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100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Nach dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde kann die DFT Deutsche Finetrading AG im zweiten Halbjahr 2018 mittelständischen Unternehmen einen insgesamt dreistelligen Millionenbetrag für die Finanzierung zur Verfügung stellen.

100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 04.10.2018) Seit fast einem Jahrzehnt bietet die DFT Deutsche Finetrading AG mittelständischen Unternehmen bankenunabhängige Lösungen für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften an. Mit dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde erhält das Wachstum nun nochmals einen neuen Schub. „Unsere Finanzierungspartner haben uns zusätzlich zum bestehenden Kapital rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die wir nun in die Finanzierung unserer mittelständischen Kunden investieren können“, freut sich Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG.

Bankenunabhängige und einfache Finanzierung

Das Unternehmen wendet sich mit bankenunabhängigen Finanzierungsmodellen in erster Linie an mittelständische Betriebe aus den Bereichen Handel und Produktion. „Da wir selbst auf eine lange Familientradition im Handel zurückblicken können, haben wir das notwendige Verständnis für den Mittelstand, das dieser oftmals im Kontakt mit Banken vermisst“, sagt Haller. Einfache Handhabung, schnelle Entscheidung, bestmögliche Transparenz – das sind die Merkmale, die er als entscheidende Erfolgskriterien für die Finanzierungsprodukte seines Unternehmens sieht.

Kernstück des DFT-Angebotes ist das Finetrading, das als bankenunabhängiges Finanzierungsmodell auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrading-Anbieter erwirbt die Ware dabei als Zwischenhändler und veräußert sie direkt an den Abnehmer weiter. Während er die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht, gewährt er dem Abnehmer ein mehrmonatiges Zahlungsziel. Die Lieferung der Ware erfolgt direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, so dass mit der Finanzierung über das Handelsgeschäft kein logistischer Mehraufwand verbunden ist.

Mehrwert für Mittelstandsbetriebe

Geeignet ist das Finetrading nicht nur für die Einkaufsfinanzierung von Handelswaren und Rohstoffen, sondern auch für Exportgeschäfte – hier kann der Exporteur seinem ausländischen Abnehmer ein Komplettpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten. „Wir übernehmen dabei als Finanzierer die Bonitätsprüfung des Exportkunden, so dass für den Exporteur das Ausfallrisiko komplett entfällt“, erläutert Haller. Vor allem mittelständische Unternehmen mit wenig Erfahrung im Auslandsgeschäft können somit von der Expertise der DFT Deutsche Finetrading AG profitieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch den Ankauf von Forderungen an, so dass Mittelständler ergänzend zum Finetrading eine weitere Möglichkeit nutzen können, um die Liquidität ihres Betriebs zu optimieren.

Das stetige Wachstum der DFT Deutsche Finetrading AG zeige, dass gerade im Kreis der mittelständischen Betriebe der Bedarf an bankenunabhängigen und einfach zu handhabenden Finanzierungsinstrumenten groß sei, sagt Dirk Oliver Haller und ergänzt: „Das haben auch unsere Finanzierungspartner erkannt, die mit dem zur Verfügung gestellten Kapital nun die Mittel bereitstellen, um eine Offensive für mehr Flexibilität in der deutschen Mittelstandsfinanzierung zu starten.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Weil Banken oft hohe Mindestfinanzierungssummen verlangen, ist es für viele Mittelständler schwierig, ihren Exportkunden ein Gesamtpaket aus Lieferung und Finanzierung anzubieten. Ein neues Angebot der DFT Deutsche Finetrading AG schafft Abhilfe.

Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 28.06.2018) Die deutsche Exportwirtschaft eilt von Rekord zu Rekord: Im Jahr 2017 stieg das Exportvolumen um 6,3 Prozent auf fast 1,3 Billionen Euro, Tendenz weiter steigend. Doch der allgemeine Höhenflug sollte nicht über die Schattenseiten hinwegtäuschen. Vor allem beim Geschäft mit Kunden außerhalb der westlichen Industrieländer sehen sich viele mittelständische Unternehmen noch immer mit hohen Hürden konfrontiert. „Knackpunkt ist häufig, dass Abnehmer in Drittländern im eigenen Land keine effizienten Finanzierungsmöglichkeiten haben und daher beim Erwerb deutscher Produkte auf Finanzierungsangebote des Lieferanten angewiesen sind“, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsspezialisten DFT Deutsche Finetrading AG in Ladbergen bei Münster.

