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Checkmarx bleibt auf Wachstumskurs und startet mit größerem Team in der DACH-Region durch

Neue Software-Exposure-Plattform für anspruchsvolle Industrie 4.0- und IoT-Umgebungen stellt die Weichen für nachhaltiges Wachstum in 2019

München, 12. März 2019 – Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzplus von 60 Prozent. Das Rekordergebnis geht in erster Linie auf das starke Neukundengeschäft zurück: Checkmarx gewann 2018 weltweit über 400 neue Enterprise-Kunden. Die Lösungen sind heute bei der Hälfte der Fortune-50-Unternehmen im Einsatz. Mit Blick auf die dynamische Marktentwicklung und die rasant voranschreitende Digitalisierung der Industrieunternehmen baut Checkmarx nun die Präsenz in der DACH-Region aus.

Checkmarx ist in Deutschland schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich tätig – mit einer breiten Palette anspruchsvoller Referenzprojekte in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Mit Dr. Christopher Brennan zeichnet seit 2018 ein langjährig erfahrener Branchenexperte für die Leitung des DACH-Geschäfts und die Koordination der lokalen Sales-, Service-, Support- und Business-Development-Teams verantwortlich. Um die optimale Betreuung der Kundenbasis sicherzustellen, sollen die Teams in Deutschland und in der Schweiz 2019 weiter verstärkt werden.

„Im Zuge von IoT und Industrie 4.0 bauen die deutschen Unternehmen ihre Software-Landschaften rasant aus und verlagern zunehmend auch kritische Business-Prozesse in die digitale Welt“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH bei Checkmarx. „Dabei sind sie sich der Gefahren bewusst, die von fehlerhaftem Code und Software-Exploits ausgehen, und durchaus bereit, in leistungsfähige, automatisierte Software-Security-Werkzeuge zu investieren. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz und unserer tiefen Prozessintegration sind wir in diesem Markt sehr gut aufgestellt – und freuen uns darauf, 2019 die Weichen für unser weiteres Wachstum zu stellen.“

Die wichtigsten Meilensteine des Checkmarx-Geschäftsjahres 2018 im Überblick:

– Mit der Software-Exposure-Plattform hat Checkmarx eine nahtlos integrierte Software-Security-Plattform vorgestellt, mit der Unternehmen die Angriffsfläche ihrer Software in schnell getakteten DevOps-Umgebungen kontrollieren können.

– Checkmarx schloss erfolgreich über 350 produktübergreifende Deals ab. Der Ansatz, SAST, SCA, IAST und Entwickler-Trainings über den gesamten Software-Lifecycle hinweg in einer Plattform zusammenzuführen, wird im Markt hervorragend angenommen.

– Indirekte Vertriebskanäle werden für Checkmarx immer wichtiger: 2018 wurden weltweit bereits 43 Prozent der Deals über Fachhandelspartner abgewickelt. Auch im deutschsprachigen Raum treibt Checkmarx den Ausbau des Partnernetzes voran.

– 2018 stieg die Zahl der Mitarbeiter auf rund 460 in 18 Ländern.

– Mit der Übernahme von Custodela, einem der führenden Beratungsunternehmen im Bereich Software-Security-Programme, stellte Checkmarx die Weichen für eine noch umfassendere Automatisierung von DevSecOps-Prozessen.

– Checkmarx wurde von Gartner als einer der Leader im „Magic Quadrant für Application Security Testing 2018“ gelistet und im Gartner „Peer Insights Report“ mit Bestnoten bewertet.

– Checkmarx erreichte das Finale der 2019 SC Awards in den Kategorien „Best Security Company“ und „Best Vulnerability Management Solution“.

„Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und definiert die Regeln für die Entwicklung von Individualsoftware neu. DevOps und Agile Development eröffnen Unternehmen unzählige Möglichkeiten – gehen aber auch mit Risiken einher“, betont Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Mit unserer marktführenden Software-Exposure-Plattform ermöglichen wir es Unternehmen, über den gesamten Software Development Lifecycle von neuen Entwicklungstools zu profitieren, ohne Kompromisse bei der Sicherheit zu machen. Dieser Ansatz kam 2018 hervorragend an, und wir freuen uns sehr darauf, den erfolgreichen Kurs 2019 fortzusetzen.“

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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Webinar-Reihe von OutSystems: Wie leistungsfähig ist Low-Code?

OutSystems, Anbieter Nummer eins im Bereich Low-Code-Plattformen für die schnelle Entwicklung von Anwendungen, veranstaltet im Zeitraum von 18. bis 22. Februar die Webinar-Reihe “ Real World Low-Code„. Die fünfteilige, interaktive Webinar-Serie wird praktische Beispiele zeigen, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Plattform unter Beweis stellen.

Die einzelnen Webinare werden von OutSystems Solution Architects geleitet und präsentieren verschiedene Möglichkeiten für die Entwicklung solider, funktionsreicher Anwendungen mit der preisgekrönten Low-Code-Entwicklungsplattform OutSystems. Die Webinare behandeln Themen, die von der Erstellung innovativer Benutzeroberflächen (UIs) über die Architektur zur Wiederverwendung bis hin zu DevOps reichen – und dies alles in der OutSystems Entwicklungsumgebung.

„Unternehmen, die mit Low-Code noch nicht vertraut sind, sind überrascht, wie effizient sie damit Full-Stack-Anwendungen erstellen und welch hervorragende User Experiences sie mit der OutSystems-Plattform schaffen können“, sagt Andy Pemberton, Vice President Solution Architecture bei OutSystems. „Die Webinar-Reihe „Real World Low-Code“ veranschaulicht die elementaren Funktionen in leicht verständlichen Videos, die Mitarbeiter mit Erfahrungen auf allen Ebenen nutzen können, um strategische Anwendungen zu entwickeln, die einen echten Mehrwert für Unternehmen stiften.“

Die Online-Demos werden die OutSystems Solution Architects Keith Murphy, Matt Hartley und Mike Josephson durchführen. In jeder Session wird es eine umfangreiche Diskussion über Best Practices und Anwendungsfälle von OutSystems in einem kompakten Zeitrahmen von 29 Minuten geben. Folgend eine Liste der Sessions:

18. Februar 2019: Wie man erstaunliche UX/UI mit Low-Code erstellt
Egal, ob Sie ein UX/UI-Experte sind, der komplexe Benutzeroberflächen erstellt, oder einem Entwicklerteam angehören, das mit Low-Code arbeitet und nun das erste Designprojekt starten möchte: OutSystems UI bietet die Bausteine, die nötig sind, um erstaunliche Experiences zu kreieren. Nehmen Sie an diesem Webinar teil und erfahren Sie, wie dieses vollständig responsive Framework von UI-Komponenten für Mobile und Web funktioniert.

