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Pressemitteilungen

Leipzig, das München des Ostens?

Wenn Berlin „das New York Europas“ wird: was soll und wird dann aus Leipzig werden – etwa das München des Ostens?

Der Tagesspiegel überschrieb im September 2015 einen Artikel: „Berlin wird das New York Europas“*. Gemeint waren damit allerdings keineswegs die pulsierende Kunst-und Kulturszene, hochstrebende Architektur-Highlights, das Geschäftsviertel Manhattan oder das Herz der City, der Central Park, sondern vielmehr die exorbitante Entwicklung der Berliner Immobilienpreise, die sich inzwischen bereits auf Big Apple Niveau hinbewegen. Laut dem Marktforschungsunternehmen Inwis werden hier für Top Objekte Preise weit über 10.000 Euro je Quadratmeter verlangt. Sogar von Angeboten bis zu 28.700 Euro je Quadratmeter ist die Rede. Seit 2015 dürften sie sogar noch höher gestiegen sein. Investoren, die in der Bundeshauptstadt in guten Lagen Kapitalanlagen für 4.500 Euro je Quadratmeter suchten, werden hier enttäuscht.

Wie sieht es dann aber in der Boomtown Leipzig aus – was ist hier zu erwarten: Müssen wir uns ebenfalls auf Preisexplosionen im Immobilienmarkt einstellen, wie es manche Prognosen andeuten? Die offiziellen Statistiken weisen seit Jahren ein starkes, ungebrochenes Bevölkerungswachstum aus, bald wird die Marke von 600.000 Leipzigern geknackt werden. Die 700.000er Marke soll auch bald fallen. Guter Wohnraum wird knapp und begehrt. Gerade die besten Lagen sind bei Bauträgern wie auch Investoren heiß umkämpft. Denkmalimmobilien, mit ihren erstklassigen Steuerabschreibungen die heimlichen Perlen am Leipziger Immobilienmarkt, sind ebenfalls bereits rar, vor allem in den begehrten Top-Lagen der Innenstadt. Viele Anleger weichen bereits auf den Zweitmarkt aus, also Bestandsimmobilien, die vor etwa 15-20 Jahren zu den damaligen ostdeutschen Standards saniert wurden und deren Steuerabschreibungen bereits ausgelaufen sind. Die Leipziger Mietpreise steigen bei Neuvermietungen – darunter fallen Neubauten ebenso wie neu sanierte Denkmal-Objekte – ebenso konstant, wie die Kaufpreise für diese Immobilien. Inzwischen sind die Kaufpreise für neue und denkmalsanierte Objekte schon bei fast 5.000 Euro je Quadratmeter angekommen.

Gilt für Leipzig also auch, womit sich die Berliner schon lange abfinden: „arm, aber sexy“ – und teuer? Wohl kaum. Eher orientiert sich Leipzig an der heimlichen Hauptstadt München. Dort steigen die Preise und Mieten zwar auch kontinuierlich, aber ohne große Kollaps-Gefahr. Denn wie in München wird auch in Leipzig von allen Seiten massiv investiert: internationale Big Players stecken hunderte von Millionen Euros in Industrie-Standorte, Dienstleister versetzen ihre großen Hubs nach Leipzig und die Stadt selbst wie auch das Land Sachsen investieren permanent in erstklassige Infrastrukturen. Das Bildungsniveau ist auf deutschem Top-Level, die Universität wie auch diverse Hochschulen haben einen erstklassigen Ruf. Das Leipziger Umfeld, in dem sich auch die großen Unternehmen mit ihren neuen Werken ansiedeln, wird für modernen Wohnraum erschlossen und zugleich in wunderschöne Erholungsgebiete eingebettet. Vom Studenten bis zur Familie – jeden zieht es nach Leipzig in „seine“ perfekte Umgebung. Die Neu-Leipziger kommen oftmals aus dem Umfeld, aber viele siedeln auch aus den alten Bundesländern hierher. Gerade Westdeutsche werden zu den begeistertsten Neu-Leipzigern.

Unternehmen, Neu-Leipziger und auch Touristen: wer nach Leipzig kommt, zieht unweigerlich den Vergleich zu München. Er entdeckt eine schöne, gemütliche und entspannte Stadt mit besten Infrastrukturen, herrlichen Architekturen und darum herum traumhafte – ja: blühende – Landschaften. Er begegnet aufgeschlossenen, bestens ausgebildeten Menschen und blickt in offene, freundliche Gesichter.

