Tag Archives: Diebstahl

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Diebstahl im Schwimmbad – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lea B. aus Ludwigsburg:
Im Schwimmbad wurde mein Spind aufgebrochen. Darin befanden sich mein Portemonnaie und mein Smartphone. Kommt für die gestohlenen Sachen eine Versicherung auf?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Werden Wertgegenstände aus einem Spind heraus gestohlen, steht die sogenannte Außenversicherung der Hausratversicherung dafür ein. Sie greift bei Beschädigung oder Verlust des eigenen Hausrates, wenn sich die Gegenstände vorübergehend außerhalb der eigenen vier Wände befinden. Aber nur, wenn es sich – wie beim Diebstahl aus dem Spind – um einen Einbruchdiebstahl handelt. Verstecken Badegäste ihre Wertsachen beispielsweise unter dem Badetuch, wäre das nur ein einfacher Diebstahl. Dann gehen Bestohlene leer aus. Übrigens: Wem vor dem Schwimmbad das Rad geklaut wird, der kann nur auf seine Hausratversicherung hoffen, wenn der Baustein „Fahrraddiebstahl“ eingeschlossen ist. Ansonsten bleiben auch hier die Betroffenen auf den Kosten sitzen.
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Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Tresor goes mobile: Mit der SafeAgent-App die Inhalte im Tresor verwalten

Hartmann Tresore bringt Weltneuheit auf den Markt und erleichtert die Werte-Verwaltung.

Mit der Tresor-App SafeAgent ist der weltweit erste mobile Wertemanager auf dem Markt, mit dem sich die Inhalte eines Tresors mühelos verwalten lassen. Hartmann Tresore, der führende Anbieter von Qualitätstresoren, bietet mit dieser App einen echten Mehrwert für Besitzer von Wertschutzschränken. Die Content-Management-Funktion ermöglicht die kontinuierliche Inventarisierung aller im Safe befindlichen Gegenstände. Einfach die Uhrensammlung, den Schmuck, Urkunden und Verträge fotografieren oder einscannen und im SafeAgent hinterlegen. Die integrierte Ablage von Dokumenten wie Rechnungen und die Erfassung der Kaufpreise der Wertgegenstände runden das persönliche Wertemanagement ab. Der SafeAgent summiert eigenständig alle im Tresor befindlichen Werte.

Entnimmt der Besitzer etwas aus dem Tresor und dokumentiert er diese Entnahme, reduziert sich der Gesamtwert des Tresorinhalts entsprechend. Hier kann auch hinterlegt werden, ob und an wen man den Gegenstand verleiht. Sollte der Versicherungswert, der nach VdS-Richtwerten durch den Tresor abgedeckt ist, überschritten werden, warnt der SafeAgent mit einer Push-Nachricht vor der Unterversicherung. Abhängig vom Einbruchwiderstandsgrad des Tresors, ist der Inhalt bis zu einer bestimmten Summe versichert. Bei Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 sind es beispielsweise bis 40.000 Euro bei privater Nutzung, bei Widerstandsgrad I bis 65.000 Euro und so weiter.
Alle Wertgegenstände und die Nachweise erfasst der SafeAgent automatisch in einer Wertgegenstandsliste. Im unwahrscheinlichen Fall eines Tresoraufbruchs ist diese Liste für die Fahndung durch die Polizei oder für die Schadensabwicklung durch die Versicherung direkt verfügbar.

Tresorschloss einrichten
Beim Neukauf eines Tresors erhält der Kunde mit der Rechnung einen QR-Code, der die Produktspezifikationen des Tresors kennt. Einmal mit dem SafeAgent eingescannt, erkennt die App, welche Schlossart vorhanden ist. Mit Hilfe von Videos kann der Besitzer sein Schloss nun individuell programmieren ohne lange Bedienungsanleitungen lesen zu müssen.

Sicher wie ein Tresor
Die Daten, die im SafeAgent angelegt werden, sind ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert. Damit kein Dritter Zugang erhält, kann der SafeAgent mit einem zusätzlichen Pin-Code versehen werden. So hat niemand Einsicht in die Liste der Kostbarkeiten.

