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Klimaschutz erfordert Energie-Transparenz

Einkauf und Verbrauch gesichert dokumentieren

sup.- Weitgehende Treibhausgasneutralität in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts: Das ist die erklärte Vorgabe des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung. Wie anspruchsvoll diese Zielsetzung ist, belegt einmal mehr die aktuelle Maßnahmen-Bilanz im „Klimaschutzbericht 2018“. Danach wird der Anteil von 40 Prozent, um den die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 nach bisheriger Planung sinken sollten, offensichtlich verfehlt. Umso wichtiger ist es, die Werte für das nächste Etappenziel 2030 zu erreichen. Statt 1.248 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente wie 40 Jahre zuvor sollen dann in Deutschland nur noch 543 bis 562 Mio. Tonnen emittiert werden. Das entspräche einem Rückgang um insgesamt 56 bzw. 55 Prozent.

Zwei wichtige Bereiche, die zu diesen Klimazielen ihren Beitrag leisten müssen, sind die so genannten Sektoren Gebäude und Industrie. Damit stehen letztlich Unternehmen und Gewerbebetriebe jeder Größenordnung in der Verantwortung, in den nächsten Jahren gezielt auf Energieeffizienz und Emissionsminderung zu setzen. Dass von einem niedrigeren Energiebedarf nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene wirtschaftliche Bilanz profitiert, sollte dabei ein maßgeblicher Anreiz sein. Die Voraussetzung ist natürlich, dass die betrieblichen Verbrauchsstrukturen, mögliche Kostentreiber und entsprechende Verbesserungsansätze möglichst lückenlos identifiziert werden. Anerkannte Energieaudits helfen mittlerweile, die individuellen Energieflüsse und Effizienzpotenziale offenzulegen. Auch kleine und mittlere Unternehmen können nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) solche Audits als Entscheidungsgrundlage für sinnvolle Investitionen in Effizienzmaßnahmen nutzen.

Transparenz ist aber nicht nur beim Verbrauch von Energie, sondern bereits bei deren Kauf eine wichtige Basis zur Vermeidung unnötiger Ausgaben. Besonders an Firmenstandorten, an denen die Versorgung mit Brennstoffen z. B. zur Heiz- oder Prozesswärmeerzeugung über Tankwagen erfolgt, besteht das Risiko fehlerhafter oder unzulänglich geeichter Messtechnik an den Lieferfahrzeugen. Wenn jedoch das Energie-Controlling mit falschen Liefermengen und deshalb mit unzutreffenden Verbrauchskennzahlen arbeitet, bieten auch zertifizierte Audits keine brauchbaren Ergebnisse. Um stattdessen gesicherte Werte dokumentieren zu können, sollten leitungsunabhängige Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas bei Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen werden. Dann gewährleistet ein engmaschiges Kontrollsystem durch externe Prüfer die Zuverlässigkeit dieses Anbieters in Hinsicht auf Liefermenge, Produktgüte, Sicherheitsstandards und Preistransparenz ( www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Energiekosten für Heizung im Blick behalten!

Preistransparenz schützt vor Verschwendung

sup.- Wissen Sie, was Ihre Wärme gerade kostet? Heizung und Warmwasserbereitung gehören zu den größten Ausgabenposten jedes Haushalts, gleichzeitig aber auch zu den unbekanntesten. Die monatlichen Kosten können meist erst nachträglich ermittelt werden, wenn die jährliche Heizkostenabrechnung sowie eventuelle Nachforderungen oder Erstattungen vorliegen. Auch dort, wo z. B. Heizölvorräte aus dem eigenen Tank über die Dauer einer Heizsaison hinaus verwendet werden, gerät die zeitliche Kosten-Zuordnung zum Rechenexempel. Diese Wissenslücken sowie der fehlende Bezug des aktuellen Verbrauchsverhaltens zur späteren Rechnung erschweren nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur (dena) den sparsamen Umgang mit Wärme-Energien. Heizöl-Kunden sollten deshalb bei der Auswahl ihres Lieferanten nicht nur auf zuverlässige Mengenmessungen, sondern auch auf eine verbraucherfreundliche Preistransparenz achten. Beides ist gesichert, wenn der Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde. In diesem Fall werden die Lieferstandards extern überwacht und es müssen jederzeit tagesaktuelle Listen mit den echten Endpreisen aller angebotenen Brennstoffe einsehbar sein (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Hohe Einsparpotenziale bei Industriewärme

