Tag Archives: Denkmäler

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Urlaubsfotos posten – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martin P. aus Konstanz:
Auf meinem Facebook-Account poste ich regelmäßig Bilder – vor allem während und nach Urlauben zeige ich gerne neue, tolle Motive. Aber was muss ich dabei eigentlich beachten?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für private Posts gilt: Personen haben ein „Recht am eigenen Bild“. Sind andere Personen, beispielsweise Urlaubsbekanntschaften, auf einer Aufnahme zu erkennen, muss immer deren Einwilligung für die jeweilige Nutzung des Bildes vorliegen. Ausnahmen gelten, wenn die Personen nur unwesentliches „Beiwerk“ des Hauptmotivs sind oder in einer Menschenmenge untergehen. Ein Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild ist eine Straftat. Auch Fotos von Gebäuden oder Denkmälern können Probleme bereiten, denn Künstler und Architekten haben ein Urheberrecht an ihrem Werk. Die sogenannte Panoramafreiheit erlaubt es jedoch, Gebäude und Denkmäler an öffentlichen Straßen und Plätzen von außen zu fotografieren und die Fotos zu posten. Voraussetzung: Der Fotograf steht beim Fotografieren auf einer öffentlichen Straße und benutzt kein Hilfsmittel wie etwa eine Leiter. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Zum Beispiel gilt die nächtliche Beleuchtung des Pariser Eiffelturms als Kunstwerk. Bilder davon sind lizenzpflichtig und dürfen ohne Erlaubnis nicht veröffentlicht werden. Wer in einem Museum oder auf einem Veranstaltungsgelände fotografiert, muss etwaige Verbote durch den Hausherrn respektieren. Wichtig zu wissen: Facebook räumt sich selbst in seinen Geschäftsbedingungen an jedem geposteten Foto nicht exklusive Nutzungsrechte ein. Diese Rechte gelten weltweit und umfassen sogar die Erteilung von Unterlizenzen. Daher empfiehlt es sich, vorab genau zu überlegen, was online gehen soll.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.482

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Besinnliches Wandern in Pfronten: Die Geschichten hinter den Kreuzen

In der 13-Dörfer-Gemeinde können Wanderer auf acht Wegen in sich gehen und dabei die Hintergründe zu verschiedenen Kreuzen und Marterln erfahren

Besinnliches Wandern in Pfronten: Die Geschichten hinter den Kreuzen

Besinnliche Wanderungen durch und um Pfronten © Pfronten Tourismus, E. Reiter

Pfronten, 30. September 2015 (sm) – Abseits der üblichen Wanderwege führen in Pfronten unter dem Motto „Horizonte erweitern“ acht besinnliche Wege durch die Landschaft des Ostallgäus. Vom gemütlichen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Gipfelwanderung – auf den unterschiedlichsten Touren erzählen Gipfel- und Feldkreuze, Denkmäler, Bildtafeln und kleine Kapellen ihre ganz eigene, zum Nachdenken anregende Geschichte. Entstanden ist der kleine Führer „Horizonte erweitern“ – ein Gemeinschaftsprojekt der katholischen und evangelischen Kirche und der Gemeinde Pfronten. Das Pfrontener Ehepaar Gertraud und Franz Randel hat die Ereignisse hinter den Kreuzen recherchiert. Wanderer kommen auf den Besinnungswegen zur Ruhe und genießen die beeindruckende Natur der Allgäuer Alpen.

Besinnliche Natur für Körper und Geist
Viele Menschen empfinden Wandern und die Bewegung an der frischen Luft als erdend und berichten davon, in der Natur wieder mehr zu sich selbst zu finden. Genau mit diesem Ziel der Entspannung und Besinnung wurden die Themenwanderwege „Horizonte erweitern“ entwickelt. Gerade die Kombination aus körperlicher Betätigung und geistiger Anregung sorgt bei den Urlaubern für die gewünschte Erholung.

Tragik und Dankbarkeit
Typisch für die Bayerische und Allgäuer Landschaft finden sich auch auf den Wanderwegen um Pfronten immer wieder Kreuze und Marterl – unbemerkt von den meisten Wanderern. Hinter jedem Kreuz und jeder Bildtafel steht aber eine ganz persönliche, häufig tragische Geschichte. Auf der ersten Route findet sich zum Beispiel die Gedenktafel für Xaver Kinker, der 1935 die gefährliche Kletterpartie in die Ostwand des Aggensteins wagte, um seiner Freundin zum Namenstag ein Edelweiß zu pflücken. Dabei rutschte er aus und verunglückte tödlich. Dem Vernehmen nach wurde Xaver Kinker noch mit der seltenen Blume in der Hand gefunden. Andere Denkmale zeugen aber auch von glücklicheren Fügungen, wie das Holzkreuz auf der Route 4, auf dem Fußweg von Halden zur Pfarrkirche in Pfronten-Berg, dass 2001 von einem Anwohner aus Dankbarkeit aufgestellt wurde, weil ein Angehöriger von einer schweren Krankheit geheilt wurde.

