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Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

R+V-Infocenter: Hausratversicherung ersetzt oft nur einen Teil des Wertes

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

Wiesbaden, 26. Oktober 2017. Ob Erbstück oder Geldanlage in Zeiten des Niedrigzinses: Immer mehr private Kunstliebhaber schmücken ihre Wohnungen mit wertvollen Gemälden oder Skulpturen. Doch wenn sie bei einem Einbruch gestohlen werden, ersetzt die normale Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche fürchtet Diebstahl und Einbruch
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 hat über 150.000 Einbruchsfälle erfasst. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst davor hat, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern stehen dabei Kunstgegenstände. Für ihre Besitzer ist der Diebstahl jedoch unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2016 insgesamt bei knapp 17 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin beim R+V-Infocenter. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Eine Nachricht für die Nachkommen

Eine Nachricht für die Nachkommen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Peter Atkins, ID: #130379647)

Vermögen im Haushalt, ein interessantes Thema. Wer seine Werte an geheimen Plätzen versteckt, etwa im Garten verbudelt oder in einem geheimen Safe im Haus oder Keller verwahrt, sollte irgendwo die Information darüber hinterlassen.

In jedem Haushalt existieren wertvolle Gegenstände. manche haben einen persönlichen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich bestens als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was sie nur zu fassen bekommen.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Allein 2015 kam es zu über 157.000 Einbrüchen, Tendenz ansteigend. Immer ausgeklügeltere Methoden werden von den Spitzbuben umgesetzt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz besserer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Es ergibt also Sinn, wenn man seine Wertgegenstände an geheimen Orten verwahrt. Ein gut sichtbarer Panzerschrank etwa ist für jeden Einbrecher ein Indiz darauf, dass es etwas zu holen geben könnte. Doch was passiert, wenn die Wertsachen so gut versteckt wurden, dass niemand darüber Bescheid weiß? Was passiert, wenn mal etwas passiert, wenn ein Unfall, Krankheit oder sogar der Tod eintritt und die Familie oder die Erben gar nicht wissen, wo der Schatz versteckt wurde? Ein geheimer Safe könnte beim Verkauf eines Hauses unbeachtet bleiben. Wenn dann die neuen Eigentümer diesen finden, entdecken diese natürlich auch den Schatz.

Sollen die Hinterbliebenen von einem geheimen Schatz erfahren, sollte es eine Information darüber geben, damit die Wertgegenstände auffindbar sind. Diese Information könnte zum Beispiel Teil eines Testaments sein oder als verschlossener Umschlag an die Hinterbliebenen übermittelt werden, mit der Maßgabe, diesen erst im Ernstfall zu lesen. Auf jeden Fall ist es wichtig, wenn man schon Werte anhäuft, dass man auch dafür vorsorgt, dass diese Werte im Fall der Fälle dem Richtigen zukommen.

Wenn es um Edelmetalle geht, ist die Lagerung im Zollfreilager die sinnvollste Möglichkeit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Belgische IJsedal-Organisation nutzt Axis-Kameras

Schutz vor Diebstahl und Vandalismus

Vandalismus, Diebstahl und Kriminalität zu verhindern und gleichzeitig das Sicherheitsgefühl verbessern: Das Ziel von Axis Communications ist es, zu einer sicheren Gesellschaft beizutragen. Die IJsedal-Organisation in der belgischen Stadt Overijse hatte genau mit diesen Problemen zu kämpfen und brachte sie mit der Technik und Expertise von Axis unter Kontrolle.

IJsedal ist eine soziale Organisation, die ungefähr 135 Personen beschäftigt. Die meisten Angestellten haben eine Behinderung und daher Probleme, einen Job im regulären Arbeitsmarkt zu finden. Bei IJsedal arbeiten sie unter anderem als Maler oder Gärtner und verrichten Verpackungs- und Versendungsarbeiten.

Überwachung der halb-öffentlichen Bereiche

Die von IJsedal angebotenen Dienstleistungen benötigen spezielle Maschinen und größere Transportfahrzeuge wie Vans. Doch leider kam es hier in der Vergangenheit zu Diebstählen: Neben umfangreichen, teuren Material, verschwanden auch zwei Vans. Da der Parkplatzbereich teilweise auch öffentlich zugänglich, stelle eine Umzäunung des Geländes keine Alternative dar.

