Tag Archives: Dieselskandal

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A b g a s s k a n d a l – der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Schadensersatz Darlehens- und Leasingverträge widerrufen – VW, Daimler, Opel, Audi, Mercedes, Porsche, Sixt usw.
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Die neueste OLG Entscheidung bestätigt Autobesitzer!

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Die Thematik reißt nicht ab. Wie das aktuelle Urteil eines Oberlandegerichtes zeigt, wurde erneut ein großer Autohersteller (hier Volkswagen) zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet. Dennoch wehren sich noch immer die Autohersteller und auch die Politik lässt die Verbraucher im Stich. Daher ist jeder einzelne gehalten, hier sein Recht durchzusetzen.

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Das OLG Koblenz (Urteil v. 12.06.2019, AZ 5 U 1318/18) hat entschieden, dass einem Käufer eines vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeugs wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz verpflichtet ist.

Auch der BGH hat in einem Beschluss darauf hingewiesen, dass die unzulässige Abschaltvorrichtung einen Sachmangel darstellt.

Von diesem Dieselskandal sind tatsächlich mehr (Diesel- und Benzin-!) Autobesitzer betroffen, als gedacht, denn, stellen Sie sich vor, Sie sind zu Besuch in einer Stadt, in der genau dieses Dieselverbot gilt und Sie geraten in eine Verkehrskontrolle, was dann? Allein in Stuttgart gab es seit Februar bis zum Juni 133.113 Fahrzeugkontrollen.

Aber auch wenn ihr Auto nicht direkt von der Rückrufaktion betroffen ist, haben auch Benzin- und Dieselfahrzeugbesitzer die Möglichkeit, Ansprüche geltend zu machen. Denn so gibt es zahlreiche fehlerhafte KFZ-Darlehens- und Leasingverträge, wie erst jüngst das LG München I (AZ 10 O 9743/18) zum Sixt Leasing entschied.

Auch Opel muss Hunderttausende Benzin-Autos zurückrufen.

Das Kraftfahrtbundesamt hat einem Medienbericht zufolge gegen Opel einen Zwangsrückruf für Benziner-Modelle wegen zu hoher Abgaswerte verhängt. Ebenfalls muss Daimler nunmehr Fahrzeuge des Modells GLK 220 zurückrufen.

Zahlreiche Limousinen und SUVs von Porsche und Audi verstoßen gegen die Abgas-Richtlinien. Das geht aus Messungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervor.
Dies zeigt ebenfalls, dass immer mehr Fahrzeuge und Hersteller von dem Skandal betroffen sind.

Sie können Ihre Ansprüche kostenlos geltend machen, wenn Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen – welche in manchen Fällen auch noch nachträglich abgeschlossen werden kann bzw. möglicherweise mittels Prozesskostenhilfe. Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen:
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Wir unterstützen Verbraucher bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche bezüglich des Abgasskandals.

Kontakt
D.A.O.
B. Gösche
Walsroder Straße 62
30951 Langenhagen
0511260926111
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Diesel-Skandal: Schneller mehr Geld mit Einzelklagen

Für Diesel-Fahrer wird es ernst: Im Herbst 2019 findet die erste mündliche Verhandlung im Rahmen der Musterfeststellungsklage des vzbz (Verbraucherzentrale Bundesverband) statt. Betroffene Verbraucher erhoffen sich viel von diesem neuen Instrument, das ihnen zu ihrem Recht verhelfen soll. Doch die Musterfeststellungsklage wird überschätzt. Denn was vielen nicht klar ist: Diesel-Fahrer, die sich auf die Musterfeststellungsklage verlassen, anstatt direkt selbst gegen den Volkswagen-Konzern vorzugehen, erhalten aller Voraussicht nach deutlich weniger Geld, auf das sie auch noch länger warten müssen.

Musterrechnung von iubel.de: 9.000 Euro mehr mit der Einzelklage

Eine Beispielrechnung von iubel.de, Anbieter des ersten umfassenden Sofort-Rechtsschutzes, zeigt: Fahrer eines Diesel-PKW mit einem Kaufpreis von 30.000 Euro und einer Fahrleistung von 35.000 Kilometern könnten, wenn sie den Weg der Musterfeststellungsklage gehen, mit einer Rückzahlung von rund 17.750 Euro rechnen. Klagen sie jedoch eigenständig gegen den VW-Konzern, könnten sie sogar 26.500 Euro zurückerhalten. Ein Unterschied von fast 9.000 Euro.

Der Grund: Die Musterfeststellungsklage wird voraussichtlich ein langwieriger Prozess. Volkswagen selbst stellt sich auf eine Verfahrensdauer von vier Jahren ein. Dazu kommt, dass jeder Diesel-Fahrer nach der abgeschlossenen Musterfeststellungsklage trotzdem noch einmal selbst gegen den Konzern klagen muss. „Insgesamt kann es also bis zu fünf Jahre dauern, bis Verbraucher zu ihrem Recht kommen und Entschädigungen erhalten können“, sagt Dr. Jan Stemplewski, Rechtsanwalt und Gründer von iubel. „Die lange Verfahrensdauer belastet nicht nur die Nerven der betrogenen Kunden, sondern mindert auch ihre Rückzahlungsansprüche, da die Nutzung des PKW bislang voll angerechnet wird – auch wenn der Fahrer durch Fahrverbote erheblich eingeschränkt wird.“

