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PackEx bietet mit Siebenfarbdruck optimale Farbwiedergabe

7-Farb-Modus nach PANTONE Extended Gamut

Worms, 29. August 2019 – Sieben Farben statt CMYK: Die PackEx GmbH setzt beim Druck ihrer Faltschachteln auf Mulitcolor 7C zur Realisierung von Sonderfarben nach PANTONE. Damit lassen sich kostengünstig nahezu alle Sonderfarben abbilden. Sowohl die Offset- als auch die Digitaldrucksysteme des Wormser Start-ups arbeiten mit dem erweiterten Farbspektrum – eine Innovation auf dem Markt.

Immer mehr Unternehmen legen Wert auf eine Corporate Identity mit individueller Farbwelt. Doch der Einsatz von Sonderfarben ist kostspielig und belastet die Umwelt durch ressourcenintensive Produktionsprozesse. Die PackEx GmbH, eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, steuert gegen: Bei dem Wormser Start-up sind alle Drucksysteme mit dem innovativen PANTONE Extended Gamut 7C gekoppelt und entsprechen so dem neuesten technischen Standard. Dadurch gewährleistet das Unternehmen eine hohe Farbgenauigkeit und schnellere Produktionszeiten.

Erweitertes Farbspektrum sorgt für hohe Farbgenauigkeit
Egal, ob offset oder digital – bei PackEx arbeiten beide Drucksysteme neben den CMYK-Farben (Cyan, Magenta, Yellow und Key) zusätzlich in den Farben Orange, Grün und Violett. Das Unternehmen kann somit Sonderfarben in nur einem Druckdurchgang simulieren. Die erweiterte Farbskala garantiert einen umfangreicheren Farbraum als der herkömmliche 4C-Modus. Ein weiterer Vorteil: Weil nicht für jede Sonderfarbe eine eigene Druckfarbe von externen Lieferanten bezogen wird, entfällt der Aufpreis hierfür komplett. Eine Innovation, die trotz zahlreicher Pluspunkte bisher kaum Verwendung findet. Julian Erhard, Co-Founder und Director Operations bei PackEx, erklärt warum: „Eine Umrüstung hin zum Siebenfarbdruck ist nur schwer, wenn überhaupt, möglich. Wir haben deshalb von vornherein beide Drucksysteme für das erweiterte Farbspektrum ausgelegt.“ Der Bestellvorgang ist denkbar einfach: „Unsere Kunden legen in Ihren Druckdaten die gewünschten Sonderfarben nach PANTONE an und laden das PDF in der B2B App hoch“, so Erhard. Den Rest übernimmt PackEx.

Offset- oder Digitaldruck? Der smarte Workflow entscheidet
Denn nicht nur mit dem Siebenfarbdruck setzt PackEx Meilensteine – auch bei der Wahl der Drucktechniken geht das Packaging-Unternehmen innovative Wege. „Wir orientieren uns an den jeweiligen Vorteilen der beiden Druckverfahren und setzen diese entsprechend ein“, sagt Erhard. Das funktioniert dank des intelligenten PackEx Cloud-Workflows, der die Druckdaten auf Grundlage des PackEx Color-Managements umrechnet. Dabei werden die Kundendaten in produktionsfähige Daten zerlegt und so kombiniert, dass sie ressourcenschonend auf den Druckbögen Platz finden. Danach steuert der Workflow den Offset- oder Digitaldruck je nach Substrat und Auflage auftragsspezifisch und vollautomatisiert an und die Produktion startet. Erhard erläutert: „Dadurch reduzieren wir nicht nur Kosten, sondern auch Abfall und garantieren dem Kunden ein kostengünstiges und ressourcenschonendes Produktionsverfahren.“

Vorteile aus beiden Druckverfahren nutzen
Obgleich der Digitaldruck die schnellste, kostengünstigste und ressourcensparende Herstellung von kleinen Auflagen begünstigt, sieht ihn Erhard nicht als einzig zukunftsbringendes Druckverfahren. Vielmehr sei es das Gesamtkonzept über alle Produktionsstufen hinweg, das für eine optimale Herstellung der Packmittel sorgt. „Beide Drucksysteme haben ihre Vorteile. Diese gilt es smart zu nutzen“, so der Druckexperte. PackEx ergänzt diese smarte Lösung durch den Hochleistungslaser. Er ermöglicht eine vollständige Digitalisierung des Stanzvorgangs. „So fallen weder Vorlaufzeiten noch Werkzeug- oder Rüstkosten an und wir können noch schneller auf die Kundenbedürfnisse reagieren“, sagt Erhard.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Packmittel volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz
eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung
modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach PANTONE Extended Gamut. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms knapp 30 Mitarbeiter beschäftigt.

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Explosion der Möglichkeiten

Georg+Otto Friedrich präsentiert neue Entwicklungen auf der FESPA 2019

Groß-Zimmern, 04.6.2019. „Explosion of Possibilities“ – dies war das Motto der FESPA, Europas größter internationaler Fachmesse für professionellen Druck. Mehr als 700 Aussteller präsentierten sich in München einem internationalen Fachpublikum. Die „Explosion der Möglichkeiten“ war auch am Messestand von Georg+Otto Friedrich deutlich zu spüren.

