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Pressemitteilungen

DEG Deutsche Energie GmbH liefert keinen Strom und kein Gas mehr!

Insolvenzantrag ist angekündigt – first energy hilft Unternehmen und Kommunen weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH liefert keinen Strom und kein Gas mehr!

(Bildquelle: @pixabay)

Knapp vor Weihnachten kam die Hiobsbotschaft am Donnerstag 20.12.2018: Die TenneT TSO GmbH hat den für die Versorgung mit Energie notwendigen Bilanzkreis mit der DEG Deutsche Energie GmbH zum 21.12.2018 gekündigt. Einen Tag später folgten die anderen drei Netzbetreiber (Amprion, TransnetBW und 50Hertz Transmission) der Tennet und kündigten die Verträge mit der DEG. Das bedeutet, dass die DEG ab heute, dem 22.Dezember keinen Strom und kein Gas mehr an ihre fast 50.000 Kunden, darunter auch der Deutsche Bundestag, die Stadt Erfurt und die Hamburger Elbphilharmonie liefern kann. Der DEG steht kein Bilanzkreis für die Belieferung mehr zur Verfügung. Ihr wurde damit die Grundlage des Geschäftes entzogen. Die DEG selbst verbreitet nun auf ihrer Internetseite die Nachricht, dass „ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens unausweichlich ist.“

Was bedeutet das nun für die Energieversorgung der betroffenen Kunden?
Markus Barella von first energy (unabhängiger Energiedienstleister): „Strom und Gaskunden müssen nun schnell aktiv werden. Durch die Insolvenz rutschen die Kunden in die gesetzliche Ersatzversorgung. Diese hat den Nachteil, dass der Kunde mit schlechteren Konditionen rechnen muss, als, wenn man sich selbst einen Energieversorger aussuchen kann. first energy unterstützt Sie nun vollumfänglich bei der Suche nach einem neuen Energieversorger.“

Besonders weist die DEG auch auf den Umstand hin, dass für leistungsgemessene Kunden (sog. RLM) eine gesetzliche Ersatzversorgung nicht garantiert ist. Diese Kunden stehen demnach noch mehr im Zugzwang, sich schnellstmöglichst einen neuen Versorger zu suchen. An dieser Stelle beruhigt Markus Barella von first energy: „Es stimmt, dass es für die RLM-Kunden keine gesetzliche Rechtsgrundlage gibt, aber ohne Vorwarnung steht kein Kunde ohne Strom da.“

Was sollen Kunden nun machen, die sich in dieser schwierigen Situation befinden und nicht wissen, wie sie Ihre Energiesicherheit wiederherstellen?
Markus Barella, Inhaber von first energy: „Betroffene Kunden werden in den nächsten Tagen Post mit weiteren Informationen von Ihrem Energieversorger erhalten. Bis dahin kann aber einige Zeit vergehen. Wir empfehlen Ihnen daher jetzt schon zu handeln, damit unnötige Kosten vermieden werden. Der Großteil unserer Kunden hat schon zwei Tage nach der angekündigten DEG-Insolvenz neue Versorger. Finden auch Sie mit first energy einen sicheren Energieanbieter. first energy ist seit 2001 am Markt aktiv und betreut über 2500 zufriedene Gewerbe- und Industriekunden sowie öffentliche Auftraggeber. Machen Sie sich ein Bild von unseren Referenzen und treten Sie mit uns in Kontakt.“

„Natürlich stehen wir auch geschädigten Kunden der DEG mit Rat und Tat zur Seite, um eine ordnungsgemäße Energiebelieferung zu marktgerechten Preisen wiederherzustellen. Wir kümmern uns um die Abwicklung des gesamten Beschaffungsvorgangs für Gewerbe- und Industriekunden, aber auch für öffentliche Auftraggeber“, ergänzt Eva Jausel, Leiterin der Abteilung Lieferantenmanagement von first energy.

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Seit 2001 verfügt das Unternehmen über Erfahrungen im Energiebereich. Diese ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net

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Gesellschaft/Politik

1.894 Bürger unterstützen Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung und des Bundestags

1.894 Bürger unterstützen Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung und des Bundestags Unter www.aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de und eurodemostuttgart.wordpress.com berichtet das Aktionsbündnis Direkte Demokratie seit 8. Juli 2012 über die Strafanzeige eines Bundesbürgers gegen die Mitglieder der Bundesregierung sowie gegen diejenigen Mitglieder des Bundestags und des Bundesrates, die dem ESM-Vertrag zugestimmt haben. Ihnen werden Hochverrat sowie Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß §81 – §83 StGB zur Last gelegt.

