Tag Archives: Diabetes Typ 2

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Ernährung bei Diabetes Typ 2: Wie kann Übergewicht reduziert werden?

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Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes, davon viele an Diabetes Typ 2. Betroffene können jedoch einige positive Veränderungen für den eigenen Körper bewirken. Eine gesunde Ernährung, mehr Bewegung und die Reduktion von überflüssigen Pfunden können bei der Erkrankung helfen. Liebgewonnene Gewohnheiten zu ändern, ist allerdings nicht leicht. Die AOK Hessen hat einige Tipps zusammengestellt, wie eine Ernährungsumstellung bei Diabetes gelingen kann.

Übergewicht ist ein wesentlicher Risikofaktor, der an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt ist. Auch die Verteilung des Fettgewebes am Körper ist von Bedeutung. Denn gerade das Fettdepot im Bauchraum ist ungesünder als das Fettdepot zum Beispiel an den Hüften. Das sogenannte „innere Bauchfett“ besitzt spezielle Eigenschaften, die die Arbeit des Insulins stören. Mithilfe des Body-Mass-Index (BMI) oder des Taille-Hüft-Verhältnisses (WHR) kann die Bauchfettmasse bestimmt werden. Eine Gewichtsreduktion um etwa zehn Prozent kann ausreichen, die Folgeerscheinungen von Diabetes zu verbessern. Dabei sollte beachtet werden, dass Radikalkuren nicht geeignet sind. Die Diätziele sollten stattdessen gemeinsam mit einer ernährungsmedizinischen Betreuung festgelegt werden, um eine dauerhafte Ernährungsumstellung zu erzielen

Diese Maßnahmen können bei der Ernährungsumstellung helfen:

Verzicht auf Fertigprodukte: Da verschiedene Zuckersorten beigesetzt und außerdem kaum Vitamine enthalten sind, empfiehlt es sich, möglichst weitgehend auf Fertigprodukte zu verzichten. Am besten ist es, frisch zu kochen und dabei Vollkornprodukte zu verwenden. Diese halten länger satt und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Richtig trinken: Eine der größten Zuckerfallen sind Softdrinks. Allein der Zuckeranteil darin übersteigt das tägliche Limit. Besser ist es, auf Wasser oder gelegentlich auf Saftschorlen umzusteigen. Dabei sollten es auch gerne 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich sein.

Vorsicht bei Alkohol: Gerade in Mixgetränken verstecken sich große Mengen an Kohlenhydraten. Da Alkohol die Freisetzung von Zucker hemmt, könnte es zu einer Unterzuckerung kommen. Allerdings spricht nichts gegen ein gelegentliches Bier oder Glas Wein.

Bewegung steigern: 30 Minuten Bewegung am Tag reichen schon aus. Oder 150 Minuten Sport über die Woche verteilt. Mehr Bewegung ist die effektivste Methode, den Blutzucker zu senken. Bei regelmäßiger Bewegung sogar dauerhaft, da der Körper noch länger „nachbrennt“ und mehr Muskeln mehr Energie benötigen.

Ausreichend schlafen: Schlafmangel macht schlapp und dämpft die Lust, sich zu bewegen. Er steigert leider auch den Heißhunger auf Süßes. Ausgeruht ist die Motivation, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, viel größer.

Kohlenhydrate reduzieren: Statt Brot, Reis und Nudeln können Vollkornvarianten, Gemüsenudeln, Buchweizengrütze, mehlfreies Saatenbrot oder Hülsenfrüchte verwendet werden. Diese Lebensmittel haben nur einen kleinen Anteil an Kohlenhydraten und enthalten dafür mehr gesunde Ballaststoffe und Proteine. Ballaststoffe sind gut für die Verdauung und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Gesunde Fette: Die Gesamtmenge an Fett sollte im Blick behalten werden. Hierbei kann man die Vielfalt der pflanzlichen Öle nutzen: Olivenöl, Rapsöl, Avocadoöl, Sesamöl, Leinöl, Traubenkernöl oder Walnussöl schützen das Herz und die Gelenke und beinhalten unterschiedliche Vitamine sowie Nährstoffe. Tierische und gehärtete Fette sollten hingegen reduziert werden.