19. Februar 2019: Wie man APIs mit Low-Code erstellt und verwendet
Keine Anwendung bleibt isoliert. Moderne Anwendungen können sich in externe Systeme integrieren und Ressourcen für andere Systeme verfügbar machen. Nehmen Sie an diesem Webinar teil und erfahren Sie, wie Sie APIs verwenden und bereitstellen, die sich in Ihren Web- und mobilen Anwendungen wiederverwenden lassen.

20. Februar 2019: Kann Low-Code Workflow und komplexe Logik bewältigen? Darauf können Sie wetten!
Neben dem visuellen Point-and-Click-Modell für die Entwicklung verfügt OutSystems über die grundlegenden Funktionen, um komplexe Logik und Prozessabläufe zu schaffen. Nehmen Sie an dieser Session teil und erfahren Sie, wie Sie Workflows in Ihren OutSystems-Anwendungen erstellen können.

21. Februar 2019: Wie man Architekturen für die Wiederverwendung in OutSystems erstellt
Wie viele wissen, ist die Wiederverwendung von Code der Schlüssel zu einem gut strukturierten Anwendungsportfolio. Dieses Webinar zeigt, wie Sie UI, Daten und Logik in OutSystems entdecken, wiederverwenden und integriert nutzen können.

22. Februar 2019: Wie man DevOps mit OutSystems verwendet
DevOps ist ein wichtiges Element des Development Lifecycles einer Anwendung. OutSystems bietet Ihnen die Flexibilität, das System in Ihre bestehende Toolchain zu integrieren und gleichzeitig die integrierten Funktionen der Plattform zu nutzen. Nehmen Sie an dieser Session teil und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten mit OutSystems DevOps.

Die Anmeldung und weitere Informationen zur Webinar-Reihe gibt es unter https://www.outsystems.com/low-code-demo-series/#select.

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die visuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/outsystems/

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Neue Seeker-Version definiert IAST neu

Seeker 2018.07 erkennt Schwachstellen jetzt auch in DevOps-Geschwindigkeit

Neue Seeker-Version definiert IAST neu

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 31. Juli 2018 – Synopsys, Inc. – Marktführer im Bereich Applikationssicherheit – präsentiert heute die neueste Version der interaktiven Application Security Testing-Lösung Seeker®. Nahtlos in CI/CD-Pipelines integrierbar, überwacht diese alle relevanten Testzyklen von Webanwendungen bereits in der Entwicklungs- und Testphase. Als einzige Anwendungssicherheitslösung erkennt sowie prüft Seeker automatisiert den Anfälligkeitsgrad von Schwachstellen und gibt den verantwortlichen Entwicklern in Echtzeit präzise und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen.

Der einzigartige Ansatz von Seeker reduziert durch enge Rückkopplungsschleifen kontinuierlich das Anwendungssicherheitsrisiko und ergänzt darüber hinaus DAST-Scans und Penetrationstests. Sicherheitsrisiken, die in späten Entwicklungsstadien auftreten, erfordern oftmals dedizierte Out-of-Band-Testzyklen sowie manuelle Ergebnisprüfungen. Um Software-Abhängigkeitsrisiken zu minimieren, integriert Seeker jetzt Black Duck Binary Analysis (vormals Protecode SC). Dadurch werden bekannte Schwachstellen und potenzielle Lizenzkonflikte in Open-Source-Komponenten automatisch erkannt. Darüber hinaus ist Seeker die einzige Lösung von IAST, die das Tracking sensibler Daten im Hinblick auf die Einhaltung von Standards und Vorschriften wie PCI DSS und DSGVO ermöglicht. Seeker ist dabei einfach zu implementieren und unterstützt Cloud- und Microservices-basierte Anwendungsarchitekturen.

„Seeker wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die DevOps einsetzen und Automatisierung nutzen, um ihren Kunden kontinuierliche Software-Verbesserungen zu bieten“, sagt Andreas Kuehlmann, General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Aufgrund des kontinuierlichen Monitorings, unübertroffener Genauigkeit und kontextbezogenen Empfehlungen macht Seeker alle manuell durchzuführenden Sicherheitstests obsolet. Entwickler werden somit befähigt, Verantwortung für Applikationssicherheit zu übernehmen.“

„Entwickler erstellen heute oft mehrere Anwendungen pro Tag. Tests zur Anwendungssicherheit müssen in diesen engen Zeitrahmen passen oder die gesamte Entwicklungsmaschinerie kommt zum Stillstand“, schreibt Amy DeMartine, Principal Analyst bei Forrester Research. „Dynamische Anwendungssicherheitstests (DAST) waren lange Zeit eine Belastung für Unternehmen, die versuchen, die Sicherheit bei Entwicklungsgeschwindigkeiten zu prüfen.“ [1]

Zu den wichtigsten Funktionen der neuen Seeker-Version 2018.07 zählen:

Aktive Überprüfung von Schwachstellen für unübertroffene Genauigkeit: Seeker ist die einzige IAST-Lösung, die eine automatisierte aktive Verifizierung bietet. Auf diese Weise wird die Angreifbarkeit identifizierter Schwachstellen zweifelsfrei bestätigt. Dieser Nachweis wird durch eine patentierte Technologie erreicht, die HTTP(S)-Anfragen mit fehlerhaften Parametern wiederholt und den daraus resultierenden Datenfluss der Anwendung überwacht. Das Ergebnis ist eine nahezu gegen Null gehende False-Positive-Rate, die deutlich niedriger liegt als bei anderen IAST- und DAST-Lösungen und somit die Kosten manueller Verifizierung reduziert.

