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Qualifizierte Osteopathie in Schmelz und Umkreis

Bei Osteopathie auf Qualifizierung achten, rät Dr. Burkhard Koch aus Schmelz

Qualifizierte Osteopathie in Schmelz und Umkreis

Eine ganzheitliche Behandlung in Schmelz. (Bildquelle: © bart_lo01 – Fotolia.com)

SCHMELZ. Osteopathie – unter diesem Begriff reiht sich in Deutschland ein vielfältiges Behandlungsangebot ein, das im Gegensatz zur Osteopathie in Amerika keiner universitären Ausbildung und bisher keiner systematischen wissenschaftlichen Forschung unterliegt. Darauf weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in seiner hausärztlichen Praxis in Schmelz in Abhängigkeit von der Diagnose mit osteopathischer Medizin bzw. homöopathisch behandelt. „In Deutschland ist die Anwendung osteopathischer Verfahren nicht auf die Berufsgruppe der Ärzte beschränkt. Vielmehr können auch Heilpraktiker osteopathisch behandeln. Allerdings: Wer eine entsprechende Behandlung ins Auge fasst, sollte seine Beschwerden zunächst bei einem entsprechend qualifizierten Arzt diagnostizieren lassen. Eine umfassende ärztliche Untersuchung und eine Differenzialdiagnose sind wichtig, um Komplikationen bei der Behandlung durch vorgeschädigte Strukturen zu vermeiden“, rät Dr. Burkhard Koch.

Dr. Koch (Schmelz): Wissen, wie Osteopathie funktioniert, ist auch für delegierende Ärzte wichtig

„Keine Frage, die Diagnose ist Sache des Haus- oder Facharztes“, stellt Dr. Burkhard Koch heraus, der in Schmelz eine langjährig ansässige hausärztliche Praxis betreibt und sich im Rahmen einer Ausbildung mit Abschlussprüfung am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) in Osteopathie weitergebildet hat. Er weiß aus seiner langjährigen Praxiserfahrung, wie wichtig es ist, dass auch Ärzte, die Patienten an Osteopathen überweisen, Grundkenntnisse in Bezug auf das struktur- und funktionsorientierte Vorgehen in der Osteopathie haben. „Bei der Verordnung von osteopathischen Leistungen müssen nicht nur die entsprechenden Krankheitsdiagnosen Berücksichtigung finden, sondern auch alle wichtigen Informationen zu geschädigten Strukturen exakt kommuniziert werden“, fordert der Mediziner.

Wann eine Behandlung mit Osteopathie sinnvoll sein kann, erläutert Burkhard Koch (Schmelz)

Die Osteopathie ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, der den Körper als eine Funktionseinheit begreift. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Körper über Selbstheilungskräfte verfügt. Eine osteopathische Behandlung zielt darauf, mit Hilfe von manuellen Techniken Blockaden im Körper aufzuspüren, sie mit einem Impuls zu lösen und dadurch die Fähigkeit zur Selbstheilung in Gang zu setzen. „Wichtig ist das Wissen darum, wann eine osteopathische Behandlung Sinn macht. Das ist längst nicht bei jeder Diagnose der Fall. Wenn sich ärztliches und osteopathisches Fachwissen miteinander verbinden, ist das für den Patienten eine wichtige und sichere Grundlage für eine nachhaltige und ganzheitliche Behandlung“, stellt Dr. Koch heraus.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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SOGZ München: Thrombose – und jetzt?

Fachärzte für Hämostaseologie schätzen das individuelle Thrombose Risiko ein

SOGZ München: Thrombose - und jetzt?

Risiko an Thrombose zu erkranken. (Bildquelle: © tussik – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Mehr als bei anderen Erkrankungen kommt es beim individuellen Risiko für eine Thrombose auf eine frühe Risiko-Einschätzung an. Denn wie der Facharzt für Hämostaseologie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München Dr. med. Michael Schleef schildert, führen Thromboseerkrankungen zu teils lebensgefährlichen Situationen und sind für die Patienten sehr häufig mit dramatischen Folgen wie dem postthrombotischen Syndrom verbunden. „Umso wichtiger ist es, dass Patienten ihr Risiko für eine Thrombose kennen, medizinisch gut versorgt werden und ihren Lebensstil an ihre Thrombose-Neigung anpassen“, stellt Dr. Schleef heraus.

