Tag Archives: Diesel

Pressemitteilungen

Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten – bessere Lösungen für die Umwelt

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Bereits seit längerem setzen weite Teile der Politik auf Fahrverbote für Diesel-PKWs in deutschen Innenstädten. In den sogenannten Umweltzonen soll es auf diese Weise zu weniger CO2-Ausstoß kommen, um die Luft für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglichst sauber zu halten. Dennoch kommt schon heute von vielen Seiten Kritik zu den geplanten und bereits umgesetzten Fahrverboten. Bereits bei der Einführung haben auch wir uns für die Ausweitung der Forschung an nachhaltigen Lösungen ausgesprochen, was z.B. mit der innovativen Neutrinovoltaic Technologie in Kürze alles möglich wird.

Unwirksame Messungen und verwirrende Ergebnisse

Viele Messungen sind schlicht unwirksam. Auf diese Weise wird an einem spezifischen Ort ermittelt, wie hoch die Belastung aufgrund der Fahrzeuge ausfallen soll. Das die Messstationen in vielen Fällen zu dicht an der Straße oder einfach an ungeeigneten Positionen stehen, bleibt hierbei vollkommen unbedacht. Auch wenn die Dieselfahrzeuge aufgrund ihrer Masse ohne Zweifel für eine große Zahl des Ausstoßes stehen, ist im Vergleich zum klassischen Benziner kaum ein Unterschied feststellbar.

Dennoch werden weitere Verbote und Einschränkungen geplant, die letztendlich in vielen Situationen nur auf Kosten der Autofahrer ausfallen. Ein neuer Ansatz soll die moderne Elektromobilität sein, mit der sich die Emissionen von der Straße fernhalten lassen. Dennoch treten einerseits aufgrund der Herstellung der Batterien und andererseits durch das Laden im europäischen Strommix (also noch mit viel Kohlestrom) neue Belastungen auf, die das heutige Elektrofahrzeug nicht umweltfreundlicher machen als einen Verbrenner.

Autoabsatz steigt nach wie vor in ganz Deutschland

Dass derartige Maßnahmen bisher nur wenig oder gar nicht wirksam sind, zeigen die steigenden Verkaufszahlen für PKWs. Auf diese Weise wird der Umwelt bisher nur wenig geholfen, da es an guten Alternativen und entsprechenden Förderungen fehlt. Aufgrund des in weiten Teilen des Landes schlechten Nahverkehrs lässt sich das Auto zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls ersetzen. Es muss also eine umweltfreundlichere Ausführung her, die nicht zur Belastung für die Umwelt wird und gleichzeitig auch die Mobilität der Bürger nicht einschränkt.

Hierzu ist ein grundsätzlicher Wandel in der Energiepolitik erforderlich. Solange der Strom auch weiterhin überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, findet ein Umdenken nur auf dem Papier statt. Nur mit einer wirklich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Stromproduktion können die eigenen Erwartungen mit Leben und vor allem mit Akzeptanz aus Reihen der Bevölkerung gefüllt werden. In dieser Hinsicht stellen die neuesten Erkenntnisse der Neutrino Physik einen zeitgemäßen und wirkungsvollen Ansatz dar.

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Ein kleiner Teil der kinetischen Energie der Neutrinos zum Beispiel , die Bestandteil der kosmischen Strahlung sind, lassen sich perfekt für eine dezentrale und gleichzeitig umweltfreundliche Energiegewinnung nutzen. Ganz ohne aufwändige Kraftwerke wird es so möglich, einen Teil der Bewegungsenergie dieser kleinsten Partikelchen in elektrischen Strom umzuwandeln und an jedem Ort dezentral zugänglich zu machen. Aufgrund der unbegrenzten und unvorstellbar großen Menge dieser 365/24 zur Verfügung stehenden nichtsichtbaren Strahlenspektren, wird die weitere Nutzung fossiler Energieträger in wenigen Jahren obsolet. So wird es möglich werden, an jedem Ort ohne lange Produktionszeit auf den gewünschten Strom zurückzugreifen.

Fahrverbote wären somit schnell hinfällig, da der Innovationsfunke auch auf die Automobilindustrie überspringen würde. Bereits heute wird unter Laborbedingungen an der neuen Elektro-Automarke Pi gearbeitet, das erste Fahrzeug mit der Neutrino-Technologie, das keinen Strom mehr aus der Ladestation benötigt. Sobald die ersten Prototypen erstellt sind, wird auch die Nachfrage rasant ansteigen. So wird Neutrinovoltaic zur Grundlage moderner Innovationen und steht auch für die gewünschte Leistung in der Mobilität. Auch für den Nahverkehr sowie für viele andere Bereiche des täglichen Lebens, wird schon heute an hoch innovativen Lösungen gearbeitet.

Moderne Fahrzeuge für die Zukunft

Das Fahrzeug der Zukunft muss auf dieser Basis vollkommen umweltfreundlich sein und zwar ohne wenn und aber, direkt sowie indirekt. Die aktuellen Maßstäbe der Elektromobilität bieten zur Zeit noch nicht diese gewünschte Tiefe und sorgen schnell für einen Vertrauensverlust in Politik und Hersteller. Aus diesem Grund sind neue Alternativen gefragt, bevor die Verbotswelle weiter ausartet und vielen Menschen die tägliche Arbeitsgrundlage nimmt. Gute und vor allem wirkungsvolle Lösungen entwickeln sich allerdings nicht von heute auf morgen, weshalb schon jetzt die nötige Bereitschaft für einen Richtungswechsel vorhanden sein muss.

Die Neutrino Deutschland GmbH leistet hierzu die nötige Arbeit und entwickelt an vielen Standorten und mit wissenschaftlichen Partnern auf der ganzen Welt tragfähige und vor allem wirksame Lösungen. Mit den richtigen Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft können diese neuen Technologien auch die Grundlage einer vollkommen neuen Verkehrspolitik werden, die Innovation und Fortschritt verbindet. Nur mit den richtigen und wirklich nachhaltigen Innovationen wird es auch ohne Verbote gelingen, die Straßen möglichst schadstoffarm werden zu lassen und den Menschen dabei die Grundlage und Freiheit individueller Mobilität zu belassen.

– Ein Bericht von Volker Harms

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

Firmenkontakt
Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21
10117 Berlin
+49 30 20924013
office@neutrino-energy.com
https://neutrino-energy.com

Pressekontakt
Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
10117 Berlin
+49 30 726262700
+49 30 726262701
heiko.schulze.bpk@gmail.com
http://www.neutrino-energy.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Benzinpreise im September: Rutschpartie an den Zapfsäulen geht in die vierte Runde

(Mynewsdesk) * Benzinpreise fallen den vierten Monat in Folge
* Dieselpreise ziehen an
* Super E10 am günstigsten in Bremen, Dortmund und Berlin und am teuersten in Frankfurt, Stuttgart und München
* Diesel erneut am günstigsten in Bonn, Bremen und Bochum sowie am teuersten in Frankfurt, Nürnberg und München
Nürnberg, 1. Oktober 2019. Autofahrer konnten sich im September freuen: Die Preise an den deutschen Zapfsäulen rutschten für Super E10 den vierten Monat in Folge – trotz der Drohnen-Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien. „In den ersten beiden Septemberwochen verharrten die Kraftstoffpreise zunächst relativ stabil auf dem Niveau der letzten Augustwoche. Die Attacke in der Nacht auf den 14. September markierte dann eine Zäsur. Zunächst sprangen die Preise an den Ölmärkten nach oben – und mit einem dreitägigen Zeitverzug auch die an den Tankstellen. Allerdings erholten sich insbesondere die Preise für Super E10 parallel zu den Rohölnotierungen schnell wieder“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von www.clever-tanken.de. Den monatlichen Auswertungen des Verbraucherinformationsdienstes zufolge kostete der Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,3897 Euro. Das waren rund 2 Cent weniger als im August. Für den Dieselpreis ging es hingegen aufwärts, was nach den Worten Bocks an der erhöhten Heizölnachfrage liegt. Der Liter kostete im September 1,2533 Euro – rund 2 Cent mehr als im Vormonat.