Mehr als 5 Millionen Euro für über 300 Kläger: iubel.de unterstützt bei Einzelklagen

Diesel-Fahrer können wesentlich schneller zu ihrem Recht und ihrem Geld kommen, wenn sie sofort gegen den Konzern klagen. Bei einer Individualklage stehen die Chancen gut, dass das Verfahren in 6 bis 12 Monaten abgeschlossen ist. „Nach der abgeschlossenen Musterfeststellungsklage muss jeder Einzelne sowieso noch einmal selbst gegen VW klagen. Und was viele nicht wissen: Die folgende Individualklage kann selbst bei positivem Ausgang der Musterfeststellungsklage erfolglos bleiben. Unterm Strich ist die direkte Einzelklage also der bessere Weg für Verbraucher, um schnell Klarheit zu erhalten und ihre Ansprüche zügig durchzusetzen“, so Stemplewski.

Viele Verbraucher fürchten jedoch das Kostenrisiko. Hier kann der Sofort-Rechtsschutz von iubel Abhilfe schaffen: Betroffene schildern ihr Problem unkompliziert auf iubel.de. Dann wird der jeweilige Einzelfall geprüft. Ist er aussichtsreich, übernimmt iubel die Finanzierung der Einzelklage und das volle Kostenrisiko. Ist die Klage erfolgreich, erhält iubel je nach Fall eine Erfolgsbeteiligung von rund 20 Prozent. Ist sie nicht erfolgreich, trägt iubel sämtliche Kosten. Das junge Unternehmen unterstützt bereits mehr als 300 Klagen gegen VW und klagt insgesamt mehr als 5 Millionen Euro für seine Kunden ein.

Auch für Verbraucher, die sich bereits der Musterfeststellungsklage angeschlossen haben, steht der direkte Weg einer Einzelklage noch offen. Aber Achtung: Dafür müssen sie sich bis spätestens zum 30.09.2019 von der Musterfeststellungsklage abmelden. Dann findet die erste mündliche Verhandlung vor dem OLG Braunschweig statt. „Danach ist es nicht mehr möglich, sich aus dem Register auszutragen. Verbraucher sind dann quasi in der Musterfeststellungsklage gefangen“, so Stemplewski. Wer diese Frist versäumt, geht das Risiko ein, bares Geld zu verlieren.

Das Hamburger FinSurTech iubel bietet seit 2018 den ersten umfassenden Sofort-Rechtsschutz für zivilrechtliche Streitigkeiten ab einem Streitwert von 1.000 Euro und schließt damit eine Lücke für Finanzierungen von Rechtsstreitigkeiten auf dem deutschen Markt. Rechtsuchende können ihr Problem unkompliziert online auf iubel.de schildern. Anhand einer datengestützten Analyse durch den eigens von iubel entwickelten Algorithmus werden die Chancen und Risiken bewertet. Ist der Fall aussichtsreich, bietet iubel die erfolgsbasierte Finanzierung des Rechtsstreits bei Übernahme des vollen Kostenrisikos an und vermittelt Kunden, die noch keinen Rechtsbeistand haben, einen Partneranwalt.
Zu den Investoren von iubel zählen etwa Business Angel Dr. Stefan Wiskemann, Top-Manager Michael Weinreich und der Seed-Finanzierer Motu Ventures. Weitere Förderer sind unter anderem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die Hamburgische Investitions- und Förderbank sowie die Bucerius Law School.
Weitere Informationen finden Sie unter www.iubel.de

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Dieselskandal/Musterfeststellungsklage: Keine Klagewelle von Fuhrparkbetreibern in Sicht

Klage macht nur bei signifikanten Schäden für Fuhrparkbetreiber Sinn / Prüfung der Schäden und Möglichkeiten lange abgeschlossen / Ausfallkosten durch diskutierte Umrüstungen sollten von Herstellern übernommen werden

Dieselskandal/Musterfeststellungsklage: Keine Klagewelle von Fuhrparkbetreibern in Sicht

Prinzing: „Fuhrparkbetreiber haben schon längst geprüft. Ein Klagewelle ist daher nicht in Sicht“.

Der Fuhrparkverband empfiehlt nicht generell und pauschal allen Fuhrparkbetreibern gegen Volkswagen zu klagen. So war es missverständlich in einem Presseartikel zu verstehen, da Zitate gekürzt und durch die Zusammenstellung mit weiteren Zitatgebern der Eindruck eines „dringlichen Aufrufs“ entstanden ist. „In der Regel haben die Fuhrparkbetreiber sich schon lange mit der Situation beschäftigt und Ihre Konsequenzen und Entscheidungen getroffen“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Einen Handlungsbedarf sieht er höchstens in ganz wenigen Fällen.

