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Pressemitteilungen

Bayer unterstützt Patienten und Angehörige mit chronischen Netzhauterkrankungen mit umfangreichem Informationsmaterial

Welttag des Sehens 2019

-Experten schätzen, dass bis 2050 mehr als 700 Millionen Menschen weltweit mit Sehbeeinträchtigungen leben
-Welttag des Sehens macht jährlich auf Blindheit und Sehbeeinträchtigungen, wie zum Beispiel die altersabhängige Makuladegeneration (AMD), aufmerksam
-Der Patientenservice VisusVital bietet Betroffenen und Angehörigen umfangreiches Informationsmaterial zu verschiedenen chronischen Netzhauterkrankungen

Leverkusen, 07. Oktober 2019 – Jedes Jahr findet am zweiten Donnerstag im Oktober der Welttag des Sehens statt. Dieser Aktionstag macht auf das weltweite Aktionsprogramm „VISION 2020 – das Recht auf Augenlicht“ aufmerksam. Ziel dieser Kampagne ist es, vermeidbare Blindheit und Sehbehinderungen zu überwinden. Insgesamt gibt es derzeit rund 36 Millionen blinde Menschen weltweit. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Das Motto des diesjährigen Welttages des Sehens lautet „Vision First!“. Besonders bei chronischen Augenerkrankungen ist es wichtig, dass Patienten und Angehörige verstehen, worum es sich bei ihrer Erkrankung handelt und warum regelmäßige Kontrollen und Behandlungen beim Augenarzt so wichtig sind.

Dabei unterstützt der Patientenservice VisusVital von Bayer, der Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen wie die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) informiert: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet und auf der Internetseite www.visusvital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag. Zudem können Patienten zur Unterstützung ihrer Behandlung die kostenfreie App „AugenPass“ mit Erinnerungsfunktion für den Arztbesuch und Sehtest nutzen. Neu sind Videos von Betroffenen für Betroffene: Hier zeigen Patienten eindrücklich, wie sie mit der Erkrankung umgehen und dass es sich lohnt, zum Arzt zu gehen und sich behandeln zu lassen.

Bayer engagiert sich für Aufklärung, Prävention und Behandlung

Darüber hinaus arbeitet Bayer im Bereich der Augenheilkunde mit zahlreichen Partnern wie der IAPB (International Agency for the Prevention of Blindness) zusammen, um die Öffentlichkeit unter anderem für Blindheit und Sehbehinderung zu sensibilisieren.

„Wir wissen, dass für die Vermeidung von Blindheit eine branchen- und disziplinübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich ist. Durch unsere Partnerschaft mit der IAPB können wir die besten Ergebnisse für die Patienten erzielen, indem wir unsere einzigartigen Netzwerke und unser Fachwissen nutzen,“ sagte Dr. Rafiq Hasan, Vice President und Head of Ophthalmology bei Bayer. „Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr wieder mit der IAPB und der gesamten Community für Augengesundheit zusammenzuarbeiten, um das Sehen in den Fokus zu rücken.“

Peter Holland, Chief Executive von IAPB, sagte: „Es ist an der Zeit ein wirksames System zur Bekämpfung von Augenkrankheiten auf der ganzen Welt einzuführen. Während es in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte gegeben hat, besteht inzwischen die Gefahr, dass sich die Erfolge rückläufig entwickeln. Grund dafür sind zum Beispiel die alternde Weltbevölkerung und eine steigende Diabetes-Rate, da diese Erkrankung zu Augenkomplikationen führen kann.“

AMD als häufigste Ursache für Erblindung in Deutschland

Weltweit wächst die Bevölkerung, die Menschen werden immer älter und die Anzahl der Menschen mit chronischen Erkrankungen, die sich auf das Sehvermögen auswirken können, steigt. So gehen Experten davon aus, dass bis zum Jahr 2050 mehr als 700 Millionen Menschen mit Sehbeeinträchtigungen leben werden. (1, 2) Durch die richtige Behandlung und Prävention wären 75% der weltweiten Sehbeeinträchtigungen vermeidbar. (3, 4)

Eine dieser Sehbeeinträchtigungen ist die AMD, von der weltweit zirka 40 Millionen Menschen betroffen sind. Die AMD ist die häufigste Ursache für Erblindung in Deutschland. Bei dieser chronischen Erkrankung lagern sich Eiweiß und Fett in der Makula, der Stelle des schärfsten Sehens im Auge, ab. Bleibt es bei diesen Ablagerungen, handelt es sich um die trockene Form der AMD. Die trockene kann sich zu einer feuchten AMD entwickeln. Als Reaktion auf die Ablagerungen werden dann vermehrt krankhafte, brüchige Blutgefäße in der Netzhaut gebildet. Dadurch kommt es zu einem Anschwellen der Netzhaut.