Effizienz-Strategien vom Einkauf bis zum Verbrauch

Hohe Einsparpotenziale bei Industriewärme

Foto: visivasnc / stock.adobe.com (No. 6088)

sup.- Die Erzeugung von Prozesswärme verursacht in der deutschen Industrie den meisten Energiebedarf. Deshalb liegen hier nach Ansicht der Deutschen Energie-Agentur (dena) auch enorme Einsparpotenziale. „Fast jeder verarbeitende Betrieb ist zur Dampf- und Heißwassererzeugung oder für den Betrieb von Brennöfen und Trocknungsanlagen auf die Versorgung mit industrieller Wärme angewiesen“, so die an gewerbliche Verbraucher gerichtete „Initiative EnergieEffizienz“, deren Träger die dena ist: „Unternehmen können jedoch durch energetische Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Einsparungen von durchschnittlich 15 Prozent bei der Prozesswärme erzielen.“ Zur Realisierung dieses Spareffekts kommt es im Wesentlichen auf vier Maßnahme-Schritte an: eine Analyse und Optimierung des tatsächlichen Wärmebedarfs, der Umstieg auf eine energieeffiziente Wärmeerzeugung, die Nutzung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung und schließlich der Einsatz besonders verbrauchssenkender Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien. Diese letzte Etappe des Effizienz-Fahrplans umfasst z. B. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sowie Wärmespeicher, aber auch den Einsatz erneuerbarer Energien durch Wärmepumpen oder Solarthermie-Systeme. Erste Hinweise, wie Unternehmen oder Gewerbebetriebe diese Schritte in einer individuell angepassten Strategie umsetzen können, liefert die Internetseite www.industrie-energieeffizienz.de.

Ein weiteres Online-Portal bietet sich als Ergänzung bzw. Absicherung der energetischen Optimierungen an: Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Lieferanten von Wärme-Brennstoffen aufrufen, denen bereits das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Dieses Prädikat ist eine anerkannte Qualitätskennzeichnung für die Anbieter leitungsunabhängiger Energieträger wie Heizöl oder Flüssiggas. Die Vergabe des Gütezeichens setzt voraus, dass die Händler eine fortwährende Überwachung durch neutrale Experten akzeptieren und jederzeit den strengen Prüfbestimmungen gerecht werden. Dabei unterliegen den Kontrollen neben der Produktgüte auch der Fuhrpark, die Lagerlogistik und vor allem die Zuverlässigkeit der Mengenerfassung und der Abrechnung bei Tankbefüllungen. Auf diese Weise können Betriebe ihre Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Wärmekosten auf den Einkauf der Energie ausweiten.

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Anblöken hilft nicht

Kommunikation hat oft im ersten Schritt nicht viel mit fachlicher Kompetenz, sondern viel mehr mit gegenseitiger Akzeptanz zu tun.

Anblöken hilft nicht

Konfrontation gibt keine Diskussion (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Kommunikation hat oft im ersten Schritt nicht viel mit fachlicher Kompetenz, sondern viel mehr mit gegenseitiger Akzeptanz zu tun. Die Entwicklung von Beratungskompetenzen beim Energieberater, die auch diesen Bereich beinhaltet, wird mittlerweile bei der dena mit Fortbildungspunkten unterstützt.

Voraussetzung für erfolgreiche Gespräche

Kommunikation umfasst die Fähigkeit des Menschen, sich anderen mitzuteilen und andere zu verstehen. Das Wort stammt aus dem Lateinischen communicare und bedeutet „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“. Sich mitzuteilen bedeutet auch, von anderen verstanden zu werden. Da beginnt das erste Problem eines Gespräches: Nicht alles, was man sagen könnte muss auch gesagt werden und nicht alles, was man hört, muss auch hinterfragt werden. Erfahrene Menschen wissen viel aber leider wollen sie oft genug ihr gesamtes Wissen mit anderen teilen, unabhängig davon, ob diese es hören will oder nicht. Das zweite Problem ist das hören in einem Gespräch. Mehr als hören ist hinhören, zuhören, verstehen, anteilnehmen. Dumme Fragen gibt es nicht. Statt zuzuhören, haben wir aber heute oft schon die Antwort auf der Zunge, bevor unser Gegenüber ausgeredet hat.

