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Neue Galerie „Etwas anders“ – Siegerländer Orte

Verlag Buch-Juwel mit neuem Online-Bilder-Projekt/ Mundartliste erweitert

Neue Galerie "Etwas anders" - Siegerländer Orte

Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombinations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Siegerland. 21. Juni 2018 (DiaPrw). „Siegerländer Orte – Etwas anders“ heißt das neue Online-Galerieprojekt des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Im ersten Teil sind auf 14 Seiten 13 Räume bestückt. Zu sehen sind typische Bauwerke und Landschaften – aber in etwas anders gestalteten, dennoch erkennbaren Formen. Der Bilderreigen geht von Burbach bis Wilnsdorf.
Außerdem weist nun die umfangreiche Mundartliste wieder weitere Begriffe auf.

„Mal wieder etwas Neues“ haben sich die Macher bei Buch-Juwel gedacht, als das Projekt „Etwas anders“ zu Siegerländer Ortsansichten aus der Taufe gehoben wurde. Die klassischen Ortsilder aus dem Siegerland kennt nahezu jeder Heimatfreund. Deshalb sollte es einmal etwas Neueres sein. Die Foto-Gruppierungen zeigen sich teils in nicht alltäglichen Gestaltungen und mit Zusatzelementen, aber erkennbar. In Szene gesetzt wurden sie unter dem Label „wellSi-made“. Im ersten Teil sind Ansichten von Burbach, Freudenberg, Netphen, Siegen und Wilnsdorf entstanden. Die Galerie „Etwas anders“ wird in den nächsten Wochen um einige Orte erweitert.

Mit Erläuterungen
Den vorgestellten Orten ist direkt im Titelkopf des jeweiligen Seitenraums die geläufige Mundartbezeichnung beigestellt. So wird zum Beispiel Burbach zu „Burwich“, Freudenberg zum „Flecke“ und Siegen zu „Seeje“ und „de Statt“.
Während in den Einzelräumen keine textlichen Erläuterungen zu finden sind, gibt es dennoch ausführliche Informationen zu den Abbildungen. „Wir wollen die Nutzer, die manche Örtlichkeiten nicht kennen, nicht ‚im Regen stehen‘ lassen“, heißt es seitens des Verlags. Nach jeweils drei Räumen finden die Betrachter eine ausführliche Beschreibung zu den Bildnissen und teilweise Tipps zum Ort.
Die neue Galerie „Etwas anders“ ergänzt die bisherigen verlagsseitigen „Sejerlänner Galerien“ 1 und 2 mit insgesamt über 60 Räumen.
Alle Galerien sind ohne Anmeldung als Blättermagazin über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ aufrufbar und können frei gelesen werden.

Liste Siegerländer Mundart
Siegerländer Mundart, „Sejerlänner Platt“ genannt, hat viele Facetten. Eine mehrseitige umfangreiche Mundartliste mit jeweils direkter „Übersetzung“ findet sich seit Jahren auf der Seite „Mundart“ bei Buch-Juwel. Zum Aufruf der Seiten ist keine Anmeldung erforderlich. Sie können frei gelesen werden. In den vergangenen Wochen hat Autor Georg Hainer die Liste wieder um viele Begriffe ergänzt. So erfahren Leser zum Beispiel, dass „Genacht“ in Hochdeutsch „Gute Nacht“ bedeutet und mit „Ussewänn“ die Außenwände eines Gebäudes gemeint sind. Die derzeit vierseitige Liste wird ständig ergänzt.

Ob Galerie, Mundart und anderes zum Siegerland: Mehr auf www.buch-juwel.de

Foto: Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombnations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Reise-Impressionen: „Oberkrainer Land“, Cremeschnitte, Dino-Park und über den Loibl-Pass

Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. November 2017 (DiaPrw). Einen wundervollen Herbsttag hatten wir erwischt, als wir von Kärnten aus über den Wurzenpass ins obere Savatal in Nordwest-Slowenien kamen. So lassen wir mit diesem Reisebericht zugleich den Herbst ausklingen. An Kranjska Gora vorbei gab es den ersten Stopp gegenüber des „Bergsteigerdorfes“ Moistrana. Der Blick ging in die Julischen Alpen und zur höchsten Erhebung des Landes, den über 2860 Meter hohen Triglav. Sicher, es gibt weitaus höhere Berge, aber die Julier sind so majestätisch und schön, dass ein Besuch immer wieder lohnt. Unser Ziel war nicht mehr allzu weit: der Bleder See mit Insel und Burg, ein malerischer Anblick. Unsere österreichische Freundin verband mit Bled denn auch gleich die Cremeschnitte, die Creme Snita, die so richtig gut sein sollte. Na dann.