So kann einer AMD vorgebeugt werden

Die AMD äußert sich durch verschwimmende Konturen, verblassende Farben, verflachende Kontraste, verzerrte Linien und Flecken im Sichtfeld. Dadurch werden mit voranschreitender Erkrankung alltägliche Aktivitäten wie Lesen oder Autofahren erheblich erschwert. Unbehandelt kann es zu einer zentralen Erblindung kommen. Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt können dazu beitragen, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Das Risiko an AMD zu erkranken, kann durch Nichtrauchen, die Vermeidung von Bluthochdruck, eine vitaminreiche Ernährung und das Tragen von Sonnenbrillen mit UV-Schutz reduziert werden.

Im Gegensatz zu der trockenen Form der AMD, für die es derzeit keine Behandlungsmöglichkeiten gibt, ist die deutlich aggressivere feuchte Form inzwischen gut therapierbar. Bei der medikamentösen Behandlung wird der sogenannte Wachstumsfaktor VEGF, der das unkontrollierte Gefäßwachstum auslöst, gehemmt. Der Wirkstoff wird mit einer kleinen Spritze direkt ins Auge (Glaskörper) gespritzt. Dabei handelt es sich um einen ambulanten Routineeingriff, der in der Regel schmerzfrei verläuft. Um die Sehkraft zu erhalten oder sogar wieder zu verbessern, sollte so früh wie möglich mit der Behandlung begonnen werden. Entscheidend ist außerdem, dass die Behandlung regelmäßig wiederholt wird, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt.

Quellen:
(1) International Agency for the Prevention of Blindness. The Impact of a Growing and Ageing Population. Available at: http://atlas.iapb.org/vision-trends/impact-growing-ageing-population/. Last accessed: August 2019.
(2) International Agency for the Prevention of Blindness. Diabetic Retinopathy. Available at: https://www.iapb.org/knowledge/what-is-avoidable-blindness/diabetic-retinopathy/. Last accessed: August 2019.
(3) World Health Organization. Universal eye health: a global action plan 2014-2019. Geneva: WHO, 2013. Available at: http://www.who.int/blindness/AP2014_19_English.pdf?ua=1. Last accessed: August 2019.
(4) International Agency for the Prevention of Blindness. Global Vision Impairment Facts. Available at: https://www.iapb.org/vision-2020/who-facts/. Last accessed: August 2019.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Am 29.9. ist Weltherztag

Viele Betroffene wissen nicht: Die Entzündung bei einer Parodontitis kann Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen. Hierauf macht die Initiative proDente anlässlich des Weltherztags aufmerksam.

Der Weltherztag findet jedes Jahr am 29. September statt und ist eine Initiative der World Heart Federation (WHF), einem Zusammenschluss von Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften aus mehr als 100 Ländern. „Dass Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck sowie hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern, ist allgemeinhin bekannt“ erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Dass sich aber auch die Entzündung bei einer Parodontitis ungünstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken kann, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahre.“ So haben Entzündungen an den Zähnen und im Mund Einfluss auf die Gesundheit des gesamten Körpers.

Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Parodontitis, früher als Parodontose bezeichnet, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Hauptverantwortlich für die Entzündung sind Bakterien, die an den Zähnen als Beläge anhaften. Werden sie nicht durch die tägliche Mundhygiene regelmäßig entfernt, reagiert der Körper zunächst mit einer Zahnfleischentzündung. Besteht die Entzündung über längere Zeit, können durch das Einreißen des Verbundes zwischen Zahnfleisch und Zahn Zahnfleischtaschen entstehen. Von hier können die Bakterien und Entzündungsmediatoren ins Gewebe und in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper weitere Entzündungen auslösen, die Elastizität von Blutgefäßen herabsetzen und Arteriosklerose fördern. Nachweislich haben Patienten mit einer Parodontitis ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gute Mundhygiene beugt Parodontitis vor

Für eine gute Mundgesundheit: Zweimal täglich Zähne putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Einmal täglich sollte Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste zum Einsatz kommen. Bei halbjährlichen Kontrollen kann der Zahnarzt Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen tragen ebenfalls zur Erhaltung der Mundgesundheit bei. Die fortgebildete Mitarbeiterin entfernt in der Zahnarztpraxis bakterielle Beläge sowie Verfärbungen und gibt Hinweise zur Optimierung der Mundhygiene zu Hause.

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Die Gummibärchen-Krise?