Küchenschublade und Wäschestapel
Auch wer keinen Tresor besitzt, kann den SafeAgent nutzen. Der Lagerort kann individuell festgelegt werden, je nachdem ob die Wertgegenstände in der Küchenschublade, dem Wäschestapel oder an geheimen Orten im Keller oder auf dem Dachboden verstaut werden. Einen Versicherungsschutz, der über die Hausratversicherung hinausgeht, gibt es hier natürlich nicht. Der Vorteil ist jedoch, dass man die versteckten Objekte besser wiederfindet.

Die App ist für iOS im App-Store von Apple kostenlos verfügbar. Die Android-Version kommt in Kürze auf den Markt. Wer über die Fertigstellung informiert werden will, kann sich auf der Seite www.hartmann-tresore.de/service/SafeAgent registrieren.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und
Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Werkzeug als Einbruchshelfer: Garagen gut sichern

Wiesbaden, 30. April 2019. Schlecht gesicherte Eingänge überwinden Einbrecher in Sekundenschnelle. Neben Fenstern und Türen gehören auch Garagen zu den größten Schwachstellen an Häusern. Wenn die Langfinger das dort lagernde Werkzeug nutzen, haben die Bewohner unter Umständen sogar grob fahrlässig gehandelt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Einbrecher nutzen Schwachstellen
Einbrecher schlagen bundesweit rund 270 mal pro Tag zu, so die Polizeiliche Kriminalstatistik. Dabei gehen sie am liebsten den Weg des geringsten Widerstands – also beispielsweise durch die Garage. „Gerade im Sommer stehen Garagen viel offen oder sind nicht abgeschlossen. Wenn es einen direkten Zugang von der Garage zum Haus gibt, ist das eine Einladung für Einbrecher“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung.

Doch auch der Inhalt der Garage ist für Einbrecher oft attraktiv. Neben wertvollen Fahrrädern finden sie dort oft auch Werkzeuge wie Brechstangen oder Akkubohrer, die sich ideal für einen Aufbruch eignen. Dann müssen sich die Besitzer unter Umständen sogar den Vorwurf gefallen lassen, dass sie grob fahrlässig gehandelt haben. „Das könnte beispielsweise passieren, wenn das Werkzeug für längere Zeit öffentlich sichtbar gelagert wird“, erklärt R+V-Expertin Gilles. „Das hängt aber vom jeweiligen Einzelfall ab. Und einige Versicherungen übernehmen den Schaden dann trotzdem.“

Garage möglichst abschließen
Die Expertin rät deshalb, das Garagentor nur so kurz wie unbedingt nötig offen stehen zu lassen und bei Abwesenheit immer abzuschließen. So haben Langfinger nur wenig Einblick in die genauen Örtlichkeiten und die gelagerten Gegenstände. „Außerdem lohnt es sich, auf den Sicherheitsstandard von Garagentoren und Verbindungstüren zu achten“, sagt Gilles.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Auch Leitern sind Einbruchshelfer. Sie sollten deshalb gut gesichert und nicht einsehbar gelagert werden.
– Während eines Urlaubs gilt dies auch für Gartenmöbel, Regen- und Mülltonnen – denn auch sie können den Einstieg für Einbrecher erleichtern.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Tatort Supermarkt-Parkplatz: Eldorado für Diebe

R+V-Infocenter: Auto immer abschließen

Wiesbaden, 7. Februar 2019. Immer wieder schlagen dreiste Diebe auf Parkplätzen von Supermärkten zu. Ihre Masche: Während der Kunde den Einkaufswagen wegbringt oder den Kofferraum belädt, stehlen sie blitzschnell Wertsachen aus dem Auto. Doch wie können sich Einkäufer vor Langfingern schützen? Das R+V-Infocenter gibt Tipps.

Auto immer abschließen
Oft nutzen Diebe die Stoßzeiten in Supermärkten aus: Wenn die Parkplätze voll sind, haben sie besonders gute Karten. „Ein kurzer unbedachter Moment reicht ihnen oft aus“, sagt Michael Urban, Experte für Sachschäden bei der R+V Versicherung. In den wenigen Sekunden, in denen der Kunde den leeren Einkaufswagen wegbringt, öffnen Diebe Autotüren oder Kofferräume und entwenden Handtaschen, Handys oder hochwertige Einkäufe.

