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Was ist Social Selling?

Was ist Social Selling?

Andreas Schmitz, Geschäftsführer der Zwei Welten GmbH erklärt

Was also ist Social Selling genau?

Beim Social Selling handelt es sich um eine besondere Nutzungsmethode von sozialen Netzwerken. Es wird dabei vor allem auf die Interaktion mit potenziellen Kunden bzw. Interessenten Wert gelegt. Denn die sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, die Interessen von Menschen zu erfahren und für das Social Media Marketing zu nutzen. Beim Social Selling geht es jedoch zunächst darum, eine starke Bindung bzw. Beziehung mit den Interessenten aufzubauen und diese zu pflegen sowie zu stärken. Damit erreichen Sie auf der einen Seite eine Stärkung der Kundenbindung und auf der anderen Seite eine Stärkung Ihrer Marke. Beides resultiert in der Regel in gesteigerten Verkaufszahlen.

Das Social Selling ist also eine relativ einfache Methode, die viele Vorteile bietet. Nutzbar ist sie über die gängigen Social Media-Tools und über einen einfachen Beziehungsaufbau mit den Interessenten bzw. der Zielgruppe. Grundlegend beginnt Social Selling also bereits mit dem Erstellen von Social-Media-Kanälen sowie Social-Media-Seiten und Social-Media-Profilen für Ihr Unternehmen.

Wie funktioniert Social Selling?

Social Selling hat nichts mit Spam-Nachrichten oder etwas dergleichen zutun. Es geht nämlich um einen positiven Beziehungsaufbau mit den Interessenten. Dazu eignen sich nervige Nachrichten oder aufdringliche Posts eher weniger. Viel mehr geht es darum, in den sozialen Netzwerken dort zu helfen, wo andere Menschen Hilfe brauchen. Social Selling bedeutet Mehrwert schaffen und auf die Bedürfnisse sowie Interessen der Menschen einzugehen. Lösen Sie Probleme und erleichtern Sie anderen Menschen das Leben.

Machen Sie sich also Gedanken, wie und wo Sie in den sozialen Netzwerken, egal ob Facebook, Twitter, LinkedIn oder eine andere Plattform, tätig sein wollen. Behalten Sie Ihre Zielgruppe genau im Auge und nehmen Sie in den richtigen Momenten Kontakt auf. Achten Sie immer darauf, weder aufdringlich noch störend, sondern nur positiv und hilfreich aufzufallen. Die Interessenten werden nur zu Käufern, wenn Sie sie im Zuge des Social Selling von Ihnen überzeugt sind. Denn viele Käufe werden durch eine positive Einstellung sowie eine starke Beziehung erziehlt, die sich über das Social Selling perfekt generieren lassen.

Was sind die wichtigsten Vorteile des Social Selling?

Das Social Selling ist eine sehr kostengünstige und vor allem einfache Methode, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Durch die vielen Möglichkeiten, die Ihnen die sozialen Netzwerke bieten, können Sie die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe schnell finden und targetieren. Dadurch können Sie zielgerichtet und ohne viele Vorkenntnisse an das Social Selling rangehen. Eine Social Media Strategie ist jedoch unumgänglich und sollte neben weiteren Grundlagen des Online Marketings vorher geklärt sein.

Des Weiteren ist der Aufbau von Beziehungen zu den potenziellen Kunden langfristig sehr lohnenswert. Denn haben Sie Ihre Zielgruppe einmal von sich überzeugt und Ihre Expertise publik gemacht, wird Ihnen dieses positive Image lange erhalten bleiben. Dadurch können Sie langfristig Ihre Verkäufe steigern und Ihren Kundenstamm erweitern. Außerdem kann ein Expertenstatus in dem Bereich, in dem Sie tätig sind, immer wieder sehr hilfreich sein. Machen Sie sich daher die Möglichkeiten zunutze und schaffen Sie Mehrwert für Ihre Zielgruppe.

Informationen nutzen

Durch die vielen Angaben in den sozialen Netzwerken können Sie sehr viele Informationen über Ihre Zielgruppe gewinnen und nutzen. Dadurch ist nicht nur eine stetige Verbesserung Ihrer Strategien und Produkte sowie Dienstleistungen möglich, sondern auch das zielgerichtete Arbeiten viel einfacher. Sie können qualifizierte Interessenten suchen, finden und im richtigen Moment ansprechen.