Will der Exporteur die Lieferung nicht auf eigenes Risiko finanzieren, braucht er einen Finanzierungspartner. Doch: Die für den Mittelstand typischen Exporte mit einem Volumen von weniger als fünf Millionen Euro werden von vielen Außenhandelsfinanzierern als unrentable „Small Tickets“ eingestuft. Damit bleibt einem großen Teil der deutschen Exportwirtschaft mangels Masse der Zugang zu abgesicherten Exportfinanzierungen praktisch verschlossen.

Mit einem neuen Angebot stößt die DFT Deutsche Finetrading AG in diese Lücke und eröffnet auch Betrieben mit mittelstandstypischem Exportumfang die Möglichkeit, die Finanzierung ihrer Auslandsverkäufe an einen kompetenten Partner auszulagern. Finanzierungsinstrument ist dabei ein einfach zu handhabender Forderungsverkauf, der auch als Factoring bezeichnet wird. „Wir erwerben die Forderung an den Auslandskunden, so dass der Exporteur von unserer Sofortzahlung profitiert und seine Liquidität verbessern kann“, erläutert DFT-Vorstand Haller.

Voraussetzung ist, dass es sich um bundesgedeckte Forderungen handelt, was landläufig als „Hermesdeckung“ bekannt ist. Im Regelfall kommt dabei die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG) von Euler Hermes zum Einsatz, mit der Unternehmen ab einem jährlichen Exportumsatz von 500.000 Euro Auslandsforderungen bis zu einer Laufzeit von zwölf Monaten absichern können. Für Unternehmen, die mit diesem Sicherungsinstrument nicht vertraut sind, bietet die DFT Deutsche Finetrading AG einen besonderen Service an. „Unternehmen können von unserem langjährigen Know-how in der Exportfinanzierung profitieren und unsere Hilfe bei der Antragstellung in Anspruch nehmen“, sagt Dirk Oliver Haller.

Auf diese Weise können Mittelständler ihren Auslandskunden ein einfaches Finanzierungsmodell anbieten, indem sie dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel gewähren, die APG-Deckung in Anspruch nehmen und direkt im Anschluss die Forderung an die DFT Deutsche Finetrading AG veräußern, erläutert Haller und ergänzt: „Dieses Modell bringt für beide Seiten Vorteile. Während der Exportkunde ein langes Zahlungsziel nutzen kann, erhält der Exporteur dank des Forderungsankaufs durch die DFT sofortige Liquidität und kann das Zahlungsrisiko auslagern.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Mittelstand wendet sich bankenunabhängigen Finanzierern zu

Eine aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Mittelständler wollen die Finanzierungsangebote der Hausbank mit bankenunabhängigen Instrumenten ergänzen. Dazu zählt auch Finetrading, das den finanziellen Spielraum für Unternehmen erweitern kann.

Mittelstand wendet sich bankenunabhängigen Finanzierern zu

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(Ladbergen, 12.04.2018) In Zeiten des grenzenlosen globalen Wettbewerbs müssen Unternehmen flexibel sein und schnell auf Marktchancen reagieren. Diese Prämisse gilt nicht nur für Produktentwicklung und Marketing, sondern auch die Finanzierungsstrategie. Vor allem Mittelständler tun gut daran, ihre Finanzierungskonzepte neu zu überdenken und traditionelle Denkmuster zu hinterfragen.