Eine verlässliche Alternative liefern die Sicherheitskameras: hochauflösende Bilder, die gespeichert und über ein Netzwerk geteilt werden können. Nun überwachen sieben Netzwerk-Kameras das Gebiet: eine den Eingang und sechs den Parkplatz. Axis und IJsedal installierten die Kameras gemeinsam. Die Organisation kümmerte sich um die Anbringung und die Kabel während Axis die Kameras lieferte, IJsedal beriet und die Konfiguration vornahm.

Abschreckung, Überwachung und Auswertung

Die Kameras brachten auf verschiedenen Ebenen eine Verbesserung: Durch die stete Überwachung des Parkplatzes, konnte IJsedal herausfinden, was bei einem Diebstahl oder anderen ungewöhnlichen Ereignissen genau vorgefallen ist. Doch noch wichtiger ist, dass die bloße Präsenz der Kameras eine abschreckende Wirkung auf die potentiellen Diebe und Vandalen zeigte. Hinzu kam, dass IJsedal den täglichen Verkehr auf dem Parkplatz nun analysiert und auf Basis dessen die operativen Prozesse verbessern kann.

Meist brauchen bestimmte Gruppen dringender Schutz als Unternehmen. Wenn Lösungen von Axis Vereine und Organisationen unterstützen, dann schaffen sie genau dort Sicherheit, wo sie benötigt wird.

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Strafrecht

Ist Pfandflaschen sammeln Diebstahl?

Das Herausfischen von Pfandflaschen aus einem Altglascontainer ist nicht strafbar. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München. Denn es entsteht kein messbarer Schaden: Flaschen im Glascontainer sind nicht mehr im Pfandkreislauf und haben keinen Pfandwert mehr.
AG München, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

Hintergrundinformation:
Viele Menschen verdienen sich etwas dazu, indem sie Pfandflaschen einsammeln, die andere stehen gelassen oder weggeworfen haben. Es kommt auch vor, dass Flaschensammler Pfandflaschen aus Glascontainern fischen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Flaschen dem Containerbetreiber gehören. Denn Müll ist eine Ware. Handelt es sich also um Diebstahl? Der Fall: In München beobachteten Anwohner, wie sich ein Ehepaar mit einem Greifarm an einem Glascontainer zu schaffen machte. Sie fischten Pfandflaschen heraus, um diese in einem Supermarkt abzugeben und sich das Pfand zu sichern. Die Nachbarn riefen die Polizei. Diese sah – wie auch später die Staatsanwaltschaft – in der Aktion einen strafbaren Diebstahl. Die Staatsanwaltschaft beantragte entsprechende Strafbefehle gegen die beiden Pfandflaschensammler. Das Urteil: Das Amtsgericht München entschied sich Informationen des D.A.S. Leistungsservice zufolge gegen die Strafbefehle. Das Gericht war zwar durchaus der Meinung, dass die Flaschen im Container mit dem Einwurf dem Containerbetreiber gehören. Damit ist es im Prinzip Diebstahl, sie wieder herauszufischen. Nur sei hier kein messbarer Diebstahlschaden entstanden. Der reine Pfandwert der herausgeholten 18 Flaschen liege bei 1,44 Euro. Mit dem Einwurf in den Container seien sie jedoch nicht mehr im Pfandkreislauf gewesen. Alles, was im Container liege, sei zum Einschmelzen bestimmt. Der Wert der Flaschen sei hier also auf ihren reinen Glaswert reduziert. Wie hoch dieser bei 18 Flaschen sei, vermochte das Gericht nicht einzuschätzen. Zumindest sei er minimal. Die Tat sei mangels Schaden nicht strafbar. Zwar legte die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel gegen diese Entscheidung ein, das Landgericht München schloss sich jedoch der Meinung des Amtsgerichtes an.
Amtsgericht München, Beschluss vom 29. März 2017, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

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„Sicher durch die Cabrio-Saison“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich „Open-Air“-Fahrer vor Vandalismus und Diebstahl schützen können

"Sicher durch die Cabrio-Saison" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Cabrio-Fahrer sollten Maßnahmen gegen Langfinger treffen.
Quelle: ERGO Group

Die Cabrio-Saison ist in vollem Gange: Bei sommerlichen Temperaturen bieten „Open-Air“-Fahrten einen Platz an der Sonne und eine erfrischende Brise. Doch ein offenes Verdeck oder ein Stoffdach ist auch für Langfinger attraktiv. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, informiert Cabrio-Besitzer über geeignete Vorsichtsmaßnahmen und den passenden Versicherungsschutz.

