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Wichtige Informationen zu selektivem Mutismus

„Mama, ein Engel hält mir den Mund zu.“ Emmy weiß um ihr Schweigen in der Außenwelt – sie leidet an selektivem Mutismus

Kein Wort kommt über Emmys Lippen, sobald sie im Kindergarten ist. Wird sie direkt angesprochen, senkt sie den Blick und erstarrt. Meist steht sie im Raum und beobachtet. Anfangs aß und trank sie nicht im Kindergarten. Die Erzieherinnen und die Kinder haben noch nie einen Laut von Emmy gehört. Die Eltern sind, als sie davon erfahren, schockiert. Daheim spricht Emmy viel, zu viel. Sie erzählt lebhaft und wortgewandt, was sie im Kindergarten erlebt. Der Kindergarten rät zur Abklärung bei einem Psychologen, denn sie haben den Verdacht, dass Emmy an selektivem Mutismus leidet.

Mutismus ist eine psycho-soziale Angst, die besonders Mädchen betrifft. Trotz gesunder Sprech- und Hörfunktion schweigen die Kinder. Selektiv mutistische Menschen kommunizieren, aber nur mit ausgewählten Personen, meist innerhalb der Familie.

Was der Auslöser für Mutismus genau ist, ist nicht ausreichend geklärt. Kinder, die den Mutismus überwunden haben, sprechen von Ängsten, falsch verstanden zu werden. Manche schämen sich ihrer Stimme. Wieder andere meinen, dass sie nichts zu sagen hätten. Unter Fachpersonen besteht Übereinstimmung darin, das Erziehungsfehler kein Auslöser für Mutismus ist.

Das auffällige Verhalten mutistischer Kinder wird noch viel zu häufig als nicht ernstzunehmende Störung aufgefasst. Daher kann es vorkommen, dass zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen können (Prof. Dr. Steinhauser). Doch mangelnder sprachlicher Austausch hinterlässt unweigerlich Spuren in der Persönlichkeit. Monatelanges, jahrelanges Schweigen erfordert eine ungeheure psychische und physische Energie, die auf Kosten anderer Bereiche z.B. Lernen geht. Sprechen fällt als Mittel zum Wissenserwerb aus. Häufig kommt es, trotz anfänglich gutem Potenzial zu intellektuellen Defiziten. Weitere Folgen können soziale Isolation, Ausgrenzung, fehlende schulische und berufliche Perspektiven sein.

Emmerling Hans GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155
https://www.mutismus-therapie.de

Kontakt
Mutismus Beratungs Zentrum GbR
Irmgard Emmerling
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
081515564150
mutari@posteo.de
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Mit Musik zum Tag der Reservisten in Neumünster

Der Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein rockt den Großflecken

[Neumünster] Alle zwei Jahre findet in Neumünster für den Verband der Reservisten der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein ein ganz besonderes Event statt. Der Tag der Reservisten. Am 29. April 2018 ist es wieder so weit und der Verband der Reservisten zeigt in Neumünster in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr eindrucksvoll allen Interessierten schweres Gerät und viele Informationen zur Arbeit als Soldat, oder der Tätigkeit als Reservist.

Dieses Jahr ist erstmalig, neben vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, der neu gegründete Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein dabei und zu hören gibt es dann ein interessantes Repertoires aus Rock, Pop und Filmmusik. Das noch sehr junge Orchester gibt am Tag der Reservisten sein erstes öffentliches Debüt und das macht diesen Auftritt für das Esemble zu etwas ganz Besonderem.

Ein solcher Auftritt ist der Moment, auf den wir in unseren zahlreichen Proben hinarbeiten und deshalb auch immer ein Höhepunkt für die Musiker, erklärt der Leiter des Reservistenmusikzug Christoph Merkel. Natürlich steht für uns die Musik an erster Stelle, doch erhoffen wir uns dadurch auch für Toleranz und Respekt gegenüber den aktiven und ehemaligen Soldaten in der Öffentlichkeit zu werben. Deshalb stehen beim Tag der Reservisten nicht nur ehemalige Angehörige der Bundeswehr auf der Bühne, sondern auch viele Musiker, die bisher mit der Truppe noch nichts zu tun hatten.

Wir hoffen, gerade für diesen ersten Auftritt, nicht nur auf gutes Wetter, sondern auch auf eine gute Stimmung und möglichst viele Zuhörer. Wann genau die Reservistenband spielt steht zwar noch nicht fest, doch sicher ist, dass sich an diesem Sonntag auf jeden Fall ein Besuch beim Tag der Reservisten am Großflecken in Neumünster lohnen wird.
Standort: Großflecken
Strasse: Großflecken 1
Ort: 24534 – Neumünster (Deutschland)
Beginn: 29.04.2018 08:00 Uhr
Ende: 29.04.2018 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.reservisten-musik,de

Orchesterauftritt des Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein im Rahmen desTag der Reservisten am Großflecken in Neumünster

Kontakt
Reservistenmusikzug
Christoph Merkel
Forstweg 43
24598 Heidmühlen
01757544599
info@reservisten-musik.de
http://reservisten-musik.de

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Edelstahl Designer-Grill „Zack“ ohne Schraube und Schnick-Schnack

Steckbarer Edelstahl-Designer Grill „Zack“ made in Germany für Picknick, Boot und Fahrrad ab sofort lieferbar.