Fakt ist, dass finanzielle Schäden durch manipulierte Fahrzeuge wie ein erhöhter Verbrauch pro km im Grunde nicht zu beweisen und andere Risiken wie Restwerteinbrüche in der Regel nur für die Eigentümer der Fahrzeuge relevant sind – und das sind bei gewerblichen Fahrzeugflotten überwiegend Leasinggesellschaften. „Marktführend ist hier übrigens die Volkswagen Leasing, die Nachtteile bleiben in dem Fall im Konzern“, so Prinzing. Natürlich bleibt der Fuhrparkverband laut Prinzing bei seiner Auffassung: Dort wo es noch aktuell und machbar ist, sollten Hersteller zu Hardware-Nachrüstungen von modernen Dieselfahrzeugen der Euro-Klassen 5 und 6 auf Euro 6d temp verpflichtet werden und nicht nur die Sachkosten, sondern auch die Ausfallkosten übernehmen“. Das hat aber nichts mit der Musterfeststellungsklage zu tun. Durch die ganze Situation seien Flottenbetreibern viele Kosten entstanden, über die niemand redet. Fuhrparkbetreiber haben bereits im Zuge der vermeintlich kostenfreien Behebung und Softwareupdates durch den Dieselskandal einen hohen Aufwand geschultert. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten derzeit ausschließlich den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher. „Hier wäre ein Ausgleich angesagt. Dass die verantwortlichen Automobilkonzerne für die Nachteile ihrer Kunden geradestehen sollten, sollte jenseits jeder Gerichtsbarkeit selbstverständlich sein“, unterstreicht Prinzing. Hersteller müssen aus Verbandssicht die manipulierten Fahrzeuge auf eigene Kosten samt einem finanziellen Ausgleich für eingeschränkte Mobilität oder Arbeitsausfällen nachrüsten. Darüber hinaus wäre eine pauschale Ausgleichszahlung als Schadenersatz angemessen.

Hintergrund der Presse-Anfrage war, dass für betroffene Privatkunden Anfang dieses Monates die Möglichkeit in Kraft getreten ist, sich an einer Musterfeststellungsklage zu beteiligen. Hierbei sind Unternehmen ausgeschlossen und können sich auch nicht diversen Klagen wie der des ADAC gegen Volkswagen anschließen. Der Redakteur wollte herausfinden, ob es angeraten sei, bis spätestens Ende dieses Jahres Ansprüche gegen VW in einem eigenen Prozess geltend zu machen. So ließe sich nach Ansicht von Juristen eine Verjährungsunterbrechung erreichen. „Im Grunde sind nur Kauffuhrparks überhaupt betroffen. Jede Firma muss für sich klagen. Doch das ist aus meiner Sicht bei relevanten Schäden bei Unternehmen bereits lange geschehen“, sagt der auf Verkehrsrecht spezialisierte Rechtsanwalt Roman Kasten, der auch als Verbandsjurist für den Fuhrparkverband tätig ist. Fazit: in 99 Prozent der Fälle wird es keinerlei Handlungsbedarf geben. Doch sich nicht damit zu beschäftigen wäre fahrlässig und könnte auch für Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder aus haftungsrechtlichen Gründen angeraten sein. Falls es ein Unternehmen bisher gänzlich unterlassen hat, den eigenen Fuhrpark nach möglicherweise betroffenen Fahrzeugen und Nachteilen durch die Dieselproblematik zu prüfen, dann empfiehlt der Verband selbstverständlich das bis Ende des Jahres nachzuholen und in signifikanten Fällen auch ihr Recht einzufordern.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Scheuer lässt KBA für Auto-Konjunkturprogramm werben

Das Kraftfahrtbundesamt empfiehlt in einem Anschreiben „Umtausch-Aktionen“/Dieselfahrer sind empört

Scheuer lässt KBA für Auto-Konjunkturprogramm werben

Das KBA animiert Millionen von Dieselfahrern zum Neukauf eines Fahrzeugs.

Mainz, 04.11.2018 – Die Kumpanei zwischen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und der Autoindustrie treibt immer bedenklichere Blüten: Das KBA, eine Bundesbehörde, wirbt für Umtausch-Aktionen der Hersteller, inkl. Beratungshotlines. Eine dreiste Lüge falle da schon gar nicht mehr auf, kommentieren etliche verärgerte Empfänger das KBA-Schreiben. Auszug: „Neben anderen im Konzept vorgesehenen Maßnahmen bieten die deutschen Fahrzeughersteller….technische Lösungen (z.B. Hardware-Nachrüstungen) an“. Millionen von angeschriebenen Dieselfahrern raubt es den Atem. Die Frage lautet: Wie lange lassen sich betroffene Dieselfahrer noch am Ring durch die Mauschelmanege führen? „Minister Scheuer weiß, dass die Autoindustrie auf absehbare Zeit keine wirklich sauberen Diesel und Benziner liefern kann, sondern sich von großen Lagerbeständen nicht WLTP-tauglicher Fahrzeuge trennen will“, sagt GoDiesel-Sprecher Christian Elvers, dessen Unternehmen mit der Wassereinspritzung eine kostengünstige Hardware-Nachrüstung für Dieselfahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4, 5 und 6b anbietet.

Wie Experten erwarten, werden ab dem Jahr 2020 die jetzt eingetauschten Benziner (wg. zu hoher Feinstaubemissionen) und die ebenfalls nicht der Euro 6d-Norm entsprechenden Diesel (wg. zu hoher NOx-Emissionen) mit Fahrverboten belegt – und faktisch entwertet.