Sensitives Daten-Tracking: Seeker ist das einzige IAST-Tool, mit dem Sicherheitsteams vertrauliche Daten wie Kreditkartennummern, Benutzernamen und Kennwörter identifizieren und verfolgen können. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass diese sicher und nicht in schwach oder überhaupt nicht verschlüsselten Protokolldateien oder Datenbanken gespeichert werden. Das Tracking sensibler Daten hilft Unternehmen, geltende Datenschutzbestimmungen einzuhalten, darunter PCI DSS, HIPAA und DSGVO.

CI/CD-Integration und flexible Bereitstellung: Seeker kann in nahezu jede Art von automatisierter oder manueller Testumgebung integriert werden. Seeker fügt sich nahtlos in CI/CD-Pipelines mittels nativen Plugins und einfach zu bedienenden Web-APIs ein, zur Fehlerverfolgung, Erstellung und Testautomatisierung. Seeker unterstützt Microservices- und cloudbasierte Anwendungsarchitekturen und ist skalierbar – also auch für die Anforderungen großer Unternehmen geeignet.

Weitere Informationen zur interaktiven Application Security Testing-Lösung Seeker unter:
https://www.synopsys.com/software-integrity/security-testing/interactive-application-security-testing.html

Interesse an einem Seeker-Webinar am 28. August 2018? Registrierung unter:
https://www.brighttalk.com/webcast/11447/331260?utm_source=pressrelease

[1] Amy DeMartine, Construct a Business Case for Interactive Application Security Testing, Forrester Research, 2017

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Die SAST-Umgebung Coverity enthält weitere Verbesserungen, etwa zur Erkennung von Spectre-Schwachstellen

Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Coverity Screenshot

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 27. Juni 2018 – Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) gab heute die Verfügbarkeit mehrerer neuer Produktfunktionen bekannt, mit denen Entwickler sichere Anwendungen schneller erstellen können. Das neueste Coverity-Release, das von Gartner und Forrester als eines der führenden SAST-Tools (Static Application Security Testing) ausgezeichnet wurde, bietet eine nahtlose Integration mit der komplett neu entwickelten eLearning-Plattform von Synopsys, einer On-Demand-Sicherheitsschulung für Entwickler. Die Integration ermöglicht Entwicklern einen bequemen Zugriff – direkt aus der Coverity Oberfläche – auf kurze, kontextbasierte Trainingsmodule, um Sicherheitsprobleme zu lösen, die Coverity in ihrem Code erkennt. Das Coverity-Release enthält zudem einige Verbesserungen der Sicherheitsanalyse, um mehr Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks entdecken zu können, einschließlich der Möglichkeit, Codemuster zu identifizieren, die anfällig für die derzeit vielbeachteten Spectre-Angriffe (rund um Prozessorlücken) sind.

„Je mehr Organisationen sich für schnelle und iterative Entwicklungsmethoden entscheiden, desto wichtiger wird es, die Sicherheit in den Entwicklungsprozess zu verlagern“, sagt Andreas Kuehlmann, Senior Vice President und General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Das bedeutet, Entwicklern die Tools und Schulungen zu geben, die sie benötigen, um Verantwortung für die Sicherheit ihres Codes selbst zu übernehmen und Schwachstellen frühzeitig zu finden und zu beheben. Entwickler in der Vermeidung von Sicherheitslücken zu schulen, führt zu sicherem Code, verhindert teure Nacharbeiten wie auch unnötige Verzögerungen.“

Coverity-Integration mit neuer eLearning-Plattform

Synopsys eLearning ist eine ergebnisorientierte sowie lernerzentrische Trainingslösung, die Schulungen in Anwendungssicherheit einfach, themenbezogen und für jedermann zugänglich macht. Benutzer haben Zugriff auf eine umfassende Lernplattform, die Sicherheitsexpertise und didaktische Aufbereitung zu einer intuitiven Umgebung vereint.

-Coverity fügt sich nun nahtlos in eLearning ein und bietet Entwicklern kontextspezifische Sicherheitslektionen basierend auf den von Coverity erkannten CWEs (Common Weakness Enumerations).
-Die Integration verwendet ein proprietäres Verfahren, das auf einer algorithmischen Bewertung des Konfidenzniveaus basiert, um erkannte CWEs mit relevanten eLearning-Kursinhalten zu vergleichen. Im Gegensatz zu anderen Schulungstools ist eLearning auf die passenden Abschnitte in einem Kurs verlinkt, um sicherzustellen, dass Entwickler die jeweils relevantesten Informationen erhalten.
-eLearning umfasst 37 Kurse, die eine breite Palette von Anwendungssicherheitsthemen abdecken, darunter Risikoanalyse, Authentifizierung, Sicherheitsstandards, defensive Programmierung für Web- und mobile Anwendungen, Bedrohungsmodellierung, Sicherheitsteststrategie und mehr.

Erfahren Sie mehr über Synopsys eLearning

Die Verbesserungen von Coverity 2018.06

Die neueste Version von Coverity enthält zudem Verbesserungen zur Erkennung von Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks sowie die fortlaufende Unterstützung der neuesten Programmierstandards für Sicherheit und Zuverlässigkeit.

-Spectre: Coverity ist eine der ersten SAST-Lösungen, die spezifische Sicherheitsprüfungen bereitstellt, die Quellcode-Segmente identifizieren, welche potenziell anfällig für Spectre-Angriffe sind.
-Kodierungsstandards: Coverity ermöglicht es Kunden, schnell Apps zu entwickeln, die den jeweils relevanten Industriestandards entsprechen. Coverity unterstützt nun die OWASP Top 10 2017, CERT C ++, MISRA C: 2012 Technical Corrigendum 1 (TC1) und DISA STIG Standards.
-Verbesserte Sicherheitsanalyse: Coverity kann zusätzliche Schwachstellen in Python-, Java- und Swift-Anwendungen erkennen.

Erfahren Sie mehr über Coverity

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Trendstudie DevOps 2017: x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Trendstudie DevOps 2017:  x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Seit der Firmengründung 1998 ist die Firma x-cellent technologies erfolgreich als IT-Dienstleister in den Bereichen Banken und Versicherungen unterwegs. In der langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden konnten viele Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Ende Februar hat das Unternehmen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt.

Im nachfolgenden Interview nimmt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017 Stellung.

Frage: Können Sie etwas über die Gründe sagen, die Sie veranlassten, eine Trendstudie zum Thema DevOps in Auftrag zu geben?