Aufbau einer Kommunikation

Der erste Kontakt mit einem potentiellen Geschäftspartner kann entscheidend für eine spätere Kundenbeziehung sein. Man sagt, dass sich der Mensch unbewusst innerhalb der ersten 5 Sekunden ein Bild seines Gegenübers macht und ihn in sein persönliches Wertesystem einstuft. Da hilft am Telefon ein freundliches zurückhaltendes Auftreten, um ein Gespräch schnell in Gang kommen zu lassen. Wenn man gerade in schlechter Stimmung ist, hilft dreimal kräftig fluchen, bevor der Hörer abgenommen wird. So ist der Dampf raus und man kann sich entspannt am Telefon melden. Beim persönlichen ersten kennen lernen kommt eine offene aufrechte Körperhaltung hinzu. Hilfreich kann auch die richtige Kleidung sein, einen Banker erwartet man nicht im T-Shirt und einen Energieberater nicht in Anzug und Krawatte. Das erste Gespräch dient in den meisten Fällen nur einem groben Überblick und einer Terminvereinbarung, mehr sollte man auch nicht erwarten. Ungeduld ist kein guter Ratgeber.

Das Beratungsgespräch

Zumeist kommen Beratungsgespräche durch eine Terminvereinbarung zustande, zu der beide Parteien sich vorbereiten und entsprechend freie Zeit einplanen. Die meisten Gespräche eröffnen mit einer Small Talk Phase, die mit unverfänglichen Themen hilft, in eine aufnahmebereite Gesprächsstimmung zu kommen. Der Energieberater, der bereits das Projekt von außen taxiert und mit seinen Ideen den Gegenüber überrennt, wird es immer schwer haben. Manchmal kann er ihn überreden, selten überzeugen. Der klassische Gesprächsverlauf wird, falls noch nicht vorher geschehen, eine kurze gegenseitige Präsentation umfassen, damit beide Parteien wissen, wen sie vor sich haben und um was es geht. Danach folgt eine Analysephase, bei der der Energieberater, am besten mit standardisierten Fragen, sich einen ersten Überblick über das Projekt verschafft. In der nun folgenden Präsentationsphase wird er die weitere Vorgehensweise erläutern und mit einem Angebot abschließen. Es folgen jetzt Fragen und Einwände des Kunden, die geklärt werden müssen und eine Abschlussphase, die zum Auftrag, zur Ablehnung oder zu weiterführenden Verhandlungen führen kann.

Projektabwicklung

Ist der Auftrag erteilt, erfolgt die Umsetzung. Der Energieberater wird nach Absprache mit dem Kunden seine Bestandsaufnahme durchführen und daraufhin seinen Beratungsbericht erarbeiten. Einen Beratungsbericht zu präsentieren ist eine besondere Kunst, viele Energieberater können ein Lied davon singen. Zig Seiten zu präsentieren überfordert jeden Kunden und zumeist bleiben viele Fragezeichen zurück. Es empfiehlt sich hier eine Methode, wie sie auch in großen Unternehmen eingesetzt wird, wenn neue Projekte präsentiert werden. Hier werden die wichtigsten Inhalte auf einem Blatt zusammengefasst und präsentiert. So erhalten die Zuhörer einen Überblick und können die weitere Vorgehensweise verstehen oder beschließen. Natürlich kann jeder den Projektbericht lesen, aber die wenigsten werden es tun. Genauso ist es bei der Vorstellung des Energieberater Berichtes. Kernaussagen auf einem Blatt mit Querverweisen durch Seitennummern im Objektbericht sind leicht zu verstehen und leicht nachvollziehbar. In die Tiefe kann man jederzeit durch die Querverweise springen, wenn der Kunde es wünscht. Ein planloses hin und her blättern des Objektberichtes entfällt, Kernaussagen im Bericht werden hervorgehoben, damit sie sofort ins Auge fallen. Ein zweites Blatt mit dem Sanierungs- und Finanzierungsfahrplan und einem Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise runden die Präsentation ab. Ein solcher Bericht ist ein hoher Garant zur Kundenzufriedenheit, die sich dann auch in weiter Empfehlungen ausdrücken kann.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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Weiterbildung in der Energieeffizienz

