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Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Quartalszahlen des Deutschen Bauelemente-Distributionsmarktes (gemäß FBDi e.V.)

Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Georg Steinberger, Vorstandsvorsitzender FBDi e.V.

Auch das zweite Quartal 2017 lief sehr positiv für die deutsche Bauelemente-Distribution in Deutschland. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland legte von April bis Juni um 12,2% auf 904 Millionen Euro zu und erreichte damit fast die gleichen Resultate wie das Rekordquartal Q1. Die Auftragslage ist weiterhin positiv, mit 17,7% Plus auf 946 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,05. Damit steht das erste Halbjahr auf rekordverdächtigen 1,8 Milliarden Euro Umsatz und 2 Milliarden Euro an Aufträgen.

Am stärksten gewachsen sind in Q2/17 wieder die elektromechanischen Produkte, die um gut 22% auf 93 Millionen Euro zulegten, gefolgt von den Halbleitern – der weitaus stärksten Produktgruppe, die einen Anstieg von knapp 18% auf 637 Millionen Euro zu verzeichnen hatte. Bei den passiven Bauelementen lief es mit plus 5,2% auf 121 Millionen Euro nicht ganz so gut. Kleinere Produktbereiche wie Sensoren oder Stromversorgungen wuchsen um 18,7 bzw. 16%. Die Verteilung blieb nahezu unverändert: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die gute Auftragslage geht mit der Knappheit von Halbleiterbauteilen und Preiserhöhungen einher. Wir gehen davon aus, dass sich diese Situation weit ins Jahr 2017 fortsetzen wird. Allerdings muss man die Auftragssituation etwas relativieren, da durch die Bauteileverknappung durchaus eine Menge Doppelbuchungen den Markt verzerren können.“

Ansonsten bleiben die bereits im Mai beschriebenen Risiken – Produktbereinigung durch die Hersteller, punktuelle Allokation, massive LineCard-Änderungen, technische und Umweltrichtlinien – weiterhin bestehen. Ein weiteres, bisher schwer zu fassendes Problem und seine Auswirkung auf die Komponenten ist die Vertrauenskrise in der deutschen Automobilindustrie. Vielfach wird ein Einbruch der Dieselneuverkäufe erwartet. Steinberger: „Das kann gravierende Auswirkungen auf die Elektronik-Lieferkette haben, zumal die deutsche Automobilindustrie 40% des Komponentenverbrauchs ausmacht.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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UFOs, Okkultismus und Mysterien – Heute und im Dritten Reich

Ein Buch von Roland M. Horn

UFOs, Okkultismus und Mysterien - Heute und im Dritten Reich

Cover von Roland M. Horn: UFOs, Okkultismus und Mysterien

Verlagstext:

Wenn wir von „UFOs“ hören, so meinen wir gewöhnlich, dass mit diesem Begriff angebliche Raumschiffe außerirdischer Besucher gemeint sind. Die meisten lachen über diesen Gedanken, andere halten dies durchaus für denkbar und wieder andere sind von der Idee so begeistert, dass sie regelrechte Kulte ausüben.

Kulte sind in der Regel irrational, irgendjemand, oder irgendetwas wird angebetet, eine Gesellschaft bildet sich um diesen Fokus. Okkultismus wird generell als etwas Negatives gesehen. Einige religiöse Zeitgenossen sehen hier den Satan und seine Dämonen wirken, andere sehen eine unbestimmte unheimliche dunkle Kraft. Und diese Kraft spielte auch im III. Reich eine entscheidende Rolle…

NIBE-Verlag Alsdorf 2016
396 Seiten
ISBN: 978-3-98366-2-2
14.95 EUR

privater Autor

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Frühzeitige Nachfolgeplanung bei Ingenieurbüro: Know-how und Erfolg durch Unternehmensverkauf gesichert

AVANDIL, die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat ein nordrhein-westfälisches Ingenieurbüro für Haustechnik mit mehr als 40 Mitarbeitern im Rahmen einer frühzeitigen Nachfolgeplanung in Rekordzeit vermittelt.

Frühzeitige Nachfolgeplanung bei Ingenieurbüro: Know-how und Erfolg durch Unternehmensverkauf gesichert

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Gerade auch im Baugewerbe und bei Immobilienprojekte spielt das Konzept eine herausragende Rolle und wird vielfach als wichtiger Treiber für die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens angesehen. So auch bei diesem westfälischen Ingenieurbüro, das unter anderem stark auf nachhaltiges Bauen setzt und die Planung und Umsetzung seiner vielfältigen Projekte im öffentlichen, privaten und kirchlichen Raum in Sanitär-, Heizungs-. Lüftungs- und Klimatechnik, Elektrotechnik, Fördertechnik und Gebäudeleittechnik konsequent im Hinblick auf den Klimawandel und die Ressourcenknappheit ausrichtet.

Jetzt haben die Eigentümer sich entschlossen, das mit mehr als 40 Mitarbeitern bundesweit tätige Ingenieurbüro an ein großes Generalunternehmen für Hoch-, Tief- und Schlüsselfertigbau sowie Umwelttechnik zu verkaufen. Dieses hat mit dem Erwerb spezialisiertes Know-how im eigenen Haus gebündelt. Federführend begleitet wurde diese Transaktion von AVANDIL-Projektleiter Timo Riesenbeck und Transaktionsberaterin Vera Nillies. AVANDIL ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. „Aufgrund der starken Zukunftsorientierung und des langjährigen Erfolgs im Markt war die Vermarktung relativ unproblematisch. Es haben sich schnell mehrere Interessenten herauskristallisiert, von denen wir mit dem späteren Käufer schlussendlich mehrere Monate exklusiv verhandelt haben.“

Insgesamt habe der Unternehmensverkauf rund zehn Monate gedauert, verlief dank der professionellen Arbeitsweise von Käufer und Verkäufer unkompliziert, wie sich Timo Riesenbeck gerne erinnert. „Beide Parteien sind sehr strukturierte Ingenieure, hochprofessionelles Arbeiten gewohnt und haben alles daran gesetzt, dass wir die Transaktion schnell und unkompliziert abschließen konnten. Das hat den Prozess natürlich vereinfacht.“

Für die Erwerberin bedeutet die Akquisition eine perfekte Synergie für die eigene Strategie und den weiteren Ausbau der eigenen Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich der TGA-Planung und Bauleitung. „Wir haben in unserer Recherche genau ein solches Unternehmen als neuen Eigentümer für das Ingenieurbüro gesucht. Das passt einfach sehr gut zusammen“, zeigt sich Timo Riesenbeck sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Transaktion für beide Seiten.

