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Diabetesrisiko in Mannheim: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Diabetesrisiko in Mannheim: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Ärzte beraten am 15. November über den Umgang mit Diabetes und die Verminderung von Erkrankungsrisiken

 

Mannheim, 09. November 2018. Die DAK-Gesundheit schlägt in ihrem aktuellen Versorgungsreport zur Früherkennung und Prävention von Diabetes ein neues Versorgungskonzept vor. Der Hintergrund: Sechs Millionen Menschen in Deutschland haben bereits Diabetes mellitus Typ 2, etwa zwei Millionen weitere wissen noch nichts von ihrer Diabetes-Erkrankung. Grund genug für die DAK-Gesundheit in Mannheim, eine spezielle Telefon-Hotline anzubieten. Was sind erste Anzeichen einer Prädiabetes? Welche Gegenmaßnahmen lassen sich bei einem Verdacht ergreifen? Und was tun, wenn bereits ein Diabetes diagnostiziert wurde? Am 15. November geben DAK-Ärzte individuelle Hinweise und Tipps. Das spezielle Serviceangebot ist von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 erreichbar. Kunden aller Krankenkassen können sich beraten lassen.

 

Laut Versorgungsreport ist es dringend für die Eindämmung des Diabetes mellitus Typ 2 zu empfehlen, bereits den so genannten Prädiabetes möglichst früh zu erkennen. Damit wird die Phase bezeichnet, in der zwar noch keine eigentliche Diabetes-Diagnose gestellt wird, sich jedoch bereits Anzeichen dafür mehren. Durch eine frühe und konsequente Intervention ließe sich dann laut DAK-Versorgungsreport die Zahl der Diabetes mellitus Typ 2-Erkrankungen bis zum Jahr 2065 um 275.000 senken. „Auch in unserer Region gibt es viele Diabetiker und solche, die Gefahr laufen, einen Diabetes mellitus Typ 2 zu entwickeln. Wer befürchtet, selbst diese Krankheit zu bekommen oder erste Anzeichen sieht, kann sich bei unserer Telefon-Hotline schnell und unkompliziert beraten lassen“, erklärt Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim „Durch möglichst frühes Erkennen und Eingreifen lässt sich oft Schlimmeres verhindern. Sensibilisierung ist hier der erste Schritt.“

 

Vor allem moderne Ansätze der Ernährungsberatung oder Tipps für einen gesünderen Lebenswandel können eine drohende Diabetes-Erkrankung verhindern. Laut Versorgungsreport ließen sich in den kommenden 50 Jahren 31.000 Niereninsuffizienzen verhindern. Die Fälle von diabetischem Fuß gingen um 29.000 zurück, diabetesbedingte Augenerkrankungen um 15.000, ischämische Herzerkrankungen um 39.000 und Schlaganfälle um 11.000.

 

Wie erkennt man erste Symptome eines drohenden Diabetes? Welche Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es? Und was gibt es zu beachten, wenn wirklich bereits ein Diabetes mellitus Typ 2 vorliegt? Diese und andere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 15. November von 8 bis 20 Uhr.

Pressemitteilungen

Hautnah bei Olympia – Deutscher Meister postet für „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ auf Facebook

Frankfurt, 24. Juli 2012 – Pünktlich zu Beginn der Olympischen Spiele in London geht Daniel Schnelting an den Start. Zwar nicht wie üblich auf die 200m Sprintstrecke, sondern mit seinem Computer. „Meine Verletzung zwingt mich zu pausieren. Mitten im Geschehen fühle ich mich trotzdem“, so der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint. Jeden Morgen wird der Sportler eine Zusammenfassung der Höhepunkte des deutschen Olympia-Teams liefern: Chancen, Überraschungen und Medaillen. Nachzulesen sind die aktuellen Ergebnisse und Einschätzungen des Sprintstars auf Facebook von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“.

Am 27. Juli 2012 werden die Olympischen Sommerspiele in London eröffnet. Das deutsche Team – insgesamt 389 Athletinnen und Athleten – wird unter dem Motto ‚Wir für Deutschland‘ sein Bestes geben. Daniel Schnelting will mit seinen Posts die Begeisterung nach Deutschland bringen.