Die Prognosen für Leipzig, aber auch für ganz Sachsen sind top: Unternehmen investieren hier wie nirgendwo sonst. Allein Bosch hat kürzlich die eigene Rekordinvestition von 1 Milliarde EUR in ein neues Werk in Dresden bekannt gegeben und BMW weitere 200 Millionen EUR in den Ausbau des Leipziger Werkes (u.a. Produktion BMW 1er, 2er, i3, und i8). Weitere Großkonzerne wie Porsche, DHL und Amazon sind längst in Leipzig angekommen und erweitern Ihre Werke. Demnächst steht Chemnitz auf dem Plan. Hier heißen die Hauptarbeitgeber Continental, Volkswagen und Siemens. Die Stadt ist durch die fast fertige Autobahn A72 nah an Leipzig herangerückt. Der Chemnitzer sehnt sich nach qualitativen Wohnraum und ist bereit, entsprechende Mieten für hochwertige Bauqualität und gehobene Ausstattung wie etwa Fußbodenheizung, Parkett und ebenerdige Duschen auszugeben.

Auch Immobilien-Kapitalanleger kaufen kräftig. Bevorzugt steuerbegünstigte Denkmal-Objekte, denn die gibt es in dieser Vielfalt und Qualität wohl nur in Sachsen. Und wer lässt sich schon 50-80% Steuervorteile entgehen – bei gleichzeitig idealer Vermietbarkeit?

Wir von der Kulturdenkmal.de GmbH jedenfalls erhalten täglich Anfragen von Kapitalanlegern und Eigennutzern für unsere Denkmalschutz-Immobilien und Neubauprojekte. Wer sich vorab unverbindlich informieren möchte, geht am besten direkt auf www.kulturdenkmal.de.

*http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/luxusimmobilien-berlin-wird-das-new-york-europas/12307400.html

Kulturdenkmal.de GmbH – Der Anbieter für besondere Denkmalimmobilien und Neubauimmobilien in Leipzig und Chemnitz.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe zweiter Bauabschnitt der Leipziger Globuswerke ist bezugsfertig

Die ehemalige denkmalgeschützte Pflegemittel-Fabrik erscheint in neuem Glanz

Leipzig, 23. März 2017. Nachdem der erste Bauabschnitt der Globuswerke in Leipzig komplett bezogen ist, freuen sich nun auch die Bewohner des zweiten Bauabschnitts auf ihren Einzug in den nächsten Wochen. Hierauf macht die LEWO Unternehmensgruppe, die für das Projekt verantwortlich zeichnet, aufmerksam. Damit steht nur noch der dritte Bauabschnitt mit 11 geplanten Wohneinheiten zur Fertigstellung offen, was im Laufe des Jahres geschehen soll. Insgesamt weist das Gesamtprojekt ein Investitionsvolumen von 27,6 Millionen Euro aus.
Die Globuswerke wurden 1897 als Produktionsgebäude für Pflegemittel (Autoglanz, Seife oder Bohnerwachs) im Leipziger Stadtteil Plagwitz errichtet. 1905 und 1909 erweitert, hat dieses imposante Gebäude, das durch den Krieg beschädigt wurde, einen enormen historischen Reiz, der Besucher in den Bann zieht. Dabei glänzt die ehemalige denkmalgeschützte Fabrik durch massive Eisenrippendecken und durch eine strahlende Klinkerfassade, die sich durch viele Schmuckelemente filigran absetzt. „Die Sanierung, die in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde lief, war eine echte Herausforderung, sollten doch die Anforderungen an modernes Wohnen erfüllt werden, ohne den Globuswerken ihren ursprünglichen Charme zu nehmen. Gleichzeitig wollten wir die hohen Ansprüche, die wir an uns selbst stellen, erfüllen“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.
Dies ist dem Leipziger Unternehmen – selbst bei neutraler Betrachtung – durchaus gelungen. So werden die Globuswerke nach Fertigstellung des dritten Bauabschnitts insgesamt 78 Einheiten, davon fünf Gewerbeeinheiten aufweisen. Die Wohnungsgrößen liegen in der Regel zwischen 50 und 150 Quadratmetern. Die ursprünglich prognostizierten Mieten wurden zu großen Teilen bis zu neun Prozent überschritten. Die Besitzer der Wohnungen schützt zudem ein Mietpool vor Ausfall. Auch ein ausreichendes Angebot an Garagen und Tiefgaragenstellplätzen ist vorhanden. Die Globuswerke wurden dabei anspruchsvoll und hochwertig saniert und verfügen über eine moderne Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage, deren Versorgung mit Fernwärme und durch eine installierte Solaranlage sichergestellt ist. Hierdurch erfüllt das Wohnensemble die Voraussetzungen eines förderfähigen KFW-Effizenzhaus-Denkmals.
„Ich kann keine Dinge tun, von denen ich nicht überzeugt bin. Daher verfolgen wir bei unseren Denkmalschutzobjekten ein langfristiges Energiekonzept durch Nutzung erneuerbarer Energien. Das verstehen wir unter Nachhaltigkeit: den langfristigen Erfolg der verkauften Immobilien, die wir auch in allen anderen Belangen, wie Hausverwaltung, Mietbetreuung usw. langfristig begleiten“, so der Chef der LEWO Unternehmensgruppe. Besitzer und Mieter werden es ihm danken, nicht nur beim derzeitigen „Vorzeigeobjekt“ Globuswerke.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340
Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe: Attraktivität Leipzigs steigt weiterhin – Denkmalschutz Immobilien begehrt

