Tag Archives: Deutsche Krankenversicherung

Essen/Trinken

Was ist Intervallfasten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Luise M. aus Aalen:
In meinem Bekanntenkreis höre ich immer häufiger von Intervallfasten. In der anstehenden Fastenzeit möchte ich das gerne mal ausprobieren. Was muss ich dabei beachten?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Intervallfasten ist eine Ernährungsweise, bei der Fastende tage- oder stundenweise auf Nahrung verzichten. Am beliebtesten ist die sogenannte 16:8-Methode. Dabei verzichten Fastende 16 Stunden lang auf Nahrung, in den übrigen acht Stunden essen sie normal. Wann das 16-stündige Fastenintervall beginnt, kann jeder individuell festlegen. Daneben gibt es noch die 5:2-Variante: An zwei Tagen in der Woche nehmen Frauen maximal 500 Kalorien, Männer 600 Kalorien zu sich, an den restlichen 5 Tagen dürfen sie normal essen. Eine weitere Möglichkeit ist, jeden zweiten Tag auf Essen zu verzichten. Trinken ist übrigens bei jeder Form des Intervallfastens erlaubt – und sogar sehr wichtig! Es sollten jedoch ungesüßte Getränke sein. Kaffee ist erlaubt, aber ohne Milch. Wer Intervallfasten ausprobieren möchte, sollte die Methode wählen, die sich am besten in den Alltag integrieren lässt. Prinzipiell ist diese Art des Fastens für jeden geeignet. Dennoch sollten zum Beispiel Kinder, Schwangere oder Menschen mit Essstörung darauf verzichten. Eine Beratung beim Arzt ist bei denjenigen sinnvoll, die auf Medikamente wie Blutzucker- oder Blutdrucksenker angewiesen sind. Der Mediziner behält dann die Blutwerte im Blick und kann die Dosierung angleichen, wenn das Fasten Auswirkungen zeigt. Denn Studien zeigen, dass Intervallfasten den Stoffwechsel positiv beeinflusst und sogar unter anderem Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Zum langfristigen Abnehmen ist das Intervallfasten nicht geeignet, da es hierfür vor allem auf die Menge und Auswahl der Lebensmittel ankommt, die jeder Einzelne zu sich nimmt.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
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Gereizte Augen durch Karnevalsschminke? – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Egal ob Clown, Einhorn oder Flamingo: Erst ein passend geschminktes Gesicht macht die Kostümierung perfekt. Allerdings ist gerade die Haut rund um die Augen sehr empfindlich. Die oft dick aufgetragene Karnevalsschminke kann dort leicht Irritationen und Reizungen verursachen. Wer Hautreaktionen bemerkt, sollte die Schminke möglichst zeitnah und schonend entfernen. Am besten ein Wattepad mit einer milden Abschminklotion tränken und leicht auf das Auge drücken. Anschließend das Pad vorsichtig nach unten oder nach außen ausstreichen. Reiben oder Rubbeln unbedingt vermeiden, das reizt die empfindliche Haut zusätzlich. Gegen die unangenehmen Symptome hilft beispielsweise ein feuchter Aufschlag. Dafür ein Leinentuch in abgekühltem schwarzem Tee tränken und auf das Gesicht legen. Kältepads auf Lider und Wangen sind ungeeignet, da sie – besonders wenn sie aus dem Tiefkühlfach kommen – auf der empfindlichen Augenpartie zu Erfrierungen führen können. Bessern sich die Symptome nicht innerhalb eines Tages oder verschlechtern sich sogar deutlich, ist ein Besuch beim Hautarzt ratsam. Gelangen Schminkpartikel, beispielsweise von einem Glitzerlidschatten, ins Auge, kann das Gerstenkörner sowie eine Binde- oder Hornhautentzündung zur Folge haben. Am besten mit einem Taschentuch vorsichtig entlang des Lides Richtung Nasenwurzel tupfen und versuchen, den Fremdkörper zu entfernen. Bleiben die Partikel im Auge, empfiehlt es sich, einen Augenarzt aufzusuchen. Und auch wenn keine Irritationen aufgetaucht sind: Nach dem Karnevalstreiben sollten Jecken ihrer Haut eine Schminkpause gönnen, damit sie sich regenerieren kann.
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Was tun bei Nasenbluten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Anton S. aus Langeoog:
Ich habe immer mal wieder Nasenbluten. Welche Ursachen kann das haben und was kann ich im Notfall tun?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Nasenbluten entsteht, wenn die feinen Gefäße in der stark durchbluteten Schleimhaut im vorderen Bereich der Nase verletzt sind. Ursache sind meist Reizungen, zum Beispiel durch trockene Luft, Erkältungen oder Allergien. Wer dann kräftig die Nase putzt, sieht rot. Weitere Ursachen können ein Schlag auf die Nase oder ein Sturz sein. Meist ist der Grund für das Nasenbluten also eher harmlos. In seltenen Fällen kann Nasenbluten ein Anzeichen für eine Krankheit wie etwa eine Blutgerinnungsstörung oder auch Bluthochdruck sein. Wer oft unter starken Blutungen leidet, sollte den HNO-Arzt aufsuchen, um die Ursache zu klären. Nasenbluten tritt meist plötzlich auf. Am wichtigsten ist es dann, Ruhe zu bewahren. Am besten aufrecht hinsetzen, durch den Mund atmen und den Kopf nach vorne hängen lassen. Ansonsten läuft das Blut in den Rachen und Magen, was Übelkeit und Erbrechen zur Folge haben kann. Hilfreich ist es, die Nasenflügel 5 bis 10 Minuten lang zusammenzudrücken. Hält der Blutfluss an, das Ganze wiederholen. Ein weiterer Tipp: Einen kalten Waschlappen, ein kaltes Handtuch oder eine Kühlkompresse in den Nacken legen. Das führt dazu, dass sich die Blutgefäße in der Nase reflexhaft zusammenziehen. Bleiben diese Maßnahmen ohne Erfolg, sollte der Betroffene zum Arzt. Dieser kann die Blutung durch eine Tamponade stoppen. Ist die Verletzung verheilt, kann der Arzt einige Tage später die Nase durch Veröden dauerhaft von den Blutungen befreien.
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Vitamin-D-Mangel vorbeugen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Vitamin-D-Mangel vorbeugen - Tipp der Woche der DKV