Günstigster Tanktag war für beide Kraftstoffsorten Donnerstag, der 5. September. 1,3720 Euro kostete an diesem Tag der Liter Super E10, 1,2260 Euro der Liter Diesel. Am teuersten waren Super E10 und Diesel am Mittwoch den 18. September mit durchschnittlich 1,4190 Euro beziehungsweise 1,2850 Euro pro Liter.

Gegenüber Mai, dem bisher teuersten Tankmonat 2019, war der Preis pro Liter Super E10 etwa 11 Cent, der Liter Diesel rund 4 Cent günstiger. Auch gegenüber dem Vorjahresmonat zeigte sich bei beiden Kraftstoffsorten ein deutliches Minus: Etwa 10 Cent weniger kostete der Liter Super E10, rund 8 Cent weniger der Liter Diesel.

Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 wurden im bundesweiten Schnitt 333,53 Euro aufgerufen. Das waren rund 3,65 Euro weniger als im August, 26,52 Euro weniger als im teuren Mai, aber rund 17,11 Euro mehr als im Februar, dem bisher preisgünstigsten Super-E10-Monat 2019. Wiederholt nicht ganz so deutlich zeigten sich die Preisunterschiede im September für die gleiche Menge Diesel. 300,79 Euro zahlten Autofahrer dafür im Bundesschnitt – etwa 4,58 Euro mehr als im Vormonat, 9,94 Euro weniger als im teuren Mai und 5,11 Euro mehr als im Januar, dem bisher günstigsten Dieselmonat des Jahres.

Benzin-Dieselschere schließt sich weiter

Der Liter Super E10 war im September rund 14 Cent pro Liter teurer als der Liter Diesel. Damit hat sich die mittlere Preisdifferenz gegenüber August um rund 3 Cent pro Liter verringert. Bereits seit Juli schließt sich die Benzin-Dieselschere monatlich. Eine Ursache dafür sieht Steffen Bock darin, dass viele Haushalte günstige Dieselperioden und die Zeit vor Herbstbeginn dazu nutzen, um ihre Heizölvorräte aufzustocken. Das treibt den Dieselpreis, der daher bei fallenden Rohölnotierungen im Schnitt nicht so stark fällt wie der für Benzin.

Bremen zum dritten Mal in Folge Sieger
der günstigsten Super-E10-Metropolen

Beim Preisvergleich der 20 größten deutschen Städte belegte Bremen zum dritten Mal in Folge Rang eins unter den günstigsten Super-E10-Tankmetropolen. 1,3572 Euro kostete hier der Liter Super E10 im Monatsschnitt. Damit landete die Hansestadt sogar zum fünften Mal in Folge auf den beiden vorderen Plätzen in dieser Kategorie. Die Plätze zwei und drei belegten im September Dortmund (1,3573 Euro) und Berlin (1,3612 Euro). Am meisten zahlten Autofahrer hingegen für den Liter Super E10 wiederholt in Frankfurt am Main (1,4061 Euro), Stuttgart (1,4018 Euro) und München (1,3980 Euro). Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im teuren Frankfurt rund 337 Euro und damit gut 12 Euro mehr als im günstigen Bremen.

Der Vergleich der günstigsten Dieselstädte zeigt ebenfalls kaum Veränderungen zum Vormonat – wobei sich die Erstplatzierungen nur aus den vierten Nachkommastellen ergeben. Bonn kletterte von Platz zwei auf die Poleposition mit 1,2311 Euro pro Liter. Bremen (1,2312 Euro) rutschte vom ersten auf den zweiten Platz. Bochum verteidigte seine Position auf Platz drei (1,2318 Euro). Auch auf den vorderen Rängen der teuersten Dieselstädte gab es gegenüber August kaum Veränderungen. Frankfurt am Main (1,2640 Euro) wechselte vom dritten auf den ersten Platz. Nürnberg (1,2578 Euro) fiel von Platz eins auf Platz zwei und München (1,2556 Euro) vom zweiten auf den dritten Rang. München kam damit zum 14. Mal nacheinander unter die Top 3 der teuersten Dieselstädte der Republik.

Ausblick für den Oktober

„Nachdem Saudi-Arabien seine Produktionskapazitäten bis Ende September überwiegend wiederhergestellt hat, hat sich die Lage am Ölmarkt beruhigt. Der Großteil der zwischenzeitlichen Preisaufschläge ist mittlerweile wieder verschwunden. Darüber hinaus hält der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China den Rohölpreis in Schach. Er drosselt bereits seit Monaten die globale Konjunktur und damit auch die Rohölnachfrage. Diese Entwicklungen spiegeln auch die günstigen Preise an den Zapfsäulen wider“, erklärt Steffen Bock.

Trotz der Ende September vergleichsweise wieder niedrigen Kraftstoffpreise weist Bock auf die steigende Nachfrage nach Heizöl hin. Diese könnte zumindest den Dieselpreis im Oktober weiter treiben. Zudem starten in allen Bundesländern zeitversetzt über den gesamten Oktober hinweg die Herbstferien. Bock rät Autofahrern daher, die Preise entlang geplanter Fahrtrouten regelmäßig via App, Navigationsgerät oder dem Internet zu vergleichen. Beachten sollten sie dabei die vielfachen, teils enormen Sprünge im Tagesverlauf und zwischen den Anbietern. Günstige Tankzeiten bieten sich oft im Zeitraum zwischen 8 und 10 Uhr, 12 und 13 Uhr und ab 18 Uhr am Abend.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im clever-tanken.de

Über clever-tanken.de

Als weltweit erstes Unternehmen informierte die infoRoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams, werden damit täglich die Preise nahezu aller Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Als besonderes Angebot erhalten die Nutzer der App von clever-tanken.de außerdem eine exklusive HEM-Tiefpreisgarantie. Diese sichert ihnen den günstigsten Spritpreis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, der an der nächsten in diesem Radius liegenden HEM-Tankstelle eingelöst werden kann.

In Deutschland ist clever-tanken.de Marktführer unter den Verbraucherinformationsdiensten zum Thema Spritpreise. Die gleichnamige Webseite wird monatlich mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen, die Apps mehr als 16 Millionen Mal. (Durchschnittswerte des ersten Halbjahres 2018; Quellen: IVW, AGOF Daily facts, Google Analytics).

Seit Ende November 2018 bietet das Unternehmen über eine Kooperation mit dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zudem eine App-Erweiterung an: Über Clever Tanken gelangen Fahrer von Elektroautos auf die Oberfläche Clever Laden. Über sie lassen sich freie Ladepunkte der Umgebung ermitteln. Auch können die Preise verglichen, Ladevorgänge ausgelöst und beendet sowie die Bezahlung via PayPal und Kreditkarte vorgenommen werden all das unabhängig von Netzwerkkarten und Verträgen mit Energieunternehmen.