Handwerksschule stellt neue Themen vor – Bundesweiter Anbieter im Bereich Energieeffizienz – Dämmung und Baubegleitung liegen im Trend

Weiterbildung in der Energieeffizienz

Weiterbildung rund um Baubegleitung und die richtigen Dämmmaßnahmen (Bildquelle: Handwerksschule)

Ein Finanzchef eines Unternehmens soll einmal seinen Geschäftsführer gefragt haben: Was machen wir, wenn wir in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter investieren und sie verlassen uns? Seine Antwort darauf war: Was machen wir, wenn wir es nicht tun, und sie bleiben?

Die Weiterbildung im Bereich der Energieeffizienz hat sich die Handwerksschule auf ihre Fahnen geschrieben. Zwei neue Themen sind dazu bundesweit ab 2018 im Programm.

Weiterbildung vor Förderung

Energieberatern haben mit Ärzten etwas gemeinsam: Um ein bestimmtes Maß an Weiterbildung sicherstellen zu können, ist der Energieberater verpflichtet, sich regelmäßig weiter zu bilden. Um darüber hinaus ein Mindestmaß an Fachvermittlung sicher zu stellen, müssen die angebotenen Seminare den Anforderungen der dena entsprechen. Unter diesen Voraussetzungen können sich Energieberater in die dena-Energieeffizienz-Expertenliste eintragen zu lassen oder eine Verlängerung der Eintragung beantragen. Nur so entsteht ein Anspruch auf öffentliche Fördermaßnahmen.
Die Handwerksschule e.V. in Erfurt bietet dazu bundesweit verschiedene Seminarthemen an. Die Schule ist vorrangig fürs Schornsteinfegerhandwerk konzipiert worden. Die wachsende Teilnehmerzahl von Energieberatern, Handwerkern und Ingenieuren verschiedenen Fachrichtungen zeigt jedoch, dass das Angebot auch für andere Akteure auf dem Markt der Energieeffizienz interessant ist.

Wärmedämmung im Detail

Seminare zum Thema Wärmedämmung kennt man von der Dämmstoffindustrie. Sie haben jedoch den Nachteil, dass man immer nur eine begrenzte Anzahl von Dämmstoffen und Dämmkonstruktionen vorgestellt bekommt. Im Seminar Wärmedämmung ist das anders: An zwei Tagen erfahren die Teilnehmer einen Überblick über sämtliche am Markt befindlichen Dämmstoffe, die wichtigsten Dämm-Verfahren für den Altbau sowie die gesetzlichen Grundlagen und Fördermöglichkeiten.

Besonders wichtig im Bereich der Systematik der Dämmstoffe sind Empfehlungen für die Auswahl des richtigen Dämmstoffes für die jeweils richtige Konstruktion. Darüber hinaus ist ein Kernthema die Einblasdämmung, weil dieses System gerade in der Altbausanierung oft wenig bekannt aber bei vielen Konstruktionen sehr hilfreich ist. Zu den verschiedenen Aufbauten wird die Wirtschaftlichkeit der Verfahren gemeinsam im Seminar erarbeitet. Im Jahr 2018 sind dazu Seminare in Groß-Gerau, Köln, Düsseldorf, Kiel, Erfurt und Roth geplant.

Baubegleitung und Qualitätskontrolle

Das zweitägige Seminar Baubegleitung und Qualitätskontrolle spricht ein sehr sensibles Thema an, das aber für viele Energieberater und vor allem deren Kunden von Interesse ist. Baubegleitung wird deutlich gefördert, wenn bei Wohnimmobilien zusätzlich zu energetischen Sanierungsmaßnahme oder den Bau eines KfW-Effizienzhauses eine Fachplanung und qualifizierte Baubegleitung durch einen externen, unabhängigen Experten für Energieeffizienz durchgeführt wird. Im Seminar wird darüber hinaus auch aufgezeigt, dass diese Dienstleistung auch ohne Förderung sinnvoll angeboten werden kann.