Spaziergänge helfen bei Vitamin-D Mangel.
Quelle: ERGO Group

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Besonders im Winter leiden viele Deutsche unter einem Vitamin-D-Mangel. Der Grund: Die wichtigste Vitamin-D-Quelle, das Sonnenlicht, macht sich rar. Der Körper braucht Vitamin D unter anderem, um Kalzium und Phosphat aufzunehmen. Diese beiden Stoffe sind wichtig für das Knochen- und Nervensystem. Außerdem profitiert das Immunsystem von Vitamin D, denn es beeinflusst die Funktion und Aktivität der T-Lymphozyten. Sie wehren unter anderem Erkältungserreger ab. Zudem hat ein Mangel des Vitamins Auswirkungen auf die Stimmung und Psyche: Sind die Reserven aufgebraucht, kann es unter anderem zu Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen, Haarausfall oder Schlafstörungen kommen. Hält der Mangel länger an, können beispielsweise Knochenschmerzen, Muskelschwäche oder sogar Osteoporose entstehen. Wer erste Anzeichen bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen. Er kann mittels eines Bluttests bestimmen, wie hoch der aktuelle Vitamin-D-Gehalt ist. Normal sind etwa 20 bis 30 ng/ml. Liegt der Wert darunter, kann der Arzt ein Vitamin-D-Präparat mit der richtigen Dosierung empfehlen. Damit es gar nicht erst zu einem Mangel kommt: Trotz Kälte und grauem Himmel regelmäßig an die frische Luft gehen. Und auf eine Vitamin-D-reiche Ernährung achten. In Frage kommen hier beispielsweise Pilze, fettreicher Fisch wie Lachs beziehungsweise Hering, Eier oder Milchprodukte.
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Knalltrauma an Silvester vermeiden – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Ohren schützen an Silvester

