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Training und „Lernen im Wettbewerb“ befähigen Druckernachwuchs

Heidelberger Druckmaschinen als neues WorldSkills Germany-Bundesleistungszentrum zertifiziert

Training und "Lernen im Wettbewerb" befähigen Druckernachwuchs

Roland Krapp (2.v.r.) nimmt die Urkunde für die Heidelberger Druckmaschinen AG entgegen. (Bildquelle: @Heidelberger Druckmaschinen AG)

Heidelberg/Fellbach, im April 2018. – „Als Gründungsmitglied von WorldSkills Germany unterstützen wir nun schon seit zwölf Jahren die nationalen und internationalen Wettbewerbe. Das Ziel unseres Engagements ist es, junge Menschen für die Ausbildung zum Drucker oder Mediengestalter zu begeistern. Der Nachwuchs in der Druckbranche ist mitentscheidend für die Transformationsgeschwindigkeit und den nachhaltigen Erfolg der Druckereiunternehmen“, unterstrich Rainer Haus, Leiter Organisations- & Personalentwicklung, Berufliche Bildung der Heidelberger Druckmaschinen AG, in einem Statement anlässlich der feierlichen Zertifizierung des Unternehmens als WorldSkills Germany-Bundesleistungszentrum für Drucktechnik. „Über die erfolgreiche Zertifizierung wollen wir einmal mehr unterstreichen, dass Heidelberg in die berufliche Bildung junger Menschen investiert und die Attraktivität der Medienberufe, auch durch die Ausbildung an modernster Drucktechnik, hoch halten möchte.“

Auch Hubert Romer, Geschäftsführer WorldSkills Germany, hob bei der Feierstunde als gemeinsames Anliegen hervor, nichtakademische Berufe für junge Menschen attraktiv zu machen und die berufliche Bildung konsequent zu fördern. „Training und Lernen im Wettbewerb sind dabei wichtige Module. Heidelberger Druckmaschinen ist da ein zuverlässiger Partner. Seit Jahren stattet das Unternehmen die WorldSkills mit seinem Equipment aus – die besten Drucker der Welt absolvieren quasi den Wettbewerb auf ihren Maschinen, ein Qualitätssiegel.“

Umfassendes Training für nationale Ausscheide und internationale Wettbewerbe sind Teil des Engagements dieses Unternehmens. „Erinnert sei nur an die Trainingswoche mit nahezu allen WM-Teilnehmern im Vorfeld der WorldSkills in Sao Paulo 2015 und Abu Dhabi 2017. An den hochmodernen Druckmaschinen im Print Media Center Wiesloch konnten die jungen Fachkräfte der teilnehmenden Länder WM-Aufgaben lösen, Abläufe trainieren und ihr Können testen. Diese Möglichkeiten wollen wir auch künftig im neu zertifizierten Bundesleistungszentrum Druck für junge Fachkräfte nutzen.“

„Die Druckbranche befindet sich in einem grundlegenden Strukturwandel. Der Trend zur Industrialisierung der Druckbetriebe, verbunden mit der zunehmenden Digitalisierung der Wertschöpfungsketten, erfordert sowohl Innovationen in den Geschäftsmodellen der Druckereien als auch neue Kompetenzen bei den Mitarbeitern aus den Medienberufen. Heidelberger Druckmaschinen hat sich in seiner strategischen Ausrichtung die technischen Innovationen und die digitale Transformation der Branche auf die Fahne geschrieben“, ordnete Rainer Haus von der Heidelberger Druckmaschinen AG die Ausbildung in seinem Statement noch einmal in die aktuelle Entwicklung ein. „Um aber die Innovationen bei unseren Kunden wirksam werden zu lassen, werden gut ausgebildete und engagierte Menschen vor Ort benötigt. Das Bundesleistungszentrum hat dies klar im Fokus.“ Für die Gastgeber nahm Roland Krapp, Leiter Print Media Center, gemeinsam mit Thomas Hagenhofer, Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien, die Zertifizierungsurkunde mit Freude entgegen.

