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Knochendichtemessung in der Osteoporose Therapie

Verfahren der Knochendichtemessung wird in der Osteoporose Diagnose und Therapie eingesetzt

Knochendichtemessung in der Osteoporose Therapie

Bei der Diagnose Osteoporose wird eine überdurchschnittliche Abnahme der Knochendichte festgestellt. (Bildquelle: © 7activestudio – Fotolia)

Zur Osteoporose Diagnose kann eine Knochendichtemessung einen wichtigen Beitrag liefern. Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung, die mit dem Verlust von Knochensubstanz und -stabilität einhergeht. Das heißt, die Knochen bauen sich stärker ab, als sie sich aufbauen. Die Erkrankung des Skelettsystems bleibt meist solange unbemerkt, bis es zu Frakturen kommt. Der Fokus liegt therapeutisch deshalb vor allem auf der Prävention – und in diesem Kontext kann eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wichtige Hinweise auf das Frakturrisiko liefern. Eine Bestimmung der Knochendichte raten Fachärzte vor allem solchen Patienten an, die zu einer Risikogruppe gehören und die ein gewisses Lebensalter erreicht haben. Bei bereits diagnostizierter Osteoporose wird die Knochendichte Messung in der Therapiekontrolle eingesetzt.

Welchen Risikogruppen wird eine Knochendichtemessung bzw. Osteodensitometrie angeraten?

Vor allem mit fortgeschrittenem Lebensalter verlieren die Knochen ihre Festigkeit. Die höchste Festigkeit haben Knochen etwa in einem Alter von 30 Jahren erreicht. Ein erhöhtes Risiko für eine krankhafte Abnahme der Knochendichte haben Patienten, die in der Vergangenheit schon Wirbelkörperbrüche hatten. Frauen zwischen 60 und 70 Jahren oder Männer über 70 Jahre gehören zur Risikogruppe, vor allem wenn sie rauchen, untergewichtig sind, oft stürzen oder Oberschenkelhalsbrüche bereits in der Familie aufgetreten sind. Ebenfalls zur Risikogruppe gehören Frauen über 70 und Männer über 80 Jahre. Die Einnahme von Kortison in hohen Mengen oder über einen längeren Zeitraum hinweg kann die Entstehung von Osteoporose ebenso begünstigen wie andere Medikamente.

Knochendichtemessung stellt ein erhöhtes Frakturrisiko fest – und jetzt?

Wird bei einer Knochendichtemessung ein erhöhtes Frakturrisiko festgestellt, ist es Aufgabe des behandelnden Arztes festzulegen, ob eine Behandlung notwendig ist. Je nachdem, wie stark das Frakturrisiko erhöht ist – darüber gibt vor allem der Z-Wert der Messung Auskunft – wird der Arzt zu einer medikamentösen Therapie raten. Wird Osteoporose, also eine überdurchschnittliche Abnahme der Knochendichte festgestellt, sind vor allem regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung wichtige Präventionsbausteine. Um den Therapieverlauf und -erfolg bewerten zu können, wird der Arzt in regelmäßigen Abständen die Knochendichte erneut bestimmen lassen. Der Abbau lässt sich nicht umkehren, aber er lässt sich verlangsamen.

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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Krebs an der Prostata – die Rolle von Angehörigen

Auf das Wohlbefinden von Prostatakrebspatienten haben Bezugspersonen wesentlichen Einfluss

Krebs an der Prostata - die Rolle von Angehörigen

Psychische und körperliche Belastungen bei Prostatakrebs Patienten. (Bildquelle: © zhukovvvlad – Fotolia)