Die Blockade einer dringend notwendigen Nachrüstrichtlinie durch den CSU-Verkehrsminister geht weiter: „Die Maßnahme zur Hardware-Nachrüstung….wird erst im Laufe des Jahres 2019 zur Verfügung stehen“ – so das KBA-Schreiben.

Mit Wassereinspritzung gegen Stickoxid: GoDiesel bietet eine kostengünstige Hardware-Nachrüstung an.

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Danziger Str. 4
56545 Neuwied
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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda News: Bundesregierung löst jahrelange Probleme in Nachtsitzungen

Pressebericht Nr. 661
Die Luft ist raus

Agenda News: Bundesregierung löst jahrelange Probleme in Nachtsitzungen

 

Angela Merkel gibt im Fall Maaßen Fehler zu: „Habe zu wenig bedacht, was die Menschen bewegt“. Politiker haben verlernt, den Menschen zuzuhören.

Lehrte, 04.10.2018. Seit Jahrzehnten wollten Regierungen sparen, Haushalte konsolidieren, Strukturreformen, Schulden abbauen, investieren und soziale Gerechtigkeit. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt sich beim Dieselskandal, der ansatzweise nach jahrelangen Debatten in einer Nachtsitzung der Koalitionspartner teilweise gelöst wurde. Man führt jahrelang erfolglose Diskussionen – ohne Einbeziehung der Verursacher – um dann in wenigen Stunden Lösungen aus dem Boden zu stampfen.

Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen. Die Herausforderungen sind: bezahlbare Grundstücke zu finden, um preiswert bauen zu können, Verträge zur Mietpreisbindung nicht auslaufen und kündigen lassen, ein Verbot zur Umwandlung des Wohnraums in Eigentumswohnungen und Mietpreisbremsen im Rahmen der gültigen Mietspiegel.

Beim Dieselskandal wird seit 3 bis 5 Jahren um eine Lösung diskutiert. Sich anbahnende Fahrverbote für Diesel-PKW in Ballungszentren haben bewirkt, dass wieder einmal in einer Nachtsitzung politische Teillösungen erarbeitet wurden, ohne Beteiligung der hauptsächlichen Verursacher, der Automobilindustrie. In weiteren Verhandlungen sollen diese dazu bewegt werden, sich an den Kosten als Verursacher zu beteiligen. Eine Teillösung wird politisch als großer Durchbruch verkauft.

Jahrelang haben Koalitionäre Selbstgespräche über Einwanderungspolitik geführt. Die Entscheidung einen entsprechenden Vertrag einzuführen war eine Ad-hoc-Leistung, wie beim Dieselskandal. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Stufenweise wird das zu rund 27 Millionen Hartz IV Empfänger führen oder 27 Mio. Rentnerinnen und Rentner. „2017 zahlten rund 43,4 Mio. Beschäftigte und Arbeitgeber auf Löhne und Gehälter Sozialbeiträge und Lohnsteuern in Höhe von 763,9 Mrd. Euro“. Demnach werden rund 350 Mrd. Euro Staatseinnahmen bis 2040 wegbrechen. Es scheint so, dass irgendwann in einigen Jahren in einer Nachsitzung eine Lösung dieser Entwicklung gesucht wird.

Diese Entwicklung und Ergebnisse sind ein deutliches Zeugnis des Machtverfalls von Angela Merkel, deren Union nach Meinungsumfragen nur noch 28 % der Wähler erreicht. Wer das Vertrauen seiner Koalition verliert, kann nicht mehr lange Kanzlerin bleiben.  Die Industrie hat kein Interesse an einer Negativentwicklung innerhalb der CDU und CSU.

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept der Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Zur Überwindung der Schuldenkrise, Einnahmenverluste und deutlich mehr Investitionen, plädiert Agenda 2011-2012 dafür, dass alle Gesellschaftsschichten, insbesondere Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessen an den Staatskosten beteiligt werden.

Dieter Neumann

Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –                                                                                                                                       http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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Das Pi der Neutrino Energy Group – so geht Elektromobilität morgen

Die Neutrino Energy Group bringt mit ihrem Pi die elektromobile Innovation und eine neue Automarke nach Deutschland.

