Tag Archives: Depressionen

Pressemitteilungen

Depressionen mit einfacher Selbsthilfemaßnahme begegnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Depressionen haben viele Ursachen

Lindenberg, 24. Januar 2019. Typischerweise sind es ungünstige Lebensbedingungen, die auf den ersten Blick für Depressionen verantwortlich gemacht werden. Die Ursachen gehen jedoch viel tiefer. Sie zu lösen, das ist die eigentliche Herausforderung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und stellt eine einfache Selbsthilfemaßnahme vor.

Dem einen ist eine Laus über die Leber gelaufen, dem anderen geht das Gemüt baden. Für Ganzheitsmediziner haben diese Redewendungen einen tieferen Sinn. Sie deuten an, dass Gemütsstörungen wie Depressionen noch andere Ursachen haben, als Lebensumstände.

Großer Einfluss der Hormone

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben beispielsweise den großen Einfluss der Hormone bestätigt, die Depressionen entgegenwirken können. Die Forscher haben über die bisher bekannten Glückshormone hinaus weitere körpereigene Substanzen mit solchen Fähigkeiten entdeckt. Der Clou: mit einer nur kurzzeitigen sportlichen Betätigung pro Woche lasse sich deren Wirkung verstärken und den Depressionen begegnen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Depressionen wegspazieren.

Vielseitige Ursachen von Depressionen beachten

Die Ursachen von Depressionen gehen jedoch noch viel weiter. Der Gesundheitsexperte der Redaktion, Michael Petersen, hat sie in einem Report zusammengetragen. Die Herausforderung sei es, so seine Erfahrung, diese Zusammenhänge zu erkennen und in einer ganzheitlichen Therapie zu berücksichtigen. Dadurch erhöhe sich die Chance signifikant, die Depressionen in den Griff zu bekommen. Link zum Report: Psychische Probleme – Ansätze der Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Raus aus dem Stimmungstief, ab in den Whirlpool

Winterblues wirksam bekämpfen: Studie weist Wirksamkeit von Überwärmungsbädern bei Depressionen nach

Sie fühlen sich niedergeschlagen, sind ständig müde, antriebslos und gereizt? Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen aufs Gemüt. Kurze Tage, nasskaltes Wetter, alles Grau in Grau: Am liebsten möchte man sich nur noch zu Hause einigeln. Ein Glückspilz, wer dort seine eigene Wohlfühl-Oase hat und bewusste Verwöhnmomente genießen kann. Dass uns Whirlpool-Bäder aus dem Stimmungstief helfen können, ist nun auch wissenschaftlich belegt.

Ob Winterblues oder depressive Störung: Dass das Stimmungsbarometer im Winter sinkt, hängt häufig mit einem Mangel an Tageslicht zusammen. Es ist noch dunkel, wenn wir morgens zur Arbeit gehen und schon wieder dunkel, wenn wir nach Hause kommen. Das wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus. Sind die Tage kurz und finster, schüttet unser Körper vermehrt Melatonin aus. Das „Schlafhormon“ reguliert den Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers, macht uns müde und träge.

Gleichzeitig erreicht der Serotoninspiegel im Winter seinen Tiefpunkt, was nicht ohne Folgen bleibt für unser seelisches Wohlbefinden: Ein Mangel an diesem „Glückshormon“ kann uns ängstlich, traurig, miesepetrig und unzufrieden machen, ja sogar Depressionen mit auslösen.

Um den Winterblues in den Griff zu bekommen, wird empfohlen, sich möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen und bei jeder Gelegenheit Tageslicht zu tanken. Manche greifen zu Johanniskraut-Präparaten oder setzen sich vor eine spezielle Lichtdusche.

Doch auch ein Bad im Whirlpool kann uns helfen, das Stimmungstief zu überwinden. Die positive Wirkung auf das seelische Wohlbefinden wird von einer Studie nachgewiesen, die 2017 mit dem Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin in Baden-Baden ausgezeichnet wurde (Catharina Sadaghiani et al.: „Wirksamkeit von Überwärmungsbädern bei Depressionen – Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Studie“).

Die Studie, die in einem beheizten Whirlpool in einem Thermalbad durchgeführt wurde, zeigt, dass 20- bis 30-minütige Überwärmungsbäder bei 40 Grad Celsius schon nach vier Anwendungen „eine klinisch bedeutsame Verbesserung der depressiven Symptomatik und der Schlafqualität“ bewirken. Dabei wurde eine signifikante Überlegenheit der Überwärmungsbäder gegenüber einer Scheinbehandlung nachgewiesen, wobei die Wirksamkeit bereits nach zwei Wochen bzw. vier Anwendungen eintrat.