Anhand von anschaulichen Beispielen erkennen die Teilnehmer, worauf es bei der Baubegleitung ankommt und wie Fehler vermeidbar sind. Insbesondere die Anschlussdetails für Fenstereinbau, Wärmebrücken- und Luftdichtigkeitsoptimierung sowie die richtige Montage der Dämmung werden anschaulich betrachtet. Es werden Kalkulationsbeispiele erstellt und Tipps für Vertragsgestaltung gegeben. Darüber hinaus gibt es Hinweise zu häufigen Fehler und Mängeln in der Ausführung, Tipps zum Umgang mit Handwerkern und Auftraggebern und Checklisten für die Dokumentation. Im Jahr 2018 sind dazu Seminare in Roth, Osnabrück, Schwäbisch Gmünd, Dortmund und Wiesbaden geplant.
Über diese Themen hinaus sind noch viele weitere Angebote bei der Handwerksschule im Programm, einen kompletten Überblick bekommt man auf https://www.handwerksschule.de/lehrgaenge/

Profil Handwerksschule e.V.

DIE HANDWERKSSCHULE e.V. bietet als bundesweit agierender Anbieter für Aus- und Weiterbildung im Handwerk zukunftsorientierte Seminare an. Die Seminare werden von Referenten mit Praxiserfahrung durchgeführt. Dadurch wird gewährleistet, dass sich alle Inhalte an aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt orientieren.
Die Handwerksschule unterstützt die Initiative „Deutschland machts effizient“

DIE HANDWERKSSCHULE e.V.
Geschäftsstelle: Konrad-Zuse-Straße 19 D-99099 Erfurt
Homepage: www.handwerksschule.de E-Mail: info@handwerksschule.de
Tel: 0361 / 789 51-0 Fax: 0361 / 789 51-20

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Einspar-Chancen durch Kontrolle und Sanierung

Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Foto: Fotolia / roibu (No. 5896)

sup.- Wärmeerzeugung ist stets ein besonders energieintensiver Prozess, sowohl bei zahlreichen Arbeitsabläufen in Gewerbebetrieben als auch in der industriellen Fertigung. Aber von der familiengeführten Bäckerei bis zu den Großlaboren im Chemiekonzern gilt noch immer: Das Einsparpotenzial durch energetische Sanierungsmaßnahmen bleibt vielfach ungenutzt, was heute je nach Branche leicht die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens gefährdet. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnte der gegenwärtige Kostenfaktor Prozesswärme in Industrie und produzierendem Gewerbe um durchschnittlich 15 Prozent reduziert werden. Die Voraussetzung dafür wären z. B. eine konsequente Aufdeckung und Minimierung von Wärmeverlusten, der Umstieg auf energieeffiziente Brenner-, Kessel- und Regelungstechniken sowie der Einsatz zeitgemäßer Wärmerückgewinnung. Gerade in dieser letztgenannten Maßnahme liegen erhebliche Einsparchancen, denn die dena beziffert den Anteil der industriellen Wärmeerzeugung und -nutzung, der als Abwärme an die Umgebung abgegeben wird, auf rund 40 Prozent. Detaillierte Tipps zu einem Stopp dieser Energieverluste sowie Hinweise auf Beratungs- und Fördermöglichkeiten gibt die dena auf dem Themenportal www.industrie-energieeffizienz.de.

Relevant für die Energiekosten ist natürlich auch die Beschaffung der Brennstoffe für die Heiz- und Prozesswärmeerzeugung. Dieser Punkt wird in betrieblichen Effizienzstrategien oft vernachlässigt, aber auch hier lassen sich durch Vorsichtsmaßnahmen unnötige Ausgaben vermeiden und zudem die Kostenkalkulation erleichtern. So sollten die Nutzer transportabler Brennstoffe, die per Tankwagen zum Firmenstandort geliefert werden, bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Das Risiko fehlerhafter Zähleranlagen am Lieferfahrzeug und dadurch verursachter Abweichungen bei der Rechnungsstellung ist dann durch die Einschaltung einer neutralen Prüfinstanz so weit wie möglich ausgeschlossen: Händler mit diesem Prädikat unterliegen einer fortwährenden Qualitätskontrolle, die sämtliche Lieferabläufe inklusive der Eichgültigkeit und Funktionsfähigkeit von Messgeräten umfasst. Weiterführende Informationen über die Prüfbestimmungen sowie eine Auflistung der ausgezeichneten Brennstofflieferanten gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Sanierungsmaßnahmen verbessern Effizienz und Komfort

