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Neueste Technologien für das digitale Reiseerlebnis auf dem Panasonic Railway Safety Forum

Panasonic zeigte auf dem Railway Safety Forum in Frankfurt den Einfluss neuer Technologien auf Sicherheit und Komfort im Bahnverkehr.

Neueste Technologien für das digitale Reiseerlebnis auf dem Panasonic Railway Safety Forum

Panasonic Railway Safety Forum 2017 (Bildquelle: Panasonic)

Frankfurt/Wiesbaden, 07.11.2017 – Am 19. September trafen sich Industrievertreter und Branchenkenner im Frankfurter Skydeck der Deutschen Bahn, um zusammen mit Panasonic über neueste Trends und technische Entwicklungen im Bahnverkehr zu diskutieren. Trotz der anspruchsvollen Qualitätsstandards im Bahnverkehr besteht angesichts der steigenden Zahl von Bahnreisenden und neuaufkommenden Sicherheitsrisiken die Notwendigkeit Sicherheit und Komfort stetig auszubauen. Zentrale Themen des Forums waren daher technische Innovationen der Marktteilnehmer und Herausforderung bei der Umsetzung.

„Panasonic möchte mit europaweiten Veranstaltungen, wie dem Railway Safety Forum, in unseren drei Schlüsselbranchen – Energiewirtschaft, Logistik und Bahnverkehr – einen Austausch über aktuelle Herausforderungen, Innovationen und Marktentwicklungen ermöglichen“, sagt Edin Osmanovic, Key Account Manager von Panasonic System Solutions Europe.

Nach Begrüßungsworten beleuchteten drei Redner das Thema Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) aus unterschiedlichen Perspektiven und gaben damit den Rahmen für die anschließende Podiumsdiskussion.

Jürgen Hatzipantelis, Bitkom-Landessprecher Hessen und EVP Region Central Europe Devoteam GmbH gab in seinem Vortrag „Wirtschaft 4.0 – Wie Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert“ einen allgemeinen Überblick über die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft. Der Branchenverband sieht viele Defizite bei der Digitalisierung und hofft auf eine enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik, um auch rechtliche Rahmenbedingungen zu verbessern. Es zeige sich dennoch, dass viele Unternehmen Probleme haben, die Digitalisierung zu bewältigen.

Andreas Köhler, Projektleiter Informations- und Vertriebssysteme der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft GmbH gab in seinem Vortrag „Digitalisierung im ÖPNV – Von der Verbindungsauskunft zur Mobilitätsplattform“ einen Überblick über die Kundenerwartungen, die im Zuge der zunehmenden Digitalisierung und Mobilität an den ÖPNV gerichtet werden. Dabei zeigt sich, dass die regionale Organisation des ÖPNV in Deutschland nicht mehr den zunehmend „grenzenlosen“ Anforderungen der Kunden entspricht. Zudem wies er auf Herausforderungen diesbezüglich hin und wie die Verkehrsunternehmen diesen aktuell begegnen.

Daraufhin referierte Christof Ferdinand, Erster Polizeihauptkommissar der Bundespolizeidirektion Koblenz im Sachbereich Gefahrenabwehr in seinem Vortrag „Videoüberwachung an Bahnanlagen und in Zügen – Herausforderungen und Chancen für die polizeiliche Aufgabenwahrnehmung“ über die rechtlichen Aspekte und den sinnvollen Einsatz moderner Videoüberwachung.

In der anschließenden Panel-Diskussion stellten sich die drei Referenten den Fragen des Publikums. Dabei kamen unterschiedlichste Themen der Videoüberwachung zur Sprache.

Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter: http://business.panasonic.de/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Deutsche Bahn: brainLight-System im Zug der Zukunft

brainLight bestückt eines der 22 Module im Ideenzug

Deutsche Bahn: brainLight-System im Zug der Zukunft

Die 22 Module des Ideenzugs (Bildquelle: Deutsche Bahn)

Am 7.11.2017 präsentiert die Deutsche Bahn in der ARENA Nürnberger Versicherung den Ideenzug, ein Prototyp für den Regionalzug der Zukunft: Im vollbegehbaren 1:1-Modell eines Doppelstockwagens werden visionäre Ideen in 22 unterschiedlichen Themenwelten mit neuen physischen Produktkonzepten und digitalen Serviceangeboten vorgestellt. Eines dieser Module widmet sich der Fahrgast-Entspannung und ist mit einem brainLight-Komplettsystem ausgestattet. Das Projekt „Ideenzug“ wurde in diesem Jahr beim Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ von der Bundesregierung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie als eine der besten 100 Innovationen ausgezeichnet.

