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Transport auf dem Autodach: Skiausrüstung leichte Beute für Diebe

R+V-Infocenter: Auto besser nicht aus den Augen lassen

Transport auf dem Autodach: Skiausrüstung leichte Beute für Diebe

Ab auf die Piste: Viele Deutsche machen sich jetzt auf den Weg in den Winterurlaub und verstauen die sperrige Skiausrüstung auf dem Autodach. Doch das lockt Langfinger an – und die gestohlene Ausrüstung ist dann in der Regel nicht versichert. Das gilt auch bei abgeschlossenen Dachboxen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Dachgepäck im Auge behalten
Vor allem auf Parkplätzen und an Autobahnraststätten halten Diebe nach schneller Beute Ausschau. Mit teurer Skiausrüstung auf Dachgepäckträgern oder in Dachboxen haben sie oft leichtes Spiel. „Skifahrer sollten das Auto deshalb besser nicht aus den Augen lassen“, sagt Michael Urban, Schadenexperte beim R+V-Infocenter. „Denn solche Diebstähle sind nicht nur ärgerlich. Sie sind für den Geschädigten oft auch teuer, weil die Skiausrüstung auf dem Autodach meist nicht versichert ist.“

Der Grund: Ski, Stöcke und Gepäck sind nicht fest mit dem Auto verbunden. Deshalb sind sie nicht über die Kaskoversicherung abgedeckt. „Grundsätzlich springt die Hausratversicherung zwar für Diebstähle aus dem Auto ein. Das gilt aber nur, wenn das gestohlene Equipment vorher im Kofferraum verstaut war,“ so R+V-Experte Urban. Versichert ist auch, wer das Auto samt Dachbox in einer geschlossenen Garage parkt.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Lassen sich Dachgepäckträger gar nicht abschließen, ist noch größere Vorsicht geboten. Denn hier geht ein Diebstahl besonders einfach und schnell.
– Reisende sollten Skier in Dachboxen mit Spanngurten fixieren. Das bietet nicht nur einen zusätzlichen Diebstahlschutz, weil die Diebe länger brauchen. Es verhindert auch, dass die Skier bei einem Unfall die Kunststoffwand durchstoßen und zum gefährlichen Geschoss werden.
– In manchen Fällen lohnt sich eine Reisegepäckversicherung. Dann ist die Skiausrüstung auch versichert, wenn sie bei einem Unfall zerstört wird.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Zehn Tipps zum richtigen Anschließen des Fahrrads

Zehn Tipps zum richtigen Anschließen des Fahrrads

(Bildquelle: www.pd-f.de / gregor bresser)

Eine schlimme Situation, die aber leider häufig vorkommt: Man lässt sein Fahrrad nur kurz stehen und bei der Rückkehr ist es gestohlen. Doch das muss nicht sein. Der pressedienst-fahrrad gibt zehn Tipps, wie man das Fahrrad bestmöglich absichern kann.

1. An und nicht nur ab
Ganz wichtig: Anschließen und nicht nur abschließen. Ein Rad, das nicht an einen festen Gegenstand gekettet ist, lässt sich einfach wegtragen und das Schloss später in Ruhe andernorts knacken. „Am besten bringt man das Schloss möglichst weit oben am Rahmen an. Das erschwert dem Dieb die Arbeit. Im Idealfall sollte das Schloss den Rahmen und das Vorderrad an einem festen Gegenstand absichern“, rät Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus.

2. Guter Gegenspieler
Aus Punkt eins resultiert natürlich: Ein Schloss ist immer nur so gut wie sein Konterpart. „Ein morscher Zaun oder ein dünnes Stäbchen sind schneller geknackt als das Schloss. Idealerweise finden Radler Anlehnparker vor“, bekräftigt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Verbreitet sind große Bügel mit einer oben angebrachten Schließöse, deren Verwendung verhindert, dass zum Beispiel der Boden als Widerlager für einen Bolzenschneider genutzt werden kann.

