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Pressemitteilungen

Die besten Looks der Met Gala 2019

Die Fashion-Highlights des Abends

Traditionell am ersten Montag im Mai versammeln sich Stars und Sternchen, Models und DesignerInnen im New Yorker Metropolitan Museum of Art. Sie alle kommen zur jährlichen Met Gala. „Camp: Notes on Fashion“ war das Motto in diesem Jahr. PlusPerfekt zeigt die besten Looks des Abends.

Es gibt wohl kaum ein Hollywood-Textil auf das mehr Augen gerichtet sind, als der „rote Teppich“ der alljährlichen Met Gala. Ob Fashion-Fanatic, Designer oder der Star selbst – für einen Abend herrscht absolute Verzückung und Selbst-Inszenierung. Die Benefiz-Veranstaltung für das Costume Institute des Metropolitan Museum of Art findet bereits seit 1995 statt und legt jedes Jahr mit einem festen Thema den Grundstein für die kreativen Fashion-Inszenierungen. Während die Themen vergangener Jahre immer recht greifbar waren – wie beispielsweise bei „Heavenly Bodies: Fashion and the Catholic Imagination“ – und man sich vorzeitig auf verzierte Kruzifixe und den ein oder anderen modischen Bischhofshut einstellen konnte, sorgt das diesjährige Motto eher für kollektive Verwirrung. „Camp: Notes of Fashion“ heißt es und bezieht sich keineswegs auf karierte Flanelhemden und kuschelige Lagerfeuer. Angelehnt an die Essay „Notes On „Camp“ aus dem Jahr 1964 verweist die Met Gala auf die Worte der Autorin Susan Sonntag:

„Die Essenz von Camp ist die Liebe zum Unnatürlichen, zur Künstlichkeit und zur Übertreibung.“

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf www.PlusPerfekt.de.

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Wenn das Bad zum Kunstobjekt wird

Die 5 bedeutendsten Designer der Sanitärbranche

Badezimmer, die primär funktionelle Aspekte bedienen, sind lange überholt. Gewiss müssen sie in erster Linie Ansprüche an Hygiene und Komfort erfüllen, dennoch fällt bei der Badezimmereinrichtung zunehmend ein anderer Aspekt ins Gewicht. Es wird immer mehr Wert auf Design gelegt, das sowohl zweckmäßigen als auch optischen Anforderungen gerecht wird. Hier versagen unscheinbare Sanitärartikel oftmals. Wir verlangen nach Neuartigem und Einzigartigkeit – Wünsche, die Sanitärhersteller durch das Hinzuziehen bekannter Designer zu erfüllen wissen. Lernen Sie die 5 bedeutendsten Designer der Sanitärbranche kennen, die Sanitärartikel mit Kunstcharakter schaffen und damit jedes Badezimmer zu einem wahren Blickfang aufwerten.

Philippe Starck: Als begnadeter Produktdesigner machte sich Philippe Starck in den 1980er Jahren international einen Namen. Er verfolgte schon damals die Idee, dass moderne Formen nicht neu erfunden werden müssen. Stattdessen orientierte sich sein Design an der Wiederentdeckung von Urformen. Erkenntlich wird dies unter anderem bei der Serie Duravit ME by Starck. Von pur über elegant bis hin zu natürlich und völlig unangepasst deckt sie alles ab. Filigrane Formen und dünne Ränder versprechen puristische Leichtigkeit und schaffen einen ganz eigenen Lifestyle-Flair.

Stefano Giovannoni: Der italienische Architekt und Designer Stefano Giovannoni ist bekannt durch seine originellen Designs, die er seit mehreren Jahren für die Designfabrik Alessi entwirft. Seine Arbeiten greifen überwiegend archetypische Symbole der Natur auf, wie es beispielsweise die designpreis-prämierte Keramikserie Ilbagnialessi One von Laufen tut. Sie ist ein Bad-Entwurf, der in der Welt des Wohn-Designs seit Jahren verzaubert: Zeitlos in der Formgebung, voll Phantasie und auch ein bisschen exzentrisch. Hier fiel Giovannoni sofort das Bild vom Wasser ein, das den Stein glättet – ein Sinnbild, das von der Keramik perfekt wiedergeben wird.

