Tag Archives: Diabetes

Pressemitteilungen

Zivilisationsleiden Diabetes

Zum Weltdiabetestag der Vereinten Nationen

Zivilisationsleiden Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I (früher ‚Jugend-Diabetes‘ genannt) ist überwiegend die Folge eines medikamentösen Eingriffes in das Immunsystem, zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse eindringen können.

Ist dies der Fall, so erkennt das Immunsystem die so befallenen B-Zellen als fremd (krank, feindlich) und vernichtet diese. In Unkenntnis der geschilderten iatrogenen (‚vom Arzt erzeugten‘) Ursachen bezeichnet die Medizin diesen Vorgang dann als ‚Autoaggressionskrankheit‘ (den eigenen Körper angreifende Krankheit).

Weil durch aggressive fiebersenkende und entzündungshemmende Behandlungen zunehmend auch Erwachsene an dieser Art von Diabetes erkranken, musste die Bezeichnung ‚Jugenddiabetes‘ aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ I‘ ersetzt werden.

Eine zur Heilung führende Behandlung dieses Diabetes-Typs ist nicht einfach, aber möglich, indem biomedizinisch auf eine Ausleitung der in die B-Zellen eingedrungenen Fremdsubstanzen behandelt wird. Je früher damit begonnen wird, desto mehr B-Zellen existieren noch, und um so größer sind die Erfolgsaussichten. Auch die Bildung neuer gesunder B-Zellen ist dann möglich. Mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen‘.

Diabetes Typ II (früher ‚Alters-Diabetes‘ genannt) ist die Folge einer heute üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost. Wer heutzutage so isst, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, sind es bereits mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Es sind Substanzen aus dieser nicht artgerechten Kost, die sich in die Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren einlagern und so den Durchtritt des Insulins erschweren und verzögern. Das künstliche Anreizen der Insulinproduktion bis zur schließlichen Erschöpfung und dann die Kompensation durch Spritzen von Insulin sind falsche, da nicht zur Heilung führende Maßnahmen.

Weil die Wirkung denaturierter Zivilisationskost sich in der zweiten und dritten Generation jeweils verstärkt, erkranken in westlichen Ländern zunehmend auch schon Jugendliche an diesem ‚Altersdiabetes‘. Auch dieser Begriff musste deshalb aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ II‘ ersetzt werden. Etwa 90% aller Diabetiker leiden an diesem Typ Diabetes.

Der einzige, allerdings gleichzeitig hoch wirksame Weg zur Heilung des Diabetes Typ II führt über die Rückkehr zu einer für den Menschen artgerechten (frugivoren) natürlichen, undenaturierten (lebendigen), auf Nahrungspflanzen basierenden Ernährung, bestehend aus Samen und Getreide, Wurzelfrüchten, zarten Blattschösslingen, Nüssen und Obstfrüchten.

Mehr zu dem Themenkomplex Diabetes in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Wir müssen endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Die nächste Stufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten sind.

Sie als Bürger haben keine Lobby. Diese Weiterentwicklung gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, indem Sie ihnen zum Beispiel dieses Buch schenken.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Pressemitteilungen

Zum Weltdiabetestag am 14 November: Fußpflege – für Diabetiker so wichtig wie das tägliche Zähneputzen

Zum Weltdiabetestag am 14 November: Fußpflege - für Diabetiker so  wichtig wie das tägliche Zähneputzen

(Mynewsdesk) Über sechs Millionen Menschen in Deutschland geben an, dass sie Diabetes haben. Jeder Vierte ist Risikopatient für das Diabetische Fußsyndrom, ein komplexes Krankheitsbild, das mit Neuropathie und Durchblutungsstörungen einhergeht. Als Folge drohen Amputationen.