Mit offenem Verdeck über Landstraßen brausen, nur den Himmel über dem Kopf und die Sonne genießen: Für viele ist eine Fahrt mit dem Cabrio der Inbegriff von Freiheit. Leider lockt ein offenes oder ein Stoffverdeck aber auch Langfinger an, sowohl das Einbruch- als auch das Diebstahlrisiko sind sehr hoch. Daher rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: „Immer das Verdeck schließen, wenn das Auto längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Und möglichst nichts sichtbar im Fahrzeug liegen lassen. Das kann Diebe verleiten, das Auto aufzubrechen, selbst wenn die Sachen nicht wertvoll sind. Denn von außen ist oft nicht erkennbar, wie hochwertig beispielsweise eine Lederjacke ist oder ob die Handtasche auf dem Beifahrersitz einen Geldbeutel enthält.“ Wenn das Verdeck für einen kurzen Einkauf beim Bäcker offen bleibt, sollten die Fenster oben, die Türen geschlossen sowie die Lenkradsperre eingerastet sein. Zudem empfiehlt es sich, das Cabrio wenn möglich auf einem belebten, gut einsehbaren Parkplatz abzustellen. Ist es mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, sollten Fahrzeugbesitzer daran denken, diese in Betrieb zu nehmen. Und weil neue Technik auch Diebe erfinderisch macht: Funktioniert die Verriegelung mittels Funksignal, ist darauf zu achten, dass ein optisches Signal, beispielsweise ein Blinken, das Verriegeln bestätigt. Denn manche Diebe setzen sogenannte Funkblocker ein, die das Funksignal des Schlüssels stören – und das Fahrzeug bleibt unverschlossen.

Versicherungsschutz für Cabrios

Ob Familien-Van, Sportwagen oder Cabrio: Wer in Deutschland ein Fahrzeug zulässt, ist zunächst einmal gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese kommt für Personen-, Vermögens- oder Sachschäden der Unfallgegner auf, die der Fahrer verursacht hat. Nimmt beispielsweise ein Cabrio-Fahrer einem anderen Fahrzeug die Vorfahrt, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung sowohl die Schäden am Auto als auch die Kosten für eine eventuelle ärztliche Behandlung des Unfallgegners. Ergänzend können Autofahrer eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Erstere übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise durch Diebstahl fest verbauter Teile wie dem Autoradio oder auch des kompletten Autos. Darüber hinaus kommt sie für Schäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel auf – wichtig, wenn ein plötzliches Sommergewitter den Cabrio-Fahrer überrascht. Auch im Falle eines Marderbisses oder bei einem Zusammenstoß mit Wildtieren springt sie ein. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten für Unfallschäden am eigenen Fahrzeug, auch wenn der Cabrio-Fahrer selbst der Verursacher ist. Zudem kommt sie für Schäden durch Vandalismus auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Kriminelle mutwillig das Cabrio-Stoffdach aufschlitzen. Besonders bei neueren Autos ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert – bei Leasing-Fahrzeugen ist sie sogar meist verpflichtend. Was viele nicht wissen: „Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt kann die Vollkaskoversicherung sogar günstiger sein als die Teilkaskoversicherung“, so der Kfz-Experte. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es diesen Rabatt nicht, da der Versicherungsschutz Risiken beinhaltet, die der Fahrer nicht beeinflussen kann.