Unterstützende Bürger
Nach gegenwärtigem Stand haben sich der Strafanzeige – ohne dass das ADD dazu aufgerufen hätte – mehr 1.894 Bürger als Unterstützer angeschlossen. 1.894 Bürger sprechen damit der Regierung in der schärfsten möglichen Form das Misstrauen aus.

Die Namensliste der Unterstützer wird in diesen Tagen an den zuständigen Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe weitergeleitet. Zudem hat bis jetzt eine nicht genau bekannte Anzahl von Bürgern – es wird von mehr als 100 gesprochen – jeweils individuell Strafanzeige gegen denselben Personenkreis mit derselben oder ähnlicher Begründung eingereicht. Die Verfahren werden nach Kenntnisstand des ADD beim Generalbundesanwalt gesammelt.

Begründung der Strafanzeige
In der rechtlichen Begründung der Strafanzeige wird festgestellt, dass mit der Zustimmung zum ESM die auf dem Grundgesetz beruhende verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ausgehebelt wird. Ein Vorgang, der einem Staatsstreich gleichkommt. Wie bekannt, überträgt der ESM-Vertrag zentrale Bestandteile der gesetzgeberischen Gewalt an eine demokratisch nicht legitimierte und von jeder demokratischen Kontrolle freigestellte Einrichtung: Den ESM bzw. den ESM-Gouverneursrat. Nach der Überzeugung der anzeigenden Bürger – die vom ADD geteilt wird – wird damit der demokratische und rechtsstaatliche Charakter der Bundesrepublik aufgehoben. Die Bundesrepublik und ihre Bürger werden im Ergebnis einer neo-feudalen Behörde unterstellt, die exekutive, legislative und judikative Macht erhalten soll.

Ob der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe Strafverfahren einleitet und ob es zu Gerichtsverfahren kommen wird, ist derzeit nicht mit Sicherheit zu sagen.

Einladung zum Pressegespräch:
Am Mittwoch, den 15. August 2012, ab 18.00 Uhr werden Herr Johann Thum, Initiator der Strafanzeige, sowie Herr Dr. Bernhard Seitz, Vorsitzender des Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V. für ein formloses Pressegespräch zur Verfügung stehen. Das Pressegespräch findet statt in Stuttgart: Gaststätte Friedenau, Rotenbergstraße 127, 70190 Stuttgart.

Anmeldung zum Pressegespräch und Auskünfte:
Prof. Dr. Lothar Maier, ADD- Medienbeauftragter, Tel. (0170) 587 1878

Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V.
Dr. Bernhard Seitz
Badbrunnenstr. 28

70374 Stuttgart
Deutschland

E-Mail: aktion-direkte-demokratie@email.de
Homepage: http://www.aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de
Telefon: 0176 6580 8021

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Hans Kolpak
Fabrikstr. 2

66981 Münchweiler an der Rodalb
Deutschland

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Pressemitteilungen

Petition an den Deutschen Bundestag in Sachen „Gründungszuschuss“

Darin wird gefordert, dass Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit, unabhängig vom Gründungszuschuss, das Gründungscoaching Deutschland mit der 90%igen Förderung erhalten.

Die dykiert beratung unterstützt eine Petition von einer Beraterkollegin (Dagmar Schulz, 1a-Startup) aus Düsseldorf. Darin wird gefordert, dass Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit, unabhängig vom Gründungszuschuss, das Gründungscoaching Deutschland mit der 90%igen Förderung erhalten.

Um die notwendige Unterstützung für diese Petition zu erhalten sieht der Gesetzgeber eine Frist von 4 Wochen vor. Innerhalb dieser Frist müssen 50.000 Unterstützer die Petition mit unterzeichnen, damit diese im Petitionsausschuss öffentlich beraten wird. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht.

Um die Petition zu unterstützen benötigen Sie weniger als 3 Minuten; folgen Sie einfach diesem Link und registrieren Sie sich. Nach dem Erhalt Ihrer Registrierungsbestätigung per E-Mail können Sie sich an der Petition beteiligen.

