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Das WLAN wird 20 – und hat noch viel vor

Aachen, 19. Juni 2019 – WLAN, WiFi oder Wi-Fi? Gemeint ist immer: Das drahtlose Netz, das aus unserem Alltag kaum wegzudenken ist. Die zugrundliegende Technik hat jetzt „Geburtstag“: Die Wi-Fi Alliance® feiert im Juni 20-jähriges Wi-Fi-Jubiläum. Zudem ist am 20. Juni 2019 „World Wi-Fi Day“ – Anlässe genug für die Netzexperten von devolo zu erklären, was es mit unterschiedlichen Abkürzungen und kryptischen Bezeichnungen wie 802.11a auf sich hat und wie die Zukunft der Drahtlosnetze aussieht.

a steht für Anfang
Beim TV-Abend suchen wir mit dem Tablet, aus welchen Filmen und Serien uns Schauspieler bekannt vorkommen. Im Cafe rufen wir mit dem Smartphone unsere E-Mails ab. Abends genießen wir im Bett auf dem Laptop noch etwas Streaming-Unterhaltung. An Netzwerkkabel verschwenden wir dabei keinen einzigen Gedanken. Denn vom Smartphone über die Spielekonsole bis zur Streaming-Set-Top-Box kann nahezu jedes moderne Endgerät drahtlos mit Netzwerken kommunizieren. In Deutschland bezeichnen wir diese Funknetze als WLAN (Wireless Local Area Network), international sind WiFi oder Wi-Fi üblich, ein Markenzeichen, das die Wi-Fi Alliance einführte. Ganz deckungsgleich sind die Begriffe jedoch nicht. Denn WLAN bezeichnet ein drahtloses Netz, Wi-Fi/WiFi wiederum ein drahtloses Netz aus Komponenten, die auf 802.11-Standards des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) basieren.

Der Standard IEEE 802.11a legte im Jahr 1999 den Grundstein für eine einheitliche WLAN-Zukunft. Dabei stellte er durch eine entsprechende Zertifizierung für Endgeräte nicht nur erstmals eine garantierte Kompatibilität von Produkten unterschiedlicher Hersteller sicher, sondern ermöglichte auch deutlich höhere Bruttodatenraten als die ursprünglichen IEEE-Norm 802.11.

Vorangetrieben wurde und wird die Weiterentwicklung von der Wi-Fi Alliance. Sie zeigt zum 20-jährigen Jubiläum, mit welcher Geschwindigkeit sich WLAN als fester Alltagsbegleiter etabliert hat:
-2009 – nur zehn Jahre nach Einführung – waren eine Milliarde Wi-Fi-zertifizierte Endgeräte auf dem Markt.
-Die Anzahl öffentlicher Hotspots stieg bis 2011 auf über 1.000.000, nur zwei Jahre später waren es schon über 5.000.000.
-Im Jubiläumsjahr 2019 sind bereits über 30 Milliarden zertifizierte Endgeräte auf dem Markt.
WLAN-Evolution: schneller und stabiler

Der WLAN-Siegeszug basiert auf dem Fortschritt der Technologie und ihrer rasanten Weiterentwicklung. So folgten auf IEEE 802.11a die Standards IEEE 802.11 b/g/n: Die Erweiterungen des Standards bezeichnen den Ausbau der Frequenzbereiche und die damit einhergehende Steigerung der Übertragungs-geschwindigkeit. „b“ liefert auf dem 2,4 GHz-Band Bruttodatenraten von bis zu 11 Mbit/s. Mit „g“ sind Bruttodatenraten von bis zu 54 Mbit/s auf dem 2,4 GHz-Band möglich. „n“ nutzt zusätzlich das 5 GHz-Band. Durch diese Dualbandfunktion sind im 802.11n-Standard per MIMO-Übertragung bis zu 600 Mbit/s Leistung möglich.

Der entscheidende Vorteil der standardisierten Entwicklung war dabei stets auch die Kompatibilität der verschiedenen Standards. So ist 802.11n vollständig kompatibel zu 802.11g- sowie 802.11b-Netzwerken. Dadurch blieben WLAN-Systeme auch bei steigenden Übertragungsgeschwindigkeiten und stetig verbesserter Stabilität für Anwender stets problemlos nutzbar. Unnötiger Konfigurationsaufwand und mögliche Probleme bei der Kommunikation zwischen Endgeräten gehörten der Vergangenheit an und beschleunigten den Weg in die drahtlose Zukunft.

Mit ac ins Gigabit-Zeitalter
Der aktuelle Stand der Technik ist der Standard IEEE 802.11ac. Die Weiterentwicklung der letzten Jahre liefert Übertragungsgeschwindigkeiten von theoretisch bis zu 6,9 Gbit/s. Ermöglicht wird die deutlich gesteigerte Leistung durch eine größere Abdeckung von Übertragungskanälen bis hin zu 160 MHz und bis zu acht gleichzeitig ansprechbaren Antennen. Diese starke Ausstattung sorgt für eine höhere Stabilität der Verbindung und für Übertragungsgeschwindigkeiten, die mit Gigabit-Ethernet-Verbindungen konkurrieren.

