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Pressemitteilungen

Neue IHO Desinfektionsmittelliste online

Umfangreichste Übersicht wirksamer Desinfektionsmittel für Fachkräfte aus Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie und Tierhaltung in Europa

Seit 1. Februar 2019 veröffentlicht der Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) kostenfrei die umfangreichste Übersicht wirksamer Desinfektionsmittel in Europa. Die IHO Desinfektionsmittelliste ( www.desinfektionsmittelliste.de) bietet Fachkräften aus dem Berufsfeld Professionelle Reinigung und Hygiene dank nutzerfreundlicher Sortierfunktion eine schnelle Übersicht von Desinfektionsmitteln und deren Wirksamkeit für die Anwendungsbereiche Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie und Tierhaltung.

Angaben zu viruswirksamen Produkten im Bereich Gesundheitswesen wurden bisher auf einer separaten Liste geführt. Mit Februar 2019 dient die IHO Desinfektionsmittelliste als zentrale Plattform und erste Anlaufstelle für die Online-Produkterecherche. Sie unterstützt Fachkräfte, die Eigenschaften relevanter Produkte einfach und transparent zu bewerten. Hygieneexperten aus der Praxis finden alle relevanten Informationen zur Wirksamkeit von über 1.100 Desinfektionsmitteln. Jährlich greifen mehrere zehntausend User auf die stetig wachsende Produktübersicht zu.

In den derzeit drei Anwendungsbereichen gibt es damit keine vergleichbare Liste, die interessierten Nutzern Informationen zu Wirkstoffen, Konzentration, Anwendungsdauer oder Wirksamkeit derart vieler Produkte und Hersteller gibt. Für die frei zugängliche Onlineplattform ist kein Account zur Nutzung notwendig, auch ist sie in englischer Sprache verfügbar. Die Wirksamkeit der Produkte ist von akkreditierten Prüflaboren bestätigt. Die Desinfektionsprodukte in der IHO Desinfektionsmittelliste werden gemäß der Wirksamkeit nach aktuellen europäischen Normen gelistet.

Der IHO ist der deutsche Branchenverband der Reinigungs- und Desinfektionsmittelhersteller für den Großverbrauch in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 53 Mitgliedsunternehmen gehören die Bereiche Gesundheitswesen, Großküchenhygiene, Gebäudereinigung, Lebensmittelindustrie, Großwäschereien und auch Metallindustrie. Die Branche der professionellen Reinigungsindustrie setzt in Deutschland über 1,1 Milliarden Euro und Europa etwa 7,3 Milliarden Euro um. Die zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen weisen eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsquote auf.

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HyHelp AG erhält Wachstumskapital für patentiertes System zur Verbesserung der Krankenhaushygiene

MBG H fördert Innovation aus Hessen zur Reduktion von Krankenhausinfektionen

HyHelp AG erhält Wachstumskapital für patentiertes System zur Verbesserung der Krankenhaushygiene

HyHelp AG erhält Wachstumskapital für patentiertes System zur Verbesserung der Krankenhaushygiene (Bildquelle: HyHelp AG)

Frankfurt, 26. November 2018 – Die 2013 gegründete HyHelp AG erhält Wachstumskapital in Form von zwei stillen Beteiligungen durch die MBG H Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen und die Hessen Kapital I GmbH. Das patentierte, mobile System der HyHelp AG unterstützt Pflegende und Ärzte bei der Händedesinfektion und vermeidet so lebensbedrohliche Krankenhausinfektionen.

Studien zufolge lassen sich mit häufigerer Händedesinfektion zu den richtigen Zeitpunkten bis zu 40% der im Krankenhaus erworbenen Infektionen vermeiden. Mit dem patentierten Mobilgerät der HyHelp AG für Pflegende und Ärzte werden Händedesinfektionen registriert – das Mobilgerät gibt dann „grünes Licht für den Patienten“ und wichtiges Feedback für die Mitarbeiter. Viele namhafte Krankenhäuser nutzen die neue Technologie bereits und erreichen dadurch eine Steigerung der Händedesinfektionszahl um durchschnittlich 50%, und vor allem wesentlich geringere Infektionsraten.