Daniel Schnelting steht nicht nur für deutsche Erfolge und Höchstgeschwindigkeit auf der Aschebahn. Der 26-jährige lebt seit frühester Kindheit mit Diabetes. Als Botschafter der bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ motiviert er Menschen mit Diabetes zu einem aktiven Lebensstil mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung. „Diabetes gehört zu meinem Leben, 365 Tage im Jahr, Tag für Tag. Regelmäßiges Blutzuckermessen, Insulin spritzen, eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind für mich selbstverständlich.“ Der Sportler will zeigen, dass ein selbstverantwortlicher Umgang mit der Erkrankung dabei hilft, besser zu leben – und dennoch Spitzenleistungen erzielen zu können.

Mit ausreichend Bewegung können das Diabetesrisiko gesenkt und Blutzuckerwerte bei bereits bestehender Erkrankung verbessert werden. Darauf macht „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ aufmerksam.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Über 500.000 Besucher an 39 Standorten und fast 27.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind die Themen Ernährung und Bewegung zentrale Bestandteile der Aktion.
Sanofi initiierte die Aktion 2005 und wird von rund 25 Kooperationspartnern unterstützt, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und Medien. Termine und Standorte für 2012 finden sich unter www.gesuender-unter-7.de
Ogilvy Healthworld ist die Pharma- und Gesundheits-Agentur Nr. 1 in Deutschland. In unseren Offices in Frankfurt und Düsseldorf betreuen wir nationale und internationale Kunden aus dem Healthcare-Bereich und stehen für nachhaltige Kommunikation im Gesundheitswesen.
Ogilvy Healthworld GmbH
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Aufklärung, die bewegt: Aktiver Lebensstil kann Diabetesrisiko reduzieren und ein Leben mit Diabetes verbessern

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ setzt Zeichen beim „RheinRadeln“

Frankfurt, 14. Mai 2012 – Diabetes ist in der Bevölkerung ein wichtiges Thema geworden, das zeigte sich beim diesjährigen „RheinRadeln“. Bei der größten Veranstaltung in Rheinhessen war das Interesse am Aktionsstand der von Sanofi initiierten bundesweiten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ riesig: Mehr als 800 Besucher stellten ihr Fahrrad ab und machten den Diabetes-Risikocheck. Gemeinsam mit den Partnern der Diabetesaktion sieht sich Sanofi in der Verantwortung u?ber Prävention und Fru?herkennung sowie bestmögliche Versorgung der Diabetiker aufzuklären. Als einziger Rundum-Partner fu?r Menschen mit Diabetes ist das Ziel von Sanofi ein Komplettangebot – von der Blutzuckerkontrolle mit intelligenten Geräten u?ber die Therapie mit modernen Insulinen und innovativen Pens bis hin zu Service und Aufklärung. Der Stadtbu?rgermeister von Oppenheim Marcus Held zeigte sich begeistert: „Wir freuen uns, dass wir beim Rheinradeln fu?r so ein wichtiges Thema wie die Volkskrankheit Diabetes sensibilisieren konnten. Gesundheitsaufklärung bei einer Veranstaltung, die fu?r Freude an der Bewegung steht, macht fu?r uns Sinn.“

Messen und radeln: Bewegung hat positiven Einfluss auf Blutzuckerwerte
Mit ausreichend Bewegung können das Diabetesrisiko gesenkt und Blutzuckerwerte bei bereits bestehender Erkrankung verbessert werden. Darauf macht „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ aufmerksam. Gemeinsam mit der IDAA, der Vereinigung diabetischer Sportler, rief die Aktion dazu auf, ein besonderes Zeichen zu setzen: Unter dem Motto „messen und radeln“ fanden sich 22 Menschen mit Diabetes ein, die insgesamt 352 Kilometer radelten und 14.000 Kalorien verbrannten. Angefu?hrt von Daniel Schnelting, dem dreifachen Deutschen Meister im 200m-Sprint, selbst Diabetiker und Botschafter von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“, fiel die Radlergruppe in leuchtend orangefarbenen T-Shirts auf der Strecke auf. Bei der Messung der Blutzuckerwerte konnte direkt gezeigt werden, dass sich die Bewegung positiv ausgewirkt hat: Bei den Teilnehmern war der Blutzucker nach der sportlichen Betätigung niedriger als zuvor.
Zur Erhöhung der Lebensqualität und Vermeidung von Folgeerkrankungen sollten Diabetiker ihren Blutzuckerspiegel nicht nur beim Sport immer im Blick haben. Wichtig sind Blutzuckermessgeräte, die sich an den Bedu?rfnissen der Diabetiker orientieren. Die Blutzuckermessgeräte BGStar® und iBGStar® von Sanofi wurden nach den Wu?nschen von Menschen mit Diabetes entwickelt. Mit ihnen kann das Blutzuckermessen flexibel in den Alltag eingebunden werden. Der iBGStar® ist das erste Blutzuckermessgerät fu?r mobile Menschen, das direkt mit dem iPhone und iPod touch verbunden werden kann.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ steht fu?r bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Mehr als 480.000 Besucher an 38 Standorten und u?ber 25.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind zentrale Bestandteile der Aktion die Themen Ernährung und Bewegung. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und konnte bis heute 24 Kooperationspartner gewinnen, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und regionale Netzwerke. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ wird weiter unermu?dlich zusammen mit seinen Partnern informieren. Termine und Standorte fu?r 2012 finden sich unter www.gesuender-unter-7.de