Hintergrund:

Mit der Abschaffung des Rechtsanspruches auf Gründungszuschuss wurde für alle Gründungswilligen aus der Arbeitslosigkeit auch die Möglichkeit eingeschränkt das mit 90 Prozent geförderte Gründungscoaching Deutschland (GCD 90) aus der Arbeitlosigkeit zu beantragen. Nur diejenigen Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit deren Antrag auf Gründungszuschuss bewilligt wurde, können im Anschluss daran in einem zweiten Schritt das sog. GCD 90 beantragen.

Da die Bundesagentur für Arbeit nur noch rd. 15 Prozent der Anträge auf Gründungszuschuss bewilligt, d.h. 85 Prozent werden abgelehnt, steht dieses sinnvolle Förderinstrument nur noch sehr wenigen Gründerinnen und Gründern zur Verfügung. (Beachte: Arbeitslose die nach SGB II gefördert werden betrifft dies nicht – diese können weiterhin das GCD90 beantragen).

Lt. KfW bzw. Creditreform scheitern 50% aller Gründungsunternehmen innerhalb der ersten 5 Jahre wenn sie kein Gründungscoaching in Anspruch genommen haben. Mit dem Kahlschlag beim Gründungszuschuss trägt die Bundesagentur also nicht nur dazu bei, dass von vorneherein weniger Gründungsvorhaben realisiert werden, sondern auch, dass die wenigen die sich nicht entmutigen lassen, schlechtere Startbedingungen bzw. Überlebenschancen haben.

Der Petitionstext lautet deshalb:

„Existenzgründern und Existenzgründerinnen, die aus der Arbeitslosigkeit gegründet haben sollen im ersten Jahr ihrer Gründung das KfW Gründercoaching mit einer Förderung von 90% nutzen können. Die bisherige Zulassungsvoraussetzung, dass hierfür der Erhalt des Gründungszuschusses erforderlich ist, soll wegfallen.“

Die dykiert beratung ist eine zertifizierte Unternehmensberatung und hat sich auf die Beratung von Existenzgründungen und mittelständische Unternehmen spezialisiert und zeichnet sich insbesondere durch ihre Praxisnähe sowie ihre hohe Umsetzungskompetenz aus.

Im Rahmen des Gründercoaching Deutschland begleitet die dykiert beratung Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit.

CSR, Social Entrepreneurship und ISO 26000 sind im Bereich KMU weitere zentrale Beratungsgebiete der dykiert beratung.
dykiert beratung
Wolfgang Dykiert
Hohenzollernstraße 86
80796 München
wdykiert@dykiert-beratung.de
089 / 308 13 59
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Karlchen Adler, fang das Ei!

Beim Osterspiel auf kuppelkucker.de gibt es viel Spaß und eine Reise nach Berlin in den Bundestag zu gewinnen

Berlin, 2. April 2012. In der Osterzeit hat Karlchen Adler auf kuppelkucker.de, dem Kinderportal des Deutschen Bundestages, viel zu tun. Ostereier fallen vom Himmel und er muss sie auffangen. Kannst Du ihm dabei helfen? Wenn Du schnell und gewitzt bist, kannst Du mit Deinen Eltern eine Reise nach Berlin gewinnen.

Das lustige Online-Spiel für Kinder „Karlchen Adler, fang das Ei!“ läuft vom 2. bis 15. April auf kuppelkucker.de und wird in drei Runden gespielt. Jede Runde endet mit einer Wissensfrage zum Deutschen Bundestag. Die richtigen Antworten finden sich alle auf kuppelkucker.de.

Unter allen angemeldeten Mitspielerinnen und Mitspielern werden am Ende der Osterzeit tolle Überraschungen verlost – wer nicht angemeldet ist, kann natürlich trotzdem mitspielen, aber leider nicht gewinnen. Der Hauptgewinn ist eine Einladung für die Gewinnerin oder den Gewinner gemeinsam mit den Eltern nach Berlin und eine Führung durch den Bundestag. Die Gewinner werden am 17. April 2012 per E-Mail benachrichtigt.