Dass dieser Prozess bereits in Gang gekommen ist, zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit der University of Bradford, die sich mit der Finanzierungssituation deutscher Mittelstandsunternehmen beschäftigt. Die Studie zeige das Dilemma in der Beziehung zwischen Banken und Mittelstand, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsanbieters DFT Deutsche Finetrading AG: „Auf der einen Seite werden Banken aufgrund von Basel II und III immer stärker reguliert, und auf der anderen Seite besteht im Mittelstand ein wachsender Bedarf an flexiblen und unbürokratischen Finanzierungsmöglichkeiten.“

Aufgrund des zunehmenden bürokratischen Drucks auf die Banken geht eine Mehrzahl der befragten Unternehmer davon aus, dass in Zukunft Kredite teurer und Finanzierungsanträge häufiger abgelehnt werden. Daher werde sich die Beziehung zwischen Unternehmer und Bank von einer Hausbank- zu einer Kernbankbeziehung wandeln, so die Prognose der Studienautoren. „Das bedeutet konkret, dass die Bankbeziehung vor allem für die Investitionsfinanzierung und den Kontokorrentkredit wichtig ist, während für andere Finanzierungsvorhaben auch externe Partner hinzugezogen werden“, sagt Haller.

Diesen Trend bestätigen die Ergebnisse der Forschungsarbeit: Aus den Interviews ergab sich eine signifikante Zunahme beim Einsatz von bankenunabhängigen Finanzierungsquellen. Zu diesen Lösungen zählt auch Finetrading, das auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrader fungiert als Zwischenhändler und veräußert die Ware direkt an den Abnehmer weiter. Als Finanzierungsinstrument dient dabei das Zahlungsziel, indem der Finetrader die Rechnung des Lieferanten sofort bezahlt und dem Abnehmer eine maximal sechsmonatige Frist bis zur Zahlung gewährt. Beim Erwerb von Investitionsgütern kann das Zahlungsziel sogar auf zwölf Monate ausgeweitet werden.

Finetrading ist ideal geeignet, um beispielsweise den Einkauf von Rohstoffen oder von saisonalen Handelswaren zu finanzieren. Bis die Rechnung fällig wird, haben dank des langen Zahlungsziels die Waren bereits Umsatzerlöse um damit neue Liquidität generiert. Dank der einfachen Handhabung und des Verzichts auf dingliche Sicherheiten können Unternehmer mit Finetrading finanziellen Freiraum schaffen, so Haller: „Eine Finetrading-Finanzierung entlastet die Liquidität, ohne dass der Unternehmer Pfandrechte zur Verfügung stellen muss. Damit können die im Betrieb vorhandenen Vermögenswerte adäquat zur Besicherung von Investitionsfinanzierungen eingesetzt werden.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Finetrading schließt Finanzierungslücke bei Exportkrediten

Die Exportfinanzierung boomt – allerdings nur für Unternehmen mit großem Exportvolumen. Kleinere Exporteure sind bei Banken oft wenig willkommen. Doch mit Finetrading lässt sich die Lücke schließen.

Finetrading schließt Finanzierungslücke bei Exportkrediten

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(Ladbergen, 12.03.2018) Die deutsche Exportwirtschaft eilt von Rekord zu Rekord, doch hinter der Statistik zeigt sich ein differenziertes Bild. Wer Waren ins Ausland verkauft, steht oft vor der Aufgabe, seinem Abnehmer eine passende Einkaufsfinanzierung mit anzubieten. Gerade beim Export in Schwellenländer ist dies häufig die Voraussetzung für das Gelingen des Geschäfts, da der dort ansässige Importeur aufgrund einer unzureichenden Banken-Infrastruktur oftmals einen erschwerten Zugang zu Krediten hat.

Hier zeigt sich eine Achillesferse für deutsche Exporteure. „Während große Unternehmen das globale Netzwerk der Großbanken in Anspruch nehmen können, sind Angebote für die Finanzierung kleinerer Exportaufträge dünn gesät“, beobachtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstandsvorsitzender des bankenunabhängigen Finanzierungsspezialisten DFT Deutsche Finetrading AG.

Dabei sind die von Banken als „Small Tickets“ eingestuften Auftragsvolumina aus Sicht mittelständischer Betriebe durchaus groß: Wenn Exportfinanzierungen weniger als 5 Millionen Euro umfassen, gelten sie für viele Kreditinstitute bereits als unliebsame Kleinaufträge. Noch schwieriger wird es, wenn die Finanzierungssumme weniger als 250.000 Euro betragen soll. So forderte der exportstarke Maschinenbauverband VDMA unlängst staatliche Unterstützung beim Aufbau einer Finanzierungslösung für kleinere Exporteure.