Vorteile eines Saisonkennzeichens

Viele Cabrio-Fahrer nutzen ihr Auto nur während der Frühlings- und Sommermonate. Wer einen ganzjährigen Versicherungsschutz haben und gleichzeitig sparen möchte, kann bei der örtlichen Zulassungsstelle ein sogenanntes Saisonkennzeichen beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Für den Versicherungsschutz bedeutet das: Das Cabrio genießt während der Saison, zum Beispiel von April bis Oktober, den vollumfänglichen Versicherungsschutz. Im November, also nach der Saison, geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Besitzer eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt während der Ruheversicherung Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahlschäden. Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder etwa einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Cabrio-Besitzer das Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich der Cabrio-Fahrer für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadensfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
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Kriminelle Machenschaften im In- und Ausland

Wirtschaftsdetektive

Kriminelle Machenschaften im In- und Ausland

Geht es um Wirtschafts- und Geschäftsbeziehungen, geht es heute häufig auch um offene Grenzen innerhalb Europas, moderne Kommunikationswege und internationale Kooperation
Das führt aber auch leider zu kriminellen Machenschaften im In- und Ausland. Umso wichtiger ist die effektive Ermittlungsarbeit der Detektive im Bereich der Wirtschaftskriminalität, um milliardenschwere Schäden für Unternehmen zu vermeiden.
In erster Linie werden in der Wirtschaftskriminalität Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse ausspioniert. Täter können hier Angestellte oder unternehmensfremde Personen sein. Durch Betriebsspionage können mitunter Unternehmen massiv geschädigt werden und jahrelange Arbeiten im Bereich der Forschung oder Entwicklung zunichte gemacht werden. Daher engagieren einige Unternehmen, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Banken professionell arbeitende Privatermittler. Die Detektive sichern Beweise für mögliche Gerichtsverfahren und tragen Erkenntnisse zusammen, um eventuell auch innerbetriebliche Lösungen zu finden.
Wirtschaftsermittler arbeiten vor allem im Bereich der Wirtschaftskriminalität, wenn es Vergehen wie Betriebsspionage oder Verletzungen von Marken- und Patentrechten geht. Weitere Aspekte der Ermittlungsarbeit sind aber auch Sachbeschädigung, Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht, Sabotage oder ähnliches. Innerhalb eines Unternehmens ermitteln die Privatdetektive bei Fragen von Diebstahl, Betrug, Untreue, aber auch bei Missbrauch betrieblicher Leistungen oder unberechtigte Fehlzeiten und Vertragsverletzungen. Immer häufiger kommen Wirtschaftsermittler zum Einsatz in Sachen Datenmissbrauch. Das gilt vor allem innovative und technologiebezogene Branchen. Gerade Versicherungen nutzend die Ermittlungsarbeit, um möglichen Versicherungsbetrugsdelikten auf die Spur zu kommen.

Die Privatdetektei & Wirtschaftsdetektei Hans führt Ermittlungen, Beobachtungen und Recherchen Bundesweit rechtssicher und gerichtsverwertbar durch.

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Kündigung: Trau! Schau! Wem? Was tun, wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in die Falle locken?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Trau! Schau! Wem? Was tun, wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in die Falle locken?

Arbeitsrecht

Es erinnert an die Arbeit von Geheimdiensten: Die Süddeutsche berichtet am 04.07.2017 von Detektiven, die Arbeitnehmer verleiten zu arbeitsvertraglichen Pflichtverletzungen. Langjährige Mitarbeiter werden fristlos gekündigt, nachdem man sie beispielsweise animiert hat zum Alkoholkonsum. Oder zum Abrechnungsbetrug, Arbeitszeitbetrug, Diebstahl, zur Verleumdung, etc. Die Liste ließe sich beliebig erweitern.

Der Trick ist eigentlich simpel: Man heuert einen Spezialisten an, der sich als neuer Mitarbeiter oder Praktikant in ein Team schleust, und sich dort das Vertrauen eines Kollegen „erarbeitet“, den man entfernen will aus dem Unternehmen. Wenn der Detektiv gut ist, erkennt er schnell die Schwachstellen des Kollegen: Vielleicht ist er besonders vertrauensselig, oder er nimmt es nicht so genau mit der Abrechnung oder dem Arbeitszeitnachweis. Dann muss der „Agent“ nur noch den richtigen Moment abwarten und dem Mitarbeiter beispielsweise den Selbstgebrannten anbieten oder ihm einreden, es sei OK, mehr Stunden am Sonntag aufzuschreiben, „die anderen tun es ja auch“.