3. Zehn Prozent
Etwa ein Zehntel des Fahrrads solle ein Schloss kosten, raten die Experten. Das Preisgefüge beläuft sich zwischen 20 bis 150 Euro. Die teureren Modelle verfügen neben schwer zu durchtrennendem Material auch über hochwertige Schließzylinder, die selbst Schloss-Picking-Methoden standhalten. „Und ein gutes Schloss hat einfach auch abschreckende Wirkung, denn es kann eben bedeuten, dass sich der Dieb ein leichteres Opfer sucht“, sagt Daniel Gareus vom Markenvertreiber Cosmic Sports.

4. Zum Lichte drängt doch alles
Hat man eine Wahl, sollte ein Fahrrad immer an belebten, hellen Stellen angeschlossen sein – und nicht in einer dunklen Gasse. Denn dies wäre eine Einladung, sich in aller Ruhe mit dem Rad zu befassen. Der Rat im Umkehrschluss lautet natürlich: Aufmerksamkeit und Zivilcourage zeigen. Also einschreiten, wenn man einen Diebstahl beobachtet.

5. Komponenten sichern
„Hat man das Rad mit einem guten Schloss angeschlossen, sind trotzdem oft die Komponenten einfach demontierbar: Räder und Sattelstütze sind mit Schnellspanner gesichert, Bremsen, Schaltung oder Lenker mit handelsüblichen Inbusschrauben“, erklärt Torsten Mendel. Er rät darum einerseits zu Schlossschlaufen, die schnell durch Laufräder oder Sättel gezogen werden und auch andere Räder oder Kinderanhänger mit absichern können. Zweitens gibt es Spezialmuttern oder -nüsse, die die Demontage der Teile nur mit Spezialschlüsseln oder bestimmten Bedingungen erlauben. Für das „Nutfix“-System von Abus etwa muss das Rad zum Öffnen der Nüsse auf der Seite liegen. Bei richtig angeschlossenen Fahrrädern unmöglich.

6. Zwei Schlösser
Doppelt hält besser? Ja, das auch. Fast noch wichtiger ist es aber, zwei in Bauform und Schließsystem unterschiedliche Schlösser zu verwenden. Denn oftmals haben Raddiebe sich auf eine bestimmte Schlossart spezialisiert. Und sie gehen gern den Weg geringeren Widerstands …

7. Gruppenschließung
Unterschiedliche Schlösser oder die Absicherung des gesamten Familienfuhrparks können eine anstrengende Sammlung an Fahrradschlüsseln verursachen. „Abhilfe schafft hier die Gruppenschließung, durch die sich mehrere Schlösser mit demselben Schlüssel öffnen lassen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller, wo man die Gleichschließung für E-Bike-Akkus und Faltschlösser anbietet. „Nachschlüssel oder neue Schlösser kann man einfach per Key-Card beim Hersteller ordern.“

8. „Vernetzte“ Sicherheit meiden
Ein Rad mit einem GPS-Sender auszustatten mag eine nette Spielerei sein, die eventuell sogar dazu führen kann, ein gestohlenes Rad wieder aufzufinden. Viel wichtiger aber ist, dem Diebstahl selbst vorzubeugen. Und dagegen helfen nur Stahl und eine gute Schließung. Zur Vernetzung hat Trainingsexpertin Mareen Werner von Sport Import noch einen Hinweis: „Radsportler, die ihre Fahrten minutiös aufzeichnen und im Netz teilen, sollten Einstellungen wählen, die Dieben nicht verraten, wo exakt sie ihr teures Rad immer abstellen.“

9. Routine ist die Mutter der Porzellankiste
„Ich wollte doch nur eben schnell…“- wer hat den dauernden Ausruf des Beklauten noch nicht gehört? Gelegenheit macht Diebe, weiß der Volksmund und wer aber nicht unbedingt den kleinen Kick braucht, ob das ungesicherte Rad noch da steht, wo man es gelassen hat, ist am besten damit beraten, einfach konsequent immer zum Schloss zu greifen. Auch wenn das An- und Losschließen länger dauert, als das Brötchenkaufen beim Bäcker.

