Tag Archives: Detlef Brendel

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Gesunde Skepsis gegenüber Ernährungs-Ratgebern

Empfehlungen meist ohne wissenschaftliches Fundament

sup.- Bei kaum einem Thema sind seriöse Forschung und pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen so schwer auseinanderzuhalten wie bei der nie nachlassenden Flut von Ernährungsempfehlungen. Nahezu täglich werden uns bestimmte Speisen oder Inhaltsstoffe als gesund bzw. ungesund erklärt und daraus dann die entsprechenden Mindestverzehrmengen oder auch Verbote abgeleitet. Aber äußerst selten beruht diese Kategorisierung auf einer gesicherten Faktenlage, wie der Wissenschaftsjournalist Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) erläutert. Eine gesunde Ernährung, so sein Kommentar zur Ratgeber-Inflation, lasse sich nie anhand einzelner Nahrungsmittel oder einzelner Bauteile von Nahrungsmitteln definieren. Es komme stattdessen stets auf die Ausgewogenheit der gesamten Ernährung und auch auf den individuellen Lebensstil an. Eine Reglementierung der Ernährung über isoliert betrachtete Inhaltsstoffe werde dieser Komplexität nicht gerecht: „Besonders trifft dies auf die Diskussion des Übergewichts zu, bei der beispielsweise das relevante Thema Bewegung gezielt ausgegrenzt wird.“

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Ernährungsforschung ohne Substanz

Studien taugen nicht für Empfehlungen

sup.- Fast täglich wird die Menschheit mit Studien zur Ernährung und darauf aufbauenden Empfehlungen traktiert. Dazu stellt Prof. Dr. John Ioannidis fest: „Es gibt etwa eine Million Ernährungsstudien, zehntausende Forscher arbeiten auf diesem Gebiet und veröffentlichen wie verrückt. Fast jeden Tag erscheint ein neues Paper, das mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht stimmt.“ Prof. Ioannidis ist ein international renommierter Experte für Metaresearch, also die Bewertung der Qualität von Forschung. Er kritisiert zweifelhafte Messmethoden, die falsche Interpretation von schlichten Beobachtungsstudien und Fragestellungen, mit denen komplexe Zusammenhänge unzulässig vereinfacht werden. Aus seiner Sicht sind rund 85 Prozent der jährlich in die Gesundheitsforschung investierten Gelder schlicht verschwendet.

Eine ähnlich kritische Position hat Prof. Dr. Peter Stehle, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Er stellt fest, dass die Ernährungsforschung nicht genügend wissenschaftliche Evidenz liefern kann. Formulierungen wie gesund und ungesund, so Stehle, seien falsch, weil sie den Eindruck erwecken würden, das eine darf ich, das andere nicht. In der Ernährungsforschung, so führt er aus, dürfe es kein schwarz und weiß geben, auch wenn viele das gerne hätten. Und zum Einfluss der Ernährung auf die Verfassung des Menschen stellt er unmissverständlich fest: „Das lässt sich nicht quantifizieren. Niemand weiß das.“ Auch zum Thema Körpergewicht hat Prof. Stehle eine überzeugende Empfehlung: „Wenn ich weniger Energie verbrauche, muss ich dann halt weniger essen.“

In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) fordert deshalb der Wissenschaftsjournalist Detlef Brendel eine neue Qualität der Gesundheitsdiskussion. Er kritisiert die Inflation von angeblich gesunden Ernährungsempfehlungen ohne wissenschaftlich solide Basis, die Verteufelung einzelner Nahrungsmittel und sogar einzelner Bausteine von Nahrungsmitteln sowie die gezielten Manipulationen von denjenigen, die mit der Ernährungs-Hysterie ihre Geschäfte machen.

Gesundheit wird primär durch den gesamten individuellen Lebensstil und durch genetische Disposition geprägt. Die Ernährung ist dabei nur ein Segment des Lebensstils. Sie setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Nahrungsmittel zusammen. Diese wiederum bestehen aus einem breiten Spektrum von Inhaltsstoffen. Einen einzelnen dieser Inhaltsstoffe isoliert als verantwortlich für die Gesundheit zu definieren, so Brendel, macht schon allein nach den Grundsätzen der Logik keinen Sinn. Die Reglementierung der Ernährung, bei der die Inhaltsstoffe Zucker, Fett und Salz im Fokus stehen, kann deshalb die Komplexität des Lebensstils nicht lösen. Besonders trifft dies auf die Diskussion des Übergewichts zu, bei der beispielsweise das relevante Thema Bewegung gezielt ausgegrenzt wird. So wird die Komplexität des Lebensstils unzulässig vereinfacht, um zu den gewünschten Empfehlungen zu kommen. Nach den Kriterien von Prof. Ioannidis gehören solche Studien in den Müll.