Der führende Hersteller von textilen Lösungen für den Digitaldruck präsentierte sein Portfolio unterschiedlichster Wirkstoffe für die Bereiche Subli-Transfer- und Direktdruck, Siebdruck, UV-Druck und Latex-Druck. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten wurde durch eine Fülle von bedruckten Stoffexponaten veranschaulicht. So konnte sich der Besucher von der Materialbeschaffenheit und der Druckqualität überzeugen und für Praxisanwendungen inspirieren lassen.

Als besonderes Highlight wurden die drei neuesten Entwicklungen im GOF-Portfolio vorgestellt:

BRUSH GFS: Ein innovativer Stoff für Lightbox-Anwendungen. Er ist, trotz seiner hohen Elastizität, einfach bedruckbar und gänzlich ohne Weiß- und Schwarzbruch zu verarbeiten.

CROSSTEX GFS: Ein superweicher und dichter Bannerstoff von gleichmäßiger Elastizität. Der Stoff ist geschmeidig und extrem knitterunempfindlich – ideal für 3D-Anwendungen.

NLUXX: Lightbox-Artikel mit Lichtdiffusionsschicht für brillante Drucke. Der Stoff ist besonders weich und eignet sich ideal für Sublimationsdruck.

Die drei Produkte sind die ersten Stoffe mit eigener Beschichtung, die in Kürze bis zu einer Breite von 510 cm(!) in bewährter Friedrich-Qualität verfügbar sein werden.

Aber auch die neue Gesamtausrichtung von Georg+Otto Friedrich stieß auf großes Interesse. Der führende Wirkwarenproduzent Europas, der sich neben Druckstoffen auch mit technischen Textilien beschäftigt, hat seinen Erfolgsmix aus Spitzenqualität, engagiertem Service und Innovationskraft zu einem neuen Konzept verdichtet. Alle bewährten Erfolgstreiber werden unter dem Claim „Friedrich wirkt“ subsummiert.

Lothar Vorbeck, Geschäftsführer der Georg+Otto Friedrich GmbH, konstatiert: „Die große Zahl der Besucher und das überaus positive Feedback übertraf unsere hohen Erwartungen. Die zahlreichen Neukontakte und Anfragen zeigen uns, dass wir mit unserer neuen strategischen Ausrichtung auf dem richtigen Weg sind.“ Und so darf man auch im nächsten Jahr, in Madrid, mit Stoffinnovationen made in Germany rechnen.

Interessierte finden weitere Informationen auf www.g-o-friedrich.com

Die Georg + Otto Friedrich GmbH ist der führende Hersteller von textilen Lösungen für den Digitaldruck. Ferner umfasst das Portfolio technische Textilien für die Automobil- und Medizinalindustrie. Der Fokus auf Polyester-Wirkwaren und nahezu 70 Jahre Erfahrung in diesem Bereich sichern die Qualitätsführerschaft und die Spitzenposition in Europa.
Das inhabergeführte Unternehmen, mit Hauptsitz im hessischen Groß-Zimmern, produziert an verschiedenen Standorten ausschließlich in Deutschland. Die jährliche Produktionsmenge der Stoffe liegt bei 62.500.000 m2.
Über 100 Mitarbeiter aus den Bereichen Produktion, Logistik, Entwicklung und Verwaltung sichern mit ihrem Engagement die Weiterentwicklung des Unternehmens.

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Neuer Onlineshop für großformatige Drucksachen

Printing4Europe eröffnet neuen Onlineshop

Ab sofort begrüßt die Printing4Europe GmbH Ihre Kunden mit einem neuen Onlineshop. Der neue Shop für großformatige Drucksachen steht ab sofort Geschäfts- und Privatkunden aus ganz Europa in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Welche Produkte können in den neuen Onlineshop bestellt werden?

Kunden können in dem neuen Onlineshop Printing4Europe.eu Beachflags in verschiedensten Ausführungen finden. Neben den Standard-Beachflags, stehen auch Beachflags mit einem Aluminium-Mast zur Auswahl. Passend zu den Beachflags finden potenzielle Kunden eine große Auswahl an Beachflag Zubehör. Egal ob Kunden eine passende Tasche zu Ihrer Beachflag wünschen, oder besondere Befestigungen benötigen, bei Printing4Europe werden Interessenten fündig werden. Neben den Beachflags stehen den Kunden eine Vielzahl an Messewänden, Faltpavillons und Klappzelten, sowie Rollups zur Auswahl.

Was macht den neuen Onlineshop von Printing4Europe besonders?

Die Macher des Onlineshops haben den Schwerpunk auf eine sehr einfache und klar strukturierte Shop-Struktur gesetzt. Im Vordergrund stehen eine einfache Handhabung und ein möglicher Bestellvorgang mit nur wenigen Klicks. So wurde es zum Beispiel eingerichtet, dass Kunden Bestellungen tätigen können, ohne sich vorab Registrieren zu müssen. Eine weitere Besonderheit des Shops ist seine attraktive Preisgestaltung. Sämtliche Systeme werden zu sehr günstigen Preisen angeboten und zusätzlich bietet der Shop eine Rubrik, wo es ständig wechselnde Sonderangebote zur Auswahl geben wird. Auch das Standardportfolio wird ständig erweitert werden und es wird stets neue innovative Produkte zu finden sein.

Printing4Europe lädt alle begeisterte Großformatfreunde herzlich ein, den neuen Onlineshop zu entdecken. Ein Team mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Großformatdruck wird bei Fragen oder Anregungen, telefonisch, oder per E-Mail zur Verfügung.