Stille Beteiligung ermöglicht Produkterweiterung und Wachstum

Für die HyHelp AG sind die zwei stillen Beteiligungen von MBG H und Hessen Kapital I zum jetzigen Zeitpunkt besonders wichtig. Denn die technologische Entwicklung bleibt nicht stehen. Grundlagenforschung findet in einem BMBF-geförderten Verbundprojekt mit der Universitätsmedizin Greifswald, den Asklepios Kliniken und der Universitätsmedizin Freiburg statt. Das Wachstumskapital wird für die daraus entstandenen Produkterweiterungen und deren Vermarktung benötigt. „Durch das bereit gestellte Kapital können wir unsere Expansion vorantreiben, unsere Mitarbeiterzahl erweitern und unseren Kundenstamm erhöhen“, berichtet Dr. Andreas Herzog, Vorstand der HyHelp AG.

„Wir haben die Weichen für die Realisierung unserer Pläne gestellt: Ein gesundes Wachstum in Deutschland und auf der Basis die internationale Expansion – mit dem bestehenden Kernprodukt und innovativen Erweiterungen. Mit jedem neuen Kunden, den wir wirksam unterstützen, können weitere Krankenhausinfektionen vermieden werden“, so Dr. Andreas Herzog.

Denn klar ist: Die Krankenhaushygiene ist kein nationales Problem, sondern ein internationales, gerade vor dem Hintergrund der globalen Entwicklung von Erregern, die gegen Antibiotika zunehmend resistent sind. Die international patentierte Innovation von HyHelp wird hier einen wichtigen, präventiven Beitrag leisten.

Die HyHelp AG wurde 2013 in Frankfurt am Main gegründet und ist mit rund 15 Mitarbeitern konzernunabhängig auf dem Gebiet der Händehygiene aktiv. Die patentierte Technologie des Unternehmens ist weltweit einzigartig. Forschung, Entwicklung und Produktion finden im Verbund mit universitärer Spitzenforschung in Deutschland statt.

HyHelp unterstützt die Händehygiene im Krankenhaus als wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen. Das Unternehmen hat ein mobiles Gerät entwickelt, welches Pflegende und Ärzte während des Dienstes tragen. Es gibt den Mitarbeitern auf einem Display im Arbeitsalltag ein Feedback zu ihrem persönlichen Händedesinfektionsverhalten und signalisiert die Händedesinfektion durch grünes Licht. Alle Daten werden dabei anonymisiert erfasst und sind nicht auf den einzelnen Mitarbeiter übertragbar. Über einen Stationsmonitor wird zusätzlich die Entwicklung der Händedesinfektionszahlen der jeweiligen Station transparent gemacht. Dadurch wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess auf Teamebene unterstützt.

Zu den Kunden der HyHelp AG gehören Universitätskliniken sowie führende Krankenhäuser in privater, kommunaler und freigemeinnütziger Trägerschaft.

Weitere Informationen unter www.hyhelp.de

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Hygieneexperten warnen vor gefährlicher Diskussion

Desinfektionsmittel angesichts Antibiotikaresistenzen von höchster Bedeutung

Hygieneexperten warnen vor gefährlicher Diskussion

IHO-Geschäftsführer Dr. Thomas Rauch

Berichte über eine australische Studie zu Toleranzen von Darmkeimen gegenüber Händedesinfektionsmitteln haben in den vergangenen Wochen eine gefährliche Diskussion für Patienten in Gang gesetzt. Zwei neue Veröffentlichungen von Hygieneexperten aus Deutschland sowie der Schweiz zeigen nun auf, dass die Ergebnisse weitläufig falsch interpretiert wurden. Vielmehr belegt die Studie die gängige Expertenmeinung, dass für eine erfolgreiche Infektionsprävention insbesondere die richtige Wirkstoffkonzentration sowie die Menge und Anwendungsdauer von Desinfektionsmitteln ausschlaggebende Faktoren sind.

