Tag Archives: Deponie

Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

RELOGA Deponien bleiben am Brückentag geschlossen

Die Erddeponien Großenscheidt in Hückeswagen und Büschhof in Nümbrecht sowie die Erddeponie Lüderich in Overath bleiben am Brückentag nach Fronleichnam, also am Freitag den 21.06.2019 geschlossen.

Da an den festen Donnerstags-Feiertagen wie Christi Himmelfahrt (Vatertag) und Frohnleichnam ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung schon frühzeitig Urlaub eingereicht hat, ist meist auch auf den Deponien nicht viel los und insofern hat die RELOGA auch dieses Jahr beschlossen, die Deponien gar nicht erst aufzumachen. Wer aber das verlängerte Wochenende nutzen mag, um z.B. ambitionierte Heimwerker-Projekte umzusetzen, der kann natürlich auf die tatkräftige Unterstützung der Reloga zählen. Wertstoffhöfe und auch der Containerdienst arbeiten wie gewohnt und insofern steht dem DIY Projekt nichts im Wege.

In diesem Sinne wünscht die Reloga einen frohen Feier- und Brückentag und eine sonnige Zeit am Strand oder auf Balkonien.

Link zur Original-Meldung: https://www.reloga.de/unternehmen/aktuelles/2019-05-20-erddeponien-grossenscheidt-bueschhof-und-luederich-an-brueckentagen-geschlossen-78.html

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen) und die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof).

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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RELOGA GmbH
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51766 Engelskirchen

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Robert-Blum-Straße 8
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RELOGA Deponien über Weihnachten und Neujahr geschlossen!

Zwischen den Jahren wird nicht so viel gearbeitet, die meisten fahren über die Feiertage zu Ihren Familien oder laden diese über das Weihnachtsfest zu sich ein. Eine Woche drauf folgt dann schon Silvester & Neujahr und auch die Schulkinder habe bis nach Dreikönig Schulferien. Traditionell werden auch die Weihnachtsbäume erst an Dreikönig entsorgt, also in der Regel auf die Straße geworfen (Nein, nicht wie in der IKEA Werbung…) sondern an den Straßenrand und warten dort auf den Abholung durch die städtische Abfallentsorgung.

Aber auch die fleißigen Müllmänner arbeiten nicht rund um die Uhr. So gibt etwa die RELOGA bekannt, dass das Entsorgungszentrum Leppe an Heiligabend und Silvester nicht ganz so lange auf hat wie üblich, sondern nur von jeweils 7.30 – 13.30 Uhr geöffnet hat. Insofern ist es durchaus möglich nach Weihnachten die Verpackungen diverser Geschenke selbst wegzufahren, wenn einem die Decke auf den Kopf fallen sollte und man mal raus will. Im weiteren Kreislauf unseres Mülls allerdings wird mal eine längere Pause gemacht und so hat die RELOGA beschlossen, 3 Ihrer Deponien von Weihnachten bis Mitte Januar zu schließen.

Das ist zwar eine recht lange Zeit, aber es gibt ausreichend Kapazitäten und für den Otto-Normalverbraucher ändert sich dadurch rein gar nichts.

In diesem Sinne wünscht die RELOGA frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Link zur Originalmeldung: https://www.reloga.de/unternehmen/aktuelles/2018-11-30-erddeponien-ueber-weihnachten-und-neujahr-geschlossen-66.html

Über die Reloga GmbH


Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bedient und meherere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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Betriebsferien der RELOGA Erddeponien im Sommer

Die ansonsten so fleißigen Mitarbeiter der Reloga Erddeponien möchten auch gerne zusammen mit ihren Kindern und Familien die Sommerferien planen, und das soll ihnen auch ermöglicht werden, denn sie arbeiten das ganze Jahr unermüdlich für unser Unternehmen, indem sie gemeinsam dafür sorgen, dass unser schönes Bergische Land auch weiterhin so schön sauber bleibt. Einem erholsamen Familienurlaub wollen wir bei der Reloga dabei zumindest nicht im Wege stehen.

Damit Ihr Grundstücksbebauungsplan und der vorgesehene Hausbau oder die Renovierung aber nicht daran scheitert, dass keine Baugrube ausgehoben werden kann, weil die Erde nicht abtransportiert wird, und die Bagger unvorhergesehen 6 Wochen lang ruhen müssen, obwohl Sie sich die Sommerferien zum arbeiten am Haus und am Grundstück ausgesucht haben, teilen sich die beiden Erddeponien in der Region sogar die Ferienzeit untereinander auf.

