Tag Archives: Detektei Lentz

Pressemitteilungen

BGH weicht Kündigungsschutz von Mietern auf

So können Mieter sich gegen falsche Eigenbedarfskündigungen wehren

BGH weicht Kündigungsschutz von Mietern auf

Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz (Bildquelle: Quelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Am Mittwoch entschied der Bundesgerichtshof (BGH), dass auch Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) Mietern einer Immobilie wegen Eigenbedarfs kündigen können. „Das Urteil könnte unlauteren Geschäftspraktiken Vorschub leisten“, warnt Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Detektei Lentz. Investorengemeinschaften können so den Kündigungsschutz von Mietern leicht umgehen. „Dagegen können sich Mieter nur wehren, wenn sie die Eigenbedarfsgründe des Eigentümers als falsch entlarven“, so Lentz weiter.

In der Urteilsbegründung des BGH (Az. VIII ZR 232/15) heißt es: Eine GbR gleiche grundsätzlich einer Hauseigentümer- oder Erbengemeinschaft, die auch aus mehreren Personen mit Eigenbedarfsansprüchen bestehen könnte. Somit darf auch eine GbR als Immobilieneigentümerin Mietern bei Eigenbedarf eines Gesellschafters oder seiner Angehörigen kündigen. Mit diesem Urteil stellt sich der BGH gegen die Entscheidung des Münchner Landgerichtes, das zugunsten der Mieter geurteilt hatte: Sie erhielten von ihrem neuen Vermieter, einer GbR aus vier Gesellschaftern, eine Kündigung wegen Eigenbedarfs, da die Tochter eines Miteigentümers samt Familie die Wohnung beziehen wollte. Die Mieter zweifelten jedoch am Eigenbedarf und gingen gerichtlich gegen die Kündigung der Gesellschaft vor.

Aufweichung des Kündigungsschutzes
Denn: Das Vorgehen der neuen Eigentümer entspricht gängiger Praxis auf dem Immobilienmarkt. Die Gründung einer GbR durch mehrere Investoren ist bei Projekten zur Umwandlung von Mietobjekten in Wohneigentum Standard. „An und für sich kein Problem, doch das Urteil des BGH ermöglicht Immobilienkäufern mithilfe einer solchen Gesellschaft den Kündigungsschutz von Mietern zu umgehen“, warnt Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz. Die Hürden für dubiose Geschäftemacher liegen damit sehr niedrig. „Eine GbR ist schnell gegründet“, so Lentz. „Zwei Gesellschafter, kein Mindestkapital – fertig.“ In Zukunft könnten solche Projekte durch – vorgeschobene – Eigenbedarfskündigungen noch schneller vorangetrieben werden – zum Leidwesen der Mieter.

Wie können sich Mieter wehren?
Besteht tatsächlich Eigenbedarf und hält der Vermieter sich an die gesetzlichen Kündigungsschutzfristen, gibt es nicht viel, was die Mieter dagegen tun können. „Besteht jedoch der Verdacht, dass die Eigenbedarfsansprüche des Gesellschafters unrichtig sind, sieht die Sache wieder ganz anders aus“, sagt der Ermittlungsexperte Marcus Lentz. „Doch die Beweislast liegt beim Mieter“, weiß Marcus Lentz. „Auf eigene Faust sollten Mieter jedoch nicht versuchen, ihrem Vermieter Täuschung nachzuweisen“, so Lentz weiter. „Nicht selten macht man sich dabei selbst strafbar oder findet nur Beweise, die vor Gericht nicht verwertbar sind.“ Hier hilft der diskrete Einsatz professioneller Detektive, die Rechtslage und Fallstricke bei Räumungsprozessen genau kennen, gerichtsfeste Beweise erbringen und auch als Zeugen vor Gericht besonderes Vertrauen genießen. „Können die Detektive die Eigenbedarfsgründe als unrichtig entlarven, wird es für den Vermieter unangenehm“, betont Lentz. So dürfen die Mieter nicht nur in ihrer Wohnung bleiben oder Schadenersatz für Umzugskosten, Malerkosten und Ähnliches verlangen, sondern sogar die Detektivkosten vom Vermieter zurückverlangen (AG Hamburg, Az. 38 C 110/96). „Außerdem macht er sich natürlich wegen Betruges strafbar“, schließt Privatermittler Lentz.

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.395

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Neue Rekorde bei Krankmeldungen und Blaumachern – Presseinformation der Detektei Lentz®

Neuer Höchststand bei Krankmeldungen – und Blaumachern

Neue Rekorde bei Krankmeldungen und Blaumachern - Presseinformation der Detektei Lentz®

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Laut aktuellem Regierungsbericht haben die krankheitsbedingten Fehlzeiten von Arbeitnehmern mit durchschnittlich 15,2 Tagen 2015 einen neuen Höchstwert erreicht. Die Personalausfälle verursachen jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Keine Frage: Krank sein ist menschlich und wer krank ist, hat ein Recht darauf, sich zuhause auszukurieren. Aber: „Leider gibt es auch viele Arbeitnehmer, die einfach regelmäßig blaumachen“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Wirtschaftsdetektei Lentz. „Und das kann für Unternehmen richtig teuer werden.“ Wenn also der Verdacht besteht, dass ein Mitarbeiter seine Krankheit nur vortäuscht, muss sich die Firma Gewissheit verschaffen. „Doch Chefs sollten nie auf eigene Faust ermitteln“, warnt Lentz, „sondern sich professionelle Unterstützung suchen, um die Betrüger rechtswirksam zu überführen.“

Schäden in Milliardenhöhe
Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens. Besonders deutlich wird dies, wenn sie ausfallen: Nach aktuellen Zahlen des Regierungsberichts zum „Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ für 2015 verursachten insgesamt 587,4 Millionen krankheitsbedingte Fehltage der deutschen Wirtschaft Kosten in Höhe von rund 64 Milliarden Euro. Prinzipiell muss dennoch gelten: „Mitarbeiter, die krank sind, sollten sich in Ruhe zuhause auskurieren können“, so Ermittlungsexperte Marcus Lentz. „Auch im Interesse des Arbeitgebers und der Kollegen – das reduziert Ansteckungsgefahr und Ausfalldauer. Leider gibt es aber auch Fälle, in denen Mitarbeiter nicht wirklich krank sind, sondern schlichtweg blaumachen.“ Gerade im Winter scheint es mit der Ehrlichkeit zu hapern: Einer Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals geld.de (2014) zufolge verschaffen sich mehr als zwei Millionen Deutsche jedes Jahr so ein bisschen zusätzlichen Urlaub. Auf Kosten von Arbeitgebern und Kollegen: Durch das „Krankfeiern“ entsteht laut Berechnungen des Vergleichsportals jährlich ein Gesamtschaden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.