Die Diagnose Prostatakrebs ist für betroffene Patienten ein Einschnitt. Oftmals fällt es Männern in einer solchen Situation schwer, mit ihren Partnern über die Diagnose und ihre Sorgen in Bezug auf die Nebenwirkungen der Therapie zu sprechen, wie die Studie „Prostate Cancer – Living not just surviving“ [1] aufzeigt. Nur 41 Prozent der in der Studie befragten Patienten in Deutschland gaben an, mit ihren Partner über mögliche Probleme mit Impotenz nach der Behandlung sprechen zu wollen. Dagegen wollen 56 Prozent der Angehörigen offen mit diesem Thema umgehen. Zwar sind auf der einen Seite die emotionalen Auswirkungen dieser Krankheit auf Betroffene enorm. Gleichzeitig haben Patienten Schwierigkeiten, ihre Probleme offen mit dem Partner oder dem Arzt zu besprechen. Die Kommunikation über die Krankheit ist jedoch wichtig, um die Beziehung zwischen Patienten und ihren Partnern zu stabilisieren.

Prostatakrebs-Patienten neigen dazu, ihre psychische und körperliche Belastung herunterzuspielen

Der Studie zufolge neigen Krebspatienten die körperliche und psychische Belastung durch ihre Erkrankung herunterzuspielen. Für den Patienten mit Prostatakrebs ist die Unterstützung durch seine Familie wichtig. Meist werden die nahen Angehörigen von den Ärzten einbezogen, wenn Gespräche zum Zustand und zum Fortschritt der Krankheit geführt werden. Gleichzeitig spielen Angehörige eine gewichtige Rolle, wenn es um die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung bzw. die Auswahl der Therapie geht. Angehörige übernehmen eine wichtige Unterstützungsfunktion, vor allem wenn es darum geht, Informationen über die Therapieoptionen und den Krankheitsverlauf zu beschaffen und können die Wahl der Therapie beeinflussen.

Unterstützung durch Angehörige ist für Prostatakrebs-Patienten wichtig

Für Patienten ist es oftmals sehr schwierig, Familienmitglieder in die Gespräche mit dem Arzt und ins Therapiemanagement mit einzubeziehen. Das liegt der Studie zufolge daran, dass sie Angehörige nicht belasten wollen oder dass ihr männliches Selbstbild ihnen dabei im Weg steht, nach dem sie mit Problemen alleine fertig werden müssen. In Schweden wird deshalb in den Leitlinien zur Behandlung von Prostatakrebs-Patienten empfohlen, Ärzte sollten ihre Pateinten dazu ermutigen, Partner oder Angehörige zum Gespräch mitzubringen. Das habe auf das Wohlbefinden erheblichen Einfluss. Dieses Vorgehen ist sicher auch in Deutschland sinnvoll.

Quelle: Prostate Cancer: Living, not Just Surviving Survey. Results of a pan-European survey of prostate cancer patients, caregivers and healthcare professionals. Beerse (Belgium) 2015.

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Down-Syndrom besser verstehen

Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Wenn Sie die Diagnose „Down-Syndrom“ erhalten haben, sollten Sie sich NICHT zu einer Entscheidung über das Leben oder den Tod Ihres Kindes drängen lassen.

 

Die Diagnose „Down-Syndrom“ sagt wenig über die mögliche Entwicklung des Kindes aus und kein Kind gleicht dem anderen. Nach dem ersten Schock folgt dann die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Down-Syndrom und man fragt sich zuerst, was ist das eigentlich?

Jeder Mensch „ob mit Down-Syndrom oder nicht“ hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

Buchdaten:

Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783739237725

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €

https://www.buecher.de/shop/erziehung/down-syndrom-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44514269/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Autismus verstehen

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten.

Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig.

Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Buchdaten:

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783734790218

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,49 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/autismus-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/42723072/

 

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Das kleine Einmaleins der Laborwerte – Verbraucherinformation der DKV

Welche Standard-Tests gibt es?

Das kleine Einmaleins der Laborwerte - Verbraucherinformation der DKV

Labortests helfen, Krankheiten zu diagnostizieren.
Quelle: ERGO Group

Labortests, allen voran Blut- und Urinuntersuchungen, gehören zur ärztlichen Routine. Sie helfen bei der Diagnostik und lassen Rückschlüsse auf die allgemeine Gesundheit einer Person zu. Über die häufigsten Laboruntersuchungen und ihre Bedeutung informiert Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Laboranalyse hilft dabei, Krankheiten zu diagnostizieren oder ihren Verlauf zu verfolgen. Doch nicht immer muss eine Erkrankung vorliegen, damit der Arzt Blut oder Urin testen lässt: „Diese Tests sind auch ein wichtiges Instrument im Rahmen der Vorsorge und Prävention“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Zusammen mit möglichen Symptomen und weiteren Untersuchungen liefern die Laborwerte relevante Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten.

