Tag Archives: Deutsche Krankenversicherung

Pressemitteilungen

Sehstörungen bei Kleinkindern erkennen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.122

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Sehstörungen bei Kleinkindern erkennen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
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Was tun bei einem Wespen- oder Bienenstich? – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Wen eine Wespe oder eine Biene gestochen hat, der sollte möglichst schnell die Einstichstelle mit einem Desinfektionsspray reinigen und mit einem Waschlappen oder einem Kältepad kühlen. Das lindert die Schwellung und den Juckreiz. Spezielle Insektengels oder -stifte mit den Wirkstoffen Tripelennamin oder Dimetinden aus der Apotheke helfen zusätzlich gegen den Juckreiz. Hilfreich gegen Schwellungen sind auch Zwiebelhälften. Tritt innerhalb von zwei bis drei Tagen keine Besserung ein, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Bei einem Bienenstich gibt es noch eine Besonderheit: Hier bleiben in der Regel die Stachel in der Einstichstelle stecken. Am besten ist es, ihn schnellstmöglich mit den Fingernägeln oder einer Pinzette zu entfernen, aber ohne ihn zu quetschen. Dadurch würde nämlich noch mehr Gift in die Wunde gelangen. Wenn Wespen oder Bienen im Mund, Rachen, am oder im Hals zugestochen haben, sollten Betroffene den Notarzt rufen, da die Schwellung die Luftzufuhr beeinträchtigen kann. Bis der Arzt eintrifft, gilt: Ruhe bewahren und die betroffene Stelle kühlen. Bei einem Stich im Mund hilft es, Eiswürfel zu lutschen. Ein Notarzt ist auch unerlässlich, wenn der Stich eine allergische Reaktion wie beispielsweise eine starke Schwellung an der Einstichstelle, Atemnot, Übelkeit, Schwellungen im Gesicht oder Kopfschmerzen hervorruft. Wer von seiner Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche weiß, sollte seine Notfallmedikamente immer bei sich haben. Um Stiche zu vermeiden, hilft es, ruhig zu bleiben, wenn Wespen beispielsweise den Frühstückstisch auf dem Balkon umschwirren. Ein kurzer Kontrollblick in Getränkeflaschen und Gläser vor dem Trinken kann Stiche im Mundraum verhindern. Und wer über eine blühende Wiese läuft, sollte Schuhe tragen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.767

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Was hilft beim Restless-Legs-Syndrom? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carmen R. aus Bamberg:
Nachts leide ich oft unter kribbelnden, zuckenden Beinen. Wenn ich mich dann bewege, werden die Beschwerden besser. Was kann das sein? Und was hilft dagegen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Für Betroffene ist es eine Qual: Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom (RLS). Die Beine zucken, kribbeln, schmerzen oder fühlen sich heiß an, vor allem in Ruhephasen, also beispielsweise während des Schlafens. Die Symptome gehen oft mit Bewegungsdrang einher. Wer sich dann tatsächlich bewegt, erfährt eine Besserung – aber leider nur kurzfristig. Selten können die Symptome auch in Arme und Hände übergehen. Etwa drei bis zehn Prozent der Deutschen leiden an RLS. Ursachen können beispielsweise eine fortgeschrittene Nierenschwäche, Eisen- oder Folsäuremangel, bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder eine Störung des Dopamin-Systems im Gehirn sein. Wer den Verdacht hat, an RLS zu leiden, sollte darüber mit seinem Hausarzt sprechen. Der veranlasst unter Umständen bestimmte Blutuntersuchungen – Ferritin, Nierenwerte, Schilddrüse – oder überweist den Patienten an einen Neurologen. Welche Therapie hilft, hängt von der jeweiligen Ursache ab. Treten die Symptome erstmalig in der Schwangerschaft auf, verschwinden sie nach der Geburt meist von selbst. Um Beschwerden zu verringern, können Patienten auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung sowie auf eine ausreichende und regelmäßige Bewegung im Alltag achten. Auch ein gleichbleibender Tag- und Nachtrhythmus kann zu einer Linderung beitragen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.300

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Erholsamer Schlaf bei Sommerhitze – Tipp der Woche der DKV

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Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