Was ist einem Arbeitnehmer in dieser Lage zu raten?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Arbeitgeber eine Kündigung vorbereitet, sollten Sie auf der Hut sein. Rechnen Sie mit der Möglichkeit, dass Ihr Chef ganz genau hinschaut, was Sie tun, unterlassen Sie jede noch so geringe Pflichtverletzung! Widerstehen Sie einer Versuchung! Die Observierung durch einen Detektiv kostet viel Geld: Mit der Zeit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Arbeitgeber die Aktion entnervt abbricht. Allerdings können auch Kollegen Pflichtverletzungen melden: Man sollte seine vertraglichen Pflichten immer genau einhalten und sich keine „Fehltritte“ leisten.

Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl! Liegt eine Kündigung in der Luft? Dann sollten Sie sich frühzeitig Rat einholen von einem erfahrenen Arbeitsrechtler. Mit guten Tipps vermeiden Sie es, Ihrem Chef einen Kündigungsgrund zu liefern, und Ihr Arbeitgeber kann seinerseits zu Fehlern verleitet werden, wenn er Sie fristlos oder verhaltensbedingt kündigt. Dann haben Sie bei einer Kündigungsschutzklage gute Karten: Sie können sich erfolgreich auf Ihren Arbeitsplatz zurückklagen oder eine hohe Abfindung verhandeln.

Rufen Sie mich gern in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht an, in einem kostenlosen ersten Gespräch gebe ich Ihnen Auskunft über die günstigste Strategie, die Ihnen helfen kann, Ihren Arbeitsplatz zu retten. Wollen Sie eine hohe Abfindung erreichen? Gern berate ich Sie und sage Ihnen, wie Sie Ihre Chancen verbessern. Es lohnt sich: Nach einer Beratung durch einen erfahrenen Arbeitsrechtler merken Arbeitnehmer erfahrungsgemäß sehr schnell, dass sie viel mehr Rechte haben, als zunächst gedacht.

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
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10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

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Fachanwalt Bredereck im Web:

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www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Diebstahl im Urlaub: Geld weg, Papiere weg – Entspannung weg

R+V-Infocenter: Urlauber können sich schützen

Diebstahl im Urlaub: Geld weg, Papiere weg - Entspannung weg

Wiesbaden, 29. Juni 2017. Eben noch ganz entspannt durch den Urlaubsort gebummelt, plötzlich der große Schreck: Das Portemonnaie ist weg, und mit ihm Bargeld, Pässe und Bankkarten. Doch mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen können sich Urlauber schützen, so das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl im Urlaub ist kein Einzelfall. Besonders Menschenansammlungen sind bei Taschendieben beliebt. „Auf dem Markt, in der Schlange vor dem Museum oder am Bahnhof fällt es nicht so schnell auf, wenn Diebe auf Tuchfühlung gehen – und sie können bequem im Gedränge verschwinden“, sagt Michael Urban, Schadensexperte beim R+V-Infocenter.

Vorsicht vor Tricks
Häufig arbeiten die Diebe aber auch mit Tricks. Sie rempeln ihre Opfer beispielsweise an oder bekleckern sie mit Eis. Dadurch sind sie abgelenkt, während ein Komplize Portemonnaie, Handy oder Kamera aus der Tasche zieht.

Touristen sollten deshalb immer möglichst wenige Wertsachen dabei haben und diese sicher verstauen. „Es ist auf keinen Fall sinnvoll, dass alle Familienmitglieder ihre Sachen in einem Rucksack oder einer Handtasche deponieren. Denn das wäre für die Diebe ein echter Jackpot“, so R+V-Experte Urban. Bargeld, Kreditkarten und Ausweise sollten lieber getrennt aufbewahrt werden, zum Beispiel verteilt auf unterschiedliche abschließbare Innentaschen.

Sofort EC- und Kreditkarte sperren
Wenn Urlaubern trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Geldbeutel gestohlen wird, sollten sie möglichst schnell alle EC- und Kreditkarten sperren lassen, um größere Schäden zu vermeiden. Am besten die entsprechenden Telefonnummern bereits vor dem Urlaub im Handy abspeichern oder notieren und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren. Für die meisten Karten gilt inzwischen der einheitliche Sperrnotruf 116 116, im Ausland in der Regel zusammen mit 0049, der Ländervorwahl Deutschlands.

