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Mit Sicherheit mehr Genuss

BLANKE DISK System

Heute muss ein Badezimmer vor allem richtig gut aussehen. Und richtig was aushalten. Denn nirgendwo sonst im Haus oder einer Wohnung wird so viel mit fließendem Wasser hantiert, wie im Badezimmer: Händewaschen, Zähne putzen, Rasieren, Katzenwäsche, Duschen oder Vollbad. Da kommen einige Liter Wasser zusammen. Bei einer dreiköpfigen Familie, die täglich rund 5 Minuten lang duscht, sind das im Jahr 82.125 l Wasser. Nur in der Dusche.

Jede Menge Wasser
Rein kommt das Wasser ja meist ziemlich einfach und sicher. Über Leitungen die wasserdicht sind. Und manchmal sogar doppelt gesichert. Beim Bodenbelag der Dusche und dem Ablauf sind die meisten dann nicht mehr so übervorsichtig. Dabei gibt es gerade hier unzählige Details und Übergänge, die für Undichtigkeit sorgen könnten. Immerhin müssen die 82.125 l Wasser ja auch wieder schnell und sicher abfließen.

Sicher da und sicher wieder weg: Wasser im Bad
Ganz schön sicher sind da die Linienentwässerungs-Systeme von Blanke Systems GmbH & Co. KG, dem Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten. Sie bieten einerseits trendige Optiken in matt weiß oder matt schwarz, andererseits eine sichere Anbindung des Rinnenkörpers an die selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK. So hat z.B. die Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE einen werkseitig integrierten Abdichtungsflansch. Dieser ermöglicht den dauerhaft sicheren Anschluss an die Boden- und Wandabdichtung und schützt gleichzeitig vor Wasserhinterläufigkeit. Damit fließt das Wasser genau da hin, wo es soll, nämlich in den Abfluss.

Schutz, wo man ihn nicht sieht
Aber auch an anderen gefürchteten Schnittstellen bietet das umfangreiche Zubehör aus dem BLANKE DISK System praxisnahe Lösungen. Denn für Badewannen oder Duschtassen gilt: der Übergang zwischen Wand und Wannen- bzw. Duschtassenrand ist eine kritische Schwachstelle. Hier verkriecht sich gerne das Wasser, das beim Duschen oder Planschen über den Rand geht. Sichere Abhilfe schafft BLANKE DISK WB. Das am Wannenrand verklebte Tape wird direkt auf die anstehenden Wände verklebt und bietet zugleich die Grundlage für die BLANKE DISK Bahnen.

Schutzweste gegen Schnittverletzungen
Erfahrene Fliesenleger wissen: An dieser Stelle hilft Silikon allein auch nicht weiter. Ganz im Gegenteil, schließlich müssen die Silikonfugen von Zeit zu Zeit erneuert werden. Spätestens wenn die Silikonfuge zum Austausch mit einem Cuttermesser eingeschnitten wird, kommt es auch zu Beschädigung der Abdichtung dahinter. Genau für solche Fälle legt das Schutzband BLANKE DI-SECURE der Abdichtung eine „Schutzweste“ an. Denn das universell einsetzbare schnittfeste Gewebe schützt die Verbundabdichtung genau in diesen Eck- oder Übergangsbereichen vor „Schnittverletzungen“.

Von Grund auf sicher
Damit die Schönheit eines Bades nicht nur an der Oberfläche bleibt, fängt die Sicherheit beim BLANKE DISK System schon im Untergrund an. Bevor die bisher einzige selbstklebende Verbundabdichtung mit definiertem Überlappungsbereich verlegt wird, erhält der Untergrund einen fachgerechten Anstrich mit der optimal auf den Klebercompound abgestimmten Grundierung BLANKE GROUND.

Entspannt genießen
Relaxen beim Duschen oder Baden macht Spaß, vor allem, wenn man weiß, dass der Fliesenleger nicht nur wunderschöne Fliesen verlegt hat, sondern auch das dauerhaft sichere Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Hygienisch einwandfrei

Rhepanol® h im Kontakt mit Trinkwasser völlig unbedenklich

Hygienisch einwandfrei

Rhepanol® h im Kontakt mit Trinkwasser völlig unbedenklich (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Eine aktuelle Untersuchung vom Hygiene-Institut, Gelsenkirchen belegt das hervorragende Ökoprofil der Premiumdachbahnfamilie Rhepanol® h der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Die Überprüfung entsprechend der Leitlinie des Umweltbundesamtes zur hygienischen Beurteilung von organischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser kam zu dem Ergebnis, dass die PIB-Kunststoff-Dachbahn sogar für den Einsatz im Trinkwasserbereich geeignet ist.

Bei der Trinkwassergewinnung, Weiterleitung und Speicherung verwendete Werkstoffe und Materialien können die Trinkwasserqualität ebenso vermindern wie ungeeignete Materialien und Produkte in der Hausinstallation. Deshalb müssen trinkwasserhygienische Eignungsprüfungen für alle in diesem Bereich eingesetzten Produkte durchgeführt werden. Damit kann ausgeschlossen werden, dass durch den Kontakt zwischen dem eingesetzten Material das Trinkwasser verunreinigt wird.