iPhone und iPod touch sind eingetragene Marken von Apple Inc. in den USA und anderen Ländern.
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Pressemitteilungen

Interesse an der Volkskrankheit Diabetes nimmt in der Bevölkerung zu

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ motiviert zu Diabetes-Risikocheck und einem aktiven Lebensstil

Frankfurt, 28. März 2012 – In Deutschland bleibt das Diabetesrisiko unverändert hoch, die Erkrankungen nehmen weiter zu.* Trotz dieser alarmierenden Zahlen ist eine positive Entwicklung zu beobachten: Bei der diesjährigen Auftakt-Veranstaltung der von Sanofi initiierten bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Wolfsburg zeugten lange Besucherschlangen vor dem Diabetes-Risikocheck von einem steigenden Interesse der Bevölkerung, sich über ihr persönliches Risiko aufklären zu lassen. Menschen mit Diabetes informierten sich über ihre Werte und über Strategien zur Vermeidung von Folgeerkrankungen. Insgesamt wurden fast 1.000 Risikochecks durchgeführt. „Dies ist für uns ein wichtiges Signal, unsere Bestrebungen zur Vorbeugung der Erkrankung und bestmöglichen Versorgung der Menschen mit Diabetes unermüdlich fortzusetzen“, so Dr. Oliver Sadlek, Leiter der Diabetes Division, Sanofi. Vor Ort wurden viele Besucher von ihrem Diabetesrisiko überrascht. Nur wer sein eigenes Risiko kennt und weiß, dass ein aktiver Lebensstil mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung Diabetes und seinen Folgeschäden vorbeugt, kann etwas ändern. Als Rundum-Partner für Menschen mit Diabetes engagiert sich Sanofi, neben der Entwicklung personalisierter Lösungen im Diabetesmanagement aus den Bereichen Diagnostik, Therapie und Blutzuckerkontrolle, deshalb zusätzlich für Aufklärung und Prävention.

Regelmäßiges Blutzuckermessen zur Diabeteskontrolle
Zur Erhöhung der Lebensqualität und Vermeidung von Folgeerkrankungen sollten Menschen mit Diabetes ihren Blutzuckerspiegel stets im Auge behalten. Im Rahmen des Risikochecks hatten viele bereits diagnostizierte Diabetiker zu hohe Blutzuckerwerte und einen zu hohen Langzeitblutzuckerwert HbA1c. Der HbA1c-Wert wird zwei- bis viermal jährlich beim Arzt gemessen. Er sollte immer unter 7 Prozent liegen, um Spätfolgen zu vermeiden. Der normale Blutzuckerwert wird sehr viel häufiger ermittelt, in der Regel messen Patienten, die mit Insulin behandelt mehrmals täglich ihren Blutzucker. Am Aktionsstand von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ erfuhren die Besucher, wie einfach Blutzuckermessen mit BGStar® und iBGStar® sein kann. Bei der Entwicklung der Geräte wurden die Wünsche von Menschen mit Diabetes berücksichtigt. Herausgekommen sind intelligente Lösungen, die im Alltag flexibel eingesetzt werden können. Der iBGStar® ist zum Beispiel das erste Blutzuckermessgerät, das direkt mit dem iPhone verbunden werden kann. Tagebuchführen erfolgt durch die kostenlose App direkt mit einem Klick.