Basischeck: das kleine Blutbild

Eine der häufigsten Laboruntersuchungen ist das sogenannte kleine Blutbild. Dabei untersuchen die Laboranten die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen (Erythrozyten und Leukozyten) sowie der Blutplättchen (Thrombozyten) und testen die Konzentration des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Reuter: „Liegt der Anteil der roten Blutkörperchen unterhalb des Normbereichs, kann dies auf eine Anämie hindeuten, häufig verursacht durch Eisenmangel.“ Erhöhte Werte können beispielsweise bei schweren chronischen Lungen- und Herzerkrankungen gemessen werden. Auch erhöhte Hämoglobin- oder Leukozyten-Werte können ein Indikator für Erkrankungen dieser beiden Organe sein. Ein hoher Anteil an weißen Blutkörperchen kann darüber hinaus auf Entzündungen oder Infektionen hinweisen, außerdem auf Schädigungen des Knochenmarks sowie viele weitere Erkrankungen. Thrombozyten stellen einen wichtigen Faktor bei der Blutgerinnung dar, weshalb ihre Kontrolle unter anderem vor einigen Operationen oder bei einer Thrombose sinnvoll ist. „Ist der Wert zu niedrig, kann dies bei einer OP zu einem übermäßigen Blutverlust führen“, erläutert der Experte. Der Hämatokrit-Wert bildet den Anteil der Blutzellen im Gesamtblut ab. Wenn es zu dickflüssig ist, neigen Patienten schneller zu Blutgerinnseln, wodurch das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte steigt. Bemerkt der Arzt bei einem oder mehreren Werten Abweichungen von der Norm, wird er in der Regel weitere Untersuchungen durchführen, bis er eine gesicherte Diagnose stellen kann.

Was das Blut noch verrät

Bei auffälligen Leukozyten-Werten beispielsweise kann der Arzt zusätzlich ein Differential-Blutbild in Auftrag geben, das die Unterarten der weißen Blutkörperchen im Detail darstellt. „Abweichungen bei den weißen Blutkörperchen können auf unterschiedliche Ursachen wie Stress, Autoimmunerkrankungen, Leukämie und andere Krebsarten, bakterielle oder virale Infektionen, Parasiten, Vergiftungen, allergische Erkrankungen, Medikamenteneinnahme und vieles mehr hinweisen“, erläutert Reuter. Da die Bandbreite so groß ist, hilft dieses Blutbild bei der Eingrenzung. Neben dem kleinen und dem Differential-Blutbild kann ein Arzt die Untersuchung weiterer Blutwerte veranlassen: So liefert das Verfahren zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit möglicherweise Indizien für Entzündungen, Infektionen und Tumore im Körper. Vermehrte Blutfette, sogenannte Lipide, können Gefäßverkalkung, die koronare Herzkrankheit und Schlaganfälle begünstigen. Für den Befund „Diabetes mellitus“ muss beispielsweise der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht sein. Vermehrte Harnsäure im Blut gilt als Hinweis für ein erhöhtes Gicht-Risiko.