Nicht nur Verbraucher greifen auf die Services von clever-tanken.de zurück. Auch Anbieter wie HERE und Garmin verwenden die Datenbank, um ihre Nutzer über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien nutzen den Dienst, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Weitere Informationen im Internet unter: http://www.clever-tanken.de

Firmenkontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/benzinpreise-im-september-rutschpartie-an-den-zapfsaeulen-geht-in-die-vierte-runde-18551

Pressekontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://shortpr.com/jlk20b

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Dieselskandal weitet sich aus: VW-Motor EA288 betroffen

Der VW-Konzern gerät zunehmend in die Defensive. Neue Dokumente zeigen: Der seit 2012 in Modellen wie Golf, Tiguan oder Passat verbaute Diesel-Motor EA288 besitzt eine illegale Abschalteinrichtung. Der Wert betroffener Fahrzeuge sinkt drastisch, Zulassungsentzug und Fahrverbote drohen. „EA288-Fahrzeug-Eigentümer sollten daher vor Gericht den Kaufpreis zurückfordern“, sagt der Stuttgarter Rechtsanwalt Andreas Lutz. „Unsere Erfahrungen zeigen: Die Chancen, den Prozess zu gewinnen, sind sehr gut.“

Wer annahm, dass es schlimmer nicht kommen könne, sieht sich getäuscht. Interne VW-Unterlagen, die dem Südwestrundfunk (SWR) in Stuttgart vorliegen, belegen dem Sender zu Folge, dass der Wolfsburger Autobauer nicht nur beim Motor EA189, der 2015 den Dieselskandal auslöste, illegale Abschalteinrichtungen verbaut hat. Auch das Nachfolgemodell EA288 scheint – über das bislang vermutete Maß hinaus – betroffen zu sein. Seit 2012 stattet der Autokonzern mit diesen 1,4- bis 2-Liter-Motoren zum Beispiel Dieselfahrzeuge der Modelle Amarok, Golf, Polo, Tiguan und Passat aus. Auch zahlreiche Modelle der VW-Töchter Audi, Skoda und Seat sind betroffen.

Was ist eine Abschalteinrichtung?
Bei einer Abschalteinrichtung handelt es sich um eine Software, die eine sogenannte Zykluserkennung vornimmt und dadurch feststellen kann, ob sich ein Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Nur in einer solchen Prüfsituation hält das Auto die vorgeschriebenen Abgasgrenzwerte (Stickoxidausstoß) ein. Fährt das Auto jedoch auf der Straße, drosselt die Software die Zufuhr von Harnstoff (AdBlue) zur Emissionsreinigung. Der Einsatz einer solchen „Schummelsoftware“ ist illegal.

Schritt für Schritt zur Wahrheit
Der VW-Konzern hatte im Herbst 2015 noch generell bestritten, dass es beim Motor EA288 eine Abschalteinrichtung gebe. Kurze Zeit später gab ein Konzern-Sprecher zu, dass EA288-Motoren des Modelljahrs 2015 in den USA doch betroffen seien. Motoren der Euro-5- und der Euro-6-Norm, beruhigte VW die Käufer, seien jedoch in Ordnung. In einem Verfahren vor dem Landgericht Wuppertal gestand VW zu Beginn dieses Jahres allerdings ein, dass es in EA288-Fahrzeugen eine Einrichtung gebe, die die Abgasreinigung von der Umgebungstemperatur abhängig macht. Fachleute sprechen dabei von einem sogenannten Thermofenster. Die Abgasreinigung funktioniert nur zwischen 15 und 33 Grad Celsius. In Deutschland ist sie damit viele Monate im Jahr nicht in Betrieb. Eine solche Temperaturbeschränkung ist rechtswidrig.

Neue Dokumente belegen Abschalteinrichtung
Die dem SWR vorliegenden vertraulichen VW-Unterlagen bestätigen nun, dass es in den EA288-Diesel-Motoren – selbst jenen mit Euro 6-Norm (!) – bis 2016 eine Zyklus-, das heißt Prüfstandserkennung gab. In den Dokumenten ist von „Nutzung und Erkennung (…) des NEFZ EU-Abgastestverfahren auf dem Rollenprüfstand, um die Umschaltung der Rohemissionsbedatung streckengesteuert auszulösen“, und von „Dosierstrategie im Zyklus und außerhalb des Zyklus“ die Rede. Außerdem geht aus den Dokumenten hervor, dass VW wohl ab Mitte 2016 neue Software-Versionen in die Motorsteuerung aufspielte. Sie löschten die sogenannten Fahrkurven, die eine Prüfstandserkennung möglich machen.

Unterlagen zur Prüfung beim Kraftfahrtbundesamt
VW bestreitet die Vorwürfe. Auch Bundesverkehrsministerium und Kraftfahrbundesamt, auf das sich das Ministerium beruft, geben sich ahnungslos. Der SWR schreibt: „Ein VW-Sprecher erklärte, kein Fahrzeug mit dem Dieselmotor EA288 nach Abgasstandard Euro 6 enthalte eine sogenannte Zykluserkennung. Auch das Bundesverkehrsministerium sieht keine Hinweise auf illegale Abschalteinrichtungen in den neueren Motoren.“Jetzt soll das Kraftfahrtbundesamt die neuen Dokumente prüfen.

Experte bewertet Belege als eindeutig
Der SWR legte die Unterlagen dem Abgasexperten Axel Friedrich vor. Er sagte: „Das Kraftfahrtbundesamt wird in diesen Dokumenten erkennen, dass es mindestens bis Mitte 2016 bei dem Modell ‚EA288‘ eine Abschalteinrichtung gegeben hat.“

Betroffene KFZ-Eigentümer sollten sich wehren
Als erfahrener Diesel-Skandal-Anwalt in Stuttgart sagt Andreas Lutz: „Abstreiten wird dem VW-Konzern nicht helfen. Ob die Strategie, scheibchenweise mit der Wahrheit rauszurücken, sich für das Unternehmen auszahlt, dürfte ebenfalls mehr als fraglich sein. Die Faktenlage wird dem Konzern neue Eingeständnisse abnötigen. Eigentümer von Autos mit EA288-Diesel-Motor haben daher sehr gute Chancen, wenn sie gegen den Hersteller klagen.“ Ziel einer Klage sei es, das mangelbehaftete Fahrzeug zurückzugeben und im Gegenzug den Kaufpreis – abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer – zurückzuerhalten. „Wir vertreten sehr viele Mandanten mit ihren Forderungen gegen VW und Daimler und konnten diese sehr erfolgreich vor Gericht durchsetzen“, berichtet der Anwalt. „Wir ermutigen EA288-betroffene KFZ-Eigentümer, sich beraten zu lassen und ihr Recht einzuklagen.“

Die Kanzlei Lutz Rechtsanwälte in Stuttgart bietet betroffenen Diesel-Fahrzeug-Haltern unter Telefon +49 (0) 711 99 59 80 7-0 oder per E-Mail unter kanzlei@lutz-rae.de eine unverbindliche Ersteinschätzung ihres Falles an. Weitere Informationen zur Kanzlei unter www.lutz-rae.de

LUTZ Rechtsanwälte
Ihre Anwaltskanzlei in Stuttgart
Sie suchen erfahrene Rechtsanwälte, die Ihre Interessen engagiert vertreten, Ihr Problem verstehen und Ihre Ziele verfolgen? Bei uns sind Sie genau richtig.