Whirlpools mit Hydrooxygen-Therapie können diesen Effekt noch verstärken: Die Skinoxyform-Anwendung in den Healthcare-Whirlpools der K-Luxury Edition von Whirlcare erzeugt Millionen von mikroskopisch kleinen Sauerstoffbläschen. Diese bilden auf der Wasseroberfläche negative Ionen, deren Einatmung zu einer Erhöhung des Serotoninspiegels führen kann. Die extra Portion Sauerstoff kann sich außerdem positiv auf feine Linien und Falten auswirken und das Hautbild verbessern. Und seien wir mal ehrlich: Geht es uns nicht automatisch besser, wenn wir uns schön fühlen und uns etwas Gutes tun?

Wer sich dann noch eine Farblichttherapie im Whirlpool gönnt und dem Whirlwasser den passenden Aromaduft hinzufügt – Jasmin wirkt zum Beispiel antidepressiv, Orange stimmungsaufhellend und belebend -, macht dem Winterblues die Tür vor der Nase zu.

Mit einem 5000 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Neues Therapieangebot in der Rhein-Jura Klinik: Psychodiabetologie

Für Betroffene von Diabetes und psychischen Erkrankungen

Neues Therapieangebot in der Rhein-Jura Klinik: Psychodiabetologie

Dr. med. Johannes Bauer, Rhein-Jura Klinik

Mit dem Eintritt von Dr. med. Johannes Bauer erweitert die Rhein-Jura Klinik ihr Kompetenzfeld um den Bereich der Psychodiabetologie. Für Diabetiker mit psychischen Erkrankungen ein seltenes Therapieangebot in Deutschland.

Ca. 2,1 Mio. Patienten mit der Nebendiagnose Diabetes werden in Deutschland jährlich stationär behandelt. Die medizinische Versorgung dieser Gruppe ist in Deutschland nach wie vor unbefriedigend. Ein Großteil der Betroffenen erreicht das Ziel einer normnahen Blutzuckereinstellung nicht. Dies gilt insbesondere für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Seit Dezember 2018 gehört Dr. med. Johannes Bauer zum Team der Rhein-Jura Klinik. Gemeinsam mit dem Diabetologen DDG und leitenden Arzt Psychosomatik strebt die Rhein-Jura Klinik die Zertifizierung „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“ (Deutsche Diabetes Gesellschaft) an. Nach Schulung des Pflegepersonals im Januar 2019 wird die Rhein-Jura-Klinik alle Patienten nach den Vorgaben der Deutschen Diabetesgesellschaft betreuen.

„Im Rahmen einer psychosomatischen und psychotherapeutischen Begleitung werden die Patienten in der Rhein-Jura Klinik dabei unterstützt, mit Depression und Ängsten zurecht zu kommen, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und die oft notwendige Lebensstiländerung mit gesundem Essen und ausreichend körperlicher Bewegung im Alltag umzusetzen“, so Dr. med. Bauer. Depressive Störungen kommen bei Diabetikern doppelt so häufig vor wie in der Allgemeinbevölkerung. Angesichts der schwerwiegenden Auswirkungen von psychischen Erkrankungen bei Diabetes ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz erforderlich. Die medizinischen Ziele richten sich auf eine Verbesserung der Stoffwechsel- und Blutdruckeinstellung und damit auf eine Verminderung der diabetesbezogenen Folgen.

Lesen Sie mehr Informationen zu unserem neuen Behandlungskonzept der Psychodiabetologie auf unserem Blog: www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/psychodiabetologie-unser-neues-therapieangebot-fuer-betroffene-von-diabetes-mit-psychischen-erkrankungen/

Gerne stehen wir Ihnen für ein Interview zur Verfügung, nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

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Sabine Pirnay-Kromer
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Herbst-Depressionen über die Ursachen bewältigen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Depressionen

Herbst-Depressionen über die Ursachen bewältigen

Bioresonanz News zum Thema Depressionen

Lindenberg, 21. November 2018. Dunklere Tage, aufziehender Nebel, diese Stimmung führt bei vielen Menschen zu Depressionen. Doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, als nur die veränderten Witterungsverhältnisse, die beachtet werden sollten, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Allgemein werden die Depressionen in den dunkleren Herbsttagen auf den Lichtmangel zurückgeführt. Dieser beeinflusst unser Hormonsystem und bereitet den Weg zur gedrückten Stimmung. Doch warum bekommt dann in dieser Situation, der wir alle gleichermaßen ausgesetzt sind, nicht jeder eine Depression?