Die Urinuntersuchung

Bei Urologen, Gynäkologen, aber auch bei Allgemeinärzten gehört die Urinprobe zu den Standarduntersuchungen. Hier gibt es zwei Testverfahren: Beim Schnelltest, den Patienten auch zu Hause durchführen können, hält der Laborant einen Teststreifen in einen Becher mit Urin. Der DKV Experte: „Wenige Minuten später ändert der Streifen seine Farbe und aufgrund der Verfärbung kann der Arzt beziehungsweise Laborant den pH-Wert bestimmen und prüfen, ob die Harnwege infiziert sind.“ Ein dauerhaft niedriger pH-Wert kann beispielsweise die Harnsteinbildung fördern, wohingegen weiße Blutkörperchen im Urin auf eine Entzündung hinweisen. Auch Schwangerschaften lassen sich über einen Schnelltest feststellen. Das zweite Testverfahren ist aufwendiger: Bei der Bestimmung des Urinstatus, untersucht der Laborant die zellulären Bestandteile im Harn unter dem Mikroskop. Rote und weiße Blutkörperchen lassen sich – falls vorhanden – auch bei diesem Test nachweisen, ebenso Eiter und Pilze. Bakterien zeigen eine Infektion an, Kristalle sind möglicherweise ein Anzeichen für Gicht, fieberhafte Erkrankungen oder einen zu hohen Cholesterinwert. Auch Farbe, Geruch und Konzentration des Urins lassen auf Krankheiten schließen: Bei dunklem Urin, verbunden mit einer dauerhaft geringen Urinmenge, wird der Arzt eine Beteiligung der Nieren in Betracht ziehen. Typisch für Harnwegsinfekte ist trüber, teils flockender Urin. Fällt der Test auf Bakterien oder Pilze unter dem Mikroskop positiv aus, kann der Arzt zur weiteren Bestimmung der Art das Anlegen einer Kultur anordnen. „Bei allen Labortests gilt: Die Ergebnisse dienen lediglich als Richtungsweiser bei der Diagnosestellung – abweichende Werte bedeuten nicht immer eine ernsthafte Erkrankung“, beruhigt Dr. Reuter.
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Flensburg: Ist das nur ein Schnupfen oder eine Allergie?

In der HNO Praxis im CITTI-PARK ist die Allergie-Behandlung ein wichtiger Schwerpunkt. Sie wird exakt dem jeweiligen Bedürfnis des Patienten angepasst.

Flensburg: Ist das nur ein Schnupfen oder eine Allergie?

Draußen vor der Tür gibt ein Jahrhundert-Sommer sein Stelldichein und Sie sitzen zu Hause, fühlen sich schlapp, Ihre Augen jucken und die Nase läuft. Für die vermutete Sommergrippe haben Sie sich in der Apotheke umfangreich mit Medikamenten eingedeckt, aber nichts schlägt wirklich an. Vielleicht ist das doch kein Schnupfen, sondern eher etwas Allergisches? Beim nächsten Apotheken-Besuch wollen Sie es einmal mit freiverkäuflichen Antiallergie-Medikamenten probieren.

Die klare Empfehlung: Holen Sie sich einen Termin in Ihrer HNO-Praxis!

Die Selbsttherapie auf gut Glück kann durchaus schwerwiegende gesundheitliche Folgen für haben, da die freiverkäuflichen Antihistaminika oft nur die Symptome einer Allergie verdrängen. Wird eine Allergie nicht individuell und angepasst behandelt, kann sie zu einer chronischen Erkrankung führen und sich z.B. von leichten Beschwerden in den unteren Atemwegen bis hin zu einem allergischen Asthma aufbauen kann.

+ Was ist eigentlich eine Allergie? +

Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion. Das körpereigene Immunsystem reagiert bei einer Allergie überempfindlich auf bestimmte Substanzen (Allergene). Bei einem Erstkontakt mit der auslösenden Substanz werden meist keine spürbaren Reaktionen ausgelöst und es treten noch keine Symptome auf. Das Immunsystem des Betroffenen wird aber schon einmal für das Allergen sensibilisiert bzw. das Allergen wird registriert. Es bilden sich nun allergenspezifische Antikörper (Immunglobuline). Bei einem erneuten Kontakt mit dem Allergen kommt es dann zu einer allergischen Reaktion.

Zu den häufigsten allergieauslösenden Substanzen zählen Blüten- und Gräser-Pollen, Nahrungsmittel, Milben, Medikamente und Nickel. Die Allergene werden hauptsächlich über die Haut, Schleimhäute und Atemwege aufgenommen. Dabei sind die Symptome sehr vielfältig und können von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich sein.