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Deutsches Nationalteam erfolgreich in die WorldSkills in Abu Dhabi gestartet

Mission Gold: 42 der besten deutschen Fachkräfte messen Können mit den Champions anderer Nationen / Erste WM der Berufe im Nahen und Mittleren Osten / Nachhaltige berufliche Entwicklung durch Wettbewerbe

Deutsches Nationalteam erfolgreich in die WorldSkills in Abu Dhabi gestartet

Deutsches Nationalteam beim Einmarsch zur Eröffnung der WM der Berufe WorldSkills Abu Dhabi 2017 (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Frank Erpinar)

Abu Dhabi (VAE)/Fellbach, im Oktober 2017. – Mit einem furiosen, emotionalen Eröffnungsfest sind in Abu Dhabi die 44. WorldSkills, die Weltmeisterschaften der Berufe, gestartet. Vom 15. bis 19. Oktober ist die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, Gastgeber für rund 1.300 Teilnehmer aus 59 Ländern und Regionen, die in 51 Berufsdisziplinen ihre Sieger ermitteln. Die deutsche Nationalmannschaft geht mit 42 Frauen und Männern aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich in diesen Wettbewerb. WorldSkills Germany

„Gute berufliche Fähigkeiten bieten jungen Menschen in diesem Land große Chancen – und WorldSkills Abu Dhabi 2017 ist der perfekte Weg für uns, diese Perspektiven für Zehntausende von jungen VAE-Staatsangehörigen einzuführen.“ So beschreibt Mubarak al-Shamsi, der Generaldirektor von ACTVET, dem Zentrum für technische und berufliche Bildung in den Vereinigten Arabischen Emiraten, ein wichtiges Motiv für die Ausrichtung der ersten Weltmeisterschaften der Berufe WorldSkills in der Region Naher und Mittlerer Osten. Und WorldSkills-Präsident Simon Bartley ergänzt, „dass es für die Transformation und Entwicklung einer Volkswirtschaft notwendig ist, die Fähigkeiten junger Leute zu fördern und in den Mittelpunkt der Bemühungen in einer Gesellschaft zu stellen.“

„Ich weiß, es klingt für viele, die die WM der Berufe nicht kennen, erst einmal eigenartig, dass es solche Wettbewerbe gibt. Aber, das ist tatsächlich absolute Hochleistung, oder besser gesagt, Leistungssport auf höchstem Niveau, das es mit jedem Olympiakader aufnehmen kann,“ erklärt Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany. Für CNC-Fräserin Eva-Maria Wahl, Konditor Fabian Böckeler, Möbelschreiner Markus Fiegl oder Gesundheitsbetreuerin Laura Vosskötter sowie für die anderen Teilnehmer der deutschen Nationalmannschaft werden die nächsten Tage die spannendsten ihrer beruflichen Karriere. Aussagen unserer deutschen Champions wie „Ein einmaliges Erlebnis, die Eindrücke und der fachliche Austausch mit den anderen Teilnehmern, das sauge ich auf, das bleibt!“, „Ich will gewinnen, dafür habe ich gut trainiert, viele Stunden am Wochenende und in der Freizeit investiert – nun will ich es mir beweisen“ oder „Schon die Teilnahme an dieser WM ist gigantisch. Ich habe mir jede Menge zusätzliches Können angeeignet, bin viel selbstbewusster geworden“ zeigen, wie nachhaltig berufliche Wettbewerbe auf nationaler wie internationaler Ebene sind.

Gemeinsam mit den anderen Nationen ist das Team Germany am Samstagabend einmarschiert in die du Arena von Yas Island (Ferrari-World) – angeführt von Zimmerer Kevin Hofacker als Fahnenträger. Eine Parade der Nationen, während der alle Teams durch die Arena gingen, Musik- und Tanzaufführungen mit einem 60-köpfigen Orchester und einem 100-köpfigen Chor, bestehend aus lokalen und internationalen Bewohnern der Vereinigten Arabischen Emirate, sowie eine beeindruckende Show der Turntruppe Spelbound aus der Fernsehshow Britain’s Got Talent bildeten eine würdigen Auftakt der 44. WorldSkills. Rund 100.000 Besucher werden bei dem viertägigen Event in Abu Dhabi erwartet, darunter 80.000 Schüler und 10.000 internationale Gäste. Leidenschaft, Begeisterung und ein unermüdlicher Einsatz sowie das Abrufen des Gelernten werden jetzt bei jedem deutschen WM-Teilnehmer gefordert sein, um erfolgreich zu sein und am kommenden Freitagabend bei der Closing Ceremony vielleicht auf dem Treppchen ganz oben zu stehen. Gespannt sind sie alle – auf „The World“s Greatest Skills Competition“.