Edelstahl Designer-Grill "Zack" ohne Schraube und Schnick-Schnack

Zack zusammengesteckt und aufgestellt und flach wie ein Brett für den Transport. Die Grillsaison kann beginnen. Der neue standfeste, steckbare und transportable Zack – der Grill, ist langlebig, Spülmaschinen geeignet und verzichtet auf Rost und Schraube. Der Clou: die Verpackung sind gleichzeitig zwei hochwertige Holzplatten, die sich bestens als Schneidbrett und als Unterlage eignen und durch eingearbeitete Griffe (Handschmeichler) einen hohen Tragekomfort bieten. Zusammengehalten werden die Platten durch einen orangefarbenen Spanngurt (leicht im Gras zu sehen).
Fünf Einzelteile aus massivem 2,5 Millimeter Edelstahl lassen sich ohne Schrauben und Zange ineinanderstecken. Ob in die Packtasche, Backskiste, in den Picknickkorb oder in die Aktentasche, der Grill benötigt wenig Stauraum.
Aufgrund seines festen Standes eignet er sich besonders gut für windige Plätze am Steg, am Strand, auf einer als Grillplatz ausgewiesenen Wiese oder einfach für den Balkon.

Der gut aussehende Grillmeister für Wurst, Gemüse, Fisch und Fleisch verfügt über einen Brennraum von 1,2 Litern und kommt so schon mit einer kleinen Menge Holzkohle aus. Damit nichts mehr in die Kohle fällt, hat der Designer mitgedacht und die Streben mit 5,5 mm besonders breit gestaltet. Auch der Abstand von Roststrebe zur nächsten beträgt nur 7,0 mm. Material und Strebenbreite bewirken, dass die Wärmeleitung optimal und das Grillergebnis perfekt sind.

Die Luftzufuhr erfolgt durch die Durchbrüche an den Längs- und Querseiten. Hier ist der Name des Grills eingelasert. Das Fertigungsverfahrens im präzisen Laserschnitt macht diese Schriftzüge auch individuell (ab 50 Stück) gestaltbar und eignet sich für eine Individualisierung zum Beispiel mit bestimmten Firmenschriftzügen.

Entwickelt und realisiert wurde der Edelstahl-Grill vom Industrie Designer Philipp Sack, der sich mit außergewöhnlichen Ideen mit Projekten im Investitionsgüterbereich einen Namen gemacht hat. „Ich selbst bin passionierter Grillmaster und Segler. Ich habe mich schon länger über die labilen Einweg-Grill-Lösungen geärgert und das Packmaß eines größeren Grills kommt für ein Boot nicht in Frage. Auch muss das Aufbauen unkompliziert und ohne Werkzeug von statten gehen können und letztlich zählt für mich als Designer neben der Funktion ja auch das Aussehen. Nach einer langen Tüftelei bin ich dann auf die Lösung vom Grill gekommen, Zack der Grill ist aufgebaut“, so der Diplom Designer, der sich schon jetzt über die positive Resonanz freut und Bestellungen bis nach Hawaii beliefern muss.

Hergestellt wird der Grill von einem Hightech Unternehmen in Berlin Adlershof, das sich auf Laserschnitt spezialisiert hat. Die Spanngurte sind Maßanfertigungen eines sächsischen Betriebes und die Fertigung der Holzbretter und der Versand des Grills werden durch die Berliner Werkstatt für Menschen mit Behinderung realisiert.

In Kürze werden weitere Zusatzteile produziert:
Halterung für Fahrräder, Relings Halterung sowie eine Grillzange

Preise
Der Grill kostet 159,59,- Euro (inkl. Mwst. zzgl Versandkosten), mitgeliefert werden 1 Gurt und 4 Federstecker.

Produktinformationen:
Flach-Steckgrill „Zack – der Grill “ aus Edelstahl

-5 Einzelteile aus Edelstahl 2,5 mm,
-Gewicht: 4.1 kg,
-Höhe 225 mm,
-Rost: 200 x 290 mm mit 5,5 mm Edelstahl-Streben im Abstand von 7 mm,
-1,2 l Brennraum,
-stabiles Grillgestell zum Stecken mit Rost,
-Spülmaschinen geeignet
-Geringer Stauraum
-Hoher Transportkomfort durch Haltegriffe

Bildmaterial:
Das Video zum Grill: http://bit.ly/Video_bbq
Fotos zum Grill: http://pr-i.de/zackgrill

Die Nutzung des Bildmaterials ist kostenfrei. Um ein Belegexemplar wird gebeten.
Kontakt
Martina Müller, pr-ide GbR, T: 030/ 31413410, mmueller@pr-ide.de

Edelstahl Designer-Grill „Zack“
Der Edelstahl Grill zum Stecken „Zack“ wurde von dem Industrie Designer Philipp Sack, Geschäftsführer der Agentur pr-ide, entwickelt. Bei ihm standen die Nachhaltigkeit und hohe Materialqualität sowie das ästhetische Erscheinungsbild bei einer guten Praktikabilität des Grills im Vordergrund. Aus nur fünf Teilen besteht der Grill und lässt sich ohne Schrauben einfach zusammenstecken. Produziert wurde der Grill in Deutschland. Der Versand und das Zuschneiden der Holzbrettchen erfolgt durch die Berliner Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Kontakt
pr-ide GbR
Martina Müller
Spanische Allee 58
14129 Berlin
030/ 341 3410
mmueller@pr-ide.de
http://www.pr-ide.de

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Die Maschinenringorganisation baut ab sofort den Wirkungskreis Ihres Geschäftsführers Erwin Ballis aus.

Strategische Gesamtentwicklung von Bundesverband der Maschinenringe e.V. und der Maschinenringe Deutschland GmbH

Die Maschinenringorganisation baut ab sofort den Wirkungskreis Ihres Geschäftsführers Erwin Ballis aus.