Deswegen ist es für unsere Kunden wichtig zu beachten, dass der Erdaushub während der Sommerferien in NRW ( Mo, 16.07.2018 – Di, 28.08.2018) nur bedingt angenommen werden kann :

Wegen Betriebsferien bleiben die Erddeponien in folgenden Zeiträumen geschlossen:

  • Erddeponie Lüderich in Overath vom 30.07. – 11.08.2018
  • Erddeponie Großenscheidt in Hückeswagen vom 16.07 – 27.07.2018

Damit ist gewährleistet, dass auch während der Sommerferien immer die Möglichkeit gegeben ist Erdaushub abzuladen. Es ist bitte nur darauf achten, zu welcher Ferienzeit nur jeweils eine von beiden Erddeponien geöffnet hat.

Das Team der Reloga wünscht also allen Mitarbeitern und Mitbürgern einen erholsamen Urlaub und entspannte Sommerferien mit, oder ohne Bauprojekt vor der Brust

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Marita Rahn, Tel: 0214 86687-11

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern (auch für Sperrmüll). Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bedient und meherere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

RELOGA Deponien über die Brückentage im Mai geschlossen

Der Mai kommt und mit ihm die langen Wochenende aufgrund der bei Arbeitnehmern so beliebten Brückentage. Am Tag der Arbeit (1.Mai) arbeitet natürlich niemand und dieses Jahr liegt der besonders günstig: Auf einem Dienstag. Da kann man auch schon mal den Montag mitnehmen und sich ein langes Wochenende oder einen Kurztrip nach Holland oder Malle gönnen. Da auch an den festen Donnerstags-Feiertagen im Mai wie Christi Himmelfahrt (Vatertag) und Frohnleichnam ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung schon frühzeitig Urlaub eingereicht hat, ist meist auch auf den Deponien nicht viel los und insofern hat die RELOGA dieses Jahr beschlossen, die Erddeponien Lüderich, Großenscheidt und Büschhof garnicht erst aufzumachen.

RELOGA Deponien über die Brückentage im Mai geschlossen

Die Erddeponien Großenscheidt in Hückeswagen und Büschhof in Nümbrecht sowie die Erddeponie Lüderich in Overath bleiben an den Brückentagen:

  • 30.04.2018
  • 11.05.2018
  • 01.06.2018

geschlossen.

Also gönnen Sie sich drei schönen lange Wochenenden oder Kurzurlaube in der Sonne – und vergessen Sie die Pfingstferien nicht! Die liegen dieses Jahr ebenfalls im Mai – in Nordrhein-Westfalen dieses Jahr zum ersten Mal seit langem vom 22.05. – 25.05.2018

In diesem Sinne wünscht die Reloga frohe Feier- und Brückentage und eine sonnige Zeit am Strand oder auf Balkonien.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bedient und meherere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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Pressemitteilungen

BHS-Sonthofen: Rotorprallmühle macht verloren geglaubte Wertstoffe aus Automotive Shredder Residue vermarktbar

Rückgewinnung von Metallen aus Schredder-Feinfraktionen: Erweiterte Aufbereitung macht auch die Nichteisenmetall-Fraktion nutzbar.

BHS-Sonthofen: Rotorprallmühle macht verloren geglaubte Wertstoffe aus Automotive Shredder Residue vermarktbar

Die BHS Rotorprallmühle vom Typ RPMV ist das Herzstück der mechanischen Zerkleinerung in Stufe 1

Kajaanin Romu Oy betreibt im finnischen Kajaani – etwa 500 km nordöstlich von Helsinki – eine der modernsten Anlagen Finnlands für das Recyceln von Schrott. Kürzlich hat das Unternehmen eine Anlage von BHS-Sonthofen für die Aufbereitung der Automotive Shredder Residue (ASR) Feinfraktionen zwischen 0 und 30 mm in Betrieb genommen. Sie trennt das Aufgabematerial, das erhebliche Mengen an wertvollen Metallen enthält, im gleichen Durchgang in „leicht“ und „schwer“. So stellt die Anlage Fraktionen wirtschaftlich her, die gewinnbringend verkauft werden können. Gleichzeitig reduziert sie deutlich die Kosten für die Entsorgung des Materials, das auf Deponien eingelagert werden muss.

Erfahrungen aus dem Betrieb von Anlagen zum Recycling von Automotive Shredder Residue belegen es immer wieder: Eine Tonne der schweren Nichteisen-Fraktion des aufbereiteten Materials, das beim Recyceln von Automobil-, Elektro- oder Elektronikschrott nach dem Schreddern und dem Aufbereiten der groben Bestandteile übrig bleibt, kann bis zu 20 Gramm Gold, bis zu 300 Gramm Silber, ferner Platin und Nichteisenmetalle enthalten.