Leipzig, 13.03.2017.„Leipzig hat in den vergangenen Jahren bewiesen, welches Wachstumspotential eine Stadt haben kann“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die LEWO Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH und der EBV Grundbesitz GmbH. Sie setzt seit 1995 Immobilienprojekte, von der Sanierung bis zur Objektverwaltung und -vermietung, in die Tat um. Die LEWO Unternehmensgruppe zählt dabei zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Einen besonderen Schwerpunkt hat LEWO bei der nachhaltigen Sanierung von Denkmalschutz Immobilien.

Der Erfolg der Stadt Leipzig kommt dabei nicht von ungefähr. Zum einen ist es gelungen, mit Firmen wie Porsche, BMW, DHL und Schenker „Magnete“ in die Stadt zu holen. Durch entsprechende Investitionen wurde auch der Arbeitsmarkt entsprechend angeregt. Arbeitsplätze wiederum ziehen Menschen an – schon gar in einer lebenswerten Stadt wie Leipzig. Demzufolge stieg die Einwohnerzahl kontinuierlich an: Waren es Mitte der 90er-Jahre noch 450.000 Bürger, die in Leipzig lebten, sind es heute schon 572.000. „Experten erwarten daher, dass die Grenze von 600.000 Bürgern schon bald erreicht sein dürfte – ein starker Zuzug also, für den zunächst auch lebenswerter Wohnraum geschaffen werden muss“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Hinzu käme, dass Leipzig zu nehmend auch international gefragt sei. Und sich einen guten Ruf als Universitätsstandort gesichert habe.

Dies alles mögen Gründe sein, weshalb laut einer aktuellen Branchenstudie auf der Basis einer Untersuchung des Zentralen Immobilienausschusses in den sieben größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart die Mieten offenbar einen Zenit erreicht haben, währenddessen „der Schwarm“ junger Zuzügler inzwischen in Städte wie Leipzig, Rostock, Erlangen und Regensburg drängt. Eine Umfrage innerhalb der gesamten Europäischen Union zeigte dabei, dass 95 Prozent der befragten Leipziger gerne in ihrer Stadt wohnen – Leipzig war damit die beliebteste Stadt Deutschlands.

„Die große Nachfrage hat allerdings auch eine Kehrseite“, meint Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. So gäbe es kaum noch ein Angebot an bezahlbaren sanierungsbedürftigen Objekten. Viele Verkäufer wollten auf den fahrenden Zug aufspringen und Höchstpreise für ihre Objekte erzielen. Da aber gleichzeitig die Nachfrage nach Wohnraum wächst, ist die LEWO Unternehmensgruppe derzeit in der Planung von ansprechenden Neubauwohnungen.

 

Weitere Informationen unter www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

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Bau/Immobilien

BW Bestwert Immobilien GmbH

Das Informationsportal von Bestwert.de erscheint seit dem 20.10.2016 in rundum neuem Design und bietet viele neue Funktionen.
Künftig finden Nutzerinnen und Nutzer auf der neuen Webseite Informationen rund um die Themen Denkmalimmobilien, Denkmalschutz und Kapitalanlage Immobilien. Dazu kommen wöchentlich wechselnde Themenspecials, die von namhaften Autorinnen und Autoren verfasst werden.
Außerdem steht eine Wissensdatenbank zum Thema Denkmalgeschützte Immobilien zur Verfügung
 „Mit dem Neustart von unserem Infoportal schließen wir die Informationslücke rund um das Thema Denkmalimmobilien und bieten unseren Kunden einen rundum kompetenten Service und Beratung rund um Ihre Finanzanlagen in Immobilien und die damit verbundene Möglichkeit Steuern zu sparen.
Pressekontakt:
BW Bestwert Immobilien GmbH
Ludwigkirchplatz 2
10719 Berlin
Tel. 030 – 88 91 88 08
Fax 030 – 88 92 24 70
Geschäftsführer:
Björn Neumann
Dipl. Kfm. FH
Bau/Immobilien

Was versteht man unter Denkmalschutz Immobilien?