Depressionen haben viele Ursachen

Da drängt sich schnell der Verdacht auf, dass noch mehr Ursachen dahinter stecken müssen. Tatsächlich zeigen neuere wissenschaftliche Untersuchungen weitere Grundlagen für Depressionen auf. Eine ganze Reihe genetischer Faktoren spielen dabei genauso eine Rolle, wie der Einfluss bestimmter Botenstoffe, beispielsweise Glutamat. Die Redaktion hat die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu in dem Beitrag Psyche-Bioresonanz erläutert neu entdeckte Ursachen zusammengefasst.

Auch energetische Regulationsstörungen stehen im Verdacht, daran mitzuwirken. So nennt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Depressionen über 70 Positionen, die in einem Ursachenzusammenhang auf energetischer Ebene gesehen werden. Ganzheitliche Mediziner sehen darin die Grundlagen dafür, dass entsprechend disponierte Menschen besonders heftig auf die natürlichen Witterungsveränderungen mit Erkrankungen, wie Depressionen, reagieren.

Der Rat des Bioresonanz-Experte Michael Petersen

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel für Betroffene, um derartige Depressionen zu überwinden. Diese reichen von der Psychotherapie über pharmazeutische als auch natürliche Mittel bis hin zur Selbsthilfe. Gleichwohl ist es ratsam, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen und dabei auch energetische Fragen mit einzubeziehen. Dies kann im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie sehr effektiv sein, so die Erfahrungen des Experten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Beeinflusst ein langer Sommer depressiv Erkrankte?

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne von der Rhein-Jura Klinik klärt auf

Beeinflusst ein langer Sommer depressiv Erkrankte?

Rhein-Jura Klinik: Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jaehne

In den dunklen Jahreszeiten Herbst und Winter leiden viele Menschen unter verstärkten Symptomen einer Depression oder unter saisonaler Depression. Ob ein langer Sommer depressive Erkrankungen beeinflusst, erklärt der Ärztliche Direktor der Rhein-Jura Klinik, Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne.

Ein langer Sommer wirkt sich positiv auf depressiv Erkrankte aus. In der Rhein-Jura Klinik ist das dieses Jahr spürbar: „Wenn es wie in diesem Jahr bis in den November hinein fast sommerlich warm ist, merken wir die Auswirkungen davon. Betroffene, die sich in der Rhein-Jura Klinik wegen einer depressiven Erkrankung behandeln lassen, sind nach einem langen Sommer in Herbst und Winter deutlich stabiler. Ein Grund dafür ist ihre länger andauernde, regelmäßige sportliche Aktivität“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor. Sport- und Bewegungstherapie ist ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung von Depression und depressiven Erkrankungen in der Rhein-Jura Klinik. „Nach unserem Kenntnisstand unterscheidet sich die antidepressive Wirksamkeit von Sport nicht von anderen Therapiemethoden wie Psychotherapie und Antidepressiva“, so Jähne. Es gibt Studien, die zeigen, dass bei wenig bis sportlich gar nicht aktiven Personen der Depressionswert im Durchschnitt bei 48 % liegt. Bei Personen, die ein halbes Jahr vor der Messung häufig sportlich aktiv waren, liegt der Wert lediglich bei 24 %.

Zum anderen liegt die positive Wirkung eines langen Sommers auf depressiv Erkrankte auch am natürlichen Sonnenlicht. Denn das verringert die Symptome einer Depression. In Herbst und Winter leiden viele Menschen unter Lichtmangel. Sie gehen zur Arbeit und kommen nach Hause, wenn es dunkel ist. Den Tag verbringen sie in künstlich beleuchteten Räumen vor Computerbildschirmen. Eine zu hohe Melatonin- und eine zu niedrige Seratonin-Produktion kann Depression verursachen. Jähne rät Betroffenen: „Halten Sie sich im Freien auf! Machen Sie Sport oder gehen Sie zumindest eine halbe Stunde täglich spazieren, zum Beispiel in der Mittagspause. Auch bei Regen oder Schnee – selbst bei Schmuddelwetter bekommen Sie so noch die zehnfache Menge an Licht, die Sie im Büro oder Zuhause haben. Mit genügend Licht drosselt die Zirbeldrüse die Melatoninproduktion und regt die Ausschüttung von Serotonin an. Das hebt die Laune.“

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog:
www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/beeinflusst-ein-langer-sommer-depressiv-erkrankte-priv-doz-dr-med-andreas-jaehne-klaert-auf/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Die Parkinson-Krankheit

Bis heute gibt es keinen bedeutenden Hinweis, dass die Parkinson-Krankheit von einem Virus (oder einem anderen infektiösen Organismus) verursacht wird.