R+V-Experte Urban rät deshalb, das Fahrzeug beim Verlassen immer abzuschließen. „Das gilt beispielsweise auch, wenn nur ein kleines Kind im Auto zurückbleibt.“ Ebenfalls eine Einladung für Diebe: Wenn Handtasche und Portemonnaie auf dem Beifahrersitz liegen, während die Einkäufe im Kofferraum verstaut werden. „Autofahrer sollten die Wertsachen grundsätzlich immer im Auge behalten und nie von außen sichtbar im Auto deponieren.“ Mitunter treten die Trickdiebe auch zu zweit auf und setzen auf ein Ablenkungsmanöver. Einer bittet um Wechselgeld oder verwickelt das Opfer in ein Gespräch, während ein anderer die Wertsachen aus dem Fahrzeug nimmt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Gestohlene Teleskoplader dank Langzeit-Tracker der GSGroup am selben Tag in Polen sichergestellt

Gestohlene Teleskoplader dank Langzeit-Tracker der GSGroup am selben Tag in Polen sichergestellt

Dank GSGroup Langzeit-Tracker Wiederauffindung der gestohlenen Merlo-Teleskoplader erfolgreich

Um 11 Uhr ging donnerstags bei der Polizeidirektion Nord, Polizeiinspektion Oberhavel die Meldung ein, dass in der Nähe von Berlin drei hochwertige Merlo-Teleskoplader gestohlen worden seien.

In zwei Maschinen hatte der holländische Eigentümer autarke Langzeitortungsgeräte der GSGroup positioniert, die dank ihrer hohen Batteriekapazität mehrere Jahre ohne externe Stromquelle arbeiten und sich hervorragend überall verstecken lassen.

Rundum-Service im Diebstahlfall

Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern von Ortungsgeräten bietet die GSGroup zusätzlich im Falle eines Diebstahls einen Rundum-Service bei der Wiederauffindung des Diebesgutes an, inklusive Kommunikation mit der Versicherung und der Polizei im In- und Ausland.

Von diesem Service profitierte der Eigentümer der Teleskoplader. Er informierte parallel zur Polizei die Alarmzentrale der GSGroup, die wiederum innerhalb kürzester Zeit ihre Mitarbeiter in Hamburg auf eine eventuelle Reise Richtung Berlin vorbereitete, falls doch eine Zusatzpeilung durch die Spezialisten der GSGroup notwendig sein sollte. Auch einen möglichen Grenzübertritt nach Polen hatten die Hamburger einkalkuliert.

Operation erfolgreich beendet

Um 16 Uhr war klar: Die Maschinen sind bereits in Polen, und etwas später gab es auch zwei eindeutige GPS-Positionen – die Suche mit Peilantennen für den zusätzlich integrierten RFID-Modus war nicht unmittelbar nötig. Eine konzertierte Polizeiaktion in Deutschland und Polen wurde gestartet. Mit Erfolg, denn bereits am selben Abend konnte die Operation erfolgreich durch die polnische Polizei abgeschlossen werden. Zur großen Freude des Eigentümers, der sich lediglich um die Rückführung seiner Teleskoplader kümmern musste.

Über die GSGroup

Die GSGroup AS ist ein führender europäischer Anbieter von Dienstleistungen und Systemen für mobile Datenerfassungslösungen. Das Produktportfolio umfasst derzeit die Marken Handyman, Smartday, Guard Systems, Spotguard, Paikannin.com und MyFleet. Die Gesellschaft wurde 1992 als Guard Systems gegründet, hat ihren Sitz im norwegischen Sandefjord und verfügt heute über insgesamt 13 Büros in 9 Ländern, u.a. in Oslo, Stockholm, Göteborg und Kopenhagen, in allen baltischen Hauptstädten, in Budapest sowie in Dortmund und Hamburg. Die GSGroup beschäftigt ca. 210 Mitarbeiter und erwartet für 2018 einen Gesamtumsatz von ca. 28,7 Millionen Euro.

Die GSGroup Deutschland GmbH entstand im Zuge des Zusammenschlusses von ePocket und Guard Systems zur GSGroup. Deren Vorgängerfirmen Guard Systems Deutschland GmbH und ePocket Solutions GmbH waren seit 2007 bzw. 2008 in Deutschland tätig. Die Fusion der beiden deutschen Gesellschaften erfolgte 2018.

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Den Skiurlaub sicher verbringen – mit REKORD-Fenstern

Wer sich für Fenster oder Haustüren von der österreichischen Qualitätsmarke REKORD entscheidet, entscheidet sich für hohe Sicherheitsstandards und einen entspannten Skiurlaub.