Natürlich ist der Einsatz von Kunststoff-Dachbahnen im Trinkwasserbereich nicht die Praxis. Aber um so mehr gilt für die übliche Verwendung von Rhepanol® h, dass die Premium-Dachbahn nichts dazu beiträgt, dass Mikroorganismen entstehen. Zudem enthält die hochwertige Abdichtungsbahn keinerlei Zusätze, die in Verbindung mit (Trink-)Wasser auswaschen oder zu chemischen Verunreinigung führen. Denn die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, das Rhepanol® h mit Blick auf den mikrobiellen Bewuchs ähnliche Eigenschaften aufweist wie Edelstahl.

Darüber hinaus ist Rhepanol® h frei von Blei und Cadmium oder speziellen wurzelhemmenden Zusätzen. Auch gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion oder der Verarbeitung und langjährigen Nutzung besondere Umweltbelastungen aus. Selbst nach der Nutzungsphase ist Rhepanol® h zu 100 Prozent recycelbar. In Verbindung mit den anderen produktspezifischen Eigenschaften ist die Weiterentwicklung der ältesten Kunststoff-Dachbahn damit geradezu ideal für den Einsatz von ökologisch und nachhaltig geplanten und erbauten Gebäuden.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Einfach sicher

Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL

Einfach sicher

Einfach sicher – die moderne Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. (Bildquelle: Blanke)

Im modernen Objektbau spielt ein optisch ansprechendes und gut ausgestattetes Bad eine wesentliche Rolle. Für mehr Komfort und Sicherheit sorgt die vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG entwickelte Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. Die speziell für Hotels, Seniorenresidenzen, Pflegeheime, Wohnungsbau und die Strangsanierung geeignete Rinne verbindet einfache Handhabung beim Einbau mit größtmöglicher Funktionssicherheit.

Denn die dünnschichtige Linienentwässerung inklusive passender Rostabdeckung aus pflegeleichtem Edelstahl lässt sich dank eines um 360° drehbaren Ablaufkörpers äußerst variabel oberhalb der Verbundabdichtung einbauen. Ebenso flexibel ist die Rinne auch in punkto Einbauhöhe, die sich zwischen 62 und 108 mm einstellen lässt. Der Aufsatzstutzen verfügt über einen werkseitig integrierten selbstklebenden Abdichtungsflansch, an den die selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK schnell, zuverlässig und sicher angebunden wird. Im Anschluss wird die Edelstahlrinne im Zuge der Fliesenverlegung in den Aufsatzstutzen eingesetzt. Selbstverständlich ist die Rinnenweiterentwicklung auch mit einem Abdichtungsflansch für den Anschluss an die geprüfte Verbundabdichtung BLANKE DIBA lieferbar. In Verbindung mit der zweiten Entwässerungsebene sorgt die Linienentwässerung so für höchste Sicherheit und größtmöglichen Schutz gegen Wasserschäden durch Undichtigkeiten.

In der täglichen Nutzung ist die Rinne einfach und schnell zu reinigen. Zusätzlich verfügt der robuste Ablaufkörper aus Polypropylen über einen integrierten Siphon, der Verstopfungen durch Haare, Duschgel- oder Shampooreste durch ein optimiertes Volumenstromverhalten verhindert. Mit einem Rohranschluss DN 40 liefert die Linienentwässerung eine Ablaufleistung von 24 l/m nach EN 1253.

Dank des selbstklebenden Abdichtungsflansches, der integrierten Rostabdeckung und der variablen Einbauhöhe ist die Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL gerade für den Objektbereich und Wohnungsbau eine einfache und sichere Entwässerungslösung für moderne Badezimmer.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Europäische Druckgerätetage des TÜV Süd: HYTORC unterstützt hochkarätiges Vortragsprogramm

Europäische Druckgerätetage des TÜV Süd: HYTORC unterstützt hochkarätiges Vortragsprogramm

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 1. Juni 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, freut sich auf die 12. Europäischen Druckgerätetage: Die Veranstaltung (27.& 28.Juni, Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck bei München) ist ein Treffen namhafter Experten aus der Druckgerätebranche. Das Symposium richtet sich laut Veranstalter TÜV Süd an Hersteller von Druckgeräten, Hersteller im Anlagen- und Rohrleitungsbau, Betreiber von klein- bis großtechnischen Anlagen, Planungsfirmen beziehungsweise Ingenieurbüros, technische Beratungsunternehmen und Prüf- und Überwachungsorganisationen.

Einen Schwerpunkt legen die Veranstalter auf Anwendungs- und Erfahrungsberichte mit direktem Praxisbezug für Betreiber und Hersteller. In diesem Kontext findet sich auch der Vortrag von Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH: Die Veranstalter luden ihn ein, über die Norm VDI/VDE 2862 und die Mindestanforderungen an Schraubsysteme und Werkzeuge aus Herstellersicht zu sprechen. Die Richtlinie fordert unter anderem das Klassifizieren sämtlicher Verschraubungsfälle entsprechend der Risikokategorien. Anschließend sind alle Schraubvorgänge lückenlos zu dokumentieren. Das stellt Anwender regelmäßig vor Herausforderungen, wenn ihre Werkzeuge den Ansprüchen nicht gerecht werden. Daher protokollieren intelligente Werkzeuge nicht nur automatisch mit, sie vermeiden auch Anwenderfehler.