„Wirklich schnell ist nur eine Kabelverbindung“ lautet ein altes Vorurteil gegenüber WLAN-Anbindungen, das längst nicht mehr zeitgemäß ist. Fakt ist schließlich, dass Fast-Ethernet-Anschlüsse (100 Mbit/s) ausreichen, um die meisten haushaltsüblichen Internetanschlüsse verlustfrei an die Endgeräte zu bringen – eine Geschwindigkeit, die moderne WLAN-Netze unter normalen Bedingungen problemlos leisten können. Bei Verbindungen innerhalb eines lokalen Netzwerkes, zum Beispiel für einen NAS-Server, können kabelgebundene Lösungen jedoch Vorteile bieten – noch, denn die WLAN-Entwicklung ist noch lange nicht zu Ende.

Wi-Fi 6: einfach besser angebunden
Der nächste Schritt in der WLAN-Evolution heißt 802.11ax. Oder besser: Wi-Fi 6. Denn die Wi-Fi Alliance hat vor Einführung des neuen Standards beschlossen, Schluss zu machen mit kryptischen Bezeichnungen. Daher steht Wi-Fi 6 nun synonym für 802.11ax, während Wi-Fi 4 und 5 die Bezeichnungen 802.11n beziehungsweise 802.11ac ersetzen.

Wi-Fi 6 sorgt künftig erneut für einen Leistungsschub in der drahtlosen Verbindungsqualität. Der Standard nutzt die beiden Frequenzbänder 2,4 und 5 GHz und sorgt durch das Modulationsverfahren OFDMA (Orthogonal Frequency-Division Multiple Access) für deutlich mehr Effizienz und geringere Latenzzeiten.
Darüber hinaus lassen sich mit Wi-Fi 6 mehr Daten gleichzeitig senden und empfangen. Durch die verschiedenen Verbesserungen werden theoretisch Übertragungsraten von nahezu 10 Gbit/s möglich. Dabei arbeitet der Standard gerade in solchen Umgebungen effizienter, in denen viele Geräte mit dem drahtlosen Netz verbunden sind.

devolo Magic: Perfekte Basis für starkes WLAN
WLAN ist also aus unserem Leben und unserem Zuhause nicht mehr wegzudenken. Umso größer ist der Frust, wenn das Signal dann doch ausgebremst wird – etwa durch Betonwände, stahlverstärkte Decken oder auch die moderne Fußbodenheizung. Ein besonders starkes WLAN basiert daher auf Lösungen, die das Beste aus zwei Welten vereinen: Powerline-Technologie und Wi-Fi. Powerline nutzt die vorhandenen Stromleitungen zur Datenübertragung, überwindet so mühelos physische Hindernisse und bringt das Internetsignal dorthin, wo der Nutzer einen frischen WLAN-Zugangspunkt braucht. Besonders leistungsstark sind die Magic Adapter von devolo, die auf die neuste Powerline-Generation setzen. Sie sind in den beiden Varianten devolo Magic 1 WiFi (Datenraten bis 1.200 Mbit/s) und devolo Magic 2 WiFi (Datenraten bis 2.400 Mbit/s) erhältlich. Zum Aufbau eines neuen Heimnetzwerks bietet sich das Starter Kit mit zwei Adaptern an – die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 199,90 Euro für devolo Magic 2 WiFi und bei 149,90 Euro für devolo Magic 1 WiFi. Die Adapter sind auch einzeln erhältlich, um ein Magic-Netzwerk beliebig zu erweitern.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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devolo Access Point One: Der neue Internet- Hotspot für ultraschnelles Home Entertainment

Aachen, 4. Juni 2019. Video-Streaming in 4K-Qualität, Online-Gaming mit den Freunden und Internetsurfen: Eine schnelle und stabile WLAN- sowie LAN-Verbindung ist für unseren Alltag und modernes Home Entertainment unerlässlich. Der Access Point One von devolo schließt zuverlässig WLAN-Lücken, bietet genügend LAN-Ports für stationäre Multimediageräte und ist im Handumdrehen installiert.

Starkes WLAN

In vielen Neubauten ist jeder Raum per Netzwerkdose bereits gut erschlossen, aber ein WLAN Access Point fehlt natürlich. Mit dem Access Point One stellt devolo jetzt einen ultraschnellen WLAN-Hotspot vor: Die All-In-One-Lösung für starkes WLAN und kabelgebundene Verbindungen per LAN-Kabel.