Knalltrauma an Silvester vermeiden - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Feuerwerkskörper können ein Knalltrauma auslösen.
Quelle: ERGO Group

Silvester steht kurz bevor: In der Nacht zum 1. Januar knallen neben Sektkorken auch wieder viele Böller und Raketen. Wer es richtig krachen lässt und sich ins Getümmel stürzt, hat am nächsten Tag womöglich nicht nur mit einem Kater zu kämpfen, sondern auch mit einem Knalltrauma. Was das ist, was Betroffene tun können und wie Feuerwerk-Fans am besten vorbeugen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist ein Knalltrauma?

2017 zündeten die Deutschen Raketen und Böller im Wert von 137 Mio. Euro. Das sieht schön aus, macht ordentlich Krach – und sorgt Jahr für Jahr für Verletzungen. Neben Verbrennungen erleiden jährlich etwa 8.000 Deutsche ein sogenanntes Knalltrauma. „Es entsteht durch ein plötzliches, sehr lautes, aber nur wenige Millisekunden andauerndes Geräusch mit einem Schalldruck ab etwa 140 Dezibel“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Dieser Wert ist an Silvester schnell erreicht: „Explodiert ein Feuerwerkskörper in weniger als zwei Metern Entfernung, wirkt ein Schalldruck von mehr als 150 Dezibel auf die Ohren“, so Reuter. Wer nach einem solchen Knall ein hohes Pfeifen im Ohr wahrnimmt, das auch am nächsten Tag noch anhält, der hat unter Umständen ein Knalltrauma erlitten. Weitere Symptome sind stechende Schmerzen im Ohr, Schwierigkeiten, hohe Töne zu hören, ein Taubheits- oder auch ein Schwindelgefühl. „Die Symptome eines Knalltraumas klingen zwar häufig ab, doch es kann auch zu bleibenden Schäden wie Tinnitus und Hörverlust kommen.“ Wenn noch in den folgenden Tagen Ohrengeräusche oder Hörminderung bestehen, rät der Experte, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Der Arzt verschreibt dem Patienten dann gegebenenfalls Kortison oder durchblutungsfördernde Medikamente.