Verallgemeinernde Aussagen, nach denen gängige Alkohol basierte Desinfektionsmittel Darmkeimen der Spezies Enterococcus faecium kaum etwas anhaben könnten, müssen laut der europäischen Hygieneexperten daher im Sinne der Patientensicherheit kritisch hinterfragt werden. Die jüngste Berichterstattung zur australischen Studie könnte zu einer verringerten Einhaltung notwendiger Handhygienemaßnahmen im Gesundheitswesen führen und somit Patienten gefährden. Die Studienergebnisse zeigen nach Expertenmeinung vielmehr, wie wichtig grundlegende Hygienemaßnahmen zur Dekontamination sind. Hände müssen über die vorgegebenen Zeiten genügend feucht gehalten werden, um die erforderliche Wirksamkeit zu gewährleisten. Eine zu geringe Menge von Desinfektionsmitteln begünstigt eine Kontamination durch Keime.

Vor dem Hintergrund zunehmender Antibiotikaresistenzen kommt Desinfektionsmitteln hinsichtlich der Patientensicherheit eine wichtige Bedeutung zu. Aufgrund ihrer Wirkmechanismen ist die Wahrscheinlichkeit der Resistenzbildung deutlich geringer als bei Antibiotika. Der Geschäftsführer des Industrieverbandes Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) Dr. Thomas Rauch sieht alle Beteiligten in der Pflicht für die Sicherheit von Patienten Sorge zu tragen: „Wir stehen täglich vor der Aufgabe das Hygieneniveau in Deutschland zu verbessern. Umfangreiche Hygienemaßnahmen und Desinfektionsmittel sind derzeit die einzig verlässliche Hilfe in der Infektionsprävention.“

Der IHO ist der deutsche Branchenverband der Reinigungs- und Desinfektionsmittelhersteller für den Großverbrauch in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 54 Mitgliedsunternehmen gehören die Bereiche Gesundheitswesen, Großküchenhygiene, Gebäudereinigung, Lebensmittelindustrie, Großwäschereien und auch Metallindustrie. Die Branche der professionellen Reinigungsindustrie setzt in Deutschland über 1,1 Milliarden Euro und Europa etwa 7,3 Milliarden Euro um. Die zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen weisen eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsquote auf.

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Essen/Trinken

Hygienetipps für Food Trucks

Hygienetipps für Food Trucks

Damit es in Food Trucks hygienisch sauber ist, gibt der JMC Verlag wertvolle Hygienetipps. (Bildquelle: Clem Onojeghuo on pexels.com)

Sommer, Sonne, Food Trucks! Aktuell fahren die mobilen Imbisswagen von Festival zu Festival oder von Unternehmen zu Unternehmen. Mit ihren ausgefallenen Speisen begeistern sie Entdecker oder einfach nur hungrige Mitarbeiter. Im Food Truck arbeitet wechselndes Personal auf engstem Raum mit Lebensmitteln. Hygienevorschriften sind auch hier strengstens einzuhalten. Mit drei einfachen Tools aus unserem HACCP-Shop sorgen Betreiber von Food Trucks dafür, dass auch die Hygiene immer mitfährt.

Ist das Fleisch für die Burger kühl genug? Schnell und einfach lässt sich die Kerntemperatur von Lebensmitteln mit dem Thermometer-Set „Testo 106“ überprüfen. Das Thermometer ist HACCP-konform und in Verbindung mit der TopSafe-Schutzhülle EN 13485 zertifiziert. Zur platzsparenden Befestigung im Truck sind im Lieferumfang eine wasserdichte Schutzhülle und ein Halte-Clip enthalten. Das Testo 106 ist wasser- und schmutzabweisend nach Schutzklasse IP67. Nutzer können die gesetzlichen Grenzwerte selbst einstellen, ein optischer und akustischer Alarm ertönt bei deren Überschreitung.

Keine Chance für Keime und Bakterien!

Wechselnde Tätigkeiten + wechselnde Mitarbeiter = wechselnde Keime? Damit Food Truck Betreiber keine Hygiene-Einbußen befürchten müssen, empfiehlt der JMC Verlag das Desinfektionspaket „Standard“, bestehend aus den Bacillol Desinfektionstüchern und dem Flächendesinfektionsspray Desmila AF. Schnell lassen sich mit ihm Oberflächen mit Lebensmittelkontakt desinfizieren. Ohne Einwirkzeit und Rückstände, da auf alkoholischer Basis. Griffe oder auch Einstechfühler von Thermometern kann das Personal im Food Truck schnell abwischen. Die benutzten Messer, Schneideflächen und -bretter können einfach besprüht und abgewischt werden. Gerade im Umgang mit Fleisch entstehen leicht Kreuzkontaminationen durch Bakterien wie Salmonellen oder Listerien. Schnelle und einfache Zwischendesinfektionen beugen hier gezielt vor.