Geschäftsführer des Bundesverbands der Maschinenringe e.V. und der Maschinenringe Deutschland GmbH

Die Maschinenring-Organisation baut ab sofort den Wirkungskreis von Erwin Ballis, Geschäftsführer der Maschinenringe Deutschland GmbH, aus: Er ist ab sofort auch als Geschäftsführer des Bundesverbandes der Maschinenringe e.V. tätig. In dieser Position verantwortet Ballis die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und die strategische Entwicklung der Organisation.
Erwin Ballis engagiert sich sehr erfolgreich seit über 29 Jahren innerhalb der Maschinenring-Organisation in den unterschiedlichsten Verantwortungsbereichen. Der Diplom Agrar Ingenieur gilt als Innovator und Visionär innerhalb der Maschinenringe. Ballis ist auch ausgebildeter Personal Coach und wurde in seiner Aufgabe als Geschäftsführer der Maschinenringe Deutschland GmbH unter anderem mit dem Oskar des Mittelstandes ausgezeichnet.
Die Gesamtorganisation unter der Führung von Erwin Ballis ist eine historische Chance für die Maschinenring-Organisation, um diese für die Zukunft als Verband und Dienstleister für die rund 240 lokalen Maschinenringe und 192.000 landwirtschaftlichen Betriebe noch besser aufzustellen, so Leonhard Ost, Präsident der Maschinenringe.
Durch die zentrale Steuerung beider Organisationen werden Prozesse im Haus der Maschinenringe effizienter gestaltet und Ressourcen optimiert. Dies betrifft den Bereich IT unter der Leitung von Gerd Morlok, der insbesondere das Thema „digitale Landwirtschaft“ für die Organisation entwickeln wird. Gerd Morlok ist seit Januar 2002 für die IT der Maschinenringe Deutschland GmbH verantwortlich und führte u. a. erfolgreich SAP ein. Gemeinsam mit Dieter Ott, der im Bundesverband der Maschinenringe e.V. den Bereich IT steuert, bilden beide gemeinsam eine neue IT-Speerspitze.
Auch der Bereich Personal und Buchführung wird durch Dirk Eichler prozessoptimiert und soll dadurch effektiver und effizienter gestaltet werden. Christian Schön wird als Leiter eCommerce die operative digitale Zusammenführung zwischen Verbands und gewerblichen Themen steuern.
Der Bereich LandEnergie wurde sehr erfolgreich aufgebaut durch Norbert Binger als Mitglied der Geschäftsleitung. Wie bisher wird der Fachbereich mit seinen Kernkompetenzen Energie für Haus, Hof und Betrieb fortgeführt. Der Diplom Kaufmann ist seit 15 Jahren für die Maschinenringe im Einsatz.
Gleiches gilt für Einkaufsvorteile, verantwortlich durch Thomas Hausner, die sich auf Rahmenabkommen für Mitgliedsbetriebe rund um Automobile, Nutzfahrzeuge und Betriebsausstattungen spezialisiert haben. Der Diplom Wirtschaftsingenieur leitet den Bereich seit fünf Jahren und ist für die Maschinenring-Organisation seit 10 Jahren tätig.
Ulrike M. Heitzer wird neben dem Bereich Marketing zusätzlich für die Bereiche Kommunikation, Akademie und Corporate Social Responsibility verantwortlich sein. Ihr Studium absolvierte die ausgebildete Wirtschaftsmediatorin an der Technischen Universität Chemnitz, an der sie auch ihren Master of Business Administration ablegte. Die 42-jährige arbeitete in den vergangen Jahren interdisziplinär und konnte umfassende Entwicklungen initiieren und verankern. Der Schwerpunkt ihrer Aufgaben wird mit den neuen Ressorts die strategische Neuausrichtung sein.

Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der Landwirte sich gegenseitig unterstützen. Im Jahr 1958 gründete Erich Geiersberger den ersten Maschinenring im niederbayerischen Buchhofen. Der Maschinenring ist eine Gemeinschaft, die Erfahrungen austauscht, Maschinen teilt und sich in Notsituationen unterstützt und absichert. Der Maschinenring baut wesentlich auf die Werte GEMEINSCHAFT und INNOVATION.

Kontakt
Bundesverband der Maschinenringe e.V.
Tobias Hellmuth
Am Maschinenring 1
86633 Neuburg
08431/6499-0
tobias.hellmuth@maschinenringe.com
www.maschinenringe.de/presse

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Der Geheime Verführer Nummer Eins

16. April 2016 – internationaler Tag der Stimme

Der Geheime Verführer Nummer Eins

Arno Fischbacher – der Stimmcoach für die Wirtschaft

Am 16. April wird wieder der „Internationale Tag der Stimme“, auch bekannt als „World Voice Day“, begangen. Der Gründer und Vorstand des Netzwerks der europäischen Stimmexperten, stimme.at, Stimmcoach Arno Fischbacher aus Salzburg, weist aus diesem Anlass auf die spezielle, auch wirtschaftliche Bedeutung des Faktors Stimme hin. Denn besonders im beruflichen Kontext hilft der geheime Verführer Stimme zu begeistern, zu beeindrucken und zu überzeugen.

Stimme hat Macht. Stimme wirkt. Sie offenbart, was wir in einem bestimmten Moment denken und fühlen. Je nachdem, welche Töne wir produzieren, wirken wir sehr gut oder weniger gut. Denn es ist unsere Stimme, die unbewusst, aber gleichzeitig sehr machtvoll, für Sympathie und auch Durchsetzungsvermögen sorgt. Unsere Stimme beeinflusst jedes Ereignis, sei es im Kundenkontakt, bei Verhandlungen, in Medienauftritten, bei Präsentationen und besonders stark am Telefon. In welchem Kontext auch immer – ohne die überzeugende, verführerische und individuelle Kraft der Stimme haben wir es schwerer.