Baumgartner: Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig.
Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmens-kategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir daran interessiert, mehr über die (ersten) Erfahrungen, aber auch Hindernisse im Zusammenhang mit dem Thema DevOps zu erfahren.

Frage: Das Thema IT-Automatisierung scheint in vielen Unternehmen mittlerweile sehr wichtig zu sein. Immerhin setzen 67 % der befragten Unternehmen schon heute Verfahren/Tools zur IT-Auto-matisierung ein. Wie bewerten Sie dieses Ergebnis?

Baumgartner: Dies ist für mich ein positives Signal, dass das Thema automatisierte Bereitstellung von Applikationen und IT-Infrastruktur in den Unternehmen angekommen ist. Immer mehr Unternehmen scheinen zu erkennen, dass sie wichtige Ziele wie z.B.

– beliebige und leichte Wiederholbarkeit von Deployments
– Nachvollziehbarkeit der Lieferungen und Änderungen
– hohe Geschwindigkeit von Deployments
– Wiederherstellbarkeit bekannter Zustände
– Transparenz für alle Prozessbeteiligten

mit den Vorteilen der IT-Automatisierung am besten umsetzen können.

Frage: DevOps als Verfahren zur Softwareentwicklung wird dagegen nur von etwas mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer eingesetzt. Bestätigt dieses Ergebnis Ihre Erfahrung aus der Praxis?

Baumgartner: In gewisser Weise schon. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.

Frage: Haupthindernis für die Einführung von DevOps ist laut Umfrage fehlendes Knowhow im Unternehmen. Was raten Sie Unternehmen, die dieses Wissensdefizit beseitigen möchten?

Baumgartner: Dafür ist eine Reihe von Maßnahmen und Aktivitäten sinnvoll. So macht es beispiels-weise in der Anfangsphase Sinn, zuerst mit einem einfachen Piloten bzw. Prototypen zu starten, um die entsprechenden Technologien zu erlernen.
Darüber hinaus sollten Unternehmen auf jeden Fall auf Coaching-Angebote für die Begleitung der Einführung in Bezug auf Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling zurückgreifen.
Bei unseren eigenen Kundenprojekten zu containerisierten Infrastrukturen (mit Microservice-Architekturen) und entsprechender Delivery-Pipeline hat sich das Vorgehen mit gemeinsamen Workshops und aller involvierten Stakeholder bewährt. Hierzu zählen u.a.:

– Initialisierungs-Workshop zum IST-Stand und Zielbild
– Durchführung von Workshops zum Pipeline-Aufbau und Containerisierung von Applikatio-nen; als Katalysator hilft eine Hands-On Unterstützung beim Pipeline-Aufbau und -Design
– Durchführung von Prozess-Workshops mit Hands-On-Begleitung in der Umsetzung im Entwicklungs- und Release-Prozess

Frage: Welches Ergebnis aus der Umfrage hat Sie am meisten überrascht?

Baumgartner: Sicher die positive Entwicklung, dass bereits 56% der Teilnehmer DevOps einsetzen. Darüber hinaus das große Potential für Micro-Service-Architekturen und containerisierter Infrastru-ktur, das insbesondere in den Web-basierten-Applikationen mit einem Anteil von 67% steckt.
Und letztendlich der hohe Anteil von 73% bei Applikationen mit 24×7 Betrieb. Gerade hier kann der DevOps-Ansatz mit hoher Qualität, Stabilität und Robustheit von Applikations- und Systemlandschaft zu hoher Kundenzufriedenheit bei finanzierbaren Kosten führen.

Frage: Zum Abschluss bitte ein persönliches Fazit zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017.

Baumgartner: Das Thema DevOps scheint in den Unternehmen angekommen zu sein: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.

Vielen Dank für das Gespräch!

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.
Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Kontakt
x-cellent technologies GmbH
Georg Baumgartner
Rosenkavalierplatz 5
81925 München
+49 (0) 89 929 274 – 0
georg.baumgartner@x-cellent.com
http://www.x-cellent.com

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x-cellent stellt Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 vor

Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 können ab sofort auf der x-cellent Webseite angefordert werden

x-cellent stellt Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 vor

Die Firma x-cellent technologies GmbH, ein IT-Dienstleister aus München mit Branchenschwerpunkt Banken und Versicherungen, hat die Ergebnisse der Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt. Ziel der Umfrage, die zum Jahreswechsel 2017/2018 durchgeführt wurde, war es, einen aktuellen Status zum Einsatz von DevOps in deutschen Unternehmen zu ermitteln, Methoden, Techniken und Tools abzufragen, die im Bereich DevOps eingesetzt werden, sowie Hindernisse und Hürden zu analysieren, die den Einsatz von DevOps verhindern.

Die Ergebnisse der Umfrage liegen nun vor und können auf der x-cellent-Webseite ( https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html) angefordert werden.

„Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig“, erklärt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, bei der Präsentation der Ergebnisse.

Baumgartner weiter: „Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmenskategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir an den (ersten) Erfahrungen der Umfrageteilnehmer, aber auch Hindernissen im Zusammenhang mit dem Thema DevOps interessiert.“

Trendstudie DevOps 2017: Die wichtigsten Ergebnisse

Laut Trendstudie DevOps 2017 sind 67 Prozent der Anwendungen, die von den befragten Unternehmen entwickelt werden, bereits webbasiert. 86 Prozent der Unternehmen setzen bei der Softwareentwicklung auf agile Entwicklungsmodelle (Scrum).

56 Prozent der befragten Unternehmen setzen schon heute DevOps als Verfahren bei der Softwareentwicklung ein. Der häufigste Grund für die Einführung von DevOps waren die Implementierung von Continuous Delivery sowie die Automatisierung/Modernisierung der IT-Infrastruktur.

Das größte Hindernis bei der Einführung von DevOps liegt bei den befragten Unternehmen im fehlenden Knowhow, gefolgt von der Einschätzung, dass Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis stehen, und der zu hohen Komplexität.

Georg Baumgartner kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Die Tatsache, dass derzeit nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen DevOps als Verfahren bei der Softwareentwicklung einsetzen, bestätigt in gewisser Weise unsere eigenen Erfahrungen aus der Praxis. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.“

Baumgartner ergänzt: „Auf der anderen Seite zeigen die Ergebnisse der Trendstudie aber auch, dass das Thema DevOps in den Unternehmen angekommen zu sein scheint: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.“

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.

Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Weitere Informationen zu x-cellent: https://www.x-cellent.com

Kontakt
x-cellent technologies GmbH
Georg Baumgartner
Rosenkavalierplatz 5
81925 München
+49 (0) 89 929 274 – 0
georg.baumgartner@x-cellent.com
https://www.x-cellent.com

Pressemitteilungen

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

(Bildquelle: @Riverbed)

– Verbindet nahtlos das Management von Benutzererlebnis und Netzwerkperformance
– Performance Command Center bietet neue Services, um Digitalinitiativen und den Wechsel zu Cloudumgebungen wie AWS und Azure zu beschleunigen
– Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution zu verbessern
– Beseitigt blinde Flecken, sodass Kunden die gesamte digitale Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben können
– Beschleunigt mit einem neuen Ansatz für das Container-Monitoring den Lifecycle von DevOps-Anwendungen

München, 16. November 2017 – Riverbed stellt heute die neueste Version von SteelCentral vor. Der Anbieter baut damit seine Digital Experience Management (DEM)-Plattform erheblich aus. Mit SteelCentral unterstützt Riverbed Unternehmen dabei, die Performance ihrer digitalen Services sicherzustellen sowie die Nutzererfahrung zu optimieren. Unabhängig davon, ob Servicekomponenten on-premise, in der Cloud oder in einem hybriden Umfeld angeboten werden, bietet Riverbed ganzheitliche DEM-Funktionen und -Services. Kunden können so die gesamte Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben.

Die neueste Version von SteelCentral erweitert die bisherigen DEM-Funktionalitäten:
– Benutzererlebnis- und Netzwerk-Performance-Management werden nahtlos kombiniert.
– Beschleunigung des Lifecycles von DevOps-Anwendungen durch verbessertes Container-Monitoring und bessere Möglichkeiten bei der Behebung von Application-Performance-Problemen.
– Anpassung an die hohen Big-Data-Anforderungen, die die Digitale Transformation an Unternehmen stellt.
– Der Wechsel zu DEM wird durch das neue Performance Command Center (PCC) für AWS und Azure beschleunigt.
– Die Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet führenden Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution (Anfragebeantwortung beim ersten Kontakt) erheblich zu verbessern.

„Viele Unternehmen verstehen nicht, wie stark die Vielzahl an Infrastrukturen, Netzwerken, Apps, Cloudtechnologien und Endgeräten die Nutzererfahrung beeinflussen. Dabei müssen sie doch stets schneller und agiler werden, um Kunden und Mitarbeitern die entscheidenden digitalen Services zu bieten“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager von SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von SteelCentral unterstreicht unseren Anspruch, die benötigten, umfassenden Einblicke bereitzustellen. SteelCentral ermöglicht es, die Performance aller digitaler Services zu verbessern und mehr Geschäftswachstum zu erreichen.“

Alle Aspekte der Digital Experience nahtlos verwalten
Mit der neuen Version erweitert SteelCentral die Interoperationalität der Digital Experience Management Plattform und bietet nahtlosen Monitoring-Workflow zwischen Benutzererfahrung und Netzwerk-Performance. Treten Performance-Probleme auf, können SteelCentral-Nutzer den Status von Geräten, Anwendungen sowie Netzwerken oder der gesamten Infrastruktur aus einer Hand analysieren. Damit baut Riverbed SteelCentral seine Position als einzige Lösung für das nahtlose Management der gesamten Digital Experience weiter aus. Darüber hinaus bietet SteelCentral Aternity die Integration von ServiceNow, einem führenden Anbieter von IT-Service-Management. So steht Anwendern eine Ticketing-Lösung für eine engmaschige Kontrolle zur Verfügung, die automatisch Tickets erstellt, wenn festgelegte Performancewerte überschritten werden. Zudem bietet sie Support-Experten umfassende Performance-Informationen, um die First Call Resolution erheblich zu verbessern.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelCentral Aternity und plant auch die neuen Funktionen des Releases einzusetzen.

„Wir benötigen wesentlich mehr Informationen als nur das Wissen, ob ein Service verfügbar oder nicht verfügbar ist. Entscheidend ist, dass wir verstehen, warum ein Service nicht wie gewünscht läuft“, erklärt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect at LORD Corporation. „Mit dem Einsatz von Riverbed SteelCentral Aternity und SteelCentral NetProfiler können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen verstehen wir die Benutzererfahrung bei entscheidenden Geschäftsanwendungen, zum anderen erhalten wir einen Einblick in den Zustand unserer Business-Services in unserem weltweiten Netzwerk. Die nächste Hürde ist es für uns als globale IT, einen ganzheitlichen Einblick in diese kritischen Daten zu erhalten. Dann können wir in einer Welt kostenoptimierter und zentralisierter On-Premise- sowie Cloud-Services eine erstklassige Nutzererfahrung sicherstellen.“

Neuer Ansatz für das Container-Monitoring bei DevOps
Container-basierte Ansätze für die Anwendungsentwicklung sind inzwischen weit verbreitet und haben DevOps grundlegend verändert – nötig sind Agilität und Flexibilität, weil Unternehmen neue digitale Services veröffentlichen, verwalten und deren Fehler beheben. Der SteelCentral Release stellt einen neuen Ansatz für das Container-Monitoring vor: Er ermöglicht es, Container- und Anwendungs-Performance ohne Modifikationen des Container-Images zu verwalten. Unternehmen können so eine Bandbreite an Containeranwendungen verwenden, ohne, dass das Entwicklungsteam den Aufbau von Anwendungen oder Containern verändern muss. Dieser dynamische Ansatz funktioniert auch transparent bei der Container-Orchestrierung mit Kubernetes oder Swarm.

Darüber hinaus verbindet die neue Version Benachrichtigungen des Anwendungs-Logs mit Performance-Daten der Anwendungen, um eine vollständige Aufzeichnung der Ende-zu-Ende-Transaktionen zu bieten. Die erweiterten Daten zu Verlauf und Log vereinfachen es erheblich, Performance-Schwierigkeiten und Anwendungsfehler zu beheben. Anwendungsentwickler und der Support können nach einer Log-Nachricht suchen und genau lokalisieren, welche Anwendungsaktivität die Nachricht generiert hat. Zudem können sie genau feststellen, wann eine Call-Stack-Benachrichtigung erstellt wurde. Ohne diese Funktion müssen Ingenieure eine Lösung für die Silo-Log-Analyse anwenden und benötigen Stunden, um Log-Benachrichtigungen mit ihrem Code und den APM-Daten zu verknüpfen.