Da viele Nutzer von sozialen Netzwerken direkt über die Social-Media-Suche nach Firmen, Marken und Dienstleistungen sowie Produkten und Experten suchen, ist es wichtig, dort auch präsent zu sein. Denn wenn Ihre Zielgruppe Sie bei einer Suche direkt findet, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass diese auch bei Ihnen kaufen. Auch zu beachten ist, dass viele Ihrer Konkurrenten bzw. Mitbewerber wohl schon in den sozialen Netzwerken aktiv sind. Damit betreiben diese vermutlich auch schon Social Selling. Sie sollten diesen also nicht das ganze Feld überlassen, sondern so schnell wie nur irgendwie möglich starten und von den zahlreichen Vorteilen des Social Selling profitieren.

Nutzen Sie jetzt Social Selling auch zu Ihrem Vorteil und kontaktieren Sie uns jetzt! (Hier klicken!)

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist Werbeagentur für modernes Marketing & Vertriebsdigitalisierung.
Wir helfen Ihnen morgen erfolgreicher zu sein als heute, mit modernem Marketing und Vertriebsdigitalisierung. Wir analysieren und optimieren Vorhandenes und ergänzen es mit Neuem. Maßgeschneidert und zielgerichtet für die digitale und analoge Welt.

Kontakt
Zwei Welten GmbH
Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
47443 Moers
028419815503
info@2-welten.de
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Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Berlin und München mit den meisten Dienstleistern

Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Fixando, die Online-Plattform für lokale Dienstleistungen, hat die geografische Verteilung seiner in Deutschland registrierten Dienstleister untersucht: „Bei unserem Markteintritt haben wir den Fokus auf die beiden größten Metropolen der Bundesrepublik gelegt: Berlin und München. Deshalb überrascht es uns nicht, dass dies auch die zwei Städte sind, in denen wir bis jetzt die meisten Dienstleister für unsere Plattform gewinnen konnten“, erklärt David Cordeiro, Marketingleiter von Fixando.

Bei einem Blick auf die Bundesländer zeigt sich ein ähnliches Ergebnis. Auch hier liegen Berlin und Bayern vor Schleswig-Holstein auf dem dritten Platz. Die beiden großen und wirtschaftlich starken Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auf den Plätzen vier und fünf schaffen es somit (noch) nicht aufs Treppchen. Doch Cordeiro ist optimistisch: „Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands und Baden-Württemberg ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsstandort. Es wird somit nur eine Frage der Zeit sein, bis wir unsere Präsenz auch in diesen und anderen Regionen Deutschlands weiter ausgebaut haben.“

Und auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus ist und bleibt Fixando weiterhin aktiv. Die Plattform für lokale Dienstleistungen steht auch Verbrauchern in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, sowie darüber hinaus in Portugal, Spanien, Chile, Mexiko und der dominikanischen Republik bei der Suche nach lokalen Dienstleistern für alle Lebenslagen unterstützend zur Verfügung. Die Bandbreite der verfügbaren Services ist dabei extrem vielfältig. Sie reicht von Handwerkern über Catering Services, Fotografen, Floristen und DJs bis hin zu Personal Trainern, Ernährungsberatern und Fitness Coaches.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

Kontakt
Fixando BV
David Cordeiro
J. Schaperstraat 2
1432 PR Aalsmeer
+4932211001125
support-de@fixando.com
http://www.fixando.de

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Wir sind umgezogen!

Seit 30. Juli 2018 sind wir in unserem Hauptsitz in Sigmaringen für Sie da!


