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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Mit IoT-Lösung für digitalisierte und vernetzte Prozesse neue Wertschöpfungspotenziale erschließen und Geschäftsmodelle etablieren

Konstanz, 9. Oktober 2019 – Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber
Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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IAA 2019: Fraunhofer IGD – Smarte Wartung mit VR/AR

Das Fraunhofer IGD stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Lösungen für einen smarten Wartungsservice dank Virtual und Augmented Reality (VR/AR) vor. Das Darmstädter Forschungsinstitut ermöglicht erstmals, AR-Anwendungen direkt in der Cloud auszuführen. Durch einen Live-Abgleich mit den CAD-Daten des Fahrzeugs und den damit verbundenen vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen kann der Kundenservice defekte Bauteile noch schneller erkennen und hat dabei vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt mit der Basistechnologie instant3Dhub eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von beliebig verteilten 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten ermöglicht wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Dank der Integration der AR-Tracking-Bibliothek VisionLib werden Objekte in 3D erfasst und eine vollautomatische AR-Visualisierung ermöglicht. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Tablet, Datenbrille) übertragen werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig. Das ermöglicht den unkomplizierten und routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext Industrie 4.0 oder Digital Twin.

Auf der IAA zeigt ein Live-Szenario am Fraunhofer-Messestand die Vorteile im Kundenservice. An einem Porsche Cayenne wird demonstriert, wie der Servicemitarbeiter mit dem Tablet in Sekundenschnelle defekte Bauteile an einem Fahrzeug erkennt. Wichtige Informationen für die immer komplexer werdenden Reparaturprozesse werden auf dem Display sichtbar und erleichtern zusammen mit Meta-Informationen wie Hochspannungswarnungen oder Drehmomenten von Schrauben die Reparaturabläufe in Werkstätten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/iaa-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
– instant3dhub.org
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Fraunhofer IGD auf der IAA 2019, Frankfurt/Main

– 10.-13. September (Presse- & Fachbesuchertage)
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft / Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Lösungsanbieter Eplan lädt ein zum 7. EEC Forum

Rund 200 Teilnehmer aus zahlreichen Ländern der Welt werden zum 7. EEC Forum erwartet, das vom 23. – 25. September 2019 in Köln stattfindet. Die internationale Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die sich zur Verknüpfung von Konfiguration und automatisiertem Engineering mit Eplan informieren und austauschen möchten. Präsentationen von Danfoss, FEAG Sangerhausen, Geiss AG, Lenze SE und Rockwell Automation Inc. bilden das Herzstück der Konferenz und regen zum intensiven Networking an.

Zum diesjährigen EEC Forum stehen Antworten auf die aktuellen Fragen im Engineering oben auf der Agenda. Haluk Menderes, Geschäftsführer von Eplan, gibt einen Ausblick auf die Unternehmensstrategie und Dr. Harald Schrenk, Geschäftsführer der Schwestergesellschaft Cideon nimmt die Teilnehmer mit in die Welt der Virtual- und Augmented Reality. Erprobte Praxisanwendungen geben in Köln den Ton an: Das Elektro-, Fluid-und Schaltschrank-Engineering in Maschinen- und Schaltanlagenbau kann auf Basis von Konfiguration (voll)automatisiert werden.

Aus der Praxis für die Praxis
Praxisnahe Vorträge namhafter Kunden lassen die Teilnehmer in konkrete Anwendungsfälle eintauchen wie beispielsweise die Konfiguration von Mittelspannungs-Schaltanlagen, die Heiko Koschmieder, Geschäftsführer der FEAG Sangerhausen GmbH, präsentiert. Vollautomatische Fertigung von Serienmaschinen der Losgröße 1 ist ein weiteres Thema, das Klaus Peter Welsch, Verkaufs- und IT-Leiter der Geiss AG, vorstellt. Wie SAP LO-VC den Startpunkt im Prozess der Konfiguration bildet, beschreibt Lars Ferichs, Director Configuration and Processes der Danfoss Group IT/Dänemark. Das vollständige Datenpaket für das Eplan Data Portal im Zusammenspiel mit einer von Eplan gehosteten Lösung ist das Thema von Gerd Schüler von Lenze SE, das großes Interesse im Besu-cherkreis erwarten lässt. Last but not least nimmt Sheila Quinnies, Director Enclosed Power and NEMA Business von Rockwell Automation Inc. die Teilnehmer mit in das Thema „Automatisiertes Engineering mit der Eplan Workstation.

