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Pressemitteilungen

AGAS sagt es deutlich: „WIR HALTEN DICHT.“

Schutz des Grundwassers / Verlässliche Qualität durch zertifizierte Hersteller und Verleger

AGAS sagt es deutlich: "WIR HALTEN DICHT."

Der neue AGAS-Flyer

Berlin, 26. Oktober 2017 – Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) präsentiert sich mit einem neuen Flyer. Die klare Aussage „WIR HALTEN DICHT.“ zeigt, worum es beim professionellen Einsatz zertifizierter Verleger und Hersteller geht: den Schutz des Grundwassers und der Umwelt. Deshalb haben sich die AGAS-Mitglieder unter anderem zum Ziel gesetzt, einheitliche Qualitätsanforderungen zu formulieren und im Rahmen des eigenen Zertifizierungsprozesses deren Einhaltung sicherzustellen. Das macht Angebote vergleichbar und vereinfacht die Einzelprüfung der anbietenden Unternehmen nach qualitativen Entscheidungsfaktoren. Planer, Architekten und Bauherren können gezielt die für den Anwendungsfall qualifizierten Unternehmen beauftragen.
Wer Spezialisten für den Einbau von Abdichtungen und Auskleidungen mit Kunststoffelementen im Deponie- und Altlastenbereich, für den Grundwasserschutz nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG §19), Erd- und Wasserbau sowie für den Korrosionsschutz von Betonbauwerken sucht, findet sie bei der Arbeitsgemeinschaft. Außerdem engagieren sich im AGAS Hersteller von Dichtungsbahnen und als außerordentliche Mitglieder zum Beispiel Prüfingenieure für Schweißtechnik.

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Erster Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Ralf Niehof, zweiter Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Peter Habedank. Mehr Informationen über AGAS sind im Internet unter www.agasev.de zu finden.

Firmenkontakt
Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme, AGAS e.V.
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Rotterdamer Straße 7
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02389 780706
dirk.segtrop@beco-bermueller.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährter Baustoff: Ceresana veröffentlicht Studie zum europäischen Markt für Bitumen

Bitumen wird schon seit vielen Jahrhunderten in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt, vor allem in Asphalt. Besonders in der Bauindustrie hat dieses zähe Gemisch einen hohen Stellenwert. Das Marktforschungsinstitut Ceresana veröffentlicht gerade einen vollständigen Überblick zum europäischen Bitumen-Markt: Die Analysten erwarten, dass der Gesamtumsatz bis zum Jahr 2021 auf rund 12 Milliarden Euro wachsen wird. Zu Europa werden dabei auch Russland und die Türkei gezählt.

Bitumen ist nicht gleich Bitumen

Obgleich es auch noch natürliche Bitumen-Vorkommen gibt, beispielsweise in Trinidad, wird in Europa fast nur industriell in Raffinerien hergestelltes Bitumen verarbeitet. Dabei können für verschiedene Anwendungsbereiche unterschiedliche Bitumen-Arten produziert werden: Destillationsbitumen, polymer-modifizierte Bitumen, Hochvakuum- und Hart-Bitumen sowie Oxidationsbitumen. Die neue Marktstudie von Ceresana enthält neben ausführlichen Angaben zum europäischen Verbrauch auch Zahlen zu Produktion, Handel und Umsatz.

Erholung des Straßenbaus

Die Nachfrage nach Bitumen war in den vergangenen Jahren rückläufig, vor allem weil wegen der Wirtschaftskrise Projekte in der Bauindustrie aufgeschoben wurden. Nun erholt sich der Markt wieder. Mehr als 80% des Bitumens wird in Asphalt verarbeitet, wo es gesundheitsschädlichen Teer ersetzt. Daher bestimmt vor allem der Straßenbau die Bitumen-Nachfrage. Eine optimale Verkehrsinfrastruktur ist für Europas Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit von zentraler Bedeutung. Das immer weiter zunehmende Verkehrsaufkommen zwingt die einzelnen Staaten zu umfangreichen Erweiterungen und Sanierungen ihrer Straßennetze, vor allem in den Ballungsräumen. Dabei müssen besonders die osteuropäischen Länder die Qualität ihrer Straßen verbessern, aber auch im Westen häuften sich in den letzten Jahren Schlaglöcher.

Hochbau zweitwichtigster Absatzmarkt

Viel Bitumen wird für Neubauten sowie Sanierungen und Renovierungen im Hochbau-Sektor verbraucht. Bei Flachdächern werden häufig wasserundurchlässige Bitumen-Dachbahnen eingesetzt: Sie bieten eine einfache Verarbeitung und geringes Gewicht, zeichnen sich durch eine hohe Wirtschaftlichkeit aus und haben eine lange Haltbarkeit. Daneben findet Bitumen viele weitere Einsatzmöglichkeiten im Bereich des Bautenschutzes oder auch als Estrich. Bei den Investitionen im Hochbau gab es in den letzten Jahren große regionale Unterschiede: Besonders in den südeuropäischen Ländern, die sehr stark von der Wirtschaftskrise 2008/09 getroffen wurden, brach die Bauindustrie stark ein. Dagegen entwickelte sich die Konjunktur in anderen Ländern, etwa der Türkei und Russland, deutlich positiver. Der Bitumen-Verbrauch für Gebäude-Isolierungen wird davon abhängen, wie energisch die europäischen Länder in den kommenden Jahren ihre klimapolitischen Ziele verwirklichen wollen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine vollständige Darstellung und Analyse des europäischen Marktes für Bitumen, einschließlich Prognosen bis 2021. Neben der Umsatzentwicklung werden Verbrauch und Produktion der verschiedenen Länder sowie deren Einflussfaktoren eingehend erläutert. Zudem werden 27 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden jeweils Verbrauch und Umsatz sowie Produktion und Handel von Bitumen. Die Nachfrage nach Bitumen wird dabei detailliert untergliedert in die Anwendungsgebiete Straßenbau, Dach- und Dichtungsbahnen sowie die sonstigen Einsatzgebiete, wie zum Beispiel Korrosionsschutz bei Rohren, Schutzlack für Stahl, Eisen und sonstige Metalle oder in der Papier-, Kabel- und Reifenindustrie.
Kapitel 2 gibt eine Übersicht über den gesamten europäischen Bitumenverbrauch, aufgeteilt auf die einzelnen Anwendungsgebiete. Zudem wird der Verbrauch in den verschiedenen Anwendungsbereichen für die jeweiligen Länder aufgezeigt.
Kapitel 3 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Bitumen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie spezifische Produktinformationen zu Bitumen. Ausführliche Profile werden von den wichtigsten 41 Herstellern geliefert, wie z.B. BP plc, PCK Raffinerie GmbH, Royal Dutch Shell, Repsol S.A., Rosneft OJSC und PKN Orlen S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/bitumen-europa/

Über Ceresana

Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 60 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.

Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
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78462 Konstanz
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Tel.: +49 7531 94293 10
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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com