Über kuppelkucker.de:
Mit dem Internetportal kuppelkucker.de spricht der Deutsche Bundestag alle Kinder zwischen 5 und 11 Jahren an. Sie können hier spielerisch mehr über die Arbeit des Deutschen Bundestages und unsere Demokratie erfahren. Begleitet werden sie dabei von der Comicfigur »Karlchen«, dem kleinen Bruder des Bundestagsadlers, der die Kinder Lisa und Max zu einem virtuellen Rundgang durch das Parlament mitnimmt.
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Karlchen Adler begrüßt den Frühling

kuppelkucker.de, das Kinderportal des Deutschen Bundestages, startet mit frischem Design in die wärmere Jahreszeit

Berlin, 19. März 2012. Pünktlich zum Frühlingsbeginn zeigt sich kuppelkucker.de, das Onlineportal des Deutschen Bundestages für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren, im neuen Gewand. Karlchen Adler begrüßt die Kinder mit frischen Farben und nimmt sie mit auf Entdeckungsreise durch den Bundestag.

Das Lexikon, das Begriffe rund um das Parlament und die Demokratie erklärt, wurde vollständig überarbeitet und ist jetzt noch leichter zu verstehen. Kinder, die wissen möchten, wie Politiker im Deutschen Bundestag arbeiten, sind auf kuppelkucker.de genau richtig. Auch kleinere Besucher, die noch nicht so gut lesen können, sind willkommen. Alle Seiten werden vorgelesen, die Nachrichten sogar von Karlchen Adler persönlich. Ganz aktuell informiert er über die Wahl des neuen Bundespräsidenten.

Über kuppelkucker.de:
Mit dem Internetportal kuppelkucker.de spricht der Deutsche Bundestag alle Kinder zwischen 5 und 11 Jahren an. Sie können hier spielerisch mehr über die Arbeit des Deutschen Bundestages und unsere Demokratie erfahren. Begleitet werden sie dabei von der Comicfigur »Karlchen«, dem kleinen Bruder des Bundestagsadlers, der die Kinder Lisa und Max zu einem virtuellen Rundgang durch das Parlament mitnimmt.
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Kampf gegen rechts – aber wie? Auf mitmischen.de diskutieren Jugendliche im Live-Chat mit Abgeordneten über Strategien gegen Rechtsextremismus

Berlin, 27. Februar 2012. Am 23. Februar fand in Berlin die zentrale Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt. Doch kann man das Thema damit wieder beiseite legen?

mitmischen.de, das Jugendportal des Deutschen Bundestages, macht das Thema »Rechtsextremismus« in dieser Woche zum Top-Thema. Nicht nur der Bundestag steht vor der Frage, wie die Zwickauer Neonazis jahrelang unerkannt agieren konnten. Nun haben sich die Fraktionen im Bundestag auf einen Untersuchungsausschuss zu diesem Thema geeinigt. Wir stellen den neuen Ausschuss »Terrorgruppe nationalsozialistischer Untergrund« vor.

Der Vorsitzende Sebastian Edathy (SPD) berichtet in einem Interview über die Ziele des Ausschusses und seine ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Rechtsextremismus.

Außerdem erzählt ein junger Student, wie er die bewegende Gedenkveranstaltung im Berliner Konzerthaus erlebt hat.

Höhepunkt der Themenwoche ist der Live-Chat mit Abgeordneten aller im Bundestag vertretenden Parteien zum Thema »Kampf gegen rechts – aber wie?« am Donnerstag, dem 1. März, von 17 bis 18 Uhr.

Für die Teilnahme am Chat auf mitmischen.de ist nur eine Online-Anmeldung bei der mitmischen-Community nötig, mitlesen kann man auch ohne Anmeldung.

Über mitmischen.de:
Das Parlamentsportal mitmischen.de möchte jungen Nutzern zwischen 11 und 20 Jahren parlamentarische Themen nahe bringen, ihnen zeigen, welchen Einfluss Entscheidungen im Bundestag auf ihr Leben haben und sie über den Bundestag und seine Arbeit grundsätzlich informieren. Regelmäßig haben Jugendliche auch die Möglichkeit, mit Abgeordneten über unterschiedlichste Themen zu chatten.

mitmischen.de verfügt über eine aktive Community von über 10.700 angemeldeten Usern. Auch auf Facebook kann man mitmischen über http://www.facebook.com/mitmischen.de erreichen.

Parlamentsdebatten können im Internet auf bundestag.de und auf dem smartphone unter m.bundestag.de im Livestream verfolgt werden.

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Im Live-Chat: Straffrei kiffen?

