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auskunft.de unterstützt Deutsches Museum Bonn auf dem Weg in die Digitalisierung

Fabian Brüssel und sein Team werden Mitglied im Förderverein WISSEN-schaf(f)t Spaß, um die Verbindlichkeit zu dokumentieren.

Bonn, 17.01.2019 „Wir freuen uns in auskunft.de einen Partner gefunden zu haben, der uns in Sachen Digitalisierung unterstützt“, beginnt Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn als sie Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, die Mitgliedsplakette übergibt.
auskunft.de wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß des Deutschen Museums Bonn und legt damit den Grundstein für weitere Aktivitäten der regionalen Suchmaschine, um das Bonner Museum bei dem Thema Digitalisierung zu begleiten. „Das Warum ist schnell erzählt“, beginnt Brüssel. auskunft.de steht für Digitalisierung und möchte daher dieses Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen. In Bonn will man diesen Weg mit verschiedenen Partnern gehen und einer dieser Partner ist das Deutsche Museum Bonn und der erste Schritt ist die Mitgliedschaft im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß.
Im zweiten Schritt wird auskunft.de seine neue App, die zukunftsweisende Technologien (gemeint sind Kryptowährung und Blockchain) integriert, im Februar 2019, im Deutschen Museum Bonn vorstellen. Auskunft. de hat die Wahl des Ortes bewusst getroffen. Im Deutschen Museum Bonn sind bahnbrechende Erfindungen ausgestellt, die vielfach bei ihrer Markteinführung umstritten waren, schmunzelt Brüssel mit Blick auf seine App und riskiert einen Blick auf die aktuellen Exponate aus der Geschichte der Raumfahrt.
Brüssel und sein Team denken bei der Zusammenarbeit in Sachen Digitalisierung mit dem Deutschen Museum Bonn vor allem über Konzeption und inhaltliche Gestaltung von Workshops nach, die man gemeinsam anbieten könnte. „Hier setzen wir uns auch noch mit Hochschulen der Region zusammen, um auszuloten, was machbar und sinnvoll ist“, ergänzt Brüssel.
Grundsätzlich zieht Digitalisierung immer stärker in den Alltag ein, nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die immer komplexer werdende Entwicklung muss anders vermittelt werden, als dies bislang erfolgt. Und hier weiß auskunft.de aufgrund der gemachten Erfahrungen, worauf es ankommt und immer stärker ankommen wird. Und genau mit diesem Wissen will man das Deutsche Museum Bonn und den Verein WISSEN-schaf(f)t Spaß unterstützen.
„Wir brauchen Mathematiker und It“ler, die gemeinsam mit uns die Zukunft von Künstlicher Intelligenz (KI) gestalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Mittelstand anders ansetzen muss, als Großunternehmen. auskunft.de will hier Vorreiter werden und zum Nachahmen anregen“, schließt Brüssel.

Die Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn ist ein erster Schritt. Hackathons in Zusammenarbeit mit dem Digital Hub Bonn und den Hochschulen der Region werden weitere Schritte sein.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Hören im Dreiländereck: Eine Reise ins Ohr

In Deutschland, Österreich und der Schweiz beschäftigen sich gleich drei Ausstellungen mit dem Thema Hören und dem menschlichen Hochleistungsorgan, dem Ohr

Hören im Dreiländereck: Eine Reise ins Ohr

Die Hör-Werkstatt im Deutschen Museum (Bildquelle: © MED-EL)

Starnberg, 20. November 2018 (ah): Wie funktioniert das menschliche Gehör? Wie viel Lärm kann das Ohr aushalten und was passiert eigentlich, wenn man nicht mehr hören kann? Diesen und vielen anderen Fragen rund um das vielleicht spannendste Organ können Interessierte in gleich drei Museen in Österreich, Deutschland und der Schweiz nachgehen: Im MED-EL ScienceCenter „AUDIOVERSUM“ in Innsbruck, in der „Hör-Werkstatt“ des Deutschen Museums in München sowie im Rahmen der Sonderausstellung „Unterwegs im Ohr“ im naturhistorischen Museum in Basel.