Antonio Citterio: Antonio Citterio ist ein vielgefragter Architekt aus Italien, der sich auf ausdrucksstarke Möbel als unverkennbares Statement konzentriert. Gefeiert wird er unter anderem für seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Qualitätshersteller Axor. Hier hat er die Armaturen und Brausen der Serie Citterio entworfen. Sie zeichnen sich durch markante Linienführungen, weichen Radien und ausgeprägte Flächen aus, die sie zu einem monumentalen Meisterwerk des Neoklassizismus der 30er Jahre machen.

Arik Levy: Für Arik Levy bedeutet gutes Design, Produkten über den reinen Nutzen hinaus nicht nur Langlebigkeit und ökologische Qualitäten zu verleihen, sondern auch Persönlichkeit. Sichtbar wird dies bei den Badewannen und Waschtischen der Serie Emerso von Kaldewei. Diese beeindruckenden Badskulpturen mit scheinbar endlos fließenden Formen verbinden auf ganz natürliche Weise Ergonomie und Design. Die konisch zulaufende vollemaillierte Außenform der Badewanne verleiht ihr die Anmut eines modernen Kunstwerks, während der invers aufgebaut Waschtisch Subtilität und Harmonie ausstrahlt.

Robert Levien: Der mehrfach ausgezeichnete Produktdesigner Robin Levien entwirft bereits seit vielen Jahren innovative Badkollektionen. Seine cleveren Designs nutzen den verfügbaren Raum optimal aus. Als Royal Designer for Industry entwickelt Robin Levien funktionale und zeitgemäße Badkollektionen, wie es auch bei Connect Space der Fall ist. Diese Serie von Ideal Standard ist speziell für kleine Badezimmer und Gäste-WCs konzipiert und bietet Produkte und intelligente Stauraumlösungen, die durch eine geschickte Raumnutzung dabei helfen, viel aus kleinen Badezimmern rauszuholen.

Finden Sie weitere Sanitärartikel mit Kunstcharakter auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Jan Kath is on the Cut…

Wie ein Designer aus Bochum auf den Teppich haut. Wild Styles von Jan Kath zwischen Tradition und Moderne.

Schon häufig ging die Bewahrung zeitloser Schönheit einher mit dem zweckentfremdetem Recycling und vermeintlichen Stilbrüchen, die aber auch oft dazu geführt haben, dass sich viele Leute anschließend mit den Quellen auseinandersetzen und nach den Ursprüngen suchen. Hip Hop bzw. die Rap-Musik und das ursprüngliche DJing ist so eine Geschichte. Mit einfachsten Mitteln (2 Turntables and a Mic) etwas Neues schaffen was Spaß macht und was sonst womöglich auf dem Abfallhaufen der Geschichte gelandet wäre. Manch einer sagte auch, das dies keinerlei eigene kreative Leistung sei, 2 gleiche Platten zu zerhacken und mit Backspins einen endlosen Loop der besten Stellen zu erzeugen – Der Vergleich zu heute, wo Bikini-Schönheiten zu vollautomatisch Computergesteuerten Music-Sets die Prosecco Piccolo Party-Kanone geben und sich DJane nennen, mag das relativieren… Aber auch bemerkenswert ist, dass sich durch diese Art von Musik-Recycling viele Leute für die Ursprünge von Funk, Soul und Jazz interessieren und für Originale zum Teil astronomische Summen bezahlt werden. Auch die Vinyl-Schallplatte erlebt eine Renaissance, weil man die doch anfassen, das Booklet studieren und das Auflegen irgendwie zelebrieren kann, wie man einen guten Wein entkorkt, dekantiert und Luft ziehen lässt…

Und wenn evtl. das letzte gedruckte Buch verkauft oder weggeworfen wurde und das Digital Rights Management des Kindle & Co. mit einem „Sorry Alter – Access Denied“ das Lesevergnügen jäh beendet, blickt man vielleicht auf und stellt fest, dass die vollends entstaubte, weiß gekachelte Wohnung einiges an Behaglichkeit und Wärme und Geborgenheit eingebüßt hat.