Deutschland liegt mit 6,5 Millionen Diabetikern auf Platz zwei in Europa. Die Dunkelziffer wird zusätzlich auf etwa zwei Millionen geschätzt.[1] Bei dieser Anzahl lässt sich bereits von einer Volkskrankheit sprechen. Vielen ist aber nicht klar, dass Diabetes mellitus noch mehr bedeutet als ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Die Krankheit führt unter anderem zu Durchblutungsstörungen und Taubheitsgefühlen (Polyneuropathie). Dadurch werden kleine Verletzungen besonders an den Füßen nicht wahrgenommen. Da die Wundheilung bei Diabetikern häufig gestört ist, können sich dadurch chronische Wunden entwickeln. Ärzte sprechen dann vom Diabetischen Fußsyndrom. Auch das Tragen von nicht passendem Schuhwerk, eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit, Fußdeformitäten und trockene Haut mit verstärkter Hornhaut, Hornhautschwielen oder Hühneraugen werden als Risikofaktoren gesehen. Bereits kleine Risse in der Haut können eine Eintrittspforte für Bakterien, Viren und Pilze bieten, sodass Infektionen entstehen. Wird in diesen Fällen nicht sofort fachgerecht behandelt, können Ulcera (Geschwüre) entstehen. Pro Jahr führt das bei etwa 33.000 Diabetikern zu einer Amputation von Zehen, Füßen oder sogar Beinen.[1]

Trotzdem weiß mehr als ein Drittel der Diabetiker nicht, dass sie auf ihre Füße achten müssen, so der GEHWOL Diabetes-Report[2], eine repräsentative Umfrage der IDS Deutschland GmbH unter 3.573 Diabetikern aus dem Behandlungspool von 157 Ärzten in Deutschland im Auftrag der Eduard Gerlach GmbH (GEHWOL). 38 Prozent der Diabetiker pflegen ihre Füße demnach allenfalls sporadisch. Eine mögliche Ursache: Fehlende Aufklärung! Die offizielle Leitlinie zum Diabetischen Fuß sieht vor, dass Diabetiker eine Basisschulung zum Thema Fußpflege erhalten sollten, um die Anzahl der Amputationen zu verringern und die Behandlungskosten zu senken. Laut dem GEHWOL Diabetes-Report hat jedoch weniger als die Hälfte der Diabetiker eine solche Schulung zur selbstständigen Fußpflege und Fußhygiene erhalten.

Zusätzlich sollte regelmäßig eine fachmännische Kontrolle durch einen Podologen (medizinischen Fußpfleger) erfolgen. Jedoch: Weniger als die Hälfte der Diabetiker (37 Prozent) ist bislang bei einem Podologen in Behandlung. Die Inspektion durch den Profi ersetzt zudem nicht die tägliche Fußpflege zuhause, weiß Dr. med. Renate Wolansky. Die Ärztin und medizinische Fußpflegerin hat hierfür zehn Regeln zusammengestellt. Sie sind leicht in der eigenen Pflege-Routine unterzubringen und können dazu beitragen, das Risiko für die Entwicklung eines Diabetischen Fußsyndroms zu senken.

Tipps für die Fußpflege zu Hause

* Untersuchen Sie Ihre Füße mindestens einmal täglich auf Schwellungen, Blasen, feine Risse und Fremdkörper sowie Verletzungen. Ein Spiegel für die Fußsohle kann hierbei behilflich sein. Inspektion ggf. durch eine Hilfsperson.
* Feilen Sie Ihre Nägel parallel zur Zehenkuppe.
* Wenn Sie Ihre Füße selber pflegen, verzichten Sie auf spitze Scheren, Hobel, Knipser oder Zangen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Geeignet sind Sandblattfeilen oder Diamantfeilen für die Nägel sowie Naturbimsstein oder Hornhautschwamm für die Hornhaut-Entfernung.
* Baden Sie Ihre Füße bei intakter Haut nicht länger als drei bis fünf Minuten und nicht zu heiß (Wassertemperatur maximal 37-38 °C, Kontrolle mit einem Badethermometer).
* Trocknen Sie die Füße mit einem weichen Handtuch ab. Verwenden Sie zwischen den Zehen ein Wattestäbchen. Föhn, Heizkissen oder Wärmflasche sind tabu.
* Cremen Sie Ihre Füße täglich ein. Achten Sie darauf, dass das Produkt Urea enthält und zu Ihrem Hautbild passt, die Hautfeuchtigkeit verbessert, vor Fußpilz schützt, Hornhaut normalisiert, die Hautbarriere und Mikroflora der Haut regeneriert, die Durchblutung fördert oder vor Infektionen schützt. Lassen Sie sich am Besten von einem Podologen oder in der Apotheke bei der Produktauswahl beraten.
* Vermeiden Sie Druckstellen. Tragen Sie weiche, bequeme und ausreichend weite, atmungsaktive Lederschuhe ohne Innennähte und tasten Sie diese auf Fremdkörper aus.
* Lassen Sie Ihre Strümpfe und Schuhe regelmäßig von Experten kontrollieren. Tragen Sie Schuhe immer mit sauberen, frisch gewaschenen Baumwollstrümpfen.
* Leichte Fußübungen können die Durchblutung Ihrer Füße fördern. Es gilt das Prinzip: Bewegung macht mobil.
* Laufen Sie nie barfuß, auch nicht in der eigenen Wohnung. Gehen Sie bei Wunden, Entzündungen und Blasen sofort zum Arzt.
Experte: Dr. med. Renate Wolansky, Naumburg