10. Versicherung prüfen
Ist das Rad tatsächlich gestohlen, wenden sich Radler an ihre Versicherung. Leider oft erst dann. Regelmäßig sollte man prüfen, ob neue Räder – etwa teurere E-Bikes – noch von der Police abgedeckt sind, oder ob sich eine eigene Velo-Versicherung anbietet. „Die folgenden Dinge sollte man immer sicher aufbewahren: Fahrradpass, insofern vorhanden, Kaufvertrag mit Rahmennummer und etwaigen weiteren Belegen – und auch Fotos vom Rad“, beschreibt Anwältin Dr. Anja Matthies von Bikeright. Notfalls könne man sich auch im Fachhandel ein Gutachten über den Wert eines Rads ausstellen lassen. Übrigens: Geleaste Diensträder sind eigens mit einer Vollkasko versichert, welche Diebstahl mit abdeckt. Damit der Diebstahlschutz greift, muss das Rad, z. B. beim Leasing-Anbieter Jobrad, mit einem Markenschloss (Preis mindestens 49 Euro) an einem festen, im Boden verankerten Gegenstand angeschlossen sein.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

R+V-Infocenter: Hausratversicherung ersetzt oft nur einen Teil des Wertes

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

Wiesbaden, 26. Oktober 2017. Ob Erbstück oder Geldanlage in Zeiten des Niedrigzinses: Immer mehr private Kunstliebhaber schmücken ihre Wohnungen mit wertvollen Gemälden oder Skulpturen. Doch wenn sie bei einem Einbruch gestohlen werden, ersetzt die normale Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche fürchtet Diebstahl und Einbruch
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 hat über 150.000 Einbruchsfälle erfasst. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst davor hat, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern stehen dabei Kunstgegenstände. Für ihre Besitzer ist der Diebstahl jedoch unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2016 insgesamt bei knapp 17 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin beim R+V-Infocenter. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Eine Nachricht für die Nachkommen

Eine Nachricht für die Nachkommen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Peter Atkins, ID: #130379647)

Vermögen im Haushalt, ein interessantes Thema. Wer seine Werte an geheimen Plätzen versteckt, etwa im Garten verbudelt oder in einem geheimen Safe im Haus oder Keller verwahrt, sollte irgendwo die Information darüber hinterlassen.

In jedem Haushalt existieren wertvolle Gegenstände. manche haben einen persönlichen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich bestens als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was sie nur zu fassen bekommen.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Allein 2015 kam es zu über 157.000 Einbrüchen, Tendenz ansteigend. Immer ausgeklügeltere Methoden werden von den Spitzbuben umgesetzt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz besserer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Es ergibt also Sinn, wenn man seine Wertgegenstände an geheimen Orten verwahrt. Ein gut sichtbarer Panzerschrank etwa ist für jeden Einbrecher ein Indiz darauf, dass es etwas zu holen geben könnte. Doch was passiert, wenn die Wertsachen so gut versteckt wurden, dass niemand darüber Bescheid weiß? Was passiert, wenn mal etwas passiert, wenn ein Unfall, Krankheit oder sogar der Tod eintritt und die Familie oder die Erben gar nicht wissen, wo der Schatz versteckt wurde? Ein geheimer Safe könnte beim Verkauf eines Hauses unbeachtet bleiben. Wenn dann die neuen Eigentümer diesen finden, entdecken diese natürlich auch den Schatz.

Sollen die Hinterbliebenen von einem geheimen Schatz erfahren, sollte es eine Information darüber geben, damit die Wertgegenstände auffindbar sind. Diese Information könnte zum Beispiel Teil eines Testaments sein oder als verschlossener Umschlag an die Hinterbliebenen übermittelt werden, mit der Maßgabe, diesen erst im Ernstfall zu lesen. Auf jeden Fall ist es wichtig, wenn man schon Werte anhäuft, dass man auch dafür vorsorgt, dass diese Werte im Fall der Fälle dem Richtigen zukommen.