Hier und da buntes Laub und der mal blau, mal grünlich schimmernde See gingen an diesem herbstlichen Tag des Vorjahres im Zusammenspiel mit der Sonne eine Fünf-Sterne-Einheit ein, die uns begeisterte. Reges Leben rund um den See. Wir spazierten entlang des Seewegs, kamen am Fotoherz vorbei und lichteten uns gegenseitig ab, sinnierten über die über dem See gelegene Hochebene, die Pokljuka, weltbekannt für ihre Biathlon- Wintersportwettbewerbe, die wir ein paar Jahre vorher gemeinsam besucht hatten. Wie die Zeit doch dahin geht, nein läuft! Einkehr auf der großen Hotelterrasse mit Seeblick, wo sich internationales Publikum eingefunden hatte. Reichliche Speisenkarte. Überraschend, wie die Suppe serviert wurde – im Kupfertopf, der über der Warmhaltekerze hing. Bitte nachschöpfen. Klar, zum Nachtisch gab es neben dem Espresso auch die Cremeschnitte. Köstlich. Die Preise waren ähnlich wie in Deutschland und Österreich. In Bled stehen so einige Hotels und Restaurants zur Auswahl, und wer „ein Spielchen“ machen will, kann ins Casino gehen. Für uns ist es das angenehme Gesamtambiente, das den Zauber von Bled ausmacht.

Dino-Park und „Oberkrainer“
Nach dem Bledbesuch gemütlich Richtung Norden. Links sehen wir eine riesige Dinosaurier-Figur. Sie weist auf den Dino-Themen- und Showpark hin. Neben anderen sind hier lebensgroß die unterschiedlichsten Sauriere zu sehen und teils zu hören. Ein Ausflugspunkt für Eltern mit Kindern.
Am Fuß der Karawanken kommen wir nach Begunje. Nicht bekannt? Doch! Bei vielen wird dieser gesamte Landstrich in Slowenien „Oberkrain“ genannt. Begunje ist die Heimat des weltweit erfolgreichen Ensembles „Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer“. Slavko Avsenik ist leider 2015 verstorben. Vor Jahrzehnten haben wir ihn im hessischen Ulmtal persönlich kennengelernt. In Begunje aber gibt es nach wie vor den Avsenik-Gasthof, daran angegliedert das Museum, die Veranstaltungsstätte für Konzerte und den großen Gastgarten. Gutes bodenständiges und auch internationales Essen, Kaffee und Kuchen: zivile Preise.
Abschied mit einem Blick in die Karawanken. Wir fahren auf einer teils engen Straße quer durch und gelangen zum Loibl-Pass. Die kurvenreiche Strecke führt nach dem Scheitel ins Kärntner Rosental, für uns weiter ins Gailtal. (jw)

Hinweis: Trotz EU gibt es an den Grenzen wie bei der späteren Einreise nach Deutschland Kontrollen. Es kann je nach Saison zu Rückstaus kommen. Zu unserer Reisezeit waren nicht viele unterwegs. Für Bus- und andere Gruppen gibt es zum Teil auch begleitete Touren mit Einkehr und „Oberkrainer“-Konzert in Begunje, zum Beispiel beim Panoramahotel Hauserhof in Hermagor/ Kärnten ( www.panoramahotel.at). Wir haben einmal an solch einem Ausflug teilgenommen. Das war richtig schön und dehnte sich nach der Rückkehr noch aus. Klasse Abend!

Foto: Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Für Printmedien: Zu Originalfoto sowie weiteren Fotos bei Bedarf bitte anfragen.

Der große bebilderte Gesamtbericht kann über die Seite Tourismus bei presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und gelesen werden. Auf der Seite stehen auch diverse Links zum Reisebericht.
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Allgemein zu Reisen, Auto und mehr: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Weltkugel-Ford 12 M in der Reihe „Autos von früher“/ Magazin von Presseweller frei aufrufbar

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford 12 M im Auto-Praxistest-Report. (Fotos: DiaPrw)

