Tag Archives: Diebstahl

Pressemitteilungen

Die Mär vom Mundraub: Obstklau ist Diebstahl

R+V-Infocenter: Grundstücksbesitzer kann Strafantrag stellen

Wiesbaden, 13. August 2019. Im Sommer locken am Wegesrand viele süße Früchte. Doch wer sich ungefragt an privaten Obstbäumen bedient, begeht Diebstahl – egal ob er nur eine Frucht pflückt oder einen ganzen Eimer voll. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam. Auf vielen öffentlichen Flächen ist das Mitnehmen hingegen erlaubt.

Besitzer kann Strafantrag stellen
Früher galt es als Mundraub, wenn jemand Obst von fremden Grundstücken mitgenommen hat. Heute wird es als „normaler“ Diebstahl eingeordnet. „Bei Diebstahl ist es unerheblich, was aus dem privaten Besitz entwendet wurde“, erläutert Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung. Sofern keine größeren Mengen Obst mitgenommen werden, handelt es sich in der Regel um einen sogenannten Diebstahl geringwertiger Sachen. „Der Besitzer des Grundstücks kann in diesem Fall einen Strafantrag stellen. Der Dieb muss dann mit einer Strafe rechnen, normalerweise mit einer Geldbuße.“ Zudem muss er dem Besitzer den entstandenen Schaden ersetzen.

Überwindet der Obstdieb bei seiner Tat einen Zaun, kann der Grundstücksbesitzer ihn zusätzlich wegen Hausfriedensbruchs anzeigen. Das heißt aber nicht, dass ein mit Obst und Gemüse bepflanztes Privatgrundstück besonders gekennzeichnet sein muss. „Auch ohne Zäune und Verbotsschilder darf auf dem Privatgrundstück nicht geerntet werden“, sagt R+V-Experte Nuß.

Auf öffentlichen Flächen ist Pflücken oft erlaubt
Anders ist die Situation unter Umständen auf öffentlichen Grünflächen oder in Parks. Ob Äpfel, Nüsse oder andere Früchte: Was hier wächst, dürfen Verbraucher meist mitnehmen, jedoch nur in geringen Mengen und für den persönlichen Bedarf. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich beim zuständigen Grünflächenamt oder bei der Gemeinde erkundigen. Wildwachsende Früchte wie Beeren, aber auch Pilze und Kräuter dürfen für den Eigenbedarf gepflückt werden – sofern sie an öffentlichen Stellen zu finden sind und das Betreten der Fläche erlaubt ist.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Fallobst, das von dem Baum auf ein anderes Grundstück gefallen ist, darf der dortige Eigentümer sammeln.
– Soweit das Obst jedoch noch an Zweigen hängt, die lediglich über die Grundstücksgrenze auf ihr Grundstück reichen, gehört das Obst dem Nachbarn, auf dessen Grund der Baum steht.
– Steht ein Obstbaum oder Beerenstrauch auf einer Grundstücksgrenze, gehören die Früchte den angrenzenden Nachbarn zu gleichen Teilen.
– Im Internet gibt es verschiedene Seiten, die Hinweise geben, auf welchen Flächen deutschlandweit Obstbäume und -sträucher zu finden sind, die Allgemeingut sind oder von den Eigentümern zur Ernte zur Verfügung gestellt werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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VisorTech Full-HD-IP-Überwachungskamera FLK-100.app

Per App das Haus weltweit im Blick behalten

-Bewegungserkennung für Aufnahme- und Flutlicht-Aktivierung
-Kostenlose App für weltweiten Zugriff
-Push-Benachrichtigung und Kamera-Übertragung in Echtzeit
-Kamera-Bild und -Ton auch auf Echo Show und Fire TV von Amazon
-Spritzwassergeschütztes Gehäuse
-Ultraweiter 140°-Bildwinkel und superhelle 2.100 Lumen

Hat alles, was man zur Überwachung von Haus und Hof braucht: Im kompakten Gehäuse der Outdoor-Kamera von VisorTech stecken Bewegungserkennung für automatische Aufnahme sowie WLAN-Anbindung für weltweite Erreichbarkeit!

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Per App „Elesion“ behält man weltweit die volle Kontrolle: Auf dem Display des Android- oder iOS-Mobilgeräts sieht man, was sich vor der Kamera-Linse tut. Durch die Bewegungs-Erkennung informiert die Kamera automatisch über jede Aktivität!