Thrombose-Risiko einschätzen – das geht: Gut versorgt im SOGZ München

Die moderne Labordiagnostik ist heute in der Lage, die genetische Veranlagung für eine Thrombose zu erkennen. Sie richtet mit Hilfe entsprechender Laboruntersuchungen den Blick auf die Ursachen von Thrombose und identifiziert sie zum Teil auch über genetische Tests. So lässt sich ein Thromboserisiko nachweisen und ein individuelles Risikoprofil für den Patienten erstellen. Warum ist es so wichtig, das eigene Thromboserisiko zu kennen? „Die Folgen einer Thrombose, egal ob in einer Vene oder einer Arterie, sind schwerwiegend. Wir wissen heute, dass das Risiko für eine Thrombose angeboren ist. Wenn es also in einer Familie oder bei nahen Verwandten bereits zu einer Thrombose gekommen ist oder eine Lungenembolie aufgetreten ist oder wenn bestimmte Lebensumstände vorhanden sind, Patienten zum Beispiel häufig auf Flugreisen unterwegs sind, Hormone oder entsprechende Medikamente zu sich nehmen, kann ein Risiko für das Auftreten einer Thrombose vorhanden sein“, schildert Dr. Schleef.

Welcher Personenkreis sollte sein Risiko für eine Thrombose im SOGZ München überprüfen lassen?

Dr. med. Michael Schleef rät also vor allem Menschen zu einer speziellen Diagnostik mit Blick auf Thrombose, deren Blutsverwandte schon einmal eine Thrombose erlitten haben. Das ist seiner Einschätzung nach auch dann ratsam, wenn Hormone eingenommen werden oder eine Schwangerschaft besteht oder wenn immer wieder Thrombosen oder Embolien auftreten, wenn sehr junge Menschen betroffen sind, wenn die Thrombose spontan und ohne erkennbaren Auslöser auftritt, wenn sie an untypischen Stellen in Erscheinung treten oder es gehäuft zu Venenentzündungen kommt. Ratsam ist die Abklärung der sogenannten hämosteologischen Parameter auch bei wiederholten Fehlgeburten und Komplikationen in der Schwangerschaft.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Früherkennung und Therapie bei Hirntumor in der Region Bonn

Patienten auch aus Bonn setzen auf die Neurochirurgie der Diakonie Südwestfalen

Früherkennung und Therapie bei Hirntumor in der Region Bonn

Eine renommierte Klinik: Die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus der Diakonie in Siegen. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

BONN. Statistisch gesehen tritt die Erkrankung Hirntumor selten auf. In den westlichen Industrienationen ist einer von 10.000 Einwohner von der Diagnose Hirntumor betroffen. Wenn man jedoch bedenkt, dass in der Großregion Bonn mit den benachbarten Städten und Landkreisen auf einer Fläche von rund 4.400 Quadratkilometern rund 3,5 Millionen Menschen leben, wird deutlich, wie viele Menschen unter einem Hirntumor leiden. Die Großregion Bonn ist Einzugsbereich der renommierten Klinik für Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus der Diakonie in Siegen.

Großregion Bonn ist Einzugsbereich der Klinik für Neurochirurgie in Siegen

Von einem Hirntumor können Erwachsene und Kinder gleichermaßen betroffen sein. Eine frühe Diagnose, moderne Behandlungsmethoden gepaart mit großer Erfahrung und einem neurochirurgischen Know-how, das auch international einen erstklassigen Ruf genießt, sind die Rahmenbedingungen einer bestmöglichen Behandlung. Aus diesen Gründe heraus entscheiden sich Patienten aus der Region Köln / Bonn für die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen. Bei einem Hirntumor lassen sich Risikogruppen nur schwerlich ausmachen. Besondere auslösende Faktoren sind in der Medizin nicht bekannt. Auch Lebensgewohnheiten wie das Rauchen oder Alkoholgenuss spielen hier offenbar keine auffällige Rolle.