Allergisch gegen Zutaten? Schnell mal nachschauen…

Welche Allergene stecken in Hamburgern, welche in Sommerrollen oder Falafel-Sandwiches? Auf die Frage nach enthaltenen Allergenen in loser Ware muss das Personal von Food Trucks vorbereitet sein: Seit Ende 2014 fordert die Gesetzgebung die schriftliche Dokumentation der Allergene in der Allergen-Kennzeichnung, auch wenn mal eben eine Frage mündlich beantwortet werden kann. Das Allergenpaket vom JMC Verlag listet Schritt für Schritt auf, wie Inhaber von Food Trucks bei der Kennzeichnung vorgehen sollten: Das Paket beinhaltet Listen der auszuweisenden Allergene, Anleitungen fürs Vorgehen und Dokument-Vorlagen. So haben Food-Truck-Besitzer ein hilfreiches Tool, alle Rohstoffe und Zutaten aufzulisten.

Für einen leckeren Sommer

…Und das besondere Schmankerl kommt zum Schluss: Bis zum 31.08. gibt es für diese Produkte 5 Prozent Rabatt, wenn Sie den Rabattcode foodtruck_jmc bei der Bestellung im Warenkorb entsprechend angeben.
Guten Appetit und Gute Fahrt wünscht der JMC Verlag!

Der JMC Verlag UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Augsburg ist ein auf Lebensmittelhygiene spezialisierter Verlag. Mit seinen Produkten richtet er sich in erster Linie an Gastronomie-Betriebe wie Restaurants und Großküchen. Das Portfolio erstreckt sich von praktischen Anleitungen und Arbeitshilfen zur Umsetzung von Hygienevorschriften bis zu Schulungsmaterialien (Folien und Videos) zur einfachen Durchführung gesetzlich notwendiger Schulungen. Der JMC Verlag bietet zudem Produkte, die für die notwendigen Eigenkontrollen nützlich sind (z.B. Lebensmittel-Kontrollthermometer, Wareneingangsstempel).
Der Verlag wurde 2010 von Jürgen Mayer gegründet. Jürgen Mayer ist seit vielen Jahren erfahrener Berater und Dozent im Bereich Lebensmittelhygiene/HACCP. In dieser Eigenschaft ist er in vielen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft (Industrie, Handwerk, Großküchen, Logistik, Verpackung, etc.) unterwegs und begleitet die Betriebe bei der Einführung von HACCP-Systemen und verschiedenen Normen und Standards. Weitere Informationen finden Sie unter: www.jmc-verlag.de .

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„Wie sinnvoll sind Desinfektions-Handgele?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha P. aus Göttingen:
Meine Tochter benutzt regelmäßig Desinfektions-Gel für die Hände. Schützen sie wirklich vor Krankheiten? Und schaden sie womöglich der Haut?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Viele Menschen greifen zu praktischen Desinfektions-Handgelen. Sie sollen für keimfreie Hände sorgen und so vor Ansteckung schützen. Das tun sie auch. Einen 100-prozentigen Schutz vor Krankheitserregern bieten sie aber nicht. Sie können in seltenen Fällen aufgrund ihrer chemischen Inhaltsstoffe außerdem Allergien, Entzündungen und Ekzeme auslösen. Das gilt vor allem bei Menschen mit empfindlicher Haut. Und bei übermäßiger Nutzung trocknen sie die Haut aus. Wer unterwegs ist und zum Beispiel Bus oder Bahn fährt, für den sind Desinfektions-Handgele durchaus geeignet, um das Infektionsrisiko zu senken. Sie sollten nur nicht zum Ersatz für regelmäßiges Händewaschen werden. Hier gilt: Mindestens 30 Sekunden mit Seife die Hände einreiben sowie gründlich mit Wasser abspülen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 778