Und auch die angeblich betrogenen Künstler, deren alte Platten fürs Sampling genutzt wurden, haben sich größtenteils begeistert gezeigt, was aus Ihren ollen Kamellen gemacht wurde. Würde ohne Digital Underground, Snoop Dogg & Dr. Dre noch jemand George Clinton und Bootsy Collins kennen, der dann zeitweise sogar mit DeeLite und Q-Tip im Music-Video zu sehen war – gut, ist auch schon wieder 20 Jahre her… Na, dann eben „Ain’t Nobody“ von Felix Jaehn, das eigentlich von Rufus & Chaka Khan aus den 80ern ist. Die Musikgeschichte ist voll von solchen Zitaten, Neuinterpretationen und Remixen.

Diggin in the Carpets

Was die DJs in der Bronx der 80er angefangen haben, setzen Künstler verschiedenster Genres auch heute noch gerne um, mit Zitaten und Neuinterpretationen die ursprüngliche Schönheit in ein neues Zeitalter transportieren, mit eindeutigen Reminiszenzen an die Quellen. Der Designer Jan Kath ist so einer. Kein Musiker. Einer der den Teppich scratcht, das mag auf den ersten Blick schräg klingen. Gemeint ist hier aber nicht das akustische Erlebnis sondern das disruptive Element – in diesem Fall grafisch und am Computer. Aber auch das an überteuerte Used Look Jeans erinnernde Destroyen des Althergebrachten findet hier seine Entsprechung – und der Erfolg gibt ihm recht. Jan Kath schafft es den Look klassischer, jahrhundertealter traditioneller Perser-Teppiche in die Neuzeit zu transportieren, indem er sie einmal durch den Wolf dreht, Filtert, verzerrt am Computer neu aufbaut und dann weben lässt. Oldschool meets New School. Manches sieht aus wie als wäre eine Kindergarten Truppe mit Wachsmalstiften über einen Rembrandt gegangen. Wäre. Natürlich bleibt der Rembrandt unvergleichlich unerreicht und Kinder Kritzeleien sind herzallerliebst – außer an der eigenen frisch gestrichenen Wand! Aber es trifft den Nerv der Zeit. Teppiche von Jan Kath bezeichnen einige als „Haute Couture“ und auch hier scheiden sich die Geister. Er hängt im Museum. Und hat Stores in New York und an der Cote d’Azur. Alteingesessene Fachleute mögen das eher als Frevel sehen oder als den drohenden Untergang, aber – um im musikalische Vergleich zu bleiben – auch Gitarre, Bass und Schlagzeug erfreuen sich trotz Sampling, Computer und aller Automatisierung & Digitalisierung größter Beliebtheit. Der Klassiker Gitarre am Lagerfeuer ist auch irgendwie romantischer und wärmer als ein MP3 beim Display-Schein des Mobiles…

Jan kann den Kath Cut – Teppich, you look so fly

Auch die Dosensuppe von Andy Warhol hat Campbell Soup nicht ruiniert, aber weltbekannt gemacht. Und vielleicht führt das ja zu einem Revival der alten Teppiche. Man sieht bei Jan Kath ganz unverholen die Anleihen bei den Originalen, mal als Background für wilde Sprenkler, Aussparungen und Pseudo Zerfall, mal als monochromer Stencil für ein pyschedelisches Farbenmeer. Es ist wie bei einer 500€ Destroyed Jeans: Sieht so aus, als kann man es selber machen, Original Perser kaufen oder aus dem Keller oder vom Speicher holen, darauf Schlitten fahren, Farbeimer umkippen, Bauschaum drauf, Flexen – fertig.

Etwas Altes, etwas Neues…

Wie in der Mode und Technik auch, geht der allgemeine Trend eher zum Schnelllebigen. Alle 2 Jahre neues Smartphone – Standard. Olle Klamotten „so last Season…“ weg – Standard. Aber dann Modemutigen auf Instagram folgen, die den ollen Prüll Second Hand clever kombinieren oder sich gerade die zehnte zeitlose Kelly Bag kaufen konnten. Olle Möbel – weg. Durch den Schredder gejagt und als Pressspan frisch dampfend verleimt dann im Skandinavischen Hygge Schick retourniert und selbst verwirklicht.