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Grafik: wolf.eu (No. 5877)

sup.- Ohne kontinuierliche Wärmeproduktion würden in vielen Branchen die Maschinen und Fertigungsabläufe zum sofortigen Stillstand kommen. Das betrifft beispielsweise die Dampf- und Heißwassererzeugung in der Chemie-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie. Bei der energieintensiven Fertigung von Stahl, Zement, Eisen oder Glas und beim industriellen Backen werden ebenfalls oft Temperaturen von 200 bis über 500° C in speziellen Brennöfen benötigt. Aber auch zahlreiche Wärmeprozesse unterhalb von 200° C tragen zum allgemeinen Energieverbrauch bei, etwa bei der Trocknung von Holz, Kohle, Ziegeln, Feinkeramik, Lacken und Farben. Darüber hinaus muss branchenübergreifend natürlich auch Raumwärme erzeugt werden, wodurch sich der jährliche Energiebedarf für industrielle Wärmeanwendungen in Deutschland auf insgesamt rund 500 Terrawattstunden (TWh) summiert.

Hier sieht die Deutsche Energieagentur (dena) ein enormes Einsparpotenzial. Durch Maßnahmen wie die Verbesserung der Effizienz im Rahmen von Anlagenerneuerungen sowie durch eine bessere regeltechnische Abstimmung der Komponenten ließe sich der Energiebedarf der Industrie um fast 50 TWh pro Jahr reduzieren. Daraus würde nicht nur ein maßgeblicher Beitrag zum Klimaschutz resultieren, sondern für jeden einzelnen Betrieb auch eine Stärkung von Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. „Zu den wichtigsten Energieeffizienzmaßnahmen“, so die dena, „gehören der verstärkte Einsatz von Wärmerückgewinnung, die Optimierung der Brenner- und Kesseltechnik, die bedarfsgerechte Steuerung und die Verbesserung der Wärmedämmung.“ Damit sind die Bereiche genannt, die bei der energetischen Bestandsaufnahme eines Unternehmens vorrangig geprüft werden sollten. Klima- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Heizkessel mit verbrauchsarmer Brennwerttechnik und eine zeitgemäße Systemsteuerung mit Internet-Schnittstelle gewährleisten heute ein Optimum an Effizienz und Bedienkomfort.

Wie sich diese zentral geregelten Gesamtsysteme auf die Anforderungen einzelner Betriebe maßschneidern lassen, dafür liefert die Internetseite www.wolf.eu eine erste Orientierung. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) informiert hier unter anderem über aktuelle Förderprogramme, die eine professionelle Energieberatung und die Einbeziehung regenerativer Wärmelösungen unterstützen. Besonders interessant für Sanierungskonzepte: Auch in großen Objekte mit hohem Wärmebedarf können mittlerweile die Heizkesselanlagen ohne nennenswerten baulichen Aufwand erneuert und sogar erweitert werden. So gibt es z. B. die Gasbrennwert-Mittelkessel von Wolf in elf unterschiedlichen Baugrößen von 130 bis 1.000 kW. Bis zu fünf Kessel können in einer Kaskadenschaltung kombiniert werden, so dass ein gemeinsamer Leistungsbereich von bis zu fünf Megawatt möglich ist. Selbst die leistungsstärksten Module lassen sich wegen ihrer kompakten Abmessungen mit einem Hubwagen oder Stapler problemlos durch jede 100-cm-Tür befördern.