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Gesünder als man glaubt

Dick, kariös, krank?

sup.- Fast täglich ist zu lesen, dass bis zu zwei Drittel der Deutschen zu dick sind. Speziell unsere Kinder sollen auf dramatische Weise immer pummeliger werden. Und kariöse Zähne haben sie auch noch. Dazu erkranken viele von ihnen angeblich an Diabetes. Alarmstimmung wird verbreitet. Und Schuld an allem soll der Zuckerverzehr sein.

Nüchterne Betrachtung zeigt ein anderes Bild. Wir werden immer gesünder und leben auch länger. Vielen, die mit dem Thema Krankheit Geld verdienen, gefällt das nicht. Dann werden Grenzen neu definiert oder Prä-Krankheiten erfunden, um diese behandeln zu können. Prä-Diabetes ist so eine. Das kann fast jeder haben.

Ende der neunziger Jahre wurden die Grenzwerte für Übergewicht deutlich gesenkt. Kräftige Menschen wurden damit schlagartig dick oder sogar adipös. So schafft man lohnendes Behandlungspotenzial. Das sollten die wissen, die wegen ein paar Pfunden als angeblich Übergewichtige diskriminiert werden. Auch dicke Kinder sollen ein Massenphänomen sein. Nach dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport NRW ist das im bevölkerungsreichsten Bundesland bei 3,6 Prozent des Nachwuchses ein Problem. Sollen künftig 96,4 Prozent auf Erfrischungsgetränke und Zucker im Müsli verzichten, um dieser „Epidemie“ zu entkommen? Nicht anders ist es beim jugendlichen Diabetes. Die Prävalenz für Typ-2-Diabetes liegt bei Jugendlichen bis zum 19. Lebensjahr bei 0,03 Prozent bei Jungen und 0,04 Prozent bei Mädchen. Wie steht es mit den Zähnen des Nachwuchses? Die im August 2016 publizierte Mundgesundheitsstudie der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung dokumentiert, dass die Karieshäufigkeit um den Faktor zehn zurückgegangen ist und heute 81,3 Prozent der 12-jährigen Kinder, die angeblich mit allen Mitteln vor der Limonade zu schützen sind, vollkommen kariesfreie Gebisse haben.

In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) mahnt der Wissenschaftsjournalist Detlef Brendel eine ehrliche Diskussion an. Das Feld der Meinungsbildung dürfe nicht Ideologen, Weltverbesserern und Geschäftemachern überlassen bleiben. Er fordert eine sachliche Aufklärung über Ernährung und vor allem eine Diskussion des heutigen Lebensstils in einer Gesellschaft, die zunehmend bewegungsärmer wird.

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Weniger Kalorien bei reduziertem Zucker?

Missverständnis begünstigt Übergewicht

sup.- Je nach Produkt gehen bis zu 90 Prozent der deutschen Verbraucher davon aus, dass Nahrungsmittel mit reduziertem oder gar keinem Zuckergehalt auch weniger Kalorien haben müssen. Dieses Ergebnis einer aktuellen Forsa-Studie offenbart leider einen weit verbreiteten Irrglauben. Denn der Zucker in diesen Speisen wird oft durch Zutaten ersetzt, die noch mehr Kalorien enthalten. Wer glaubt, sich bei zuckerreduzierter Nahrung gerne auch mal eine Zusatzportion gönnen zu dürfen, der entfernt sich schnell noch weiter von der schlanken Linie. Den Zucker zur wesentlichen Ursache von Übergewicht zu erklären, leugnet deshalb nach Ansicht des Publizisten Detlef Brendel grundlegende ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse und trägt zur Irreführung der Verbraucher bei. In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ fordert Brendel, weniger über einzelne Bausteine der Ernährung als vielmehr über einen insgesamt aktiven Lebensstil zu diskutieren. Denn das Missverhältnis zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien sei die eigentliche Ursache von Übergewicht – ganz unabhängig von der Herkunft der Kalorien.