Immer schon hat sich die Jugend auch darüber definiert etwas anders machen zu wollen und aus dem althergebrachten auszubrechen oder dem extra was entgegenzusetzen. Trotzdem – oder gerade deswegen – entwickelt sich in einigen Nischen ein Gegentrend zur allgemeinen Wegwerf-Mentalität. Im Wohnbereich gibt es auch einen Trend zum Upcycling, der nach Shabby Chic auch manchem Altertümchen einen 2ten Frühling beschert hat. Aber vielleicht ist das auch alles gut so und bringt so manch einen dazu, sich mit der Vorgeschichte zu befassen. Und auch mancher Hippster oder IT Nerd wohnt vielleicht lieber im Altbau und auch im digitalen Zeitalter verschicken Tech Konzerne die wichtigsten Grußkarten nicht per Messenger sondern mit Montblanc auf Bütten. Auch ein Tesla hat 4 Räder und der erste Roadster sah schwer nach dem Lotus Elise aus… Und der Huawei Campus des Telko Riesen aus China so wie Oxford und Heidelberg. Vielleicht braucht es immer mehr als eine Generation, bis man die Juwelen der Vergangenheit wieder zu schätzen lernt.

Vielleicht haben es manche einfach besser verstanden, das schnelllebige Trends kommen und gehen. Aber vielleicht braucht es so was ja auch, dass sich die Leute damit auseinandersetzen und nicht alles gleich wegwerfen.

Echte Teppiche zum Wohlfühlen

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich mal auf Spurensuche zu begeben, wie die originalen Orientteppiche und Perser Teppiche eigentlich aussehen, die da so schwungvoll neuinterpretiert werden, der sollte eine echte Teppichhandlung aufsuchen und sich bei einer Tasse Tee die Geschichte der einzelnen Varianten erzählen lassen und was echte Qualität auszeichnet. Qualität, die Jahrhunderte überdauern kann und nicht bei der nächsten Teppichwäsche auseinanderfällt. Teppich Sachverständige können Ihnen die Unterschiede erklären und warum handgeknüpfte Qualität Ihren Preis hat. Und Sie beraten Sie natürlich mit einem Wertgutachten für Teppiche – Eine sinnvolle Investition, bevor so manches Schätzchen als fliegender Teppich auf dem Müll landet

Mehr Infos zu Original Perserteppichen wie Täbris, Bidjar, Gabbehs, KermanMaschhadKaschanIsfahanNain und Ghom unter http://www.cristo-teppiche.de

Teppiche Köln und Teppich Gutachter findet man z.B. unter http://www.cristo-teppiche.de

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Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

Pressekontakt:
Norwegen:
Jo Jørgen Stordal, Pointmedia, stordal@pointmedia.no, Tel. +47 93261332
Anders Horne, Pointmedia, Anders@pointmedia.no, Tel. +47 98443914
Pal Hieronimus, Pointmedia, Hieronimus@pointmedia.no, Tel. +47 41437997

Deutschland:
Margarete Merkle, Merkle Public Relations, merkle@merklepublicrelations.de, Tel. +49 69 91398678

Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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Natia Todua zu Gast bei NINELLIE WEEK // BERLIN 2018

Georgischer Designer Showroom in der GeoArt Galerie

Natia Todua zu Gast bei NINELLIE WEEK // BERLIN 2018

GeoArt Galerie

N I N E L L I E W E E K

Ninellie ist ein bekanntes georgisches Label für Mode und Accessoires, das von der Designerin Nino Chkhaidze ins Leben gerufen wurde. Die Besonderheit ihrer Werke ist die Patchwork-Technik. Das Label ist nicht nur in Georgien sondern auch im europäischen Ausland berühmt und beliebt. Im Rahmen der Aktion „Trage Ninellie und schick uns ein Foto“ im Jahr 2015 hat die Designerin ca. 100.000 Fotos aus der ganzen Welt erhalten.
NINELLIE ist sehr aktiv und nimmt an verschiedenen internationalen Fashion-Events und Mode-Ausstellungen teil. Im Festival „European Patchwork Meeting“ in Saint-Marie-Aux-Mine, Frankreich war sie einzige Modedesignerin aus Georgien, die mit Patchwork-Technik arbeitet. Auf der Pariser Mode-Messe „Paris Bridal Fair“ Anfang des Jahres hat die letzte Kollektion von NINELLIE große Anerkennung und Begeisterung bekommen. Nun kommst die Designerin mit ihren aktuellen Werken nach Berlin.