Drei Länder, drei Museen und ein Thema: Das menschliche Gehör
Die menschlichen Ohren sind so einmalig wie genial. Denn wie ein Fingerabdruck, sind sie nicht nur bei jedem einzigartig, sondern auch regelrechte Naturtalente. Sie sind ständig im Einsatz, schlafen nie und können zwischen mehr als 400.000 Tönen unterscheiden. Keine Frage, das Gehör ist ein wahres Hochleistungsorgan, das dem Menschen dabei hilft, die Welt zu erschließen. Was der Hörsinn zu leisten vermag, nehmen wir, wenn überhaupt, meist ganz unbewusst und selbstverständlich wahr. Doch wie genau hört der Mensch? Was steckt hinter diesem komplexen Prozess? Und wie sieht das Ohr eigentlich von innen aus? Antworten auf diese spannenden Fragen liefern gleich drei Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich jeder für sich in ganz interaktiver und unterschiedlicher Weise mit dem Thema Hören auseinandersetzen.

Das AUDIOVERSUM – die interaktive Erlebniswelt zum Hören und Staunen in Innsbruck
Als Science Center verbindet das AUDIOVERSUM seit 2013 die Themenbereiche Medizin, Technik, Bildung und Kunst mit dem Ziel, Kinder und Erwachsene über die Bedeutung des Hörorgans für die Kommunikation und die Lebensqualität aufzuklären. Aufgebaut als spielerische Entdeckungswelt mit interaktiven Erlebnisstationen liefert die Ausstellung außergewöhnliche Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Gehörs. So können sich Besucher beispielsweise in 3D durch das Ohr navigieren, im Audiocheck spielerisch das eigene Gehör testen, auf akustische Jagd nach unsichtbaren Vögeln gehen oder in einem schalldichten Schreiraum die Grenzen der eigenen Stimme austesten. Ganz neu ist das holografisch projizierte Soundlabyrinth, dessen virtuelle Wände nur dann sichtbar werden, wenn der Besucher eigene Geräusche erzeugt. Das AUDIOVERSUM hat ganzjährig geöffnet. Neben der Dauerausstellung zum Thema Hören wird das Science Center auch durch wechselnde Sonderausstellungen ergänzt. Initiator der Erlebniswelt ist MED-EL, einer der führenden Anbieter implantierbarer Hörlösungen. Weitere Informationen unter: www.audioversum.at

Ganz Ohr im Deutschen Museum in München
Seit Juni 2017 können die Besucher des Deutschen Museums in München in der Hör-Werkstatt spielerisch in die faszinierende Welt des Hörens eintauchen. An verschiedenen didaktischen Stationen erkunden große und kleine Entdecker im Alter von 7 bis 99 Jahren, in welchen Frequenzbereichen das menschliche Ohr hören kann, welche Geräusche für das Ohr nachhaltig schädlich sind und wie Menschen mit Hörverlust heutzutage dank moderner Hightech-Lösungen hören können. Die Hör-Werkstatt befindet sich als Mitmachbereich inmitten der Physik-Ausstellung des Deutschen Museums und ist ein Programm der Experimentier-Werkstatt, die sich in kreativen Experimenten alltäglichen Phänomen nähert und diese auf das Wesentliche anschaulich herunterbricht. Die Hör-Werkstatt entstand aus einer Kooperation zwischen dem Deutschen Museum, dem AUDIOVERSUM ScienceCenter und dem Hörimplantathersteller MED-EL, die für diesen Mitmachbereich zahlreiche Exponate zur Verfügung stellten. Das Programm wird noch bis zum 29. November 2018 angeboten und ist wieder für das Frühjahr 2019 geplant. Weitere Informationen unter: www.deutsches-museum.de

Unterwegs im Ohr im naturhistorischen Museum in Basel
Eine besonders beeindruckende und von der Firma MED-EL unterstütze Sonderausstellung zum Thema Hören erwartet die Besucher des naturhistorischen Museums in Basel ab dem 18. November 2018. Hier können interessierte Hobbyforscher nämlich tatsächlich durch ein überdimensioniertes Ohr spazieren und die verschiedenen Teilbereiche des Gehörs vom Außenohr bis in die Hörschnecke erkunden. An vielen Stationen können sich Interessierte ausprobieren und entdecken wie das Gehör von Menschen, Säuge- und Wirbeltieren aufgebaut ist. Darüber hinaus beschäftigt sich die Ausstellung mit Fragen wie: Warum entsteht beim Tauchen Druck auf den Ohren und was passiert, wenn die kleinsten Knochen im Ohr nicht mehr so zusammenarbeiten, wie sie sollten? Ergänzt wird die Sonderausstellung durch Sprechstunden, Führungen, Workshops und Familientage. Weitere Informationen unter: www.nmbs.ch/home