Fleisch- und Milchprodukte: Möglichst fettarme Produkte wählen. Sie beinhalten genauso viel Eiweiß, Nährstoffe sowie Kalzium, es werden jedoch ungesunde und übermäßige Fettsäuren eingespart.

Obst und Gemüse: Die meisten Gemüsesorten haben kaum Fett und Kalorien. Dafür sind sie aber vitaminreich und in großer Vielfalt zu bekommen. Sie eignen sich roh als Zwischenmahlzeit ebenso wie gegart als Hauptdarsteller im Gericht. Bei Obst sollte vor allem auf zuckerarme Sorten wie Äpfel oder Beeren gesetzt werden.

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Der übermäßige Verzehr von Kohlenhydraten

Zivilisationskrankheiten entstehen durch stark kohlenhydratbelastete Lebensmittel, die täglich nach Meinung der Ernährungsexperten auf dem Tisch stehen sollten. Dabei übersehen sie, dass ein übermäßiger Verzehr von Kohlenhydraten einen zu hohen Blutzucker- und Insulinspiegel bewirkt wird, der sich auch negativ auf die Eigenschaften der roten Blutkörperchen auswirkt. Die Elastizität der Blutkörperchen lässt nach, das hat zur Folge, dass das Blut dicker wird und das Schlaganfallrisiko zunimmt. Messbar ist die Eigenschaftsveränderung der roten Blutkörperchen durch den Laborwert des Glykohämoglobin (HbA1c).

Quelle: Autonomes Institut f. Kreative Forschung, Dr. C. P. Ehrensperger

 

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse. Sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken. Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden.

 

Buchtipp:

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 95 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Zuckerkrankheit, es geht auch ohne Pillen

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

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ISBN-13: 978-3732247721

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Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab

Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben.

Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit.

Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

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Bei Diabetes auch Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System

Wissenschaftler und Ärzte empfehlen bei Diabetes Typ Zwei das Übergewicht zu reduzieren, denn das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

 

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben. Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit. Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

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Autorin: Jutta Schütz

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  1. Auflage (25. Juni 2014)

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Risiko Herzinfarkt

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

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Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

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  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Unwissenheit als Gesetzesgrundlage

CDU-Politiker ohne Selbstbeherrschung?

Von Detlef Brendel

Gesetzesänderungen und Strafsteuern lassen sich besonders einfach fordern, wenn man von der Materie nichts versteht. Ein aktuelles Beispiel liefert der CDU-Abgeordnete Dietrich Monstadt, der von der Redaktion „Frontal 21“ als Gesundheitspolitiker bezeichnet wird. Er sieht einen Diabetes-Tsunami auf das Land zurollen und fordert deshalb eine Zuckersteuer und Gesetzesänderungen, um Druck auf die Lebensmittelindustrie auszuüben. Ein Jurastudium scheint automatisch hohe Sachkenntnis in komplexer Humanmedizin und Ernährungswissenschaft zu generieren.

Zucker erzeugt die Krankheit Zucker ebenso wenig wie Wandern zu einer Wanderniere führt. Es ist bedauerlich, dass Monstadt selbst an Diabetes Typ-2 erkrankt ist. Aber weder seine eigene Erkrankung noch seine Mitgliedschaft im Diabetikerbund machen aus ihm einen Experten. Er vertritt mit seinen Forderungen ein landläufiges Laien-Meinungsbild, für das es keine wissenschaftlichen Belege gibt. Kein seriöser Mediziner behauptet heute mehr, dass Zucker zu Diabetes mellitus führt. Die aktuelle Forschung konzentriert sich auf zahlreiche Ursachen, die von der Genetik bis zu spezifischen Aspekten der Darmflora reichen.