Zu den wichtigsten während der Tagung diskutierten Themen gehören zudem unter anderem der internationale Handel mit Druckgeräten, der aktuelle Stand der europäischen, internationalen und deutschen Normen und Regelwerke wie EN 13445, EN 16668, die Druckgeräterichtlinie im Unterschied zur Bauprodukteverordnung und so weiter. Auch die Herstellung und Prüfung von Druckgeräten und Werkstoffen findet sich unter den Themen. Darüber hinaus hat es auch das Trendthema „3D-Druck“ ins Programm geschafft: Es wird um die Herausforderungen des 3D-Druckverfahrens im Zusammenhang mit Druckbehältern gehen.

Weitere Details zu den Europäischen Druckgerätetagen und den Anmeldeinformationen finden sich auf der Website der Veranstaltung.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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HYTORC FlangeFIX: Geforderte Montagereihenfolgen perfekt einhalten – und Bauteile korrekt verschrauben

HYTORC FlangeFIX: Geforderte Montagereihenfolgen perfekt einhalten - und Bauteile korrekt verschrauben

Hytorc FlangeFIX: Sichere und korrekte Flansch-Verschraubung. (Bildquelle: Hytorc, Barbarino&Kilp GmbH)

München, 24. Januar 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, macht Monteuren das fehlerfreie Verschrauben von Flanschverbindungen um ein Vielfaches leichter: Das von Hytorc selbst entwickelte FlangeFIX ist ein in verschiedenen Größen erhältliches Kennzeichnungssystem, das vom Anwender binnen Sekunden wie ein Band um den Flansch gelegt wird. FlangeFIX funktioniert auch an anderen Bauteilen mit hohen Qualitätsanforderungen, wie beispielsweise Drehkränzen oder Turmstücken. Die Ziffern auf dem Band geben die Reihenfolge vor, in der die einzelnen Schraubverbindungen gemäß nationaler und / oder internationaler Regelwerke anzuziehen sind.

Bei Flanschverbindungen wirkt sich diese Reihenfolge entscheidend auf die für die Dichtheit des Flansches mitverantwortliche Flächenpressung aus. Ein Abweichen von der korrekten Abfolge ist daher ein Grund für Undichtigkeit. In der Praxis fehlt die vorgesehene Beschriftung jedoch häufig oder ist fehlerhaft. Der Grund: Die Prozedur ist zeitaufwendig. Überdies verschmieren Markierungen mit Kreide oder Permanentmarker oder werden unlesbar, insbesondere bei fettigem Untergrund.
Unabhängig davon wird das korrekte Anziehen dadurch erschwert, dass die Reihenfolge von der Zahl der verwendeten Montagewerkzeuge abhängig ist.

Um die aus diesen Umständen resultierenden Risiken zu minimieren, kommt es bislang oft zu einem zeit- und kostenintensiven Überwachen der Kennzeichnung und der anschließenden Montagetätigkeiten. „Mit all diesen Problemen räumt das von einem unserer Mitarbeiter konzipierte und zum Patent angemeldete FlangeFIX-Band auf“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH.

HYTORC bietet das Kennzeichnungssystem für die gängigsten Flansche an (ANSI B16.5, B16.47B und EN 1092:2001 (D) Typ 11). Die Schraubenabstände sind für genormte Flanschverbindungen vorgegeben, so dass die Bänder jeweils exakt passen. Zudem ist das Kennzeichnungssystem jeweils in drei Varianten erhältlich: für den Einsatz eines Montagewerkzeugs oder für den Parallelbetrieb von zwei oder vier Werkzeugen.

HYTORC bietet FlangeFIX auch für Sonderabmessungen an, beispielsweise für Apparate- oder Turmflansche beziehungsweise Drehkranzverbindungen. Zudem ist das Kennzeichnungssystem individualisierbar durch das Logo des Anwenderunternehmens, QR-Codes oder RFID-Transponder.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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HYTORC auf der maintain: Schraubprozess vereinfacht, Fehlerquellen eliminiert

HYTORC auf der maintain: Schraubprozess vereinfacht, Fehlerquellen eliminiert

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 21. September 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, zeigt Spannendes am Messestand: Während der maintain (Messe München, 18. bis 20. Oktober) präsentiert der Verschraubungsspezialist mit der Vector FA4 eine neue Hydraulikpumpe, die insbesondere bei Instandhaltung und Wartung von Flanschen punktet – und somit für Anwendungen in der Chemie, Petrochemie und Kraftwerken prädestiniert ist.

Das besondere an der in Halle B0, Stand 307 live demonstrierten Pumpe: Sie verschraubt automatisch synchron mit bis zu vier Werkzeugen gleichzeitig. Die Vector FA4 bestimmt nicht nur die Parallelität der Flanschhälften, sondern kontrolliert und überwacht jeden einzeln eingesetzten hydraulischen Drehmomentschrauber auch während des Montageprozesses. Resultat: Nachhaltig dichte Flanschverbindungen und eine über den Umfang gleichmäßig verteilte Flächenpressung. Dazu kommt die Zeitersparnis durch den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Schrauber, was zu weniger Schraubdurchläufen führt.