Das brainLight-System, bestehend aus dem Shiatsu-Massagesessel Zenesse und einem audio-visuellen Entspannungssystem, ermöglicht eine tiefe Regeneration und Stressabbau binnen kurzer Zeit. Auf Knopfdruck erleben Anwender*innen eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination der einzelnen Elemente des brainLight-Wohlfühlerlebnisses, d. h. eine Komposition aus Licht- und Ton-Frequenzen, Musik, (je nach Programm) sprachlicher Begleitung und verschiedenen Massagetechniken. Ein Angebot, das im Regionalzug gerade bei Pendlern*innen sowohl vor, aber auch besonders nach der Arbeit gefragt sein dürfte.

Der „Ideenzug“ versteht sich als Antwort auf sich ändernde Kunden*innenbedürfnisse: noch nie gab es so viele Pendler*innen, noch nie legten sie so lange Strecken zurück. Zugleich verändern sich deren Anforderungen: Fahrgäste erwarten Komfort und Individualität, sie wollen ihre Zeit sinnvoll nutzen. Heute bietet der Zug viele Vorteile – wenn aber erst einmal autonom fahrende Autos Realität sind, muss die Schiene mit neuen Ideen

überzeugen. Speziell gestaltete brainLight-Entspannungsbereiche im Abteil zu integrieren würde Fahrgästen zum Beispiel ermöglichen, die Zeit im Zug zur Regeneration von Körper und Geist zu nutzen. Dass der Bedarf der Deutschen an Lösungen zur Stressbewältigung im Alltag hoch ist wie nie zuvor, zeigt die Studie der Techniker Krankenkasse „Entspann dich Deutschland“ aus dem Jahr 2016.

Das Bahnfahren von heute radikal infrage zu stellen, über den Tellerrand hinaus und in die Zukunft zu schauen, genau das will der „Ideenzug“, den die Südostbayernbahn (SOB), das Innovationslabor d.lab und DB Regio in fachlicher Begleitung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) zusammen mit dem Designstudio Neomind entworfen haben. Für die Umsetzung der Innovationen wurde mit bis zu 30 Industrie- und Technologieherstellern zusammengearbeitet, darunter die brainLight GmbH aus Goldbach/Unterfranken. Am 07.11.17 in der ARENA Nürnberger Versicherung erwarten die Initiatoren*innen des Projekts viel Prominenz: So werden u.a. der bayerische Verkehrsminister Dr. Joachim Hermann, der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft Dr. Johann Niggl und der Vorstandsvorsitzende der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß vor Ort sein. Die brainLight GmbH wird über ihre Präsenz im Modell des Ideenzugs hinaus mit einem Themenstand und mehreren Entspannungssystemen vor Ort sein.

Die brainLight GmbH entwickelt und produziert seit 1988 ganzheitliche Entspannungssysteme und unterstützt Menschen weltweit dabei, in ihre persönliche Mitte und in Balance zu kommen. Dabei stehen von Anfang an die Menschen und die positiven Effekte der brainLight-Produkte für ihr Leben im Fokus. Life Balance, die alle Bereiche zur Erhöhung der Lebensqualität, Entfaltung von Potenzialen und Erweiterung des Bewusstseins umfasst, versteht die brainLight GmbH hier sowohl als unternehmerische wie auch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit ihren weltweit einzigartigen High-Tech-Entspannungssystemen und den myBGM-Services, die auf dem integrierten Wohlfühlkonzept bzw. integrated Feel Good Concept basieren, hat die brainLight GmbH schon zahlreiche Organisationen bzw. Menschen bei ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und Selbstmanagement, sprich ihrem Life Balance Management, erfolgreich unterstützt.

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Rheinische Post: Deutsche Bahn verkauft Ökostrom, SAUBER ENERGIE ist günstiger

(Mynewsdesk) Köln, 29.06.2017 – Die Deutsche Bahn (DB) steigt in das Geschäft mit Ökostrom ein. Allerdings hat der seinen Preis. So berichtet die Rheinische Post über ihren Preisvergleich, dass die SAUBER ENERGIE der günstigste Ökostromanbieter in der Beispiel-Region Mettmann ist. Demnach spart eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4.500 Kilowattstunden bei der SAUBER ENERGIE über 140 Euro im Jahr im Vergleich zum Bahn-Angebot.

„Den neuen Wettbewerber im Ökostrom-Markt sehen wir gelassen“, kommentiert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das neue Bahn-Angebot, „schließlich tummeln sich in den Großstadtregionen bereits über 100 Anbieter im hart umkämpften Stromsegment.“ Während DB-Energie-Chef Hans-Jürgen Witschke gegenüber der „Welt“ verkündet: „Wer Bahn kann, kann auch Strom“, nimmt es Dott sportlich: „Wir sind nicht nur einer der günstigsten Ökostrom-Anbieter, wie der Vergleich in der Rheinischen Post zeigt, sondern auch der einzige in Deutschland, der auf der starken Basis einer über 140-jährigen Versorger-Tradition steht. Das heißt, wir können Energie schon seit Generationen und verbinden damit das Beste aus zwei Welten: zuverlässige Versorgungssicherheit aus Tradition, gepaart mit moderner, regenerativer Ökoenergie zu günstigen Preisen“. Mit einem Augenzwinkern ergänzt Dott: „Außerdem wird bei der SAUBER ENERGIE der Strom auch immer pünktlich geliefert.“