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Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Das Innere des Kessels sollte leicht zugänglich sein

Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Foto: wolf.eu (No. 5766)

sup.- Frühjahrsputz für die Heizungsanlage: Wenn die Temperaturen wieder steigen, sollten Hausbesitzer diesen Zeitpunkt für eine Wartung des Heizkessels nutzen. Der jährliche Check durch einen Fachhandwerker erhöht nach Angaben der Deutschen Energieagentur (dena) die Lebensdauer der Heizung und senkt den Brennstoffverbrauch. Auf diese Weise werden nicht nur Heizkosten gespart, sondern auch die Schadstoffemissionen aus den Abgasen reduziert. Damit werden Inspektion, Reinigung und gegebenenfalls die Nachjustierung von Programmierungen zu wichtigen Faktoren des Klimaschutzes. Eine möglichst umfassende Heizungswartung im Gebäudebestand gehört deshalb auch zu den Maßnahmen, deren Umsetzung die Europäische Union ihren Mitgliedsstaaten vorgegeben hat. Die regelmäßige Inspektion durch qualifiziertes Personal gewährleistet „eine optimale Leistung aus ökologischer, sicherheitstechnischer und energetischer Sicht“, heißt es in der EU-Richtlinie 2010/31/EU, die eine europaweite Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zum Ziel hat.

Diese Anforderungen machen deutlich, dass die Wartungsfreundlichkeit eines Heizkessels zunehmend als Qualitätskriterium an Stellenwert gewinnt. Beim Heizungskauf sollte also nicht nur auf Leistungsfähigkeit, Funktionsvielfalt und Bedienungsfreundlichkeit geachtet werden, sondern auch auf die problemlose Zugänglichkeit des Kesselinneren für den Wartungstechniker. Es lohnt sich, vor dem Heizungskauf gezielt nach dieser Thematik zu fragen, denn in den Verbraucherprospekten spielt die Erreichbarkeit der inneren Anlagenteile meist keine maßgebliche Rolle. Dabei bestimmt die Wartungsfreundlichkeit die Dauer der künftigen Handwerker-Einsätze. Ein Routineauftrag kann zur zeit- und kostenintensiven Maßnahme werden, wenn erst das Kesselgehäuse und weitere Bauteile aufwändig demontiert werden müssen. Empfehlenswert sind deshalb Gerätekonzepte, die wie z. B. bei den Gas-Brennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ein komplettes Ausschwenken des Wärmetauschers aus dem Gehäuse zulassen. Er ist dann von allen Seiten für eine Inspektion und Reinigung durch den Techniker leicht zugänglich (www.wolf.eu). Ein Ablassen von Heizwasser ist nicht erforderlich, denn das Ausschwenken ist bei vollem Anlagendruck möglich. Der Kessel kann so nach minimalem Zeitaufwand wieder sein volles Effizienz-Potenzial ausspielen.

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Industrielle Wärmeversorgung mit Kostentransparenz

Falsche Kennzahlen beim Energie-Controlling vermeiden

Industrielle Wärmeversorgung mit Kostentransparenz

Foto: Fotolia / Andrei Merkulov (No. 5753)

sup.- Die Erzeugung von Wärme für technische Prozesse verursacht den mit Abstand größten Energiebedarf in der deutschen Industrie. An dieser Kostenschraube kann jedoch gedreht werden: Allein durch energetische Modernisierungen und Optimierungen der Wärmeprozesse ergibt sich für jedes Unternehmen ein durchschnittliches Einspar-Potenzial von 15 Prozent. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur (dena) hin, die zur Nutzung dieses Potenzials zunächst ein systematisches Energie-Controlling empfiehlt (www.dena.de). Ziel ist es, möglichst detaillierte Kenntnisse über den Energieverbrauch des Unternehmens zu gewinnen, indem unter anderem Zählerstände und Abrechnungen erfasst sowie die produktionsspezifischen Kennzahlen ermittelt werden. Dazu zählen z. B. der Verbrauch je Produktionsmenge oder der Anteil eines bestimmten Prozesses am Gesamtenergieverbrauch. „Nur so können die größten Energieverbraucher identifiziert, die Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen beurteilt und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden“, weiß die dena aus zahlreichen Praxiserfahrungen.