Anlagenbetreiber sparen somit erheblich, da sich die Abstellzeiten für eine Wartung minimieren. Gleichzeitig ist das präzise Verschrauben anlagenschonend: Ein nachhaltig dichter Flansch schont die Dichtungen, da er nicht nachgearbeitet werden muss vom Monteur. Die Folge einer solchen Nacharbeit wäre der Austausch der Dichtung.

„Unsere Vector FA4 kontrolliert zwei entscheidende Systemparameter für eine parallele Flanschmontage. Sie bestimmt den Hydraulikdruck für die eingesetzten Werkzeuge und kontrolliert zeitgleich das Füllvolumen“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Weichen die Messwerte voneinander ab, erkennt die Pumpe so eine noch lose Schraubverbindung automatisch und zieht nur diese weiter an.“ Erst wenn alle Schraubverbindungen auf gleichem Drehmoment-Niveau sind, zieht das Hydrauliksystem der Pumpe diese auf das Enddrehmoment.

Der Monteur ist stets im Bild, da er alle notwendigen Informationen jederzeit auf dem Display der Pumpen-Fernbedienung sieht – selbst wenn er das einzelne Werkzeug gar nicht im Blick haben kann. Drehmomenttabellen und manuelles Überprüfen von Druck und Drehmoment durch den Anwender macht die Vector FA4 überflüssig. Sie beseitigt damit potentielle Fehlerquellen und steigert den Arbeitsschutz. Ist der Schraubvorgang beendet, erhält der Bediener ein optisches sowie akustisches Signal.

Die maintain ist der zentrale Branchentreffpunkt für Anwender und Entscheider der produktionsnahen Instandhaltung. Sie vereint Ausstellung, Konferenz sowie Rahmenprogramm und stellt im Jahr 2016 das Thema „Smart Maintenance“ in den Mittelpunkt.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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Die verborgene Schönheit

Villendachsanierung mit alwitra EVALON® VSK

Die verborgene Schönheit

Markante Formen und Strukturen auf dem sanierten Dach der Villa in Welschbillig. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Als Dachdeckermeister Georg Bouteau das erste Mal zu seinem nächsten möglichen Auftraggeber fuhr, staunte er nicht schlecht. Am Rande der Ortsbebauung erhob sich vor ihm ein Haus, das mit einem mehr als außergewöhnlichen Dach überraschte. Bouteau selbst kommt aus Fell bei Trier und kennt die Gegend hier ganz gut. Aber so eine Dachlandschaft hätte er nicht in einem der verstreuten Ortsteile der Gemeinde Welschbillig erwartet.

Der Bauherr, selbst jahrzehntelang selbstständiger Handwerker, hatte DDM Bouteau gerufen, weil sein Dach an einigen Stellen Undichtigkeiten aufwies. Schnell stellte sich heraus, dass es mit einer einfachen Reparatur nicht mehr getan war. Deshalb schmiedete man gemeinsam Pläne zur kompletten Sanierung des Daches, genauer der Dachabdichtung. Neben vielen geneigten Dachflächen umfasst die „Villendachlandschaft“ gerundete, fast kegelförmige Bereiche, eine markante Gaube sowie einen Turm mit Kegeldach. Der vorhandene Materialmix aus Schiefer auf dem Turmdach und Bitumenschindeln auf den übrigen Dachflächen sollte erneuert werden.

Markante Kontur
Als Alternative zu dem bisherigen Abdichtungsmaterial schlug DDM Bouteau eine Dach- und Dichtungsbahn aus Kunststoff vor. Mit dieser konnte nicht nur die ansprechende Kontur der vielseitigen Dachlandschaft nachgezeichnet werden, sondern auch fast unmittelbar auf dem vorhandenen Dachaufbau gearbeitet werden. Weitere Option der Kunststoffdachbahn: nachträglich aufgebrachte Strukturprofile sorgen für eine besondere optische Akzentuierung des Daches. Um auch farblich mit dem auf dem Turmdach verwendeten Schiefer zu harmonieren, entschied sich der Bauherr für die Dach- und Dichtungsbahn in der Farbe schiefergrau.

Anspruchsvolle Vorbereitung
Zunächst musste die vorhandene Abdichtung aus Bitumenschindeln und einer Vordeckung entfernt werden. Im Anschluss verlegten die Dachhandwerker von DDM Bouteau eine Bitumenbahn G 200 direkt auf die formgebende Holzschalung. Für den fachgerechten Aufbau und die notwendige Lagesicherung des kompletten Dachaufbaus mussten die G 200 Bahnen genagelt werden. Das stellte sich in einigen Bereichen des Daches als schwieriger heraus. Denn die Schalung in den gerundeten Segmenten wurde seinerzeit aus einzelnen Holzlatten erstellt. Sowohl um die Krümmung zu erreichen als auch durch die nachträgliche Trocknung des Holzes entstanden hier relativ große Fugen zwischen den einzelnen Latten. Damit sich die Köpfe der Nägel nicht später an der endgültigen Dachhaut abzeichnen, erfolgte die Nagelung von Hand und wurde anschließend nochmals kontrolliert.