Eine Besonderheit ist das Engagement der SAUBER ENERGIE in Sachen Naturschutz: Seit Januar 2016 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Schutz und die Pflege unserer heimischen Wälder über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Hunderte Freiwillige engagieren sich hier ganz konkret für den Naturschutz: Sie forsten Wälder auf, renaturieren Moore und schützen den Lebensraum seltener Tiere. Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Das einzigartige Konzept wird von unabhängigen Experten regelmäßig positiv ausgezeichnet. So wurde die SAUBER ENERGIE in der unabhängigen Studie „Stromanbieter 2017“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) als bester Ökostromanbieter in Deutschland gekürt. Hier erzielte die SAUBER ENERGIE Platz 1 unter den 89 im Ökostrom-Segment getesteten Stromanbietern. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich der grüne Stadtwerke-Verbund mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde zum Beispiel von der Consumer Guidance Group (Service-Cert) für ihren Kundenservice mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/hoa4oq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/rheinische-post-deutsche-bahn-verkauft-oekostrom-sauber-energie-ist-guenstiger

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Zukunftsforscher Alexander Mankowsky hält Keynote auf
3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Experte für moderne Mobilität und Künstliche Intelligenz / Weitere Top-Speaker aus Reise- und Touristikindustrie / Gemeinsame Veranstaltung von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 18. Mai in Frankfurt

Frankfurt, 12.5.2017 – Alexander Mankowsky ist einer der führenden Zukunftsforscher, wenn es um moderne Mobilität, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz geht. Er arbeitet in der Zukunftsforschung der Daimler AG, ist Blogger und begehrter Speaker auf zahlreichen renommierten Veranstaltungen. Der Fokus von Mankowskys Arbeit liegt dabei stets im Hinterfragen der Auswirkungen der sozialen und technischen Innovationen auf die Mobilität von Morgen und auf das Zusammenwirken mit dem Menschen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Wired“ sagte Mankowsky jüngst: „Wir verändern Technologie, aber Technologie verändert auch uns.“

Jetzt wird Mankowsky die Keynote auf dem 3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club am 18. Mai in Frankfurt halten – mit Thesen zur Zukunft der Mobilität im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Auch hier wird er nicht nur das breite Spektrum an künftig Möglichem aufzeigen. Er wird auch die besondere Rolle definieren, die in diesem Kontext den Menschen und den handelnden Unternehmen zufällt. Einen Vorgeschmack seines Denkens gab der Zukunftsforscher Ende vergangenen Jahres auf dem Auto-Gipfel des „Handelsblatts“. Dort sagte Mankowsky: „Alles, was Transport angeht, wäre am Ende auch skalierbar – vom selbstfahrenden Trolley bis zum selbstfahrenden Haus.“

In einer weiteren Keynote wird Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr und in dieser Funktion Schirmherrin des 3. Mobility Symposium, einen Ausblick auf den Fernverkehr der Zukunft geben. Die Deutsche Bahn arbeitet an zahlreichen innovativen Zukunftskonzepten und treibt insbesondere die Entwicklung digitaler Mobilitätsplattformen intensiv voran, die unterschiedlichste Verkehrsträger einbezieht.

Auch das weitere Programm des 3. Mobility Symposium wird die zahlreichen Herausforderungen und Chancen beleuchten, die die Digitalisierung für die Reise- und Touristikindustrie mit sich bringt. Ein Fokus ist dabei die voranschreitende Transformation von Travelmanagern zu Mobilitätsmanagern. Unter dem Titel „Travel Management 2020“ werden Christin Samadelli, Lead Travel, Fleet und Events bei Zalando, sowie Janko Raboldt, Leiter Travelmanagement KPMG, in einem Best Practice-Beitrag konkrete Learnings für Travelmanager vorstellen sowie Tools, Maßnahmen und Strategien analysieren.

Neu ist der erste Start-up-Pitch im Rahmen des Mobility Symposium: Hier werden sich drei Start-ups aus der Touristik präsentieren und aufzeigen, was Großkonzerne und Gründer in der Praxis voneinander lernen können. Die teilnehmenden Start-ups sind Voya, TouristMobile und Qixxit.