Siegen. 18. Oktober 2017 (DiaPrw). Vorne Sitzbank und Dreigang-Lenkradschaltung, so war’s bei unserem ersten Auto, dem Ford Taunus 12 M, dem Weltkugel-Ford. Er ist dieses Mal Thema in der Reihe „Autos von früher“ in der aktuellen Ausgabe 28 des „Auto-Praxistest-Report“ von Presseweller. Der Bericht führt in die 1950-60er-Jahre zurück. Im Test-Blickpunkt steht jedoch der aktuelle Renault Clio. Das bebilderte Magazin kann ohne Anmeldung über die Presseweller-Seite, www.presseweller.de, aufgerufen und gelesen werden. Dort gibt es auch die Auto-Notizen 62 mit aktuellen Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Als spritzig, angenehm zu fahren, komfortabel und sparsam zeigte sich der Renault Clio Energy dCi 110 im ausgiebigen Test bei Presseweller. Der kompakte Renault mit hilfreichen Assistenzsystemen bot klassenbezogen gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Längere Autobahnrouten hakte der Kandidat ebenso locker ab wie kurvige Mittelgebirgsrouten. Er ließ sich gut fahren und zeigte sich als komfortabler und sparsamer Begleiter. Details stehen in Pressewellers Auto-Praxistest-Report Nummer 28.

Früher: Ford Taunus 12 M
Startete die Reihe „Autos von früher“ im vorigen Heft mit den schnellen Mitsubishis Galant Turbo ECI, geht es dieses Mal bis in die 1950er- und bis etwa Mitte der 1960er-Jahre zurück, als der Liter Benzin nur um die 65 Pfennige kostete und Autos in der unteren Mittelklasse noch für teils deutlich unter 10.000 Mark zu haben waren; ja, in der guten alten D-Mark. Der Bericht beginnt mit dem „Weltkugel-12 M“, dem Ford Taunus 12 M mit 1,2-Liter-Motor und 38 PS – rund 28 kW. Klar, im landläufigen Gebrauch hat sich die kW-Angabe kaum durchgesetzt.
Zum Auto: Auf den heckgetriebenen 12 M mit Dreigang-Lenkradschaltung folgte bald schon eine modernere Variante: der gestreckt wirkende 12 M mit Frontantrieb und Viergangschaltung, Produktreihe P4. Das Auto gab es auch als flottere 12 M-TS-Version. Im Auto-Praxistest-Report sind Fahreindrücke und mehr beschrieben. Mancher wird sich erinnern.

Winterreifen, Dacia und mehr
Winterreifen sind ein Thema – Mitte September lag bereits Schnee in den Alpen -, daher erhält der Leser einen Hinweis zu Winterreifen, außerdem wird in einem kurzen Bericht auf den Autobahnverkehr und die vielen Baustellen hingewiesen: Baustellen sind auch Staustellen. Zum Teil krass!
Wie meist, gibt es zum Abschluss nochmals den Vor-Testbericht, dieses Mal der Dacia Logan MCV Stepway Celebration, zu lesen.
Der aktuelle wieder reich bebilderte „Auto-Praxistest-Report“, Ausgabe 28, kann ohne Anmeldung über die Seite Auto bei Presseweller aufgerufen und gelesen werden. Die Seiten im Blättermagazin lassen sich nach Wunsch auch vergrößern. http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Aktuell aufrufbar sind dort ebenfalls die Auto-Notizen 62 mit Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Mehr, auch zu Reise-Themen
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Foto: Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford Taunus 12 M. (Fotos: DiaPrw)

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Der Spätsommer ist noch „voll geil“ in der zauberhaften Landschaft

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

28. August 2017. Siegen (DiaPrw). Ein Bekannter hatte uns mit seinen Erzählungen, untermalt mit schönen Fotos, auf die Spur dieses Tals gebracht. Angetan waren er und Familie alleine schon von der Aussicht aus dem Fenster des Pensionszimmers: „Da hast du direkt diesen Berg, diesen massiven Klotz, im Blick.“ Damals kannten wir das Gailtal im Südwesten Kärntens, am Fuße der italienischen Grenze, noch nicht. Das war im Jahr 1961. Ein Jahr später machten sich beide Familien und eine weitere mit Kindern auf ins Tal zwischen Karnischen und Gailtaler Alpen. Mit drei Autos ging es auf die ganz früher lange Reise zur Sommerfrische Richtung Süden. Wir erkundeten vom Standort aus Kärnten und das benachbarte Italien. Das Gailtal mit seinen Almen und dem Pressegger See ließ alle nicht mehr los. Und noch heute, längst selbst Eltern und Großeltern, lassen wir uns von dieser Landschaftsfaszination fesseln. Spazierengehen und Entschleunigen, Badespaß, Radeln und Mountainbiken, Motorradtouren, Wandern und Bergtouren sind Mosaiksteine des Urlaubsprogramms, das für nahezu jeden etwas zu bieten hat. Deshalb sagten Jugendliche vor einigen Jahren „Voll geil, das Gailtal“. Einiges mehr davon erfahren Leser im Reiseblog von Presseweller, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Damals wie heute waren der warme Pressegger See und später das Nassfeld Anlaufstellen. Von Kötschach-Mauthen bis bei Villach zieht sich der Gailtal-Radweg (R 3) durchs Tal, der sich gemütlich erradeln lässt. Für Mountainbike-Herausforderungen stehen zig Bergwege und ausgewiesene Strecken auf dem Programm. Für den Aufstieg entschädigt die Abfahrt.
In den ruhigeren Spätsommertagen wandelt sich nach und nach das Landschaftsbild, malt beeindruckende Naturbilder. Wie wäre es je nach Kondition mit einer Almwanderung oder einer Etappe des Karnischen Höhenwegs? Wandern und schöne Aussichten genießen.
Abenteuer-Erlebnisse stehen im NTC-Oudoorpark, unter anderem mit Felsenlabyrinth und Flying Fox, auf dem Programm. Er wird von der Tressdorfer Alm aus erreicht.
Badespaß gibt es je nach Reisezeit im Pressegger See, im Bad „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen sowie in Freibädern.