Netzwerk-Performance in komplexen, großen Umgebungen verwalten
Die Digitale Transformation und Big Data verändern die Netzwerkumgebungen vieler Unternehmen grundlegend. Viele Unternehmen, zum Beispiel im Finanzdienstleistungs-, im Gesundheits-, Einzelhandels- oder Verwaltungssektor nutzen leistungsstarke, robuste Netzwerkumgebungen. Diese werden benötigt, um den täglichen Betrieb sicherzustellen. Zugleich ist es unternehmenskritisch, die Performance und Kontinuität der Umgebungen warten zu können.

Die neue Version von SteelCentral bietet Unternehmen deutlich umfassendere Funktionen für das Management ihrer Netzwerkperformance in weitläufigen Netzwerkumgebungen, indem sie mehr Netzwerkinformationen erfassen und das Netzwerk dabei höher belasten können. SteelCentral ermöglicht es Unternehmen, die Netzwerkperformance mit einer 40-Gig-Netzwerkkarte für zahlreiche Riverbed-Geräte schneller zu erfassen. Zudem verdoppelt SteelCentral die Flow-Kapazität auf 20 Millionen deduplizierte oder 200 Millionen Raw-Flows pro Minute. So können mehr Informationen für Analysezwecke verarbeitet werden. Riverbed hat außerdem neue Funktionalitäten für das zentralisierte Management weitverzweigter NPM-Umgebungen ergänzt, mit denen globale Änderungen nach Bedarf vorgenommen werden können. Das Ergebnis ist ein konsistenterer und flexiblerer Ansatz für das Performancemanagement von Unternehmen mit hohen NPM-Anforderungen.

Neues Performance Command Center mit modularen Services
Mittlerweile profitieren immer mehr Unternehmen von DEM-Performance, indem sie die Informationen erhalten, die sie benötigen, um Performance-Probleme zu beheben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Riverbed unterstützt Kunden dabei mit dem Performance Command Center (PCC). PCC ist ein flexibler, modularer Service, mit dem Anwender von Riverbeds Domain-Expertise profitieren und ihre Initiativen für Digitale Transformation beschleunigen können. Das modulare Angebot deckt jede Performance-Domain von SteelCentral ab: Endnutzer, Netzwerk, Anwendungen sowie Infrastruktur. Sie ermöglicht eine flexible Implementierung und stellt Modelle bereit, mit denen Unternehmen PCC on-premise, bei AWS oder Azure aufsetzen können. Derselbe Service kann zudem zu einem Kunden oder Partner transferiert werden, verwaltet von Riverbed oder Managed-as-a-Service.

„Unsere umfassende Forschung bei EMA hat gezeigt, dass Experten für Netzwerkprozesse Einblicke in die Benutzererfahrung als zentrales Feature von Lösungen für das Netzwerk-Performance-Management ansehen. Erhalten sie diese Transparenz nicht über ihre NPM-Lösung, integrieren sie ihre Netzwerkmanagement-System häufig mit einem spezialisierten Tool für End-User-Experience“, erklärt Shamus McGillicuddy, Senior Analyst bei EMA. „Der aktuellste SteelCentral-Launch baut die Technologieführerschaft von Riverbed bei End-User- und Digital-Experience-Management weiter aus. Vor allem die Integration von Aternity- und NetProfiler-Produkten bedient eine Hauptnachfrage von Netzwerk- und Support-Teams. Im Großen und Ganzen ist Riverbed mit den umfangreichen Einblicken und Integrationen der Branchenführer. Riverbed bietet nahtlose Flexibilität, wenn es darum geht, Netzwerk- und Anwendungs-Performance-Daten zu integrieren und in praxisorientierte Ergebnisse zu verwandeln. Ganz gleich, ob es um Bandbreitenoptimierung, ITSM-Problemlösungen oder tiefgreifende Anwendungsdiagnosen geht.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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DevOps-as-a-Service für hoch skalierbare, elastische Applikationen

<a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps-as-a-Service</a> (auch bekannt als <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DaaS</a>) ist ein Auslieferungsmodel, das eine Reihe von Werkzeugen und bewährte Methoden zur Verfügung stellt und Arbeitsabläufe zwischen Softwareentwicklung und dem Operations Team effizienter und einfacher gestaltet.

Mit <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps-as-a-Service</a> bietet Clouds Sky ihren Kunden eine optimale Herangehensweise an Ihre Systemarchitektur unter individueller Berücksichtigung von allen notwendigen Aspekte der <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>Softwareentwicklung für hochskallierbare und stabile Systeme</a>.

Die <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps Experten</a> der Clouds Sky erstellen „<a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DaaS unterstützte, reaktive Systeme</a>“. also <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>hoch skalierbare und elastische Applikationen</a>, die unternehmensweit verwendet werden können und kümmern sich um die IT Infrastruktur, die entweder In-House oder in der öffentlichen Cloud-Umgebungen betrieben werden kann.
<h2>Was ist DevOps?</h2>
Der Begriff <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps</a> setzt sich aus den zwei Begriffen <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>Development</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>Operations</a> zusammen. Ziel von <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps</a> ist es, das Beste aus der Softwareentwicklung (Development) und den <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>IT-Operations</a> zu vereinen. Hierzu benötigt man eine Unternehmenskultur, die diese Bereiche nicht mehr strikt voneinander trennt und wo beide Seiten autark nebeneinander her arbeiten. Vielmehr soll bereichsübergreifend mittels diverser Anreize und Tools zwischen Entwicklern, Managern, Administratoren und Testern zusammengearbeitet werden. In letzter Konsequenz wird auch der Kunde in diesen Prozess eingegliedert.