Wunderschöne Bauten mit 100 und mehr Jahren Geschichte, dies sind Denkmalgeschützte Immobilien. Sie sind häufig das Aushängeschild einer Gemeinde und nach ausgiebiger Erneuerung ein äußerst gefragtes Immobilienobjekt für Pächter und Erwerber. Wer möchte nicht gerne in einer Residenz mit imposanten Mauern, historischen Fassaden, lichtdurchfluteten Wohnräumen mit hohen Zimmerdecken und riesigen Fenstern leben. Überdies bringt das hohe Vorteile auf dem Markt für Mieter. Denkmalschutz Immobilien lassen sich angesichts der starken Nachfrage häufig zu höheren Quadratmeterpreisen vermieten wie Neubau Immobilien. Darüber hinaus befinden sich solche Immobilien in den überwiegenden Fällen in einer herausragenden Mikrolage, also in einem wertvollen Teil inmitten der entsprechenden Stadt.

Die positiven Aspekte früherer Baukunst seite an Seite mit den feudalen und aktuellen Wohnungseinrichtungen der Neuzeit. Hierfür stehen edel sanierte Denkmalschutz Immobilien, wie z.B. Denkmal-Penthäuser. Und da der Gesetzgeber sich die Erhaltung kostbarer geschichtlicher Bauten zur Aufgabe gesetzt hat, wird die Restaurierung solcher Immobilien sogar enorm bezuschusst.

Das EStG ermöglicht den Eigentümern global einmalige Steuererstattungen. Die nachträglichen Modernisierungskosten des Bauprojektes können innerhalb von 12 Jahren gemäß § 7i bzw. 7h Einkommensteuergesetz zu 100% abgeschrieben werden. Dies bedeutet, dass bei einem Verdienst ab 50.000 € (ledig) bzw. 100.000 € (verheiratet) pro Jahr in etwa 2% des Kaufpreises aus Steuerersparnissen getilgt werden kann und das, ohne eigenhändig etwas hinzuzahlen zu müssen. Werden Denkmalschutz Immobilien selbst genutzt, so können hierbei über zehn Jahre je 9 Prozent der Aufwendungen für die Sanierung als Kosten der Herstellung abgeschrieben werden. Wer Denkmalschutz Immobilien wählt, der kauft nicht allein überaus außergewöhnlichen sowie renditestarken Immobilienbesitz. Hinzu kommen bei dieser Anlage immense steuerliche Vorzüge. Beim Kauf werden Steuergelder in Privatvermögen substituiert.

 

HTP Immobilien

Blumenstraße 2

68723 Oftersheim

Pressekontakt

Marco Tenschert

Tel. 06202 / 59450
info@htp-immobilien.de

http://www.htp-immobilien.de/denkmalschutz-immobilien/

Pressemitteilungen

Versprochen und gehalten

Leistungsbilanz 2012 der Deutschen Sachwert Kontor AG

(NL/7870462512) Die Deutsche Sachwert Kontor AG veröffentlicht Ihre Denkmalschutz-Leistungsbilanz für das Jahr 2012 mit dem Fazit: 9,73 Prozent über dem geplanten Ergebnis.

Eine optimierte Planung, der Vertrieb und die letztendliche Nutzung von denkmalgeschützten Immobilien ist ein Prozess, der Zeit in Anspruch nimmt. Fundiertes Wissen und ein hohes Maß an Erfahrung sind die Basis, um diesen Prozess entsprechend den Erwartungen abzuschließen. Die Deutsche Sachwert Kontor AG ist ein Unternehmen, welches diese Erfahrungswerte umzusetzen weiß. Die aktuelle Leistungsbilanz für alle bisher platzierten Denkmalschutz-Immobilien macht dies deutlich. Sie zeigt einen Soll/Ist-Vergleich von 14 Denkmal-Objekten, die seit dem Jahr 2006 platziert worden sind. Das Ergebnis überzeugt durch klare Fakten. „Alle denkmalgeschützten Wohneinheiten waren am 31.12.2012, dem Stichtag der Bilanz, vermietet.“, so Curt-Rudolf Christof, Vorstand der DSK AG . „Im Durchschnitt sind die Gründerzeit-Wohnungen und luxuriösen Denkmal-Lofts, inklusive versprochener Mietsteigerungen um 9,73 Prozent besser vermietet, als dem Anleger bei Erwerb versprochen wurde.“, erklärt der Experte für Denkmalschutz-Immobilien weiter. Grund dafür sind die hohe Produktqualität bei der Sanierung und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis in Verbindung mit der Marktkenntnis und der Professionalität des Unternehmens und seinen Kooperationspartnern vor Ort. Dabei ist diese Entwicklung keines Falles selbstverständlich. Gerade der Leipziger Immobilienmarkt war in der Vergangenheit wegen vieler Leerstände immer wieder in der Diskussion. Mittlerweile lässt sich jedoch auch hier eine positive Entwicklung erkennen. Aktuell meldet das Unternehmen, dass sich laut einer Stichprobenschätzung des Leipziger Wohnungsmarktberichts der Leerstand aus dem Jahr 2000 von einst 69.000 Wohnungen zwischenzeitlich mehr als halbiert hat. Dies entspricht einem Leerstand von nur noch rund 10 Prozent. Laut der Deutschen Sachwert Kontor AG zeichnen sich in mehreren Stadteilen bereits erste Wohnungsengpässe ab.