GeoArt Galerie verbindet eine Kunstgalerie und Weinhandlung mit Schwerpunkt Georgien. Neben Gemälden und Weinen aus Georgien werden in der Galerie auch handgefertigte Schmuckstücke sowie Accessoires von georgischen Designern ausgestellt.

Alle drei Monate stellt die GeoArt Galerie Gemälde von internationalen Künstlern aus.

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Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

Indigene Fashion Week in Toronto

(NL/3055168553) Mettmann, 15. April 2018 Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft. Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. Ich liebe die Arktis, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben. Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung, so Emma Kreuger. Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Mit Annette von der Pfalz Schals in das Frühjahr starten

Jetzt die exklusive Frühjahrskollektion entdecken

Mit Annette von der Pfalz Schals in das Frühjahr starten

Annette von der Pfalz Frühjahrs-Kollektion

Im Frühjahr bietet die Kollektion der Marke Annette von der Pfalz leichte Seidenschals, weiches Leinen und luftige Baumwolle. Wie die meisten Edelhaarschals der Kollektion, wurden auch die Seidenschals in einer kleinen, familiengeführten Weberei in Kathmandu handgewebt und im Siebdruckverfahren bedruckt. Qualität statt Quantität ist die Devise des edlen Schalangebotes der Marke Annette von der Pfalz.
Wer ein Stück aus der Annette von der Pfalz-Kollektion sein Eigen nennen möchte, wählt das Besondere. Nur im eigenen Online-Shop unter: www.annettevonderpfalz.de sind die Produkte erhältlich.
Mit einer kurzen Lieferzeit von nur 2-3 Tagen und dem Entfall von Versandkosten innerhalb Deutschlands, bietet der Online-Shop vielen Liebhabern exklusiver Materialien die Möglichkeit ein echtes Highlight zu erwerben.
Inhaberin Annette Willemsen ist stolz auf ihr exklusives Angebot. Sie weiß: „Meine Kunden schätzen den klassisch, eleganten Stil der Schals. Wer einmal einen handgewebten Schal aus Edelhaar um den Hals hatte, der will keinen Anderen mehr tragen. Das gilt für Männer und Frauen!“
Ihr in der Pfalz lebende Großmutter war Inspiration und Anregung für die Eröffnung eines eigenen Textillabels mit Fokus auf exklusive Schals & Tücher.

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Stück für Stück Luxus …

Annette von der Pfalz steht für eine kleine aber feine Kollektion exklusiver Schals & Tücher aus handgewebtem Edelhaar. Für die Verarbeitung feiner Naturfasern wie Cashmere, Yangir (Steinbock), Vicugna oder Quiviuk (Moschusochse), bedarf es größter Sorgfalt und langjähriger Erfahrung. Jeder Schal wird Stück für Stück in Handarbeit hergestellt. Dies geschiet in einer kleinen, familiengeführten Weberei im nepalesischen Kathmandu.

Wer ein Stück aus der Annette von der Pfalz Kollektion sein Eigen nennen möchte, wählt das Besondere:

– exklusive Garne von Cashmere bis Yangir (Steinbockfaser)
– limitierte Auflagen, keine Massenproduktion
– exklusiver Vetrieb nur über den eigenen Online Shop

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Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

Mit zwei zentralen Neuerungen möchte das Nürnberger Softwarehaus SCHEMA in der Version 2018 seines XML-Redaktionssystems die Erstellung automatisierter Workflows in der Technischen Redaktion revolutionieren

Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Der neue Workflow-Designer ermöglicht die einfache Nachbildung interner Prozesse, die durch vorgefertigte Prozessschritte aus der neuen Workflow Automation Library komfortabel erweitert werden können. ST4 2018 wird offiziell auf der diesjährigen tekom-Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober in Stuttgart vorgestellt.