Ebenso weist der AVANDIL-Projektleiter auf einen weiteren wichtigen Punkt bei der Abwicklung der Transaktion hin. „Das Planungsbüro befasst sich traditionell mit sehr komplexen Fragestellungen, die oftmals einen hohen Diskretionsgrad haben. Deshalb mussten wir bei der ersten Erwerberansprache vor allem die Vertraulichkeit über Verschwiegenheitserklärungen herstellen.“

Hintergrund des Verkaufs ist, dass die Eigentümer und Geschäftsführer den bisherigen Erfolg des hervorragend aufgestellten Planungsbüros – auch über ihre eigene Tätigkeit hinaus – dauerhaft sichern wollen – frühzeitige Nachfolgeplanung ist das Stichwort. Die bisherige Geschäftsführung bleibt auch in der neuen Struktur an Bord und führt die Geschicke des Büros in der neuen Eigentümerstruktur weiter.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Essen/Trinken

Lieferando.de weitet Angebot aus – Abholfunktion PICK-UP erfolgreich gestartet

Liefern lassen oder selbst abholen: Deutschlands größte Online-Essensbestellplattform Lieferando.de hat sein Angebot mit der neuen Abholfunktion PICK-UP erfolgreich erweitert und bietet allen Kunden noch mehr Flexibilität bei der mobilen Bestellung.

Lieferando.de weitet Angebot aus - Abholfunktion PICK-UP erfolgreich gestartet

Logo Lieferando.de

Nach der Einführung der neuen Zahlungsmethode Bitcoin im Juli diesen Jahres, bietet Lieferando.de seinen Kunden stetig wachsende Flexibilität bei der Abwicklung der online-Essensbestellungen an. „In Deutschland werden bereits knapp 70% der Bestellungen über mobile Geräte getätigt. Mit unserem Angebot der Abholung von Gerichten als Alternative zur Lieferung kommen wir einem oft genannten Wunsch der Kunden nach.“, so Jörg Gerbig, Gründer und Geschäftsführer von Lieferando.de.

Der Service ist ab sofort bei rund 11.000 Restaurants in Deutschland über die Android und iOS App von Lieferando.de verfügbar.

Weitere Informationen: http://www.lieferando.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
130 Wörter, 1.000 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:
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Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de ist Teil von Takeaway.com, einer Online-Essensbestellplattform in neun europäischen Ländern und Vietnam. Takeaway.com ermöglicht Konsumenten Restaurants ihrer Wahl auf der Plattform zu finden. Takeaway.com bietet den Konsumenten mit 29.000 Restaurants eine breite Auswahl verschiedenster Gerichte. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Restaurants zusammen, die ihren eigenen Lieferdienst anbieten. Darüber hinaus bietet Takeaway.com auch logistische Dienstleistungen in 17 europäischen Städten für Restaurants, die ihr Essen nicht selbst ausliefern.

Gegründet im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen schnell zu der führenden Online-Essensbestellplattform von Kontinentaleuropa entwickelt. Hier agiert Takeaway.com in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Portugal. Im Jahr 2016 verarbeitete Takeaway.com mehr als 49,3 Millionen Bestellungen von 8,9 Millionen Einzelkunden. Mit rund 700 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen einen Brutto-Warenwert von 941,7 Mio. € und einen Umsatz von 111,6 Mio. € im selben Zeitraum. Takeaway.com ist seit dem 30. September 2016 an der Euronext Amsterdam (AMS: TKWY) notiert.

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Lieferando.de
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Am Karlsbad 16
10785 Berlin
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10405 Berlin
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Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte reiht sich auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines wirtschaftlich-unternehmerischen Plans und trägt aktiv zum Industriestandort Deutschland bei.

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes Unternehmen in Papenburg, der Region Emsland in direkter Nachbarschaft zu Ostfriesland in Niedersachsen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen von Jens Hahn, Technische Leitung, Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG verdeutlichen die Zusammenhänge rund um die Bedeutung des Maschinenbaus im nördlichen Emsland zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Papenburg an der Ems ist eine sozial und wirtschaftlich zukunftsorientierte Stadt mit einer spannenden Entstehung- und Entwicklungsgeschichte. Am südlichsten Seehafen Deutschlands befindet sich einer der bedeuteten Werftstandorte Europas.

Fakten: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Konjunkturhoch

Das Verarbeitende Gewerbe erbringt ein Fünftel der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland. Im Jahr 2015 konnte ein Volumen von über 622 Milliarden Euro beziffert werden. Zugerechnet werden muss das sonstige Produzierende Gewerbe wie Energieversorgung und die Baubranche. Wie gut ist um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) verdeutlicht, dass der Industriestandort Deutschland weltweit zu den besten gehört. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Studie als Besonderheit auflistet, dass als einer der wenigen Industrienationen es Deutschland gelang die Rahmenbedingungen für die produzierende Wirtschaft in den letzten 15 Jahren zu verbessern. Die Autoren der Studie beschreiben, dass Deutschland im Jahr 2010 im internationalen Vergleich sehr gut da steht: „Im Bereich Standortqualität ragt die Bundesrepublik aus den europäischen Industrieländern hervor“, schreiben die Autoren weiter. Bei der Entwicklung im Zeitablauf kann der Industriestandort Deutschland ebenfalls punkten. Im Vergleich der Bundesländer überrascht die Entwicklung. Die Strukturierung Ost-West und Nord-Süd hat sich aktuell gewandelt: „Die Bundesländer Berlin und Sachsen sind die Gewinner beim Wirtschaftswachstum 2017. Sogar der starke Süden Bayern und Baden Württemberg wurden überholt“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Bundesland Niedersachsen beheimatet zahlreiche namenhafte Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe. In Niedersachsen konnte ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aktuell erzielt werden und befindet sich damit im bundesdeutschen Mittelfeld.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau

Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH.