Diese Tendenz und die positive Bilanz bewegen das Unternehmen sich jetzt auch im Bereich Neubau-Immobilien stärker zu etablieren. Gerade der süddeutsche Raum bietet dafür einzigartige Chancen. Aktuell sind dafür luxuriöse Liegenschaften am Bodensee geplant. Die Deutsche Sachwert Kontor AG entwickelt sich weiter und ist dabei immer bestrebt das entgegengebrachte Vertrauen durch überdurchschnittliche Ergebnisse zu bestätigen.

Die Deutsche Sachwert Kontor AG ist Spezialanbieter von außergewöhnlichen Liegenschaften nach §§ 7h, 7i EStG Denkmalschutz sowie attraktive Zweitmarkt-Immobilien in zentrumsnahen Lagen von Leipzig und in Metropolregionen in Süddeutschland. Die Liegenschaften befinden sich innerhalb eines Radius von 2 km um das Stadtzentrum. Die Leidenschaft des Unternehmens gilt der Erhaltung historischer Liegenschaften und der Schaffung hoher Wohnqualität.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Atelier Detailliebe
Mirko Friebös
Friedrich-Ebert-Straße 116
04105 Leipzig
03 41 – 6 98 89 38
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Pressemitteilungen

Verbraucherportal für Denkmalschutz Immmobilien veröffentlicht neue Objekte

Denkmal Immobilien bieten dem Geldanleger hohe Steuervorteile und dem Mieter einen angenehme Wohnqualität

Berlin 15.02.2013 – Baudenkmal Denkmalschutzimmobilie: Ein Baudenkmal ist nicht nur ein architektonisches Kunstwerk mit einer interessanten und historischen Vergangenheit, sondern es bietet vielmehr, eine Investition -und Wertsteigerungspotential mit Zukunft und Sicherheit im Bereich Immobilie als Geldanlage .
Eine Denkmalschutzimmobilie besitzt eine ganz besondere und faszinierende Art. Nicht nur die Steuervorteile sind gute Kaufargumente für Denkmal Immobilien . Auch der Charme dieser Häuser fasziniert. Die Denkmal Immobilien sind die letzte legale Steuersparmöglichkeit seit dem 2005 diverse Steuermodelle abgeschafft wurden.
Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, es lässt sich auch nicht wegtragen. Behandelt man dieses mit angemessener Sorgfalt, ist es eine der sichersten Kapitalanlagen auf dem Markt. Hypothetisch können 100EUR irgendwann nur noch 1EUR wert sein. 100 m² Wohneigentum aber niemals nur noch 1 m². Was bezeichnet man als Denkmal Immobilie?
Immobilien die als Baudenkmal oder Denkmalimmobilie bezeichnet werden sind in der Denkmalliste der oberen und unteren Denkmalbehörde ausgewiesen. Dies regelt das Denkmalschutzgesetz. Der Erhalt dieser Immobilien wird als kulturelles Erbe bezeichnet und durch den Staat gesichert und gut gefördert. (§ 1 DSchG).
Die Denkmalimmobilien (http://immobilien-als-geldanlage.com) sind sehenswerte Werke der deutschen Baukunst, sowie Zeitzeugen kultureller Epochen. Sie spiegeln die historische Entwicklung der Baukultur wieder, die teilweise über 100 Jahre zurückgeht. Denkmalimmobilien verleihen einem Stadtbild eine einzigartige Note mit Ihrer Ausstrahlung und Ihrem Charme. Vermögenssicherung ist gerade in Zeiten der Finanz – und Wirtschaftskriese ein wichtiges Thema. Die Investition in eine Immobilie bietet Inflationssicherheit und somit eine krisenfeste Anlage. Dies sollte ein wesentlicher Bestandteil einer Anlageform sein. Die beliebteste Anlage für die Altersversorge ist immer noch die Immobilie. Derzeit sind die Kaufpreise bei Denkmalimmobilien und Seniorenresidenzen im internationalen Vergleich noch günstig. Immobilien haben oft sogar im Langzeitvergleich zu Aktien eine höhere Rendite erzieht, wobei die Sicherheit einer Immobilie höher ist.