Almen, Feste, Erdgeschichte
Die Almen sind für Jung und Alt erlebnisreich. Im Gailtal, schon vor Jahrzehnten als „Tal der Almen“ beschrieben, finden sich zig Sennereien, in denen die Milch direkt zu gutem Käse und mehr verarbeitet wird. Je nach Witterung gehen die Almen aber bald in Pause. Am 9. September ist zum Beispiel Almabtrieb in Rattendorf, und am 23. und 24. September steigt das große Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Bei beiden Festlichkeiten kommen Genuss und Unterhaltung nicht zu kurz.
„Guck mal, ich habe einen Stein mit einer Abbildung gefunden“, rufen Kinder begeistert, wenn sie eine Fossilie gefunden haben, zum Beispiel mit einem Farn- oder Muschelabdruck. Mehr zu sehen und zu erfahren gibt es im Ausstellungszentrum Geopark Karnische Alpen in Dellach. Einblicke in Leben und Brauchtum vermittelt das Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf bei Hermagor.

Nur einige Anregungen. Im großen bebilderten Reisebericht gibt es mehr dazu, einschließlich Link und Anreise-Tipps. Er kann bei Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Foto: Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

Zentraler Anlaufpunkt für Reiseberichte und -tipps sowie Rad- und Motorradtouren (auf Bike-Click): www.presseweller.de

Hinweis: Für Termine sowie Befahrbarkeit oder Nutzung von Wegen und Straßen keine Gewähr. Je nach Reisezeit zur Saisonschließung der Almen sowie Fahrtzeiten und Saisonschluss-Zeiten der Bergbahnen informieren.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

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Gut fahren, locker parken: Space Star im Praxistest

Der handliche City-Flitzer von Mitsubishi hatte den 1,2-Liter-Motor unter der Haube

Gut fahren, locker parken: Space Star im Praxistest

Hübsch und handlich zeigte sich der Mitsubishi Space Star. (Foto: presseweller)

Siegen. Mai 2016 (DiaPrw). Im Vorjahr hat Mitsubishi den Space Star aufgehübscht. Das hat dem Kleinen vom Gesamtcharakter her richtig gut getan. Im März 2017 schauten wir ( www.presseweller.de) uns den City-Flitzer in der Version „Top Extra“ mit 1,2-Liter-Motor im Praxistest näher an. Der Space Star ist das meistverkaufte Modell der Marke auf dem deutschen Markt. Laut MMD-Automobile gab es insgesamt bei den Verkaufszahlen von Januar bis April 2017 ein deutliches Plus. Der „Spacy“ hat optisch und technisch zugelegt. Das schnittige Design gefiel uns ebenso wie die neue kräftigere 80-PS-Motorisierung, die auf Wunsch gewählt werden kann. Das kompakte Auto taugt für mehr als bloß den Stadtverkehr.

Der Space Star sieht pfiffig aus. Unter anderem wurden gegenüber dem Vorgängermodell der Front- und Heckbereich modifiziert. Er wirkt jetzt von der Heckansicht her breiter und niedriger sowie insgesamt dynamischer, abgerundet durch das angenehme Innenraumambiente des Kandidaten. Sitzposition und Übersichtlichkeit im praktischen Fünftürer empfanden wir als als gut.