Mittelstandstaugliche Alternative zur Banken-Exportfinanzierung

Doch alternativ zu traditionellen Bankangeboten existiert mit Finetrading heute schon eine mittelstandstaugliche Lösung für die Finanzierung von Exportgeschäften. Der Finetrading-Anbieter ist kein Kreditinstitut, sondern ein Handelsunternehmen, das beim Warenexport als Zwischenhändler in das Geschäft eintritt. Der Finetrader erwirbt die Ware vom Exporteur und veräußert sie im selben Moment an den Auslandskunden weiter. Dieser Vorgang beschränkt sich auf die vertragliche Seite des Verkaufs, so dass die Ware wie gewohnt direkt an den Empfänger geliefert wird.
Die Finanzierung erfolgt über das Zahlungsziel: Während der Exporteur umgehend sein Geld vom Finetrader erhält, kann der Auslandskunde bis zu sechs Monate mit dem Begleichen der Rechnung warten. „Die DFT Deutsche Finetrading AG bietet dieses Finanzierungsmodell bereits ab 50.000 Euro an“, so Dirk Oliver Haller.

Nicht nur die niedrige Einstiegssumme, sondern auch die einfache Handhabung und hohe Sicherheit machen Finetrading für mittelständische Exportbetriebe interessant. Durch den Sitz der DFT Deutsche Finetrading AG im Inland wird aus dem Exportgeschäft faktisch ein Inlandsverkauf, was die Formalitäten für den Exporteur erheblich vereinfacht. Nach der Warenlieferung erhält der Exporteur nicht nur sofortige Liquidität, sondern braucht auch keinen Einbehalt einkalkulieren. Denn: Der Finetrader prüft die Bonität des ausländischen Abnehmers und übernimmt das volle Ausfallrisiko, erläutert DFT-Chef Haller: „Damit lässt sich heute schon mit einfachen Mitteln eine maßgeschneiderte Exportfinanzierung konzipieren, ohne dass der Exporteur den abseits der Großexporte oft mühseligen Bankenweg einschlagen muss.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events

Wie lassen sich Versuche planen und auswerten?

Eine Weiterbildung im Haus der Technik die diese Frage beantworten soll, findet am 09. und 10. Oktober 2013 in Berlin statt.

 

Die Produkt- und Prozessentwicklung sollte immer durch Versuche abgesichert sein. Diese sind jedoch meist sehr teuer und langwierig. Die Weiterbildung „DfT – Planung und Auswertung von Versuchen in der Technik“ macht deutlich, dass der Ingenieur dieser Herausforderung durch eine verbesserte Planung, durch die Mindeststückzahlbestimmung und durch eine tiefere Datenauswertung entgegenwirken kann. Der Versuchsleiter kann dank vertiefter Einblicke in die Problemstruktur aus den Fakten allgemeingültige Schlüsse ziehen. Diese Techniken der Auswertung und Planung lassen sich relativ schnell erlernen und dann auch wirksam in der Praxis anwenden.

Auf dieses breite Anwendungsfeld für die „Statistische Versuchsmethodik“ (SVM) mit spezifischen Auswertungsmethoden zielt die Weiterbildung am 09.-10. Oktober 2013 in Berlin ab.

Folgende Schwerpunkte sollen bei der Weiterbildung „DfT Planung und Auswertung von Versuchen in der Technik“ behandelt werden:

Versuche in der Produkt- und Prozessentwicklung,  Versuchsplanung und Versuchsführung, Versuchsdaten, Verteilung von Messdaten, Theorie der Messfehler, Statistische Tests, Hypothesenansatz, t-, chi – Quadrat- und F-Test, Varianzanalyse, Ausreißertest, Vergleich von Messreihen, Korrelations- und Regressionsanalyse, Ausführung und Auswertung von Lebensdauertests, Boole’sche Grundanordnungen, Systemverhalten, Zuverlässigkeitskenngrößen, Zufallsausfälle, Früh- und Abnutzungsausfälle,  Weibull – Analysen, Versuchsplanung mit Minimal-Experimenten, DoE – Methodik, optimierte Versuchsführung, Minimalkonzept, Auswertetechniken und zu letzt auch Effekt-Mittelwert- und Varianzanalysen.