Mit Gegensprech-Funktion: Lautsprecher und Mikrofon sind in der Kamera integriert. So heißt man über das Smartphone Familie, Freunde sowie Gäste willkommen. Und schreckt potenzielle Einbrecher zusätzlich ab!

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Preis: 99,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4602-625
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PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Ziel erreicht, Gepäck weg: Vorsicht bei Busreisen

R+V-Infocenter: Gepäckraum im Auge behalten

Wiesbaden, 11. Juli 2019. Offene stehende Gepäckklappen an Haltestellen und unübersichtliches Gedränge: Kofferdiebe haben bei den stark frequentierten Fernbussen oft leichtes Spiel. Das Infocenter der R+V Versicherung rät Reisenden deshalb, den Gepäckraum im Auge zu behalten – besonders wenn neue Fahrgäste ein- oder aussteigen.

Vorsicht bei Zwischenhalten
Reisen mit dem Fernbus ist häufig deutlich günstiger als mit Bahn, Flugzeug oder Auto. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen dieses Angebot nutzen. Doch damit steigt die Gefahr von Gepäckdiebstählen. „Auch professionelle Diebesbanden haben Busreisen als Betätigungsfeld entdeckt. Denn oft ist es für sie sehr leicht, an die Gepäckstücke zu kommen – einfach, weil die Betroffenen nicht im unmittelbarer Nähe des Gepäckraums sitzen“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. „Und gerade inmitten des großen Trubels bei Zwischenstopps fällt es nicht weiter auf, wenn jemand einen Koffer wegträgt.“

Reisende sollten sich daher möglichst auf die Seite setzen, auf der ihr Gepäck verstaut ist. Bei Zwischenstopps können sie dann aus dem Fenster sehen, ob Fremde ihren Koffer ausladen. „Hier hilft natürlich, wenn der Koffer eine auffällige Farbe oder besondere Kofferbänder hat“, sagt R+V-Expertin Günter. „Das schützt zugleich auch vor Verwechslungen.“

Busunternehmen hat Obhutspflicht
Wenn der Koffer tatsächlich gestohlen wird, ist unter Umständen das Busunternehmen in der Pflicht. „Es transportiert ja nicht nur die Reisenden, sondern auch deren Gepäck. Deshalb hat es eine Obhutspflicht. Dies gilt jedoch nur, wenn das Unternehmen oder ein Mitarbeiter eine Mitschuld am Verschwinden trägt“, erklärt Nicole Günter. Zudem muss der Geschädigte beweisen, dass der Koffer tatsächlich weg ist und was darin war: „Ein Foto des Inhalts hilft in einem solchen Fall sicherlich weiter.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wichtige Dokumente und Gegenstände wie Ausweis, Geldbörse und Handy sollten Reisende direkt bei sich tragen – sie gehören nicht in den Koffer.
– Eine Reisegepäckversicherung deckt den Diebstahl und Verlust von Koffern und Taschen ab. Zudem bieten einige Hausratversicherungen Zusatzdeckungen für diesen Fall an. Wichtig: Bei der Erstattung von Wertsachen gibt es Einschränkungen.
– Verunglückt der Bus während einer Fernreise von über 250 Kilometer, muss das Busunternehmen den Reisenden entschädigen, wenn Gepäck verloren geht oder beschädigt wird.
– Zulässige Menge und Größe des Gepäckstücks im Vorfeld prüfen: Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Regelungen für die Gepäckmitnahme. Werden die Vorgaben überschritten, können Zusatzkosten entstehen oder das Gepäck wird nicht mitgenommen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Schlüsseldiebe: Schreck nach dem Urlaubsfrühstück

R+V-Infocenter: Hotelschlüssel lieber an der Rezeption abgeben

Wiesbaden, 26. Juni 2019. Schlüssel von kleineren Ferienhotels und Pensionen sind mitunter recht unhandlich. Kein Wunder, dass Urlauber solche „Klötze“ gerne auf dem Tisch liegen lassen, während sie sich am Frühstücksbuffet bedienen. Doch das ist eine Einladung für Langfinger, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl leicht gemacht
Die Diebe nutzen einen unbeobachteten Moment und stecken die Schlüssel oder Schlüsselkarten ein. „Dann ist das Zimmer schon ausgeräumt, bevor die Gäste das Fehlen überhaupt bemerkt haben“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Sie rät Urlaubern, den Schlüssel bei sich zu tragen oder an der Rezeption abzugeben. „Denn in dem morgendlichen Trubel fällt es nicht immer auf, wenn sich Fremde unter die Gäste mischen“, so Günter weiter. Zudem haben die Diebe während des Frühstücks oft leichtes Spiel, weil viele Urlauber ihre Wertsachen für diese kurze Zeit nicht einschließen.

