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ALLRECHT-Webseite relauncht

ALLRECHT-Webseite relauncht

(Mynewsdesk) Wiesbaden, 17.5.2016 Die ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen, Marke der SIGNAL IDUNA-Tochter DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, erweitern ihr digitales Angebot. Die überarbeitete Webseite www.allrecht.de ist mit einem modernen, responsiven Design nutzerfreundlich gestaltet. Sie lässt sich auf dem Smartphone ebenso leicht bedienen wie auf dem Laptop, Tablet oder Desktop. Die Seitenstruktur folgt jetzt thematischen Schwerpunkten und kommt so dem Informationsbedarf der Besucher noch besser entgegen. Eine schlanke Navigation und eine klare Nutzerführung vereinfachen zudem die Orientierung.

Neu auf der Website ist zum Beispiel das Themenblog „Alles was Recht ist“. Praxisnahe Blogartikel geben Antworten auf alltägliche Rechtsfragen aus den Bereichen Privatleben, Miete, Beruf, Firma und Verkehr. Was müssen Beschäftigte bei einem Unfall mit dem Firmenwagen beachten? Wie können sich Eigentümer wehren, wenn das gekaufte Haus Mängel hat? Und was sollten Eltern tun, wenn ihr Kind beim Surfen Online-Betrügern aufgesessen ist?

Ebenfalls neu im Online-Angebot sind zwei digitale Kostenrechner: Per Mausklick lassen sich damit zum Beispiel drohende Bußgelder bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder Entschädigungszahlungen für Flugverspätungen berechnen.

„Mit aktuellen Themen und neuen Features rund um das Thema Recht wollen wir unseren Besuchern hilfreiche Informationen mit echtem Mehrwert bieten“, so Dariusz Weis, Leiter Marketing ALLRECHT. „Das gehört für uns zu einem guten Kundenservice.“

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ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen
Eine Marke der DEURAG
Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG
Abraham-Lincoln-Strasse 3
65189 Wiesbaden

Tel.: 0800 9089900
E-Mail: service@allrecht.de

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Über ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen

Die 1974 gegründeten ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen gingen 2010 in der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG auf, Tochter der SIGNAL IDUNA Gruppe. Heute fungiert die ALLRECHT als eine Marke der DEURAG. Die Marke steht für umfassenden Rechtsschutz für den privaten und gewerblichen Bereich.

http://www.allrecht.de/

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SIGNAL IDUNA
Thomas Wedrich
Joseph-Scherer-Straße 3
44139 Dortmund
040 4124-3834
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DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG: Arndt Alexander Stange neu im Vorstand

DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG: Arndt Alexander Stange neu im Vorstand

(Mynewsdesk) Der Aufsichtsrat der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, Wiesbaden, hat Arndt Alexander Stange (48) zum 1. Juli 2016 neu in den Vorstand des Unternehmens bestellt.

Nach erfolgreich absolviertem Jura-Studium begann Stange 1999 seine Laufbahn innerhalb der Versicherungswirtschaft. Hier durchlief der gebürtige Münsteraner verschiedene Führungs- und Vorstandspositionen. Stange wird bei der DEURAG insbesondere für die Bereiche Leistung, IT sowie Produktmanagement verantwortlich zeichnen.

Die DEURAG gehört zu den zehn größten deutschen Rechtsschutzversicherern und ist seit 2008 Teil der SIGNAL IDUNA Gruppe. Im Geschäftsjahr 2015 steigerte das Unternehmen seine Bruttobeitragseinnahmen um 4,7 Prozent auf 166 Millionen Euro.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Das Vertriebsnetz ist eines der größten in der deutschen Versicherungslandschaft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
http://www.signal-iduna.de

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DEURAG Deutsche Rechtsschutzversicherung AG: Kutschenreiter verlässt Unternehmen

DEURAG Deutsche Rechtsschutzversicherung AG: Kutschenreiter verlässt Unternehmen

(Mynewsdesk) Karlheinz Kutschenreiter (54), Vorstandsmitglied der DEURAG Deutsche Rechtsschutzversicherung AG, Wiesbaden, scheidet mit Ablauf seines Vertrages zum 31.3.2016 in gegenseitigem Einvernehmen aus dem Unternehmen aus.