Weitere Informationen:
* Austragungsort der viertägigen Wettbewerbe der 44. WorldSkills ist das Abu Dhabi National Exhibition Centre, das größte Messe- und Veranstaltungszentrum des Mittleren Ostens.
* Die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft von WorldSkills Germany tritt in Abu Dhabi mit 42 Teilnehmern in 37 Einzel- und Teamwettbewerben sowie einem Demonstrationsskill an. Die Teilnehmer – darunter 3 Frauen – kommen aus fast allen Bundesländern. Die meisten stellen Baden-Württemberg (10) und Bayern (8), gefolgt von Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Jüngster im Team Germany ist der 17jährige Schüler Jonas Wanke aus Berlin, der im Skill 9 – IT-Software Solution die deutschen Farben vertreten wird. Das häufigste Alter der deutschen Teilnehmer ist 21.
* 40 Experten gehören zum deutschen Team. Fünf von ihnen fungieren als Chef- und vier als Deputy Chefexperten bei den WorldSkills. Insgesamt ist die deutsche WM-Delegation mit rund 100 Frauen und Männern vor Ort.
* Die Teilnahme des Teams Germany bei den WorldSkills Abu Dhabi wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. SAMSUNG Electronics GmbH ist offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die WorldSkills Abu Dhabi 2017. Eingekleidet wird das Team durch CWS-boco.

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Bundeskanzlerin Merkel: „WorldSkills sind eine großartige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der deutschen Berufsausbildung zu beweisen“

Prominentes Daumendrücken durch Schirmherrin der deutschen Berufe-Nationalmannschaft / 42 junge Fachkräfte im Wettstreit mit den Besten der Welt bei WorldSkills Abu Dhabi im Oktober 2017 / Dank an Ausbilder, Unternehmen und Vorbereitungsteam

Bundeskanzlerin Merkel: "WorldSkills sind eine großartige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der deutschen Berufsausbildung zu beweisen"

Ein Sondermagazin informiert über das WM-Team Germany zu den WorldSkills Abu Dhbai 2017 (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

Berlin, im September 2017. – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat die Schirmherrschaft über die deutsche Berufe-Nationalmannschaft für die bevorstehenden WorldSkills 2017 in Abu Dhabi übernommen. „Die internationalen Berufsweltmeisterschaften sind eine großartige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der deutschen Berufsausbildung unter Beweis zu stellen. Unser praxisnahes System genießt hohes Ansehen und hat auch im Ausland einen hervorragenden Ruf. Diesen gilt es zu verteidigen“, heißt es in einem Grußwort im WorldSkills Germany-Teammagazin für Abu Dhabi. Indem die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der WorldSkills ihr Können zeigen und sich mit der internationalen Konkurrenz messen, „stärken sie die Attraktivität der dualen Ausbildung und machen unser hochwertiges Bildungssystem weltweit noch sichtbarer.“

Die Botschaft der Regierungschefin „gern Schirmherrin der deutschen Mannschaft bei den diesjährigen WorldSkills“ zu sein, ist verbunden mit einem Dank an die ausbildenden Betriebe, die verantwortlichen Ausbildungskräfte sowie das Team, das die deutsche Beteiligung an den Wettbewerben in Abu Dhabi vorbereitet. „Mit großem Einsatz haben Sie unsere jungen Fachkräfte fit für die Berufsweltmeisterschaften gemacht. Mein Dank geht auch an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. Ich drücke allen die Daumen und wünsche Ihnen viel Erfolg.“

Das Team Germany tritt mit 42 jungen Frauen und Männern aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung vom 14. – 19. Oktober bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe, in 37 Einzel- und Teamwettbewerben sowie einem Demonstrationsskill gegen die Besten der Welt an. Die diesjährigen WorldSkills finden in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), statt. Über 1.200 junge Fachkräfte aus 77 Ländern und Regionen beweisen in 51 Disziplinen ihr Können und kämpfen um WM-Titel und -Medaillen.

Die Teilnahme des Teams Germany bei den WorldSkills Abu Dhabi wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. SAMSUNG Electronics ist offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die WorldSkills Abu Dhabi 2017. Eingekleidet wird das Team durch CWS-boco.

Sie möchten ein Exemplar der Sonderausgabe des WorldSkills Germany-Magazins – Mail an wehrmann@worldskillsgermany.com

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Deutsche Nationalmannschaft fit für die WM

Deutsche Nationalmannschaft fit für die WM

Bestens vorbereitet und motiviert: Team Germany für die WM der Berufe WorldSkills Abu Dhabi (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Frank Erpinar)

42 der besten deutschen Teilnehmer bei den Weltmeisterschaften im Oktober 2017 am Start / Bundeskanzlerin Merkel übernimmt Schirmherrschaft über Team Germany / WorldSkills Germany-Chef: „Hochmotivierte deutsche Mannschaft bei weltgrößtem Event seiner Art“