Zudem ist es wichtig, bei der örtlichen Polizei Anzeige zu erstatten. „In einigen Fällen bekommen die Bestohlenen den Schaden über ihre Versicherung ersetzt. Die Hausratversicherung springt beispielsweise ein, wenn Diebe die Handtasche gewaltsam entreißen, Gewalt androhen oder die Tür des Hotelzimmers aufbrechen“, sagt R+V-Experte Urban. Er rät zudem, im Vorfeld Kopien aller Ausweise und Papiere anzufertigen – das erleichtert das Wiederbeschaffen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer unterwegs ist, sollte nur das nötigste Bargeld dabei haben und lieber eine Notreserve im Hotelsafe aufbewahren. In vielen Zimmern gibt es inzwischen kleine Safes mit Geheimzahl. Aber: Der Koffer im Hotelzimmer ist kein sicherer Aufbewahrungsort.
– Besser als im normalen Portemonnaie ist Bargeld bei Ausflügen in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche aufgehoben. Scheine passen in Schuh oder Büstenhalter.
– In einigen Ländern empfiehlt es sich zudem, immer einen kleinen Bargeldbetrag griffbereit zu haben, falls jemand mit einem Messer droht.
– Geheimzahlen gehören auf keinen Fall in das Portemonnaie.
– Wertvoller Schmuck und Armbanduhren ziehen Diebe an. Deshalb ist es sinnvoll, beides ganz zu Hause zu lassen.
– In einigen Städten werden Handtaschen von Zweirädern aus im Vorbeifahren weggerissen – Frauen sollten sie deshalb lieber auf der von der Fahrbahn abgewendeten Seite tragen. Auch hier gilt: nur das Nötigste mitnehmen.
– In Restaurants Handtasche oder Rucksack nicht über die Stuhllehne hängen. Diebe könnten unbemerkt hineingreifen.
– Wer mit dem Auto oder Mietwagen unterwegs ist, sollte darin ebenfalls keine Wertsachen liegen lassen – schon gar nicht sichtbar. Während der Fahrt Fenster lieber zu lassen sowie Türen und Kofferraum verschließen. Diebe könnten sonst beispielsweise an einer roten Ampel die Wertsachen einfach aus dem Auto entwenden.

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Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles, Kufner Holding GmbH (Bildquelle: www.vtb-bayern.de)

-Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

-Zahlreiche internationale Neukontakte bekundeten Interesse an der THS- Heiztechnologie von Kufner

-Weitere Highlights waren die Abschirm-Technologie X-Shield® sowie ein innovatives Transportsicherungs- System

„Wir hatten zahlreiche internationale Interessenten und Neukontakte an unserem Stand. Zeitweise war das Aufkommen der Besucher so hoch, dass wir unsere Standbesetzung hätten verdoppeln können. Auf ganz besonderes Interesse stieß unsere THS (textile heating systems) Heiztechnologie, die bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Markt eingeführt ist“, so Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles. Der vom Kunden Audi für die Messe zur Verfügung gestellte Fahrersitz sowie die beheizbaren Wandpaneele waren für die Messebesucher interessante Anziehungspunkte. Über die Kufner Expertise im Bereich Lederstabilisierung bestehen bereits seit Jahren intensive Geschäftsbeziehungen zu den führenden Automobilmarken. Der Einsatz der THS-Heiztechnologie im Automobilbereich ist aktuell im Entwicklungsstadium. Hier punktet vor allem die Kern-USP der THS-Technologie: der außergewöhnlich niedrige Energieverbrauch. Bewährt hat sich THS im Bekleidungsbereich, vor allem in der Berufs- und Funktionsbekleidung für sportliche sowie beruflich bedingte Outdoor-Aktivitäten. Die jeweiligen Produkte werden passgenau nach Kundenanforderungen entwickelt – entsprechend dem Anwendungsszenario sind unterschiedliche Voltbereiche und Temperaturen möglich. Die enorme Bandbreite der Temperaturskalen konnte der Fachbesucher direkt live anhand der beiden Wandpaneele erspüren und nachvollziehen. Die Effizienz der Technologie bei 30-40 % geringerem Energieverbrauch hat zahlreiche Messe-Gesprächspartner, die augenscheinlich mit dem Thema heizbare Textilien bestens vertraut waren, verblüfft und von der Kufner-Technologie überzeugt. Derzeit laufen mit Partnern Projekte zur Beheizung großflächiger Sportstadien.
Gerade mit Blick auf die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren ist die Beheizung mit THS eine stimmige Option. Die energieeffiziente Heiztechnologie passt zur Philosophie der Elektromobilität, bei der es in erster Linie darum geht, emissionsfrei zu fahren. Neben der spürbaren Leichtigkeit des Gewebes und der angenehmen textilen Haptik überzeugt vor allem die konstant gleichmäßige Wärmeverteilung und schnelle Erwärmung auf die Zieltemperatur. Bei lokaler Beschädigung kommt es nicht zu den gefürchteten „heißen Stellen“, sondern die Wärmeverteilung bleibt komplett erhalten und die Temperaturen bewegen sich auf konstantem Niveau. Die textilen Heizflächen lassen sich mit unterschiedlichen Trägermaterialien kombinieren und auf vielfältige Weise verarbeiten: von eingenäht über eingegossen, Schaum laminiert, gestickt, übersteppt bis hin zu verklebt. Eine relativ neue Anwendung für die THS-Heiztextilien sind beheizbare Kirchenbänke, umgesetzt im St.-Veits-Dom in Prag.