Betreiber berichten, dass sie schon beim Verkauf der schweren Fraktion der Nichteisenmetalle etwa 3.000 Euro pro Tonne erlösen. Mit der erweiterten Aufbereitung der Feinfraktionen geht BHS-Sonthofen noch einen Schritt weiter: Die Nachreinigung der Metalle ist jetzt in das Aufbereitungsverfahren integriert. In der neuen Anlage von BHS-Sonthofen gewinnt die finnische Kajaanin Romu Oy jetzt auch aus der ASR-Feinfraktion Wertstoffe zurück. Die Anlage erzielt einen Durchsatz von rund 10 t/Std.

Am Ende des Prozesses liegen auch die Nichteisen-Fraktionen sauber getrennt in Bunkern vor: sowohl die schwere – zum Beispiel Kupfer, Gold und Silber – als auch die leichte – etwa Aluminium. Die ersten Erfahrungen aus dem Betrieb der Anlage zeigen, dass der Anteil der vermarktbaren Nichteisenmetalle etwa fünf bis sieben Prozent der angelieferten Menge beträgt.

Die ASR-Anlagen von BHS-Sonthofen verarbeiten nicht nur die Feinfraktion aus Autoschreddern. Sie sind auch für MVA-Schlacke und Elektronik-Schrott geeignet. So können Recycling-Unternehmen ihr Produktportfolio an wachsende Anforderungen anpassen: Je höher der Anteil von Elektronik-Komponenten und Platinen in Fahrzeugen und Elektrogeräten wird, umso mehr wertvolle Stoffe können in den Materialkreislauf zurückgeführt werden.

Die Technik im Detail

Die Anlage bei Kajaanin Romu erhält die Feinfraktion aus dem Autoschredder mit einer Korngröße unter 30 mm, die bisher nicht genutzt werden konnte. Die Rotorprallmühle vom Typ RPMV 1513, die BHS-Sonthofen als weltweit einziger Hersteller anbietet, zerkleinert das Material und schließt es auf. Dabei arbeitet sie selektiv: Spröde Materialien – zum Beispiel mineralische Stoffe, Glas oder Gussteile – werden fein zerkleinert und die Verbunde werden getrennt. Elastisches Material dahingegen, beispielsweise Gummi, bleibt erhalten.

Der für die Wiederverwendung der Metalle entscheidende Effekt ist, dass die Rotorprallmühle die duktilen – also plastisch verformbaren Metalle – verkugelt. Nur so können die Nichteisenmetalle in der folgenden Stufe sauber von den anderen Materialien getrennt werden, denn für das Abscheiden der oft flachen und langen Nichteisenmetallteile muss das Material eine möglichst kugelige Form haben.

Anschließend gelangt das Material über einen Doseur auf eine Siebmaschine, die es in die drei Fraktionen 0 bis 3, 3 bis 6 und 6 bis 12 mm trennt. Jede wird über eine Dichtesortierung separat in „schwer“ und „leicht“ getrennt. Die jeweils schweren Stoffe, die die metallischen Bestandteile enthalten, werden mit Magnetabscheidern in eine magnetische und eine nichtmagnetische Metallfraktion separiert.

Im letzten Prozessschritt werden die Nichteisenmetalle in eine schwere – zum Beispiel Kupfer, Gold und Silber – und eine leichte Fraktion – etwa Aluminium – separiert.

Außerdem erzeugt die Anlage eine Leichtfraktion, die vorwiegend Plastikteile enthält. Sie kann einer thermischen Verwertung zugeführt werden und braucht nicht auf Deponien eingelagert zu werden.

Über BHS-Sonthofen GmbH

BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen / Allgäu. Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 350 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Recyclingtechnik bietet ein breites Programm an Maschinen und Anlagen für die Recyclingindustrie an. Das Portfolio umfasst Recyclingmaschinen für die Aufbereitung sowie die Vor- und Nachzerkleinerung verschiedenster Wert- und Abfallstoffe mit schlagender oder schneidender Technik. Dazu zählen Schrott, Shredder-Restfraktionen, Schlacken und MVA-Aschen bis hin zu Reifen, Kabeln, Ersatzbrennstoffen oder Haus-, Gewerbe- und Industriemüll. Zudem planen und realisiert BHS wir komplette, schlüsselfertige Recyclinganlagen für unsere Kunden.