Blaumachen ist kein Kavaliersdelikt
Aus langjähriger Erfahrung weiß Marcus Lentz: „Viele Arbeitnehmer besitzen trotzdem keinerlei Unrechtsbewusstsein und betrachten Blaumachen als Kavaliersdelikt.“ Doch insbesondere für kleine und mittlere Betriebe können derartige Ausfälle ein großes Problem darstellen: Der Kranke hat Anspruch auf Lohnfortzahlung, gleichzeitig muss Personal umdisponiert und bei einem längeren Ausfall eventuell sogar eine Ersatzkraft angestellt werden. „Die Firma zahlt somit doppelt und dreifach“, erläutert der Wirtschaftsdetektiv. „Wirken sich die Personalausfälle negativ auf die Servicequalität aus oder platzen Liefertermine, kann das sogar den guten Ruf eines Unternehmens schädigen.“ Liegt also bei häufiger Abwesenheit eines Mitarbeiters der Verdacht nahe, dass die Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht wird, sehen sich viele Firmen irgendwann gezwungen zu handeln. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: „Blaumachen“ erfüllt den Straftatbestand des Lohnfortzahlungsbetruges und kann drastische arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Fliegt die Täuschung auf, hat der Arbeitgeber die Wahl zwischen einer Abmahnung, einer ordentlichen Kündigung oder gar einer fristlosen Kündigung.

Präventions- und Detektivarbeit hilft gegen „Blaumacheritis“
Natürlich ist Vorsorge besser als Nachsorge: Ein gutes Betriebsklima ist wichtig, um Mitarbeiter zu motivieren. „Kommt es trotzdem zu vermehrten und verdächtigen Personalausfällen, ist es wichtig, konsequent gegen Blaumacher vorzugehen“, weiß Marcus Lentz. Um die falschen Kranken zu überführen sollten Arbeitgeber aber immer eine professionelle Detektei zu Hilfe ziehen. „Mit eigenen Ermittlungen bewegen sich Unternehmer immer in einer Grauzone, können sich unter Umständen aber auch strafbar machen“, gibt der Ermittlungsexperte zu bedenken. Oder – schlimmer noch – die „Bespitzelung durch den Chef“ wird entdeckt und der Betrüger gewarnt. Darüber hinaus halten viele der vermeintlichen Beweise wie GPS-Überwachung oder Tonaufnahmen vor Gericht nicht stand. Speziell geschulte, ZAD-geprüfte Detektive kennen hingegen die rechtlichen Anforderungen genau und liefern Unternehmen durch diskrete Observierung gerichtsfestes Beweismaterial. „Wir konnten in etwa 90 Prozent aller Fälle den Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen“, so Lentz. Die Arbeit einer Detektei erspart der Firma nicht nur weitere Ausfallskosten, sondern wirkt auch präventiv: „Werden Betrüger zur Verantwortung gezogen, schreckt das auch Nachahmer ab“, schließt der Wirtschaftsdetektiv.

Weitere Informationen unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.728

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Falsche Krankmeldungen: Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?

So können Unternehmen sich gegen Lohnfortzahlungsbetrug wehren

Falsche Krankmeldungen: Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Ob „Wilder Streik“ oder schlichtes Blaumachen – Lohnfortzahlungsbetrug verursacht der deutschen Wirtschaft alljährlich Schäden in Millionenhöhe. Wenn plötzlich weite Teile der Belegschaft wegen angeblicher Krankheit ausfallen und der Betrieb still steht, kann das für betroffene Unternehmen sogar existenzbedrohende Folgen haben. Dennoch fehlt auf Arbeitnehmerseite häufig jegliches Unrechtsbewusstsein: „Ein paar Tage Urlaub auf Attest finden die meisten Blaumacher völlig unproblematisch. Nicht selten werden fingierte Krankmeldungen auch als vermeintlich legitimes Druckmittel gegen den Arbeitgeber eingesetzt“, berichtet Marcus Lentz, Chefermittler der auf Lohnfortzahlungsbetrug spezialisierten Detektei Lentz. Doch Vorsicht: „Wer eine Krankheit vortäuscht, macht sich strafbar“, warnt Lentz und erklärt, wie Unternehmer wirkungsvoll gegen Betrüger vorgehen können.

Lohnfortzahlungsbetrug stellt für die deutsche Wirtschaft ein wachsendes Problem dar. Ob vereinzelte Blaumacher oder massenhafte Krankmeldungen – die Schäden für Arbeitgeber und Krankenkassen sind immens: Rund 40 Milliarden Euro geben Unternehmen jährlich für erkrankte Mitarbeiter aus. Befindet sich unter den Erkrankten nur ein Prozent „Blaumacher“, bedeutet dies einen volkswirtschaftlichen Schaden von 400 Millionen. Expertenschätzungen zufolge liegt die tatsächliche Quote jedoch weit höher: „Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Ermittlungen wegen Lohnfortzahlungsbetrug. Und in rund 90 Prozent der Verdachtsfälle können wir den angeblich Erkrankten auch überführen“, berichtet der Wirtschaftsdetektiv Marcus Lentz. Doch der Nachweis ist schwierig – selbst wenn das Problem bekannt ist und sogar weitgehend offen kommuniziert wird.

Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?
Ein paar zusätzliche bezahlte Urlaubstage auf Attest? Das halten viele Arbeitnehmer zwar für ein Kavaliersdelikt, aber wer eine Krankheit fingiert, begeht nach §263 StGB eine Straftat. Durch die Erschleichung der Lohnfortzahlung erlangt der Arbeitnehmer nämlich einen unrechtmäßigen Vermögensvorteil. Doch die Überführung der Betrüger ist nicht einfach. „Der Gesetzgeber hat hier hohe Hürden angelegt“, erklärt Ermittlungsexperte Lentz. Arbeitgeber müssen stichhaltige Beweise vorlegen, haben allerdings kaum wirksame Mittel zur Verfügung. „Problematisch ist dies vor allem bei kurzzeitigen Erkrankungen“, weiß Lentz. In der Regel müssen Angestellte erst nach drei Kalendertagen ein ärztliches Attest vorlegen. Selbst bei massenhaften Krankmeldungen ganzer Belegschaften, die relativ offen als Mittel im Arbeitskampf eingesetzt werden, sind Arbeitgeber so weitgehend machtlos. Noch schwieriger wird es, wenn ein ärztliches Attest vorliegt, da diesem grundsätzlich hohe Beweiskraft zukommt.

Nie auf eigene Faust ermitteln!
Angesichts der immensen wirtschaftlichen Schäden ist verständlich, dass Unternehmer dennoch alles versuchen, um „Blaumacher“ zur Rechenschaft zu ziehen. Umsatzeinbußen, Schadenersatzleistungen und nicht zuletzt ein bleibender Imageverlust durch angebliche Krankheitsfälle können sogar die Existenz eines Unternehmens gefährden. Manche Chefs versuchen daher Verdächtige durch Ermittlungen auf eigene Faust zu überführen. „Davon können wir nur dringend abraten“, warnt Lentz. „Wer zum Beispiel Handyfotos macht oder verbotene Trackingtools einsetzt, um Beweise zu beschaffen, macht sich letztlich selbst strafbar.“ Darüber hinaus werden diese natürlich vor Gericht nicht anerkannt. Um sich wirkungsvoll gegen fingierte Krankmeldungen wehren zu können, suchen daher immer mehr Unternehmen Hilfe bei professionellen Wirtschaftsdetekteien. „Wir ermitteln bundesweit und im Ausland in rund 500 entsprechenden Fällen pro Jahr“, berichtet Chefermittler Markus Lentz. „Tendenz steigend.“