Mit aktivem Beispiel durchstarten
Nur wer selbstverantwortlich mit seiner Erkrankung umgeht, kann auf Dauer gut damit leben und Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Schäden an der Niere und den Augen vermeiden. Das weiß Daniel Schnelting: „Mein Diabetes begleitet mich immer, jedes Jahr, jede Woche, 24 Stunden am Tag“, so der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint. Für mich ist es selbstverständlich, meine Werte im Blick zu haben, regelmäßig meinen Blutzucker zu kontrollieren und auf einen gesunden Lebensstil zu achten.“ Als Botschafter von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ will er das Bewusstsein für die Volkskrankheit schärfen und Menschen mit Diabetes zu einem aktiven Lebensstil motivieren.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Mehr als 480.000 Besucher an 37 Standorten und 25.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind zentrale Bestandteile der Aktion die Themen Ernährung und Bewegung. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und konnte bis heute 24 Kooperationspartner gewinnen, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und regionale Netzwerke. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wird weiter unermüdlich zusammen mit seinen Partnern informieren. Termine und Standorte für 2012 finden sich unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
* Dr. Richard Daikeler: Ergebnisse des Diabetes-Risikochecks von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ 2011, Pressekonferenz am 15. März 2012 in Wolfsburg / Sanofi Pressemitteilung vom 15. März 2012: „Aktuelle Auswertung zeigt steigende Erkrankungszahlen und hohes Diabetesrisiko in der deutschen Bevölkerung“

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Aktuelle Auswertung zeigt steigende Erkrankungszahlen und hohes Diabetesrisiko in der deutschen Bevölkerung

Ergebnisse des Diabetes-Risikochecks von
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigen weltweiten Trend

Frankfurt, 15. März 2012 – Diabeteserkrankungen nehmen weltweit drastisch zu. (1) Die aktuelle Auswertung des Diabetes-Risikochecks der bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ für das Jahr 2011 bestätigt diese Beobachtung für Deutschland: Bereits jeder vierte Besucher, der in deutschen Einkaufszentren an dem Diabetes-Risikocheck teilnahm, war bereits diagnostizierter Diabetiker. Besonders alarmierend: Bei mehr als der Hälfte lag der Langzeitblutzuckerwert HbA1c über 7 Prozent. Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Erblindungen sind damit vorprogrammiert. Darüber hinaus hatte jeder zweite Besucher ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Diese Ergebnisse zeigen den Handlungsbedarf, über die Volkskrankheit Diabetes noch stärker zu informieren. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ schärft das Bewusstsein für die Erkrankung und motiviert zu einem aktiven Lebensstil mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung. Nur so kann Diabetes und seinen Folgeschäden vorgebeugt werden.

Diabetes-Risikocheck: die Ergebnisse

Im Mittelpunkt der von Sanofi bereits 2005 initiierten Diabetes-Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht der Diabetes-Risikocheck: Anhand eines Fragebogens werden unter anderem Alter, Diabetes in der Verwandtschaft, körperliche Aktivität und Ernährungsgewohnheiten. Gemessen werden Blutdruck- und Blutzuckerwerte sowie der Taillenumfang – bei Diabetikern zusätzlich der HbA1c-Wert.

Die Resonanz 2011: Wie schon in den vergangenen Jahren wurde die Aktion sehr gut angenommen. Insgesamt konnten 2.584 Risikocheck-Bogen ausgewertet werden. Fast jeder vierte Teilnehmer (661) war bereits diagnostizierter Diabetiker, 74 Prozent davon ließen ihren HbA1c-Wert überprüfen. Fast die Hälfte (43%) war mit einem HbA1c-Wert über 7 Prozent schlecht eingestellt. Bei 15 Prozent der Teilnehmer wurde sogar ein HbA1c-Wert über 8 Prozent gemessen.

71 Prozent der Teilnehmer waren „Nicht-Diabetiker“. Davon hatten 52 Prozent ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken. Bei den primären Risikofaktoren hatten zwei von drei Teilnehmern (63%) einen Body Mass Index über 25. Mehr als jeder Zweite (57%) hatte zudem einen erhöhten Taillenumfang, 45 Prozent nahmen Medikamente gegen Bluthochdruck. Weitere Risikofaktoren waren: familiäre Vorbelastung (48%), mangelnde Bewegung (33%) und ungesunde Ernährung (21%).