Bewährte Materialien
Zur Abdichtung der insgesamt 605 m_ großen Dachfläche, die insgesamt sechs unterschiedliche Neigungen aufweist, setzten DDM Bouteau und seine Fachkräfte die Dach- und Dichtungsbahn EVALON® VSK der alwitra GmbH, Trier ein. EVALON® VSK verbindet alle bekannten Eigenschaften und Vorteile der bewährten Dach- und Dichtungsbahn EVALON® mit der zusätzlichen Möglichkeit der vollflächigen Verklebung. Die Dach- und Dichtungsbahn ist sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung einsetzbar. Unterseitig ist die homogene Dichtschicht der Bahn mit einem Polyestervlies kaschiert, das nach der Verlegung als Entspannungszone (Dampfdruckentspannung, Bewegungsausgleich, etc.) wirkt. Die Beschichtung, bestehend aus einem synthetischen Klebecompound, wird werkseitig mit einer Schutzfolie abgedeckt. Darüber hinaus ist die Dachbahn mit einem einseitigen Schweißrand für die fachgerechte Fügung der Bahnen untereinander mittels Heißluft oder Quellschweißmittel ausgestattet.
Durch die unterseitige Selbstklebeschicht ist die Verlegung enorm zeitsparend und sauber auszuführen. Auch mit Klebeschicht ist die Dachbahn diffusionsoffen. Da die Fixierung der Bahn ohne offene Flamme im Kaltklebeverfahren erfolgt, besteht keine Brandgefahr.
Neben der Leistungserklärung als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 liegen für alle EVALON®-Bahnen umfassende Umwelt-Produkt-Deklarationen (EPD) – erstellt vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU) – vor.
Zusätzlich unterstützt das große Angebot an Zubehör und Formteilen die fachgerechte Ausbildung von typischen Dachdetails. Es beinhaltet z.B. EVALON®-Selbstklebe-Anschlussbahnen, System-Dachabläufen oder Manschetten für Durchdringungen. Nicht zuletzt ermöglichen die mit EVALON® kaschierten Verbundbleche beste Anschlüsse an kritischen Detailpunkten.

Handwerkliche Umsetzung
Für die Abdichtung der verschiedenen Dachflächen der Villa im Kreis Trier-Saarburg war aus Sicht des DDM Bouteau die vliesverstärkte und mit unterseitiger Selbstklebeschicht ausgestattete EVALON® VSK genau die richtige Wahl. Um eine zuverlässige, dauerhafte und vollflächige Haftvermittlung mit dem Untergrund zu erreichen, erhielt die Bitumenbahnoberfläche einen zum EVALON®-System gehörenden Voranstrich/Haftgrund. Anschließend konnte mit der Verlegung und Verklebung der Kunststoffdachbahn begonnen werden. Zunächst längten die Dachdecker die jeweiligen Bahnen auf die passende Länge ab, um ein möglichst homogenes, kopfstoßfreies Verlegebild zu erzielen. Anschließend rollten sie die Bahn von First in Richtung Traufe ab und lösten die werkseitig aufgebrachte Schutzfolie. Mit dynamischen Bewegungen wurde die Bahn vom First in Richtung Traufe auf dem Untergrund mit einem Besen festgestrichen. Dabei sorgten die Dachhandwerker dafür, dass die Bahn ausreichend straff gespannt war, um Falten oder Wellen zu vermeiden. Die Fügung der sich überlappenden Bahnennähte erfolgte mit Heißluft.

Durchdacht bis ins Detail
Im Bereich der kegelrunden Dachfläche längten die Dachhandwerker die Bahnen nicht nur ab sondern schnitten sie zusätzlich keilförmig zu. Dadurch konnte die Kegelform sauber aufgenommen werden. Um bei der späteren Fixierung der Strukturprofile ein einheitliches Bild zu erzielen, orientierten sich die Dachdecker bei der Lage der Dachbahnensegmente am Fuß des Kegels an den bereits auf der sich anschließenden Dachfläche verlegten Bahnen. An den Traufen sowie an aufgehenden Bauteilen wie Schornsteinköpfen oder dem Turm sorgen passend gekantete Verbundbleche für einen fachgerechten Ab- bzw. Anschluss.