Industrie 4.0 ist angekommen
Visionen, Ideen, Konzepte, die im globalen 4.0-Kontext angestoßen wurden, konkretisieren sich und halten Einzug in die Praxis. Eindrucksvolle Beispiele sind der Digital Twin sowie Cloud-Technologien. Die automatisierte maschinelle Fertigung im Schaltschrankbau fußt auf Digital Twins – eine durchgängige digitale Datenbasis ist die zentrale Grundlage. Kurz: Automatisiertes Engineering ist in der digitalen Transformation angekommen. Eine nahtlose Integration ist horizontal und vertikal realisierbar. Das lässt sich bei einem Besuch in Haiger erleben: Die internationalen Teilnehmer haben die Chance, das Rittal Innovation Center wie die neue hochautomatisierte AX-Fertigung zu besuchen und eine Produktion im Stil von Industrie 4.0 hautnah zu erleben.

Wissen teilen und nutzbar machen
Für jeden das passende Programm: Gleich zwölf Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Cloud-Technologien, Job-Server-Technologien, Konfiguration und Produktstrukturierung wie der Digital Twin stehen auf der Agenda, ebenso wie Produktneuheiten der Plattform – beispielsweise Eplan Cogineer. Teilnehmer im Bereich Anwendung wie Management können aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen die passenden Themenblöcke auswählen und sich mit anderen Experten darüber austauschen.

EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.
Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 55.000 Kunden unterstützt. „Efficient Engineering“ ist die Devise.

EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit 18 Produktionsstätten und 80 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Zum elften Mal in Folge wurde die Unternehmensgruppe 2019 als Top-Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2018 bereits zum dritten Mal zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.eplan.de und www.friedhelm-loh-group.com

Kontakt
EPLAN
Birgit Hagelschuer
An der alten Ziegelei 2
40789 Monheim
02173/3964-180
hagelschuer.b@eplan.de
http://www.eplan.de

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Mit maschinellem Lernen, Digital Twin und Optimierungsalgorithmen signifikante Effizienzsteigerungen in SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP realisieren

Logivations erneut auf dem SAP-Infotag 2019

München, 05.08.2019 – Die Logivations GmbH, internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München, wird auch dieses Jahr wieder am SAP-Infotag in Wiesbaden teilnehmen.

Logivations unterstützt als langjähriger SAP Application Development Partner mit einem praxisnahen und ganzheitlichen Vorgehen bei der Einführung von neuen Technologien und bei dem Aufbau von sogenannten digitalen Zwillingen zur Analyse, Simulation und Optimierung von Strukturen, Warenströmen und Prozessen. Durch künstliche Intelligenz für das Tracking von Staplern, Paletten etc., dem Steuern von AGVs sowie mit Optimierungsalgorithmen werden beeindruckende Effizienzsteigerungen mit SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP möglich. Maschinelles Lernen kommt zudem bei der Erkennung von Objekten ohne Scanner zum Einsatz.

Mit dem Motto „Freiraum für Innovation durch eine vernetzte Logistik“ antwortet der diesjährige SAP- Infotag Lager und Transportmanagement am 5. November 2019 auf die aktuellen Entwicklungen in der Logistik. So stellt SAP im gemeinsamen Zusammenwirken mit seinen Partnern Lösungen und Technologien vor, mit denen Unternehmen ihren Weg zu einer automatisierten Supply Chain vorantreiben und gleichzeitig Freiräume für Innovationen schaffen können.