Weitere Informationen unter www.bhs-sonthofen.de

Firmenkontakt
BHS Sonthofen GmbH
Roland Schmid
An der Eisenschmelze 47
87527 Sonthofen
+49.8321.6099-0
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Pressemitteilungen

Im Auftrag des Umweltschutzes

Nachrüsten einer Deponie mit Dichtungskontrollsystem

Im Auftrag des Umweltschutzes

Im Jahr 2014 wurde das Dichtungskontrollsystem der Progeo Monitoring GmbH eingebaut. (Bildquelle: PROGEO)

Die Nachsorge von stillgelegten und rekultivierten Deponien stellt Landkreise sowie Betreiber vor eine sowohl anspruchs- als auch verantwortungsvolle Aufgabe. Über Jahrzehnte hinweg müssen Deponie und Gelände überwacht und kontrolliert werden, um Emissionen auszuschließen – so auch im niedersächsischen Landkreis Friesland: Die Arbeiten zur endgültigen Stilllegung der Deponie Varel-Hohenberge begannen 2013 und beinhalteten eine aufwendige Sicherung und Rekultivierung. Dabei wurde als zusätzliche Maßnahme ein Dichtungskontrollsystem eingebaut. Das Messsystem „geologger“ der Progeo Monitoring GmbH kontrolliert die Oberflächenabdichtung während des Nachsorgezeitraums und ermöglicht dadurch eine schnelle Erkennung, Ortung und Beseitigung von Leckagen in der Oberflächenabdichtung. Nun wird auch die Südböschung der Deponie mit dem Kontrollsystem nachgerüstet.

Im Norden von Deutschland liegt der niedersächsische Landkreis Friesland. Das beliebte Ferien- und Naherholungsgebiet am Jadebusen zeichnet sich durch seine landschaftliche Vielfalt mit Meer, Wäldern, Wiesen und Mooren aus. Östlich der Stadt Varel – und umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen – befindet sich das Gelände der ehemaligen Deponie Varel-Hohenberge. Bis Ende 2004 wurden hier Abfälle aus dem südlichen Teil des Landkreises gelagert. Dazu gehören die Stadt Varel sowie die Gemeinden Bockhorn und Zetel. Die Deponie umfasst heute zwei Deponiekörper. Es handelt sich hierbei um eine Altanlage von 1974 mit einer Erweiterung von 1980 sowie eine Neuanlage von 1992. Sie diente der Entsorgung von Hausmüll sowie hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen, Spuckstoffen aus der Kartonfabrik, Sperrmüll und sonstigen zugelassenen Abfällen. Nach der vollständigen Verfüllung der Deponie folgte die Setzung des Mülls. Dieser Vorgang dauerte bis ins Jahr 2012. Danach wurde die Deponie fachgerecht abgedichtet und rekultiviert. Diese Arbeiten sind umfassend und notwendig, um schädliche Umwelteinwirkungen durch Deponiegase oder verschmutztes Niederschlagswasser zu verhindern. Über einen Zeitraum von rund 30 Jahren muss die Deponie zudem regelmäßig kontrolliert und überwacht werden. Um das Risiko von Emissionen weiter zu entschärfen und die langfristige Überwachung zu erleichtern, beschloss der Landkreis Friesland bei der Altanlage den nachträglichen Einbau eines flächendeckenden Dichtungskontrollsystems von Progeo.

Deponieüberwachung mit geologger
Das Unternehmen aus Großbeeren bei Berlin bietet intelligente Lösungen zur Dichtigkeitsprüfung und Leckageortung. Zu den vielfältigen Einsatzbereichen des Systems gehört der Umweltschutz. So wird das Kontrollsystem „geologger“ seit langer Zeit erfolgreich bei Mülldeponien eingesetzt. Die Technologie eignet sich für diesen Einsatzbereich besonders, da sie eine zuverlässige und dauerhafte Überwachung der Oberflächenabdichtung und die Ortung von Leckagen ermöglicht. Bei der Nachsorge der Deponie Varel-Hohenberge kommt das System „geologger MPLE Carbon FS“ zum Einsatz. Auftragnehmer und bauausführendes Unternehmen ist die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im niedersächsischen Verden. Zunächst wurde im Juni 2014 die 51.500 Quadratmeter umfassende Nordböschung des älteren, nördlich gelegenen Deponiekörpers mit dem Monitoring-System ausgestattet. Nun folgte in einem weiteren Schritt die 2014 aus planerischer Sicht vorerst vom Auftrag herausgenommene Südböschung. Der Einbau des Dichtungskontrollsystems umfasst die Hauptfläche mit 26.900 Quadratmetern und die Deponieauffahrt mit 2.600 Quadratmetern.