Die Entwässerung der Dachflächen erfolgt über vorgehängte Rinnen, die ebenfalls erneuert wurden. Hier kamen passend zum edlen Ambiente der Dachdeckung aus Kunststoffdachbahn und Schiefer Rinnen und Fallrohre aus Kupfer zum Einsatz. Zur Aufnahme der Rinneisen wurde die Schalung an den entsprechenden Stellen eingefräst. „So kommt es nicht zu Dellen oder Wellen, wenn später das gekantete Verbundblech als Rinneneinlauf darüber verlegt wird“, erklärt DDM Georg Bouteau. Alle Dachränder, an denen keine Rinnen vorgehängt wurden, erhielten eine Verblendung aus Schiefer. Oberseitig schließt die Dachabdichtung mit einem farblich abgestimmten Dachrandprofil der Serie TA von alwitra ab. Vorhandene Dreiecks-Lüfter bauten die Dachhandwerker aus EVALON®-Verbundblechen nach, um sie harmonisch in das Gesamtbild zu integrieren. Damit keine Feuchtigkeit durch das Lochblech der Lüfter ins Dach eindringen kann, ließen die Dachdecker die Entlüftungsrohre über der Schalung herausstehen und schlossen sie zusätzlich fachgerecht an die Dachabdichtung an. Die unüblich großen Lüfter verdecken die Rohre, sodass von außen dieser Anschluss nicht mehr zu erkennen ist. Neben dem Turmdach erhielten auch die beiden Schornsteinköpfe sowie eine neu erstellte Zwischenwand eine neue Deckung aus Schiefer.

Weitere Kupferarbeiten
Zusätzlich mussten, aufgrund der zu erwartenden Schneefälle, auch entsprechende Schneefanggitter montiert werden. Diese fixierten die Dachdecker durch die bereits verlegte Dachabdichtung hindurch. Anschließend verschweißten sie zunächst einen kleineren Streifen EVALON® als Kantenschutz über dem Halter. Ein zweites, größeres Stück Dachbahn sorgt dann für den dauerhaften wasserdichten Anschluss an die Flächenbahn.
Üblicherweise sind die Abschlussleisten an aufgehenden Bauteilen aus Aluminium. Hier wünschte sich der Bauherr passend zur den kupfernen Dachrinnen, Schneefanggittern, Schornsteinhauben und der Turmspitze ebenfalls Kupfer. Deshalb lies DDM Bouteau spezielle Abdeckbleche zuschneiden und kanten, die er dann über die Aluminiumabschlussleisten verlegte.

Nach und nach fixierten die Dachdecker auf den fertiggestellten Dachflächen dann auch die farblichen passenden EVALON®-Strukturprofile. Idealerweise werden diese im Überlappungsbereich der Dachbahnen verlegt wodurch man einen regelmäßigen Abstand der Profile erhält und die Bahnennähte optisch kaschiert werden.

Funktion und Ästhetik
Mit der gut sechswöchigen Sanierung erhielt die außergewöhnliche Dachlandschaft der Villa nicht nur eine neue, fachtechnische einwandfreie Abdichtung, sondern auch eine optisch markante und individuelle Note. Die Kombination aus Schiefer, Kupfer, Kunststoffdachbahn und Strukturprofilen unterstreicht den einprägsamen Charakter des Daches.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

Fotohinweis: alwitra/Sven-Erik Tornow

Kontakt
alwitra GmbH
Patrick Börder
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Münchner Forum Verbindungstechnologie: Verschraubungsexperten unter sich

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Verschraubungsexperten unter sich

München, 4. November 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, lädt auch im Dezember 2015 wieder zum Münchner Forum Verbindungstechnologie. Gemeinsam mit den Unternehmen RUD Ketten und Kempchen Dichtungstechnik veranstaltet HYTORC das Forum bereits zum siebten Mal. Das Forum ist ein Zusammentreffen von gut 150 Experten aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Stahlbau, Chemie sowie Petrochemie und Energie.

Das Forum Verbindungstechnologie (02. und 03. Dezember 2015, Holiday Inn München-Unterhaching) ist die einzige Fachveranstaltung in Europa, die sich mit den Fachbereichen Schrauben und Verschrauben, Dichtungstechnik, Tribologie (Reibungslehre) und Hebetechnik befasst. Die Teilnehmer diskutieren neue rechtliche und technische Normen sowie innovative Techniken für die industrielle Anwendung.

Ein spannendes Vortragsprogramm mit Sprechern unter anderem von TÜV Süd GmbH, Fraunhofer Anwendungszentrum, TAL (Deutsche Transalpine Oelleitung), BP Gelsenkirchen und verschiedenen Hochschulen garantiert den Teilnehmern reichlich Information und Gesprächsstoff. Alle Vorträge wurden von einem kompetenten Beirat – besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie – im Vorfeld geprüft und auf ihre Praxistauglichkeit hin durchleuchtet. Im Anschluss an jeden Vortrag gibt es Zeit zur Diskussion mit dem Referenten und den übrigen Zuhörern.

Entsprechend hoch sind die Erwartungen von Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH, Unternehmensbereich HYTORC, an das Vortragsprogramm: „Es ist alles andere als trivial, die Anforderungen an stationäre Schraubsysteme auf mobile Werkzeuge zu übertragen“, sagt er. Das gilt auch für das Berechnen von Verschraubungen, die bisher immer darauf basierten, dass Stahl auf Stahl geschraubt wird. Tatsächlich ist beispielsweise bei Baumaschinen, im Fahrzeugbau oder in der Windindustrie oft Stahl auf Lack die Realität. Und das kann die Vorspannkräfte oder eben die Schutzschicht negativ beeinflussen. „Auch diesen Bereich werden unsere Referenten aufgreifen. Wir sind stolz darauf, dass die geballte Kompetenz und Teilnehmer quer durch alle relevanten Branchen auf dem Forum vertreten sind“, so Junkers.