Als weitere Referenten und Speaker geplant sind unter anderem Lencke Steiner, Unternehmerin und Fraktionsvorsitzende der FDP Bremen, Meike Mantle, International Procurement Manager Schenker, Marco Nederveen, Head of Business Development XXimo sowie Jurgen Appelo, Management and Leadership Expert.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, betont: „Wir freuen uns sehr, nun bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Deutschen Bahn das Mobility Symposium zu veranstalten. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten gerade für die Reise- und Touristikindustrie unzählige Chancen und Opportunitäten bereit. Unsere Branche befindet sich in einem rasanten Wandel. Wir alle müssen umdenken und unsere Geschäftsmodelle einer kritischen Zukunftsprüfung unterziehen. Disruption ist für unsere Branche nicht irgendein Buzzword, sondern Realität.“ Der TIC als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie wolle hier als Treiber vorangehen und aktiv, statt reaktiv Themen besetzen. „Von zentraler Bedeutung sind dabei unsere mehr als 50 Veranstaltungen pro Jahr. Hier treffen sich über 3.000 Entscheider und Experten, Macher und Beweger“, so Bremer. Das jährliche Mobility Symposium mit der Deutschen Bahn gehöre hier klar zu den wichtigsten Leuchtturm-Events.

Alle weiteren Informationen zum 3. Mobility Symposium sowie zur Anmeldung unter www.cvent.com/d/1vqbv2

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Hardware-basierter Schutz für kritische Infrastruktur des Schienennetzes

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Fraunhofer SIT – Projekt HASELNUSS

Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen viele Chancen, auch im Schienenverkehr: Durch die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik (LST) können die Betriebsabläufe verbessert und die Transportleistungen erhöht werden. Die Nutzung von standardisierten Datennetzen macht die Sicherungstechnik jedoch auch anfällig für potentielle Hackerangriffe. Denkbare Folgen solcher Angriffe reichen von Verspätungen bis zu Unfällen mit Auswirkungen auf Leib und Leben. Das neue Forschungsprojekt „Hardwarebasierte Sicherheitsplattform für Eisenbahn Leit- und Sicherungstechnik“ – kurz HASELNUSS – entwickelt ein Sicherheitssystem, welches gegen Angriffe schützt und die langen Lebenszyklen der Bahn-Infrastruktur berücksichtigt. Erstmals praktisch erprobt wird die neuartige Lösung im Testzentrum der DB Netz AG und im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt. Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.haselnuss-projekt.de.

Der Transportkapazitätsbedarf im Schienenverkehr steigt jährlich um bis zu vier Prozent. Der Einsatz von Informationstechnologie ermöglicht eine bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur durch eine flexiblere Planung und Steuerung. Derzeit müssen viele Stellwerke immer noch von Hand betätigt werden und zahlreiche Abläufe und Wartungsarbeiten sind aufwendig und mit langen Sperrpausen verbunden. Im Zuge einer umfangreichen Modernisierung wird die Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn schrittweise flächendeckend digitalisiert. Für eine größere Effizienz werden Leitstellen an passenden Orten zusammengefasst. Diese Modernisierung sorgt zwar einerseits für eine bessere Streckenauslastung, andererseits werden durch die vernetzten Steuergeräte neue Angriffspunkte für Hacker geschaffen.

Im Projekt HASELNUSS arbeiten die DB Netz AG, das Fraunhofer SIT, die SYSGO AG sowie die TU Darmstadt mit dem Profilbereich CYSEC gemeinsam an der Sicherheit der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik von morgen. Die Partner werden eine hardwarebasierte IT-Sicherheitsplattform entwickeln, die an die speziellen Anforderungen der Bahn, wie die Einhaltung bestimmter Echtzeitanforderungen oder den Nachweis zur Einhaltung der funktionalen Sicherheit, angepasst ist.

Sicherheitsanker für die Bahninfrastruktur

Die im Projekt HASELNUSS entwickelte Architektur basiert auf einem Hardware-Sicherheits-Modul neuester Generation, dem „Trusted Platform Module (TPM) 2.0“, welches als Sicherheitsanker fungiert und gemeinsam mit einer TPM Software-Plattform und dem Mikrokern-basierten Betriebssystem PikeOS von SYSGO AG grundlegende Sicherheitsfunktionen für den Einsatz in der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik bereitstellt. Auf dieser Grundlage können weiterführende Dienste zur Angriffserkennung, Zugriffsschutz und Zustandsüberwachung ergänzt werden.

„Die besondere Herausforderung bei HASELNUSS wird darin bestehen, die Hard- und Softwaresicherheitsplattform so zu entwickeln, dass sie auch in 20 Jahren noch nutzbar ist“, erklärt Professor Dr. Christoph Krauß, HASELNUSS-Projektkoordinator und Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. „Gerade für die langfristige Absicherung der vernetzten Bahnanlagen ist es essenziell, dass es jederzeit möglich ist, Updates sicher einzuspielen.“ Professor Dr. Stefan Katzenbeisser vom Profilbereich CYSEC der TU Darmstadt ergänzt: „Mit der HASELNUSS-Sicherheitsplattform werden wir einen entscheidenden Beitrag leisten, um die Eisenbahn-Sicherungstechnik von morgen resilient gegen Angriffe zu machen. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass auch im Falle eines Angriffs das System Bahn seine wichtigsten Aufgaben erfüllen kann.“

Das Projekt HASELNUSS begann Anfang 2017 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zuge der neuen Hightech-Strategie gefördert.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Eine zweistöckige Containeranlage dient dem Baupersonal als Besprechungs- und Büroraum.

Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Raumsysteme von HKL begleiten in Berlin den Umbau des historischen Bahnhof Zoo.

Berlin, 11. Januar 2017 – Für das umfangreiche Bauprojekt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) forderte die Becker & Armbrust GmbH aus Frankfurt/Oder eine Containeranlage mit insgesamt 20 Einheiten von Deutschlands Branchenführer HKL an. Direkt auf dem Baugelände aufgestellt dienen die modernen und vielseitigen Raumeinheiten der Bauleitung der Deutschen Bahn als Büro- und Besprechungsanlage. Die zwei Ebenen des Komplexes sind durch ein innenliegendes Treppenhaus miteinander verbunden. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten. Die Umbauarbeiten begannen im Februar 2015.

Der Umbau des denkmalgeschützten Bahnhof Zoo findet in mehreren Schritten statt. Im ersten Bauabschnitt wurden die „Terrassen am Zoo“, eine einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss, modernisiert. Die Planer wollen dabei Tradition und Moderne verbinden. Die gläserne Fassade soll sich am Vorgängerbau aus den 1950er Jahren orientieren, mit schwarzen und taubenblauen Streben. Zusätzlich werden bis voraussichtlich 2018 die Erdgeschossflächen teilweise modernisiert sowie die Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen seit November 2016 wieder zur Verfügung steht. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Die Container von HKL begleiten das Projekt vorerst bis Ende 2017. Das Team aus dem Raumsystemcenter Berlin übernahm die professionelle Planung, punktgenaue Lieferung und den termingerechten Aufbau der Einheiten. Neben viel Platz überzeugen die flexiblen Container von HKL vor allem durch ihre individuelle Ausstattung: Alarmanlage sowie zentrale Schließanlage sorgen für hohe Sicherheit, Nadelfilzteppiche schaffen eine gemütliche Büroatmosphäre. Einige Einheiten sind mit Geschirrspüler, Ceranfeld und Kühlschrank ausgestattet und werden als Küche genutzt. Zusätzlich stellt HKL Sanitärcontainer.

„Der Umbau des Bahnhof Zoo ist ein langwieriges Projekt, bei dem vor Ort viel besprochen und geplant wird. Daher sind gut ausgestattete Raumsysteme mit komfortabler Einrichtung ein absolutes Muss“, sagt Jens Beckmann, Oberbauleiter Becker & Armbrust GmbH. „Seit über 15 Jahren vertrauen wir jetzt schon auf den Service und die Qualität von HKL – ein zuverlässiger Partner, bei dem Aufbau und Lieferung immer einwandfrei verlaufen.“

„Unsere Container bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie standen schon am Gendarmenmarkt, an Filmsets des Studios Babelsberg oder auf einem Schulhof in Berlin Pankow“, sagt Jan Semrau, Mietdisponent Raumsysteme und stellvertretender Betriebsleiter im HKL Raumsystemcenter Berlin. „Beim Umbau des Bahnhof Zoo kommen neuwertige Container zum Einsatz. Auch hier konnten wir die Anforderungen des Kunden an individuelle Raumlösungen erfüllen.“

Weiterführende Informationen
Die Geschichte des Berliner Bahnhof oologischer Garten ist über 100 Jahre alt. Die Haltestelle wurde 1882 eröffnet, damit Besucher den Zoo bequemer erreichen konnten. Zuerst nur für den Lokalverkehr angelegt, folgte bald der Anschluss an den Fernverkehr und das U-Bahn-Netz. Im Zuge des Umbaus für die Olympischen Sommerspiele 1936 wurde der Bahnhof erweitert und die Bahnhofshalle errichtet. Die bis heute bekannte Verglasung sowie die „Bahnhofs-Terrassen“ erhielt die Halle nach dem zweiten Weltkrieg. Während der Teilung Deutschlands war der Bahnhof Zoo der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für den Personenfernverkehr im westlichen Teil Berlins. Mit täglich rund 100.000 Fahrgästen gilt der Bahnhof Zoo heute als wichtiger Regionalbahnhof.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Ungesichertes Test-WLAN kann Sicherheit von mobilen Geräten gefährden

Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Kostenloses Test-WLAN im ICE (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 7. Dezember 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor der Nutzung des ungesicherten WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn. Zurzeit können Passagiere der zweiten Klasse das WLAN auf einigen ICE-Strecken testen. Bedenklich dabei ist jedoch, dass das Einloggen ohne Passwort möglich ist. Dies gefährdet die Sicherheit von Geräten wie Smartphones oder Laptops. Denn Hacker, die auch mit der kostenlosen WLAN-Testversion der Deutschen Bahn verbunden sind, können Reisende mit Hilfe von leicht zugänglichen, kostenlosen Tools ausspionieren.