Maschinenbau Hahn hatte sich Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion in einen Hallenneubau verlagert. Im Jahre 2000 wurde durch den jüngsten Bruder Norbert Hahn die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit eigenem Standort in Papenburg verselbständigt.

„Heute zählt unser Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens“, erläutert Jens Hahn.

Unternehmensentwicklung und Fortschritt: Produkte – Leistungen

Qualität, Kompetenz und Service erschöpft sich nicht im Weiterreichen von Standardkonzepten. Von Anfang an entwickelt Maschinenbau Hahn für jede sich stellende Aufgabe die bestmögliche Lösung – von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
„Dass wir dabei nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch hocheffizient vorgehen, versteht sich von selbst. Unser Engagement und unsere Flexibilität lassen uns auf alle technischen Probleme umgehend reagieren, was kostenintensiven Stillstands Zeiten dauerhaft verhindert“, verdeutlicht Jens Hahn.

Die Produktpalette ist im stetigen Wandel und Kunden benötigen maßgefertigte und individuelle Lösungen. Jens Hahn erläutert dass beispielsweise im Bereich Fördertechnik das Leistungsspektrum der Maschinenbau Hahn sich auf die Anforderungen für das Bewegen, Umschlagen und Lagern von Gütern stetig mit technischen Know-How im Anlagenbau verbessert hat. „Von der Entwicklung bis zur Endmontage planen und fertigen die Experten der Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile sowie Aggregate nach den Erfordernissen mit Kompetenz und höchsten Qualitätsanforderungen“, so Jens Hahn. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben oder eigener Planung können erfolgreich umgesetzt werden. Maschinenbau Hahn hat sich als Partner für schnelle technische Lösungen bei Instandsetzungsproblemen in Produktionsbetrieben als gute Adresse entwickelt.

Fazit: Weiterbildung – Transparenz – Kommunikation für den Fortschritt, Qualitätssicherung und Standortstärkung

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen und garantieren ein gleich bleibend hohes Kompetenzniveau auf Unternehmen- und Mitarbeiterseite. Maschinenbau Hahn stellt dem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der Prozesse sichtbar macht und sie in allen Fragen des Projektes berät und betreut. Ziel ist gute Kommunikation, Transparenz um damit einen langfristigen Erfolg für alle Beteiligten zu generieren. Das digitale Wirtschaftswunder, die Industrie 4.0 verändert die Zukunft. Das Familienunternehmen wird an der kontinuierlichen Stärkung der Marktposition und dem Industriestandort Deutschland mitarbeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Unternehmerin vs. Unternehmer – Wer rockt die Geschäftswelt?

Unternehmerin vs. Unternehmer - Wer rockt die Geschäftswelt?

BNI-Mitglieder (Bildquelle: (c) BNI)

Stuttgart/München, Juli 2017 – Selbständig sein! Viele Arbeitnehmer träumen davon, diesen
Schritt einmal in ihrer beruflichen Laufbahn zu wagen. Dabei gibt es viele Hindernisse und
Gefahren, die frühzeitig erkannt und gebannt werden müssen. Aber es gibt auch Tricks und
Kniffe, um das eigene Unternehmen mit Rückenwind auf die Erfolgswelle zu steuern. Nur wie
ist das bei Mann und Frau? Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Unternehmerwelt?

Wir haben eine Unternehmerin und einen Unternehmer befragt, wie sie ihr Business meistern.
Andrea Lang ist Winzerin aus Leidenschaft und führt mit dem Weingut Rotweine Lang ein
erfolgreiches Familienunternehmen. Holger Körber, von Körber weiterdenken betreibt als
passionierter Innovator eine Innovationswerkstatt und begleitet Unternehmen mittels
Coaching und Workshops auf ihrem individuellen Weg zum Erfolg. Beide haben uns ihren Weg
als Unternehmer geschildert und persönliche Dos and Don’ts verraten.

Harald Lais, Nationaldirektor von BNI in Deutschland und Österreich, hat tagtäglich mit einer Vielzahl an Unternehmern zu tun. Deutschlandweit profitieren 8.500 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 305 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. Er lebt die Philosophie von BNI „Wer gibt, gewinnt!“ und hat schon vielen Unternehmern wertvolle Tipps an die Hand gegeben, um den eigenen Umsatz zu steigern. Im Folgenden stellt er die Antworten der Unternehmer gegenüber und gibt Tipps aus dem eigenen Erfahrungsschatz.

1. Was ist die größte Herausforderung um ein eigenes Unternehmen zu führen?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Man muss einen Weitblick entwickeln und frühzeitig
Veränderungen auf dem Markt erkennen, auf die man kreativ reagieren sollte. Oft bedeutet
das auch Risikobereitschaft, um zum Beispiel in neue Ideen zu investieren, von denen man
nicht weiß, ob sie funktionieren.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich halte es für enorm wichtig, meinem Unternehmen eine
klare Identität zu geben. Sobald mir selbst klar ist, was ich will, warum ich es will, was ich am
besten geben und leisten kann und wie ich meinen Kunden helfen kann, wirkt dies über eine
klare Positionierung nach außen. Die besondere Herausforderung liegt im Alltag darin, das
auch konsequent und mutig zu verkörpern und umzusetzen. Dazu gehört es, potentielle
Kunden auch mal abzulehnen, wenn ich den Eindruck habe, dass es nicht passt. Entschieden
und klar meine Werte zu verkörpern und mir selbst zu vertrauen ist für mich einerseits eine
Herausforderung, gleichzeitig jedoch die größte Erfüllung überhaupt.

