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Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Podcast erwartet seine Hörer mit neuen, spannenden Folgen zum Thema „Marke“

Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen neuen Podcast SiebenMeilenMarken. (Bildquelle: @VIM Group)

München, 28.11.2018 – Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen Podcast SiebenMeilenMarken. Während er beruflich als Geschäftsführer der VIM Group in Deutschland zahlreiche Projekte rund um Markenänderungen und Markenorganisation betreut, widmet er sich diesem Thema auch privat mit ganzem Herzen. Das Ergebnis: eine Reihe neuer Podcast-Folgen, in denen er mit den Verantwortlichen bekannter deutscher Marken über ihre Tätigkeit, Wünsche und Visionen spricht.

„Ob jung oder alt, berühmt oder weniger bekannt: Alle Marken stehen vor denselben Herausforderungen – einem sehr dynamischen Umfeld, einer stetig steigenden Komplexität und einem hart umkämpften Personalmarkt. Mit SiebenMeilenMarken möchte ich eine Plattform schaffen, über die Marken ihr Know-how austauschen und sich so gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen können“, so John Bache.

Nach der Premiere vor rund acht Wochen mit u.a. Holger Schubert, Head of Brand Management bei Airbus, hat John Bache bereits vier weitere Gäste vor sein Mikro geholt. Im Gespräch mit Dr. Alexander Steinforth erörtert er, wie dieser beim Fußballverein Fortuna Düsseldorf dafür sorgt, dass die Marke Fortuna nicht nur für Fans, sondern auch für Sponsoren und Partner höchst attraktiv ist und bleibt. Unter anderem erzählt der Direktor für Strategie, Business Development, Marketing und Digital von dem erfolgreich durchgeführten Rebranding-Programm, bei dem weder Logo noch Farben verändert wurden.

Ein weiterer Podcast-Gast ist Christian Dehn, Direktor für Vertrieb und Marketing bei Hohner Musikinstrumente, dem unangefochtenen Weltmarktführer für Akkordeons und Mundharmonikas. Von ihm erfahren die Zuhörer aus erster Hand, warum die Traditionsmarke auf einen schrumpfenden Markt mit einer stärkeren Bindung an den Endverbraucher reagierte. Einen Einblick hinter die Kulissen des zweitgrößten Automobilzulieferers der Welt gibt die Podcast-Episode mit Christoph Horn. Der Executive Vice President Corporate Communications von ZF Friedrichshafen spricht mit John Bache unter anderem darüber, warum er eigentlich nicht in der Automobilbranche arbeiten wollte.

Nicht zuletzt macht SiebenMeilenMarken einen Ausflug in die Markenwelt von DER Touristik. Podcast-Gast Lars Bolle, als Vice President Group Brand Management, stellt das „Branded House of Brands“ Markenführungsmodell von DER Touristik vor, das mehrere Online-Portale, Hotelketten, Reiseveranstalter und sogar eine Fluggesellschaft umfasst.

Hier können Sie alle Folgen hören:
Website: https://siebenmeilenmarken.de/
Soundcloud: https://soundcloud.com/siebenmeilenmarken
Spotify: https://open.spotify.com/show/4k1gTDlnsXIU2BH8JK2i3B?si=niRt3IThTpOGqoFl-l68LA
iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/siebenmeilenmarken/id1438310592?mt=2
Stitcher: https://stitcher.com/podcast/siebenmeilenmarken
TuneIn: https://tunein.com/podcasts/Business–Economics-Podcasts/SiebenMeilenMarken-p1162257/

Über SiebenMeilenMarken:
SiebenMeilenMarken ( https://siebenmeilenmarken.de/) ist ein Herzensprojekt von John Bache. In seinem Podcast spricht der gebürtige Neuseeländer mit Menschen, die die Verantwortung für deutsche Marken tragen. Warum? Weil ihn „Made in Germany“ à la adidas, BMW, BASF, Leica und Mercedes schon in seiner Kindheit begeistert hat. Seit seinem Umzug nach Deutschland kam er beruflich mit vielen dieser Unternehmen in Kontakt. Unter anderem in seiner jetzigen Position als Geschäftsführer der VIM Group, Spezialist für Brand Implementation und Brand Organisation. Im Rahmen von SiebenMeilenMarken möchte John Bache „Marke“ als Gesprächsthema etablieren und ihr so den Stellenwert verschaffen, die sie seiner Meinung nach verdient.