Weitere Messe-Highlights waren die Produktlinie X-Shield®, Kufners Lösung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung und dem unerlaubten Zugriff auf RFID-Daten, sowie ein innovatives Transportsicherungs-System, das mit dem Partner go11save entwickelt wurde. X-Shield® kommt in den unterschiedlichsten Marktsegmenten zum Einsatz, von Mode- und Freizeitbekleidung über Heimtextilien, Automotive, Militär, Sport, Gesundheit bis hin zur Bau- und Elektroindustrie. Am Messestand wurde anhand einer überdimensionalen Geldbörse der Marke Esquire demonstriert, wie das X-Shield®-Gewebe funktioniert. Können die Chipdaten der Kreditkarten von Betrügern über das Handy ausgelesen werden, so verhindert das X-Shield® Material im Innenfutter jeglichen unerlaubten Zugriff. Die RFID-Daten sind geschützt.

Die diebstahlsichere Transporttasche wurde selbst von der Bildzeitung als Eyecatcher entdeckt. Jährlich entstehen europaweit Schäden in Höhe von 8 Mrd. Euro durch Frachtdiebstahl und unerlaubten Zugriff auf Transportgut. Es handelt sich um ein schnittfestes sensorbasiertes textiles Material, das in Verbindung mit einer speziellen APP bei mechanischer oder chemischer Einwirkung einen Alarm auslöst. Außerdem ist zu jeder Zeit des Transportweges eine exakte Positionsangabe möglich.

Kufner ist ein vollstufiges Traditionsunternehmen mit Sitz in München. Mit 520 Mitarbeitern in vier Produktionsstätten auf zwei Kontinenten werden im Jahr rund 150 Mio Meter produziert. Die vertikale Integration umfasst die Fertigungsstufen Weben, Wirken, Veredlung, Ausrüstung und Beschichtung sowie die Herstellung thermisch verfestigter Vliese und die Kettherstellung. Kufner gehört zu den führenden Unternehmen für Einlagestoffe in der Bekleidungsindustrie. Als globaler Anbieter technischer Lösungen verfügt Kufner über 20 Vertriebsgesellschaften und ein weltweites Service-Netzwerk in über 60 Ländern, das den Kunden kurze Lieferzeiten garantiert. Die hochmodernen Fertigungsanlagen mit computergesteuerter Prozessüberwachung sind nach ISO 14001 Umweltmanagement und 9001 zertifiziert. Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Element der Unternehmensphilosophie der Kufner Gruppe. In allen Langzeit-Strategien für die zukunftsorientierte Gruppe liegt der Fokus immer darauf, soziale Belange und Umweltaspekte harmonisch in Einklang zu bringen. Um die nachhaltige Verpflichtung gegenüber der Umwelt zu dokumentieren, bestimmt Kufner regelmäßig den ökologischen Fußabdruck für die komplette Gruppe. Des Weiteren hat sich Kufner zu den 10 universellen Prinzipien der UNGC (United Nations Global Compact) bekannt und ist Mitglied in der UNGC Initiative. Alle Kufner Produktionsstätten und Niederlassungen weltweit haben schon seit geraumer Zeit die höchsten Umwelt- und Sozialstandards realisiert – ein fundamentales Konzept als gelebte Realität bei Kufner. Kufner hat erfolgreich das anspruchsvolle STeP Audit in seinem Werk in Weißkirchen, Österreich, abgeschlossen. Damit ist Kufner eines von zur Zeit 200 Unternehmen weltweit, die dieses Audit erfolgreich durchlaufen haben.