Zusammenfassend ist zu beobachten: Bereits jeder vierte Teilnehmer des Diabetes-Risikockeck ist Diabetiker, fast jeder zweite davon ist mit seinem Langzeitblutzuckerwert über 7 Prozent schlecht eingestellt. „Nicht-Diabetiker“ vereinen zumeist mehrere Risikofaktoren. Diese spiegeln die aktuelle Entwicklung in Deutschland und anderen Industrienationen wider. Die Menschen bewegen sich zu wenig, ernähren sich ungesund und sind übergewichtig. (2)

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Mehr als 480.000 Besucher an 37 Standorten und 25.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind zentrale Bestandteile der Aktion die Themen Ernährung und Bewegung. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und konnte bis heute 24 Kooperationspartner gewinnen, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und regionale Netzwerke. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wird weiter unermüdlich zusammen mit seinen Partnern informieren. Termine und Standorte für 2012 finden sich unter www.gesuender-unter-7.de.

Quellen:
(1) International Diabetes Federation: http://www.idf.org/diabetesatlas/5e/europe, Datum des Abrufs: März 2012.
(2) Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2012, Hrsg. diabetesDE. Verlag Kirchheim + Co GmbH, Mainz.
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Aktuelle Umfrageergebnisse bestätigen: Diabetes-Aufklärung muss weitergehen

(ddp direct)Frankfurt, 23. Februar 2012 Diabetes ist eine Volkskrankheit und wird vererbt, das wissen die meisten Deutschen. Umfrageergebnisse zeigen allerdings, dass die breite Bevölkerung weder die Risikofaktoren der Erkrankung kennt, noch weiß, dass durch einen gesunden Lebensstil vorgebeugt werden kann. Die Umfragen der bundesweiten Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 bestätigen erneut, wie wichtig eine Aufklärung über Diabetes ist, um der Verbreitung der Erkrankung entgegenzutreten und das Leben der Menschen mit Diabetes zu verbessern. Die Daten stammen aus Viernheim und Saarbrücken, zwei Städten, in denen die von Sanofi initiierte Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 letztes Jahr Station machte.

Gesunder Lebensstil reduziert Diabetesrisiko
Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Diabetes. Deutschland nimmt bei den Neuerkrankungen den traurigen ersten Platz in Europa ein. Allein die genetische Veranlagung verursacht dabei keinen Diabetes. Vielmehr gehören Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren. Umso alarmierender ist, dass nicht einmal die Hälfte der Befragten wusste, dass Diabetes durch einen ungesunden Lebensstil entstehen kann (Saarbrücken: 44 Prozent; Viernheim: 50 Prozent). Nur knapp jeder Dritte nannte Übergewicht als Risikofaktor (Saarbrücken: 35 Prozent; Viernheim: 23 Prozent). 15 Prozent gingen sogar davon aus, dass Sport bei der Vorbeugung eines Diabetes nicht helfen könne. Zudem bewegten sich die befragten Diabetiker zu wenig: Jeder Dritte treibt nicht regelmäßig Sport. Das Wissen um Risikofaktoren und die Bedeutung einer gesunden Lebensführung kann helfen, Diabetesfälle zu vermeiden und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung wirken sich auf den Stoffwechsel aus und senken das Risiko, an Diabetes zu erkranken.

Langzeitblutzuckerwert unter sieben Prozent schützt vor Folgeschäden
Der Langzeitblutzuckerwert HbA1c wird zur Einschätzung des langfristigen Risikos für Folgeerkrankungen herangezogen. Liegt der Wert dauerhaft über sieben Prozent, ist das Risiko für Folgeschäden wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Erblindung hoch. 70 Prozent aller Befragten in Viernheim (Saarbrücken: 43 Prozent) wussten nicht, warum der Langzeitblutzuckerwert HbA1c wichtig ist. 79 Prozent kannten nicht den Bereich, in dem der Wert liegen sollte (Saarbrücken: 54 Prozent). Diabetiker sollten ihren Langzeitblutzuckerwert HbA1c im Blick haben und dessen Bedeutung kennen. Die Realität sieht allerdings anders aus: 22 Prozent der Diabetiker in Viernheim (Saarbrücken: 8 Prozent) war die Wichtigkeit des Wertes nicht bekannt, 33 Prozent wussten nicht, wie hoch er sein darf (Saarbrücken: 5 Prozent). Bei Werten, die trotz Lebensstiländerung mit gesunder Ernährung und mehr Bewegung dauerhaft über sieben Prozent liegen, sollte die Therapie angepasst werden. Nur so kann das Risiko für Folgeerkrankungen reduziert werden.