Jugendliche chatten auf „mitmischen.de“ mit Abgeordneten des Bundestages über eine mögliche Legalisierung von Cannabis

Seit Jahren streiten Mediziner und Konsumenten in Deutschland über die Gefährlichkeit von Cannabis. Jetzt hat das Thema den Deutschen Bundestag erreicht. Der Gesundheitsausschuss setzt sich in einer öffentlichen Anhörung am 25. Januar 2012 mit möglichen Folgen einer Legalisierung von Cannabis auseinander. Auch mitmischen.de – die Jugendplattform des Bundestages – hat sich des Themas angenommen.

Bundestagsabgeordnete wollen im Chat am Donnerstag, dem 26. Januar 2012, mit Jugendlichen über das Thema diskutieren. Zur aktiven Teilnahme am Chat ist übrigens nur eine Online-Anmeldung bei der mitmischen-Community nötig, mitlesen kann man auch ohne Anmeldung.

Es chatten Angelika Graf (SPD), Drogenbeauftragte; Karin Maag (CDU/CSU), Mitglied im Gesundheitsausschuss; Frank Tempel (DIE LINKE), drogenpolitischer Sprecher; Dr. Harald Terpe (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), sucht- und drogenpolitischer Sprecher.

Was? MdBs chatten mit Jugendlichen über eine mögliche Legalisierung von Cannabis

Wann? Donnerstag, 26.01.2012, 17 bis 18 Uhr

Wo? http://www.mitmischen.de

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Straffrei kiffen?

Jugendliche chatten auf „mitmischen.de“ mit Abgeordneten des Bundestages über eine mögliche Legalisierung von Cannabis

Seit Jahren streiten Mediziner und Konsumenten in Deutschland über die Gefährlichkeit von Cannabis. Jetzt hat das Thema den Deutschen Bundestag erreicht. Der Gesundheitsausschuss setzt sich in einer öffentlichen Anhörung am 25. Januar 2012 mit möglichen Folgen einer Legalisierung von Cannabis auseinander. Auch mitmischen.de – die Jugendplattform des Bundestages – hat sich des Themas angenommen.

Am Donnerstag, dem 26. Januar 2012, von 17 bis 18 Uhr können Jugendliche mit Abgeordneten der Bundestagsfraktionen live über das Pro und Contra chatten. Angemeldet haben sich bereits Karin Maag, Mitglied im Gesundheitsausschuss (CDU/CSU), Dr. Harald Terpe, drogen- und suchtpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen, Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke. Auch Vertreter der FDP sowie der SPD wollen teilnehmen.

Ein Topthema auf mitmischen.de bereitet die Jugendlichen inhaltlich auf die politische Diskussion vor. Autorin Anna Frey (24) sprach mit der Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Dr. Carola Reimann (SPD) über die aktuelle Gesetzeslage, Cannabis in der Medizin und über Cannabis-Clubs. Zudem traf das Autorenteam den Morbus-Crohn-Patienten Andreas (24), der Cannabis inhaliert, um damit die Schmerzen seiner Krankheit zu lindern. Unter der Überschrift »Gefährlicher Trend: Wasserpfeife« informiert mitmischen.de über Risiken und Gefahren des Shisha-Rauchens. Zudem diskutieren Lien (20) und Judyta (22) das Pro und Contra einer Legalisierung von Cannabis aus Sicht von Heranwachsenden.

Zur aktiven Teilnahme am Chat ist nur eine Online-Anmeldung bei der mitmischen-Community nötig, mitlesen kann man auch ohne Anmeldung.

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Ich schenk“ Dir mein Herz! – Jugendliche chatten auf „mitmischen.de“ mit Abgeordneten des Bundestages über das Thema Organspende

Berlin, 28. November 2011. Rund 12.000 Deutsche warten pro Jahr auf eine oft lebensrettende Organsspende – darunter auch viele Jugendliche und Kinder. Doch in Deutschland gibt es zu wenige Organspender. Deshalb plant der Deutsche Bundestag, das Transplantationsgesetz zu ändern.

Das Thema Organspende betrifft Jugendliche – und das nicht nur als mögliche Empfänger. Wer älter als 16 Jahre ist, darf selbst darüber entscheiden, ob er Spender werden möchte oder nicht. Einer Organspende widersprechen darf man bereits ab 14 Jahren.