Hirntumor Patienten entscheiden sich für die Neurochirurgie in Siegen

Im Blick auf die Nutzung von Mobiltelefonen gab es bislang keine wissenschaftlich belastbare Studie, die einen Zusammenhang zwischen einem ernsthaften Gesundheitsrisiko und dem durchschnittlichen Gebrauch eines Mobiltelefons hergestellt hat. Auch Umwelteinflüsse, Stress oder eine Schädel-Hirn-Verletzung können die Entstehung eines Hirntumors offensichtlich nicht begünstigen. „Ein Hirntumor bleibt lange unerkannt. Beschwerden wie

– häufige, immer wiederkehrende und heftiger werdende Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit mit Erbrechen,
– Wesensveränderungen und Bewusstseinsstörungen,
– Lähmungserscheinungen, neurologische Ausfälle oder
– Krampfanfälle

treten oft in einer fortgeschrittenen Krankheitsphase auf. Im Zweifel sollte zur Abklärung eine neurochirurgische Klinik aufgesucht werden. Je früher ein Hirntumor festgestellt wird, umso effektiver greift die Therapie“, meint Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie-Klinikum in Siegen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Kleine Drüse mit großer Wirkung – Endokrinologe aus Mainz zu Erkrankungen an der Hypophyse

Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Eine kleine Drüse, ganz groß: Die Hypophyse. (Bildquelle: © ibreakstock – Fotolia.com)

Gut versteckt im sogenannten Sella turcica – im Türkensattel, liegt die Hypophyse, die Hirnanhangdrüse in der Mitte des Gehirns. Die kleine Drüse übernimmt für den Körper wichtige Steuerungsfunktionen. Nur etwa ein Gramm schwer und nicht größer als eine Kirsche hat sie jedoch gleichzeitig eine große Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel sowie für den Hormonstoffwechsel. Der Hypophysenhinterlappen zum Beispiel steuert den Durst und die Trinkmenge. Wachstum, Milchfluss, Stress, Sexualhormone und die Schilddrüse regulierende Hormone werden hier gebildet. Kein Wunder also, dass Erkrankungen an dieser entscheidenden Steuerungszentrale wichtiger Körperfunktionen erhebliche Auswirkungen haben können.

Endokrinologe: Wie äußern sich Beschwerden im Zusammenhang mit Erkrankungen der Hypophyse?

Ist die Hirnanhangdrüse zum Beispiel durch einen Tumor in ihrer Funktion beeinträchtigt, zeigt sich das an einer veränderten Hormonbildung oder Hormonausschüttung, sodass in der Folge zu viele oder zu wenige Hormone produziert werden. Zu den Erkrankungen aufgrund von zu wenig Hormonbildung gehören gutartige oder bösartige Tumoren, Entzündungen des Gehirns oder der Hirnhäute, Unfälle oder Operationen. Wird zu wenig des Hormons ADH produziert, kann ein zentraler Diabetes insipidus entstehen, bei dem Patienten ein übermäßiges Durstgefühl entwickeln und bis 20 Liter Urin täglich ausscheiden.

Diagnose von Erkrankungen der Hypophyse ist Aufgabe des Endokrinologen aus Mainz

Wie lassen sich Erkrankungen an der Hypophyse diagnostizieren? Verschiedene diagnostische Verfahren helfen dem Endokrinologen dabei, sich dem ursächlichen Problem anzunähern. Hilfreich sind dem Facharzt eine Befragung des Patienten und eine Hormondiagnostik, bei der die Konzentration bestimmter Hormone in Blut und Urin überprüft werden. Außerdem kann eine endokrinologische Funktionsdiagnostik von einzelnen Teilfunktionen der Hypophyse notwendig sein. Hinweise liefern bei diesen Untersuchungen zum Beispiel die Werte der Hormone Cortisol oder ACTH. Dazu können Stimulationstests und bildgebende Verfahren angewendet werden, zum Beispiel Kernspin, um einen Tumor im Bereich des Hypothalamus oder Hypophyse auszuschließen. Welches Verfahren in Frage kommt, bespricht Prof. Dr. med. Christian Wüster im Detail mit seinen Patienten.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Rheumatologen im SOGZ München: Mit „Rheuma“ werden viele Krankheitsbilder beschrieben

Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Bei der Diagnose Rheuma kann Prof. Dr. Schewe kann auf das hauseigene Labor zurückgreifen. (Bildquelle: © momius – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Eines haben die sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rheuma in den meisten Fällen gemeinsam: Sie sind schmerzhaft und mit Bewegungseinschränkungen verbunden. Die Rheumatologen im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München wissen, Rheuma kann in jedem Lebensalter auftreten und nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Leute oder Kinder betreffen. Für die Weltgesundheitsorganisation ist Rheuma ein Überbegriff.

Unterschieden werden vier Hauptgruppen, bei denen es sich zum einen um entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew handelt, um degenerative Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäulen wie zum Beispiel Arthrose, um Weichteilrheumatismus oder um Stoffwechselerkrankungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen.

Rheuma im SOGZ München diagnostizieren und individuell behandeln

Schon die medizinische Einordnung von Rheuma als eine Fülle von Symptomen und Beschwerden zeigt: Eine Rheuma-Behandlung kann stets nur individuell erfolgen. Darauf legen die Rheumatologen im SOGZ München viel Wert. Denn auch wenn etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland von Rheuma betroffen ist, sind damit etwa 400 unterschiedliche Erkrankungen mit ebenso unterschiedlichen Auswirkungen auf die Alltagsgestaltung der betroffenen Patienten verbunden. Chronische Rückenschmerzen, Arthrose oder ein fehlgesteuertes Immunsystem, das das eigene Körpergewebe gegen die Gelenkknochen, die Haut oder innere Organe richtet, können Folgen von Rheuma sein. „Auf die exakte Diagnose kommt es deshalb an“, weiß Prof. Dr. med. Stefan Schewe Facharzt für Rheumatologie im SOGZ. Fünf Rheumatologen stellen im SOGZ ihr Fachwissen in den Dienst ihrer Patienten und können dabei auf die hauseigene hochmoderne Labordiagnostik zurückgreifen. Denn: „Die Diagnose muss sicher sein. Dabei kommt es auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Hausarzt und Rheumatologe an“, weiß Schewe.

Rheumatologe im SOGZ München: Patienten können viel tun, um Rheuma in den Griff zu kriegen

Prof. Schewe und sein Rheumatologen Team im SOGZ setzen neben der Diagnostik und dem individuellen Behandlungsplan auch auf die Sensibilisierung der Patienten für das, was sie selbst zu einem schmerzfreien Leben beitragen können. „Bewegung und die Stärkung der Muskulatur steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine gesunde Ernährung und die Reduzierung von Übergewicht. Zu einer gesunden Ernährung gehört viel Fisch, wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse“, stellt der Rheumatologe im SOGZ München heraus. Hilfreich könne zudem der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sein.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Rheumatologen im SOGZ München haben sich auf die Behandlung von entzündlichem Rheuma spezialisiert

Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Diagnose Rheuma durch ein spezielles Blutbild diagnostizieren. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Treten weiche, pralle Schwellungen an den Händen auf, die sich heiß anfühlen, und verschlimmern sich die Schmerzen nachts oder in Ruhehaltung, können das Hinweise auf entzündliches Rheuma sein. Was genau ist entzündliches Rheuma? Dabei handelt es sich um eine häufige Gelenkerkrankung, die auch als rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Sie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf und oftmals im Lebensalter zwischen 55 und 64 Jahren, bei Männern etwas später. Die Ursachen für die Erkrankung sind bislang ungeklärt.