Rechtsgebiete:
Allgemeines Zivilrecht
Arbeitsrecht
Bank- und Kapitalmarktrecht
Computer-, EDV-, IT- und Internetrecht
Ehe- und Familienrecht
Elternunterhalt
Erbrecht
Gesellschaftsrecht
Grundstücks- und Immobilienrecht
Inkasso
Insolvenzrecht
Lizenz- und Markenrechte
Miet- und Pachtrecht
Stiftungsrecht
Strafrecht
Verkehrsrecht
Versicherungsrecht

Firmenkontakt
LUTZ Rechtsanwälte
Andreas Lutz
Jakobstraße 20
70182 Stuttgart
0711 9959807-0
lutz@lutz-rae.de
http://www.lutz-rae.de

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servissoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
071165227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

Bildquelle: Lutz Rechtsanwälte

Pressemitteilungen

Kraftstoffpreise im August: Rutschpartie an den Zapfsäulen geht in die dritte Runde

(Mynewsdesk) * Benzin- und Dieselpreise fallen den dritten Monat in Folge
* Super E10 rund 4 Cent, Diesel 1 Cent pro Liter günstiger als im Juli
* Super E10 am günstigsten in Bremen, Bochum und Dortmund und am teuersten in Frankfurt, München und Stuttgart
* Diesel am günstigsten in Bremen, Bonn und Bochum sowie am teuersten in Nürnberg, München und Frankfurt

Nürnberg, 2. September 2019. An den deutschen Zapfsäulen geht es weiter abwärts. Den dritten Monat in Folge sind die Preise für Benzin und Diesel im August gefallen. 1,4049 Euro kostete der Liter Super E10 im bundesweiten Monatsschnitt. Das waren rund 4 Cent weniger als im Juli. Pro Liter Diesel zahlten Autofahrer 1,2342 Euro – und damit rund 1 Cent weniger als im Vormonat. Günstiger war Benzin zuletzt im März, Diesel im Januar 2019. Zu diesen Ergebnissen kommt die monatliche Marktauswertung des Verbraucherinformationsdienstes www.clever-tanken.de.

„Trotz der bundesweiten Sommerferien sind die Kraftstoffpreise im August erneut gefallen. Gegenüber Mai, dem bisher teuersten Tankmonat 2019, rutschte der Preis pro Liter Super E10 um etwa 10 Cent, pro Liter Diesel um 6 Cent. Auch gegenüber dem Vorjahresmonat zeigte sich bei beiden Kraftstoffsorten ein deutliches Minus: Etwa 6 Cent weniger kosteten sowohl der Liter Super E10 wie auch der Liter Diesel“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken.

Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 wurden im bundesweiten Mittel 337,18 Euro aufgerufen. Das waren rund 8,64 Euro weniger als im Juli, 22,87 Euro weniger als im Mai, aber rund 20,76 Euro mehr als im Februar, dem bisher preisgünstigsten Super-E10-Monat 2019.Nicht ganz so deutlich zeigten sich die Preisunterschiede im August für die gleiche Menge Diesel. 296,21 Euro zahlten Autofahrer dafür im Bundesschnitt – etwa 2,74 Euro weniger als im Vormonat, 14,52 Euro weniger als im teuren Mai und 53 Cent mehr als im Januar, dem bisher preisgünstigsten Dieselmonat des Jahres.

Benzin-Dieselschere schließt sich weiter

Der Liter Super E10 war im August rund 17 Cent pro Liter teurer als der Liter Diesel. Damit hat sich die mittlere Preisdifferenz gegenüber Juli um rund 2 Cent pro Liter erneut verringert. Eine Ursache dafür sieht Steffen Bock darin, dass viele Haushalte vor Herbstbeginn ihre Heizölvorräte aufstocken, was den Dieselpreis im Schnitt nicht so stark hat fallen lassen wie den Benzinpreis.

So schwankten die Dieselpreise im Monatsverlauf in beide Richtungen. Hingegen waren die Preise für Super E10 Woche für Woche leicht gefallen. In der letzten Augustwoche wurden dabei durchgängig die niedrigsten Preise aufgerufen. Die beiden günstigsten Super-E10-Tanktage waren Mittwoch, der 28. und Donnerstag, der 29. August. 1,3870 Euro kostete der Liter Super E10 an diesen beiden Tagen im Mittel. Diesel war hingegen mit 1,2200 Euro pro Liter am günstigsten am Sonntag, den 11. August. Teuerster Tanktag war für beide Kraftstoffsorten Sonntag, der 4. August. 1,4350 Euro kostete an diesem Tag der Liter Super E10, 1,2510 Euro der Liter Diesel.

Bremen zum vierten Mal in Folge unter den günstigsten Benzintankstädten

Beim Preisvergleich der 20 größten deutschen Städte nahm Bremen zum zweiten Mal in Folge die Poleposition unter den günstigsten Tankmetropolen ein – und zwar sowohl für Super E10 als auch für Diesel. In der Kategorie der günstigsten Super-E10-Tankstädte landete die Hansestadt sogar zum vierten Mal in Folge auf den beiden vorderen Plätzen. Der Liter Super E10 kostete hier im Monatsschnitt 1,3664 Euro. Die Plätze zwei und drei belegten Bochum (1,3773 Euro) und Dortmund (1,3781 Euro). Am meisten zahlten Autofahrer hingegen für den Liter Super E10 in Frankfurt am Main (1,4207 Euro), München (1,4159 Euro) und Stuttgart (1,4158 Euro).Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im teuren Frankfurt rund 341 Euro und damit gut 13 Euro mehr als im günstigen Bremen.

Beim Vergleich der günstigsten Dieselstädte folgten Bremen (1,2045 Euro) auf den Plätzen zwei und drei Bonn (1,2067 Euro) und Bochum (1,2101 Euro). Am teuersten war Diesel hingegen in Nürnberg (1,2463 Euro), München (1,2405 Euro) und Frankfurt am Main (1,2386 Euro). München kommt damit zum 13. Mal nacheinander unter die Top 3 der teuersten Dieselstädte der Republik.

Kraftstoffpreise könnten im September wieder steigen

Nach einem deutlichen Einbruch der Rohölnotierungen in der ersten Augustwoche haben sich die Preise im Monatsverlauf wieder stabilisiert. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent lag Ende Juli noch bei rund 64 Dollar, war dann zwischenzeitlich auf unter 57 Dollar abgerutscht und hatte sich Ende August bei rund 60 Dollar eingepegelt. „Ein Grund für die bessere Stimmung an den Finanzmärkten war, dass der seit einem Jahr schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China im vergangenen Monat zumindest nicht weiter eskaliert ist. Hinzu kam ein Rückgang der Ölreserven in den USA. Das spiegelte sich auch in fallenden Preisen an den Tankstellen wider. Zumindest der USA-China-Konflikt erhält im September aber wieder Auftrieb – zum Monatsbeginn sind neue Strafzölle auf beiden Seiten in Kraft getreten. Das könnte die Rohölpreise weiter klettern lassen“, erklärt Steffen Bock.

Er rät Autofahrern daher, die Preise entlang geplanter Fahrtrouten regelmäßig via App, Navigationsgerät oder dem Internet zu vergleichen. Beachten sollten sie dabei die vielfachen, teils enormen Sprünge im Tagesverlauf und zwischen den Anbietern. Günstige Tankzeiten bieten sich oft im Zeitraum zwischen 8 und 10 Uhr, 12 und 13 Uhr und ab 18 Uhr am Abend.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im clever-tanken.de

Als weltweit erstes Unternehmen informierte die infoRoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams, werden damit täglich die Preise nahezu aller Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Als besonderes Angebot erhalten die Nutzer der App von clever-tanken.de außerdem eine exklusive HEM-Tiefpreisgarantie. Diese sichert ihnen den günstigsten Spritpreis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, der an der nächsten in diesem Radius liegenden HEM-Tankstelle eingelöst werden kann.

In Deutschland ist clever-tanken.de Marktführer unter den Verbraucherinformationsdiensten zum Thema Spritpreise. Die gleichnamige Webseite wird monatlich mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen, die Apps mehr als 16 Millionen Mal. (Durchschnittswerte des ersten Halbjahres 2018; Quellen: IVW, AGOF Daily facts, Google Analytics).

Seit Ende November 2018 bietet das Unternehmen über eine Kooperation mit dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zudem eine App-Erweiterung an: Über Clever Tanken gelangen Fahrer von Elektroautos auf die Oberfläche Clever Laden. Über sie lassen sich freie Ladepunkte der Umgebung ermitteln. Auch können die Preise verglichen, Ladevorgänge ausgelöst und beendet sowie die Bezahlung via PayPal und Kreditkarte vorgenommen werden all das unabhängig von Netzwerkkarten und Verträgen mit Energieunternehmen.