Über die Umfragen
Für die bundesweite Diabetesaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 wurden Diabetiker und Nicht-Diabetiker befragt. In der TNS-Emnid-Studie wurden 100 Menschen telefonisch befragt, darunter 10 Diabetiker. Die Befragung wurde im Anschluss an die Diabetes-Aktionstage in Viernheim im August 2011 durchgeführt. In der GfK-Studie wurden 127 Menschen persönlich befragt, darunter 40 Diabetiker. Die Befragung wurde während der Diabetes-Aktionstage in Saarbrücken im Oktober 2011 durchgeführt.

Über Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7
Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Million Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Die Diabetes-Aktionstage machen 2012 Station in Wolfsburg (15./16. März 2012, City-Galerie), Oppenheim (13. Mai 2012) und Sulzbach im Taunus (23./24. August 2012, Main-Taunus-Zentrum). Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de

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Aktuelle Umfrageergebnisse bestätigen: Diabetes-Aufklärung muss weitergehen

Frankfurt, 23. Februar 2012 – Diabetes ist eine Volkskrankheit und wird vererbt, das wissen die meisten Deutschen. Umfrageergebnisse zeigen allerdings, dass die breite Bevölkerung weder die Risikofaktoren der Erkrankung kennt, noch weiß, dass durch einen gesunden Lebensstil vorgebeugt werden kann. Die Umfragen der bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigen erneut, wie wichtig eine Aufklärung über Diabetes ist, um der Verbreitung der Erkrankung entgegenzutreten und das Leben der Menschen mit Diabetes zu verbessern. Die Daten stammen aus Viernheim und Saarbrücken, zwei Städten, in denen die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ letztes Jahr Station machte.

Gesunder Lebensstil reduziert Diabetesrisiko

Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Diabetes. Deutschland nimmt bei den Neuerkrankungen den traurigen ersten Platz in Europa ein. Allein die genetische Veranlagung verursacht dabei keinen Diabetes. Vielmehr gehören Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren. Umso alarmierender ist, dass nicht einmal die Hälfte der Befragten wusste, dass Diabetes durch einen ungesunden Lebensstil entstehen kann (Saarbrücken: 44 Prozent; Viernheim: 50 Prozent). Nur knapp jeder Dritte nannte Übergewicht als Risikofaktor (Saarbrücken: 35 Prozent; Viernheim: 23 Prozent). 15 Prozent gingen sogar davon aus, dass Sport bei der Vorbeugung eines Diabetes nicht helfen könne. Zudem bewegten sich die befragten Diabetiker zu wenig: Jeder Dritte treibt nicht regelmäßig Sport. Das Wissen um Risikofaktoren und die Bedeutung einer gesunden Lebensführung kann helfen, Diabetesfälle zu vermeiden und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung wirken sich auf den Stoffwechsel aus und senken das Risiko, an Diabetes zu erkranken.

Langzeitblutzuckerwert unter sieben Prozent schützt vor Folgeschäden

Der Langzeitblutzuckerwert HbA1c wird zur Einschätzung des langfristigen Risikos für Folgeerkrankungen herangezogen. Liegt der Wert dauerhaft über sieben Prozent, ist das Risiko für Folgeschäden wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Erblindung hoch. 70 Prozent aller Befragten in Viernheim (Saarbrücken: 43 Prozent) wussten nicht, warum der Langzeitblutzuckerwert HbA1c wichtig ist. 79 Prozent kannten nicht den Bereich, in dem der Wert liegen sollte (Saarbrücken: 54 Prozent). Diabetiker sollten ihren Langzeitblutzuckerwert HbA1c im Blick haben und dessen Bedeutung kennen. Die Realität sieht allerdings anders aus: 22 Prozent der Diabetiker in Viernheim (Saarbrücken: 8 Prozent) war die Wichtigkeit des Wertes nicht bekannt, 33 Prozent wussten nicht, wie hoch er sein darf (Saarbrücken: 5 Prozent). Bei Werten, die trotz Lebensstiländerung mit gesunder Ernährung und mehr Bewegung dauerhaft über sieben Prozent liegen, sollte die Therapie angepasst werden. Nur so kann das Risiko für Folgeerkrankungen reduziert werden.