Schäden oft nicht versichert
Besonders ärgerlich: Die Schäden sind nicht versichert. „Die Hausratversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn sichtbar in das Hotelzimmer eingebrochen wurde. Beim Aufschließen mit dem passenden Schlüssel gibt es jedoch keine solchen Einbruchsspuren“, erklärt R+V-Expertin Günter. Ausnahme: Die Diebe brechen im Zimmer einen Tresor oder Schrank auf. Dann tritt die Versicherung ein. Für Bargeld und Wertsachen gelten aber meist Höchstbeträge für die Entschädigung. Das R+V-Infocenter empfiehlt deshalb, Wertgegenstände und Unterlagen immer sicher zu verstauen – auch bei kurzer Abwesenheit.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wenn etwas gestohlen wird, sofort die Hotelleitung informieren und den Diebstahl der Polizei melden. Die Anzeige dient auch als Nachweis bei der Versicherung.
– Ebenfalls wichtig: möglichst schnell EC- und Kreditkarten sperren – in den meisten Fällen geht das mit dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116. Am besten speichern sich Urlauber diese Nummer vorab in ihr Handy ein.
– Werden Reisepass oder Personalausweis im Ausland entwendet, ist die Deutsche Botschaft zuständig.
– Wer vor der Reise Kopien von Ausweisen und Dokumenten anfertigt, hat es bei der Wiederbeschaffung einfacher.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Diebstahl im Schwimmbad – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lea B. aus Ludwigsburg:
Im Schwimmbad wurde mein Spind aufgebrochen. Darin befanden sich mein Portemonnaie und mein Smartphone. Kommt für die gestohlenen Sachen eine Versicherung auf?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Werden Wertgegenstände aus einem Spind heraus gestohlen, steht die sogenannte Außenversicherung der Hausratversicherung dafür ein. Sie greift bei Beschädigung oder Verlust des eigenen Hausrates, wenn sich die Gegenstände vorübergehend außerhalb der eigenen vier Wände befinden. Aber nur, wenn es sich – wie beim Diebstahl aus dem Spind – um einen Einbruchdiebstahl handelt. Verstecken Badegäste ihre Wertsachen beispielsweise unter dem Badetuch, wäre das nur ein einfacher Diebstahl. Dann gehen Bestohlene leer aus. Übrigens: Wem vor dem Schwimmbad das Rad geklaut wird, der kann nur auf seine Hausratversicherung hoffen, wenn der Baustein „Fahrraddiebstahl“ eingeschlossen ist. Ansonsten bleiben auch hier die Betroffenen auf den Kosten sitzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 745

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Tresor goes mobile: Mit der SafeAgent-App die Inhalte im Tresor verwalten

Hartmann Tresore bringt Weltneuheit auf den Markt und erleichtert die Werte-Verwaltung.

Mit der Tresor-App SafeAgent ist der weltweit erste mobile Wertemanager auf dem Markt, mit dem sich die Inhalte eines Tresors mühelos verwalten lassen. Hartmann Tresore, der führende Anbieter von Qualitätstresoren, bietet mit dieser App einen echten Mehrwert für Besitzer von Wertschutzschränken. Die Content-Management-Funktion ermöglicht die kontinuierliche Inventarisierung aller im Safe befindlichen Gegenstände. Einfach die Uhrensammlung, den Schmuck, Urkunden und Verträge fotografieren oder einscannen und im SafeAgent hinterlegen. Die integrierte Ablage von Dokumenten wie Rechnungen und die Erfassung der Kaufpreise der Wertgegenstände runden das persönliche Wertemanagement ab. Der SafeAgent summiert eigenständig alle im Tresor befindlichen Werte.