Nicht nur Verbraucher greifen auf die Services von clever-tanken.de zurück. Auch Anbieter wie HERE und Garmin verwenden die Datenbank, um ihre Nutzer über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien nutzen den Dienst, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Weitere Informationen im Internet unter: http://www.clever-tanken.de

Firmenkontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/kraftstoffpreise-im-august-rutschpartie-an-den-zapfsaeulen-geht-in-die-dritte-runde-47789

Pressekontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://shortpr.com/2mkmuf

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Abgasskandal: Klagen gegen Daimler AG mit guten Erfolgsaussichten

Das Oberlandesgericht Stuttgart wies Ende Juli 2019 die Klage eines vom Abgasskandal betroffenen Autobesitzers auf Schadensersatz gegen die Daimler AG ab. Trotzdem: Eigentümer von Autos des Konzerns, die mit wahrscheinlich illegaler Abschaltsoftware ausgerüstet sind, haben nach wie vor gute Chancen, auf dem Klageweg eine Entschädigung zu erwirken. Rechtsanwalt Andreas Lutz aus Stuttgart erklärt, warum, die aktuelle Klage erfolglos blieb, dies aber nicht hätte sein müssen.

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart (OLG) verunsichere klagewillige Eigentümer von Mercedes-Benz-Dieselfahrzeugen mit Abschalteinrichtung – unnötigerweise, meint Rechtsanwalt Andreas Lutz von Lutz Rechtsanwälte in Stuttgart. Der Sachverhalt: Das Gericht wies die Berufungsklage eines Mannes ab, der Schadensersatz forderte, weil sein Mercedes-Benz GLK 220 CDI Blue Efficiency (Baujahr 2014) bauartbedingt mehr Stickoxid ausstößt als erlaubt. Der Kläger berief sich dabei auf § 826 Bürgerliches Gesetzbuch. Er fühle sich von der Daimler AG sittenwidrig vorsätzlich geschädigt.

Anspruch nicht überzeugend dargelegt
In einer Pressemitteilung gibt das OLG an, warum der 10. Zivilsenat unter Vorsitz von Hans-Joachim Rast das Ansinnen des Klägers ablehnte. Bereits in erster Instanz habe das Landgericht Tübingen die Klage zurückgewiesen, weil der Vortrag des Klägers „ins Blaue hinein“ erfolgt sei, heißt es. Auch in der Berufung gelang es den Anwälten des Klägers nicht, den Anspruch ihres Mandanten grundsätzlich darzulegen und zu beweisen. Das ist jedoch nötig. Denn eine Umkehrung der Beweislast komme „nur in begründeten Ausnahmefällen in Betracht“, schreibt das OLG. Der Kläger habe sich vor allem auf einen Bericht aus dem Handelsblatt berufen, um seinen Verdacht plausibel zu machen. Damit konnte er die Richter jedoch nicht überzeugen.

Fachkenntnisse des Anwalts zentral
„Hier zeigt sich, wie wichtig es für Kläger ist, einen Anwalt zu beauftragen, der sich gut in die Materie eingearbeitet sowie Erfahrung mit vergleichbaren Fällen hat“, sagt Andreas Lutz. „Wir bei Lutz Rechtsanwälte besitzen diese Expertise und können daher vor Gericht ausführlich sowie gut belegt zur Funktionsweise des jeweiligen Motors und zur verwendeten Abschalteinrichtung vortragen.“

Wichtig: Wussten Daimler-Vorstände Bescheid?
Ebenso zentral ist es darzulegen, dass die Vorstände der Daimler AG vom Einsatz der Abschaltsoftware gewusst haben müssen. Im vorliegenden Fall scheinen die Anwälte dies jedoch versäumt zu haben. Daher nahm das Gericht an, dass die Daimler-Vorstände vom Einsatz der Abschaltautomatik keine Kenntnis hatten. Die Begründung: Das Kraftfahrtbundesamt ermittele gegen die Daimler AG nur in Bezug auf verhältnismäßig wenige Fahrzeuge. Anders als bei VW habe der Einbau von Abschalteinrichtungen daher bei Daimler nicht „zum Geschäftsmodell“ gehört. „Dies erscheint uns – auch angesichts der langen Liste betroffener Fahrzeuge – fragwürdig“, kommentiert Andreas Lutz. (Fahrzeugliste s. https://www.anwalt.de/rechtstipps/-neues-wegweisendes-urteil-im-abgasskandal-gegen-die-daimler-ag_157359.html).
„Nicht umsonst ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell gegen Daimler-Mitarbeiter und -Vorstände wegen Betrugsverdachts und nahm ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Konzern auf. Das Verfahren soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein.“

Abgasreinigungsverzicht in bestimmten Temperaturbereichen zulässig?
Folgende Einschätzung des OLG finden die Fachleute von Lutz Rechtsanwälte ebenfalls erstaunlich: Das Gericht kam zu dem Schluss, dass sich auch eine Abgasreinigung im Rahmen des Gesetzes bewegt, die nur innerhalb eines bestimmten Temperaturfensters in vollem Umfang funktioniert. Die anzuwendende EU-Norm (Art. 5 Abs. 2 VO 2007/715/EG) lasse eine solche Interpretation zu, meinten die Richter. „Diese Auffassung steht im Widerspruch zu einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. Januar 2019. Der BGH stellt klar, dass die Regelungen des EU-Rechts eng auszulegen sind“, erklärt Rechtsanwalt Lutz. Die Daimler AG hat demnach nicht davon ausgehen können, dass es zulässig sei, die Abgasreinigung selbst bei durchschnittlichen Temperaturen herunterzufahren.

Fazit: „Chancen auf Schadensersatz weiterhin gut“
„Trotz dieses OLG-Urteils stehen die Chancen für Eigentümer eines Mercedes-Benz-Diesel-Pkw mit wahrscheinlich illegaler Abschalteinrichtung gut, vor Gericht einen Schadensersatz zu erstreiten“, ist Andreas Lutz überzeugt. „Voraussetzung: Ihr Anwalt muss gut vorbereitet in der Lage sein, die Klage mit einer soliden Argumentation zu untermauern. Wir von LUTZ Rechtsanwälte haben bereits über 100 Gerichtsverfahren im Mercedes-Abgasskandal erfolgreich geführt und übernehmen das gerne.“

Links:
Klage auf Schadensersatz wegen eines Diesel-Fahrzeugs gegen die Daimler AG vor dem OLG Stuttgart erfolglos“, Pressemitteilung des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 30.07.2019
olg-stuttgart.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Klage+auf+Schadensersatz+wegen+eines+Diesel-Fahrzeugs+gegen+die+Daimler+AG+vor+dem+OLG+Stuttgart+erfolglos/?LISTPAGE=1178164

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 826Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung
gesetze-im-internet.de/bgb/__826.html

EU-Recht, Art. 5 Abs. 2 VO 2007/715/EG, Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen für Fahrzeuge (Text von Bedeutung für den EWR)
eur-lex.europa.eu/legal-content/de/TXT/?uri=CELEX%3A32007R0715

Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 8. Januar 2019 (VIII ZR 225/17)
juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=92892&pos=11&anz=567

LUTZ Rechtsanwälte, Stuttgart, https://lutz-rae.de

LUTZ Rechtsanwälte
Ihre Anwaltskanzlei in Stuttgart
Sie suchen erfahrene Rechtsanwälte, die Ihre Interessen engagiert vertreten, Ihr Problem verstehen und Ihre Ziele verfolgen? Bei uns sind Sie genau richtig.