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Im Urlaub kein Tierleid unterstützen: Delfinarien meiden

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) bittet Urlauber mit den Reisezielen Mallorca, Türkei, Mexiko, Teneriffa oder Dominikanische Republik nachdrücklich darum, auf den Besuch von Delfinarien und Aquaparks, in denen Delfine gehalten werden, zu verzichten und im Urlaub kein Tierleid zu unterstützen.

Delfine leiden unter den katastrophalen Bedingungen der Gefangenschaftshaltung
Delfinarien in diesen und in vielen anderen Ländern, dienen ausschließlich der kommerziellen Ausbeutung der Delfine, die unter katastrophalen Haltungsbedingungen leiden und auch sterben. Etwa im Hotel Gran Bahia Principe Tulum an der Karibikküste in Mexiko. Dort leben sechs Große Tümmler in einem nur ca. 4 m tiefen und ca. 20 m im Durchmesser großen Becken. Für die Hotelgäste werden Schwimmprogramme angeboten.

Man kann die Delfine streicheln, sich durchs Becken ziehen lassen, Trainer spielen… Kinder werden laut Prospekt aufgefordert, die Tiere zu küssen! „Für die Delfine ist dies der pure Stress. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeiten, müssen sieben Tage die Woche von früh bis spät zum Vergnügen der Hotelgäste bereit sein“, erklärt der GRD-Biologe Ulrich Karlowski. Ähnlich sieht es in Delfinarien in der Türkei, der Dominikanischen Republik oder auf Mallorca und Teneriffa im dortigen „Loro Parque“ aus.

Das Leid der Delfine bleibt den Urlaubern verborgen
Viele der in den Delfinarien oder Aquaparks gehaltenen Delfine stammen aus der freien Wildbahn. Manche wurden während der blutigen Massaker vor der japanischen Küste mitgefangen und für das Leben in Gefangenschaft aussortiert, während der Rest ihrer Familien vor ihren Augen geschächtet wurde. „Die meisten Delfinarien existieren nur, weil sie ständig Nachschub aus Wildfängen erhalten und weil Urlauber, die die Nähe zu Tier und Natur suchen, aus Unwissen diese vermeintliche Attraktion besuchen. Das Leid der Delfine bleibt ihnen verborgen“, sagt Ulrich Karlowski.

Nachhaltige Reiseangebote müssen tierschutzgerecht sein
Zahlreiche Reiseveranstalter werben heute mit nachhaltigen Reise-Angeboten, z.B. bei der Reduzierung von Abfällen oder schonender Wassernutzung. Doch beim Thema Tiershows hat Gewinnmaximierung Vorrang. Zwar bietet z.B. die ehemalige REWE Touristik (jetzt DER-Touristik) Türkeireisenden seit 2010 keine Ausflüge zu den Delfinarien an der Türkischen Riviera mehr an. Auch das „Horror-Delfinarium Manati-Park“ in der Dominikanischen Republik wurde aus dem Angebot genommen. Jedoch können Gäste von DER-Touristik noch Ausflüge zum Delfinarium „Dolphin Explorer“ bei Punta Cana buchen und dort an tierquälerischen Delfin-Schwimmprogrammen teilnehmen.

2015 forderte die GRD gemeinsam mit elf deutschen und internationalen Tier- und Artenschutzorganisationen von der deutschen Reisebranche, sich auf Kriterien für einen tierschutzgerechten Wildtier-Tourismus festzulegen. Geschehen ist seitdem nichts.

Die GRD rät, Wildtiere ausschließlich in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Und dies ausschließlich bei seriösen, umweltbewussten und nachhaltig operierenden Veranstaltern.

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org