Zuckerrüben als Versicherungsrisiko

Statement von Detlef Brendel, Autor des Buches „Schluss mit Essverboten“, zur Versicherungskrise durch Zucker

sup.- Die Zuckerrübe könnte zum Versicherungsrisiko werden. Es hat schon den Charakter einer Verschwörungstheorie. Diese aggressive Feldfrucht und der aus ihr gewonnene Zucker sollen für eine Vielfalt menschlicher Leiden die Schuld tragen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Wissenschaftliche Erkenntnisse, dass es keine adipösen Lebensmittel gibt, sondern ein Missverhältnis zwischen Kalorienaufnahme und deren Verbrauch durch inaktiven Lebenswandel Übergewicht begründet, spielen keine Rolle. Auch die angebliche Zuckersucht gibt es nicht. Der süße Genuss ist in der heute zunehmend durch Genussfeindlichkeit geprägten Gesellschaft schlicht verpönt.

Versicherer und deren Versicherungen, die Rückversicherer, verdienen nicht zuletzt deshalb gutes Geld, weil sie sich bei erkennbaren Risiken aus Verträgen zurückziehen oder Prämien erhöhen. Darum analysieren sie frühzeitig mögliche Risiko-Trends. Das amerikanische Analyse-Unternehmen Praedicat hat nach opioidhaltigen Schmerzmitteln, deren Suchtpotenzial aktuell zu Massenklagen geführt hat, drei neue mögliche Katastrophen ausgemacht: die Überdosierung von Antibiotika, die Abgas-Manipulation bei Dieselfahrzeugen und den Zucker. Übergewichtige Amerikaner glauben nämlich, dass sie ihm ihre Leibesfülle zu verdanken haben. Glauben ist hilfreich, wenn man nichts weiß und keine Fehler bei seinem eigenen Lebensstil erkennen will.

Die deutsche Rechtsprechung liefert ein gutes Beispiel. Ein bewegungsarmer Richter aus Neubrandenburg hatte bereits 2002 zwei Unternehmen verklagt. Vor seinen Akten sitzend hatte er sich jahrelang durch Cola und Schokoriegel ernährt. Das Gericht schmetterte die Klage ab, weil keine wissenschaftliche Studie Zucker als Verursacher von Diabetes ausweist, dafür aber falsche Ernährung, Übergewicht, Stress, genetische Anfälligkeit und mangelnde Bewegung ursächliche Faktoren sind. Nicht der Zucker, sondern die Lebensweise des Klägers sei für seinen Diabetes verantwortlich, urteilte das Gericht.

Vielleicht kommt aber bald als realistisches Versicherungsrisiko die Bewegungs-Krise. Dies wäre eine Welle von Massenklagen gegen die Hersteller von Playstation und anderen zum stundenlangen Sitzen verführenden Geräten. Die inaktive Gesellschaft lässt die Pfunde wachsen. Nicht die Rübe, der Lebensstil macht krank.

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Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Lindenberg, 04. September 2019. Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Eine Aufklärungsaktion so einzigartig, wie die Menschen, für die sie gemacht ist

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Rhein-Main-Gebiet

Frankfurt, 2. September 2019. „Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig“, sagt Konner, eine junge Frau, die anderen Menschen mit Diabetes Mut machen möchte. Eine Szene aus einem Film, der am Stand von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ an der großen Videowand gezeigt wurde. Egal ob im Netz oder vor Ort bei Aktionstagen: Die von Sanofi initiierte Aktion findet jedes Jahr neue Wege, um die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Diabetes zu lenken.

Das Informationsbedürfnis der Menschen mit Diabetes war groß: Mehrere Tausend Menschen vor Ort im Main-Taunus-Zentrum und vor den PCs waren live dabei, als die Diabetes-Aktion startete.

Muss ich jetzt mein ganzes Leben ändern?
„Nach der Diagnose Diabetes machen die meisten Betroffenen sich viele Gedanken, ob sie ihr ganzes Leben umkrempeln müssen“, sagte Dr. Stephan Kress, Leiter des Diabeteszentrums am Vinzentius-Krankenhaus in Landau. „Hier mit der Aktion setzen wir schon vorher an und wollen auf diejenigen zugehen, die ein Risiko haben. Aufrütteln an einem Ort, an dem wir die Menschen direkt erreichen“. Dr. Karsten Milek, der für seinen Einsatz in der Diabetesbetreuung 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, unterstützt das: „Durch den Diabetes-Risikocheck, den wir hier am Aktionsstand durchführen, ergibt sich die Chance, bei einem Diabetes-Risiko früh gegenzusteuern“.

Immer mehr Menschen in Deutschland betroffen
Diabetes ist zur Volkskrankheit geworden. Die beiden Experten vor Ort am Aktionsstand schätzen, dass ungefähr acht Millionen Menschen in Deutschland Diabetes haben. Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel verstärken das Risiko, zu erkranken. „Ich wünsche mir, dass die Diskussion über Diabetes in der Öffentlichkeit noch intensiver wird. Das Engagement von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ muss weitergehen“, bringt es der Diabetologe Dr. Kress auf den Punkt.