Rechtsgebiete:
Allgemeines Zivilrecht
Arbeitsrecht
Bank- und Kapitalmarktrecht
Computer-, EDV-, IT- und Internetrecht
Ehe- und Familienrecht
Elternunterhalt
Erbrecht
Gesellschaftsrecht
Grundstücks- und Immobilienrecht
Inkasso
Insolvenzrecht
Lizenz- und Markenrechte
Miet- und Pachtrecht
Stiftungsrecht
Strafrecht
Verkehrsrecht
Versicherungsrecht

Firmenkontakt
LUTZ Rechtsanwälte
Andreas Lutz
Jakobstraße 20
70182 Stuttgart
0711 9959807-0
lutz@lutz-rae.de
http://www.lutz-rae.de

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servissoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
71165227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

Bildquelle: LUTZ Rechtsanwälte

Pressemitteilungen

Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
www.bnpparibas.de

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Marion Burkhardt
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 267
marion.burkhardt@arval.de
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-92
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Scheuer ab Herbst nicht mehr Bundesverkehrsminister

Wechsel in Privatwirtschaft als Vorstand eines Diesel-Nachrüsters/Bundesregierung und Parteien überrascht

Berlin 01.04.2019 – Für einen Paukenschlag sorgen Gerüchte um einen Wechsel von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in die Privatwirtschaft. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um den PKW-Dieselnachrüster GoDiesel aus Neuwied. Das erst im vergangenen Jahr gegründete Startup-Unternehmen setzt mit einer neu entwickelten Wassereinspritzung auf eine sehr kostengünstige und in der Breite nachrüstbare Technologie zur Absenkung von Stickoxiden. Wie aus dem Umfeld des Ministers zu hören ist, haben ihn das Verfahren, bei dem auf eine Aufrüstung der Abgasnachhandlung verzichtet wird, und die enormen Marktperspektiven nachhaltig überzeugt. Im Fokus stehen rund 15 Millionen Diesel-PKW der Abgasnormen Euro 4, 5 und 6, deren Stickoxid-Emissionen (NOx) größtenteils erheblich über den gesetzlichen Grenzwerten liegen.
Angeworben wurde Andreas Scheuer dem Vernehmen nach durch den künftigen Aufsichtsrat der ab dem Herbst neu firmierenden GoDiesel AG. Es soll sich dabei um einen bekannten, in der Politik gut vernetzten DAX-Vorstand handeln. Scheuer, dem eine besondere Vorliebe für Youngtimer – ihm gehört u.a. ein Dreier-BMW aus dem früheren Besitz von Franz-Josef Strauß – nachgesagt wird, übernimmt den Posten eines Vorstands in der „kleinen“ Aktiengesellschaft.
Laut einem Mitarbeiter des Bundesverkehrsministeriums, der ungenannt bleiben will, hat „Andy“ Scheuer intern schon sehr früh die Tatsache kritisiert, dass bestens erhaltene Dieselfahrzeuge entweder in der Schrottpresse landen oder in Ostländer wie Rumänien abverkauft werden. „Diese auch unter Klimaschutzaspekten unverantwortbare Marktpolitik der Autohersteller“ war dem CSU-Minister demnach schon lange ein Dorn im Auge. Zumal ihm Parteifreunde in der niederbayerischen Heimat auch auf den sozialen Aspekt der Dieselkrise hingewiesen hätten: Nicht jeder könne sich „mal schnell ein neues Fahrzeug leisten, Prämien hin oder her.“
Das Scheuer-Ministerium und die Bundesregierung hüllen sich zunächst in Schweigen, auch seitens der Union oder des Koalitionspartners SPD waren keine offiziellen Stellungnahmen zu vernehmen. Während sich ein Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion „sprachlos“ zeigte, wurde Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe, deutlicher: „Wir respektieren die Entscheidung von Herrn Scheuer, werden diese erstaunliche Wandlung vom Nachrüst-Saulus zum Kämpfer für eine Diesel-Hardwarenachrüstung jedoch aufmerksam verfolgen.“ Berichte, nach denen auch ihm ein Aufsichtsratsposten in der GoDiesel AG angeboten worden sei, wollte Resch nicht kommentieren.
Bei dem auf Wassereinspritzung basierenden Verfahren einer „Hardwarenachrüstung“ wird ein Wasserspray in die Ansaugluft gebracht. Dadurch sinken die Stickoxidwerte ohne Nachteile bei Kraftstoffverbrauch, CO2 oder Motorleistung. Nach Herstellerangaben kostet das bei praktisch allen Dieselautos nachrüstbare Verfahren nur 1000 Euro inclusive Einbau.

Wasser Marsch – gegen Diesel-Abgase! Die 2017 gegründete GoDiesel Unternehmergesellschaft hat ein Verfahren entwickelt, das Stickoxid-Emissionen halbiert. Ohne Einbußen bei Leistung, Verbrauch und CO2-Ausstoß. Eine Technologie, die bei praktisch allen Dieselmotoren von PKW und Binnenschiffen nachrüstbar ist. Die Wassereinspritzung senkt die sehr hohen Verbrennungstemperaturen und bekämpft damit die Ursache der problematischen NOx-Emissionen. Die Wirksamkeit unseres Verfahrens ist wissenschaftlich nachgewiesen. Der größte Vorteil gegenüber den bislang verfügbaren Systemen liegt in der universell anwendbaren, extrem platzsparenden Bauweise, der einfachen technischen Beherrschbarkeit, der hohen Verfügbarkeit sowie dem günstigen Preis. GoDiesel hat ein im Prinzip bewährtes Verfahren mit modernem Know-How und einer intelligenten Elektronik kombiniert. Profiteure sind Mensch und Umwelt.

Kontakt
c.e.motion automotive & media consulting
Christian Elvers
An den Platzäckern 20
55127 Mainz
06131 362934
cemotion@t-online.de
http://www.godiesel.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Verkehrte Welt an den Zapfsäulen: Benzin-Diesel-Schere auf Rekordtief

(Mynewsdesk) * Benzinpreise fallen leicht weiter, Dieselpreise steigen
* Günstigste Super E10-Tankstädte: Bochum, Nürnberg, Mannheim und München
* Günstigste Diesel-Tankstädte: Leipzig, Bochum und Dresden
* Super E10 am teuersten in Köln, Frankfurt und Bielefeld
* Diesel am teuersten in Nürnberg, München, Stuttgart und Köln

Nürnberg, 1. März 2019. Obwohl die Preise für Benzin und Diesel im Februar wöchentlich leicht gestiegen sind, konnten sich zumindest Super E10-Fahrer freuen. Nicht nur, dass sie im Mittel den dritten Monat in Folge weniger zahlten. Auch hat sich die Schere zu den durchschnittlichen Dieselpreisen historisch zusammengezogen. Laut monatlicher Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes clever-tanken.de kostete der Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt im Februar 1,3184 Euro. Das war zwar nur ein halber Cent weniger als im Januar. Dieselfahrer aber zahlten im Schnitt 1,2466 Euro pro Liter – und damit rund 1,5 Cent mehr als im Vormonat. Zudem hat sich die Preisdifferenz zwischen Super E10 und Diesel weiter zusammengezogen. Sie betrug im Februar 0,0718 Euro – der niedrigste Wert seit Start der regelmäßigen Auswertungen von Clever Tanken im September 2013.

„Die durchschnittlichen Kraftstoffpreise haben sich im Februar gegenüber dem Vormonat zwar nur marginal verändert. Für Fahrer von Benzin-Pkw war die Entwicklung dennoch erfreulich, weil sich das niedrige Niveau aus dem Vormonat gehalten hat. Zudem kommt ihnen die andauernde Abwärtsspirale gegenüber den Dieselpreisen entgegen – besonders, weil sie mancherorts aktuell pro Liter sogar weniger zahlen als Dieselfahrer. Diese Situation dürfte sich aber in den kommenden Wochen wieder ändern. Wenn die Heizölnachfrage witterungsbedingt nachlässt, wird der Druck auf den Dieselpreis fallen. Damit wird der Preisunterschied gegenüber Benzin wieder größer“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken.