Aufklärung schützt vor Nachahmern
Die Aufklärung von Lohnfortzahlungsbetrug ist für Unternehmer eine sensible Angelegenheit und erfordert absolute Diskretion sowie fundierte Rechtskenntnisse. „Bei den Ermittlungen gibt es eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte geben hier enge Grenzen vor“, erklärt Marcus Lentz. „Wir setzen in unserer TÜV-zertifizierten Detektei deshalb nur fest angestellte, ZAD-geprüfte Detektive ein.“ Mit den detaillierten Ermittlungsberichten und gerichtsfesten Beweisen der Detektive, können Arbeitgeber dann wirkungsvoll gegen „Blaumacher“ vorgehen. Neben der fristlosen Kündigung drohen Simulanten dann auch noch empfindliche Geldstrafen: Überführte Betrüger müssen meist auch die Kosten für die Lohnfortzahlung sowie die Kosten für den Detektiveinsatz (nach §91, Abs. 1 ZPO und §823, Abs. 1 BGB) erstatten. Ermittlungen einer Detektei zahlen sich für Arbeitgeber sogar doppelt aus: „Jeder Fall einer fingierten Krankschreibung, der folgenlos bleibt, motiviert andere dazu, den gleichen Weg zu gehen“, weiß Lentz aus Erfahrung. Unternehmer, die ein deutliches Zeichen setzen, schrecken damit auch Nachahmer wirksam ab.

Weitere Informationen unter
www.lentz-detektei.de/Niedersachsen/Niederlassung-Hannover

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.150

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Weiteres Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind, und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Harmloser Urlaubsflirt oder Seitensprung?

Detektive klären auf

Harmloser Urlaubsflirt oder Seitensprung?

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Sommer, Sonne, Strand und Palmen – für viele gehören nicht nur Entspannung und gute Laune zum Urlaub, sondern hier und da auch ein kleiner Flirt. Doch was, wenn es um mehr geht? Laut Statistik geht fast jede(r) zweite Deutsche im Urlaub fremd. „Gerade wenn der Partner alleine oder mit Freunden verreist, quält Daheimgebliebene oft die Frage, ob sie betrogen werden“, weiß Privatdetektiv Marcus Lentz. Der Geschäftsführer der europaweit agierenden Detektei Lentz® erklärt, wann Misstrauen angebracht ist und was Betroffene tun können, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Urlaub: Beste Gelegenheit zum Fremdgehen?
Die Zahlen sprechen Bände: Laut einer repräsentativen Studie zum Thema Seitensprung – im Auftrag des einschlägigen Portals firstaffair.de – gehen über 20 Prozent der Deutschen in einer festen Beziehung entweder regelmäßig fremd oder haben sogar eine längere Affäre nebenher. Gerade in der Urlaubszeit wagen viele Deutsche einen Seitensprung: Einer weiteren Umfrage zufolge sind rund 34 Prozent der Männer und sogar 49 Prozent der Frauen im Urlaub schon einmal fremdgegangen. Sonne, Strand, Urlaubsfeeling und viel nackte Haut scheinen sehr verlockend zu wirken. „Aber es treten noch andere Aspekte eher organisatorischer Art hinzu“, weiß Privatdetektiv Lentz aus langjähriger Ermittlungspraxis. „Ein Seitensprung im Urlaub scheint weniger gefährlich, er ist unverbindlich und kann viel leichter vor dem Partner verheimlicht werden.“

Objekt der Begierde
… ist nicht immer die rassige Spanierin oder der sexy Surflehrer. Zwar rechnen sich die Befragten der eingangs erwähnten Studie gerade in beliebten Urlaubsländern wie Spanien große Chancen für eine heiße Urlaubsaffäre aus (26 Prozent). Doch nicht selten wird der Seitensprung nicht nur vorab eingeplant, sondern sogar die Affäre von zuhause mitgebracht: „Rund ein Drittel der Fremdgeher begeht nämlich innerhalb des Freundeskreises einen Seitensprung“, betont der Ermittlungsexperte. „Wenn der Partner – plötzlich und im Gegensatz zu früheren Zeiten – alleine oder mit Freunden in den Urlaub fährt, ist also durchaus Vorsicht geboten“, meint der erfahrene Privatdetektiv und ergänzt: „Grundsätzlich sind längere Affären auch häufiger als One-Night-Stands.“

Betrüger erkennen und überführen
Grundlose Eifersucht oder das richtige Gespür? Das ist in Beziehungsfragen häufig nicht einfach zu unterscheiden. Allerdings nehmen viele Betrogene – mehr oder weniger bewusst – ziemlich genau wahr, dass etwas nicht stimmt. Tatsächlich gibt es einige zuverlässige Anzeichen, die einen Betrüger entlarven:

– Keine Zeit: Die gemeinsame Zeit wird immer knapper. Der Partner macht immer mehr Überstunden oder trifft sich immer häufiger alleine mit Freunden und schlägt einen getrennten Urlaub vor – zuverlässige Indikatoren für einen Seitensprung.

– Keine Lust: Der Partner hat kein Interesse mehr an Liebe, Lust und Zärtlichkeit. Auf der anderen Seite sind natürlich neue Sexualpraktiken im Ehebett auch verdächtig.

– Seltsames Verhalten: Der Partner hat plötzlich pathologisch gute Laune oder leidet an extremen Stimmungsschwankungen und ständiger Gereiztheit. Ungewöhnliche Liebesbekundungen und Geschenke weisen auf ein schlechtes Gewissen hin.

– Neue Eitelkeit: Der vermeintliche Fremdgeher legt plötzlich gesteigerten Wert auf sein Aussehen. Eine Diät oder eine Anmeldung im Fitnessstudio, ein neuer Kleidungsstil oder eine neue Frisur könnten Anzeichen für eine Affäre sein.

– Geheimniskrämerei: Computer und Handy des Partners sind plötzlich tabu. Zum Telefonieren verlässt er immer das Zimmer. Kommt der Partner hinzu, werden Bildschirme gesperrt oder Gespräche beendet. Diese neue Diskretion weist auf ein schwerwiegendes Geheimnis hin.

Vorsicht: Handyüberwachung!
Für die meisten Menschen ist ein Seitensprung des Partners ein unverzeihlicher Vertrauensbruch, der das Ende der Beziehung bedeutet. „Fast noch quälender als die Verletzung durch einen untreuen Partner kann die Ungewissheit sein“, so Lentz. „Wenn der Partner im Urlaub quasi auch noch ganz vom Radar verschwindet, schlagen die Emotionen hoch.“ Viele Menschen greifen in solchen Situationen auf Überwachungssoftware zurück, um den vermeintlichen Fremdgeher zu überführen. „Davon rate ich jedoch dringend ab. Zum einen ist der Einsatz sogenannter Spy Apps strafbar. Und zum anderen sind die Ergebnisse höchst unzuverlässig“, warnt der Privatdetektiv. „Die Handy-Ortung ist zumeist so ungenau, dass sie kaum etwas bringt. Außerdem könnte der Fremdgeher auch einfach ein zweites Handy benutzen.“ Und sollte man sich geirrt haben und die Überwachung fliegt auf, bedeutet höchstwahrscheinlich gerade dieser Vertrauensbruch das Aus für die Beziehung.