Das Pi der Neutrino Energy Group - so geht Elektromobilität morgen

Erst gestern hat ein Verwaltungsgerichtsurteil in Frankfurt Schlagzeilen gemacht.
Die hessische Metropole muss Dieselfahrverbote einführen. Wie Experten bewerten, ist dies nun wirklich der Anfang vom Ende der Selbstzünder. Ein Dolchstoß für eine Technologie, die über ein Jahrhundert lang für Bewegung stand. Die Autobranche steht heute international einerseits für Fortschritt, z. B. durch Tesla, andererseits aber auch eben für vollkommenes Versagen, z. B. durch den Dieselskandal. Es ist noch gar nicht lange her, da brauchte die Autobranche, um auf Krisen zu reagieren, nur ein schickes, neues Design, ein paar neue Modelle oder eine neue Kommunikationsstrategie. Der Verbrennungsmotor selber stand aber nie wirklich zur Diskussion. Da sich die gesamte Branche in diesem Punkt einig war, galten die deutschen Autofirmen immer als gut und ihre Börsenkurse blieben relativ stabil. An dieser Stelle soll auch nicht die Arbeit der ehrlichen Ingenieure und Techniker in der Forschung und Entwicklung des herkömmlichen Motorenbaus schlecht gemacht werden. Schließlich beruhen unsere Mobilität und die der Generationen vor uns, auf deren Arbeit. Im Rausch des ständig wachsenden Wohlstands hat sich aber niemand Gedanken über die Grenzen des Wachstums oder über einen grundlegenden technischen Wandel gemacht. Da dies versäumt wurde, muss heute schnell an vielen Stellen nachgebessert werden. Jetzt sind so tiefgreifende Veränderungen erforderlich, dass die Technologie komplett neu ausgerichtet werden muss. Die halbherzigen Veränderungen, die wir heute in Industrie und Politik sehen, reichen nicht aus. Die Hoffnung, die vergangene Größe noch möglichst lange zu bewahren und sich weiter auf den eingefahrenen Wegen bewegen zu können, wird sich nicht erfüllen. Auch wenn dies bisher immer ein gutes Auskommen garantiert hat. Wir erleben gerade eine heftige Strukturveränderung in der Automobilindustrie, die noch eine tragende Säule unserer Wirtschaft darstellt. Die Heftigkeit der Turbulenzen ist hausgemacht. Der Dieselskandal hat die Entwicklung nur beschleunigt. Allen Veränderungen zum Trotz wird es auch in Zukunft Autos geben. Sie werden nur total anders angetrieben und produziert werden als heute. Mit der Heftigkeit dieses Wandels sind viele Verantwortliche überfordert. Wird hier aber der Anfang der Entwicklung verschlafen, was bereits passiert ist, wird dies in naher oder fernerer Zukunft dramatische Auswirkungen haben. Ausländische Produzenten werden die heimische Wirtschaft überholen mit allen katastrophalen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitsplätze in der Autoindustrie und allen verbundenen Zulieferern.

Zurzeit ist es noch extrem schwierig einen genauen Zeitplan dafür aufzustellen, der alle erforderlichen Komponenten der Elektromobilität enthält. Für eine Übergangszeit wird der Verbrennungsmotor neben dem elektrisch angetriebenen Auto weiter bestehen oder beides wird in einem Fahrzeug vereint sein (Hybrid). Diese Übergangszeit wird aber kürzer ausfallen, als allgemein angenommen wird. Die europäische Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und verschiedene Vorgaben gemacht. So haben einige Länder für den Verbrennungsmotor eine Restlaufzeit von 10 bis 20 Jahren festgesetzt, in China und das ist beachtlich – weniger als 10 Jahre! Das sollte uns sehr zu denken geben, denn China ist der größte Automarkt der Welt.

Zu den technischen Visionären gehört auch die Neutrino Energy Group. Ihre Produkte entstehen durch die Verknüpfung intelligenter, völlig neuer Denkansätze. Selbst die klassische Automobilindustrie verabschiedet sich vom Kolbenring. Daimler-Benz setzte ein klares Zeichen mit dem Ausstieg aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft und Einstieg in die Formel E mit elektrischen Rennwagen. Auch die Neutrino Energy Group sieht die Zukunft der Mobilität in der Elektrizität. Damit meint sie aber eine, von ihr in unzähligen Experimenten entwickelte, revolutionär neue Technologie (Neutrino® Energie). Mithilfe dieser neuartigen Technik können Module zur permanenten Energieversorgung für vielfältige Anwendungen hergestellt werden. Auf dieser Technologie beruht auch die Marke Pi. Das Pi entspricht dem mathematischen Zeichen, der Kreiszahl Pi. Diese unendliche Zahl steht als Symbol für die Unendlichkeit der uns erreichenden Strahlungsenergie. Damit ist sie auch ein gutes Symbol für die neue Marke. Die Pi-Serien werden außerdem Elektrogeräte des täglichen Bedarfs umfassen. Ihnen allen wird gemeinsam sein, dass sie kein Ladekabel mehr benötigen. Ihre Energie wird ähnlich Fotovoltaik in diesem Falle nicht aus dem Licht, sondern aus anderer Strahlung – z. B. mit Hilfe der Bewegungsenergie von Neutrinos – gewonnen. Diese kosmische Strahlungsenergie ist wie die Zahl Pi tatsächlich unendlich. Damit wird es eine neue deutsche Automarke geben: Pi, revolutionär, innovativ, die Elektrofahrzeuge der Zukunft oder Pi, Elektromobilität „Made in Germany“ ohne Ladensäulenproblematik.