Der elegante Access Point im modernen Design lässt sich per LAN-Anschluss kinderleicht ins bestehende Netzwerk einbinden und stellt anschließend Highspeed-WLAN mit bis zu 1.733 Mbit/s (4×4 MIMO) für Endgeräte mit WLAN ac und mit bis zu 300 Mbit/s per WLAN n (2×2 MIMO) zur Verfügung. Insgesamt sechs Antennen sorgen für eine starke WLAN-Abdeckung im 5-GHz- und im 2,4-GHz-Band. So ist der Weg frei für perfekten Multimedia-Genuss – vom Video-Stream in bester Qualität bis zu pfeilschnellem Online-Gaming.

Vier LAN-Ports für stationäre Multimedia-Geräte

devolo geht mit dem Access Point noch einen Schritt weiter und bietet zum günstigen Einstiegspreis neben Highspeed-WLAN gleich noch vollwertige Switch-Funktionalität. Über vier Fast-Ethernet-Ports können Endgeräte auch per Kabel ins Heimnetzwerk eingebunden werden. Eine ideale Möglichkeit, um zum Beispiel Smart-TV oder Spielekonsole mit dem Internet zu verbinden. Der zusätzliche Gigabit-Port ist für den Anschluss an die Netzwerkdose vorgesehen. Der devolo Access Point One ist somit perfekt geeignet für jeden modernen Home-Entertainment-Bereich.

Echtes Plug & Play

Die Einrichtung ist dabei kinderleicht. Zunächst wird der devolo Access Point One mit dem beiliegenden Netzteil an den Strom angeschlossen. Im zweiten Schritt wird er per Gigabit-Port und LAN-Kabel mit der Netzwerkdose verbunden. Fertig! Falls gewünscht, kann noch die WPS-Funktion genutzt werden, um die WLAN-Zugangsdaten des Routers zu übernehmen und umso ein einheitliches WLAN-Netz im ganzen Zuhause aufzuspannen. Dieser Plug-and-Play-Komfort setzt keinerlei Expertise in Sachen Netzwerktechnik voraus. Schnell, stressfrei und lückenlos: So bringt der Access Point One schnelles Highspeed-Internet in jedes Zuhause.

Preis und Verfügbarkeit

Der devolo Access Point One ist ab sofort online und im stationären Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 99,90 Euro (inkl. MwSt.).

Diesen Text und aktuelle Produktabbildungen finden Sie auch im Pressebereich der devolo-Webseite unter www.devolo.de

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Breitbandanschluss und nix dahinter?

Aachen, 21. Mai 2019. Schnelles Internet überall? In Deutschland ist das leider immer noch Zukunftsmusik. Das zeigt der aktuelle Speedtest Global Index von Ookla. Für diese Statistik erfasst das Unternehmen Millionen Geschwindigkeitstests von Nutzern aus aller Welt. In der daraus ermittelten Rangliste schneidet Deutschland wenig überragend ab. Um so wichtiger ist ein starkes Heimnetz, damit Nutzer aus ihren langsamen Internetanschlüssen das Meiste herausholen.

Deutschland surft mit angezogener Handbremse
Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 69,42 Mbps im Downstream liegen deutsche Internetzugänge zwar über dem weltweiten Durchschnitt von 57,91 Mbps, aber im Speedtest Global Index reicht das dennoch lediglich für Platz 31. Spitzenreiter im globalen Ranking ist Singapur mit 199,62 Mbps. Auch unsere europäischen Nachbarn belegen weitaus bessere Plätze: Frankreich befindet sich mit 109,83 Mbps auf Platz 14 und Rumänien schafft es mit 136,95 Mbps sogar auf Platz 4.

Glasfaserausbau: Lange Leitung statt Turbo-Netz
Das schlechte Abschneiden überrascht kaum. Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) veröffentlichte im Februar 2019 Zahlen, denen zufolge zum 2. Quartal 2018 lediglich 2,63 Prozent der deutschen Breitbandanschlüsse per Glasfaserkabel angebunden waren. Im Breitband-Update der OECD landet Deutschland damit auf Platz 33 der 38 erfassten Länder – ein deutlicher Abstand zum Spitzenreiter Korea (78,46 Prozent).

Auch das WLAN kriecht im Schneckentempo
Da die deutsche Breitbandinfrastruktur im internationalen Vergleich so hinterherhinkt, ist es umso entscheidender, aus dem verfügbaren Datendurchsatz das Optimum herauszuholen. Weil das Verlegen von Kabeln oftmals schwierig, schlichtweg unansehnlich oder beim Überbrücken mehrerer Stockwerke unmöglich ist, werden häufig WLAN-Repeater eingesetzt. Das Repeater-Problem: Aussetzer bei der Verbindung, Abbrüche bei Videotelefonie und eine schlechte Auflösung beim Online-Streaming. Der Grund: Repeater nutzen als sogenanntes technisches „Backbone“ WLAN, das aber durch Wände und Decken stark ausgebremst wird.