Printing4Europe ist eine digitale Großformatdruckerei mit Sitz in Frankfurt.

Kontakt
Printing4Europe GmbH
Robert Zerna
Im Technologiepark 1
15236 Frankfurt
015145109901
info@printing4europe.eu
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PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Geschäftsmodell bewährt sich

Worms, 18. April 2019 – Erste Referenzkunden der PackEx GmbH zeigen: Die Entscheidung, Standardfaltschachteln volldigitalisiert und automatisiert zu produzieren, war richtig. Die Pilotphase des Wormser Start-ups ist abgeschlossen und das für den B2B-Markt konzipierte Geschäftsmodell wird sehr gut angenommen.

„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich“, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackEx. Das Business-Konzept des Start-ups, einer Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, ist kundenzentriert und hat dabei die Anforderungen des Markts genau im Blick. In Zeiten der Digitalisierung sind Schnelligkeit und Individualität gefragt. Und das bei hoher Qualität. „Die Verpackungsbranche entwickelt sich rasant weiter“, sagt Dembowski. „Vor allem das Web-to-Pack, das durch Automations- und Standardisierungsprozesse individualisierte Massenproduktionen kostengünstig ermöglicht, ist verantwortlich dafür. Teure und aufwändige Einzelfertigungen werden dadurch immer seltener“.

All eyes on: Kundenbedürfnisse
Diesem Trend folgen auch die Spezialisten von PackEx. Dabei haben sie vor allem eines im Blick: Kunden- und Bedienfreundlichkeit. Dembowski dazu: „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“. Märkte werden zunehmend dynamischer, Lagerhaltung komplexer und unwirtschaftlich. In Zeiten der hohen Sortenvielfalt und Reizüberflutung suchen Endverbraucher nach Produktmarken, mit denen sie sich stärker identifizieren können. Kleinauflagen, mehr Flexibilität und ein hoher Individualisierungsgrad werden gefordert. Ressourcenschonende Prozesse treten anstelle von Überproduktion und massenweise Entsorgung. Das Start-up hat darauf reagiert und bietet individualisierte Standardfaltschachteln von einem bis zu 5.000 Stück on-demand.

Aber mehr noch: Das PackEx Geschäftsmodell verbindet diese Kundenanforderungen mit den modernsten Branchen-Innovationen. Deshalb hat das Start-up alle Bestell- und Produktionsschritte automatisiert und digitalisiert. Der intelligente PackEx Cloud-Workflow entscheidet, ob offset oder digital gedruckt wird. Im virtuellen Lager in der PackEx B2B App können Nutzer ihre Produkte einlagern und diese jederzeit verwalten, einfach duplizieren oder mit einem Klick ordern. Innerhalb von 72 Stunden erfolgt die physische Lieferung. So erfüllt PackEx die Anforderung nach einer schnelleren Time to Market.
Um diesen Qualitätsstandard in Bestellung und Fertigung weiterzuentwickeln, optimiert PackEx sein Geschäftsmodell kontinuierlich. Hierfür nimmt das Start-up immer neue Kundenbedürfnisse auf und integriert diese in sein Business-Konzept. So bietet es ab sofort alle zwei Wochen neue Features in der PackEx B2B App.

Besondere Mehrwerte für die Kunden bieten außerdem der intuitive Bestellvorgang der App und die Expressfertigung. „Unserem Business-Konzept gingen lange strategische Prozesse voraus, bei denen wir umfangreiche Market Insights eingeholt haben“, erörtert Dembowski. So entschloss sich das Start-up – anders als sein Mutterkonzern – einem branchenoffenen Ansatz zu folgen und dadurch unterschiedliche Absatzmärkte zu bedienen. Mit Erfolg: Kunden unterschiedlicher Branchen, darunter aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie sowie aus dem Marketing und der Healthcare-Branche, ordern bei PackEx. Das Start-up hat dadurch ein weiteres Unternehmensziel erfolgreich umgesetzt.

Kunden sind von PackEx überzeugt
Das umfangreiche Angebot von PackEx schätzen die Kunden: „Die Vielfalt des Produktportfolios ist enorm“, sagt Marc Lischewski, Industrial Designer bei Bluebox Promotion und PackEx Kunde der ersten Stunde. Die Zusammenarbeit habe ausgezeichnet funktioniert und seine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, betont Lischewski. „Die PackEx B2B App ist enorm anwenderfreundlich. Und vor allem selbsterklärend“. Den besonderen Mehrwert sieht er auch in den Kleinauflagen, die PackEx anbietet. Sonst, so der Industrial Designer der Produktdesign-Agentur, seien immer nur große Stückzahlen zu beziehen. Für kleine oder mittelständische Unternehmen seien das dann zu große Mengen.