Weltweit sind Allergien weiterhin auf dem Vormarsch und die Experten sehen Zunahme der Auslöser in unseren veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Verschiedene Umwelteinflüsse wie Luftschadstoffe, häusliche Allergene, aber auch unseren hohen Hygienestandards und der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft sorgen für eine erhöhte Sensibilisierung.

+ Verdacht auf Allergie vom HNO-Arzt abklären lassen +

Bei juckenden Augen, einer unerklärlich laufenden Nase, Halskratzen, Husten oder Luftnot, sollte man sich in diesen Tagen unbedingt bei seinem HNO-Arzt vorstellen.

Die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg ist eine große allergologisch tätige HNO-Praxis im Flensburger Raum und ist u.a. spezialisiert auf Aerosolallergene. Diese Substanzen fliegen durch die Luft und können die oben beschriebenen allergischen Symptome auslösen.

Die Fachärzte der HNO-Praxis klären in einer Erstuntersuchung ab, ob tatsächlich eine Allergie vorliegt und welche Symptome besonders belastend sind. In verschiedenen Stufen erfolgt dann eine umfassende Diagnostik. Dazu gehören zum Beispiel die Anamnese, die klinische Untersuchung, verschiedene Hauttests, In-vitro-Tests und Provokationstests. Ganz individuell wird ermittelt welcher Reaktionstyp man ist, d.h. worauf und wann man auf Allergene reagieren.

Aus den Ergebnissen der Diagnostik können die HNO-Fachärzte Empfehlungen für ein speziell zugeschnittenes Therapieverfahren geben und in Absprache mit dem Patienten, alle weiteren Schritte bis zur Beendigung der allergischen Reaktion klären.

+ Gut zu wissen +

HNO-Facharzt Sönke Asmuss führt die Zusatzbezeichnung Allergologie und besitzt eine Weiterbildungsbefugnis für Ärztinnen und Ärzte für die Zusatzweiterbildung Allergologie.

HNO-Facharzt Dr. Christoph Rehkamp wurde im Juni 2016 das Qualitätssiegel Allergologie des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. verliehen.

Erfahren Sie mehr über „Allergien“ und die umfangreichen Behandlungsmöglichkeiten in der HNO-Praxis.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Sie bleiben lange unbemerkt, können ein Leben lang stumm bleiben oder aber schlagartig platzen: Aneurysmen

Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. (Bildquelle: © John Smith – Fotolia)

KÖLN / SIEGEN. Aneurysmen werden oft als „tickende Zeitbombe im Kopf“ bezeichnet. Die Diagnose ist oftmals ein Zufallsfund. Diagnose, Beratung und Therapie von Patienten, bei denen eine Veränderung der Hirngefäße festgestellt wurde, fallen in den Zuständigkeitsbereich der vaskulären Neurochirurgie. Ein Aneurysma ist eine spindelförmige oder auch sackförmige Veränderung eines Gefäßes. Platzt ein Aneurysma – der Neurochirurg spricht hier von einer Ruptur – entsteht unmittelbar eine lebensbedrohliche Situation. Die Diagnostik umfasst in einem ersten Schritt eine Computertomografie, die die Gefäße im Kopf sehr genau darstellt. In der Regel erfolgt zudem eine Katheterangiographie, ein sehr genaues Verfahren, bei dem die Gefäße nach der Zugabe eines Kontrastmittels sichtbar werden. Die Katheterangiographie erlaubt auch eine dreidimensionale Darstellung der Gefäße.