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Vielseitiger Schutz: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Biozide

Biozide bewahren Industrie- und Konsumgüter, aber auch Wasser vor Schäden durch Viren, Bakterien, Algen oder andere unerwünschte Organismen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Chemikalien zur Desinfektion, für Materialschutz, Konservierung und Schädlingsbekämpfung untersucht. „Den jeweiligen Endprodukten werden sie nur in vergleichsweise geringen Mengen beigemischt“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Trotzdem wurde im Jahr 2016 mit Bioziden weltweit ein Umsatz von rund 6,6 Milliarden US-Dollar erzielt.“ Der aktuelle Marktreport erwartet für Biozide ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,1 % pro Jahr.

Biozide stehen in den USA hoch im Kurs

Nordamerika ist mit einem Anteil von rund 41 % am weltweiten Verbrauch der wichtigste Absatzmarkt für Biozide. In dieser Region wurde im Jahr 2016 auch der höchste Umsatz damit erzielt. Asien-Pazifik und Westeuropa folgen an zweiter und dritter Stelle. In allen Regionen werden mit Abstand die meisten Biozide im Bereich der Wasseraufbereitung eingesetzt. Danach folgt in Osteuropa und Amerika der Einsatz im Bereich Holzschutz. Dagegen liegt in Westeuropa das Anwendungsgebiet Desinfektionsmittel an zweiter Stelle; in der Region Asien-Pazifik werden Biozide am zweithäufigsten in der Papierindustrie eingesetzt. Im Mittleren Osten und in Afrika hingegen folgt auf Wasseraufbereitung der Biozid-Verbrauch in dem Anwendungsgebiet Kunststoffe.

Asien baut Marktanteile aus

Ceresana prognostiziert, dass die Länder in Asien-Pazifik, mit Ausnahme von Japan und Südkorea, weitere Anteile des globalen Biozidmarkts hinzugewinnen: Bis zum Jahr 2024 wird diese Region ihren Anteil am weltweiten Biozid-Verbrauch voraussichtlich auf über 25 % steigern. Vorwiegend geschieht dies zu Lasten Westeuropas und Nordamerikas, deren Absatzmärke bereits gesättigt sind. Dort entstehen Wachstumsimpulse weniger durch Mengensteigerungen innerhalb der einzelnen Absatzmärkte, sondern durch Wechsel zwischen den einzelnen Produkttypen. Hierbei spielen gesetzliche Bestimmungen sowie Gesundheits- und Umwelt-Trends eine wichtige Rolle. Die Abwägung zwischen Schädlingsbekämpfung einerseits, Umwelt- und Tierschutz andererseits ist oft schwierig.

Umsätze hängen vom Biozid-Typ ab

Den weltweit höchsten Umsatz erzielten im Jahr 2016 Biozide auf Basis halogener Verbindungen, gefolgt von Bioziden auf Basis von metallischen und schwefelorganischen Verbindungen. Der Umsatz von Bioziden auf Basis halogener Verbindungen, die z.B. zur Reinigung des Leitungswassers eingesetzt werden, erreichte im Jahr 2016 über 2 Milliarden US-Dollar. Oft werden verschiedene Wirkstoffe kombiniert, um Synergieeffekte zu erzielen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Biozide – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt werden Verbrauch sowie Umsatz erläutert.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Umsatz sowie Verbrauch von Bioziden in Desinfektionsmitteln, der Wasseraufbereitung, dem Holzschutz, in der Papierindustrie, bei Farben und Lacken, Kunststoffen sowie bei sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 3 analysiert fundiert die Anwendungsgebiete von Bioziden: Daten zur Verbrauchs- und Umsatzentwicklung, aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 4 betrachtet den Umsatz für einzelne Biozid-Typen auf Basis von Halogenen, Metallen, Schwefel- und Stickstoffverbindungen, Phenolen sowie für sonstige Biozide.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Biozid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 86 Herstellern geliefert, wie z.B. Akzo Nobel N.V., Arkema S.A., BASF SE, DowDuPont Inc., Evonik Industries AG, Kemira Oyj, Lanxess AG, Lonza Group Ltd., SK Global Chemical Co., Ltd. und Solvay SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/biozide/

