeutung körperlicher Aktivität in der Prävention von Pflegebedürftigkeit.

Führt die Alterung der Bevölkerung zwangsläufig zu mehr Pflegebedürftigen oder lässt sich der Eintritt in altersbedingte Pflege reduzieren? In seinem Fachvortrag „Laufen oder Liegen – Sport zur Prävention von Pflegebedürftigkeit“ erörterte Prof. Wessinghage den besonderen Wert von regelmäßiger körperlicher Aktivität in Form von Gesundheitssport. „Gerade im Alter spielen gesundheitssportliche Aktivitäten eine wesentliche Rolle bei der Prävention, Therapie und Rehabilitation chronischer Erkrankungen. Gemäß den Empfehlungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften zeigt sich ein individualisiertes Kraft- und Ausdauertraining als besonders gesundheitswirksam. Auch wenn Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten ist, können regelmäßige Bewegungsprogramme die körperliche Leistungsfähigkeit älterer Menschen erhalten und verbessern. Dadurch wird die Bewältigung des Alltags erleichtert und die gesundheitsbezogene Lebensqualität maßgeblich gestärkt“, erklärte Prof. Wessinghage.

Unter Vorsitz und Moderation der früheren Bundesgesundheitsministerin Prof. Dr. Ursula Lehr wurde im Forum „Pflege & Medizin“ deutlich herausgearbeitet, dass eine hohe körperliche und geistige Fitness Pflegebedürftigkeit hinauszögern, wenn nicht sogar verhindern kann. Der moderne Lebensstil ist der größte Risikofaktor, und je eher man ihn zugunsten von mehr Aktivität (körperlich, geistig/ kognitiv, sozial/ kommunikativ) ändert, desto größer ist die Chance, Pflegebedürftigkeit im späteren Leben zu verhindern. Hierzu wurden im Rahmen des Forums von Dr. Ulrike Dapp sehr interessante und überzeugende Ergebnisse aus der LUCAS-Studie präsentiert. Ähnlich eindrucksvoll sind die Szenarien, die Hans-Dieter Nolting vom Forschungs- und Beratungsinstitut für Infrastruktur- und Gesundheitsfragen IGES zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit vorstellte.

Es bestand Einigkeit dahingehend, dass frühzeitige Maßnahmen zur Bewegungsförderung einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit leisten können. Darüber hinaus sollte die Förderung körperlicher Aktivität in der stationären Pflege besser systematisiert und im Alltag von Pflegebedürftigen verstetigt werden. Hierzu bedarf es geeigneter Konzepte und Strategien.

Prof. Dr. Thomas Wessinghage als Moderator beim Aufstiegskongress 2018
Wie bereits in den vergangenen Jahren wird Prof. Dr. Wessinghage auch 2018 als Moderator durch den Aufstiegskongress führen. Der Fachkongress für aktive Gesundheitsgestalter findet am 5./6. Oktober in Mannheim statt und trägt in diesem Jahr das Motto “ Touch & Tec – Mensch und Technologie“. Auch hier spielt die Digitalisierung, ähnlich wie beim Demografiekongress, eine entscheidende Rolle.

Alle Infos und Online-Anmeldung zum Aufstiegskongress

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Regional/Lokal Wissenschaft/Forschung

Die Alpen zwischen Verödung und Gentrifizierung

Ein Team der Universität Innsbruck untersuchte mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF die Wanderungsbewegungen der „New Highlander“ in den Alpen. Migration aus der Stadt ins Gebirge ist ein wenig beachteter, aber aktuell weltweiter Trend, der selbst periphere Bergdörfer erfasst. – Anders als erwartet, werden die Zuzügler auch als Impulsgeber erlebt.

Ein wachsender Anteil der Weltbevölkerung – schon mehr als die Hälfte – lebt heute in Städten. Im Vergleich dazu überaltern ländliche Gebiete und Bergdörfer, und ehemals gepflegte Kulturlandschaften wachsen zu. Ein Team um Ernst Steinicke vom Institut für Geographie der Universität Innsbruck registriert jedoch seit einigen Jahren einen kleinen, aber feinen siedlungsgeografischen Gegentrend. Erstmals fiel dem Projektleiter die „Amenity Migration“ in der kalifornischen Sierra Nevada (USA) ins Auge. Als „Amenity Migrants“ werden Zuzügler bezeichnet, die aufgrund von Annehmlichkeiten wie Sicherheit, Abgeschiedenheit und landschaftlichem Reiz einen zweiten Wohnsitz außerhalb der Stadt kaufen. Die alpine Wanderungsbewegung – von der Stadt ins Gebirge – ist aber keine reine Wohlstandsmigration. Sie folgt mehr dem französischen „Néo-ruralisme“ – lose als neue Landliebe übersetzbar.