Filip Chytry, Sicherheitsexperte bei Avast Software, empfiehlt Reisenden beim Einloggen in ein öffentliches WLAN-Netzwerk immer einen VPN-Dienst zu verwenden: „Ein VPN-Dienst erzeugt eine sichere, verschlüsselte Verbindung und leitet den Datenverkehr zu einem Proxy-Server weiter. Die verschlüsselte Verbindung schützt die persönlichen Daten, so dass Hacker keinen Zugriff auf Daten oder andere sensible Informationen, die sich auf dem Gerät befinden, erhalten.“

Öffentlich zugängliches WLAN ist eine der Hauptgefahren für Geräte, da die Nutzer diese Bedrohung oft unterschätzen. In einer Umfrage hat Avast herausgefunden, dass 71 Prozent der befragten Deutschen frei zugängliche WLAN-Netzwerke, die keine Registrierung oder kein Passwort zur Verbindung benötigen, bevorzugen. Nur 9 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie einen VPN-Dienst bei der Verbindung verwenden. Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein einfaches Einfallstor für Hacker, um Nutzer anzugreifen. Diesen ist meist nicht klar, dass all ihre persönlichen Daten auf den Geräten schutzlos ausgeliefert sind, wenn sie sich bei einem öffentlichen WLAN-Netzwerk ohne Sicherheitsschutz anmelden. Deswegen rät Avast einen VPN-Dienst wie Avast SecureLine VPN zu verwenden, wenn man sich in ungesicherten Netzwerken einloggt.

Weitere Informationen sind auf dem Blog von Avast verfügbar: https://blog.avast.com/de/ungesichertes-wlan-in-der-deutschen-bahn

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Thesen von Trendforscher Jánszky stützen die geplante Mobilitätsplattform von Bahn-Chef Grube

Digitalisierung führt zu neuer Definition von Vertrauen / Mobilitätsplattform der Bahn soll „neuen IÖV“ schaffen / TIC-President Bremer fordert Branche auf, mögliche Wettbewerbsvorteile schnell zu nutzen

Thesen von Trendforscher Jánszky stützen die geplante Mobilitätsplattform von Bahn-Chef Grube

Frankfurt, 8. Juli 2016 – „Wir wollen dank Digitalisierung jetzt eine echte Revolution einleiten“, so Bahn-Chef Rüdiger Grube. Als Keynotespeaker auf dem zweiten Mobility Symposium, das Ende Juni gemeinsam von Deutscher Bahn und Travel Industry Club in Frankfurt veranstaltet wurde, stellte Grube seine „Vision von einer Mobilitätsplattform 4.0“ vor. Diese soll nicht nur neue digitale Services für Bahnkunden umfassen. Grube will in die neue Plattform auch Services – und damit auch Daten – anderer Mobilitätsanbieter aus öffentlichem Verkehr (ÖV) und motorisiertem Individualverkehr (MIV) integrieren. „Aus MIV und ÖV entstünde ein völlig neuer IÖV – Integrierter öffentlicher Verkehr“, so Grube.

Gestützt wurde Grubes Vision von Thesen des Trendforschers Sven Gabor Jánszky, CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD und ebenfalls Sprecher auf dem Mobility Symposium. Jánszky beobachtet eine neue Definition bekannter Werte, die die Digitalisierung für unsere Gesellschaft mit sich bringe. „Vertrauen entsteht längst nicht mehr nur als Ergebnis menschlicher Beziehungen, sondern als Ergebnis erfüllter Erwartungen“, so Jánszky.

Als Konsequenz daraus würden Daten und die Deutungshoheit über die Schnittstellen, an denen die Daten künftig gesammelt werden, essentiell für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen sein. „Das größte Vertrauen der Verbraucher genießen jene Unternehmen, die deren Erwartungen am besten erfüllen. Und das sind eben jene Unternehmen, die die besten Daten haben“, so Jánszky. Predictive Analytics, also Verhaltensvorhersagen von Verbrauchern aufgrund zuvor gesammelter Daten, böten Unternehmen künftig die wichtigsten Wettbewerbsvorteile.

Für Dirk Bremer, President des Travel Industry Club (TIC), ist die geplante Mobilitätsplattform 4.0 der Deutschen Bahn ein „kluger Schachzug“. Der Konzern habe erkannt, welche Chancen die Digitalisierung den Unternehmen der Reiseindustrie bietet – nicht nur für die Mobilität der Zukunft, sondern auch für Datengenerierung und Datenanalyse und somit für Kundengewinnung und Kundenbindung. „Ob die Pläne der Bahn gelingen werden, vermag derzeit niemand zu sagen“, so Bremer. „Doch feststeht – und hier gebe ich Trendforscher Jánszky Recht – nur wer künftig die Daten und die Deutungshoheit über die Schnittstellen besitzt, wird fit für die Zukunft sein.“ Deshalb ginge es jetzt für alle Unternehmen der Reise- und Mobilitätsindustrie darum, die möglichen Wettbewerbsvorteile schnell zu erkennen und zu nutzen.