Sicherung, Kultivierung und Nachsorge
Im Zuge der Sicherungs- und Rekultivierungsmaßnahmen wurde die Oberfläche der Deponie angeglichen und mit einer Abdichtung versehen. Diese setzt sich aus Tragschicht, Kunststoffdichtungsbahn, geotextiler Dränmatte, Sandschutz- und Vegetationsschicht zusammen. Der anwuchsfähige Boden stellt einen dauerhaften und niedrigen Bewuchs sicher, da tiefergehende Wurzelbildung zu einer Beschädigung der Kunststoffdichtungsbahn beziehungsweise Drainage führen kann. Bei der Zersetzung von biologischen Abfällen ohne Sauerstoffzufuhr fallen Deponiegase an. Diese werden mit Hilfe von Brunnen abgesaugt und zukünftig einem Blockheizkraftwerk zur Energiegewinnung zugeführt.

geologger MPLE Carbon FS
Ohne selbst verändert zu werden, wurde die bestehende Abdichtung der Deponie durch „geologger MPLE Carbon FS“ zu einer kontrollierbaren Oberflächenabdichtung nachgerüstet. Das eingebaute System gewährleistet eine Langzeit-Überwachung der Kunststoffabdichtung. Im Regelfall werden dazu eine Vielzahl rasterförmig verlegter Messstellen unterhalb der Kunststoffdichtung und eine geringere Anzahl von Signalelektroden oberhalb der Abdichtung eingesetzt. Die Messstellen bestehen aus MPLE-Kabel (Multi-Punkt-Linear-Elektroden), die in einem Abstand von fünf oder acht Metern einen sogenannten Messabgriff aufweisen – eine Stelle, über die der dauerhafte Erdkontakt hergestellt wird. Die Außenseite der Messabgriffe besteht aus Carbonfasergeflecht. Dabei handelt es sich um ein Material, das besonders gut leitfähig ist. Neben diesen Komponenten wird ein Bezugserder benötigt, der außerhalb der Abdichtungsfläche angeordnet ist. Da bei der Deponie Varel-Hohenberge die Dichtung bereits vor Jahren eingebaut wurde, war es nur möglich, die Komponenten des Dichtungskontrollsystems oberhalb der bestehenden Kunststoffdichtung einzubauen. „Das physikalische Prinzip funktioniert in beiden Fällen. Die Kunststoffabdichtung ist ein elektrischer Nichtleiter. Fließt ein Prüfstrom von den Signalelektroden durch die Dichtung gegen die Erde, kommt es in Folge einer Leckage zu einer geänderten Spannungsverteilung in den Schichten – eine Art lokaler „Kurzschluss““, erklärt Dr.-Ing. Bernd Kallies, Leiter Anwendungstechnik bei Progeo. Anhand der Veränderungen ermittelt das System, ob Schadstellen in der Abdichtung vorliegen und ortet diese. Leckagen, über die Niederschlagswasser in den Deponiekörper gelangt, können auf diese Weise schnell erkannt und gezielt repariert werden.

Fachgerechte Verlegung und Installation
Alle Komponenten des Systems geologger werden vorkonfektioniert auf die Baustelle geliefert. Bis zu 40 Messabgriffe sowie sieben Signalelektroden sind auf einem Kabel installiert. Dieses wird dann auf vorher eingemessenen Kabeltrassen abgerollt. Beim kompletten Neubau einer Abdichtung erfolgt die Verlegung auf der jeweiligen Schichtebene. Bei einer nachträglichen Installation wie auf der Deponie Varel-Hohenberge müssen zunächst – mit Hilfe eines Kleinbaggers – schmale Gräben ausgehoben werden. Darin werden anschließend die Mess- und Signalkabel verlegt. Die Verlegetiefe beträgt etwa 20 Zentimeter über der Kunststoffdichtungsbahn. Im Bodenaufbau befindet sich dort der Übergang zwischen Sandschutz- und Vegetationsschicht. Beim Ausschachten ist dieser Übergang einfach zu treffen und verhinderte die Vermischung beider Schichten. Auch gewährleistete der Abstand Schutz vor einer Beschädigung der Abdichtung im Zuge der Bodenarbeiten. Nach der Verlegung werden sämtliche Kabel aus der Abdichtungsfläche bis zu Schaltschränken – auch Feldverteiler genannt – geführt und dort auf ein Steckersystem aufgeklemmt. In Varel-Hohenberge entschied man sich für eine stichtagsbezogene Messung. Hierbei wird ein mobiles Messsystem an die Steckkontakte im Feldverteiler angeschlossen und eine automatische Messung durchgeführt.

„Mit einer dauerhaften und zuverlässigen Messtechnologie unterstützt das flächendeckende Monitoring-System von Progeo den Instandhaltungsprozess der Deponie – über Jahrzehnte hinweg. Dies minimiert die Emissionsrisiken im Nachsorgezeitraum“, erklärt Progeo-Geschäftsführer Andreas Rödel. Der Aufwand für den nachträglichen Einbau des Dichtungskontrollsystems ist angesichts der anfallenden Bodenarbeiten relativ hoch, jedoch als Alternative zum Bau einer komplett neuen Abdichtung eine wirtschaftliche Lösung.