Auch in abgelegenen Gebieten, geprägt von Abwanderung, niedriger Geburtenrate und hohem Altersdurchschnitt, „sehen wir in den Statistiken eine Fluktuation in der Bevölkerung. Es findet ein Austausch statt, in manchen Orten sogar eine Art alpine Gentrifizierung“, betont Ernst Steinicke. Die Stadtflucht der „New Highlander“, der neuen Bergbewohner, ist häufig längerfristig, betrifft verschiedene Gruppen und ist durch niedrige Grundstückspreise in peripheren Gebieten für mehr Menschen leistbar. In einem Forschungsprojekt wurden – unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF – humangeografische Fallstudien zum gegenwärtigen demografischen Wandel in den Alpen durchgeführt. 70 Gegenden mit starker Zu- und Abwanderung wurden näher untersucht und davon 25 Täler und Dörfer in Slowenien, Frankreich, Italien und Osttirol genau kartiert nach Parametern wie Wohnsitztyp, Herkunft der Einwohnerinnen und Einwohner, Nutzungsart, Naturgefahren oder Eigentumsverhältnisse. Anhand typischer Orte wie etwa in Italien Dordolla (Friaul), Ostana (Piemont) oder Gressoney (Aostatal) oder in Frankreich Le Roux (Provence-Alpes-Côte d’Azur) und Les Chapelles (Rhône Alpes) wurden Modelle von Zuzugsgebieten definiert und Effekte aufgezeichnet.

Wie peripher ist noch attraktiv?

Die neuen Bergbewohnerinnen und -bewohner sind eine heterogene Gruppe. Manche von ihnen haben aber das Potenzial demografische Probleme von Abwanderung und Überalterung im ländlichen Raum zu lindern. Einige sind Remigranten, die im Ruhestand in ihre Heimat zurückkehren. Wie bisher heiraten manche in lokale Familien ein. Gastarbeiter bleiben eine wichtige Gruppe. Im Unterschied zu den „Counter-Urbanen“, die für immer aus der Stadt flüchten, sind die meisten Amenity-Migranten multilokal: Sie legen sich einen zweiten Wohnsitz außerhalb der Stadt zu, den sie nicht nur am Wochenende nutzen. Eine weitere spannende Gruppe sind die „New Farmers“, vorwiegend sehr junge Menschen ohne agrarischen Hintergrund, die ihren Traum von landwirtschaftlicher Selbstversorgung und Sinnsuche leben. Dass die Zuzügler mit Störenfrieden gleichgesetzt werden, konnte Ernst Steinicke in Italien nicht beobachten: „Zuwanderer werden in Peripheriegebieten eher als Bereicherung empfunden und als Impulsgeber geschätzt.“ Selbst dort, wo ethnolinguistische Minderheiten leben, bringen Zuzügler zwar die Mehrheitssprache mit, wirken sich auf die Minderheiten aber eher positiv aus. Sie engagieren sich im kulturellen Leben und sind in die Dorfgemeinschaft integriert. Und wenn es um das naturräumliche Risiko geht (Hochwasserschutz, Rutschungen etc.) können schon ein bis zwei neue Landwirte die Situation in einem Dorf verbessern.

Viele „New Highlander“ brauchen Computer und Internetverbindung, weil sie vom zweiten Wohnsitz aus arbeiten wollen. In abgelegenen Gebieten ist ein befahrbarer Weg jedenfalls eine Voraussetzung. „Im Friaul haben wir aber echte ‚Ghost Towns‘ gefunden, verlassene Dörfer, die neu besiedelt wurden. Manche Orte haben sich von einstelligen zu dreistelligen Einwohnerzahlen gesteigert“, berichtet der Forscher. Natürlich gibt es auch Nachteile: Wenn zu viele kommen, steigen die Bodenpreise und die Jungen können sich kein Grundstück mehr leisten. – Steinicke nennt das den „Kitzbühel-Effekt“.

Ausnahme am Ostalpenrand

Laufend erreichen das Team Berichte über vergleichbare Phänomene in Gebirgszügen weltweit, ob aus der Region rund um den Kilimanjaro, dem Hohen Atlas, dem West-Kaukasus oder den Bergen um Sapporo. Der Ostalpenrand in Österreich – in der Steiermark, dem südlichen Niederösterreich und Kärnten – wird als einzige Region der Alpen von dieser positiven Wanderungsbewegung nicht erfasst. Die Berge sind hier nicht so hoch und oft von Wald bedeckt. Aber daran liegt es nicht. Humangeograf Ernst Steinicke und seine Mitarbeiter Peter Cede sowie Roland Löffler haben einen Parameter gefunden, den es sonst nirgendwo in dieser Form gibt: „Die Gegend ist geprägt von Großgrundbesitz, und die Holznutzung ist stark. Wenn kein Grundverkehr möglich ist, ziehen  Menschen weg, aber es kommen keine neuen dazu. Daran wird sich bis auf weiteres auch nicht so viel ändern.“


Zur Person
Ernst Steinicke (https://www.uibk.ac.at/geographie/personal/steinicke/) ist Professor an der Universität Innsbruck und Studiendekan der Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften. Sein Forschungsinteresse gilt der alpinen Bevölkerungsgeografie und Ethno-Demografie. Er leitet seit dem Jahr 2003 vier aufeinanderfolgende FWF-Projekte, die sich mit der Bevölkerungsdynamik in den Alpen befassen. Als Fulbright Fellow an der University of California (UC) Davis (https://www.ucdavis.edu/) hat er 2001 in der kalifornischen Sierra Nevada seine Konzeption von ‚Counterurbanization‘ und ‚Amenity Migration‘ entwickelt und in der Folge in den Alpenraum gebracht.