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Von Wackersdorf um die halbe Welt

Neues Eisenbahn-Hörbuch „ZUGhören“ berichtet von den Containerzügen aus der Oberpfalz nach China – Reportagen von Menschen und Zügen aus Bayern

Von Wackersdorf um die halbe Welt

Containerzüge um die halbe Welt – von Bayern bis nach China. (Foto: Markus Wetterauer/ZUGhören)

Es ist ein Mammut-Projekt. In Wackersdorf in der Oberpfalz steht ein Güterzug zur Abfahrt bereit. In den Containern befinden sich Teile für die Auto-Industrie. Sie sollen einmal um die halbe Welt, bis nach China, in die Stadt Shenyang, in eine Automobil-Fabrik. Den Transport wickelt die Deutsche-Bahn-Tochter DB Schenker Rail Automotive ab. Robert Nestler und seine Kollegen organisieren alles. Auf dem neuen Eisenbahn-Hörbuch „ZUGhören 12“ berichtet er über die Herausforderungen, die dabei zu bewältigen sind. Daneben enthält die CD noch sechs weitere „Schienengeschichten fürs Ohr“ aus Oberbayern, Ostbayern und Franken.

So gewährt Simone Klein vom Schlafwagen-Hotel im fränkischen Amorbach einen Blick in eins der Abteile dieser besonderen Übernachtungs-Möglichkeit. Reinhard Zang blickt zurück auf seinen Dienst im Bahnhof Amorbach . Ein Schrankenwärter berichtet von seiner Arbeit in seinem aussterbenden Beruf und warum ihm manche Autofahrer die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Hans Vogt, langjähriger Betriebsleiter der Wendelstein-Zahnradbahn , erzählt von den Besonderheiten dieser Bahnstrecke im oberbayerischen Brannenburg.

Im (fiktiven) Brief eines Arbeiters aus der Anfangszeit der Eisenbahn an seine Verlobte schreibt dieser von seinem Alltag beim Bau der Strecke München – Landshut in den 1850er Jahren. Damals hatte jedes Dorf seine eigene Zeit, die sich ein paar Minuten von der in der nächsten Stadt unterschied. Erst die Eisenbahn ebnete der Mitteleuropäischen Zeit von heute den Weg. Wie es dazu kam, beleuchtet auf dem Hörbuch ein Geschichtswissenschaftler vom Museum der Deutschen Bahn in Nürnberg.

Ein Eisenbahner aus Bayreuth verrät schließlich, was er gegen die kalten Füße einer Reisenden gemacht hat, die Mitten im Winter vergeblich auf ihren Zug wartete.

Zur 72-minütigen CD gibt es ein 32-seitiges Begleitheft mit Hintergründen, Zahlen, Fakten, Fotos und vielen Dokumenten. Das Hörbuch 14,80 Euro, kann im Internet über www.ZUGhören.de oder im Buchhandel bestellt werden. Das ZUGhören-Paket mit allen zwölf CDs ist für 99,80 Euro erhältlich.

ZUGhören 12: Oberbayern,Ostbayern, Franken. Schienengeschichten fürs Ohr, ISBN 978-3-00-037264-3, Stereo ZUGhören

ZUGhören ist eine Hörbuch-Reihe zum Thema Eisenbahn. Sie besteht aus zwölf CDs mit Reportagen, Berichten und Interviews. Sie berichten über Bahn-Themen aus verschiedenen deutschen Regionen.

Die Reihe richtet sich sowohl an Eisenbahn-Fans als auch an regionalgeschichtlich oder verkehrspolitisch Interessierte. Egal ob aktuelle Trends oder Geschichte, Deutsche Bahn oder Privatbahnen, Güter- oder Personenverkehr – ZUGhören bemüht sich, für alle etwas zu bieten. Besonders eignen sich die Schienengeschichten auch für blinde und sehbehinderte Menschen.

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Trendforscher Jánszky prophezeit Mobilitätskonzernen einen „Wettlauf um das Vertrauen der Kunden“

Intelligenten Mobilitätsassistenten gehört die Zukunft / Kampf gegen Uber & Co. ist „sinnlos“ / Geschäftsreisemanagement wird sich signifikant verändern / Jánszky hält Keynote auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club a

Trendforscher Jánszky prophezeit Mobilitätskonzernen einen "Wettlauf um das Vertrauen der Kunden"

Frankfurt, 09.06.2016 – Im Kampf um das Mobilitätskonzept der Zukunft prophezeit Trendforscher Sven Gábor Jánszky den Mobilitätskonzernen einen „Wettlauf um das Vertrauen der Kunden“. Für etablierte Konzerne wie Lufthansa oder Bahn sei es dabei zwar schon spät, aber nicht zu spät, so Jánszky. Dies ist eine der Thesen, die der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 23. Juni in Frankfurt vortragen wird. Neben Bahn-Chef Rüdiger Grube ist Jánszky Keynote-Speaker auf der hochkarätig besetzten Branchenveranstaltung.

