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Neuer Sachbezugswert 2019

Digitale Essensmarken übernehmen Änderung automatisch

Neuer Sachbezugswert 2019

Digitale Essensmarken schaffen Win-win-Situation

Berlin, Dezember 2018 – Arbeitgeber aufgepasst: Mit Sitzung vom 19. Oktober 2018 hat der Bundesrat die Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) beschlossen. Die endgültigen Sachbezugswerte für das Jahr 2019 stehen somit fest und wurden durch das Bundesministerium der Finanzen mit einem Schreiben vom 16. November 2018 (IV C 5 – S 2334/08/10005-11) bekannt gemacht. Grundlage ist die jährliche Anpassung an den Verbraucherpreisindex, den das Statistische Bundesamt ermittelt. Über einen Zeitraum von 12 Monaten werden dafür die Verbraucherpreise für Lebensmittel und Getränke geprüft. Der Sachbezugswert für ein Mittagessen wird ab dem 1. Januar 2019 von bisher 3,23 Euro auf 3,30 Euro erhöht, der Sachbezugswert für ein Frühstück von 1,70 Euro auf 1,77 Euro. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern digitale Essensmarken zur Verfügung stellen, haben den Vorteil, dass diese Änderung automatisch in die Berechnung und Erstattung der arbeitstäglichen Zuschüsse zur Mahlzeit einfließt und damit kein zusätzlicher Anpassungsaufwand notwendig ist.
Auch im kommenden Jahr haben Arbeitgeber die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern Essensmarken zur Verfügung zu stellen. Dabei können Unternehmen wählen, ob sie die Essenmarken in der herkömmlichen Papierform und nur für bestimmte Akzeptanzstellen ausgeben möchten, oder die digitale Essensmarke bevorzugen. Diese wird komfortabel über das Smartphone abgewickelt und kann überall ohne Akzeptanzstellenbindung für Mahlzeiten eingesetzt werden. Die Lohnbuchhaltung erhält dabei für die Auszahlung über die Gehaltsabrechnung monatlich einen Datensatz für jeden Mitarbeiter.

Zwei Bestandteile – ein Betrag
Der Wert der digitalen Essensmarken setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die unterschiedlich zu betrachten sind. Das ist zum einen der Sachbezugswert: hierbei handelt es sich aus der Perspektive des Gesetzgebers um den Wert für ein Mittagessen im Jahr 2019. Dieser Wert beträgt zukünftig 3,30 Euro und muss versteuert werden. Je nach eingesetzter Variante der digitalen Essensmarken wird der Sachbezugswert dabei entweder vom Arbeitgeber pauschal mit 25 Prozent versteuert oder vom Arbeitnehmer über den sogenannten Eigenanteil bei Kauf von Mahlzeiten getragen. In diesem Fall leistet der Arbeitnehmer eine eigene Zahlung aus bereits versteuertem Einkommen über den Eigenanteil. Zusätzlich kann der Arbeitgeber einen Zuschuss gewähren, der bis zu einer Höhe von 3,10 Euro steuer- und sozialabgabenfrei ist, solange der Zuschuss den tatsächlichen Preis der Mahlzeit nicht übersteigt. Nur bei den digitalen Essensmarken hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, bis zu 6,40 Euro (3,10 Euro + 3,30 Euro) anstatt der bislang üblichen 3,10 Euro steuer- und sozialabgabenfrei zu erstatten, wenn die Versteuerung über den Eigenanteil des Arbeitnehmers gewählt wird. Wenn der Arbeitnehmer beispielweise eine Mahlzeit im Wert von 10,00 Euro erwirbt, kann ihm ein steuer- und sozialabgabenfreier Zuschuss von 6,40 Euro erstattet werden, da seine eigene Zuzahlung zur Mahlzeit 3,60 Euro beträgt. Dabei ist die Mahlzeit mit dem Sachbezugswert 2019 von 3,30 Euro zu bewerten. Die eigene Zuzahlung des Arbeitnehmers von 3,60 Euro ist anzurechnen. Da die Zuzahlung über dem amtlichen Sachbezugswert liegt, muss der Mitarbeiter keinen geldwerten Vorteil versteuern.