Entnimmt der Besitzer etwas aus dem Tresor und dokumentiert er diese Entnahme, reduziert sich der Gesamtwert des Tresorinhalts entsprechend. Hier kann auch hinterlegt werden, ob und an wen man den Gegenstand verleiht. Sollte der Versicherungswert, der nach VdS-Richtwerten durch den Tresor abgedeckt ist, überschritten werden, warnt der SafeAgent mit einer Push-Nachricht vor der Unterversicherung. Abhängig vom Einbruchwiderstandsgrad des Tresors, ist der Inhalt bis zu einer bestimmten Summe versichert. Bei Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 sind es beispielsweise bis 40.000 Euro bei privater Nutzung, bei Widerstandsgrad I bis 65.000 Euro und so weiter.
Alle Wertgegenstände und die Nachweise erfasst der SafeAgent automatisch in einer Wertgegenstandsliste. Im unwahrscheinlichen Fall eines Tresoraufbruchs ist diese Liste für die Fahndung durch die Polizei oder für die Schadensabwicklung durch die Versicherung direkt verfügbar.

Tresorschloss einrichten
Beim Neukauf eines Tresors erhält der Kunde mit der Rechnung einen QR-Code, der die Produktspezifikationen des Tresors kennt. Einmal mit dem SafeAgent eingescannt, erkennt die App, welche Schlossart vorhanden ist. Mit Hilfe von Videos kann der Besitzer sein Schloss nun individuell programmieren ohne lange Bedienungsanleitungen lesen zu müssen.

Sicher wie ein Tresor
Die Daten, die im SafeAgent angelegt werden, sind ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert. Damit kein Dritter Zugang erhält, kann der SafeAgent mit einem zusätzlichen Pin-Code versehen werden. So hat niemand Einsicht in die Liste der Kostbarkeiten.

Küchenschublade und Wäschestapel
Auch wer keinen Tresor besitzt, kann den SafeAgent nutzen. Der Lagerort kann individuell festgelegt werden, je nachdem ob die Wertgegenstände in der Küchenschublade, dem Wäschestapel oder an geheimen Orten im Keller oder auf dem Dachboden verstaut werden. Einen Versicherungsschutz, der über die Hausratversicherung hinausgeht, gibt es hier natürlich nicht. Der Vorteil ist jedoch, dass man die versteckten Objekte besser wiederfindet.

Die App ist für iOS im App-Store von Apple kostenlos verfügbar. Die Android-Version kommt in Kürze auf den Markt. Wer über die Fertigstellung informiert werden will, kann sich auf der Seite www.hartmann-tresore.de/service/SafeAgent registrieren.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und
Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Bildquelle: Hartmann Tresore

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Werkzeug als Einbruchshelfer: Garagen gut sichern

Wiesbaden, 30. April 2019. Schlecht gesicherte Eingänge überwinden Einbrecher in Sekundenschnelle. Neben Fenstern und Türen gehören auch Garagen zu den größten Schwachstellen an Häusern. Wenn die Langfinger das dort lagernde Werkzeug nutzen, haben die Bewohner unter Umständen sogar grob fahrlässig gehandelt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Einbrecher nutzen Schwachstellen
Einbrecher schlagen bundesweit rund 270 mal pro Tag zu, so die Polizeiliche Kriminalstatistik. Dabei gehen sie am liebsten den Weg des geringsten Widerstands – also beispielsweise durch die Garage. „Gerade im Sommer stehen Garagen viel offen oder sind nicht abgeschlossen. Wenn es einen direkten Zugang von der Garage zum Haus gibt, ist das eine Einladung für Einbrecher“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung.

Doch auch der Inhalt der Garage ist für Einbrecher oft attraktiv. Neben wertvollen Fahrrädern finden sie dort oft auch Werkzeuge wie Brechstangen oder Akkubohrer, die sich ideal für einen Aufbruch eignen. Dann müssen sich die Besitzer unter Umständen sogar den Vorwurf gefallen lassen, dass sie grob fahrlässig gehandelt haben. „Das könnte beispielsweise passieren, wenn das Werkzeug für längere Zeit öffentlich sichtbar gelagert wird“, erklärt R+V-Expertin Gilles. „Das hängt aber vom jeweiligen Einzelfall ab. Und einige Versicherungen übernehmen den Schaden dann trotzdem.“