Ein Resumee, das auch Sylvia Ritthaler, Head of Quality Assurance beim Healthcare-Unternehmen AVA Lifescience, zieht. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Diagnostika und präzisionsgeleitete Therapie für den Bereich der Blutkrebserkrankungen spezialisiert und hat mit PackEx handliche Verpackungen für seine Diagnostikprodukte entwickelt. „Die Produktion von Kleinserien ermoglicht es uns, auf das Feedback unserer Kunden einzugehen und Verpackungen schnell zu andern“, so Ritthaler. Die kurzen Lieferzeiten seien daruber hinaus wirtschaftlich außerst reizvoll. Einen besonderen Mehrwert sieht Ritthaler auch in der PackEx B2B App. Diese sei „durchdacht und ubersichtlich. Neue Produkte lassen sich so sehr einfach anlegen“. Fur AVA Lifescience geht die Zusammenarbeit deshalb weiter: „Die Nutzerfreundlichkeit der App, das Endergebnis und die schnelle Lieferung – all diese Projekt-Highlights machen PackEx zu einem verlasslichen Partner fur uns. Auch in Zukunft“.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aus vielfältigen Bereichen bereits einige Meilensteine erfolgreich gemeistert zu haben und positives Feedback zu bekommen“, fasst Marco Dembowski zusammen. PackEx werde den kundenzentrierten Ansatz deshalb auch künftig verfolgen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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Flexible Etikettenherstellung und Druck nach Kundenwunsch

Flexible Etikettenherstellung und Druck nach Kundenwunsch

 

MAKRO IDENT erweitert den bestehenden Bereich für die flexible und individuelle Etikettenherstellung und Bedruckung zum 1. März 2019. Ab sofort sind so gut wie fast alle Kennzeichnungen möglich.

Seit 2006 bietet das bekannte Münchner Unternehmen MAKRO IDENT Etikettenerstellungen nach Kundenwunsch an. Bisher wurde vorwiegend das große Sortiment an Standard-Etiketten und Farbbändern forciert. Zum 1. März 2019 hat MAKRO IDENT die Dienstleistungen für die individuelle Etikettenerstellung, Farbband-Herstellung und die Bedruckung nach Kundenwunsch, um ein Vielfaches ausgebaut, so dass nun so gut wie fast jede Kennzeichnung nach Kundenwunsch realisiert werden kann.

Nachdem einige Kunden an MAKRO IDENT herangetreten sind, das Sortiment für die individuelle Etikettenerstellung, mit und ohne Bedruckung, wesentlich mehr auszubauen, und das zu angemessenen Preisen, ist der Lösungsanbieter diesen Wünschen nachgekommen. Zudem werden nun alle Kennzeichnungslösungen – vom Etikett bis hin zum Industriedrucker – vom gleichen Lieferanten geliefert.

Für Sonderanfertigungen bzw. Etikettenherstellungen nach Kundenwunsch, mit und ohne Bedruckung, arbeitet MAKRO IDENT seit 2006 mit einem sehr zuverlässigen Partner zusammen. Diese Partnerschaft wurde zum 1. März 2019 nun noch enger gestrickt. Zukünftig wird das gesamte Sortiment und die Dienstleistungen des Partners mit in das eigene Portfolio aufgenommen.

Das heißt, dass MAKRO IDENT zukünftig so gut wie die meisten Kennzeichnungen, die in den verschiedensten Branchen anfallen, verwirklichen kann. Neben dem bereits bestehenden sehr großen Standard-Etikettensortiment mit über 1200 Etikettengrößen und ca. 150 professionellen Materialien kommen nun weitere 450 Materialien für Sonderanfertigungen hinzu. Für diese Materialien können Kunden aus einem lagernden Werkzeug-Sortiment von über 6000 verschiedenen Formaten schöpfen.

Dank modernster Anlagen und Drucktechniken können Etiketten in vielen Farben oder auch blanko erstellt werden und das in mehreren Bahnen. Damit wird eine sehr schnelle Produktion gewährleistet. Es ist außerdem möglich, mittels Digitaldruck, jedes einzelne Etikett anders zu bedrucken. Auch wenn zum Beispiel 100.000 Etiketten gedruckt werden sollen, kann jedes einzelne Etikett ganz anders aussehen, mit anderen Farben und anderem Text.

Egal ob es sich um weiße Etiketten für die tägliche Nutzung im firmeneigenen Thermo-, Thermotransferdrucker oder Laserdrucker handelt, oder um spezielle bunte Etiketten in matt oder Hochglanz für die Kennzeichnung von Kosmetik- und Lebensmittel-Produkten, Farben, Lacken, Schmuck, Kleidungsstücke, Autoreifen, Motorteile usw.: MAKRO IDENT verfügt nun über die Möglichkeit, Kunden ein immens breites Spektrum an Kennzeichnungslösungen zu bieten, die darauf warten, in vollem Umfang auch genutzt zu werden.

Die modernen Technologien erlauben es, nicht nur Großmengen zu produzieren – wie es bisher üblich war, sondern nun auch Kleinmengen unter 1.000 Stück zu produzieren – und das alles zu moderaten Preisen.

Viele der erhältlichen Materialien haben eine UL- und CSA-Zulassung und entsprechen bestimmten Normen wie z.B. in der Automobilindustrie. Etiketten für Medizinprodukte nach DIN 60601-01 sind ebenso erhältlich wie seewasserfeste Etiketten mit seewasserfestem Klebstoff. Etiketten mit einer Neutralisierung in Laufrichtung oder quer zur Laufrichtung sind erhältlich, wie auch Etiketten mit einfarbig bedruckten Klebstoffen für ganz spezielle Anforderungen auf durchsichtigen Oberflächen. Sogar Graspapier-Etiketten für edle und spezielle Anforderungen aus sonnengetrocknetem Gras befindet sich im Sortiment.