So schön sommerliche Temperaturen auch sind, in der Nacht sorgen sie meist für einen unruhigen und schlechten Schlaf. Als optimale Schlaftemperatur gelten 18 Grad – die werden in Sommernächten oft deutlich überschritten. Die Folge: Der Körper kühlt nicht ausreichend ab, das stört beim Ein- und Durchschlafen. Für erholsame Nächte empfiehlt es sich, das Schlafzimmer tagsüber vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Fenster und Rollläden sollten also geschlossen sein. Bei langen Hitzeperioden gilt das für die gesamte Wohnung. Für ausreichend Frischluft am besten in den kühlen Morgenstunden sorgen. Wer gerne bei geöffnetem Fenster schläft, sollte Zugluft vermeiden – denn sie kann einen steifen Nacken oder eine Erkältung verursachen. Und auch wenn eine kalte Dusche kurzfristige Abkühlung verspricht: Vor dem Schlafengehen besser lauwarm duschen. Denn das warme Wasser öffnet die Poren und lässt angestaute Hitze entweichen. Da dicke Decken den Luftaustausch verhindern und den Körper zusätzlich aufheizen, sind dünne Laken aus Baumwolle, Leinen oder Naturseide empfehlenswerte Alternativen – letztere hat sogar eine kühlende Wirkung. Und auch für den Sommer gilt: Nicht zu spät und zu schwer essen sowie Alkohol und aufputschende Getränke am späten Abend vermeiden.
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Essen/Trinken

Was ist Intervallfasten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Luise M. aus Aalen:
In meinem Bekanntenkreis höre ich immer häufiger von Intervallfasten. In der anstehenden Fastenzeit möchte ich das gerne mal ausprobieren. Was muss ich dabei beachten?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Intervallfasten ist eine Ernährungsweise, bei der Fastende tage- oder stundenweise auf Nahrung verzichten. Am beliebtesten ist die sogenannte 16:8-Methode. Dabei verzichten Fastende 16 Stunden lang auf Nahrung, in den übrigen acht Stunden essen sie normal. Wann das 16-stündige Fastenintervall beginnt, kann jeder individuell festlegen. Daneben gibt es noch die 5:2-Variante: An zwei Tagen in der Woche nehmen Frauen maximal 500 Kalorien, Männer 600 Kalorien zu sich, an den restlichen 5 Tagen dürfen sie normal essen. Eine weitere Möglichkeit ist, jeden zweiten Tag auf Essen zu verzichten. Trinken ist übrigens bei jeder Form des Intervallfastens erlaubt – und sogar sehr wichtig! Es sollten jedoch ungesüßte Getränke sein. Kaffee ist erlaubt, aber ohne Milch. Wer Intervallfasten ausprobieren möchte, sollte die Methode wählen, die sich am besten in den Alltag integrieren lässt. Prinzipiell ist diese Art des Fastens für jeden geeignet. Dennoch sollten zum Beispiel Kinder, Schwangere oder Menschen mit Essstörung darauf verzichten. Eine Beratung beim Arzt ist bei denjenigen sinnvoll, die auf Medikamente wie Blutzucker- oder Blutdrucksenker angewiesen sind. Der Mediziner behält dann die Blutwerte im Blick und kann die Dosierung angleichen, wenn das Fasten Auswirkungen zeigt. Denn Studien zeigen, dass Intervallfasten den Stoffwechsel positiv beeinflusst und sogar unter anderem Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Zum langfristigen Abnehmen ist das Intervallfasten nicht geeignet, da es hierfür vor allem auf die Menge und Auswahl der Lebensmittel ankommt, die jeder Einzelne zu sich nimmt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.621