Marktstudie Biozide (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Aufgeschürft, geschnitten, zerkratzt: Erste Hilfe bei kleinen Wun-den

Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Autsch: Kleine Verletzungen reinigen, desinfizieren, schützen! (Bildquelle: ElasticComputeFarm/ Pixabay)

Mainz – Das Malheur ist schnell passiert: Beim Weihnachtsbaum-Aufstellen schürft man sich am Stamm oder eine Glaskugel zerbricht, und eine kleine Schnittwunde klafft am Finger. Solche kleineren Hautverletzungen können meist schnell selbst versorgt werden, wenn man einige Tipps beherzigt. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV weist darauf hin, dass man die offene Wunde möglichst nicht berühren soll, um weitere Verschmutzungen zu vermeiden. Wer Einmalhandschuhe hat, sollte diese beim Versorgen der Wunde tragen.

Hintergrund ist, dass jede offene Hautwunde ein Infektionsrisiko darstellt. Die ersten Schritte nach einer solchen Verletzung beschreibt der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV Andreas Hott so: „Die Wunde wird gereinigt, desinfiziert und geschützt. Schmutzpartikel wie Steinchen oder Splitter sollten zunächst unter lauwarmem Wasser abgespült werden. So können oberflächliche Anhaftungen entfernt werden. Wenn etwas tiefer in der Wunde steckt, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, der den Fremdkörper dann herausholt. Die Wunde kann mit einem Desinfektionsspray versorgt werden. Danach kommen Pflaster oder bei größeren Wunden auch eine sterile Wundauflage und eine elastische Mullbinde als Verband zum Einsatz.“ Darum gehören diese Verbandsmaterialien in die Hausapotheke und sollten regelmäßig auf Verfall überprüft werden. Bei großflächigen Schürfwunden haben sich auch Sprühpflaster bewährt. Sie bilden einen Schutzfilm und wirken gleichzeitig desinfizierend. Beim Duschen oder Baden sollte die Wunde mit einem geeigneten wasserdichten Pflaster abgedeckt werden.

Auf offene Wunden sollten keine Wund- und Heilsalben aufgetragen werden, so Hott weiter. „Umgangssprachlich gesprochen, soll die Wunde atmen können. Eine ruhige Wunde, die nicht pocht, nässt oder schmerzt, heilt unter einem Pflaster oder Verband besser. Wenn die Wunde nässt oder anhaltend pochend schmerzt, sollte sie nochmals ärztlich kontrolliert werden.“ Wichtig ist auch, den Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) regelmäßig zu checken und aufzufrischen. Denn der Wundstarrkrampf wird auch durch Bodenbakterien und nicht nur durch Tiere – wie beispielsweise einen tiefen Kratzer von der Katze – übertragen.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
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Online-Viruzidieliste als nützliches Hilfsmittel für einwandfreie Hygiene

Funktionalität der kostenlosen Informationsplattform überzeugt Fachkräfte

Online-Viruzidieliste als nützliches Hilfsmittel für einwandfreie Hygiene

Die im Sommer erneuerte IHO-Viruzidieliste ( www.viruzidieliste.de) hat sich zu einem wichtigen Tool für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen entwickelt. Seit dem Relaunch überzeugt die Viruzidieliste Hygienefachkräfte mit ihrer nützlichen Funktionalität. Die Internetplattform bietet seit 2008 eine Übersicht viruswirksamer Desinfektionsmittel für die Anwendungsbereiche Händedesinfektion, Flächendesinfektion sowie manuelle und maschinelle Instrumentendesinfektion. Fachkräfte finden auf der kostenlos nutzbaren Website relevante Informationen zur viruziden Wirksamkeit von über 530 Desinfektionsmitteln.

Die Informationen der IHO-Viruzidieliste stehen Anwendern wie Krankenhauspersonal oder Hygienikerinnen und Hygienikern kostenfrei und ohne Einschränkungen zur Verfügung. Die Internetseite bietet Hilfestellung bei der einfachen und transparenten Bewertung relevanter Produkte für den Einsatz im Krankenhaus sowie anderen allgemeinen Bereichen professioneller Hygiene. Die übersichtliche Viruzidieliste wird fortlaufend aktualisiert und enthält Produkte, deren Wirksamkeit nach neuesten europäischen sowie DVV-Methoden von unabhängigen Gutachtern geprüft und belegt wurde.