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Unseriöse Ernährungsempfehlungen

Vielfach geht es nur um das Geschäft

sup.- Schon lange überschwemmt eine Fülle von immer wieder neuen Ernährungsregeln die Ratgeber-Rubriken der Zeitschriften und Internet-Portale. Viele dieser Empfehlungen sind allerdings unwissenschaftlich, durch nichts belegt und deshalb überflüssig. Letztlich komme es in erster Linie darauf an, wieviel und nicht was man esse, wie Prof. Dr. Peter Nawroth von der Uniklinik Heidelberg erklärt. Entscheidend sei es, so der Mediziner, dass man sich abwechslungsreich ernähre und nicht mehr esse als der Körper verbrenne. Dass diese Balance zwischen der Kalorienaufnahme und dem Verbrauch vor allem einen aktiven Lebensstil verlangt, wird jedoch in der Flut der Ernährungsmaximen meist verschwiegen. Der Publizist Detlef Brendel zeigt in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), welche Interessen hinter den oft unseriösen Ratgebern stehen und wie mit der Angst vor Fehlernährung viel Geld verdient wird. Denn wo es vermeintlich um die Gesundheit geht, steht oft nur das Geschäft im Vordergrund.

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WHO-Appell zu mehr körperlicher Aktivität

Gesundheitsrisiko durch Bewegungsmangel

sup.- Viele Menschen üben ihren Beruf im Sitzen aus. Auch auf dem Weg zur Arbeit sitzen sie bereits – im Auto oder in der Bahn. Und den Feierabend verbringen sie vor dem heimischen Computer sowie im TV-Sessel. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor den Folgen dieses Lebensstils und appelliert zu mehr körperlicher Aktivität: „Bewegung senkt das Risiko von Herzerkrankungen, Infarkt, Brust- und Darmkrebs, Diabetes und Bluthochdruck.“ Der Ernährungs-Publizist Detlef Brendel zeigt in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“, dass dieser Bewegungsappell viel wichtiger ist als z. B. Strafsteuern für einzelne, vermeintlich dickmachende Nahrungsmittel. Denn nur wer sich bewegt, bringt den Körper in Schwung und verbraucht Kalorien. Skepsis sei deshalb auch immer dann angebracht, wenn Organisationen den längst wissenschaftlich belegten Zusammenhang von Bewegungsmangel und Übergewicht bestreiten. Oft gehe es dann um den Verkauf von kostspieligen Ersatz-Produkten für einzelne Nahrungsmittel-Bausteine. Die sicherste Grundlage für ein gesundes Leben, so Brendel, sei die richtige Balance zwischen Genuss und Vitalität.

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Zuckerreduktion als Gewichtsrisiko

Die Balance entscheidet

Zuckerreduktion als Gewichtsrisiko

Foto: Fotolia / Nikolay (No. 6077)

sup.- Als Mittel gegen Übergewicht wird die Reduktion von Zucker in Lebensmitteln diskutiert. Der Glaube, weniger Zucker in Pudding oder Müsli würde schlanker machen, könnte sich als Irrglaube mit negativen Folgen herausstellen.

Die Behauptung, Zucker sei der wesentliche Verursacher von Übergewicht, geht in zwei wichtigen Punkte an der Realität vorbei. Eine grundlegende ernährungswissenschaftliche Erkenntnis wird damit geleugnet. Das Missverhältnis zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien schafft Pfunde auf den Hüften. Viele Kalorien bei einem geringen Verbrauch durch eine inaktive Lebensweise sind das eigentliche Problem. Woher das Zuviel an Kalorien kommt, ist dem Körper eigentlich egal. Deshalb fordert der Ernährungs-Publizist Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“, dass nicht über einzelne Bausteine der Ernährung spekuliert, sondern über den Lebensstil diskutiert wird. Die Balance zwischen Aufnahme und Verbrauch von Kalorien, so Brendel, ist verantwortlich für die schlanke Linie oder ein Gewichtsproblem.

Ähnlich sieht das Prof. Dr. Peter Nawroth von der Uniklinik Heidelberg. Die Menge der Nahrung ist aus seiner Sicht entscheidend für eventuelle Risiken. Was die Menschen essen, sei eigentlich egal. Es soll nur nicht zu viel sein. Wer sich abwechslungsreich ernähre und nicht mehr esse als sein Körper verbrenne, so Nawroth, mache alles richtig.