Kutschenreiter gehört seit 2001 dem Vorstand des Rechtsschutzversicherers an. In seiner zukünftigen Tätigkeit wird er der DEURAG geschäftlich verbunden bleiben. Der Aufsichtsrat dankt Karlheinz Kutschenreiter für die geleistete Arbeit und wünscht ihm für die Zukunft persönlich und beruflich alles Gute.

Die DEURAG gehört zu den zehn größten deutschen Rechtsschutzversicherern und ist seit 2008 Teil der SIGNAL IDUNA Gruppe.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Das Vertriebsnetz ist eines der größten in der deutschen Versicherungslandschaft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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Nicht nur für Streithähne – Die Rechtsschutzversicherung

Wer braucht schon eine Rechttschutzversicherung? Antwort: Eigendlich jeder!

Eine Rechtsschutzversicherung wird für verschiedene Bereiche des Privatlebens und der Berufsausübung abgeschlossen, die sich – wie im Falle des Verkehrsrechtsschutzes – überschneiden können. Den entsprechenden Vergleich können Sie auf Rechtsschutzversicherung Vergleich vornehmen.

Grundlagen der Rechtsschutzversicherung
Mit dem privatrechtlichen Versicherungsvertrag der Rechtsschutzversicherung verpflichtet sich die Versicherungsgesellschaft, gegen die Prämienzahlung des Versicherten die Kosten für Rechtsstreitigkeiten zu übernehmen und gegebenenfalls weitere Leistungen zur Verfügung zu stellen. Diese können aus einer kostenlosen Rechtsberatung, der Risikobewertung und auch aus einer Mediation bestehen. Besonders der letzte Punkt wird immer bedeutsamer, da hierdurch teure Prozesse vermieden und Kosten gesenkt werden können. Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) regelt im Einzelnen die genauen Obliegenheiten der Parteien innerhalb der Rechtsschutzversicherung. Zuletzt wurden die Allgemeinen Bedingungen Rechtsschutz (ARB) vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2010 veröffentlicht. Neben diesen allgemeinen Bedingungen sind für einzelne Policen Sondervereinbarungen möglich, die speziell im Berufsrechtsschutz Anwendung finden.

Leistungen der Rechtsschutzversicherung
Die Deckungssumme kann ohne Begrenzung festgelegt werden, was allerdings aufgrund der höheren Kosten nur im Spezial-Rechtsschutz für bestimmte Berufsgruppen Anwendung findet, wenn etwa Führungskräfte der Wirtschaft, Ärzte oder Architekten mit sehr hohen Streitwerten konfrontiert werden. Ansonsten wird in der Regel eine Deckungssumme von 250.000 Euro vereinbart, die in nahezu jedem Fall ausreicht, um das Kostenrisiko eines Prozesses bis zur letzten Instanz aufzufangen. Hierbei handelt es sich ausdrücklich nicht um den Streitwert, sondern um die danach berechneten Prozesskosten, die im Berufungsverfahren bei anwaltlicher Beauftragung durch beide Parteien um 40 Prozent brutto betragen können. Eine Deckungssumme von 250.000 Euro innerhalb der Rechtsschutzversicherung würde also für einen Streitwert bis zu einer Million Euro genügen, um auch ein Berufungsverfahren durchzufechten. Allerdings sind das Pauschalwerte, im Einzelfall muss gesondert gerechnet werden. Besonders Gutachterkosten können erheblich ins Gewicht fallen. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt folgende Kosten:
-eigene und gegnerische Anwaltskosten
-Zeugengelder
-Sachverständigenhonorare
-Gerichtskosten
-Strafkautionen bis 50.000 Euro
Sämtliche Kosten entstehen vorab, werden aber letztendlich vom Unterlegenen des Rechtsstreites getragen. Daher sichert die Rechtsschutzversicherung die Durchführung des Prozesses überhaupt erst ab. Ohne Versicherung vermeiden viele Personen einen Rechtsstreit, den sie möglicherweise gewonnen hätten, was sie zum Begleichen auch nicht berechtigter Forderungen zwingt.