Aneurysma Diagnose am Diakonie Klinikum Jung Stilling im Einzugsbereich Köln

„Je präziser die Diagnose, umso besser kann die nachfolgende Behandlung geplant werden“, so Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Jung-Stilling Krankenhaus im Einzugsbereich von Köln / Bonn. Da das Risiko einer erneuten Blutung groß ist, muss ein Aneurysma schnellstmöglich aus dem Blutkreislauf ausgeschaltet werden. In der Neurochirurgie wird grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsmethoden unterschieden. „Zunächst besteht die Möglichkeit, das Aneurysma kathetergestützt zu versorgen. Bei diesem endovaskulären Verfahren („Coiling“) werden im Rahmen einer Angiographie Platinspiralen in die Aussackung eingebracht, wodurch das Aneurysma vom Blutkreislauf ausgeschlossen wird.

Behandlung eines Aneurysmas hängt von Ausprägung und Lage der Gefäßaussackung ab

Ein weiteres operatives Verfahren: Ausschaltung des Aneurysmas mit einem Clip. Die Möglichkeiten, die der neue Hybrid OP am Diakonie Klinikum in Siegen bei der Therapie von Aneurysmen bietet, sorgen für bestmögliche Behandlungserfolge“, so der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun. Die Entscheidung, welche Behandlung eines Aneurysmas in Frage kommt, hängt vor allem von der Ausprägung und der Lage der Gefäßaussackung ab. Nach der Operation werden Patienten intensivmedizinisch betreut.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Region Köln: Aneurysma Diagnose und Therapie

Diagnose Aneurysma trifft Patienten oft überraschend – was kann man tun, wenn ein Gefäß zu platzen droht?

Region Köln: Aneurysma Diagnose und Therapie

Aneurysma: Aussackung an der Arterie. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia)

SIEGEN / KÖLN. Die Diagnose Aneurysma kommt für Patienten oftmals aus heiterem Himmel. Viele Betroffene haben vorher noch nie etwas von diesem Krankheitsbild gehört. Im Gespräch mit dem Arzt und nach einer ausführlichen Recherche im Internet erfahren Patienten mehr über das Krankheitsbild. Patienten – vorwiegend aus dem großen Einzugsbereich Köln – finden den Weg zur Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Aneurysmen sind selten und können grundsätzlich überall im Körper auftauchen. Treten sie auf, dann können sie tickende Zeitbomben sein. Nur etwa zwei bis vier Prozent der Menschen in Deutschland sind von einem Aneurysma betroffen. Genaue Zahlen gibt es nicht – die Diagnose ist in der Regel ein Zufallsfund und nicht jedes Aneurysma ist derart ausgeprägt, dass es therapiert werden muss.

Aneurysma Therapie in der Region Köln: Woher kommen die Aussackungen an Arterien?

Krankhafte Veränderungen an Blutgefäßen im Gehirn können zu ballonförmigen Aussackungen führen. Platzt eine solche Aussackung, dann ist eine Hirnblutung die Folge. Betroffene befinden sich unmittelbar in Lebensgefahr. Jeder zweite Mensch überlebt diesen Notfall nicht. Überlebende tragen nicht selten schwerste Behinderungen davon. „In erster Linie sind Aneurysmen Zufallsfunde. Ob und wann es zu einer Blutung, einer sogenannten Ruptur, kommt, lässt sich nicht sicher voraussagen. Eine Therapie will wohl überlegt sein – je nach Lage des Aneurysmas kann eine Operation Komplikationen verursachen“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Mit Simulationen, die auf präziser Diagnostik beruhen, Aneurysma Therapie ermitteln

Auch mit Hilfe von Simulationen, die auf der Grundlage einer präzisen Diagnostik beruhen, wird die passende Therapie ermittelt. Wie kann sich ein Aneurysma ausbilden? Diese Frage richten Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Siegen, Köln, Bonn kommen, regelmäßig an ihre Therapeuten. „Aneurysmen können sich im Laufe des Lebens ausbilden. Sie können aber auch angeboren sein. Ein Herzinfarkt, eine Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt, übermäßiges Rauchen und Alkoholgenuss oder Bluthochdruck können verantwortlich sein für ein Aneurysma“, so der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Aktuelle Entwicklungen beim Multiplen Myelom (MM), bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und bei myelodysplastischen Syndromen (MDS): Der neue Bericht vom EHA-Kongress 2018 ist online

Der diesjährige Kongress der European Hematology Association (EHA), der vom 14. bis 17. Juni in Stockholm stattfand, beschäftigte sich mit den aktuellsten wegweisenden Ergebnissen der hämatoonkologischen Forschung. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte nun den neuesten Kongressbericht von der EHA-Tagung in deutscher Sprache. Darin erhalten sind die wichtigsten Updates zu den Indikationen multiples Myelom, akute myeloische Leukämie und myelodysplastische Syndrome.