„Im gelebten Businessalltag Alltag sieht es leider meist so aus, dass der Ausdruck und die Qualität einer Stimme Menschen mehr trennt, als er sie verbindet. Somit tritt die Stimme auch als Wirtschaftsfaktor immer stärker in den Vordergrund.“, erklärt der Stimmcoach für die Wirtschaft Arno Fischbacher. „Ein falscher Einsatz der Stimme kann auch Negatives bewirken. Meetings etwa erleben 80% der Beteiligten als langweilig und einschläfernd, wenn Inhalte monoton und zu leise dargebracht werden. Oder noch viel drastischer, wenn die Stimme – vor allem bei Führungskräften – zu laut ist.“, so Fischbacher weiter. Denn gerade in Konflikten spielt die Stimme eine verbindende oder fatal trennende Rolle.

Unsere Stimme macht als geheimer und unbewusster Verführer mehr als ein Drittel unseres persönlichen Eindrucks aus. Menschen mit einer wohlklingenden Stimme stehen für Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Attribute, die in nahezu allen beruflichen Sparten von Bedeutung sind. Kaum eine Branche kann heute behaupten, die Art der (stimmlichen) Kommunikation mit Kunden sei ohne Bedeutung, wenn nur das Produkt stimmt. Je austauschbarer Waren und Leistungen sind, desto wichtiger wird die Qualität der Vermittlung der Botschaften. Wesentliche Entscheidungen werden trotz aller modernen Kommunikationsmethoden sehr oft in persönlichen Gesprächen getroffen. Je wichtiger und hochrangiger Verhandlungen im Unternehmens-Kontext angesiedelt sind, desto mehr steigt auch die Bedeutung der Art und Weise des Gesagten. Die Stimme hat also das – oft unbewusste – „letzte Wort“. Das gilt in besonderem Maße für Bewerbungsgespräche. Neben anderen Schlüsselqualifikationen zählen speziell die Ausdrucksfähigkeit und Stimmqualität der potentiellen Mitarbeiter. Eine angenehme Stimme entscheidet häufig über große Karrieren.

„Ich freue mich sehr über den internationalen Tag der Stimme. Wer stimmlich geschult ist, kann in wichtigen Verhandlungen immer punkten. Der Geheime Verführer Stimme ist als machtvoller Karrierefaktor und Business-Booster nicht zu unterschätzen! ist Arno Fischbacher überzeugt.

Er erweitert in diesem Jahr den Tag der Stimme auf eine ganze Woche der Stimme und lädt dazu ein, sich mit der Thematik Stimme in einem Wettbewerb intensiv auseinanderzusetzen! Denken Sie doch über die nächsten Tage genau darüber nach, wann sie dem Phänomen Stimme das letzte Mal äußerst positiv oder extrem negativ begegnet sind? Welche Stimme hat Sie in welcher Situation verführt, bezaubert und überzeugt? Und welche Tonlage fanden Sie einfach nur unangenehm? War es in einer direkten Gesprächsebene, am Telefon oder eventuell eine Stimme aus dem werblichen Fernsehen?

Schildern Sie Ihre persönlichen stimmlichen Abenteuer und Erkenntnisse in kurzen Worten bis zum 22. April. Aus allen bis dahin eingetroffenen Einsendungen wählt Arno Fischbacher das berührendste positive wie schockierendste negative stimmliche Erleben. Diese beiden erwählten Einsender erhalten je ein handsigniertes Exemplar seines Buches „Voice Sells“ und einen Seminar-Gutschein in der Höhe von stimmigen 100 Euro!
https://www.emarsys.net/u/register.php?CID=481255798&f=36697

Arno Fischbacher – Der Stimmcoach für die Wirtschaft
www.arno-fischbacher.com
www.voice-sells.tv

Arno Fischbacher ist Wirtschafts-Stimmcoach, Top-Redner und Autor der Bücher „Geheimer Verführer Stimme“ und „Voice Sells!“. Er ist Experte für die unbewusste Macht der Stimme in Kundenservice, Führung und Vertrieb und bereitet Führungskräfte und Mitarbeiter der Top-Unternehmen in Deutschland und Österreich auf Gespräche, Präsentationen und Medienauftritte vor. Als Gründer und Vorstand von www.stimme.at, dem europäischen Netzwerk der Stimmexperten, trägt Arno Fischbacher heute wesentlich zum gesellschaftlichen Bewusstsein für die Stimme als Wirtschaftsfaktor bei. Dabei greift er auf langjährigen Erfahrungen als Schauspieler, Moderator und Theaterdirektor zurück und verbindet diese mit aktuellen Erkenntnissen aus der Psychologie und Hirnforschung. Arno Fischbacher ist Past-Präsident des Österreich-Chapter der German Speakers Association (GSA) und Lektor an zwei Universitäten.

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Arno Fischbacher
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5020 Salzburg
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Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Weiterer Sieg für Kern-Haus: Das Premium-Bauhaus Ixeo gewinnt in der Kategorie „Luxushäuser“ die Leserhauswahl 2016 von „Der Bauherr“.

Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Übergabe der Urkunde: Christiane Nönnig, Frank Krämer, Stephan Klein und Martina Spar (v.l.)

Kern-Haus hat es wieder ganz oben auf das Siegertreppchen geschafft: Im dritten Jahr in Folge belegte der Massivhaushersteller den ersten Platz bei der Leserhauswahl der bundesweit verbreiteten Zeitschrift „Der Bauherr“. Diesmal setzte sich das Haus Ixeo gegenüber 17 weiteren Einreichungen in der Luxus-Kategorie klar durch. Per E-Mail, Online-Abstimmung und Post gingen insgesamt rund 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für Ixeo, das in seiner Kategorie über 45 Prozent der Stimmen für sich verbuchen konnte.