Für die Kosmetikindustrie gibt es No-Label-Look Transparentetiketten mit einem ein- oder mehrfarbigem Aufdruck. Es gibt Materialien für die Leiterplatten- und Bauteilkennzeichnung, für die Laborkennzeichnung, für die Kabel- und Leitungskennzeichnung, Etiketten für die Kennzeichnung von Blutplasma – ohne Klebstoffausdünstung, sowie Typenschilder, Materialien für Fähnchenetiketten, den Produkt- und Markenschutz, Schmucketiketten, Etiketten für die Auszeichnung von Textilien, fälschungssichere Etiketten, wasserlösliche Etiketten und vieles mehr.

Farbige Etiketten können von mehreren Sorten im Zusammendruck erstellt werden. Es können auch 2-seitig bedruckte Etiketten erstellt werden. Bogenware gibt es in DIN A4 oder kleineren Größen, entweder gestanzt oder ungestanzt, mit oder ohne Rand und optional auch seewasserbeständig. Stapelware ist ebenso erhältlich wie Etiketten mit fortlaufendem Barcodedruck und Lohndruck. Klebezettel und Haftnotizen sind ebenfalls nach Kundenwunsch zu verwirklichen.

Eigentlich gibt es so gut wie fast nichts mehr in der Etikettenerstellung und dem Bedrucken, was nicht über MAKRO IDENT verwirklicht werden kann. Egal für welche Branche und für welchen Bereich.

Weitere Informationen zu der Erweiterung des Kennzeichnungssortiments von MAKRO IDENT sind unter folgendem Link zu finden: www.kennzeichnungs-loesungen.de/info/etiketten-herstellung.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.kennzeichnungs-loesungen.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

IT-Spezialist Togrund GmbH aus Mönchengladbach feiert Jubiläum und kündigt neue Innovationen an.

50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

Togrund feiert 50-jähriges Bestehen und arbeitet schon an Innovationen für die Industrie 5.0.

Eigentlich sollten die Vorbereitungen für das große Firmenfest auf Hochtouren laufen: 2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Stattdessen überreichte die Senior-Chefin Helga Togrund dem Verein „Menschen im Zentrum“ eine großzügige Spende – als gemeinnützige Alternative zu einer Jubiläumsfeier. Togrund blickt auf ereignisreiche Jahrzehnte zurück: Was 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hardware, Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen nicht nur maßgeschneidert aus einer Hand, sondern versucht auch immer am Puls der Zeit zu sein. „Industrie 4.0 ist ein großer Trend, doch wir sind schon einen Schritt weiter und arbeiten an Innovationen für die Industrie 5.0, passend zu unserer Jahreszahl 50, die wir mit unseren Mitarbeitern feiern werden“, kündigt Geschäftsführer Stephan Togrund an. „Noch in diesem Jahr werden wir eine cloudbasierte Plattform starten, mit der die Unternehmen alle Bereiche zentral steuern können.“

Vom Lager und Vertrieb bis zu Personal- und Zeitverwaltung: Mit der cloudbasierten Unternehmensplattform werde die gesamte Infrastruktur abgedeckt, verspricht Geschäftsführer Stephan Togrund. „Dabei ist auch eine intelligente Sprachsteuerung integriert, so wie wir es schon für die Standard-Warenwirtschaft liefern.“ So biete das Verfahren „Pick-by-Voice“ viele Vorteile, weil beim Kommissionieren Hände und Augen frei bleiben. Aktuell arbeite man auch an einer Anbindung für den Sprachassistenten „Alexa“, etwa für das Führungspersonal von Unternehmen.

Seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz ist ein Werkzeugverwaltungssystem mit vollautomatisierter Nachlieferungssteuerung, das für einen international tätigen Kunden konzipiert wurde. Das cloudbasierte System „ToolCare®“, ausgezeichnet mit dem renommierten Branchenpreis „Viktor“, hat sich schnell zum Renner entwickelt und wird an Kunden in der gesamten EU sowie den USA geliefert. Neben der Industrie gehören auch Großhandel und Steuerberater zu den Kunden des IT-Systemhauses. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter kümmern sich am Unternehmenssitz an der Kabelstraße um Service, Technik, Support und Entwicklung. Darüber hinaus greift Togrund als Gründungsmitglied der BSM (Business Software für den Mittelstand eG) auf ein Partnerprogramm zurück, das über 300 Systemspezialisten an zehn Standorten vereinigt – mit gut 4000 Kunden und über 30.000 Anwendern in ganz Deutschland.

Beliebter Arbeitgeber und für die Zukunft gut aufgestellt

Zudem ist Togrund ein beliebter Arbeitgeber und ausbildender Betrieb: „Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Lehre bei uns gemacht und sind schon jahrzehntelang dabei“, erklärt Stephan Togrund, der auch ein persönliches Jubiläum feiern darf – seit 25 Jahren haben er und sein Vater Hans gemeinsam die Geschäftsführung inne. Birgit Togrund, die vor einigen Jahren zum Familienunternehmen dazustieß und seitdem aktiv in der Firma tätig ist, weist auf die niedrige Fluktuation hin: „Das A und O einer erfolgreichen Firma sind nicht nur große Flexibilität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ein gesundes Arbeitsklima. Außerdem suchen wir regelmäßig neue Fachkräfte, um pensionierte Mitarbeiter zu ersetzen.“

Dass ein Familienunternehmen im IT-Bereich fünf Jahrzehnte erfolgreich seinen Weg geht, gilt in der Branche eher als unüblich. Vom Handel und der Reparatur von Büromaschinen ab 1968 bis zu den heutigen drei Säulen IT-Consulting, Bürotechnik und Digitaldruck hat sich die Firma stets weiterentwickelt. „Es ist eine extrem schnelllebige Branche, in der viele Wettbewerber aus der Region längst aufgegeben haben oder als Newcomer neu gestartet sind“, sagt Togrund. „Aber wir hatten immer einen guten Riecher für die richtige Richtung und sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.togrund.de und in der brandneuen Firmenbroschüre, die anlässlich des 50. Geburtstags gestaltet wurde.