Aber mit einer solchen Komplexität kann man keinen Populismus betreiben und von „Frontal 21“ im Fernsehen präsentiert werden. In diesem Fall wendet sich der Populismus aber gegen seinen Urheber. Wenn Monstadt doch immer schon wusste, dass Zucker zu Diabetes Typ-2 führt, warum ist er dann daran erkrankt? Braucht er die Zuckersteuer, um endlich seine offenbar fehlende Selbstbeherrschung beim Zucker-Konsum in den Griff zu bekommen? Da es nicht am Zucker liegt, kann der Mann im Hinblick auf diese Defizite entlastet werden. Aber er sollte seine Selbstbeherrschung nutzen, um auf seine Forderung nach Strafsteuern, die weder einen Grund noch einen Nutzen haben, zu verzichten.

Verzichten sollte er auch auf seine eigenen Wertungen der täglich zu akzeptierenden Zuckermengen und in diesem Zusammenhang auf Kritik an Ministerien und Institutionen, die das anders sehen als er. Monstadt bezieht sich auf WHO-Empfehlungen. Wenn der Gesundheitspolitiker nachgesehen hätte, auf welchen Studien diese Empfehlungen basieren, hätte er wegen seines juristischen Fach-Hintergrunds sicher lieber geschwiegen.

Detlef Brendel ist Autor des Buches “ Die Zucker-Lüge„, in dem er sich u.a. kritisch mit den Irrungen der so genannten Ernährungsaufklärung und der Bevormundung der Verbraucher beschäftigt (Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5)

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Redaktion Ilona Kruchen

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Neuheit: Bolusrechner ICT-TRIO® für Patienten mit Diabetes Typ-1 und Typ-2

Einfache manuelle Bedienung ohne Elektronik

Neuheit: Bolusrechner ICT-TRIO® für Patienten mit Diabetes Typ-1 und Typ-2

(Mynewsdesk) Denkendorf, 26. September 2016

Das ICT-TRIO® ist der neue Bolusrechner für Patienten mit Diabetes Typ-1 und Typ 2, die mit der intensivierten konventionellen Therapie (ICT) behandelt werden. Dieses manuelle Hilfsmittel gewährleistet einfachste Handhabung bei größtmöglicher Sicherheit. Entwickelt von der Firma IWA unterstützt vom Diabetes Zentrum Mergentheim und der Pädiatrischen Klinik Esslingen, sowie der Deutschen Sporthochschule Köln.

Den Anstoß zu dieser Entwicklung gaben die Eltern von Emil, einem kleinen Jungen, der an Diabetes Typ-1 erkrankt war. Sie suchten eine einfach zu bedienende, robuste Rechenhilfe, die die Insulindosis lieferte, auch wenn mal Mama oder Papa verhindert waren und die Oma oder die Nachbarin bei der Pflege einspringen musste. Sie wandten sich deshalb an die Firma IWA, ein Familienunternehmen das seit 1920 führend ist in der Entwicklung und Fertigung von manuellen Rechenhilfsmitteln für alle Branchen. Diese entwickelte in einem dreijährigen Projekt -unterstützt von den oben genannten Institutionen- das ICT-TRIO® .

Das ICT-TRIO® besteht aus drei Rechenscheiben, je eine für morgens, mittags und abends. Darauf kann der Patient mit einer einzigen Einstellung seiner Kohlenhydrate bei seinem Blutzucker die Insulindosis ablesen. Es stellte sich schnell heraus, dass dieses Hilfsmittel nicht nur für Kinder, sondern auch für Diabetes Patienten aller Altersklassen geeignet war, sofern diese drei InsulinInjektionen täglich benötigen.

Ziel dieser Entwicklung wurde die einfachste Handhabung bei größtmöglicher Sicherheit. Diese Sicherheit wird gewährleistet, indem der KE-Faktor und die Korrekturregel des Patienten unter ärztlicher Aufsicht vorab auf den Rechenscheiben eingestellt, fixiert und versiegelt werden. Sie sind damit gegen unsachgemäßes Verstellen gesichert. Diese ärztliche Voreinstellung ist einfach und kann in wenigen Minuten durch die Diabetesberater/-innen durchgeführt werden. Sie kann gleichzeitig mit der Beratung und Schulung des Patienten erfolgen. Wird eine Änderung der Faktoren erforderlich, kann die Voreinstellung durch das medizinische Personal entsprechend geändert werden.