Wenn es um Edelmetalle geht, ist die Lagerung im Zollfreilager die sinnvollste Möglichkeit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Belgische IJsedal-Organisation nutzt Axis-Kameras

Schutz vor Diebstahl und Vandalismus

Vandalismus, Diebstahl und Kriminalität zu verhindern und gleichzeitig das Sicherheitsgefühl verbessern: Das Ziel von Axis Communications ist es, zu einer sicheren Gesellschaft beizutragen. Die IJsedal-Organisation in der belgischen Stadt Overijse hatte genau mit diesen Problemen zu kämpfen und brachte sie mit der Technik und Expertise von Axis unter Kontrolle.

IJsedal ist eine soziale Organisation, die ungefähr 135 Personen beschäftigt. Die meisten Angestellten haben eine Behinderung und daher Probleme, einen Job im regulären Arbeitsmarkt zu finden. Bei IJsedal arbeiten sie unter anderem als Maler oder Gärtner und verrichten Verpackungs- und Versendungsarbeiten.

Überwachung der halb-öffentlichen Bereiche

Die von IJsedal angebotenen Dienstleistungen benötigen spezielle Maschinen und größere Transportfahrzeuge wie Vans. Doch leider kam es hier in der Vergangenheit zu Diebstählen: Neben umfangreichen, teuren Material, verschwanden auch zwei Vans. Da der Parkplatzbereich teilweise auch öffentlich zugänglich, stelle eine Umzäunung des Geländes keine Alternative dar.

Eine verlässliche Alternative liefern die Sicherheitskameras: hochauflösende Bilder, die gespeichert und über ein Netzwerk geteilt werden können. Nun überwachen sieben Netzwerk-Kameras das Gebiet: eine den Eingang und sechs den Parkplatz. Axis und IJsedal installierten die Kameras gemeinsam. Die Organisation kümmerte sich um die Anbringung und die Kabel während Axis die Kameras lieferte, IJsedal beriet und die Konfiguration vornahm.

Abschreckung, Überwachung und Auswertung

Die Kameras brachten auf verschiedenen Ebenen eine Verbesserung: Durch die stete Überwachung des Parkplatzes, konnte IJsedal herausfinden, was bei einem Diebstahl oder anderen ungewöhnlichen Ereignissen genau vorgefallen ist. Doch noch wichtiger ist, dass die bloße Präsenz der Kameras eine abschreckende Wirkung auf die potentiellen Diebe und Vandalen zeigte. Hinzu kam, dass IJsedal den täglichen Verkehr auf dem Parkplatz nun analysiert und auf Basis dessen die operativen Prozesse verbessern kann.

Meist brauchen bestimmte Gruppen dringender Schutz als Unternehmen. Wenn Lösungen von Axis Vereine und Organisationen unterstützen, dann schaffen sie genau dort Sicherheit, wo sie benötigt wird.

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Strafrecht

Ist Pfandflaschen sammeln Diebstahl?

Das Herausfischen von Pfandflaschen aus einem Altglascontainer ist nicht strafbar. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München. Denn es entsteht kein messbarer Schaden: Flaschen im Glascontainer sind nicht mehr im Pfandkreislauf und haben keinen Pfandwert mehr.
AG München, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