Über die derzeitige Situation in Deutschland und in anderen Ländern sowie die geplanten gesetzlichen Neuregelungen informiert das Jugendportal des Deutschen Bundestages mitmischen.de zur Zeit seine User. Zudem schreiben die Autoren Melanie (19) und Bangin (18) über ihre persönliche Meinung zur Entscheidungspflicht.

Am Donnerstag, dem 1. Dezember 2011 ab 17 Uhr chatten Abgeordnete aller Fraktionen mit Jugendlichen zu diesem Thema live auf mitmischen.de. Die Teilnehmer des Chats sind: Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter der Bundesregierung (CDU/CSU), Dr. Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses (Die Linke), Elisabeth Scharfenberg, Mitglied im Gesundheitsausschuss (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Carola Reimann, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses (SPD). Auch ein Vertreter der FDP wird dabei sein.

Zur aktiven Teilnahme am Chat ist nur eine Online-Anmeldung bei der mitmischen-Community nötig, mitlesen kann man auch ohne Anmeldung.

Was? MdBs chatten mit Jungendlichen über das Thema »Organspende«

Wann? Donnerstag, 01.12.2011, 17.00 bis 18.00 Uhr

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Verzicht auf „Like“-Button: mitmischen.de gibt Tipps zum Umgang mit Facebook & Co. / Jugendportal des Deutschen Bundestages greift Debatte um Datenschutz im Internet auf

Berlin, 27. Oktober 2011. Nach Unternehmensangaben sollen mittlerweile gut 22 Millionen Deutsche aktive Facebook-Nutzer sein. Auch wenn diese Zahlen nicht durch unabhängige Stellen verifiziert werden können – fest steht: Was für viele Jugendliche mittlerweile ein unverzichtbares Kommunikationstool ist, ist für andere unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes am Rande des Rechtswidrigen.

Das Jugendportal des Deutschen Bundestages mitmischen.de greift anlässlich der Sitzung des Unterausschusses Neue Medien das Thema soziale Netzwerke auf. „Wir wollen die Jugendlichen zunächst einmal für die Problematik sensibilisieren. Sie müssen wissen, was mit ihren Daten passiert, wenn sie diese an Facebook weitergeben“, so mitmischen-Chefredakteur Christian Zentner.

Im Mittelpunkt steht dabei der »Like«-Button von Facebook: Mit ihm sammelt Facebook überall dort, wo er eingebunden wird, automatisch Daten über den jeweiligen Nutzer, der die Seite aufruft, und leitet sie an die Facebook-Server weiter – und das ungefragt. Datenschützer halten das nicht mit dem geltenden Recht für vereinbar, insbesondere mit Blick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom vergangenen Jahr, das die Vorratsdatenspeicherung für unrechtmäßig erklärte.

Der Datenschutzbeauftragte der Bundestagsverwaltung, Wolfram Kolodziej, gibt auf mitmischen.de eine umfangreiche Einschätzung zu der gesamten Problematik und sagt in Bezug auf die Datensammlung von Facebook: »Mit diesen Informationen kann der Webseiten-Betreiber zusätzliche konkrete öffentliche Informationen sowie ungefähres Alter, Sprache und Geschlecht abrufen. Diese (…) personenbezogenen Daten sind ausgesprochen nützlich, denn dadurch ist die Generierung von Persönlichkeitsprofilen und dazu passender Freundeskreis (…) für personalisierte Werbung leicht umsetzbar.«
mitmischen.de verzichtet deshalb komplett auf die Einbindung des »Like«-Button auf der Internetseite www.mitmischen.de.

Auch eine aktuelle Umfrage unter den mitmischen-Nutzern zeigt beispielsweise beim Thema Vorratsdatenspeicherung, dass rund drei Viertel der Befragten nicht möchten, dass persönliche Daten, wie Nutzungsprofile im Internet, gespeichert werden. Die sehr differenzierten Kommentare der Nutzer belegen zudem, wie sehr sich einige Jugendliche bereits der Problematik bewusst sind und ihre Privatsphäre geschützt sehen wollen – egal, ob vor Internetkonzernen oder staatlichen Stellen.

Weitere Informationen zum Thema Facebook & Co. finden sich jugendgerecht aufbereitet online unter http://www.mitmischen.de/diskutieren/topthemen/facebook-datenschutz/index.jsp

Über mitmischen.de:
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