Projekt-Webseite:
https://www.uibk.ac.at/geographie/migration/

Publikationen
Steinicke E., Warmuth W., Löffler R., Beismann M., Walder J.: Die Wiederbelebung der Alpendörfer – Ein Blick in den Westen (https://www.uibk.ac.at/geographie/migration/am_alps/borsi_igg2015.pdf). In: Innsbrucker Geographische Studien 40: 437-452, 2016 (pdf)

Löffler R., Warmuth W., Beismann M., Walder J., Steinicke E.: Amenity Migration in the Alps: Applying Models of Motivations and Effects to 2 Case Studies in Italy (https://www.uibk.ac.at/geographie/migration/am_alps/amenity-migration-in-the-alps_applying-models-of-motivations-and-effects-to-2-case-studies-in-italy.pdf). In: Mountain Research and Development 36/4, Special Issue: Mountains of Our Future Earth – Perth 2015, pp. 484-493, 2016 (pdf)

Steinicke E., Löffler R., Beismann M., Walder J.: New Highlanders in Traditional Out-migration Areas in the Alps. The Example of the Friulian Alps (http://rga.revues.org/2546). In: Journal of Alpine Research/Revue de géographie alpine 102-4 | 2014, 2015

Čede P., Beismann M., Walder J., Löffler R., Steinicke E.: Neue Zuwanderung in die Alpen – der Osten ist anders (https://www.uibk.ac.at/geographie/migration/am_alps/neue-zuwanderung-in-die-alpen—der-osten-ist-anders_moegg_2014.pdf). In: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft 156, pp. 249-272, 2014 (pdf)

Mehr Publikationen zu den FWF-Projekten:
https://www.uibk.ac.at/geographie/migration/am/pub.html

TV-Naturdokumentation
„The New Wild. Life in the abandoned Lands“ (http://www.christopherthomson.net/) von Christopher Thomson

Bild und Text ab Montag, 18. September 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at


Wissenschaftlicher Kontakt
Ao. Univ.-Prof. Dr. Ernst Steinicke
Institut für Geographie
Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck
T +43 / 512 / 507-5408
ernst.steinicke@uibk.ac.at
https://www.uibk.ac.at

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Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

Anmeldungen zum Award jetzt möglich

Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

2017 kommt der Award nach Berlin

Berlin, 17. Mai 2017 (DEA) – Mit der Bedeutung des demografischen Wandels wächst auch das Bedürfnis vieler Unternehmen nach wirksamen Handlungskonzepten. Herausragende Projekte im Demografie-Management von Unternehmen, Organisationen und Verbänden zeichnet der Demografie Exzellenz Award aus. Mittlerweile zum neunten Mal vergeben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und das Demographie Netzwerk (ddn) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) den Preis in insgesamt elf fachlichen Kategorien.

„Demografie-Management bedeutet, nach vorne zu marschieren und zugleich das Umfeld im Blick zu haben“, so Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater. Gemeinsam mit dem Demographie-Netzwerk ddn vergibt ihr Verband jedes Jahr den Demografie Exzellenz Award. Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des ddn ergänzt: „Demografie-Management ist zum knallharten Wettbewerbsfaktor geworden“. Nicht nur der zunehmende Fachkräftemangel, sondern auch veränderte Kundenbeziehung und die Internationalisierung vieler Geschäftsfelder erforderten in Zukunft eine flexiblere und buntere Beschäftigtenstruktur.

“ Wie lässt sich Arbeit 4.0 gesund gestalten? Teams werden agiler, internationaler, arbeiten ortsunabhängig, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen“ so Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagements bei der TK. „Deshalb brauchen wir auch neue Ansätze für die Betriebliche Gesundheitsförderung“.

Der Demografie Exzellenz Award zeichnet herausragende Projekte in elf fachlichen Kategorien aus, die von der Integration über das Lebenslange Lernen bis zu innovativen Digitalisierungsprojekten und neuen Arbeitsformen reichen. Ab sofort können sich Unternehmen, Verbände, Institutionen und Kommunen mit ihren Projekten unter www.demografie-exzellenz.de bewerben.

Erstmals kommt die Preisverleihung in die Bundeshauptstadt. Die Preisträger werden am 31. August 2017 im Rahmen einer festlichen Gala im Hotel InterContinental in Berlin geehrt.

Als neuer leistungsstarker Partner ist dort dann auch das Netzwerk „Gesundheitsstadt Berlin“ dabei. Dr. Franz Dormann, Geschäftsführer des Netzwerks freut sich über die wachsende Aufmerksamkeit für das Demografie-Management. „Mit der Verbindung des größten deutschen Demografie-Kongresses, den wir am 31.8. und 1.9. ausrichten und dem Demografie Exzellenz Award als wichtigstem Preis für Organisationen aus allen Bereiche des Lebens, bringen wir viel Know-how unter ein gemeinsames Dach.“

Mit der Initiative Demografie Exzellenz wollen wir ein neues Bewusstsein für diese Megatrends schaffen, den Blick für die betrieblichen Auswirkungen schärfen und erfolgversprechende Lösungen vorstellen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Demografe Exzellenz Award. Mit ihm zeichnen wir vorbildhafte Programme und Maßnahmen sowie Produkte und Dienstleistungen aus, die dazu beitragen, demografische Herausforderungen zu meistern. Der Award richtet sich an große, kleine und mittelständische Unternehmen sowie an Organisationen, Körperschaften und Verbände.