90 Minuten in einem Bild
In den Aktionsstand ist ein virtuelles TV-Studio integriert, damit die Diabetesaktion überall wahrgenommen wird. Ein Blick, schon sind viele Fragen rund um Diabetes beantwortet: Im Hintergrund hat ein Live-Zeichner die Themen des Tages in Worten und Bildern verewigt. Komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten in der Zeichnung klar verständlich dargestellt. Daneben ist auf der Videowand ein Film zu sehen, in dem Menschen mit Diabetes ihre Geschichte erzählen. Die Botschaft: Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig.

Ein Satz sticht heraus: „Wir hören zu!“
„Wir hören zu und wollen so die passenden Antworten auf die Fragen geben, die Menschen mit Diabetes auf den Nägeln brennen“, bringen es die Initiatoren der Aktion auf den Punkt. Denn sie wissen um die Verantwortung, die Sanofi als eines der führenden Pharmaunternehmen trägt.

Über „Wissen was bei Diabetes zahlt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zahlt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 56 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes- Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

Freigabenummer SADE.DIA.19.08.2335

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Bildquelle: Sanofi

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Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
www.beo-vita.de

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10825 Berlin
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Chronische Netzhauterkrankungen durch regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt frühzeitig erkennen und behandeln

Diabetisches Makulaödem und altersabhängige Makuladegeneration

– Die feuchte altersabhängige Makuladegeneration und das diabetische Makulaödem gehören zu den häufigsten Ursachen für Erblindung im Erwachsenenalter in Deutschland1
– Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen eine frühe Diagnose
– Dank moderner Medikamente sind die beiden chronischen Erkrankungen gut behandelbar, entscheidend sind ein möglichst früher Behandlungsbeginn sowie eine konsequente und kontinuierliche Therapie
– Umfangreiche Informationen gibt es beim Patientenservice VisusVital von Bayer unter www.VisusVital.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 sowie im Rahmen der Aufklärungsinitiative „Das Diabetische Auge“ auf der gleichnamigen Facebook-Seite oder der Website www.das-diabetische-auge.de

Leverkusen/Hamburg, 8. Juli 2019 – Das Sehen ist einer der wichtigsten Sinne des Menschen zur Wahrnehmung seiner Umgebung. Doch mit steigendem Alter und chronischen Erkrankungen steigt das Risiko für Augenerkrankungen. Chronische Netzhauterkrankungen, wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration (fAMD) und das diabetische Makulaödem (DMÖ), gehören dabei zu den häufigsten Ursachen für Erblindung.1 Daher ist es sehr wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollen beim Augenarzt wahrzunehmen. Sie ermöglichen eine frühzeitige Diagnose und eine rechtzeitige Therapie. Für beide Erkrankungen stehen heute Medikamente zur Verfügung. Eine kleine Spritze zeigt hier große Wirkung: Bei der Mehrzahl der Patienten kann durch eine konsequente und regelmäßige Behandlung die Sehkraft erhalten oder sogar wieder verbessert werden. „Wichtig ist, dass die Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird. Die Behandlung sollte schnellstmöglich begonnen und danach regelmäßig und dauerhaft wiederholt werden, denn fAMD und DMÖ sind chronische Netzhauterkrankungen“, erklärt Dr. med. Eike Tobias Matthiessen, Hamburg. Beide betreffen die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens im Auge.

Das diabetische Makulaödem kann ins Auge gehen

Das diabetische Makulaödem gehört zu den möglichen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Ein DMÖ äußert sich durch schwarze Flecken im Blickfeld, unscharfes oder verschwommenes Sehen sowie verzerrte Linien. Betroffene bemerken auch häufig einen grauen Schleier, der sich über die Seheindrücke legt. Umso wichtiger ist deshalb neben der Überprüfung der Blutzuckerwerte auch eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt. Was Kalk für eine Wasserleitung ist, ist zu viel Zucker für Blutgefäße. Erhöhte Blutzuckerwerte führen auf Dauer zu Ablagerungen und Schäden an den Gefäßwänden der Netzhaut. Es bilden sich krankhafte neue Blutgefäße, die brüchig und porös sind und durch die Flüssigkeit austreten kann. Sammelt sich diese Flüssigkeit an der Makula, handelt es sich um ein Makulaödem.

Altersabhängige Makuladegeneration früh erkennen und behandeln

Mit zunehmendem Alter werden bei vielen Menschen die Augen schlechter. Wenn zu unscharfem Sehen und verblassten Farben plötzlich auch Linien, die eigentlich gerade sein sollten, verzerrt oder gebogen erscheinen und vor allem die Mitte des Gesichtsfeldes betroffen ist, könnte es sich um eine AMD handeln. Eine Abklärung durch einen Augenarzt ist ratsam. Bis zu 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von der Erkrankung betroffen.