Die PROGEO Monitoring GmbH mit Sitz in Großbeeren bei Berlin ist der führende Anbieter von Monitoringsystemen für Bauwerksabdichtungen. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Weltweit kommen die Technologien seit mehr als 20 Jahren bei Projekten in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz zum Einsatz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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PROGEO Monitoring GmbH
Uwe Brodtmann
Hauptstr. 2
14979 Großbeeren
+49 33701 22-0
progeo@progeo.com
http://progeo.com/

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Pressemitteilungen

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

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da Agency macht SEO für RELOGA Containerdienst GmbH

SEO Projekt Leverkusen: http://www.reloga.de Containerdienst

Die Reloga Containerdienst GmbH aus Leverkusen hat im April 2016 Ihre Website relaunched und das langfristig denkende Redaktionsteam hat einen SEO Spezialisten für Leverkusen gesucht, um die neue Seite für zentrale Keywords besser zu platzieren, die Gesamtsichtbarkeit der Internetpräsenz zu steigern und nebenbei die eigene Google AdWords Kampagne zu optimieren und vor allem auf Conversions hin zu verbessern. Neben einer stark verbesserten Usabilty bietet die neue Webseite auch im E-Commerce Bereich Neuerungen: eine Online Bestellfunktion ermöglicht die Kontaktaufnahme und komplette Bestellabwicklung rund um die Uhr.

Eingesetzte Tools

Neben den Standard Tools wie Google Search Console (Webmaster Tools), Google Analytics und natürlich Google AdWords samt dem eingebauten Keyword Tool kommen auch die SEO Suiten von Sistrix und Xovi zum Einsatz. Diese bieten beide einen hohen Automatisierungsgrad, vor allem was das Monitoring und Reporting angeht. Beide Tools bieten einen leicht unterschiedlichen Overall Index, der bei Xovi OVI (für Online Value Index) heisst, bei Sistrix schlicht Sichtbarkeitsindex. Xovi wurde eher aufgrund seiner Allround Eigenschaften im Bereich Wettbewerber Analyse und Keyword Monitoring in das Projekt einbezogen, die Stärken von Sistrix liegen mehr im Bereich der Link Analyse hinsichtlich der Qualität der Backlinks.

Zielsetzung des SEO Projektes

Nach einer eingehenden Analyse der neuen Website der RELOGA, die bis auf ein paar leicht zu korrigierende Fehler (broken Links – HTTP 301 redirect per .htaccess) bereits ein gute OnPage Optimierung bietet, wurde der Schwerpunkt des SEO Projekts auf strategisches Linkbuilding gelegt: Die aktuellen Platzierungen der rankenden Keywords zu verbessern, die Gesamtsichtbarkeit der Webseite durch kontinuierliches Evaluieren neuer Keyword Chancen im laufenden Optimierungsprozess zu erhöhen. SEO Beratung bedeutet auch das interdisziplinäre Einbeziehen anderer Fachabteilungen, so daß diese wesentliche SEO Grundsätze in ihre Arbeit einbeziehen und so zu einem langfristigen kontinuierlichen Ausbau des Rankings und der Gesamtsichtbarkeit beitragen.

Über die Reloga GmbH

Die Reloga GmbH, Leverkusen ist ein regionaler Dienstleister im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Die Reloga hat mehre Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land bedient und Wertstoffhöfe in Leichlingen, Rhein-Berg, Oberberg-Nord sowie Oberberg-Süd und Erddeponien in Lüderich (Overrath), Großenscheidt (bei Hückeswagen), Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der Unternehmensverbund der RELOGA Holding ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist die Rückgewinnung und Vermarktung der Wertstoffe ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Die RELOGA bietet von den Standorten Leverkusen, Rhein-Berg und Oberberg (Lindlar) aus ihren Containerdienst (online Bestellung Container unter http://www.reloga.de/container-mieten/bestellung/) für die Einsatzgebiete Containerdienst Leverkusen, Containerdienst Köln, (Stadtteile Innenstadt, Chorweiler, Ehrenfeld, Kalk, Lindenthal, Muelheim, Nippes, Porz, Rodenkirchen), Containerdienst Rheinisch Bergischer Kreis, Containerdienst Bergisch Gladbach,  Containerdienst Oberbergischer Kreis, Containerdienst Lindlar an.