Hintergrundinformation:
Viele Menschen verdienen sich etwas dazu, indem sie Pfandflaschen einsammeln, die andere stehen gelassen oder weggeworfen haben. Es kommt auch vor, dass Flaschensammler Pfandflaschen aus Glascontainern fischen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Flaschen dem Containerbetreiber gehören. Denn Müll ist eine Ware. Handelt es sich also um Diebstahl? Der Fall: In München beobachteten Anwohner, wie sich ein Ehepaar mit einem Greifarm an einem Glascontainer zu schaffen machte. Sie fischten Pfandflaschen heraus, um diese in einem Supermarkt abzugeben und sich das Pfand zu sichern. Die Nachbarn riefen die Polizei. Diese sah – wie auch später die Staatsanwaltschaft – in der Aktion einen strafbaren Diebstahl. Die Staatsanwaltschaft beantragte entsprechende Strafbefehle gegen die beiden Pfandflaschensammler. Das Urteil: Das Amtsgericht München entschied sich Informationen des D.A.S. Leistungsservice zufolge gegen die Strafbefehle. Das Gericht war zwar durchaus der Meinung, dass die Flaschen im Container mit dem Einwurf dem Containerbetreiber gehören. Damit ist es im Prinzip Diebstahl, sie wieder herauszufischen. Nur sei hier kein messbarer Diebstahlschaden entstanden. Der reine Pfandwert der herausgeholten 18 Flaschen liege bei 1,44 Euro. Mit dem Einwurf in den Container seien sie jedoch nicht mehr im Pfandkreislauf gewesen. Alles, was im Container liege, sei zum Einschmelzen bestimmt. Der Wert der Flaschen sei hier also auf ihren reinen Glaswert reduziert. Wie hoch dieser bei 18 Flaschen sei, vermochte das Gericht nicht einzuschätzen. Zumindest sei er minimal. Die Tat sei mangels Schaden nicht strafbar. Zwar legte die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel gegen diese Entscheidung ein, das Landgericht München schloss sich jedoch der Meinung des Amtsgerichtes an.
Amtsgericht München, Beschluss vom 29. März 2017, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

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„Sicher durch die Cabrio-Saison“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich „Open-Air“-Fahrer vor Vandalismus und Diebstahl schützen können

"Sicher durch die Cabrio-Saison" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Cabrio-Fahrer sollten Maßnahmen gegen Langfinger treffen.
Quelle: ERGO Group

Die Cabrio-Saison ist in vollem Gange: Bei sommerlichen Temperaturen bieten „Open-Air“-Fahrten einen Platz an der Sonne und eine erfrischende Brise. Doch ein offenes Verdeck oder ein Stoffdach ist auch für Langfinger attraktiv. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, informiert Cabrio-Besitzer über geeignete Vorsichtsmaßnahmen und den passenden Versicherungsschutz.

Mit offenem Verdeck über Landstraßen brausen, nur den Himmel über dem Kopf und die Sonne genießen: Für viele ist eine Fahrt mit dem Cabrio der Inbegriff von Freiheit. Leider lockt ein offenes oder ein Stoffverdeck aber auch Langfinger an, sowohl das Einbruch- als auch das Diebstahlrisiko sind sehr hoch. Daher rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: „Immer das Verdeck schließen, wenn das Auto längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Und möglichst nichts sichtbar im Fahrzeug liegen lassen. Das kann Diebe verleiten, das Auto aufzubrechen, selbst wenn die Sachen nicht wertvoll sind. Denn von außen ist oft nicht erkennbar, wie hochwertig beispielsweise eine Lederjacke ist oder ob die Handtasche auf dem Beifahrersitz einen Geldbeutel enthält.“ Wenn das Verdeck für einen kurzen Einkauf beim Bäcker offen bleibt, sollten die Fenster oben, die Türen geschlossen sowie die Lenkradsperre eingerastet sein. Zudem empfiehlt es sich, das Cabrio wenn möglich auf einem belebten, gut einsehbaren Parkplatz abzustellen. Ist es mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, sollten Fahrzeugbesitzer daran denken, diese in Betrieb zu nehmen. Und weil neue Technik auch Diebe erfinderisch macht: Funktioniert die Verriegelung mittels Funksignal, ist darauf zu achten, dass ein optisches Signal, beispielsweise ein Blinken, das Verriegeln bestätigt. Denn manche Diebe setzen sogenannte Funkblocker ein, die das Funksignal des Schlüssels stören – und das Fahrzeug bleibt unverschlossen.