2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Das Angebot, das 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hard- und Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen maßgeschneidert aus einer Hand.

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50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

IT-Spezialist Togrund GmbH aus Mönchengladbach feiert Jubiläum und kündigt neue Innovationen an.

50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

Togrund feiert 50-jähriges Bestehen und arbeitet schon an Innovationen für die Industrie 5.0.

Eigentlich sollten die Vorbereitungen für das große Firmenfest auf Hochtouren laufen: 2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Stattdessen überreichte die Senior-Chefin Helga Togrund dem Verein „Menschen im Zentrum“ eine großzügige Spende – als gemeinnützige Alternative zu einer Jubiläumsfeier. Togrund blickt auf ereignisreiche Jahrzehnte zurück: Was 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hardware, Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen nicht nur maßgeschneidert aus einer Hand, sondern versucht auch immer am Puls der Zeit zu sein. „Industrie 4.0 ist ein großer Trend, doch wir sind schon einen Schritt weiter und arbeiten an Innovationen für die Industrie 5.0, passend zu unserer Jahreszahl 50, die wir mit unseren Mitarbeitern feiern werden“, kündigt Geschäftsführer Stephan Togrund an. „Noch in diesem Jahr werden wir eine cloudbasierte Plattform starten, mit der die Unternehmen alle Bereiche zentral steuern können.“

Vom Lager und Vertrieb bis zu Personal- und Zeitverwaltung: Mit der cloudbasierten Unternehmensplattform werde die gesamte Infrastruktur abgedeckt, verspricht Geschäftsführer Stephan Togrund. „Dabei ist auch eine intelligente Sprachsteuerung integriert, so wie wir es schon für die Standard-Warenwirtschaft liefern.“ So biete das Verfahren „Pick-by-Voice“ viele Vorteile, weil beim Kommissionieren Hände und Augen frei bleiben. Aktuell arbeite man auch an einer Anbindung für den Sprachassistenten „Alexa“, etwa für das Führungspersonal von Unternehmen.

Seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz ist ein Werkzeugverwaltungssystem mit vollautomatisierter Nachlieferungssteuerung, das für einen international tätigen Kunden konzipiert wurde. Das cloudbasierte System „ToolCare®“, ausgezeichnet mit dem renommierten Branchenpreis „Viktor“, hat sich schnell zum Renner entwickelt und wird an Kunden in der gesamten EU sowie den USA geliefert. Neben der Industrie gehören auch Großhandel und Steuerberater zu den Kunden des IT-Systemhauses. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter kümmern sich am Unternehmenssitz an der Kabelstraße um Service, Technik, Support und Entwicklung. Darüber hinaus greift Togrund als Gründungsmitglied der BSM (Business Software für den Mittelstand eG) auf ein Partnerprogramm zurück, das über 300 Systemspezialisten an zehn Standorten vereinigt – mit gut 4000 Kunden und über 30.000 Anwendern in ganz Deutschland.

Beliebter Arbeitgeber und für die Zukunft gut aufgestellt

Zudem ist Togrund ein beliebter Arbeitgeber und ausbildender Betrieb: „Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Lehre bei uns gemacht und sind schon jahrzehntelang dabei“, erklärt Stephan Togrund, der auch ein persönliches Jubiläum feiern darf – seit 25 Jahren haben er und sein Vater Hans gemeinsam die Geschäftsführung inne. Birgit Togrund, die vor einigen Jahren zum Familienunternehmen dazustieß und seitdem aktiv in der Firma tätig ist, weist auf die niedrige Fluktuation hin: „Das A und O einer erfolgreichen Firma sind nicht nur große Flexibilität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ein gesundes Arbeitsklima. Außerdem suchen wir regelmäßig neue Fachkräfte, um pensionierte Mitarbeiter zu ersetzen.“

Dass ein Familienunternehmen im IT-Bereich fünf Jahrzehnte erfolgreich seinen Weg geht, gilt in der Branche eher als unüblich. Vom Handel und der Reparatur von Büromaschinen ab 1968 bis zu den heutigen drei Säulen IT-Consulting, Bürotechnik und Digitaldruck hat sich die Firma stets weiterentwickelt. „Es ist eine extrem schnelllebige Branche, in der viele Wettbewerber aus der Region längst aufgegeben haben oder als Newcomer neu gestartet sind“, sagt Togrund. „Aber wir hatten immer einen guten Riecher für die richtige Richtung und sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.togrund.de und in der brandneuen Firmenbroschüre, die anlässlich des 50. Geburtstags gestaltet wurde.

2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Das Angebot, das 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hard- und Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen maßgeschneidert aus einer Hand.