Das entzündliche Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die körpereigene Abwehr gegen körpereigene Stoffe richtet.

Entzündliches Rheuma im SOGZ München erkennen und behandeln

Typischerweise macht sich entzündliches Rheuma in Schüben bemerkbar, begleitet von zeitweise heftigen Entzündungsreaktionen. Dann wiederum kann eine wochenlange beschwerdefreie Zeit folgen. Patienten, die mit diesen Symptomen im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) München vorstellig werden, berichten zudem von Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder auch Fieber, ebenso von nächtlichem Schwitzen. Zudem können Müdigkeit und Gewichtsverlust Begleiterscheinungen sein. Zu den charakteristischen Gelenkveränderungen kommt es meist erst später. Nicht selten schildern Betroffene den Rheumatologen im SOGZ kleine, nicht schmerzhafte sogenannte Rheumaknoten unter der Haut, die sich hauptsächlich im Bereich des Ellbogens oder der Ferse zeigen.

Mit speziellen Blutbild-Untersuchungen im SOGZ München Rheuma diagnostizieren

Wie wird das entzündliche Rheuma diagnostiziert? Meist suchen Betroffene zunächst ihren Hausarzt auf, der Patienten mit dem Verdacht auf Rheuma dann weiter zu einem Facharzt wie einem Rheumatologen im SOGZ München überweist. Die Fachärzte im SOGZ richten ihr Augenmerk neben den geschilderten Symptomen und der detaillierten Schmerzdiagnostik sowie der Untersuchung der Gelenke auf spezielle Blutuntersuchungen, die im hauseigenen Labor durchgeführt werden können. Die dabei analysierten Blutwerte können Hinweise auf Rheumafaktoren und spezielle Antikörper geben, wie sie für das entzündliche Rheuma typisch sind.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Rheuma behandeln im SOGZ München

Anamnese und Labordiagnostik im Sonnen Gesundheitszentrum München bei Rheuma

Rheuma behandeln im SOGZ München

Eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitsbildern: Rheuma. (Bildquelle: © yodiyim – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Rheuma – unter diesem Begriff wird eine Vielzahl von Krankheitsbildern zusammengefasst. In der Medizin sind derzeit rund 400 Krankheiten bekannt, die als rheumatische Erkrankungen gelten. Sie wirken sich vorwiegend im Stütz- und Bewegungsapparat, das heißt den Muskeln, Sehnen, der Wirbelsäule und den Knochen wie Gelenken aus. Zudem können auch das Nervensystem, die Haut und innere Organe betroffen sein. Medizinstatistiken gehen davon aus, dass rund neun Prozent der Deutschen an einem der rheumatischen Krankheitsbilder leiden – das sind im Übrigen nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche und sowohl Frauen als auch Männer.

Das Sonnen-Gesundheitszentrum in München hat sich auf die Diagnostik und Behandlung von Rheuma spezialisiert und bietet eine rheumatologische Labordiagnostik an, bei der für den Rheumatologen wichtige Laborparameter zweifelsfrei abgeklärt werden können.

Labordiagnostik bei Rheuma im SOGZ München

Generell werden vier Hauptgruppen der meist chronisch und degenerativ verlaufenden Krankheit, die als nicht heilbar gilt, unterschieden:

– die entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel die rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew,
– degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis,
– Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Stoffwechselstörungen, wie sie beispielsweise bei Osteoporose und Gicht auftreten und
– der sogenannte Weichteilrheumatismus. Darunter fallen rheumatische Schmerzkrankheiten wie die Fibromyalgie, die nicht mit erhöhten Laborwerten einhergehen.

Das menschliche Blut kann wichtige Hinweise auf das vorliegende rheumatische Krankheitsbild geben. Die Rheumatologen im SOGZ München nehmen dabei bestimmte Parameter in den Blick, unter anderem den Entzündungswert BSG, der die Blutsenkungsgeschwindigkeit abbildet bzw. das C-reaktive Protein (CRP). Hinweise liefert auch der sogenannte Rheumafaktor, der beispielsweise bei rheumatoider Arthritis auftritt.