Eine Immobilie ist ein Sachwert und Damit grundsächlich inflationsgeschützt. Der Grund hierfür ist, dass sich Mieten und Kaufpreis mit der Inflation mit entwickeln.
Denkmalschutz Immobilien (http://immobilien-als-geldanlage.com) ( Wohnungen ) bieten immer Flair im Gegensatz zu Neubau und Bestandsimmobilien. Der Charme und das Flair einer Denkmalimmobilie ist nicht zu kopieren und garantieren ein Unikat, welches sich aus Alt und neu zusammenfügt. Mit dem Kauf einer Denkmal Immobilie sorgt man heute schon für seine Rente von morgen und baut mit ersparten Steuern sein eigenes Vermögen auf.
Bei Objekten in den neuen Bundesländern beläuft sich der Sanierungsanteil meistens auf ca. 80% des Kaufpreises, in den alten Bundesländern ist der Sanierungsanteil von mehr als 65% schon fast die Ausnahme. Mit höheren Sanierungskosten sind somit höhere Abschreibungen möglich, was letztlich zu einer stärkeren Verringerung des zu versteuernden Einkommen beiträgt.

Voraussetzung für die Steuervorteile und Sanierungskosten sind, dass die Denkmalschutz Immobilie vor der Sanierung erworben wurde. Die Kosten für die Sanierung bilden den größten Teil des Kaufpreises und können vom Käufer einer Denkmalschutzimmobilie steuerlich geltend gemacht werden. Dies sind Förderungen durch den Staat §§7i und 7h des ESTG das mindert letztlich das zu versteuernde Einkommen.
Des Weiteren bleibt die Immobilie als Kapitalanlage eine Anlageart, welche viel Sicherheit, Schutz vor Inflation und Wertzuwächse bietet, vorausgesetzt die Lage und der Standort stimmen.
Da unser Immobilien Investment als Denkmal eingestuft ist, können auch die Sanierungskosten steuerlich abgesetzt werden. Es ist aber zu beachten, dass die steuerliche Berücksichtigung erstmals im Jahr der Fertigstellung erfolgt. Die gesamten Sanierungskosten können außerdem nur dann voll angesetzt werden, wenn der Erwerb vor Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgt ist. Ein späterer Erwerb mindert den Anteil der Sanierungskosten oder schließt diesen vollständig aus.
Der Erwerber einer Denkmalimmobilie kann durch den Denkmalschutz AFA jährlich hohe Anteile der Sanierungskosten gegenüber dem Finanzamt geltend machen. So werden bei einer denkmalgeschützten Immobilie alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Wiederherstellung angefallen sind, auf besondere Weise anerkannt.

Die Firma Protonfinanz GmbH mit Sitz in Berlin arbeitet im Bereich Geldanlagen und Immobilien. Die Unternehmensgröße beläuft sich auf ca. 45 Mitarbeiter. Das Internetangebot bietet einen Überblick über das Thema Immobilien als Geldanlage.

Kontakt
Proton Finanz GMBH
Jörg Schäfer
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10557 Berlin
030-22436048
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Stefan Alisch Einzelunternehmung
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13409 Berlin
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Eine Denkmalschutz-Immobilie mit Geschichte – Der Wannsee Sports & Country Club

Hochwertige Denkmalschutz Suiten in einer geschichtsträchtigen und schönen Umgebung – Der Wannsee Sports & Country Club ist nicht nur eine exklusive Adresse, sondern auch eine gute Investitionsmöglichkeit.

In Berlin Kladow, zwischen Havel, Großem Wannsee und Groß Glienicker See liegt das unter Denkmalschutz stehende Projekt „Wannsee Sports & Country Club“ . Als Teil des ehemaligen Royal Airforce Geländes, auf dem seit 2004 der Flugbetrieb eingestellt wurde, wird hier aufwändig kernsaniert und restauriert. Blickt man auf die Vergangenheit dieses Areals, so findet man ein Stück deutscher Geschichte. Auf dem hier gelegenen Flugplatz landete 1948 der erste sogenannte „Rosinenbomber“. Im Zuge der Berlin-Blockade durch die sowjetische Besatzung, wurde Westberlin damals per Luftbrücke mit Nahrungs- und Hilfsmitteln versorgt.