Starkes WLAN mit Powerline
Doch es geht auch anders: Durch die Kombination aus weiterentwickelter Powerline-Technologie und modernsten WLAN-Funktionen landet die vom Service-Provider gelieferte Internetgeschwindigkeit verlustfrei bei sämtlichen Endgeräten. Powerline nutzt dabei die vorhandenen Stromleitungen, um das Internetsignal an jede gewünschte Steckdose zu transportieren. Massive Decken oder dicke Wände sind so kein Hindernis mehr. In die neuen Powerline-Adapter sind zudem WLAN-Mesh-Funktionen integriert. Durch diese neue WLAN-Technologie entsteht ein großer WLAN-Schirm im ganzen Zuhause, der das WLAN auch in die hinterste Ecke bringt. So kann ein Videotelefonat auch beim Gang vom Dachgeschoss in den Keller geführt werden, ohne dass zwischendurch die Verbindung stockt. Produkte wie devolo Magic, welche die neueste Generation der Powerline-Hochleistungschips nutzen, bieten zudem genug Leistungsreserven für den Glasfaserausbau mit deutlich höheren Verbindungsgeschwindigkeiten für schnelles WLAN im ganzen Zuhause.

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Sinkende Einbruchzahlen dank guter Vorsorge: Die besten Tipps für effizienten und smarten Einbruchschutz

Aachen, 14. Mai 2019. Über diese Nachrichten können wir uns freuen: Die Einbruchszahlen sind 2018 um 16,3 Prozent gesunken. Die Kriminalstatistik weist seit 1997 erstmals eine Zahl von unter 100.000 Einbruchdelikten aus. Das ist in jedem Fall ein Grund zur Freude – aber nicht, um nachlässig zu werden. Im Gegenteil: Viele Experten führen den Rückgang bei den Einbruchzahlen auf den verbesserten Einbruchschutz zurück, in den viele Bürger in den vergangenen Jahren investiert haben. Denn: Gelingt den Langfingern kein schneller und einfacher Zugang zu Haus oder Wohnung, ziehen sie oft unverrichteter Dinge wieder ab und wenden sich anderen, leichteren Zielen zu. „Vorbeugen!“, lautet also die Devise. Mit diesen Tipps zeigen wir, wie das Zuhause sicherer wird.

Massive Hindernisse für Langfinger: Stabile Türen und Fenster
Beim Thema Einbruchschutz geht es vor allem um zwei Schwerpunkte: Abschreckung und Verzögerung. Wenn die potentiellen Zugänge zum Haus entsprechend stabil sind, verhindern sie im ersten Schritt ein Eindringen mit roher Gewalt. Zur Prüfung, ob Fenster und Türen sicher sind, müssen in der Regel keine Gutachter gerufen werden. Oft reicht der gesunde Menschenverstand, um zu beurteilen, ob die dünne, wackelige Wohnungstür sicher ist oder eher nicht. Der Nachteil: Der Einbau einbruchsicherer Türen und Fenster ist teuer und lohnt sich nur im Wohneigentum.
Ein günstiger Tipp: Türen und Fenster sollten auch bei kurzer Abwesenheit komplett geschlossen werden, denn ein gekipptes Fenster ist von geübten Einbrechern schnell geöffnet.

Wichtig: Widerstandsfähige Schlösser
Was nützen eine stabile Tür oder einbruchsichere Fenster, wenn die Einbrecher das Schloss mit Leichtigkeit knacken? Auch hier gilt: Je länger der ungebetene Besucher braucht, um diese Hürde zu überwinden, desto größer ist die Chance, dass er ganz aufgibt. Ein modernes Schloss gehört daher in jede Tür – sogar die Fenster lassen sich mit zusätzlichen Schlössern in punkto Sicherheit aufwerten.
Auch hier geben Experten wirkungsvolle Tipps: Beim Verlassen der Wohnung reicht es nicht, die Tür einfach ins Schloss zu ziehen. Stattdessen sollte immer zweimal abgeschlossen werden. Bei Glastüren empfiehlt es sich zudem, den Schlüssel nicht von innen stecken zu lassen. Auch zum Thema „Ersatzschlüssel draußen verstecken“ haben Experten eine eindeutige Meinung: Das ist eine unwiderstehliche Einladung für ungebetene Gäste.

Smart-Home-Systeme warnen Nachbarn und vertreiben Einbrecher
Wenn alle Verzögerungsmaßnahmen nicht ausgereicht haben, kann immer noch die Abschreckung helfen: Klassische Alarmanlagen warnen in der Regel zuverlässig und lautstark, so dass Einbrecher die Flucht ergreifen müssen und aufmerksame Nachbarn die Polizei verständigen können.
Wer ein kostengünstigeres System sucht, setzt alternativ auf ein Smart-Home-System mit Alarmfunktionen. Der Vorteil: Durch das Zusammenspiel verschiedener smarter Bausteine wie beispielsweise Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Rollladensteuerung, Beleuchtungselemente und Alarmsirene, ergibt sich ein ganzheitlicher Schutz der eigenen vier Wände. Zudem warnen bewährte Systeme wie devolo Home Control die Bewohner weltweit: Per SMS, Push-Nachricht oder E-Mail erhalten Smart-Home-Besitzer direkt einen Hinweis auf das Smartphone oder Tablet, wenn zuhause etwas nicht stimmt. So können auch aus der Ferne schnellstmöglich die Nachbarn oder gegebenenfalls die Polizei informiert werden.