Je komplexer ein Produkt, je internationaler die Kundschaft und je strenger die gesetzlichen Auflagen, desto aufwendiger ist die Erstellung begleitender Produktinformationen. Zur Einhaltung dieser Anforderungen sind etliche Kontrollen nötig, die teilweise auch dokumentiert werden müssen. Da solche Anforderungen tendenziell ansteigen, wünschen sich moderne Redaktionen deshalb mehr Automatisierung.

Bisher wurden Automatismen entweder aufwendig selbst programmiert oder einmalig zur Programmierung beauftragt. Ändern sich die Anforderungen an betroffene Workflows und Prozesse, müssen diese bestehenden Workflows dann erneut aufwendig umprogrammiert werden. Genau deshalb möchte SCHEMA in ST4 2018 Redakteuren die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, um neue Anforderungen flexibel in bestehenden Automatismen umzusetzen.

So können durch die Neuerungen in ST4 2018 Redakteure nun selbst Workflows erstellen, die automatisch angestoßen werden und daraufhin verlässlich den vorgegebenen Prozessschritten folgen. Auf diesem Weg könnte nach der Übersetzung eines Dokuments automatisch eine Produktion starten oder eine E-Mail automatisch an den Abteilungsleiter verschickt werden, wenn eine Aufgabe erledigt wurde.

Die Erstellung automatischer Workflows ist für Redakteure selbst durch den Workflow-Designer und die Workflow Automation Library sehr eingängig. Die Workflows werden in Form von Prozessablaufdiagrammen erstellt und durch die Automatismen aus der Workflow Automation Library innerhalb weniger Klicks automatisiert. Dabei können praktisch alle Teile des Redaktionssystems angesprochen, ausgelöst oder verändert werden.

Bei SCHEMA bleibt Automatisierung also weiterhin ein strategisch wichtiges Thema. Nach der großen Neuerung des Projektkonfigurators in ST4 2017, der aus intelligenten Informationsbausteinen automatisch Publikationen erstellt, folgen nun mit dem Workflow-Designer und der Workflow Automation Library zwei essenzielle Funktionen, die Redaktionsprozesse automatisieren. Unternehmen werden dadurch auf Änderungen von Anforderungen schnell und flexibel reagieren und Redakteure sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Qualitativ hochwertige Inhalte erstellen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Claudine Baumhauer
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
claudine.baumhauer@schema.de
http://www.schema.de

Pressemitteilungen

Karl-Heinz von Lackum entwickelt Markenauftritt für Porscheclub Darmstadt

Sportwagenenthusiasten freuen sich über neue Mitglieder

Karl-Heinz von Lackum entwickelt Markenauftritt für Porscheclub Darmstadt

Karl-Heinz von Lackum entwickelt Leitbild für Porscheclub Darmstadt

Münster, den 29.06.2017. Der Porscheclub Darmstadt e.V. ist einer der ältesten Porscheclubs in Deutschland. Er gehört dem Porscheclub Deutschland an und repräsentiert offiziell die Community des schwäbischen Sportwagenbauers im südlichen Rhein-Main-Gebiet. Zum 40-jährigen Jubiläum wollen sich die Darmstädter Sportwagenenthusiasten mit einem neuen Erscheinungsbild präsentieren und in der Region bekannter werden. Eine anspruchsvolle Aufgabe, angesichts der Rolle des Clubs als Markenbotschafter für den traditionsreichen Sportwagenhersteller. Der Clubvorstand beauftragte Markendesigner Karl-Heinz von Lackum und dessen Agentur Projekt Design Kommunikationsagentur Projekt Design Karl-Heinz von Lackum mit der Konzeption eines neuen öffentlichen Auftritts und einer Kampagne.

Eine kraftvolle Botschaft formulieren
Von Lackum entwickelte zunächst, gemeinsam mit dem Vorstand, ein internes Leitbild für die Gemeinschaft. Dieses Leitbild bildete den Kern der Brand Identity. Von Lackum erläutert: „Um die Bekanntheit des Clubs in der Region zu steigern und neue Mitglieder für gemeinsame Aktivitäten zu gewinnen, musste eine packende Botschaft formuliert werden, die das Selbstverständnis der Mitglieder in aller Kürze auf den Punkt bringen. Diese Botschaft lautet: „Porsche. Gemeinsam. Erleben.“
Die Präsentation stieß bei den Mitgliedern, die sich mit den Vorschlägen auf Anhieb identifizieren konnten, auf breite Zustimmung.