Unsere neue Anschrift und Telefonnummer:

Marie-Curie-Straße 16
Graf-Stauffenberg-Kaserne Gebäude 70
72488 Sigmaringen             

Telefon: +49 (0)7571 6898-0

Fax:  +49 (0)7571 6898-999

eMail:  info(at)hamcos.de

www.hamcos.de

Das IT Systemhaus hamcos IT Service GmbH mit mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung gehört inzwischen zu den größten IT-Dienstleistern der Region Oberschwaben, Zollern-Alb, Hegau, Esslingen und Bodensee. hamcos hat sich auf Lösungen im IT-Umfeld von mittelständischen Industrieunternehmen und öffentlichen Auftraggebern spezialisiert und unterstützt mit ausgebildeten Fachkräften ihre Kunden in allen Bereichen der IT. Momentan beschäftigt hamcos mehr als 60 Mitarbeiter an dem Hauptstandort in Sigmaringen sowie an den Niederlassungen Dettingen unter Teck und Weingarten.

Pressemitteilungen

Als Dienstleister seine eigene Firma gründen

Die Zahl der Menschen, die als Freiberufler tätig sind, steigt kontinuierlich an. Typischerweise arbeiten Berufstätige, deren jeweiliger Beruf zu den sogenannten Katalogberufen Gehört, freiberuflich – also Architekte, Steuerberater, Anwälte, usw.

Als Dienstleister seine eigene Firma gründen

TimeStatement Bild

Jeder, der beruflich tätig ist, wünscht sich einen stressfreien und reibungslos ablaufenden Arbeitstag – ohne, dass dabei die Qualität der erbrachten Ergebnisse leidet. Ergo stellt eine effiziente Arbeitsweise das Ideal hinsichtlich der Arbeitsweise dar. Dies ist aber nicht nur so aus der Sicht des Berufstätigen, sondern auch aus der Sicht seines Vorgesetzten oder Auftraggebers, schließlich sorgt die Effizienz ebenfalls für einen größeren Gewinn.

Somit ohne gutes Zeitmanagement kann der Arbeitsalltag äußerst stressig werden, denn man gerät oft in Zeitdruck und wird einfach nicht rechtzeitig mit der Arbeit fertig, was natürlich zu einer Verkürzung der Zeit für Freizeitaktivitäten und Entspannung führt – und folglich zu noch mehr Stress im Alltag. Mit dem Zeitmanagement ist gemeint, dass man seine Zeitplanung mit Disziplin und einem ausgeklügelten System vor Augen durchführt, sodass einem mehr Zeit für Wichtigeres im Beruf und für das eigene Privatleben gegeben ist. Somit führt Zeitmanagement zu einer gewissen Ausgeglichenheit und so zu mehr Erfolg und Zufriedenheit im Leben, sprich: einer verbesserten Lebensqualität. Um Ihnen die perfekte Grundlage dafür zu bieten, bieten wir Ihnen ein Tool zum Zeitmanagement. Mit unserem Tool wird das Zeitmanagement für Sie zu einem sehr unkomplizierten und simplen Vorhaben.

Es gibt zig Möglichkeiten, seine Zeit gut zu managen, jedoch sind einige der Optionen nicht mehr zeitgemäß, da sie nicht an die Digitalisierung anknüpfen und so nicht wirklich in Verbindung zum heutigen Arbeitsalltag stehen.
Unser Tool TimeStatement zur Verbesserung des Leistungserfassung und Rechnungstellung ist ein cloudbasiertes System, sprich: Sie können dieses Tool ohne vorherige Installation auf Ihre eigenen Hardwarekomponenten verwenden. So können Sie Ihre Zeit kostengünstiger und um einiges bequemer erfassen, die Zeitaufteilung dann analysieren und letztendlich Ihr Zeitmanagement stark verbessern. Vorteilhaft ist unser cloudbasiertes Tool zum Zeitmanagement vor allem, weil dafür lediglich ein internetfähiges Endgerät und natürlich eine Internetverbindung nötig sind. Alle für Sie interessanten Daten, wie beispielsweise die für eine Aufgabe aufgewandte Zeit oder die jeweiligen Überstunden, können Sie schnell online abrufen – von jedem beliebigen Ort aus. Insbesondere Projektmitglieder und Freelancer, die ihr Zeitmanagement verbessern wollen, können von dieser Methode zum Zeitmanagement stark profitieren, da unser Tool speziell den Aspekt der Flexibilität und den der Transparenz aufgreift.