Garage möglichst abschließen
Die Expertin rät deshalb, das Garagentor nur so kurz wie unbedingt nötig offen stehen zu lassen und bei Abwesenheit immer abzuschließen. So haben Langfinger nur wenig Einblick in die genauen Örtlichkeiten und die gelagerten Gegenstände. „Außerdem lohnt es sich, auf den Sicherheitsstandard von Garagentoren und Verbindungstüren zu achten“, sagt Gilles.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Auch Leitern sind Einbruchshelfer. Sie sollten deshalb gut gesichert und nicht einsehbar gelagert werden.
– Während eines Urlaubs gilt dies auch für Gartenmöbel, Regen- und Mülltonnen – denn auch sie können den Einstieg für Einbrecher erleichtern.

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Tatort Supermarkt-Parkplatz: Eldorado für Diebe

R+V-Infocenter: Auto immer abschließen

Wiesbaden, 7. Februar 2019. Immer wieder schlagen dreiste Diebe auf Parkplätzen von Supermärkten zu. Ihre Masche: Während der Kunde den Einkaufswagen wegbringt oder den Kofferraum belädt, stehlen sie blitzschnell Wertsachen aus dem Auto. Doch wie können sich Einkäufer vor Langfingern schützen? Das R+V-Infocenter gibt Tipps.

Auto immer abschließen
Oft nutzen Diebe die Stoßzeiten in Supermärkten aus: Wenn die Parkplätze voll sind, haben sie besonders gute Karten. „Ein kurzer unbedachter Moment reicht ihnen oft aus“, sagt Michael Urban, Experte für Sachschäden bei der R+V Versicherung. In den wenigen Sekunden, in denen der Kunde den leeren Einkaufswagen wegbringt, öffnen Diebe Autotüren oder Kofferräume und entwenden Handtaschen, Handys oder hochwertige Einkäufe.

R+V-Experte Urban rät deshalb, das Fahrzeug beim Verlassen immer abzuschließen. „Das gilt beispielsweise auch, wenn nur ein kleines Kind im Auto zurückbleibt.“ Ebenfalls eine Einladung für Diebe: Wenn Handtasche und Portemonnaie auf dem Beifahrersitz liegen, während die Einkäufe im Kofferraum verstaut werden. „Autofahrer sollten die Wertsachen grundsätzlich immer im Auge behalten und nie von außen sichtbar im Auto deponieren.“ Mitunter treten die Trickdiebe auch zu zweit auf und setzen auf ein Ablenkungsmanöver. Einer bittet um Wechselgeld oder verwickelt das Opfer in ein Gespräch, während ein anderer die Wertsachen aus dem Fahrzeug nimmt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Gestohlene Teleskoplader dank Langzeit-Tracker der GSGroup am selben Tag in Polen sichergestellt

Gestohlene Teleskoplader dank Langzeit-Tracker der GSGroup am selben Tag in Polen sichergestellt

Dank GSGroup Langzeit-Tracker Wiederauffindung der gestohlenen Merlo-Teleskoplader erfolgreich

Um 11 Uhr ging donnerstags bei der Polizeidirektion Nord, Polizeiinspektion Oberhavel die Meldung ein, dass in der Nähe von Berlin drei hochwertige Merlo-Teleskoplader gestohlen worden seien.

In zwei Maschinen hatte der holländische Eigentümer autarke Langzeitortungsgeräte der GSGroup positioniert, die dank ihrer hohen Batteriekapazität mehrere Jahre ohne externe Stromquelle arbeiten und sich hervorragend überall verstecken lassen.

Rundum-Service im Diebstahlfall

Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern von Ortungsgeräten bietet die GSGroup zusätzlich im Falle eines Diebstahls einen Rundum-Service bei der Wiederauffindung des Diebesgutes an, inklusive Kommunikation mit der Versicherung und der Polizei im In- und Ausland.

Von diesem Service profitierte der Eigentümer der Teleskoplader. Er informierte parallel zur Polizei die Alarmzentrale der GSGroup, die wiederum innerhalb kürzester Zeit ihre Mitarbeiter in Hamburg auf eine eventuelle Reise Richtung Berlin vorbereitete, falls doch eine Zusatzpeilung durch die Spezialisten der GSGroup notwendig sein sollte. Auch einen möglichen Grenzübertritt nach Polen hatten die Hamburger einkalkuliert.