Das Risiko, mit der Zuckerreduktion die Entstehung von Übergewicht zu verstärken, liegt zudem in einer Fehleinschätzung der Verbraucher. Nach einer aktuellen Forsa-Studie gehen je nach Produkt 84 bis 90 Prozent der deutschen Verbraucher davon aus, dass Nahrungsmittel ohne oder mit reduziertem Zuckergehalt auch weniger Kalorien haben. Mit dieser Vorstellung neigen Verbraucher dazu, das belegen internationale Studien, dann auch einmal eine größere Portion essen zu dürfen. Dies ist ein fataler Irrtum, weil weniger Zucker nicht gleich weniger Kalorien bedeutet. Die Reduktion von Zucker in einem Lebensmittel erfordert den Ersatz durch eine andere Zutat, die ihrerseits auch Kalorien enthält. Weniger Kohlenhydrate können beispielsweise durch mehr Fett ausgeglichen werden. Auch hier bietet die Forsa-Studie eine ernüchternde Erkenntnis. Rund 69 Prozent der Verbraucher wissen nicht, dass Fett mit neun kcal also pro Gramm mehr Kalorien enthält als Zucker mit nur vier kcal pro Gramm. Das Risiko für einen Bumerang-Effekt steigt.

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Furcht vor Fehlernährung?

Nur die Balance entscheidet

Furcht vor Fehlernährung?

Foto: Fotolia / BillionPhotos.com (No. 6071)

sup.- Vollkornprodukte, wenig Fett und zudem besser pflanzliches statt tierisches, vitaminreiches Obst und Gemüse oder vielleicht vegetarisch wenn nicht sogar vegan – viele glauben zu wissen, was gesund ist und liefern dafür immer neue Ernährungsregeln. Die Angst der Verbraucher, sich nicht gesund genug zu ernähren, wächst. Prof. Dr. Peter Nawroth von der Uniklinik Heidelberg hält diese Inflation von Empfehlungen für unwissenschaftlich und durch nichts belegt. Er stellt fest, dass die Menge der Nahrung entscheidend für eventuelle Risiken ist. Zuviel zu essen, könne krank machen. Was die Menschen essen, sei dagegen eigentlich egal. Wer sich abwechslungsreich ernähre und nicht mehr esse als sein Körper verbrenne, so Nawroth, mache alles richtig.

Die Forderung, eine gesunde Balance zwischen Kalorienaufnahme und dem Verbrauch durch einen aktiven Lebensstil zu finden, stellt auch der Publizist Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag). Er enttarnt die Fülle der wissenschaftlich nicht belegten Ernährungsmaximen als ein großes Geschäft von Ärzten, Beratern, Unternehmen und angeblichen Verbraucherschutz-Organisationen, die mit der Angst vor vermeintlich drohender Fehlernährung Geld verdienen wollen.

Das Fehlen evidenzbasierter Studien für die Behauptungen, was gesund und was ungesund sein soll, kritisiert auch die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg. Nach ihrer Aussage gibt es nur eine gute Studie mit großer Teilnehmerzahl und Studienzeitdauer. Diese Studie zeige, dass es im Hinblick auf Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes völlig egal ist, wie sich die Probanden ernährt haben.

Interessante Aufklärung zu diesem Thema bietet eine TV-Dokumentation des SWR, die unter dem Titel „Gesunde Ernährung – Was dürfen wir essen?“ am 7. November 2018 um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird. Danach macht auch Genuss wieder Spaß.

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Ehrliche Aufklärung statt Verbote

Lifestyle mit Balance

Ehrliche Aufklärung statt Verbote

Foto: Fotolia / Andrey Popov (No. 6057)

sup.- Ernährung wird zunehmend zum Stress. Die steigenden Zahlen unterschiedlicher Essstörungen zeigen, dass der Genuss dem Druck bei der Nahrungsmittel-Auswahl immer mehr weicht. Nur nichts falsch machen. Milch bringt Krebs, das Ei den Herzinfarkt, Gluten gefährdet die Zivilisation und Zucker führt zu Übergewicht und Diabetes. Die allgemeine Verunsicherung wird täglich größer. Milch, Gluten, Zucker und Eier als Bestandteile unserer kulturellen Ernährung während der letzten Jahrtausende haben den Menschen nicht aussterben lassen. Wir werden sogar älter, bleiben länger gesund und glauben dennoch beim Essen alles falsch zu machen. Sogar Bananen und Apfelschorle schaden angeblich den Kinderzähnen, obwohl Karies beim Nachwuchs seit Jahren gegen Null tendiert. Die Liste der Anschuldigungen, Verbote und modernen Ernährungs-Ideologien lässt sich beliebig fortsetzen.