Den Skiurlaub sicher verbringen - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – ein weiteres Argument für REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

„Ab auf die Piste!“, wird es in der kommenden Skisaison wieder heißen. Wird jedoch während des verdienten Skiurlaubes das Eigenheim für einige Tage oder sogar Wochen verlassen, steigt auch das Risiko eines Einbruches. Statistisch gesehen passiert alle fünf Minuten ein Einbruch – zu Stoßzeiten wie der Sommer- oder eben Winterurlaubssaison werden die Intervalle merklich kleiner. Sofern nicht bereits vorhanden, ist also der kommende Pistenurlaub die ideale Gelegenheit, an Sicherheitsvorkehrungen zu denken. Dabei sollte man vor allem auf sichere Fenster und Türen achten, die dafür sorgen, dass es im Falle eines Einbruchsversuches beim Versuch bleibt.

Fenster und Türen von REKORD leisten einen wertvollen Beitrag dazu, dass Sie sich – ob zuhause oder im Urlaub – weniger um die Sicherheit Ihres Heims sorgen müssen. Denn das durchdachte Sicherheitskonzept Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke umfasst Maßnahmen, die Einbrechern ihr Vorhaben enorm erschweren. Darunter das attraktive Sicherheitsbeschlagsystem „SOLID“, das durch seine spezielle Materialzusammensetzung und Verschraubung für sehr hohe Stabilität sorgt. Zusätzliche Schließteile der Sicherheitsstufe RC2 erschweren das Aushebeln, versperrbare Fenstergriffe sowie Verbund-Sicherheitsglas runden den Einbruchsschutz perfekt ab. Aber auch was Haustüren betrifft wartet REKORD mit hohen Sicherheitswerten auf: Sie verfügen standardmäßig über die VdS-Klasse A und sind beispielsweise durch optionale Sicherheitszylinder gegen beliebte Einbruchsmethoden wie Aufbohren noch besser geschützt. Zu sämtlichen Möglichkeiten in puncto Sicherheit und Einbruchschutz informiert gerne ein Experte an einem der österreichweit 16 REKORD-Standorte. So wird der Winterurlaub zur sicheren Entspannung.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken

R+V-Infocenter: Auf Fotos keinen Einblick in den Wohnraum gewähren

Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken

Wiesbaden, 24. Oktober 2018. Ob Möbel, Kleidung oder Spielzeug: Wer erfolgreich Gegenstände online verkaufen möchte, dekoriert die Anzeigen mit attraktiven Fotos. Doch das kann gefährlich werden, wenn sich Kriminelle so Einblicke in Haushalt und Wohnraum verschaffen, warnt das R+V-Infocenter zum „Tag des Einbruchschutzes“.

Fotos können viel „verraten“
Kriminelle finden immer neue Wege, um mögliches Diebesgut auszukundschaften. „Dazu gehört auch die Suche nach aussagekräftigen Fotos auf den zahlreichen Verkaufsplattformen und Auktionsseiten im Internet“, sagt Udo Wolf, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung. Gefährlich wird es zum Beispiel, wenn ein Foto nicht nur das zu verkaufende Sofa zeigt, sondern auch den großen Flachbild-Fernseher und das hochwertig ausgestattete Wohnzimmer.

R+V-Experte Wolf rät deshalb, wirklich nur den Artikel zu fotografieren, um den es geht und nicht zu viel vom Wohnraum preiszugeben. „Denn ist das Interesse von Kriminellen erst einmal geweckt, können sie die Adresse über die Anzeige leicht in Erfahrung bringen. Schließlich bieten Verkäufer oft die Besichtigung oder Abholung des Artikels an – und geben in diesem Zusammenhang dann auch die Kontaktdaten preis.“

Nur eigene Fotos verwenden
Manche Verkäufer machen es sich besonders einfach und verwenden ungefragt vorhandene Produktfotos aus dem Internet. „Das geht natürlich gar nicht, weil sie dadurch das Urheberrecht anderer Fotografen verletzen. Und das kann eine teure Abmahnung nach sich ziehen“, so Udo Wolf.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Am besten eignet sich für das Fotoshooting ein „neutraler“ Raum, etwa ein Keller oder die Garage. Auch im Garten lassen sich manche Gegenstände gut fotografieren. Kleine Gegenstände platziert der Verkäufer gut auf einer schlichten Decke oder einem ungedeckten Tisch.
– Beim Fotografieren ist es zudem wichtig, den Hintergrund im Auge zu haben. Wertvolle Gegenstände außer Sichtweite bringen und Bilder abhängen.
– Auch für Soziale Medien gilt: Am besten keine Wertsachen ablichten und auf die unverfängliche Umgebung achten.
– Bei der Vermietung einer Immobilie gilt: Fotos der bewohnten Wohnung dürfen nur mit Zustimmung des Mieters ins Internet.