Logistische Netzwerke müssen in ihrer Gestaltung mit den zukünftigen Entwicklungen einhergehen. Franz Hero, Senior Vice President and Head of Supply Chain and Logistics Development bei SAP SE, sieht die Zukunftsfähigkeit von Logistikketten demnach vor allem darin, ob diese proaktiv und intelligent reagieren können und digital vernetzt sind. Logivations ist mit seinen intelligenten logistischen Lösungen Wegbereiter für eine solche digitale Supply Chain.

In W2MO bietet Logivations mit einem Digital Twin die Möglichkeit, die Logistik mit ihren zugrundeliegenden logistischen Prozessen abzubilden und die Daten online mit SAP auszutauschen. Durch den Einsatz der in W2MO integrierten Optimierungsalgorithmen wird der Grundstein für unmittelbare Effizienzsteigerungen gelegt.

Daneben gehören auch Advanced Slotting, 3D-Package Builder und KI-geführte AGVs zu dem durchgängig integrierten Lösungsportfolio von Logivations.

Advanced Slotting – Optimierte Produktplatzierungen und Lager- / Flächenbelegungs-strategien: sowohl direkt bei der Einlagerung als auch für die periodische Reorganisation. Kombinatorische Algorithmen wie beispielsweise Rundgangsbildung und Reihenfolgeoptimierung sowie ganzheitliche Auswertungen wie Lastvorschau- und ausgleich verhelfen überdies zu einer gesteigerten Effizienz im gesamten Logistikzentrum.

3D-Package Builder – Direkt in SAP TM integriert. W2MO Case Pack Optimization bestimmt die optimalen Packschemata für Paletten und Kartons mit 3D-Anzeige im Browser. Somit ist eine exakte Vorausberechnung der erforderlichen Transportkapazitäten und Palettier- und Packschemata möglich.

KI-basierte Navigation – Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglichen Kameras die Integration von fahrerlosen Transportfahrzeugen in die logistischen Abläufe eines Lagers. Kamerabasierte Fahrzeugortung – ohne aufwändige Navigationstechnik auf jedem einzelnen Fahrzeug – in Verbindung mit kamerabasierter Objekterkennung erlauben Transparenz in der Auslastung der Fahrzeuge, wodurch Engpässe oder Überkapazitäten im Lager schließlich ersichtlich werden.

Logivations ist ein internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die ganzheitliche Planung und Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster KI-, Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“ nach dem Motto „Design by Efficiency“. Unsere Softwarelösung W2MO ist weltweit führend in der Gestaltung, 3D- und VR-Visualisierung, Optimierung und Bewertung der Prozesse in Supply Chain, Lager- und Produktionslogistik. Bereits über 30.000 professionelle Anwender nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, 2013 vom US-Analysten Gartner Inc. zum „Cool Vendor“. Von Volkswagen ist W2MO 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“ und 2019 in den Kreis der 20 „Nominated Top Innovatoren“ gewählt worden.
www.logivations.com

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Richard Brüchle
Logivations GmbH
Riesstraße 16
80992 München
Tel.: +49 89 2190 975 – 0

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in-GmbH auf Wachstumskurs: Mit Lösungen als Enabler für die Industrie 4.0

Die in-integrierte informationssysteme GmbH generiert Umsatzzuwachs durch innovative Produkte und Lösungen für durchgängige Prozesse und Datenflüsse

Konstanz, 22. Februar 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) verzeichnet für das Jahr 2018 einen Umsatzzuwachs von über 20 Prozent. Umsatztreiber sind die Software-Produkte und deren SaaS-Modelle. Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. In Kombination mit den „weblet Business Apps“ wird die Zusammenarbeit in großen Organisationen – wie beispielsweise Projektressourcenplanung, Überwachung, Zeitabrechnung, Controlling und Reporting – unterstützt und Kosten werden transparent und optimiert.