Über die Umfragen

Für die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wurden Diabetiker und Nicht-Diabetiker befragt. In der TNS-Emnid-Studie wurden 100 Menschen telefonisch befragt, darunter 10 Diabetiker. Die Befragung wurde im Anschluss an die Diabetes-Aktionstage in Viernheim im August 2011 durchgeführt. In der GfK-Studie wurden 127 Menschen persönlich befragt, darunter 40 Diabetiker. Die Befragung wurde während der Diabetes-Aktionstage in Saarbrücken im Oktober 2011 durchgeführt.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Million Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Die Diabetes-Aktionstage machen 2012 Station in Wolfsburg (15./16. März 2012, City-Galerie), Oppenheim (13. Mai 2012) und Sulzbach im Taunus (23./24. August 2012, Main-Taunus-Zentrum). Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de
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Diabetesrisiko in Deutschland steigt weiter an

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesu?nder unter 7“ publiziert Analyse des Diabetesrisikochecks

Frankfurt, 23. Januar 2012 – Die aktuell publizierten Daten (1) der Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigen, wie wichtig das Engagement für Prävention, Früherkennung und die Versorgung von Menschen mit Diabetes ist: Das Diabetesrisiko in Deutschland ist weiterhin sehr hoch und nimmt zu. Zudem sind viele Menschen bereits zuckerkrank, ohne es zu wissen. Alarmierend ist die Entwicklung mit Blick auf die Risikofaktoren Übergewicht und erhöhter Taillenumfang. Hier spiegeln sich die geänderten Lebensgewohnheiten der Bevölkerung mit zu wenig Bewegung und ungesunder Ernährung wider. Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen zweier Jahrgänge (2006 und 2009) aus 12 Aktionen in acht Städten wurden für die Publikation ausgewertet und verglichen. Eine so umfangreiche Datenauswertung hat es bei einer Diabetes-Aufklärungsaktion in Deutschland bislang nicht gegeben.

Lebensstiländerung reduziert Diabetesrisiko
Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ informiert die Besucher über ihr persönliches Diabetesrisiko und motiviert zu einer Lebensstiländerung. Denn durch gezielte Gewichtskontrolle, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung kann das Risiko deutlich reduziert werden. Die Analyse der Daten zeigt, dass hier weiterhin großer Handlungsbedarf besteht: Jeder zweite Teilnehmer (51 %) aus der Gruppe der Nicht-Diabetiker hatte in beiden Jahren ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Ein Fünftel der Teilnehmer war übergewichtig, fast die Hälfte (2006: 45,9 %; 2009: 47,9 %) hatte einen Taillenumfang im kritischen Bereich (>88 cm für Frauen und >102 cm für Männer). Ein Viertel der Standbesucher (2006: 26,1 %; 2009: 29,1 %) hatte schon einmal einen erhöhten Blutzucker und über 40 Prozent eine Diabeteserkrankung in der nahen Verwandtschaft.

Aufklärung bei Menschen mit Diabetes notwendig
Zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes wie Herzinfarkt und Schlaganfall sollte der Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent liegen. Die Datenauswertung zeigt, dass bei über 40 Prozent der Menschen mit Diabetes (2006: 40,4 %; 2009: 47,1 %) Werte von 7 Prozent oder darüber gemessen wurden. Diese Entwicklung macht deutlich, wie wichtig eine Aufklärung über die Bedeutung des Langzeitblutzuckerwertes weiterhin ist.