Versicherungsschutz für Cabrios

Ob Familien-Van, Sportwagen oder Cabrio: Wer in Deutschland ein Fahrzeug zulässt, ist zunächst einmal gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese kommt für Personen-, Vermögens- oder Sachschäden der Unfallgegner auf, die der Fahrer verursacht hat. Nimmt beispielsweise ein Cabrio-Fahrer einem anderen Fahrzeug die Vorfahrt, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung sowohl die Schäden am Auto als auch die Kosten für eine eventuelle ärztliche Behandlung des Unfallgegners. Ergänzend können Autofahrer eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Erstere übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise durch Diebstahl fest verbauter Teile wie dem Autoradio oder auch des kompletten Autos. Darüber hinaus kommt sie für Schäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel auf – wichtig, wenn ein plötzliches Sommergewitter den Cabrio-Fahrer überrascht. Auch im Falle eines Marderbisses oder bei einem Zusammenstoß mit Wildtieren springt sie ein. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten für Unfallschäden am eigenen Fahrzeug, auch wenn der Cabrio-Fahrer selbst der Verursacher ist. Zudem kommt sie für Schäden durch Vandalismus auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Kriminelle mutwillig das Cabrio-Stoffdach aufschlitzen. Besonders bei neueren Autos ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert – bei Leasing-Fahrzeugen ist sie sogar meist verpflichtend. Was viele nicht wissen: „Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt kann die Vollkaskoversicherung sogar günstiger sein als die Teilkaskoversicherung“, so der Kfz-Experte. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es diesen Rabatt nicht, da der Versicherungsschutz Risiken beinhaltet, die der Fahrer nicht beeinflussen kann.

Vorteile eines Saisonkennzeichens

Viele Cabrio-Fahrer nutzen ihr Auto nur während der Frühlings- und Sommermonate. Wer einen ganzjährigen Versicherungsschutz haben und gleichzeitig sparen möchte, kann bei der örtlichen Zulassungsstelle ein sogenanntes Saisonkennzeichen beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Für den Versicherungsschutz bedeutet das: Das Cabrio genießt während der Saison, zum Beispiel von April bis Oktober, den vollumfänglichen Versicherungsschutz. Im November, also nach der Saison, geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Besitzer eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt während der Ruheversicherung Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahlschäden. Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder etwa einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Cabrio-Besitzer das Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich der Cabrio-Fahrer für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadensfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.891

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Kriminelle Machenschaften im In- und Ausland

Wirtschaftsdetektive

Kriminelle Machenschaften im In- und Ausland

Geht es um Wirtschafts- und Geschäftsbeziehungen, geht es heute häufig auch um offene Grenzen innerhalb Europas, moderne Kommunikationswege und internationale Kooperation
Das führt aber auch leider zu kriminellen Machenschaften im In- und Ausland. Umso wichtiger ist die effektive Ermittlungsarbeit der Detektive im Bereich der Wirtschaftskriminalität, um milliardenschwere Schäden für Unternehmen zu vermeiden.
In erster Linie werden in der Wirtschaftskriminalität Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse ausspioniert. Täter können hier Angestellte oder unternehmensfremde Personen sein. Durch Betriebsspionage können mitunter Unternehmen massiv geschädigt werden und jahrelange Arbeiten im Bereich der Forschung oder Entwicklung zunichte gemacht werden. Daher engagieren einige Unternehmen, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Banken professionell arbeitende Privatermittler. Die Detektive sichern Beweise für mögliche Gerichtsverfahren und tragen Erkenntnisse zusammen, um eventuell auch innerbetriebliche Lösungen zu finden.
Wirtschaftsermittler arbeiten vor allem im Bereich der Wirtschaftskriminalität, wenn es Vergehen wie Betriebsspionage oder Verletzungen von Marken- und Patentrechten geht. Weitere Aspekte der Ermittlungsarbeit sind aber auch Sachbeschädigung, Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht, Sabotage oder ähnliches. Innerhalb eines Unternehmens ermitteln die Privatdetektive bei Fragen von Diebstahl, Betrug, Untreue, aber auch bei Missbrauch betrieblicher Leistungen oder unberechtigte Fehlzeiten und Vertragsverletzungen. Immer häufiger kommen Wirtschaftsermittler zum Einsatz in Sachen Datenmissbrauch. Das gilt vor allem innovative und technologiebezogene Branchen. Gerade Versicherungen nutzend die Ermittlungsarbeit, um möglichen Versicherungsbetrugsdelikten auf die Spur zu kommen.

Die Privatdetektei & Wirtschaftsdetektei Hans führt Ermittlungen, Beobachtungen und Recherchen Bundesweit rechtssicher und gerichtsverwertbar durch.