Es gibt eine Gratisversion, bei der ein Nutzer bis zwei Projekte gleichzeitig verwenden kann.
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Wir, sowie unsere Spezialisten, stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

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David Griesser
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6340 Baar
+41415007790
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Arbeit/Beruf Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

TechnoLab auf der SMT in Nürnberg: Mit FTIR-Spektroskopie und Hochleistungs-Mikroskopen kleinsten Defekten in der Mikroelektronik auf der Spur

Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen (Fotograf: Kai Abresch, www.kai-abresch.de)

Berlin/Nürnberg, 20. Juni 2018 – Vom 5. bis 7. Juni 2018 präsentierte der Berliner Dienstleister TechnoLab auf Europas führender Veranstaltung für Systemintegration in der Mikroelektronik, der SMT in Nürnberg, Neuerungen und bewährte Analyseverfahren für das Aufspüren von Fehlerursachen an Leiterplatten, elektronischen Baugruppen, Komponenten und Materialien.

Im Fokus standen mikroskopische Untersuchungen, die anhand eines Mikroskops Typ Leica DM2700 vor Ort an Stand 160 in Halle 4 an Beispielen demonstriert wurden. Zudem konnten sich Interessenten zu den Einsatzmöglichkeiten des FTIR-Spektrometers für die Materialidentifizierung und Fehleranalyse informieren.

Nahezu jede Industrie, die mit elektronischen Komponenten arbeitet, ist heute auf eine schnelle und effiziente Schadensanalytik angewiesen, um den finanziellen Gesamtschaden für das jeweilige Unternehmen durch die zeitnahe Bestimmung der Schadensursachen zu minimieren.

Im Zuge hochflexibler Innovationen ergeben sich für die Produktqualifizierung neue Herausforderungen an die Qualitätssicherung.

TechnoLab als langjähriger Experte auf den Gebieten Umweltsimulation und Analyse macht es sich zur Aufgabe, innovative Lösungen sowie eine individuelle Beratung für Qualifizierungsuntersuchungen anzubieten. Dabei werden entsprechende Normen und Bauteilspezifikationen angewendet und aktuellste Firmenstandards einbezogen.

Folgendes stand auf der SMT im Mittelpunkt:

  • Mikroskopische Testverfahren: Das zur Demonstration verwendete Mikroskop (Typ Leica DM2700) ist ein aufrechtes Materialmikroskop mit einer Vergrößerung bis 1000-fach. Ein entsprechendes Gerät verwendet TechnoLab zur Bewertung metallographischer Präparate. Angeschlossen ist eine Kamera MC190HD.
  • Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (FTIR): Für Interessenten werden Anwendungen der FTIR-Analyse und der FTIR-Mikroskopie zur Identifizierung organischer Materialien, wie z.B. Kunststoffteilen, Flüssigkeiten oder Rückständen, und zur Fehleranalyse an elektronischen Baugruppen und Komponenten vorgestellt.

„Je weiter die Miniaturisierung in der Elektronikbranche fortschreitet, desto schwieriger wird es, mit den gängigen Analyseverfahren Fehlerursachen zu identifizieren. Gerade sicherheitsrelevante Branchen wie Automotive und Aerospace sind auf zuverlässige Testsysteme aller Komponenten angewiesen. Diesen Ansprüchen dient unser Portfolio an Standard-Testverfahren und innovativen Methoden“, sagt Dipl.-Ing. Marco Kämpfert, einer der Geschäftsführer der Technolab GmbH.

Natürlich bietet das Berliner Testlabor auch bewährte Verfahren zur Untersuchung und Bewertung von Leiterplatten und Baugruppen an, zum Beispiel Testmethoden, die in der IPC-TM-650-Serie beschrieben sind. Bei Bedarf werden auch Normtests, z.B. aus der IEC 60068-2-Serie individuell angepasst, um aktuellsten Firmenstandards wie in Automotive (E-Mobility) gerecht werden zu können.

[Bildunterschriften: Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen.

Bzw.:

Prüfschrank mit integriertem Plexiglasbehälter zur Prüfung von elektronischen Baugruppen nach IEC 60068-2-60.