Somit ist <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps</a> weder eine eigene Anwendung noch ein Prozess oder eine Methodik. DevOps führt als Kultur oder Philosophie Entwickler- und Operations-Teams näher zusammen und geht mit einer verbesserten Zusammenarbeit und einer engeren Einbindung aller Parteien einher. Mit diversen Techniken (<a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>Agile, Continous Delivery, Automatisierung</a>) steigert <a href=“https://cloudssky.com/de/services/devops-as-a-service/“ target=“_blank“>DevOps</a> die Effizienz und Innovationsfreude beider Teams und erhöht so den Nutzen sowohl für das Unternehmen als auch Kunden.
<h2>Über Clouds Sky</h2>
Die <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Clouds Sky GmbH aus Köln</a> bietet Ihren Kunden alle Leistungen rund um die <a href=“https://cloudssky.com/de/services/consulting/digital-transformation/“ target=“_blank“>Digitalisierung</a> aus einer Hand: Von der Beratung zu <a href=“https://cloudssky.com/de/services/consulting/industrie-4.0/“ target=“_blank“>Industrie 4.0 Lösungen</a> mit der geeigneten Cloud Architektur von <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/“>öffentlichen Clouds</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/“>public cloud</a>) , <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/multi-cloud-management/“>Multi-Cloud-Management</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/secure-cloud-solutions/“>Sicheren Cloud Lösungen</a> (<a href=“https://cloudssky.com/en/solutions/secure-cloud-solutions/“>Secure Cloud Solutions</a>) über <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/private-hybrid-cloud-solutions/“ target=“_blank“>hybride Cloud</a>- oder <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/private-cloud-solutions/“>private Cloud-Lösungen</a> bis zu geschlossenen (<a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/intranet/“ target=“_blank“>Intranet</a>-) Lösungen, bietet <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Clouds Sky</a> grenzenlose Möglichkeiten für das Management von Web-Content und <a title=“Webportale, Intranet Extranet“ href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/web-portal/“ target=“_blank“>Webportalen</a> auf einer Vielzahl von Plattformen und Technologien, wie etwa die <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/google-cloud-platform/“ target=“_blank“>Google Cloud Platform</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/amazon-web-services.html“ target=“_blank“>Amazon Web Services</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/microsoft-azure/“ target=“_blank“>Microsoft Azure</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/digitalocean/“ target=“_blank“>DigitalOcean</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/private-hybrid-cloud-solutions/openstack/“ target=“_blank“>OpenStack</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/apache-mesos-cluster-manager/“>Apache Mesos</a> und das <a title=“Mesosphere Datacenter Operating System“ href=“https://cloudssky.com/de/solutions/public-cloud-solutions/mesosphere-datacenter-operating-system/“ target=“_blank“>Mesosphere Datacenter Operating System</a>, <a title=“Docker“ href=“https://cloudssky.com/en/blog/Docker-Is-Not-Enough/“ target=“_blank“>Docker</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cluster-management/kubernetes/“ target=“_blank“>Kubernetes</a>, <a href=“https://cloudssky.com/en/blog/OpenCms-Stack-AIO/“>Atomic</a> oder <a href=“https://cloudssky.com/en/blog/OpenShift-makes-Kubernetes-more-Exciting/“ target=“_blank“>OpenShift</a>. Mit geeigneten <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/big-data/“ target=“_blank“>Big Data Lösungen</a> wie <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/big-data/hadoop/“ target=“_blank“>Hadoop</a> und der <a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/“ target=“_blank“>agilen Software Entwicklung</a> für alle Zielplattformen von embedded über <a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/mobile-apps/“ target=“_blank“>App Entwicklung für SmartPhones und Tablets</a> auf <a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/mobile-apps/“ target=“_blank“>iOs oder Android</a> Basis bis zur <a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/“ target=“_blank“>skalierenden Cloud Applikation</a> oder und <a href=“https://cloudssky.com/de/services/business-intelligence/“ target=“_blank“>Cloud BI</a> <a href=“https://cloudssky.com/de/services/business-intelligence/“ target=“_blank“>Business Intelligence</a> Lösungen bietet <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Clouds Sky</a> alle nötigen Elemente für die <a href=“https://cloudssky.com/de/services/consulting/digital-transformation/“ target=“_blank“>digitale Transformation</a> Ihres Unternehmens hin zur<a href=“https://cloudssky.com/de/services/consulting/industrie-4.0/“ target=“_blank“> Industrie 4.0</a> und die Konzepte und Lösungen für <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/internet-of-things-iot/“ target=“_blank“>Internet of Things (IoT)</a> Use Cases in Industrie, Dienstleistungs- und Finanzsektor, von Mittelstand bis Konzern.

Die <a title=“Clouds Sky GmbH“ href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Clouds Sky GmbH</a> bietet individuelle skalierbare Lösungen im Bereich <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/“ target=“_blank“>Cloud Computing</a> &amp; <a title=“Cloud Services“ href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Cloud Services</a> , <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/enterprise-ecm/“ target=“_blank“>Web Content Management</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/enterprise-ecm/“ target=“_blank“>Enterprise Content Management</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/enterprise-ecm/“ target=“_blank“>ECM</a>), <a title=“Webportale“ href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/web-portal/“ target=“_blank“>Webportale</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/intranet/“ target=“_blank“>Intranet</a>, sowie maßgeschneiderten E-Commerce Lösungen.

Als <a href=“https://cloudssky.com“>Cloud Anbieter</a> für <a href=“https://cloudssky.com“>Cloud Dienste</a> bietet <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Clouds Sky</a>  <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/“ target=“_blank“>Cloud Computing</a> und <a title=“Cloud-Services“ href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Cloud Services</a> wie <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/software-saas/“ target=“_blank“>Software as a Service</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/software-saas/“ target=“_blank“>SaaS</a>), <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/infrastructure-iaas/“ target=“_blank“>Infrastructure as a Service</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/infrastructure-iaas/“ target=“_blank“>IaaS</a>), <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/platform-paas/“ target=“_blank“>Platform as a Service</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/platform-paas/“ target=“_blank“>PaaS</a>). Die <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Cloud Entwicklung</a> nach Kundenanforderungen erfolgt auf Basis der Open Source Plattform <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/private-hybrid-cloud-solutions/openstack/“ target=“_blank“>OpenStack</a>  oder großer kommerziellen Anbieter. Interessierte Entwickler finden auf <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>https://cloudssky.com</a> die Termine der regelmäßigen freien <a href=“https://cloudssky.com/en/training/“ target=“_blank“>OpenStack Trainings</a> – Unternehmen, die OpenStack einsetzen wollen, aber auch mehrtägige Schulungen vor Ort im Unternehmen.