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Kündigung: Trau! Schau! Wem? Was tun, wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in die Falle locken?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Trau! Schau! Wem? Was tun, wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in die Falle locken?

Arbeitsrecht

Es erinnert an die Arbeit von Geheimdiensten: Die Süddeutsche berichtet am 04.07.2017 von Detektiven, die Arbeitnehmer verleiten zu arbeitsvertraglichen Pflichtverletzungen. Langjährige Mitarbeiter werden fristlos gekündigt, nachdem man sie beispielsweise animiert hat zum Alkoholkonsum. Oder zum Abrechnungsbetrug, Arbeitszeitbetrug, Diebstahl, zur Verleumdung, etc. Die Liste ließe sich beliebig erweitern.

Der Trick ist eigentlich simpel: Man heuert einen Spezialisten an, der sich als neuer Mitarbeiter oder Praktikant in ein Team schleust, und sich dort das Vertrauen eines Kollegen „erarbeitet“, den man entfernen will aus dem Unternehmen. Wenn der Detektiv gut ist, erkennt er schnell die Schwachstellen des Kollegen: Vielleicht ist er besonders vertrauensselig, oder er nimmt es nicht so genau mit der Abrechnung oder dem Arbeitszeitnachweis. Dann muss der „Agent“ nur noch den richtigen Moment abwarten und dem Mitarbeiter beispielsweise den Selbstgebrannten anbieten oder ihm einreden, es sei OK, mehr Stunden am Sonntag aufzuschreiben, „die anderen tun es ja auch“.

Was ist einem Arbeitnehmer in dieser Lage zu raten?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Arbeitgeber eine Kündigung vorbereitet, sollten Sie auf der Hut sein. Rechnen Sie mit der Möglichkeit, dass Ihr Chef ganz genau hinschaut, was Sie tun, unterlassen Sie jede noch so geringe Pflichtverletzung! Widerstehen Sie einer Versuchung! Die Observierung durch einen Detektiv kostet viel Geld: Mit der Zeit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Arbeitgeber die Aktion entnervt abbricht. Allerdings können auch Kollegen Pflichtverletzungen melden: Man sollte seine vertraglichen Pflichten immer genau einhalten und sich keine „Fehltritte“ leisten.

Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl! Liegt eine Kündigung in der Luft? Dann sollten Sie sich frühzeitig Rat einholen von einem erfahrenen Arbeitsrechtler. Mit guten Tipps vermeiden Sie es, Ihrem Chef einen Kündigungsgrund zu liefern, und Ihr Arbeitgeber kann seinerseits zu Fehlern verleitet werden, wenn er Sie fristlos oder verhaltensbedingt kündigt. Dann haben Sie bei einer Kündigungsschutzklage gute Karten: Sie können sich erfolgreich auf Ihren Arbeitsplatz zurückklagen oder eine hohe Abfindung verhandeln.

Rufen Sie mich gern in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht an, in einem kostenlosen ersten Gespräch gebe ich Ihnen Auskunft über die günstigste Strategie, die Ihnen helfen kann, Ihren Arbeitsplatz zu retten. Wollen Sie eine hohe Abfindung erreichen? Gern berate ich Sie und sage Ihnen, wie Sie Ihre Chancen verbessern. Es lohnt sich: Nach einer Beratung durch einen erfahrenen Arbeitsrechtler merken Arbeitnehmer erfahrungsgemäß sehr schnell, dass sie viel mehr Rechte haben, als zunächst gedacht.

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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Diebstahl im Urlaub: Geld weg, Papiere weg – Entspannung weg

R+V-Infocenter: Urlauber können sich schützen

Diebstahl im Urlaub: Geld weg, Papiere weg - Entspannung weg

Wiesbaden, 29. Juni 2017. Eben noch ganz entspannt durch den Urlaubsort gebummelt, plötzlich der große Schreck: Das Portemonnaie ist weg, und mit ihm Bargeld, Pässe und Bankkarten. Doch mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen können sich Urlauber schützen, so das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl im Urlaub ist kein Einzelfall. Besonders Menschenansammlungen sind bei Taschendieben beliebt. „Auf dem Markt, in der Schlange vor dem Museum oder am Bahnhof fällt es nicht so schnell auf, wenn Diebe auf Tuchfühlung gehen – und sie können bequem im Gedränge verschwinden“, sagt Michael Urban, Schadensexperte beim R+V-Infocenter.