Ein sinn-volles Projekt
Mit viel Bedacht und Sorgfalt recherchierte das Ehepaar Randel die Geschichten hinter den verschiedenen Denkmälern und Kreuzen, Kirchen und Gemeinde steuerten Hintergrundwissen und Texte bei. Allen Beteiligten war das Projekt eine echte Herzensangelegenheit. „Wir wollten die Geschichten aufschreiben, sie für die Nachwelt festhalten. Wenn wir es nicht gemacht hätten, wären sie eines Tages ganz in Vergessenheit geraten“, erklärt Gertraud Randel. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung des ökumenischen Gemeinschaftsprojektes dauerte es schließlich ganze acht Jahre. Das Buch „Horizonte erweitern – beten und erleben auf acht besinnlichen Wegen“ ist im Haus des Gastes, unter www.pfronten.de oder telefonisch unter 08263/698 88 für 2,90 Euro erhältlich. In ihm finden sich neben den Geschichten der Kreuze und Denkmäler auch alle Touren mit detaillierten Wegbeschreibungen und Abbildungen.

Von April bis November ist auf den besinnlichen Wegen sogar Geocaching möglich. Weitere Informationen unter: www.pfronten.de/kultur/beten_erleben/

Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt Aktiv sein und Erholen zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit „Heu Vital“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusive und der Urlaubsspaß ist garantiert.

Firmenkontakt
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87459 Pfronten
08363-69838
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Zeugen der Vergangenheit – Juwelen der Gegenwart

“ Ein Bauwerk, das die Erinnerung an etwas stützen soll, das entweder dieser Stütze nicht bedarf oder an das man sich nicht erinnern kann.“
Ambrose Bierce (1842-1914), amerik. Schriftsteller u. Journalist

Zeugen der Vergangenheit – Juwelen der Gegenwart
München, Hamburg, Berlin – das sind nur einige Meilensteine auf unserer Straße der Geschichte.

Es gibt hunderte Städte, in denen deutsche Geschichte geschrieben und gemacht wurde. In all diesen Städten trifft man auf stumme Zeugen der Vergangenheit. Kunstwerke, erschaffen von Menschen, die vor langer Zeit gelebt und unsere Kultur in einer wunderbaren Art und Weise mitgestaltet haben. Angesichts ihrer Arbeit, die Jahrhunderte überdauert hat, ist es unsere Pflicht, damit mit größter Sorgfalt umzugehen, denn sie ist ein Teil unseres Kulturerbes.
Die Rede ist von denkmalgeschützten Gebäuden.

Viele Gemeinden und Städte sind bemüht, diese Immobilien auch angesichts der ständig wachsenden Nachfrage nach Wohn- und Arbeitsraum zu erhalten. Hierfür werden die Eigentümer durch verschiedene Anreize ermutigt, diese Häuser zu sanieren und dem Immobilienmarkt wieder zur Verfügung zu stellen. Die Firma HansaFinanzMarketing GmbH & Co KG aus Hamburg hat sich auf die Vermarktung solcher Immobilien, aber gleichermaßen auch auf die Beratung von Kaufinteressenten in allen Bereichen des Denkmalschutzes spezialisiert. Ein Team aus Experten wie Architekten, Ingenieuren und Betriebswirten stehen Liebhabern derartiger Objekte jederzeit mit Rat und Tat beiseite. Vor allem die finanziellen Aspekte solcher Transaktionen sollten professionell mit den hoch geschulten Spezialisten der HansaFinanzMarketing GmbH & Co KG diskutiert werden.

Sei es die Sonderabschreibung von bis zu 12 Jahren oder Faktoren, die eine solche Entscheidung stützen. Mit einem einfachen Klick auf www.investition-baudenkmal.de können Sie einen ersten Eindruck über die Vielfalt der Angebote und Informationen bekommen, welche die HansaFinanzMarketing GmbH & Co KG ihren Kunden zur Verfügung stellt.
Denkmalschutz ist eine Aufgabe, die wir von früheren Generationen übernommen haben und die wir an kommende weitergeben werden. Jeder von uns ist Teil der Geschichte und wird später an dem gemessen, was er oder sie hinterlässt.

Investition Baudenkmal

Kontakt:
HansaFinanzMarketing GmbH & Co. KG
Kai Albert
Flughafenstr. 52 a Im Airport-Center
22335 Hamburg
040 – 53 29 91 94
info@investition-baudenkmal.de
http://www.investition-baudenkmal.de