Bildnachweis: TechnoLab/Kai Abresch]

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulationstests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin

Umweltsimulation:

Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Analytik:

Lutz Bruderreck, T: +49-(0)30- 3641105-12, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: lutz.bruderreck@technolab.de

 

Pressekontakt:

Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg

Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de

Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de

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Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Aktuelle GfK-Studie: Kaufabschluss nach Suche über klassische Verzeichnismedien häufiger als bei internationalen Online-Suchdiensten

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Kleine und mittelständische Gewerbetreibende geraten zunehmend unter Druck. Internationale Ketten und Onlineriesen machen insbesondere dem stationären Handel das Leben schwer. Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Gewerbetreibende und Dienstleister, wie Bäcker, Buchläden, Friseure, Kfz-Werkstätten etc., sind zwingend auf persönliche Empfehlungen und klassische Verzeichnismedien angewiesen, um sich erfolgreich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Alles kann heute im Internet recherchiert werden – zeit- und ortsunabhängig. Dabei erhält man oftmals Millionen von Treffern. Doch Masse schätzen die Verbraucher weniger, wenn sie regionale Informationen brauchen, wie die GfK-Studie zeigt. Bei der Suche nach Gewerbetreibenden setzen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Erst danach folgen internationale Anbieter.

Gewerbetreibende profitieren unmittelbar von diesem Suchverhalten. 50% der Befragten, die über Das Telefonbuch nach Gewerbetreibenden recherchiert haben, haben die Dienstleistung dann auch verbindlich in Anspruch genommen. Die Nutzer von internationalen digitalen Suchanbietern dagegen nehmen nach der Recherche vergleichsweise selten tatsächlich Kontakt zu einem Gewerbetreibenden auf. Nur 38% der Suchenden hat nach einer Recherche über internationale Online-Suchdienste auch ein Produkt/eine Dienstleistung gekauft.

Klassische Verzeichnismedien genießen ein großes Vertrauen unter den Befragten und werden als wichtige Informationsquelle wahrgenommen – über alle Altersgruppen hinweg. „95% der Nutzer schätzen Das Telefonbuch als vertrauenswürdiges Medium. Wir freuen uns sehr über dieses hohe Vertrauensniveau“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Im Rahmen der repräsentativen GfK-Studie wurden mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien befragt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

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Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Ravensburg und Stuttgart, 28.02.2018 – Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com

Über Vetter
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere

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Computer/Internet/IT

hamcos TechDemo am 12.03.2018: Machen Sie sich fit für den Datenschutz!

Am12. März 2018 lädt hamcos Sie zu der Halbtagesveranstaltung ein:

Datenschutz als Vertrauenssache. Was wir für Sie tun können.

Datum: Montag, 12.03.2018
Termin: 13:00 – 16:30 Uhr

Zur Anmeldung >>

Regelmäßig veranstaltet die hamcos für ihre Kunden sogenannte TechDemos, welche den optimalen Rahmen stellen, um aktuelle Themen rund um die IT kennenzulernen. Es freut uns sehr, dass wir bei der nächsten Halbtagesveranstaltung eine Datenschutzbeauftragte und einen Anwalt mit im Boot haben, die Ihnen wertvolle Informationen und Tipps rund um das Thema Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) geben können.

  • Wo steht mein Unternehmen?
  • Was ist rechtlich zu beachten?

Die komplette Agenda können Sie hier als PDF-Version herunterladen: Agenda TechDemo 12-03-2018 Datenschutz

Veranstaltungsort:
hamcos IT Service GmbH
Dornierstraße 4
88367 Hohentengen

Melden Sie sich jetzt zu der hamcos Veranstaltung „Datenschutz als Vertrauenssache“ an!

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decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

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Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012 bietet der GroKo ein Finanzkonzept von 275 Mrd. Euro an

Pressebericht Nr. 621
Pressebericht Nr. 621
Die Staatsschulden Deutschlands betragen nach dem Maastricht-Vertrag Ende 2016 rund 2.150 Mrd. Euro. Danach ist Deutschland mit 275 Mrd. Euro überschuldet.