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg promovierte Frau Dr. Renate Wolansky an der Medizinischen Akademie Magdeburg. Die Medizinerin bildete sich danach zur Fachärztin für Orthopädie und Sportmedizin weiter. Sie arbeitete als Oberärztin, Orthopädin und Sportmedizinerin jeweils mit Lehrtätigkeit an verschiedenen Einrichtungen. 1994 erwarb sie die Zusatzqualifikation „Medizinische Fußpflegerin“ und lehrt seit 1998 im Fach Podologie an mehreren Bildungseinrichtungen. Zudem veröffentlichte die Expertin zahlreiche Bücher und schreibt für anerkannte Fachorgane.

Abdruck honorarfrei | Beleg erbeten

Quellen:

* Deutsche Diabetes Gesellschaft und Deutsche Diabetes-Hilfe (Hg.): Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2018 – Die Bestandsaufnahme, Mainz 2018
* GEHWOL Diabetes Report. IDS Deutschland, November 2017 (n = 3.573 Diabetiker via 157 Arztpraxen). DOI Download: http://www.fussvital.info/wp-content/uploads/GEHWOL-Diabetes-Report-2018.pdf

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im EDUARD GERLACH GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/pjxwcx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/zum-weltdiabetestag-am-14-november-fusspflege-fuer-diabetiker-so-wichtig-wie-das-taegliche-zaehneputzen-85975

Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichnungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten erhältlich.

Firmenkontakt
EDUARD GERLACH GmbH
Dirk Fischer
Bäckerstraße 4 – 8
32312 Lübbecke
069/ 61 998-21
fischer@dkcommunications.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/zum-weltdiabetestag-am-14-november-fusspflege-fuer-diabetiker-so-wichtig-wie-das-taegliche-zaehneputzen-85975

Pressekontakt
EDUARD GERLACH GmbH
Dirk Fischer
Bäckerstraße 4 – 8
32312 Lübbecke
069/ 61 998-21
fischer@dkcommunications.de
http://shortpr.com/pjxwcx

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben

Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.

 

Bewusstes Essen gepaart mit Bewegung hält fit und macht Spaß. Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung.

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben.

Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.

Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch:

Die sanfte Umstellung auf Low Carb

Für Einsteiger – Theorie und Praxis (mit 108 Rezepten)

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

212 Seiten

ISBN-13: 9783752849141

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 8,99 €  E-BOOK 7,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Selbstbild und Selbstwertgefühl bei Multiple Sklerose

Wenn man mit der Diagnose MS konfrontiert wird, ist man zuerst in einem Schockzustand. Heute weiß man, dass diese Krankheit in den meisten Fällen nicht tödlich ist.

Die Lebenserwartung ist nicht direkt beeinträchtigt.

 

Es ist wichtig, dass man lernt, diese Krankheit zu akzeptieren und mit dem Verlauf der Krankheit zu leben. Hier hilft das positive Denken, auch wenn dies MS-Kranken zu Anfang sehr schwer fällt.

Das positive Denken hat vielleicht keinen direkt messbaren Einfluss auf die Erkrankung, doch das eigene Selbstbild und Selbstwertgefühl können damit positiv beeinflusst werden.