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Pressemitteilungen

Drohende Kündigung wegen Straftat – wie verhält man sich richtig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Drohende Kündigung wegen Straftat - wie verhält man sich richtig?

Arbeitsrecht

Vorwurf der Straftat unbedingt ernst nehmen

Wem als Arbeitnehmer eine Straftat zulasten des Arbeitgebers vorgeworfen wird (z.B. Diebstahl, Arbeitszeitbetrug etc.), der sollte die Situation sehr ernst nehmen. In arbeitsrechtlicher Hinsicht droht regelmäßig eine Kündigung durch den Arbeitgeber. Auch ein Strafverfahren ist möglich. Die Problematik ergibt sich in solchen Fällen daraus, dass arbeitsrechtliche und strafrechtliche Komponente miteinander kollidieren. Unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten ist es in der Regel sinnvoll und sogar notwendig, sich zu den Vorwürfen zu äußern, um eine Kündigung abzuwehren. Im Strafverfahren dagegen ist man regelmäßig gut beraten, überhaupt nichts zu den Vorwürfen zu sagen. Notwendig ist deshalb eine Gesamtabwägung im konkreten Fall, für die eine genaue rechtliche Prüfung erforderlich ist.

Relevante Umstände bei der Prüfung

Wie man sich im konkreten Fall richtig verhält, ist von einer ganzen Reihe von Umständen abhängig. Pauschale Ratschläge zu geben, ist hier kaum möglich. Relevant sind etwa die Schwere der drohenden Strafe sowie die Wahrscheinlichkeit einer wirksamen Kündigung. Hat der Arbeitgeber z.B. schon in formaler Hinsicht Fehler bei der Kündigung gemacht (z.B. bei der Betriebsratsanhörung), muss man sich eher nicht zu den erhobenen Vorwürfen äußern, weil die Kündigung ohnehin formell unwirksam ist.

Experten mit Prüfung beauftragen

Mit der Prüfung im konkreten Fall sollte man auf jeden Fall einen Experten beauftragen. Das rate ich grundsätzlich bei jeder Kündigung, weil der Arbeitnehmer sonst Gefahr läuft, die Chance auf eine Abfindung und damit eine Menge zu verlieren. Jedenfalls bei einem drohenden Strafverfahren sollte man sich aber auf jeden Fall vertreten lassen. Wenn einmal Einträge im Führungszeugnis stehen oder der Arbeitnehmer sogar vorbestraft ist, hindert dies das berufliche Fortkommen in der Zukunft enorm.

Ruhe bewahren und beraten lassen bei Hausdurchsuchung oder Anhörung

Der Rat eines Anwalts hilft besonders auch dann, wenn es zu besonderen Situationen wie etwa einer Hausdurchsuchung durch die Strafverfolgungsbehörden kommt (denkbar in Fällen des Diebstahls am Arbeitsplatz). Gleiches gilt auch, wenn der Arbeitgeber eine Anhörung ansetzt, um den Arbeitnehmer mit den Vorwürfen zu konfrontieren. Hier können ohne rechtliche Beratung schon entscheidende Fehler gemacht werden, die dem Arbeitgeber eine Kündigung erleichtern oder sich im Strafverfahren negativ auswirken.

So können wir Ihnen helfen

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen und auch in anschließenden Strafverfahren. Gerade wenn der Verdacht einer Straftat im Raum steht, ist es besonders wichtig, dass der Anwalt sowohl die arbeitsrechtliche als auch die strafrechtliche Komponente des Geschehens hinreichend beachtet und sorgfältig gegeneinander abwägt. Strafrechtlich ist es oft am besten nichts zu sagen. Arbeitsrechtlich wiederum ist dies unmöglich, wenn man in nicht die Kündigungsschutzklage verlieren will.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst unverbindlich mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage und ein geeignetes Vorgehen im Hinblick auf das drohende Strafverfahren.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest.

22.5.2017

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