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Shopping/Handel

Vielversprechende Verpackungen: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Druckfarben

Wie können sich die Hersteller von Druckfarben in ihrem schrumpfenden Markt behaupten? Der rasante Aufstieg von Online-Druckereien revolutioniert seit einigen Jahren die Druckindustrie. „Digitaldruck ist in immer mehr Segmenten effizienter und schneller als analoge Druckverfahren“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Neben den Substitutionseffekten zwischen den einzelnen Druckverfahren ist besonders der Publikationsdruck einer sehr großen Konkurrenz digitaler Veröffentlichungsformen ausgesetzt.“ Ceresana hat den europäischen Markt für Druckfarben untersucht, wozu auch Toner für die Elektrofotografie (Laserdruck) gezählt werden. Die Analysten erwarten, dass der Druckfarben-Absatz bis zum Jahr 2024 insgesamt auf ein Niveau von rund 1,17 Millionen Tonnen zurückgehen wird. In einzelnen Bereichen ist aber nach wie vor Wachstum zu verzeichnen.

Marktstudie Druckfarben - Europa

Bunte Aussichten für Osteuropa

In verschiedenen osteuropäischen Ländern ist in den kommenden Jahren mit einem steigenden Gesamtverbrauch von Druckfarben zu rechnen. Zwar muss sich der Publikationsdruck auch dort den Problemen sinkender Auflagen, fehlender Werbebudgets und Abwanderung zu digitalen Konkurrenzangeboten stellen. Diese Verluste werden jedoch durch einen sehr dynamischen Verpackungsmarkt mehr als ausgeglichen. In Russland zum Beispiel wird die Nachfrage nach Druckfarben im Bereich Zeitungsdruck voraussichtlich um rund 3,8 % pro Jahr zurückgehen, der Verpackungsdruck seine Nachfrage jedoch um 4,2 % steigern.

Digitaldruck: Trend zu Inkjet ungebrochen

Der Trend zu immer kleineren Auflagen, einer höheren Anzahl an Druckaufträgen und personalisierten Inhalten in immer kürzerer Zeit begünstigt den Digitaldruck, der durch schnelle Erzeugung, Anpassung und Übertragung der Druckvorlage eine immense Zeiteinsparung ermöglicht. Besonders im Akzidenzdruck von Werbe-beilagen und anderen Gelegenheitsdrucksachen können digitale Drucksysteme ihre Stärke voll ausspielen. Digitaldruck setzt sich aber zunehmend auch im Buchdruck, im Etikettendruck sowie in weiteren Verpackungsanwendungen durch, zumal mittlerweile auch Stahl, Aluminium und Kunststoffe bedruckt werden können. Stetig erhöht der technologische Fortschritt die Druckqualität sowie die Druckgeschwindigkeit, während die Kosten sinken: Digitaldruck wird in immer mehr Anwendungsgebieten konkurrenzfähig. Investitionen in neue Tintenstrahlsysteme erreichen in ganz Europa neue Höchstwerte.

Verpackungsdruck: anspruchsvoll, aber lohnend

Für die Hersteller von Druckfarben gewinnt der Verpackungsdruck immer mehr an Bedeutung: Für Verpackungen gibt es keinen digitalen Ersatz. Der Verpackungs-aufwand nimmt sogar zu. Die Kennzeichnungspflichten werden strenger. Der Internethandel stärkt den Versandhandel und damit die Nachfrage nach Versand-verpackungen. Das sind sehr gute Vorzeichen für weiteres Wachstum: Die Analysten von Ceresana gehen in Europa für die kommenden acht Jahre von einer um jährlich 2,0 % wachsenden Nachfrage nach Verpackungsdruckfarben aus. Ein wichtiger Punkt bei Verpackungen für Nahrungsmittel sind Vorschriften bezüglich der Migration von Schadstoffen.

Green Printing: UV-härtende Druckfarben gefragt

Ein wachsendes Gesundheits- und Umweltbewusstsein führt zur Entwicklung neuer Druckfarben und Verarbeitungsmethoden, zum Beispiel zum Einsatz von UV- und anderen strahlungshärtenden Druckfarben. Bei migrationsarmen UV-Druckfarben wird durch eine vollständige Aushärtung verhindert, dass Photoinitiatoren freigesetzt werden. In Verpackungen werden gegen die Migration von Druckfarben immer wirkungsvollere Barriere-Schichten eingebaut. Während der Verbrauch von konventionellen Lösungsmittel-basierten Produkten sinkt, entwickelt sich der Absatz moderner, schadstoffarmer Druckfarben sehr dynamisch.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 21 Länder Europas der Verbrauch, die Produktion, Import und Export sowie der Umsatz von Druckfarben angegeben. Darüber hinaus analysiert die Studie den Verbrauch von Druckfarben in den unterschiedlichen Anwendungsgebieten sowie aufgeteilt nach Druckverfahren.
Kapitel 2 stellt die Anwendungsgebiete von Druckfarben detailliert dar: Angegeben werden Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Zeitungen, Bücher, Zeitschriften, Werbung, Verpackung sowie sonstige Anwendungen.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Druckfarben aufgeteilt in die Druckverfahren Offset, Gravur, Flexo, Digital und sonstige Druckverfahren.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile von bedeutenden Druckfarben-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 67 Herstellern geliefert, wie z.B. Agfa Graphics N.V., Altana AG, Colorgraf S.p.A., DRUCKFARBEN HELLAS S.A. Group, Flint Group SA, FUJIFILM Europe GmbH, hubergroup, Inx Europe Limited, Sicpa Holding SA und Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/druckfarben-europa/