„Das moderne Gebäude im Bauhausstil verfügt über insgesamt 250 Quadratmeter Fläche – davon etwa 27 Quadratmeter Büroraum. Eine durchdachte Raumaufteilung, die unsere Leser in einer sich immer stärker verändernden Wohn- und Arbeitswelt einfach überzeugt hat“, so Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag. Zusammen mit Chefredakteurin Christiane Nönnig überreichte sie den Preis im Büro der Kern-Haus-Niederlassung Stuttgart in Nürtingen an Stephan Klein, Marketingleiter der Kern-Haus AG, und Frank Krämer, Technischer Leiter der Kern-Haus AG.

Stephan Klein freut sich über diese erneute Bestätigung : „Unsere Häuser treffen den Zeitgeist. Und dies nicht nur in Bezug auf Stil und Architektur, sondern auch auf Funktionalität. Mit der Wahl von Ixeo haben sich die Leser ganz klar für eine eigene Note entschieden – auch beim Hausbau. Hier wohnen Individualisten, die ganz im Sinne ausgewogener Work-Life-Balance Wohnen und Arbeiten näher zusammenbringen möchten.“ Bester Beleg für die Kontinuität von Kern-Haus bei der Entwicklung innovativer Produkte: Im Vorjahr gewann das Futura Bauhaus den beliebten Leserpreis in der Kategorie „Mittelklassehäuser“. Bereits 2014 erhielt die Stadtvilla Karat ebenfalls den renommierten Bauherren-Preis.

Hauskonzept für Allrounder

Ixeo als imposanter Hauskomplex besticht durch seine klare Außenform: Sie besteht aus drei kubischen Baukörpern, die versetzt angeordnet sind und so eine ideale Gliederung in Wohnhaus, Büro und Doppelgarage ermöglichen.
Der architektonische Dreiklang wirkt nicht nur harmonisch und elegant, sondern sorgt auch innen für optimale Raumaufteilung und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Ensemble durch die zweigeschossige Überdachung der Eingangsseite sowie die des Balkons und der Terrasse im Garten auf der Hausrückseite.

Das Kern-Haus ist ausgestattet mit zukunftsorientierter und effizienter Haustechnik – unter anderem mit einer Fußbodenheizung und kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus -Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit. Jedes Kern-Haus wird individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst.

Kern-Haus AG
Über 12.000 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.500 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 36 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Kern-Haus baut mit DuoTherm – Das Mauerwerk. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit Langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

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56235 Ransbach-Baumbach
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Vertriebsanforderungen heute

Vertriebsanforderungen 
heute

Dieter Trollmann

Die Märkte – und damit das mögliche Markt-potential – sind heute greifbarer, näher und umfangreicher geworden. Gleichzeitig tummeln sich die Anbieter überall und die Konkurrenz ist sich gegenseitig dicht auf den Fersen.
Trotz Verbesserung der konjunkturellen Lage bleibt das Geld nach wie vor knapp.
Effizienz und Effektivität stehen deshalb weiterhin im Vertrieb ganz oben auf der Prioritätenliste.

Die modernen Formen der Kommunikation via Internet (E-Mail, Intranet, SMS et cetera) machen den Wirtschaftskreislauf äußerst schnell und vor allem die Beteiligten extrem informiert.

Völlige Transparenz (ich nenne nur Informations-medien wie Google oder Wikipedia) und die darin mögliche Aktions- und Reaktionsgeschwindigkeit lassen Einkaufen und Verkaufen zum wahren Abenteuer werden.
Die Herausforderungen sind enorm. Und jetzt zeigt sich klar: Wer nur im „Me-too“ unterwegs ist geht unter. Wir brauchen nicht nur die die wettbewerbsstarken Produkt-, Sortiments- und System-Leistungen, sondern mehr denn je sind intelligente Vertriebssysteme gefragt.

Was heute zählt, sind nicht nur die Unternehmens-USPs und die Produkt USPs, sondern im Wesentlichen die Vertriebs-USPs.
Der Vertriebs- und der Verkaufsleiter müssen sich permanent fragen:
Haben wir die richtigen, professionellen und energischen Verkäufer und Führungskräfte?
Sind wir in den Märkten richtig aufgestellt, richtig vertreten, richtig positioniert?
Ist das eigene Vertriebssystem dem Wettbewerb überlegen: schneller, perfekter, verlässlicher?

Ist der Verkaufsprozess in sich „systemisch“ und klar steuerbar?
Gibt es im Verkaufsprozess eine in sich geschlossene Kennzahlen-Kette?
Kann jeder Verkäufer in der „Kette“ sich selbst sowie systematisch seine Benchmark-Position erkennen?
Werden Verkäufer systematisch und kontinuierlich in ihren Leistungselementen durch Training weitergebildet?
Hat der Vertrieb innerhalb des Unternehmens eine starke Stellung?

Arbeiten Geschäftsleitung, Marketing/Produkt-entwicklung/Werbung und Vertrieb/Verkauf Hand in Hand?
Wird der Egodrive der Mannschaft auch emotional ständig gefördert?
Greifen die möglichen Maßnahmen der Mitarbeiter-förderung immer richtig?
Tun wir alles dazu, um sämtliche Potenziale zur Profitsteigerung und Leistungsverbesserung auszuschöpfen?
Natur Events

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

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VFUKS-Aktionswoche in Stuttgart: Freie Kita-Träger fordern mehr Freiräume zur Umsetzung innovativer Ideen

Kitas der Zukunft: Ist mehr vom Gleichen richtig? Oder brauchen wir ganz neue Konzepte? Um diese Fragen ging es bei der Abschlussdiskussion der Aktionswoche des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) am 7. März 2016. In 15

VFUKS-Aktionswoche in Stuttgart: Freie Kita-Träger fordern mehr Freiräume zur Umsetzung innovativer Ideen

Die VFUKS-Vorstandsvorsitzende Waltraud Weegmann begrüßt zur zweiten VFUKS-Aktionswoche. (Bildquelle: VFUKS)

Kitas der Zukunft: Ist mehr vom Gleichen richtig? Oder brauchen wir ganz neue Konzepte? Um diese Fragen ging es bei der Abschlussdiskussion der Aktionswoche des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) am 7. März 2016. In 15 Einzelveranstaltungen hatten sich im Verlauf der Woche mehrere hundert Eltern sowie Fachleute aus Kitas und von Trägern über aktuelle Themen der Frühpädagogik informiert und Einrichtungen der VFUKS-Mitglieder kennengelernt.