Fellbach/Esslingen, im Juli 2017.- „So spannend wie ein Fußball-Weltturnier, so hautnah erlebbar, als wäre man selbst der Akteur, so nachhaltig wirksam wie keine andere Weltmeisterschaft – das ist die WM der Berufe.“ Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, ist sichtlich begeistert. Dabei ist es nicht das Ziel der Leistungssportler, im Wettstreit mit den Weltbesten den Speer oder die Kugel am weitesten zu werfen, den 100-Meter-Sprint oder den Marathon zu gewinnen, das schnellste Auto zu fahren, als Sieger eines Fußball- oder Handballspiels vom Platz zu gehen. Dennoch sind sie die Besten ihres Faches in Deutschland und bereiten sich seit Wochen auf eine Weltmeisterschaft vor. Stolz und Freude über die Qualifizierung, der unbedingte Wille, international ganz vorn dabei zu sein, Riesenerwartung und steigende Anspannung – all das verbindet Deutschlands beste Mechatroniker, Fliesenleger, CNC-Fräserin, Florist, Stuckateur, Gesundheitsbetreuerin oder die anderen der 42 jungen Fachkräfte, die zur Deutschen Berufe-Nationalmannschaft gehören. Als Team Germany starten sie bei den Weltmeisterschaften der Berufe, den 44. WorldSkills in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) – im Leistungswettstreit mit der beruflichen Elite aus 77 Ländern. Schirmherrin des deutschen Teams ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Hubert Romer: „Wir stehen mit einer hochmotivierten Mannschaft bereit, Deutschland bestens bei der weltgrößten Veranstaltung ihrer Art zu vertreten. Ein Juwel, das von den Medien und der Öffentlichkeit entdeckt werden will und muss!“

Das Team Germany – bestehend aus Teilnehmern, Bundestrainern, Coaches und Offiziellen – traf sich jetzt zwei Tage in Esslingen. Neben Organisatorischem, Mentalcoaching und Medientraining, Fotoshootings, Einkleiden mit Wettbewerbs- und Festkleidung standen Teambuilding und intensives Zusammenwachsen als ein WM-Team im Vordergrund.

„Wir fliegen schon mit hohen Erwartungen nach Abu Dhabi. Unser Optimismus gründet sich dabei vor allem auf das vielseitige, umfassende Training der Berufe-Champions“, so Jens Bielicke, Chef der Bundestrainer im Team, weiter. „Viele Stunden – auch in ihrer Freizeit – verbringen die WM-Teilnehmer in Werkstätten, Bundesleistungszentren und Ausbildungseinrichtungen, bestens unterstützt von Ausbildern, Firmenchefs, auch Familien und Freunden. In mehrtägigen Trainings und Testwettkämpfen mit Stresssituationen und engen Zeitfenstern müssen anspruchsvolle Aufgaben gelöst werden, die alles berufliche Können abverlangen, mentale Stärke und Teamgeist erfordern. Da werden Handgriffe und Abläufe wieder und wieder geübt, Experten und Ausbilder beobachten, korrigieren und motivieren. Alles ist dem Ziel eines erfolgreichen Auftritts bei den Weltmeisterschaften der Berufe in Abu Dhabi untergeordnet. Und jeder wächst dabei auch als junger Mensch.“ Für jeden Teilnehmer einer WorldSkills sind die Aufnahme in die Nationalmannschaft, Trainingseinheiten und natürlich die WM-Teilnahme selbst ein erfolgreiches Sprungbrett in eine erfolgreiche berufliche Karriere.

Das Team Germany freut sich neben dem hoffentlich guten Abschneiden auf ereignisreiche Tage, bleibende Impressionen und viele Kontakte mit WM-Teilnehmern anderer Nationen. „Wir hoffen sehr, dass Esslingen wieder wie in den vergangenen Jahren als Erfolgsschmiede für einen Medaillenregen werden wird.“ Die Stimmung im Team wäre in jedem Fall gut und man kommt alle Jahre gerne wieder ins Neckartal, so Hubert Romer.

Die Teilnahme des Teams Germany bei den WorldSkills Abu Dhabi wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat die Schirmherrschaft für das Team Germany bei den Berufe-WM in Abu Dhabi übernommen. SAMSUNG Electronics ist offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die 44. Berufe-Weltmeisterschaften, eingekleidet wird das Team durch CWS-boco.

Zahlen & Fakten
* Die 44. WorldSkills, Weltmeisterschaften der Berufe, finden vom 14. bis 19. Oktober 2017 in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, statt.

* Austragungsort der viertägigen Wettbewerbe ist das Abu Dhabi National Exhibition Centre, das größte Messe- und Veranstaltungszentrum des Mittleren Ostens.

* Rund 1.300 der Weltbesten ihres Berufsfaches aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich aus 77 Ländern und Regionen wetteifern in 51 Skills um WM-Titel.