Ursache für die AMD sind Eiweiß- und Fettablagerungen in der Netzhaut. Es werden zwei Formen der AMD unterschieden: die trockene und die feuchte Form. Bei der trockenen Form verschlechtert sich die Sehkraft in der Regel langsam und sie ist momentan nicht behandelbar. Aus einer trockenen AMD kann sich die aggressivere feuchte AMD entwickeln, bei der die Sehkraft häufig schnell deutlich schlechter wird. Als Reaktion auf die Ablagerungen kommt es zu krankhaften Gefäßneubildungen mit brüchigen Gefäßwänden und Netzhauschäden durch Flüssigkeitsansammlungen und Einblutungen in der Netzhaut (Makulaödem).2

Eine kleine Spritze gegen Erblindung

Das krankhafte Gefäßwachstum bei fAMD und DMÖ wird durch einen Überschuss eines körpereigenen Botenstoffs ausgelöst, dem sogenannten Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF). Hier setzen moderne Medikamente an: Sogenannte VEGF-Hemmer fangen diesen Botenstoff ab und verhindern die Bildung krankhafter Gefäße.

Das Medikament wird bei der Behandlung mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. „Bei der Injektion handelt es sich um einen Routineeingriff, der unter örtlicher Betäubung stattfindet und in der Regel völlig schmerzfrei abläuft. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt“, sagt Matthiessen. Die Therapie hat zwei Ziele: Das Sehvermögen soll erhalten und möglichst noch verbessert werden. Eine Heilung ist aber nicht möglich.

Risikofaktoren vermeiden, Netzhauterkrankungen vorbeugen

Sowohl eine AMD als auch ein DMÖ können mit einem gesunden Lebensstil positiv beeinflusst werden. „Besonders Menschen mit Diabetes und Menschen über 60 Jahren sollten auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achten, um Netzhauterkrankungen entgegenzuwirken“, sagt Matthiessen. Es gilt, möglichst viele Risikofaktoren wie Rauchen und UV-Strahlen zu vermeiden. „Weitere Faktoren, die eine chronische Netzhauterkrankung begünstigen sind Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen.3 Menschen mit Diabetes sollten grundsätzlich auf eine möglichst optimale Blutzuckereinstellung achten“, erklärt Matthiessen. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt durchführen zu lassen, denn je eher mit einer Behandlung von feuchter AMD oder diabetischem Makulaödem begonnen wird, desto größer sind die Chancen auf einen guten Behandlungserfolg.

Informationen und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Zudem informieren die Seite www.das-diabetische-auge.de und die die Facebook-Seite von „Das Diabetische Auge“ Diabetespatienten und ihre Angehörigen über diabetische Netzhauterkrankungen und deren Therapie und geben Tipps für den Alltag mit Diabetes. Es handelt sich um eine gemeinsame Aufklärungsinitiative von Bayer, dem Zentrum für berufliche Bildung blinder und sehbehinderter Menschen (BFW Düren) und der Initiativgruppe „Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen“ (IFDA) sowie der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge (AGDA).

Quellen
1 http://cms.augeninfo.de/nc/hauptmenu/presse/statistiken/statistik-altersabhaengigemakuladegeneration.html
2 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
3 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
Broschüre „Die altersabhängige Makuladegeneration, DOG BVA 2010

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Pressemitteilungen

Das neue Buch für Diabetiker heißt „Diabetiker Revolution“

Der Medizinjournalist Sven-David Müller bringt neuen Diabetikerratgeber heraus

Seit wenigen Tagen ist mit „Diabetiker Revolution“ ein neuer Ratgeber von Medizinjournalist Sven-David Müller im Buchhandel erhältlich. „Ich freue mich über 220 Seiten voller neuer Informationen für Diabetiker, die tolle optische Gestaltung sowie die hervorragenden Fotos und Grafiken, die das Buch auch zu einer Augenweide machen.“, so Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Ratgebers beim Diabeteskongress ist Berlin. Der renommierte Autor stellt die Volkskrankheit Diabetes mellitus umfassend dar und lässt auch das Thema Geschichte des Diabetes und der Diabetestherapie nicht aus. Zudem widmet er sich der naturheilkundlichen Therapie der chronischen Stoffwechselerkrankung, die leider in der Schulmedizin noch unterrepräsentiert ist, obwohl es viele Studien gibt, die beispielsweise die Effekte von Zimt oder Jambul-Extrakt nachweisen. „Aber daran verdient die Pharmaindustrie natürlich nichts!“, erläutert Müller. Das vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik empfohlene Buch enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Das Vorwort des Ratgebers stammt vom Apotheker Dr. Sven Krishnan aus Berlin.