Der Patient ermittelt, wie gewohnt seinen Blutzucker und die zum Verzehr geplanten Kohlenhydrateinheiten. Dann stellt er auf der Scheibe die Kohlenhydrateinheiten unter einen Pfeil und liest über dem Blutzuckergehalt die Insulineinheiten ab. Dabei kann er, anders als bei digitalen Geräten, jede Veränderung des Eingabewertes und ihre Auswirkung auf das Ergebnis gleichzeitig beobachten. Tippfehler sind damit ausgeschlossen. Technisch unerfahrene Benutzer, die mit digitalen Geräten nicht zurechtkommen -oder diese nicht wollen- gewinnen hiermit die erforderliche Sicherheit in der Ausführung ihrer Bolus Berechnung (kein lästiges Downloaden, Updaten, Aufladen…).

Als präzises, stets einsatzbereites Hilfsmittel, bestehen die Rechenscheiben aus stabilem abwaschbarem Kunststoff. Unabhängig von elektrischen Energiequellen und robust in der Ausführung, stehen sie ihrem Benutzer viele Jahre zur Verfügung. Sie sind deshalb auch ein ideales Hilfsmittel zum Erlernen und zur Absicherung der Pumpentherapie.

Auf der Rückseite von zwei der Rechenscheiben können hundert der gebräuchlichsten Lebensmittel mit einem Einstellfenster ausgewählt werden. Nach der Einstellung einer Speise erscheint die Menge der Kohlenhydrateinheiten für deren übliche Verzehrportion. Auf der Rückseite der dritten Scheibe sind 40 Sportarten aufgeführt. Der Benutzer kann dann bei seinem Körpergewicht die Kohlenhydrateinheiten ablesen, die er bei der Insulinberechnung berücksichtigen muss, um den erhöhten Energieverbrauch des Sports zu decken.

Damit bietet das ICT-TRIO® eine universelle Einführung in die tägliche Anwendung der ICT-Therapie und unterstützt die Schulung des Patienten zur Selbsthilfe. Der Patient gewinnt damit seine Unabhängigkeit und ein großes Stück autonome Lebensführung zurück.

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Gottlieb-Wolfer-Str. 6, 73770 Denkendorf
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Wenn Zucker krank macht

Mit Vitalpilzen gegen die Volkskrankheit Diabetes aktiv werden

Wenn Zucker krank macht

Eine gesunde Ernährungsweise ist Pflicht für jeden Diabetiker.

Eine Krankheit als Luxusproblem: Immer mehr Menschen in den Industrienationen leiden an Diabetes Typ 2. Die Hauptursachen sind im ungesunden Lebensstil zu finden. Zu üppiges und kohlenhydratreiches Essen in Kombination mit wenig Bewegung führt dazu, dass die Bauchspeicheldrüse viel Insulin ausschütten muss, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Auf Dauer hält das kleine Organ diese Höchstleistungen nicht aus. Die Folge: Die Zuckerwerte im Blut steigen, erste Symptome stellen sich ein.

Krankheit kommt auf leisen Sohlen

Viele Menschen sind Diabetiker, ohne es zu wissen. Im Anfangsstadium verursacht die Krankheit kaum Beschwerden, und leichte Veränderungen wie vermehrter Durst oder häufiger Juckreiz lassen kaum jemanden einen Arzt aufsuchen. Viele Diabetesdiagnosen werden als Zufallsbefund gestellt, wenn im Rahmen einer Routineuntersuchung ein hoher Insulin- bzw. Blutzuckerspiegel auffällt. Die langfristigen Schäden sind gefürchtet: Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen, Nierenschäden und Netzhautveränderungen sind allesamt darauf zurückzuführen, dass der Zucker im Blut in den feinen Verästelungen der Gefäße Schäden anrichtet, sodass die Durchblutung nicht mehr einwandfrei funktioniert.