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Bauwirtschaft im Umbruch – Handlungstipps für Unternehmen

Mitglieder der Fachgruppe Bauwirtschaft im Bundesverband Die KMU-Berater berichten über aktuelle Herausforderungen und wie Unternehmen diese erfolgreich bewältigen.

Bauwirtschaft im Umbruch - Handlungstipps für Unternehmen

KMU-Berater News 2017-01 Bundesverband Die KMU-Berater

Die deutsche Baubranche steht vor dem Umbruch. Neben Themen wie den Chancen und Risiken der Digitalisierung, der zunehmenden Personalknappheit und der Unternehmensnachfolge könnte die lange Boom-Phase zu Ende gehen. Wie Beraterinnen und Berater die Branche beim Bewältigen dieser Herausforderungen unterstützen können, beschreibt der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ in der neuesten Ausgabe seiner „KMU-Berater News“. Die Zeitschrift kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de.

„Die Bauwirtschaft hat durch den Modernisierungsstau im öffentlichen und im privaten Sektor einen Boom erlebt. Darauf reagierten viele Unternehmer zu Recht mit dem Ausbau der Kapazitäten. Jetzt ist die Zeit, sich unternehmerisch darauf einzustellen, dass dieser Trend sich nicht beliebig lange fortsetzen wird“, sagt Werner Broeckmann, Leiter der Fachgruppe Bauwirtschaft des Verbandes. Große Potentiale, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern, sehen die Experten in der Optimierung der Unternehmenssteuerung.

KMU-Beraterin Hannelore Rathje empfiehlt in ihrem Beitrag, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben, etwa durch die Einführung des „Building Information Modeling“ (BIM, Gebäudedatenmodellierung). Eine übergeordnete Rolle bei der Digitalisierung stellt die Strategieausrichtung und das Lean Management in der Prozessoptimierung dar. Die Notwendigkeit, sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen, wird deutlich am geringeren Produktivitätswachstum der Baubranche im Vergleich zu anderen Branchen.

Fast kein Bauunternehmen kann auf das Objektgeschäft, also großvolumige Projekte, verzichten, obwohl hier häufig nur ein geringer oder gar kein Gewinn erzielt wird. Meist liegen sogar 80 Prozent der Aktivitäten in diesem Bereich. Entsprechend attraktiv sind Effizienzsteigerungen in diesem Feld, schreibt KMU-Berater Peter Haas: „Entscheidend für den realen Erfolg ist eine gezielte und effiziente Steuerung. Grundlage ist eine standardisierte Arbeitsvorbereitung. Darauf aufbauend wird das Projekt in Einzelschritte aufgeteilt und diese permanent im Soll-/Ist-Vergleich kontrolliert.“ So werden auch aufwendige Großprojekte in übersichtliche Pakete gebündelt.

Eine ergänzende Strategie empfiehlt eine Studie der Kullmann & Meinen BdMB mbH Beratungsgesellschaft für die mittelständische Bauwirtschaft zusammen mit der Hochschule Osnabrück. Sie haben die Bauwirtschaft auf die Intensität ihres nachhaltigen Wirtschaftens hin untersucht. Das Ergebnis: Erfolgreiche Unternehmen erwirtschaften eine knapp fünf Prozent höhere Umsatzrendite als der Durchschnitt und agieren häufig besonders nachhaltig. Eine nachhaltige Unternehmensphilosophie kann etwa neue Märkte eröffnen oder bestehende Produkte werbewirksamer positionieren, schreibt KMU-Berater Jens Kullmann. Mit einem Schnelltest können Unternehmen der Baubranche testen, wie nachhaltig sie aufgestellt sind.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Bauwirtschaft
Werner Broeckmann
Tel: 02832-93030-18 E-Mail: broeckmann@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Erste Demografieuhr Deutschlands hängt in Siegen

Erste Demografieuhr Deutschlands hängt in Siegen

Betrachter Deutschlands erster Demografieuhr

Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler ist weithin bekannt, auf ihr kann man Tag für Tag die Zunahme der Verschuldung in Deutschland ablesen. Im südwestfälischen Siegen hängt seit Kurzem die erste Demografieuhr Deutschlands. Dabei geht es nicht um Schulden, sondern um Themen rund um die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt. Die Idee zu dieser speziellen Uhr hatte die statmath GmbH, ein Siegener Unternehmen für Data Science und Prognosen mit einem Schwerpunkt auf dem Bereich Demografie. Auf einem öffentlich zugänglichen Monitor können sich alle interessierten Besucher ein Bild von der demografischen Situation der Stadt machen. Einzusehen ist die Uhr mit ihren vielfältigen Inhalten auch digital unter www.demografieuhr.de
Monatlich wechselnd werden Informationen unter anderem zu den Zu- und Fortzügen, dem Arbeitsmarkt, Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung, Schüler und Bildung sowie den Studierenden der Stadt veröffentlicht. Das erste Thema im Jahr 2017 ist die detaillierte Analyse der Zu- und Fortzüge der Stadt. Die Informationen beruhen unter anderem auf den Daten der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie den Bevölkerungsdaten der Stadt Siegen. Prognostiziert werden die Daten mit Hilfe mathematischer Modelle der statmath GmbH.