Viele Diabetiker leiden an Zink- und Chrommangel
Ernährungstherapeutisch sind Omega-3-Fettsäuren, die Mineralstoffe Zink und Chrom sowie Vitamin C für Diabetiker von besonderer Bedeutung. Durch eine jeweils optimale Zufuhr und gegebenenfalls den Ausgleich von Mangelzuständen lassen sich die Insulinwirkung und die Blutzuckerwerte optimieren. Naturstoffe wie Zimt und Jambulbaum-Extrakte sind in der Lage den Blutzuckerspiegel milde zu senken und damit die ärztliche Therapie optimal zu ergänzen. In seinem Buch stellt Sven-David Müller aber auch die wissenschaftlich bestens belegten Hafertage vor, die den Insulinbedarf in kürzester Zeit um bis zu 30 Prozent reduzieren können, die Blutzuckerwerte optimieren und die bei fast allen Diabetikern gegebene Insulinresistenz bekämpfen. „Gegen Insulinresistenz gibt es praktisch keine Medikamente aber in der Ernährungstherapie und der Naturheilkunde stecken hervorragende Möglichkeiten, die viele Diabetologen leider nicht nutzen.“, kritisiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in Berlin.

Hafertage sind ideal für Diabetiker
Über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind die sogenannten Hafertage, die Diabetikern aller Typen entscheidend helfen können. Hafer, Haferflocken und Haferkleie enthalten größere Mengen Beta-Glucan und für diese Substanz weisen Studien eine blutzuckerregulierende Wirkung nach. Sogar die kritische Europäische Behörde für Lebensmittelsicherzeit (EFSA) hat für Hafer einen Health Claim zugelassen: Die Aufnahme von Beta-Glucanen aus Hafer als Bestandteil einer Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. „Leider informieren viele Mediziner ihre Patienten nicht über die hervorragende Wirkung von Hafer.“, informierte Sven-David Müller, der dem Hafer in der Diabetestherapie ein eigenes Kapitel in seinem Ratgeber „Diabetiker Revolution“ widmet und viele leckere Haferrezepte vorstellt.

Autor leidet selbst unter Diabetes mellitus
„Ohne meine eigene Diabetes-Erkrankung wäre ich wahrscheinlich niemals Buchautor geworden.“, informierte Sven-David Müller. „Mein erstes Buch „Genussvoll essen bei Diabetes´ hat sich dem Diabetes gewidmet.“, so Müller weiter. Mehr als zehn Buchtitel von Sven-David Müller, die in 14 Sprachen erschienen sind, widmen sich der Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus. Darunter auch die Bestseller Zimt gegen Zucker mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren und die Diabetiker-Ampel, die sich in ganz Europa zur Volks-BE-Tabelle entwickelt hat. Der aus Presse, Internet, Funk und Fernsehen bestens bekannte Autor kann auf 30 Jahre Berufserfahrung in der Diabetologie zurückblicken. Im Februar 1976 erkrankte Sven-David Müller selbst an Diabetes mellitus Typ 1. Nach der Ausbildung zu staatlich geprüften Diätassistenten hat er sich an der Uniklinik Jena zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortbilden lassen und schließlich angewandte Ernährungsmedizin studiert und sein Studium als Master of Science in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin) abgeschlossen. Momentan arbeitet er an seiner Doktorarbeit im Bereich Public Health/Gesundheitswissenschaften zum Themen Adipositastherapie. Sven-David Müller arbeitet heute nach Volontariat und Redaktionsausbildung als Öffentlichkeitsarbeiter in einer wissenschaftlichen Institution seiner Heimatstadt Braunschweig.

Sven-David Müller erhielt das Bundesverdienstkreuz
Für seine Aufklärungsarbeit im Diabetes- und Ernährungsbereich hat Sven-David Müller mit gerade mal 35 Jahren im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. „Aber in meinen Büchern widme ich mich natürlich nicht ausschließlich dem Diabetes mellitus. Das wäre mir zu langweilig und eindimensional. Vor wenigen Wochen ist beispielsweise mein Ratgeber Migräne natürlich behandeln erschienen. Im Frühjahr 2019 erschien zudem mein Buch Die 50 besten Entzündungskiller, das sich dem Thema Silent Inflammation und die Bekämpfung von Entzündungen mit Natur- und Nahrungsinhaltsstoffen widmet.“, klärte Sven-David Müller auf. Insgesamt stammen mehr als 200 Buchtitel aus meiner Feder. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 204 Buchtitel in 14 Sprachen von Sven-David Müller aus. Damit ist der Medizinjournalist der erfolgreichste Ernährungsratgeberautor im deutschsprachigen Raum. Bibliografische Daten:

Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken
Sven-David Müller
24,90 Euro
ISBN 9783000623929

Journalistenservice: Rezensionsexemplare stehen kostenlos zur Verfügung.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Selbstheilung ist machbar – Ärzte und ehemalige Patienten

Am Pfingst-Sonntag ist der große „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress mit 45 Ärzten, Heilpraktikern und ehemaligen Patienten zu Ende gegangen

Der große „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress 2019 ist am Pfingst-Sonntag nach einem extra Pfingst-Special erfolgreich für die Teilnehmer zu Ende gegangen.