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Autoschlüssel verloren – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

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Melanie A. aus Herzogenaurach:
Mein Autoschlüssel ist weg. Wahrscheinlich habe ich ihn verloren, aber vielleicht wurde er auch gestohlen. Muss ich den Verlust der Versicherung melden, auch wenn ich noch einen Reserveschlüssel habe?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Ist der Autoschlüssel weg, sollte der Besitzer den Verlust sofort der Kfz-Kaskoversicherung melden. Denn im Fall eines Diebstahls verlangt die Versicherung alle Originalschlüssel. Sind nicht mehr alle vorhanden, sollte der Besitzer nachweisen können, wo sie geblieben sind. Ansonsten greift unter Umständen der Diebstahlschutz einer Kaskoversicherung nicht oder es drohen Kürzungen der Versicherungsleistungen. Wer sich sicher ist, dass die Autoschlüssel gestohlen wurden, sollte außerdem umgehend Anzeige bei der Polizei erstatten. Egal ob Schlüssel verloren oder gestohlen: Der Autobesitzer sollte einen neuen bestellen. Die meisten Schlüssel sind moderne Funkschlüssel. Neue Exemplare gibt es in der Kfz-Werkstatt gegen Vorlage des Personalausweises und des Fahrzeugscheins oder der Zulassungsbescheinigung. Zusätzlich sperrt die Werkstatt den verlorenen oder gestohlenen Funkschlüssel. Bei älteren Pkw mit mechanischen Schlüsseln muss der Autobesitzer die Schlösser austauschen lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 989

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Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Kündigung wegen Diebstahls: Chancen auf eine Abfindung?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung wegen Diebstahls: Chancen auf eine Abfindung?

Fachanwalt Bredereck

Im Unternehmen ist geklaut worden. Ein Mitarbeiter wird verdächtigt und vor die Tür gesetzt: Fristlose Kündigung. Gegen die wehrt er sich mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht. Im Prozess staunt der Chef nicht schlecht: Er soll dem vermeindlichen Dieb eine Abfindung zahlen; das Verfahren soll mit einem Abfindungsvergleich beendet werden. Warum sich das für den Arbeitgeber fast immer lohnt, erklärt Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Für den Arbeitgeber ist eine Kündigung immer riskant. Selbst wenn er sich ganz sicher ist, selbst wenn er den Diebstahl sogar selbst beobachtet hat: Bei einer fristlosen Kündigung wegen Diebstahls muss er bestimmte arbeitsrechtliche Vorschriften einhalten, sonst kassiert das Arbeitsgericht die Kündigung. Der gekündigte vermeidliche Dieb muss dann wieder eingestellt werden, ihm müssen Lohn und Gehalt nachgezahlt werden, mitsamt Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil der Sozialversicherungsbeiträge.

Wer sich an den Emmely-Fall erinnert, der weiß, dass das sehr teuer werden kann für den Arbeitgeber. Im Emmely-Fall klagte eine langjährige Kassiererin gegen ihre Kündigung, die sie wegen Diebstahls von Kleinstwerten erhalten hatte. Nach circa fünf Jahren verlor der Arbeitgeber den Rechtsstreit in letzter Instanz vor dem Bundesarbeitsgericht. Seiner ehemaligen Arbeitnehmerin musste er sehr viel Geld nachzahlen. Auch wenn nur wenige mit ihrer Kündigungsschutzklage bis vor das Bundesarbeitsgericht ziehen: Viele Kündigungsschutzverfahren gehen in die Berufung und ein Urteil erhält man vom Landesarbeitsgericht, dem Berufungsgericht, regelmäßig auch erst nach ein bis zwei Jahren – für den Arbeitgeber ein enormes Risiko.