Anwesenheitssimulation: Keiner zuhause – und niemand merkt es
Schutz bietet zudem eine Anwesenheitssimulation, die sich ebenfalls mit einem Smart-Home-System umsetzen lässt: Intelligente Steckdosen machen angeschlossene Lampen oder sogar Musikanlagen smart und schalten diese zum gewünschten Zeitpunkt ein und wieder aus. Einige Hersteller haben neuerdings auch Unterputzmodule in ihr Produktprogramm aufgenommen. Mit diesen können die bestehenden Wand- und Deckenleuchten ins Smart Home eingebunden werden. Zusätzlich bieten Hersteller wie devolo auch Unterputzmodule zur Rollladensteuerung an, damit sich diese nach einem frei wählbaren Zeitprogramm öffnen und schließen. So lässt sich mit relativ geringem Aufwand innerhalb kurzer Zeit eine sichere Anwesenheitssimulation erstellen, selbst wenn die Bewohner in Wirklichkeit gerade an einem fernen Strand ihren Urlaub genießen.

Weitere Expertentipps gibt es im Netz beispielsweise hier: www.k-einbruch.de

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devolo Stromzähler für den Rollout zertifiziert

Aachen, 30. April 2019 – Nächster wichtiger Schritt zum Rollout: der devolo 3.HZ Basiszähler erhält die innerstaatliche Zulassung für den deutschen Markt sowie die MID-Zertifizierung (Konformität des Baumusters Modul B und D). Die Konformitätsbewertung erfolgte durch die in Strasskirchen ansässige CSA-Group Bayern. Ebenfalls wurde der Nachweis der Messbeständigkeit gemäß FNN-Hinweis durch den VDE bestätigt. Der devolo 3.HZ Basiszähler kann als moderne Messeinrichtung eingesetzt, sowie ohne Zusatzaufwände als Basiszähler im intelligenten Messsystem genutzt werden. Mit der optional verfügbaren GRID-Funktionalität bietet der devolo-Zähler netzdienliche Zusatzleitungen.

devolo 3.HZ Basiszähler erhält MID- und innerstaatliche Zulassung
Mit der nunmehr vorliegenden MID-Konformität können die devolo 3.HZ Basiszähler in Verkehr gebracht werden. Neben den bislang durchgeführten Labortests dürfen die Basiszähler jetzt im Feld verbaut werden und dort verbleiben. Der devolo-Zähler ist in den MID Genauigkeitsklassen A und B erhältlich. Die Zertifizierung bezieht sich auf den 60 A Zähler von devolo, der sowohl drei als auch einphasig betrieben werden darf. Der Nachweis der Messbeständigkeit gemäß FNN-Hinweis wurde erbracht und durch den VDE bestätigt. Auch die innerstaatliche Zulassung liegt bereits vor. Hier wurde unter anderem die sichere Kommunikation des Zählers über die LMN-Schnittstelle erfolgreich geprüft sowie die Latenzzeit nach PTB A 50.8 von unter 2 Sekunden bestätigt.

Optionale GRID-Funktionalität und Doppeltarif-Funktion
Der devolo 3.HZ Basiszähler verfügt optional über GRID-Funktionalitäten. Erfasst werden insgesamt 12 verschiedene Parameter, darunter Spannungs- und Stromwerte, Phasenwinkel sowie daraus ableitbare Werte, die zur Ermittlung des Netzzustandes verwendet werden können. Die Datenkommunikation wird über die Wide Area Network (WAN)-Schnittstelle des Smart Meter Gateways sichergestellt.
Im intelligenten Messsystem kann der devolo-Basiszähler mit seiner GRID-Funktionalität sinnvolle Zusatzleistungen erbringen. Doch auch als moderne Messeinrichtung bringt der devolo 3.HZ Basiszähler von Haus aus einen Mehrwert mit: die Doppeltarif-Funktion. Mit dieser Zusatzfunktion kann der Energieversorger seinen Kunden einen Doppeltarif anbieten, ohne dass dazu ein intelligentes Messsystem installiert werden muss. Liegt beim Endkunden (noch) keine Verpflichtung zum Einbau eines intelligenten Messsystems mit Zähler, Smart Meter Gateway und WAN-Kommunikation vor, kann der Messstellenbetreiber auf den devolo Basiszähler mit der Doppeltarif-Funktion zurückgreifen. Zur Ansteuerung der externen Klemmen bietet der Zähler, zusätzlich zur Spannungsversorgung des SMGWs, Versorgungsklemmen für Rundsteuerempfänger.