Diskrete Wahrheitsfindung
Wer die Ungewissheit nicht aushält, sollte über den Einsatz von professionellen Detektiven nachdenken. „Wir überprüfen die Befürchtungen ganz diskret und von der Zielperson vollkommen unbemerkt“, betont Lentz. „In rund 85 bis 90 Prozent der Untreue-Fälle können wir den Verdacht der Mandanten bestätigen.“ Diese hohe Erfolgsquote beruht auf professionellen Ermittlungsmethoden und jahrelanger Berufserfahrung der ZAD-geprüften Detektive. „Um unentdeckt zu bleiben observieren wir die Zielperson mit dreiköpfigen Teams und stellen begleitende Ermittlungen an. So befragen wir zum Beispiel das Hotelpersonal, das häufig sehr gesprächig ist. Insbesondere wenn ein schönes Trinkgeld unsere Fragen begleitet.“ Nach Abschluss der Ermittlungen erhalten die Auftraggeber einen detaillierten Bericht und Beweisfotos, die den Fremdgeher eindeutig überführen – oder die Gewissheit, dass ihr Partner auch im Urlaub treu ist.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.657

Weitere Informationen finden Sie unter https://unterhaltsbetrug.lentz-detektei.de/untreue

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Weiteres Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Unternehmen wehren sich gegen steigende Fallzahlen:

Doc Holiday & Co. verleiten zum Lohnfortzahlungsbetrug

Ob Berlin oder Hamburg, München oder Dortmund – fast überall praktiziert ein netter „Doc Holiday“, der ohne großes Aufhebens eine Krankschreibung ausstellt. Häufig finden weder der ausstellende Arzt noch der völlig gesunde Patient ein paar Tage oder sogar Wochen Urlaub auf Attest problematisch. Das fehlende Unrechtsbewusstsein kann aber ein juristisches Nachspiel haben: Denn nicht nur der Arzt, sondern auch der „Blaumacher“ machen sich hochgradig strafbar. Die Geschädigten sind nicht nur die Arbeitgeber und ihre Belegschaft, welche die Mehrarbeit auffangen muss, sondern auch die Solidargemeinschaft der Versicherten. Wie sich Unternehmen gegen diesen Missstand wehren können – und was sie dabei beachten sollten – erklärt Marcus Lentz, Chefermittler der auf Lohnfortzahlungsbetrug spezialisierten Detektei Lentz.

Experten beobachten derzeit eine besorgniserregende Zunahme der Fälle, in denen Ärzte völlig gesunde Menschen krankschreiben, ohne jede Untersuchung. Und ohne jeden Skrupel. Ein Trend, der Arbeitgeber und Krankenkassen in erheblichem Umfang schädigt. „Aber weder Krankenkassen noch kassenärztliche Vereinigungen haben gegen Lohnfortzahlungsbetrug eine nennenswerte Handhabe: Obwohl das Problem bekannt ist, ist der Nachweis schwierig“, erläutert Marcus Lentz. Auch die Höhe des Schadens lässt sich nur schätzen: Rund 40 Milliarden Euro geben allein die Arbeitgeber pro Jahr für erkrankte Mitarbeiter aus. Machte nur ein Prozent von ihnen „Urlaub auf Krankenschein“, kostete das die deutsche Wirtschaft rund 400 Millionen. Die Quote liegt tatsächlich wohl weit höher: „In rund 90 Prozent der Verdachtsfälle können wir dem angeblich Erkrankten auch wirklich Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen“, berichtet der Ermittlungsexperte Marcus Lentz.

Wenn Ärzte gesunde Mitarbeiter krankschreiben
Soll das Treiben solcher „schwarzen Schafe“ im Unternehmen nicht ungestraft bleiben, muss der Arbeitgeber stichhaltige Beweise vorlegen. Allerdings ist der rechtmäßigen Nachweis einer vorgetäuschten Krankheit nicht einfach: Grundsätzlich kommt einem ärztlichen Attest nämlich hohe Beweiskraft zu. Denn eigentlich sollte ein Arzt einen Patienten erst nach ausführlicher Anamnese und einer gründlichen Untersuchung krankschreiben. „Auch wenn mittlerweile berühmt-berüchtigte Ärzte, wie der sogenannte „Doc Holiday“, das Gegenteil zeigen. Leider offenbart sich hier aber nur die Spitze des Eisbergs“, weiß Chefermittler Marcus Lentz. Viele Ärzte wittern das schnelle Geld für wenig Aufwand und verzichten gleich ganz auf die Untersuchung: Die gewünschte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird direkt ohne Nachfragen ausgestellt, da im Gegenzug eine Untersuchung abgerechnet werden kann. Dieses vermeintlich arbeitnehmerfreundliche Vorgehen verstößt nicht nur gegen das ärztliche Ethos, sondern wird nach §278 StGB – Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse – auch juristisch geahndet.

„Urlaub auf Krankenschein“ ist kein Kavaliersdelikt
Auch derjenige, der eine Krankheit fingiert, um kostbare Urlaubstage zu sparen, begeht eine Straftat nach §263 StGB. Denn durch die Erschleichung der Lohnfortzahlung erlangt der Arbeitnehmer einen unrechtmäßigen Vermögensvorteil. „Lohnfortzahlungsbetrug ist in der freien Wirtschaft derzeit ein echtes Problem. In unserer Detektei verzeichnen wir stark ansteigende Zahlen von Mandanten, die berechtigten Grund haben, an der Erkrankung ihrer Mitarbeiter zu zweifeln“, erklärt Marcus Lentz. Da der Gesetzgeber die Hürde für solche Nachforschungen hoch angelegt hat, suchen betroffene Unternehmen immer öfter die Unterstützung erfahrener und rechtlich geschulter Profi-Ermittler: Damit erhöhen sie ihre Chance, ihr berechtigtes Interesse mit rechtssicher gewonnenen, aussagekräftigen Beweisen notfalls auch gerichtlich durchsetzen zu können.

Nie auf eigene Faust ermitteln!
Chefs, die als Beweis eigene Handyfotos vorlegen oder gar unerlaubte Trackingmethoden anwenden, um den Mitarbeiter zu überführen, machen sich nämlich am Ende selbst strafbar. „Die Aufklärung von Lohnfortzahlungsbetrug ist ein sensibles Feld voller rechtlicher Fallstricke, die man kennen muss“, weiß Marcus Lentz aus Erfahrung. Seine vom TÜV zertifizierte Detektei setzt deshalb ausschließlich erfahrene, fest angestellte sowie ZAD-geprüfte Detektive ein und ermittelt bundesweit und selbst im Ausland in rund entsprechenden 500 Fällen pro Jahr – Tendenz steigend. „Jeder Fall einer fingierten Krankschreibung, der folgenlos bleibt, motiviert Nachahmer dazu, den gleichen Weg zu gehen“, weiß Lentz aus Erfahrung. Für den überführten Blaumacher kann der „Urlaub auf Attest“ im übrigen nicht nur unangenehm, sondern auch teuer werden: Nicht selten bürden ihnen die Arbeitsgerichte neben den Kosten für die Lohnfortzahlung auch noch die Rechnung der Detektei als Kosten der notwendigen Beweisführung nach §91, Abs. 1 ZPO und §823, Abs. 1 BGB zur Erstattung auf.

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.863

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Passendes Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Bewerbungslügen

Harmlose Tricksereien oder ernstzunehmender Betrug?

