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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Ohne Risiko in die Selbständigkeit

Wolfgang Thust erklärt den einfachen Weg zum Unternehmer

„Die meisten Menschen überwinden nie die Angst vor dem Schritt in die Selbständigkeit“, sagt der erfahrene und erfolgreiche Unternehmer Wolfgang Thust und fügt hinzu: „99,9 Prozent aller Menschen beginnen ihre Karriere in einem Angestelltenverhältnis und 90 Prozent bleiben bis zu ihrem Lebensende Angestellte.“ In vielen schlummere trotzdem der Traum, selbständig zu sein. Davon ist der Unternehmer überzeugt. Er selbst war nie Angestellter. Direkt nach dem Studium machte er sich mit einem Architekturbüro erfolgreich selbständig. Später wechselte er in den Vertrieb, wo er seine wahre Bestimmung fand.

Die Gründe, um den Weg in die Selbständigkeit zu verschieben oder überhaupt nicht zu gehen, kennt er genau: Fehlendes Know-How, fehlende Erfahrung, fehlendes Startkapital und fehlende Risikobereitschaft. Dennoch wagen zehn Prozent der arbeitenden Bevölkerung den Schritt und machen sich selbständig. „Allerdings verschwinden 90 Prozent innerhalb von drei Jahren wieder vom Markt“, schränkt Wolfgang Thust ein und ergänzt: „Nur eine Branche stellt dieses Verhältnis auf den Kopf: die Unternehmensform Franchise.“ Hier schaffen es 95 Prozent der Starter, erfolgreich zu sein. Die Gründe liegen auf der Hand. Im Rahmen der Franchise können Unternehmer auf bewährte Konzepte und Produkte zurückgreifen. Es handelt sich um ertragreiche Geschäftsmodelle, bei denen die Werbung übernommen wird und ein bereits installiertes Verwaltungssystem genutzt werden kann. Aber auch hier gibt es Nachteile, wie zum Beispiel hohe Einstiegsgebühren, laufende Umsatzgebühren und versteckte Kosten.

Dennoch kennt Wolfgang Thust ein Konzept, das alle Vorteile des Franchise in sich vereint, aber die Nachteile ausklammert: ein Karrieremodell wie es die DFK Deutsches Finanzkontor AG bietet. Der größte Vorteil ist dabei, dass der Einstieg im Nebenberuf möglich ist. Der Hauptjob kann unverändert weitergeführt werden. „Es gibt also Null Risiko“, bestätigt der Unternehmer. Hinzu kommt, dass kein Startkapital notwendig ist. Denn die Ausbildung in Präsenzseminaren und Online-Anwendungen stellt die DFK kostenlos zur Verfügung. Und so entwickeln sich die Mitarbeiter und Partner der DFK Stück für Stück zum Unternehmer – vom nebenberuflichen Tippgeber über den hauptberuflichen Verkäufer und die Einstellung eigener Mitarbeiter bis zum Büro- und Geschäftsstellenleiter. „Inzwischen bietet sich erfolgreichen Geschäftsstellenleitern sogar die Möglichkeit, eine eigene DFK Vertriebs AG zu gründen und zu führen“, berichtet Wolfgang Thust. Die einzige Frage, die sich Interessenten jetzt noch stellen müssten: Will ich das? Und gerichtet an die Leser: Wollen Sie Unternehmer werden, ohne Risiko? Wollen Sie das zu Ihrer Lebensaufgabe machen? Und sind Sie bereit, aus Ihren Träumen Wirklichkeit werden zu lassen? Wer diese Fragen alle mit „Ja“ beantworte, sei bei der DFK am richtigen Platz.

Weitere Informationen auf www.dfkag.de

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Mit Sanierungen den Wert des Immobilienvermögens steigern

Wie die DFK Deutsches Finanzkontor AG durch Sanierungen den Wert von Bestandsimmobilien erhöht.

Mit Sanierungen den Wert des Immobilienvermögens steigern

In Bergkamen sanieren Handwerker der DFK-Tochter MIAG GmbH Fassaden von neun Mehrfamilienhäusern.