Die statmath GmbH ist ein junges Unternehmen aus Siegen für Data Science und Prognosen. Im Fokus stehen die Themen Demografie, Energie und Industrie 4.0.

Kontakt
statmath GmbH
Vanessa Zimny
Spandauer Straße 2
57072 Siegen
0271 23868630
zimny@statmath.de
http://www.statmath.de

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ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Beste Zeiten für alle, die anders alt werden: Bunte Festwoche startet mit „Un-Konferenz“ auf Pluto – Malen, Schreiben, Theaterspielen, Fete und Kino

ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Die Initiatoren des ID55-Kongresses mit Dr. Frank Dudda (2. v. l.), OB der Stadt Herne.

Das erste BarCamp für die Generation 50plus im Ruhrgebiet findet in Herne statt. Mit einer „Un-Konferenz“ eröffnet der Verein ID55 – anders alt werden, eine Jubiläumswoche anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Initiative. Am Samstag, 22. Oktober, findet die für alle Interessenten offene Veranstaltung unter dem Titel „Beste Zeiten?! Wir sind viele. Was hat sich geändert?“ im Stadtteilzentrum Pluto, Wilhelmstraße 89a, in Herne-Wanne statt. Schirmherr ist der Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda. Zur Eröffnung sprechen Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, und der Herner Alt-OB Horst Schiereck. Beide haben ID55 seit ihren Anfängen aktiv begleitet. Gefördert wird die Woche von der Herner Sparkasse.

Mit dem BarCamp „Beste Zeiten“ schließt sich für ID55 ein Kreis. Vor zehn Jahren wurde die von der Bochumer Unternehmensberaterin Angela Siebold und der Herner Journalistin Susanne Schübel ins Leben gerufene Initiative mit dem Dienstleistungspreis Ruhrgebiet der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Beim Auftakt-Kongress 2007 in Bochum provozierte nicht nur der ID55-Slogan „Das Beste kommt noch“, sondern auch das Thema: „Wir sind viele und ändern alles“.

„Bei der ID55-Jubiläumswoche 2016 wollen wir prüfen, was aus den Themen wurde, die wir 2006 aufgegriffen haben.“ Dazu gehören gemeinschaftliches Wohnen, Ehren-amt, Achtsamkeit, Vielfalt im Unternehmen und lebenslanges Lernen. Was hat sich geändert? Was wurde besser, was verschwand von der Agenda. In Workshops – auch Sessions – genannt, werden diese Themen im Dialog beleuchtet, Powerpoint-Präsentationen und Frontalvorträge gibt es nicht. Stattdessen präsentieren sich die Moderatoren als „Lebendige Bibliothek“ und geben durch Bilder und Aktionen vielfältige Gesprächsimpulse. Wer spontan eine Idee diskutieren will, ist herzlich eingeladen. Auch dafür ist im ID55 BarCamp, das von der Dortmunder IT-Expertin Dr. Marie Huchthausen moderiert wird, genügend Raum.

Seit 2007 machte ID55 nicht nur mit Kongressen zu allen Themen des demografischen Wandels, sondern auch mit vielfältigen Informations-, Begegnungs- und Bildungsangeboten von sich reden. Zu den Highlights zählen u.a. die Kongress- und Eventwochen „Wenn nicht wir, wer sonst“, bei dem sich der SPD-Vizekanzler Franz Müntefering am Rednerpult mit der CDU-Wirtschaftsexpertin Christa Thoben im Publikum heiße Wortgefechte liefert. Unvergessen sind auch die Auftritte des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowsky („Zeit, dass sich was dreht“ zu den Themen Generationengerechtigkeit und Bildung) und Prof. Dr. Rita Süßmuth („Nur noch kurz die Welt retten“, Thema Ehrenamt). Zu den prominenten Gästen, die ID55 zu Veranstaltungen begrüßen konnte, gehörten u.a. ZDF-Anchorwoman Petra Gerster, die Schauspielerin Renan Demirkan, der Comedian Fatih Cevikkollu und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf.

Zu den erfolgreichsten Aktivitäten gehört die Porträt-Galerie „Gesichter des Wandels“, an der sich mittlerweile mehr als 500 Frauen und Männer beteiligt haben. „Unsere Galerie ,Gesichter des Wandels“ zeigt die Generation, die wir meinen. Es sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte, erfahren, mutig, phantasievoll,“ sagt ID55-Mitgründerin Angela Siebold. Die Galerie wird ständig erweitert. Auch beim Kongress am 22. Oktober findet wieder ein Shooting statt, diesmal mit der bekannten Ruhrgebietsfotografin Bettina Engel-Albustin.