Dabei bietet die Viruzidieliste des IHO auch Angaben zum Wirksamkeitsspektrum Begrenzte Viruzidie Plus. Dieses wurde durch die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) als neue viruzide Wirksamkeitsstufe empfohlen. Für die Anwendungsbereiche Händedesinfektion, Flächendesinfektion und Instrumentendesinfektion gibt es keine vergleichbare Liste, die für die Recherche geeigneter Desinfektionsmittel Informationen zur Wirksamkeit derart vieler Produkte bereitstellt.

Die IHO-Viruzidieliste ist stets tagesaktuell und bietet eine Vielzahl von Such- sowie Sortierfunktionen. Eine Expertengruppe trägt durch ein jährliches Überprüfungsprogramm zur Qualitätssicherung der Einträge bei. Die Liste ist im Internet unter www.viruzidieliste.de kostenfrei zugänglich und wird von mehreren zehntausend Anwendern im Jahr besucht.

Der IHO, mit Sitz in Frankfurt am Main, vertritt die Interessen der Reinigungs- und Desinfektionsmittelhersteller für den Großverbrauch in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 54 Mitgliedsunternehmen gehören die Bereiche Gesundheitswesen, Großküchenhygiene, Gebäudereinigung, Lebensmittelindustrie, Großwäschereien und auch Metallindustrie.
Die Branche der professionellen Reinigungsindustrie setzt in Deutschland über 1 Milliarde Euro um und beschäftigte national mehr als 7000 Mitarbeiter. Die zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen weisen eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsquote auf.

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STERISAFE-Pro desinfiziert zu annährend 100 Prozent

STERISAFE-Pro desinfiziert zu annährend 100 Prozent

(Bildquelle: @infuser)

Mannheim, 14. Juli 2017. Mit dem STERISAFE-Pro hat INFUSER eine neue Dimension in der Schlussdesinfektion von Krankenhäusern erreicht. Der mobile Roboter basiert auf dem eigens entwickelten Full-Depth-Disinfection Cycle (FDDC). Bakterien, Viren und Krankenhauskeime, die bei Patienten Infektionen hervorrufen, werden so unmittelbar und ohne den Einsatz von Chemie beseitigt.

Der STERISAFE-Pro eliminiert bis zu 99,9999 Prozent aller Bakterien, Viren und multiresistenten Keime. Dazu hat das Unternehmen INFUSER den Full-Depth-Disinfection Cycle (FDDC) entwickelt – eine Technologie, die für die Desinfektion maßgebend ist. Beim FDDC extrahiert der Roboter reinen Sauerstoff aus der Umgebungsluft und wandelt diesen in Ozon um. Dieses tötet als hochwirksames Oxidationsmittel alle Schadstoffe ab. Nach der Desinfektion kehrt der STERISAFE-Pro den Prozess um und verwandelt die unverbrauchten Restoxidationsmittel wieder zurück in reinen Sauerstoff, während er gleichzeitig alle Rückstände und Partikel (PM 2,5; PM10) entfernt. So kann der keimfreie Raum nach dem FDDC sofort wieder sicher betreten werden.

Infektionsrisiko Oberflächen
Gerade in öffentlichen Räumen wie Krankenhäusern muss die Hygiene einwandfrei sein. Die Besiedelung von Keimen und Kreuzkontaminationen durch Mikroorganismen in Patientenzimmern stellt vor allem für bereits kranke Menschen ein hohes Risiko für Infektionen dar. „Trotz hoher Standards können nur weniger als 50 Prozent der viel berührten Oberflächen vollständig desinfiziert werden“, erklärt Florian Hartung, Geschäftsführer der INFUSER Deutschland GmbH. Die Folge: Keime überleben somit lange und verbreiten sich schnell. Vor allem Möbel wie Bettschienen, Matratzen und Beistelltische weisen eine hohe Keimbelastung auf. Aber auch Lichtschalter, Tür- und Fenstergriffe sowie medizinische Geräte sind durch die häufige Benutzung stark kontaminiert.