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

Schmuck-Etiketten mit digitaler Brillanz

Juwelier-Etiketten aus dem Digitaldruck bei eXtra4
stark in Farbe und Preis

Schmuck-Etiketten mit digitaler Brillanz

Juwelier-Etikett mit 4-Farb-Motiv und Farbverlauf aus dem Digitaldruck bei eXtra4 Labelling Systems

Birkenfeld, 02.05.2018. Für Juwelier-Etiketten mit kleiner Auflage greift man beim Etikettenhersteller Ferdinand Eisele GmbH gezielt zu Digitaldruck. Wenn es gilt, Kunden mit geringem Bedarf an Schmuck-Etiketten ein attraktives Angebot zu machen, hält das Unternehmen unter der Marke “ eXtra4 Labelling Systems“ ein spezielles Lagersortiment bereit. Eine Auswahl beliebter Etiketten-Größen vom Typ Schlaufen-Etikett ist fix und fertig vorproduziert permanent abrufbar. Zum Eindruck eines individuellen Logos fehlt dann nur noch die vom Kunden gewünschte Graphik als PDF-Datei. Sie wird elektronisch aufbereitet und geht direkt in Druck. Bereits ab 1.000 Stück wirbt so die Eigenmarke auf dem Etikett für Hersteller und Händler mit kleinem aber feinem Sortiment an Schmuck und Uhren.
Digitaldruck-Kompetenz mit Tradition
Vor 4 Jahren hat sich die Ferdinand Eisele GmbH bei professionellem Vier-Farb-Druck für digitale Technik entschieden. Eine konsequent logische Entwicklung, finden doch im Unternehmen Thermotransfer-Drucker bereits mehr als 3 Jahrzehnte Verwendung zum Eindruck von Daten in Etiketten für die Schmuck- und Uhrenbranche. „Bei farblich komplexe Motiven oder Logos mit außerordentlich filigraner Graphik sind elektronische Druckverfahren heute unserem konventionellen Maschinenparkt überlegen“, betont Matthias Jaschke, Digitaldruck-Experte bei eXtra4 Labelling Systems. „Unsere digitale Technik mit Thermotransfer-, Laser- und Inkjet-Verfahren eröffnet uns bei Schmuck-Etiketten Möglichkeiten zu Kosten, die herkömmliche Verfahren nicht erlauben.“
Mehr Information zu Digitaldruck-Etiketten
Was technisch möglich ist, veranschaulichen ausgewählte Exemplare individueller Juwelier-Etiketten aus dem Digitaldruck. Beispiele finden Interessenten im Web unter www.extra4.com oder bei Facebook unter „Extra4 Labelling Systems“. Ein Prospekt mit dem Lager-Angebot zu Schmucketiketten aus dem Digitaldruck steht online zum Download bereit oder kann per Mail angefordert werden unter info@extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
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susanne@extra4.com
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Pressemitteilungen

Ausgezeichneter Digitaldruck in Schleswig-Holstein

Ausgezeichneter Digitaldruck in Schleswig-Holstein

Der Digitaldruck der PAV Card GmbH wurde mit dem QualitätsSiegel Digitaldruck (QSD) ausgezeichnet. Das Familienunternehmen ist damit die erste Digitaldruckerei in Schleswig-Holstein, welche die strengen Vorgaben der Verbände Druck und Medien und deren Beratungsgesellschaften printXmedia erfüllt. Die Prüfungskriterien des QSD werden von einem neutralen Expertenteam laufend überprüft und weiterentwickelt.

Die Vorteile des QualitätsSiegel Digitaldruck liegen auf der Hand. So erhalten Auftraggeber die bestmögliche Qualität, die mit dem jeweiligen Maschinenpark erreichbar ist. Und das mit Sicherheit, da die Qualitätsüberwachung regelmäßig in kurzen Abständen durchgeführt wird.

„Wir sind stolz darauf, dass wir die erste Digitaldruckerei in Schleswig-Holstein sind, die mit dem QSD ausgezeichnet wurde. Das Qualitätssiegel garantiert unseren Kunden eine verlässliche und reproduzierbare Qualität. Egal, wann ein Auftrag platziert wird. Um die hohe Qualität über die gesamte Laufzeit sicherzustellen, führen wir regelmäßige Zwischenprüfungen durch.“, erklärt Ingo Kastens, technischer Leiter Print & Mailing.

PAV ist einer der führenden Anbieter von Druckerzeugnissen, Direktmarketingdienstleistungen, Plastikkarten, RFID-Lösungen und IT-Services für Global Player aller Branchen. Verständlich, dass unsere Produkte (fast) überall zu finden sind. Im Hotel, auf dem Flughafen, im Stadion, beim Einkauf, im Briefkasten, beim Arzt, auf Reisen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Brieftasche. Darüber hinaus steht PAV zahlreichen Unternehmen und Institutionen als kompetenter Partner für die crossmediale Kundenkommunikation zur Seite. Am Hauptsitz in Lütjensee bei Hamburg bringen unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 1925 innovative und fortschrittliche Lösungen voran, um auch in Zukunft weiterzuwachsen.

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Hamburger Straße 6
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04154799340
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