Zu den Vortragsthemen gehören darüber hinaus unter anderem „Industrie 4.0 – das nächste industrielle Paradigma“, „Funktionale Beschichtungen: Erhöhte Anforderungen an Korrosionsschutz und zusätzliche Funktionen“, „Umsetzung von allgemeinen Flanschstandards in Firmenstandards – Praxisbeispiele, „Beschädigungen an Flanschverbindungen –> Mögliche Auswirkungen auf die Dichtheit“ oder „Anwendungsbereich und Berechnungsansätze der neu verfassten VDI Richtlinie 2230 Blatt 2“.

Parallel zum Vortragsprogramm gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellungsfläche, auf der sich Unternehmen aus der Verschraubungsbranche präsentieren. Nach eigenen Aussagen schätzten Aussteller in den vergangenen Jahren die vergleichsweise überschaubare Größe des Forums sehr: Man komme sehr gut mit interessierten Fachbesuchern ins Gespräch und habe hinreichend Zeit, die Unterhaltungen auch zu vertiefen. Außerdem führt der enge Fokus auf Verschraubung ausschließlich genau an diesem Fachbereich interessierte Besucher zusammen.

Informationen über Preise und Anmeldungen
Weitere Informationen über das Forum Verbindungstechnologie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet unter www.vt-forum.de

– Preis pro Teilnehmer: 850 Euro
– jeder weitere Teilnehmer eines Unternehmens: 790 Euro

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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Patrick Junkers
Justus-von-Liebig-Ring 17
82152 Krailling
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HYTORC auf der ACHEMA 2015: Dank RFID an Flanschen die Vorgabe VDI/VDE 2862 Blatt 2 erfüllen

HYTORC auf der ACHEMA 2015: Dank RFID an Flanschen die Vorgabe VDI/VDE 2862 Blatt 2 erfüllen

Hytorcs Eco2Touch mit RFID Tag

München, 19. Mai 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert live in Halle 8 / Stand F52 auf der ACHEMA 2015 (15. bis 19. Juni, Frankfurt am Main) intelligente, hydraulische Verschraubungstechnik gemäß VDI 2862 Blatt 2 mit RFID, Mobilcomputern und der neuen Prozess- und Dokumentationspumpe Eco2Touch. Dabei steuert die neue Hydraulikpumpe Anzugsverfahren ohne Reaktionsarm prozesssicher an und protokolliert jeden einzelnen Verschraubungsvorgang manipulationssicher in textlicher und graphischer Darstellung.

HYTORC präsentiert am Stand gemeinsam mit dem Koblenzer Unternehmen Die Mobilanten eine Lösung, die insbesondere für Betreiber von Großanlagen mit vielen Flanschen – wie Betrieben der Großchemie, Raffinerien und auch Kraftwerken -spannend ist. Denn diese müssen neue Regelungen wie die VDI 2290 und die VDI/VDE 2862 Blatt 2 umsetzen und stehen damit vor einer besonderen Herausforderungen. HYTORC koppelt daher seine Hydraulikpumpe Eco2Touch mit mobilen Computern und ermöglicht seinen Kunden das Umsetzen einer zu den Vorschriften konformen Prozessdokumentation.

Die Lösung verwaltet alle relevanten Informationen der Schraubstellen, Werkzeuge und Mitarbeiter. Mittels einer RFID-Identifikation der Flansche wird die zu VDI/VDE 2862 Blatt 2 konforme Hydraulikpumpe drahtlos angesteuert und anschließend werden die Schraubergebnisse in der elektronischen Akte dokumentiert. Dazu werden beim Inventarisieren die einzelnen Schraubstellen (Flansche) mit RFID-Tags ausgezeichnet, die mittels Kabelbinder oder Kleber angebracht sind. Diese durchgängige Koppelung eines Instandhaltungssystems mit mobilen Computern, die bis ATEX Zone 1 einsetzbar sind, sowie das drahtlose Ansteuern der Hydraulikpumpe sind ein Novum.

Vorteil der RFID-Tags: Flansche können relativ gleichartig und infolgedessen auch im täglichen Umgang entsprechend verwechselbar sein. Für die gesicherte Identifizierung muss der Bezug von dem elektronisch erfassten Objekt im Informationssystem zu dem realen Flansch hergestellt werden – und genau da kommen die Tags ins Spiel. Denn der Anwender kann zwar angebrachte Anlagenschilder lesen. Wenn jedoch mobile Computer den Flansch identifizieren sollen, dann muss eine technische Lösung zum Einsatz kommen.

Auch die Arbeitssicherheit steigt: Die Kennzeichnung der Teile sorgt dafür, dass Monteure nur an der festgelegten Schraubstelle mit dafür zugelassenen Werkzeugen und Materialien arbeiten. Eine Verwechslungsgefahr ist quasi ausgeschlossen. Zudem wird mit der Auswahl des zu dem Flansch passenden Schraubprogrammes die Gefahr durch manuelle Übertragungsfehler beseitigt.