Mit einer großen kitapolitischen Diskussionsrunde ging am vergangenen Montag (7. März 2016) die zweite Aktionswoche des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) zu Ende. Die anwesenden Politikerinnen und Politiker aus Kommune und Land waren sich in Bezug auf die wichtige Rolle freier Kita-Träger weitgehend einig. „Von diesen Trägern erwarten wir Innovationen“, hieß es. Die Landesregierung in Baden-Württemberg habe bereits viele Impulse aufgegriffen und positive Veränderungen auf den Weg gebracht, so dass das Land heute bei der Betreuungsqualität in den Kitas bundesweit an der Spitze stehe. Auch mit einer dualen Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern gehe Baden-Württemberg sehr erfolgreich neue Wege.

„Wir benötigen Ermessensspielräume“

Die Vertreterinnen und Vertreter des VPK-Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. sowie des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) bemängelten jedoch fehlende Freiräume: „Umfangreiche Verwaltungsvorschriften machen es sehr mühsam, neue Ideen und Konzepte umzusetzen“, sagte die VFUKS-Vorstandsvorsitzende Waltraud Weegmann. „Ich habe große Zweifel, ob unter den heutigen Rahmenbedingungen noch ein großer, neuer pädagogischer Wurf, wie zum Beispiel einst die Waldorfpädagogik, möglich wäre.“ Hermann Hasenfuß vom VPK-Bundesverband bestätigte: „Viele Mitglieder aus unserem Verband sagen, dass sie sich von den Landesjugendämtern gegängelt fühlten. Wir benötigen eine neue Kultur des Vertrauens, die den Trägern Ermessenspielräume zugesteht.“

„Ich fordere eine positive Diskriminierung!“

Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, beschrieb in seinem Impuls-Referat, was gemeint ist, wenn es um neue Ideen für die Kindertagesbetreuung in Deutschland geht. „Wir neigen dazu in immer den gleichen Schemata zu denken, doch die Zukunft ist nicht die Gegenwart in XXL.“ Er forderte, die Lebenssituationen der Kinder und Familien genauer zu betrachten und individuellere Lösungen zu finden. Zum Beispiel sei es fraglich, ob für Kinder mit Fluchterfahrung eine Betreuung in einer Kita im Einzelfall der richtige Weg sei. Grundsätzlich gelte: Dort wo es besonderen Unterstützungsbedarf gebe, dort müsste mehr Geld fließen, es müssten die besten Fachleute aktiv werden und eine optimale Ausstattung sichergestellt sein. „Ich fordere eine positive Diskriminierung“, sagte er. „Aus Studien wissen wir, dass der Einfluss des Elternhauses auf Kinder etwa doppelt so groß ist, wie der der Kita. Wenn die Einrichtungen für Mädchen und Jungen, die zu Hause wenig Anregungen bekommen, etwas bewirken sollen, müssen sie sehr sehr gut sein.“

Kitas zu Kinder- und Familienzentren weiterentwickeln

Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch, die die Schirmherrschaft für die Veranstaltungswoche übernommen hatte, betonte in ihrem Grußwort den eigenständigen pädagogischen Auftrag von Kindertagesstätten „auf Augenhöhe mit Schulen“. Ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung von Kitas sei deren Ausbau zu Kinder- und Familienzentren. Dort soll es Beratungs- und Gesprächsangebote geben, die über die klassische Elternarbeit hinausgehen.

Aktionswoche mit 15 Einzelveranstaltungen

Im Verlauf der Aktionswoche stellten die elf Träger des VFUKS, die in ihren 45 Einrichtungen rund ein Drittel aller Kita-Kinder in Stuttgart betreuen, mit 15 Vorträgen, Gesprächsrunden, Führungen und Workshops aktuelle Themen der Frühpädagogik zur Diskussion und präsentierten ihre Häuser. Insgesamt nutzten mehrere hundert Eltern sowie Fachleute aus der Frühpädagogik die Angebote. Ein gemeinsames Motto zog sich als roter Faden durch die Veranstaltungen. Es lautete: „Freiraum geben, Werte vermitteln und Grenzen setzen – Kinder stärken für die Zukunft“.

Nähe herstellen – Werte leben

Professorin Dörte Weltzien von der Evangelischen Hochschule in Freiburg ging in ihrem Eröffnungsvortrag auf die Bedeutung von Interaktion in der Kita ein. Sie unterstrich, wie wichtig ein dialogisch orientierter, von Akzeptanz, Wertschätzung und Einfühlungsvermögen geprägter Austausch mit Erwachsenen sei, damit Kinder ein positives Selbstbild entwickeln könnten. Erzieherinnen und Erzieher sollten sich daher Zeit für intensive Gespräche mit den Kindern nehmen, in denen sie zusammen ungestört in ein Thema „eintauchen“. Um dies im hektischen Kita-Alltag gut umsetzen zu können, sei es hilfreich, wenn sich die Teammitglieder dafür gegenseitig den Rücken freihielten.