Die Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Für die Mitarbeiter ändert sich kaum etwas durch den höheren Sachbezugswert. Bei der Versteuerungsvariante über den Eigenteil des Arbeitnehmers muss der Wert der Mahlzeit in Zukunft lediglich 3,30 Euro übersteigen. „Unsere Auswertungen haben jedoch ergeben, dass 70 Prozent aller digital eingereichten Belege eine Belegsumme von 10 Euro oder mehr haben. Diese Mitarbeiter erreichen also auf jeden Fall die volle Erstattungssumme von 6,40 Euro, die folglich steuer- und sozialabgabenfrei erstattet werden kann“, sagt Dennis Ortmann, Geschäftsführer der Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin. Lediglich der Arbeitgeber muss bei der Variante der Pauschalbesteuerung des amtlichen Sachbezugswertes ab 2019 einen geringfügig höheren Betrag pauschal mit 25 Prozent versteuern. „Abhängig von der Anzahl der Erstattungen pro Monat kann dieser Betrag 2019 pro Mitarbeiter um bis zu 1,05 Euro höher ausfallen“, so Dennis Ortmann.

Digitale Essensmarken schaffen Win-win-Situation
Die Abwicklung von digitalen Essensmarken über das Smartphone wurde am 24. Februar 2016 vom Bundesministerium der Finanzen bestätigt und ist noch relativ neu. Die Mitarbeiter profitieren von diesem System, weil sie überall zum Essen gehen oder eine Mahlzeit kaufen können, ohne bestimmte Akzeptanzstellen berücksichtigen zu müssen. Der Beleg für das Essen wird mit dem Handy fotografiert und an den entsprechenden Dienstleister geschickt. Der Mitarbeiter erhält zeitnah eine Empfangsbestätigung und einen Überblick über den Erstattungsbetrag sowie die bereits eingereichten und erstatteten Belege. Arbeitgeber profitieren vor allem im Hinblick auf die Tax Compliance, wenn der Dienstleister eine Einzelbelegprüfung anbietet. Darüber hinaus wird die Lohnbuchhaltung entlastet, denn zu jedem Mitarbeiter wird am Monatsende ein vollständig geprüfter Datensatz übermittelt. Zusätzlich tragen die digitalen Essensmarken zu einem innovativen Unternehmensimage bei und bringen den Mitarbeitern jeden Mittag den geleisteten Benefit greifbar in Erinnerung.

Änderungen werden automatisch umgesetzt
Der neue Sachbezugswert für 2019 wird bei den Abrechnungen der digitalen Essensmarken automatisch vom externen Dienstleister angepasst und umgesetzt. Die Unternehmen und Steuerberater werden so entlastet und der Aufwand pro Mitarbeiter minimiert. Dennis Ortmann: „Als Service für unsere Kunden schreiben wir Unternehmen und Mitarbeiter gesondert an und informieren über die Aktualisierung. Damit unterstützen wir die Betriebe in deren Kommunikation und sorgen für aufgeklärte Arbeitnehmer.“

Die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin ist Anbieter von digitalen Arbeitgeberzuschüssen für smartes Employer Branding. Die Aufgabe des Unternehmens liegt darin, steuerfreie Budgets von Arbeitnehmern in Form von Essensmarken digital zu verwalten und sie jederzeit und intuitiv per Smartphone abrufbar zu machen. Damit trägt Lunchio zum smartem Employer Branding, der Mitarbeitermotivation sowie wirksamer Lohnoptimierung bei. In Sachen Compliance sichert Lunchio eine branchenweit einzigartige, individuelle Belegprüfung.

Seit der Gründung 2015 im Ruhrgebiet und dem Umzug nach Berlin wächst das Unternehmen stetig. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern in den Bereichen Sales, Product, Operations, Development, Business Development und HR. Vom Hauptsitz in Berlin und einem Zweitsitz bei Ulm aus betreut das Unternehmen deutschlandweit Kunden, deren Mitarbeiter sowie ein wachsendes Netzwerk aus Partner-Unternehmen, Entgeltoptimierern und Steuerberatern bei der Nutzung des Lunchio-Services. Ab dem 1.12.2018 ist die Firma Lunchio in Süddeutschland mit einer Vertriebsniederlassung in Biberach/Riß vertreten.