Der BNI Experte – Harald Lais: Tatsächlich ist eine ehrliche Selbstreflektion das, was vielen
Unternehmern am schwersten fällt. Natürlich ist man von seinem Produkt überzeugt. Aber
man sollte auch Kritik von außen zulassen, nur so kann man sich stets verbessern. Das fällt vor
allem Männern oft schwer. Frauen hingegen kämpfen nicht selten mit dem Bedürfnis nach
Sicherheit. Dass eine Unternehmerin Risikobereitschaft als Herausforderung nennt, wundert
mich nicht. Die Bereitschaft für hohe Investitionen und riskante Ideen erlebe ich im Umgang
mit Unternehmerinnen deutlich verhaltener. So vermeidet man natürlich Fehlinvestitionen,
aber manchmal muss man das Risiko eingehen, um erfolgreich zu sein.

2. Was ist für Sie Erfolg?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich durch eigenes Denken, Planen und Handeln
mein angestrebtes Ziel erreiche, die getane Arbeit (oft jahrelanger Aufwand) zu einem Top-
Ergebnis führt und Anerkennung findet.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich fühle mich dann erfolgreich, wenn ich erfüllt bin von
dem, was ich tue und anderen Menschen etwas geben kann, das ich einerseits gerne und im
Überfluss gebe – und das für sie andererseits natürlich auch nützlich ist. Erfolg ist für mich also
die Kunst, klar zu wissen, was meine Aufgabe ist, zu was ich beitragen möchte und
herauszufinden, wie ich das am besten tun kann. Es mag leicht klingen, und doch ist es harte
Arbeit und erfordert tiefe Selbsterkenntnis. Wirtschaftliche Ziele werden dabei nicht außer
Acht gelassen, und doch sind sie nicht der primäre und alleinige Entscheidungs- und
Beweggrund.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wichtig ist, dass man seine eigenen Ziele so konkret wie möglich
formuliert. Natürlich wollen wir alle, dass unser Geschäft boomt, die Umsatzzahlen stimmen
und wir Top-Ergebnisse erreichen. Doch hier gilt die Schritt-für-Schritt-Methode. Je kleinteiliger
und detaillierter die eigene Zielvorstellung ist, umso öfter erreicht man ein motivierendes
Etappenziel. Auch ist es für das eigene Netzwerk leichter, Sie zu unterstützen, wenn es weiß,
wo genau Sie hinwollen. Frauen bleiben in der Kommunikation ihrer Ziele nach meiner
Erfahrung oft zu abstrakt. Das ist bereits an diesen Antworten erkennbar. Herr Körber nennt ein
konkretes Ziel, Frau Lang bleibt bei allgemeinen Endzielen. Männer schießen allerdings nach
meiner Erfahrung bei ihren Zielformulierungen oftmals über eine realistische Grenze hinaus,
was hier aber zugegeben nicht der Fall ist.

3. Wie verfolgen Sie Ihr Ziel?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Was ich mir vornehme, das verfolge ich auch konsequent,
selbst wenn es sich als schwierig herausstellt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich
Durchhaltevermögen lohnt. Wenn etwas wirklich lange dauert, ist der Erfolg am Ende umso
schöner. Aber zugegeben, manchmal brauche ich wirklich viel Geduld, um dem Projekt den
nötigen Zeitraum zuzugestehen. Da ich aber jeden Tag dankbar bin für meine Arbeit, gehe
ich auch lange und schwierige Wege mit viel Begeisterung.

Der Unternehmer – Holger Körber: Es mag ein wenig kitschig klingen, wenn ich sage, die Dinge
nur noch so zu tun, wie es mir Freude bereitet. Ich selbst bin auf einem Bauernhof
aufgewachsen, dort musste man hart arbeiten. Es war eine auferlegte Pflicht, hart und lange
mit anzupacken. Heute setze ich mich liebend gerne für eine Sache ein, um ein Thema oder
Projekt voran zu treiben. Der Unterschied ist eben nur, dass ich es heute aus einer inneren
Freude heraus tue und es damals aus einem auferlegten Zwang heraus geschah. Freude
wurde kaum gestattet, denn wer sich bei der Arbeit freut, konnte nicht fleißig sein. Diese
Verbissenheit habe ich abgelegt. Freude darf man schon auf dem Weg empfinden, nicht erst
wenn man am Ziel angekommen ist.

Der BNI Experte – Harald Lais: Spaß an der Arbeit, ohne diese geht es nicht, das haben beide
Befragten erkannt. Wenn man für eine Sache richtig „brennt“, dann ist man auch erfolgreich.
Das sehe ich immer wieder bei unseren BNI-Mitgliedern. Wenn wir keine Begeisterung für unser
Tun empfinden, wie soll dann das Feuer bei potentiellen Neukunden zünden? Läuft das
Geschäft schlecht, steigt der Druck, dann verdrängt das verständlicherweise alle Leichtigkeit
und Freude. Während Männer das lange verdrängen und einfach funktionieren, so wie Herr
Körber das beschreibt, erlebe ich bei Frauen häufig die Infragestellung ihres gesamten
beruflichen Daseins. Hier hilft es, sich mit anderen Unternehmern zusammenzusetzen und
neue Impulse zuzulassen. Außenstehende erkennen oftmals Lücken im System, die man selbst
nicht mehr sieht: Der berühmte Baum im Wald.

4. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Fehler, die Unternehmer machen können?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Es ist wichtig, sein Tun immer wieder zu hinterfragen.
Engstirnigkeit ist da fehl am Platz. Ebenso zielloses Nachjagen von Ideen, gepaart mit
extremer Selbstüberschätzung machen das Geschäft und schließlich einen selbst kaputt. Es
sollte alles in einem gesunden Rahmen bleiben, um auch zu schnelles und unüberlegtes
Wachstum zu vermeiden. Da müssen dann auch beherzte Entscheidungen getroffen werden,
die nicht immer leicht fallen, aber keinesfalls aufgeschoben werden sollten.

Der Unternehmer – Holger Körber: Aus meiner Sicht sind das zwei essentielle Dinge: Sich zu
verbiegen und nicht klar für das einzustehen, was man will. Das beinhaltet auch, mit der Zeit
die Richtung zu verlieren und einfach nur an eingefahrenen Dingen festzuhalten. Das sind für
mich Zeichen von Schwäche und Trägheit. Der zweite Fehler: Der Gier zu verfallen. Damit
meine ich die Menschen, die sich mit Macht, Überheblichkeit, Arroganz, Aggressivität oder
Manipulation über andere hinwegsetzen und nur auf ihren eigenen Vorteil schauen. Meist ist
das dann bereits der Anfang vom Ende.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wo gehobelt wird, fallen Späne und das ist auch gut so. Denn
durch Fehler lernt man am schnellsten. Genau deshalb ist es notwendig, sein Handeln immer
wieder zu hinterfragen. Frau Lang nennt unter anderem Selbstüberschätzung und
Engstirnigkeit. Dieses Verrennen in eine Idee habe ich häufiger bei Unternehmern erlebt.
Männer tun sich nach meiner Erfahrung schwerer, Kritik zuzulassen und Fehler zuzugeben. Herr
Körber wiederum erwähnt das Verbiegen und Probleme bei der klaren Wunschformulierung.
Das ist eine Schwäche, die ich nach meiner Erfahrung mehr Unternehmerinnen zuordnen
kann. Vor allem weibliche Mitglieder haben in ihrer Anfangszeit bei BNI Probleme, sich
selbstbewusst darzustellen und in 60 Sekunden ihr Unternehmen vorzustellen und konkrete
Ziele zu formulieren. In solchen Fällen empfehlen wir ein spezielles Training. Denn mit dem
ersten Eindruck kann man nur einmal überzeugen.

5. Wie generieren Sie Neukunden?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Mit Charme und natürlich Top-Qualität. Jeder Kunde soll
sich freuen, wenn er mich sieht.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich wiederhole mich da gerne: Eine klare Positionierung IST
bereits das Herzstück für eine erfolgreiche Kundengewinnung. Das wirkt sehr klar, polarisiert,
macht attraktiv oder stößt ab. Innere Klarheit spiegelt sich in äußerer Klarheit wider – die
Menschen spüren das. Diese Positionierung trage ich auf ganz unterschiedliche Arten nach
außen. Das können eigene Vorträge sein, Besuche auf Veranstaltungen und Events, Nutzung
von Online-Medien, einer Facebook-Seite oder die Veröffentlichung von Artikeln.

Der BNI Experte – Harald Lais: Jedes unserer BNI-Mitglieder stellt sein Geschäftsmodell im
Rahmen der regelmäßigen Treffen vor. Hier gibt es, wie oben erwähnt, Unterschiede von
Unternehmerinnen und Unternehmern, die immer wieder auftreten. Männer formulieren
offensiver ihre Wünsche und machen es dem Netzwerk leicht zu verstehen, wo sie
Unterstützung brauchen. Weibliche BNI-Mitglieder sind nach meiner Erfahrung anfangs oft zu
verhalten und treten nicht aus ihrer persönlichen Komfortzone heraus. Sie scheuen einen
möglichen Konflikt. Auch Frau Langs Aussage zielt auf diese Harmonie ab, die gut ist,
manchmal aber auch durchbrochen werden muss.

6. Wie gehen Sie auf interessante Kontakte zu?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich auf jemanden zugehe, dann meine ich es
ehrlich und zeige wirkliches Interesse am anderen. Nur so kann ein Gespräch auf Augenhöhe
entstehen.

Der Unternehmer – Holger Körber: Die Frage erinnert mich an meine Anfangszeit als
Unternehmer. Da durfte ich mühsam lernen, dass Menschen vor mir wegliefen, wenn ich sie
als „interessanten Kontakt“ angesehen habe. Lernte ich jemanden kennen, lief im
Hintergrund ein Programm in mir ab, das die Person sofort „scannte“ und prüfte, wie ich dem
nun etwas verkaufen konnte. Zu dieser Zeit muss ich ein schrecklicher Gesprächspartner
gewesen sein. Heute gehe ich auf Menschen zu, einfach weil ich wirkliches Interesse an ihnen
habe. Ganz frei von Hintergedanken. Die Menschen sind ja nicht blöd, sie spüren das in der
Regel sofort.

Der BNI Experte – Harald Lais: Eines möchte ich vorweg nehmen: Jeder Kontakt ist wertvoll.
Auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht, entpuppt sich manch ein Kontakt nach
einer Weile als echte Bereicherung. Wie hier schon ganz richtig angemerkt wurde, darf im
Kontaktaufbau nicht der Fokus auf den Verkauf gelegt werden. Die eben noch von mir
gelobte offensive Herangehensweise vieler Geschäftsmänner kann hier auch von Nachteil
sein. Auf keinen Fall sollte man mit der Tür ins Haus fallen. Ein neuer Kontakt braucht seine Zeit,
um sich zu entwickeln, um stabil und tiefgreifend zu werden. Und diese Zeit sollte man ihm
auch geben. Hier haben vor allem Unternehmerinnen mehr Feingefühl im Umgang mit ihrem
Gegenüber.