Wohnungskauf mit eingebauter Sanierung? Wenn Kunden über die DFK Deutsches Finanzkontor AG eine Wohnung in einer Bestandsimmobilie erwerben, ist häufig eine zukünftige Sanierung inklusive. „Es ist unser Versprechen an die Kunden, dass ihre Wohnung auf den neuesten Stand gebracht wird, sobald sich die Gelegenheit zum Beispiel durch einen Mieterwechsel ergibt“, erklärt Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Dies sei für die Käufer ein entscheidendes Argument, denn Renovierungen und Sanierungen steigern den Wert des Immobilieneigentums. Für die Einlösung dieses Versprechens sind die Handwerker sowie die Planer des Tochterunternehmens MIAG GmbH verantwortlich. Im Konzerngeflecht der DFK-Unternehmensgruppe ist die MIAG primär für die Haus- und Mietsonderverwaltung zuständig. Dementsprechend gehören auch handwerkliche Tätigkeiten zu ihren Aufgaben. Daraus hat sich im Laufe der Jahre eine Abteilung mit inzwischen 42 Handwerkern entwickelt. Diese übernehmen nicht nur kleinere Reparaturen, sondern auch die komplette Sanierung ganzer Objekte. Waldemar Spady, Geschäftsführer der MIAG GmbH, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Haus- und Wohnungssanierungen bei der DFK.

Herr Spady, wie läuft eine Sanierung bei der DFK ab?

Die MIAG GmbH kommt schon sehr früh mit den Immobilien der DFK in Kontakt – oft bereits vor dem Erwerb. In enger Abstimmung mit dem technischen Leiter der Abteilung, Walerij Kotschetow, begehe ich die Häuser und Wohnungen. Wir schauen uns genau an, was möglicherweise zu tun ist. Mit dabei sind dann auch die aktuellen Eigentümer sowie gegebenenfalls die Hausmeister. Im Anschluss wird eine Kalkulation erstellt. Diese beinhaltet das nötige Budget sowie einen Zeitplan über die Dauer der Sanierung. Durch unsere Erfahrungen können wir recht genau bestimmen, wie lange die einzelnen Arbeiten dauern. Wir wissen zum Beispiel sehr exakt, in welcher Zeit ein Quadratmeter Fliesen an die Wand gebracht wird.

Und dann geht es direkt mit dem Erwerb der Immobilie durch die DFK AG los?

Das kommt darauf an. Wenn es sich um Arbeiten außen am Haus handelt, wie Fassadensanierungen, Dacharbeiten usw., starten wir in der Regel sofort. Dann haben wir schon das Personal bereitstehen, Gerüste bestellt und Material geordert. Etwas anders läuft es im Innenbereich, also direkt in den Wohnungen. Diese sind meistens vermietet, also nicht sofort zugänglich. Hier warten wir bis zum nächsten Mieterwechsel und nutzen dann die Gelegenheit, die Wohnungen auf Vordermann zu bringen.

Was machen Sie in den Wohnungen genau?

Je nach Zustand machen wir alles, von „kosmetischen“ Reparaturen bis zur Komplettsanierung. Bei einer grundlegenden Überarbeitung entkernen wir die Wohnungen und bauen sie neu auf. Dies reicht vom Austausch der Strom- und Wasserleitungen über neue Heizkörper bis zu neuen Bodenbelägen und Wandgestaltungen. Inbegriffen sind immer auch die Bäder und Küchen. So gestalten wir die Bäder zum Beispiel mit modernen großformatigen Bodenfliesen in Anthrazit und zeitlosen, weißen Wandfliesen. Auch die Badmöbel, wie Waschbecken, Toilette und Badewanne, werden ersetzt. Bei den Küchen richten wir uns nach den Vorgaben der Eigentümer, bzw. der Mieter. Wenn es gewünscht ist, bauen wir eine komplette Küche mit allen Geräten ein.

Wie werden die neuen Wohnungseigentümer bei den Sanierungen eingebunden?