Lauscher auf für den Erfinder-Wettbewerb „ideas4ears“
Es geht um Kreativität, die vielleicht sogar die Welt verändern kann: Am Welterfinder-Tag, dem 9. November 2018, startete die zweite Auflage des globalen Kinder-Erfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ von MED-EL, bei dem Kinder im Alter von 6-12 Jahren ihre Ideen einreichen können, welche die Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust verbessern. Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt, jeder darf mitmachen – egal ob es sich um die Weiterentwicklung eines bestehenden Produkts handelt oder um eine völlig neue Idee. Ihre Erfindungen können die Teilnehmer in Form von Zeichnungen, kurzen Videos oder Skulpturen präsentieren. „Dieser Wettbewerb soll nicht nur den Erfindergeist der Kinder fördern. Er zeigt gleichzeitig die Herausforderungen auf, denen sich Menschen mit Hörverlust und Taubheit in ihrem Alltag stellen müssen“, erklärt Gregor Dittrich, Geschäftsführer von MED-EL Deutschland, die Motivation hinter dem Projekt. Alle erfindungsreichen Kids und Teens können über die Webseite www.ideas4ears.org am Wettbewerb teilnehmen. Einsendeschluss ist der 17. Januar 2019. Die besten Ideen werden am 31. Januar 2019 prämiert. Die Sieger reisen zur MED-EL Firmenzentrale ins österreichische Innsbruck, wo sie die Fertigungs- und Forschungsabteilungen des Unternehmens hautnah erleben und die MED-EL Erfinder persönlich kennenlernen können. Weitere Informationen unter: www.ideas4ears.org

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: www.comeo.de/med-el

Über MED-EL
MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 1900 Personen in 30 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 121 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. 115 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Die ganz aktuell im Dezember 2017 gegründete MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter https://care.medel.com/

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MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
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Moosstraße 7 / 2.OG
82319 Starnberg
+49 (0)8151 77 03 73
julia.kujawa@medel.de
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+49 (0)89 74 888 2 20
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Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

HKL findet die optimale Lösung für Keller-Sanierung im Deutschen Museum.

Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

Die HKL Maschinen waren im Kellerbereich des Deutschen Museums mit Rußpartikelfiltern ausgestattet.

München, 5. April 2018 – Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Mit den Erdarbeiten im Kellerbereich wurde die Seidl Tiefbau GmbH (Seidl) als Nachunternehmer beauftragt. Die dabei eingesetzten Maschinen mussten besondere Anforderungen erfüllen: Höhen- und Breitenbeschränkungen bedingten kompakte Abmessungen, das Arbeiten im Innenbereich die Ausstattung mit Rußpartikelfiltern. HKL beriet Seidl bei der Wahl der passenden Maschinen und konnte schnell eine individuelle Lösung aus dem HKL MIETPARK bereitstellen. Der Bauabschnitt im Tiefgeschoss soll im Sommer 2018 abgeschlossen werden.

„Jedes Projekt stellt Bauunternehmer vor eigene Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen wir – immer individuell und so, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen. Wir wissen einfach, was sie brauchen und finden für jede Aufgabe die passende Lösung. Das weiß auch Seidl und beauftragt uns immer wieder“, sagt Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd.

Für die Sanierung der Kellerräume wurde die vorhandene Bodenplatte abgebrochen. Mit einem kompakten Kubota Bagger aus dem HKL MIETPARK trug Seidl für den nötigen Bodenaustausch den Aushub ab und legte die mit Hochdruckinjektion (HDI) unterfangenen Fundamente der Bestandssäulen frei. Ein zweiter mit Meißel ausgestatteter Kubota Bagger von HKL entfernte die HDI-Rückstände der Unterfangungen profilgerecht. Die Bagger verluden rund 2.500 Kubikmeter angefallenes Material aus Kies, Unterboden, Schutt und Auffüllungen. Den Materialtransport aus dem Gebäude heraus und hinein bewältigten ein mit Rußpartikelfilter ausgestatteter Radlader von Seidl sowie zusätzlich eingesetzte wendige Dumper. Nachdem eine neue Grundlage geschaffen war, verteilten die Bagger darauf den frischen Kies.

Anschließend werden die neuen Versorgungskanäle erstellt, die Bodenkanäle mit Kies hinterfüllt und das Feinplanum für die neue Bodenplatte angelegt. Nach der Fertigstellung des Kellers bieten die Räume ausreichend Platz für die unterschiedlichen zusammentreffenden Versorgungsleitungen des modernen und aufwendigen Hausnetzes.