Im Verlauf der Woche konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Thema unter anderem in folgenden Einzelveranstaltungen weiter verfolgen:

Philosophieren mit Kindern

Unter dem Titel „Die Gedanken sind frei“ ging es in einer Veranstaltung im element-i-Kinderhaus „Energiebündel“ der Kinder in Stuttgart gGmbH um das Philosophieren mit Kindern. Der Referent rief dazu auf, Kinder auf ihren Erkenntniswegen zu begleiten, statt sie mit Erwachsenwissen zu belehren. Er machte dies unter anderem an diesem Beispiel anschaulich: Ein Kind fragte, wie lange es die Welt schon gebe und beantwortet sich die Frage selbst: fünf Jahre! Denn so lange sei es ja schon da. Später fiel ihm ein, dass es die Welt schon länger geben müsse, da ja der Erzieher älter sei. Zusammen stellten sie fest, dass die Welt also mindestens schon 31 Jahre alt sein müsse. Allerdings, so merkten sie, hätten sie ja noch Eltern und Großeltern, die deutlich älter seien…

Berührung mit Respekt

Im Kinderzentrum Kunterbunt bei Mahle ging es um das Thema „Berührung mit Respekt“. Die Referentin berichtete über die Bedeutung von Berührungen für den Beziehungsaufbau. Zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern reflektierte sie jedoch auch darüber, wann Menschen Berührung als unangenehm oder unangemessen empfinden. Abschließend erklärte sie, wie sich Geschichten durch (respektvolle) Berührungen begleiten lassen – so könnte zum Beispiel die Hand der Erzieherin oder des Erziehers als Schnecke über den Rücken des Kindes kriechen.

Sich die Welt malend und zeichnend aneignen

Eine Veranstaltung der Kita Himmelwerk der Werkids widmete sich dem künstlerischen Ausdruck. Kinder eigneten sich die Welt auf kreative Weise an, erläuterte die Referentin. Dabei gehe es den Jungen und Mädchen vor allem um den Schöpfungsprozess – weniger um das Produkt. Interessant ist, dass die Art, wie Kinder malen und zeichnen, typische Phasen durchläuft, die bei allen in vergleichbarer Weise ablaufen. Eltern und Kinder, die die Kita besuchten, konnten sich gleich selbst künstlerisch betätigen, indem sie mit einer Wasserpistole Farbe auf Leinwände spritzten.

„Willkommen!“

Die educcare Bildungskindertagesstätte in Stuttgart-Zuffenhausen stellte ihr Projekt „Willkommen! Gelebte Vielfalt in der Kita“ vor. Den Zuzug von Flüchtlingen zum Anlass nehmend, macht das Projekt den Mädchen und Jugend deutlich, dass es unterschiedliche Länder und Kulturen gibt und Menschen verschiedene Hautfarben haben. Nicht nur die Kita-Kinder auch deren Eltern sind in die Projektarbeit eingebunden.

Weitere Informationen und Bilder unter: www.vfuks.de

Der Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten (VFUKS) vertritt die Interessen von Stuttgarter Kindertagesstätten, die vor Ort insgesamt rund 2.300 Betreuungsplätze anbieten. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den sogenannten Sonstigen Freien Trägern, das bedeutet, dass diese weder der Stadt noch den beiden Kirchen direkt angehören.

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Pressemitteilungen

Sicherheit und Videoüberwachung: Was bringt 2016?

Internet der Dinge: Sechs Trends für das kommende Jahr

Sicherheit und Videoüberwachung: Was bringt 2016?

Timo Sachse, Product Analyst EMEA bei Axis Communications GmbH

Internet of Things und die digitale Transformation bleiben auch für 2016 wichtige Themen. Der Fortschritt bei der Verknüpfung disparater Geräte und verteilter Daten wird immer deutlicher sichtbar. Auch im Bereich der Videoüberwachung finden diese Themen Einzug. Axis Communications , Marktführer im Bereich IP-Video, zeigt die sechs wichtigsten Trends für 2016:

1.IoT: von hilfreichen Funktionen hin zu nützlichen Lösungen

Für die Sicherheitsbranche ist der Aspekt der Zusammenarbeit aller Komponenten zur Lösung eines konkreten Problems sehr wichtig. So finden Netzwerk-Kameras beispielsweise im Gebäude-Informationsmanagement, Business Intelligence-Bereich und dem Einzelhandel Anwendung. Das Internet der Dinge ermöglicht eine Integration von Videoüberwachungskameras, Rauchmeldern, Gassensoren, Bedienfeldern von Zutrittskontrollsystemen und Lautsprechern in eine gemeinsame Verwaltungskonsole. In speziellen Sicherheitslösungen können relevante Daten so mit anderen verbundenen Geräten ausgetauscht werden, die sich allesamt aus der Ferne überwachen lassen.

2.Security-as-a-Service: Die Cloud entwickelt sich

Mittlerweile hat Cloud Computing jede Branche erreicht und verändert auch den Sicherheitssektor: Sicherheit kann inzwischen als ein aus der Ferne verwalteter Service angeboten werden. Dabei ist die Speicherung in der Cloud ein wichtiger Aspekt, der die Systeme in diesem Modell leistungsfähiger macht. Große Datenvolumen können kostengünstig und sicher auf dedizierten Serveranlagen gespeichert werden.

3.Mehr Kameras bedeuten größere Datenmengen

Die meisten Videodaten dienen Sicherheitszwecken, doch immer häufiger sind sie auch eine wichtige Quelle für Business Intelligence-Anwendungen. Big Data effektiv zu verwalten und zu nutzen, stellt immer noch eine große Herausforderung dar. Unternehmen werden daher 2016 mehr Investitionen in Lösungen stecken, die aus den von den Sicherheitssystemen produzierten Big Data verwertbare Informationen ableiten und effektiv verfügbar machen können.