7. Einzelkämpfer oder Teamplayer?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Beides. Um kreativ sein zu können, benötige ich Ruhe,
damit ich zu mir selbst finde – hier bin ich Einzelkämpfer. Die Arbeit als Winzerin ist aber sehr
vielseitig, daher werden viele „helping hands“ benötigt, sowohl im Weinberg, als auch im
Bereich Marketing, Vertrieb und diversen Events und Präsentationen – also auch Teamplayer.

Der Unternehmer – Holger Körber: Das ist für mich keine „Entweder-oder-Frage“. Beides ist
möglich und heutzutage auch nötig. Und es geschieht ganz automatisch, je nach Situation.
Manche Dinge kann ich besser erledigen, wenn ich alleine bin und meinen eigenen Weg
gehe. Und manche Dinge brauchen ein Team, gemeinsame Kräfte, da verschiedene
Aufgaben in einem Projekt zu erledigen sind.

Der BNI Experte – Harald Lais: Ich stimme beiden Befragten zu. Natürlich kann nicht alles
gemeinschaftlich geregelt werden. Aber der Mensch ist ein Herdentier und sollte nicht einsam
an der Spitze galoppieren. Bei BNI steht der persönliche Kontakt und der Vertrauensaufbau im
Mittelpunkt. Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich wöchentlich zu verpflichtenden
Meetings. Ich empfehle jedem, an drei Netzwerken teilzunehmen: 1x Unternehmernetzwerk,
1x Online Netzwerk, 1x Netzwerk mit einer sozialen Komponente.

Für ein neutrales Ergebnis wurden zwei Unternehmer befragt, die nicht Mitglied bei BNI sind.

Über die Unternehmerin – Andrea Lang:
Die Unternehmerin bewirtschaftet mit ihrem Ehemann Stefan Lang ein rund 27 Hektar großes Rotweingut in Neckenmarkt im österreichischen Mittelburgenland. Zahlreiche Sonnenstunden, schwere Lehmböden und das pannonische Klima sind die Ausgangsbedingungen für exzellente Rotweine. Mit Sorgfalt, viel Erfahrung, Leidenschaft und jeder Menge Geduld entstehen dabei mehrfach ausgezeichneten Premiumweine. Denn guter Wein braucht Lang.
Weitere Infos unter www.rotweinelang.at

Über den Unternehmer – Holger Körber:
Der Unternehmer berät, unterstützt und begleitet Unternehmer und Führungsverantwortliche auf ihrem Weg zur strategischen Neuausrichtung. Durch Führungskräfte-Sparrings, Purpose-Findings, Innovations-Retreats und Vorträge gibt er frische Impulse und erarbeitet mit seinen Kunden deren einzigartige Positionierung im Markt. Seinen Kernwerten bleibt er dabei stets treu: Authentizität, Inspiration und Gestaltungskraft.
Weitere Infos unter www.koerber-weiterdenken.de

Über Business Network International (BNI)
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. 2016 haben kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland insgesamt 528 Mio. Euro Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

Über BNI
„Changing the Way the World Does Business“
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden Empfehlungen. 2016 haben KMUs in Deutschland insgesamt 526 Mio. EUR Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

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Pressemitteilungen

Neue weltweite Studie: Ransomware-Angriffe zwingen KMU zum Stopp ihrer Geschäftsprozesse

Ausfallzeiten durch Ransomware-Angriffe ist der Business Killer Nummer eins – nicht die Lösegeldforderung

Neue weltweite Studie: Ransomware-Angriffe zwingen KMU zum Stopp ihrer Geschäftsprozesse

Malwarebytes: Infografik zu den weltweiten Ergebnissen der Ransomware-Studie

Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, veröffentlicht heute seinen „Second Annual State of Ransomware Report“. Die Studie konzentriert sich auf kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen waren im vergangenen Jahr Opfer eines Ransomware-Angriffs und 22 Prozent mussten aufgrund dessen ihre Geschäftsprozesse unmittelbar stoppen. Innerhalb der Studie wurden 1.054 Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Frankreich, UK, Deutschland, Australien und Singapur befragt. Der von Osterman Research erstellte Bericht untersuchte die Angriffshäufigkeit, die Auswirkungen auf KMU, die Kosten, die Einstellung der Unternehmen zur Bezahlung eines Lösegelds und wie gut sich die Branche mittlerweile auf solche Angriffe vorbereitet.

„Unternehmen jeder Größe sind einem steigenden Risiko von Ransomware-Angriffen ausgesetzt“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Dennoch stehen bei kleinen, mittelständischen Unternehmen ganz andere Werte bei einem Angriff auf dem Spiel, als bei einem großen Konzern. Die Ergebnisse von Osterman Research zeigen, dass KMU infolge von Angriffen schnell an einen Punkt kommen, an dem sie ihre Geschäftsprozesse komplett einstellen müssen. Und was noch schlimmer ist: Den meisten fehlt das Wissen, wie sie solche Angriffe aufhalten können, obwohl sie signifikante Investitionen in Technologien tätigen, die sie schützen sollen. Die Sicherheitsbranche muss den Kampf dieser Unternehmen besser verstehen, um ausreichenden Schutz bieten zu können.“

Die wichtigsten Erkenntnisse des „Second Annual State of Ransomware Report“ für Deutschland:

– Für deutsche Unternehmen stellt Ransomware gemeinsam mit Phishing-Emails die größte Bedrohung dar. 34 Prozent der befragten KMU in Deutschland war im letzten Jahr Opfer einer Ransomware-Attacke. Dabei mussten sie ihre Geschäftsprozesse im Durchschnitt zwischen neun und 16 Stunden einstellen – fast ein Viertel der Unternehmen sogar für 24 Stunden.

– KMU sehen die Lösungsansätze auf technologischer Seite und im Training der Mitarbeiter. Deutsche Unternehmen tendieren dazu, technologische Lösungen vorzuziehen. Fast ein Drittel der deutschen KMU führt keine Sicherheitsschulungen durch, die sich mit Ransomware beschäftigen. Im Gegensatz zu Konzernen: Die letztjährige Studie untersuchte große Organisationen und ergab, dass deutsche Großunternehmen weitaus häufiger kontinuierliche Ransomware-Trainings für ihre Nutzer anbieten als andere befragte Länder. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen ermöglichen mehr oder weniger kontinuierliche Trainings.