Doch nach dem Kongress ist vor den Specials und dem neuen Termin für 2020. Es gibt die nächsten Wochen erstmal ein paar Live-Webinare mit einigen der Sprecher um diverse Themen noch weiter zu vertiefen. So wird es unter anderem um die TCM-Hausapotheke und die Zungen-Analyse nach TCM gehen. Außerdem werden die Körperfeld-Clips nochmals näher besprochen, und vieles mehr.

Die genauen Infos gibt es für alle Newsletter-Empfänger. Wer also weitere Informationen rund um Selbstheilung haben möchte, der sollte sich auf der Webseite http://www.selbstheilung.tips kostenlos eintragen, auch wenn der eigentliche Kongress 2019 schon vorbei ist.

Das Feedback ist grandios bis umwerfend

Es gibt in den nächsten Wochen auch immer noch die Möglichkeit sich ein Kongress-Paket mit allen Interviews von mehr als 40 ganzheitlichen Ärzten, Gesundheitsforschern, Heilpraktikern und Wissenschaftlern in den Bereichen Gesundheit und Ernährung, sowie Heilungsberichten selbstbetroffener Patienten zum günstigen Preis zu sichern!

Erfahren Sie, welche positiven Erfahrungen bereits zum Thema Selbstheilung gemacht wurden. Denn jeder Mensch hat diese Selbstheilungskräfte, auch als innerer Arzt bekannt.

Das Feedback reicht von Menschen, die selbst schon ähnliche Heilungsgeschichte erlebt haben – ein paar sind auch direkt beim nächsten „Selbstheilung ist machbar“-Online-Kongress vom 06.-16.02.2020 dabei – bis zu Aussagen, dass es gar nicht genug Menschen sehen können, um es selbst zu erleben, wie es ist ohne Medikamente oder Operation wieder schmerzfrei, allergiefrei oder sonst frei von Krankheitssymptomen zu sein. Und immer wieder kommen Dankesschreiben. Das ist einfach der Wahnsinn.

Die Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte

Nicht immer sind Krankheiten körperlichen Ursprungs. Sie können zudem Folge der eigenen Psyche sein, die sich aus Ihren Gefühlen und natürlichen Einstellungen zusammensetzt. Ihre Gedanken und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten kann auf dieser Grundlage zu einer Öffnung Ihrer Gefühlswelt führen, durch die Sie Ihr Bewusstsein besser verstehen. Natürlich heilen zu können, ist somit mehr als eine Vision, sodass Ihre seelischen Kräfte einen wesentlichen Teil zum Finden neuer Stärke und alternativer Lösungen beitragen können.

Schmerzfreiheit sollte aus diesem Grund für jeden Erkrankten ein überzeugendes Ziel sein. Nicht die Vergangenheit prägt den Menschen, sondern der unerschütterliche Glaube an eine positive Zukunft, durch den sich wahre Wunder bewirken lassen. Während des Online-Kongresses erfahren Sie daher, wie Willensstärke und Achtsamkeit zu einer natürlichen Heilung führen können und wie sich Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren lassen. Die zahlreichen Fachexperten und Patienten werden Ihnen genauer erklären, wie ihr eigener Glaube und Anspruch an die eigenen Fähigkeiten funktioniert hat, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Natürliche Mittel und Methoden zur Heilung

Verschiedene Naturheilverfahren und Heilkünste wie etwa Ayurveda, eine traditionelle indische Heilkunst, TCM, die mehr als 2000 Jahre alte traditionelle chinesische Medizin oder Jin Shin Jyutsu, eine Harmonisierungskunst auf Grundlage des wissenden, mitfühlenden Menschen.

Auch Qigong sowie zahlreiche erprobte russische Heilweisen tragen einen Teil zum natürlichen Heilen bei, um sich von Burnout, Diabetes, Schmerzen, Augenleiden, Stress, Autoimmunerkrankungen und anderen Krankheiten zu lösen.

Jetzt informieren und kostenlos registrieren: https://gesundcoach.tv/selbstheilung-ist-machbar

Ich helfe Menschen gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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Ernährung bei Diabetes Typ 2: Wie kann Übergewicht reduziert werden?