Ein bisschen trickst doch jeder – oder? Schließlich sollen die Bewerbungsunterlagen einen möglichst guten Eindruck vermitteln und die Tür zum Traumjob öffnen. Tatsächlich macht mehr als jeder Dritte Bewerber falsche Angaben, wenn es um die Darstellung beruflicher Erfahrungen, Qualifikationen oder fachlicher Kenntnisse geht. Auch wenn es sich in den meisten Fällen um eher harmlose Schwindeleien handelt, birgt die Einstellung neuer Mitarbeiter doch immer ein gewisses Risiko für Unternehmer. „Fehlende Schlüsselqualifikationen oder gar eine kriminelle Vergangenheit, können schnell zu hohen finanziellen Schäden führen“, warnt Wirtschaftsdetektiv Marcus Lentz und rät Arbeitgebern, Bewerber vor einer Anstellung gründlich zu überprüfen.

Viele Bewerber versuchen ihre Bewerbungsunterlagen zu optimieren und gehen dabei häufig auch über ein zulässiges Maß hinaus – schließlich sind die Grenzen zwischen geschönter Wahrheit und handfester Lüge fließend. Neben eher harmlosen Tricksereien wie etwas verbesserten Sprachkenntnissen oder angeblichen Hobbys, die auf nützliche Soft Skills verweisen sollen, können erdichtete Schlüsselqualifikationen, Bildungsabschlüsse oder Aufgabengebiete für Arbeitgeber – und Arbeitnehmer – folgenschwere Konsequenzen haben. „Neben den finanziellen Verlusten drohen Unternehmen bei der falschen Wahl ihrer Angestellten auch ernsthafte Imageschäden“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Wirtschaftsdetektei Lentz. „Insbesondere bei der Besetzung von wichtigen Positionen empfehlen wir daher eine eingehende Überprüfung von Unterlagen und Bewerber.“

Die perfekte Bewerbung? Vorsicht!
Anschreiben, Lebenslauf, Bildungsabschlüsse und Arbeitszeugnisse – diese standardisierten Bewerbungsunterlagen sollen Arbeitgebern einen ersten Eindruck über die Kenntnisse des Bewerbers vermitteln und dem Bewerber möglichst eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bescheren. Nicht selten wirken sie daher wie maßgeschneidert für die ausgeschriebene Position und der Bewerber wie die einzige, perfekte Besetzung. „Verständlich“, meint Wirtschaftsermittler Lentz. „Schließlich muss man mit seiner Bewerbung meist innerhalb weniger Augenblicke die Aufmerksamkeit der Personaler erlangen.“ Deshalb hält wohl auch gut ein Drittel der Bewerber es höchstens für ein harmloses Kavaliersdelikt, die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten ein bisschen zu „frisieren“. Doch hier ist Vorsicht geboten! Handfeste Lügen und Fälschungen bei den fachlichen Qualifikationen, Bildungsabschlüssen, Zeugnissen und Noten sowie Tätigkeitsfeldern und Arbeitgebern sind absolute No Gos – hier kennen Arbeitgeber und Rechtsprechung kein Pardon: „Wer Bewerbungsunterlagen fälscht, riskiert die fristlose Kündigung – auch noch nach Jahren“, erklärt Marcus Lentz. Daneben drohen Geldstrafen und Schadenersatzleistungen. Werden Zeugnisse gefälscht, erfüllt das den Tatbestand der Urkundenfälschung, die mit bis zu fünf Jahren Haftstrafe bewährt ist. Diese rechtlichen Konsequenzen sind zumeist auch das endgültige Karriereende.

Gute Besetzung oder böse Überraschung?
Auf Arbeitgeberseite darf und sollte also grundsätzlich ein gesundes Misstrauen herrschen, wenn die Bewerbungsunterlagen allzu perfekt sind. Wird eine Stelle falsch besetzt, kann dies allein aufgrund fehlender Fähigkeiten des Mitarbeiters fatale Folgen haben und sich negativ auf Kundenbeziehungen, Arbeitsklima und sogar Geschäftserfolg auswirken – je wichtiger die Position desto größer das Risiko. Darüber hinaus liegt auch der Verdacht nahe, dass jemand, der schon in der Bewerbung trickst, es auch an anderer Stelle mit der Ehrlichkeit nicht so genau nimmt: Das Thema Mitarbeiterkriminalität umfasst ein breites Spektrum von Lagerdiebstahl über Geheimnisverrat bis hin zu Veruntreuung im großen Stil und ist in vielen Unternehmen traurige Realität. Die dadurch entstehenden finanziellen Schäden und der drohende Imageverlust, wenn die kriminellen Machenschaften öffentlich bekannt werden, können ein Unternehmen sogar an den Rand des Ruins treiben. „In vielen Fällen hätte eine gründliche Durchleuchtung der Bewerber, den Arbeitgeber vor bösen Überraschungen bewahren können“, meint Chefermittler Lentz. Nicht selten sind diese schon bei früheren Arbeitgebern auffällig geworden oder haben eine kriminelle Vergangenheit. Da Arbeitgeber in den meisten Branchen jedoch kein polizeiliches Führungszeugnis verlangen dürfen, bleibt dies in der Regel unentdeckt.

Schutz durch eine professionelle Bewerberüberprüfung
Während zum Beispiel kleine Schummeleien bei den Fremdsprachenkenntnissen auf reiner Selbstüberschätzung beruhen können, weisen euphemistische Verschleierungen von Arbeitslosigkeit oder gar Vorstrafen auf eine gezielte Betrugsabsicht hin. Diese Unterschiede zu erkennen und die entsprechenden Rückschlüsse auf den Charakter und die Eignung eines Bewerbers zu ziehen, ist nicht immer leicht. Eine professionelle Bewerberüberprüfung durch erfahrene Wirtschaftsermittler hilft Unternehmern, schwarze Schafe noch während des Bewerbungsprozesses zu identifizieren. „Gerade wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht, zählt das inzwischen zur Pflicht verantwortungsvoller Entscheidungsträger“, so Marcus Lentz. „Dabei gehen wir von der Detektei Lentz stets sehr diskret vor und überprüfen nicht nur die eingereichten Unterlagen und Qualifikationsnachweise minutiös, sondern durchleuchten auch den Lebenswandel der Kandidaten“. Angaben zum Leumund, der Bonität und den Vorstrafen einer Person runden das Screening ab. „Zwar können wir so auch nicht garantieren, dass es sich um die perfekte Besetzung handelt, aber Arbeitgeber haben damit die Gewissheit, einen wirklich geeigneten und qualifizierten Mitarbeiter gefunden zu haben.“

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.787

Weitere Informationen finden Sie unter www.lentz-detektei.de/wirtschaft/Bewerberueberpruefung,

Informationen zur Beurteilung neuer Geschäftspartner (B2B-Bereich) finden Sie unter www.lentz-detektei.de/wirtschaft/Due-Diligence.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Trügerische Sicherheit

Sicherheitsexperte Marcus Lentz warnt vor Einsatz von Spy-Apps zur Überwachung von Kindern

Digitale Überwachung ist inzwischen allgegenwärtig und die technischen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. GPS-Tracker und Spy-Apps machen die Spionage heutzutage kinderleicht. Auch besorgte Eltern nutzen immer häufiger Überwachungssoftware, um ihren Nachwuchs vor möglichen Gefahren zu schützen. Gerade bei Jugendlichen scheinen Spy-Apps auf dem Smartphone ein probates Mittel zu sein, um den Umgang und den Aufenthaltsort der Teenager zu kontrollieren. „Doch hier ist Vorsicht geboten“, warnt Sicherheitsexperte Marcus Lentz von der bundesweit tätigen Detektei Lentz & Co. GmbH: „Spy-Apps vermitteln häufig nur ein trügerisches Gefühl von Sicherheit.“

Totale Kontrolle – ganz einfach online
Der Einsatz von Spy-Apps und Tracking-Tools ist inzwischen ganz alltäglich – wie millionenfache Downloadzahlen eindrucksvoll belegen. „Sie ermöglichen jedermann die vollständige Überwachung einer beliebigen Zielperson“, erklärt Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz. Man muss nur eine App auf dem Smartphone installieren und erhält unbemerkt kompletten Zugriff auf sämtliche Aktivitäten des Geräts. Auch mit sogenannten „Parental Control“-Apps kann man ein Handy problemlos orten, ein- und abgehende Anrufe und SMS kontrollieren, Fotos und Unterhaltungen in sozialen Netzwerken ansehen oder unerwünschte Kontakte einfach löschen. Ein „Unsichtbar-Modus“ soll zudem verhindern, dass Kinder die Überwachung durch ihre Eltern bemerken.