 

Nach derzeitigen Erkenntnissen ist Parkinson NICHT übertragbar.

Die Parkinson-Krankheit ist in nur sehr wenigen Fällen erblich. Die Krankheit wird aber nicht von den Eltern vererbt – allerdings nimmt man an, dass das Zusammenspiel mehrerer Erbanlagen verschiedene Menschen anfälliger macht, an Parkinson zu erkranken.

Zurzeit wird noch vermutet, dass gewisse Giftstoffe, die möglicherweise im Körper selbst entstehen, die Zellen der Substantia nigra schädigen können. Es könnte sein, dass eine erbliche Störung im Abbau dieser Giftstoffe auch zur Entstehung der Parkinson bei trägt.

Es wird immer noch diskutiert (Hypothese vom oxidativen Stress), dass eine schädigende Wirkung von aggressiven Sauerstoffverbindungen, die im körpereigenen Stoffwechsel entstehen, mit verantwortlich ist.

 

Mehr Infos gibt es im Buch:

Parkinson besser verstehen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752839043

Paperback

100 Seiten

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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Selbstbild und Selbstwertgefühl bei Multiple Sklerose

Wenn man mit der Diagnose MS konfrontiert wird, ist man zuerst in einem Schockzustand. Heute weiß man, dass diese Krankheit in den meisten Fällen nicht tödlich ist.

Die Lebenserwartung ist nicht direkt beeinträchtigt.

 

Es ist wichtig, dass man lernt, diese Krankheit zu akzeptieren und mit dem Verlauf der Krankheit zu leben. Hier hilft das positive Denken, auch wenn dies MS-Kranken zu Anfang sehr schwer fällt.

Das positive Denken hat vielleicht keinen direkt messbaren Einfluss auf die Erkrankung, doch das eigene Selbstbild und Selbstwertgefühl können damit positiv beeinflusst werden.

 

Das Symptom „Fatigue“ behindert das „positive Denken“. Die als lähmend empfundene Müdigkeit schränkt körperlich ein und blockiert auch die positiven Gedanken. Oft entsteht dann ein Teufelskreis und kann in einer Depression enden.

Es ist sehr wichtig, dass MS-Kranke weiterhin Gelegenheiten suchen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Es ist aber auch wichtig, dass sie das Einhalten neuer Grenzen, die die Krankheit vorgibt, neu erlernen und diese keinen sozialen Rückzug bedeuten muss.

MS-Kranke fühlen sich nach einiger Zeit wieder etwas sicherer. Sie müssen ihren Mitmenschen deutlich machen, dass sie kein Objekt des Mitleids sind. Es gibt Dinge, die sie weiterhin tun können.

Das Lachen kann sehr erleichtern und kann auch helfen, Schwierigkeiten ins richtige Licht zu rücken. MS-Kranke sollten MS als einen Neubeginn und nicht als das Ende ihres Lebens betrachten.

Das „positive Denken“ ist ein Konzept, das in Persönlichkeits-  oder Motivationsseminaren und in entsprechenden Ratgeberbüchern Anwendung findet. Weitere Ableger sind „neues Denken“, „richtiges Denken“, „mentaler Positivismus“ oder „Kraftdenken“.

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hörte man das erste Mal vom positiven Denken, das nicht zu verwechseln ist, mit positiver Psychologie.

Die neuere Hirnforschung liefert Anhaltspunkte, dass gewohnheitsmäßige Denkmuster mittel- und langfristige Auswirkungen auf unsere Gehirnaktivität besitzen.

In der Schmerztherapie zum Beispiel sind Suggestion (Beeinflussung durch andere Personen, TV, Radio usw.) und Autosuggestion (Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben) kurzfristig therapeutisch nutzbar.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Die Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit ist bis heute nicht heilbar und auch nicht aufzuhalten, die Symptome lassen sich aber in der Regel mit Medikamenten, die den Dopaminmangel ausgleichen, sehr gut behandeln.

 

Bei der Parkinson-Krankheit sollte man auf die Nebenwirkungen achten, vor allem, wenn es sich doch nicht um die Parkinsonkrankheit handelt.

Diese Medikamente sind dazu da, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und die sogenannte Schüttellähmung (Parkinson) zu stoppen. Dabei verursachen sie Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, Kreislaufprobleme sowie Halluzinationen. Es wurde schon beobachtet, dass die Medikamente auch zu einer Spiel- und Kaufsucht führen können.