Über die publizierte Datenanalyse
Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen (FINDRISK-Fragebogen, modifiziert) aus den Jahren 2006 und 2009 wurden deskriptiv ausgewertet. Es wurde untersucht, wie sich die Risikoprofile der Teilnehmer beider Jahrgänge innerhalb von drei Jahren in einer Bevölkerungsstichprobe verändern. Die Bögen wurden im Rahmen der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ erhoben. Im Mittelpunkt der Aktion steht der persönliche Diabetes-Risikocheck. Hier werden Risikofaktoren bestimmt, die die Entwicklung eines Diabetes begünstigen wie Alter, Ernährungs- und Bewegungsverhalten, Blutzuckerwert, Taillenumfang und Diabeteserkrankungen in der Familie.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“
Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Millionen Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de.

Quellen:
(1) R. Daikeler et al.: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 “ – Analyse der Risikocheckbögen aus den Jahren 2006 und 2009, Perfusion 04/2011, 24. Jahrgang
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Pressemitteilungen

Prodream warnt: Licht bei Nacht lässt die Pfunde wachsen

Prodream warnt: Licht bei Nacht lässt die Pfunde wachsen

prodream betreibt einen Matratzen-Onlineshop, welcher unter http://www.prodream.de erreichbar ist. Zum Sortiment zählen unter anderem auch Lattenroste, diverse Bettwaren und Betten. Die Geschäftsführerin Katarzyna Grzelaczyk-Karpe sieht Ihre Aufgabe in möglichst umfassender Beratung nicht nur zu den im Shop angebotenen Produkten, sondern generell zum Thema Schlaf. Die neuesten Erkenntnisse auf diesem Gebiet teilt sie gern dem interessierten Verbraucher mit.
Im kommenden Monat beginnt die Adventszeit und lässt die Straßen wieder im alljährlichen prächtigen Glanz erstrahlen.
Das mag sehr schön aussehen und viele Passanten bzw. Nachbarn begeistern, doch sollte man gerade zu dieser Zeit vorm Schlafengehen lieber die Jalousien zuziehen.
Denn, wie die Forscher kürzlich herausgefunden haben, kann die nächtliche Dauerbeleuchtung offenbar den Stoffwechsel stören und Übergewicht und sogar Diabetes TypII fördern.
In einer neuen Studie haben die US-Wissenschaftler bei Mäusen, die nachts zwei Monate lang beim hellen oder gedimmten Licht gehalten wurden, eine massive Gewichtszunahme festgestellt. Gleichzeitig beobachteten sie bei den Versuchstieren eine gefährliche Zuckerstoffwechselveränderung in Richtung eines erhöhten Diabetesrisikos.
Die Erklärung, vermuten die Wissenschaftler, liegt in der Verschiebung der Nahrungsaufnahme bei den „nachtbeleuchteten“ Tieren auf den späteren Zeitpunkt am Tag während Mäuse normalerweise am Tag nur rund ein Drittel ihrer Nahrung zu sich nehmen.
Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass zumindest bei Mäusen durch nächtliche Beleuchtung, wie z.B. von Straßenlaternen oder Fernseher, Stoffwechselprozesse gestört werden können, was zu Gewichtszunahme und Diabetesrisiko führen kann.
Die Geschäftsführerin fügt hinzu: „Obwohl die Studie erst nur an den Tieren durchgeführt worden ist, sollte man die Ergebnisse trotzdem nicht außer Acht lassen. Jedem, der uns nach den optimalen Bedingungen im Schlafraum fragt, werden wir in Zukunft empfehlen beim ausgeschalteten Fernseher und geschossenen Gardinen zu schlafen.Denn, wie die Studie gezeigt hat, wer langfristig bei laufendem Fernseher schläft oder sich nachts im Schlaf vom Straßenlicht beleuchten lässt, läuft Gefahr übergewichtig zu werden und setzt sich zusätzlich einem erhöhten Diabetesrisiko aus.
Und wer in seinem Bett noch dazu bequem und gesund liegen möchte, dem empfehlen wir die Meridian 21 von Panther. Diese Matratze zeichnet sich besonders durch ein wohliges Liegegefühl und eine sehr gute anatomische Körperanpassung aus. Mit einem extra hohen Kern und einem hohen Raumgewicht ist die Meridian 21 äußerst elastisch, langlebig und tragfähig. Mehr Informationen findet man unter http://www.prodream.de.“

– Qualität unser natürlicher Anspruch – Prodream ist ein Online-Händler, der Matratzen, Möbel, Accessoires, Bettwaren und Bettwäsche unter www.prodream.de anbietet.
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