Zielgruppen für die Weiterbildung „DfT – Planung und Auswertung von Versuchen in der Technik“ sind Konstrukteure sowie Berechnungs- und Versuchsingenieure aus den Bereichen Maschinenbau, Verkehrstechnik, dem Gerätebau und verwandter Produktbereiche.

 

Information

Nähere Informationen zur Weiterbildung erhalten Sie beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt:

http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-100-3

 

Pressekontakt:

Haus der Technik e.V.

Heike Cramer-Jekosch

Karl-Liebknecht-Str. 29

10178 Berlin

Tel. 030/3949-3411

Fax. 030/3949-3437

h.cramer-jekosch@hdt-essen.de

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Vakuum Tumbler: Die Meng-, Massier- und Marinierspezialisten

Vakuum Tumbler aus der Produktion der Dorit-DFT Fleischereimaschinen GmbH werden weltweit eingesetzt.

Ob Kochschinken oder Fischfilet, Chicken Wings oder Putenbrust, Steaks oder Döner: Den Einsatzbereichen der Vakuum Tumbler sind keine Grenzen gesetzt. Bei einem Trommelvolumen zwischen 20 und 10 000 Litern sind die Vakuum Tumbler der Firma Dorit-DFT,, gleichermaßen ideal für Metzgereien, Cateringbetriebe und große Produktionsunternehmen im In- und Ausland. Besonders effizient arbeiten die leistungsfähigen Vakuum Tumbler mit computergesteuerten Programmen wie etwa der VV-8-3000-B mit zusätzlicher Kippvorrichtung.
Alle Schritte zur Aktivierung der Programme bzw. der einzelnen Parameter werden auf dem Farbdisplay der SPS-Steuerung „Variotronic H“ des Vakuum Tumblers angezeigt und können durch Berührung der Bildschirmoberfläche aufgerufen werden. Die speziell entwickelten Bearbeitungsprogramme für Fleisch bzw. Fisch sind bereits installiert. Es können jederzeit eigene Programme erstellt und gespeichert werden sowie einzelne Parameter in den gespeicherten Programmen geändert werden, eine Schnittstelle zur detaillierten Dokumentation ist gleichfalls in der Steuerung enthalten.

Der Vakuum Tumbler VV-8-3000-B in robuster Edelstahlkonstruktion eignet sich daher in herausragender Weise zum Massieren von Kochpökelwaren, Durchsalzen und -brennen von Rohpökelwaren, trocken Ansalzen und Würzen, Marinieren von Geflügel- und Grillprodukten, Mischen von Salaten und Saucen, Zartmachen von Frischfleisch, Salzen, Würzen und Veredeln von Fisch und Seafoodprodukten.

Ein weiterer Pluspunkt des Vakuum Tumblers VV-8-3000-B liegt in der Montage der ganzen Maschine auf einem zusätzlichen Untergestell mit Wippe zur elektrischen Absetzung nach hinten für eine maximale Befüllung bis zu 3000 kg. Die Absenkung nach vorne zur schnellen Entleerung und damit verringerter Schaumbildung gewährt eine hohe Qualität des verarbeiteten Produkts.
Weitere Informationen zu den Produkten erhalten Kunden bei der Dorit-DFT Fleischereimaschinen GmbH, Ellwangen, TEL: +49 (0) 7961 93 39 40 oder über

Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für qualitative, hochwertige Pökelautomaten, Pökelinjektoren sowie Lakeaufbereitungsanlagen in verschiedenen Größen. Ansalz-, Misch- und Marinieranlagen, Füll- und Clipgeräte sowie Vakuum Tumbler und Roh-und Kochpökelwarenpressen gehören neben vielen anderen zu den angebotenen Spezialmaschinen. Die Geräte und Maschinen des Unternehmens finden ihren Einsatz vorwiegend im Bereich der Fleisch-, Geflügel-, Fisch- und Seafoodverarbeitung aber auch die Schokoladen-, Nuss- und Tierfuttermittelindustrie greift auf die Produkte des Unternehmens zurück.
Dorit-DFT Fleischereimaschinen GmbH
Anton und Maria Schmid
Andreas-Bechdolf-Str. 1
73479
Ellwangen
schmid@d-f-t.net
+49 (0) 7961 93 39 40
http://www.dft-gmbh.de