Digitalisierung, Vernetzung der Städte und Entwicklungen wie autonomes Fahren werden die heutigen Mobilitätskonzepte in den nächsten Jahren massiv verändern. Disruptive Unternehmen wie Uber und AirBnB fordern die Mobilitäts- und Reiseindustrie heraus. Gewinnen kann dabei nur, so Trendforscher Jánszky, wer einen eigenen digitalen, intelligenten Mobilitätsassistenten entwickelt, der alle Verkehrsarten umfasst und entsprechend umfangreiche Daten sammelt, analysiert und nutzt. Die entscheidende Frage wird deshalb künftig sein: „Zu wem haben die Kunden so viel Vertrauen, dass sie die automatisierte Analyse ihrer Mobilitätsdaten freigeben und diesem Anbieter damit die Möglichkeit geben, so individuelle und adaptive Mobilitätsangebote zu machen, dass die Konkurrenz immer schlechter abschneiden wird“, so der Trendforscher. Als Beispiel nennt er die Deutsche Bahn. Theoretisch könne der Konzern Daten von Bahncard, Ticketautomaten, Website, Apps, Social Media, Handhelds der Schaffner, Kassensystemen der Speisewagen und einem Entertainmentsystem an Bord zusammenfassen und zu einer großen Intelligenz zusammen bringen. Vorausgesetzt, die Kunden haben entsprechend großes Vertrauen in das Unternehmen, um diese weitreichende Datennutzung zuzulassen und zu goutieren.

Darüber hinaus nennt es Jánszky „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Massive Auswirkungen der Digitalisierung sieht Jánszky zudem im Bereich der Geschäftsreise. Die wichtigste Veränderung sei, dass künftig komplette Reiseketten durch ein digitales, intelligentes System geplant würden. Jánszky: „Die heutigen Travelmanagement-Systeme im Geschäftsreisebereich werden im ersten Schritt Schnittstellen in die persönlichen Kalender der Nutzer bekommen, um die komplette Reisekette von Haustür zu Haustür zu planen.“ Im nächsten Schritt würden die Systeme auf dem Smartphone jedes Nutzers automatisch Daten über sein Reiseverhalten und seine Reisebedürfnisse sammeln. Am Ende kenne das Travelmanagement-System die Reisebedürfnisse jeder einzelnen Person und passe seine Reiseplanung jeweils individuell und situativ an. Jánszky: „Wenn Travelmanagement-Systeme diese adaptiven Reiseplanungen nicht bald einführen, ist das nur für die Unternehmen schlimm, nicht für den Reisenden. Denn AirBnB hat bereits damit begonnen.“

Gute Aussichten attestiert der Trendforscher dem künftigen Reiseaufkommen. Im Jahr 2025 läge die durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 90 Jahren. Davon würden wir im Durchschnitt bis 75 Jahre arbeiten, dann bis mindestens 85 Jahre aktiv unsere Pension genießen. Jánszky: „Unsere Gesamtzeit für das Verreisen und die Mobilität wird also größer, nicht kleiner.“

Diese und weitere Thesen wird Sven Gábor Jánszky als Keynote-Speaker am 23. Juni auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) in Frankfurt vorstellen und erläutern. Neben Jánszky und Bahn-CEO Rüdiger Grube als Keynote-Speaker werden zu der Veranstaltung unter anderem erwartet Michael Schramek (EcoLibro), Daniela Steens (DB Fernverkehr), Koen Valgaeren (Vlaams Instituut voor Moniliteit Belgium), Dr. Roland Vogt (Fleetcompetence Deutschland).

Zur Person Sven Gábor Jánszky:
Sven Gábor Jánszky (43) ist Zukunftsforscher und CEO des 2b AHEAD ThinkTank, dem größten Zukunftsforschungsinstitut in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf seine Einladung treffen sich seit 15 Jahren jährlich 300 CEOs und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft. Unter Jánszkys Leitung entwerfen sie Zukunftsszenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre. Die Studien und Trendanalysen seines Instituts zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft und seine Strategieempfehlungen zu Geschäftsmodellen der Zukunft bilden die Basis für die Zukunftsstrategien vieler Unternehmen. Seine Trendbücher „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ und „2020 – So leben wir in der Zukunft“ prägen die Zukunftsstrategien zahlreicher Branchen. Mit seinen Management-Strategiebüchern „Rulebreaker – Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ (2010) und „Die Neuvermessung der Werte“ (2014) wurde Jánszky zum Sprachrohr der Querdenker und disruptiven Innovatoren in der deutschen Wirtschaft. Der Zukunftsforscher lehrt an verschiedenen Universitäten, ist Hauptgesellschafter der StartUp-Beteiligungsgesellschaft „RULEBREAKER® Management“, Aufsichtsrat der Karlshochschule International University, Mitglied des Beirats der Management Circle AG und Präsident der „RULEBREAKER® Society“.

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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