Operation erfolgreich beendet

Um 16 Uhr war klar: Die Maschinen sind bereits in Polen, und etwas später gab es auch zwei eindeutige GPS-Positionen – die Suche mit Peilantennen für den zusätzlich integrierten RFID-Modus war nicht unmittelbar nötig. Eine konzertierte Polizeiaktion in Deutschland und Polen wurde gestartet. Mit Erfolg, denn bereits am selben Abend konnte die Operation erfolgreich durch die polnische Polizei abgeschlossen werden. Zur großen Freude des Eigentümers, der sich lediglich um die Rückführung seiner Teleskoplader kümmern musste.

Über die GSGroup

Die GSGroup AS ist ein führender europäischer Anbieter von Dienstleistungen und Systemen für mobile Datenerfassungslösungen. Das Produktportfolio umfasst derzeit die Marken Handyman, Smartday, Guard Systems, Spotguard, Paikannin.com und MyFleet. Die Gesellschaft wurde 1992 als Guard Systems gegründet, hat ihren Sitz im norwegischen Sandefjord und verfügt heute über insgesamt 13 Büros in 9 Ländern, u.a. in Oslo, Stockholm, Göteborg und Kopenhagen, in allen baltischen Hauptstädten, in Budapest sowie in Dortmund und Hamburg. Die GSGroup beschäftigt ca. 210 Mitarbeiter und erwartet für 2018 einen Gesamtumsatz von ca. 28,7 Millionen Euro.

Die GSGroup Deutschland GmbH entstand im Zuge des Zusammenschlusses von ePocket und Guard Systems zur GSGroup. Deren Vorgängerfirmen Guard Systems Deutschland GmbH und ePocket Solutions GmbH waren seit 2007 bzw. 2008 in Deutschland tätig. Die Fusion der beiden deutschen Gesellschaften erfolgte 2018.

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Pressemitteilungen

Den Skiurlaub sicher verbringen – mit REKORD-Fenstern

Wer sich für Fenster oder Haustüren von der österreichischen Qualitätsmarke REKORD entscheidet, entscheidet sich für hohe Sicherheitsstandards und einen entspannten Skiurlaub.

Den Skiurlaub sicher verbringen - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – ein weiteres Argument für REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

„Ab auf die Piste!“, wird es in der kommenden Skisaison wieder heißen. Wird jedoch während des verdienten Skiurlaubes das Eigenheim für einige Tage oder sogar Wochen verlassen, steigt auch das Risiko eines Einbruches. Statistisch gesehen passiert alle fünf Minuten ein Einbruch – zu Stoßzeiten wie der Sommer- oder eben Winterurlaubssaison werden die Intervalle merklich kleiner. Sofern nicht bereits vorhanden, ist also der kommende Pistenurlaub die ideale Gelegenheit, an Sicherheitsvorkehrungen zu denken. Dabei sollte man vor allem auf sichere Fenster und Türen achten, die dafür sorgen, dass es im Falle eines Einbruchsversuches beim Versuch bleibt.

Fenster und Türen von REKORD leisten einen wertvollen Beitrag dazu, dass Sie sich – ob zuhause oder im Urlaub – weniger um die Sicherheit Ihres Heims sorgen müssen. Denn das durchdachte Sicherheitskonzept Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke umfasst Maßnahmen, die Einbrechern ihr Vorhaben enorm erschweren. Darunter das attraktive Sicherheitsbeschlagsystem „SOLID“, das durch seine spezielle Materialzusammensetzung und Verschraubung für sehr hohe Stabilität sorgt. Zusätzliche Schließteile der Sicherheitsstufe RC2 erschweren das Aushebeln, versperrbare Fenstergriffe sowie Verbund-Sicherheitsglas runden den Einbruchsschutz perfekt ab. Aber auch was Haustüren betrifft wartet REKORD mit hohen Sicherheitswerten auf: Sie verfügen standardmäßig über die VdS-Klasse A und sind beispielsweise durch optionale Sicherheitszylinder gegen beliebte Einbruchsmethoden wie Aufbohren noch besser geschützt. Zu sämtlichen Möglichkeiten in puncto Sicherheit und Einbruchschutz informiert gerne ein Experte an einem der österreichweit 16 REKORD-Standorte. So wird der Winterurlaub zur sicheren Entspannung.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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