Für die klassischen Unternehmensanforderungen bietet Clouds Sky aber auch <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/“ target=“_blank“>Web Development</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/enterprise-ecm/“ target=“_blank“>ECM – Enterprise Content Management</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/web-portal/“ target=“_blank“>Web Portale</a> mit <a href=“https://cloudssky.com/de/partner/imperva-incapsula-waf/“ target=“_blank“>CDN Content Delivery Network</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/partner/imperva-incapsula-waf/“ target=“_blank“>Web Application Firewall (WAF)</a> wie etwa <a href=“https://cloudssky.com/de/partner/imperva-incapsula-waf/“ target=“_blank“>Imperva Incapsula,</a> <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/enterprise-ecm/opencms/akamai-cdn-module/“ target=“_blank“>Akamai CDN</a> oder CloudFlare, <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/intranet/“ target=“_blank“>Intranet</a> mit <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/intranet/single-sign-on-sso/“ target=“_blank“>Single Sign On</a> <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/intranet/single-sign-on-sso/“ target=“_blank“>SSO</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/services/web-development/intranet/ldap/“ target=“_blank“>LDAP</a>) und <a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/“ target=“_blank“>Software Entwicklung</a> (<a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/“ target=“_blank“>skalierbare, cloudfähige Software</a> sowie auch <a href=“https://cloudssky.com/de/services/software-development/mobile-apps/“ target=“_blank“>Mobile Apps</a>) an.

Clouds Sky bietet am Unternehmensstandort <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/?in=koeln“ target=“_blank“>Köln Cloud Computing</a> sowie <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Cloud</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/services/index.html“ target=“_blank“>IT Services</a> an, sowie in der Zweigstelle Leverkusen, aber natürlich auch an allen Standorten mit hohem Bedarf an IT wie etwa Berlin, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/?in=frankfurt“ target=“_blank“>Frankfurt</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/?in=muenchen“ target=“_blank“>München</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/?in=hamburg“ target=“_blank“>Hamburg</a>, <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/amazon-web-services/?in=stuttgart“ target=“_blank“>Stuttgart</a> und <a href=“https://cloudssky.com/de/solutions/cloud-computing/?in=aachen“ target=“_blank“>Aachen</a>
<h2>Kontakt</h2>
<a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>Clouds Sky GmbH – Cloud Services &amp; Cloud Computing</a>
Im Klapperhof 7-23
50670 Köln
Germany
Phone: <a href=“tel:+4922196028202″ target=“_blank“>+49 221 960 28 202</a>
Email: <a href=“mailto:support@cloudssky.com“ target=“_blank“>support@cloudssky.com</a>
Web: <a href=“https://cloudssky.com“ target=“_blank“>https://cloudssky.com</a>

<strong>Follow:</strong>
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<a href=“http://www.da-agency.de“>SEO Agentur</a> – <a href=“http://www.da-agency.de“>da Agency</a>

Computer/Internet/IT

DevOpsDays 2017 – Programm online!

Am 18. Und 19. Oktober lädt Open Source Spezialist NETWAYS als Mitorganisator der deutschen DevOpsDays nach Berlin ein. Neben Vorträgen bekannter IT-Experten, steht vor allem die Stärkung der Community im Vordergrund. Nun steht das komplette Programm.  

Nürnberg, den 12.09.2017

Die DevOpsDays Berlin sind Teil einer Reihe weltweiter Konferenzen zu verschiedenen Themen aus der Softwareentwicklung und zum Betrieb von IT-Infrastrukturen, sowie den Schnittstellen zwischen beidem. Hier liegt der Fokus vorrangig auf Automatisierung, Tests, Sicherheit und der Organisationskultur.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Entwickler und Administratoren, die in agilen Umgebungen übergreifend arbeiten bzw. arbeiten möchten. Neben den Vorträgen bieten Ignite Talks und Open Spaces viel Raum zur Behandlung spezifischer Themen, die die Teilnehmer auch selbst mit einbringen sollen.

Das Vortragsprogramm beginnt mit der Präsentation von Jason Diller zu „Long-lived DevOPs and the Pit of Success“. Es folgen weitere Vorträge hochklassiger Referenten wie Baruch Sadogusky („DevOps @Scale (Greek Tragedy in 3 Acts)“), Ken Mugrage („It’s not Continuous Delivery if you can’t deploy right now), Michael Koltsov („Serverless for the open source adepts“), Josh Kirkwood („Getting paid to sleep – trying to fix on-call“) und Andrea Giardini („DevOps moves fast, how can you move faster?“)

Ein besonderes Highlight sind die anschließenden Ignite Talks, in welchen die Referenten in 5 Minuten alle wichtigen Details eines Themas vorstellen. Ignite Talks werden von Schlomo Schapiro, Gerald Schmidt, Maris Prabhakaran, Patrick J. Hagerty und Philipp Krenn gehalten. Anschließend folgen dann Open Spaces gekoppelt mit Hands-On Workshops.

Tickets, sowie alle Information zu den DevOpsDays sind über die Konferenzwebsite unter www.devopsdays.org erhältlich.

Alle Daten im Detail
DevOpsDays Berlin 2017
18.-19. November, Berlin
www.devopsdays.org 

VERANSTALTUNGSORT
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Über NETWAYS

Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software. NETWAYS ist DER Marktführer im Bereich Open Source Systems Management auf Basis von Icinga, Puppet und Elastic.

Zu unseren Kunden gehören Unternehmen und Organisationen aller Branchen wie die Deutsche Postbank AG, Volkswagen AG, Bayer AG, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, ING-DiBa AG, Deutsche Welle, REWE Group, Rakuten, Audi AG, Continental AG, oder die GFK AG.

Die SaaS-Lösung NETWAYS Web Services (NWS) bietet eine Vielzahl an vorkonfigurierten Applikationen an. Operative Aufgaben wie Updates und Betrieb werden für den Nutzer über den NWS-Zugang zentral verwaltet.

NETWAYS hat sich darüber hinaus auch als Organisator verschiedener Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center einen Namen gemacht.