Kontakt
Lunchio GmbH
Jan Saupe
Alexandrinenstraße 2-3
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0800 724 1300
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Smarte Essensmarken via Handy

Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren von steuerfreiem Zuschuss für Mahlzeiten:

Smarte Essensmarken via Handy

Diplom Betriebswirt (FH) und Diplom Wirtschaftsjurist (FH) Kay Müller

Berlin, November 2018 – Digitale Essensmarken bieten Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen: Die Mitarbeiter erhalten bis zu 600 Euro mehr Netto pro Jahr im Vergleich zu einer normalen Gehaltserhöhung im selben Umfang und können frei entscheiden, wo sie essen möchten. Die Unternehmen haben ein modernes und attraktives Instrument für zeitgemäße Benefits und tragen damit sinnvoll zum Employer Branding bei. Dabei sind die digitalen Essensmarken eine kostengünstige Möglichkeit, als Arbeitgeber finanzielle Anreize zu bieten, ohne Lohnnebenkosten zu bezahlen. Damit auch die Compliance verbessert wird, können die Belege bei externen Dienstleistern digital verwaltet und beleggenau geprüft werden. Diplom Betriebswirt (FH) und Diplom Wirtschaftsjurist (FH) Kay Müller beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit Arbeitgeberzusatzleistungen. Im Interview erklärt er, wie die digitalen Essensmarken funktionieren.
Statt kleiner, bunter Zettel gibt es nun auch digitale Essensmarken – wie werden die denn im Alltag eingesetzt, Herr Müller?
Die Mitarbeiter gehen zum Essen in ein Restaurant, einen Imbiss oder einfach zum Bäcker um die Ecke. Den Beleg für das Essen fotografieren sie mit dem Smartphone und schicken das Bild an einen entsprechenden Dienstleister. Hier wird entweder jeder Beleg einzeln geprüft oder stichprobenartig kontrolliert. Für den einzelnen Mitarbeiter wird ein Konto mit dem monatlichen Budget geführt. Die Lohnbuchhaltung erhält einmal pro Monat einen Datensatz für die Erfassung der Essenszuschüsse in der Lohnabrechnung. Die Daten können in die Lohnsoftware eingespielt und der entsprechende Betrag über die Lohnabrechnung an den Mitarbeiter ausgezahlt werden.
Und wie sieht die steuerliche und rechtliche Seite der digitalen Essensmarken aus? Ist das so erlaubt?
Am 24. Februar 2016 wurde ein sogenanntes BMF-Schreiben (Anm. der Redaktion: BMF = Bundesministerium der Finanzen) veröffentlicht. Dieses war das Ergebnis einer Abstimmung auf Bund-Länder-Ebene und kann als Startschuss für die digitalen Essensmarken gesehen werden. In diesem Schreiben werden die Voraussetzungen genannt, unter denen die „Arbeitstäglichen Zuschüsse zu Mahlzeiten“ gewährt werden können. Ganz wichtig: Der Arbeitgeber muss nachweisen, dass der Arbeitnehmer tatsächlich eine Mahlzeit für seine Pause gekauft hat, dass es pro Arbeitstag nur eine Mahlzeit ist und dass der Zuschuss den tatsächlichen Preis der Mahlzeit nicht übersteigt. Die Nachweispflicht des Arbeitgebers kann anhand jedes einzelnen physischen Belegs erfüllt werden oder über ein elektronisches Verfahren eines Anbieters. Dieser übernimmt die Einzelbelegprüfung aller eingereichten Belege sowie die Haftung dafür – und damit sind wir bei der digitalen Essensmarke. Arbeitgeber können einen steuerfreien Zuschuss von 6,33 Euro pro Mahlzeit gewähren. Das ist für die Arbeitnehmer eine steuerfreie Lohnzahlung. Für den Arbeitgeber sinken die Lohnnebenkosten deutlich.
Sind die Einsparungen der einzige Vorteil für die Unternehmen?
Aus meiner täglichen Arbeit weiß ich, dass viele Unternehmen über einen Fachkräftemangel bereits hinaus sind und inzwischen ganz grundsätzlich Arbeitskräfte fehlen – in allen Bereichen. Es ist deshalb wichtig, als Arbeitgeber Anreize für die verfügbaren Arbeitskräfte zu schaffen, damit sie mein Unternehmen wählen und nicht bei der Konkurrenz anfangen. Zu den Benefits oder klassisch ausgedrückt den Arbeitgeberzusatzleistungen gehört ein Strauß von Maßnahmen, wie Zuschüsse für Kinderbetreuung, Dienstwagen, ein IT-Zuschuss oder eben die Essenmarken. Die klassischen Papiermarken konnten allerdings nur bei bestimmten Akzeptanzstellen eingelöst werden. Die Marken wurden verschenkt, sind oft einfach verfallen oder wurden unzulässig gesammelt und für den Wochenendeinkauf ausgegeben. Mit den digitalen Essensmarken wird gezielt gefördert, dass die Mitarbeiter tatsächlich eine Pause machen, dass sie im besten Fall gemeinsam in die Pause gehen, was für das Betriebsklima wichtig ist. Und es ist eindeutig nachvollziehbar, was gekauft wurde und wer den Beleg einreicht. Der Mitarbeiter nimmt den Vorteil, den er durch das Unternehmen gewährt bekommt, jeden Mittag aufs Neue wahr und erlebt den Benefit sehr unmittelbar.
Und was kostet ein Dienstleister für die Abwicklung der digitalen Essensmarken?
Es gibt wenige Anbieter in diesem noch recht neuen Marktsegment. Einer davon ist die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin. Hier entwickelt das Team, in dem ich arbeite, das Konzept der digitalen Essensmarken weiter. Bei diesem Anbieter bezahlt das Unternehmen im Schnitt pro Mitarbeiter und Monat neun Euro und erhält dafür eine monatliche Abrechnung für die Lohnbuchhaltung. Lunchio ist meines Wissens derzeit der einzige Anbieter, der tatsächlich jeden einzelnen Beleg überprüft, die Haftung für diese Prüfleistung übernimmt und damit die Compliance des Arbeitgebers sicherstellt. Dem Mitarbeiter wird zu jedem Beleg eine Nachricht auf sein Smartphone geschickt, ob der Betrag akzeptiert wird und wie hoch der Zuschuss für diese Mahlzeit ist.
Nachdem das Verfahren noch recht neu ist, stellt sich die Frage, wie die Finanzbehörden tatsächlich reagieren?
Die Lunchio GmbH stellt in Zusammenarbeit mit einer deutschlandweit tätigen Kanzlei für jeden neuen Kunden Lohnsteuer-Anrufungsauskünfte bei dem zuständigen Finanzamt. Und die fallen durchweg positiv aus, denn alle Rahmenbedingungen des Systems entsprechen den Anforderungen – bis hin zur Einzelbelegprüfung und Dokumentation jedes Belegs für jeden Mitarbeiter sowie der Einhaltung der GoBD-Vorschriften (Anm. der Redaktion: GoBD = Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff).