„Inzwischen ist die Industrie an einem Punkt angelangt, wo anstelle von IT-Buzzwords reale wirtschaftliche Resultate und funktionierende Lösungen erwartet werden. Aber nur, wer seine Prozesse konsequent digitalisiert und automatisiert, kann innovative Geschäftsmodelle realisieren. Auf Basis unserer Plattform entstehen integrative Gesamtlösungen für durchgängige Datenflüsse, die verschiedene Systeme und Technologien nutzbringend kombinieren. So erhalten unsere Kunden Transparenz, können ihre Kosten optimieren und neue Potenziale erschließen. Innovative Konzepte, kurze Umsetzungszeiten, attraktiver ROI und Qualität führen zu einer hohen Kundenzufriedenheit und sind die gesunde Basis für unser Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

IoT-Plattform „sphinx open online“ als Datendrehscheibe
Digitale Wertschöpfungsketten über Unternehmensgrenzen hinweg werden durch die IoT-Plattform „sphinx open online“ möglich. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung, Optimierung und Automatisierung von Abläufen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Durch den darin integrierten „Model in the Middle“-Ansatz werden digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit weiteren Softwaresystemen für wertschöpfende Dienste wird ermöglicht. So werden ähnliche Leistungen wie beim Gehirn realisierbar: Kontinuierliches maschinelles Lernen, Analyse von zeitlichen Verläufen, Ableitung von Prognosen und Optimierungen sowie Ansteuerung von Systemen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme (horizontal) und physische Entitäten (vertikal) anzubinden – aus der Cloud, OnPremise oder on the Edge. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell, die Verarbeitungslogik und die Bedienoberflächen im laufenden Betrieb ausgebaut, angepasst und ausgerollt werden können. Zudem können datenverarbeitende Services von Partnern angebunden werden, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern oder externes Know-how gezielt zu nutzen.

„weblet Business Apps“ zur Kollaboration 4.0
Der zweite Geschäftszweig sind die „weblets“. Dabei handelt es sich um von der in-GmbH entwickelte browserbasierte und auch für große Organisationen geeignete Business-Software, welche die Zusammenarbeit im Unternehmen optimiert und sowohl intern als auch mit Partnern verwendet werden kann. Das Spektrum erstreckt sich von virtuellen Zusammenarbeitsräumen für verteilte Teams über Business-Apps für Projektbudgetierung, Ressourcenmanagement, Projektzeitverbuchung, -controlling und Berichtswesen bis zum Risik-Management. Die auch als SaaS verfügbaren Produkte unterstützten die „Digitale Transformation“ und Lean-Management in Projektorganisationen.

„Mit den Geschäftsbereichen Industrie 4.0 und IoT sowie kollaborativen Business-Lösungen sind wir mit einem wettbewerbsfähigen Portfolio klar in Wachstumsmärkten positioniert und zukunftsorientiert aufgestellt, so dass wir auch im Jahr 2019 ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erwarten“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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Von Digitalem Zwilling bis KI: DUALIS veranstaltet Simulationsstammtisch

„Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz“

Dresden, 20. Februar 2019 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt am 6. März 2019 ab 17:00 Uhr im Zuge des sächsischen Simulationsstammtisches, wie Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und KI funktionieren. Der Stammtisch wird am Vorabend der ASIM-Fachgruppentagung im Hause DUALIS (Tiergartenstraße 32, Dresden) stattfinden. Auf der Veranstaltung werden Experten aus Wirtschaft und Unternehmen ihr Know-how teilen. DUALIS präsentiert als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse.

ASIM – Arbeitsgemeinschaft Simulation – fokussiert die Förderung und Weiterentwicklung von Modellbildung und Simulation in Grundlagen und Anwendung sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Theorie und Praxis. Die Organisation ist in Fachgruppen strukturiert, wie beispielsweise „Simulation in Produktion und Logistik“. An der ASIM-Fachgruppentagung werden Entscheider, Entwickler und Interessenten zusammengebracht. Der Simulationsstammtisch im Hause DUALIS bildet am Vorabend den Auftakt der Tagung.