Lehrte, 09.02.2018. Die europäische Statistik EUROSTAT und die größte private Statistik der Welt Statista, weisen die Schulden Deutschlands nach dem Maastricht- Vertrag Ende 2016 mit 2.150 bzw. 2.140 Mrd. Euro aus. Das Statistische Bundesamt und diverse Schuldenuhren (Bund der Steuerzahler) geben die Staatsschulden jedoch mit 1.999/2.005 Mrd. Euro an. Dem schließen sich Medien, Nachrichtenagenturen, Ökonomen, Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Lobbys und Finanzexperten, weiterhin Experten genannt, an.

Das trägt dazu bei, dass die Mehrheit der Deutschen dem Märchen von unter 2.000 Mrd. Euro Schulden glauben. Dem hat die Initiative 2011-2012 bereits im Mai 2010 widersprochen und der Öffentlichkeit im Internet ein Finanzierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Anhand von 33 Schwerpunktthemen werden qualifizierte und umfangreiche Antworten auf die Fragen und Probleme gegeben, zu denen die genannten Experten keine Antworten haben.

Seit 2010 unterbreitet die hauseigene Onlinezeitung Agenda News alle 3 Tage auf besonders brisante Tagesthemen Antworten, wie diese gelöst und finanziert werden können. Ausgangspunkt ist die generelle Forderung, alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates zu beteiligen. Dazu gehören insbesondere Dienstleister mit 65 % vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Produzenten mit 35% vom BIP.

In Deutschland leben circa 8,5 Mio. Bürger ohne Job. Davon weist die Arbeitslosen-Statistik eine Arbeitslosigkeit von 2.690.975 Mio. Personen aus, 1.978.672 in den alten und 712.303 in den neuen Bundesländern inklusiv Berlin aus. Die restlichen 5,8 Mio. Menschen sind: Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, Schwerbehinderte, in Fördermaßnahmen befindliche und arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger.

Die 5,8 Mio. Personen sind Hartz IV Regelsatzempfänger, die monatlich 404 Euro zum Lebensunterhalt erhalten. Eine Steigerung in den letzten 5 Jahren von 1,01 % pro Jahr. Darin enthalten sind 13,5 % MWST., oder 52 Euro, 21.50 Euro Rundfunkgebühren und 1.8 % Inflationsrate oder 7,27 Euro. Für diese 80,27 Euro pro Monat können sie sich nichts kaufen. Im Hinblick auf gestiegene Mieten werden die Zuzahlungen des Staates steigen.

Eine weitere stark benachteiligte Gruppe in Deutschland sind 4 Mio. Rentner, die Bruttorenten von unter 500 und 5,45 Mio. eine Bruttorente von unter 700 Euro. Ihre Bemessungsgrenze sinkt bis 2040 auf 43 %. Vergleichsweise liegen die Rentenerwartungen in der EU bei 50 bis 101 % (Niederlande). Das alles ist sozial verwerflich. Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel dem Ruf der Wirtschaftswissenschaft gefolgt, die für Wirtschaftswachstum unbegrenzte Schulde forderten und fordert. Die Regierungen haben seit 48 Jahren 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als die Republik eingenommen hat.

Die Haushalte wurden jährlich mit rund 48 Mrd. Euro Schulden subventioniert. Parallel dazu wurden sie durch Einnahmen aus dem Länderfinanzausgleich und dem Soli jährlich zwischen 10 und 25 Mrd. Euro unterstützt. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Zur Lohnsteuer unterbreitet Agenda 2011-2012 ein Angebot von 10 bis 30 % auf den Beginn der letzten Tarifzone von 80.000 Euro.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und hat Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Davon, insbesondere von den Einnahmenverlusten von 1.300 Mrd. Euro – die sich ab 2018 mit rund 100 Mrd. Euro pro Jahr fortsetzen – hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen trägt dieser Entwicklung keine Rechnung.

Nach dem Gießkannenprinzip wurden Wahlversprechen minimiert, ohne Investitionen und Strukturreformen in erforderlichem Maße durchführen zu können. „Weiter so“ bedeutet: 8.000 Pflegebedienstete in einer Legislaturperiode einzustellen, wenn mindestens 100.000 Fachkräfte benötigt werden. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Leistungsfähigkeit einer GroKo, deren Entscheidungen durch Unternehmerinteressen geprägt sind.

Dieter Neumann
Agenda 2011-2012
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“