Die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin ist Anbieter von digitalen Arbeitgeberzuschüssen für smartes Employer Branding. Die Aufgabe des Unternehmens liegt darin, steuerfreie Budgets von Arbeitnehmern in Form von Essensmarken digital zu verwalten und sie jederzeit und intuitiv per Smartphone abrufbar zu machen. Damit trägt Lunchio zum smartem Employer Branding, der Mitarbeitermotivation sowie wirksamer Lohnoptimierung bei. In Sachen Compliance sichert Lunchio eine branchenweit einzigartige, individuelle Belegprüfung.

Seit der Gründung 2015 im Ruhrgebiet und dem Umzug nach Berlin wächst das Unternehmen stetig. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern in den Bereichen Sales, Product, Operations, Development, Business Development und HR. Vom Hauptsitz in Berlin und einem Zweitsitz bei Ulm aus betreut das Unternehmen deutschlandweit Kunden, deren Mitarbeiter sowie ein wachsendes Netzwerk aus Partner-Unternehmen, Entgeltoptimierern und Steuerberatern bei der Nutzung des Lunchio-Services. Ab dem 1.12.2018 ist die Firma Lunchio in Süddeutschland mit einer Vertriebsniederlassung in Biberach/Riß vertreten.

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10969 Berlin
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Lunchio erhält Millionen-Investment

für Digitalisierung der Essensmarke

Lunchio erhält Millionen-Investment

Lunchio-Gründer (v.l.n.r.): Deniz Caglayan (COO), Sebastian Blautzik (CTO), Jan Saupe (CEO), Dennis

Berlin, 06. März 2018 – Die Berliner Lunchio GmbH hat erfolgreich eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Investoren-Konsortium setzt sich zusammen aus den Neu-Investoren, dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft, dem Verlags- und Medienhaus Müller Medien (u.a. Gelbe Seiten), MGO Digital Ventures sowie den bestehenden Investoren HORECA.digital, ein Unternehmen der METRO AG, und der Dr. Max Iann Invest GmbH. Das frische Kapital soll vor allem in die Kundenakquise und die weitere Produktentwicklung fließen.