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Gereizte Augen durch Karnevalsschminke? – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Egal ob Clown, Einhorn oder Flamingo: Erst ein passend geschminktes Gesicht macht die Kostümierung perfekt. Allerdings ist gerade die Haut rund um die Augen sehr empfindlich. Die oft dick aufgetragene Karnevalsschminke kann dort leicht Irritationen und Reizungen verursachen. Wer Hautreaktionen bemerkt, sollte die Schminke möglichst zeitnah und schonend entfernen. Am besten ein Wattepad mit einer milden Abschminklotion tränken und leicht auf das Auge drücken. Anschließend das Pad vorsichtig nach unten oder nach außen ausstreichen. Reiben oder Rubbeln unbedingt vermeiden, das reizt die empfindliche Haut zusätzlich. Gegen die unangenehmen Symptome hilft beispielsweise ein feuchter Aufschlag. Dafür ein Leinentuch in abgekühltem schwarzem Tee tränken und auf das Gesicht legen. Kältepads auf Lider und Wangen sind ungeeignet, da sie – besonders wenn sie aus dem Tiefkühlfach kommen – auf der empfindlichen Augenpartie zu Erfrierungen führen können. Bessern sich die Symptome nicht innerhalb eines Tages oder verschlechtern sich sogar deutlich, ist ein Besuch beim Hautarzt ratsam. Gelangen Schminkpartikel, beispielsweise von einem Glitzerlidschatten, ins Auge, kann das Gerstenkörner sowie eine Binde- oder Hornhautentzündung zur Folge haben. Am besten mit einem Taschentuch vorsichtig entlang des Lides Richtung Nasenwurzel tupfen und versuchen, den Fremdkörper zu entfernen. Bleiben die Partikel im Auge, empfiehlt es sich, einen Augenarzt aufzusuchen. Und auch wenn keine Irritationen aufgetaucht sind: Nach dem Karnevalstreiben sollten Jecken ihrer Haut eine Schminkpause gönnen, damit sie sich regenerieren kann.
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Bildquelle: ERGO Group

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Was tun bei Nasenbluten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Anton S. aus Langeoog:
Ich habe immer mal wieder Nasenbluten. Welche Ursachen kann das haben und was kann ich im Notfall tun?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Nasenbluten entsteht, wenn die feinen Gefäße in der stark durchbluteten Schleimhaut im vorderen Bereich der Nase verletzt sind. Ursache sind meist Reizungen, zum Beispiel durch trockene Luft, Erkältungen oder Allergien. Wer dann kräftig die Nase putzt, sieht rot. Weitere Ursachen können ein Schlag auf die Nase oder ein Sturz sein. Meist ist der Grund für das Nasenbluten also eher harmlos. In seltenen Fällen kann Nasenbluten ein Anzeichen für eine Krankheit wie etwa eine Blutgerinnungsstörung oder auch Bluthochdruck sein. Wer oft unter starken Blutungen leidet, sollte den HNO-Arzt aufsuchen, um die Ursache zu klären. Nasenbluten tritt meist plötzlich auf. Am wichtigsten ist es dann, Ruhe zu bewahren. Am besten aufrecht hinsetzen, durch den Mund atmen und den Kopf nach vorne hängen lassen. Ansonsten läuft das Blut in den Rachen und Magen, was Übelkeit und Erbrechen zur Folge haben kann. Hilfreich ist es, die Nasenflügel 5 bis 10 Minuten lang zusammenzudrücken. Hält der Blutfluss an, das Ganze wiederholen. Ein weiterer Tipp: Einen kalten Waschlappen, ein kaltes Handtuch oder eine Kühlkompresse in den Nacken legen. Das führt dazu, dass sich die Blutgefäße in der Nase reflexhaft zusammenziehen. Bleiben diese Maßnahmen ohne Erfolg, sollte der Betroffene zum Arzt. Dieser kann die Blutung durch eine Tamponade stoppen. Ist die Verletzung verheilt, kann der Arzt einige Tage später die Nase durch Veröden dauerhaft von den Blutungen befreien.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.454

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Vitamin-D-Mangel vorbeugen – Tipp der Woche der DKV

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Vitamin-D-Mangel vorbeugen - Tipp der Woche der DKV

Spaziergänge helfen bei Vitamin-D Mangel.
Quelle: ERGO Group

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Besonders im Winter leiden viele Deutsche unter einem Vitamin-D-Mangel. Der Grund: Die wichtigste Vitamin-D-Quelle, das Sonnenlicht, macht sich rar. Der Körper braucht Vitamin D unter anderem, um Kalzium und Phosphat aufzunehmen. Diese beiden Stoffe sind wichtig für das Knochen- und Nervensystem. Außerdem profitiert das Immunsystem von Vitamin D, denn es beeinflusst die Funktion und Aktivität der T-Lymphozyten. Sie wehren unter anderem Erkältungserreger ab. Zudem hat ein Mangel des Vitamins Auswirkungen auf die Stimmung und Psyche: Sind die Reserven aufgebraucht, kann es unter anderem zu Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen, Haarausfall oder Schlafstörungen kommen. Hält der Mangel länger an, können beispielsweise Knochenschmerzen, Muskelschwäche oder sogar Osteoporose entstehen. Wer erste Anzeichen bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen. Er kann mittels eines Bluttests bestimmen, wie hoch der aktuelle Vitamin-D-Gehalt ist. Normal sind etwa 20 bis 30 ng/ml. Liegt der Wert darunter, kann der Arzt ein Vitamin-D-Präparat mit der richtigen Dosierung empfehlen. Damit es gar nicht erst zu einem Mangel kommt: Trotz Kälte und grauem Himmel regelmäßig an die frische Luft gehen. Und auf eine Vitamin-D-reiche Ernährung achten. In Frage kommen hier beispielsweise Pilze, fettreicher Fisch wie Lachs beziehungsweise Hering, Eier oder Milchprodukte.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.360