 

Das Symptom „Fatigue“ behindert das „positive Denken“. Die als lähmend empfundene Müdigkeit schränkt körperlich ein und blockiert auch die positiven Gedanken. Oft entsteht dann ein Teufelskreis und kann in einer Depression enden.

Es ist sehr wichtig, dass MS-Kranke weiterhin Gelegenheiten suchen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Es ist aber auch wichtig, dass sie das Einhalten neuer Grenzen, die die Krankheit vorgibt, neu erlernen und diese keinen sozialen Rückzug bedeuten muss.

MS-Kranke fühlen sich nach einiger Zeit wieder etwas sicherer. Sie müssen ihren Mitmenschen deutlich machen, dass sie kein Objekt des Mitleids sind. Es gibt Dinge, die sie weiterhin tun können.

Das Lachen kann sehr erleichtern und kann auch helfen, Schwierigkeiten ins richtige Licht zu rücken. MS-Kranke sollten MS als einen Neubeginn und nicht als das Ende ihres Lebens betrachten.

Das „positive Denken“ ist ein Konzept, das in Persönlichkeits-  oder Motivationsseminaren und in entsprechenden Ratgeberbüchern Anwendung findet. Weitere Ableger sind „neues Denken“, „richtiges Denken“, „mentaler Positivismus“ oder „Kraftdenken“.

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hörte man das erste Mal vom positiven Denken, das nicht zu verwechseln ist, mit positiver Psychologie.

Die neuere Hirnforschung liefert Anhaltspunkte, dass gewohnheitsmäßige Denkmuster mittel- und langfristige Auswirkungen auf unsere Gehirnaktivität besitzen.

In der Schmerztherapie zum Beispiel sind Suggestion (Beeinflussung durch andere Personen, TV, Radio usw.) und Autosuggestion (Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben) kurzfristig therapeutisch nutzbar.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Gefährliche Kombination – Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet: Treiben sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?

Gefährliche Kombination - Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz News zu Diabetes und Parodontitis

Lindenberg, 10. Oktober 2018. Die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Deutlich erhöhtes Risiko

Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Bei den Betroffenen komme es durch unbehandelten bakteriellen Zahnbelag zu einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Die dauernden Entzündungsprozesse würden sich negativ beispielsweise auf das Herz auswirken und auf diese Weise die Sterblichkeit von Diabetespatienten erhöhen. „Umgekehrt verschlechtert eine Parodontitis wiederum die Blutzuckereinstellung – mit der Tiefe der Zahnfleischtaschen steigt auch der Langzeit-Blutzuckerwert an“, so die Experten (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erklärungsversuch aus ganzheitlicher Sicht

Wir wissen, dass bei Diabetes mellitus das Immunsystem gestört wird. Das macht es verständlich, wieso es bei der Zuckerkrankheit schneller zur Parodontitis kommen kann. Umgekehrt können wir davon ausgehen, dass die dauerhafte Überlastung des gesamten Organismus durch solche Prozesse es schwer macht, den Diabetes mellitus in den Griff zu bekommen. Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass Diabetes mellitus ein ganzheitliches Problem ist, in das zahlreiche Prozesse involviert sind. Immer öfter entdeckt die Wissenschaft Ursachenzusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion in den Beiträgen Diabetes vor einem Wandel und Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick zusammenfasst.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten pflichten dem Rat der Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle der Betroffenen bei. Darüber hinaus empfehlen sie, das Thema ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Pressemitteilungen

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
_____________________________________

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Konservative Behandlung und Medikamente bei MS

Die Krankheit MS gilt heute immer noch als unheilbar.

 

Kortison hat sich während des akuten Schubs bewährt. Es ist entzündungshemmend und hat auch eine unterdrückende Wirkung auf das Immunsystem.

Bei der Entwicklung von Läsionen spielen Zytokine eine zentrale Rolle. Zytokine, die sich bei MS am besten als Therapeutika bewährt haben, sind die Interferone.

Auch die immunmodulatorische Therapie wird häufig bei MS eingesetzt.

 

Seit ein paar Jahren wird eine neue Therapie eingesetzt: Die Plasmapherese, auch Blutwäsche genannt. Sie kommt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen in Frage.