Beim Verdacht auf Rheuma: Sprechstunde der Rheumatologie im SOGZ München aufsuchen

Schnell Klarheit schaffen – das ist auch beim Verdacht auf Rheuma wichtig und eine bedeutende Voraussetzung dafür, die Symptome, die mit der Erkrankung einhergehen, wenn schon nicht zu heilen, so doch zumindest zu lindern. Wenn also Schmerzen oder Funktionseinschränkungen auftreten, die sich am Muskel-Skelett-System bemerkbar machen oder wenn sich Stoffwechselstörungen bemerkbar machen, ist es wichtig, sich auf eine exakte Diagnose verlassen zu können. Das SOGZ München verfügt über alle relevanten diagnostischen Möglichkeiten und die rheumatologische Kompetenz, um die Erkrankung erkennen und lindern zu können.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

PSOaktuell Juni 2017

Bei vielen Betroffenen beginnt die Schuppenflechte am Kopf, bei so manchem bleibt dies die einzige Stelle, an der die Erkrankung auftritt. Ein paar Schuppen mögen noch nicht so auffallen – doch die Psoriasis hält sich da oft an keine Grenzen. So breitet sie sich gern über den Haaransatz hinaus aus. Spätestens dann wird sie im Gesicht, an den Ohren oder im Nacken für jeden sichtbar. Unbedarfte Mitmenschen halten den Betroffenen dann schnell für einen Hygiene-Muffel. Im besten Falle fragen sie dann direkt – so hat der Befragte wenigstens die Gelegenheit, den Grund für die dicken Schuppen zu erklären. Doch wer das leid ist, versteckt seine Schuppenflechte lieber schnell unter einer Kopfbekleidung.

In der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene Informatio-nen über mögliche Therapien und vor allem Tipps für den Alltag mit ihrer Schuppenflechte.

Doch die Diagnose ist nicht immer eindeutig: Andere Hauterkrankungen zeigen sich ebenfalls am Kopf. Welche das sein können und welche Symptome sie haben, ist ebenfalls in dieser Ausgabe nachzulesen.

In der Ausgabe Juni 2017 widmen sich die Experten auch einer der häufigsten Begleiterkrankungen bei Menschen mit Psoriasis: Sie erklären die Wechselwirkung der Erkrankung mit einer Depression. Erklärt wird zudem ein neues Verfahren, mit denen eine Psoriasis arthritis diagnostiziert werden kann. Kritisch blicken die Macher auch auf die Charme- und Informations-Offensiven von Pharmafirmen gegenüber Patienten und Ärzten.

In der Ausgabe findet sich außerdem Wissenswertes über
• ein weiteres Biologika-Medikament in der Forschung
• die Wirkung eines neuen Arzneimittels mit dem Wirkstoff Dimethylfumarat
• den besten Zeitpunkt für eine Therapie mit Kortison-Salben
• Werbung mit irreführenden Aussagen und
• eine Studie über die Müdigkeit von Psoriasis-Patienten

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Autismus verstehen: Ratgeber

AUTISMUS – wie offen man damit umgeht, sollte man im Einzelfall genau abwägen.

Kindergärten und Schulen sollten ambivalente Erfahrungen gesammelt haben. Welche Schulen hier in Frage kommen, sollte man mit dem Therapeuten besprechen. Dieser kann individuelle Ratschläge geben.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Auch Geschwister profitieren grundsätzlich von der Ehrlichkeit. Sie leiden oft darunter, dass sich alles um das autistische Kind dreht.

 

Beim frühkindlichen Autismus hängt es vom Grad einer möglichen geistigen Behinderung ab, ob es sinnvoll ist, ihnen selbst ihren Autismus zu erklären.

Beim Asperger-Autisten gehört es schon zu der Therapie dazu, es ihnen zu erklären. Asperger-Betroffene empfinden es oft als Erleichterung, endlich zu wissen, warum sie so anders ticken.