Online-Presseinformation

Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes, davon viele an Diabetes Typ 2. Betroffene können jedoch einige positive Veränderungen für den eigenen Körper bewirken. Eine gesunde Ernährung, mehr Bewegung und die Reduktion von überflüssigen Pfunden können bei der Erkrankung helfen. Liebgewonnene Gewohnheiten zu ändern, ist allerdings nicht leicht. Die AOK Hessen hat einige Tipps zusammengestellt, wie eine Ernährungsumstellung bei Diabetes gelingen kann.

Übergewicht ist ein wesentlicher Risikofaktor, der an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt ist. Auch die Verteilung des Fettgewebes am Körper ist von Bedeutung. Denn gerade das Fettdepot im Bauchraum ist ungesünder als das Fettdepot zum Beispiel an den Hüften. Das sogenannte „innere Bauchfett“ besitzt spezielle Eigenschaften, die die Arbeit des Insulins stören. Mithilfe des Body-Mass-Index (BMI) oder des Taille-Hüft-Verhältnisses (WHR) kann die Bauchfettmasse bestimmt werden. Eine Gewichtsreduktion um etwa zehn Prozent kann ausreichen, die Folgeerscheinungen von Diabetes zu verbessern. Dabei sollte beachtet werden, dass Radikalkuren nicht geeignet sind. Die Diätziele sollten stattdessen gemeinsam mit einer ernährungsmedizinischen Betreuung festgelegt werden, um eine dauerhafte Ernährungsumstellung zu erzielen

Diese Maßnahmen können bei der Ernährungsumstellung helfen:

Verzicht auf Fertigprodukte: Da verschiedene Zuckersorten beigesetzt und außerdem kaum Vitamine enthalten sind, empfiehlt es sich, möglichst weitgehend auf Fertigprodukte zu verzichten. Am besten ist es, frisch zu kochen und dabei Vollkornprodukte zu verwenden. Diese halten länger satt und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Richtig trinken: Eine der größten Zuckerfallen sind Softdrinks. Allein der Zuckeranteil darin übersteigt das tägliche Limit. Besser ist es, auf Wasser oder gelegentlich auf Saftschorlen umzusteigen. Dabei sollten es auch gerne 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich sein.

Vorsicht bei Alkohol: Gerade in Mixgetränken verstecken sich große Mengen an Kohlenhydraten. Da Alkohol die Freisetzung von Zucker hemmt, könnte es zu einer Unterzuckerung kommen. Allerdings spricht nichts gegen ein gelegentliches Bier oder Glas Wein.

Bewegung steigern: 30 Minuten Bewegung am Tag reichen schon aus. Oder 150 Minuten Sport über die Woche verteilt. Mehr Bewegung ist die effektivste Methode, den Blutzucker zu senken. Bei regelmäßiger Bewegung sogar dauerhaft, da der Körper noch länger „nachbrennt“ und mehr Muskeln mehr Energie benötigen.

Ausreichend schlafen: Schlafmangel macht schlapp und dämpft die Lust, sich zu bewegen. Er steigert leider auch den Heißhunger auf Süßes. Ausgeruht ist die Motivation, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, viel größer.

Kohlenhydrate reduzieren: Statt Brot, Reis und Nudeln können Vollkornvarianten, Gemüsenudeln, Buchweizengrütze, mehlfreies Saatenbrot oder Hülsenfrüchte verwendet werden. Diese Lebensmittel haben nur einen kleinen Anteil an Kohlenhydraten und enthalten dafür mehr gesunde Ballaststoffe und Proteine. Ballaststoffe sind gut für die Verdauung und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Gesunde Fette: Die Gesamtmenge an Fett sollte im Blick behalten werden. Hierbei kann man die Vielfalt der pflanzlichen Öle nutzen: Olivenöl, Rapsöl, Avocadoöl, Sesamöl, Leinöl, Traubenkernöl oder Walnussöl schützen das Herz und die Gelenke und beinhalten unterschiedliche Vitamine sowie Nährstoffe. Tierische und gehärtete Fette sollten hingegen reduziert werden.

Fleisch- und Milchprodukte: Möglichst fettarme Produkte wählen. Sie beinhalten genauso viel Eiweiß, Nährstoffe sowie Kalzium, es werden jedoch ungesunde und übermäßige Fettsäuren eingespart.

Obst und Gemüse: Die meisten Gemüsesorten haben kaum Fett und Kalorien. Dafür sind sie aber vitaminreich und in großer Vielfalt zu bekommen. Sie eignen sich roh als Zwischenmahlzeit ebenso wie gegart als Hauptdarsteller im Gericht. Bei Obst sollte vor allem auf zuckerarme Sorten wie Äpfel oder Beeren gesetzt werden.

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