Überwachung oder Vertrauen?
Gerade Eltern von Jugendlichen wünschen sich mehr Einblick in die Aktivitäten ihrer Kinder. Wenn die Leistungen in der Schule plötzlich abfallen und die Teenager sich immer mehr zurückziehen oder kaum noch zuhause auftauchen, plagt Eltern schnell die Sorge, dass ihr Nachwuchs in Alkohol- oder Drogensucht versinkt oder in die Kriminalität abrutscht. „Dennoch kann ich Eltern nur davon abraten, das Vertrauensverhältnis zu ihrem Kind durch das Knacken von Handys und die Installation von Überwachungssoftware zu gefährden. Wenn solche Aktionen auffliegen, haben sie meist jede Chance verspielt, die Jugendlichen noch zu erreichen!“, warnt der Chefermittler der Detektei Lentz. „Außerdem sind Spy-Apps illegal. Sowohl die Installation als auch der Gebrauch sind strafbar!“ Das gilt ebenso für Eltern und die heimliche Überwachung ihrer Kinder: „Jugendliche haben spätestens ab dem Alter von 14 Jahren ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung“, ergänzt Lentz.

Mehr Sicherheit durch illegale Spy-Apps?
Viele Anbieter werben mit dem Argument der Sicherheit für ihre Spionage-Apps. „Es wird der Eindruck erweckt, dass Eltern ihre Kinder besser vor den Gefahren des Lebens schützen könnten, indem sie sie permanent via Handy überwachen“, erklärt der erfahrene Privatdetektiv. „Doch eine Unmenge an Daten zu sammeln, bietet nur scheinbar mehr Sicherheit“, warnt Lentz. „Schließlich können Spy-Apps Kinder weder vor Unfällen und Gewalttaten schützen oder verhindern, dass sie Drogen nehmen“, betont der Ermittlungsprofi. Lentz bezweifelt grundsätzlich die Zuverlässigkeit solcher Apps, insbesondere was die Handyortung betrifft: „Die genaue Positionsbestimmung ist nämlich keineswegs kinderleicht und stellt auch die Polizei häufig vor Probleme. Sogar die vermeintlich metergenaue GPS-Ortung ist relativ störanfällig“, weiß der Sicherheitsexperte. „Und was nützt es im Ernstfall zu wissen, dass ein Kind sich im Umkreis von 50 – 100 Metern befindet, wenn nicht klar ist, in welchem Gebäude, welchem Stock oder welcher Wohnung?“.

Oder neue Risiken?
Statt mehr Sicherheit erzeugen die Apps sogar neue Risiken: „Letztlich weiß niemand genau, was mit den gesammelten Daten der Spy-Apps passiert. Vollkommene Sicherheit gibt es im digitalen Bereich nie und so könnten die Daten schließlich von Hackern gestohlen und für kriminelle Handlungen verwendet werden.“, so Lentz. Ein weiteres Problem: Als digital natives kennen sich Jugendliche mit Smartphones und Co. mindestens genauso gut aus wie ihre Eltern – und das heißt auch, dass sie die Spionage-Apps eventuell entdecken. „Dann könnten die Überwachungsmaßnahmen auch nach hinten losgehen“, warnt Lentz. Jugendliche, die wirklich etwas zu verbergen haben, sind meist sehr einfallsreich. Sie könnten ein überwachtes Handy auch für ihre eigenen Zwecke einsetzen, Gespräche und Daten manipulieren oder es zeitweise irgendwo deponieren. „Oder sie besorgen sich einfach ein zweites Handy!“, gibt der erfahrene Ermittler zu Bedenken.

Detektive helfen – sicher
Wenn Eltern befürchten, dass ihre Kinder sich in Gefahr befinden – welcher Art auch immer -, sollten sie sich also lieber nicht auf fragwürdige und illegale Software verlassen, sondern sich dringend professionelle Unterstützung suchen. Die speziell geschulten Detektive der Detektei Lentz besitzen langjährige Erfahrung im Umgang mit problematischen Jugendlichen und finden durch unauffällige Observation sowie gezielte auftragsbegleitende Ermittlungen meist schon innerhalb weniger Tage heraus, ob ihre Sorgen tatsächlich begründet sind. Und wenn wirklich eine gefährliche Situation vorliegt, können die Privatermittler auch geeignete Maßnahmen zum Schutz der Jugendlichen ergreifen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lentz-detektei.de/privat/Problem-Jugendliche und www.lentz-detektei.de/privat/GPS .

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.372

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Weihnachtsgeschenk oder Spionageangriff?

Werbegeschenke als potenzielle Gefahrenquelle für sensible Unternehmensdaten

Wirtschaftsspionage bedroht nicht nur innovative Konzerne – längst ist sie auch bei mittelständischen Unternehmen ein allgegenwärtiges Phänomen. Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen wurde bereits Opfer von Datendieben. Der wirtschaftliche Schaden beläuft sich laut einer aktuellen Bitkom-Studie auf circa 51 Millionen Euro jährlich. Dabei kann von geheimen Konstruktionsplänen bis zur täglichen Geschäftskommunikation alles ins Visier der Spione geraten. Hochsaison haben Spione dabei vor allem in der Vorweihnachtszeit, weiß Sicherheitsexperte Marcus Lentz von der bundesweit agierenden Wirtschaftsdetektei Lentz: „Die bevorstehende Adventszeit öffnet potenziellen Angreifern mit kleinen Aufmerksamkeiten in vielen Betrieben Tür und Tor.“

Alle Jahre wieder

Jedes Jahr tauschen Unternehmen in der Weihnachtszeit Werbegeschenke aus, um sich für die erfolgreichen Geschäftsbeziehungen im vergangenen Jahr zu bedanken. Immer häufiger versteckt sich in der netten Aufmerksamkeit aber ein hinterhältiger Spionageangriff. Der Einfallsreichtum der Spione ist dabei so unbegrenzt wie das Angebot an Werbegeschenken. Vom teuren Kugelschreiber, der mittels Wanze alle Aktivitäten des Chefs überwacht, bis zur Designer-Kaffeekanne im Konferenzraum, die als gut getarnter Lauschangriff wichtige Geschäftsentscheidungen an die Konkurrenz übermittelt – dem Einsatz der heutigen leistungsstarken Überwachungstechnik im Miniaturformat sind höchstens noch kreative Grenzen gesetzt. „Zu den beliebtesten spionierenden Werbegeschenken gehören weiterhin digitale Geräte wie USB-Sticks oder MP3-Player“, erläutert Marcus Lentz, Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei Lentz. Nachdem diese Geräte an einen Computer angeschlossen wurden, installiert sich unbemerkt eine Schadsoftware, die den PC oder – via Netzwerk – sogar ein ganzes Unternehmen nach interessanten Daten durchforstet und diese per Internetverbindung den Angreifern frei Haus liefert.