 

Stuttgart, 02. Juli 2018 – Einer der wichtigsten internationalen hämatoonkologischen Kongresse fand vom 14. bis 17. Juni in Stockholm statt. Auf dem Jahrestreffen der European Hematology Association (EHA) wurden zentrale Neuentwicklungen bei der Therapie der häufigsten hämatoonkologischen Erkrankungen präsentiert. Die Kongressplattform www.hematooncology.com erstellt in Zusammenarbeit mit führenden Experten kompakte, praxisrelevante Kongresszusammenfassungen in deutscher Sprache von internationalen Fachveranstaltungen, so auch vom EHA-Kongress 2018. Die Berichte zu ausgewählten Indikationen informieren Ärztinnen und Ärzte praxisorientiert über den aktuellen Stand in der Hämatoonkologie. In diesem Jahr berichten Prof. Dr. med. Igor Blau, Berlin, über das Multiple Myelom und Dr. med. Fabian Lang, Frankfurt, über die akute myeloische Leukämie und über die myelodysplastischen Syndrome.

Beim multiplen Myelom (MM) standen die bekannten gegen CD38 und CD319 (SLAMF7) gerichteten monoklonalen Antikörper insbesondere bei der Induktionstherapie im Fokus –  auch in unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen. Es wurden dazu die neuesten Studienergebnisse vorgestellt.

Für die akute myeloische Leukämie (AML) haben immuntherapeutische Ansätze an Stellenwert gewonnen, vor allem in der Entwicklung von bivalenten Antikörpern und CAR-T-Zellen. Auch der Einsatz demethylierender Substanzen, die in die Epigenetik eingreifen, spielten eine zentrale Rolle.

Bei der Therapie myelodysplastischer Syndrome (MDS) wurde der Einsatz von Telomeraseinhibitoren und von hypomethylierenden Substanzen besonders hervorgehoben.

Die Kongressplattform www.hematooncology.com stellt regelmäßig neue Berichte von allen internationalen hämatoonkologischen Kongressen zur Verfügung. „Unser Onlineportal richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte, die auf dem aktuellen Stand im Bereich der Hämatoonkologie sein wollen, auch wenn sie nicht jeden einzelnen Kongress besuchen können. Unser Ziel ist eine übersichtliche, kompakte und vor allem praxisrelevante Wissensvermittlung. So findet das theoretische Wissen direkten Eingang in die klinisch-praktische Tätigkeit mit größtem Nutzen für die Patienten“, sagt Dr. med. Christofer Coenen, Arzt und Geschäftsführer der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt.

Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse.

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Lernen Sie den Autismus besser verstehen

Bis in die 1960er Jahren hatte die Wissenschaft noch keine Theorie, wie der Autismus entsteht. Den Müttern wurde ein liebloses und kaltherziges Verhalten in der Erziehung vorgeworfen.

 

Erst in den letzten Jahren gewannen Forscher durch den technischen Fortschritt in der Medizin neue Erkenntnisse in der Autismus-Ursachenforschung. Sie fanden heraus, dass verschiedene Faktoren bei der Entwicklung von Autismus eine Rolle spielen können.

So gehen sie davon aus, dass autistische Störungen vor allem durch Veränderungen im Erbgut bedingt sind.

 

Zum Beispiel ist bei 10 – 15 Prozent das „Fragile X-Chromosom“ betroffen.

Hier ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom die Ursache einer kognitiven Behinderung.

 

Trotz umfangreicher Forschungsergebnisse gibt es bis heute kein vollständiges Erklärungsmodell.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015) € 3,99

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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