Eine Partnerschaft die zählt
Der FNN-Lastenheft konforme Basiszähler wurde von devolo in enger Zusammenarbeit mit der ADD GRUP entwickelt. Die ADD GRUP greift auf eine über 26-jährige Forschungs- und Produktionskompetenz von Advanced-Metering-Lösungen zurück. Mit über 6 Millionen installierten Zählern ist die ADD GRUP ein etablierter Hersteller im Zählermarkt. „Die langjährigen Erfahrungen in der Zählerentwicklung und Fertigung machen die ADD GRUP zu einem idealen Partner. Gemeinsam mit devolos Expertise im Bereich Powerline-Kommunikation und Smart Meter Gateway entstand ein intelligenter Stromzähler, der perfekt mit den weiteren Smart Metering Komponenten harmoniert“, erläutert Prof. Dr. Michael Koch, Executive Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs devolo Smart Grid. Die hohe Messgenauigkeit in beiden Energieflussrichtungen sowie die elektromagnetische Störfestigkeit sind die herausragenden Qualitätsmerkmale des in Europa produzierten devolo Basiszählers.

ZMP-Fachkongress
Besuchen Sie devolo auf der ZMP vom 15. bis 16. Mai 2019 in Leipzig. Neben dem zertifizierten devolo 3.HZ Basiszähler präsentieren die Aachener ihr grünes Produktportfolio, bestehend aus dem devolo SMGWplus und den devolo BPL Modems.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Schnelles WLAN im Garten. Mit dem devolo WiFi Outdoor

Aachen, 24. April 2019. Frühling und Sommer stehen vor der Tür und damit wunderschöne, sonnige und erholsame Stunden im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse. Eine Grillparty mit Musik, ein gutes E-Book bei einem Glas Wein, den Beamer gegen die Hauswand richten und den Filmabend einfach mal nach draußen verlegen: Eine entspannte Zeit, für die es neben frühlingshaftem Wetter auch guten WLAN-Empfang braucht. Schließlich soll der Videostream nicht über den teuren Datentarif laufen. Aber wie bringt man das WLAN nach draußen?

Die Gartenparty steigt, aber draußen gibt es nur Schnecken-WLAN?
Es ist schon schwierig genug, ein stabiles WLAN-Signal innerhalb der Wohnung zu installieren. Kein Wunder, wenn es im Garten noch weniger gut gelingt. Der Grund: Der Router steht oft im Keller oder gut versteckt in einer Ecke der Wohnung. Somit gibt es auf Terrasse oder Balkon zwar jede Menge frische Luft, aber bestenfalls nur noch sehr langsames WLAN. Die niedrige Downloadrate reicht meist gerade noch so zum E-Mail-Empfang und die Gartenhütte auf der anderen Seite des Rasens ist komplett offline. Das muss nicht sein!

WLAN im Garten? So geht’s!
Eine Lösung für WLAN-Probleme im Garten ist der devolo WiFi Outdoor. Das Besondere: Er nutzt die Stromleitung wie ein langes Datenkabel. Deshalb bremst die Hauswand das WLAN nicht mehr aus. Er lässt er sich an jeder beliebigen Außensteckdose anschließen, um einen frischen WLAN-Hotspot einzurichten.

Schnell und einfach installiert
Das klingt nach High-Tech und ist es auch – die Einrichtung ist trotzdem ganz einfach: Ein dLAN Adapter wird mit dem Router verbunden und in eine Steckdose gesteckt. Der devolo Outdoor WiFi wird anschließend draußen an der gewünschten Steckdose eingesteckt. Fertig! Er spannt automatisch ein frisches WLAN-Netz mit voller Signalstärke auf.

Auch bei Regen und Sturm im Einsatz
Der devolo WiFi Outdoor ist perfekt für den Außeneinsatz geeignet. Sein glasfaserverstärktes Kunststoffgehäuse gemäß IP 65 schützt ihn gegen Staub und Schmutz, aber auch Wasser und Starkregen können ihm nichts anhaben. So lässt sich der robuste Adapter bei Wind und Wetter im Garten betreiben und sorgt jederzeit und überall für perfekten WLAN-Empfang: bei der nächsten Gartenparty, beim Relaxen in der Hängematte oder beim nächsten Streaming- und Fußballabend mit Freunden und Familie in der Gartenlaube.

Preise und Verfügbarkeit
Der devolo WiFi Outdoor Adapter ist im Handel und online zur unverbindlichen Preisempfehlung von 169,90 Euro erhältlich.

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Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Zum Energiespartag 2019: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Aachen, 28. Februar 2019. Der Energiespartag am 5. März ist ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und möglicher Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster weit geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet werden.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Haus zu frieren. Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter. Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/smart-home/energie.html

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

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devolo Home Control mit neuem Alexa Smart Home Skill: Sprachsteuerung für das smarte Zuhause

Aachen, 14. Februar 2019. „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein!“ – so einfach funktioniert jetzt die Steuerung von devolo Home Control. Nach einer kurzen Einrichtung des neuen devolo Smart Home-Skills „devolo“ steht Besitzern eines Alexa-fähigen Gerätes eine sehr große Auswahl an Smart Home-Befehlen per Spracheingabe zur Verfügung, von der Lichtsteuerung bis hin zur Regelung der Heizkörperthermostate.