Vorsicht vor Tricks
Häufig arbeiten die Diebe aber auch mit Tricks. Sie rempeln ihre Opfer beispielsweise an oder bekleckern sie mit Eis. Dadurch sind sie abgelenkt, während ein Komplize Portemonnaie, Handy oder Kamera aus der Tasche zieht.

Touristen sollten deshalb immer möglichst wenige Wertsachen dabei haben und diese sicher verstauen. „Es ist auf keinen Fall sinnvoll, dass alle Familienmitglieder ihre Sachen in einem Rucksack oder einer Handtasche deponieren. Denn das wäre für die Diebe ein echter Jackpot“, so R+V-Experte Urban. Bargeld, Kreditkarten und Ausweise sollten lieber getrennt aufbewahrt werden, zum Beispiel verteilt auf unterschiedliche abschließbare Innentaschen.

Sofort EC- und Kreditkarte sperren
Wenn Urlaubern trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Geldbeutel gestohlen wird, sollten sie möglichst schnell alle EC- und Kreditkarten sperren lassen, um größere Schäden zu vermeiden. Am besten die entsprechenden Telefonnummern bereits vor dem Urlaub im Handy abspeichern oder notieren und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren. Für die meisten Karten gilt inzwischen der einheitliche Sperrnotruf 116 116, im Ausland in der Regel zusammen mit 0049, der Ländervorwahl Deutschlands.

Zudem ist es wichtig, bei der örtlichen Polizei Anzeige zu erstatten. „In einigen Fällen bekommen die Bestohlenen den Schaden über ihre Versicherung ersetzt. Die Hausratversicherung springt beispielsweise ein, wenn Diebe die Handtasche gewaltsam entreißen, Gewalt androhen oder die Tür des Hotelzimmers aufbrechen“, sagt R+V-Experte Urban. Er rät zudem, im Vorfeld Kopien aller Ausweise und Papiere anzufertigen – das erleichtert das Wiederbeschaffen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer unterwegs ist, sollte nur das nötigste Bargeld dabei haben und lieber eine Notreserve im Hotelsafe aufbewahren. In vielen Zimmern gibt es inzwischen kleine Safes mit Geheimzahl. Aber: Der Koffer im Hotelzimmer ist kein sicherer Aufbewahrungsort.
– Besser als im normalen Portemonnaie ist Bargeld bei Ausflügen in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche aufgehoben. Scheine passen in Schuh oder Büstenhalter.
– In einigen Ländern empfiehlt es sich zudem, immer einen kleinen Bargeldbetrag griffbereit zu haben, falls jemand mit einem Messer droht.
– Geheimzahlen gehören auf keinen Fall in das Portemonnaie.
– Wertvoller Schmuck und Armbanduhren ziehen Diebe an. Deshalb ist es sinnvoll, beides ganz zu Hause zu lassen.
– In einigen Städten werden Handtaschen von Zweirädern aus im Vorbeifahren weggerissen – Frauen sollten sie deshalb lieber auf der von der Fahrbahn abgewendeten Seite tragen. Auch hier gilt: nur das Nötigste mitnehmen.
– In Restaurants Handtasche oder Rucksack nicht über die Stuhllehne hängen. Diebe könnten unbemerkt hineingreifen.
– Wer mit dem Auto oder Mietwagen unterwegs ist, sollte darin ebenfalls keine Wertsachen liegen lassen – schon gar nicht sichtbar. Während der Fahrt Fenster lieber zu lassen sowie Türen und Kofferraum verschließen. Diebe könnten sonst beispielsweise an einer roten Ampel die Wertsachen einfach aus dem Auto entwenden.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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