Aktiv werden lohnt sich

Wird die Krankheit frühzeitig entdeckt, kann auch ein Diabetiker ein langes Leben führen. Allerdings ist Engagement gefragt, denn ohne geänderte Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten geht es nicht. Natürliche Unterstützung können Vitalpilze bieten, allen voran der Schopftintling oder Coprinus comatus, zum Beispiel von Hawlik (Infos: www.pilzshop.de ). Dieser Vitalpilz kann nachweislich zur Regulation des Blutzuckerspiegels beitragen, indem er die Insulinausschüttung anregt. Zugleich schützen seine Bioaktivstoffe vor Ablagerungen in den Blutgefäßen. Auch der Agaricus blazei Murrill kann Studien zufolge zu einer deutlichen Senkung der Blutzuckerwerte führen. Ein weiterer Vorteil der Vitalpilze: Sie versorgen den Körper mit hochwertigen Nährstoffen, die besonders gut bioverfügbar sind, und helfen bei der Gewichtsreduktion.

Bildrechte: Foto: djd/pilzshop.de/thx Bildquelle:Foto: djd/pilzshop.de/thx

Über das Unternehmen Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH

Das Familienunternehmen Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH mit Sitz in Straßlach bei München ist spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln aus Vitalpilzen sowie aus der Kombination von Vitalpilzen mit Pflanzenextrakten und orthomolekularen Stoffen.

Die Tradition des Unternehmens reicht in das Jahr 1978 zurück und begann mit dem Anbau von Speisepilzen. Nach über 15 Jahren Erfahrung im Anbau und in der Weiterverarbeitung von Pilzen wurde in den Neunzigerjahren der Schwerpunkt auf die Produktion und den Vertrieb von Vitalpilzen gelegt.

Vitalpilze haben ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und werden in Asien seit Jahrtausenden zur Prävention von Krankheiten und Unterstützung der Gesundheit eingesetzt.

Heute ist die Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH einer der größten Produzenten und Anbieter von Vitalpilzen als Extrakt, Pulver und einer Extrakt-/Pulver-Kombination. Das Sortiment wird ergänzt durch die Produktlinie TriProtect, eine Innovation aus Vitalpilz- und Pflanzenextrakten kombiniert mit Vitaminen und Mikronährstoffen, sowie der Green-Line-Serie, die die Stärken einzelner Pflanzen vereint.

Stetes Engagement in der Forschung für Innovation, herausragender Kundenservice und hohe Qualität sind der wichtigste Anspruch des Familienunternehmens, das sich inzwischen in der zweiten Generation befindet.

Neben Ärzten, Heilpraktikern und Apotheken stellen Privatkunden die wichtigste Käufergruppe des Unternehmens dar. Der Vertrieb der Gesundheitsprodukte findet zu einem großen Teil über das Internet auf www.pilzshop.de statt.

Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH
Ulrich Habith – Pressebetreuung – WORX Public Relations GmbH
Gewerbestr. 8
82064 Strasslach
08170/99 590
worxpr@online.de
http://www.pilzshop.de

WORX Public Relations GmbH
Ulrich Habith
Kreuzweg 65
82335 Berg
+49 172 70 666 84
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Wohlstandsepidemie Diabetes Typ 2

Gesunde Ernährung, Bewegung und Heilpilze sind natürliche und effektive Helfer

Wohlstandsepidemie Diabetes Typ 2

Limeshain, 2. Dezember 2013 * * * Statt wie früher von „Alterszucker“ spricht man bei Diabetes Typ 2 bereits seit Jahren von „Wohlstandsdiabetes“, denn die Krankheit hat sich zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Weltweit leiden rund 385 Millionen Menschen an Diabetes. Allein in Deutschland – übrigens das Land mit der höchsten Diabetesprävalenz in Europa – sind nach den Zahlen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) 12 Prozent der 20- bis 79-jährigen und insgesamt rund 7,5 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Etwa weitere 3 Millionen wissen Experten zufolge nichts von ihrer Erkrankung. Die überwiegende Anzahl der Betroffenen leidet an Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom und die Tendenz ist weiter steigend. Besonders alarmierend, immer mehr junge Erwachsene im Alter von 20 bis 35 Jahren und sogar schon Kinder sind betroffen. Die gute Nachricht: Schon durch die Kultivierung eines gesunden Lebensstil und die Vermeidung von Übergewicht kann viel gegen Diabetes Typ 2 getan werden. Aber auch mit Verfahren aus der Naturheilkunde wie der Mykotherapie – das Heilen mit Pilzen – kann sowohl die Prävention als auch die Behandlung der Erkrankung wirksam unterstützt werden.