Hört aufs Wort!

„Alexa, stelle die Heizung im Wohnzimmer auf 22 Grad!“ – diesen und viele weitere Befehle führt devolo Home Control jetzt auf Zuruf aus. Sei es das einzelne Heizkörperthermostat im Wohnzimmer oder gleich eine ganze Gruppe von Geräten: Es ist kein Schalter und nicht einmal mehr der Griff zum Smartphone nötig.

Das ist auch schon morgens beim Aufstehen praktisch. Ist beispielsweise eine Szene „Mein guter Morgen“ eingerichtet, laufen viele Dinge automatisch ab. Weckt man den Sprachassistenten mit „Alexa, starte „Mein guter Morgen“!“, wird das Badezimmer auf Wunschtemperatur erwärmt, das Licht wird eingeschaltet und das Küchenradio startet den Lieblingssender.

Oder nach einem langen Arbeitstag, den man gemütlich ausklingen lassen möchte: Ist eine Szene „Kino-Abend“ eingerichtet, verwandelt Alexa das Zuhause in ein Privatkino. Lampen werden ausgeschaltet, Philips Hue® stellt die gewünschte Lichtfarbe ein und der Fernseher wird eingeschaltet: Let the show begin!

Sprachsteuerung mit wenigen Klicks einrichten

Der Weg zur Sprachsteuerung ist einfach: devolo Home Control-Besitzer benötigen dafür lediglich ein Alexa-fähiges Gerät. In der verknüpften Alexa-App können sie dann den Smart Home-Skill „devolo“ hinzufügen – fertig. Ab sofort stehen Schalt- und Messsteckdosen, Unterputz-Dimmer sowie -Schalter, Heizkörper- und Raumthermostate, Funkschalter sowie alle Szenen, Regeln und Zeitprogramme per Sprachsteuerung zur Verfügung.

devolo Home Control: offenes System für maximale Vielseitigkeit

Nutzern stehen nicht nur native Home Control-Bausteine zur Verfügung, sondern auch zahlreiche Produkte von Drittanbietern. So lassen sich mit der intelligenten Home Control-Zentrale von devolo die Smart Home-Produkte verschiedener Hersteller miteinander kombinieren. Zahlreiche Anwendungsbeispiele zur Sprachsteuerung mit Amazon Alexa oder dem Google Assistant finden Sie hier: https://www.devolo.de/smart-home/komfort

Regelmäßig kostenfreie Updates

devolo Home Control bietet mehr und verlangt dafür weniger: Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die lediglich einzelne Produkte via Alexa steuern (beispielsweise WLAN-Steckdosen), bietet Home Control eine ganzheitliche Smart Home-Steuerung per Spracheingabe – für mehr Sicherheit, Komfort und effizientes Energiesparen. Ein devolo Home Control Starter Paket ist zum Einstiegspreis von 219,90 Euro (UVP) erhältlich und es fallen keine weiteren monatlichen Nutzungsgebühren an. Zudem sind künftige Home Control-Updates kostenfrei.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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devolo AG und co.met arbeiten zusammen für eine smartere Zukunft im intelligenten Zuhause mit Home Control

devolo AG und co.met arbeiten zusammen für eine smartere Zukunft im intelligenten Zuhause mit Home Control

devolo und co.met kooperieren für Smart Home-Lösungen

Aachen und Saarbrücken, 13. Dezember 2018 – Stromnetze werden intelligent, wohnen wird smart: Die co.met GmbH aus Saarbrücken und die devolo AG aus Aachen treiben diesen Trend gemeinsam voran. Während co.met rund 450 Energieversorgungsunternehmen mit Prozess- und Datendienstleistungen im Metering unterstützt, liefert devolo Lösungen für smartes Wohnen – Home Control von devolo ist im Rahmen der Kooperation auch im Vertrieb von co.met erhältlich.

co.met und devolo stellen sich vor
Als Tochtergesellschaft der Stadtwerke Saarbrücken GmbH bietet die co.met GmbH ihren Partnern seit 2001 maßgeschneiderte Dienstleistungen, Beratung und Workshops rund um die Themen Messwesen und Digitalisierung der Energiewende. Mit www.mysmartshop.de betreibt das Unternehmen zudem einen eigenen Webshop für Endkunden, Kommunen und Gewerbetreibende mit Produkten, die Haushalte energieeffizienter und das Verbrauchsverhalten transparent machen. Die devolo AG sorgt seit ihrer Gründung im Jahre 2002 mit Powerline-Lösungen für besser vernetzte Haushalte und engagiert sich seit mehreren Jahren in den Bereichen Smart Grid sowie Smart Home.