Neben regelmäßigen Veranstaltungen bilden mittlerweile zehn Interessengruppen das Fundament von ID55. Darin organisieren sich Mitglieder und Freunde weitgehend selbst. Besonders aktiv sind die ID55 Singalongs, die ihre Lieblingslieder zum Beispiel auch im Flüchtlingsheim singen. Oder die ID55 Schreibwerkstatt, die zum Jubiläum ein Buch mit eigenen Werken veröffentlicht hat. Ob Fahrradfahren oder Kinogehen, Museumsbesuche oder Sonntagsspaziergänge zu interessanten Orten im Ruhrgebiet – das Angebot ist groß und folgt immer der Maxime: Alles kann, nichts muss.

Im Jahr 2011 gab sich ID55 als gemeinnütziger Verein feste Strukturen. Die Vereinsar-beit erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. Eine öffentliche Förderung gibt es nicht. Mittlerweile stehen 142 Frauen und Männer auf der Mitgliederliste. Sie zahlen einen eher symbolischen Jahresbeitrag von 55,- Euro. Tendenz stetig steigend. Alle Veran-staltungen sind für Gäste offen. Seit 2013 ist ID55 auch Mitglied im Paritätischen NRW.

ID55 – für alle die anders alt werden wollen.

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ID55 – anders alt werden
Susanne Schübel
Straßburger Straße 32
44623 Herne
02323 – 994960
info@id55.de
www.id55.de

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Susanne Schübel
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44623 Herne
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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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1. Fachtagung „Barrierefrei planen & bauen“

1. Fachtagung "Barrierefrei planen & bauen"

Köln, 14. Juli 2016 – Am 27. Oktober veranstaltet die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller die 1. Fachtagung „Barrierefrei planen & bauen“ in Köln. Im Mittelpunkt des neuen Branchenformats stehen die Anforderungen, Schutzziele und deren konkrete bauliche Umsetzung sowie die Chancen des barrierefreien und „demografiefesten“ Bauens. Eine begleitende Fachschau stellt innovative Produkt- und Designlösungen vor.
Anerkannte Experten berichten aus ihrer Praxis und erläutern, wie sich Barrierefreiheit sicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich realisieren lässt. Best Practice Beispiele zeigen, dass eine barrierefreie Gestaltung Komfort und Sicherheit für alle bietet und nicht zu Lasten von Vielfalt und Design gehen muss.
Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer und Sachverständige, Bauunternehmer und Handwerker, Behörden und Verbände sowie wichtige Entscheider aus der Bau-, Wohn- und Immobilienwirtschaft.
Early Bird-Preis: Bei Anmeldung bis zum 31. Juli 2016 erhalten Teilnehmer 30,- Euro Rabatt auf die geltende Teilnahmegebühr.

Die Themen im Überblick:
– Warum barrierefrei Bauen? Schutzziele als Chance begreifen
– „Gute“ Architektur und Barrierefreiheit – (k)ein Widerspruch?
– Best Practice Beispiele aus Neubau und Bestand
– Brandschutz & Barrierefreiheit – Anforderungen an horizontale und vertikale Rettungswege
– Neue Bauordnung NRW – Was ändert sich?
– Barrierefrei-Konzept – Barrierefreiheit im Genehmigungsverfahren sicher nachweisen
– Healing Architecture & Universal Design
– Recht – Wie lassen sich Abweichungen und Befreiungen z.B. bei „unverhältnismäßigem Mehraufwand“ erreichen?
– Typische Fehler vermeiden – Fallbeispiele aus der Praxis

Veranstaltungsort: KOMED im Mediapark 7 in Köln. Bei Anmeldung bis zum 31.07.2016 gilt ein um 30,- Euro reduzierter Early Bird-Preis von 149, – EUR zzgl. MwSt. Danach beträgt die Teilnahmegebühr 179, – EUR zzgl. MwSt.
Weitere Informationen sind erhältlich bei der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG, Telefon: 0221 5497-144, E-Mail: m.zimmermann@rudolf-mueller.de. Anmeldung online unter www.barriere-frei-planen.de/fachtagung

Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller in Köln ist das Stammunternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe. In den drei Verlagseinheiten Architektur-, Bau- und Ausbau- sowie Dach-Fachverlag erscheinen sechs Baufachzeitschriften, zahlreiche Fachbücher sowie elektronische Medien für Planende und Ausführende. Weiterbildung und Netzwerken stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Veranstaltungsangebots des Medienhauses bestehend aus Kongressen und Branchen-Foren. Das Portal www.rudolf-mueller.de und der E-Shop www.baufachmedien.de bieten den Zugang zum gesamten Fachinformations- und Serviceangebot.

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Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack Teil 2/2

Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack Teil 2/2

(Mynewsdesk) Herausragendes Ideenmanagement-Treffen2 am 5. Juli in Nordwestfalen

Lengerich, 13.07.2016

Am 5. Juli fanden gleich zwei Netzwerktreffen zum Ideen- und Innovationsmanagement (IDM) statt. Am Vormittag hatte Heribert Töns – Ideenmanager der BASF Coatings AG – zur alljährlichen Impulsveranstaltung für Starter und Praktiker im Ideenmanagement am Vormittag in Münster-Hiltrup begrüßen können. Am Nachmittag konnte ein Teil der Akteure vom Vormittag gemeinsam mit der ERFA-Gruppe Nordwestfalen von Werner Stolz – Hauptgeschäftsführer der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) – in Münster empfangen werden.