Nun entstehen auf dem Grundstück rund 70 komfortable, denkmalgeschützte Eigentumswohnungen mit Größen von ca. 39 bis 102 Quadratmetern. Offene Küchen, Eichenholzparkett und moderne, geschmackvolle Bäder versprechen ein gehobenes Wohnambiente und gehören bei allen Suiten zur Grundausstattung. Ebenso lässt sich auf den Terrassen, Dachterrassen oder Balkonen der Wohneinheiten immer ein Blick auf die schönen Außenanlagen richten.

Der Außenbereich ist vielversprechend. Aufwendig gestaltete Grünanlagen mit Sportmöglichkeiten und Bereichen zur Entspannung lassen die Anlage als Ganzes erscheinen. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung und Spielmöglichkeiten für Kinder runden das harmonische Bild ab.

Dieses Denkmalschutz Objekt ist aber nicht nur für die zukünftigen Bewohner interessant. Oliver Klosa, Geschäftsführer der Graf von Luxburg Business Consult GmbH und Vertriebspartner für dieses Projekt, weist auch gerne auf die Vorteile für Investoren hin: „Käufer dieser Denkmalschutz-Suiten können hohe steuerliche Vorteile nutzen. Voraussichtlich 60 Prozent des Kaufpreises können als Denkmalschutz-AfA geltend gemacht werden.“ Die Fakten sprechen also für dieses Baudenkmal. Es vereint die Historie mit der Moderne auf eine einzigartige Art und Weise.

Die Graf von Luxburg Business Consult GmbH ist seit mehr als 20 Jahren der unabhängige Finanzdienstleister für Privathaushalte und das mittelständische Gewerbe in Berlin und den neuen Bundesländern.
Kernkompetenzen sind die ganzheitliche Beratung und Betreuung aller Altersgruppen und Unternehmen in Fragen von Kapitalanlagen, Immobilien, Altersvorsorge, Versicherung und Vermögensaufbau.

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Ein Baudenkmal als Investition – Die Firma IMMOBASE hakt nach

Richtig zu investieren erfordert viel Wissen. Die Firma IMMOBASE aus Sachsen berät in vielen Fragen rund um das Thema Immobilien, auch zum Thema Baudenkmal.

Investiert man rechtzeitig in ein Baudenkmal, sind die Voraussetzungen für eine rentable Altersvorsorge gegeben. Ein Baudenkmal bietet durch Subventionen vom Staat einige Steuervorteile, die Investitionen begünstigen und auf lange Sicht kalkulierbar sind.

Eine Immobilie, die von der Denkmalbehörde unter Denkmalschutz gestellt wird, heißt in Fachkreisen auch Baudenkmal. Die historische Relevanz, welche die Denkmalbehörde zu erhalten versucht bezieht sich hierbei auf den kulturellen Wert. Das Prädikat „denkmalgeschützt“ schafft für eine Immobilie strenge Auflagen. Bei der Sanierung, des Objektes, müssen diese Richtlinien eingehalten werden. Ausnahmen gibt es in diesem Fall nur sehr selten und sie gehen immer einher mit speziellen Freistellungsanträgen. Wie viel man in ein solches Objekt investieren muss, hängt von der Substanz des Gebäudes und dem Zustand ab. Danach werden die Baumaßnahmen anhand alter Baupläne und historischer Dokumente ermittelt. „Oft ist es schwierig alle Auflagen des Amtes für Denkmalschutz zu erfüllen, weil ältere Dokumente eines Baudenkmals fehlen“, weiß Alexander George aus Erfahrung. Der Geschäftsführer der Firma IMMOBASE weiß natürlich auch, welche Vorteile ein Baudenkmal bieten kann: „Die Denkmal-AfA ist ein wichtiger Vorteil bei einem Baudenkmal.“, so George. AfA bedeutet im genauen Sinne Absetzung für Abnutzung. Hierbei können bis zu 100% der Sanierungskosten steuerlich abgeschrieben werden. Für Kapitalanleger ist dies zu 9% der Sanierungskosten über einen Zeitraum von acht Jahren und weitere vier Jahre zu 7% der Summe möglich. Erwähnenswert ist auch die lineare Abschreibung, welche, ab dem Baujahr 1925 zu 2% über 50 Jahre und bis zum Baujahr 1925 zu 2,5% über 40 Jahre möglich ist.

Ein Baudenkmal als Investition benötigt eine ausreichende Planung. Als Erstes sollte man sich Zeit lassen mit der Auswahl des gewünschten Objektes. Hinzu kommt, dass man sich einen ausreichend verifizierten Vertriebspartner, wie die Firma IMMOBASE suchen sollte. Von großer Bedeutung sind der Zustand, der Kaufpreis und die subjektiven Aspekte. Weiterhin ist die Lage von entscheidender Bedeutung. Denn eine gute Lage bringt die entsprechende Nachfrage und zielt wiederum auf einen höheren Wiederverkaufswert oder Vermietungspreis ab.