Weitere Einsatzgebiete sind Containerdienst Burscheid, Containerdienst Kuerten, Containerdienst Leichlingen, Containerdienst Odenthal, Containerdienst Overath, Containerdienst Roesrath, Containerdienst Wermelskirchen, Containerdienst Kreis Mettmann, Containerdienst Monheim, Containerdienst Langenfeld, Containerdienst Oberbergischer Kreis, Containerdienst Bergneustadt, Containerdienst Engelskirchen, Containerdienst Gummersbach, Containerdienst Hueckeswagen, Containerdienst Lindlar, Containerdienst Marienheide, Containerdienst Morsbach, Containerdienst Nuembrecht, Containerdienst Radevormwald, Containerdienst Reichshof, Containerdienst Waldbroel, Containerdienst Wiehl, Containerdienst Wipperfuerth,

Im Privatkundenbereich bietet die RELOGA darüber hinaus Kompostprodukte für Balkon, Garten und Landschaftsbau an, ebenso Holzprodukte wie Hackschnitzel, Scheitholz für Kamin und Ofen sowie Pellets als Brennstoff zur Wärmeerzeugung. Diese können am Standort Biomassehof Bergisches LandEntsorgungszentrum Leppe abgeholt werden.

Im Bereich Baustellenentsorgung kümmert sich die Reloga für Geschäftskunden um die Entsorgung, Erstellung eines Entsorgungsnachweises und übernimmt die Entsorgung und Vermarktung für BaustellenabfälleBegleitscheinpflichtige Abfälle, z. B. Asbest, MineralfaserabfälleBodenaushub, Sonstige GewerbemischabfälleHolzabfälleAltpapier, z.B. KartonagenKunststoffabfälleMetallschrottMineralische Abfälle (z.B. Straßenaufbruch, Bauschutt)

 

Kontakt RELOGA

RELOGA Holding GmbH & Co. KG
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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SEO Agentur (Leverkusen)

da Agency – Webdesign & SEO, Köln
Web: http://www.da-agency.de
Email: info@da-agency.de

Pressemitteilungen

Die kleine Schwester folgt der Großen. Solarpark Deponie Westerwiehe II erzeugt nun ebenfalls umweltfreundlichen Solarstrom!

abakus solar realisierte Erweiterung des Solarparks Westerwiehe I um ein weiteres Megawatt.

Die kleine Schwester folgt der Großen. Solarpark Deponie Westerwiehe II erzeugt nun ebenfalls umweltfreundlichen Solarstrom!

(Mynewsdesk) Gelsenkirchen/Rietberg 12.11.2013 – Im westfälischen Rietberg im Kreis Gütersloh ist am Mittwoch, den 12.11.2013 eine weitere Photovoltaik – Anlage ans Netz gegangen und fängt ab sofort die Sonnenstrahlen für sauberen Solarstrom ein. Sichtlich stolz auf diesen Ausbau nahmen die GEG-Geschäftsführer Rüdiger Klei und Thomas Grundmann an der Einweihung teil und begrüßten außerdem den Umweltderzernenten des Kreises Gütersloh, Frank Scheffer, Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder sowie einige Mitglieder der Gesellschafterversammlung der GEG, Vertreter des Kreises Gütersloh sowie des Kreises Detmold. Die abakus solar AG, die diesen Park ein weiteres Mal in Rekordzeit errichtet hat, wurde durch den Projektleiter Thomas Kraus und den Vertriebsbeauftragten Uwe Ritzler vertreten.

„Dank der umfangreichen und wertvollen Erfahrung für den Freiflächenbau sowie exzellenten Produkten und herausragender Logistik konnten wir diesen zweiten Park in Bestzeit erreichten und damit der GEG ein weiteres Mal beweisen, dass abakus ein Spezialist für Freiflächen und jeder Herausforderung gewachsen ist. Wir haben das Erweiterungsprojekt gern übernommen und sind mit der Leistung aller sehr zufrieden.“, sagt Dipl. Kfm. Uwe Ritzler, Vertriebsbeauftragter bei der abakus solar.

GEG-Geschäftsführer Rüdiger Klei ergänzt: „Nachdem das Projekt auf der Deponie I so gut angelaufen ist, hat sich die Gesellschafterversammlung zu einem Weiterbau hier, auf der Deponie II, entschlossen und sich bei der Auftragsvergabe sofort für abakus entschieden.“

Das Leistungsvolumen des zusätzlichen Solarparks ist groß genug, um weitere knapp 270 Haushalte das ganze Jahr über mit elektrischer Energie zu versorgen.

Ab sofort werden mit Westerwiehe II jährlich weitere ca. 950. 000 kWh Solarstrom ins lokale Stromnetz geliefert. 4160 Photovoltaikmodule auf 500 Rammpfosten und mit ca.17, 5 km Kabeln und Leitungen untereinander verbunden zieren ab sofort die Flächen im Kreis Rietberg.