4.Kabellose Technologie

Die Sicherheitsüberwachung ist heutzutage aus der Ferne mithilfe von Smartphones und Tablets möglich. Videoüberwachungssysteme mit bis zu zehn Netzwerk-Kameras können vollständig mit mobilen Geräten verwaltet werden und benötigen keinen PC. Das reduziert die allgemeinen System- und Wartungskosten. Der Zugriff aus der Ferne wird dieses Jahr noch stärker zunehmen.

5.Endlose Jagd nach mehr Details

Hohe Auflösung ist nicht alles, trotzdem wird die Megapixel-Technologie auch dieses Jahr weiter verbessert werden. Denn schwierige Lichtverhältnisse stellen immer noch eine Herausforderung dar. Außerdem erweitern sich ebenfalls die Fähigkeiten Kameras einen großen Dynamikbereich (WDR) abzudecken. Die Einführung von 4K Ultra HD wird sich auch 2016 weiter fortsetzen. QuadHD (1440p) schließt die Lücke zwischen 1080p und 4K Ultra HD.

Die verbesserte Auflösung hat einen höheren Speicherbedarf zur Folge. Intelligente Video-Komprimierungsalgorithmen (wie zum Beispiel Zipstream von Axis) verringern den Speicherbedarf um durchschnittlich mehr als 50 Prozent in Echtzeit. Wichtige forensisch relevante Details wie Gesichter, Tattoos oder Autokennzeichen werden isoliert aufbewahrt, während irrelevante Bereiche wie etwa weiße Wände, Wiesen und Vegetation geglättet werden, um mehr Speicher zu sparen.

6.Analyseformen: Gehirn für intelligente Systeme

Wenn IoT-Geräte die Augen und Ohren für verknüpfte Systeme darstellen, dann ist die Analysetechnologie das Gehirn. 2016 kommen zunehmend ausgereifte Video- und Audio-Analyseformen auf den Markt. Damit können sich Sicherheitssysteme von passiver Überwachung zu intelligenten und anpassungsfähigen Analysesystemen entwickeln.

„Die analoge Videotechnik stellt eine Sackgasse in der modernen Welt dar, gleiches gilt in allermeisten Bereichen auch für die analogen HD-Lösungen. Personal mit dem entsprechenden Fachwissen zu finden, ist nicht einfach. Und zu guter Letzt haben die Kunden auch noch Vorstellungen, die stark von Film und Fernsehen geprägt sind“, so Timo Sachse Product Analyst EMEA bei Axis Communications GmbH. „Eine herausfordernde Mischung, es bleibt spannend.“

Die Sicherheitsbranche ist in ihrem Kern noch traditionell und konservativ unterwegs. So wachsen die Dinge, die logischerweise eigentlich zusammengehören, nur sehr langsam zusammen. Schon 2015 waren IoT und Big Data große Schlagworte. Während sich die Trends zu diesem Zeitpunkt noch fremd und unwirklich anfühlten, werden diese Entwicklungen 2016 konkreter.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform. Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk. Axis beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und arbeitet mit über 60.000 Partnern aus 179 Ländern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ OMX Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert. Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

Computer/Internet/IT

,,der bildbearbeiter“ löst ,,Advanced Photoshop“ ab

Einen umfassenden Relaunch des Special Interest Titels ,,Advanced Photoshop“ hat der Sonic Media Verlag vorgenommen.

Unter der Marke ,,der bildbearbeiter“ geht das neue Magazin klar auf die Bedürfnisse und Ansprüche der deutschsprachigen Photoshop-Gemeinde ein. Dazu kommt die Verschmelzung von Information und Unterhaltung im weiter gefassten Themenspektrum des neuen Titels.

Nach wie vor bilden Workshops das Rückgrat des Magazin-Konzeptes. Der Unterschied zur ,,Advanced Photoshop“ besteht aber darin, dass der Schwerpunkt auf deutschsprachigen Autoren liegt. ,,der bildbearbeiter“ setzt dabei auf die Creme der hiesigen Digital-Art-Szene. In bewährter Weise leiten Experten auf dem Gebiet der digitalen Bildbearbeitung Schritt für Schritt vom Ausgangsmaterial zum Profi-Artwork an.

Frischen Wind in das bewährte Konzept bringt ein deutlicher spürbarer journalistischer Anspruch in das Magazin. Die Basis des neuen Magazins bilden stark am Nutzwert orientierte Artikel. ,,der bildbearbeiter“ informiert damit ausführlich, nimmt dabei aber eine Menge unterhaltsamen Schwung mit ins Heft.

Technik-Tipps sind im neuen und innovativen Layout eingerahmt von brillanten Großformat-Bildern, wechseln sich ab mit News-Strecken der anderen Art. Information kann und soll Spaß machen, so lautet die Prämisse für die junge Redaktion. Information ist der Kitt, der ein Magazin zusammenhält, der Aha-Effekt wiederum ist ein Grundstoff für diesen Kitt. ,,der bildbearbeiter“ funktioniert nach diesem Prinzip und peilt damit die Spitze in seinem Marktsegment an.

,,der bildbearbeiter“ Online: http://www.der-bildbearbeiter.de

Über:

Sonic Media GmbH
Herr Stefan Strixner
Hauptstr. 31
53604 Bad Honnef
Deutschland

fon ..: 02224 – 988 26 25
fax ..: 02224 – 988 26 79
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email : sstrixner@sonic-media.de

Die Sonic Media GmbH Bad Honnef hat sich auf Print- und Online-Publikationen in den Themenbereichen Musik, Bildgestaltung, Fotografie und Internet spezialisiert und publiziert neben einer Vielzahl von Sonderheften die periodisch erscheinenden Magazine Professional audio, der bidbearbeiter, Pictures magazin und der webdesigner. Außerdem betreibt der Verlag die Community www.photoshop-community.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Frau Katharina Schumann
Hauptstraße 31
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