Hörschäden vorbeugen

Um die Ohren an Silvester zu schonen, hilft vor allem eines: Abstand. Einerseits von großen Menschenmengen, in denen erkennbar Böller geworfen werden. Andererseits auch von Arealen, auf denen Feuerwerksbegeisterte ihre Batterien aufgebaut haben. „Ein Sicherheitsabstand von mindestens zehn Metern schont nicht nur das Gehör, sondern schützt auch vor Verbrennungen oder anderen Verletzungen durch Feuerwerkskörper“ so der DKV Experte. Weiterhin rät Reuter dazu, die Ohren zu schützen. Besonders gut helfen Kopfhörer, da sie das komplette Ohr abdecken und dadurch die Geräusche optimal abhalten. Geeignet sind aber auch Ohrstöpsel. Gut für die Ohren und dennoch schön fürs Auge ist ein sogenanntes „leises Feuerwerk“. Im Handel oder in Online-Shops sind diese Produkte entsprechend gekennzeichnet. Zu hören ist hier zwar der Abschuss, die farbenprächtige Explosion am Himmel breitet sich dagegen ohne ohrenbetäubenden Knall aus. Für ein „Ah“ oder „Oh“ muss das Feuerwerk auch nicht unbedingt in zweihundert Metern Höhe explodieren: Bodenfeuerwerke kommen ganz ohne Abschussknall aus.
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Mit Grippe in die Notaufnahme? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Antonia K. aus Leipzig:
Ich habe in den vergangenen Tagen von einigen Grippefällen gehört. Was ist eigentlich, wenn ich an einem Wochenende oder über die kommenden Feiertage an Grippe erkranke: Darf ich in die Notaufnahme eines Krankenhauses oder muss ich warten, bis mein Hausarzt die Praxis wieder öffnet?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Grundsätzlich gilt: Nur lebensbedrohliche Notfälle gehören in die Notaufnahme. Eine Grippeerkrankung ohne Komplikationen ist kein Grund, um in die Notaufnahme zu gehen. Das überlastet die Krankenhäuser und sorgt für lange Wartezeiten. Ohne ausreichenden Hygieneschutz, etwa in Form eines Mundschutzes, könnten sich die Viren zudem auf andere Patienten übertragen. Am besten ist es, die Grippe zu Hause auszukurieren. Es sei denn, das Fieber steigt auf 40 Grad, der Erkrankte leidet an Atemnot oder sein Allgemeinzustand verschlechtert sich rapide. Ist die Praxis des Hausarztes dann geschlossen, erreichen Betroffene den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der kostenlosen Nummer 116117 rund um die Uhr. Medizinisch ausgebildetes Personal nimmt die Anrufe entgegen und gibt dem Anrufer Auskunft über die nächstgelegene Praxis, die Bereitschaftsdienst hat – oder vermittelt bei Bedarf auch einen Hausbesuch.
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EKG – Was ist das eigentlich? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Olivia K. aus Göttingen:
Mein Arzt hat mir ein Belastungs-EKG empfohlen. Was ist das genau? Und was unterscheidet ein Belastungs-EKG von den anderen Arten der Untersuchung?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Eine Elektrokardiographie, kurz EKG, ist eine einfache und schmerzfreie Methode, das Herz zu untersuchen. Dabei messen am Körper angebrachte Elektroden die elektrische Aktivität des Organs. Mit dem Sinusknoten hat das Herz einen eigenen Schrittmacher, der mit elektrischen Impulsen dafür sorgt, dass sich der Herzmuskel zusammenzieht. Die Geräte nehmen Stärke und Richtung des elektrischen Stroms während der Bewegung des Herzmuskels auf. So zeichnen sie die verschiedenen Phasen des Herzzyklus – Füllung, Anspannung und Austreibung – auf. Die grafische Darstellung der Ergebnisse bezeichnen Experten als Elektrokardiogramm, kurz ebenfalls EKG. Die charakteristischen Kurvenverläufe lassen Rückschlüsse auf Herzkrankheiten wie Herzinfarkt oder Rhythmusstörungen zu. Das Ruhe-EKG, bei dem der Patient entspannt liegt, führt der Arzt meist bei Verdacht auf Herzerkrankungen als Routineuntersuchung durch – oder um Therapie und Verlauf von Herzkrankheiten zu kontrollieren. Bei einem Belastungs-EKG zeichnen Ärzte den Herzschlag bei körperlicher Belastung, beispielsweise auf einem Laufband, auf. Die Untersuchung dauert etwa 15 Minuten und überprüft die allgemeine Leistungsfähigkeit oder zeigt Herzrhythmusstörungen auf, die nur bei Belastung auftreten. Auch für die Kontrolle nach einem Herzinfarkt beziehungsweise nach einer Bypass-Operation oder für die Beurteilung einer behandelten Rhythmusstörung eignet sich ein Belastungs-EKG. Ein Langzeit-EKG trägt ein Patient meist 24 Stunden oder noch länger bei sich. Der Arzt kann damit nur zeitweise auftretende Rhythmusstörungen tagsüber oder in der Nacht erfassen. Auch zur Kontrolle eines Herzschrittmachers ist das Langzeit-EKG geeignet.
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Kann Nasenspray abhängig machen? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Leonie H. aus Kaiserslautern:
Bei Schnupfen benutze ich gerne Nasensprays, um wieder frei durchzuatmen. Jetzt habe ich gehört, dass sie abhängig machen können. Stimmt das wirklich?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Bei einem Schnupfen schwellen die Nasenschleimhäute an. Sie produzieren dann mehr Schleim – die Nase verstopft. Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin oder Oxymetazolin bewirken, dass die Schleimhäute abschwellen und die Atemwege frei werden. Das Problem: Das Spray führt zu einem Gewöhnungseffekt, wenn Betroffene es mehrmals täglich und länger als eine Woche benutzen. Die Schleimhaut gewöhnt sich an den Wirkstoff, wodurch sie immer schneller und immer stärker wieder anschwillt. Betroffene sprühen dann weiter, um die Nase zu befreien. Ein Teufelskreis, der zu einem chronischen Schnupfen und im schlimmsten Fall zu einer Abhängigkeit führen kann. Verschnupfte müssen dennoch nicht ganz auf Nasenspray verzichten. Bei einer akuten Erkältung kann es vor allem nachts helfen, einen erholsamen Schlaf zu finden. Es sollte nur nicht länger als eine Woche zum Einsatz kommen. Als Alternative bieten sich Nasensprays mit natürlichem Meersalz oder Eukalyptusöl an, die abschwellend und schleimlösend wirken. Auch eine Nasendusche mit Salzwasser kann helfen. Klagt jemand über einen längeren Zeitraum über eine verstopfte Nase, so sollte sich das besser mal ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt anschauen. Möglicherweise sind die Beschwerden auf andere Ursachen wie zum Beispiel eine Allergie oder eine Vergrößerung der Nasenmuscheln zurückzuführen, die eine spezielle ärztliche Behandlung erfordern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.390