– Die meisten KMU nutzen Email-Sicherheitslösungen und Netzwerksegmentierungen, um Ransomware Angriffe zu vermeiden. Viele Unternehmen nutzen keine Anti-Ransomware-spezifische Technologie.

Die wichtigsten Ergebnisse des „Second Annual State of Ransomware Report“ aus Nordamerika, UK, Frankreich, Australien, Singapur und Deutschland:

– Die Auswirkungen von Ransomware auf KMU können verheerend sein: Ungefähr ein von sechs Unternehmen, das mit Ransomware infiziert wurde, hatte mindestens 25 Stunden Ausfallzeit zu beklagen. Darüber hinaus mussten 22 Prozent der KMU, die Opfer eines Ransomware-Angriffs waren, ihre Geschäftsprozesse sofort stoppen und erlitten einen Umsatzverlust von 15 Prozent.

– Für die meisten Unternehmen spielt Ransomware eine große Rolle, dennoch glauben sie nicht, richtig damit umgehen zu können. 75 Prozent der befragten Unternehmen geben dem Ransomware-Problem eine hohe oder sogar sehr hohe Priorität. Doch trotz Investitionen gaben fast die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass sie nur wenig bis mäßig überzeugt sind, einen Ransomware-Angriff stoppen zu können.

– Viele kennen den Ursprung der Ransomware nicht und die Schadsoftware breitet sich schnell aus. 27 Prozent der Unternehmen waren bereits einmal von Ransomware betroffen, doch die Entscheidungsträger konnten den Endpunkt, der infiziert wurde, nicht identifizieren. Zudem breitet sich mehr als ein Drittel der Ransomware-Infektionen auf weitere Geräte aus. Bei zwei Prozent der befragten Unternehmen infizierte die Ransomware sogar jedes Gerät im Netzwerk.

– Die meisten KMU zahlen keine Lösegeldforderungen. 72 Prozent der Befragten glauben, dass Lösegeldforderungen niemals bezahlt werden sollten. Die restlichen Unternehmen denken, dass die Forderungen nur bezahlt werden sollten, wenn die verschlüsselten Daten für das Unternehmen wertvoll sind. Unter den Unternehmen, die angaben, dass sie keine Lösegeldforderungen von Cyberkriminellen bezahlen, haben bereits ein Drittel infolgedessen Daten verloren.

– Die Finanzindustrie ist am meisten wegen Ransomware besorgt. Die Transportbranche am wenigsten. 54 Prozent der Unternehmen im Finanzsektor sind wegen Ransomware beunruhigt oder stark beunruhigt. Diese Gedanken machen sich im Transportwesen nur 26 Prozent.

– Die aktuellen Investitionen in Technologie reichen nicht. Über ein Drittel der KMU gaben an, Anti-Ransomware-Technologien zu nutzen, während ein Drittel der befragten Unternehmen dennoch Opfer eines Ransomware-Angriffs wurde. Infografik zu den weltweiten Ergebnissen der Ransomware-Studie

„Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass Unternehmen die Gefahr durch Ransomware bewusst ist, aber viele können noch nicht damit umgehen“, sagt Adam Kujawa, Director of Malware Intelligence bei Malwarebytes. „Firmen jeder Größe müssen aufmerksam bleiben und ihrem Schutz vor Ransomware eine höhere Priorität einräumen.“

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Aktuelle Nachrichten

Dr. phil. Hannelore Furch

Biografie Dr. phil. Hannelore Furch.

 

Dr. phil. Hannelore Furch wurde in Gifhorn geboren, lebte später in Unterlüß bei Celle und wohnt heute mit ihrer Familie in Rösrath. Furch ist eine deutsche Schriftstellerin.

 

Vita: Dr. phil. Hannelore Furch

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

 

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

 

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

 

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

 

Leitung der Literaten-Vereinigung Die Gruppe 48

Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

mail: hannelore.furch@t-online.de

 

  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

http://www.hannelore-furch.de

http://www.die-gruppe-48.net

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Unternehmensverkauf: Private Equity mit Potenzial

Oftmals passen Unternehmensverkäufer und Private Equity-Investoren oder Family Offices gut zusammen. Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH berät Mittelständler und Investoren gleichermaßen beim Unternehmensverkauf.

Unternehmensverkauf: Private Equity mit Potenzial

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Unternehmen und Investoren stehen aktuell vor einem Luxusproblem: Sie wissen oftmals nicht, wohin mit ihrem Geld. Die Kriegskassen sind gut gefüllt, aber der weiterhin sehr niedrige Zins schreckt sie ab, ihr Geld wie in der Vergangenheit in festverzinsliche Produkte anzulegen. „Deshalb stellen wir fest, dass die Suche nach stabilen unternehmerischen Beteiligungen steigt. Es existiert eine Vielzahl gut geführter, stabiler kleinerer und mittlerer Personen- und Kapitalgesellschaften, die seit Jahren bereits gute Zahlen aufweisen und/oder besondere Entwicklungsmöglichkeiten besitzen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von Unternehmern bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat.