Autofahrer zahlten im Februar für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 durchschnittlich 316,42 Euro. Das waren rund 1,15 Euro weniger als im Januar. Dieselfahrer zahlten für die dieselbe Menge 299,18 Euro – also etwa 3,50 Euro mehr als im Vormonat.

Die beiden teuersten Tanktage für Super E10 waren der 24. und der 25. Februar. 1,3370 Euro kostete der Liter an diesen Tagen im bundesweiten Schnitt. Auch Dieselkraftstoff war am 24. Februar mit 1,2630 Euro pro Liter am teuersten. Am wenigsten zahlten Autofahrer hingegen für Super E10 am 1. Februar (1,3020 Euro) und für Diesel am 2. Februar (1,2320 Euro).

Bochum erstmals seit November 2016
günstigste Tankstadt

Beim Clever-Tanken-Vergleich der 20 größten deutschen Städte belegte in der Sparte Super E10 Bochum erstmals seit November 2016 Platz eins der günstigsten Tankstädte. 1,2946 Euro kostete der Liter hier im Schnitt. Auf Platz zwei folgte Nürnberg mit 1,2959 Euro. Platz drei teilten sich Mannheim und München mit jeweils 1,2997 Euro pro Liter.

Am teuersten war Super E10 hingegen wiederholt in Köln (1,3301 Euro). Auf Platz zwei der teuersten Super E10-Städte folgte Frankfurt am Main (1,3207 Euro). Den dritten Platz belegte erneut Bielefeld (1,3191 Euro).

Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 zahlten Autofahrer im günstigen Bochum 310,70 Euro – und damit 8,52 Euro weniger als im teuren Köln.

In der Sparte Dieselkraftstoff schaffte es wiederholt Leipzig an die Spitze der günstigsten Tankstädte. 1,2027 Euro kostete hier der Liter im Schnitt. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Bochum (1,2169 Euro) und Dresden (1,2191 Euro). Beide Städte tauschten damit ihre jeweilige Position gegenüber dem Vormonat. Am meisten hingegen zahlten Dieselfahrer zum zweiten Mal in Folge in Nürnberg (1,2544 Euro). München sowie Stuttgart teilten sich im Februar Platz zwei (jeweils 1,2524 Euro). Auf dem dritten Platz folgte Köln (1,2460 Euro).

Ausblick

Steffen Bock: „Nach einem mehrmonatigen Anstieg der Preise für Benzin und Diesel sind diese seit November 2018 gesunken. Im Februar haben sie zwar nur leicht, dafür aber kontinuierlich und vor allem gegen Monatsende angezogen. Dieser Aufwärtstrend dürfte sich im März fortsetzen, da auch die Rohölpreise seit Mitte Februar wieder gestiegen sind und kurzzeitig sogar ein Dreimonatshoch erreicht haben.“ Als Hauptgründe dafür sieht Bock vor allem geopolitische Entwicklungen wie die seit Monaten andauernde Krise in Venezuela oder die US-amerikanischen Sanktionen gegen den Iran. Darüber hinaus setzen die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und verbündete Produzenten wie Russland ihre Ende 2018 beschlossen Förderkürzungen weiter durch – und lassen sich dabei auch nicht von US-Präsident Donald Trump unter Druck setzen.

Der Experte rät Autofahrern daher, die Kraftstoffpreise entlang geplanter Fahrtrouten regelmäßig via App, Navigationsgerät oder Internet zu vergleichen. Beachten sollten sie dabei die teilweise enormen Sprünge im Tagesverlauf. Am günstigsten ist Kraftstoff derzeit nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr sowie am Abend zwischen 19 und 22 Uhr.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im clever-tanken.de

Über clever-tanken.de
Als weltweit erstes Unternehmen informierte die infoRoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams, werden damit täglich die Preise nahezu aller Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Als besonderes Angebot erhalten die Nutzer der App von clever-tanken.de außerdem eine exklusive HEM-Tiefpreisgarantie. Diese sichert ihnen den günstigsten Spritpreis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, der an der nächsten in diesem Radius liegenden HEM-Tankstelle eingelöst werden kann.

In Deutschland ist clever-tanken.de Marktführer unter den Verbraucherinformationsdiensten zum Thema Spritpreise. Die gleichnamige Webseite wird monatlich mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen, die Apps mehr als 16 Millionen Mal. (Durchschnittswerte des ersten Halbjahres 2018; Quellen: IVW, AGOF Daily facts, Google Analytics).

Seit Ende November 2018 bietet das Unternehmen über eine Kooperation mit dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zudem eine App-Erweiterung an: Über Clever Tanken gelangen Fahrer von Elektroautos auf die Oberfläche Clever Laden. Über sie lassen sich freie Ladepunkte der Umgebung ermitteln. Auch können die Preise verglichen, Ladevorgänge ausgelöst und beendet sowie die Bezahlung via PayPal und Kreditkarte vorgenommen werden all das unabhängig von Netzwerkkarten und Verträgen mit Energieunternehmen.

Nicht nur Verbraucher greifen auf die Services von clever-tanken.de zurück. Auch Anbieter wie HERE und Garmin verwenden die Datenbank, um ihre Nutzer über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien nutzen den Dienst, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Weitere Informationen im Internet unter: http://www.clever-tanken.de

Firmenkontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/verkehrte-welt-an-den-zapfsaeulen-benzin-diesel-schere-auf-rekordtief-87274

Pressekontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://shortpr.com/34qnmy

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

energieberatung rolf krause setzt sich für den Umweltschutz ein

Dipl. Ing. Rolf Krause zum Vorstand von Zero Emission e.V. gewählt.

Der Ursprung aller Umweltschutz Probleme ist die enorm steigende Weltbevölkerung zusammen mit dem ressourcenintensiven Lebensstil der Weltbürger. In den letzten 100 Jahren hat sich die Weltbevölkerung fast verfünffacht. 9 Milliarden Menschen haben grundsätzlich die gleichen Bedürfnisse hinsichtlich Energie, Nahrung und Konsum.

Der weltweite Energiebedarf ist daher mit den stetig steigenden Bedürfnissen der Menschheit und der hohen Weltbevölkerungszahl rasant angestiegen. Die Produktion von Konsumgütern ist enorm gewachsen.

Gerade der Fleischkonsum trägt dazu bei. Immer häufiger finden sich Schwein, Rind, Fisch, Huhn, und Lamm auf dem Essenstisch wieder. Meere werden dadurch leer gefischt. Katastrophale Zustände in der Massentierhaltung und die Mengen an notwendigen Tieren, erzeugen einen immensen Ausstoß an Treibhausgasen, was wiederum den Klimawandel befördert.

Der weltweite Energiebedarf steigt dadurch ebenfalls. Ein Großteil der Weltbevölkerung hat mittlerweile Zugang zu immer mehr steigenden Strombedarf. Dieser wird zum größten Teil durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugt. Hierbei entstehen riesige Mengen CO2 die sich in der Atmosphäre zum Treibhauseffekt auswirken.

Um sein Engagement für die Umwelt noch zu verstärken setzt sich Rolf Krause für den Aufbau von Zero Emission e.V. ( https://www.zeroemission.today) ein.

„Wie die Umwelt Konferenz in Katowice zeigt, ist es kurz vor 12. Wir müssen uns für die Reduzierung von CO2 Emissionen einsetzen“.