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Ist es schädlich, mit den Fingern zu knacken? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Alexandra M. aus Essen:
Meine Tochter knackt häufig mit den Fingern. Ist das schädlich für die Gelenke?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Mit den Fingern knacken ist eine sehr verbreitete Angewohnheit. Das Geräusch klingt zwar ungesund, direkt schädlich ist es aber nicht. Wer mit den Fingern knackt, bekommt weder Schwellungen, noch erhöht sich die Anfälligkeit für Gelenkkrankheiten wie Arthrose. Experten raten dennoch dazu, die Gewohnheit abzulegen. Denn: Beim Fingerknacken werden Gelenk und Bänder überdehnt. Sie könnten im Laufe der Zeit ausleiern. Außerdem: Schmerzen die Gelenke öfter oder geben von allein ein knackendes Geräusch von sich, könnte das auf Gelenkprobleme hindeuten. In diesem Fall sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Das Knackgeräusch selbst entsteht durch Flüssigkeit zwischen den Gelenkflächen. Diese dehnt sich beim Ziehen an einem Finger aus und bildet Bläschen. Zerplatzen sie, knackt es.
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Immobilien: Vererben oder verschenken? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Tipps, um Haus oder Wohnung weiterzugeben

Immobilien: Vererben oder verschenken? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Vererben oder verschenken, Tipps für die Weitergabe.
Quelle: ERGO Group

Die Deutschen erben und vererben so viel wie nie – immer häufiger auch Immobilien. Was es bei der Weitergabe von Häusern oder Wohnungen an die nächste Generation zu beachten gilt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Sie erklärt, wann eine Schenkung sinnvoll sein kann und wie Immobilienbesitzer juristisch auf der sicheren Seite sind.

Niemand beschäftigt sich gerne mit dem Tod. Wer allerdings die eigene Immobilie vererben möchte, sollte sich rechtzeitig Gedanken machen: Wer soll das Haus oder die Wohnung bekommen? Wie viel Erbschaftsteuer würde fällig? Ist eine Schenkung sinnvoller? „Wer die Dinge frühzeitig regelt und sich fachlichen Rat einholt, kann dafür sorgen, dass die Immobilie ohne viel Aufwand und unnötige Kosten an die Begünstigten übergeht“, weiß Michaela Rassat.