* Die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft von WorldSkills Germany tritt in Abu Dhabi mit 42 Teilnehmern in 37 Einzel- und Teamwettbewerben sowie einem Demonstrationsskill an. Die Teilnehmer – darunter 3 Frauen – kommen aus fast allen Bundesländern. Die meisten stellen Baden-Württemberg (10) und Bayern (8), gefolgt von Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Jüngster im Team Germany ist der 17jährige Schüler Jonas Wanke aus Berlin, der im Skill 9 – IT-Software Solution die deutschen Farben vertreten wird. Das häufigste Alter der deutschen Teilnehmer ist 21. Team Germany für WorldSkills Abu Dhabi 2017

* 40 Experten gehören zum deutschen Team. Fünf von ihnen fungieren als Chef- und vier als Deputy Chefexperten bei den WorldSkills. Insgesamt reist die deutsche WM-Delegation mit rund 100 Frauen und Männern nach Abu Dhabi.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Verband der Osteopathen Deutschland
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Vorbereitungen auf eine Weltmeisterschaft mit den 9 Levels

Mit mentalem Training und 9 Levels zum Sieg: Rainer Krumm bereitet Damen der „Deutsche Nationalmannschaft im Segelstreckenflug“ auf Weltmeisterschaft in Frankreich vor

Vorbereitungen auf eine Weltmeisterschaft mit den 9 Levels

Rainer Krumm und die Damen der ‚Deutsche Nationalmannschaft im Segelstreckenflug‘

Wie sollte man als Team bei einer WM optimal aufgestellt sein? Während jeder Mensch persönliche Ziele verfolgt, müssen die Ziele als Team für eine Mannschaft erst definiert werden, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Eine sehr effektive und dazu praxisorientierte Vorgehensweise bietet das Tool „9 Levels of Value Systems“, mit dem sich die Deutsche Nationalmannschaft im Segelstreckenflug der Damen Anfang März in einem Workshop auf die Weltmeisterschaft in Frankreich vorbereitet hat.

Workshopleiter Rainer Krumm, der selbst begeisterter Gleitschirmflieger ist und bereits die Nationalmannschaften der Drachen- und Gleitschirmflieger trainiert hat, kennt die Herausforderungen für Teams: „Jeder Einzelne hat bei den Vorbereitungen für eine Meisterschaft ganz eigene Einstellungen und Denkstrukturen. Jetzt gilt es herauszufinden, wo jeder steht, wo er persönlich hin möchte und wie man als Team optimalerweise bei einer WM aufgestellt sein sollte.“

Antworten darauf liefert das Analysetool „9 Levels of Value Systems“, das auf den Forschungsarbeiten von Prof. Clare W. Graves beruht und Wertesysteme von Personen, Gruppen und Organisationen messen kann. Rainer Krumm, Gründer und Geschäftsführer des 9 Levels Institute for Value Systems wie auch Managementtrainer, Berater und Coach, hat diese Erkenntnisse zum Analysetool weiterentwickelt. Die Auswertung bietet eine völlig neue Perspektive auf die aktuelle Situation von Personen, Teams oder Organisationen. Andere Werteorientierungen werden erkannt und nötige Veränderungen können eingeleitet und erfolgreich umgesetzt werden.

Die 14 Teilnehmerinnen des Workshops setzten sich in ihrer Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft intensiv mit Zielen, inneren Teams und Wertesystemen im Rahmen der Wettkampf-Fliegerei auseinander. Aber auch individuelle Themen kamen nicht zu kurz.

„Es ist für mich für die kommenden WM-Flüge sehr wertvoll, die 9 Levels kennengelernt zu haben“, hat Workshopteilnehmerin und Weltmeisterin Conny Schaich für sich festgestellt. „Es hilft dabei, die eigenen Verhaltensmuster und auch die der Teampartner oder Trainer zu verstehen und einzuordnen“, so die zweifache Deutsche Meisterin weiter.

Katrin Senne, Weltmeisterin und mehrfache Deutsche Meisterin, empfindet die Übertragbarkeit auf andere Bereiche als besonders wertvoll: „Interessant war für mich das 9 Levels Wertesystem: Wo stehe ich in Bezug auf die WM und wo das Team steht – und wohin wir uns als Team entwickeln sollen. Und dass dieses System auf so viele Lebenssituationen übertragen werden und erklären kann. Politik, Staatssysteme und Unternehmen.“

Weitere Informationen zu „9 Levels of Value Systems“ unter: http://www.9levels.de/home.html

Institute for value systems

Kontakt:
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de