Um dieses Risiko auszuschließen, wird jeder wirtschaftlich denkende Arbeitgeber einem Abfindungsvergleich regelmäßig doch noch zustimmen. Der gekündigte Arbeitnehmer muss das wissen, wenn er sich überlegt, ob er gegen eine Kündigung vorgehen will. Auch wenn es auf den ersten Blick für den wegen Diebstahls fristlos gekündigten Mitarbeiter nicht gut aussieht: Der Arbeitgeber muss Formvorschriften einhalten, fristlos kündigen darf er nur innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis der Kündigungsgründe, er muss den Betriebsrat ordnungsgemäß anhören und er muss den Diebstahl gerichtsfest darlegen und beweisen. An diesen Vorgaben scheitern Arbeitgeber immer wieder vor Gericht.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

18.06.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Fristlose Kündigung des Arbeitnehmers wegen Diebstahls ohne Beweise?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Fristlose Kündigung des Arbeitnehmers wegen Diebstahls ohne Beweise?

Fachanwalt Bredereck

Ein Diebstahl des Arbeitnehmers ist, auch wenn es sich nur um Sachen von geringem Wert handelt, in der Praxis ein beliebter und auch grundsätzlich tauglicher Kündigungsgrund für Arbeitgeber. Doch oftmals kann der Arbeitgeber seine Diebstahlsvorwürfe gar nicht oder nur unzureichend beweisen oder beschuldigt den Arbeitnehmer gar zu unrecht. Kann auch in solchen Fällen eine wirksame Kündigung ausgesprochen werden?

Tatkündigung nur bei Beweisen: In diesem Zusammenhang muss man die Fälle, in denen der Arbeitgeber wegen der Diebstahlstat an sich kündigt, unterscheiden von den Fällen, in denen er sich nur auf einen Verdacht stützt. Eine sog. Tatkündigung wegen des Diebstahls als Straftat an sich wird vor Gericht nur dann Erfolg haben, wenn der Arbeitgeber die entsprechenden Vorwürfe auch beweisen kann.

Verdachtskündigung nur bei vorherige Anhörung: Kann er dies nicht, bleibt dem Arbeitgeber nur die Möglichkeit einer sog. Verdachtskündigung, die unter strengen Voraussetzungen ebenfalls zulässig sein kann. Dann muss er aber in jedem Fall zwingend den Arbeitnehmer vor Ausspruch der Kündigung anhören. Hat er das nicht getan, ist die Kündigung bereits aus diesem Grund unwirksam.

Kündigung wegen Diebstahls angreifen: Daraus ergeben sich für Arbeitnehmer gute Erfolgsaussichten, wenn sie innerhalb von drei Wochen eine Kündigung wegen Diebstahls oder Diebstahlsverdachts mit einer Kündigungsschutzklage angreifen. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird in solchen Fällen zwar meist bereits irreparabel zerstört sein, dennoch lässt sich auf diesem Weg jedenfalls eine beträchtliche Abfindung erzielen.

Bei Anhörung sofort Rechtsanwalt kontaktieren: Lädt der Arbeitgeber zu einer Anhörung, sollten Arbeitnehmer sofort anwaltlichen Rat einholen. Teilweise kommt eine solche Anhörung auch überraschend. Dann gilt in erster Linie: keine Vereinbarung unterschreiben oder sonstige Zugeständnisse machen, sondern sich Zeit erbeten, um einen Anwalt aufzusuchen. In der Regel können sich Arbeitnehmer, auch und gerade wenn sie zu Unrecht beschuldigt werden, durch Aussagen gegenüber dem Arbeitgeber nur selbst schaden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Im Fall einer Kündigung wegen Diebstahls immer Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Die Chancen, auf diesem Weg zumindest eine Abfindung zu erreichen, sind oftmals sehr gut. Das gilt insbesondere dann, wenn sich der Nachweis der Vorwürfe des Arbeitgebers schwierig gestaltet. Trifft der Arbeitgeber Vorbereitungen für eine Verdachtskündigung (insbesondere Anhörung zu Diebstahlsvorwürfen), sollten sich Arbeitnehmer sofort an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Denken Sie in solchen Fällen immer auch an die Möglichkeit einer Verdachtskündigung. Bei einer Verdachtskündigung müssen Sie die Straftat des Arbeitnehmers nicht vollständig beweisen. Erforderlich ist aber immer, dass Sie den Arbeitnehmer vor der Kündigung anhören. Hierbei müssen Sie ihm sämtliche Umstände, die sie für ihren Verdacht heranziehen, mitteilen und ihm Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Das geschieht am besten schriftlich.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

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15.05.2018

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