Lunchio ist Vorreiter bei der Digitalisierung steuerfreier Mitarbeiter-Benefits. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und nahm u.a. als eines der ersten Startups am METRO Accelerator powered by Techstars teil. Komplettiert wird der Kreis der Investoren durch die weiteren Altgesellschafter Techstars und R/GA.

Mit Digitalen Essensmarken von Lunchio erhalten Mitarbeiter einen steuerfreien Zuschuss für die Mittagspause, den sie überall per Smartphone einlösen können. Während klassische Papiermarken nur eingeschränkt bei ausgewählten Akzeptanzstellen eingelöst werden können, funktionieren Digitale Essensmarken von Lunchio deutschlandweit in jedem Restaurant, Imbiss, Supermarkt oder Cafe – Mitarbeiter haben somit die freie Auswahl, wo sie essen oder einkaufen möchten. Dazu fotografiert der Mitarbeiter den Beleg einfach per Smartphone-App. Lunchio prüft diesen anschließend auf Richtlinienkonformität und archiviert ihn revisionssicher. Die Erstattung erfolgt dann verbrauchsgenau direkt über die Lohnabrechnung.
Geschäftsführer Jan Saupe: „Lunchio etabliert zeitgemäße, digitale Produkte in einem seit 40 Jahren unveränderten Milliardenmarkt. Viele Unternehmen wünschen sich moderne Möglichkeiten, um Mitarbeiter zusätzlich zu motivieren und entscheiden sich bei der Suche nach digitalen Lösungen für Lunchio. Personalabteilungen profitieren von unserem Full-Service-Versprechen, Mitarbeiter freuen sich über die Akzeptanzstellenfreiheit sowie das einfache Handling und das Finanzamt schätzt die richtlinienkonforme Erstattung auf Belegebene. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Investoren, diesen spannenden Markt um gute Produkte mit Mehrwerten für Unternehmen, Mitarbeiter und Finanzverwaltungen zu bereichern.“

„Lunchio operiert in einem globalen und zukunftsträchtigen Markt mit hohem Disruptionspotential für digitale Geschäftsmodelle. Wir sehen hier ein enormes Wachstumspotential und freuen uns, unser Portfolio um ein weiteres vielversprechendes Berliner Start-Up zu erweitern“, kommentiert Anvita Mudkani, Investmentmanagerin VC Fonds bei der IBB Beteiligungsgesellschaft.“

Dr. Max Iann, Geschäftsführer der Dr. Max Iann Invest GmbH ergänzt: „Ich freue mich, das Unternehmen weiterhin zu unterstützen und die nächste Stufe der Entwicklung zu begleiten. Insbesondere für mittelständische Unternehmen sehe ich in der angebotenen Dienstleistung große Chancen, die sich bietenden Vorteile der Digitalisierung zu nutzen und Mitarbeiter zu binden.“

Die Lunchio GmbH ist ein Start-up-Unternehmen aus Berlin, das mit dem Konzept der digitalen Essensmarken Arbeitgebern ein effektives Instrument zur Lohnoptimierung, Entgelterhöhung und Mitarbeitermotiviation in die Hand gibt.

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Lunchio GmbH mit BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet

Lunchio GmbH mit BITMi-Gütesiegel "Software Made in Germany" ausgezeichnet

Lunchio GmbH spielt oben mit

Die Lunchio GmbH ist vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet worden. Dr. Oliver Grün, BITMi-Präsident und Vorstand der GRÜN Software AG, überreichte das Gütesiegel an die Geschäftsführer der Lunchio GmbH, Herrn Jan Christian Saupe und Herrn Dennis Ortmann. Die Softwarelösung zur Abbildung und Verwaltung der Digitalen Essensmarken zeichnet sich laut Grün vor allem durch Anwenderfreundlichkeit, Flexibilität, ein durchdachtes Design und Kosteneffizienz aus. Zudem wird das Produkt von einem kompetenten Kundenservice flankiert und hat sich bereits erfolgreich in der Praxis bewährt.
„Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. verleiht das Gütesiegel „Software Made in Germany“, um die Qualität deutscher Softwareprodukte zu unterstreichen“, heißt es in der Laudatio des BITMi-Präsidenten. „Die Softwarelösung zu Digitalen Essensmarken“ vereint alle Eigenschaften, die eine erfolgreiche Software auch international benötigt.“ So sind Essensmarken erstmalig überall einlösbar und nicht wie bisher an Akzeptanzstellen gebunden. Weiterhin ermöglicht die innovative Softwarelösung der Lunchio GmbH den bedarfsgenauen Einsatz dieser Subventionierung und erreicht dadurch erhebliche Einsparpotenziale im Vergleich zu herkömmlichen Papierlösungen speziell für Unternehmen und Mitarbeiter.
Das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ist nach Angaben des BITMi ein wertvolles Marketinginstrument für das zertifizierte Unternehmen. „Wir freuen uns sehr über die Verleihung des BITMi-Gütesiegels“, betont Jan Christian Saupe, einer der Geschäftsführer der Lunchio GmbH. „Die Auszeichnung „Software Made in Germany“ bestätigt unsere gute Positionierung in Deutschland. Wir wollen diese auch weiterhin ausbauen und neue Märkte erschließen“.
Die Lunchio GmbH begeistert Unternehmen und Mitarbeiter mit der einfachsten Umsetzung steuerfreier Zuschüsse. Unsere Aufgabe liegt darin, steuerfreie Budgets von Arbeitnehmern in Form von Essensmarken und Warengutscheinen digital zu verwalten und sie jederzeit und intuitiv abrufbar zu machen. Damit helfen wir Unternehmen nicht nur bei smartem Employer Branding und wirksamer Lohnoptimierung, sondern zeichnen uns in Sachen Compliance- und Rechtssicherheit auch durch eine branchenweit einzigartige, individuelle Belegprüfung aus. Von unserem Hauptsitz in Berlin und unserem Zweitsitz bei Ulm aus betreuen wir unsere Kunden und ihre Mitarbeiter deutschlandweit bei den verschiedensten Anforderungen sowie der erfolgreichen Einführung und täglichen Nutzung unserer Lösungen.
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi, www.bitmi.de) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 1000 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehr als einer Milliarde Euro.

Lunchio GmbH, Alexandrinenstr. 2-3, 10969 Berlin, 0800 724 130 0, hallo@lunchio.de, www.digitale-essensmarken.de

Die Lunchio GmbH ist ein erfolgreiches Start-up-Unternehmen aus Berlin, das mit ihrem Konzept der digitalen Essensmarken Arbeitgebern ein effektives Instrument zur Lohnerhöhung, Lohnoptimierung und Kosteneffizienz in die Hand gegeben hat.

Kontakt
Lunchio GmbH
Diana Kossack
Alexandrinenstraße 2-3
10969 Berlin
08504/9220287
kossack@saupe-communication.de
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cosinex, GZIS und Lunchio beteiligen sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany

cosinex, GZIS und Lunchio beteiligen sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany

Die Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt mit cosinex, GZIS und Lunchio drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen in ihren Reihen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

cosinex – Pionier im Bereich E-Government

Als einer der Pioniere in den Bereichen der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) sowie im E-Government bietet cosinex seit über 15 Jahren der öffentlichen Hand u.a. Lösungen zur elektronischen Unterstützung des Öffentlichen Vergabe- und Beschaffungswesens.

Lunchio: Deutschlandweit Vorreiter bei der Digitalisierung steuerfreier Mitarbeiter-Benefits

Die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin ist Vorreiter bei der Digitalisierung steuerfreier Mitarbeiter-Benefits. Wir sind das erste Unternehmen, das Essensmarken und Warengutscheine sowohl digital als auch bedarfsgenau anbietet. Erstmalig können Essensmarken so deutschlandweit unabhängig von Akzeptanzpartnern und Annahmestellen eingelöst werden und Warengutscheine universell und ohne physisches Medium wie Kreditkarten oder Papiergutscheine genutzt werden. Gleichzeitig vereinfacht das digitale Produkt den Verwaltungsaufwand für Unternehmen und Mitarbeiter drastisch und verhilft Arbeitgebern zu einer wirksamen Lohnoptimierung und smartem Employer-Branding.

NET WÄCHTER: Webseitenschutz der nächsten Generation

NET WÄCHTER von GZIS ist eine cloudbasierte IT-Security-Lösung, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen Angriffe aus dem Internet bietet. Gleichzeitig beschleunigt NET WÄCHTER Webpräsenzen, überwacht diese rund um die Uhr und unterstützt Unternehmer bei der Einhaltung der neuen Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes (§ 13 Abs. 7 TMG).

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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