Für das Fahrzeugmodell Pi1 der neuen Automarke Pi werden gerade die ersten Designstudien erstellt. Die Entwicklungsschwerpunkte liegen auf den neuen Technologien, Fahrzeuge von Ladesäulen völlig unabhängig machen, die Reichweitenproblematik lösen und als nächstes Innovationen, wie autonomes Fahren. Die ersten Modelle werden allerdings noch mit neuen Hochleistungsbatterien (Lithium Ion Technology) ausgerüstet sein. Diese dienen aber nur als Puffer. Sie fangen Belastungsspitzen ab und dienen zur Zwischenspeicherung von zwar umgewandelter, aber momentan nicht benötigter Energie. Die Planung sieht vor, die Fahrzeuge der Pi-Serien in Deutschland zu produzieren, so sollen Arbeitsplätze erhalten werden. Ein weiteres Ziel ist es, in der Automobilindustrie freiwerdende Kapazitäten, speziell bereits vorhandene Produktionsstätten, so gut wie möglich einzubinden und zu nutzen. Dies soll unabhängig davon sein, zu welcher etablierten Marke diese Produktionskapazitäten gehören. Die Fertigung wird teilweise an diese vergeben – nach Maßgabe der Fähigkeiten und der Qualität. Hierzu finden schon konkrete Gespräche mit Automobilfirmen und Zulieferern statt. Deutschland verfügt über hoch qualifiziertes Personal, speziell Ingenieure und Techniker mit einem großen Innovationspotenzial. Jeder von ihnen ist dazu aufgerufen, den technischen Fortschritt mit Kreativität und Zuversicht zu begleiten. Alle irgendwie mit der Automobilindustrie verbundenen Personen sollten die Zukunft hoch motiviert und ohne Ängste mitgestalten. Was wir in diesem Land können, sollten wir uns nicht kleinreden oder abnehmen lassen. Zu jeder Zeit führt die technische Entwicklung zu einem Strukturwandel. Dieser bietet all denen enorme Chancen, die sich ihm nicht verschließen und nicht krampfhaft versuchen, die Vergangenheit zu konservieren. Das Tempo des Wandels mag manchen Leuten viel zu hoch, anderen viel zu langsam erscheinen. Hier ist die Politik als Brückenbauer gefragt. Sie sollte der Zukunft möglichst viele Steine aus dem Weg räumen, statt ihr im Wege zu stehen. Aber Fortschritt ist kein Selbstzweck! Die globalen Herausforderungen unserer Zeit sind: Wasser, Energie, Ernährung und Bildung. Hier sind neue, intelligente Lösungsansätze dringend erforderlich, um die Entwicklung in werthaltigen Etappen ablaufen zu lassen. Das neue Denken muss und wird sich letztendlich auszahlen. Neue Technologien bergen ein hohes Entwicklungspotenzial. An den Börsen werden die Erwartungen in Bezug auf zukünftige Entwicklungen und Umsätze stärker honoriert als die Erfolge der Vergangenheit. Vergangene Größe ist heute keine Garantie mehr für unternehmerischen Erfolg in der Zukunft. Speziell die Automobilindustrie ist zurzeit in diesem radikalen Transformationsprozess gefangen. Die Karten werden momentan komplett neu gemischt.
Die Elektromobile Pi der Neutrino Energy Group werden in nicht allzu ferner Zukunft weltweit ganz vorne mitfahren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
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Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulz
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Dieselskandal: Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Einführung von Fahrverboten

Dieselskandal: Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Einführung von Fahrverboten

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

28.02.2018: – Jetzt wird es ernst: Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Möglichkeit zur Verhängung von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge. Damit ist der Weg frei für Fahrverbote in vielen deutschen Städten. Betroffene Dieselfahrer müssen sich ab jetzt auf massive Fahrverbote und erhebliche Wertverluste ihrer Fahrzeuge einstellen. Höchste Zeit, sich von Dieselfahrzeugen zu trennen. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte sagt, wie es geht.

Bundesverwaltungsgericht gibt Leitlinien für ganzjährige Fahrverbote vor

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt in seinem Urteil vom 27.02.2018 grundsätzlich die Rechtsauffassung des Verwaltungsgerichts Stuttgart, welches im Rahmen der Vorinstanz die Einführung von ganzjährigen Fahrverboten bereits in Erwägung gezogen hat. Aber auch für die Umweltzone der Stadt Düsseldorf sind solche Maßnahmen nach dem zweiten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.02.2018 ernsthaft in Erwägung zu ziehen. In beiden Fällen hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Klagen gegen die Landesregierungen auf Fortschreibung der Luftreinhaltepläne um solche Maßnahmen erhoben, die zur schnellstmöglichen Einhaltung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NOx) erforderlich sind. Die Landesregierungen müssen damit das Verhängen von Fahrverboten bei der Fortschreibung der Luftreinhaltepläne ab jetzt ernsthaft prüfen und auch einführen, falls keine anderweitigen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung der bislang massiv überschrittenen NOx-Grenzwerte führen.

Phasenweise Einführung der Fahrverbote als Modell für Stuttgart

Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.02.2018 kommt für die Umweltzone Stuttgart die phasenweise Einführung von Fahrverboten in Betracht, die zunächst nur ältere Dieselfahrzeuge der Abgasnormen bis Euro 4 betreffen. Demnach sollen die Fahrverbote für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 in einem zweiten Schritt zum 01.09.2019 eingeführt werden. Dabei müssten aber die Belange z.B. von Handwerkern berücksichtigt werden. Damit steht zugleich fest, dass die Fahrverbote in erster Linie die privat genutzten Dieselfahrzeuge betreffen werden.