Auf dieser Basis wurden Kommunikationsmittel wie Flyer und Rollups gestaltet und eine Kampagne für mehr öffentliche Wahrnehmung realisiert. In Kooperation mit dem Porschezentrum Darmstadt wurden Markenevents genutzt, um sich der Zielgruppe zu präsentieren. Veröffentlichungen in einer Branchenzeitschrift flankierten die Maßnahme.

30 Prozent Zuwachs in 12 Monaten
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Darmstädter Club konnte rund 30 Prozent Mitgliederzuwachs in zwölf Monaten verzeichnen. Club-Präsident Michael Ayahs ist mehr als zufrieden: „Die professionelle Herangehensweise von Herrn von Lackum hat uns von Beginn an überzeugt. Seine Entwürfe fanden unsere ungeteilte Zustimmung und das Ergebnis zeigt, dass wir den richtigen Weg mit dem richtigen Partner gegangen sind.“

Mehr Informationen zum Porscheclub Darmstadt und zu Markenkommunikation finden Interessierte unter www.porscheclub-darmstadt.de und www.projekt-design.com.

Die Firma Projekt Design Karl-Heinz von Lackum in Münster bei Dieburg ist eine Agentur für Unternehmenskommunikation mit dem Schwerpunkt Corporate Branding. Projekt Design sieht sich als Berater und Erfolgsbeschleuniger für mittelständische Unternehmen, die bereit sind, die neuesten Wege von Marketing und Kommunikation für sich zu nutzen. Zu den Kunden gehören Technologie und IT-Unternehmen.

Firmenkontakt
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Karl-Heinz von Lackum
Auf der Beune 48
64839 Münster
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von-lackum@projekt-design.com
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Suchmaschinenoptimierung: Design-Domains, Art-Domains, Graphics-Domains, Photo-Domains, Photos-Domains, Photography-Domains

Suchmaschinenoptimierung: Design-Domains, Art-Domains, Graphics-Domains, Photo-Domains, Photos-Domains, Photography-Domains

Art-Domains und Design-Domains passen zu vielen Themen (Bildquelle: gemeinfrei)

Angenommen Sie heißen Fischer und Ihre Webseite heißt Fischer-design.de. Jetzt kommt die Chance Ihren Namen griffig zur Marke zu machen. Die neue Design-Domain ermöglicht das.

Ihre Webseite könnte jetzt den Namen fischer.design tragen. Die gleiche Situation ergibt sich, wenn Sie einen allgemeinen oder Phantasienamen für Ihre Firma gewählt haben. Statt strassenmoebel-design.de könnten Sie sich für die einprägsame Formulierung strassenmoebel.design entscheiden.

Der selbsterklärende Domainnamen leuchtet dem Publikum sofort ein. Neben der Registrierung von Firmennamen und Marken kommt auch die Registrierung von Produkten und Themen unter .Design in Frage, um bei den Suchmaschinen mit diesen Begriffen eine dominante Position zu bekommen.

Viele Domains haben das Wort „Design“ als Bestandteil. Die Darstellung mit der Design-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Gutgemachte Webseiten mit Design-Domains werden ein höheres Ranking in Suchmaschinen erhalten als zum Beispiel mit einer De-Domain, weil nun auch in der Domainendung rechts vom Punkt ein wichtiges Schlüsselwort enthalten ist. Es ist unbestritten, dass Schlüsselwörter beim Ranking durch Suchmaschinen wie Google eine große Rolle spielen.

Ob nun Klassiker wie Van Gogh oder eigene Werke – mit den neu eingeführten Art-Domains ergeben sich ganz neue Marketingmöglichkeiten für Künstler, Amateure, Kunstinteressierte, Kunstsammler, Galeristen und Museen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Art-Domains,Design-Domains, Graphics-Domains, Photo-Domains, Photography-Domains und Photos-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen
verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/Design-domains.html
http://www.domainregistry.de/Art-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Graphics-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Photos-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Photo-Domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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