Durch seine jahrelange Erfahrung im Einsatz von Erneuerbaren Energien und in der Autarkie von Eigenheimen ist er prädestiniert für diese Aufgabe. „Ich begebe mich mit Freude an die Arbeit“

Er setzt sich für den Ausbau von KWK, Solaranlagen, Wasserstoffheizungen, Windkraft und Biogasanlagen ein.

Seit 15 Jahren setzt sich Dipl. Ing. Rolf Krause für Erneuerbare Energien ein. Als zugelassener Berater der Bafa, kfw Sachverständiger und Energieberater für Eigenheime hat er schon über 100 Energieaudits ( https://energieeffizienz.me) durchgeführt und weit über 1000 Energieausweis ( https://die-energieausweise.com) ausgestellt. Seine Vision ist das energieautarke Eigenheim.

Kontakt
energieberatung rolf krause
Rolf Krause
Brehmstr. 3
40239 Düsseldorf
017660849905
energieberatung@rolfkrause.com
http://www.energieeffizienz.me

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Tankmonat Januar 2019: Sturzflug der Kraftstoffpreise

(Mynewsdesk) Nürnberg, 1. Februar 2019. Freude an den Zapfsäulen: Nicht nur, dass die Kraftstoffpreise seit zwei Monaten sinken. Die Durchschnittspreise für Super E10 und Diesel lagen im ersten Monat des neuen Jahres auch so nah beieinander wie seit Jahren nicht mehr. 1,3232 Euro kostete der Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt – 8 Cent pro Liter weniger als im Dezember 2018 und der günstigste Wert seit März 2018 (1,3160 Euro). Der Liter Diesel kostete im Januar durchschnittlich 1,2320 Euro – rund 7 Cent pro Liter weniger als im Vormonat. Die Benzin-Diesel-Schere klaffte damit nur noch 9,12 Cent auseinander. Zu diesen Ergebnissen kommt die monatliche Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes clever-tanken.de.

„So niedrig wie im Januar ist die Differenz zwischen durchschnittlichem Benzin- und Dieselpreis seit Dezember 2013 (9,39 Cent) nicht gewesen“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken. „Für Fahrer von Benzin-Pkw ist das eine erfreuliche Entwicklung. Dass sie aufgrund der Wettbewerbssituation mancherorts sogar weniger pro Liter zahlten als Dieselfahrer, liegt vor allem an der kalten Witterung, die die Heizölnachfrage und damit die Dieselpreise treibt.“

Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 zahlten Autofahrer im Januar durchschnittlich 317,57 Euro. Das waren rund 19,73 Euro weniger als im Dezember und sogar rund 47 Euro weniger als im November, dem teuersten Tankmonat 2018. Dieselfahrer zahlten für vier Tankfüllungen à 60 Liter 295,68 Euro – und damit etwa 16,34 Euro weniger als im Vormonat sowie rund 46 Euro weniger als im November 2018.

Teuerster Tanktag für Super E10 war Dienstag, der 1. Januar 2019. Im bundesweiten Schnitt wurden an diesem Tag pro Liter 1,3470 Euro aufgerufen. Diesel war mit 1,2400 Euro pro Liter am teuersten am Sonntag, den 20. Januar. Am günstigsten hingegen war Super E10 am Donnerstag, den 31. Januar (1,2990 Euro). Diesel kostete am wenigsten am Freitag, den 4. Januar (1,2210 Euro).

Bremen zum vierten Mal in Folge günstigste Tankstadt

Beim Vergleich der 20 größten deutschen Städte von Clever Tanken belegte für die Sparte Super E10 zum vierten Mal in Folge Bremen den ersten Platz. 1,2859 Euro kostete der Liter hier im Schnitt. Auf den Plätzen zwei und drei der günstigsten Super-E10-Städte folgten Hannover (1,2904 Euro) und Berlin (1,2966 Euro). Hamburg ist mit 1,2972 Euro pro Liter zum ersten Mal nach zwölf Monaten dauerhafter Präsenz in den Top drei auf Platz vier abgerutscht.

Am meisten zahlten Autofahrer pro Liter Super E10 im Januar in Köln (1,3364 Euro), Nürnberg (1,3345 Euro) und Bielefeld (1,3320 Euro). Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im günstigen Bremen 308,62 Euro – und damit 12,12 Euro weniger als im teuren Köln.

Für Dieselkraftstoff wurde im Schnitt am wenigsten bezahlt in Leipzig (1,1845 Euro), Dresden (1,1913 Euro) und Bochum (1,1938 Euro). Am teuersten war Dieselkraftstoff hingegen in Nürnberg (1,2907 Euro), München (1,2615 Euro) und Stuttgart (1,2485 Euro). Alle drei Städte hatten bereits im Dezember jeweils denselben Platz belegt.

Wie geht es weiter?

Interessant dürften nach den Worten von Steffen Bock die kommenden Wochen werden. „So heizt der aktuell schwache US-Dollar die Nachfrage von Investoren außerhalb des Dollarraums an, da Rohöl für sie günstiger geworden ist – das lässt die Rohölpreise steigen. Darüber hinaus setzen die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und verbündete Produzenten wie Russland ihre Ende 2018 beschlossen Förderkürzungen durch, um den Preisverfall zu stoppen. Hinzu dürfte die hohe Heizölnachfrage auch im Februar anhalten. Dem gegenüber stehen die Turbulenzen in Venezuela. Ein Machtwechsel dort würde das Überangebot auf dem Markt verstärken – und die Preise ins Rutschen bringen“, erklärt Steffen Bock.

Im Umfeld dieser Spannungen rät Bock Autofahrern dazu, die Preise entlang geplanter Fahrtrouten regelmäßig via App, Navigationsgerät oder Internet zu vergleichen. So können sie in jedem Fall sparen – auch bei steigenden Preisen. Beachten sollten sie dabei die teilweise enormen Sprünge im Tagesverlauf. Am günstigsten ist Kraftstoff derzeit nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr sowie am Abend zwischen 19 und 22 Uhr.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im clever-tanken.de

Als weltweit erstes Unternehmen informierte die infoRoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams, werden damit täglich die Preise nahezu aller Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Als besonderes Angebot erhalten die Nutzer der App von clever-tanken.de außerdem eine exklusive HEM-Tiefpreisgarantie. Diese sichert ihnen den günstigsten Spritpreis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, der an der nächsten in diesem Radius liegenden HEM-Tankstelle eingelöst werden kann.

In Deutschland ist clever-tanken.de Marktführer unter den Verbraucherinformationsdiensten zum Thema Spritpreise. Die gleichnamige Webseite wird monatlich mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen, die Apps mehr als 16 Millionen Mal. (Durchschnittswerte des ersten Halbjahres 2018; Quellen: IVW, AGOF Daily facts, Google Analytics).

Seit Ende November 2018 bietet das Unternehmen über eine Kooperation mit dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zudem eine App-Erweiterung an: Über Clever Tanken gelangen Fahrer von Elektroautos auf die Oberfläche Clever Laden. Über sie lassen sich freie Ladepunkte der Umgebung ermitteln. Auch können die Preise verglichen, Ladevorgänge ausgelöst und beendet sowie die Bezahlung via PayPal und Kreditkarte vorgenommen werden all das unabhängig von Netzwerkkarten und Verträgen mit Energieunternehmen.

Nicht nur Verbraucher greifen auf die Services von clever-tanken.de zurück. Auch Anbieter wie HERE und Garmin verwenden die Datenbank, um ihre Nutzer über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien nutzen den Dienst, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Weitere Informationen im Internet unter: http://www.clever-tanken.de

Firmenkontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/tankmonat-januar-2019-sturzflug-der-kraftstoffpreise-77144

Pressekontakt
clever-tanken.de
Nadine Anschütz
Hauptstraße 27
90562 Heroldsberg
+49 89 9622 8981
nadine.anschuetz@anschuetz-pr.de
http://shortpr.com/ly1aol

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.