Nahezu vollständige Beseitigung von Keimen – nur mit Wasser und Strom
Anders als chemische Reinigungsverfahren benötigt der STERISAFE-Pro für die Desinfektion lediglich Wasser und Strom. Die Robotertechnologie erzeugt keine schädlichen Nebenprodukte. Sie ist daher eine kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für die ganzheitliche Oberflächenreinigung. Aufgrund seiner mobilen Einsatzfähigkeit eignet sich der STERISAFE-Pro für alle Zimmer und kann je Roboter ein Raumvolumen von bis zu 130 m³ desinfizieren.

Einsatzgebiet Gesundheitswesen
Neben der Desinfektion von Patientenzimmern, reinigt der STERISAFE-Pro auch Behandlungsräume und sogar Intensivstationen. Die schnelle Komplettreinigung, die sich in drei Zyklen je nach Schwere der Belastung durchführen lässt, sorgt dafür, dass die Räume schnell wieder belegt werden können. „Dadurch lassen sich unnötige Wartezeiten gering halten, was sich letztendlich sehr positiv auf das gesamte Zeitmanagement der Krankenhäuser auswirkt“, erläutert Florian Hartung.

Das dänische Cleantech-Unternehmen INFUSER mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Letzteres fungiert als ausgewiesener Partner bei der Entwicklung des Full-Depth-Disinfection Cycle. INFUSER entwickelt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt INFUSER Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie.
Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt.

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Reinigung der Küchenabluft – organische Fette und Gerüche mit OZON beseitigen

Ozon beseitigt effektiv festsitzende Fett- und üble Geruchsmoleküle

Reinigung der Küchenabluft - organische Fette und Gerüche mit OZON beseitigen

Gereinigte Küchenabluft sorgt auch für gesunde Luft am Arbeitsplatz (Bildquelle: © Fotolia/WavebreakMediaMicro)

Vorsicht ist geboten: Fette und Öle in der Abluft führen zu einer Ablagerung im Ventilationskanal und führen unter Umständen auch so zu einer Versottung des Abluftsystems. Eine erhöhte Brandgefahr ist gegeben. Eine regelmäßige Reinigung der Küchenabzugsanlage mit professionellen Ozongeräten ist eine sinnvolle Maßnahme.

Profis nutzen Ozon in der Küchenhygiene

Die oxidierende Wirkung des Ozons nutzen z.B. Gastronomen und Hoteliers, um organische Fette, Öle, Feststoffpartikel und Geruchsmoleküle im Abluftkanal abzubauen und zu zerstören, um so einer Brandgefahr entgegen zu wirken und durch eine kontrollierte Ozonisierung des Abluftkanals Umweltbelastungen und Geruchsbelästigungen in der Betriebsumgebung vorzubeugen.

Wodurch verschwinden Fette und üble Gerüche?

Die Keramikplatten-Technologie der in Schweden hergestellten professionellen Airmaster Ozongeräte BLC 2000-D und BLC 4000-D (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de erzeugt eine begrenzte und sichere Menge an speziellem Aktivsauerstoff, der die Geruchs- und Fettprobleme verhindert. Nachdem das Ozon in sehr kurzer Kontaktzeit das Fett in seine natürlichen Bestandteile zersetzt hat, ist der Abluftkanal wieder sauber; ebenso werden Gerüche oxidiert und kommen nicht mehr zurück. Der Luftstrom im Abluftkanal funktioniert wieder konstant.

Ozon zählt zu den stärksten Desinfektionsmitteln. Es zersetzt nicht nur Fette, Öle und Gerüche, sondern es tötet auch schädliche Keime, Viren, Bakterien, Hefen und Pilze und trägt damit maßgeblich zur Hygiene nicht nur in Großküchen, sondern auch in Gesundheitsbereichen wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeheimen bei.

Keine Chance den Fett- und Geruchsmolekülen in der gewerblich genutzten Küchen-Abluftanlage – Ozon leistet einen wichtigen Beitrag für die Luftreinigung, für eine gesunde Küchenhygiene, für einen vorbeugenden Brandschutz und zum Schutz der Umwelt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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