Home Control verbindet
Die gemeinsame Innovationsleidenschaft und Freude am Vernetzen nutzen die beiden Unternehmen für einen Schulterschluss zum smarten Wohnen. Die flexible Home Control-Lösung der Aachener wird fester Bestandteil des Produktangebots von www.mysmartshop.de Dazu vertreibt der Online-Shop die Home Control-Produkte als zertifizierter devolo Reseller.

Gemeinsam für eine vernetzte Zukunft
Im Rahmen der Zusammenarbeit werden devolo-Experten die stattfindenden co.met Networking Events besuchen, um sich mit Entscheidern aus der EVU-Branche auszutauschen und gemeinsam mit den Saarbrücker Netz-Spezialisten den Weg für eine smarte Zukunft im Energiemarkt zu ebnen. Thomas Hemmer, Geschäftsführer der co.met GmbH, freut sich über die Partnerschaft: „Mit devolo haben wir einen starken Partner gefunden, um unseren Kunden auch im Bereich Smart Home beste Produkte und Dienstleistungen bieten zu können.“ Heiko Harbers, CEO der devolo AG, ergänzt: „Das Full-Service-Konzept von co.met hat uns sofort überzeugt. Wir freuen uns darauf, dem Smart Home-Markt gemeinsam neue Impulse zu geben und Endkunden sowie Netzbetreibern maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.“

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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devolo Magic ist da! Für das beste WLAN und ein magisches Interneterlebnis im ganzen Zuhause

devolo Magic ist da! Für das beste WLAN und ein magisches Interneterlebnis im ganzen Zuhause

devolo Magic ab sofort verfügbar

Aachen, 30. Oktober 2018. devolo präsentiert mit devolo Magic die innovativste Lösung für ein stabiles und ultraschnelles Heimnetzwerk. Die neue Produktserie des Aachener Unternehmens vereint die stärksten WLAN-Technologien mit der innovativsten Powerline-Technik. devolo Magic ist im Handumdrehen einsatzbereit, weil es sich selbstständig installiert – einfach einstecken, kurz warten und fertig! devolo Magic – für ein magisches Interneterlebnis und Highspeed-WLAN im ganzen Zuhause.

devolo Magic für das beste Multimedia-Erlebnis im ganzen Zuhause
devolo Magic macht Highspeed-Internet zum Kinderspiel. Schnelles Cloud- und Online-Gaming, Videostreaming in UHD oder einfach mit Freunden im Videocall chatten – mit devolo Magic ist das Internet immer genau da, wo man es braucht. Denn die neue Produktreihe bringt das Internetsignal über die Stromleitung (Powerline) des Hauses an jede gewünschte Steckdose. Der Vorteil dieser Lösung: Wände und Decken bremsen das WLAN nicht mehr aus. Mit devolo Magic wird endlich jede Steckdose zum Highspeed-Internetanschluss – und das doppelt so schnell wie bisher. Die Vorteile für Nutzer sind klar: mehr Speed, mehr Reichweite, mehr Multimedia-Spaß!

Vorhang auf für perfektes, einfaches WLAN
devolo Magic liefert Highspeed-Internet an alle Endgeräte – egal ob diese per WLAN oder LAN-Kabel angeschlossen werden. Mobile Endgeräte profitierten dabei vom leistungsstarken Mesh-WLAN, denn devolo Magic sorgt ganz automatisch dafür, dass Smartphones, Tablets und alle anderen mobilen Endgeräte stets mit dem schnellsten WLAN-Hotspot verbunden sind. Mit devolo Magic zählen ruckelnde Videostreams und Online-Spiele, langsame Downloads oder Unterbrechungen beim Hören der Lieblings-Playlist der Vergangenheit an.

Dabei ist die Inbetriebnahme kinderleicht: Der erste Adapter wird in eine freie Wandsteckdose gesteckt und per LAN-Kabel mit dem Router verbunden. Anschließend werden alle weiteren Adapter dort eingesteckt, wo ein schneller Internetzugang benötigt wird. Mehr ist nicht zu tun. Die Geräte erkennen sich automatisch und richten selbstständig eine besonders sichere, verschlüsselte Verbindung ein. Zur Installation lässt sich auch die kostenlose devolo Home Network App (für Apple iOS und Google Android) nutzen. Sie begleitet Nutzer Schritt für Schritt, bis überall das perfekte Heimnetz eingerichtet ist.

Verfügbarkeit, Preise und Garantie
devolo Magic ist als LAN- und als WLAN-fähige Version erhältlich. Den günstigen Einstieg in die neue Produktserie bildet devolo Magic 1. Das devolo Magic 1 WiFi Starter Kit ist ab 149,90 EUR verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Highend-Produkt devolo Magic 2 WiFi Starter Kit liegt bei 199,90 EUR. devolo Magic ist im devolo Online-Shop bestellbar und wird ebenfalls in weiteren Online-Shops sowie im stationären Handel angeboten. devolo gewährt auf alle Produkte eine Garantie von drei Jahren.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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