IdeenDialog aus der Praxis für die Praxis beim iGZ in Münster

Am Nachmittag schlossen sich ein Teil der Gäste vom Startertreffen der Ideenmanagement ERFA-Gruppe Nordwestfalen an. Eine Arbeitskreisinitiative, die auf die Wirtschaftskammern des Handwerks (HWK), von Industrie und Handel (IHK) sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft vor 15 Jahren zurückzuführen ist, wurde gebildet. Koordiniert und moderiert wird die ERFA-Gruppe seither maßgeblich von Heribert Töns – BASF Coatings und Hans-Rüdiger Munzke – IdeenNetz. Eine Vielzahl herausragender und neuartiger Impulse für das Ideenmanagement, wie z.B. IDM-Verbundprojekte und eine Transferveranstaltung2 oder die Qualifizierungsangebote für Beginner und Starter im Ideen- und Innovationsmanagement sind hieraus hervorgegangen. So stand mit dem Netzwerktreffen der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) wieder ein aus mehrfacher Hinsicht richtungsweisendes ERFA-Treffen an.

„Immer gute Zeitarbeiterideen“ lautet der Titel des Impulsvortrags von iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz beim Treffen der Erfahrungsgruppe Nordwestfalen im iGZ-Seminarraum. Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0 und eine zukunftsfähige Verbands- und Unternehmenskultur waren nur einige der später diskutierten Themen.

Unmittelbaren Bezug hatten die Gäste aus dem Ideenmanagement–Netzwerk in Nordwestfalen zu den Ausführungen von Werner Stolz zum Qualitätsmanagement, zur Teamorientierung sowie die Orientierung auf die „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA.de) und den INQA-Checks, z.B. INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstand“. Herr Thorsten Rensing – Mitglied im iGZ-Bundesvorstand – konnte daran nahtlos mit seinem Impulsvortrag zu den Herausforderungen und Chancen der Zeitarbeit im Übergang in die Arbeitswelt 4.0 anschließen. Damit war auch sogleich die Brücke zu den Ideenmanagement-Themen in neuen Arbeitswelten [Frühjahrskonferenz 2016 in der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement (ZI)] gebaut.

Weitere iGZ-Informationen sind mit folgendem Link zu finden:
https://www.ig-zeitarbeit.de/presse/artikel/zeitarbeit-bietet-blick-von-aussen

Somit hatte Christiane Kersting von der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement (ZI) es leicht, den Staffelstab zu den aktuellen Themen und Trends im Ideenmanagement auf dem Weg von der Idee bis zur Innovation zu übernehmen. Sie stellte vor allem den Mehrwert und die ständigen Veränderungsprozesse des Ideenmanagements deutlich in der Präsentation heraus. Hierzu, wie auch zur Bedeutung der aktiven Netzwerkarbeit sowie eines regelmäßigen Benchmarks im IDM erhielt sie aus dem Teilnehmerkreis Zuspruch und Lob für die ZI-Angebote. Gewiss wird dies auch auf der ZI-Herbstkonferenz zum Thema „Ideenmanagement sichert nachhaltig(e) Erfolge“ im Bergström in Lüneburg noch vertieft werden können. Hans–Rüdiger Munzke vom IdeenNetz ging auf die Erfahrungsberichte und Arbeitsthemen in Westfalen und auf die IDM-Aktivitäten auf der HANNOVER MESSE ein. Er berichtete, dass man der Einladung des Organisators des Forums Tech Transfer, Prof. Gerd Wassenberg, gefolgt sei und zum 5. Mal den Tag für Ideen- und Innovationsmanager am letzten Messetag auf dem Stand der Tech Transfer – Gateway2Innovation in Halle 2 durchgeführt hatte. Die besten drei Ideen aus dem 5. IdeenWettbewerb „Internationaler Tag der Idee“ wurden in dem vollbesetzten Hallenbereich ausgezeichnet. Die 6. Veranstaltung ist für den 28. April 2017 terminiert und für den bereits laufenden Wettbewerb können jetzt schon Beiträge im www.ZI-Ideenportal.de gepostet werden. So steht mit dem Messetermin auch der Rahmen zur Auszeichnung für den 6. IdeenWettbewerb fest.

Mit der Creativity Break 45-Methode haben alle TN „einstimmig“ herausgefunden, wie und wodurch Kreativität erzeugt wird. Die „Creativity Break 45“ ist eine bewusst genommene Auszeit mit der Absicht, den eigenen kreativen Gedankengang neu zu entdecken oder wiederzubeleben.

Der 45-minütige Break ist ein Kreativitätstraining auf der Basis von „Live-Musik“. Die TN haben in diesem Praxisteil den Prozess der Kreativitätsentstehung erleben können. Sie erkannten die Voraussetzungen für ein kreatives Umfeld und erfuhren, wie die Kreativität bewusst stimuliert und trainiert werden kann.

Es wurden praktische Übungen zu den Themen „Intuition“, „Empathie“, „Phantasie“, „Improvisation“, „Flow“ und „Erholung“ durchgeführt, so dass sie erfahren konnten, wie Neugier und Offenheit, das Vertrauen auf die eigenen Erfahrungen, das Verstehen der Gefühle der Anderen, der Mut zur Phantasie, Optimismus und Teamspirit, Spontanität und Entspannung die Kreativität positiv beeinflussen.