Handlungsmöglichkeit für betroffene Dieselbesitzer: Widerruf der Autofinanzierung

Betroffene Besitzer von Dieselfahrzeugen sollten sich mit den Fahrverboten und den damit untrennbar verbundenen Wertverlusten ihrer im guten Glauben an niedrige Abgasemissionen gekauften Fahrzeuge nicht abfinden und diese umgehend zurückgeben. Diejenigen Dieselbesitzer, die ihr Fahrzeug durch einen vom Händler vermittelten Kredit finanziert haben, können in vielen Fällen den Widerruf des Kreditvertrags erklären und so eine Rückabwicklung des gesamten Geschäfts gegenüber der finanzierenden Bank einleiten. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte setzt Ihre Rechte gegenüber den kreditgebenden Banken konsequent durch.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Konrad-Adenauer-Str. 9, 72072 Tübingen
Telefon (07071) 9 75 80-0, Fax (07071) 9 75 80-60
www.kapitalmarktrecht.de, kanzlei@kapitalmarktrecht.de

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen.
Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Pressemitteilungen

Auswirkungen des Abgasskandals

Nach Abgasskandal haben Unternehmen kein Vertrauen mehr in Automobilkonzerne

Karlsruhe – In Folge des Abgasskandals haben baden-württembergische Unternehmer ihr Vertrauen in die Automobilindustrie verloren. Dies stellte das COBUS-Wirtschaftbarometer in einer aktuellen Umfrage fest. 94 % der Befragten sprachen demnach den Automobilkonzernen kein Vertrauen mehr aus. 95,6 % der Unternehmer wollen, dass die Verantwortlichen in Deutschland bestraft werden.

Doch während in den USA die Konzerne und Manager zur Rechenschaft gezogen werden, geschieht hierzulande nichts. Kein Verantwortlicher wurde bisher verurteilt und die versprochenen Software-Updates wurden von kaum einem Hersteller durchgeführt. Stattdessen werden neue unmoralische Methoden wie die Abgasversuche an Affen und Menschen enthüllt, fasst Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, zusammen.

In Städten wie Stuttgart droht den Bürgern vielleicht sogar ein Fahrverbot wegen der hohen Luftverschmutzung, für die nicht zuletzt die Automobilhersteller mitverantwortlich gemacht werden (58,3 %). Gleichfalls besteht allerdings auch Kritik an der Stadt und den Kommunen und deren schlechter Steuerung der Verkehrsströme (60,4 %). Zwar bevorzugen die Unternehmen eine Nachrüstung der Dieselfahrzeuge als Lösung für die Luftverschmutzung (86,1 %), jedoch halten auch 36,1 % ein Fahrverbot für eine Möglichkeit, die Schadstoffe schnell zu reduzieren.

Die Befragungsergebnisse sind deutliche Signale in Richtung Politik und Rechtsprechung, dass es Luftqualität und Gesundheit der Bürger zu schützen gilt und diese nicht aus Profitgier von Konzernen ungestraft ausgebeutet werden dürfen, mahnt Leest.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der aktuelle Bericht „Februar 2018“ erscheint am 05. Februar 2018.

Die aktuellen Daten wurden vom 10. Januar bis zum 22. Januar 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

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Pressemitteilungen

Update Dieselskandal: Fahrverbote rücken näher

Update Dieselskandal: Fahrverbote rücken näher

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

29.01.2018 – Die erste Bestätigung des Fahrverbots für die Umweltzone der Stadt Düsseldorf rückt näher. Im Februar 2018 wird das Bundesverwaltungsgericht hierüber entscheiden. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte setzt die Rückabwicklung für betroffene PKW-Besitzer durch.

Verwaltungsgerichte geben Klagen auf Erlass von Fahrverboten statt

Nach wie vor drohen Besitzern von Dieselfahrzeugen Fahrverbote in den Umweltzonen deutscher Großstädte wie beispielsweise Stuttgart, München, Düsseldorf oder Frankfurt am Main, aber auch in Reutlingen, Hannover oder Darmstadt. Nach und nach geben die Verwaltungsgerichte den inzwischen 19 Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) statt und begründen dies damit, dass es neben Fahrverboten für Dieselfahrzeuge keine Alternativen gibt, die zur Einhaltung der Grenzwerte für die Schadstoffbelastung in der Luft im innerstädtischen Bereich führen würden.

Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Fahrverbot in Düsseldorf

Bereits im Oktober 2016 hatte das Verwaltungsgericht Düsseldorf die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen (NRW) zur Fortschreibung des Luftreinhalteplanes für Düsseldorf durch Erlass von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge verurteilt (Az. 3 K 7695/15), da keine anderen Maßnahmen geeignet sind, die grenzwertüberschreitende Stickoxidbelastung in der Luft zeitnah und nachhaltig zu senken. Mit anderen Worten: Ohne Fahrverbot für Dieselfahrzeuge ist es nicht möglich, die Grenzwerte für die Schadstoffbelastung einzuhalten. Im Sommer 2017 folgte sodann das Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart, mit welchem das nächste Fahrverbot für Dieselfahrzeuge verhängt wurde. Bislang waren alle entsprechenden Klagen der DUH erfolgreich.