Pressekontakt:

Christina De Bruyckere, Telefon 0209-730 801-21

E-Mail: debruyckere@abakus-solar.de

abakus solar AG

Die abakus solar AG ist ein führendes, international tätiges Systemhaus für Photovoltaik mit umfassender technischer Kompetenz, von der Kleinanlage bis zum Megawatt-Solarpark. Hauptgeschäftsfelder des 1995 gegründeten Unternehmens sind die Planung und schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaik-Kraftwerken, der Großhandel mit qualitativ hochwertigen Komponenten und Komplettsystemen sowie die Realisierung individueller, architektonisch anspruchsvoller Lösungen für gebäudeintegrierte Solaranlagen. Darüber hinaus akquiriert abakus solar Projektrechte und Stromerzeugungslizenzen zur gezielten Entwicklung und Vermarktung von PV-Projekten auf Freiflächen und Dächern. Außerdem kann das Unternehmen auf das Know-how einer eigenen Produktentwicklungsabteilung zurückgreifen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Gelsenkirchen. Das Unternehmen ist außerdem mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, Großbritannien, den USA und Indien vertreten.

abakus solar AG

Leithestraße 39

45886 Gelsenkirchen

Tel. 0209 730 801 0

Fax 0209 730 801 99

www.abakus-solar.de

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=== Teilnehmer der feierlichen Einweihung von Westerwiehe II (Bild) ===

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=== Luftaufnahme Deponie I+II (Fotoquelle:Peter Smiatek, pht Airpicture) (Bild) ===

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Pressemitteilungen

Der Anfang ist gemacht: Solarpark Deponie Westerwiehe I bekommt Zuwachs

Die Arbeiten haben begonnen: „Solarpark Deponie Westerwiehe II“ wird bis Oktober 2013 fertiggestellt sein!

(ddp direct) Gelsenkirchen 23.08.2013 – Im westfälischen Rietberg im Kreis Gütersloh haben die Bauarbeiten für eine weitere große Photovoltaik – Anlage begonnen. Unter der erneuten Projektleitung der abakus solar AG aus Gelsenkirchen ist dieser Solarpark mit einer Gesamtgröße von knapp 1 Megawatt eine weitere Bereicherung für den Landkreis Gütersloh.

„Wir sind stolz und dankbar für das große Vertrauen, dass die Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbH (GEG) aus Rheda-Wiedenbrück uns entgegen bringt und abakus wieder mit dem Bau dieser neuen Anlage beauftragt hat.“, sagt Dipl. Kfm. Uwe Ritzler, Vertriebsbeauftragter bei der abakus solar.

Das Leistungsvolumen des neuen Solarparks ist groß genug, um ein Dorf mit knapp 270 Haushalten das ganze Jahr über mit elektrischer Energie zu versorgen.

Ab Ende Oktober werden dann jährlich ca. 950.500 kWh Solarstrom ins lokale Stromnetz geliefert und ganz nebenbei ca. 575 to. CO2 eingespart. Eine Bilanz die sich erneut sehen lassen kann.

Speziell für Deponie-Anlagen hat abakus eine Unterkonstruktion mit entsprechender Profil- und Gründungstechnik entwickelt, die allen Anforderungen – insbesondere durch die geringe Einbindetiefe bedingt durch die Deponie-übliche Dichtfolie in der oberen Abdeckschicht – für die Installation einer Solarstrom-Anlage auf einem Deponiekörper gerecht wird. Diese Konstruktion wurde schon bei der „Schwester-Anlage“ Westerwiehe I verwendet und hat sich dort bewährt. .

„Wir gehen auch hier davon aus, dass wir aufgrund unseres Funktions-integrierten Montagesystems in den nächsten Wochen eine stabile und fundierte Unterkonstruktion errichten werden, so dass eine reibungslose Bauphase mit termintreuer EEG-Inbetriebnahme des Solarparks Westerwiehe II gewährleistet ist.“, so Uwe Ritzler.

Pressekontakt:

Christina De Bruyckere, Telefon 0209-730 801-21

E-Mail: debruyckere@abakus-solar.de

abakus solar AG

Die abakus solar AG ist ein führendes, international tätiges Systemhaus für Photovoltaik mit umfassender technischer Kompetenz, von der Kleinanlage bis zum Megawatt-Solarpark. Hauptgeschäftsfelder des 1995 gegründeten Unternehmens sind die Planung und schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaik-Kraftwerken, der Großhandel mit qualitativ hochwertigen Komponenten und Komplettsystemen sowie die Realisierung individueller, architektonisch anspruchsvoller Lösungen für gebäudeintegrierte Solaranlagen. Darüber hinaus akquiriert abakus solar Projektrechte und Stromerzeugungslizenzen zur gezielten Entwicklung und Vermarktung von PV-Projekten auf Freiflächen und Dächern. Außerdem kann das Unternehmen auf das Know-how einer eigenen Produktentwicklungsabteilung zurückgreifen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Gelsenkirchen. Das Unternehmen ist außerdem mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, Großbritannien, den USA und Indien vertreten.

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