Bedrohliche Technik

Das Abhören von Telefonanlagen, der Einsatz von winzigen Wanzen oder Minikameras in beliebigen Alltagsgegenständen oder die „feindliche Übernahme“ eines Smartphones durch die Installation von sogenannten Spy Apps – die technischen Möglichkeiten sind vielfältig, um sich unbefugten Zugriff auf firmeninterne Daten zu verschaffen. „Dabei sinken auch die technischen, finanziellen und letztlich auch moralischen Hürden für die Anwendung immer weiter“, warnt Lentz. Längst sind es nicht mehr nur professionelle Spione und Hacker, die Spähangriffe starten. Der Konkurrenzdruck führt dazu, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen sich immer häufiger gegenseitig bespitzeln. Die überall frei verfügbaren Instrumente – sei es Hardware oder Software – werden zudem immer leistungsfähiger, günstiger und lassen sich meist schon mit einfachen Anwenderkenntnissen bedienen: „Die technische Bespitzelung funktioniert heute oft schon nach dem „Plug-and-Play“-Ansatz“, so der Wirtschaftsdetektiv. Der wirtschaftliche Schaden durch diese Entwicklung ist immens. „Für kleine und mittelständische Betriebe kann sich ein Datenleck rasch zur existenzbedrohlichen Krise ausweiten“, weiß Marcus Lentz. Eine Sicherheitslücke, durch die wichtige Unternehmensinformationen wie Konstruktionspläne, Kalkulationen, Kundendaten oder Angebote an die Konkurrenz abfließen, kann zu massiven Auftragseinbrüchen und – bei Bekanntwerden der Betriebsspionage – zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust führen.

Risikofaktor Mensch

Sicherheitsexperten wissen: Die größte Gefahr für die Datensicherheit ist der Faktor Mensch. Oft ist er die schwächste Stelle im System. „Ein Geschenk wird eigentlich immer positiv angenommen, kaum jemand vermutet hinter dieser netten Geste eine böse Absicht. Und so werden Mitarbeiter zu ahnungslosen Mithelfern, wenn sie den praktischen USB-Stick am Arbeitsplatz benutzen“, erklärt Sicherheitsexperte Marcus Lentz. „Diese Unwissenheit und Nachlässigkeit sind häufig die größten Gefahren für sensible Unternehmensdaten.“ Selbst viele Verantwortliche unterschätzen noch immer die Bedrohung durch digitale Wirtschaftsspionage. „Aufklärung ist daher die erste und wichtigste Maßnahme zum Datenschutz“, meint Lentz und rät Unternehmern wie Mitarbeitern deshalb, auch in der beschaulichen Weihnachtszeit ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen. „Am sichersten ist es, Weihnachtsgeschenke nicht im Betrieb zu verwenden!“, so Lentz.

Grundlagen der Spionageabwehr

Wirksamer Schutz gegen Datenklau und seine oft existenzbedrohlichen Folgen muss grundsätzlich vorbeugend erfolgen. Dazu sollten in jeder Firma einige grundlegende Maßnahmen ergriffen werden. „Der Einsatz von Firewalls und Antivirenprogrammen zum Schutz der IT-Systeme sollte inzwischen selbstverständlich sein“, meint Sicherheitsexperte Marcus Lentz. Darüber hinaus sollten in jedem Betrieb verbindliche Regeln zum Umgang mit vertraulichen Geschäftsdaten gelten. Dazu gehören zum Beispiel klar geregelte Zugriffsrechte und feste Richtlinien für den Umgang mit externen Datenträgern wie USB-Sticks. „Wenn trotzdem der Verdacht besteht, dass ein Unternehmen Opfer von Betriebsspionage ist, müssen die Verantwortlichen schnellstmöglich handeln und sich professionelle Hilfe zur Spionageabwehr suchen“, rät der erfahrene Wirtschaftsermittler. Diskretion ist dabei für Wirtschaftsdetektive das oberste Gebot, da vielen Unternehmen zum Datenverlust auch ein Imageschaden droht. Die Sicherheitsexperten können mit technischem Know-how und professionellen Ermittlungsmethoden meist nicht nur rasch den Spähangriff abwenden, sondern auch die Angreifer identifizieren.

Weitere Informationen zum Thema Lauschangriff finden Sie unter http://www.lentz-detektei.de/wirtschaft/abhoeraktionen

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.804

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Passendes Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 133 899-88
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Daniela Werner
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-13
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

TÜV zertifiziert einzige Detektei Deutschlands zweifach

Detektivarbeit ist Vertrauenssache: Detektei Lentz® stellt sich Qualitätsprüfung

TÜV zertifiziert einzige Detektei Deutschlands zweifach

Übergabe der TÜV Zertifikate: Kersten Schwinn, Jessica Schmid, Gernot Zehner und Marcus Lentz

Von wegen Grauzone: Detektivarbeit ist heute mehr denn je Vertrauenssache – ein Grund für Marcus Lentz, seine Detektei von unabhängiger Stelle prüfen und zertifizieren zu lassen. Als bisher einzige deutsche Detektei absolvierte die Detektei Lentz® jetzt deshalb gleich zwei Prüfverfahren vor dem TÜV Hessen: Die erfolgreich bestandenen Audits belegen den hohen Anspruch der Detektei an ihr Qualitätsmanagement sowie die durchweg professionelle Servicequalität.

Qualität heißt für eine Detektei aus Sicht des Mandanten: Strikte Rechtstreue, Transparenz, Professionalität und Seriosität. Kriterien, die auch für die Detektei Lentz® an oberster Stelle stehen. Das bestätigte ihr jetzt auch der TÜV Hessen in puncto Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 sowie bei der Servicequalität. Zwei Auditoren prüften hierzu in der Firmenzentrale in Frankfurt am Main zwei Tage lang verschiedenste Arbeitsabläufe der Detektei Lentz®. Ziel war es, die Prozesssicherheit der Abläufe im Unternehmen sicherzustellen, den komplexen Dokumentationsanforderungen gerecht zu werden, nachweislich die Kundenanforderungen sowie alle gesetzlichen und behördlichen Anforderungen zu erfüllen.

Zweifelsfrei hervorragende Qualität
Beim Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 wurde speziell überprüft, ob alle Werbeaussagen der Detektei Lentz® auch tatsächlich eingehalten werden. Dabei wurde zweifelsfrei festgestellt, dass beispielsweise alle eingesetzten Detektive auch festangestellt sind und keine Subunternehmer zum Einsatz kommen. „Qualität und Erfolg sind bei uns kein Zufall, sondern das Ergebnis der Einhaltung von Regeln, Richtlinien und Arbeitsprozessen, die diese Qualität nachhaltig garantieren. Wir stellen uns der Verantwortung, die wir für unsere Mandanten haben“, betont Marcus Lentz, Geschäftsführer der gleichnamigen Detektei.