„Das Museum steht auf einem fast hundert Jahre alten Fundament. Was da bei den Grabungen hervorkommt, ist nicht planbar, entsprechend ändert sich unser Maschinenbedarf. Dann holen wir uns einfach schnelle Unterstützung bei HKL. Da finden wir immer exakt die Maschinen, die wir benötigen“, sagt Gregor Vester, Technischer Leiter der Firma Seidl Tiefbau GmbH.

Während der Sanierungsarbeiten ist das Museum für Besucher weiterhin zugänglich, rund 50 Prozent können besichtigt werden. Zum 100. Geburtstag des Museums im Jahr 2025 soll es dann als eines der modernsten Museen der Welt wiedereröffnet werden.

Weiterführende Informationen:
Das Deutsche Museum in München wird zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1925 von Grund auf erneuert. Derzeit wird das Gebäude in den Rohbauzustand zurückversetzt und vom Betonpfeiler über Fenster bis hin zur Elektrik komplett saniert – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen, werden unterirdische Fluchttunnel für den Brandfall und eine Hochwasserdichtwand gebaut. Außerdem werden mehr als 50 Ausstellungen neu konzipiert und aktualisiert.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
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20095 Hamburg
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amcm engagiert sich bei der Rettung des Deutschen Museums in Bonn

Das IT Unternehmen aus Bonn-Poppelsdorf wird aktives Mitglied im Förderverein des Deutschen Museums und setzt auf die Zusammenarbeit mit dem MINT Kompetenzzentrum

amcm engagiert sich bei der Rettung des Deutschen Museums in Bonn

Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH

Ziel der Unterstützung durch amcm ist zum einen ganz klar der Erhalt des Deutschen Museums am Standort Bonn. „Gerade das Deutsche Museum lädt dazu ein, sich spielerisch mit dem Thema Technik und IT zu beschäftigen“, weiß Arne Meindl, Geschäftsführer und Gründer der amcm GmbH , Bonn Poppelsdorf. „Und ohne einen solchen Zugang, wird sich die Lücke im Bereich der MINT Berufe kaum schließen lassen“, setzt der IT-Fachmann nach. Doch will sich amcm nicht nur als Fördermitglied am Erhalt des Standortes beteiligen, sondern auch aktiv eine Zusammenarbeit mit dem Museum suchen. Mittelständische IT Unternehmen, wie amcm, haben immer wieder Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter und Auszubildende zu finden. Man kennt sie zu wenig und weiß oftmals gar nicht, was sich hinter einem solchen IT-Haus verbirgt.

Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich entsprechend qualifiziert im Bereich IT / MINT engagieren zu können, stießen Meindl und Rütten, zweiter Geschäftsführer neben Meindl, auf das Angebot des Deutschen Museums , Fördermitglied zu werden. Eine solche Mitgliedschaft ist in mehrerer Hinsicht für Unternehmen wie amcm interessant. So prüft das Team um Meindl und Rütten mit dem Deutschen Museum, in welchem Umfang sich Thementage im Museum oder ggf. Workshops gemeinsam durchführen lassen. „Diese Möglichkeit hat uns überzeugt, Kilo-Mitglied zu werden. Für uns ist ganz klar, wir wollen gemeinsam mit dem Museum einen IT-Workshop konzipieren, zu dem wir potentiellen Nachwuchs einladen wollen. Das Deutsche Museum bietet ein passendes Ambiente und wir liefern das Know-how aus unseren Reihen“, fasst Meindl seine Überlegungen zusammen.

Der Geschäftsführer will vor allem aufzeigen, wie vielfältig die IT Landschaft ist und was kleine und mittelständische Unternehmen bieten können. Denn immer wieder hat das etablierte IT Haus damit zu kämpfen, dass man ihm als Arbeitgeber wenig zutraut oder es in die Ecke „IT-Schrauber-Bude“ drängt. Deshalb hat Meindl sich entschlossen, zu handeln. „Wir wollen das Verständnis fördern, welche Perspektiven Unternehmen unserer Größe bieten und zeigen, wie interessant und vielfältig die Aufgaben sind, die unsere Mitarbeiter selbstständig bewältigen“, bringt es der Vollblut-IT“ler auf den Punkt.

Für amcm ist ganz klar, dass die Unterschrift unter dem Mitgliedsantrag des Fördervereins des Deutschen Museums nur der erste Schritt ist.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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Arne Meindl
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53115 Bonn
0228.33646-0
0228.33646-11
info@amcm.de
http://www.amcm.de

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Jeanette Adametz
Kekuléstr. 39
53115 Bonn
0228.33646-0
0228.33646-11
info@amcm.de
http://www.amcm.de