„Aus der Beratungspraxis wissen wir, dass Unternehmensverkäufe nicht nur für strategische Unternehmer wichtig sind, die ihre bereits vorhandenen unternehmerischen Tätigkeiten expandieren oder diversifizieren wollen. Auch Beteiligungsgesellschaften wollen aktuell von Unternehmenstransaktionen im kleineren Mittelstand profitieren – vor allem in der jetzigen Phase, in der so viele Unternehmer wie nie zuvor auf der Suche nach einem Nachfolger sind, um dadurch in den Ruhestand eintreten zu können und das Unternehmen weiterhin in guten Händen zu wissen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, der regelmäßig bei Unternehmensverkäufen mit Private Equity-Investoren und Family Offices zu tun hat. Die AVANDIL GMBH berät sowohl Investoren direkt bei der Suche nach stabilen und zukunftsträchtigen Unternehmen als auch mittelständische Unternehmer, die ihren Betrieb beispielsweise an eine Beteiligungsgesellschaft verkaufen wollen. „Daher wissen wir aus zahlreichen Transaktionen, wie Private Equity-Investoren und Family Offices ticken und welche hochprofessionellen Anforderungen sie an ihre Transaktionsobjekte und den Transaktionsprozess stellen.“

Es sei etwas anderes, mit Beteiligungsgesellschaften zu verhandeln als mit „klassischen“ operativen Unternehmenskäufern. „Beteiligungsgesellschaften achten in eine Unternehmenstransaktion auf andere Dinge und werfen spezielle Fragestellungen auf, unter anderem zu klaren wirtschaftlichen Verhältnissen, Planungsgrundlagen und -prämissen und, wenn möglich, eingeführten Controlling-Instrumente. Warum? Eben weil sie sich durch den Unternehmenskauf nicht unternehmerisch verwirklichen wollen, sondern ganz klare strategische und wirtschaftliche Ziele mit dem Asset haben. Und das von Beginn an und ganz ohne Emotionen“, betont Sergio Nicolas Manjon.

Deshalb komme es im Umgang mit Beteiligungsgesellschaften auf besondere Kompetenzen der Berater an, um diese klar definierten Vorstellungen und Handlungsweisen von Beteiligungsprofis mit denen von meist weniger transaktionserfahrenen Unternehmensverkäufern in Einklang zu bringen. „Wir sehen regelmäßig, dass es auf die ordentliche Vorbereitung der Mandanten und die stringente Steuerung des Verkaufsprozesses ankommt, um beide Parteien näherzubringen und die Unternehmenstransaktion zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Hauptsächlich geht es darum, die ganz spezifischen Bedürfnisse der mittelständischen Mandanten und der Investoren der jeweils anderen Partei zu übersetzen. Vermitteln ist hier das Stichwort“, betont AVANDIL-Geschäftsführer und -Gründer Manjon. Durch das große Netzwerk der M&A-Berater zu Beteiligungsgesellschaften entstehe oftmals ein zügiges „Match-Making“ zwischen potenziellen Partnern, die wirklich zusammenpassen. „Aber dann kommt es: Vermitteln ist hier das Stichwort“, so Manjon.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Essen gegen Bitcoins – Lieferando.de führt eine neue Zahlungsmethode ein

Bei über 11.000 Restaurants auf www.lieferando.de können Kunden Ihre Bestellung ab sofort auch online mit Bitcoin bezahlen.

Essen gegen Bitcoins - Lieferando.de führt eine neue Zahlungsmethode ein

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Die innovative digitale Währung verzeichnet derzeit ein Rekordhoch und wurde bereits in anderen Märkten von www.takeaway.com, wie den Niederlanden, Österreich oder Polen, begeistert aufgenommen.

Die ersten Bitcoins wurden bereits 2010 für zwei Pizzen ausgegeben. Diese Bestellung kostete damals ungefähr 10.000 Bitcoins und hatte einen Gegenwert von 20 Euro. Bei dem heutigen Wechselkurs wäre dies ein teurer Spaß von rund 22,5 Millionen Euro. Glücklicherweise gibt es Pizza bei Lieferando.de deutlich günstiger. Für eine Pizza zum Preis von 7 Euro bezahlt der Kunde um die 0,003 Bitcoins. Der Wechselkurs pro Bitcoin liegt im Moment bei circa 2.300 Euro.

Neben der klassischen Barzahlung können Kunden online auf Lieferando.de nun mit Bitcoin, SOFORT Überweisung, PayPal, giropay oder Kreditkarte bezahlen. Eine stetig steigende Anzahl der Kunden will auf eine Auswahl an Online-Bezahlverfahren nicht mehr verzichten. In 2016 haben bereits rund 51% der Kunden online bezahlt. „Lieferando.de verfügt bereits über die größte Auswahl an Restaurants. Neben neuen Innovationen wie der kürzlich gestarteten Bestelloption über die Amazon Echo Geräte zur sprachgesteuerten Bestellung sind wir daran interessiert unseren Kunden zusätzliche Bezahlmethoden anzubieten, um so den Bestellprozess noch einfacher und bequemer zu gestalten“, so Lieferando.de Gründer und COO Jörg Gerbig.

Weitere Informationen: http://www.lieferando.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Hintergrundinformationen:

Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de ist Teil von Takeaway.com, einer Online-Essensbestellplattform in neun europäischen Ländern und Vietnam. Takeaway.com ermöglicht Konsumenten Restaurants ihrer Wahl auf der Plattform zu finden. Takeaway.com bietet den Konsumenten mit 29.000 Restaurants eine breite Auswahl verschiedenster Gerichte. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Restaurants zusammen, die ihren eigenen Lieferdienst anbieten. Darüber hinaus bietet Takeaway.com auch logistische Dienstleistungen in 17 europäischen Städten für Restaurants, die ihr Essen nicht selbst ausliefern.

Gegründet im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen schnell zu der führenden Online-Essensbestellplattform von Kontinentaleuropa entwickelt. Hier agiert Takeaway.com in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Portugal. Im Jahr 2016 verarbeitete Takeaway.com mehr als 49,3 Millionen Bestellungen von 8,9 Millionen Einzelkunden. Mit rund 700 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen einen Brutto-Warenwert von 941,7 Mio. EUR und einen Umsatz von 111,6 Mio. EUR im selben Zeitraum. Takeaway.com ist seit dem 30. September 2016 an der Euronext Amsterdam (AMS: TKWY) notiert.

Weitere Informationen: http://www.lieferando.de

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Am Karlsbad 16
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