Wir versuchen die Eigentümer, und wenn möglich auch die Mieter, so früh es geht in den Prozess einzubinden. So können sich die Eigentümer unter anderem bei der Gestaltung von Innenräumen aus einer kleinen Auswahl an Möglichkeiten das für sie passende aussuchen. Die Mieter werden über alle Arbeiten frühzeitig informiert, damit sie sich gegebenenfalls auf Lärm oder ähnliches einstellen können. Wir versuchen die Sanierungen für alle Seiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Bislang ist die Abstimmung immer ausgezeichnet gelungen, so dass hinterher alle mit dem Ergebnis zufrieden waren.

Wo sind ihre Handwerker überall im Einsatz?

Unsere Handwerker-Kolonnen sind über weite Teile Deutschlands verteilt. Denn neben den großen Sanierungen kümmern wir uns an den Objekten unserer Kunden auch um die laufenden Wartungen und um kleinere Reparaturen. Oft sind es Drei-Mann-Teams, die zum Beispiel in den Regionen Dortmund, Ingolstadt/Landshut, Eschwege, Baesweiler und natürlich in und um Hamburg unterwegs sind. Eine größere Handwerkergruppe haben wir momentan zum Beispiel in Bergkamen im Einsatz. Dort sanieren wir die Fassaden von insgesamt neun Mehrfamilienhäusern (siehe unten). Darüber hinaus stehen zwei neue Projekte an. Dabei werden in Hügelsheim 20 Wohnungen in einem 1982 erbauten Gebäude kernsaniert und in gehobener Qualität ausgestattet. Hier übernehmen wir den Innenausbau, während unser Subunternehmer die Entkernung vornimmt. In Peine werden in einem Altbau neun Wohnungen von uns saniert und aus einer Gaststätte zwei Wohnungen gemacht.

Das klingt nach viel Arbeit und einem großen Einsatzgebiet. Wie läuft die Koordination?

Mit der Organisation gibt es überhaupt keine Probleme. Die gesamte Truppe läuft einwandfrei. Während Walerij Kotschetow und ich das große Ganze im Auge behalten – Zeitpläne erstellen, Teams einteilen und den Personal- sowie Materialeinsatz planen – sind auf den Baustellen unsere Vorarbeiter für alles weitere verantwortlich. Hier sind vor allem unseren Malermeister Viktor Meier zu nennen. Sie koordinieren und kontrollieren alle Arbeiten vor Ort. Damit sorgen sie dafür, dass wir die Zeitpläne einhalten und die Qualität der Ergebnisse stimmt.

Wie sieht die nähere Zukunft aus?

Es kommen stetig neue Projekte hinzu. Aktuell starten wir unter anderem eine Fassadensanierung in Bad Salzuflen. Da die Zahl der Projekte kontinuierlich steigt, sind wir immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Neben Handwerkern in allen Bereichen suchen wir momentan insbesondere nach Bauleitern. Wer hier Erfahrung hat und idealerweise die deutsche und die russische Sprache beherrscht, ist bei uns herzlich willkommen. Insgesamt sind wir sehr gut aufgestellt und freuen uns auf die anstehenden Projekte. Denn jedes Objekt ist für uns eine neue Herausforderung, die wir gern annehmen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Projekt Mehrfamilienhäuser in Bergkamen

In Bergkamen saniert ein Handwerker-Team der MIAG GmbH aktuell die Fassaden von neun Mehrfamilienhäusern. Der erste Bauabschnitt, der fünf Häuser umfasst, ist bereits fertiggestellt. Nach der Winterpause werden die Arbeiten fortgesetzt. Die insgesamt sieben Handwerker dichten die Außenfassade ab und malern die Außenwände neu. Somit erhalten die Gebäude ein modernes äußeres Erscheinungsbild, dass dem Anspruch und dem Geschmack des 21. Jahrhunderts entspricht. Außerdem werden die alten Balkongeländer aus Metall durch moderne Verblendungen in Milchglasoptik ersetzt. Neben den Arbeiten im Außenbereich sanieren die Handwerker zudem Stück für Stück die Wohnungen. Dabei werden die Wohnungen bei einem Mieterwechsel je nach Zustand optisch aufgewertet oder komplett entkernt und neu aufgebaut. Inzwischen sind rund 60 der insgesamt 234 Wohnungen saniert worden.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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