Dieser Anspruch setzt natürlich voraus, dass die dokumentierten Kennzahlen die energetische Situation des Betriebs realistisch abbilden. Das ist nicht immer gewährleistet: Wenn z. B. Wärmeenergien wie Heizöl oder Flüssiggas von externen Versorgungsunternehmen in die Tanks am Betriebsstandort gefüllt werden, befinden sich die Zähler zur Erfassung der Liefermenge am Tankwagen des Anbieters. Sollte dort jedoch fehlerhafte oder unzulänglich geeichte Messtechnik zum Einsatz kommen, könnten die Ergebnisse die Datenbasis für das Energie-Controlling unbemerkt verfälschen. Sobald die Abrechnung zwar zum Zählerstand passt, nicht aber zum tatsächlichen Tankinhalt, summieren sich mehrere solcher Lieferungen im Rahmen des Controllings zu einer irreführenden Verbrauchsanalyse. Deshalb sollte bereits beim Einkauf der Wärmeenergie auf höchstmögliche Transparenz der Preisbildung und auf fachmännisch kontrollierte Messgeräte geachtet werden. Als seriöses Kriterium für Zuverlässigkeit gilt das RAL-Gütezeichen Energiehandel – ein Qualitätsnachweis für Lieferanten, die sich zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Zählertechnik und der weiteren Liefermodalitäten bereiterklärt haben. Bei den unangemeldeten Kontrollen werden auch der Fuhrpark, die Lagerlogistik und nicht zuletzt die Produktgüte sowie die Einhaltung aller Qualitätsnormen bei den angebotenen Brennstoffen begutachtet (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kostenkontrolle der Energiebeschaffung würde nämlich auch dann mit falschen Kennzahlen arbeiten, wenn z. B. die im Lieferschein vermerkte Heizölsorte, der Bioanteil oder spezielle Additive zur Stabilitätsverbesserung nicht mit dem Tankinhalt übereinstimmen.

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Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Veraltete Technik belastet Umwelt und Betriebskosten

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Foto: Fotolia / Tiberius Gracchus (No. 5693)

sup.- Rund die Hälfte aller Bürogebäude in Deutschland stammt aus den Jahren vor 1978. Damit fällt ihre Errichtung in eine Zeit, in der noch keine Wärmeschutzverordnung gesetzliche Standards für die Energieeffizienz vorgab. Aus heutiger Sicht hat die damalige Bauweise in den meisten Fällen einen deutlich überhöhten Energiebedarf zur Folge. Unter allen Nichtwohngebäuden nehmen die Büro- und Verwaltungsgebäude nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) beim Wärmeverbrauch den Spitzenplatz ein. Energetische Sanierungen dieser Bauten, mit denen die Wärmetechnik auf den aktuellen Stand gebracht wird, sind deshalb ein maßgeblicher Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende. Es geht aber nicht nur um Ressourcenschonung und die Reduzierung von Schadstoffemissionen, sondern auch um ein gesundes Raumklima im Arbeitsumfeld und nicht zuletzt um die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen. Wenn die Aufwendungen für die Raumbeheizung in den Büros bereits einen beträchtlichen Anteil der Betriebskosten verschlingen, bleiben natürlich weniger Spielräume als bei einem Gebäude mit energetisch vorbildlicher Nutzung.

Um den Energiebedarf deutlich zu drosseln, steht heute eine breite Palette gebäudetechnischer Optionen zur Verfügung. Sowohl zeitgemäße Brennwertheizkessel in allen Leistungsstufen als auch Blockheizkraftwerke zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom bieten enorme Einspar-Potenziale. Gerade in Büroräumen sind auch Lüftungs- und Klimasysteme mit integrierter Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine besonders effektive Möglichkeit, den Verbrauch von Heiz-Energien wie Gas oder Öl abzusenken. Am besten wird diese Einspar-Chance natürlich dort genutzt, wo eine Verbrennung fossiler Brennstoffe gar mehr nicht erforderlich ist – also bei der Wärmebedarfsdeckung durch erneuerbare Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme. Anschauliche Beispiele für die Integration von Solaranlagen, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken sowie Klima- und Lüftungsgeräten in die technische Ausstattung von Nichtwohngebäuden stellt z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) im Internet unter www.wolf.eu vor. Vom Area Control Center der Deutschen Flugsicherung in München über den architektonisch anspruchsvollen Businesspark Euro Plaza Wien bis zur vollständigen Klimatisierung ganzer Stadien und Arenen werden hier unterschiedliche Lösungen aus der Praxis mit den jeweiligen Anlagenkonfigurationen und technischen Details präsentiert. Der Systemgedanke macht es möglich, dass sich für das gebäudetechnische Update auf heutige Erfordernisse stets eine individuell perfekte Lösung finden lässt.

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