Die Initiatoren des Simulationsstammtisches Dresden sind Prof. Thomas Wiedemann (Hochschule für Technik und Wirtschaft), Prof. Wilfried Krug (DUALIS GmbH IT Solution) und Andre Schneider (Fraunhofer IIS/EAS Dresden). Ziele sind es, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Softwareherstellern und Anwendern bezüglich der praxisorientierten Anwendung von Materialflusssimulation und Optimierung zu schaffen sowie gemeinsame Forschungsprojekte und Studienarbeiten aufzusetzen. Außerdem werden aktuelle Projekte rund um IIoT und Industrie 4.0 wie beispielsweise der Digitale Zwilling vorangetrieben.

Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen einer Simulation – Tubing 4.0
Im Zuge der ASIM-Fachgruppentagung, am Folgetag des Simulationsstammtisches, stehen Forschung, Entwicklung und industrielle Nutzung auf der Agenda. Neben wissenschaftlichen Arbeiten werden erfolgreiche Anwendungen der Simulation in Unternehmen beleuchtet. So erhalten Unternehmen, die bisher noch keine Simulation einsetzen, Einblicke in praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten und die Nutzeneffekte.

Auf der Fachgruppentagung wird beispielsweise Matthias Lütkemeier, Geschäftsführer der ESSEL Deutschland GmbH & Co. KG, einen Praxisvortrag zum Thema „Tubing 4.0 – Simulationsgestützte Planung einer Green Field Fabrikerweiterung“ halten. Dabei demonstriert er, wie sich Unternehmen, Forschungsinstitute und IT-Dienstleister ideal ergänzen. Für die Validierung der geplanten Green Field Fab-Erweiterung im Hause ESSEL, dem Weltmarktführer für Laminattuben, entwickelte DUALIS mit Hilfe der 3D-Simulationsplattform VISUAL COMPONENTS einen digitalen Zwilling des Fabrikkonzeptes.

Die HTW Dresden erstellte dafür ein umfassendes Auswertungstool, welches detaillierte Aussagen beispielsweise zu Kapazität, Durchlaufzeit und benötigten Ressourcen ermöglicht. Das Gemeinschaftsprojekt startete im September 2018 und konnte bereits erfolgreich realisiert werden. Mit Hilfe des simulierten Szenarios und der ausgewerteten Daten hat ESSEL einen klaren Blick, wie die Produktion in der reale Fabrik zukünftig aussehen könnte, und kann darauf basierend den passenden Logistikpartner für die Umsetzung des Konzeptes finden. Die Implementierung soll Mitte 2019 starten.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

In IoT-Plattform „sphinx open online“ integriertes Konzept wird zum Gehirn der Produktion

Konstanz, 31. Januar 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, die von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Der Digitale Zwilling (Digital Twin) liefert ein virtuelles Abbild und ist somit der Spiegel eines Produkts, Prozesses oder einer Anlage. Dabei werden sowohl die Struktur, die Eigenschaften als auch deren Zustände, Werte und Historie im Rechner gespiegelt.

Model in the Middle – ein ereignisgesteuerter Datenpool für alle Quellen
Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. Die in-GmbH hat in „sphinx open online“ dafür ein eigens entwickeltes intelligentes Datenmodell, ein so genanntes „Model in the Middle“, integriert.

Das „Model in the Middle“ ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen (SPSen) und Systemen (ERP, eigene Datenbanken, EXCEL), in einem Modell zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten, zu visualisieren, zu bedienen und Systeme aktiv zu beeinflussen. Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können innerhalb des „Model in the Middle“ erzeugt, einfach miteinander kombiniert und zur Ansteuerung genutzt werden.

Beim „Model in the Middle“-Konzept werden somit aus allen relevanten Quellen Strukturinformationen und Nutzdaten in ein gemeinsames Datenmodell überführt, woraus dann die passenden Digitalen Zwillinge gebildet werden. Die erschlossenen Strukturen und Daten lassen sich nun übergreifend verarbeiten, miteinander kombinieren, analysieren und mit Bedienoberflächen, Verarbeitungsregeln oder weiteren Services verbinden. So ergibt sich eine ideale Grundlage für diverse Anwendungen, die auf Basis des hinzulernenden Models nach und nach entstehen. Damit wird eine agile Usecase-getriebene Vorgehensweise optimal unterstützt.