Neben dem Qualitätsmanagement nimmt auch die Servicequalität für die Zufriedenheit der Mandanten einen hohen Stellenwert ein. Anhand realer Fälle wurde deswegen die Kundenzufriedenheit überprüft und der Umgang mit Beschwerden unter die Lupe genommen. Auch hier konnte die Detektei Lentz® überzeugen. „Nach den erfolgreichen Audits wurde direkt das TÜV Zertifikat DIN EN ISO 9001 sowie das Siegel „Geprüfte Servicequalität´ verliehen“, berichtet Sonja Sieger, Lead-Auditorin des TÜV Hessen. Die Zertifizierung muss jährlich durch Überwachungsaudits neu bestätigt werden, um die gleichbleibend hohe Qualität zu garantieren.

TÜV Siegel als Wegweiser
Schwarze Schafe und ein wenig transparenter Markt machen die Suche nach einer seriösen Detektei für Mandanten mühsam. „Zertifizierungen sind im harten Wettbewerb eine gute Möglichkeit, sich gegenüber der Konkurrenz als qualifiziertes Unternehmen abzugrenzen“, begrüßt Achim Knips von der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, die Bemühungen des in Hessen beheimateten Unternehmens: „Die Detektei Lentz geht mit ihrer bewussten Qualitätsstrategie einen vielversprechenden Weg.“

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.069

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Passendes Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse. Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
089 998 461-21
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Michele Harder
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-21
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Mittelstand unterschätzt Ausfallrisiken

Auch bei zahlungsunfähigen Schuldnern ist oft noch etwas zu holen

Wenn ein Unternehmen in die Pleite rutscht, ist das nicht nur für die betroffenen Mitarbeiter ein Problem: Auch Kunden und Lieferanten stehen dann meist wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Zwar ist die Zahl der registrierten Insolvenzverfahren seit 2010 leicht rückläufig – im Jahr 2014 wurden aber immerhin 137.871 neue Fälle bekannt. Wer als Gläubiger das Unglück nicht kommen sieht, muss bei einer drohenden Insolvenz schnell sein: Viele Unternehmer versuchen, noch vorhandene Vermögenswerte gegenüber ihren Gläubigern systematisch zu verschleiern. Für ihre Geschäftspartner können dadurch existenzbedrohende Zahlungsausfälle entstehen. Marcus R. Lentz, Inhaber der weltweit operierenden Detektei Lentz® , gibt Tipps für betroffene Gläubiger.

Der Schreiner, der den Einbauschrank für eine moderne Villa liefert, der Büromöbel-Händler, der das Chefbüro gegen Rechnung ausstattet – sie alle gehen ihren Kunden gegenüber in Vorleistung. Und werden damit quasi zu deren Bank. Aber nur selten prüfen sie die Bonität ihrer Kunden vorher auch so sorgfältig, wie ein Kreditinstitut dies tun würde. „Viele Mittelständler unterschätzen das Risiko – und erkennen die Alarmzeichen oft zu spät“, weiß Marcus R. Lentz aus Erfahrung. Er wird meist zu Hilfe gerufen, wenn die Insolvenz bereits läuft und beim Schuldner angeblich nichts mehr zu holen ist. „In einem besonders krassen Fall betrieb der Pleitier auf dem Landgut seiner Frau eine lukrative Pferdezucht“, erinnert sich der Chefermittler. „Zu seiner Überraschung waren auch die edlen Araber durchaus pfändbar.“

Entscheidungshilfe – Bonitätsprüfung
Besser ist allerdings, gerade vor wichtigen Vertragsabschlüssen eine Bonitätsprüfung des künftigen Schuldners durchzuführen. Denn ähnlich wie Banken dürfen auch Unternehmen und Privatpersonen die Kreditwürdigkeit ihrer Geschäftspartner überprüfen. Der Sinn einer Bonitätsprüfung besteht darin, das Zahlungsausfallrisiko der Person oder des Unternehmens einzuschätzen, mit dem ein Geschäft abgewickelt werden soll. Je nach Rechtsform müssen Unternehmen beispielsweise ihre Bilanzen im Bundesanzeiger veröffentlichen. Oft sind diese Zahlen aber nicht aktuell – und nicht immer aussagekräftig. Bei Privatpersonen ist Vorsicht geboten, wenn eine Schufa-Auskunft verwehrt wird oder negative Einträge enthält. Diese können sich aus Zahlungsrückständen, eidesstattlichen Versicherungen oder Insolvenzverfahren ergeben. „Wer immer pünktlich seine Rechnung bezahlt, hat in der Regel eine positive Bonität“, betont Marcus R. Lentz.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Läuft die Zusammenarbeit an und die ersten Rechnungen werden nicht prompt bezahlt, sollten Unternehmer nicht zu lange abwarten. Eine freundliche Erinnerung, ein klärendes Gespräch – und im Wiederholungsfall die Einstellung der Arbeiten bis zur Bezahlung der Rechnung sind die richtige Reaktion auf säumige Schuldner. „Ein seriöser Geschäftspartner wird verstehen, dass sein Gegenüber für sorgfältige Arbeit auch sorgfältig abrechnen möchte – und dafür sorgen, dass weitere Verzögerungen im Zahlungsverkehr ausbleiben“, so Lentz. Ansonsten sollte der Anbieter die Zusammenarbeit auf Dauer überdenken – oder zumindest einen professionellen Anbieter mit einem diskreten, aber rechtlich einwandfrei abgesicherten Blick hinter die wirtschaftliche Fassade des Kunden beauftragen.

Mieter-Check ist sinnvoll
Auch Vermieter gewerblicher wie privater Immobilien tun gut daran, die Zahlungsfähigkeit ihrer potentiellen Mieter vor Vertragsabschluss zu überprüfen. „Auch hierbei kann eine versierte Detektei wertvolle Dienste leisten“, berichtet der Ermittlungsexperte, der ausschließlich auf fest angestellte, ZAD-geprüfte Ermittler setzt und sein Unternehmen regelmäßig vom TÜV zertifizieren lässt. Oftmals dauern Bonitätsauskünfte innerhalb Deutschlands nur wenige Stunden, vermeiden aber Streitigkeiten, die sich über Jahre hinziehen können. „Eine professionelle und dabei absolut rechtssichere Recherche gibt dem Vermieter rasch Gewissheit – und vermeidet teure Ausfallrisiken“, betont Lentz.

Hilfe bei akutem Zahlungsausfall
Aber selbst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen und der Forderungsausfall schon vor Gericht anhängig ist, kann eine Detektei noch helfen. Häufig können gelieferte Waren sichergestellt oder versteckte Vermögenswerte des Schuldners aufgedeckt werden. „In einigen Fällen hatte der Schuldner beispielsweise versucht, sich ins Ausland abzusetzen“, erzählt Marcus R. Lentz. „Im Rahmen einer Personensuche konnten wir dann binnen weniger Tage den Aufenthaltsort ermitteln und dem Gläubiger helfen, seine berechtigten Forderungen doch noch durchzusetzen.“

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.726

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Passendes Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse. Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Firmenkontakt
Detektei Lentz & Co. GmbH
Marcus R. Lentz
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
089 998 461-21
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.lentz-detektei.de

Pressekontakt
HARTZKOM – Strategische Kommunikation
Michele Harder
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-21
detektei-lentz@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de