„Schluss mit Essverboten“ heißt das neue Buch des Publizisten Detlef Brendel. Darin belegt er mit sorgfältig recherchierten Fakten, welche wirtschaftlichen Interessen hinter einer angeblichen Ernährungsaufklärung stehen. Von Wissenschaftlern über Unternehmen bis hin zu verschiedenen Organisationen wird viel Geld damit verdient, die Verbraucher zu verunsichern und zu reglementieren.

Dem Menschen tun sie mit ihren Verbots-Strategien keinen Gefallen. Durch Angriffe auf Nahrungsmittel oder sogar einzelne Bestandteile der Nahrung sowie durch die Forderung nach Strafsteuern und Ampel-Systemen, so Brendel, versperren sie den Blick auf das eigentliche Problem. Er fordert eine Lebensstil-Diskussion. Der Körper braucht die Bewegung, für die er von der Natur gebaut worden ist. Die Evolution hatte nicht den vor dem Bildschirm sitzenden Menschen geplant. Brendel fordert deshalb ehrliche Aufklärung, damit die Menschen wieder zu einer Balance zwischen genussvoller Ernährung und einem gesunden Verbrauch der aufgenommenen Kalorien durch körperliche Aktivität finden. Und diese Balance soll individuell sein, weil die Natur die Menschen nicht in Standardgrößen vorgesehen hat. „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) macht wieder Freude am Essen.

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Aufklärung statt Bevormundung

Der Nachwuchs sitzt sich krank

Aufklärung statt Bevormundung

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sup.- Strafsteuern auf Gummibärchen? Rote Punkte auf Limoflaschen? Staatlich verordnete Rezepte für Fertiggerichte? Wer solche Forderungen stellt, schädigt die Gesundheit der Menschen. Vor allem übergewichtige Kinder und Jugendliche müssen für die ideologische Vorstellung, die Ernährung zu reglementieren, herhalten. Das eigentliche Übel wird dabei gezielt verschwiegen. Und das schadet den Betroffenen.

Der Autor des Buches „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), Detlef Brendel, fordert mehr Ehrlichkeit und eine dringend notwendige Lebensstil-Diskussion. Was wird aus einem Menschen, so Brendel, wenn dieser reichlich grün markierte Lebensmittel isst und auf dem Sofa sitzenbleibt? Er wird übergewichtig. Sein Lebensstil ist das Problem, weil die Balance zwischen Kalorienaufnahme und Verbrauch durch Aktivität aus dem Gleichgewicht ist.

Speziell bei Kindern und Jugendlichen sieht Brendel dringenden Handlungsbedarf. Notwendig ist aber nicht eine Strafsteuer für Gummibärchen, sondern die Mobilisierung der nachwachsenden Generation. Aktuelle Daten bestätigen das eigentliche Problem. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) konsumiert die Hälfte der Viertklässler täglich bis zu zwei Stunden elektronische Medien. Über 17 Prozent sitzen sogar mehr als vier Stunden am Tag vor dem Bildschirm. Zu den häufigsten Folgen, die auch von den Lehrern bestätigt werden, gehören krankhaftes Übergewicht, Augenbeschwerden, Schlafstörungen, ein aggressives Sozialverhalten sowie sprachliche und schulische Defizite.

Die ständige Forderung nach Ernährungs-Reglementierung oder Strafsteuern auf beispielsweise zuckerhaltige Nahrungsmittel löst diese Fehlentwicklung nicht, sondern versperrt vielmehr den Blick auf die wahren Ursachen. Aus Sitzenbleibern müssen körperlich aktive Kinder werden. Nach Einschätzung des IW und des nationalen Bildungspanels beginnt das bei der notwendigen Aufklärung der Eltern über die Gefahren eines zu starken Medienkonsums.

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