Die Digitalen Zwillinge verschiedener Systeme können miteinander „sprechen“ und sich gegenseitig beeinflussen. Spezialisierte Services, wie beispielsweise Sprachanalyse können mit diesem Gesamtmodell zusammenarbeiten oder aus historischen Daten Prognosen ableiten und Vorgaben in das Modell zurückspielen. Die Services können nach und nach ergänzt werden und die Gesamtlösung unter Nutzung bereits im Modell befindlichen Daten ständig verbessern.

Vorteile für den Anwender
Das „Model in the Middle“-Konzept mit seinen diversen Auswertungsmöglichkeiten eignet sich als Integrationsplattform für verschiedene Informationsquellen und Empfänger, zielgerichtet und rollenbasiert. Konkrete Vorteile ergeben sich durch die Beherrschbarkeit von komplexen Rahmenbedingungen oder dem Umgang mit Störungen. Änderungen und der Rollout von Applikationen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Durch die kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeit kann schnell und flexibel auf Änderungen im System oder Prozess reagiert werden. Auch die Anbindung von Services externer Anbieter beispielweise für Prognosen wird ermöglicht.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Pressemitteilungen

in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Innovation auf der „SPS IPC Drives“: IoT-Plattform sphinx open online kann Daten, Systeme und Anlagen zusammenführen und eigenständig handeln

in-GmbH bringt "Model in the Middle"-Konzept in IoT-Plattform

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 9. Oktober 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept „Model in the Middle“ fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“ in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

„Model in the Middle“: Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen
Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes „Model in the Middle“ besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das „Model in the Middle“ bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

„Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen“, fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“, die unter dem Motto „Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
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Pressemitteilungen

The Global Digital Twin Market is Expected to Grow at a CAGR of 38% During the Forecast 2018-2023.

The Digital Twins Market is expected to grow by increasing adoption of IoT and cloud platforms, predominant usage of industrial IoT for design and manufacturing is favoring the market.

According to the new market research report by IndustryARC titled “Digital Twins Market: By Type (Design and Development, Performance Monitoring, Predictive Maintenance and Others); By End User (Aerospace &Defense, Automotive & Transportation, Smart Home & Commercial, Manufacturing, Energy & Utilities and Others) & Geography – Forecast(2018 – 2023),” the market will be driven by increased adoption in most of the enterprises as it widely helps in optimizing the physical world which in turn significantly improves the operational efficiency and the business process.

To access the full report, click the link below:
https://industryarc.com/Report/17932/digital-twins-market-in-industry-4.html

North America Dominates Share in Digital Twins Market:
The digital twin technology market is foreseen maintain its dominance in by North America. The North America region is mainly dominated by the U.S. and Canada and is attributed by spatial data in the region. The factors that attribute to this growth are increasing adoption in IoT technology by several large and medium scale organizations in the coming years.

Selected Type and End-User Analysis Done in the Full Report:
Digital twin market is segmented on the basis of applications and end user. The application segment is further divided into dynamic optimization, predictive maintenance, product design and development, machine & equipment health monitoring. Currently the digital twin concept is growing extensively in designing and repairing of airplanes and turbines. The market of expected to grip effectively in terms of revenue for the forecast period and it’s all because of internet of the things.

Selected Driving Factors Mentioned in the Full Report:
• In the energy industry usage of digital twins in turbine, functions in informing an operator in its absence, when an asset begins to show signs of non-optimal execution, without an engineer having access to the physical turbine. This will help the industry to minimize the risk of unexpected downtime. Hence, improved operation, reduced in outrages and better managed variants will increase the adoption in the future.

• In highly digitized factories, real time enterprise decision management can be made using digital twin products. The machine will collect data over a period of time and will enable digital prototypes to help human operators make better decisions. In such case it will develop intelligence that will feed advancements in the future.

Key Players of the Digital Twins Market:
Some of the established players in the market are General Electric, IBM Corporation, DassaultSystemes, Siemens AG, Robert Bosch GmbH, PTC, Inc., Autodesk Inc., and others. IBM Corporation launched new digital twins and platform for Watson Internet of Things to build specialized integrated solutions to solve business challenges in Asset Management, Facilities Management and Product Development.