Die „Sünden“ unseres modernen Lebensstils tragen zur Entstehung der Krankheit bei
Bei der Entstehung der Krankheit spielen Bewegungsmangel, zu üppige Ernährung und das damit verbundene Übergewicht die Hauptrollen. Besonders tückisch: Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom entwickelt sich häufig zunächst langsam und unauffällig, weshalb die Symptome von vielen Betroffenen nicht ernst genommen oder falsch gedeutet werden. Dabei führt der Krankheitsverlauf zunächst nicht zum Anstieg der Blutzuckerwerte, sondern zu Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen. Netzhautveränderungen und Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Infarkt und Schlaganfall können in der Folge als schwerwiegende Erkrankungen auftreten.

Gesunder Lebensstil und Heilpilze: Ein kraftvolles Duo im Kampf gegen Diabetes Typ 2
Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport können Gewicht und Blutzuckerspiegel senken. Ein weiteres Muss ist die Ernährungsumstellung. Süßes und Fast Food sind tabu; dafür ist auf die Zufuhr von langsam verdaulichen Kohlenhydraten aus Mehrfachzuckern zu achten, wie sie etwa Vollkornbrot und andere ballaststoffreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Gemüse oder Pilze, liefern. So wird ein zu schneller Blutzuckeranstieg verzögert.

Heilpilze sind natürliche Helfer aus der „Apotheke Natur“
Zusätzlich kann die Prävention und die Behandlung von Diabetes Typ 2 mit speziellen Heilpilzen (mehr unter www.HeilenmitPilzen.de ) unterstützt werden. So wird dem Coprinus aufgrund des enthaltenen Vanadiums eine regenerierende Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, eine Sensibilisierung der Rezeptoren für die Insulinaufnahme sowie eine blutzuckersenkende Wirkung zugesprochen. Der Maitake ist einer der bedeutendsten Pilze zur Behandlung von zu Fettpölsterchen neigenden Typ-2-Diabetikern. Er ist für seine günstige Wirkung auf die Sensitivität der Insulinrezeptoren bekannt. Zusätzlich verspricht dieser Heilpilz einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Gerade beim Diabetes Typ 2 sind die Parameter Blutdruck, Blutfettwerte, Gewicht und Triglyzeride zu beachten. Die Einnahme von Maitake kann – ergänzend zu einer ausgewogenen, kohlenhydratreduzierten Ernährung in Kombination mit einem Bewegungsprogramm – helfen, diese Parameter in den Griff zu bekommen.

Doppelte Kraft: Die Kombination von Heilpilzen und Nopal
Im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie bei Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom kann auch die kombinierte Einnahme der Heilpilze Coprinus und Maitake – am komfortabelsten in Form von Heilpilzpulver vom ganzen Pilz – und Nopal-Saft (Feigenkaktus) sehr sinnvoll sein. Nopal-Saft hat eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung, was eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge hat.

Bildunterschrift:
Der Coprinus gehört zu den bedeutendsten Heilpilzen bei Diabetes Typ 2. Die gleichzeitige Einnahme mit dem hat sich den Erfahrungen der Naturheilkunde zufolge sehr bewährt.
Foto: © MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, Limeshain

Über MykoTroph:
Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Studien eingestellt. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Team für ausführliche Beratungen von Montags bis Freitags in der Zeit von 8-18 Uhr unter der Hotline 06047 / 98 85 30 zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs können ebenfalls beim MykoTroph Institut kostenlos angefordert werden.

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