Das Team IMMOBASE ist seit vielen Jahren auf den Verkauf hochwertiger Neubau- und Denkmalschutzimmobilien in erstklassigen Lagen vor allem in Leipzig und Dresden spezialisiert. Die Auswahl findet nach strengen Bewertungskriterien und eingehender Prüfung statt, bei der das Unternehmen auf sein reichhaltiges Erfahrungspotential zurückgreifen kann. Die sachkundigen Mitarbeiter helfen darüber hinaus bei steuerlichen Berechnungen, vermitteln Finanzierungsmöglichkeiten und unterstützen bei der Beantragung von zinsgünstigen Förderprogrammen. Zu den Kunden zählen Eigennutzer, private Kapitalanleger und größere Investoren.

Kontakt:
IMMOBASE
Alexander George
Turnerstraße 40
04435 Schkeuditz
034 204 – 48 40 28
info@denkmalschutz-immobilien-sachsen.de
http://www.denkmalschutz-immobilien-sachsen.de

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Denkmalimmobilien.info: Denkmalschutz-Immobilien als Investment in Krisenzeiten

Die Finanzkrise treibt die Anleger verstärkt in Sachwerte

ESSEN – In Zeiten der Finanzkrise investieren viele Menschen wieder verstärkt Sachwerte. Vor allem Immobilien in guten Lagen profitieren von der Verunsicherung der Kapitalmärkte und dem verbreiteten Zweifel an Geldanlagen, denen kein reeller Gegenwert gegenübersteht. Immobilien haben sich in der Geschichte der Kapitalanlagen den Ruf erarbeitet, eine besonders sichere Anlage zu sein. Dass sie diesen Ruf nicht zu Unrecht tragen, zeigt ein Blick auf die Geschichte: Gerade in Krisenzeiten boten Sachwerte den einzigen verlässlichen Schutz vor Inflation oder Währungsverwerfungen.

Eine besondere Form der Immobilie existiert in Form der steuerlich begünstigten Denkmalimmobilie. Die Sanierungskosten einer Denkmalschutz-Immobilie können steuerlich abgesetzt werden, ein Betrag, der im besten Fall bis zu 80% des Kaufpreises ausmachen kann.

Denkmalimmobilien.info ist einer der größten und ältesten Anbieter denkmalgeschützter Immobilien im gesamten Bundesgebiet. Die angebotenen Denkmalobjekte werden ausnahmslos auf höchstem Niveau komplett saniert und in einen neuwertigen Zustand versetzt. Eine energetische Sanierung ist dabei eher die Regel als die Ausnahme. Werden die Standards der EnEV (Eneregieeinsparverordnung) eingehalten, ist eine zinsgünstige Finanzierung über die KfW-Bank möglich – ein weiteres Argument für eine Denkmalimmobilie als Kapitalanlage. Als zusätzliche Sicherheit für den Anleger werden die Sanierungsmaßnahmen vom TÜV begutachtet und abgenommen, sodass eine mängelfreie Sanierung gewährleistet werden kann.

Trotz der hohen Nachfrage und der zunehmenden Knappheit denkmalgeschützter Immobilien, rät Immobilienfachmann Helge Neumann von Denkmalimmobilien.info Anlegern dennoch, einen kühlen Kopf zu bewahren: „Bei einem langfristigen Investment wie einer Denkmalimmobilie sollte man sich nicht von Panik leiten lassen“, so Neumann, „an einer genauen Analyse der Lage, der Finanzierung und der zu erwartenden Mieteinnahmen führt kein Weg vorbei.“

Für alle diese Fragen steht mit Denkmalimmobilien.info ein erfahrener und kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Auf der Website Denkmalimmobilien.info können sich Interessenten in einem ersten Schritt ihre persönliche Steuerersparnis errechnen lassen, eine genaue Analyse unter Berücksichtung aller individuellen Wünsche gehört zum kostenlosen Service. Für jede angebotene Immobilie stehen ausführliche, kostenlose Exposés zur Verfügung, ein bundesweiter Vor-Ort Service gehört ebenfalls zum Angebot.
Denkmalimmobilien.info ist einer der größten und dienstältesten Anbieter denkmalgeschützter Immobilien.
Die individuelle Interessentenberatung erfolgt bundesweit durch erfahrene Immobilienexperten. Das Angebot umfasst ausgewählte Denkmalobjekte im gesamten Bundesgebiet.
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