Die Spastik kann durch eine Medikamentengabe (Muskelrelaxantien) gehemmt werden. Intrathekale Baclofentherapie ist eine gute Möglichkeit.

Die konservative Behandlung mit Physiotherapie, Ergotherapie sowie auch von Logopädie ist ein wichtiger Teil. So kann sie muskuläre Probleme lindern und vorbeugen.

 

Es gibt auch eine Reihe von speziellen Therapiearten wie:

  • Bobath-Konzept (auf neurophysiologischer Basis)
  • Hippotherapie (therapeutisches Reiten)
  • Beckenbodengymnastik
  • Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Histaminintoleranz

Die Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoff-wechselstörung. Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag/Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), Bauchschmerzen/Bähungen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Fliesschnupfen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Muskel/Gelenksschmerzen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/Weinerlichkeit/Aggressivität, erhöhte Temperatur bzw. grippeartiges Gefühl, Augenjucken, Menstruations-beschwerden.

 

Buchdaten:

Histaminarmes LOW CARB – Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

60 Seiten

ISBN-13: 9783738637458

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 24.08.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Kann das Fortschreiten der MS verzögert werden?

Die Ursachen sind also unklar! Wissenschaftlich sei es auch nicht möglich der MS vorzubeugen. Aber man kann mit einem frühen Einsatz einer Therapie die Krankheit beeinflussen.

 

Je früher die richtigen Therapiemaßnahmen eingesetzt werden, desto eher kann das Fortschreiten der MS verzögert werden.

Wodurch die Schübe bei der Krankheit ausgelöst werden, ist noch unbekannt.

Negativer Lebensstyle sowie auch Stress fördern offensichtlich neue Schübe.

Die meisten MS-Kranken können außerdem keine Hitze vertragen.

Auch sollte eine gesunde Ernährung eingehalten werden.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Gute und schlechte Kohlenhydrate bei Low Carb

Bei der Low Carb Ernährung (LC) handelt es sich um eine langfristige, gesunde und bewusste Ernährungsumstellung und es kommt auch nicht zu dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt oder Heißhunger.

 

Kurz erklärt: Low Carb heißt „Wir essen weniger Kohlenhydrate“.

 

Gute Kohlenhydrate sind:

  • Gemüse
  • Obst
  • Nüsse
  • Vollkornprodukte
  • Milchprodukte
  • Blattsalate

 

Schlechte Kohlenhydrate sind:

  • Zucker
  • Mehlspeisen (Nudeln, Brot)
  • Kartoffeln
  • Reis
  • Alkohol

 

Natürlich können Sie auch ab und zu ein Glas Sekt oder Wein trinken (trocken), schließlich sollte die Lebensqualität erhalten bleiben.

 

Fazit: Damit Sie sich nicht überfordert fühlen, empfehle ich Ihnen die ersten Tage keine KH zu zählen und ab dem Mittagessen diese schlechten Kohlenhydrate (wie Zucker, Reis, Mehlspeisen und Kartoffeln) zu meiden und stattdessen mehr Gemüse auf den Teller bringen.

Kombinieren Sie Gemüse mit Milchprodukten, Fisch oder Fleisch (auch Geflügel), gesunden Fetten und Vollkorn (aber wenig).

 

Wenn Sie Diabetiker (Typ 2) sind und Sie möchten Ihren Blutzuckerspiegel reduzieren, dann essen Sie pro Tag 60 – 90 KH. Bitte besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt, auch wenn er von Low Carb nichts hält.

Als Patient sind Sie nicht entmündigt. Sie haben das Recht, selbst zu entscheiden. Sie können sich auch mit Ihrer Krankenkasse besprechen.

Haben Sie aber einen Arzt, der mit Ihnen diesen Low Carb Weg gehen möchte, dann wird er Ihren Zuckerspiegel regelmäßig kontrollieren.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch:

Die sanfte Umstellung auf Low Carb

Für Einsteiger – Theorie und Praxis (mit 108 Rezepten)

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

212 Seiten

ISBN-13: 9783752849141

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 8,99 €  E-BOOK 7,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net