Es erfordert auch Mut, manche Therapien wieder zu lassen, bzw. zu ändern, wenn man spürt, dass das Kind keine Fortschritte macht.

Für Eltern ist es oft nicht einfach, die richtige Therapie zu finden.

Nicht in jeder Entwicklungsphase findet sich die beste Therapieform. Diese muss regelmäßig neu überdacht werden.

Therapiepausen sind oft auch gut für die Kinder. Sie können mit der Zeit therapiemüde werden, brauchen also mehr Ruhe um neue Impulse zu entwickeln.

 

Weitere Informationen:

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Taschenbuch: 56 Seiten, Sprache: Deutsch € 3,99

 

Weiterer Buchtipp:

  • Psychologie kurz und knapp verpackt

Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (16. Juni 2015)

ISBN-10: 3732234924 und ISBN-13: 978-3732234929

Taschenbuch: 180 Seiten – Sprache: Deutsch – € 13,90

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Welche Komplikationen gibt es bei Operation des Grauen Stars?

Obwohl die Katarakt-OP zu den sichersten Eingriffen überhaupt zählt, kann es in sehr seltenen Fällen zu Komplikationen kommen

Welche Komplikationen gibt es bei Operation des Grauen Stars?

Wenig Komplikationen gibt es bei der Katarakt Operation. (Bildquelle: © lpictures – Fotolia.com)

Die Kateraktchirurgie gilt als besonders sicher, ausgereift und weitgehend komplikationslos. Aktuellen Zahlen zufolge werden in Deutschland rund 900.000 Operationen am Grauen Star pro Jahr durchgeführt. Kein Eingriff wird häufiger durchgeführt als der operative Linsenaustausch. In unserer älter werdenden Gesellschaft wird diese Zahl in den kommenden Jahren erwartungsgemäß weiter anwachsen. Dennoch kann es in Ausnahmefällen zu Komplikationen kommen. Im Folgenden soll unterschieden werden zwischen Komplikationen während und nach der Operation am Grauen Star.

Komplikationen während der Operation am Grauen Star (Katarakt)

Trotz umfassender Diagnose und einer gründlichen Gesamtuntersuchung mit modernen Diagnoseinstrumenten kann sich die Situation im Auge nach Öffnung des Augapfels durch einen sehr kleinen Schnitt ganz anders darstellen. So kann es sich als sehr kompliziert erweisen, die Kunstlinse überhaupt einzusetzen, weil beispielsweise der Kapselsack defekt ist oder während des Eingriffs beschädigt wurde. Aber auch hier gibt es sehr effektive Lösungen, indem die künstliche Linse auf andere Weise im Augeninnern eingesetzt wird. Extrem selten ist die Ausbildung einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) aufgrund des sehr kleinen Schnitts zum Einsetzen der Kunstlinse. Auch ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass es zu einer vorübergehenden Trübung der Hornhaut nach dem Eingriff oder einem erhöhten Augeninnendruck kommt.

Komplikationen, die nach der Katarakt-Operation auftreten können

Der Heilungsprozess ist nach etwa sechs bis acht Wochen endgültig abgeschlossen. Nach der Operation sollte dem Rat und den Anweisungen des Augenarztes unbedingt Folge geleistet werden. So sollte der Verband in der Regel bis zum nächsten Tag getragen werden. Ein direktes Berühren, Reiben oder Drücken des Auges sollte unterbleiben. Wichtig sind das regelmäßige Eintropfen der verschriebenen Augentropfen und die augenärztlichen Nachsorgeuntersuchungen. Auch über das Schminken, den Besuch von Sauna und Schwimmbad oder das Haarewaschen informiert der behandelnde Arzt. Werden die Hinweise befolgt, sind Infektionen nach einer Operation des Grauen Stars sehr selten. Kommt es doch zu einer Infektion, wird diese in der Regel unkompliziert mit Medikamenten behandelt. Letztlich kann es im Nachgang zur Katarakt-OP zum sogenannten Nachstar kommen, einer Netzhautablösung, die jedoch sehr effektiv behandelt werden kann.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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