Related Report:
A. Industry 4.0 Equipment Market

https://industryarc.com/Report/17938/industry-4-equipments-market.html

B. Mixed Reality Market
https://industryarc.com/Report/15029/mixed-reality-market.html

The Digital Twins Market is Segmented as Indicated Below:
The growing popularity of  digital transformation of manufacturing and industrial market in developed countries will drive the demand for digital twins market.
A. Digital Twins Market– By Type
1. Product Design and Development
2. Machine and Equipment Health Monitoring
2.1. Structural Health
2.2. Conditional Monitoring
3. Predictive Maintenance
4. Dynamic Optimization

What can you expect from the report?

The Digital Twins Market Report is prepared with the main agenda to cover the following 20 points:

1. Market Size by Product Category
2. Market Trends
3. Manufacturer Landscape
4. Distributor Landscape
5. Pricing Analysis
6. Top 10 End User Analysis
7. Product Benchmarking
And more

Any other major customizations can be discussed with our team. We can also provide you with a separate quote based on your requirements. You can drop an e-mail to sales@industryarc.com to learn more about our consulting services.

Media Contact:
Mr. Venkat Reddy
Sales Manager
Email 1: sales@industryarc.com
Or Email 2: venkat@industryarc.com
Contact Sales: +1-614-588-8538 (Ext-101)

About IndustryARC:
IndustryARC is a Research and Consulting Firm that publishes more than 500 reports annually, in various industries such as Agriculture, Automotive, Automation & Instrumentation, Chemicals and Materials, Energy and Power, Electronics, Food & Beverages, Information Technology, and Life Sciences & Healthcare.

IndustryARC primarily focuses on cutting-edge technologies and newer applications in a market. Our custom research services are designed to provide insights on the constant flux in the global supply–demand gap of markets. Our strong team of analysts enables us to meet the client’s research needs at a rapid speed and with a variety of options.

We look forward to helping the client address its customer needs effectively, stay ahead in the market, become the top competitor, and get real-time recommendations on business strategies and deals. Contact us to find out how we can help you today.

Pressemitteilungen

CONTACT Elements bietet neue Highlights für PLM & IoT

CONTACT Software erweitert seine Elements Plattform für die Zusammenarbeit im Produktprozess und das industrielle Internet der Dinge. Ihr modularer Baukasten vereint die besten offenen Technologien und Fachanwendungen für das Product Lifecycle Management (PLM) und für smarte IoT-Lösungen mit einer einzigartigen User Experience.

Elements ist die Basis von CONTACTs Produkten CIM Database PLM, Project Office und Elements for IoT. „Das Lego-Prinzip unserer Plattform macht Unternehmen produktiver und agiler“, sagt CONTACTs Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Neue Kundenanforderungen sind so wesentlich schneller und besser zu erfüllen als mit monolithischen IT-Architekturen.“

Mit Release 15.3 von CONTACT Elements können Anwender einfacher denn je komplexe Produkte entwickeln und passgenau digitale Geschäftsmodelle adressieren. Hierzu bietet Elements unter anderem smarte Apps für agile Projektteams, das Anforderungsmanagement oder den Digital Twin. Weitere Highlights sind das universelle Klassifizierungssystem, der mitlaufende Audit Trail für alle PLM-Objekte und der Ausbau der CAD-unabhängigen Visualisierungslösung 3D Connect.

Zudem punktet die neue Version von CONTACTs offener Plattform mit erweiterten Web-Services zur Informationsrecherche in beliebigen IT-Systemen, ihrer Multi-Cloud-Fähigkeit und modernsten Sicherheitstechnologien zum Schutz der Unternehmen vor Cyber-Attacken. Die aktuellen Highlights von CONTACT Elements 15.3 und ihren Nutzen für Unternehmen stellt diese Video-Serie vor.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware und Open Source Pionier für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und unsere CONTACT Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet der Dinge für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden.

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