Dieser Praxisteil leitete in einen abschließenden Austausch der TN über, in dem zum Abschluss u.a. über die aktuelle positive Gestaltung des Ideenmanagements mit daraus folgenden Innovationen gesprochen wurde. Das nächste ERFA-Treffen wurde für den 19. Januar 2017 bei der LVM Versicherung in Münster vereinbart. Zum 2. ERFA-Treffen im kommenden Jahr wird zur Evonik Technology & Infrastruktur GmbH – Ideenmanagement Nord im Sommer 2017 in den Chemiepark Marl eingeladen.

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Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack

Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack

(Mynewsdesk) Herausragendes Ideenmanagement-Treffen2 am 5. Juli in Nordwestfalen

Lengerich, 13.07.2016

Am 5. Juli fanden gleich zwei Netzwerktreffen zum Ideen- und Innovationsmanagement (IDM) statt. Am Vormittag hatte Heribert Töns – Ideenmanager der BASF Coatings AG – zur alljährlichen Impulsveranstaltung für Starter und Praktiker im Ideenmanagement am Vormittag in Münster-Hiltrup begrüßen können. Am Nachmittag konnte ein Teil der Akteure vom Vormittag gemeinsam mit der ERFA-Gruppe Nordwestfalen von Werner Stolz – Hauptgeschäftsführer der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) – in Münster empfangen werden.

GEMBA im Mittelpunkt der Ideenmanagement (IDM) – Impulsveranstaltung

Nach den erfolgreichen StarterWorkshop-Reihen, die übrigens in der IDM-ERFA-Initiative Nordwestfalen von der Prof. Bottrop – Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Heribert Töns – BASF Coatings und Hans-Rüdiger Munzke – IdeenNetz für die Handwerkskammer (HWK) sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) in Nordwestfalen entwickelt wurden, waren die Teilnehmer/-innen (TN) neugierig auf die betriebliche Praxis eines Excellence-Modells im Ideenmanagement. Daher wurde in der letzten StarterWorkshop-Reihe in der OWL-Initiative „Ideen machen Zukunft“, in der mit OWL-Maschinenbau e.V., die Unternehmer- und Arbeitsverbände zu OWL sowie dem IdeenNetz die Workshops im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zum Erfolgsmodell weiterentwickelt wurden, die Einladung zum Praxispartner der BASF Coatings ausgesprochen.

Im Vordergrund dieser Impulsveranstaltung, die jedes Jahr einmal mit wechselnden Praxispartnern zum Erfahrungsaustausch (ERFA) ehemaliger Starter und Interessenten an einem Neustart im IDM stattfindet, stand GEMBA – Gehe an den Ort des Geschehens. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde konnten sich die TN bei einem Betriebsrundgang im Detail alle Elemente eines modernen Führungsinstruments Ideenmanagement ansehen und hinterfragen.

Das integrative Ideenmanagement – Der BASF – Ansatz

Eindrucksvoll war dabei die Erkenntnis, dass IDM besonders dann erfolgreich agieren kann, wenn es als mitarbeiterbeteiligungsorientiertes Führungsinstrument in Integrierten Managementsystemen (IMS) zur Anwendung kommt. Bereits mit der Einführung der Gruppenarbeit 1996 wurde bei der BASF Coatings erkannt, dass die Veränderungen mit dem IDM nicht nur die Wirksamkeit der Verbesserungsprozesse signifikant erhöhte, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbeteiligung kontinuierlich stieg. Der erste Schritt führt vom Betrieblichen Vorschlagswesens (BVW) mit der Gruppenarbeit und der Einführung der Kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP) hin zum Betrieblichen Ideenmanagement (BIM) bei der BASF. Viele weitere Entwicklungsschritte folgen bis hin zur IDM-Anwendung in den meisten Managementansätzen, wie z.B. gegenwärtig aktuell in der Betrieblichen Qualifizierung im Rahmen der Personalentwicklung.

Zusatzinformationen siehe beispielsweise:

Erfolgreiche Pressearbeit für das Ideenmanagement in: DIE WIRTSCHAFT April 2015_Seite 7 und 8:
http://www.mynewsdesk.com/de/ideennetz/documents/erfolgreiche-pressearbeit-fur-das-ideenmanagement-in-die-wirtschaft-april-2015_seite-7-und-8-49228

YouTube – Ideenmanagement in der Praxis Teil 001, Sprecher der Erfa-Gruppe Nordwestfalen im Interview:
http://www.mynewsdesk.com/de/ideennetz/videos/ideenmanagement-in-der-praxis-teil-001-sprecher-der-erfa-gruppe-nordwestfalen-im-interview-19644

Nächste StarterWorkshop-Reihe – http://www.zentrum-ideenmanagement.de/angebot/veranstaltungen/starterworkshop-idm/

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IdeenNetz: Gemeinsam Ideen entwickeln und verwirklichen – Ideenmanagement

Als Kompetenzpartner wirkt das IdeenNetz maßgeblich von Beginn an in der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement mit, s.a.

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