Vererben oder Verschenken – eine Frage des Gesamtvermögens

Wer die Immobilie an Familienmitglieder weitergeben möchte, sollte sich darüber Gedanken machen, ob er sie vererben oder bereits zu Lebzeiten verschenken möchte. „In beiden Fällen müssen Begünstigte Steuern zahlen. Die im individuellen Fall geltenden Sätze sind bei Erbschaft- und Schenkungssteuer gleich hoch“, so Rassat. „Auch die nach Verwandtschaftsgrad gestaffelten Steuerfreibeträge sind dieselben.“ So können beispielsweise Ehe- oder eingetragene Lebenspartner eine Immobilie bis zu einem Wert von 500.000 Euro erben oder geschenkt bekommen, ohne darauf Steuern zahlen zu müssen. Bei Kindern liegt der Freibetrag bei 400.000 Euro, bei Enkeln bei 200.000 Euro. Das Besondere bei einer Schenkung ist aber, dass Betroffene den Freibetrag alle zehn Jahre neu ausschöpfen können. „Will jemand also ein Vermögen verschenken, dessen Höhe über dem persönlichen Freibetrag des Beschenkten liegt, kann er dies steuergünstig oder gar steuerfrei bereits zu Lebzeiten etappenweise tun“, erläutert die D.A.S. Juristin. „Ein Kind kann beispielsweise erst die Eigentumswohnung im Wert von 350.000 Euro und dann nach zehn Jahren noch Geldvermögen von 100.000 Euro erhalten.“ Egal ob Schenkung oder Erbe: Überschreitet der Immobilienwert den persönlichen Freibetrag, fällt Erbschaft- beziehungsweise Schenkungssteuer an – und zwar auf den Betrag, der nach Abzug des Freibetrags übrig bleibt. Eine Besonderheit gilt für die engsten Angehörigen: Vererbt ein Ehemann seiner Frau das bisher selbst genutzte Haus, kann sie unabhängig vom Freibetrag steuerfrei erben, wenn sie mindestens zehn Jahre darin wohnen bleibt. Auch für Kinder gilt das, allerdings mit einer Einschränkung: Das Erbe bleibt steuerfrei, wenn die Wohnfläche der Immobilie nicht größer als 200 Quadratmeter ist. Ansonsten fallen für die darüber liegenden Quadratmeter Steuern an.

Rechtliche Absicherung der Erbschaft …

Bevor die Entscheidung fällt, auf welchem Weg der Besitzer die Immobilie weitergeben möchte, sollte er sich auf jeden Fall rechtlich beraten lassen. Denn oft steckt die Tücke im Detail. „Die Berechnung der Erbschaft- oder Schenkungssteuer beispielsweise ist sehr komplex“, weiß die D.A.S. Juristin. Wer seine Immobilie vererben möchte, sollte ein Testament aufsetzen – handschriftlich, mit Datum versehen und unterschrieben. „Wer ganz sicher sein möchte, dass sein Testament rechtskräftig ist, der kann ein notarielles Testament erstellen lassen. Der Notar beurkundet dabei nicht nur den Inhalt des Testaments, er kann auch beim Aufsetzen des Textes beraten. Das fertige Dokument leitet er dann zur amtlichen Aufbewahrung an das Nachlassgericht weiter“, so Rassat.

… oder der Schenkung

Ein Vertrag über eine geplante Schenkung erfordert immer eine notarielle Beurkundung – egal, was der Betreffende verschenken will. Das gilt also auch für jede Übertragung des Eigentums an einer Immobilie. Es muss ein vom Notar beurkundeter Übergabe- oder Schenkungsvertrag her, in dem der Eigentümer festlegen kann, was bis zu seinem Tod mit der Immobilie geschieht: So kann er beispielsweise mit dem Wohnrecht oder Nießbrauch – das Nutzungsrecht an der Immobilie – regeln, dass er noch lebenslang in dem Haus oder der Wohnung wohnen bleiben oder im Falle eines Mehrfamilienhauses auch anfallende Mieten für sich behalten darf. Er kann sich aber auch ein Rückforderungsrecht in Form einer Rückfallklausel vorbehalten, etwa wenn der Beschenkte insolvent wird oder die Immobilie weiterverkaufen möchte. Eine weitere Möglichkeit: Der bisherige Eigentümer kann sich ein Widerrufsrecht einräumen. Sollte er selbst in finanzielle Not geraten, kann er so die Schenkung rückgängig machen. Denn selbst wenn Immobilieneigentümer ihrer Nachfolgegeneration Gutes tun wollen: „Sie sollten auch ihr eigenes Wohl, etwa die Vorsorge fürs Alter, im Blick behalten und sich nicht beispielsweise aufgrund einer Steuerersparnis voreilig für eine Schenkung entscheiden“, so der abschließende Tipp von Rassat.
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