Die alle drei Jahre stattfindende ACHEMA ist das Weltforum für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Fast 4.000 Aussteller aus mehr als 50 Ländern präsentieren den rund 170.000 Teilnehmern aus aller Welt neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Das Spektrum umfasst von Laborausrüstung, Pumpen und Analytikgeräten über Verpackungsmaschinen, Kessel und Rührer bis zu Sicherheitstechnik, Werkstoffen und Software alles, was in der chemischen Industrie, der Pharma- und Lebensmittelherstellung benötigt wird. Der begleitende Kongress ergänzt die Themenvielfalt der Ausstellung mit 800 wissenschaftlichen Vorträgen und zahlreichen Gast- und Partnerveranstaltungen. Mehr unter http://www.achema.de

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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70 Stellplätze in Bestform

Parkdeck vor Bochumer Fitness-Studio mit Triflex Flüssigkunststoff saniert

70 Stellplätze in Bestform

Auf dem sanierten Parkdeck eines Bochumer Fitness-Studios finden nun 70 Autos Platz.

Schnelligkeit zählt im Sport und auch bei der Sanierung von Pkw-Stellplätzen. Um die Parkfläche an der Bochumer Friedrich-Lueg-Straße rechtzeitig zur Eröffnung des angrenzenden Fitness-Studios nutzen zu können, war eine schnelle Systemlösung gefragt. Die Spezialisten für Parkhaussanierungen der ausführenden KTK GmbH aus Warstein haben sich auch deshalb für eine Abdichtung mit Triflex ProPark entschieden. Dank der schnellen Reaktionszeiten der auf Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) basierenden Systeme konnten die Fachverarbeiter die Parkfläche innerhalb eines Monats instand setzen. Das System mit Triflex Flüssigkunststoff ist mechanisch hoch belastbar und bereits drei Stunden nach Aufbringen der letzten Schicht nutzbar. So konnten die Besucher des Fitness-Studios die sanierte Parkfläche pünktlich zu Eröffnung wieder befahren.

70 Parkplätze stellt ein ausländischer Immobilienfonds dem Fitness-Studio in Bochum-Wattenscheid und dessen Kunden zur Verfügung. Die 1500 Quadratmeter große Fläche war bereits seit Jahren durch Schäden beeinträchtigt. Witterungseinflüsse hatten zu Verschleiß in
der Altbeschichtung geführt und Undichtigkeiten an Fläche, Fugen und Detailanschlüssen verursacht. Eine regelkonforme Abdichtungslösung war erforderlich, um das Parkdeck langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit zu bewahren und die darunter liegende Tiefgarage zu schützen. Zur Eröffnung des Fitness-Centers sollten auch die Parkplätze für die Sportler fertig sein. Daher war eine zügige Sanierung gefragt, die selbst durch wechselhaftes Wetter so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Die exponierte Lage der Parkfläche erforderte ein dauerhaft witterungsbeständiges Abdichtungssystem. Hoch frequentiert, sollte sie ständigen mechanischen Belastungen standhalten.

Das Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylatbasis (PMMA), zertifiziert durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP) der Klasse OS 10 nach Bauregelliste A Teil 2, erfüllt die hohen Anforderungen an eine Parkdecksanierung. Speziell für Verkehrsflächen entwickelt, zeichnet sich die Abdichtung durch mechanische Widerstandsfähigkeit und dynamische Rissüberbrückung aus. Die flüssige Verarbeitung sorgt dafür, dass auch Anschlüsse und Details nahtlos in die Fläche integriert werden. Mit seinen kurzen Trocknungs- und Sperrzeiten ist Triflex ProPark die ideale Lösung für das Bochumer Parkdeck: Die Abdichtung Triflex ProPark mit der systemintegrierten Detaillösung Triflex ProDetail ist nach einer Stunde regenfest und kann überarbeitet werden. Drei Stunden nach dem Aufbringen der letzten Schicht, der Reibeplastik Triflex Cryl M 264, ist das System bereits befahrbar.

„Sobald die Flächen grundiert sind, ist ein Witterungswechsel unproblematisch. Aufgrund der schnellen Aushärtung des Triflex Flüssigkunststoffs sind die frisch beschichteten Flächen außerdem nach kurzer Zeit witterungsunempfindlich“, sagt Michael Apel, Geschäftsführer der verarbeitenden KTK GmbH. Darüber hinaus wirkt das System rutschhemmend und ist in verschiedenen Farben applizierbar.

Dank der kurzen Reaktionszeiten und der einfachen Verarbeitung des Flüssigkunststoffs haben die Fachverarbeiter der KTK GmbH das Ziel einer mechanisch hoch belastbaren Abdichtung mit erhöhter dynamischer Rissüberbrückung und rutschhemmender Oberfläche in Bestzeit erreicht. Auch das wechselhafte Wetter hat den Zeitplan für die Sanierung aufgrund der schnellen Aushärtung des Materials nicht gefährdet. Weiße Markierungen kennzeichnen die 70 Parkplätze vor dem Eingang des Fitness-Studios. Die Sportler können ihren Pkw nun sicher auf dem Parkdeck abstellen, bevor sie ihr Training beginnen.

Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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