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Knalltrauma an Silvester vermeiden – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Ohren schützen an Silvester

Knalltrauma an Silvester vermeiden - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Feuerwerkskörper können ein Knalltrauma auslösen.
Quelle: ERGO Group

Silvester steht kurz bevor: In der Nacht zum 1. Januar knallen neben Sektkorken auch wieder viele Böller und Raketen. Wer es richtig krachen lässt und sich ins Getümmel stürzt, hat am nächsten Tag womöglich nicht nur mit einem Kater zu kämpfen, sondern auch mit einem Knalltrauma. Was das ist, was Betroffene tun können und wie Feuerwerk-Fans am besten vorbeugen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist ein Knalltrauma?

2017 zündeten die Deutschen Raketen und Böller im Wert von 137 Mio. Euro. Das sieht schön aus, macht ordentlich Krach – und sorgt Jahr für Jahr für Verletzungen. Neben Verbrennungen erleiden jährlich etwa 8.000 Deutsche ein sogenanntes Knalltrauma. „Es entsteht durch ein plötzliches, sehr lautes, aber nur wenige Millisekunden andauerndes Geräusch mit einem Schalldruck ab etwa 140 Dezibel“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Dieser Wert ist an Silvester schnell erreicht: „Explodiert ein Feuerwerkskörper in weniger als zwei Metern Entfernung, wirkt ein Schalldruck von mehr als 150 Dezibel auf die Ohren“, so Reuter. Wer nach einem solchen Knall ein hohes Pfeifen im Ohr wahrnimmt, das auch am nächsten Tag noch anhält, der hat unter Umständen ein Knalltrauma erlitten. Weitere Symptome sind stechende Schmerzen im Ohr, Schwierigkeiten, hohe Töne zu hören, ein Taubheits- oder auch ein Schwindelgefühl. „Die Symptome eines Knalltraumas klingen zwar häufig ab, doch es kann auch zu bleibenden Schäden wie Tinnitus und Hörverlust kommen.“ Wenn noch in den folgenden Tagen Ohrengeräusche oder Hörminderung bestehen, rät der Experte, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Der Arzt verschreibt dem Patienten dann gegebenenfalls Kortison oder durchblutungsfördernde Medikamente.

Hörschäden vorbeugen

Um die Ohren an Silvester zu schonen, hilft vor allem eines: Abstand. Einerseits von großen Menschenmengen, in denen erkennbar Böller geworfen werden. Andererseits auch von Arealen, auf denen Feuerwerksbegeisterte ihre Batterien aufgebaut haben. „Ein Sicherheitsabstand von mindestens zehn Metern schont nicht nur das Gehör, sondern schützt auch vor Verbrennungen oder anderen Verletzungen durch Feuerwerkskörper“ so der DKV Experte. Weiterhin rät Reuter dazu, die Ohren zu schützen. Besonders gut helfen Kopfhörer, da sie das komplette Ohr abdecken und dadurch die Geräusche optimal abhalten. Geeignet sind aber auch Ohrstöpsel. Gut für die Ohren und dennoch schön fürs Auge ist ein sogenanntes „leises Feuerwerk“. Im Handel oder in Online-Shops sind diese Produkte entsprechend gekennzeichnet. Zu hören ist hier zwar der Abschuss, die farbenprächtige Explosion am Himmel breitet sich dagegen ohne ohrenbetäubenden Knall aus. Für ein „Ah“ oder „Oh“ muss das Feuerwerk auch nicht unbedingt in zweihundert Metern Höhe explodieren: Bodenfeuerwerke kommen ganz ohne Abschussknall aus.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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