Am 22. Februar 2018 wird nun das Bundesverwaltungsgericht über das für Düsseldorf verhängte Fahrverbot für Dieselfahrzeuge entscheiden. Das Urteil dürfte Signalwirkung für viele weitere Umweltzonen haben, von denen es bundesweit inzwischen fast 60 gibt. Vieles spricht dafür, dass das Bundesverwaltungsgericht das verhängte Fahrverbot bestätigen wird. Dies vor dem Hintergrund, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen schon jetzt Ausnahmen von den Fahrverboten etwa für gewerblich genutzte Fahrzeuge zulassen, um insbesondere Handel, Gewerbe oder den öffentlichen Personennahverkehr nicht zum Erliegen zu bringen. Am Ende könnte dies dazu führen, dass die Fahrverbote allein den privaten Gebrauch von Dieselfahrzeugen betreffen. Damit würden die Versäumnisse von Industrie und Politik einmal mehr auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen, die sich im Vertrauen auf die werbenden Anpreisungen der Autohersteller für den Erwerb eines vermeintlich schadstoffarmen und damit umweltfreundlichen Dieselfahrzeugs entschieden haben.

Schummel-Diesel jetzt zurückgeben

Betroffene Fahrzeugbesitzer sollten sich schnellstmöglich von ihrem Schummel-Diesel trennen, um Wertverluste und Fahrverbote zu vermeiden. Am elegantesten gelingt dies bei kreditfinanzierten Fahrzeugen. Hat der Autohändler nicht nur das Fahrzeug verkauft, sondern auch den zur Finanzierung benötigten Kredit vermittelt, liegt ein Verbundgeschäft vor, welches insgesamt gegenüber der kreditgebenden Bank rückabgewickelt werden kann. Möglich ist dies immer dann, wenn der Kreditvertrag eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung oder unvollständige Pflichtangaben enthält. Die Erfahrung zeigt, dass nahezu alle Autokredite mit Fehlern behaftet sind. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte setzt für Betroffene die Rückabwicklung des gesamten Fahrzeugkaufs gegenüber der finanzierenden Bank konsequent durch.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite: www.xautokredit.de

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Pressemitteilungen

Sparen beim Fahren

Deutsche Produkte bieten Abhilfe im Abgasskandal

Sparen beim Fahren

XeenTEC Produkte

Rottenacker, 28.09.2017
Im Rahmen des Dieselskandals suchen Verbraucher nach Möglichkeiten, die Abgaswerte ihres Fahrzeuges zu senken und somit der Umwelt, aber auch dem Geldbeutel etwas Gutes zu tun. Während die großen Autounternehmen nicht genügend zur Verantwortung gezogen werden, bieten Anbieter aus Europa ganz eigene Lösungen an.
Einer dieser Anbieter ist XeenTEC. Die Produkte der Firma mit Sitz in den Niederlanden versprechen eine Aufwertung des Motors, wodurch ein verminderter Verbrauch bei gesteigerter Leistung garantiert werden soll.
Die Produktpalette, die zu hundert Prozent in Deutschland hergestellt wird, führt vor allem Zusätze zum Schutz des Motors. Ein sogenannter „Motor-Verschleißschutz“ reduziert den Verschleiß in Motor, Getriebe und Differential und verlängert so die Lebensdauer des Kernstücks der Fahrzeuge, während gleichzeitig die Kompression erhöht werden kann. Eine „Kraftstoff-Reduzierung“ entlastet den Konsumenten durch eine effizientere Nutzung des Kraftstoffs und sorgt so für einen geringeren Verbrauch bei reduziertem Ausstoß von CO2 und anderen Schadstoffen.
Die im Fachjargon „Oil Optimizer (XOO/XAE)“ und „Fuel Optimizer (XFO)“ genannten Produkte auf innovativer Nanotechnologie konnten sich bereits im realen Fahrbetrieb beweisen. Daten aus insgesamt über 4 Millionen Kilometern, zusammengetragen von privaten Testern und Unternehmenskunden, unterstreichen die Effektivität der Produkte.
Die Fabrikate können für alle Diesel- oder Benzinmotoren verwendet werden, wobei XeenTEC im Besonderen mit einer Haftpflichtversicherung in Höhe von drei Millionen Euro wirbt, die potentielle Schäden abdecken.
Diese vielfältigen Gründe machen XeenTEC zur ersten Wahl, um beim Fahren zu sparen. Je nach Größe des Fahrzeuges können verschiedene Pakete erworben werden, die von Motorrädern und Oldtimern, über PKWs und Transporter, bis hin zum XeenTEC Power-Paket für Lasten- und Spezialfahrzeuge reichen.

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XeenTEC Holding B.V.
89616 Rottenacker
Grundlerstr. 14
Telefon: 07393 – 40 50 849
Email: info@xeentec.de
www.xeentec.de

Unsere Produkte waren Gegenstand langjähriger Forschung und Entwicklung (R & D). Universitäre Forschungen in den Niederlanden haben gezeigt, dass unsere Produkte den Verschleiß im Motor drastisch reduzieren, gleichzeitig mehr Leistung (kW) bringen, Kraftstoff einsparen und die Schadstoffemissionen reduzieren.

Darüber hinaus haben wir auf den Philippinen Tests durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie von Manila. Während und nach dem Test nahmen wir eine Reihe von Ölproben und schickten diese Proben zur Öl-Analyse zu einem großen Öl-Unternehmen und einem unabhängigen Labor.

Diese Analysen zeigten, dass zwischen 60 und 80% weniger Metall-Verschleiß im Motor entsteht bei der Verwendung unserer Produkte. Das bedeutet automatisch: Eine längere Lebensdauer des Motors, weniger Ausfallzeiten und weniger Wartungskosten.

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Dietmar Nehring
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