 

Wird die Diagnose „Parkinson-Krankheit“ einmal in den Krankenakten geführt, wird dies auch von weiterbehandelnden Ärzten kaum mehr hinterfragt!

 

Die Ärzte führen das Fehlen der typischen Symptome dann auf die Wirkung der Medikamente zurück.

Daher ist es sehr wichtig, die Diagnose PARKINSON von Anfang an zu sichern!

Dadurch kann man Fehlbehandlungen vermeiden und frühzeitig mit einer „an das Krankheitsstadium angepassten Therapie“ beginnen.

 

Es gibt ähnliche Symptome wie bei Parkinson, diese können Nervenerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Altershirndruck oder essentielle Tremor hervorrufen.

 

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Parkinson besser verstehen

Autorin: Jutta Schütz

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Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Nicht nur Beeinträchtigung der Lungenfunktionen

Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6070)

sup.- Zu den weniger bekannten, aber umso gefährlicheren Volkskrankheiten gehört die Lungenkrankheit COPD. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass diese chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung bis zum Jahr 2050 weltweit die vierthäufigste Todesursache sein wird – nach der koronaren Herzerkrankung, dem Schlaganfall sowie HIV/AIDS. Auch wenn eine Heilung von COPD bislang nicht möglich ist, so hat es in den letzten Jahren doch eine Reihe medizinischer Fortschritte gegeben, um die Lebensqualität der Betroffenen zu stabilisieren bzw. zu verbessern. Eine medikamentöse Behandlung über Inhalationssysteme kann dadurch heute genau auf das jeweilige Stadium des Krankheitsverlaufs angepasst werden.

Diese individuellen Therapie-Lösungen, die eine konsequente Diagnostik durch den Facharzt erfordern, sind umso wichtiger, als COPD eine so genannte Systemerkrankung ist. Das bedeutet, dass es über die Probleme mit der Lunge hinaus meistens zu einer Ausweitung der körperlichen Beeinträchtigungen kommt. Die eingeschränkten Atemwegsfunktionen sowie die für das Krankheitsbild typischen Entzündungsreaktionen in den Bronchien sind nämlich auch Risikofaktoren für eine Reihe von Begleiterkrankungen mit weiteren belastenden Symptomen. Dazu zählen z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Veränderungen der Muskelmasse und Knochendichte, Diabetes, Osteoporose, Harninkontinenz, Gewichtsverlust sowie nicht zuletzt schwere Angststörungen und Depressionen.

Rund 80 Prozent der COPD-Patienten leiden an mindestens einer dieser zusätzlich behandlungsbedürftigen Krankheiten. Im höheren Alter wird die Lebensqualität der Betroffenen oft sogar von drei oder mehr Begleiterkrankungen belastet. Nicht zuletzt diese Auswirkungen der COPD als Systemerkrankung sprechen für einen medikamentösen Therapieansatz, der neben bronchienerweiternden auch anti-entzündliche Wirkstoffe umfasst. Eine Fixkombination (Trimbow) mit drei maßgeblichen Substanzen für diese Medikamentation kann heute über einen einzigen Inhalator eingenommen werden. Für ohnehin mehrfach geschwächte Patienten mit schwerem Krankheitsbild erleichtert diese Kombination den Schutz vor den gefürchteten Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben mit oft über mehrere Tage erhöhter Atemnot.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Konservative Behandlung und Medikamente bei MS

Die Krankheit MS gilt heute immer noch als unheilbar.

 

Kortison hat sich während des akuten Schubs bewährt. Es ist entzündungshemmend und hat auch eine unterdrückende Wirkung auf das Immunsystem.

Bei der Entwicklung von Läsionen spielen Zytokine eine zentrale Rolle. Zytokine, die sich bei MS am besten als Therapeutika bewährt haben, sind die Interferone.

Auch die immunmodulatorische Therapie wird häufig bei MS eingesetzt.

 

Seit ein paar Jahren wird eine neue Therapie eingesetzt: Die Plasmapherese, auch Blutwäsche genannt. Sie kommt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen in Frage.

Die Spastik kann durch eine Medikamentengabe (Muskelrelaxantien) gehemmt werden. Intrathekale Baclofentherapie ist eine gute Möglichkeit.

Die konservative Behandlung mit Physiotherapie, Ergotherapie sowie auch von Logopädie ist ein wichtiger Teil. So kann sie muskuläre Probleme lindern und vorbeugen.

 

Es gibt auch eine Reihe von speziellen Therapiearten wie:

  • Bobath-Konzept (auf neurophysiologischer Basis)
  • Hippotherapie (therapeutisches Reiten)
  • Beckenbodengymnastik
  • Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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