Fallüberprüfung

Die Versicherungsgesellschaft überprüft vor einem möglichen Rechtsstreit den Fall auf seine Erfolgsaussichten, wofür sie eigene Juristen einsetzt. Ebenso werden Vergleichs- und Mediationsmöglichkeiten ins Auge gefasst. Diese notwendige Überprüfung stellt für den Versicherungsnehmer gleichzeitig eine kostenlose Rechtsberatung dar, die zusätzlich von vielen Versicherern per Hotline vorgenommen wird. Natürlich nehmen der Versicherungsnehmer, die Versicherungsgesellschaft und der mögliche Prozessgegner jeweils unterschiedliche Standpunkte ein, die alle ihre Berechtigung haben. Entschieden wird letzten Endes vor Gericht. Hier hat der Richter zwischen vier unterschiedlichen Auffassungen abzuwägen, die mehr oder weniger offen jedem Rechtsfall zugrunde liegen:
1. die Auffassung des Antragstellers
2. die Auffassung des Antragsgegners
3. eine (öffentliche) Mehrheitsmeinung zum konkreten Fall
4. eine Minderheitsmeinung zum Fall
Recht steht per se nicht felsenfest, sondern wird vor Gericht fortgeschrieben. Die viel zitierten Urteile von Landgerichten oder auch des BVG, BFH und EuGH zu diversen Rechtsfällen dienen alle der Manifestation des 4. Punktes (Mehrheitsmeinung) oder umgekehrt einem Wandel von Minderheitsmeinungen zu Mehrheitsmeinungen. Sie haben für einen neuerlichen Rechtsfall keine bindende Kraft, dieser wird stets vom jeweiligen Gericht verhandelt. Der Gesetzgeber beobachtet jedoch die einschlägigen Urteile und passt allmählich die Gesetzgebung an vorherrschende Auffassungen an. Aus diesem Grund ist ein Rechtsfall vorab in seinem Ausgang nicht sicher einzuschätzen, die Versicherung muss also ihr Risiko bewerten. Wenn sie dieses als zu hoch erachtet, lehnt sie die Übernahme des Falles ab.

Selbstbeteiligung und Geltungsbereich
Für Rechtsschutzversicherungen werden oft Selbstbehalte zwischen 200 bis 300 Euro vereinbart, die zumutbar erscheinen und das Risiko von Bagatellprozessen eindämmen. Der Geltungsbereich der Rechtsschutzversicherung erstreckt sich auf Europa und Mittelmeeranrainer, spezielle Versicherungen können auf die Welt ausgedehnt werden. Dies ist sehr genau zu überdenken, weil in Nordamerika und Asien teilweise völlig andere Rechtssysteme existieren, die zu wesentlich höheren Prozesskosten führen. Des Weiteren gilt eine Rechtsschutzversicherung für definierte Bereiche. Das sind:
-Privatrecht
-Berufsrecht
-Verkehrsrecht
-Mieter- und Wohneigentümerrecht
Diese Bereiche werden gekoppelt und differenziert, so unterscheidet sich beispielsweise eine Berufsrechtsschutzversicherung von einer anderen je nach Beruf und Art der Berufsausübung (selbstständig, angestellt). Für jede Rechtsschutzversicherung gibt es eine Wartezeit, bereits anhängige Fälle können nicht mehr versichert werden. Das gilt auch, wenn der Rechtsstreit absehbar „schwebt“, also sich durch das bisherige Geschehen unverkennbar andeutet.
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Ein Rechtsschutzversicherungsvergleich auf online-rechtschutz.de kann Ihnen helfen eine günstige Rechtsschutzversicherung für Sie zu finden.
Klaus Brüggemann
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