Komfort- und Sicherheitsausstattung
Der Space Star punktete mit seiner klaren, intuitiven Beschalterung. Das Multifunktionslenkrad lag griffig in der Hand, der Fahrer hat alle Instrumente im Blick. Das Testauto war mit vielem Drum und Dran ausgestattet, zum Beispiel mit Tempoautomatik, Start-Stopp-System und moderner Infotainmentanlage, inklusive Digitalradio, Smartphone-Verbindungsmöglichkeit und vielem mehr. Von der „schlüssellosen“ Bedienung per Knopfdruck über die Sitzheizung für beide Vordersitze bis zur Klimaautomatik war vieles für angenehmes Fahren an Bord, Ablagemöglichkeiten und Becherhalter eingeschlossen.
Zur Sicherheit tragen zum Beispiel sechs Airbags, elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle (MASC und MATC) bei sowie ABS, Bremsassistent und Berganfahrhilfe.
Die Platzverhältnisse im knapp 3,80 Meter langen und 1,67 breiten „Spacy“ gehen klassenbezogen in Ordnung. Im Fünfsitzer gibt es für nicht so groß gewachsene Mitfahrer auch hinten noch ausreichend Kniefreiheit. Das Gepäckabteil geht hinter der Ladekante ein Stück in die Tiefe. Je nach Fahrzeugversion und Rücksitzstellung schluckt es ab 209/ 235 Liter Ladegut. Wenn das einmal nicht reicht, legt man eine oder beide der 60 zu 40 geteilten Rücksitzlehnen um. Das geht direkt vom Laderaum aus. Praktisch. Die Sitzteile haben im Kofferraum je ein Band. Nur ziehen, dann klappt das Teil nach vorne und schafft eine fast ebene Ladefläche. Geht richtig gut!

Gutes Handling, drehfreudiger Motor
Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm der Fronttriebler schnell angegangene Kurven unter die Räder. Er blieb so spurtreu, als würde er „durchgezogen“. Gut. Das gegenüber dem Vorgängermodell modifizierte Fahrwerk – McPherson-Federbeine vorn, Verbundlenkerachse hinten – zeigt zwar in Kurven etwas Seitenneigung, ging aber so ordentlich über die vielen schlechten Straßen, dass die Passagiere nicht stets durchgeschüttelt wurden. Der Space Star wusste mit einem insgesamt guten Handling zu gefallen und war wendig, wozu auch der kleine Wendekreis beiträgt. Parklücken lassen sich locker angehen. So kann auch Einparken Freude machen.

Die drehfreudige 1,2-Liter-Maschine mit drei Zylindern leistet 80 PS (59 kW) und entwickelt ein gutes Drehmoment. Das wirkt sich beim Beschleunigen und bei Steigungsstrecken positiv aus. Beim 0-auf-100-Sprint lagen wir mit um 12 Sekunden knapp über der Werksangabe, für die Überholdistanz von 60 auf 100 km/h im dritten Gang brauchten wir im Mittel um die neun Sekunden. Auf der Autobahn ging es zügig voran. Als Spitze sind 180 km/h angegeben. Nach dem Anfahren stellt sich die Gesamtakustik auf Fahrt diszipliniert-angenehm dar.
Je nach Strecke stellte sich ein Verbrauch ab 4,9 Liter/ 100 Kilometer ein, im Testschnitt mit auch vielen Kurzstreckenfahrten waren es knapp über sechs, Kombiverbrauch laut Unterlagen 4,1 bis 4,3 Liter. Der Eco-Drive-Assistent zeigte farblich an, ob wir im guten oder schlechteren Verbrauchsbereich unterwegs waren.

Fazit: Uns gefällt das Design des Mitsubishi Space Star. Er ist leicht bedienbar, agil und wendig, ideal für den Stadtverkehr und das Parken. Aufgrund seiner Leistung passt er ebenfalls für längere Strecken. Zur Auswahl stehen mehrere Ausstattungsvarianten sowie der Einlitermotor mit 71 PS (52 kW). Zu weiteren Details kann man sich beim Händler informieren. (jw)

Einige Technischen Daten*
Motor: 1,2 l Hubraum, 80 PS/ 59 kW/ 6000 U; höchstes Drehmoment: 106 Nm/ 4000 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,7 Sek.; Spitze: 180 km/h
Länge/ Breite/ Höhe: 3,795 x 1,665 x 1,505; Laderaum je nach Version: 209/ 235 – 912 Liter
Verbrauch, Super bleifrei/ CO2 komb.: 4,1 – 4,3 l/ 100 km: 96 – 100 g/km – je nach Ausführung; Euro 6
*Angaben lt. Unterlagen des Herstellers/ Importeurs

Foto: Hübsch, handlich und kompakt zeigte sich der Mitsubishi Space Star. (Foto: presseweller)

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Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Mitsubishi-Händler aktuell informieren oder auf die Mitsubishi-Homepage schauen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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